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Highlights
Tore
  • 90'
    :
    Fazit:
    Brasilien gewinnt den Auftakt am Ende souverän mit 2:0 gegen Serbien. Nach dem Wiederanpfiff zeigte sich die Seleção deutlich verbessert. Dabei bekamen sie aber auch Mithilfe der weißen Adler, die in der Defensive nicht mehr so kompakt agierten und denen einige leichte Fehler unterliefen. Ein Abstauber von Richarlison war in der 62. Minute dann der Dosenöffner und der Stürmer legte knapp zehn Minuten später sogar nochmal traumhaft nach. Mit dem Doppelpack ist der 25-Jährige natürlich der Spieler des Spiel, obwohl ansonsten nicht wirklich viel von ihm zu sehen war. Serbien probierte nach dem 1:0 zwar nochmal einiges, aber kam einfach zu keiner richtig gefährlichen Chance. Durch den zweiten Gegentreffer war dann auch ihre Gegenwehr gebrochen. Dementsprechend geht der brasilianische Erfolg vollkommen in Ordnung. Für die Südamerikaner geht es am Montag gegen die Schweiz weiter. Stojković und seine Truppe treffen auf Kamerun und müssen dann bereits punkten, wenn es noch etwas mit dem Weiterkommen werden soll.
  • 90'
    :
    Spielende
  • 90'
    :
    Die Partie ist entschieden. Das scheinen beide Mannschaften zu merken. Viel los ist auf dem Grün nämlich nicht mehr. Alle Akteure warten auf den Abpfiff.
  • 90'
    :
    Danilo kann kaum noch laufen. Allerdings hat Tite keine Wechselmöglichkeit mehr offen. Der Rechtsverteidiger muss also entweder auf die Zähne beißen oder ohne Ersatz den Platz verlassen.
  • 90'
    :
    Sieben Minuten bleiben Serbien noch, um irgendwie für ein Comeback zu sorgen. Doch selbst sie scheinen nicht wirklich dran zu glauben. Dementsprechend wird es wohl eher ein Showlaufen der Brasilianer.
  • 90'
    :
    Offizielle Nachspielzeit (Minuten): 7
  • 89'
    :
    Die Brasilianer spielen das jetzt im Stile eines Spitzenteams herunter. Die Gelben lassen den Ball gut durch die eigenen Reihen laufen und die Fans bejubeln jeden erfolgreichen Pass lautstark.
  • 87'
    :
    Raphinha agierte heute eher glücklos und ließ gleich zwei richig gute Möglichkeiten auf eine frühere Führung ungenutzt. Der 25-Jährige macht Platz für Gabriel Martinelli.
  • 87'
    :
    Antony spielt den ebenfalls eingewechselten Rodrygo frei. Der Flügelspieler der Königlichen visiert aus halblinken 20 Metern das obere rechte Eck an und verfehlt das Ziel nur haarscharf.
  • 87'
    :
    Einwechslung bei Brasilien: Gabriel Martinelli
  • 87'
    :
    Auswechslung bei Brasilien: Raphinha
  • 85'
    :
    Mit der Führung im Rücken fangen die Brasilianer jetzt auch an vermehrt zu zaubern.
  • 83'
    :
    Mit Mitrović verlässt der Neuner das Feld und wird vom deutlich defensiveren Maksimović ersetzt. Damit soll wieder mehr Stabilität in das Spiel der Serben zurückkehren.
  • 83'
    :
    Einwechslung bei Serbien: Nemanja Maksimović
  • 83'
    :
    Auswechslung bei Serbien: Aleksandar Mitrović
  • 81'
    :
    Beinahe das 3:0! Casemiro wird zentral vor dem Strafraum in Szene gesetzt. Der 30-Jährige schließt direkt ab und zirkelt den Ball aus knapp 20 Metern rechts oben an die Latte.
  • 81'
    :
    Nach dem 1:0 schien noch alles offen, da Serbien ihr Angriffsspiel intensivierte und das Geschehen offener gestaltete. Der zweite Treffer scheint den Europäern aber den Stecker gezogen zu haben.
  • 79'
    :
    Absolut unglaublich was für eine Qualität Brasilien noch von der Bank bringen kann. Mit Gabriel Jesus und Antony sind zwei Leistungsträger aus der Premier League neu dabei. Dafür verlassen der Man of the Match und der angeschlagene Neymar das Feld.
  • 79'
    :
    Einwechslung bei Brasilien: Antony
  • 79'
    :
    Auswechslung bei Brasilien: Neymar
  • 79'
    :
    Einwechslung bei Brasilien: Gabriel Jesus
  • 79'
    :
    Auswechslung bei Brasilien: Richarlison
  • 76'
    :
    Tite wechselt zum ersten Mal. Mit Fred kommt ein neuer fürs zentrale Mittelfeld und Rodrygo ersetzt seinen Vereinskollegen Vinícius Júnior positionsgetreu.
  • 75'
    :
    Einwechslung bei Brasilien: Rodrygo
  • 75'
    :
    Auswechslung bei Brasilien: Vinícius Júnior
  • 75'
    :
    Einwechslung bei Brasilien: Fred
  • 75'
    :
    Auswechslung bei Brasilien: Lucas Paquetá
  • 73'
    :
    Tooor für Brasilien, 2:0 durch Richarlison
    Richarlison schnürt mit einem absoluten Traumtor den Doppelpack! Vinícius Júnior bringt den Ball fast vom linken Strafraumeck mit dem Außenrist nach innen. Richarlison legt sich den Ball bei der Annahme fast am Elfmeterpunkt hoch in die Luft. Das nutzt der Stürmer im Anschluss für einen traumhaften Fallrückzieher. Mit dem rechten Fuß schließt er artistisch und unhaltbar ins untere linke Eck ab. Das Tor wird völlig zu Recht vom gesamten Team mit einem kleinen Tänzchen bejubelt.
  • 72'
    :
    Die heutige Partie findet im Finalstadion statt. Aus brasilianischer Sicht soll das Turnier hier natürlich nicht nur gut anfangen, sondern auch enden.
  • 69'
    :
    Das Geschehen auf dem Rasen ist durch das 1:0 komplett verändert worden. Serbien geht jetzt viel mehr ins Risiko und ist derzeit sogar die deutlich aktivere Mannschaft. Brasilien bieten sich dadurch natürlich mehr Räume, die sie für Konter und das zweite Tor nutzen wollen.
  • 66'
    :
    Durch den Rückstand ist Serbien zu mehr Offensivfußball gezwungen. Stojković bringt deswegen mit Vlahović, der angeschlagen zur WM reiste, nun seinen Top-Stürmer.
  • 66'
    :
    Einwechslung bei Serbien: Dušan Vlahović
  • 66'
    :
    Auswechslung bei Serbien: Filip Mladenović
  • 66'
    :
    Einwechslung bei Serbien: Darko Lazović
  • 66'
    :
    Auswechslung bei Serbien: Saša Lukić
  • 65'
    :
    Der Treffer hatte sich in den Minuten zuvor eindeutig angedeutet. Für Richarlison ist es der 18. Treffer im Trikot der Seleção.
  • 64'
    :
    Gelbe Karte für Saša Lukić (Serbien)
    Tadić wird in der gegnerischen Hälfte bei einem Kopfballduell von Casemiro im Gesicht getroffen. Lukić beschwert sich im Anschluss lautstark, dass der Schiedsrichter keine Karte zückt und wird dafür selbst verwarnt.
  • 62'
    :
    Tooor für Brasilien, 1:0 durch Richarlison
    Der Bann ist gebrochen! Neymar dreht vor dem Strafraum gekonnt auf, dribbelt dynamisch bis links in den Strafraum und legt dort etwas ungewollt für Vinícius Júnior ab, da ihm der Ball verspringt. Der Linksaußen von Real Madrid visiert sofort das lange Eck an. V. Milinković-Savić ist gegen den Schlenzer aber zur Stelle. Der Abpraller landet am Fünfer jedoch bei Richarlison, der mit rechts abstaubt.
  • 60'
    :
    Alex Sandro scheitert am Aluminium! Der Linksverteidiger schaltet sich in der Offensive mit ein und ist mal ein wenig in die Zentrale eingerückt. Alex Sandro bekommt den Ball, fackelt gar nicht lange und drischt aus über 25 Metern einfach mal drauf. Sein Spannschuss tickt noch einmal auf und klatscht mittig an den linken Pfosten.
  • 58'
    :
    Die erste serbische Ecke bringt Tadić von der rechten Fahne mit Schnitt zum Tor herein. Am ersten Pfosten springt Milinković-Savić unter dem Ball durch und dahinter kann Alex Sandro per Kopf klären.
  • 57'
    :
    Dragan Stojković reagiert auf die ersten Minuten des zweiten Abschnitts mit einem Doppelwechsel. Der verwarnte Nemanja Gudelj und Andrija Živković verlassen das Feld. Neu dabei sind dafür Ivan Ilić und Nemanja Radonjić.
  • 57'
    :
    Einwechslung bei Serbien: Nemanja Radonjić
  • 57'
    :
    Auswechslung bei Serbien: Andrija Živković
  • 57'
    :
    Einwechslung bei Serbien: Ivan Ilić
  • 57'
    :
    Auswechslung bei Serbien: Nemanja Gudelj
  • 56'
    :
    Neymar lauert mittig in der Box zwischen gleich mehreren Akteuren in Rot. Trotzdem landet die flache Hereingabe von links genau bei ihm. Leicht im Fallen schließt der PSG-Spieler allerdings weit links neben das Tor ab.
  • 55'
    :
    Seit dem Wiederanpfiff sind die Aktionen der Seleção deutlich gefährlicher. Allerdings kriegen sie dabei auch Unterstützung von denn Serben, denen aktuell einige leichte Fehler unterlaufen.
  • 53'
    :
    Brasilien wirft auf der linken Offensivseite ein und spielt sich über wenige Stationen schnell bis rechts in die Box. Dort ist Pavlović mit einer sensationellen Grätsche gegen Raphinha zur Stelle. Ansonsten hätte sich der Rechtsaußen das Eck quasi frei aussuchen können.
  • 50'
    :
    Neymar übernimmt den folgenden Freistoß aus aussichtsreicher Position selbst. Aus halblinken 22 Metern probiert es der 30-Jährige mit einem Schlenzer über die Mauer. Die serbischen Akteure springen aber ganz hoch und können den Ball zur Ecke klären.
  • 49'
    :
    Gelbe Karte für Nemanja Gudelj (Serbien)
    Die Serben verlieren den Ball in der gegnerischen Hälfte und stehen im Anschluss unsortiert. Neymar nimmt Tempo auf. Kurz vor dem Strafraum kommt Gudelj von der Seite angegrätscht und holt den Superstar rüde von den Beinen. Dafür hat sich der Achter den gelben Karton absolut verdient.
  • 46'
    :
    Direkt die erste Großchance der Partie! Serbien will den Ball kontrolliert hinten heraus spielen. Gudelj verliert den Ball an der eigenen Sechzehnerlinie allerdings leichtfertig an Raphinha. Der 25-Jährige scheitert anschließend jedoch am glänzend reagierenden Milinković-Savić, der mit einer Beinabwehr den Gegentreffer verhindert.
  • 46'
    :
    Weiter geht's! Beide Trainer verzichten zunächst auf personelle Veränderungen.
  • 46'
    :
    Anpfiff 2. Halbzeit
  • 45'
    :
    Halbzeitfazit:
    Mit einem leistungsgerechten 0:0 geht es im Duell zwischen Brasilien und Serbien in die Kabinen. Die weißen Adler zeigen wirkliche eine starke Leistung. Sie stellen sich nicht einfach nur tief hinten rein, sondern stehen mit der letzten Kette zumeist noch vor dem eigenen Strafraum. Zudem gehen sie situativ auch ganz weit vorne drauf. Dadurch machen sie die Räume extrem eng und bereiten den Brasilianern einige Probleme. Allerdings leidet darunter auch ihr Offensivspiel. Einen Schuss auf das Tor haben die Serben noch gar nicht abgegeben. Bei Neymar und Co. spielt sich das Meiste knapp in der gegnerischen Hälfte ab. Es gelingt der Seleção zu selten Tempo aufzunehmen oder sich mal hinter die Abwehrreihe zu kombinieren. Dementsprechend gibt es für die zweite Hälfte noch deutliches Verbesserungspotenzial. Bis gleich!
  • 45'
    :
    Ende 1. Halbzeit
  • 45'
    :
    Ein absolutes Novum bei dieser WM. Im ersten Durchgang gibt es nur 60 Sekunden oben drauf. Da es kaum Unterbrechungen gab, ist das absolut vertretbar.
  • 45'
    :
    Offizielle Nachspielzeit (Minuten): 1
  • 44'
    :
    Raphinha läuft auf der rechten Seite bis zur Grundlinie. Pavlović will eine mögliche Flanke mit einer eingesprungenen Grätsche stoppen. Damit rechnet Raphinha bereits, aber ihm unterläuft ein kurzer Stockfehler und der Ball kullert über die Torauslinie.
  • 41'
    :
    Milenković unterläuft bei einem langen Ball eine kleine Unsicherheit. Dadurch kommt Vinícius Júnior links im Sechzehner an den Ball. Milenković bleibt aber sehr gut in der Aktion, stört den 22-Jährigen kurz vor dem Abschluss entscheidend und holt am Ende sogar einen Abstoß heraus.
  • 40'
    :
    Auch kurz vor der Pause ist das 0:0 weiterhin der leistungsgerechte Zwischenstand. Den Serben gelingt es wirklich sehr gut die Südamerikaner vom Tor fernzuhalten.
  • 37'
    :
    Serbien lässt sich mal wieder im Angriff blicken. Auf dem rechten Flügel setzt Tadić den hinterlaufenden Živković in Szene. Der 26-Jährige flankt aus dem Lauf hoch in Richtung des zweiten Pfostens. Dort gewinnt Mladenović zwar das Kopfballduell, aber kann den Ball nicht auf das Tor köpfen.
  • 35'
    :
    Nach einem einfachen Doppelpass taucht Raphinha halbrechts im Strafraum relativ frei auf. Der Spieler des FC Barcelona wählt den Abschluss mit dem Innenrist. Allerdings ist sein Versuch viel zu unplatziert und landet direkt beim Torwart. Da war wirklich mehr drin!
  • 32'
    :
    Die Serben lassen sich hier nichts gefallen: Neymar probiert es links in der gegnerischen Hälfte mit einem Tunnel per Hacke. Darauf reagieren die weißen Adler sofort mit zwei sehr robusten Zweikämpfen.
  • 29'
    :
    Nach anfänglichen Schwierigkeiten scheinen sich die Brasilianer langsam besser zurechtzufinden. Das liegt vor allem daran, dass es ihnen jetzt auch mal gelingt den Raum hinter der gegnerischen Abwehrreihe zu bespielen.
  • 27'
    :
    Aus dem Nichts wird es richtig heiß! Nach einer ganz langen Passstafette steckt Thiago Silva brillant auf den startenden Vinícius Júnior durch. Halblinks im Strafraum scheint der 22-Jährige schon fast durch. Milinković-Savić ist aber hellwach, kommt aus seinem Kasten, ist vor dem Linksaußen am Ball und kann die Situation entschärfen - wichtige Aktion des Torhüters.
  • 24'
    :
    Aktuell gelingt es Serbien nicht mehr so gut für Entlastung zu sorgen. Der Ball befindet sich fast nur noch in ihrer Hälfte. Der Seleção fällt aber wenig ein, um sich Chancen herauszuspielen.
  • 21'
    :
    Casemiro hat in zentraler Position mal etwas Platz. Der 30-Jährige fasst sich deshalb aus knapp 30 Metern ein Herz und zieht einfach mal ab. Sein Distanzhammer ist jedoch zu zentral und Milinković-Savić hat den Ball im Nachfassen sicher.
  • 19'
    :
    Ganz allmählich probieren die Brasilianer den Druck zu erhöhen. Sie kombinieren immer sicherer und Vinícius Júnior konnte mit seinen Tempodribblings bereits mehrmals über links im Ansatz für Gefahr sorgen. Die serbische Mannschaft hält aber weiterhin gut dagegen.
  • 16'
    :
    Die Anfangsviertelstunde ist bereits vorbei. Serbien zeigt eine gute Leistung. Die Adler stellen sich nicht nur hinten rein, sondern lassen den Ball regelmäßig gut laufen. Damit zwingen sie die Brasilianer zur ungeliebten Defensivarbeit. Allerdings ist es ihnen noch nicht gelungen gefährlich vor das Tor zu kommen.
  • 14'
    :
    Neymar sieht, dass Vanja Milinković-Savić bei einer Ecke nicht auf der Linie steht, sondern bereits darauf spekuliert die Hereingabe abzufangen. Deswegen probiert es der Zehner ganz frech von der linken Seite mit einem Schlenzer direkt auf das Tor. Der Keeper lässt sich aber nicht überraschen und kann den Ball sicher über den Querbalken fausten.
  • 12'
    :
    In der Defensive lassen sich Sergej Milinković-Savić und Dušan Tadić immer wieder zu den beiden Sechsern fallen. Dadurch verteidigen die Serben im 5-4-1 und machen die Räume ganz eng.
  • 10'
    :
    Zum ersten Mal tauchen die Brasilianer im gegnerischen Strafraum auf. Neymar bittet halblinks in der Box zum Tänzchen. Allerdings wird er gleich von mehreren Akteuren in Rot attackiert und kann den Ball nicht behaupten.
  • 7'
    :
    Gelbe Karte für Strahinja Pavlović (Serbien)
    Pavlović sieht die ganz frühe Gelbe Karte für ein unnötiges Foul im Mittelfeld an Neymar. Damit muss sich der Innenverteidiger von in den weiteren Zweikämpfen ein wenig zurückhalten.
  • 5'
    :
    Die Intensität ist wirklich hoch. Auf beiden Seiten kommt es zu einigen robusten Zweikämpfen. Der Unparteiische wird hier im Laufe der Partie wohl einiges zu tun haben.
  • 3'
    :
    Die Serben beginnen richtig mutig. Vom Start weg gehen sie ganz vorne drauf. Mit der letzten Reihe stehen sie auf Höhe der Mittellinie. Damit bereiten sie der Seleção durchaus erste Problemchen.
  • 1'
    :
    Los geht's! Die in den gewohnten gelben Trikots spielenden Brasilianer stoßen an. Serbien hält komplett in Rot dagegen.
  • 1'
    :
    Spielbeginn
  • :
    Die Teams stehen für die Hymne bereit und das Stadion ist gut gefüllt. Es ist also alles angerichtet für einen wunderbaren Fußballabend.
  • :
    Bereits bei der Weltmeisterschaft vor vier Jahren trafen die beiden Nationen in der Gruppenphase aufeinander. Im ersten und bislang einzigen direkten Aufeinandertreffen in einem Pflichtspiel setzten sich die Brasilianer mit 2:0 durch. Die Serben haben also noch eine Rechnung offen.
  • :
    Bei den Serben gibt es in der Startelf durchaus Überraschungen. Mit Filip Kostić und Dušan Vlahović sitzen zwei der absoluten Stars der Adler zunächst nur auf der Bank. Die beiden Juve-Spieler können dafür als Joker sicherlich noch einige Akzente setzen. Dragan Stojković setzt heute erst einmal auf defensive Stabilität. Mit Dušan Tadić und Aleksandar Mitrović sind dennoch Akteure auf dem Platz, die Brasilien durchaus vor Probleme stellen können.
  • :
    Tite schickt eine extrem namhafte Mannschaft auf den Rasen. Die Defensive ist mit Thiago Silva, Casemiro und Marquinhos sehr erfahren und im Angriff wird Brasilien vor allem über das Tempo kommen. Neymar wirbelt hinter dem schnellen Trio aus Vinícius Júnior, Raphinha und Richarlison.
  • :
    Brasilien sticht aus der sehr ausgeglichenen Gruppe G heraus. Dahinter scheint das Rennen um den zweiten Platz jedoch komplett offen. Die Schweiz hat heute bereits mit einem 1:0-Erfolg gegen Kamerun vorgelegt. Allerdings ist mit Serbien absolut zu rechnen. Mitrović und Co. setzten sich in der Qualifikation als Erstplatzierte unter anderem gegen Portugal durch. Auch sie blieben dabei ungeschlagen und konnten die Portugiesen sogar einmal bezwingen. Die letzte Partie vor dem Turnier konnten sie ebenfalls siegreich gestalten. Bahrain ist zwar kein sonderlich namhafter Gegner, aber durch den 5:1-Sieg konnten die Serben mit Sicherheit Selbstvertrauen sammeln. Mit ihrer robusten Spielweise wollen sie nun auch Brasilien die Stirn bieten und für die nächste Überraschung sorgen.
  • :
    Die Brasilianer wollen dem Schicksal der Argentinier, die sich direkt zum Start mit einer 2:1-Pleite gegen Saudi-Arabien blamierten, unbedingt aus dem Weg gehen und stattdessen ein positives Ausrufezeichen setzen. Rein von der individuellen Klasse ist die Seleção ohnehin nahezu unschlagbar. Immerhin haben sie absolute Ausnahmekönner wie Neymar, Vinícius Júnior und Gabriel Jesus in ihren Reihen. Doch sie brillieren nicht nur in der Offensive. Die Seleção schloss die WM-Quali ohne Niederlage ab und kassierte in 17 Begegnungen nur fünf Gegentreffer. Diese Top-Form konnten sie auch in den letzten Testspielen bestätigen und gegen Ghana (3:0) und Tunesien (5:1) deutliche Siege feiern. Das Team von Tite scheint also absolut gerüstet für den großen Erfolg.
  • 90'
    :
    Fazit:
    Portugal zittert sich letztendlich über die Ziellinie und gewinnt mit 3:2 den intensiven Gruppenauftakt gegen Ghana. Während die erste Halbzeit kaum Spannung bot, steigerte sich die zweite Hälfte extrem. Auslöser war der fragwürdige Elfmeter für Portugal, den Cristiano Ronaldo zur Führung verwandelte. Ghana musste nun mehr machen und kam in der 73. Minute zum Ausgleich. Doch aufgrund von zwei leichtfertigen Fehlern im eigenen Aufbauspiel, schenkten sie dem Gegner zwei Konter, die die Portugiesen eiskalt verwandelten. Man dachte das Spiel sei gelaufen, doch die mutigen Ghanaer kamen nochmals zurück. Osman Bukari's Treffer reichte in einer wilden Schlussphase aber nicht mehr, sodass Portugal die ersten drei Punkte bei dieser WM einfahren kann.
  • 90'
    :
    Spielende
  • 90'
    :
    Was macht denn Diogo Costa da? Der Keeper sieht Inaki Williams im Rücken nicht kommen und der Stürmer kann dem Torwart den Ball klauen. Er bekommt sich allerdings dann nicht mehr schnell genug gedreht, sodass die Mitspieler von Portugal aushelfen und die Situation klären.
  • :
    Einen wunderschönen guten Abend und herzlich willkommen zur letzten Partie des ersten WM-Spieltags. In der Gruppe G startet endlich auch der Favorit aus Brasilien in das Turnier. Zum Auftakt bekommen sie es mit Serbien zu tun. Anstoß ist um 20 Uhr (MEZ) im Lusail Iconic Stadium.
  • 90'
    :
    Osman Bukari macht viel Dampf auf links außen und probiert es mit einer Mischung aus Flanke und Torschuss ins kurze Eck. Der Ball senkt sich knapp über den Querbalken ins Toraus.
  • 90'
    :
    Die Partie ist sehr hektisch. Die Portugiesen lassen viele Sekunden von der Uhr laufen, indem sie Ghana in ihrer Hälfte beschäftigen.
  • 90'
    :
    Gelbe Karte für Bruno Fernandes (Portugal)
    Fernandes reißt einen Ghanaer zu Boden und unterbindet somit einen möglichen Konter.
  • 90'
    :
    Otto Addo geht All-In und bringt nochmal zwei frische Offensivkräfte. Es geht jetzt hin und her.
  • 90'
    :
    Einwechslung bei Ghana: Antoine Semenyo
  • 90'
    :
    Auswechslung bei Ghana: Mohammed Salisu
  • 90'
    :
    Einwechslung bei Ghana: Daniel Kyereh
  • 90'
    :
    Auswechslung bei Ghana: Salis Abdul Samed
  • 90'
    :
    Gelbe Karte für Danilo (Portugal)
  • 90'
    :
    Gelbe Karte für Iñaki Williams (Ghana)
    Der Stürmer gerät mit Portugals Danilo nach einem Zweikampf ins Gerangel. Beide sehen Gelb.
  • 90'
    :
    Offizielle Nachspielzeit (Minuten): 9
  • 89'
    :
    Tooor für Ghana, 3:2 durch Osman Bukari
    Plötzlich ist Ghana wieder drin! Abdul Rahman Baba setzt sich auf links außen sehr einfach durch und flankt dann mit rechts an den langen Pfosten. Dort ist der kleine Osman Bukari eingelaufen, der den Ball klasse ins rechte Eck köpft. Beim anschließenden Jubel kopiert er zudem Ronaldo's berühmte Tor-Zelebrierung und verärgert damit den gerade ausgewechselten Kapitän.
  • 88'
    :
    Einwechslung bei Portugal: João Palhinha
  • 88'
    :
    Auswechslung bei Portugal: Bernardo Silva
  • 88'
    :
    Einwechslung bei Portugal: João Mário
  • 88'
    :
    Auswechslung bei Portugal: João Félix
  • 88'
    :
    Einwechslung bei Portugal: Gonçalo Ramos
  • 88'
    :
    Auswechslung bei Portugal: Cristiano Ronaldo
  • 85'
    :
    Innerhalb von wenigen Minuten haben die Westafrikaner das Spiel aus den Händen gegeben. Sie schieben jedoch weiter nach vorne und geben den Portugiesen dadurch viele Räume.
  • 83'
    :
    Ghana muss aufpassen, dass es nicht noch mehr Gegentreffer hagelt. João Félix schickt Cristiano Ronaldo in die Tiefe, der völlig frei auf den Keeper zulaufen kann. Jedoch stand er beim Abspiel leicht im Abseits.
  • 80'
    :
    Tooor für Portugal, 3:1 durch Rafael Leão
    Und wieder liegt der Ball im Netz! Weil Jordan Ayew die Kugel im eigenen Aufbauspiel verliert, kontern die Portugiesen und sind in Überzahl. Bruno Fernandes legt auf links außen, wo der gerade eingewechselte Rafael Leão zu viel Platz hat und den Ball souverän ins rechte untere Eck schiebt.
  • 78'
    :
    Tooor für Portugal, 2:1 durch João Félix
    Die Portugiesen schlagen sofort wieder zu! Nach einer schönen Kombination spielt Bruno Fernandes den Ball genau in den Lauf von João Félix. Der Stürmer bleibt halbrechts vor dem Kasten cool und hebt den Ball links ins lange Eck.
  • 77'
    :
    Einwechslung bei Portugal: Rafael Leão
  • 77'
    :
    Auswechslung bei Portugal: Rúben Neves
  • 77'
    :
    Einwechslung bei Ghana: Jordan Ayew
  • 77'
    :
    Auswechslung bei Ghana: André Ayew
  • 77'
    :
    Einwechslung bei Ghana: Osman Bukari
  • 77'
    :
    Auswechslung bei Ghana: Mohammed Kudus
  • 76'
    :
    15 Minuten vor Schluss ist die Partie wieder völlig offen. Ghana belohnt sich für mehr Risiko in der zweiten Hälfte.
  • 73'
    :
    Tooor für Ghana, 1:1 durch André Ayew
    Ghana gleicht aus! Und wer bereitet den Treffer vor? Kudus! Kurz vor dem Toraus spielt er den Ball von links flach in die Mitte, wo Danilo sich unglücklich selbst tunnelt und so weiterleitet zu André Ayew. Der Kapitän muss aus einem Meter nur noch einschieben.
  • 72'
    :
    Immer wieder Mohammed Kudus! Er bekommt den Ball ca. 30 Meter vor dem gegnerischen Kasten und haut ihn auf das Tor. Keeper Diogo Costa kann aber parieren.
  • 71'
    :
    Ronaldo leitet schnell weiter in den Lauf von João Félix, der aber vom ebenfalls schnellen Mohammed Salisu abgekocht wird.
  • 68'
    :
    Durch den fragwürdigen Elfmeterpfiff und dem anschließenden Treffer liegen die Ghanaer nun unglücklich zurück. Sie müssen jetzt aber deutlich mehr in das Spiel investieren, wenn sie hier zurückkommen wollen.
  • 66'
    :
    Einwechslung bei Ghana: Tariq Lamptey
  • 66'
    :
    Auswechslung bei Ghana: Alidu Seidu
  • 65'
    :
    Tooor für Portugal, 1:0 durch Cristiano Ronaldo
    Der Gefoulte tritt an und verwandelt mit einem strammen Schuss ins linke Eck. Ghanas Keeper Lawrence Ati-Zigi ist in der Ecke, kann aber den Ball nicht mehr erreichen. 1:0 für Portugal!
  • 62'
    :
    Es gibt den Elfmeterpfiff für Portugal! João Félix legt klasse per Hacke in den Lauf von Cristiano Ronaldo. Der Stürmer geht im Laufduell mit Salisu sofort zu Fall, obwohl Salisu eher den Ball spielt.
  • 60'
    :
    Das Spiel wird lebhafter! Es kommt vermehrt zu intensiven Zweikämpfen und auch Ghana wird offensiv aktiver.
  • 57'
    :
    Gelbe Karte für Alidu Seidu (Ghana)
    Der Rechtsverteidiger geht etwas unsanft in den Zweikampf mit João Félix. Anschließend kommt es zur Rudelbildung und einem leichten Kopfstoß des Ghanaers an Félix. Der Referee belässt es aber bei der einen Gelben Karte.
  • 57'
    :
    Fernando Santos nimmt den ersten Wechsel der Partie vor und ersetzt den leicht angeschlagenen Otávio durch den etwas defensiveren William Carvalho.
  • 56'
    :
    Einwechslung bei Portugal: William Carvalho
  • 56'
    :
    Auswechslung bei Portugal: Otávio
  • 55'
    :
    Wieder Kudus! Nach einem Solo fasst er sich ca. 25 Meter vor dem gegnerischen Kasten ein Herz und schießt den Ball nur knapp flach neben den rechten Außenpfosten.
  • 53'
    :
    Der jetzt auffällige Kudus holt vor den eigenen Fans den nächsten Eckball für sein Team heraus. Baba's Flanke kann von Salisu aber nicht ganz auf das Tor geköpft werden.
  • 52'
    :
    Ghana kommt nun vermehrt in die Hälfte der Portugiesen. Rechtsverteidiger Alidu Seidu probiert es mit einer Flanke, doch diese gerät zu weit und fliegt an Freund und Feind vorbei.
  • 49'
    :
    Gelbe Karte für André Ayew (Ghana)
    Der Kapitän tritt Otávio in die Füße und sieht vom Referee aus den USA sofort die Gelbe Karte.
  • 48'
    :
    Gleiches Bild wie im ersten Durchgang: Portugal spielt sich um den gegnerischen 16er herum, ohne zu viel Risiko zu nehmen.
  • 46'
    :
    Weiter geht's mit dem zweiten Durchgang!
  • 46'
    :
    Anpfiff 2. Halbzeit
  • 45'
    :
    Halbzeitfazit:
    Nach nur zwei Minuten Nachspielzeit geht es torlos in die Pause. In einer sehr zähen ersten Hälfte des Duells zwischen Portugal und Ghana fehlten die großen Aufreger. Bis auf eine Großchance von Cristiano Ronaldo in der zehnten Spielminute blieb es vor beiden Strafräumen relativ ruhig. Die Portugiesen spielten es im Ansatz sehr gut, machten aber zu wenig aus dem vielen Ballbesitz. Ghana parkte vor dem eigenem Kasten den Bus und ließ Portugal spielen. Konter konnte das Team von Trainer Otto Addo bisher noch nicht setzen. Dennoch steht es nur 0:0!
  • 45'
    :
    Ende 1. Halbzeit
  • 45'
    :
    Offizielle Nachspielzeit (Minuten): 2
  • 45'
    :
    Gelbe Karte für Mohammed Kudus (Ghana)
    Kudus geht gegen João Cancelo mit dem hohem Bein in den Zweikampf und sieht die Verwarnung.
  • 45'
    :
    Flanken über Flanken segeln in den Strafraum der Black Stars, doch Torchancen bleiben Mangelware.
  • 42'
    :
    Gegen aufgerückte Ghanaer haben die Portugiesen mal etwas mehr Platz, doch bis auf einen ungefährlichen Flachschuss von Cristiano Ronaldo aus spitzem Winkel kommt nichts dabei rum.
  • 41'
    :
    Es ist eine zähe Angelegenheit hier im Stadion 974 von Doha. Wenige Minuten vor der Pause parkt Ghana weiter den Bus vor dem eigenen Tor und lässt Portugal kombinieren.
  • 38'
    :
    Zum ersten Mal tauchen die Afrikaner vor dem Tor des Gegners auf. Gleich zwei Ecken hintereinander dürfen sie in den Strafraum bringen, doch beide Male kann die Abwehr der Portugiesen klären.
  • 36'
    :
    Der quirlige Otávio probiert es mal mit einem flachen Schuss aus der Drehung, doch Keeper Lawrence Ati-Zigi packt zu und hält souverän.
  • 34'
    :
    Ghanas Torhüter Lawrence Ati-Zigi vom FC St. Gallen hat weiter wenig zu tun. Portugal tut sich im letzten Drittel schwer Torchancen zu erspielen.
  • 31'
    :
    Kleiner Aufreger im 16er von Ghana: Nach einer hohen Hereingabe von João Félix schiebt Cristiano Ronaldo im Strafraum seinen Gegenspieler unfair weg und schiebt dann aus leicht spitzem Winkel ein. Doch der Referee entscheidet auf Stürmerfoul, sodass der Treffer nicht zählt.
  • 30'
    :
    Vielleicht geht ja was nach einem Standard für die Portugiesen? Bruno Fernandes flankt den Ball aus ca. 40 Metern an den gegnerischen Strafraum, doch Iñaki Williams klärt per Kopf.
  • 28'
    :
    Seit langem findet eine Flanke eines Portugiesen mal wieder einen Mitspieler: Bernardo Silvas flache Hereingabe in den Rückraum landet bei João Félix, der aber zu wenig draus macht und den Ball zehn Meter neben den Kasten schießt.
  • 25'
    :
    Eine Flanke von Otávio in den Strafraum zu Bruno Fernandes gerät etwas zu lang und geht knapp ins Aus. Der Spieler von Manchester United will zwar ein Foul eines Ghana-Spielers gesehen haben, doch es geht mit Abstoß weiter.
  • 24'
    :
    Immer wieder rotieren die quirligen Offensivspieler bei den Iberern und tauchen überall auf dem Spielfeld auf. Im Ansatz sieht das sehr gut aus beim Europameister von 2016.
  • 22'
    :
    70 Prozent Ballbesitz für Portugal sprechen eine klare Sprache, wie das Spiel im Moment verläuft. Bis auf Ronaldo's Chance in der zehnten Minute hat Portugal aber noch keine Torchance auf dem Zettel.
  • 18'
    :
    Die Westafrikaner kommen kaum aus der eigenen Hälfte heraus. Und wenn sie mal etwas Platz haben, landen die meisten Pässe nicht beim Mitspieler.
  • 15'
    :
    Entlastung für die Black Stars: Rúben Neves foult Kapitän André Ayew am Mittelkreis. Doch die Portugiesen pressen weiter hoch und setzen sie früh unter Druck.
  • 13'
    :
    Wieder Ronaldo! Der Stürmer steigt nach einer Flanke von Guerreiro am zweiten Pfosten ins fünfte Stockwerk, kann den Ball aber nicht voll treffen. So geht es mit Abstoß für Ghana weiter.
  • 12'
    :
    Ghana muss im eigenen Aufbauspiel höllisch aufpassen, denn die Portugiesen starten richtig selbstbewusst in dieses Spiel.
  • 10'
    :
    CR7 mit der ersten Großchance! Nach einem Ballverlust von Mohammed Kudus in der eigenen Hälfte schaltet Otávio schnell und schickt den Stürmer in die Tiefe. Völlig allein vor dem herauslaufenden Keeper kann er den Ball aber nicht mehr ganz am Torwart vorbeispitzeln. Das war knapp!
  • 7'
    :
    Auch die Portugiesen gehen die Partie sehr intensiv an. Schon mehrfach schnappten sie sich den Ball nach eigenem Ballverlust durch konsequentes Pressing wieder zurück.
  • 5'
    :
    Raphaël Guerreiro erkämpft sich bei einem Offensivausflug einen ersten Eckball, welchen er selbst ausführt. Der Abpraller landet bei Otávio, der aus 25 Metern einfach mal abzieht. Doch der Versuch geht deutlich neben den linken Pfosten.
  • 3'
    :
    Ghana läuft mit ihrem Zweiersturm, bestehend aus Iñaki Williams und André Ayew die Portugiesen relativ hoch an. Die Iberer sind erst einmal auf Ballkontrolle aus.
  • 1'
    :
    Hinein in diese Partie! Traditionell spielen die Portugiesen in rotgrünen Trikots, während die Ghanaer komplett in Weiß unterwegs sind.
  • 1'
    :
    Spielbeginn
  • :
    In der Startelf der Black Stars bringt Coach Otto Addo einen guten Mix aus erfahren und talentiert: Die erfahrene Achse, um Daniel Amartey, Thomas Partey, André Ayew und Inaki Williams wird ergänzt mit entwicklungsfähigen Spielern, wie Muhammed Kudus, Salis Abdul Samed, und Mohammed Salisu.
  • :
    Seitdem Otto Addo Trainer von Ghana ist, haben es die Verantwortlichen der Mannschaft geschafft, dass sich einige namhafte Akteure aus europäischen Top-Ligen für den Verbandswechsel entschieden haben. So sind bei diesem Turnier Atletic Bilbao's Stürmerstar Iñaki Williams, Brighton-Verteidiger Tariq Lamptey oder der FC Brügge-Routinier Denis Odoi dabei. Sie erhöhen weiter die sportliche Qualität im Kader und sorgen für eine Portion Ungewissheit, wie gut Ghana letztendlich in diesem Turnier abschneiden kann.
  • :
    Gegner der Portugiesen ist der viermalige Afrikameister aus Ghana mit ihrem aus der Bundesliga bekannten Interimstrainer Otto Addo. Der 47-Jährige, der in Hamburg geboren ist, fungiert bisher hauptsächlich bei Borussia Dortmund als Talente-Trainer. Der BVB erlaubte ihm aber für erst einmal diese WM als Trainer die ghanaische Nationalmannschaft zur WM zu begleiten. Qualifiziert haben sich die Black Stars in den Playoffs gegen Nigeria. Für Ghana ist es die erste WM seit 2014 in Südafrika.
  • :
    Personell stellt Trainer Fernando Santos seine Elf wie gewohnt im 4-3-3 auf. Der Dortmunder Raphael Guerreiro hat dabei das Duell gegen Nuno Mendes links in der Viererkette gewonnen. Die zweite offene Planstelle war vor diesem Turnier die zweite Innenverteidigerposition neben Ruben Dias. Diese wird nun von PSG-Spieler Danilo Pereira besetzt. Im Sturm wirbeln Bernardo Silva, Cristiano Ronaldo und Joao Felix.
  • :
    Wie eigentlich bei jedem Spiel, werden sich viele Augen auf Portugals Stürmerstar Cristiano Ronaldo konzentrieren. Der 37-Jährige stand in den letzten Wochen aufgrund seines Konflikts mit Manchester United noch mehr im Medienfokus, als sonst schon. Nun, da er ohne Verein da steht, kann er sich noch mehr auf diese WM mit seinem Land konzentrieren. Ronaldo könnte übrigens bei einem Treffer heute Geschichte schreiben: Er wäre damit der erste Spieler in der Historie, der bei fünf Weltmeisterschaften traf. Legenden, wie Pele, Uwe Seeler und Miroslav Klose schafften es "nur" bei vier Turnieren zu treffen.
  • :
    Wenn man einen Favoriten in dieser Gruppe bestimmen müsste, würden sich wahrscheinlich alle auf Portugal festlegen. Das Team von Trainer-Routinier Fernando Santos ist mit einer hohen Anzahl an Top-Stars nach Katar gereist und peilt mit unter Anderem ihrem Kapitän Cristiano Ronaldo, wie fast bei jedem Turnier, den Titel an. Allerdings hat es bei den vergangenen Weltmeisterschaften für die Portugiesen oftmals nicht so gut ausgeschaut: Von den letzten 14 WM-Spielen konnten sie nur drei gewinnen. 2018 in Russland flogen die Iberer schon im Achtelfinale gegen Uruguay aus dem Turnier.
  • :
    Vor wenigen Minuten ist die Begegnung zwischen Uruguay und Südkorea, der beiden Kontrahenten aus der Gruppe H, torlos zu Ende gegangen. In dieser relativ ausgeglichenen Gruppe kann der Sieger aus Portugal gegen Ghana somit einen ersten großen Schritt in Richtung Achtelfinale machen.
  • 90'
    :
    Fazit:
    Uruguay und Südkorea trennen sich zum Auftakt der Gruppe H torlos mit 0:0. Die Asiaten starteten in der ersten Halbzeit mutig. Die beste Chance hatte Ui-jo Hwang, dessen Abschluss klar über den Kasten ging. Die größte Chance für Uruguay im ersten Durchgang hatte Godín per Kopf. Sein Versuch traf jedoch nur den Pfosten. Nach der Pause wurde es nickeliger. Nach vielen Fouls und Unterbrechungen blieb es am Ende torlos, woran auch Valverdes Pfostenschuss kurz vor Schluss nichts ändern konnte. Engagierte Südkoreaner belohnen sich am Ende gegen weitgehend harmlose Uruguayer mit einem Punkt. Vielen Dank fürs Mitlesen und einen schönen Donnerstag noch!
  • :
    Hallo und herzlich willkommen zur vorletzten Partie des ersten Spieltages dieser WM! Ab 17:00 Uhr steigt der Europameister von 2016 aus Portugal in das Turnier ein. Gegner sind die Black Stars aus Ghana.
  • 90'
    :
    Spielende
  • 90'
    :
    Gelbe Karte für Paulo Bento (Südkorea)
  • 90'
    :
    Gibt es den Lucky Punch? Beide Mannschaften geben sich nicht mit dem Unentschieden zufrieden.
  • 90'
    :
    Es gibt noch einmal Ecke für Uruguay von links. De la Cruz bringt den Ball auf den zweiten Pfosten. Seung-gyu Kim ist vor Cavani zur Stelle und kann den Ball fangen.
  • 90'
    :
    In den letzten Minuten geht es hin und her. Beide Mannschaften erhöhen die Schlagzahl.
  • 90'
    :
    Offizielle Nachspielzeit (Minuten): 7
  • 90'
    :
    Auf der Gegenseite hat Son die Chance aufs 1:0. Rochets Klärungsversuch landet in den Füßen von Son, der sich den Ball zurechtlegt und aus 20 Metern zentraler Position abzieht. Sein Versuch geht nur Zentimeter am rechten Pfosten vorbei.
  • 89'
    :
    Was für ein Schuss von Valverde! Der Mittelfeldspieler nimmt sich aus gut 25 Metern halblinker Position ein Herz und zieht einfach mal ab. Sein satter Schuss trifft den linken Pfosten. Ein guter Versuch.
  • 88'
    :
    Gelbe Karte für Gue-sung Cho (Südkorea)
    Cho foult Giménez im Mittelfeld und sieht folgerichtig die Gelbe Karte.
  • 88'
    :
    Einwechslung bei Uruguay: Guillermo Varela
  • 88'
    :
    Auswechslung bei Uruguay: Facundo Pellistri
  • 85'
    :
    Uruguay will den Sieg und das zeigen die Südamerikaner. Immer wieder macht Núñez Tempo über Außen. Südkorea verteidigt aber weiter diszipliniert.
  • 82'
    :
    Das war knapp! Cavani legt den Ball links zu Núñez. Der zieht mit einem Haken in die Mitte und zielt aufs lange Eck. Cavani segelt in der Mitte mit dem Kopf am Ball vorbei, der am Ende rund einen Meter neben dem rechten Pfosten einschlägt.
  • 78'
    :
    Einwechslung bei Uruguay: Matías Viña
  • 78'
    :
    Auswechslung bei Uruguay: Mathías Olivera
  • 78'
    :
    Einwechslung bei Uruguay: Nicolás de la Cruz
  • 78'
    :
    Auswechslung bei Uruguay: Matías Vecino
  • 78'
    :
    Es läuft die Schlussphase. Südkorea macht in diesen Minuten wieder mehr fürs Spiel. Cho versucht es mit einem Schuss aus zentraler Position aus rund 20 Metern. Der Ball geht übers Tor.
  • 75'
    :
    Südkorea wechselt dreifach, um in den letzten Minuten nochmal neue Frische ins Spiel zu bringen.
  • 74'
    :
    Einwechslung bei Südkorea: Kang-in Lee
  • 74'
    :
    Auswechslung bei Südkorea: Sang-ho Na
  • 74'
    :
    Einwechslung bei Südkorea: Jun-ho Son
  • 74'
    :
    Auswechslung bei Südkorea: Jae-sung Lee
  • 74'
    :
    Einwechslung bei Südkorea: Gue-sung Cho
  • 74'
    :
    Auswechslung bei Südkorea: Ui-jo Hwang
  • 73'
    :
    Rund 20 Minuten sind noch zu spielen. Kann Uruguay den Druck der letzten Minuten weiter erhöhen?
  • 70'
    :
    Uruguay macht jetzt Druck! Die Südamerikaner drängen Südkorea weit in die eigene Hälfte und lassen den Ball um den Strafraum laufen. Cavani bekommt eine halbhohe Flanke von rechts verarbeitet und versucht es mit einem Abschluss aus der Drehung. Young-gwon Kim kann den Versuch mit dem Rücken blocken.
  • 67'
    :
    Abwehrchef Min-jae Kim fasst sich immer wieder an die Wade und scheint angeschlagen zu sein. Noch kann der Innenverteidiger aber weiterspielen.
  • 64'
    :
    Uruguay will offensiv mehr machen und wechselt positionsgetreu: Für Suárez kommt Cavani ins Spiel.
  • 64'
    :
    Einwechslung bei Uruguay: Edinson Cavani
  • 64'
    :
    Auswechslung bei Uruguay: Luis Suárez
  • 63'
    :
    Núñez arbeitet sich über links in den Strafraum und dringt bis in den Fünfmeterraum vor. Sein Versuch aus spitzem Winkel wird am Ende von Seung-gyu Kim im Nachfassen entschärft.
  • 62'
    :
    Südkorea macht in diesen Minuten wieder mehr Druck. In-beom Hwang versucht es mit einem Lupfer über die Abwehrkette auf Son. Godín ist zur Stelle und köpft den Versuch aus dem Strafraum.
  • 61'
    :
    Beide Mannschaften gehen mit viel Einsatz und der nötigen Härte in die Zweikämpfe. Es gibt viele kleine und nickelige Fouls im Mittelfeld, im Moment fehlt der Spielfluss.
  • 58'
    :
    Son wird nach dem Foul von Cáceres draußen behandelt. Der Stürmer von Tottenham kann aber gleich weitermachen.
  • 57'
    :
    Gelbe Karte für Martín Cáceres (Uruguay)
    Cáceres tritt Son in Höhe an der Seitenlinie von hinten in die Hacken und zieht dem Südkoreaner den Schuh aus. Klare Sache!
  • 56'
    :
    Es gibt Freistoß für Uruguay aus halbrechter Position. Valverde chippt den Ball zentral in den Strafraum. Min-jae Kim kann zunächst mit dem Kopf klären, doch dann versucht es Pellistri mit einem Schuss aus gut 20 Metern. Der Versuch wird am Ende geblockt.
  • 54'
    :
    Den ersten Eckstoß im zweiten Durchgang hat Südkorea. Son tritt den Ball von rechts scharf auf den ersten Pfosten. Da steigt Min-jae Kim hoch und köpft den Ball wuchtig zentral aufs Tor. Rochet ist zur Stelle und faustet die Kugel aus dem Strafraum.
  • 52'
    :
    Son wird im letzten Moment von Giménez gestoppt! Südkorea kombiniert sich in Richtung Strafraum. Am Ende geht Son auf halbrechts ins Dribbling und hat nur noch Giménez vor sich. Der setzt zur Grätsche an und kann den Ball sauber verteidigen.
  • 49'
    :
    Uruguay hat sich offenbar viel vorgenommen und kommt selbstbewusst aus der Kabine. Gegen die agilen und beweglichen Südkoreaner gehen die Himmelblauen robust in die Zweikämpfe.
  • 46'
    :
    Schiedsrichter Clement Turpin pfeift den zweiten Durchgang an. Beide Teams haben nicht gewechselt.
  • 46'
    :
    Anpfiff 2. Halbzeit
  • 45'
    :
    Halbzeitfazit:
    Nach dem ersten Durchgang zwischen Uruguay und Südkorea gibt es keine Tore zu vermelden. Dabei begannen vor allem die Südkoreaner sehr mutig und drängten die Celeste tief in die eigene Hälfte. Die Asiaten konnten sich in dieser Phase des Spiels jedoch keine Torchance erarbeiten. Die hatte dann Uruguay in der 29. Minute, als Olivera einen unsauberen Steilpass auf Núñez spielte. Nur fünf Minuten später wurde Südkorea durch Ui-jo Hwang gefährlich, der den Ball komplett freistehend aus rund zehn Metern über das Tor schoss. Kurz vor der Pause hatte dann Godín die große Chance auf den Führungstreffer, als sein Kopfball nur den Pfosten traf. Insgesamt muss von Uruguay noch mehr kommen, um engagierte Südkoreaner zu bezwingen.
  • 45'
    :
    Ende 1. Halbzeit
  • 45'
    :
    Ungewöhnlich für diese WM: Es gibt nur eine Minute Nachspielzeit, weil es im ersten Durchgang kaum Unterbrechungen gab.
  • 45'
    :
    Offizielle Nachspielzeit (Minuten): 1
  • 43'
    :
    Pfosten! Eine Ecke für Uruguay von rechts bringt die nächste Großchance ein. Der Ball kommt auf den Elfmeterpunkt, wo sich Godín hochschraubt und den Ball mit viel Wucht an den linken Pfosten köpft. Am Ende kann Südkorea den Ball aus der Gefahrenzone schlagen. Da haben nur Zentimeter gefehlt.
  • 42'
    :
    Kurz vor der Pause hat Südkorea wieder das Kommando übernommen. Die Asiaten haben nur wenige Ballverluste und Uruguay steht tief in der eigenen Hälfte.
  • 40'
    :
    Wieder kommt Südkorea über rechts. Lee legt den Ball zentral zu In-beom Hwang ab, der einfach mal aus 20 Metern mit einem strammen Schuss abzieht. Am Ende landet der Ball knapp zwei Meter über dem Kasten.
  • 38'
    :
    Die Celeste schafft es in diesem Spiel bisher nur selten, Tempo aufzunehmen. Das Passspiel wirkt oft sehr langsam, sodass Südkorea keine Probleme hat, diszipliniert zu verteidigen und mit beiden Ketten zu verschieben.
  • 35'
    :
    U.-J. Hwang hat das 1:0 auf dem Fuß! Südkorea kombiniert sich über die rechte Seite in den Strafraum. Moon-hwan Kim bringt den Ball mit einem strammen Pass in den Rückraum, wo Hwang komplett frei steht. Der Stürmer drückt den Ball am Ende drei Meter über das Tor. Da muss er mehr raus machen!
  • 32'
    :
    Südkorea ist weiterhin bemüht, sich die erste Torchance im Spiel zu erarbeiten. Besonders gefährlich wurde es bisher noch nicht. Wenn es mal schnell ging, dann über Heung-min Son über die linke Seite.
  • 29'
    :
    Riesenmöglichkeit für Uruguay! Olivera erobert den Ball in der eigenen Hälfte und nimmt im Zentrum Tempo auf. Kurz vorm gegnerischen Strafraum spielt er einen unsauberen Steilpass auf Núñez, der den Ball halblinks im Strafraum nicht mehr erreichen kann. Da war mehr drin!
  • 27'
    :
    Valverde bringt eine Ecke von rechts auf den Elfmeterpunkt. M.-J. Kim steigt hoch und klärt den Ball vor Suárez mit dem Kopf aus der Gefahrenzone.
  • 26'
    :
    Die Himmelblauen tasten sich langsam in die Partie rein. Südkorea steht nicht mehr so hoch und versucht, die Räume in der eigenen Hälfte dicht zu machen.
  • 24'
    :
    Uruguay nähert sich langsam an. Wieder ist es ein langer Ball aus der eigenen Hälfte, der auf rechts bei Pellistri ankommt. Der 20-Jährige dringt in den Strafraum ein und legt quer in Richtung Elfmeterpunkt. Der Pass findet am Ende keinen Abnehmer.
  • 21'
    :
    Den ersten Torabschluss in dieser Partie hat Uruguay! Vecino spielt einen langen Ball aus der eigenen Hälfte in den gegnerischen Strafraum. Valverde nimmt den Ball artistisch an und feuert aus der Drehung. Der Ball geht am Ende weit über den Kasten. Es gibt Abstoß, obwohl Y.-G. Kim die Kugel noch leicht berührt hat.
  • 18'
    :
    Südkorea hat in dieser Partie bislang mehr Ballbesitz und lässt die Kugel durchs Mittelfeld zirkulieren. Torchancen sind bisher auf beiden Seiten jedoch Mangelware.
  • 15'
    :
    Jetzt geht es mal schnell bei Uruguay. Valverde kann einen langen Pass aus der eigenen Hälfte von Olivera in den Lauf von Vecino verlängern. Der Mittelfeldspieler von Lazio Rom kommt auf links jedoch nicht mehr an ran, sodass S.-G. Kim den Ball fangen kann.
  • 13'
    :
    Die Uruguayer kommen bislang nicht in die Partie. Sie versuchen sich jetzt eher aufs Verteidigen zu konzentrieren und hoffen auf Kontersituationen. Das ist normalerweise nicht die Spielweise des Favoriten aus Südamerika.
  • 10'
    :
    Nächste Ecke für Südkorea von der rechten Seite: Son schlägt die Flanke scharf auf den ersten Pfosten. Da kommt niemand an den Ball, sodass der durch den gesamten Strafraum rutscht. Am Ende gibt es Einwurf für Uruguay.
  • 8'
    :
    Núñez nimmt auf der linken Außenbahn Tempo auf und wird in Höhe der Mittellinie von Na gefoult. Das zeigt deutlich: Südkorea will robust dagegen halten und sich nicht verstecken.
  • 6'
    :
    In den Anfangsminuten wird klar, dass Uruguay um die Spielkontrolle bemüht ist. Das lässt Südkorea aber nicht zu. Die Asiaten gehen aggressiv in die Zweikämpfe und stören die Südamerikaner früh in der eigenen Hälfte.
  • 3'
    :
    Die erste Ecke im Spiel hat Südkorea. Son bringt den Ball von der rechten Seite in den Strafraum auf den ersten Pfosten. Hwang steigt hoch, wird jedoch ausreichend gestört. Rochet kann den Ball am Ende aus dem Strafraum fausten.
  • 1'
    :
    Der Ball im Educations City Stadium rollt. Südkorea stößt an und trägt rote Trikots. Uruguay ist standesgemäß in himmelblau gekleidet.
  • 1'
    :
    Spielbeginn
  • :
    Die Teams laufen ein. Die Nationalhymnen erklingen und gleich kann es losgehen. Das letzte Mal standen sich die beiden Nationen bei der WM 2010 in Südafrika gegenüber. Damals konnte Uruguay mit 2:1 gegen Südkorea gewinnen. Haben die Südamerikaner auch heute die Nase vorn? Gleich werden wir es erfahren. Wir freuen uns auf eine packende Begegnung.
  • :
    Schiedsrichter der Partie heute ist der Franzose Clement Turpin. Seine Assistenten heißen Nicolas Danos und Cyril Gringore.
  • :
    Auf Seiten von Südkorea wird Ex-Bundesligaspieler Hee-chan Hwang nicht mit dabei sein. Der Stürmer war bereits mit Oberschenkelproblemen nach Katar gereist. Ob Kapitän Son nach einer Gesichtsverletzung über die vollen 90 Minuten zum Einsatz kommen wird, wird sich zeigen. Der 30-Jährige muss nach seinem mehrfachen Bruch der Augenhöhle mit einer Gesichtsmaske auflaufen. "Sonny wird spielen können", versicherte Trainer Paulo Bento am Mittwoch.
  • :
    Gegen die Südkoreaner muss Trainer Diego Alonso auf den nicht ganz fitten Ronald Araujo (Oberschenkel) verzichten. Der Barcelona-Verteidiger konnte zuletzt jedoch schon wieder trainieren. Stürmer Edinson Cavani sitzt vorerst auf der Reservebank, weil Luis Suárez den Vorzug im Sturmzentrum bekommt.
  • :
    Die Nationalmannschaft von Uruguay wurde 1930 und 1950 Weltmeister. Auch in diesem Jahr in Katar rechnet sich die Mannschaft von Trainer Diego Alonso einiges aus. Angeführt wird das Team von den Altstars Luis Suárez, Edinson Cavani und Diego Godín. Mit Südkorea wartet heute Mittag die erste Hürde. "Das erste Spiel ist das wichtigste. Wir müssen Respekt haben, ruhig bleiben und uns unserer Sache sicher sein", sagte Kapitän Diego Godin.
  • :
    Dabei helfen soll Heung-Min Son, der als Superstar der Südkoreaner gilt. Der ehemalige Leverkusener, heute im Trikot von Tottenham, gehört aktuell zu den besten Angreifern in der Premier League. Neben Son sind weitere bekannte Namen bei den Südkoreanern dabei: Jae-sung Lee kennt man aus der Bundesliga von Mainz 05, genau wie den Freiburger Woo-yeong Jeong.
  • :
    Uns erwartet an diesem Donnerstagmittag eine spannende Begegnung. Südkorea ist seit 1986 bei jeder Weltmeisterschaft dabei. In der Gruppe mit Portugal, Ghana und dem heutigen Gegner Uruguay rechnen sich die Asiaten durchaus Chancen fürs Achtelfinale aus. Trainer Paulo Bento betonte zuletzt, es sei eine wirklich schwere Gruppe. Seine Mannschaft müsse sehr gut spielen, um die Gruppenphase zu überstehen.
  • 90'
    :
    Fazit:
    Dann ist das Spiel aus, die Schweiz gewinnt gegen Kamerun mit 1:0. Das Ergebnis ist vor allem aufgrund der Leistungssteigerung nach der Pause verdient, die Westafrikaner konnten sich im zweiten Durchgang nicht mehr die Kontermöglichkeiten erspielen wie noch in Abschnitt eins. Zum Ende hin spielte die Nati die Zeit äußerst souverän runter und hätte nur noch den Deckel draufmachen müssen. Auch so steht aber der Dreier, wodurch die Schweiz am Montag gegen Brasilien frei aufspielen kann. Kamerun muss am selben Tag gegen Serbien bereits punkten, am besten dreifach, sonst ist das vorzeitige Aus zu befürchten. Ich bedanke mich für die Aufmerksamkeit und wünsche noch einen spannenden WM-Donnerstag.
  • :
    Hallo und herzlich willkommen zum fünften Tag der Weltmeisterschaft 2022! Im Auftaktspiel der Gruppe H trifft Uruguay auf Südkorea. Anstoß im Education City Stadium in Al-Rayyan ist um 14 Uhr deutscher Zeit.
  • 90'
    :
    Spielende
  • 90'
    :
    Das muss die Entscheidung sein! Seferović gewinnt einen Zweikampf gegen Castelletto und dringt alleine von rechts in den Strafraum ein. Dort lässt er einen Verteidiger ins Leere rutschen und schließt dann aus zehn Metern zentraler Position ab. Onana ist bereits auf dem Weg ins andere, linke Eck, aber Castelletto ist erneut zur Stelle und blockt super. Der muss rein.
  • 90'
    :
    Wenn etwas Gefahr bringen könnte, dann Flanken aus dem Halbfeld. Diese von der rechten Seite köpft Elvedi im Ausrutschen aber in die Luft und Sommer kann das Leder runterpflücken.
  • 90'
    :
    Die Schweiz spielt die Zeit sehr clever runter, behält die Kugel in den eigenen Reihen und lässt damit Kamerun keine Chance. Die Westafrikaner wirken platt und scheinen auch nicht mehr an den Ausgleich zu glauben.
  • 90'
    :
    Sechs Minuten werden nachgespielt, das kann nur den vielen Wechseln geschuldet sein. Im Moment sieht es jedoch nicht so aus, als würde dieser Zuschlag die Schweizer nochmal in Bedrängnis bringen. Stattdessen gibt es Ecke für die Nati, weil N'Koudou bei einem Klärungsversuch unglücklich wegrutscht.
  • 90'
    :
    Offizielle Nachspielzeit (Minuten): 6
  • 90'
    :
    Yakin nimmt nochmal Zeit von der Uhr. Rodríguez geht runter und wird durch Cömert positionsgetreu ersetzt.
  • 90'
    :
    Einwechslung bei Schweiz: Eray Cömert
  • 90'
    :
    Auswechslung bei Schweiz: Ricardo Rodríguez
  • 90'
    :
    Onana schiebt immer wieder das Spiel seiner Mannschaft nach vorne, steht bei eigenem Ballbesitz teilweise vor seinen Innenverteidigern. Daraus entsteht jedoch auch nicht wirklich was, die Kameruner sind auch in diesen Minuten sehr harmlos.
  • 89'
    :
    Nun mal wieder die Nati vorne. Xhaka fasst sich aus 20 Metern ein Herz, sein Flachschuss auf das linke Eck kann Onana aber sicher halten.
  • 87'
    :
    Wieder ist es Fai, der von der rechten Seite flanken darf. Am zweiten Pfosten ist aber Widmer zur Stelle und köpft die Kugel weg. Die Strafraumbesetzung ist unzureichend bei den Westafrikanern.
  • 85'
    :
    Die Minuten verstreichen und von einer Schlussoffensive der Kameruner ist bisher nichts zu erkennen. Es wird nun wohl vermehrt auf lange Schläge von hinten heraus gesetzt.
  • 83'
    :
    Gelbe Karte für Manuel Akanji (Schweiz)
    Akanji geht zu robust gegen Anguissa zu Werke und wird verwarnt. Die Schweizer beschweren sich über diese Karte.
  • 82'
    :
    Frei sucht Seferović mit einer flachen Hereingabe von der linken Seite, der Stürmer kommt aber nicht an die Kugel. N'Koulou klärt zur Ecke, die wieder mal nichts einbringt.
  • 81'
    :
    Beide Trainer tauschen erneut. Bei der Schweiz ersetzt Rieder, der zu seinem Debüt kommt, den doch recht wirkungslosen Vargas. Ngamaleu kommt bei Kamerun für den ausgepumpten Mbeumo.
  • 81'
    :
    Einwechslung bei Kamerun: Moumi Ngamaleu
  • 81'
    :
    Auswechslung bei Kamerun: Bryan Mbeumo
  • 81'
    :
    Einwechslung bei Schweiz: Fabian Rieder
  • 81'
    :
    Auswechslung bei Schweiz: Ruben Vargas
  • 80'
    :
    Jetzt ist Fai auf der rechten Seite mal frei und kann flanken. Seine Hereingabe senkt sich am zweiten Pfosten gefährlich, ein Mitspieler ist dort jedoch nicht zu finden. So gibt es Abstoß.
  • 77'
    :
    Immerhin rücken die unbezähmbaren Löwen nun weiter auf und greifen früher an. So ist bei einer Aktion auch N'Koulou mit vorne, kann aber gegen Widmer nicht die Kugel gewinnen.
  • 75'
    :
    Offensiver wird es mit den Wechseln bei den Westafrikanern damit übrigens nicht. Aktuell gibt es viele kleinere Fouls im Mittelfed. Die Verschleppung kann der Nati nur gefallen.
  • 74'
    :
    Kamerun tauscht doppelt in der Offensive. Choupo-Moting und Toko Ekambi haben Feierabend, dafür kommen N'Koudou und Starspieler Aboubakar.
  • 74'
    :
    Einwechslung bei Kamerun: Georges-Kévin N'Koudou
  • 74'
    :
    Auswechslung bei Kamerun: Karl Toko Ekambi
  • 74'
    :
    Einwechslung bei Kamerun: Vincent Aboubakar
  • 74'
    :
    Auswechslung bei Kamerun: Eric Maxim Choupo-Moting
  • 73'
    :
    An der Grundordnung haben die Wechsel bei der Schweiz nicht gerüttelt. Die Nati zieht sich nun aber durchaus etwas weiter zurück und will nicht mehr so hoch attackieren.
  • 71'
    :
    Nun tauscht auch die Schweiz, und das dreimal. Torschütze Embolo und Vorbereiter Shaqiri gehen ebenso wie Sow runter, dafür sind Frei, Okafor und Seferović mit dabei.
  • 71'
    :
    Einwechslung bei Schweiz: Noah Okafor
  • 71'
    :
    Auswechslung bei Schweiz: Xherdan Shaqiri
  • 71'
    :
    Einwechslung bei Schweiz: Haris Seferović
  • 71'
    :
    Auswechslung bei Schweiz: Breel Embolo
  • 71'
    :
    Einwechslung bei Schweiz: Fabian Frei
  • 71'
    :
    Auswechslung bei Schweiz: Djibril Sow
  • 70'
    :
    Die Partie wird nun zerfahrener. Kamerun schafft es nicht, wirklichen Druck auf die Schweizer Verteidigung auszuüben.
  • 68'
    :
    Es gibt den ersten Wechsel der Partie. Der Hannoveraner Ondoua ersetzt Hongla.
  • 68'
    :
    Einwechslung bei Kamerun: Gaël Ondoua
  • 68'
    :
    Auswechslung bei Kamerun: Martin Hongla
  • 67'
    :
    Und gleich gibt es das nächste Ding hinterher. Bei der anschließenden Ecke von rechts wird die Kugel am ersten Pfosten von Akanji verlängert, am zweiten Pfosten kommt N'Koulou gerade so vor Embolo an das Leder, schießt dieses aber fast ins eigene Tor. Das war Glück für Kamerun.
  • 66'
    :
    Die Riesenchance auf das 2:0! Widmer wird rechts gut freigespielt und gibt dann flach in den Strafraum. Wieder ist kein Kameruner zur Stelle und Vargas kann aus sechs Metern zentraler Position abschließen. Sein Versuch auf das kurze Eck wird klasse von Onana weggefischt, eine super Parade.
  • 65'
    :
    Anguissa kommt zehn Meter vor dem Tor nach einem Freistoß aus dem linken Halbfeld von Mbeumo an die Kugel. Der Kopfball ist aber kein Problem für Sommer.
  • 64'
    :
    Gelbe Karte für Nico Elvedi (Schweiz)
    Elvedi verliert einen Zweikampf im Mittelfeld gegen Choupo-Moting und hält diesen deswegen am Trikot fest. Für das taktische Vergehen gibt es eine Verwarnung.
  • 63'
    :
    Vargas wird von links von Embolo eingesetzt und dringt links in den Strafraum ein. Dort kann er aber noch von Castelletto gestört werden, der zur Ecke klärt. Diese ist nicht erwähnenswert.
  • 62'
    :
    Choupo-Moting schickt Hongla aus der eigenen Hälfte auf die Reise, der verzögert aber gegen Akanji. So steht er letztlich alleine gegen vier Verteidiger, da ist kein Mitspieler mitgelaufen.
  • 61'
    :
    Von den Kamerunern gab es noch keine wirkliche Reaktion auf den Rückstand. Es ist so wohl nur eine Frage der Zeit, bis es die ersten Wechsel geben wird.
  • 59'
    :
    Die Nati ist besser drin. Embolo bekommt einen Ball im Mittelfeld und schickt Vargas rechts an den Strafraum. Der Augsburger will in die Mitte geben, die Flanke misslingt jedoch vollkommen. Es wäre aber ohnehin Abseits gewesen.
  • 57'
    :
    Eine Einzelaktion bringt die erste Gefahr des zweiten Abschnitts für Sommer. Choupo-Moting schnappt sich einen freien Ball rechts am Strafraum und geht zur Grundlinie. Dort lässt er Elvedi aussteigen, scheitert dann aus fünf Metern aber aus sehr spitzem Winkel am Gladbacher Torwart.
  • 55'
    :
    Es bleibt dabei, die Nati baut ruhig über die beiden Innenverteidiger sowie Xhaka und Freuler auf. Kamerun lässt sich aber nicht wirklich locken. Inzwischen gelingen die Bälle zwischen die Ketten bei den Schweizern aber besser.
  • 53'
    :
    Mbeumo flankt bei einem Freistoß aus dem rechten Halbfeld, die Bogenlampe landet jedoch direkt in den Armen von Sommer. Die Standards der Westafrikaner sind bisher nicht wirklich berauschend.
  • 51'
    :
    Yakin hat sein Team in der Halbzeit offenbar motivieren können, der Beginn in diesen zweiten Durchgang ist engagierter. Ein langer Ball erreicht Embolo nun aber nicht und Onana ist zur Stelle.
  • 49'
    :
    Das ist mal ein Start in diesen zweiten Abschnitt. Für Kamerun ändert sich nun natürlich die Herangehensweise an dieses Spiel, sie werden sich nach und nach von ihrer Kontertaktik verabschieden müssen.
  • 48'
    :
    Tooor für Schweiz, 1:0 durch Breel Embolo
    Die Schweiz geht in Führung! Endlich gelingt mal der Spielvortrag, Freuler gibt aus dem Zentrum rechts heraus zu Shaqiri, der die Kugel flach an den Fünfmeterraum spielt. Alle Kameruner kommen nicht in die Zweikämpfe und schauen nur auf den Ball, so steht Embolo zentral sechs Meter vor dem Kasten blank und muss die Hereingabe nur noch einschieben. Kein Problem für den Stürmer, Onana ist ohne Chance.
  • 46'
    :
    Das Spiel läuft wieder. Beide Teams sind unverändert aus der Kabine gekommen.
  • 46'
    :
    Anpfiff 2. Halbzeit
  • 45'
    :
    Halbzeitfazit:
    Mit einem 0:0 gehen die Schweiz und Kamerun in die Pause. Die Nati ist spielbestimmend, aber viel zu pomadig im Spielvortrag. So bringt man gut sortierte Westafrikaner nicht in Bedrängnis. Im Gegenteil: Die unbezähmbaren Löwen haben die wesentlich besseren Chancen, die Konter sind immer gefährlich. Lediglich Akanji sorgte kurz vor der Halbzeit noch für eine gute Gelegenheit der Schweizer. Gleich geht es weiter mit dem zweiten Abschnitt.
  • 45'
    :
    Ende 1. Halbzeit
  • 45'
    :
    Die anschließende Ecke von links wird erneut gefährlich, dieses Mal sogar sehr! Akanji kann am Fünfmeterraum unbedrängt hochsteigen, köpfelt die Kugel aus fünf Metern aber knapp rechts vorbei. Den muss der ehemalige Dortmunder besser platzieren, dann steht es auch 1:0.
  • 45'
    :
    Zwei Minuten werden nachgespielt, viel ist aber auch nicht passiert, was man anrechnen könnte. Für diese WM ist das demnach eine kurzer Nachschlag.
  • 45'
    :
    Offizielle Nachspielzeit (Minuten): 2
  • 45'
    :
    Xhaka gewinnt einen Ball im Mittelfeld und so gelingt mal der Vortrag über die rechte Seite. Widmer flankt dann von der Strafraumkante, Embolo kommt aber nicht entscheidend ran und so klärt N'Koulou.
  • 44'
    :
    Es ist nicht mehr viel zu spielen bis zu Halbzeit, gelingt noch einem Team das erste Tor? Aktuell sieht es nicht danach aus, die Kugel wird sowohl von der Schweiz als auch von Kamerun beruhigt und in den eigenen Reihen gehalten.
  • 41'
    :
    Elvedi klärt eine Hereingabe von der rechten Seite nicht gut und bringt so Choupo-Moting ins Spiel. Der Akteur der Bayern schließt aus 15 Metern halbrechter Position ab, dieses Mal ist der Gladbacher aber gut zur Stelle und kann blocken.
  • 40'
    :
    Die anschließende Ecke von der linken Seite wird ebenfalls gefährlich. Am Fünfmeterraum setzt sich Elvedi durch, köpft unter Bedrängnis aber einen Meter links vorbei.
  • 39'
    :
    Eine tolle Verteidigungsaktion von Castelletto. Embolo wird gut in den Strafraum geschickt und ist links eigentlich alleine vor Onana. Der Kameruner kommt aber herangerauscht und klärt mit einem guten Tackling.
  • 38'
    :
    Das Chancenplus liegt bisher definitiv bei Kamerun, die, wenn sie nach vorne kommen, immer gleich gefährlich wirken. Die Schweiz spielt weiterhin sehr langsame Querpässe, in den Sechzehner kommen sie sowieso nicht.
  • 36'
    :
    Gelbe Karte für Collins Fai (Kamerun)
    Fai kommt im Mittelfeld klar zu spät gegen Elvedi und sieht dafür die erste Gelbe Karte der Partie. Die Entscheidung geht so in Ordnung.
  • 35'
    :
    Choupo-Moting schickt rechts den mitglaufenen Fai in die Gasse, der bis zum Strafraum vorstößt und dann flach in die Mitte gibt. Am Fünfmeterraum kommt Widmer mit einer Grätsche gerade noch vor Toko Ekambi an die Kugel und bereinigt so. Das war knapp.
  • 34'
    :
    Jetzt kann auch mal die Schweiz kontern. Sow transportiert die Kugel nach einem guten Ball in die gegnerische Hälfte und gibt zu Vargas rechts am Strafraum weiter. Der Augsburger wiederum spielt zu Widmer, der ihn überlaufen hatte, weiter. Seine Hereingabe von der Grundlinie verpasst Embolo knapp, N'Koulou klärt.
  • 32'
    :
    Das Selbstvertrauen der Kameruner wächst. Gouet zeigt auf der rechten Seite, was er kann, und lässt seinen Gegenspieler mit einem schönen Trick aussteigen.
  • 30'
    :
    Schöner Angriff von Kamerun, Mbeumo schickt nach einem Doppelpass Hongla rechts in den Strafraum. Dessen Schuss aus zehn Metern halbrechter Position ist aber nicht stark genug und Sommer kann ihn parieren, Widmer bereinigt dann endgültig.
  • 29'
    :
    Die unbezähmbaren Löwen lassen sich von der Schweiz nicht hinten rauslocken, sondern bleiben diszipliniert tief stehen. Die Flanken der Nati sind zudem bisher nicht sehr zielgenau.
  • 26'
    :
    Kamerun ist mit den Kontern gefährlicher als die Schweiz mit ihrem Ballbesitzspiel. Dieses Mal ist es Fai, der rechts aus 25 Metern einfach mal draufhält. Die Kugel geht aber weit vorbei.
  • 24'
    :
    Und wie aufs Stichwort befreien sich die Westafrikaner mal aus dem Pressing und es wird gefährlich. Anguissa setzt sich im Mittelfeld gut durch und bringt rechts Mbeumo ins Spiel. Der zieht am Strafraumrand nach innen, verpasst aber den Abschluss. Letztlich gibt es eine Ecke, die aber keine Gefahr bringt.
  • 23'
    :
    Kamerun versucht es hin und wieder flach hinten heraus zu kombinieren, da greift das Pressing der Nati aber gut. Die Schweizer gehen dabei aber auch viel Risiko ein, weil sie weit aufrücken.
  • 21'
    :
    Gefährlicher Ball von Elvedi zurück zu Sommer, der von Mbeumo angelaufen wird. Der Gladbacher bleibt aber cool und chippt die Kugel über den Angreifer hinweg zurück zu seinem Teamkollegen.
  • 19'
    :
    Xhaka versucht es mal mit einem Chipball rechts in den Strafraum, die Kugel gerät aber zu lang für den eingelaufenen Widmer. So kann es prinzipiell aber funktionieren.
  • 18'
    :
    Es ist noch sehr behäbig, was die Schweizer da im Spielvortrag abliefern. So bringt man eine defensive Kette kaum ins Laufen.
  • 16'
    :
    Die erste Ecke der Nati von der rechten Seite bringt keine Gefahr. Das Spielmodell der Westafrikaner geht bisher gut auf, die Konter sind brandgefährlich und die Defensive steht gut.
  • 14'
    :
    Wieder Kamerun, wieder eine sehr gute Chance. Choupo-Moting setzt sich bei einem langen Ball clever gegen Akanji durch und rennt dann alleine auf Sommer zu. Aus zehn Metern halblinker Position im Strafraum schließt er dann ab, der Verteidiger von Manchester City ist aber wieder dran und kann ihn entscheidend stören, wodurch der Schuss für Sommer kein Problem darstellt. Es wäre aber wohl ohnehin Abseits gewesen.
  • 13'
    :
    Diese Chance sollte die Schweizer gewarnt haben, dass Konter hier brandgefährlich sind. Shaqiri gewinnt unterdessen am gegnerischen Strafraum gut die Kugel und steckt zu Embolo durch, der aber im Abseits steht.
  • 10'
    :
    Die erste Riesenchance hat aber Kamerun! Mbeumo wird super zentral in die Gasse geschickt und schießt aus elf Metern halblinker Position aufs Tor. Der Winkel ist etwas spitz geworden und so kann Sommer parieren, aber eben nur nach vorne abklatschen. Zehn Meter vor dem Kasten in zentraler Position ist Toko Ekambi vollkommen frei, jagt das Leder aber unbedrängt über die Latte. Das war knapp.
  • 9'
    :
    Noch gibt es kein Durchkommen für die Nati gegen dichtgestaffelte Kameruner. Bereits jetzt deutet sich an, dass es eine zähe Angelegenheit für die Schweizer werden könnte. Es sind genaue wie schnelle Pässe und viel Bewegung im offensiven Drittel gefordert.
  • 7'
    :
    Kamerun zeigt sich ein erstes Mal vorne, der Freistoß aus dem linken Halbfeld von Mbeumo wird jedoch umgehend vom ersten Verteidiger rausgeköpft. Es ist ein gemählicher Beginn.
  • 5'
    :
    Embolo kommt gut entgegen und steht bei einem clever getimten Pass zwischen den Verteidigungslinien frei. Seine Weitergabe nach rechts klärt aber Nouhou mit einer guten Grätsche vor Shaqiri.
  • 3'
    :
    Die Nati übernimmt gleich die Spielkontrolle und lässt den Ball durch die eigenen Reihen laufen. Kamerun greift erst ab der Mittellinie so richtig an.
  • 2'
    :
    Um diese Frage noch abzuschließen: Ob die Schweizer eine ähnliche Aktion wie die deutsche Nationalmannschaft gewählt haben, war nicht zu erkennen. Die FIFA hatte, vielleicht vorsorglich, keine Bilder der Mannschaftsfotos eingeblendet.
  • 1'
    :
    Dann rollt der Ball auch schon. Die Schweiz hat angestoßen.
  • 1'
    :
    Spielbeginn
  • :
    Die Teams betreten in diesem Augenblick zusammen mit Schiedsrichter Facundo Tello aus Argentinien den Rasen. In wenigen Minuten kann das Spiel, nach den Nationalhymnen, beginnen.
  • :
    Nun aber zurück zum genuin Sportlichen, denn es ist das erste Duell der beiden Teams überhaupt. Vergleichswerte aus der Vergangenheit gibt es damit nicht. Als Favorit ist dennoch die Schweiz einzuordnen, die dieses Spiel aber auch gewinnen sollte. Geht man davon aus, dass Brasilien diese Gruppe dominiert, bleibt für Kamerun, die Nati und Serbien nämlich nur ein Achtelfinalticket übrig. Besonders die direkten Duelle werden deshalb sicherlich umkämpft sein.
  • :
    Auch vor dieser Partie gilt es, einen Blick über den Tellerrand des Spiels hinauszuwerfen. So hat gestern die deutsche Mannschaft trotz des Verbotes der One-Love-Kapitänsbinde beim Mannschaftsfoto ein Zeichen gesetzt. Die Schweiz war ursprünglich Teil des europäischen Bündnisses, das diese Binde tragen wollte. Wir werden sehen, ob sich die Akteure der Nati ebenfalls etwas ausgedacht haben, um gegen die Entscheidung der FIFA zu protestieren und damit auf die Situation der Menschenrechte und Arbeitsbedingungen in Katar hinzuweisen.
  • :
    Für Kamerun ist es die Rückkehr auf die große Bühne, 2018 konnte man sich nicht für die WM qualifizieren. Die Vorrunde haben die unbezähmbaren Löwen aber ohnehin nur einmal, nämlich 1990 in Italien, überstanden. Ganz anders der heutige Gegner, der es bei den letzten beiden Auflagen jeweils ins Achtelfinale schaffte. In Russland war man dabei, kurioserweise, ebenfalls mit Brasilien und Serbien in einer Gruppe. Ein gutes Omen? Später schied man dann gegen Schweden aus.
  • :
    Zu Beginn wollen wir einen Blick auf die Aufstellungen werfen. Bei der Schweiz beruft Murat Yakin, fast schon traditionell, viele Bundesligaspieler in die Startaufstellung. So sind Sommer, Elvedi, Sow, Vargas und Wimmer dabei. Außer Freuler haben zudem alle eine Vergangenheit in der höchsten deutschen Spielklasse. Die Marschroute der Nati ist klar, über die schnellen und trickreichen Außen soll im 4-2-3-1 Embolo im Sturm eingesetzt werden. Bei den nominellen „Gästen“ setzt Coach Rigobert Song auf die Achse Onana, N’Nkoulou, Anguissa und Choupo-Moting. Besonders die Offensive Kameruns ist darüber hinaus mit Mbeumo und Toko Ekambi gut besetzt. Der ehemalige Mainzer Kunde sitzt zunächst auf der Bank.
  • :
    Herzlich willkommen zum Spiel Schweiz gegen Kamerun in der Gruppe G der WM 2022 im Al-Janoub Stadium in Al-Wakrah. Anstoß ist um 11:00 Uhr!

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