Wir haben neue Inhalte auf der Startseite für Sie
Abbrechen
DAS KÖNNTE SIE INTERESSIEREN
In Zusammenarbeit mit weltfussball.de
Datencenter

Liveticker

90
03.09.2022 15:30
VfL WolfsburgWolfsburg2:4Köln1. FC Köln
StadionVolkswagen Arena
Zuschauer25.654
Schiedsrichter
Dr. Matthias Jöllenbeck
2.
32.
79.
38.
82.
46.
61.
74.
75.
75.
22.
45.
81.
63.
65.
65.
80.
88.
88.
  • 90.
    Fazit:
    Der 1. FC Köln schießt den VfL Wolfsburg mit 4:2 aus dem eigenen Stadion und sorgt für ein kleines Pfeifkonzert in der VW-Arena. Damit hält die Sieglos-Serie in der Bundesliga für die Wölfe an, während der Effzeh ungeschlagen bleibt und nach fünf Spielen neun Punkte auf dem Konto hat. Der Kölner Auswärtssieg war verdient - und das obwohl die Kovac-Elf nach etwas mehr als anderthalb Minuten mit dem schnellsten 1:0 der Bundesliga-Spielzeit durch Lukas Nmecha in Führung ging. Die Rheinländer drehten das Spiel noch in Halbzeit eins komplett zu ihren Gunsten - durch einen Ljubicic-Treffer (22.), ein Eigentor von Paulo Otávio (32.) und einen von Kainz verwandelten Foulelfmeter (45.). In Durchgang zwei spielte der FC den Sieg lässig herunter und hatte auf den kurzzeitigen Anschlusstreffer von Lukas Nmecha (79.) die sofortige Antwort durch Joker Adamyan (81.) parat - der 4:2-Schlusspunkt. Während der VfL Wolfsburg nächsten Samstag auf CL-Teilnehmer Frankfurt trifft, startet für die Kölner am Donnerstag in Nizza die Europa-Tour. Ein schönes restliches Wochenende!
  • 90.
    Spielende
  • 90.
    Nachdem die Rheinländer in den ersten vier Spielen 134 von 360 Minuten in Überzahl bestritten, gibt es heute mal keinen Platzverweise für den Effzeh-Gegner.
  • 90.
    180 Sekunden ticken noch die Uhr herunter, bis der Kölner Auswärtssieg beim VfL Wolfsburg feststeht.
  • 90.
    Offizielle Nachspielzeit (Minuten): 3
  • 89.
    Der für den heute glänzend aufgelegten Kainz eingewechselte Denis Huseinbašić hat direkt eine dicke Möglichkeit auf dem rechten Fuß: Linton Maina stößt auf der rechten Bahn vor und legt herüber zum Mann mit der Nummer acht. Der scheitert aus kurzer Distanz aber, sein Schuss wird rechts neben das Tor geblockt.
  • 88.
    Einwechslung bei 1. FC Köln: Denis Huseinbašić
  • 88.
    Auswechslung bei 1. FC Köln: Florian Kainz
  • 88.
    Einwechslung bei 1. FC Köln: Eric Martel
  • 88.
    Auswechslung bei 1. FC Köln: Dejan Ljubicic
  • 88.
    Wolfsburg versucht natürlich nochmal, den erneuten Anschluss wiederherzustellen. Allerdings sind die Bestrebungen zu unkreativ.
  • 87.
    Und dass Adamyan mit dem 4:2 direkt den alten Abstand herstellt, ist auch bezeichnend. Köln agierte heute Nachmittag stets cool und unbeeindruckt, bei den Wölfen lief vieles schief.
  • 85.
    Es wird ein verdienter Auswärtssieg der Kölner werden - wenn hier nichts überraschendes mehr passiert. Vor allem in Hälfte zwei haben die Domstädter einfach den besseren Eindruck gemacht, fitter und griffiger, spielstärker und besser in den Zweikämpfen. Der 2:3-Anschlusstreffer har zwar kurzzeitig Hoffnungen beim VfL geweckt, verdient wäre ein Ausgleich allerdings nicht annähernd gewesen.
  • 82.
    Gelbe Karte für Omar Marmoush (VfL Wolfsburg)
  • 81.
    Tooor für 1. FC Köln, 2:4 durch Sargis Adamyan
    Adamyan zieht allen Wolfsburger Hoffnungen den sofortigen Stecker! Gegen die aufgerückten Niedersachsen klärt Kainz aus dem Mittelfeld den Ball und schickt damit sofort Adamyan auf den Weg. Der Joker läuft alleine auf das Tor zu trifft mit einem Rechtsschuss den rechten Innenpfosten, von dem aus die Kugel im linken Eck ins Netz hoppelt.
  • 80.
    Einwechslung bei 1. FC Köln: Tim Lemperle
  • 80.
    Auswechslung bei 1. FC Köln: Steffen Tigges
  • 79.
    Tooor für VfL Wolfsburg, 2:3 durch Lukas Nmecha
    Wird es hier doch nochmal spannend?? Plötzlich verkürzt Nmecha, mit einem tiefen Gassenpass vom eingewechselten Svanberg in Szene gesetzt, cool zum 2:3, schlenzt den Ball an Schwäbe vorbei ins linke Eck.
  • 78.
    Max Kruse pfeffert den Ball aus spitzem Winkel nochmal drauf, visiert mit seinem Linksschuss das kurze Eck an. Schwäbe hält locker. Dennoch: Immerhin ein Wölfe-Lebenszeichen...
  • 77.
    Skhiri probiert einen Querpass mit dem Innenrist direkt zu nehmen, die Kugel rutscht ihm über den Schlappen - der Ball segelt damit gen Tribüne.
  • 75.
    Ein verzweifelter Dreifach-Wechsel soll nochmal Angriffslust entwickeln. Es fehlt einem die Phantasie, dass das klappt.
  • 75.
    Einwechslung bei VfL Wolfsburg: Mattias Svanberg
  • 75.
    Auswechslung bei VfL Wolfsburg: Maximilian Arnold
  • 75.
    Einwechslung bei VfL Wolfsburg: Felix Nmecha
  • 75.
    Auswechslung bei VfL Wolfsburg: Bartol Franjić
  • 74.
    Auswechslung bei VfL Wolfsburg: Jakub Kamiński
  • 74.
    Auswechslung bei VfL Wolfsburg: Paulo Otávio
  • 74.
    Auf den Rängen singen nur die Köln-Fans, für die es bislang eine gelungene Reise in die Autostadt ist.
  • 73.
    Erst Kainz und dann Schindler dürfen ohne große Bedrängnis flanken, Ljubicic aus der Distanz schießen. Zwar werden alle Flanken- und Torschussversuche abgewehrt und geblockt, doch die Kugel bekommen die Wolfsburger nicht so richtig aus der Gefahrenzone. In der VW-Arena mehren sich die Pfiffe.
  • 71.
    Eben noch die Kugel geklärt, verursacht der Franzose Guilavogui nun mit einem groben technischen Fehler einen unnötigen Eckstoß, der harmlos bleibt. In Durchgang zwei ist das bis dato ein enttäuschender Auftritt der Niedersachsen.
  • 70.
    Guilavogui gewinnt ein Laufduell mit Tigges und bereinigt eine Kontersituation so. Auf beiden Seiten gibt es gerade nicht die größten Torchancen, aber: Ein viertes Effzeh-Tor liegt mehr in der Luft als ein Anschlusstreffer der Wölfe.
  • 68.
    Linton Maina hält den Ball nach einem Tigges-Kopfball weit rechts am Gehäuse vorbei noch im Spiel und bringt den Ball zurück zu Tigges. Oder? Nein, der Linienrichter hat den Ball im Aus gesehen.
  • 67.
    Kurz darauf wird der eingewechselte Sargis Adamyan tief in den Strafraum geschickt, drischt den Ball aus spitzem Winkel deutlich links über das Tor.
  • 66.
    Hector setzt Kainz in Szene, der mit einem Haken den eingewechselten Wolfsburger Paredes austanzt und dann nach innen ziehend abschließt. Guilavogui blockt.
  • 65.
    Einwechslung bei 1. FC Köln: Sargis Adamyan
  • 65.
    Auswechslung bei 1. FC Köln: Jan Thielmann
  • 65.
    Einwechslung bei 1. FC Köln: Linton Maina
  • 65.
    Auswechslung bei 1. FC Köln: Ondrej Duda
  • 63.
    Gelbe Karte für Ondrej Duda (1. FC Köln)
    Duda hindert mit einem Trikotzupfer Maxi Arnold an einer offensiven Auftaktbewegung. Gelb für das taktisch angehauchte Foul.
  • 62.
    Während Niko Kovac schon einen Wechsel für neuen Schwung in der Offensive getätigt hat, plant auch Steffen Baumgart einen Doppelwechsel: Linton Maina und Sargis Adamyan sollen wohl kommen.
  • 61.
    Einwechslung bei VfL Wolfsburg: Kevin Paredes
  • 61.
    Auswechslung bei VfL Wolfsburg: Luca Waldschmidt
  • 60.
    So könnte es gehen! Die Wölfe kombinieren sich mal sehenswert in den Strafraum, Marmoush schließt schließlich von halblinker Position ab und verfehlt das Tor rechts nur knapp. Aufgrund eines Handspiels wird die Aktionen jedoch eh zurückgepfiffen.
  • 58.
    Auf der anderen Seite ist die Torgefahr kurz darauf schon wieder konkreter: Kainz legt sich mit einer kurzen Bewegung das Leder auf den rechten Fuß und schließt von linken 16 Metern flach auf das lange Eck ab. Casteels partiert die Kugel nach außen, Tigges' Nachschuss knallt ins Außennetz.
  • 57.
    Und da gibt es auch mal wieder einen Abschluss, wenngleich er nicht die größte Gefahr ausstrahlt: Von Marmoush kommt der Ball von halblinker Position zum halbrechts stehenden Ridle Baku, dessen Volleyschuss unkontrolliert rechts ins Toraus gliegt.
  • 56.
    Wolfsburg übernimmt immerhin mehr Initiative, wenn auch noch keine großen Chancen bislang dabei herausspringen.
  • 54.
    Übrigens ist es für den Effzeh-Coach ein Wiedersehen mit einem seiner alten Vereine: Steffen Baumgart schnürte 1998 und 1999 die Fußballschuhe für den VfL Wolfsburg und machte in 32 Spielen immerhin fünf Tore. Aktuell werden Baku und Kainz nach einem Zweikampf behandelt, können aber wohl beide weiterspielen.
  • 51.
    Kainz' Flanke aus dem linken Bereich des Sechzehners rutscht durch den VfL-Strafraum hindurch, hinter dem zweiten Pfosten rauscht Skhiri heran. Der Abschluss des Tunesiers ist zwar nicht ernsthaft bedrohlich und landet aus enorm spitzen Winkel am Außennetz, dennoch darf der Mittelfeldspieler aus Sicht von Wölfe-Trainer Niko Kovac da nicht mehr an den Ball kommen.
  • 50.
    Nach einem abgefälschten Distanzschuss bringt Baku einen Eckstoß von der linken Seite, Marmoush köpft den Ball hoch links über den gegnerischen Kasten.
  • 48.
    Bei den Wolfsburgern resultiert die erste kleine Chance aus dem zweiten Eckstoß: Luca Waldschmidt köpft den Ball am ersten Pfosten an genau diesem vorbei.
  • 47.
    Die erste vielversprechende Aktion gibt es aber für die Kölner, gegen die weit aufgerückten Wölfe wird der Ball von rechts in die Füße vom halblinks vor dem Tor recht freistehenden Thielmann geschoben, der die Kugel jedoch nicht gut mitnimmt. So verpufft die Situation.
  • 46.
    Weiter geht's in der VW-Arena! Einen offensiven Wechsel nimmt Niko Kovac vor, der für Innenverteidiger Bornauw Offensivakteur Omar Marmoush ins Spiel bringt.
  • 46.
    Einwechslung bei VfL Wolfsburg: Omar Marmoush
  • 46.
    Auswechslung bei VfL Wolfsburg: Sebastiaan Bornauw
  • 46.
    Anpfiff 2. Halbzeit
  • 45.
    Halbzeitfazit:
    Der 1. FC Köln spielt eine starke erste Halbzeit und liegt mit 3:1 gegen den VfL Wolfsburg in Führung! Dabei haben die Wölfe, die heute "den Bock umstoßen" wollten, den perfekten Start erwischt und in Person von Lukas Nmecha in Minute zwei den schnellsten Treffer der laufenden Bundesliga-Spielzeit zur 1:0-Führung erzielt. Danach gab es Angriffsaktionen auf beiden Seiten, weshalb der schön herausgespielte Ausgleichstreffer von Dejan Ljubicic (22.) verdient war. Langsam, aber sicher übernahm der Effzeh mehr und mehr Spielkontrolle, verzeichnete vor allem im zweiten Teil der ersten Hälfte mehr Strafraumaktionen. Dennoch war der weitere Verlauf von Hälfte eins aus Wölfe-Sicht enorm unglücklich: Zuerst brachte Paulo Otávio mit einem Eigentor die gegnerische Elf in Führung (32.). Kurz vor dem Pausenpfiff schaltete sich dann der VAR ein, wodurch es einen Elfmeterpfiff gab - Kainz verwandelte zum 3:1 (45. +2). In Hälfte zwei liegt viel Arbeit vor der Kovac-Elf, um das Spiel nochmal spannend zu gestalten. Bis gleich!
  • 45.
    Ende 1. Halbzeit
  • 45.
    Die für den VfL enorm unglücklich verlaufene erste Halbzeit geht in die letzten Sekunden.
  • 45.
    Tooor für 1. FC Köln, 1:3 durch Florian Kainz
    Aus 0:1 mach 3:1! Kainz schiebt den Ball mit einem trockenen Schuss unten rechts ins Eck.
  • 45.
    Ja, der Unparteiische Matthias Jöllenbeck zeigt auf den Punkt. Und das kann man durchaus so sehen, eine vertretbare Entscheidung. Kainz nimmt sich der Sache an.
  • 45.
    Der VAR wird bemüht! Luca Waldschmidt hat in eben besagtem Zweikampf kurz nach der Ablage den Fuß von Thielmann getroffen. Gibt es Elfmeter?
  • 45.
    Die Rheinländer scheinen das Geschehen mittlerweile deutlich zu kontrollieren, lassen den Ball weitestgehend in den eigenen Reihen zirkulieren. Thielmann legt die Kugel im Zweikampf mit Waldschmidt auf Ljubicic ab, dessen Distanzschuss abgefälscht wird.
  • 43.
    ...der wird kurz ausgeführt. Etwa vom linken Strafraumeck wird das Spielgerät schließlich Richtung Zentrum geschlenzt, Luca Kilian verlängert das Leder eher harmlos mit dem Kopf über das gegnerische Gehäuse.
  • 43.
    Guilavogui verteidigt Hectors Flanke von der Grundlinie hinter eben diese. Nochmal Eckball für den Effzeh...
  • 41.
    Auf beiden Seiten sind Strafraumaktionen seit dem 2:1 der Kölner eher Mangelware. Aktuell plätschert das Spiel der Halbzeitpause entgegen.
  • 39.
    Beim daraus resultierenden Freistoß köpft Skhiri die Kugel weit über den Tor. Wenn auch keine große Chance dabei herausgesprungen ist: Der Mittelfeldspieler der Domstädter kommt im gegnerischen Strafraum deutlich zu leicht zum Kopfball.
  • 38.
    Gelbe Karte für Micky van de Ven (VfL Wolfsburg)
    van de Ven stoppt Thielmann per Trikotziehen, andernfalls hätte der Kölner Außenspieler auf der rechten Seite viel Platz gehabt. Taktisches Foul, daher die richtige Konsequenz der gelbe Karton.
  • 37.
    Da die Kölner mehr Ballbesitz haben, können sie mit der Führung eventuell etwas cooler umgehen als der Gegner.
  • 36.
    Für Niko Kovac und sein Team hat das Spiel so gut begonnen, seit der zweiten Minute lief es aber eher gegen ihn.
  • 34.
    Nach dem ersten schön herausgespielten Treffer der Kölner entstand auch das 2:1 durch einen gut vorgetragenen Angriff, am Ende sehen aber natürlich die Wolfsburger blöd aus.
  • 31.
    Tooor für 1. FC Köln, 1:2 durch Paulo Otávio (Eigentor)
    Köln führt! Und kann sich bei Paulo Otávio und Koen Casteels bedanken, die in Co-Produktion das Eigentor produzieren. Kainz eroberte zuvor den Ball und hat Hector auf der linken Außenbahn geschickt. Der FC-Kapitän bringt die Kugel von dem linken Strafraumeck ins Zentrum, am zweiten Pfosten läuft Thielmann ein. Vor dem Kölner Offensivakteur will Paulo Otávio klären, der Brasilianer grätscht die Kugel gegen seinen eigenen Keeper. Von ihm aus prallt der Ball wieder gegen Paulo Otávio und vom Verteidiger aus hoppelt die Kugel schließlich über die Torlinie.
  • 30.
    Eine halbe Stunde ist gespielt. Der Effzeh verzeichnet insgesamt mehr Ballbesitz, die Chancenanteile sind in etwa ausgeglichen. Beide Klubs erarbeiten sich viele Aktionen im letzten Drittel, doch richtig gefährlich wird es dann doch zu selten. Das 1:1 geht Stand jetzt in Ordnung.
  • 27.
    Freistoßvariante: Linke 25 Meter vor dem Gehäuse schiebt Arnold die Kugel quer herüber zu Max Kruse, der mit vollem Risiko sofort abschließt. Doch ein Roter steht im Weg und blockt den Schuss.
  • 26.
    Mit einem halbhohen Heber wird Waldschmidt recht zentral zum Elfmeterpunkt geschickt. Hinter dem überwundenen Hübers führt Hector den Zweikampf und klärt schließlich vor dem noch zusätzlich einlaufenden Lukas Nmecha.
  • 25.
    Maxi Arnolds Freistoßflanke aus dem rechten Halbfeld wird von den Kölnern verteidigt.
  • 24.
    Unterm Strich ist das ein verdienter Ausgleichstreffer. Die Wölfe machen zwar kein schlechtes Spiel, waren nach dem frühen 1:0 aber auch nicht die bessere Mannschaft.
  • 22.
    Tooor für 1. FC Köln, 1:1 durch Dejan Ljubicic
    Der 1:1-Ausgelichstreffer ist klasse herausgespielt! Kingsley Schindler zieht von der rechten Seitenlinie nach innen und spielt einen Querpass in die Füße von Kainz. Der lässt den Ball in die halbrechte Gasse klatschen, in die Ljubicic gestartet ist. Der Österreicher bleibt cool und schiebt alleinstehend vor Casteels unten links ins Tor ein.
  • 20.
    Nach Kainz' harmlosem Eckball gibt es Einwurf auf der rechten Seite, den Schindler mit einem weiten Wurf vor das gegnerische Tor bringt. Die Kölner sind nicht gut gestaffelt, Wolfsburg klärt den Ball.
  • 19.
    Die Domstädter zeigen sich insgesamt recht unbeeindruckt vom frühen Gegentreffer. Am Spielstil von Köln hat sich nicht viel geändert, in der Offensive ist die Baumgart-Elf keinesfalls in Unruhe verfallen.
  • 16.
    Ondrej Duda versucht es mal aus der zweiten Reihe, sein satter Linksschuss ist zu mittig platziert und stellt keine großer Herausforderung für Koen Casteels dar.
  • 14.
    Dass es in dem Defensivverbund der Niedersachsen immer mal wieder Lücken gibt, ist kaum zu bestreiten. Tigges wird an der rechten Strafraumgrenze bedient, doch der ehemalige BVB-Stürmer ist im Abseits gestartet.
  • 12.
    Auf der anderen Seite schlägt Kainz die Flanke. Im Zentrum steigen sowohl Tigges als auch Thielmann hoch, beide touchieren den Ball jedoch nicht, sodass die Hereingabe ohne Berührung rechts ins Toraus fliegt.
  • 11.
    Der Wolfsburger Führungstreffer war übrigens das schnellste Tor in der bisherigen Bundesligasaison. Und nach einer kurzen chancenlosen Phase gibt es die nächste Chance für die Wölfe: Baku findet mit einer präzisen Flanke den Kopf, dessen Aufpraller mit dem Kopf aus kurzer Entfernung einen guten Meter am rechten Pfosten vorbeifliegt.
  • 9.
    Inzwischen kann Köln aber mehr und mehr Offensivaktionen verzeichnen. Als sich mal wieder Lücken in der VfL-Defensive offenbaren, wird Thielmann steil geschickt, der Distanzschuss des Stürmers wird geblockt. Die Flanke von Ljubicic findet im Anschluss keinen Abnehmer.
  • 7.
    Mit einem halbhohen Pass aus dem halbrechten Mittefeld wird bei den Geißböcken Tigges an der Strafraumkante gesucht, der lässt die Kugel aber durch. Hinter ihm probiert es Kainz mit der Direktabnahme aus halblinker Position, doch der anspruchsvoll zu nehmende Schuss steigt weit über das Wölfe-Tor.
  • 6.
    Der Effzeh das erste Mal im gegnerischen Strafraum: Tigges erobert den Ball in der gegnerischen Hälfte und schickt sofort Ljubicic auf dem Weg. Der ist beinahe alleine auf dem Weg zum gegnerischen Tor, doch lässt sich dann von Gegenspieler van de Ven nach außen abdrängen. Schließlich wird die Situation nach einem Offensivfoul abgepfiffen.
  • 5.
    Einen Eckstoß von der linken Seite verteidigen die Domstädter nach außen weg.
  • 4.
    Der VfL startet unter großem Druck stehend also sehr gut in dieses Spiel, die Kölner haben unterdessen noch nicht viel Zugriff bekommen.
  • 2.
    Tooor für VfL Wolfsburg, 1:0 durch Lukas Nmecha
    Auftakt nach Maß für die Wölfe! Auf der rechten Seite zieht Bartol Franjić bei seinem ersten Bundesligaspiel das Tempo an und treibt die Kugel voran, schiebt den Ball dann mit einem klasse Gassenpass halbrechts vor das Tor. Der tief gestartete Lukas Nmecha fackelt aus einigermaßen spitzem Winkel nicht lange und knallt den Ball ins linke Eck - keine Chance für FC-Keeper Schwäbe.
  • 1.
    Der FC Köln in roten Trikots stößt an, die Wölfe spielen in den bekannten hellgrünen Jerseys.
  • 1.
    Spielbeginn
  • 50 Jahre nach dem Attentat auf das israelische Olympiateam bei den Spielen in München wird in einer Gedenkminute den Opfern gedacht.
  • Angeführt von Schiedsrichter Matthias Jöllenbeck betreten die beiden Mannschaften den Rasen der Volkswagen-Arena.
  • Beim Effzeh muss Steffen Baumgart auch auf eine lange Verletztenliste reagieren. In der Innenverteidigung spielt Hübers anstelle von Marbot. Ljubicic, Duda und Kainz bilden ein komplett neues Mittelfeld. Steffen Tigges feiert im Sturm seinen zweiten Startelfeinsatz.
  • Der Wölfe-Coach nimmt im Vergleich zur 0:2-Niederlage bei RB Leipzig drei Änderungen vor: Bornauw läuft anstelle von Lacroix in der Innenverteidigung auf. In der Offensive spielen zudem Waldschmidt und Franjić statt Kaminski und Philipp.
  • Niko Kovac, der in seiner Zeit beim VfL Wolfsburg schon gleich die erste kleine Krise bewältigen muss, forderte in der Pressekonferenz, sein Team müsse „den Bock umstoßen“ - vor dem Hintergrund des tierischen Maskottchens der Kölner ließ er dem unbewussten Wortspiel ein Lachen folgen.
  • Am Deadline Day ist beim VfL und beim FC nicht allzu viel passiert, es wurden keine Neuzugänge präsentiert. Bei Wolfsburg wurden Abgänge verkündet, der bis dato selten eingesetzter Youngster Aster Vranckx schließt sich leihweise dem AC Mailand an. Max Kruse, über den nach seinen unzufriedenen Äußerungen auch etwas spekuliert wurde, hält es hingegen weiterhin bei den Wölfen.
  • Bei den Kölnern startet mit diesem Spiel gegen die Wölfe ein heftiges Programm bis zur WM-bedingten Winterpause ab Mitte November: 17 Spiele wird der Effzeh dank der Europapokal-Teilnahme in den nächsten zehn Wochen bestreiten, für die Nationalspieler gesellt sich eine Länderspielpause dazu – eine ordentliche Belastung. Für Steffen Baumgart allerdings kein Grund Trübsal zu blasen: „Wenn wir jetzt die ganze Zeit darüber jammern, wie hoch die Belastung wird… Das wissen jetzt alle. Das haben wir uns erarbeitet, das ist ja auch etwas Positives.“
  • Die Domstädter haben zwar noch kein einziges Ligaspiel verloren, aber eben auch nur eines gewonnen – gegen den FC Schalke 04 am ersten Spieltag. Danach gab es drei Unentschieden, bei RB Leipzig und Eintracht Frankfurt sowie gegen die Stuttgarter. Im letzten Spiel gegen den VfB war das torlose Remis eher eine Enttäuschung, denn die Baumgart-Elf spielte lange Zeit in Überzahl.
  • Die Grün-Weißen haben in den ersten vier Spielen außerdem bereits die beiden komplizierten Spiele bei RB Leipzig und Bayern München hinter sich gebracht – auch das wirkte sich auf die schwache Punkteausbeute von zwei Zählern nach vier Spieltagen aus. Gegen die beiden Aufsteiger aus Schalke und Bremen in den beiden Heimspielen sollte wiederum eigentlich mehr herausspringen als nur zwei Punkteteilungen.
  • Doch bei genauerem Hinsehen ist der Unterschied zwischen den Saisonstarts gar nicht so groß wie die großen Worte „ungeschlagen“ und „sieglos“ vermuten ließen. Zum Beispiel haben die beiden Klubs im Pokal unterschiedlich performt: Anders als der Effzeh, der bei Jahn Regensburg ausschied, hat der VfL Wolfsburg die Runde zwei im DFB-Pokal erreicht. Und den Kölnern wurde zudem in der Conference-League-Quali einige Nerven geraubt, sie verloren das Hinspiel zu Hause mit 1:2 gegen den ungarischen Klub vom Fehérvár FC und retteten sich nur über das Auswärtsspiel (3:0) in die Gruppenphase. 
  • Europa-Euphorie bei den in der Bundesliga ungeschlagenen Kölnern, Sieglos-Frust in Wolfsburg: Die Vorzeichen vor dem Duell zwischen den Wölfen und den Geißböcken könnten ähnlicher sein.
  • Hallo und herzlich willkommen zum Bundesliga-Samstag! Der in der Liga noch sieglose VfL Wolfsburg empfängt den ungeschlagenen 1. FC Köln. Um 15:30 Uhr wird das Spiel in der VW-Arena angepfiffen.

Video

Meistgelesen

gekennzeichnet mit
JUSPROG e.V. - Jugendschutz
freenet ist Mitglied im JUSPROG e.V.