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Liveticker

90
19.09.2014 20:30
SC FreiburgFreiburg2:2Hertha BSCHertha BSC
StadionStadion an der Schwarzwaldstraße
Zuschauer23.600
Schiedsrichter
Florian Meyer
30.
79.
46.
68.
89.
36.
90.
26.
51.
70.
82.
90.
46.
68.
75.
  • 90.
    Fazit:
    Der SC Freiburg und Hertha BSC trennen sich zum Auftakt des vierten Spieltags am Freitagabend 2:2-Unentschieden! Auch der zweite Durchgang bot nicht die höchste Fußballkost und wenige Strafraumszenen. Die Breisgauer hatten Vorteile und einige gute Abschlüsse, doch bis in die letzte Viertelstunde hinein sah alles nach einem 1:1 aus. Mit dem besten Angriff des Abends ging der SCF wieder in Führung und schien nach Klaus' Treffer auf der Siegerstraße zu sein. Als die Nachspielzeit eigentlich schon abgelaufen war, traf Ronny erneut per direktem Freistoß, der etwas zweifelhaft zustande kam und aus Berliner Sicht glücklich abgefälscht wurde. So bleiben beide Seiten nach vier Partie und zum Anbruch der englischen Woche sieglos in der Bundesliga. Einen schönen Abend noch!
  • 90.
    Tooor für Hertha BSC, 2:2 durch Ronny
    In Minute sechs der Nachspielzeit trifft Ronny erneut zum Ausgleich! Diesmal mit weniger Gefühl, aber wieder mit dem linken Innenrist, rauscht der flache Freistoßschuss in Richtung Mauer, die den Versuch genau in die linke Ecke abfälscht. Bürki hat keine Möglichkeit, den Treffer zu verhindern!
  • 90.
    Spielende
  • 90.
    Krmaaaaas! Meyer pfeift die Partie noch einmal an, woraufhin Freistoß einen letzten Freistoß zugesprochen bekommt. Das Leder aus dem rechten Halbfeld senkt sich auf den Schädel des völlig freistehenden Krmas, der aus acht Metern rechts neben den Kasten nickt!
  • 90.
    Ein letzter Freistoß für die Hertha! Zentrale Position, knapp mehr als 20 Metern. Ronny steht bereit...
  • 90.
    ... und Ronny hat noch einmal die Chance! Großartiger Fernschuss des Brasilianers aus 22 Metern, der genau in den linken Winke gepasst hätte. Bürki rettet mit einer starken Parade!
  • 90.
    Den fälligen Freistoß jagt Schmid über Mauer und Tor. Nur noch wenige Sekunden bleiben im Breisgau...
  • 90.
    Rote Karte für Nico Schulz (Hertha BSC)
    Nach 120 Sekunden in der Nachspielzeit wird Frantz durch Schulz' kompromissloser Grätsche wenige Meter vor dem Sechzehner gestoppt. Meyer scheint dieses Einsteigen als Notbremse zu werden und schickt Schulz vom Feld. Eine harte Entscheidung!
  • 90.
    Nach dem letzten Tausch von Christian Streich, der Nicolas Höfler für den erschöpften Vladimír Darida bringt, zeigt der viertel Offizielle die Nachspielzeit an: Vier Minuten kommen obendrauf!
  • 89.
    Einwechslung bei SC Freiburg: Nicolas Höfler
  • 89.
    Auswechslung bei SC Freiburg: Vladimír Darida
  • 87.
    Lange Bälle sind das Mittel der Wahl bei den Gästen. Freiburg ist in dieser Phase deutlich näher an der Entscheidung als die Hauptstädter am erneuten Ausgleichstreffer. Bekommt die Luhukay-Truppe noch die eine Chance, die dritte Niederlage zu verhindern?
  • 85.
    Die Hertha scheint nicht mehr die Reserven zu haben, um noch einmal eine echte Druckphase anleiern zu können. Freiburg verteidigt den Vorsprung souverän und ist nicht mehr weit vom ersten Saisonsieg entfernt.
  • 82.
    Gelbe Karte für Jens Hegeler (Hertha BSC)
    Hegeler ist gefrustet und faustet die Kugel nach einer Entscheidung gegen sich verägert weg. Für diesen Ausfall sieht der Berliner eine unnötige Gelbe Karte, für die er einen Betrag in die Mannschaftskasse wird zahlen müssen.
  • 79.
    Tooor für SC Freiburg, 2:1 durch Felix Klaus
    Freiburg liegt wieder vorne! Nach einer hohen Hereingabe von der rechten Außenbahn legt Guedé am Elfmeterpunkt uneigennützig für Klaus ab, der nach schneller Annahme mit einem trockenen Rechtsschuss in die rechte Ecke vollendet. Kraft macht sich lang, kann aber nicht verhindern, dass das Leder vom Innenpfosten ins Tor fliegt!
  • 78.
    Darida hat zentral vor dem Strafraum viel Platz für einen Distanzschuss. Er lässt sich mit der Ausführung allerdings viel zu viel Zeit und kann so
  • 77.
    Das Heimpublikum ist um gute Stimmung bemüht, doch das ganze Stadion ist mit dieser Darbietung nicht zu begeistern. Auch einige der Fans im Gästeblock werden sich fragen, ob diese Partie die lange Anreise wert war.
  • 75.
    Infolge eines Zusammenpralls kann Berlins Innenverteidiger Lustenberger die Partie nicht mehr fortsetzen. In dem erfahrenen Niederländer John Heitinga hat Jos Luhukay jedoch einen starken Ersatz parat.
  • 75.
    Einwechslung bei Hertha BSC: John Heitinga
  • 75.
    Auswechslung bei Hertha BSC: Fabian Lustenberger
  • 73.
    Wie gehen die Mannschaften die letzten Minuten dieser Partie an? Eine Punkteteilung und niemand kommt so wirklich vom Fleck, um den Fehlstart vergessen zu machen. Gerade bezüglich der Hertha würde eine Niederlage die unangenehme Lage noch stärker verschärfen.
  • 70.
    Gelbe Karte für Valentin Stocker (Hertha BSC)
    Der Schweizer ist keine zwei Minuten auf dem Rasen, als er für ein taktisches Einsteigen auf der halbrechten Abwehrseite gleich seine erste Gelbe Karte in der neuen Liga sieht.
  • 68.
    Einwechslung bei Hertha BSC: Valentin Stocker
  • 68.
    Auswechslung bei Hertha BSC: Genki Haraguchi
  • 68.
    Einwechslung bei SC Freiburg: Mike Frantz
  • 68.
    Erneut wird im Doppelpack gewechselt. Während der aus Basel verpflichtete Valentin Stocker sein Bundesligadebüt feiert, kennt sich der Neu-Freiburger Frantz schon aus seiner Nürnberger Zeit in der deutschen Eliteklasse aus.
  • 68.
    Auswechslung bei SC Freiburg: Maximilian Philipp
  • 67.
    Philipp prüft Kraft! Der Freiburger Angreifer packt von den Strafraumkante einen satten Rechtsschuss aus, der wohl genau unter den Querbalken in der halbrechten Torecke gepasst hätte. Kraft hebt ab und verhindert den Einschlag mit einer starken Parade!
  • 66.
    Eine Stoßrichtung für die Schlussphase zeichnet sich noch nicht wirklich ab. Freiburgs Dominanz hat sich mittlerweile verabschiedet; wir erleben eine offene Partie.
  • 64.
    Philipp, der sich mit viel Leidenschaft aufreibt, aber nicht wirklich glücklich agiert, leidet an einem Krampf, bei dessen Beseitigung ihm Keeper Kraft freundlicherweise zur Seite steht. An der Freiburger Bank deutet sich eine Einwechslung von Mike Frantz an.
  • 63.
    Im Ansatz sind die blau-weißen Vorstöße gefährlich, aber Ronny und Kalou gehen es dann meist sehr kompliziert an. Der direkte Weg in Richtung Tor wird einfach viel zu selten gesucht. Allzu viele Alternativen in der Offensive hat Jos Luhukay nicht mehr.
  • 60.
    Brooks schenkt einen Eckball für den SCF her, indem er ein Anspiel von Kraft infolge eines Stockfehlers unbedrängt ins eigene Toraus. Dieser Aussetzer bleibt ohne Folgen für den Berliner Innenverteidiger, denn nach kurzer Ausführung verläuft der Freiburger Versuch im Sande.
  • 58.
    Ein Abschlag von Bürki rutscht zu Philipp durch, der von der rechten Seite des Strafraums einen wuchtigen Rechtsschuss aus leicht spitzem Winkel probiert. Kraft zeigt sich in der kurzen Ecke einmal mehr souverän.
  • 58.
    Eine vollkommen verunglückte Ecke von Ronny, die über alle Köpfe hinweg ins Toraus segelt, spiegelt die aktuelle Lage bei der Hertha wider: Es geht sehr wenig zusammen bei der Luhukay-Truppe.
  • 55.
    Lustenberger lässt den heranstürmenden Philipp im Strafraum der Gäste einfach an sich abprallen. Das Heimpublikum will für dieses regelkonforme Verhalten einen Strafstoßpfiff hören, doch Meyer liegt auch in der Bewertung dieser Streitfrage richtig.
  • 54.
    Freiburg beißt sich zurück ins Geschehen und steigert sich von Augenblick zu Augenblick. Im Mittelfeld gewinnt der SCF jetzt die Mehrzahl der Duelle und ist im Vorwärtsgang. Das sah vor wenigen Minuten noch ganz anders aus!
  • 52.
    Klaus mit der Direktabnahme! Die folgende Freistoßhereingabe vom rechten Flügel wird von der Berliner Abwehr offensichtlich falsch eingeschätzt. Am zweiten Pfosten fackelt Klaus nicht lange. Seinen Volleyschuss auf die kurze Ecke pariert Kraft mit den Fingerspitzen!
  • 51.
    Gelbe Karte für John Anthony Brooks (Hertha BSC)
    Der strenge Referee Meyer greift erneut zur Brusttasche: Brooks arbeitet gegen den Rücken von Schmid mit dem Ellenbogen. Für diesen unfairen Einsatz wird der US-amerikanische Internationale mit der Gelben Karte bedacht.
  • 50.
    Der BSC kommt deutlich frischer aus den Katakomben als die Breisgauer, die noch ihre Form finden müssen. Die bisherigen Auftritte der Hertha sprechen übrigens dafür, dass es hier noch rund gehen könnte: Elf der 14 Treffer mit Berliner Beteiligung fielen nach dem Seitenwechsel.
  • 48.
    Christian Streich hat auf der Position des rechten Verteidigers tauschen müssen: Wegen Nasenblutens ist der Arbeitstag von Oliver Sorg zu Ende. Mensur Mujdža bekommt 45 Minuten Einsatzzeit.
  • 47.
    Bei den Gästen setzt Jos Luhukay ab sofort auf den prominenten Neuzugang Salomon Kalou, der gegen Mainz ebenfalls nur eingewechselt wurde. Julian Schieber ist nach einem unauffälligen Auftritt in der Kabine geblieben.
  • 46.
    Willkommen zurück im Breisgau! In Durchgang zwei wird die Entscheidung fallen, wer hier die wichtigen drei Zähler einfährt oder ob sich die Teams mit einem Unentschieden begnügen müssen. Wer kann mit einem guten Gefühl in die englische Woche starten?
  • 46.
    Einwechslung bei SC Freiburg: Mensur Mujdža
  • 46.
    Auswechslung bei SC Freiburg: Oliver Sorg
  • 46.
    Einwechslung bei Hertha BSC: Salomon Kalou
  • 46.
    Auswechslung bei Hertha BSC: Julian Schieber
  • 46.
    Anpfiff 2. Halbzeit
  • 45.
    Halbzeitfazit:
    Zum Auftakt des Bundesligawochenendes erleben die Zuschauer bisher nicht die ganz große Fußballkunst: Zwischen dem SC Freiburg und der Hertha aus Berlin steht es nach 45 Minuten 1:1. Beide Mannschaften sind eher auf Sicherheit und sauberes Aufbauspiel bedacht, wobei gerade die rechten Flügel den Großteil der Offensivarbeit übernehmen. Aus dem Spiel heraus gab es es kurz vor dem Halbzeitpfiff eine echte Möglichkeit. Die Tore fielen nach Standardsituationen: Kempf versenkte eine Eckballhereingabe mit dem Kopf (30.) und nur wenig später antwortete Ronny mit einem direkt verwandelten Freistoß (36.). Es ist zu hoffen, dass der Unterhaltungswert nach dem Seitenwechsel höher liegt. Da sowohl Freiburg als auch Berlin nur ein Sieg wirklich weiterhilft, ist dies nicht gäntlich unwahrscheinlich. Bis gleich!
  • 45.
    Ende 1. Halbzeit
  • 45.
    Klaus dreht auf! Von der halblinken Seite zieht der 22-Jährige mit Tempo in den Sechzehner ein und probiert sich dann aus leicht spitzem Winkel an einem Linksschuss. Dieser braust letztlich deutlich am langen Pfosten vorbei ins Toraus.
  • 44.
    Günter überzeugt mit einem ballsicheren Solo auf der linken Außenbahn, in dessen Rahmen er gleich drei Berliner ausspielt. Am Ende dieses Angriffs steht ein Schussversuch von Schmid aus gut 14 Metern, der an einem der vielen blau-weißen Schienbeinen hängen bleibt.
  • 42.
    Freiburg zieht sich momentan zwar leicht zurück, weist in der Defensive aber eine hohe Stabilität auf. Wie auf der Gegenseite ist die Abwehrabteilung konsequent und konnte nur per ruhendem Ball überwunden werden. Aus dem Spiel heraus geht wenig.
  • 40.
    Man darf die derzeitigen Geschehnisse sogar als Druckphase der Luhukay-Truppe bezeichnen. Sie präsentiert sich gerade als passsicher in die Spitze, ohne im letzten Spieldrittel den absoluten Punch an den Tag zu legen.
  • 38.
    Jeder Schuss ein Treffer - so könnte diese Partie bisher überschrieben werden. Es passiert sehr wenig in den Strafräumen und dennoch hat das Netz hüben wie drüben bereits gezappelt. Jetzt scheint die Hertha Aufwind zu haben.
  • 36.
    Tooor für Hertha BSC, 1:1 durch Ronny
    Aus dem Nichts ist die Hertha wieder mittendrin statt nur dabei! Ronny legt sich die Kugel für einen Freistoß aus zentraler Position zurecht, muss gut 24 Metern bis zum Kasten überwinden. Er streichelt das Spielgerät mit dem linken Innenrist in großartiger Weise in den rechten Winkel des Kastens von Bürki, der nichts gegen dieses Traumtor anrichten kann!
  • 33.
    Für U19-Europameister Marc-Oliver Kempf ist es der erste Treffer in der Bundesliga. Der vor der Saison aus Frankfurt verpflichtete Youngster hat übrigens noch kein Spiel in der Bundesliga gewinnen können.
  • 30.
    Tooor für SC Freiburg, 1:0 durch Marc-Oliver Kempf
    Ecke Nummer drei bringt dem SCF Treffer Nummer eins! Schmids Eckstoß von der rechten Fahnt sich im Zentrum gut acht Meter vor dem Gehäuse des BSC. Innenverteidiger Kempf schraubt sich gegen Schieber konsequent in die Luft und nickt die Kugel wuchtig in die halbrechte Torecke!
  • 28.
    Philipp wird auf der halbrechten Seite per Steilpass in die Gasse geschickt, die freie Fahrt in Richtung Kraft verspricht. Die Fahne des Assistenten geht sofort hoch, was bei gut einem Meter Abstand des Freiburger Angreifers zum vorletzten Berliner auch völlig richtig ist.
  • 26.
    Gelbe Karte für Ronny (Hertha BSC)
    Die Verwarnungsschwelle ist für Schiedsrichter Meyer erstmals überschritten. Schmid nimmt auf Höhe der Mittellinie an Fahrt auf und wird dann von Ronnys Grätsche unsanft gestoppt. Die Premierenkarte des Abends ist gerechtfertigt.
  • 25.
    Hosogai ist der Adressat der ersten Berliner Ecke. In Bedrängnis kann der Japaner am zweiten Pfosten nichts anrichten. Wie sein Torhüterkollege Kraft muss Bürki in Sachen Kernkompetenz bisher nicht eingreifen.
  • 23.
    Die zweite Eckballhereingabe der Streich-Truppe ist zu niedrig angesetzt, kann von den Blau-Weißen dennoch erst im zweiten Anlauf geklärt werden. Der sich anbahnende Konter muss noch vor Erreichen der Mittellinie abgebrochen werden.
  • 21.
    Bürki wird in das Aufbauspiel des SCF eingebunden, hat durch cleveres Vorrücken der Hertha immer öfter flachen Anspielstationen. So wenig für die Berliner nach vorne geht, so konzentriert verteidigen sie in dieser Phase.
  • 19.
    Auch die Freiburger rechte Seite ist deutlich auffälliger als ihr Pendant. Sorg und Schmid machen viele Wege nach vorne, können die Angreifer Guedé und Philipp allerdings noch nicht in Szene setzen.
  • 17.
    Die Anfangsviertelstunde ist bereits vertrichen und noch warten wir auf einen ersten gefährlichen Abschluss. Freiburg hat weiterhin Vorteile, doch die Hauptstädter scheinen aktiver werden zu wollen. Den Fokus legen sie verständlicherweise auf die Abwehr.
  • 15.
    Neuzugang Beerens ist auf seiner rechten Seite der Berliner Aktivposten in der Offensive. In dieser Szene lässt er Günter mit einem feinen Hackentrick ins Leere laufen. Der angespielte Ronny holt zum Fernschuss aus, der jedoch noch außerhalb des Sechzehners geblockt wird.
  • 13.
    Eine Freistoßflanke von Ronny vom rechten Flügel ist eigentlich als Flanke gedacht, wird dann aber immer länger und senkt sich am linken Torwinkel. Bürki hat damit nicht gerechnet, hätte die Kugel aber wohl noch erreicht. So gibt es Abstoß für den SCF.
  • 12.
    Beerens nimmt auf der rechten Außenbahn Tempo auf und zieht in den Strafraum ein. Seine flache Hereingabe in Richtung Mitte kann von Kempf mit einer konsequenten Grätsche gestoppt werden. Derweil ist Brooks zumindest vorerst wieder auf dem Feld.
  • 10.
    Das Match läuft wieder und bis auf weiteres sind die Gastgeber in Überzahl. Ob der US-amerikanische Nationalspieler seinen Arbeitstag fortsetzen kann, steht noch nicht fest.
  • 9.
    Brooks krümmt sich nach einem Zusammenprall mit Philipp am Boden und scheint sich am linken Fuß verletzt zu haben. Sofort erhebt sich Ersatzmann John Heitinga und wärmt sich für eine mögliche Einwechslung auf. Jetzt ist medizinische Hilfe gefragt!
  • 7.
    Es sind die Mannen von Christian Streich, die bisher mehr in diese Partie investieren. Sie sind um einen ruhigen Aufbau bemüht, der meist durch den sich zurückfallen lassenden Julian Schuster initiiert wird. Der BSC hat so seine Probleme, wenn der Gegner mit direkten Pässen agiert.
  • 6.
    Die Hausherren bekommen infolge eines vom Schiedsrichter richtig erkannten Vorteils einen ersten Eckball zugesprochen. Die Hereingabe von der rechten Fahne findet am ersten Pfosten allerdings keinen Abnehmer. Die Hertha hat die Lufthoheit im eigenen Sechzehner.
  • 5.
    Geht es nach der jüngsten Vergangenheit dieser Paarung, sehen die Zuschauer in Freiburg keinen Sieger. 2013/2014 trennten sich die Teams sowohl in der Hauptstadt als auch im Breisgau unentschieden. Insgesamt spricht die Bilanz in der deutschen Eliteklasse deutlich für den Gast.
  • 4.
    In den ersten Minuten beschnuppern sich die Widersacher, ohne großes Tempo auf das grüne Parkett zu bringen. Schieber erhält nach einem Anspiel von Hosogai viel Platz im zentralen offensiven Mittelfeld, doch der SCF ist schnell wieder hinten und erstickt einen Abschluss im Keim.
  • 3.
    Einen Freistoß wenige Meter vor der Sechzehnerlinie will Schmid über die blau-weiße Mauer schlenzen. Dies gelingt mangels Höhe jedoch nicht, so dass Krafts Einsatz ungefordert bleibt. Beim Gegentreffer war der Schlussmann übrigens machtlos.
  • 3.
    Auf gleich vier Positionen finden sich beim BSC Akteure, die gegen Mainz noch nicht von Anfang an dabei waren. Ndjeng, Niemeyer, Skjelbred und van den Bergh werden durch Pekarík, Haraguchi, Hosogai und Ronny ersetzt.
  • 2.
    Zwei Änderungen gibt es bei den Breisgauern im Vergleich zur Niederlage in Dortmund. Der ausfallende Mehmedi und der auf der Bank Platz nehmende Höfler werden durch Philipp und Guedé ersetzt. Man tritt also mit komplett neuer Sturmreihe an.
  • 1.
    Das Leder rollt! Freiburg in rot-weiß, Berlin in blau-weiß: Farblich gibt es keine Überraschungen. Das Schiedsrichtergespann präsentiert sich in gelben Trikots und setzt die optischen Entgleistungen aus der Champions League damit glücklicherweise nicht fort.
  • 1.
    Spielbeginn
  • In diesem Augenblick betreten die Hauptdarsteller bei Flutlicht den Rasen vor fast ausverkauftem Haus. Alles ist angerichtet für einen spannenden Fußballabend!
  • Schiedsrichter der Partie im ehemaligen Dreisamstadion ist Florian Meyer. Der 45-jährige Kanzeleileiter aus Braunschweig pfeift sein 260. Match in der deutschen Eliteklasse. Dabei erhält er an den Seitenlinien Unterstützung von Christoph Bornhorst und Christian Dietz. Martin Petersen übernimmt die Aufgaben des vierten Offiziellen.
  • Knapp 800 km mussten die mitgereisten Fans der Hauptstädter fahren, um dem zweiten Auswärtsspiel ihrer Schützlinge vor Ort beizuwohnen. Dies ist die längste Anreise in der Bundesliga und hat aufgrund der Ansetzung an diesem Freitagabend für Unmut in der Anhängerschaft gesorgt. Die An- und abfahrtsmöglichlichkeiten wären freilich an einem Samstagnachmittag deutlich besser.
  • "Jos Luhukay wird seine Philosophie nicht verändern. Nicht nach drei Siegen, und auch nicht nach drei Niederlagen", sprach der niederländische Übungsleiter bei der Pressekonferenz mit grimmiger Miene und in ungewohnter dritter Person. Der 51-Jährige hat die Kritik an seiner Arbeitsweise abgeschmettert und Selbstbewusstsein demonstriert. Seine Spieler können seinen Rücken nur durch einen Dreier im Breisgau stärken.
  • Wie schnell die Truppe von Trainer Jos Luhukay zurück in die Spur findet, hängt bei durchschnittlich drei Gegentoren in erster Linie von der Stabilisierung der Abwehrabteilung ab. Vorne, wo man mit Ramos den besten Mann verloren hat, hat Julian Schieber unerwartet früh eine gute Anbindung gefunden und konnte sich schon dreimal in die Torjägerliste eintragen, in der er zusammen mit Mainz' Shinji Okazaki an oberster Stelle rangiert.
  • 5:9 lautet das Torverhältnis der Hertha nach drei Spieltagen - so viel Spektakel in den Strafräumen gibt es bei keinem anderen Bundesligisten zu bestaunen. Nach dem ärgerlichen 2:2 zum Auftakt gegen Werder Bremen wurde die Partien in Leverkusen und daheim gegen Mainz verloren. Nach der starken Hinrunde im Aufstiegsjahr sucht der BSC in der möglicherweise komplizierteren zweiten Spielzeit im deutschen Oberhaus noch nach Orientierung.
  • "Ich bin zuversichtlich, dass wir jetzt gegen Hertha und mit unseren Fans im Rücken auch mal einen Sieg einfahren können", meint der neue Keeper Roman Bürki, der seine erste echte Feuertaufe im Dortmunder Westfalenstadion vor mehr als 80000 Zuschauern ganz ordentlich gemeistert hat. Das zweite Heimspiel sowie mindestens die beiden weiteren Aufgaben in der englischen Woche muss der SCF jedoch auf seinen Topstürmer Admir Mehmedi verzichten, der einen Muskelfaserriss im Oberschenkel auszukurieren hat. Der Schweizer Nationalspieler erzielte in der Spielzeit 2013/2014 13 Bundesligatreffer.
  • Der Pfeil scheint also erst einmal nach unten zu zeigen, doch mit Mönchengladbach und Dortmund hat Freiburg auch schon zwei Topteams der Bundesliga bespielt. Da nach diesem Spiel gegen die Herthaner mit Hoffenheim (A) und Leverkusen (H) zwei formstarke Gegner warten, ist der Premierendreier beinahe schon Pflicht. Ein Magerstart wie in der Vorsaison, als erst in der elften Runde erstmals gesiegt wurde, soll unbedingt vermieden werden. Auf eines kann man sich an der Dreisam allerdings verlassen: Es wird auch im Falle eines Misserfolges keine Unruhe im Verein geben.
  • Das 1:3 bei Borussia Dortmund gehört sicherlich zu den eingeplanten Niederlagen des SCF. Schon vor der Pause lag die Mannschaft von Trainer Christian Streich mit 0:2 hinten und hatte in einer ziemlich einseitigen Partie nie eine realistische Chance auf einen Punktgewinn. So fiel der Ehrentreffer durch Oliver Sorg auch erst in der Nachspielzeit. Trotz dreier Gegentore erwischte die Freiburger Defensive einen ordentlich Nachmittag und könnte das große Plus in dieser Spielzeit sein. Sollte der neue Torhüter Roman Bürki seinen Kasten wie im ersten Heimspiel gegen Mönchengladbach auch heute sauber halten, ist der erste Ligasieg nahe.
  • Sofern zu dieser frühen Phase der Saison schon davon gesprochen werden kann, handelt es sich beim Duell zwischen Badenern und Hauptstädtern um ein Match der Kategorie Abstiegskampf. So stehen nach den ersten drei Wochenenden beide Vereine mit nur drei Zählern im unteren Drittel der Tabelle und warten noch auf das erste echte Erfolgserlebnis. Mit der anstehenden englischen Woche kann dieser Fehlstart nun hüben wie drüben korrigiert werden: In den nächsten neun Tagen muss man in der Bundesliga jeweils dreimal ran.
  • Einen guten Abend zum Auftakt in das Bundesligawochenende! Den vierten Spieltag eröffnen der SC Freiburg und der Hertha BSC. Der Anstoß im Breisgau erfolgt um 20:30 Uhr.

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