Sport - Datencenter

In Zusammenarbeit mit weltfussball.de
Datencenter

Ergebnisse

18:301. FC KaiserslauternFCK1. FC Kaiserslautern6:5 i.E.1. FC NürnbergFCN1. FC Nürnberg
18:30SC VerlVRLSC Verl8:7 i.E.Holstein KielKIEHolstein Kiel
18:30VfL WolfsburgWOBVfL Wolfsburg1:6RB LeipzigRBLRB Leipzig
18:30Werder BremenSVWWerder Bremen4:11. FC Heidenheim 1846HDH1. FC Heidenheim 1846
20:45Fortuna DüsseldorfF95Fortuna Düsseldorf2:1Erzgebirge AueAUEErzgebirge Aue
20:45Borussia DortmundBVBBorussia Dortmund2:1Bor. MönchengladbachBMGBor. Mönchengladbach
20:45Hertha BSCBSCHertha BSC5:4 i.E.Dynamo DresdenSGDDynamo Dresden
20:45FC St. PauliSTPFC St. Pauli1:2Eintracht FrankfurtSGEEintracht Frankfurt

Liveticker

Alle Einträge
Highlights
Tore
  • 120'
    :
    Fazit:
    Ein höchst unterhaltsames Spiel im Berliner Olympiastadion geht zu Ende und Hertha BSC gewinnt die Partie am Ende gegen tapfere Dresdner mit 8:7 nach Elfmeterschießen. In einer Partie mit irre vielen Wendungen änderte sich das Momentum gefühlt jede zehn Minuten. Erst schien es so, als ob die Gastgeber das Spiel nach regulärer Spielzeit mit 2:1 gewinnen würden. Doch dann bewiesen die Gäste Moral und hatten auch etwas Glück, in der 90. Minute den Elfmeter zu bekommen. Der langjährige Berliner Patrick Ebert verwandelte zum Ausgleich. In der Verlängerung setzte der eingewechselte Luka Štor für die Gäste den umjubelten Lucky Punch. Doch wiederum in der allerletzten Minute kehrte ein Team zurück - diesmal die Berliner, die durch Jordan Torunarighas Hammer das Dresdner Abwehrbollwerk knackten. Auch das Elfmeterschießen hatte diverse Wendungen in sich. Matchwinner war am Ende Herthas Keeper Thomas Kraft, der mit zwei parierten Elfmetern einen maßgeblichen Anteil an Herthas Einzug in die nächste Runde des DFB-Pokals besaß.
  • 120'
    :
    Spielende
  • 120'
    :
    Elfmeter verwandelt Hertha BSC: Marko Grujić
  • 120'
    :
    Elfmeter verschossen Dynamo Dresden: Kevin Ehlers
  • 120'
    :
    Elfmeter verwandelt Hertha BSC: Davie Selke
  • 120'
    :
    Gelbe Karte für Thomas Kraft (Hertha BSC)
  • 120'
    :
    Elfmeter verwandelt Dynamo Dresden: Luka Štor
  • 120'
    :
    Elfmeter verschossen Hertha BSC: Karim Rekik
  • 120'
    :
    Elfmeter verwandelt Dynamo Dresden: Moussa Koné
  • 120'
    :
    Elfmeter verwandelt Hertha BSC: Javairô Dilrosun
  • 120'
    :
    Elfmeter verschossen Dynamo Dresden: Jannik Müller
  • 120'
    :
    Elfmeter verwandelt Hertha BSC: Vladimír Darida
  • 120'
    :
    Elfmeter verwandelt Dynamo Dresden: Sascha Horvath
  • 120'
    :
    Elfmeter verwandelt Hertha BSC: Vedad Ibišević
  • 120'
    :
    Elfmeter verwandelt Dynamo Dresden: Patrick Ebert
  • 120'
    :
    Elfmeterschießen
  • 120'
    :
    Der Nervenkitzel in dieser verrückten Partie geht weiter! Das Elfmeterschießen beginnt. Gespielt wird auf das Tor vor der Berliner Kurve.
  • 120'
    :
    Ende 2. Halbzeit Verlängerung
  • 120'
    :
    Tooor für Hertha BSC, 3:3 durch Jordan Torunarigha
    Es geht doch noch ins Elfmeterschießen! Javairô Dilrosun bringt die Kugel hoch und wuchtig von linksaußen in die Mitte. Die Dresdner bekommen das Leder nicht geklärt und Jordan Torunarigha den Ball direkt in den Fuß. Aus ca. zwölf Metern haut er den Ball per Volley in die Maschen.
  • 120'
    :
    Drei Minuten bleiben den Hausherren noch. Es hilft nur noch der lange Ball in Richtung SG-Tor.
  • 120'
    :
    Offizielle Nachspielzeit (Minuten): 3
  • 119'
    :
    Die Bälle fliegen nacheinander in den Dresdener Strafraum, doch Herthas Angriffe wirken zu plump. Dynamo verteidigt clever.
  • 117'
    :
    Hui, da fehlte nicht viel! Nach einer hohen Flanke von linksaußen setzt sich Davie Selke in der Mitte im Luftzweikampf durch und köpft das Leder aus zehn Metern nur hauchzart neben den linken Pfosten.
  • 115'
    :
    Vedad Ibišević legt das Spielgerät geschickt mit der Brust ab auf Vladimír Darida, der es dann mit einem Schuss aus ca. 20 Metern auf das SG-Tor probiert. Der Ball wird so abgeblockt, dass Dynamos Defensive sicher klären kann.
  • 112'
    :
    Hertha BSC wirft nun alles nach vorne, aber Dynamo unterbricht die Partie immer wieder clever. Voller Motivation schmeißen sich die Gäste in jeden Zweikampf.
  • 111'
    :
    Gelbe Karte für Marco Hartmann (Dynamo Dresden)
  • 108'
    :
    Tooor für Dynamo Dresden, 2:3 durch Luka Štor
    Wahnsinn! Erst erzielt Vedad Ibišević auf Berliner Seite ein Abseitstor, dann schießt Dynamo im direkten Gegenzug das 3:2. Bei den Gelb-Schwarzen geht es schnell über Sascha Horvath und Marco Hartmann zu Luka Štor, der von Hartmann mit einem klasse Pass im gegnerischen Strafraum eingesetzt wird. Der Stürmer schießt das Leder aus wenigen Metern ins untere linke Eck.
  • 106'
    :
    Letzter Wechsel bei den Hausherren: Mathew Leckie ersetzt Marius Wolf auf der Außenbahn und soll dort für mehr Tempo sorgen.
  • 107'
    :
    Gelbe Karte für Patrick Ebert (Dynamo Dresden)
  • 106'
    :
    Einwechslung bei Hertha BSC: Mathew Leckie
  • 106'
    :
    Auswechslung bei Hertha BSC: Marius Wolf
  • 106'
    :
    Anpfiff 2. Halbzeit Verlängerung
  • 105'
    :
    Halbzeitfazit:
    Abnutzungskampf in Berlin! Beide Teams gehen körperlich ans Limit und wollen bloß keinen Fehler machen. 15 Minuten bleiben den Mannschaften noch, um das Elfmeterschießen verhindern.
  • 105'
    :
    Ende 1. Halbzeit Verlängerung
  • 105'
    :
    Das war knapp! Marvin Plattenhardt bringt einen Freistoß von halblinks scharf auf den ersten Pfosten. Dort steht der eingelaufene Niklas Stark völlig frei, kann die Kugel aber nur einen Meter über die Querlatte stochern. Sowieso stand Stark bei der Flanke leicht im Abseits.
  • 104'
    :
    Mit Mann und Maus verteidigen die Gäste den eigenen Strafraum. Die Zweikämpfe werden immer härter.
  • 101'
    :
    Gelbe Karte für Vedad Ibišević (Hertha BSC)
    Aufregung im Strafraum der Gäste: Vedad Ibišević zieht im Fünfmeterraum voll durch, obwohl Keeper Kevin Broll den Ball eigentlich schon unter sich begraben hat. Der Bosnier sieht für dieses rücksichtslose Einsteigen die Gelbe Karte.
  • 99'
    :
    Eckball für Dynamo! Patrick Ebert tritt an und führt ihn kurz aus. Von Moussa Koné bekommt er das Spielgerät direkt wieder und er hebelt es nun hoch auf den zweiten Pfosten. Die Berliner Defensive kann jedoch souverän klären.
  • 98'
    :
    Die Kräfte lassen auf beiden Seiten nach. Das Spiel hat deutlich an Tempo verloren.
  • 95'
    :
    Wie über weite Strecken der Partie, hat Berlin mehr Ballbesitz. Doch Dresden weiß, wie sie ab und zu durch schnelle und direkte Angriffe die Defensive der Gastgeber aushebeln können.
  • 93'
    :
    Wer geht mehr Risiko? Das Spiel ist wieder total offen.
  • 91'
    :
    Einwechslung bei Dynamo Dresden: Marco Hartmann
  • 91'
    :
    Auswechslung bei Dynamo Dresden: Niklas Kreuzer
  • 91'
    :
    Einwechslung bei Hertha BSC: Vedad Ibišević
  • 91'
    :
    Auswechslung bei Hertha BSC: Dodi Lukebakio
  • 91'
    :
    Anpfiff 1. Halbzeit Verlängerung
  • 90'
    :
    Zwischenfazit:
    Durch viel Kampf erarbeitet sich Dynamo Dresden die Verlängerung! Hertha hatte in Hälfte zwei ein großes Chancenplus, doch machte zu wenig draus. Dresden stand tief und lauerte auf Konter. Am Ende wurden sie durch den Elfmeterpfiff belohnt und gehen nun in die Verlängerung.
  • 90'
    :
    Fazit:
    In Dortmund ist Feierabend! Der BVB schlägt Gladbach im Borussen-Duell in der zweiten DFB-Pokalrunde mit 2:1. Nach der ausgeglichenen ersten Hälfte erarbeitete sich die Favre-Truppe nach und nach Vorteile, ohne dabei richtig gefährlich zu werden. Auf der Gegenseite wussten auch die Schwarz-Weiß-Grünen selten etwas mit dem Ball anzufangen. So plätscherte das Geschehen bis zur 71. Minute vor sich hin. Dann brachte Thuram seine Farben auf die Siegerstraße. Diese Rechnung machte er aber ohne die Westfalen. Die nämlich schlugen durch einen Brandt-Doppelschlag eiskalt zurück und verteidigten den Vorsprung sicher bis zum Ende weg. Damit entscheiden die Schwarz-Gelben auch das zweite Aufeinandertreffen mit den Gladbachern für sich und dürfen sich so auf die Auslosung am Sonntag freuen. Zuvor geht es am Samstag in der Bundesliga daheim gegen den VfL Wolfsburg weiter. Die Fohlen gastieren zeitgleich bei Bayer 04 Leverkusen.
  • 90'
    :
    Fazit
    Frankfurt bringt es über die Zeit, die Eintracht feiert in Hamburg den Achtelfinaleinzug. Dafür braucht es nur 20 dominante Minuten, in denen man dem Zweitligisten zwei Treffer einschenkt. Danach zeigen die Hessen ihre Qualitäten nur noch in der Defensive. Folglich befindet sich der Ball im zweiten Durchgang vermehrt an Hamburger Füßen, ohne dass die allergrößten Torchancen herausgespielt werden. Auch die Wechsel von Jos Luhukay wollen daran einfach nichts ändern. So bleibt es beim knappen Auswärtserfolg - und Pauli muss die Segel streichen.
  • 90'
    :
    Fazit:
    Das war's! Düsseldorf gewinnt ein unterhaltsames Pokalspiel wegen einer bärenstarken zweiten Halbzeit verdient mit 2:1. Dabei hätten die Flingeraner nach der ersten Halbzeit gut und gerne mit 0:2 hinten liegen können. Am Ende reichen dem Bundesligisten, der im zweiten Durchgang deutlich stärker wurde, zwei Standardsituationen, um das Spiel zu entscheiden und wie in der Vorsaison das Ticket fürs Achtelfinale zu lösen. Den Elfmeter verwandelte Hennings eiskalt, ehe Adams nach einem Eckball zur Stelle war. Das dürfte den Düsseldorfern auch in Hinblick auf das Derby gegen den 1. FC Köln am Sonntag viel Selbstvertrauen geben. Aue hat sich derweil vor allem in der ersten Halbzeit teuer verkauft, konnte das Niveau in den zweiten 45 Minuten allerdings nicht mehr halten.
  • 90'
    :
    Spielende
  • 90'
    :
    Ende 2. Halbzeit
  • 90'
    :
    Und auch Rønnow zeigt sich fangsicher, der Torhüter pflückt eine Tashchy-Flanke runter.
  • 90'
    :
    Spielende
  • 90'
    :
    Thuram zieht aus spitzem linken Winkel nochmal ab. Seinen Schuss aus zehn Metern entschärft Hitz sicher. Wichtig, dass er die Murmel festhält, denn Stindl lauerte bereits auf den Abstauber. Dann ist Schluss.
  • 90'
    :
    Spielende
  • 90'
    :
    Gelbe Karte für Florian Neuhaus (Bor. Mönchengladbach)
    Neuhaus bekommt für seinen Sanitätereinsatz zudem den gelben Karton.
  • 90'
    :
    Rudelbildung! Zagadou sitzt mit einem Krampf am Boden, Neuhaus greift dem Franzosen unter die Arme und will ihn vom Platz hieven. Eine völlig überflüssige Aktion, die mehrere Spieler beider Teams herbeiruft. Nach kurzem Rempeln aller Seiten kann es bald weitergehen. Cortus muss diese Zeit allerdings zwingend drauflegen.
  • 90'
    :
    Gelbe Karte für Sebastian Rode (Eintracht Frankfurt)
    Taktisches Foul von Rode.
  • 90'
    :
    Offizielle Nachspielzeit (Minuten): 4
  • 90'
    :
    Offizielle Nachspielzeit (Minuten): 4
  • 90'
    :
    Offensivfoul von Louis Samson. Anstelle eines Eckballs gibt das Freistoß für Düsseldorf. Nur noch 60 Sekunden.
  • 90'
    :
    Müller ist da! Gonçalo Paciência spielt das Leder hoch in die Spitze, Kamada wäre völlig allein. Der Schlussmann kommt jedoch raus und knallt die Kugel weg.
  • 90'
    :
    Sancho verpasst die Entscheidung! Mit Hakimis Hilfe kombiniert sich der Engländer über halblinks in den Strafraum. Aus 14 Metern wuchtet er das Rund mit dem Vollspann über den Kasten.
  • 89'
    :
    Müssen es die Hamburger in Unterzahl zu Ende bringen? Christian Conteh, kürzlich erst eingewechselt, fasst sich an den Oberschenkel.
  • 90'
    :
    Offizielle Nachspielzeit (Minuten): 3
  • 90'
    :
    Drei Minuten gibt Schiedsrichter Reichel obendrauf. Anstatt sich hinten reindrängen zu lassen, macht Düsseldorf aber kurzerhand selbst das Spiel und hält die Veilchen damit souverän vom eigenen Tor fern.
  • 90'
    :
    Rote Karte für Marco Rose (Bor. Mönchengladbach)
    Au weia. Gäste-Trainer Rose beschwert sich offenbar zu heftig und scheint sich im Wortlaut vergriffen zu haben. Er sieht glatt Rot.
  • 90'
    :
    Tooor für Dynamo Dresden, 2:2 durch Patrick Ebert
    Doch noch der Ausgleich für Dynamo! Der langjährige Berliner Patrick Ebert tritt zum Elfmeter an und verwandelt ihn mit etwas Glück. Denn Keeper Thomas Kraft hat die Fingerspitzen an der Kugel, die nicht ganz platziert ins rechte untere Eck fliegt.
  • 89'
    :
    Elfmeter für Dresden! Niklas Stark geht mit dem Ellbogen voran in den Zweikampf mit Moussa Koné.
  • 88'
    :
    Einwechslung bei Eintracht Frankfurt: Gonçalo Paciência
  • 90'
    :
    Offizielle Nachspielzeit (Minuten): 3
  • 88'
    :
    Auswechslung bei Eintracht Frankfurt: Bas Dost
  • 88'
    :
    Systemumstellung bei den Hausherren: Jordan Torunarigha ersetzt Ondrej Duda und rückt hinten rein.
  • 87'
    :
    Auswechslung bei FC St. Pauli: Mats Møller Dæhli
  • 89'
    :
    Chance für BMG: Stindl kommt nach Chip aus der halbrechten Angriffsspur zum Volleyschuss. Der Offensivmann kriegt aber keine saubere Abnahme zustande. Hitz packt dankend zu.
  • 89'
    :
    Die reguläre Spielzeit ist fast abgelaufen und es häufen sich die Nicklichkeiten. Düsseldorf agiert in den Zweikämpfen im Mittelfeld gerade sehr bissig. Die Spieler der Veilchen müssen die Zähne zusammenbeißen.
  • 87'
    :
    Einwechslung bei FC St. Pauli: Borys Tashchy
  • 87'
    :
    Gelbe Karte für Dejan Joveljic (Eintracht Frankfurt)
    Ersatzspieler Joveljic fängt den Spielball an der Seitenlinie und gibt ihn nicht her.
  • 88'
    :
    Einwechslung bei Hertha BSC: Jordan Torunarigha
  • 88'
    :
    Auswechslung bei Hertha BSC: Ondrej Duda
  • 87'
    :
    Rose zieht seine letzte Wechseloption in den offiziellen 90 Minuten. Regionalliga-Torjäger Makridis ersetzt den blassen Hofmann.
  • 87'
    :
    Es bleibt beim Minutentakt. Ampomah zieht vom linken Flügel vorbei an drei Spielern nach innen und visiert zentral mit rechts das lange Eck an. Auch diesem Schuss fehlt nicht viel.
  • 87'
    :
    Einwechslung bei Bor. Mönchengladbach: Charalambos Makridis
  • 87'
    :
    Auswechslung bei Bor. Mönchengladbach: Jonas Hofmann
  • 87'
    :
    Der BVB steht kurz vor der Entscheidung. Erst taucht Brandt rechts im Sechzehner auf, passt aber lieber quer, anstatt selbst zu schießen. Zudem stand er im Abseits. Wenig später dribbelt Götze über das linke Halbfeld in die Box, wird im letzten Moment aber gestoppt.
  • 86'
    :
    Jetzt liegt das 3:1 für Düsseldorf in der Luft. Kownacki kann aus 17 Metern zentraler Position einen Distanzschuss abgeben, den Männel unorthodox zur linken Seite wegfaustet. Im Moment rennen im Minutentakt Flingeraner in Richtung Aue-Tor. Das Risiko, in einen Konter zu laufen, muss der Zweitligist aber nun in Kauf nehmen.
  • 85'
    :
    Einwechslung bei FC St. Pauli: Finn Becker
  • 85'
    :
    Auswechslung bei FC St. Pauli: Johannes Flum
  • 84'
    :
    Gelbe Karte für Dominik Kohr (Eintracht Frankfurt)
    Das Revanchefoul, Kohr fällt Knoll.
  • 85'
    :
    Tooor für Hertha BSC, 2:1 durch Ondrej Duda
    Ondrej Duda tritt zum Elfmeter an und haut den Ball souverän ins linke untere Eck. Dynamo-Keeper Kevin Broll fliegt in die andere Ecke und hat keine Chance den platzierten Schuss zu parieren.
  • 85'
    :
    Elfmeter für Hertha BSC! Genau an der Strafraumlinie räumt Niklas Kreuzer Dodi Lukebakio unfair ab. Der Flügelstürmer der Hertha hat sich den Ball dabei per Hacke zurückgelegt.
  • 85'
    :
    Friedhelm Funkel reagiert auf den Wechsel und zieht ebenfalls seine letzte Option. Damit steht turbulenten Schlussminuten nun keine wechselbedingte Unterbrechung mehr im Weg. Aue macht nun auf. Beide Male kann Ampomah nach Balleroberung aus einer Kontergelegenheit allerdings nichts machen.
  • 84'
    :
    Im letzten Moment verhindert N'Dicka einen Sobota-Abschluss aus 13 Metern.
  • 85'
    :
    Fünf Zeigerumdrehungen sind regulär noch auf der Uhr. Was haben die Rheinländer noch im Köcher? Seit dem Rückstand treten die Ruhrpottler wie ein gereizter Löwe auf. Das wird eine ganz schwierige Nummer.
  • 84'
    :
    Einwechslung bei Fortuna Düsseldorf: Jean Zimmer
  • 82'
    :
    Das ging schnell: Der gerade eingewechselte Patrick Möschl verliert im eigenen Aufbauspiel den Ball an Marko Grujić, der das Leder weiterleitet auf linksaußen zu Dodi Lukebakio. Der Belgier zieht das Tempo an uns schließt aus spitzem Winkel wuchtig ab. Die Kugel fliegt ein paar Meter über den Querbalken.
  • 84'
    :
    Auswechslung bei Fortuna Düsseldorf: Erik Thommy
  • 84'
    :
    Da ist der letzte Wechsel der Veilchen - und dieses Mal kommt auch ein weiterer Stürmer.
  • 83'
    :
    Einwechslung bei Erzgebirge Aue: Christoph Daferner
  • 83'
    :
    Auswechslung bei Erzgebirge Aue: Philipp Riese
  • 83'
    :
    Gießelmann zaubert den Freistoß aus 16 Metern mit viel Gefühl über die Mauer, aber auch am rechten Eckpfosten vorbei. Das war knapp.
  • 84'
    :
    Gelbe Karte für Denis Zakaria (Bor. Mönchengladbach)
    Zakaria foult im Mittelfeld taktisch und wird verwarnt.
  • 81'
    :
    Vorerst letzter Wechsel bei den Gästen: Patrick Möschl ersetzt Brian Hamalainen auf linksaußen.
  • 80'
    :
    Gelbe Karte für Marvin Knoll (FC St. Pauli)
    Ein einfaches "zu spät" würde nicht genügen: Knoll kommt gegen Kohr deutlich zu spät und räumt den Mittelfeldmann um.
  • 80'
    :
    Der frische Conteh nimmt einen hoppelnden Ball per Dropkick ab, aus 16 Metern bleibt er an Hasebe hängen.
  • 82'
    :
    Einwechslung bei Bor. Mönchengladbach: Patrick Herrmann
  • 82'
    :
    Auswechslung bei Bor. Mönchengladbach: László Bénes
  • 81'
    :
    Gelbe Karte für Louis Samson (Erzgebirge Aue)
    Debütant Louis Samson, der heute sein erstes Pflichtspiel der neuen Saison bestreitet, rennt an der Strafraumgrenze seinen Gegenspieler einfach um. Der Videoassistent greift im Pokal frühestens im Achtelfinale ein. Dementsprechend hat der Deutsch-Nigerianer möglicherweise Glück, dass der Schiedsrichter nicht erneut auf den Punkt zeigt. Der Freistoß scheint allerdings richtig zu sein.
  • 80'
    :
    Einwechslung bei Dynamo Dresden: Patrick Möschl
  • 79'
    :
    Einwechslung bei FC St. Pauli: Christian Conteh
  • 80'
    :
    Auswechslung bei Dynamo Dresden: Brian Hamalainen
  • 79'
    :
    Auswechslung bei FC St. Pauli: Jan-Philipp Kalla
  • 79'
    :
    Ein Foul von Kevin Ehlers führt zur nächsten guten Freistoßgelegenheit für die Heimelf. Die anschließende Flanke von Ondrej Duda findet im gegnerischen Strafraum aber keinen Mitspieler.
  • 81'
    :
    Die letzten zehn Minuten brechen an und bislang lässt eine Antwort der in der zweiten Halbzeit zu zahmen Gäste auf sich warten. Von einem 1:2 können sich die Veilchen genauso wenig kaufen wie von einem 1:3. Eigentlich müssten sie so langsam aber sicher deswegen den Vorwärtsgang einlegen. Es spielen aber weiterhin fast nur die Düsseldorfer.
  • 80'
    :
    Tooor für Borussia Dortmund, 2:1 durch Julian Brandt
    Brandt schnürt den Doppelpack innerhalb von drei Minuten! Über ihn und Götze gelangt das Spielgerät in den rechten Strafraumkorridor zu Hazard. Der Ex-Gladbacher flankt mit dem linken Fuß in die Mitte, wo Brandt völlig freisteht. Der Torschütze zum 1:1 steigt mustergültig hoch und drückt das Leder per Kopf unten links in die Maschen. Sommer geht nicht mit allerletzter Konsequenz hin. Fraglich, ob er den hätte halten können.
  • 78'
    :
    Einwechslung bei Borussia Dortmund: Mario Götze
  • 77'
    :
    Freistoßflanke von Møller Dæhli, die Kugel wird schon vor der Sechzehnerkante abgewehrt.
  • 78'
    :
    Auswechslung bei Borussia Dortmund: Nico Schulz
  • 77'
    :
    Auch die Gäste wechseln ihren Stürmer aus: Für den Assistgeber Alexander Jeremejeff kommt Luka Štor in das Spiel.
  • 78'
    :
    Nachdem Dirk Schuster nach dem erneuten Rückstand auf der Spielmacher-Position nachjustiert, wechselt auch Friedhelm Funkel noch einmal positionsgetreu und stärkt damit das defensive Mittelfeld.
  • 76'
    :
    Die Eintracht ist nun um mehr Ballbesitz bemüht. Damit kann man Pauli natürlich vom eigenen Kasten fernhalten.
  • 77'
    :
    Einwechslung bei Dynamo Dresden: Luka Štor
  • 77'
    :
    Auswechslung bei Dynamo Dresden: Alexander Jeremejeff
  • 76'
    :
    Marvin Plattenhardt sieht 30 Meter vor dem gegnerischen Kasten keine andere Chance, als selber abzuziehen. Sein Schuss fliegt allerdings in den Berliner Nachthimmel.
  • 77'
    :
    Einwechslung bei Fortuna Düsseldorf: Adam Bodzek
  • 77'
    :
    Auswechslung bei Fortuna Düsseldorf: Marcel Sobottka
  • 77'
    :
    Tooor für Borussia Dortmund, 1:1 durch Julian Brandt
    Und wie! Es steht 1:1! Erst scheitert Sancho aus neun Metern halblinker Position nach tollem Assist von Brandt. Der wiederum stand im Moment des Zuspiels wohl im Abseits. Die Szene läuft am rechten Flügel aber über Witsel weiter. Der Belgier gibt zurück zu Piszczek, der Pole findet halbrechts am Sechzehner Brandt. Aus 17 Metern schließt der Offensivmann mit dem linken Fuß ab. Abgefälscht von Zakaria schlägt die Kirsche im unteren linken Eck aus Sommers Sicht ein. Keine Chance für den Keeper.
  • 76'
    :
    Damit ist hier jetzt richtig Salz in der Suppe drin. Die Unruhen rund um die Westfalen würden infolge einer Pokalniederlage natürlich weiter zunehmen. Können sie noch weiter zulegen?
  • 76'
    :
    Einwechslung bei Erzgebirge Aue: Jan Hochscheidt
  • 76'
    :
    Auswechslung bei Erzgebirge Aue: Dimitrij Nazarov
  • 74'
    :
    Berlin will mit aller Macht das schwarz-gelbe Abwehrbollwerk knacken. Allerdings bekommen die Dynamo-Spieler am Ende meistens ein Bein in die Berliner Angriffe.
  • 73'
    :
    Penney wird auf der linken Seite freigespielt und knallt die Kugel knallhart rein. Abraham lenkt per Grätsche ins Toraus um, der fällige Eckstoß verpufft.
  • 75'
    :
    Tooor für Fortuna Düsseldorf, 2:1 durch Kasim Adams
    Kasim Adams schießt die Fortuna nach einem Eckball mit 2:1 in Führung. Gießelmann schlägt die Ecke von links auf Kownacki, der per Kopfball weiterleiten möchte. Eine missglückte Abwehraktion der Gäste landet bei Adams, der aus ca. zwölf Metern einfach mal draufhält. Der wohl noch abgefälschte Schuss schlägt rechts unhaltbar für Männel ein. Die Führung hat sich Düsseldorf aufgrund einer beherzten zweiten Halbzeit definitiv verdient.
  • 74'
    :
    Schwarz-Gelb will die rasche Antwort. Hakimi zieht nach Vorarbeit von Hazard von links aus zentralen 20 Metern ab. Eher ungefährlich rauscht die Kugel rechts vorbei.
  • 73'
    :
    Ein Eckball bringt der Defensivabteilung der Veilchen etwas Entlastung. Nazarov findet allerdings nur einen Düsseldorfer. Zulechner macht aber aus ca. neun Metern halblinker Position zum Tor den zweiten Ball fest. Sein Schuss geht allerdings mehr gen Eckfahne als aufs Tor. Prädikat ungefährlich.
  • 71'
    :
    Sturmrochade im Team von Coach Ante Čović: Für den bemühten Salomon Kalou betritt Davie Selke den Rasen im Olympiastadion.
  • 71'
    :
    Die gute Nachricht für die Sachsen lautet, dass es nach wie vor 1:1 steht. Damit ist alles noch offen, obschon praktisch nur noch der 14. der Bundesliga spielt. Vom Zweitligisten ist außerhalb des eigenen Drittels nicht viel zu sehen.
  • 69'
    :
    Gelbe Karte für Johannes Flum (FC St. Pauli)
    Flum reißt Fernandes an dessen Schulter zu Boden.
  • 70'
    :
    Einwechslung bei Hertha BSC: Davie Selke
  • 71'
    :
    Tooor für Bor. Mönchengladbach, 0:1 durch Marcus Thuram
    Auf einmal liegt Gladbach in Führung! Nach einem Einwurf stellen die Dortmunder Bénes nicht entschlossen genug. Der 22-Jährige gibt zurück nach links zu Wendt, der ebenfalls nicht angegriffen wird. Dessen Hereingabe landet am Fünfer zwischen Zagadou und Akanji auf Thurams Schädel. Aus kurzer Distanz überwindet er Hitz mit einem wuchtigen Kopfball. Insbesondere Zagadou steht in dieser Szene nicht ideal.
  • 70'
    :
    Auswechslung bei Hertha BSC: Salomon Kalou
  • 68'
    :
    Glanztat von Kevin Broll! Der Keeper taucht bei einem Fernschuss von Ondrej Duda aus 20 Metern ins untere Eck ab und wehrt das Leder zur Seite ab.
  • 67'
    :
    Von den Gästen kommt nicht mehr viel. Das Spiel könnte durchaus noch kippen, St. Pauli wird offensivfreudiger.
  • 69'
    :
    Gelbe Karte für Nico Schulz (Borussia Dortmund)
    Zakaria will einen Konter einleiten. Dabei steht ihm Schulz auf den Füßen. Erste Gelbe Karte.
  • 68'
    :
    Die Fortunen finden momentan den perfekten Mix aus defensiver Absicherung und offensiven Aktionen, die zudem seit der Verlagerung auf die Flügel zunehmend gefährlicher wirken. Verliert Düsseldorf den Ball, kann Aue daraus kaum noch Profit schlagen. Die Funkel-Truppe bestimmt das Spiel. Dementsprechend geht das Ergebnis, das zur Pause noch höchst schmeichelhaft für die Gastgeber war, inzwischen für beide Teams klar.
  • 68'
    :
    Schulz blockt den ruhenden Ball von Bénes zu einem weiteren, anschließend gibt es einen dritten Eckstoß. Den befördert der Vizemeister dann endgültig weg.
  • 65'
    :
    Møller Dæhli wird flach im Strafraum bedient, Abraham kommt von hinten und spitzelt die Kugel zu Rønnow. Da war der Routinier in höchster Not zur Stelle.
  • 66'
    :
    Uninteressant ist die Angelegenheit hier nicht. Beide Mannschaften aber scheinen von einem Treffer zurzeit eher weit weg zu sein. Richtige Highlights gibt es nicht zu bestaunen. Vielleicht geht ja was über Standards, Gladbach erkämpft sich eine Ecke.
  • 66'
    :
    Gelbe Karte für Ondrej Duda (Hertha BSC)
    Ondrej Duda reißt Gegenspieler Sascha Horvath an der Seitenlinie zu Boden und sieht die erste Gelbe der Partie.
  • 65'
    :
    Was für ein Distanzschuss von Thommy aus ca. 19 Metern! Unglaublich viel Effet liegt in diesem Pfund, das Männel um ein Haar auf dem falschen Fuß erwischt. Der Gästekeeper bekommt gerade noch in letzter Sekunde die Faust hoch und hat zudem Glück, dass das Spielgerät etwas zu zentral kommt, sodass er zum Eckball klären kann, der für Düsseldorf nichts weiter einbringt. Die Hausherren sind klar am Drücker.
  • 64'
    :
    Schlenzer von Daniel Buballa, die Kugel fliegt aus dem Rückraum circa einen Meter neben den linken Pfosten.
  • 64'
    :
    Durchpusten bei den Dresdenern: Ein Eckball führt zur kurzen Verschnaufphase der Defensive, auch wenn sie nichts einbringt.
  • 62'
    :
    Der mittlerweile genesene da Costa versucht Buballa zu überrenen, kommt aber nicht vorbei. Pauli wirkt sattelfest bei den Kontern des Bundesligisten.
  • 63'
    :
    Bruun Larsen hat Feierabend. Der Skandinavier hat im Sturmzentrum wenig Impulse setzen können. Für ihn kommt jetzt Hakimi, der auf die Außenbahn rücken. Hazard gibt nun den Stoßstürmer.
  • 62'
    :
    Dresden konzentriert sich in der Offensive fast vollständig auf das Konterspiel. In der Defensive stehen die Sachsen im Moment unter Dauerdruck.
  • 63'
    :
    Einwechslung bei Borussia Dortmund: Achraf Hakimi
  • 63'
    :
    Auswechslung bei Borussia Dortmund: Jacob Bruun Larsen
  • 62'
    :
    Schon wieder ein Freistoß für Düsseldorf. Mal wieder führt Thommy aus. Dieses Mal stehen gleich fünf Flingeraner im Abseits. Aue lässt die Hausherren mit einer souveränen Abseitsfalle einmal mehr als aussehen.
  • 59'
    :
    So langsam wird der Berliner Führungstreffer überfällig: Salomon Kalou trifft den linken Pfosten, nachdem Dodi Lukebakio die Kugel scharf an den langen Pfosten gebracht hat.
  • 60'
    :
    Erstmals im zweiten Durchgang kommt Aue gefährlich vor das Tor der Hausherren. Fandrich packt ebenfalls einen Distanzschuss mit links von der Strafraumgrenze aus. Kastenmeier kann den Flachschuss gerade noch rechtzeitig festmachen, ehe eine Nachschussgelegenheit entsteht. Jetzt ist richtig viel Tempo in diesem Pokalspiel.
  • 58'
    :
    Für Barış Atik geht es nicht weiter. Der Mittelfeldakteur muss den Platz angeschlagen verlassen. Sascha Horvath ersetzt ihn.
  • 58'
    :
    Es wird laut am Millerntor: Mats Møller Dæhli tankt sich im Strafraum durch, kurz vor der Torauslinie spielt er nach innen ab. Viktor Gyökeres kommt zu spät angerauscht.
  • 60'
    :
    Endlich wieder was Nennenswertes seitens der Fohlen. Wendt gibt flach von links nach innen. In der Mitte verpasst Thuram um eineinhalb Schritte.
  • 59'
    :
    Dirk Schuster muss reagieren. Der FC Erzgebirge ist noch nicht in der zweiten Halbzeit angekommen. Mit Zulechner soll nun ein frischer und schneller Stürmer mehr Punch in die Konter bringen.
  • 58'
    :
    Einwechslung bei Dynamo Dresden: Sascha Horvath
  • 58'
    :
    Auswechslung bei Dynamo Dresden: Barış Atik
  • 56'
    :
    Lattentreffer von Javairô Dilrosun! Der Niederländer nimmt eine hohe Flanke von Marvin Plattenhardt per Kopf und setzt das Leder per Aufsetzer an den Querbalken.
  • 59'
    :
    Einwechslung bei Erzgebirge Aue: Philipp Zulechner
  • 59'
    :
    Auswechslung bei Erzgebirge Aue: Pascal Testroet
  • 57'
    :
    Freistoßflanke von Sobota, der Ball fliegt von rechts rein. Dost hilft hinten aus und köpft ihn am ersten Pfosten raus.
  • 58'
    :
    Ein bisschen weniger als eine Stunde ist durch. Nach dem Seitenwechsel schafft es der Tabellenführer der Bundesliga selten ins letzte Drittel. Gefahr strahlt er aktuell so gut wie gar nicht aus.
  • 58'
    :
    Schon wieder Hennings, der nach Freistoß aus dem linken Halbfeld den zweiten Ball festmacht und aus ca. zwölf Metern ein volles Pfund abfeuert. Der Schuss geht allerdings in Richtung der Tribüne.
  • 56'
    :
    Da fehlen nur Zentimeter zum 2:1 für Düsseldorf! Aue ist beim Eckball zu weit aufgerückt, sodass Düsseldorf kontern kann. Männel passt auf und rennt gut 20 Meter aus dem Kasten heraus, um die Kugel aus der Gefahrenzone zu klären. Der Ball geht an den Anstoßpunkt, wo Hennings volley per Direktabnahme in Richtung des leeren Gästetors abzieht. Nur wenige Zentimeter oberhalb der Latte geht der Schuss ins Toraus. Das wäre definitiv die Kategorie "Tor des Monats" gewesen. Glück für Aue.
  • 54'
    :
    Mittlerweile ist da Costa auf dem Rasen zurück, läuft aber noch nicht rund.
  • 55'
    :
    Aue ist momentan deutlich behäbiger bei Balleroberung als noch im ersten Durchgang. Nach Balleroberung geht es viel zu langsam und die drei anrennenden Sachsen sehen sich prompt wieder mit fünf Düsseldorfern vor sich konfrontiert. Immerhin Eckball.
  • 53'
    :
    Dauerdruck der Herthaner: Javairô Dilrosun dribbelt sich an mehreren Gegenspielern im Strafraum der SGD vorbei und steht plötzlich frei vor dem Tor. Allerdings kann der herauslaufende Patrick Wiegers das Spielgerät unter sich begraben und die Gefahr somit unterbinden.
  • 55'
    :
    Jetzt ist es Witsel, der aus zentralen 23 Metern zum Flachschuss ansetzt. Dieser segelt allerdings ein gutes Stück unten links vorbei. Sommer wäre wohl aber auch da gewesen.
  • 52'
    :
    Penney tanzt sich durch die Frankfurter Mittelfeldreihe, prallt dann mit da Costa zusammen. Der Joker muss nun schon seit zwei Minuten am Knie behandelt werden.
  • 53'
    :
    Ekliges Ding für Sommer. Hazard schnibbelt einen Freistoß vom linken Flügel mit viel Effet in Richtung Fünfmeterraum. Dort verpasst Brandt mit dem langen Bein und irritiert damit den Schlussmann. Der Schweizer ist aber auf dem Posten und packt zu.
  • 53'
    :
    Es ist klar zu spüren, dass die Flingeraner sich für die zweite Halbzeit viel vorgenommen haben. Bislang erzeugt die Taktik, über die Flügel zu kommen, noch keine zwingende Gelegenheit. Dennoch ist Düsseldorf derzeit richtig gut im Spiel. Aber: Das waren die Hausherren im ersten Durchgang in den ersten zehn Minuten auch, bis das Tor aus dem Nichts bei einem Konter der Sachsen fiel.
  • 52'
    :
    Der BVB kontert: Schnell überbrückt er das Mittelfeld und bedient letztlich Sancho im linken Halbraum. Der Teenager schlenzt die Murmel aus 20 Metern aufs lange Eck. Sommer erahnte die Richtung jedoch bereits im Voraus und fängt sicher ab.
  • 50'
    :
    Wie in der ersten Hälfte schon, starten die Gastgeber besser in die Halbzeit. Marvin Plattenhardt mit dem nächsten Abschluss vom linken Strafraumeck. Sein Flachschuss stellt Kevin Broll im Tor der Gäste aber vor keine Herausforderungen.
  • 50'
    :
    Dem zweiten Abschnitt fehlt noch das Tempo. Der Risikopass bleibt aus, stattdessen werden die Angriffe abgebrochen.
  • 50'
    :
    Es geht zunächst mal so weiter wie zuvor. Die Hausherren sind vermehrt an der Kugel und wollen aus dem kontrollierten Ballbesitz heraus die Lücke suchen. BMG hingegen lauert auf schnelle Konter.
  • 50'
    :
    Gelbe Karte für Marcel Sobottka (Fortuna Düsseldorf)
    Sobottka langt gegen Kempe hin. Auch diese Gelbe Karte geht definitiv in Ordnung. Der Aue-Spieler muss behandelt werden, kann aber weitermachen.
  • 49'
    :
    Düsseldorf beginnt engagiert und versucht nun, über die Flügel Druck zu machen, wo Ampomah und Thommy immer wieder den Ball bekommen. Aue ist erneut im Verteidigungsmodus.
  • 47'
    :
    Brandt flankt von der linken Seite ins Zentrum. Aus 14 leicht halblinken Metern setzt Weigl einen Kopfball aufs linke Eck. Sommer taucht aber ab und pariert den dankbaren Versuch.
  • 46'
    :
    Einwechslung bei Eintracht Frankfurt: Danny da Costa
  • 46'
    :
    Auswechslung bei Eintracht Frankfurt: Timothy Chandler
  • 48'
    :
    Tooor für Hertha BSC, 1:1 durch Dodi Lukebakio
    Für Hertha auf jeden Fall! Über Salomon Kalou und Ondrej Duda kommt der Ball zu Marius Wolf, der auf rechtsaußen viel Platz hat und das Leder in aller Ruhe gezielt in die Mitte schlagen kann. Der eingelaufene Dodi Lukebakio netzt den wuchtigen Pass volley ins Dynamo-Tor ein.
  • 48'
    :
    Beide Teams spielen nun auf ihre eigenen, gut gefüllten, Fankurven. Ein Motivationsschub?
  • 46'
    :
    Einwechslung bei Eintracht Frankfurt: David Abraham
  • 46'
    :
    Auswechslung bei Eintracht Frankfurt: Martin Hinteregger
  • 46'
    :
    Der Ball rollt wieder!
  • 46'
    :
    Anpfiff 2. Halbzeit
  • 46'
    :
    Kann Hertha BSC noch etwas am Ergebnis ändern? Die zweite Hälfte beginnt ohne personelle Veränderungen.
  • 46'
    :
    Anpfiff 2. Halbzeit
  • 46'
    :
    Der Ball rollt wieder in der Merkur Spiel-Arena und Friedhelm Funkel zieht direkt seine erste Wechseloption. Für den blassen Fink übernimmt Ampomah, der möglicherweise über die Flügel für etwas mehr Druck sorgen soll.
  • 46'
    :
    Die zweite Hälfte läuft.
  • 46'
    :
    Anpfiff 2. Halbzeit
  • 46'
    :
    Anpfiff 2. Halbzeit
  • 46'
    :
    Einwechslung bei Fortuna Düsseldorf: Nana Ampomah
  • 46'
    :
    Auswechslung bei Fortuna Düsseldorf: Oliver Fink
  • 45'
    :
    Halbzeitfazit:
    Dynamo Dresden führt in einer ausgeglichenen und kampfbetonten Pokalbegegnung mit 1:0 beim Erstligisten Hertha BSC Berlin. Zu Beginn der Partie wurden die Hausherren ihrer Favoritenrolle gerecht und kamen durch ihre technische Überlegenheit des öfteren vor den Kasten der Schwarz-Gelben. Der schnelle Javairô Dilrosun überlief mehrmals die Hintermannschaft der Sachsen. Mitte der ersten Halbzeit gab es allerdings für die Gäste aus dem Nichts mehrere große Chancen direkt hintereinander. In der 36. Minute führte ein rasanter Konter der Dresdener zur 1:0-Führung, weil Moussa Koné vor dem Berliner Tor cool blieb. Von den Gastgebern muss in der zweiten Hälfte mehr kommen, wenn sie noch weiterkommen wollen.
  • 45'
    :
    Halbzeitfazit:
    Die beiden Mannschaften gehen mit einem 1:1-Remis in die Pause und dieses Ergebnis könnte aus Sicht der Flingeraner, die selbst mit einem 0:1-Rückstand noch richtig gut bedient gewesen wären, kaum schmeichelhafter sein. Thommy nimmt das Geschenk, das Gonther ihm im Sechzehner mit dem fahrlässigen Körperkontakt macht, dankend an und Hennings verwandelt den fälligen Strafstoß sicher. Aus dem Spiel heraus fanden die Düsseldorfer jedoch keinerlei Lücke in der gut postierten Defensive der Sachsen, die ihrerseits bei ihren Vorstößen stets brandgefährlich waren und mehrere hochkarätige Chancen für einen weiteren Treffer hatten.
  • 45'
    :
    Halbzeitfazit:
    Pause im Signal Iduna Park: Zwischen Borussia Dortmund und Borussia Mönchengladbach steht es noch 0:0. Dabei brauchte die Begegnung ein bisschen, um Fahrt aufzunehmen. Die spannendste Chance hatte nach etwa einer halben Stunde Hazard, der mit seinem Schuss die Latte traf. Kurz darauf hätte Hitz mit einem kleinen Aussetzer fast für das 0:1 gesorgt. Insgesamt sind beide Teams etwa gleich stark, wobei die Hausherren grundsätzlich mehr für das Spiel machen. Ein richtiges Plus in Sachen Tormöglichkeiten springt dabei aber nicht heraus. Im zweiten Durchgang ist auf jeden Fall noch Luft nach oben. Bis gleich!
  • 45'
    :
    Fazit
    Aus Sicht der Eintracht sieht es recht gut aus: Die Hessen nehmen beim Pokalauswärtsspiel eine 2:1-Führung mit in die Kabine. Dafür musste Bas Dost nur zweimal richtig stehen, sonderlich viele weitere Chancen ihrer Mannschaft sahen die mitgereisten Fans nicht. Doch auch das Heimpublikum wird nicht verwöhnt. Marvin Knoll macht zwar Bekanntschaft mit dem Aluminium (24.), ansonsten sind Chancen eher rar. Umso überraschender, dass man noch einen Elfmeter rausholen kann. Sobota verwandelt diesen kurz vor dem Pausentee, damit ist der Ausgang hier weiterhin völlig offen.
  • 45'
    :
    Ende 1. Halbzeit
  • 45'
    :
    Chandler schickt nochmal einen Flachschuss aus spitzem Winkel ab, Müller hält den Ball fest.
  • 45'
    :
    Ende 1. Halbzeit
  • 45'
    :
    Offizielle Nachspielzeit (Minuten): 1
  • 45'
    :
    Offizielle Nachspielzeit (Minuten): 1
  • 45'
    :
    Ende 1. Halbzeit
  • 45'
    :
    Tooor für Fortuna Düsseldorf, 1:1 durch Rouwen Hennings
    Rouwen Hennings bleibt cool und zimmert die Kugel zum 1:1-Ausgleich vom Punkt bei kurzem Anlauf mit dem linken Fuß linksoben in den Winkel. Keinerlei Chance für Männel.
  • 44'
    :
    Vielleicht sorgt ein Standard für Gefahr? Aus halblinker Position, 25 Meter vor dem Dynamo-Tor, zirkelt Ondrej Duda die Kugel halbhoch rechts auf den Kasten. Doch Patrick Wiegers ist da und lenkt sie um den Pfosten herum.
  • 45'
    :
    Ende 1. Halbzeit
  • 45'
    :
    Elfmeter für Düsseldorf! Wahnsinn! Der Ball ist ganz woanders und bei keinerlei Torgefahr laufen Thommy und Gonther an der Strafraumecke. nebeneinander. Gonther erwischt Thommy am Fuß, der fällt im Strafraumeck und der Schiedsrichter zeigt zum Schock der Veilchen sofort auf den Punkt.
  • 43'
    :
    Fink fasst sich ein Herz und zieht einen eroberten zweiten Ball aus ca. 33 Metern Torentfernung einfach mal kompromisslos in Richtung Gästetor. Auch dieses Geschoss geht aber klar gen Tribüne. Friedhelm Funkel muss in der Pause zwingend daran arbeiten, dass sein Team kreativere Lösungsansätze findet.
  • 44'
    :
    Stindl zieht aus 23 Metern halbrechter Position ab, weil ihm zu viel Platz gelassen wird. Sein Versuch trudelt jedoch meilenweit links vorbei. Keine Gefahr.
  • 42'
    :
    Tooor für FC St. Pauli, 1:2 durch Waldemar Sobota
    Der Anschluss! Waldemar Sobota behält vom Elfmeterpunkt die Nerven und bringt das Spielgerät im rechten Torwinkel unter. Frederik Rønnow springt in die andere Richtung.
  • 42'
    :
    Berlin ist verunsichert! Ein krasser Fehlpass vom eigentlich so passstarken Vladimír Darida im Herthaner Aufbauspiel verhindert eine gute Kontermöglichkeit der Heimelf.
  • 42'
    :
    Gelbe Karte für Martin Hinteregger (Eintracht Frankfurt)
    Gyökeres spitzelt einen hohen Ball weg, als ihn Hinteregger im Strafraum angeht. Dann prallt der Ball an die Hand des Österreichers.
  • 42'
    :
    Elfmeter für Pauli!
  • 41'
    :
    Außer Standards geht für Fortuna nicht viel nach vorne. Allerdings fehlt hier die Präzision. Aus vielversprechenden 18 Metern halbrechter Position jagt Gießelmann das Ding nun gut einen Meter rechts über das Lattenkreuz drüber. Männel erkennt das anhand der Flugkurve früh und geht gar nicht erst hin.
  • 41'
    :
    Ein Stockfehler, der teuer wird: Dost nimmt einen Kamada-Pass im Rückraum entgegen, nach einer Drehung könnte er abschließen. Doch die Gelegenheit ist zu Ende, als er den Ball nicht verarbeiten kann.
  • 41'
    :
    Nach langer Zeit haben also auch die Gäste mal wieder eine Gelegenheit. Vorher ließen sie sich ein wenig vom Dortmunder Angriff einlullen. Insgesamt ist es zumeist eine Partie auf Augenhöhe, das Remis geht in Ordnung.
  • 40'
    :
    Es hat mitunter was von Handball. Aue ist in und um den eigenen Strafraum verteilt und Düsseldorf findet partout die Lücke nicht. Weil die Sachsen bei nahezu allen Kontern und Vorstößen aber brandgefährlich sind, kann der Bundesligist es sich momentan noch nicht erlauben, die defensive Absicherung zu lockern.
  • 39'
    :
    Nun ist Hertha BSC gefordert eine Reaktion zu zeigen. Bisher waren es vor allem Einzelleistungen, die die Gastgeber vor das SGD-Tor gebracht haben.
  • 120'
    :
    Fazit:
    In Ostwestfalen brechen alle Dämme, denn der Sportclub Verl macht den nächsten Coup perfekt und wirft nach dem FC Augsburg auch die Holstein Kiel aus dem DFB-Pokal! Vom Anpfiff weg lieferte der Underdog dem Zweitligisten hier und heute ein enges Duell, das mit einem Treffer pro Seite aus einer spannenden ersten Hälfte kam. Jenseits der Pause verflachte die Partie dann aber deutlich, weil beide Teams nicht an das Tempo der ersten 45 Minuten anknüpfen konnten und vor allem die Gäste vor dem Tor enttäuschten. So stand das 1:1 auch in der 60. Minute noch auf der Anzeige und die Teams mussten in die Verlängerung, in der sich ebenfalls keine Seite richtig durchsetzen konnte. Im Elfmeterschießen sorgten die beiden Lager schlussendlich nochmal für reichlich Spannung, weil die Schützen auf beiden Seiten souverän verwandelten. Schlussendlich machte SCV-Keeper Robin Brüseke den Unterschied, der den entscheidenden Elfer hielt und damit seinem Team den Einzug ins Achtelfinale sichert.
  • 38'
    :
    Zweite gute Chance für Pauli, Gyökeres schießt aus der rechten Strafraumhälfte. Rønnow macht das kurze Eck zu, taucht ab und pariert.
  • 38'
    :
    Thuram lässt das 1:0 liegen! Der Sohn der französischen Verteidiger-Defensive ist Abnehmer einer Hereingabe von rechts von Lainer. Frei vor Hitz mittig am Fünfer kann er sich nicht schnell genug entschieden, mit welchem Körperteil er abschließen kann. Zuvor rauschte Akanji an der Flanke vorbei. Am Ende ist es wohl das Knie, mit dem er Hitz nicht überwinden kann. Was für eine Möglichkeit.
  • 37'
    :
    Bezeichnend: Alle zehn Feldspieler der Sachsen sind bei einem Eckball von Düsseldorf im eigenen Strafraum. Dementsprechend findet die Hereingabe von Thommy keinen Abnehmer. Es bleibt dabei: Kein Durchkommen für die Flingeraner.
  • 37'
    :
    Was ist bis zur Halbzeit noch drin? Es ist wahrlich kein Offensivfeuerwerk, das beide Mannschaften hier abfackeln. Dennoch sind es die Schwarz-Gelben, die dem ersten Tor deutlich näher sind.
  • 36'
    :
    Tooor für Dynamo Dresden, 0:1 durch Moussa Koné
    Der Außenseiter führt durch einen klasse Konter! Baris Atik kurbelt den Angriff in der eigenen Hälfte an, läuft ein paar Meter und leitet den Ball weiter zu Moussa Koné. Der Stürmer verschärft das Tempo und spielt mit Alexander Jeremejeff einen einfachen Doppelpass. Koné ist frei durch und spitzelt das Leder am herauslaufenden Thomas Kraft vorbei zum 1:0.
  • 35'
    :
    Diesmal ist Brian Hamalainen in der Defensive gefordert: Javairô Dilrosun tänzelt dem Außenverteidiger Knoten in die Beine, zieht nach innen und schießt ins kurze Eck. Patrick Wiegers pariert.
  • 34'
    :
    Brian Hamalainen wird von Alexander Jeremejeff auf linksaußen steil geschickt. Der Däne leitet das Leder per Flanke direkt weiter in die Mitte, wo Moussa Koné den Ball nur um wenige Zentimeter unterläuft.
  • 34'
    :
    Gelbe Karte für Niko Gießelmann (Fortuna Düsseldorf)
    Gießelmann kommt abermals zu spät in den Zweikampf und trifft ausschließlich Nazarov. Eine klare Gelbe Karte.
  • 34'
    :
    Im Nachgang an die zweite aufeinanderfolgende Ecke platziert Piszczek eine Flanke aus dem rechten Halbfeld auf dem Schädel Zagadous. Der Franzose nickt das Rund etwa vom Elfmeterpunkt aber drüber.
  • 33'
    :
    Wieder Abseits nach Freistoß. Gleich drei Düsseldorfer tappen in die Abseitsfalle. Morales hätte Männel aus ca. sechs Metern allerdings noch nicht einmal überwunden. Auch das zeigt, dass die Fortuna nicht wirklich im Spiel ist.
  • 33'
    :
    Auf das Tordach! Der auffällige Kohr köpft einen Kamada-Eckball aus sechs Metern im hohen Bogen über den Kasten.
  • 33'
    :
    Die kurzzeitige Dresdener Offensiv-Druckphase ist mittlerweile wieder abgeebbt. Beide Teams haben viel Respekt voreinander und wollen vor allem defensiv gut stehen.
  • 33'
    :
    Sancho knapp am Pfosten vorbei! Der Youngster dribbelt sich technisch anspruchsvoll am linken Sechzehnereck nach innen. Bruun Larsen lässt prima mit der Hacke für den 19-Jährige klatschen. Dessen Rechtsschuss aus halbrechten 15 Metern saust abgefälscht neben den Pfosten.
  • 32'
    :
    Eine gute halbe Stunde ist vorbei und die Veilchen sind dem 2:0 bei ihren stets gefährlichen Kontern derzeit näher als der Bundesligist dem Ausgleich. Das Defensivkonzept der Gäste lässt fast nichts zu. Noch steht den Sachsen aber eine ganze Stunde bis zur Pokalsensation bevor.
  • 120'
    :
    Fazit
    Was für ein Pokalspiel, was für eine Geschichte. Nachdem Kaiserslautern im Grunde schon den Sieg in der Tasche hatte, gelingt Schlitzohr Frey der späte Ausgleich nach einem Totalaussetzer von Grill. In der Verlängerung verletzt sich FCN-Torwart Klandt, sodass Valentini für die letzten Augenblicke und das Elfmeterschießen in die Kiste muss. Dort haben die Gastgeber die besseren Nerven und siegen sich ins Achtelfinales des DFB-Pokals. Insgesamt war es eine ausgeglichene Partie, mit leichten Vorteilen für Nürnberg, die sie allerdings nicht in Tore ummünzen konnten. Vielmehr waren es die Hausherren vom Betzenberg, die ihre Chancen konsequent genutzt haben und nicht vollkommen unverdient in die nächste Runde einziehen.
  • 31'
    :
    Moussa Koné ist immer nah dran an den Berliner Defensivspielern. Der flinke Stürmer will mit seinen schnellen Läufen den Gegner unter Druck setzen und so zu Fehlpässen zwingen.
  • 30'
    :
    Kohr schießt nun selbst aus 22 Metern, bleibt aber in der Kette hängen.
  • 30'
    :
    Der Standard bleibt harmlos, unterdessen muss Rose verletzungsbedingt tauschen. Wendt kommt für Bensebaini. Ganz klar ist noch nicht, wieso der Algerier runter muss.
  • 29'
    :
    Der FC Erzgebirge bleibt gefährlich. Nachdem sich Gießelmann bei Rizzuto aufstützte, drischt Nazarov einen Freistoß aus gut 35 Metern in den Düsseldorfer Strafraum. Mihojevićs Kopfball aus ca. sechs Metern geht nur knapp über die Latte hinweg.
  • 28'
    :
    Mit einem Freistoß aus dem Mittelkreis sucht Kohr den Schädel von Dost. Buballa schiebt sich vor den Stürmer.
  • 120'
    :
    Spielende
  • 30'
    :
    Einwechslung bei Bor. Mönchengladbach: Oscar Wendt
  • 28'
    :
    Viel geht bei den Hausherren über die rechte Seite: Wieder ist es Javairô Dilrosun, der einen Angriff mit einleitet und seinen Kollegen Dodi Lukebakio mit einem Querpass einsetzt. Der Belgier dreht sich an der Kante des Strafraums um die eigene Achse und wuchtet das Spielgerät nur ca. einen Meter über den Querbalken.
  • 30'
    :
    Auswechslung bei Bor. Mönchengladbach: Ramy Bensebaini
  • 30'
    :
    Und im Gegenzug patzt Hitz! Der Keeper vertändelt den Ball gegen den pressenden Neuhaus mit einer schwachen Ballannahme. Der Mittelfeldmann will ihn rechts in der Box umkurven, scheitert jedoch an seinem ausgefahrenen Arm. Es gibt immerhin Ecke.
  • 120'
    :
    Spielende
  • 120'
    :
    Elfmeter verwandelt SC Verl: Jan Schöppner
  • 120'
    :
    Elfmeter verschossen 1. FC Nürnberg: Tim Handwerker
  • 120'
    :
    Elfmeter verschossen Holstein Kiel: Phil Neumann
    Wird Brüseke hier zum Helden? Der Keeper hält noch einen und bringt seine Mannschaft auf die Siegesstraße!
  • 29'
    :
    Hazard ballert das Leder an die Latte! Der ehemalige Gladbacher behauptet sich nahe des linken Strafraumecks gegen seinen Gegenspieler und zieht mit einem Haken kurz nach innen. Sein Abschluss fast aus dem Stand fliegt an den Querbalken. Sommer war zwar da, sah aber nicht ganz so gut aus.
  • 27'
    :
    Dann ist es erneut Kownacki, der einen Ball von Sobottka auf die rechte Außenbahn gedankenschnell scharf und flach in den Strafraum hineingibt. Leider ist dort nicht ein einziger Düsseldorfer Spieler. Glück für Aue, denn hier hätte bloß jemand den Fuß reinhalten müssen, um die gute Hereingabe zu verwerten.
  • 120'
    :
    Elfmeter verwandelt 1. FC Kaiserslautern: Andri Rúnar Bjarnason
  • 120'
    :
    Elfmeter verwandelt SC Verl: Exaucé Andzouana
  • 120'
    :
    Elfmeter verwandelt 1. FC Nürnberg: Asger Sørensen
  • 120'
    :
    Elfmeter verwandelt 1. FC Kaiserslautern: Christoph Hemlein
  • 26'
    :
    Der zweimalige DFB-Pokalsieger hat zwar den Ballbesitz, kommt allerdings nicht ins Drittel der Sachsen, weil die Gäste richtig gut verteidigen. Ein Distanzschuss von Kownacki aus schlechtem Winkel, der keinerlei Gefahr ausstrahlt, ist das einzige, was durch das Abwehrbollwerk durchkommt.
  • 120'
    :
    Elfmeter verwandelt Holstein Kiel: Michael Eberwein
  • 26'
    :
    Herthas Fehlerquote im Passspiel wächst: Ein weiterer Fehlpass führt zum Dresdener Konter, der in einem Foulspiel an Baris Atik endet. Den folgenden Freistoß setzt Brian Hamalainen aus über 30 Metern in die Berliner Mauer.
  • 120'
    :
    Elfmeter verwandelt 1. FC Nürnberg: Michael Frey
  • 120'
    :
    Elfmeter verwandelt SC Verl: Julian Stöckner
  • 26'
    :
    Offenbar hat sich Bensebaini bei einer Aktion vor einigen Augenblicken verletzt. Der Linksverteidiger deutet an, dass er raus muss. Wendt läuft sich bereits warm.
  • 120'
    :
    Elfmeter verwandelt 1. FC Kaiserslautern: Christian Kühlwetter
  • 120'
    :
    Elfmeter verwandelt 1. FC Nürnberg: Nikola Dovedan
  • 120'
    :
    Elfmeter verwandelt 1. FC Kaiserslautern: Manfred Starke
  • 24'
    :
    Pfostenkracher! Marvin Knoll holt 22 Meter vor dem Kasten zum Schuss aus, das Leder kracht an den linken Torpfosten.
  • 120'
    :
    Elfmeter verwandelt Holstein Kiel: Dominik Schmidt
  • 120'
    :
    Elfmeter verwandelt SC Verl: Matthias Haeder
  • 120'
    :
    Elfmeter verwandelt 1. FC Nürnberg: Robin Hack
  • 23'
    :
    "Irgendwie reinstochern" denken sich die Hamburger, Gyökeres und Møller Dæhli wuseln mit dem Ball durch den Strafraum. Aus spitzem Winkel bekommen sie das Leder nicht auf den Kasten.
  • 120'
    :
    Elfmeter verwandelt Holstein Kiel: Jae-sung Lee
  • 120'
    :
    Elfmeter verwandelt 1. FC Kaiserslautern: Lucas Röser
  • 23'
    :
    Schon in der ersten Runde des DFB-Pokals taten sich die Flingeraner gegen eine unterklassige Mannschaft extrem schwer. Beim Oberligisten FC Villingen ging das Match beim Stand von 1:1 gar in die Verlängerung. Nachdem die erste Hälfte der ersten Halbzeit vorbei ist und die Fortuna wirklich heilfroh darüber sein muss, nur mit 0:1 hinten zu sein, lässt sich schon jetzt konstatieren, dass das heute ebenfalls ein ganz schwerer Abend für die Funkel-Truppe wird, von der im Moment nicht viel kommt. Aue macht die Räume perfekt dicht und schaltet bei Ballgewinn blitzschnell um.
  • 120'
    :
    Elfmeter verwandelt SC Verl: Jannik Schröder
  • 23'
    :
    Javairô Dilrosun probiert es mit einer Einzelleistung vom linken Strafraumeck, obwohl mehrere Mitspieler in der Mitte parat stehen. Sein wuchtiger Schuss fliegt mehrere Meter über das Gehäuse.
  • 24'
    :
    Erneut der BVB! Hazard legt von der linken auf die rechte Seite raus. Dort setzt er Sancho in Szene, der es aus leicht spitzem rechten Winkel und zehn Metern probiert. Dabei rutscht ihm der Versuch über den Spann. Rechts vorbei.
  • 120'
    :
    Elfmeter verschossen Holstein Kiel: Emmanuel Iyoha
    Es ist noch nicht vorbei! Robin Brüseke bringt die Pranken dran und hält seine Truppe im Spiel.
  • 120'
    :
    Elfmeter verwandelt 1. FC Nürnberg: Johannes Geis
    Auch Grill hat die richtige Ecke. Der Schuss ist aber platziert genug und schlägt im Netz ein.
  • 120'
    :
    Elfmeter verschossen SC Verl: Patrick Choroba
    Da ist der erste Wackler! Patrick Choroba zimmert die Pille wuchtig links am Ziel vorbei.
  • 120'
    :
    Elfmeter verwandelt 1. FC Kaiserslautern: Kevin Kraus
    Der erste Elfer geht in die rechte Ecke. Valentini ahnt die Ecke, ist mit den Fingern dran, aber am Ende landet der Ball im Tor.
  • 21'
    :
    Auf der rechten Seite bricht Kamada durch, das Tempo kann Penney aber in der Mitte mitgehen. Prompt fängt er die Hereingabe ab.
  • 120'
    :
    Elfmeterschießen
  • 120'
    :
    Zwischenfazit
    Nürnberg versucht noch einmal alles aus sich herauszuholen, aber ihnen gelingt es nicht den entscheidenden Treffer zu erzielen. Jetzt heißt es Elfmeterschießen. Kurios ist dabei, dass mit Enrico Valentini ein Feldspieler im Tor der Nürnberger steht.
  • 20'
    :
    Die nächste unfassbare Chance für Aue! Adams passt Rizzuto den Ball in die Füße. Der steckt ins Zentrum zu Testroet durch, der nur noch Hoffmann und das leere Tor vor sich hat, da Kastenmeier zu Adams auf die Seite herausgerückt war. Statt die Kugel irgendwo in dem riesigen Tor unterzubringen, schießt Testroet allerdings genau Hoffmann an, der das Spielgerät wegköpfen kann. Riesenglück für die Fortuna!
  • 21'
    :
    Nächste Ecke für die Gäste: Die Hereingabe findet aber keinen Gelb-Schwarzen, sodass die Heimelf souverän den Ball aus dem 16-er befördern kann.
  • 120'
    :
    Elfmeter verwandelt Holstein Kiel: Finn Porath
  • 21'
    :
    Schicke Aktion von Bensebaini. Der 24-Jährige hebt einen Steilpass auf seine linke Außenbahn aus vollem Lauf gefühlvoll über Piszczek. Von der linken Grundlinie drischt er die Pille in die Mitte, wo die heimische Borussia aber klärt.
  • 120'
    :
    Elfmeter verwandelt SC Verl: Lars Ritzka
    Dusel für den SCV! Lars Ritzka knallt den Ball unter die Latte, von wo die Murmel dann doch noch ins Netz springt.
  • 20'
    :
    Hinteregger versucht sich erneut als Flankengeber, diesmal kommt der Ball aber zu flach. Buballa ist da.
  • 120'
    :
    Elfmeter verwandelt Holstein Kiel: Alexander Mühling
  • 20'
    :
    Auf einmal ist die SGD drauf und dran das Tor zu erzielen. Berlins Defensive schwimmt.
  • 120'
    :
    Ende 2. Halbzeit Verlängerung
  • 120'
    :
    Elfmeter verwandelt SC Verl: Frederik Lach
    Mit Gewalt! Der Ball kommt zentral auf den Kasten, touchiert noch die Finger des Keepers, landet aber im Netz.
  • 17'
    :
    Blackout von Marius Wolf! Sein Flachpass zum Mitspieler gerät viel zu kurz, sodass Moussa Koné das Leder abfängt und völlig frei auf das Berliner Tor zuläuft. Der Stürmer will die Kugel ins untere Eck setzen, doch sein Versuch fliegt hauchzart am Pfosten vorbei.
  • 120'
    :
    Elfmeter verwandelt Holstein Kiel: Salim Khelifi
    Auch Salim Khelifi lässt sich nicht aus der Ruhe bringen und donnert die Pille in den rechten Knick.
  • 19'
    :
    Die Favre-Elf erhöht die Schlagzahl. Hazard legt im Zentrum der gegnerischen Hälfte mit dem Rücken zum Tor zurück zu Brandt. Der Ex-Leverkusener passt direkt in den Lauf von Bruun Larsen. Dessen Schuss aus leicht halbrechten 14 Metern wird zur Ecke geblockt. Die verpufft letztlich.
  • 120'
    :
    Elfmeter verwandelt SC Verl: Zlatko Janjić
    Ganz abgezockt! Der Verler hüpft vor dem Schuss einmal hoch, verlädt damit den Keeper und schiebt dann locker in die rechte, untere Ecke.
  • 17'
    :
    Nächste tolle Chance für die Gäste. Krüger steckt ins Zentrum zu Kempe, der seinen Gegenspieler am Sechzehner mit einer Körpertäuschung stehen lässt und von der Strafraumgrenze aus das lange Eck anvisiert. Gut gemeint, allerdings ist der Ball ein Stück weit zu lang und geht knapp am rechten Pfosten vorbei. Die Veilchen lauern jetzt auf solche Kontergelegenheiten.
  • 120'
    :
    Elfmeter verwandelt Holstein Kiel: Hauke Wahl
    Der Kapitän macht es ganz sicher und knallt das Leder halbhoch in die linke Ecke.
  • 120'
    :
    Gelbe Karte für Nikola Dovedan (1. FC Nürnberg)
    Dovedan hat den Ellbogen zu weit oben und dafür gibt es die Gelbe Karte.
  • 17'
    :
    Schulz flankt vom linken Flügel flach in die Mitte. Am ersten Pfosten grätscht Zakaria im richtigen Moment in die Flugbahn und schießt Bruun Larsen ins Gesicht. Vom Dänen springt das Spielgerät ins Aus. Abstoß.
  • 17'
    :
    Tooor für Eintracht Frankfurt, 0:2 durch Bas Dost
    Der Bundesligist baut aus! Kohr spielt einen überragenden Steilpass durch die Abwehrkette, Dost setzt sich ab und läuft auf Müller zu. Als der Torwart zu Boden geht kommt ein Lupfer, der sehenswert einschlägt.
  • 120'
    :
    Offizielle Nachspielzeit (Minuten): 2
  • 120'
    :
    Es deutet nun vieles auf ein Elfmeterschießen hin. Kaiserslautern dürfte da einen Tick weit im Vorteil sein, wenn der Feldspieler Enrico Valentini im Tor verbleiben wird.
  • 16'
    :
    Jetzt aber: Niklas Kreuzer erarbeitet den ersten Eckball für die Gäste. Dieser wird aber früh vom Schiedsrichter unterbunden, weil der Ball bereits bei der Hereingabe im Toraus war.
  • 15'
    :
    Die Düsseldorfer spielen weiter unbeirrt nach vorne, strahlen bislang aber nur bei Standards Gefahr aus. Aue agiert mit defensiver Fünferkette. Weder durch das Zentrum noch über die Außen ist da momentan ein Durchkommen für die Gastgeber.
  • 120'
    :
    Elfmeterschießen
  • 15'
    :
    Eine Viertelstunde ist absolviert. Dortmund ist optisch überlegen, schafft es aber noch zu selten durch die kompakte gegnerische Defensive. Auf der anderen Seite sind es bei den Schwarz-Weiß-Grünen noch zu viele Zufallsprodukte. Es fehlt die klare Idee im letzten Drittel.
  • 119'
    :
    Aus 20 Meter gibt es eine ausgezeichnete Freistoßchance für Nürnberg. Geis tritt an, aber zirkelt das Ding einen halben Meter über die Kiste.
  • 15'
    :
    Dynamo muss aufpassen nicht von den schnellen Berliner Offensivkräften überrollt zu werden. Offensiv bekommen sie kaum einen Entlastungsangriff hin.
  • 117'
    :
    Enrico Valentini steht nun im Tor! Was für eine kuriose Situation. Klandt wird immernoch hinter dem Tor behandelt und es deutet doch vieles daraufhin, dass er sich eine Wadenverletzung zugezogen hat.
  • 120'
    :
    Halbzeitfazit:
    Jetzt ist es soweit! Auch die Verlängerung bringt keinen Sieger zwischen Verl und Kiel und das Spiel geht ins Elfmeterschießen. Wer hat jetzt noch die nötige Nervenstärke?
  • 12'
    :
    Da schlägt er die Hände vor dem Gesicht zusammen: Gyökeres springt in eine Flanke von der linken Seite, weil Hasebe drunter herspringt. Aus drei Metern köpft er über das Gehäuse.
  • 13'
    :
    Die Dresdener Hintermannschaft wird nun des öfteren von den Berlinern auf ihre Standfestigkeit geprüft. Javairô Dilrosun zwingt Kevin Broll mit einem Fernschuss aus 20 Metern zu einer Glanztat. Der Keeper lenkt das Leder mit den Fingerspitzen um den Pfosten herum.
  • 13'
    :
    Sancho kombiniert sich über halblinks per Doppelpass mit Hazard wunderbar in den Strafraum. Bevor der Engländer aber den Abschluss suchen kann, rettet Zakaria zur Ecke. Die bringt nichts ein.
  • 120'
    :
    Ende 2. Halbzeit Verlängerung
  • 12'
    :
    Tooor für Erzgebirge Aue, 0:1 durch Florian Krüger
    Der Underdog geht mit 1:0 in Führung! Fandrich legt auf Nazarov auf der rechten Strafraumseite vor, dessen Flanke Kastenmeier wegfaustet. Allerdings zu Krüger, der sich kein zweites Mal bitten lässt und aus ca. fünf Metern mit rechts zum überraschenden 1:0 einschiebt. Ein klassischer Konter, der die Hausherren in einem Moment erwischt, zu dem sie selbst der Führung deutlich näher waren.
  • 115'
    :
    Klandt pflückt einen harmlosen Ball locker aus der Luft. Beim Anlaufen zum Abwurf vertritt er sich allerdings und sackt direkt zusammen. Er kann wohl nicht weiterspielen und ein Feldspieler muss in die Kiste.
  • 120'
    :
    Es läuft die letzte Minute dieser Verlängerung und die Sportclub Arena erhebt sich. Es geht wohl ins Elfmeterschießen!
  • 11'
    :
    Zurzeit beruhigt sich das Geschehen weiter. Die Gastgeber sind um Spielkontrolle bemüht. Die ist zwar auch da, mündet jedoch auch in Tempoarmut. Ein bisschen mehr dürfte es dann doch sein.
  • 9'
    :
    Kurz danach die nächste Hertha-Chance! Salomon Kalou darf von links zu einfach in den Dresdener Strafraum eindringen. Sein anschließender Pass in die Mitte wird aber entscheidend vom Dresdener Keeper abgelenkt, sodass die Gäste klären können.
  • 9'
    :
    Mats Møller Dæhli zirkelt einen Eckball von links auf den ersten Pfosten, Chandler klärt per Kopf.
  • 114'
    :
    Nürnberg hat anscheinend keine Lust auf ein Elfmeterschießen. Sie schnüren die Nürnberger tief in die eigene Hälfte und spielen aktiv auf das 3:2.
  • 9'
    :
    Knappe Kiste. Kownacki will im Dribbling an Mihojević vorbei in den Strafraum vordringen und lässt den Abwehrspieler der Veilchen auch stehen. Der wehrt sich jedoch mit dem Arm und bringt den Düsseldorfer direkt an der linken Strafraumgrenze zu Fall. Thommy versucht es direkt aufs kurze Eck. Männel hat den Braten aber gerochen und kann die Kugel wegfausten. Über diese Standards kommen die Hausherren aber zunehmend ins Spiel.
  • 118'
    :
    Salim Khelifi bringt die Hanseaten nochmal nach vorne und pfeffert das Leder aus dem linken Rückraum in die Gefahrenzone. Exaucé Andzouana ist inzwischen aber überall zu finden und köpft das Ding hinten raus.
  • 8'
    :
    Doppelchance für die Heimelf: Salomon Kalou steckt zentral vor dem gegnerischen 16-er auf Marius Wolf durch, der von halbrechts mit großen Schritten angelaufen kommt und das Leder dann flach aufs Tor schießt. Keeper Patrick Wiegers wehrt nach vorne ab, doch auch Salomon Kalou kann den Ball aus wenigen Metern nicht im Netz unterbringen.
  • 112'
    :
    Grill steht jetzt immer mehr im Mittelpunkt des Geschehens. Er retten wiederholt für sein Team das Unentschieden.
  • 8'
    :
    Die Anfangsphase hat zwar durchaus Schwung, bringt aber trotzdem wenig Kreatives zustande. So oder so ist aber zu erkennen, dass sich beide Teams nicht verstecken. Der BVB hat dabei naturgemäß mehr Ballbesitz.
  • 6'
    :
    Durm kommt über die rechte Seite und gibt flach in die Mitte ab. Kamada erhält die Kugel leicht in den Rücken, deshalb kann er sie nicht verarbeiten.
  • 110'
    :
    Nikola Dovedan mit der Riesenmöglichkeit auf den Führungstreffer. Er ist frei durch und läuft alleine auf Grill zu. Der Goalie bleibt aber lange stehen und rettet dann per Bainabwehr.
  • 7'
    :
    Nazarov legt Morales um. Die Flingeraner bekommen einen Freistoß. Zentrale Position, jedoch knapp 30 Meter zum Tor. Bei der einstudierten Variante kommt Adams an den Ball, haut das Ding allerdings aus ca. sieben Metern ebenfalls in die Wolken. Der Treffer hätte allerdings eh nicht gezählt. Der Linienrichter hebt sofort die Fahne. Abseits.
  • 115'
    :
    Gelbe Karte für Daniel Mikic (SC Verl)
    Im Kampf um den Ball rutscht der Verler mit offener Sole in den Zweikampf. Am Ende klingt das aber dramatischer, als es tatsächlich war. Die Gelbe geht aber in Ordnung.
  • 114'
    :
    Verl holt hier in den letzten Spielminuten tatsächlich nochmal einiges aus sich heraus und schnuppert an der absoluten Sensation. Bisher können sich die Nordlichter aber noch des Gegentreffers erwehren.
  • 6'
    :
    Die Schwarz-Gelben laufen bemerkenswert früh den Gegner an. Das Team von Trainer Christian Fiel will sich auf keinen Fall verstecken.
  • 109'
    :
    Gelbe Karte für Boris Schommers (1. FC Kaiserslautern)
    Valentini begeht ein taktischen Foul und wird nicht bestraft. Das kann Schommers nicht verstehen und regt sich ein wenig zu viel auf.
  • 109'
    :
    Die Nürnberger versuchen den Druck noch einmal zu erhöhen.
  • 5'
    :
    Die Gegenseite: Bensebaini gibt von der linken Seite flach vor den Fünfmeterraum. Kein Dortmunder fühlt sich so richtig zuständig, sodass Thurman beinahe Nutznießer ist. Am Ende bereinigt Zagadou das kleine Chaos gerade noch.
  • 4'
    :
    Von den Düsseldorfern kommt nicht allzu viel. Niko Geißelmann marschiert mal über links und kann ungehindert Flanken. Die Bogenlampe ist aber weder Vorlage noch Torschuss, sodass keinerlei Gefahr daraus entsteht.
  • 4'
    :
    Tooor für Eintracht Frankfurt, 0:1 durch Bas Dost
    Die Führung für Eintracht Frankfurt! Hinteregger flankt aus dem rechten Halbfeld in die Mitte, Dost schraubt sich in die Luft. Dabei nutzt er auch die Schultern von Buballa, Referee Jöllenbeck lässt es ihn durchgehen. Aus sieben Metern köpft der Stürmer in den rechten Torwinkel.
  • 4'
    :
    Nach Steckpass von Sancho aus dem rechen Halbraum taucht Bruun Larsen plötzlich frei vor Sommer auf. Aus halbrechten zehn Metern knallt er die Kirsche ans rechte Außennetz. Zudem wird auf Abseits entschieden - eine Fehlentscheidung. Da es im Pokal keinen VAR gibt, wäre ein ggf. regulärer Treffer hiermit aberkannt worden.
  • 2'
    :
    Pauli flankt von rechts, Pauli flankt von links: in beiden Fällen sind die Abwehrspieler zur Stelle.
  • 4'
    :
    Die Herthaner mit viel Ballbesitz in der Anfangsphase. Noch haben die Dresdener aber keine Probleme die Angriffe des Gegners früh zu unterbinden.
  • 107'
    :
    Geis steht zum nächsten Freistoß bereit. Dieses Mal versucht er es direkt und Grill kann den Ball gerade noch so zur Ecke klären.
  • 111'
    :
    Einwechslung bei Holstein Kiel: Michael Eberwein
  • 111'
    :
    Auswechslung bei Holstein Kiel: Salih Özcan
  • 111'
    :
    Das gibt es doch gar nicht! Wieder sind es Andzouana und Janjić, die den Ball in den Sechzehner bringen und quer schieben. Am rechten Rand des Fünfmeterraums kommt Daniel Mikic angerauscht, schießt den Ball aus knapp sechs Metern aber über das Gehäuse.
  • 1'
    :
    Was für eine Riesenchance für Aue! Hoffmann pennt gleich zwei Mal. Krüger kann aus halblinker Position im Strafraum abziehen. Bei ca. 14 Metern Tordistanz und nur noch Kastenmeier vor sich muss er da aber mehr daraus machen. Sein Schuss rauscht deutlich über das Tor drüber. Glück für die Flingeraner.
  • 110'
    :
    Von wegen! Exaucé Andzouana hat noch Körner übrig, setzt sich am rechten Strafraumeck durch und schiebt die Pille in die Zentrale, in der Zlatko Janjić reingrätscht aber am Verteidiger hängen bleibt. Die anschließende Ecke wird von Schlussmann Ioannis Gelios geklärt.
  • 3'
    :
    Bei den Fohlen gestaltet sich die Defensive übrigens so, dass Rose hier eine Dreierkette ins Rennen schickt. Elvedi, Zakaria und Beyer übernehmen dabei die zentralen Parts. Lainer und Bensebaini verteidigen auf den Außen.
  • 106'
    :
    Anpfiff 2. Halbzeit Verlängerung
  • 1'
    :
    Schiedsrichter Matthias Jöllenbeck pfeift leicht verspätet an, Frankfurt hat in weißen Trikots angestoßen. Die Hausherren sind in dunklen Jerseys unterwegs.
  • 1'
    :
    Spielbeginn
  • 109'
    :
    Inzwischen versuchen auch die Gastgeber nochmal letzte Kraftreserven zu mobilisieren und irgendiwe noch eine Torchance zu ergaunern. Kiel lässt hinten aber nichts mehr zu.
  • 1'
    :
    Der Ball rollt in der Merkur Spiel-Arena. Die Veilchen stoßen in ihren markanten lilafarbenen Trikots an. Die Hausherren sind heute fast komplett in Weiß mit roten Akzenten oberhalb der Brust.
  • 105'
    :
    Zwischenfazit
    In der ersten Hälfte der Verlängerung ist nicht sonderlich viel passiert. Das ist gerade für Kaiserslautern positiv zu bewerten, die erst einmal den Schock des späten Ausgleichs verdauen mussten. Nun heißt es für beide Teams auf die Zähne beißen. Wer hier in der Verlängerung noch als Sieger den Platz verlassen möchte, muss nun ein wenig mehr Risiko gehen, als in den letzten 15 Minuten.
  • 1'
    :
    Spielbeginn
  • 1'
    :
    Das Olympiastadion knistert vor Vorfreude - es kann losgehen!
  • 1'
    :
    Auf geht's.
  • 1'
    :
    Spielbeginn
  • 1'
    :
    Spielbeginn
  • 106'
    :
    Es laufen die definitiv letzten 15 Minuten dieser Partie!
  • 105'
    :
    Ende 1. Halbzeit Verlängerung
  • 106'
    :
    Einwechslung bei SC Verl: Jannik Schröder
  • 106'
    :
    Auswechslung bei SC Verl: Ron Schallenberg
  • 105'
    :
    Gelbe Karte für Enrico Valentini (1. FC Nürnberg)
    Valentini steigt seinem Gegenspieler von hinten in die Hacken und bekommt dafür verdient die Gelbe Karte.
  • 106'
    :
    Anpfiff 2. Halbzeit Verlängerung
  • :
    Beide Mannschaften betreten das Feld. In wenigen Augenblicken kann das Zweitrundenmatch zwischen dem 14. der Bundesliga und dem Vierten der 2. Fußball-Bundesliga beginnen.
  • 104'
    :
    Torraumszenen gab es in der Verlängerung bisher nicht. Beide Mannschaften scheinen konditionell doch recht em Ende, aber jetzt heißt es noch einmal beißen. Etwas mehr als 15 Minuten stehen noch auf der Uhr.
  • 105'
    :
    Halbzeitfazit:
    Auch die erste Hälfte der Verlängerung bringt keine weiteren Treffer. Antworten müssen also im Schlusspurt fallen - Oder sogar im Elfmeterschießen?
  • 102'
    :
    Einwechslung bei 1. FC Kaiserslautern: Christoph Hemlein
  • :
    Pyrotechnik ohne Ende, sogar Leuchtraketen fliegen aus dem Frankfurter Block. Ob das hier pünktlich anfängt?
  • 102'
    :
    Auswechslung bei 1. FC Kaiserslautern: Dominik Schad
  • 105'
    :
    Ende 1. Halbzeit Verlängerung
  • 105'
    :
    Kiel trifft die Latte! An der linken Auslinie dreht sich Alexander Mühling um die eigene Achse und knallt das Leder kurzentschlossen auf den Kasten. Robin Brüseke steht einen Tick zu weit vor seinem Tor, hat aber Glück, dass das Leder am Querbalken abprallt.
  • 105'
    :
    Spielerisch hat diese Verlängerung weiter wenig zu bieten. Das Geschehen findet zwar komplett vor dem Kasten der Ostwestfalen statt, doch auch jenseits der Einhundertermarke, bleibt Holstein erschreckend harmlos.
  • 102'
    :
    Die Gäste aus dem Frankenland machen aktuell den etwas fitteren Eindruck. Darüber hinaus sind die Köpfe wieder oben und mit mehr Selbstvertrauen spielt es sich einfacher.
  • :
    Der Schiedsrichter der Partie ist in Form von Tobias Reichel übrigens alles andere als ein gutes Omen für die Veilchen. Der 34-jährige Bürokaufmann, der heute Abend bereits sein neuntes Pflichtspiel in der Saison 2019/20 pfeift, leitete am 22. September das Auswärtsspiel von Aue beim Hamburger SV. Mit 0:4 ging der FC Erzgebirge in dieser Partie unter. Die bis dato höchste Saisonniederlage.
  • 103'
    :
    Auch das Nervenkostüm wird dünner! Weil die Gäste den Ball nicht sofort hergeben, gehen gleich drei Verler auf einen Kieler zu und falten den Gegenspieler verbal zusammen. Der vierte Offizielle muss an der Seitenlinie einschreiten und das Ganze schlichten.
  • 100'
    :
    Die Nürnberger machen mit der Einwechslung von Nikola Dovedan von ihrem vierten Wechsel gebrauch. Diese Reglung gibt es im DFB-Pokal im Falle einer Verlängerung.
  • :
    Als Referee im Einsatz ist heute Abend der erfahrene Tobias Stieler. Der 38-Jährige pfeift bereits seit der Saison 2009/10 Spiele im DFB-Pokal. Für dieses Spiel erhält er Unterstützung von seinen Assistenten Christian Gittelmann und Markus Schüller.
  • :
    Benjamin Cortus leitet das heutige Kräftemessen. Der 37-jährige Informatikkaufmann aus Röthenach ist seit vier Jahren fester Bestandteil des deutschen Oberhauses. Im Pokal kommt er in dieser Saison zu seinem zweiten Einsatz, zuvor erwies er sich für den Karlsruher SC als Glücksbringer (2:0 gegen Hannover 96). Ihn unterstützen an den Seitenlinien Florian Heft und Christian Leicher.
  • :
    Schiedsrichter der Partie ist Matthias Jöllenbeck. Der 32-Jährige pfiff bereits in der ersten Pokalrunde, beim Spiel SC Verl – FC Augsburg setzte sich der Außenseiter durch. An den Seitenlinien assistieren heute Justus Zorn und Tim-Julian Skorczyk, vierter Offizieller ist Eric Müller.
  • 101'
    :
    Einwechslung bei SC Verl: Matthias Haeder
  • 101'
    :
    Auswechslung bei SC Verl: Aygün Yildirim
  • 98'
    :
    Einwechslung bei 1. FC Kaiserslautern: Andri Rúnar Bjarnason
  • 98'
    :
    Auswechslung bei 1. FC Kaiserslautern: Timmy Thiele
  • 96'
    :
    Einwechslung bei 1. FC Nürnberg: Nikola Dovedan
  • 100'
    :
    Aufschrei in Verl! Bei einem versuchten Kopfball im eigenen Sechzehner, kippt Hauke Wahl nach vorne und fällt auf den Ball. Der heimische Anhang will da ein Handspiel gesehehn haben, doch die Pfeife bleibt zurecht stumm.
  • 96'
    :
    Auswechslung bei 1. FC Nürnberg: Iuri Medeiros
  • :
    Die Bilanz spricht allerdings nicht gerade für eine Sensation. 18 Mal standen sich beide Teams gegenüber und bislang gewann Fortuna Düsseldorf elf Spiele (drei Remis, vier Niederlagen). Die letzten drei Matches – allesamt in der 2. Fußball-Bundesliga – gingen dabei allesamt an F95. Immerhin: Unter den vier Siegen der Veilchen befindet sich auch ein Dreier in der Merkur Spiel-Arena. Dort siegte Aue am 13. Februar 2015 mit 3:2.
  • 98'
    :
    Beiden Teams ist anzumerken, dass die vorausgegangenen Spielminuten einige Kräfte gekostet haben. Richtitg koordieniert läuft da nichs mehr und Abschlüsse werden zur Seltenheit.
  • :
    Auf Dresdner Seite ändert SGD-Coach Christian Fiel seine Anfangsformation im Vergleich zur 0:1-Niederlage gegen Arminia Bielefeld auf drei Positionen: Niklas Kreuzer, Jannik Müller und Alexander Jeremejeff ersetzen Patrick Möschl, Marco Hartmann und Dženis Burnić.
  • 96'
    :
    Timmy Thiele drückt sich den ersten Krampf aus der Wade. Der FCK-Stürmer ist heute viel gerannt und hat zwei Elfmeter verwandelt.
  • 94'
    :
    Mikael Ishak hat die Führung auf dem Kopf. Nach einem Eckball von Geis ist Ishak völlig frei, aber zielt deutlich übers Tor.
  • 96'
    :
    Einwechslung bei SC Verl: Daniel Mikic
  • 93'
    :
    Im Offensivspiel ging in den letzten Minuten nicht mehr viel bei den Hausherren. Ob das jetzt mit der Auswechslung von Pick zu tun hat, werden die Verantwortlichen sicher nach der Partie beantworten müssen.
  • 96'
    :
    Auswechslung bei SC Verl: Mehmet Kurt
  • 91'
    :
    Weiter geht es in diesem Duell. Die Nürnberger wissen um ihr Glück überhaupt in die Verlängerung gekommen zu sein und werden jetzt versuchen, die Partie völlig auf den Kopf zu stellen.
  • 94'
    :
    Bemerkenswert ist, dass die Verler in der regulären Spielzeit nur eine einzige Wechseloption gezogen hat. Mit der zusätzlichen Möglichkeit durch die Verlängerung, stehen Coach Guerino Capretti damit noch drei Wechel zur Verfügung. Kiel hingegen hat nur noch einen übrig.
  • :
    Selbstredend will der FC Erzgebirge Aue, der bislang lediglich vier Mal den Sachsenpokal gewann, die Sensation erzwingen. Beim MDR sagte der Coach, der bereits die Darmstädter Lilien überraschend in die Bundesliga führte: „Die Sinne werden geschärft sein bei Fortuna Düsseldorf. Mein Trainerkollege Friedhelm Funkel wird schon die richtigen Schlüsse gezogen haben. Er weiß auch, dass das anstehende Derby eine wichtige Rolle für die Fans spielt. Ein K.o. gegen den FC Erzgebirge Aue - was einer Sensation gleich käme - wäre nicht gerade förderlich für das Selbstbewusstsein seiner Spieler und für die Ruhe im Umfeld wäre.“
  • :
    120 Mal trafen beide Klubs in ihrer Historie bislang aufeinander. Dabei feierte der BVB 52 Siege, zudem stehen 35 Unentschieden und 33 Erfolge der Schwarz-Weiß-Grünen zu Buche. Zwei dieser Duelle wurden übrigens im DFB-Pokal ausgetragen. Und siehe da: Die Statistik dürfte den Gladbachern Mut machen. 1986/1987 (6:1) und 2003/2004 (2:1) gewannen sie jeweils in der zweiten Runde. Zwar fanden beide Matches am heimischen Bökelberg statt, ein gutes Pflaster war der Cup-Wettbewerb für sie gegen die andere Borussia aber dennoch.
  • :
    Hertha-Coach Ante Covic kann doch, wie geplant, auf den zweiten Torhüter Thomas Kraft setzen. Dessen Einsatz stand wegen einer Kapselverletzung am Finger bis zuletzt auf der Kippe. Im Vergleich zur Niederlage gegen Hoffenheim gibt es noch vier weitere Wechsel in der Startelf: Anstelle von Dedryck Boyata, Lukas Klünter, Per Skjebred und Vedad Ibišević, spielen Niklas Stark, Javairô Dilrosun, Ondrej Duda und Salomon Kalou von Beginn an.
  • 91'
    :
    Anpfiff 1. Halbzeit Verlängerung
  • :
    In der Saison 16/17 stand die Eintracht im Pokalfinale, 17/18 hielt man den Pott dann hoch. „Wir spielen in einem Wettbewerb, in dem wir in den vergangenen Jahren richtig erfolgreich waren“, sagt Adi Hütter. Das Erstrundenaus 18/19 scheint der Frankfurter Coach verdaut zu haben. „Da ist es doch klar, dass dieses Match für uns besonders wichtig ist und wir unbedingt eine Runde weiterkommen wollen.“
  • 90'
    :
    Zwischenfazit
    Kaiserslautern war doch schon so gut wie durch! Jetzt heißt es Verlängerung. Die Hausherren machen in der zweiten Halbzeit einen verbesserten Eindruck und gehen verdient mit 2:1 in Führung. Den Nürnbergern fällt kaum etwas ein, um hier die Partie noch auszugleichen. Dann passiert Grill aber der Riesenbock, sodass er das Schlitzohr Frey einlädt den Ausgleich zu schießen. Damit geht es in die Verlängerung!
  • 91'
    :
    Rein in die Verlängerung! Löst das hier eine Seite spielrisch oder gehen wir sogar die volle Länge?
  • 91'
    :
    Anpfiff 1. Halbzeit Verlängerung
  • :
    Erst zwei Mal trafen beide Vereine in ihrer Historie in einem Pflichtspiel aufeinander. Damals noch in der 2. Bundesliga, gewannen beide Klubs jeweils ihr Heimspiel mit 1:0. Kurios dabei: Beide Treffer waren Eigentore.
  • 90'
    :
    Halbzeitfazit:
    Der SC Verl setzt schon mal ein kleines Ausrufezeichen und hieft das Duell mit dem Zweitligisten aus Kiel in die Verlängerung. Nach dem 1:1 aus dem ersten Durchgang, hatten die zweiten 45 Minuten nicht mehr allzu viel zu bieten. Holstein legte im Vergleich zur ersten Hälfte zwar etwas zu, konnte gegen die aufopfernden Underdogs aber kaum echte Chancen generieren. Somit geht es zurecht in die Extrazeit.
  • 90'
    :
    Ende 2. Halbzeit
  • :
    BMG-Coach Marco Rose blickt nochmals auf das Ligaspiel gegen Dortmund zurück: “Ich glaube, dass wir uns dort ordentlich präsentiert haben. Wir hatten vor dem 0:1 selbst noch einige Chancen, danach hatten sie ein paar“. Der 43-Jährige zieht aus diesem Erlebnis seine Schlüsse und will daher “den Spielverlauf auf unsere Seite ziehen, möglicherweise in Führung gehen und dranbleiben. Dann können wir dort eine Runde weiterkommen“.
  • 90'
    :
    Das Gegentor ist ganz sicher ein Schock für Fans und Spieler. So ein großer Bock vom bis dahin doch recht beschäftigungslosen Grill, stellt die ganze Partie auf den Kopf.
  • 90'
    :
    Fazit:
    Der RB Leipzig verpasst dem zuvor in allen Wettbewerben ungeschlagenen VfL Wolfsburg in der Volkswagen-Arena eine 6:1-Abreibung und zieht in das Achtelfinale des DFB-Pokals ein. Nach ihrer verdienten 1:0-Pausenführung bekamen die Sachsen zu Beginn des zweiten Durchgangs zunächst deutlich mehr Gegenwehr von den bis dato passiven Wölfen. Die Antwort auf diese kurze Drangphase der Niedersachsen war gnadenlos: Durch Sabitzer (55.), Forsberg (58.) und Laimer (61.) schraubte die Nagelsmann-Auswahl das Ergebnis in die Höhe und legte wenig später durch einen Werner sogar noch ein fünftes Tor nach (68.). Nachdem in der Folge weitere Topchancen ungenutzt geblieben waren, machte Werner noch das halbe Dutzend voll (88.); Weghorst erzielte in Minute 89 den Ehrentreffer für das Glasner-Team, das heute mehr Gegentore zugelassen hat als in allen bisherigen neun Bundesligamatches zusammen. Auf den die Sachsen im Achtelfinale Anfang Februar treffen, wird frühen Sonntagabend ausgelost. Der VfL Wolfsburg tritt am Samstag bei Borussia Dortmund an. Der RB Leipzig empfängt zeitgleich den 1. FSV Mainz 05. Einen schönen Abend noch!
  • 90'
    :
    Ende 2. Halbzeit
  • 90'
    :
    Offizielle Nachspielzeit (Minuten): 4
  • 90'
    :
    In der Nachspielzeit gibt es nochmal einen Aufreger, weil Emmanuel Iyoha im Sechzehner Verls Keeper am Kopf trifft. Der Torwart bleibt einen Moment getroffen liegen, kann dann aber weitermachen.
  • 90'
    :
    Fazit:
    Pünktlich beendet Schiedsrichter Schlager eine insgesamt einseitige Partie, in der Werder Bremen sich deutlich mit 4:1 gegen den 1. FC Heidenheim durchsetzt. Es wird nicht mehr als ein schwacher Trost für Frank Schmidt gewesen sein, dass sein Team im zweiten Durchgang zu Null spielte. Insgesamt war der Klassenunterschied zwischen Erst- und Zweitligist zu deutlich. Bremen beschränkte sich in Halbzeit zwei auf Ergebnisverwaltung und gelegentliche Nadelstiche, während Heidenheim trotz Leistungssteigerung die Durchschlagskraft fehlte. Das war es von einem torreichen Pokalspiel in Bremen, bis bald!
  • :
    Trainer Dirk Schuster entsendet derweil fast die gleiche Elf auf den Platz, die am vergangenen Freitag eine unglückliche 0:1-Auswärtsniederlage bei seinem Ex-Verein Darmstadt 98 hinnehmen musste, womit der Sprung auf Platz drei verpasst wurde. Lediglich Jan Hochscheidt und Tom Baumgart nehmen zunächst auf der Bank Platz. Für sie starten Louis Samson und Florian Krüger. Für Louis Samson ist es gar der allererste Pflichtspieleinsatz der Saison 2019/20. Der Deutsch-Nigerianer fehlte die ersten sechs Spieltage lang noch wegen eines Fußbruchs. Fünf Mal saß er zuletzt auf der Bank, ohne eingewechselt zu werden. Heute bekommt der 24-Jährige die Chance, sich zu beweisen.
  • :
    Die positive Grundstimmung um den Verein aus der Hauptstadt wurde deutlich, als es am Samstagnachmittag nach der knappen 2:3-Heimspielpleite gegen die TSG Hoffenheim frenetischen Applaus der Berliner Fans für ihr Team gab. Gerade im Hinblick auf die heutige Partie und das am Samstag anstehende Stadt-Derby gegen den 1. FC Union, wollten die Fans ihren Männern Mut zusprechen.
  • 89'
    :
    Tooor für 1. FC Nürnberg, 2:2 durch Michael Frey
    Das gibt es doch nicht! Was ist da mit Lennart Grill passiert. Der Torhüter legt sich den Ball aus der Hand vor, um das Spielgerät vom Boden aus in Richtung gegnerische Hälfte zu befördern. Frey positioniert sich hinter ihn, wartet ab, spitzelt ihm den Ball dann weg und schiebt völlig frei zum Ausgleich ein.
  • 90'
    :
    Drei Minuten gibt es hier noch obendrauf. Schafft hier noch eine Seite den Lucky Punch oder bekommen wir einen Nachschlag? Aktuell riecht alles nach Verlängerung!
  • 89'
    :
    Aktuell sieht es nicht so aus, alsob die Nürnberger noch zulegen könnten. Es wirkt so, alsob die platt sind.
  • 90'
    :
    Spielende
  • 90'
    :
    Spielende
  • :
    Bei seiner Ansprache wird sich Jos Luhukay wohl auf seine Erfahrungen berufen. „Als Zweitligist bin ich 2009/10 mit dem FC Augsburg bis ins Halbfinale gekommen, wo wir bei Werder Bremen angetreten sind. Der Weg dorthin war sensationell“, erinnert sich der Trainer. „Das sind Momente, die ich nie vergessen werde.“ Und in dieser Spielzeit sollen noch weitere hinzukommen.
  • 90'
    :
    Offizielle Nachspielzeit (Minuten): 3
  • 89'
    :
    Die Laola-Welle geht durch die Reihen. Die Fans haben Spaß, obwohl der Unterhaltungsfaktor im zweiten Durchgang deutlich nachgelassen hat. Doch bei einen so klaren Sieg will sicher keiner meckern.
  • 89'
    :
    Tooor für VfL Wolfsburg, 1:6 durch Wout Weghorst
    Kapitän Weghorst lässt das Netz hinter Mvogo zumindest einmal zappeln! Nach Mbabus halbhoher Hereingabe von der rechten Außenbahn ist der Niederländer einen Schritt schneller als sein Bewacher Ilsanker. Er versnkt das Leder per Dropkick in den rechten Winkel.
  • :
    Auch für die Berliner wird die ungewöhnlich große Zuschauerzahl eine tragende Rolle spielen. Aus dem Liga-Alltag sind die Berliner meistens weniger Zuschauer gewöhnt. Trotzdem läuft es in der Bundesliga bisher relativ gut: Aus den letzten fünf Begegnungen holte das Team von Trainer Ante Covic ordentliche zehn Punkte und steht mit vier Punkten Abstand zu den internationalen Plätzen auf Rang elf.
  • 87'
    :
    Gelbe Karte für Robin Hack (1. FC Nürnberg)
    Christian Kühlwetter bekommt die Hand von Hack ins Gesicht. Dafür bekommt Hack die Gelbe Karte und Kühlwetter nimmt einige Sekunden von der Uhr.
  • 89'
    :
    Die Kieler scheinen das Ganze hier noch in der regulären Spielzeit beenden zu wollen, doch die Verler kratzen, beißen und wehren sich nach Kräften. So langsam schwinden aber auch bei den aufopfernden Ostwestfalen sichtlich die Körner.
  • :
    Ganz anders sieht die Lage bei den Rheinländern aus. Vier der letzten fünf Partien in der Bundesliga wurden gewonnen, am Sonntag gab es gegen die Frankfurter Eintracht einen über weite Strecken überzeugenden Triumph (4:2). Damit stehen sie seit drei Spieltagen ununterbrochen an der Tabellenspitze. Nur international könnte es besser laufen. Mit zwei Remis und einer Pleite rangieren sie aktuell auf dem letzten Platz der Gruppe J, auf den zweiten Platz sind es immerhin nur zwei Punkte.
  • 86'
    :
    Enrico Valentini bekommt das Bein des eigenen Mitspielers an den Kopf. Auch er muss behandelt werden und wirkt ein wenig benommen. Der FCN-Spieler wird sich aber durchbeißen und für ihn wird es weitergehen.
  • 88'
    :
    Tooor für RB Leipzig, 0:6 durch Timo Werner
    Leipzig bekommt einfach nicht genug! Einmal mehr schaltet der Gast schnell um, hier über links. Werner zieht vor dem Sechzehner nach innen und ohne Gegenwehr an Knoche vorbei. Aus 17 Metern schlenzt er präzise in die halbhohe rechte Ecke.
  • 87'
    :
    Arnold probiert es erneut mit einem direkten Freistoß, diesmal aus gut 24 Metern. Die Ausführung per rechten Spann segelt nicht weit über das linke Kreuzeck hinweg.
  • 87'
    :
    Heidenheim kann sich ab heute wieder voll uns ganz auf das Geschehen in der zweiten Liga konzentrieren. Dort läuft es nach schwierigen Jahren aktuell sehr gut und darauf kann das Team von Frank Schmidt sicherlich aufbauen.
  • 84'
    :
    Langsam aber sicher muss Nürnberg hier die Brechstange herausholen. Das versuchen sie auch, aber immer wieder gelingt es Kaiserslautern durch Freistößen und Unterbrechungen wichtige Sekunden von der Uhr zu nehmen.
  • 86'
    :
    Holstein lässt den Viertligisten inzwischen kaum noch aus der Deckung, bekommt aber trotzdem keine echten Torchancen zu Stande. Zunächst prallt Emmanuel Iyoha am linken Sechzehnereck ab, kurz darauf setzt Jae-sung Lee einen Kopfball deutlich über den Kasten.
  • 85'
    :
    Knapp fünf Minuten plus eventueller Nachspielzeit verbleiben. Die Partie ist längst gelaufen, aber gelingt einem Team nochmal ein erfolgreicher Torabschluss?
  • 82'
    :
    Coach Damir Canadi erhöht das Risiko. Mit Ishak kommt ein Strafraumstürmer aufs Feld.
  • 84'
    :
    Gelbe Karte für Ethan Ampadu (RB Leipzig)
    Der junge Waliser lässt João Victor unweit des Mittelkreis bei erhöhtem Tempo über die Klinge springen. Bei seinem Debüt für RBL sieht er die Gelbe Karte.
  • 83'
    :
    Der VfL muss übrigens aufpassen, in der Vereinsgeschichte keinen Negativrekord aufzustellen: Die bisher höchste Niederlage im DFB-Pokal ist ein 1:6 beim FC Bayern München aus dem Halbfinale im April 2013.
  • :
    Mit Blick auf die Mannschaftsaufstellung hat der 65-jährige Trainerfuchs Recht behalten. Eine Pause bekommt neben Keeper Zack Steffen, für den heute VfB-Neuzugang Florian Kastenmeier den Kasten hütet, auch Innenverteidiger Kaan Ayhan. Ebenfalls nicht in der Startelf: Adam Bodzek, Bernard Tekpetey und Jean Zimmer. Rein kommen dafür Alfredo Morales, Oliver Fink, Erik Thommy und Marcel Sobottka.
  • 82'
    :
    Einwechslung bei 1. FC Nürnberg: Mikael Ishak
  • 82'
    :
    Auswechslung bei 1. FC Nürnberg: Hanno Behrens
  • 82'
    :
    Geht noch was über einen Standardsituation. Die Hereingaben von Johannes Geis scheinen heute ein Mittel zu sein, dass zum Torerfolg führen könnte. Die letzten Versuche waren aber eher harmlos.
  • 83'
    :
    Mit drei Mann schieben sich die Kieler die Murmel Rechtsaußen hin und her. Eigentlich ergeben sich Möglichkeiten das Ding in die Mitte zu bringen, doch die Hanseaten entscheiden sich zu spät und kommen dann nicht mehr über einen Einwurf hinaus.
  • 82'
    :
    In der Folge sind die Sachsen über rechts ganz schnell auf der anderen Seite. Werner spielt flach nach innen zu Nkunku, der aus bester Lage an Pervan scheitert.
  • 80'
    :
    Irgendwie bekommen die Nürnbeger keine PS auf den Rasen. Die Angriffe werden alle im gleichen Tempo vorgetragen, was es den Hausherren leicht macht, die Offensivaktionen zu kontrollieren.
  • 82'
    :
    Gelbe Karte für Yuya Osako (Werder Bremen)
    Osako erwischt Hüsing mit den Stollen. Das gibt eine berechtige Verwarnung für den Japaner.
  • 79'
    :
    Starke soll im Defensivverbund nun mithelfen, den Sieg über die Zeit zu retten und vielleicht für ein wenig Entlastung zu sorgen.
  • 81'
    :
    ... Arnold mit voller Wucht! Der Mann mit der 27 auf dem Rücken feuert mit dem linken Spann an der weißen Mauer vorbei in Richtung der halbhohen linken Ecke. Mvogo ist schnell unten und pariert zur Seite.
  • 79'
    :
    Einwechslung bei 1. FC Kaiserslautern: Manfred Starke
  • :
    Im Vergleich zum letzten Ligaspiel (4:2-Niederlage in Mönchengladbach) wechselt Eintracht-Coach Hütter auf fünf Positionen. Abraham, da Costa, Sow, Gonçalo Paciência (alle Bank) und Kostić (nicht im Kader) werden von N'Dicka, Chandler, Durm, Kohr und Dost vertreten. Bei St. Pauli wurde zuletzt in Heidenheim (1:0-Auswärtspleite) mächtig für heute geschont. Nur Østigård, Møller Dæhli, Penney und Gyökeres bleiben in der ersten Elf.
  • :
    Schauen wir unterdessen auf die Aufstellungen beider Mannschaften. Die Hausherren wechseln ordentlich durch und tauschen im Vergleich zum Wochenende vier Mal durch. Wendt, Herrmann (beide Bank), Jantschke (Oberschenkelverletzung) und Embolo (Knieprobleme) werden durch Beyer, Hofmann, Bensebaini und Stindl ersetzt. Bei den Gästen gibt es sogar gleich sechs Veränderungen, sodass eine Art B-Elf herausspringt: Für Hakimi, Delaney, Götze, Guerreiro (alle Bank), Hummels (krank) und Reus (muskuläre Probleme) beginnen Zagadou, Akanji, Brandt, Hazard, Schulz und Bruun Larsen.
  • 79'
    :
    Auswechslung bei 1. FC Kaiserslautern: Gino Fechner
  • 80'
    :
    Einwechslung bei Holstein Kiel: Salim Khelifi
  • 80'
    :
    Auswechslung bei Holstein Kiel: Janni-Luca Serra
  • 80'
    :
    Janni-Luca Serra hat im Zweikampf einen mitbekommen und bleibt in der gegnerischen Hälfte liegen. Nach kurzer Behandlung auf dem Rasen ist klar: Der Angreifer kann nicht mehr weiter machen. Die kurze Pause nutzen die Spieler zu letzten taktischen Besprechungen, bevor es gleich in die Schlussphase geht.
  • 80'
    :
    Auf der Gegenseite kommt Joker Biankadi zu einem Rechtschuss im Strafraum, nachdem Schnatterer ihn freigespielt hatte. Pavlenka hat mit dem flachen Abschluss aber keine Mühe.
  • 80'
    :
    João Victor wird unweit der mittigen Strafraumkante von Ilsanker niedergestreckt...
  • 78'
    :
    In den letzten Wochen haben die Fans von Kaiserslautern kaum etwas zu feiern gehabt. Das kann sich in gut einer Viertelstunde ändern. Ein Sieg heute und die Zuschauer sind in den kommenden Wochen etwas versöhnter gestimmt.
  • 79'
    :
    Halstenberg nimmt ein halbhohes Anspiel an die Sechzehnerkante wunderbar herunter und verarbeitet es zu einem wuchtigen Schuss mit dem rechten Spann. Pervan kann den unplatzierten Versuch nach vorne abklatschen lassen; daraufhin rettet Bruma.
  • :
    Für Eberts neuen Arbeitsgeber aus Dresden ist dieses Pokalspiel eine willkommene Ablenkung zum Liga-Alltag. Die Sachsen haben am letzten Wochenende ihr viertes Spiel in Folge verloren und sind nun auf den vorletzten Tabellenplatz der 2. Bundesliga abgerutscht. Cheftrainer Christian Fiel ist sich trotz der teils unglücklichen Liga-Auftritte sicher, dass seine Jungs die "besondere Atmosphäre aufsaugen" werden und dadurch womöglich frei aufspielen können.
  • 78'
    :
    Da war mehr drin! Sargent ist frei durch nach Zuspiel von Maxi Eggestein. Allein vor Eicher will er es dann zu schön machen und umkurvt den Schlussmann. Dabei wird er jedoch zur Seite abgedrängt und schon ist die Gefahrenzone voll mit Heidenheimer Spielern. Der junge Angreifer versucht es dann mit einer halbhohen Flanke, die aber geklärt wird. Da ärgert er sich zu Recht über sich selbst.
  • 76'
    :
    Viel Zeit bleibt den Nürnbergern jetzt nicht mehr. Insgesamt ist das zu wenig, was sie hier liefern. Bis zum Rückstand war das noch in Ordnung, aber jetzt muss da deutlich mehr kommen.
  • 78'
    :
    Die Niedersachsen wollen ihre Anhängerschaft zumindest noch mit dem Ehrentreffer erfreuen. Trotz des aussichtslosen Spielstands spielen sie weiterhin nach vorne.
  • 77'
    :
    "Oh, wie ist das schön!" So hört man es von den Tribünen, die Zuschauer honorieren den Auftritt ihrer Mannschaft. Osako kommt im Strafraum nach Lang-Flanke zum Kopfball, zielt aber einen halben Meter rechts vorbei.
  • 77'
    :
    In der Hälfte der Nordlichter wackelt Exaucé Andzouana zwei Gegenspieler aus und eröffnet Patrick Choroba Freiraum auf der rechten Außenbahn. Der Verteidger bringt den Ball hoch in den Straraum, findet aber keinen Kollegen im Zentrum.
  • 76'
    :
    Einwechslung bei VfL Wolfsburg: Robin Knoche
  • 76'
    :
    Auswechslung bei VfL Wolfsburg: William
  • 76'
    :
    An die Klasse und Geschwindigkeit aus dem ersten Durchgang kommt die Partie in dieser Hälfte lange nicht mehr heran. Zwar sind die Gäste seit der Pause das aktivere Team, die bisher einzige, echte Torchance hatten aber die Ostwestfalen.
  • :
    Eine Herausforderung für die Düsseldorfer, die den DFB-Pokal in den Jahren 1979 und 1980 schon zwei Mal gewinnen konnten, besteht dementsprechend auch darin, sich voll auf den Zweitligisten einzulassen, obschon Funkel weiter ausführte: „Es werden alles gestandene Spieler auf dem Platz stehen.“
  • 75'
    :
    Die bis heute ungeschlagenen Wölfe haben in neun Bundesligapartien insgesamt nur fünf Gegentore zugelassen. Heute sind es allein in bisher 30 Minuten des zweiten Durchgangs vier.
  • 74'
    :
    Tooor für 1. FC Kaiserslautern, 2:1 durch Timmy Thiele
    Wieder ein Elfmeter, wieder Thiele! Nach einem Foulspiel an Dominik Schad verwandelt Thiele super sicher. Handwerker läuft seinen Gegenspieler unglücklich in die Haken und der fällt. Das ist ein klares Foulspiel! Den ersten Versuch pfeifft der Referee noch einmal zurück, aber auch im zweiten Versuch ist der FCK-Stürmer erfolgreich.
  • 74'
    :
    Der Beinahe-Abschluss war die letzte Aktion des Torschützen zum 1:0: Mit Standing Ovations verlässt der starke Milot Rashica das Feld. Neu dabei ist Benjamin Goller.
  • 74'
    :
    Einwechslung bei Werder Bremen: Benjamin Goller
  • 74'
    :
    Auswechslung bei Werder Bremen: Milot Rashica
  • 74'
    :
    Jae-sung Lee schickt einen Steilpass durch eine Lücke in der Abwehr und bis an den Fünfer der Gastgeber, an dem Janni-Luca Serra auf seinen zweiten Treffer lauert. Bevor es zum Abschluss kommt, ist aber schon ein Verteidigerbein im Weg.
  • 73'
    :
    Ab und zu blitzt doch nochmal der Bremer Offensivgeist auf. Lang kann unbedrängt von der rechten Seite aus flanken. Johannes Eggestein verlängert mit dem Kopf in die Mitte, wo Rashica knapp vorbei rauscht.
  • 73'
    :
    Ampadu feiert seine Pflichtspielpremiere im RBL-Dress. Der Waliser wurde im Sommer für ein Jahr vom Chelsea FC ausgeliehen und ersetzt in der Schlussphase Upamecano.
  • 73'
    :
    Einwechslung bei SC Verl: Exaucé Andzouana
  • 72'
    :
    Das Geschehen plätschert vor sich hin. Beide Teams scheinen sich mit der offensichtlichen Tatsache angefreundet zu haben, dass die Partie wohl entschieden ist. Der Ball rollt in den Bremer Reihen.
  • 73'
    :
    Auswechslung bei SC Verl: Nico Hecker
  • 69'
    :
    Florian Pick verlässt das Feld. Wenn er nicht verletzt ist, dann ist das eine Überraschung, denn er ist der torgefährlichste Spieler des FCK. Die Zuschauer pfeiffen direkt drauf los und Pick scheint auch überrascht von der Auswechslung. Für ihn kommt Röser.
  • :
    Favre selbst gibt sich vor der Begegnung betont cool. Der Schweizer konzentriere sich “total auf meinen Job und was wir trainieren und verbessern müssen. Der Rest gehört dazu. Man hat vor jedem Spiel Druck, man muss immer gewinnen. Daran bin ich schon lange gewöhnt“. Gewarnt ist er ob der heutigen Aufgabe definitiv. Gladbach sei “stark in Umschaltsituationen, sie pressen sehr gut und haben einen guten Lauf. Respekt haben wir vor jedem Gegner – Angst aber vor keinem“. Deutlicher wird indes Sportdirektor Michael Zorc: “Wir haben den Heimvorteil. Den sollten wir nutzen. Hinterher können wir es nicht mehr reparieren“.
  • 72'
    :
    Einwechslung bei RB Leipzig: Ethan Ampadu
  • 72'
    :
    Auswechslung bei RB Leipzig: Dayot Upamecano
  • 71'
    :
    Der eben eingewechselte Rexhbeçaj kommt in der Mitte vor die letzte Linie der Leipziger. Er zieht aus vollem Lauf und gut 19 Metern mit dem linken Spann ab. Gästekeeper Mvogo lenkt das Spielgerät in der halbrechten Ecke mit den Fingerspitzen über den Querbalken.
  • 69'
    :
    Einwechslung bei 1. FC Kaiserslautern: Lucas Röser
  • 69'
    :
    Auswechslung bei 1. FC Kaiserslautern: Florian Pick
  • :
    Bereits vor dieser Pokalbegegnung gibt es also nun schon Meinungsverschiedenheiten – in diesem Fall in Bezug auf die Fans. Allerdings sorgt auch die Partie an sich schon für viel Gesprächsstoff. So unter Anderem kehrt Dresdens Patrick Ebert zum ersten Mal seit seiner Berliner Zeit in sein altes Wohnzimmer Olympiastadion zurück. "Das wird auf jeden Fall ein geiles Spiel. Ich habe in diesem Stadion viele besondere Momente erlebt, sowohl gute als auch traurige", so der gebürtige Potsdamer, der ganze elf Jahre das Trikot der Hauptstädter trug.
  • 69'
    :
    Einwechslung bei 1. FC Nürnberg: Robin Hack
  • 70'
    :
    Im Vorjahr konnte Heidenheim Bayer Leverkusen im Achtelfinale aus dem Wettbewerb werfen, ehe man trotz großem Fight den Bayern unterlag. In diesem Jahr wird der Underdog wohl keinen weiteren Erstligisten ärgern können.
  • 69'
    :
    Auswechslung bei 1. FC Nürnberg: Sebastian Kerk
  • :
    Die letzten Aufeinandertreffen der beiden Mannschaften fanden in der Saison 2010/2011 statt. Damals war die Eintracht noch Zweitligist. Sankt Pauli holte damals im Waldstadion einen Punkt (1:1), daheim siegten die Hamburger mit 2:0. Mit Sebastian Rode ist sogar heute noch ein Akteur dabei, der die Partien bestritt.
  • 70'
    :
    Nach einem Fehler in der Hintermannschaft der Kieler kann Aygün Yildirim auf der linken Seite durchstarten. Während sich die Kollegen im Zentrum in Stellung bringen, weiß der Ballführende auf dem Flügel aber nichts mit dem Leder anzufangen und verschenkt die Möglichkeit.
  • 68'
    :
    Mühl foult Kühlwetter an der Seitenlinie. Das gibt einen Freistoß aus dem Halbfeld.
  • 69'
    :
    Einwechslung bei VfL Wolfsburg: Elvis Rexhbeçaj
  • 69'
    :
    Auswechslung bei VfL Wolfsburg: Yannick Gerhardt
  • 68'
    :
    Beide Teams wechseln zeitgleich. Bremens Zuschauer feiern die Rückkehr von Yuya Osako nach Verletzungspause. Runter geht dafür Philipp Bargfrede. Heidenheims Niklas Dorsch hat ebenfalls vorzeitig Feierabend und wird ersetzt durch Merveille Biankadi.
  • 68'
    :
    Tooor für RB Leipzig, 0:5 durch Timo Werner
    Die Sachsen sind unersättlich! Nach Steilpass durch Laimer kommt Poulsen über halbrechts hinter die gegnerische Abwehrkette. Er legt per Querpass flach für Werner ab, der sich aus zentralen acht Metern problemlos in die Liste der Torschützen einträgt.
  • :
    Apropos Köln: Das brisante Derby zwischen den Flingeranern und dem Effzeh, der sich gestern im Pokal bei Viertligist Saarbrücken blamierte, steht am Sonntag auf dem Programm. Nicht nur ist das Spiel für die Fans praktisch das Spiel des Jahres, sondern Düsseldorf könnte bei Heimpleite gegen die Geißböcke auf einen direkten Abstiegsplatz fallen. Dementsprechend wirft dieses Match seine Schatten bereits voraus. So sagte Funkel nach der Paderborn-Niederlage bereits: „Ich habe schon im Vorfeld überlegt, wie ich am Mittwoch wechsle, damit ich auch am Sonntag wieder frische Spieler bringen kann.“
  • 68'
    :
    Einwechslung bei 1. FC Heidenheim 1846: Merveille Biankadi
  • 68'
    :
    Auswechslung bei 1. FC Heidenheim 1846: Niklas Dorsch
  • 68'
    :
    Einwechslung bei Werder Bremen: Yuya Osako
  • 66'
    :
    Die Clubberer versuchen den roten Faden der ersten Hälfte wieder aufzunehmen. Sie spielen wieder dominanter und pressen früher.
  • 68'
    :
    Auswechslung bei Werder Bremen: Philipp Bargfrede
  • 67'
    :
    Wir nähern uns der heißen Phase dieser Partie, in der wirklich noch alles drin ist. Nach der längeren Druckphase der Nordlichter, kommen die Hausherren wieder besser rein.
  • 67'
    :
    Forsberg aus spitzem Winkel! Der Schwede ist auf der tiefen linken Sechzehnerseite Adressat eines langen Schlages vom rechten Flügel. Trotz spitzen Winkels schlägt seine Direktabnahme um ein Haar in der rechten Ecke ein.
  • 66'
    :
    Nach Nmechas Hereinnahme auf Heimseite betritt bei den Gästen Nkunku als erster freiwilliger Einwechselspieler den Rasen.
  • 66'
    :
    Die Heidenheimer sind bemüht, aber bis auf den Abschluss von Schimmer ist ihnen bislang offensiv im zweiten Durchgang wenig gelungen. Jetzt probiert es Schnatterer mal aus der Distanz, doch da war zu wenig Wumms hinter dem Flachschuss. Pavlenka begräbt den Ball unter sich.
  • :
    Erst vor eineinhalb Wochen durften wir dasselbe Match-Up bestaunen. Siegreich blieben dabei die Schwarz-Gelben (1:0), für Ruhe hat dieser Dreier aber dennoch nicht gesorgt. Im Gegenteil: Nach dem weitestgehend trostlosen Auftritt im Revierderby beim FC Schalke 04 (0:0) und dem glücklichen Punktgewinn wird die Kritik an Cheftrainer Lucien Favre immer lauter. Dank der engen Tabellensituation in der Bundesliga sind sie mit nur drei Zählern Rückstand auf die Fohlen immerhin Fünfter.
  • 64'
    :
    Der Zweiligist aus Nürnberg tut sich verdammt schwer. Im Duell gegen Kaiserslautern ist es heute nicht einfach, Offensiv für Aktionen zu sorgen.
  • 65'
    :
    Einwechslung bei RB Leipzig: Christopher Nkunku
  • 65'
    :
    Auswechslung bei RB Leipzig: Marcel Sabitzer
  • 65'
    :
    Weghorst beinahe mit dem Ehrentreffer! Nach einer Freistoßflanke von der linken Außenbahn nimmt der Niederländer vor dem langen Pfosten aus gut acht Metern direkt ab. Mit dem rechten Fuß setzt er das Leder nur knapp neben die linke Stange.
  • 64'
    :
    Einwechslung bei VfL Wolfsburg: Lukas Nmecha
  • 64'
    :
    Auswechslung bei VfL Wolfsburg: Josip Brekalo
  • 64'
    :
    Das kann/darf/muss die Führung für den SCV sein! In der Hälfte der Gäste darf Lars Ritzka frei schalten und walten und geht unbedrängt auf den Kasten zu. Mit einem steilen Querpass serviert der Linksverteidiger für den anstürmenden Nico Hecker, der erst am glänzenden Ioannis Gelios scheitert. Der Abpraller landet noch bei Aygün Yildirim, doch auch der muss sich dem Keeper geschlagengeben.
  • 63'
    :
    Das Nagelsmann-Team erzielt drei Treffer innerhalb von sieben Minuten und scheint sich gerade den Frust der jüngsten Bundesligaauftritte von der Seele zu ballern.
  • 64'
    :
    Schönes Solo von Rashica! Er schnappt sich einen Fehlpass im Mittelfeld vor Schnatterer und ist dann auf und davon. Aus gut 18 Metern zieht der Kosovare flach ab, aber das Leder rauscht knapp am rechten Pfosten vorbei.
  • 62'
    :
    In welche Richtung pendelt das Duell nun? Aktuell sieht es danach aus, dass beide Mannschaften auf Fehler des Gegners warten wollen. So kann das natürlich noch ein langer Abend werden auf dem Betzenberg.
  • 63'
    :
    Aufregung im Heidenheimer Strafraum! Rashica zieht eine Ecke an den Fünfmeterraum. Dort verlängert Maximilian Eggestein mit dem rechten Außenrist, aber dann bleibt die Kugel im Gewühl vor dem Tor hängen.
  • :
    „Es ist einmalig und bemerkenswert, dass so viele Fans da sein werden und uns nach vorne peitschen. Es wird wie ein Heimspiel für uns“, freut sich Dresdens Mittelfeldroutinier Patrick Ebert auf die anstehende Kulisse von ca. 30.000 mitreisenden Fans der Schwarz-Gelben. Michael Preetz, Manager der Herthaner, ist sich dagegen sicher, "dass die Blau-Weißen lauter sein und dafür sorgen werden, dass es ein richtiges Heimspiel ist, egal, wie viele Dynamo-Fans da sein werden".
  • :
    Die Saison von Sankt Pauli verdient das Prädikat "ausbaufähig". Nach elf Spielen hat die Luhukay-Elf in der 2. Bundesliga nur 13 Punkte auf dem Konto, das reicht für Platz zwölf. Frankfurt hat im Oberhaus schon 14 Punkte auf dem Konto, dafür brauchten die Hessen neun Spiele.
  • 61'
    :
    Tooor für RB Leipzig, 0:4 durch Konrad Laimer
    Die Roten Bullen steuern auf einen Kantersieg zu! Erneut sind die Wölfe nach einem Ballverlust ungeordnet. Poulsen leitet einen Halstenberg-Pass im offensiven Zentrum direkt zu Laimer weiter, der frei vor Pervan auftaucht und aus zwölf Metern unten links vollendet.
  • 61'
    :
    Bremen hat sich in den vergangenen Minuten zurückgenommen, nun kommt das Heimteam mal wieder in die Gefahrenzone. Doch erst Klaasen und dann Friedl bleiben mit ihren Fernschuss-Versuchen hängen.
  • 61'
    :
    Jae-sung Lee macht es besser als sein Kollege und schlenzt die Murmel quer durch den Strafraum des Viertligisten. Am langen Pfosten hält Janni-Luca Serra den Kopf hin, bekommt das Spielgerät aber nicht am Torwart vorbei.
  • 60'
    :
    So richtig ins Risiko will hier keine der Mannschaften gehen. Einen Schuss von Handwerker aus der zweiten Reihe, war gerade die erste ernstzunehmende Offensivaktion im zweiten Abschnitt.
  • :
    Hallo und herzlich willkommen zum Abschluss der zweiten Runde im DFB-Pokal 2019/2020! In einem echten Kracher steht heute das Borussen-Duell auf dem Programm, wobei die Ausgangslagen durchaus unterschiedlich sind. Die Borussia aus Mönchengladbach gastiert bei der Borussia aus Dortmund. Anstoß ist um 20:45 Uhr.
  • :
    Wirklich furchteinflößend ist die Heimbilanz der Fortunen allerdings nicht. Düsseldorf holte in der Bundesliga vor den eigenen Fans nur vier Punkte aus vier Spielen. Am Wochenende gab es auswärts beim krassen Außenseiter SC Paderborn sogar eine 0:2-Niederlage. Der erste Dreier der Ostwestfalen, durch den F95 auf Platz 14 abgerutscht ist. Dass die Truppe von Friedhelm Funkel noch über dem Strich steht, ist einzig und allein der besseren Tordifferenz geschuldet. Auch die Verfolger Union Berlin, Köln und Augsburg stehen derzeit bei sieben Punkten.
  • 59'
    :
    Gelbe Karte für Wout Weghorst (VfL Wolfsburg)
    Weghorst hat in der Entstehung des dritten Gegentors ein Handspiel von Poulsen gesehen und beschwert sich deshalb lautstark während des Gästejubels bei Referee Zwayer. Die Kritik ist nicht völlig unberechtigt, doch da es heute keinen VAR gibt, bringt sie überhaupt nichts - außer einer Gelben Karte.
  • 58'
    :
    Mit den größeren Spielanteilen können die Gastgeber aktuell ganz gut umgehen. Hatten die Roten Teufel in der ersten Hälfte noch Probleme im Passspiel, scheint sich dies nun ein Stück weit verbessert zu haben.
  • :
    Einen schönen guten Abend und herzlich willkommen zur zweiten Runde des DFB-Pokals! Vor erwarteten 70.000 Zuschauern im Olympiastadion empfängt Hertha BSC Berlin die SG Dynamo Dresden zum Pokalduell. Los geht’s um 20:45 Uhr.
  • 59'
    :
    Holstein steigert sein Engagement, erhöht das Tempo und verlagert das Geschehen zunehmend in die Hälfte der Ostwestfalen. Emmanuel Iyoha kommt zu seiner ersten Ballaktion und will das Leder hoch in den Strafraum heben. Verl ist aber sofort dazwischen.
  • 58'
    :
    Tooor für RB Leipzig, 0:3 durch Emil Forsberg
    Die Roten Bullen sorgen für die Vorentscheidung! Nach einem Ballgewinn in der eigenen Hälfte leitet Laimer den Konter ein. Er bedient Werner auf halbrechts. Der dringt in den Sechzehner ein und legt für Forsberg vor den linken Pfosten quer. Aus kurzer Distanz muss der Schwede nur noch einschieben.
  • 58'
    :
    Gelbe Karte für Philipp Bargfrede (Werder Bremen)
    Bargfrede sieht Gelb! Erst prallt ihm der Ball zu weit weg, dann grätscht er Theuerkauf rüde um. Die Karte kann man geben.
  • 56'
    :
    Auffällig ist, dass Nürnberg die Hausherren nun ein wenig mehr spielen und kombinieren lässt. Damit versuchen sie die Hausherren hinten ein wenig rauszulocken.
  • 57'
    :
    Einwechslung bei Holstein Kiel: Emmanuel Iyoha
  • 57'
    :
    Aufatmen bei den Gästen: Theuerkauf kann weiterspielen. Er kommt auf das Spielfeld zurück.
  • 57'
    :
    Auswechslung bei Holstein Kiel: Makana Baku
  • 55'
    :
    Theuerkauf liegt im Seitenaus, nachdem er infolge eines Zweikampfes mit Lang unglücklich auf die linke Schulter gefallen ist. Heidenheim agiert zunächst zu zehnt, während der Ex-Bremer behandelt wird.
  • 56'
    :
    Auch wenn ihre Truppe zurzeit nicht allzu viel anzubieten hat, geben die knapp über 1.000 mitgereisten Kieler Anhänger weiter die Stimmung an. So langsam kommt das auch bei den Akteuren auf dem Rasen an.
  • 55'
    :
    Tooor für RB Leipzig, 0:2 durch Marcel Sabitzer
    Leipzig nutzt seine erste Chance nach der Pause! Sabitzer wirft im halbrechten Offensivkorridor den Turbo an und spielt an der Strafraumkante zu Werner. Der gibt sofort zum durchlaufenden Österreicher zurück. Sabitzer schießt aus gut sieben Metern und das Leder findet abgefälscht den Weg an den rechten Innenpfosten und von dort in die Maschen.
  • 54'
    :
    Brekalo holt auf der tiefen linken Seite gegen Mukiele einen Eckstoß heraus. Nach kurzer Ausführung geht Laimer beherzt dazwischen und beendet den Vorstoß der Wölfe.
  • 54'
    :
    Die Fans hält das aktuelle eher ruhige Geschehen auf dem Rasen nicht davon ab, hier für Stimmung zu sorgen. Das ist schon klasse, wie die FCK-Anhänger ihr Team unterstützen.
  • 52'
    :
    Fieser Flatterball von Rashica! Der Torschütze hat im zentralen Mittelfeld keine Gegenwehr und zieht einfach mal aus großer Distanz ab. Der Ball hat eine unruhige Flugbahn, entsprechend wackelig fällt Eichers Abwehr mit beiden Händen aus. Hüsing klärt die Situation dann per Befreiungsschlag.
  • 53'
    :
    Verl schnuppert an der Führung! Mit einem langen Freistoß aus dem Mittelfeld bringen die Hausherren die Kugel hoch in den Fünfer, in dem SCV-Kapitän Julian Stöckner am höchsten steigt, die Murmel aber knapp am langen, linken Pfosten vorbei nickt.
  • :
    Nachdem gestern kein Zweitligist einen Bundesligisten aus dem Wettbewerb kegeln konnte, hoffen die Veilchen heute darauf, den Flingeranern ein Schnippchen schlagen zu können. Dabei hatte die Mannschaft von Dirk Schuster Lospech. Ein Heimspiel hätte dem Vierten der 2. Fußball-Bundesliga gewiss besser gelegen. So gewann der FC Erzgebirge auswärts nur eines seiner sechs Ligaspiele, ist allerdings zuhause bei 13 von 15 möglichen Zählern noch gänzlich ungeschlagen.
  • 53'
    :
    Glasners Kabinenansprache hat ihre Wirkung nicht verfehlt, zeigen die Wölfe nun doch eine ganz andere Körpersprache und erzwingen in hoher Frequenz Szenen im Strafraum der Gäste.
  • :
    Moin und ein herzliches Willkommen aus Hamburg! Pokalabend am Millerntor, der FC St. Pauli empfängt heute Eintracht Frankfurt. Anstoß ist um 20:45 Uhr.
  • 52'
    :
    Viel passiert in den Anfangsminuten der zweiten Halbzeit nicht. Beide Teams bemühen sich wieder, Stabilität in die eigenen Reihen zu bekommen.
  • :
    Herzlich willkommen in der Merkur Spiel-Arena, wo Fortuna Düsseldorf heute um 20:45 Uhr den FC Erzgebirge Aue in der zweiten Runde des DFB-Pokals empfängt.
  • 51'
    :
    Zum ersten Mal seit langem kann sich der Zweitligist vorne einnisten. Alexander Mühling drückt aus dem rechten Rückraum den Abzug, schickt das Leder aber direkt in die Hände von Robin Brüseke. Der Keeper hätte aber gar nicht eingreifen müssen, denn der Versuch wäre vermutlich nicht auf den Kasten gekommen.
  • 50'
    :
    Jiří Pavlenka muss eingreifen! Ein flaches Zuspiel von Dorsch leitet Leipertz direkt per Hacke zum eingewechselten Schimmer weiter. Der grätscht die Kugel zentral auf das Tor, Pavlenka pariert mit dem rechten Fuß!
  • 50'
    :
    Bis auf die knifflige Elfmetersituation hat Guido Winkmann hier alles ganz souverän im Griff. Das hatte er sich sicher auch etwas anders vorgestellt, aber wird über die aktuelle Konstellation nicht traurig sein.
  • 48'
    :
    Wodran es in der ersten Hälfte noch ein wenig mangelte, war die Emotionalität und das Feuer auf dem Feld. Ob sich dies noch ändert, werden sicher die nächsten Minuten schon zeigen.
  • 50'
    :
    Weder Oliver Glasner noch Julian Nagelsmann haben in der Pause personelle Änderungen vorgenommen. Infolge der verletzungsbedingten Herausnahme Orbans darf der Leipziger Trainer innerhalb der 90 Minuten ohnehin nur noch zweimal tauschen.
  • 49'
    :
    Wieder sind es die Gastgeber, die die ersten Akzente setzen können. Nach Ballverlust von Jae-sung Lee stehen plötzlich vier Westfalen vor dem Sechzehner der Kieler. Die Kugel wandert nach rechts und auf den Schlappen von Ron Schallenberg, der sich im Gegenspieler verheddert.
  • 49'
    :
    ...und die landet erneut bei Lang, der den Ball per Kopf-Bogenlampe an die Latte setzt. Danach prallt die Kugel ins Toraus.
  • 48'
    :
    Bremen ist gleich wieder gefährlich! Eine Flanke von Lang von rechts drückt Sargent in Richtung Tor, Eicher pariert zur Ecke...
  • 46'
    :
    Personell unverändert geht es in die zweite Halbzeit. Nach der frühen Auswechslung von Sorg, haben die Gäste auch nur noch zwei Wechsel in der regulären Spielzeit frei.
  • 46'
    :
    Wechselflut zu Beginn der zweiten Halbzeit: Auf Bremer Seite hat Torschütze Leonardo Bittencourt schon Feierabend, neu dabei ist Johannes Eggestein. Die Gäste tauschen zweimal: Sebastian Griesbeck und David Otto sind in der Kabine geblieben. Dafür sind Jonas Föhrenbach und Stefan Schimmer in der Partie.
  • 47'
    :
    Brekalo mit der besten VfL-Chance! Nach einem Ballgewinn im Mittelfeld und einer schnellen Verlagerung auf die halblinke Seite tankt sich der Kroate in den Sechzehner, zieht nach innen und schlenzt aus 14 Metern in Richtung der oberen rechten Ecke. Der noch von Ilsanker abgefälschte Versuch segelt nicht weit am Aluminium vorbei.
  • 46'
    :
    Einwechslung bei 1. FC Heidenheim 1846: Stefan Schimmer
  • 46'
    :
    Weiter geht's! Kommen die Kieler hier langsam in Fahrt oder können die Underdogs den nächsten Coup klar machen?
  • 46'
    :
    Auswechslung bei 1. FC Heidenheim 1846: David Otto
  • 46'
    :
    Einwechslung bei 1. FC Heidenheim 1846: Jonas Föhrenbach
  • 46'
    :
    Auswechslung bei 1. FC Heidenheim 1846: Sebastian Griesbeck
  • 46'
    :
    Anpfiff 2. Halbzeit
  • 46'
    :
    Einwechslung bei Werder Bremen: Johannes Eggestein
  • 46'
    :
    Auswechslung bei Werder Bremen: Leonardo Bittencourt
  • 46'
    :
    Einwechslung bei Holstein Kiel: Finn Porath
  • 46'
    :
    Auswechslung bei Holstein Kiel: Philipp Sander
  • 46'
    :
    Willkommen zurück zum zweiten Durchgang in der Volkswagen-Arena! Die Nagelsmann-Truppe zeichnet sich bisher nicht nur durch die sehr stabile Abwehrleistung aus, durch die jegliche zwingende Chancen der der Niedersachsen verhindert wurden. Vorne springt zwar nicht bei jedem Vorstoß ein Abschluss heraus, findet der Gast immer wieder Wege in den Sechzehner.
  • 46'
    :
    Anpfiff 2. Halbzeit
  • 46'
    :
    Anpfiff 2. Halbzeit
  • 46'
    :
    Anpfiff 2. Halbzeit
  • 45'
    :
    Halbzeitfazit:
    Pokalschreck Verl sorgt auch in der zweiten Runde für Furore und ringt der Holstein Kiel zur Pause ein 1:1 ab. Mit dem Unentschieden ist der Zweitligist zu diesem Zeitpunnkt auch noch wirklich gut bedient, denn in den ersten 45 Minuten war der Underdog die deutlich bessere Mannschaft, tat mehr für das Spiel und verbuchte die hochkarätigeren Chancen. Trotzdem waren es die Nordlichter, die in der 13. Minute eine Ecke verwerteten und die Führung markierten. Der Rückstand brachte die Hausherren zwar einige Minuten aus dem Tritt, warf den Regionalligisten aber nicht aus dem Konzept. So dauerte es nicht lange und der SCV war wieder tonangebend und verbuchte wenige Momente vor dem Halbzeitpfiff den hochverdienten Ausgleich.
  • 45'
    :
    Halbzeitfazit
    Die erste Hälfte ist recht attraktiv geführt. Beide Mannschaften versuchen ihre Chancen zu nutzen und durch gezielte Aktionen zum Torerfolg zu kommen. Bei Kaiserslautern sind dies eher Konter und bei Nürnberg Stadardsituationen. Auf beiden Seiten klingelt es jeweils, sodass es mit einem verdienten 1:1 Unentschieden in die Halbzeitpause geht. Die Hausherren halten gegen den leichten Favoriten aus Nürnberg gut mit, sodass hier für beide Mannschaften noch alles drin ist.
  • 45'
    :
    Halbzeitfazit:
    Es läuft alles nach Plan für Werder Bremen, das mit einer souveränen 4:1-Pausenführung in die Pause geht. Bereits nach 18 Minuten führten die furios startenden Hausherren durch Tore von Rashica, Bittencourt und Klaasen mit 3:0. Danach kontrollierte Bremen souverän die Partie, ehe Friedl sogar noch nachlegen konnte. Dem Österreicher unterlief dann kurz vor dem Pausenpfiff ein Handspiel, für das er kaum etwas konnte. Den resultierenden Elfmeter verwandelte Schnatterer sicher. Ob das der Startschuss für eine große Aufholjagd in Halbzeit zwei war, wird sich zeigen.
  • 45'
    :
    Halbzeitfazit:
    Der RB Leipzig liegt zur Pause der Zweitrundenpartie im DFB-Pokal beim VfL Wolfsburg mit 1:0 vorne. Die Sachsen gaben in der Anfangsphase den Takt vor und gingen in der 13. Minute durch ein Eigentor Brumas in Führung. Die Hausherren wurden daraufhin zwar aktiver, doch blieben sie im Gegensatz zu den durchschlagskräftigen Roten Bullen völlig harmlos. Leipzig konnte das Ausmaß der Dominanz der ersten Viertelstunde zwar nicht halten, erarbeitete sich aber trotzdem einige Chancen zum zweiten Treffer. Dementsprechend darf der Zwischenstand als verdient bezeichnet werden. Bis gleich!
  • 45'
    :
    Ende 1. Halbzeit
  • 45'
    :
    Ende 1. Halbzeit
  • 45'
    :
    Geis bringt erneut eine hohe Hereingabe in den Strafraum. Dieses mal passt Grill aber besser auf und pflückt sich das Spielgerät direkt runter.
  • 45'
    :
    Ende 1. Halbzeit
  • 45'
    :
    Ende 1. Halbzeit
  • 45'
    :
    Offizielle Nachspielzeit (Minuten): 2
    Durchgang eins wird um 120 Sekunden verlängert.
  • 45'
    :
    Tooor für SC Verl, 1:1 durch Nico Hecker
    Jetzt ist hier Feuer drin! Wieder läuft bei Verl alles über die linke Seite, auf der Jan Schöppner das Spielgerät sichert und Aygün Yildirim auf die Außenbahn schickt. Der Linksaußen der Hausherren vernascht noch schnell seinen Gegenspieler und versucht es dann alleine aus spitzem Winkel. Ioannis Gelios im Tor der Gäste kann die Pille nur klatschen lassen, sodass der Ball zur Kerze wird, sich gefährlich in den Fünfer senkt und bei Nico Hecker landet, der das Ding in den leeren Kasten köpft.
  • 45'
    :
    Offizielle Nachspielzeit (Minuten): 1
  • 45'
    :
    Tooor für 1. FC Heidenheim 1846, 4:1 durch Marc Schnatterer
    Kompromisslos und unhaltbar donnert Kapitän Schnatterer den Ball in den rechten Winkel. Da war auch eine Menge Frust dabei.
  • 45'
    :
    Offizielle Nachspielzeit (Minuten): 3
  • 45'
    :
    Gelbe Karte für Marco Friedl (Werder Bremen)
    ...und gibt dem Österreicher noch die Gelbe Karte. Eine harte Entscheidung.
  • 45'
    :
    Offizielle Nachspielzeit (Minuten): 1
  • 45'
    :
    Elfmeter für Heidenheim! Friedl bekommt eine Dorsch-Flanke an den angelegten Arm. Den Elfmeter muss man sicher nicht geben, aber die Handspiel-Diskussion ist ein nie endendes Thema. In diesem Fall entscheidet sich Schiri Schlager für den Pfiff...
  • 44'
    :
    Eicher kann mal zupacken! Bislang hatte der Keeper bei den Gegentoren nichts zu melden, nun fischt er einen Linksschuss von Bittencourt aus dem linken Eck.
  • 44'
    :
    Michael Frey räumt im Zweikampf direkt zwei Gegenspieler ab. Das gibt Freistoß für Kaiserslautern tief in der eigenen Hälfte. Noch kommt die Partie ohne eine Gelbe Karte aus!
  • 44'
    :
    In den letzten Minuten dieser ersten Hälfte verflacht das Geschehen ein wenig. Während Verl etwas Tempo eingebüßt hat, begnpgen sich die Nordlichter damit, das Leder in den eigenen Reihen kreisen zu lassen.
  • 43'
    :
    Bremen macht munter weiter! Lang flankt unbedrängt von rechts und findet den Kopf von Sargent. Der hat allerdings etwas die Orientierung verloren und kann den Kopfball nicht kontrollieren. Er geht deutlich drüber, Abstoß.
  • 42'
    :
    Gelbe Karte für Maximilian Arnold (VfL Wolfsburg)
    Arnold hält gegen Demme an der Seitenlinie den Fuß drauf. Der Leipziger hebt daraufhin ziemlich theatralisch ab und provoziert damit eine Verwarnung gegen den VfL-Akteur.
  • 41'
    :
    Zlatko Janjić zimmert einen Freistoß aus dem rechten Halbfeld in den Sechzehner der Störche und schickt den Ball direkt zum Gegner. Auch wenn dieser Versuch nicht gelungen ist, grundsätzlich sind die ruhenden Bälle bisger durchaus ein Mittel der Gastgeber.
  • 42'
    :
    Drei Minuten sind es noch in der ersten Hälfte. Es kommt sicher ein bisschen Nachspielzeit oben drauf, aber beide Teams haben gerade etwas das Tempo aus ihren Aktionen genommen und bereiten sich gedanklich vielleicht schon auf die Halbzeitpause vor. Da gibt es dann neue Instruktionen der Coaches.
  • 40'
    :
    Nach einem Fehlpass Brumas im Aufbau auf halbrechts will Werner den freien Poulsen mit einer Flanke auf der ballfernen Sechzehnerseite in Szene setzen. Der hohe Anspielversuch ist aber viel zu ungenau und endet im Toraus.
  • 41'
    :
    Tooor für Werder Bremen, 4:0 durch Marco Friedl
    Ist das schon der Deckel auf dem Topf? Klaassen findet in der Mitte ein pralles Abwehrbollwerk vor, also hat er stattdessen das Auge für den links in den freien Raum startenden Friedl. Der Östereicher bleibt dann allein vor Eicher cool und schiebt den Ball flach recht ins Tor.
  • 39'
    :
    Der Zug zum Tor ist der Heimelf ein wenig abhanden gekommen. Einige Ansätze sind vorhanden, aber das letzte Zuspiel ist meist zu ungenau. Doch vom Gegner kommt nach wie vor zu wenig Gegenwehr und so kann sich Werder die Verschnaufspause leisten.
  • 40'
    :
    Die Roten Teufel versuchen immer wieder mutig ihre Umschaltsituationen auszuspielen. Darauf haben sich die Gäste aber mittlerweile gut eingestellt und laufen viele langen Bäller erfolgreich ab.
  • 38'
    :
    Gelbe Karte für Mehmet Kurt (SC Verl)
    Quasi im Gegenzug ergeht es Mehmet Kurt ähnlich. Auch dem Westfalen ist sein Gegenüber enteilt. Im Gegensatz zu Philipp Sander greift der Mann vom SCV aber lieber zur Grätsche. Das Resultat ist trotzdem das Selbe.
  • 38'
    :
    Die Partie wird in den letzten Minuten hitziger, da es zu einigen härteren Zweikämpfen im Mittelfeld kommt. Schiedsrichter Zwayer muss deshalb ganz genau hinsehen, um das richtige Strafmaß zu finden.
  • 37'
    :
    Jetzt ist Grill zur Stelle. Aus dem Gewühl schließt Lukas Mühl ab und zwingt den jungen FCK-Goalie zu einer starken Parade.
  • 37'
    :
    ...und zeigt Selbstvertrauen, indem er nach kurzem Antippen von Bittencourt direkt aus über 30 Metern auf das Tor hämmert. Doch den trifft er nicht so gut wie beim Führungstor, das Spielgerät geht einige Meter über das Tor.
  • 36'
    :
    Schnatterer lässt Friedl im linken Halbfeld über die Klinge springen. Schiedsrichter Schlager belässt es bei einer Ermahnung. Rashica steht bereit...
  • 37'
    :
    Gelbe Karte für Philipp Sander (Holstein Kiel)
    Im Anschluss an eine Ecke der Kieler hüpft der Ball ins Halbfeld, wo sich Sander verschätzt und Janjić passieren lassen muss. Der Kieler kommt auch im Sprint nicht mehr hinterher und greift beherzt ans Trikot seines Gegenspielers.
  • 36'
    :
    Das die Teams ins unterschiedlichen Ligen spielen, ist hier auf den ersten Blick nicht zu sehen. Auch, dass gerade Kaiserslautern in einer Krise steckt, lässt sich so nicht erkennen. Das ist wirklich eine flotte und intensive Partie.
  • 35'
    :
    Frank Schmidt dürfte der Auftritt seiner Mannschaft bislang wenig schmecken. Der Coach ist seit 2007 an der Linie bei Heidenheim und hat somit auch den Erfolg vor acht Jahren hautnah miterlebt. Heute wird das deutlich schwerer zu realisieren sein.
  • 36'
    :
    Und gleich nochmal Dusel für die Gäste! Erneut ist es Dominik Schmidt, der einen Konter der Hausherren mit einem Foul unterbinden muss. Hier kommt der Verteidiger zwar noch davon, aber noch so einer und der Kieler kann sich über eine Ampelkarte nicht beschweren.
  • 35'
    :
    Gelbe Karte für Nordi Mukiele (RB Leipzig)
    Mukiele steigt Tisserand im rechten Mittelfeld von hinten in die Beine. Dieses Vergehen wird mit einer Gelben Karte bestraft.
  • 34'
    :
    William erwischt Halstenberg nach einem Luftduell unglücklich mit dem rechten Fuß an der Körpermitte. Da er dies nicht absichtlich getan hat, kommt er um eine Verwarnung herum.
  • 34'
    :
    Das Unentschieden geht hier nach einer guten halben Stunde in Ordnung. Kaiserslautern ist meist gefährlich mit langen und hohen Bällen in die Spitze und steht ansonsten diszipliniert hinten drin. Bei Nürnberg fehlt es aktuell an der zündenen Idee, wie man das Abwehrbollwerk der Hausherren überlisten kann.
  • 34'
    :
    Während der Sportclub weiter am Tempo dreht, machen die Kieler gerade so viel, wie nötig. Philipp Sander gibt nochmal einen Schuss aus der zweiten Reihe ab, donnert das Spielgerät aber deutlich über den Kasten hinweg.
  • 33'
    :
    Bittencourt schickt mit einem scharfen Steilpass Rashica auf die Reise. Der legt im Strafraum von links aus quer, aber Sargent ist zu weit weg, um die Flanke verwerten zu können.
  • 31'
    :
    Glück für Holstein! Im Getümmel im Sechzehner trifft Salih Özcan Frederik Lach mit dem Ellenbogen im Gesicht. Absicht ist dem Kieler zwar nicht zu unterstellen, einen Strafstoß hätte es trotzdem geben müssen.
  • 30'
    :
    Nach einer guten halben Stunde lässt sich feststellen, dass sich der Klassenunterschied nicht nur im deutlichen Ergebnis ausdrückt. Bei Werder ist die Passsicherheit vorhanden, während die Heidenheimer zu oft und zu schnell die Kugel im Aufbau verlieren. Jiří Pavlenka verlebt im Bremer Gehäuse bislang einen ruhigen Abend.
  • 32'
    :
    Lennart Grill mit einer kleinen Unsicherheit. Ein eher harmloser Schuss von Sebastian Kerk rutscht ihm durch die Arme. Ein nach hinten geeilter Abwehrspieler klärt jedoch deutlich vor der Torlinie.
  • 31'
    :
    Werner nimmt auf der linken Außenbahn an Fahrt auf und flankt auf Höhe der Strafraumkante scharf vor den Kasten. Bruma kann gerade noch vor Poulsen per Kopf klären. Bei der fälligen Ecke ist dann Tisserand vor dem langen Pfosten mit dem Schädel zur Stelle.
  • 30'
    :
    Johannes Geis ist der Dreh- und Angelpunkt des FCN-Spiels. Er macht heute einen guten und souveränen Eindruck.
  • 28'
    :
    Starker Einsatz von Eggestein! Hüsing will an der Eckfahne den Ball gegen den nationalspieler abschirmen, aber der setzt geschickt den Körper ein und spitzelt dem Gegner die Kugel zwischen den Beinen durch. Auch wenn die Szene im Nachgang nicht zu einem Torabschluss führt, so wird Eggestein dennoch zu Recht für seine energische Zweikampf-Führung gefeiert.
  • 28'
    :
    Forsberg kann von der zentralen Strafraumkante ohne Druck Maß nehmen. Er schlenzt mit dem rechten Innenrist in unplatziert in Richtung oberer halblinker Ecke. Pervan hat keine Mühe, das Leder zu stoppen.
  • 27'
    :
    Sorg wird vom Platz geführt und wird nicht weitermachen können. Er scheint kurz das Bewusstsein verloren zu haben und da will Nürnberg kein Risiko eingehen. Handwerker übernimmt für ihn.
  • 28'
    :
    Gelbe Karte für Dominik Schmidt (Holstein Kiel)
    Holstein bekommt die rechte Seite einfach nicht geschlossen, was die Hausherren immer wieder ausnutzen. So sieht sich Dominik Schmidt alleine gegen zwei Gegenspieler und muss zur Grätsche greifen, für die es zurecht den ersten Karton gibt.
  • 27'
    :
    Während Orban mit bandagiertem Knie in Richtung Katakomben humpelt, betritt Ilsanker den Rasen. Für den Österreicher ist es der erste Pflichtspieleinsatz der Saison.
  • 27'
    :
    Einwechslung bei 1. FC Nürnberg: Tim Handwerker
  • 27'
    :
    Serra hat das 2:0 auf dem Fuß! Weil der ballführende Julian Stöckner vor dem eigenen Sechzehner ausrutscht, hat der Kieler Stürmer plötzlich freie Bahn. In allerletzter Sekunde kommt Innenverteidigerkollge Frederik Lach mit langem Bein angerauscht und wehrt den Schuss ab.
  • 27'
    :
    Auswechslung bei 1. FC Nürnberg: Oliver Sorg
  • 26'
    :
    Einwechslung bei RB Leipzig: Stefan Ilsanker
  • 26'
    :
    Die Bremer haben ein wenig den Fuß vom Gaspedal genommen. Das ist bei diesem Zwischenstand nachvollziehbar, aber wenn sie gestern das Schalke-Spiel verfolgt haben, dann sollten sie wissen, dass es noch lange nicht vorbei ist.
  • 26'
    :
    Auswechslung bei RB Leipzig: Willi Orban
  • 26'
    :
    Was ist den da passiert. In einem Zweikampf geht Oliver Sorg zu Boden und bekommt das Knie seines Gegenspielers an den Hinterkopf. Danach bleibt er benommen liegen und die Betreuer müssen auf den Platz kommen.
  • 25'
    :
    Orban fasst sich ohne erkennbare vorherige Gegnereinwirkung an das linke Knie und muss im eigenen Strafraum behandelt werden. Gästecoach Nagelsmann scheint zu einem frühen Wechsel gezwungen zu sein.
  • 26'
    :
    Nico Hecker mit dem Kopf! Verl hat die linke Seite als Schwachstelle der Kieler ausgemacht und startet den nächsten temporeichen Vorstoß. Jan Schöppner bringt die Murmel bis an die Grundlinie, schickt einen hohen Querpass durch den Fünfer und bedient den mitgelaufenen Hecker am langen Alu. Der Rechtsaußen muss gegen die eigene Laufrichtung köpfen und bekommt so nicht genug Druck hinter den Versuch, der in den Fängen des Keepers landet.
  • 25'
    :
    Die Jungs aus dem Frankenland haben scheinbar das Heft des Handelns in der eigenen Hand. Sie sind noch etwas zaghaft beim letzten Ball in die Spitze, aber hinten brennt nur etwas an, wenn die Gastgeber einen Konter fahren können.
  • 23'
    :
    Die Gäste erhöhen die Schlagzahl, doch ein Flankenversuch von Dorsch von links außen bleibt an Lang hängen. Kurz darauf versucht es der Ex-Bayer-Spieler erneut, aber im unbesetzten Strafraum findet er nur Veljković, der das Leder wegschlägt.
  • 23'
    :
    Orban klärt nach einer halbhohen Arnold-Hereingabe auf Kosten einer Ecke ins linke Toraus. Tisserand kann Brekalos Ausführung am ersten Pfosten zwar verlängern, doch es findet sich im Zentrum kein Kollege als Abnehmer.
  • 23'
    :
    Die Roten Teufel stehen aktuell recht tief in der eigenen Hälfte. Erst hinter der Mittellinie ist es Pick und Thiele, die als erste Anläufer, dass Aufbauspiel der Nürnberger stören wollen.
  • 23'
    :
    Auffällig ist aber, dass der Zweitligist trotz Führung kaum etwas zu Stande bekommt. Gerade aus dem Spiel heraus läuft noch gar nichts bei der Sportvereinigung, die eine Möglichkeit im Sechzehner in einen Einurf für den Gegner verwandelt.
  • 21'
    :
    Heidenheim ist schwer beeindruckt von der Offensiv-Power der Gastgeber. Das Team von Frank Schmidt muss nun aufpassen, nicht überrollt zu werden.
  • 21'
    :
    Die Bälle auf Stürmer Michael Frey sind noch etwas zu ungenau. Er kann somit kaum Bälle vorne binden, sodass das Nachrücken der eigenen Kollegen etwas spärlich ausfällt.
  • 21'
    :
    Mehmet Kurt packt einen aus und hämmert das Leder mutig aus der zweiten Reihe drauf. Schlussendlich segelt der Versuch aber knapp eineinhalb Meter über die Querlatte der Gäste.
  • 21'
    :
    Das Glasner-Team investiert nach dem Gegentor mehr in sein Angriffsspiel und taucht prompt häufiger im letzten Felddrittel auf. Die Gefahr schneller Gegenstöße der Sachsen ist dadurch zweifellos angestiegen.
  • 19'
    :
    Das ist echt ein flottes Duell hier. Nürnberg hat etwas mehr vom Spiel, aber die Hausherren sind brandgefährlich im Konterspiel. Das war auch schon Kaiserslauterns Taktik in der Erstrundenpartie gegen Mainz.
  • 19'
    :
    Und dann ist der Underdog doch wieder durch! Ein langer Schlag auf der linken Seite reicht den Hausherren, um Aygün Yildirim an der letzten Verteidigerreihe vorbei zu bekommen. Mit viel Tempo zieht der Offensivmann in den Strafraum, legt sich den Ball aber einen Tick zuweit vor, sodass Kiel löschen kann.
  • 18'
    :
    João Victor nimmt im rechten Halbraum an Fahrt auf und setzt aus gut 18 Metern einen wuchtigen Schuss mit dem rechten Spann ab. Das Spielgerät segelt deutlich über Mvogos Gehäuse.
  • 18'
    :
    Tooor für Werder Bremen, 3:0 durch Davy Klaassen
    Schon gegen Leverkusen war Klaasen als Torschütze erfolgreich, nun legt er gegen Heidenheim nach! Die Vorarbeit kommt von Maximilian Eggestein, der ihn von rechts flach bedient. Der Däne zieht von der Strafraumgrenze aus direkt mit rechts ab und hat Glück, dass Hüsing die Kugel noch unhaltbar für Eicher abfälscht. Das wird jetzt eine harte Nummer für Heidenheim!
  • 17'
    :
    Die Gastgeber wollen direkt antworten. Florian Pick wird in den freien Raum geschickt und stürmt aus spitzem Winkel auf Patric Klandt zu, der allerdings cool bleibt und den Schuss mit dem Fuß abwehren kann.
  • 16'
    :
    ...aber Bargfrede klärt aufmerksam per Kopf. Schon rollt der Konter von Werder. Lang flankt aus dem rechten Halbfeld in die Gefahrenzone. Dort verpassen Rashica und Sargent nur knapp.
  • 16'
    :
    Passiert jetzt mal was im Strafraum der Bremer? Zumindest gibt es den ersten Eckstoß für Heidenheim...
  • 16'
    :
    Werner mit dem Kopf! Der DFB-Akteur lauert nach einer hohen Hereingabe vom rechten Flügel vor dem langen Pfosten und nickt aus leicht spitzem Winkel und gut sieben Metern auf die halblinke Ecke. Pervan greift souverän zu.
  • 16'
    :
    Verl zeigt sich ob des Gegentreffers aber nicht geschockt und sucht sofort wieder den Weg in die Offensive. Inzwischen haben sich die Kieler aber gut eingestellt und fangen die anlaufenden Hausherren schnell wieder ab.
  • 15'
    :
    Die Bremer Zuschauer haben natürlich eine Menge Spaß an diesem gelungenen Start in den Pokal-Abend. Sie erheben sich von ihren Sitzen und feuern die Mannschaft lautstark an. Die 500 mitgereisten Heidenheimer Fans hatten bisher noch nicht so viel zum Lachen.
  • 15'
    :
    Tooor für 1. FC Nürnberg, 1:1 durch Lukas Jäger
    Da ist die schnelle Antwort der Clubberer! Nach einer hohen Hereingabe von Johannes Geis behindert sich zwei FCK-Spieler gegenseitig, sodass der Ball genau vor die Füße von Jäger landet, der nur noch den Ball im Netz unterbringen muss.
  • 13'
    :
    Der FCN scheint nicht wirklich geschockt zu sein. Sie versuchen erst einmal mit etwas direkterem Spiel, den Weg nach vorne zu finden. Kaiserslautern steht hinten aber dicht und gestaffelt drin und verteidigt geschickt.
  • 13'
    :
    Die Reaktion von Heidenheim: Die in rot gekleideten Gäste nehmen erst einmal das Tempo raus und lassen den Ball hintenrum in den eigenen Reihen laufen. Das Team muss sich zunächst sammeln.
  • 13'
    :
    Tooor für RB Leipzig, 0:1 durch Jeffrey Bruma (Eigentor)
    Die Sachsen belohnen sich für den aktiven Beginn! Nach kurzer Eckstoßausführung von links flankt Forsberg auf die entferne Sechzehnerseite. Mukieles Versuch eines Seitfallziehers landet bei Upamecano, der aus 13 Metern mit einem harten Volleyschuss an Pervan scheitert. Der Schlussmann wehrt auch Orbans Nachschuss ab, doch das Leder prallt gegen Verteidiger Bruma und springt von dort über die Linie.
  • 12'
    :
    Sabitzer kann die Kugel nach Poulsens Steilpass im halblinken Offensivkorridor zwar gegen Steffen behaupten, doch kommt er vom direkten Weg in den Sechzehner ab und muss den Angriff letztlich abbrechen.
  • 11'
    :
    Die Fans in Kaiserslautern werden lauter und lauter. Die Hoffnung auf die Überraschung gegen den klassenhöheren Gegner ist groß.
  • 13'
    :
    Tooor für Holstein Kiel, 0:1 durch Janni-Luca Serra
    Der Favorit legt vor! Mit der ersten Ecke machen die Kieler gleich den ersten Treffer. Nach geblockter Chance von Janni-Luca Serra, legt sich Alexander Mühling das Leder an der linken Fahne zurecht. In der Mitte ist es dann erneut Serra, der sich von seinem Gegenspieler lösen kann und die hohe Flanke in die lange, rechte Ecke nickt.
  • 9'
    :
    Die Nürnberger diskutieren immernoch mit dem Schiedsrichter. Das ist verständlich, denn Enrico Valentini berührt seinen Gegenspieler nicht und Pick segelt über ihn auf den Boden. Eine insgesamt sehr unglückliche Situation. Hilft aber alles nichts. Es gibt keinen Videobeweis und nun liegt der FCN hinten.
  • 11'
    :
    Tooor für Werder Bremen, 2:0 durch Leonardo Bittencourt
    Das geht zu schnell für die Gäste! Der Ex-Bremer Marnon Busch spielt einen Fehlpass am Mittelkreis und dann läuft der perfekte Konter. Über Bargfrede und Sargent landet der Ball am Sechzehner bei Bittencourt. Der lässt sich nicht lange bitten und schiebt die Kugel flach links ins Tor. Eicher kann aus kurzer Distanz nichts machen.
  • 11'
    :
    Guerino Capretti hatte vor dem Match angekündigt, dass sich seine Truppe hier auf keinen Fall hinten reinstellen wolle und bisher halten die Westfalen ihr Wort. Ein flotter Steilpass von Mehmet Kurt wird gerade noch abgefangen, ansonsten wäre Zlatko Janjić durch gewesen.
  • 10'
    :
    Die Gäste sind durchaus beeindruckt vom frühen Rückstand. Sie konnten sich bislang noch nicht gefährlich in der Bremer Hälfte zeigen, zu früh sind die Bälle im Mittelfeld wieder weg.
  • 10'
    :
    Wolfsburg tut sich bisher sehr schwer, das Match aktiv mitzugestalten. Die Glasner-Truppe ist in der Anfangsphase fast ausschließlich in der Arbeit gegen den Ball gefordert.
  • 9'
    :
    Bremen will nachlegen! Marco Friedl hat auf links zu viel Luft und flankt flach zu Davy Klaassen. Der will den linken Hammer auspacken, doch ein Heidenheimer wirft sich dazwischen.
  • 9'
    :
    Gelios muss ran! Nach einem Ballverlust der Gäste ist Aygün Yildirim auf der rechten Seite auf und davon, zieht in den Strafraum und forciert einen Querpass. Das Zuspiel prallt an einem Verteidiger ab und kullert herrenlos durch den Sechzehner. Bevor Zlatko Janjić dran kommt, ist aber Kiels Keeper da und schmeißt sich entschlossen auf die Pille.
  • 7'
    :
    Forsbergs Freistoßasuführung ist erneut für den kurzen Pfosten bestimmt. Bruma steht genau richtig und schlägt das Spielgerät aus der Gefahrenzone.
  • 8'
    :
    Tooor für 1. FC Kaiserslautern, 1:0 durch Timmy Thiele
    Knifflige Situation im Strafraum. Florian Pick dribbelt sich in den 16er, Enrico Valentini rutscht herein, trifft den KFC-Spieler zwar nicht, aber trotzdem entscheidet Guido Winkmann auf Strafstoß. Thiele lässt sich nicht lange bitten, schnappt sich den Ball und haut ihn links unten rein.
  • 6'
    :
    Gelbe Karte für Kevin Mbabu (VfL Wolfsburg)
    Der Neuzugang bringt Werner auf der rechten Abwehrseite mit einer Grätsche zu Fall und kassiert eine frühe Gelbe Karte, die allerdings völlig berechtigt ist.
  • 6'
    :
    Tooor für Werder Bremen, 1:0 durch Milot Rashica
    Der erste Schuss auf das Tor sitzt! Heidenheim ist zu passiv in der Defensive und unterbindet den Lauf von Philipp Bargfrede nicht. Der steckt dann am Strafraum durch zu Rashica und der zeigt, was für ein Zauberfüßchen er besitzt. Gefühlvoll schlenzt der Kosovare die Kugel unhaltbar für Eicher ins rechte Eck!
  • 5'
    :
    Julian Nagelsmann stellt nach der 1:2-Niederlage beim SC Freiburg ebenfalls viermal um. Yvon Mvogo, Nordi Mukiele, Konrad Laimer und Yussuf Poulsen nehmen die Plätze von Péter Gulácsi, Lukas Klostermann, Amadou Haïdara (jeweils auf der Bank) und Ademola Lookman (nicht im Kader) ein.
  • 5'
    :
    Der Ball ist in den ersten Minuten überwiegend in den Reihen der Grün-Weißen. Noch gab es bisher aber keinen gefährlichen Abschluss. Eine scharfe Flanke durch Milot Rashica von links landet bei Maximilian Eggestein, doch der wird geblockt.
  • 6'
    :
    Noch spielt sich die Partie viel rund um den Mittelkreis ab. Nürnberg versucht über viel Ballbesitz Sicherheit in die eigenen Reihen zu bekommen. Kaiserslautern greift erst hinter der Mittellinie an und so ist der Spielbeginn noch recht taktisch geprägt.
  • 6'
    :
    Langsam aber sicher bekommen die Hanseaten den schwungvollen Beginn des Regionalligisten unter Kontrolle und ziehen die ersten geordneten Gegenangriffe auf. Verl geht aber früh ins Pressing und hält die Kieler aus der eigenen Hälfte.
  • 4'
    :
    Forsberg flankt den ersten Eckball des Abends von der linken Fahne halbhoch vor den Kasten der Wölfe. Poulsen verpasst einen Kopfstoß aus gut sieben Metern nur knapp. Daraufhin klären die Hausherren mit Mühe.
  • 4'
    :
    Die Stimmung ist richtig gut. Beide Fanlager feuern ihre Jungs kräftig an.
  • 3'
    :
    Warum eigentlich nicht? Mit einem hohen Ball von der linken Seite bedienen die Hausherren Zlatko Janjić an der Sechzehnerkante. Das schwierige Zuspiel nimmt der Stürmer mit einem Kung-Fu-Tritt direkt aus der Luft und zwingt Holsteins Schlussmann zu einem ersten Eingreifen.
  • 4'
    :
    Florian Kohfeldt muss im Vergleich zum Leverkusen-Spiel in der Abwehr umbauen, dort spielen Sebastian Langkamp für den erkrankten Christian Groß sowie Michael Lang für Theodor Gebre Selassie und Miloš Veljković für Ömer Toprak . Außerdem startet Philipp Bargfrede anstelle von Nuri Şahin.
  • 3'
    :
    Oliver Glasner hat im Vergleich zum torlosen Heimunentschieden gegen den FC Augsburg vier personelle Änderungen vorgenommen. Anstelle von Jérôme Roussillon, John Anthony Brooks, Felix Klaus (jeweils auf der Bank) und Josuha Guilavogui (Gelb-Rot-Sperre) beginnen Kevin Mbabu, Renato Steffen, Maximilian Arnold und João Victor.
  • 2'
    :
    Iuri Medeiros hat den ersten Abschluss. Er wird lang in die Gasse geschickt, aber sein Schuss aus rund 25 Metern fliegt doch deutlich in den zweiten Stock.
  • 2'
    :
    Trotzdem geht der erste Angriff des Spiels auf den Kasten der Nordlichter zu. Jan Schöppner bringt die Kugel von Linksaußen in den Sechzehner, findet hier aber keinen Abnehmer. Der anschließende Konter der Kieler landet harmlos in den Fängen von Robin Brüseke.
  • 1'
    :
    Los geht es auf dem Betzenberg! Mal schauen, wie sich die Mannschaften in die Partie finden.
  • 2'
    :
    Überraschend hat Frank Schmidt im Tor einen Wechsel vorgenommen. Statt der etatmäßigen Nummer Eins Kevin Müller steht heute Vitus Eicher zwischen den Pfosten. Außerdem rücken Konstantin Kerschbaumer und Robert Leipertz in die Startformation.
  • 1'
    :
    Wolfsburg gegen Leipzig – der Pokalmittwoch ist eröffnet!
  • 1'
    :
    Spielbeginn
  • 1'
    :
    Spielbeginn
  • 1'
    :
    Das Leder rollt! Die Gäste haben den Münzwurf für sich entschieden und starten diese Partie.
  • 1'
    :
    An einem frostigen, aber trockenen Herbstabend pfeift Schlager die Partie in Bremen an!
  • 1'
    :
    Spielbeginn
  • 1'
    :
    Spielbeginn
  • :
    Es ist angerichtet! Schiedsrichter Daniel Schlager hat die Mannschaften auf das Feld geführt. Seine Assistenten sind Sven Waschitzki und Eduard Beitinger.
  • :
    Vor etwa 16000 Zuschauern betreten die 22 Hauptdarsteller den Rasen.
  • :
    Gut 20.000 Zuschauer sind heute im Fritz-Walter-Stadion und sehen jetzt, wie die Spieler sich langsam aber sicher auf dem Weg aufs Grün machen. Dann wird die Partie auch beginnen können.
  • :
    Damit das Stadion des SCV den Ansprüchen von DFB und dem Bezahlsender "Sky" genügt, musste schon im Voraus ordentlich gewerkelt werden. Zusätzliche Flutlichtmasten, passende Stromaggregate, 600 Meter Kabel, sowie extra Kamerastandorte und ein Platz für den TV-Kommentator auf dem Dach der Westtribüne wollten verlegt, gesetzt und eingerichtet werden, bevor es heute Abend zum Showdown kommt.
  • :
    Ein Blick auf das Personal: Bremen freut sich über die Rückkehr von Yuya Osako in den Kader. Für Kapitän Niklas Moisander kommt die Partie nach Rückkehr in den Trainingsbetrieb aber noch zu früh. Ebenfalls fehlen wird Routinier Claudio Pizarro, der in dieser Woche nur trainieren soll. Kurzfristig fällt Abwehrspieler Christian Groß wegen eines Magen-Darm-Infekts. Bei Heidenheim fehlt bis auf den Langzeitverletzten Maxi Thiel kein Spieler und Trainer Frank Schmidt kann somit "die frischeste und beste Mannschaft für den Gegner SV Werder Bremen aufs Feld zu bringen.''
  • :
    Trotz des inzwischen deutlichen Klassenunterschieds sind sich die beiden Teams nicht komplett fremd. Von 2001 bis 2003 kämpften sowohl die Holstein Kiel, als auch der SC Verl in der damals noch drittklassigen Regionalliga Nord um die besten Plätze. Dabei kam es zu insgesamt vier Aufeinandertreffen, von denen zwei an die Störche gingen, eines unentschieden und eines mit einem Sieg des SCV endete. Das bisher letzte Duell stieg am 19. April 2003 und endete mit einem 4:2-Sieg des heutigen Zweitligisten.
  • :
    Anders als beim SC Verl, verlief der Ligaalltag der Kieler, die sich in der ersten Pokalrunde mit einem deutlichen 6:0 gegen den FSV Salmrohr durchsetzten, nur mit moderatem Erfolg. Trotz Siegen aus den vergangenen beiden Saisonspielen gegen Bundesligaabsteiger VfB Stuttgart und den VfL Bochum, stehen die Nordlichter nach elf Partien nur im Mittelfeld der Tabelle.
  • :
    Der Schiedsrichter im elften Pflichtspielvergleich zwischen Niedersachsen und Sachsen ist Felix Zwayer. Der 38-jährige Immobilienkaufmann aus Berlin pfeift seit der Saison 2009/2010 in der Bundesliga und steht seit 2012 auf der FIFA-Liste. Bei seinem 22. Einsatz im DFB-Pokal, dessen Endspiel 2018 er leitete, unterstützten ihn die Linienrichter Thorsten Schiffner und Sascha Thielert sowie der Vierte Offizielle Lasse Koslowski.
  • :
    Das Aufwärmprogramm beider Teams ist in vollem Gange. Man merkt, wie fokussiert die Spieler sind, denn sie wissen, dass sie mit einem Erfolg heute einen großen Schritt gehen können und die Sorgen des Ligabetriebs für ein paar Stunden oder sogar Tage vergessen können.
  • :
    Heiß dürften auch die vier ehemaligen Bremer Marnon Busch, Patrick Mainka, Oliver Hüsing und Norman Theuerkauf auf das Match sein. Alle vier spielten einst für Werder, dabei durften Busch und Hüsing sogar ihr Profi-Debüt für die Bremer feiern. Mainka sprach davon, dass sein Team ''alles reinwerfen“ wolle, während Theuerkauf sich durchaus Chancen für das Weiterkommen ausrechnet: "Dass das eine schwierige Aufgabe wird, ist uns klar. Die Bremer haben aber bestimmt auch nicht gerade ‚Hurra‘ geschrien als ihr Los gegen uns gezogen wurde“, sagte der Stürmer.
  • :
    In der Hansestadt ist die Stimmung derweil etwas angespannt, denn eine Pleite, wie sie die Augsburger erleben mussten, soll der Sportvereinigung unbedingt erspart bleiben. "Wir haben uns den Gegner sehr häufig vor Ort angesehen, die Vorbereitung ist dadurch einen Tick intensiver als vor einer Partie in der 2. Liga", erklärte Kiels Coach Ole Werner. "In der Mannschaft stecken einige Spieler, die in der kommenden Saison mit hoher Wahrscheinlichkeit nicht mehr in der 4. Liga spielen werden. Entweder steigen sie mit Verl auf, oder sie schaffen individuell den Sprung in eine höhere Klasse."
  • :
    "Dass wir mit den Ergebnissen in der Liga nicht zufrieden sind, ist klar. Daher haben wir jetzt die Pflicht und die Chance, es im Pokalwettbwerb besser zu machen", hofft RBL-Coach Julian Nagelsmann, dass seine Auswahl Wiedergutmachung für die jüngste 1:2-Niederlage beim SC Freiburg betreiben kann und auch nach dem heutigen Gastspiel in Wolfsburg weiterhin in allen drei Wettbewerben vertreten ist.
  • :
    Nun gibt es das Wiedersehen mit Heidenheim und Werder sinnt es nach Revanche. 2011 hatte Heidenheim den Erstligisten überraschend aus dem Wettbewerb gekegelt, damals traf der heutige Kapitän Schnatterer zum Sieg. Trainer Kohfeldt will den Gegner daher auch nicht auf die leichte Schulter nehmen und stellt klar: "Wir wollen das Spiel frühzeitig entscheiden und eine Runde weiterkommen." Für ihn und sein Team hat der Wettbewerb einen hohen Stellenwert. ''Der Pokal ist der realistischste Weg, in dieser Saison etwas zu erreichen. Damit meine ich nicht die Qualifikation für die Europa League, sondern allgemein. Pokalspiele sind immer besonders, wir sind heiß auf morgen und freuen uns“, sagte der Coach vor dem Spiel.
  • :
    Der RB Leipzig befindet sich in der Bundesliga in einer schwierigen Phase, konnte er doch keine der jüngsten vier Begegnungen für sich entscheiden, nachdem zuvor 13 von möglichen 15 Zählern eingefahren wurden. Die Sachsen sind dadurch von der Tabellenspitze auf den sechsten Rang abgestürzt und stehen in der Pflichtaufgabe daheim gegen den 1. FSV Mainz 05 unter Siegeszwang.
  • :
    Für Werder war das Erstrunden-Spiel der diesjährigen Pokalsaison ein echtes Highlight, den es kam zu einem Auswärtsspiel im eigenen Stadion. Grund für diese kuriose Konstellation war die Tatsache, dass der Nachbarverein und Gegner Atlas Delmenhorst kein für den Pokal geeignetes Stadion besitzt und deshalb ins Weserstadion ausweichen musste. Dort sahen die Fans einen tollen Pokal-Abend und die Anhänger des Heimteams durften sogar einmal jubeln, als Tom Schmidt auf 1:2 verkürzte. Letztendlich siegte der Bundesligist aber souverän mit 6:1.
  • :
    "Wichtig wird sein, an die zweite Halbzeit vom Ligaspiel in Leipzig anzusetzen. Wir haben uns dieses Spiel noch einmal sehr detailliert angesehen. Wir werden alles daransetzen, im Pokal zu überwintern", hofft Oliver Glasner, die richtigen Schlüsse aus dem 1:1-Unentschieden vor elf Tagen gezogen zu haben. In der Red-Bull-Arena egalisierte Weghorst in Minute 82 Werners Führungstreffer (54.).
  • :
    Der Schiedsrichter der heutigen Partie wird der erfahrene Guido Winkmann sein. Bei kalten äußeren Bedingungen wird er die Geschicke auf dem Feld in die richtigen Bahnen lenken.
  • :
    Für den VfL Wolfsburg, der unter dem neuen Trainer Oliver Glasner noch keine einzige Partie verloren hat, war der DFB-Pokalauftakt Mitte August ein schwieriges Unterfangen. Beim drittklassigen Halleschen FC konnten sich die Wölfe erst nach Verlängerung mit 5:3 durchsetzen. In der Bundesliga kamen sie am Sonntag nicht über ein torloses Unentschieden gegen den FC Augsburg hinaus und verpassten den Sprung auf Rang zwei.
  • :
    Der Sieg dürfte Schwung geben für das Spiel an der Weser. Ehe Heidenheim das Los Werder Bremen zog, ging es in der 1. Runde des DFB-Pokals zum SSV Ulm. Jene Mannschaft hatte in der letzten Saison sensationell Titelverteidiger Eintracht Frankfurt eliminiert, doch Heidenheim machte es nun besser. Nach einem frühen Treffer von Robert Leipertz dauerte es allerdings bis zur 71. Minute, ehe Schnatterer per Elfmeter für die Entscheidung sorgte.
  • :
    Auch finanziell ist diese Partie für beide Mannschaften nicht unwichtig. Gerade bei Kaiserslautern herrscht Ebbe in den Kassen, sodass jede Mehreinnahme gerne mitgenommen wird. Auch Nürnberg hofft auf das Pokalachtelfinale, um noch einmal einen großen Geldbetrag mitnehmen zu können.
  • :
    Damit es gegen die Störche aus dem hohen Norden nun aber auch zum zweiten Coup im Pokal reicht, hofft Rino Capretti auf die entscheidende Prise Fortune: "In der Liga sage ich meinen Jungs immer, dass wir jeden schlagen können, wenn wir alles geben. Gegen Holstein Kiel benötigen wir dafür aber auch das nötige Quäntchen Glück." So oder so sind sie in Verl aber heiß auf das anstehende Spiel: "Es wird ein mega Erlebnis, das am Ende durch Emotionen und Leidenschaft entschieden wird."
  • :
    In der ersten Pokalrunde konnten beide Team einen knappen Erfolg feiern. Mit Ingolstadt schlugen die Nürnberger einen Absteiger aus der Zweiten Bundeliga mit 1:0. Für die größere Überraschung und Erstaunen sorgten die Roten Teufel, die in einer packenden Partie den Bundesligisten 1. FSV Mainz 05 ausschalten konnten.
  • :
    So kommt die Elf von der Weser nicht recht vom Fleck und bleibt mit 10 Punkten Zwölfter in der Tabelle. Der letzte Sieg in der Liga liegt über einen Monat zurück, damals gab es ein 2:1 bei Union Berlin. Deutlich besser lief es zuletzt beim heutigen Gästeteam aus Heidenheim. Die Ost-Älbler liegen nach dem 1:0-Sieg über St. Pauli auf dem fünften Platz mit Tuchfühlung zu den Spitzenrängen. Siegtorschütze in einem insgesamt eher schwachen Zweitligaspiel war Norman Theuerkauf nach Vorarbeit von Kapitän Mark Schnatterer. Somit zeigt die Formkurve wieder nach oben, nachdem es Anfang Oktober noch die dritte Saisonniederlage zuhause gegen Bochum gegeben hatte.
  • :
    Das nötige Selbstbewusstsein können sich die Westfalen dafür aus dem Tagesgeschäft holen, denn auch da sorgt der SCV in diesem Jahr für einige Überraschungen und führt die Regionalliga West mit 33 Zählern aus 13 gespielten Partien an. Dabei bildet der Angriff, der mit 37 Treffern auch in der Torschussstatistik die Spitze stellt, die größte Stärke der Westfalen. Vor allem die beiden Offensiven Aygün Yildirim und Zlatko Janjić, die mit jeweils neun Buden unter den Top-Torschützen der Liga rangieren, lieferten bisher ordentlich ab.
  • :
    Beide Coaches erwarten ein besonderes und emotionales Spiel, dass die Fans mitreißen wird. Die Stimmung wird von beginn an euphorisch sein, denn auf dem Betzenberg werden viele Fans erwartet, die sich dieses Pokalduell nicht entgehen lassen möchten.
  • :
    Obwohl der RB Leipzig das Startrecht des SSV Markranstädt erst im Juni 2009 übernommen hat, kommt es im DFB-Pokal schon zum vierten Mal zum Aufeinandertreffen mit dem VfL Wolfsburg. Als Regionalligist feierten die Sachsen im Juli 2011 einen sensationellen 3:2-Erfolg, im März 2015 mussten sie sich als Zweitligist mit 0:2 geschlagen geben und im Frühjahr dieses Jahr setzten sie sich als Europa-League-Vertreter mit 1:0 durch.
  • :
    Auf der anderen Seite kommt mit dem FCN ein Team ins Fritz-Walter-Stadion, dass zuletzt ebenfalls im Ligaalltag der 2. Bundesliga nicht zu überzeugen wusste. Ärgerliche Punktverluste ließen die Stimmung etwas frostiger werden, aber die Aussicht auf den dritten Einzug ins Pokalachtelfinale lässt die Herzen im Frankenland wieder höher schlagen.
  • :
    Kurzer Blick auf die beiden Startformationen. Im Vergleich zum Wochenende rücken bei den Hausherren Kevin Mbabu, Renato Steffen, Maximilian Arnold und João Victor in die Startelf. Auf Seiten der Gäste dürfen sich Yvon Mvogo, Nordi Mukiele, Konrad Laimer und Yussuf Poulsen von Anfang an beweisen.
  • :
    Heute Abend wird definitiv eine Bremer Serie enden: Viermal in Folge spielte Werder in der Liga remis, zuletzt beim 2:2 in Leverkusen. Dabei erlebte das Team von Trainer Florian Kohfeldt eine wahre Achterbahnfahrt. Erst geriet Bremen früh durch ein Eigentor von Ömer Toprak (4. Minute) in Rückstand, doch dann drehten Milot Rashica (40.) und Davy Klaasen (48.) die Partie zugunsten der Gäste. Alario machte den Ausgleich für Bayer (58.), ein weiteres Tor des Argentiniers wurde wegen Handspiels aberkannt. Pech für Bremen: Amiri bekam den Ball in der Nachspielzeit im eigenen Sechzehner an die Hand, doch die Pfeife des Schiedsrichters blieb stumm.
  • :
    Quo vadis FCK? Nachdem die Roten Teufel am zurückliegenden Wochenende gegen Chemnitz in der 3. Liga verloren haben, brennt mal wieder der Betzenberg und der Abstiegskampf ist Realität. Da kann so eine Pokalpartie schon einmal neue Energie freisetzen und zustätzlich für ein wenig Ablenkung vom Ligabetrieb sorgen. Genau auf diesen Faktor setzt Coach Boris Schommers, der seinen Jungs die letzten Tage viel Mut zugesprochen hat.
  • :
    Eine Eintagsfliege wollen die Mannen des Sportclubs nun aber definitiv nicht bleiben, versicherte der Trainer: "Wenn es eine klitzekleine Möglichkeit gibt, irgendwie eine Runde weiterzukommen, dann werden wir sie natürlich versuchen zu nutzen", meinte Capretti im Interview mit dem "Kicker".
  • :
    Der zehnte August wird den meisten Fans des SC Verl wohl noch bestens in Erinnerung sein. Als krasser Außenseiter gegen Erstligisten FC Augsburg in der ersten Runde gestartet, mauserten sich die Westfalen im Verlaufe des Duells zur besseren Mannschaft auf dem Platz und sorgten mit einem 2:1-Erfolg eigenem Anhang für die erste dicke Pokalüberraschung in diesem Jahr. "Wir haben Unglaubliches geschafft. Ich bin megastolz auf meine Jungs", schwärmte SCV-Coach Rino Capretti.
  • :
    Herzlich willkommen zur zweiten Runde im DFB-Pokal! Viele spannende Konstellationen erwarten uns an diesen beiden Tagen. An dieser Stelle blicken wir ab 18:30 Uhr auf die Auseinandersetzung zwischen dem 1. FC Kaiserslautern und dem 1. FC Nürnberg. Beim ersten Hinhören klingt das nach einem Klassiker der Ersten Bundesliga – ist es aber nicht, denn der sportliche Niedergang führte die Pfälzer in die 3. Liga und den Gast in die Zweite Bundesliga.
  • :
    Herzlich willkommen aus dem Weserstadion in Bremen! Werder empfängt heute Abend den 1. FC Heidenheim zur 2. Runde des DFB-Pokals! Bei nahezu vollem Haus und Flutlicht erwartet die Fans ein spannender Pokal-Fight! Anstoß der Partie ist um 18:30 Uhr!
  • :
    Ein herzliches Willkommen aus der Volkswagen-Arena! Im dritten von vier Duellen zwischen Bundesligisten in der 2. Runde des DFB-Pokals stehen sich der VfL Wolfsburg und der RB Leipzig gegenüber. Der Anstoß soll um 18:30 Uhr erfolgen.
  • :
    Schönen guten Abend und herzlich willkommen zur zweiten Runde des DFB-Pokals! Nachdem die ersten Mannschaften gestern schon das Achtelfinalticket ziehen konnten, wollen heute die nächsten Truppen nachziehen. Mit dabei ist auch das Überraschungsteam aus Verl, das es in der heimischen Sportclub Arena mit Holstein Kiel zu tun bekommt. Um 18:30 Uhr geht's los.
Anzeige