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Ergebnisse

15:30Bayern MünchenFCBBayern München3:3Fortuna DüsseldorfF95Fortuna Düsseldorf
15:30Hertha BSCBSCHertha BSC3:31899 HoffenheimTSG1899 Hoffenheim
15:30FC AugsburgFCAFC Augsburg1:3Eintracht FrankfurtSGEEintracht Frankfurt
15:301. FSV Mainz 05M051. FSV Mainz 051:2Borussia DortmundBVBBorussia Dortmund
15:30VfL WolfsburgWOBVfL Wolfsburg1:0RB LeipzigRBLRB Leipzig
18:30FC Schalke 04S04FC Schalke 045:21. FC NürnbergFCN1. FC Nürnberg

Liveticker

Alle Einträge
Highlights
Tore
  • 90'
    :
    Fazit:
    Der FC Schalke 04 ballert sich im Kellerduell gegen den 1. FC Nürnberg den Frust über den bislang mauen Saisonverlauf von der Seele und schickt den Club mit 5:2 auf die Bretter. Das letzte Mal, das die Knappen fünfmal in einem Spiel netzten, liegt mit dem 5:4 zum Rückrundenstart 2012/2013 bereits mehr als fünf Jahre zurück. Nachdem die Schalker bereits zur Pause durch die Tore von Startelfdebütant Steven Skrzybski (26.) und Amine Harit (32.) auf der einen und Palacios-Martinez (38.) auf der anderen Seite mit 2:1 führten, waren sie auch in Durchgang zwei das Team, das besser aus der Kabine kam und am nächsten Treffer schnüffelte. Der Platzverweis von Robert Bauer in Minute 67 verschob das Kräfteverhältnis zusätzlich auf Seiten der Blau-Weißen, die nur drei Minute später in Person von Guido Burgstaller erhöhten. Die mit dem erneuten Anschlusstreffer von Zreľák (78.) aufkeimende Hoffnung der Nürnberger hielt am Ende nur sechs Minuten, da Skrzybski mit seinem Doppelpack wenig später den Sack zumachte. Den Schlusspunkt setzte in der Nachspielzeit schließlich Combebacker Bastian Oczipka mit seinem Treffer zum 5:2. Während die S04 mit diesem Sieg punktemäßig mit den besser platzierten Teams aus Freiburg und Augsburg gleichzieht, muss sich der FCN weiter intensiv mit dem Abstiegskampf beschäftigen.
  • 90'
    :
    Spielende
  • 90'
    :
    Tooor für FC Schalke 04, 5:2 durch Bastian Oczipka
    Jetzt wirds ganz bitter für den FCN! Oczpika bekommt das Leder auf der linken Seite und zieht mit Dampf parallel zur Strafraunmkante nach innen. Der Rückkehrer, der vor diesem Spiel noch ohne Einsatz in dieser Spielzeit war, wird von Nürnbergs Abwehrspielern nur begleitet, zieht aus zentraler Position ab und haut die Pille zielgenau links unten in die Maschen.
  • 90'
    :
    Es gibt drei Minuten obendrauf. Vom Club ist seit dem 4:2 nichts mehr zu sehen. Die Nürnberger scheinen die Niederlage akzeptiert zu haben.
  • 90'
    :
    Offizielle Nachspielzeit (Minuten): 3
  • 90'
    :
    Schöpf hat den nächsten Treffer auf dem Fuß, schickt einen hohen Hereingabe auf links im Sechzehner aber nur per Volley in den vierten Stock.
  • 89'
    :
    Der Doppelpacker bei Blau-Weiß erhält seinen gebührenden Sonderapplaus und macht Platz für Nachwuchsspieler Haji Wright. Die letzte Minute der regulären Spielzeit läuft.
  • 88'
    :
    Einwechslung bei FC Schalke 04 -> Haji Wright
  • 88'
    :
    Auswechslung bei FC Schalke 04 -> Steven Skrzybski
  • 86'
    :
    Schalke 04 ballert sich zurück in die Spur! Die Knappen, die bislang nur acht Tore im Saisonerlauf erzielt haben, treffen zum ersten Mal seit dem denkbaren 4:4 im Derby gegen den BVB wieder viermal in einer Partie.
  • 86'
    :
    Einwechslung bei FC Schalke 04 -> Alessandro Schöpf
  • 86'
    :
    Auswechslung bei FC Schalke 04 -> Amine Harit
  • 84'
    :
    Tooor für FC Schalke 04, 4:2 durch Steven Skrzybski
    Eine brilliante Einzelaktion von Caligiuri sorgt für die Entscheidung in diesem Spiel. Der Rechtsverteidiger wird von Harit auf rechts in Szene gesetzt und zündet auf dem Flügel den Turbo. Der Deutsch-Italiener läuft an seinem Gegenspieler einfach vorbei, legt kurz vor der Auslinie flach nach innen und lädt Steven Skrzybski zu seinem Doppelpack ein, den dieser per flachem Rechtsschuss aus wenigen Metern Torentfernung schnürt.
  • 81'
    :
    Schalke bringt sich in Unterzahl mit diesem Gegentreffer wieder in Bedrängnis in dieser Schlussphase. Vor allem Stambouli sieht als letzter Mann vor Fährmann in der Szen nicht gut aus und lässt den Ball viel zu leicht auf Behrens durchrutschen.
  • 80'
    :
    Einwechslung bei FC Schalke 04 -> Mascarell
  • 80'
    :
    Auswechslung bei FC Schalke 04 -> Sebastian Rudy
  • 79'
    :
    Einwechslung bei 1. FC Nürnberg -> Vura
  • 79'
    :
    Auswechslung bei 1. FC Nürnberg -> Yūya Kubo
  • 78'
    :
    Tooor für 1. FC Nürnberg, 3:2 durch Adam Zreľák
    Zu viel des Lobes! Ein langer Ball aus dem Mittelfeld landet bei Behrens auf links in der Spitze. Der Kapitän der Gäste scheitert zunächst Fährmann, bekommt jedoch die zweite Chance in Form eines Abprallers. Aus kurzem Eck produziert der Mittelfeldmann einen Doppelpfosten-Treffer, den Adam Zreľák am Ende glücklicherweise noch über die Linie bringt. Das wäre beinah noch schief gegangen.
  • 76'
    :
    In Überzahl und mit einer Zwei-Tore-Führung im Rücken setzen sich die Hausherren nun weiter in der gegnerischen Hälfte fest und zwingen den FCN zur Abwehrarbeit. Auf diese Weise halten die Blau-Weißen den Gegner weit vom eigenen Kasten entfernt.
  • 73'
    :
    Nürnbergs Coach reagiert sofort und bringt Zrelak für Ishak. Köllner wechselt damit positionsgetreu auf der Stürmerposition und bringt frischen Offensivwind für die letzte Viertelstunde.
  • 71'
    :
    Einwechslung bei 1. FC Nürnberg -> Adam Zreľák
  • 71'
    :
    Auswechslung bei 1. FC Nürnberg -> Mikael Ishak
  • 70'
    :
    Tooor für FC Schalke 04, 3:1 durch Guido Burgstaller
    Ist das die Vorentscheidung?! Nastasic legt einen hohen Ball an der Sechzehnerkante per Kopf auf den rechts frei postierten Caligiuri ab. Der Rechtsverteidiger hat ohne Ende Zeit zum Flanken und zirkelt die Pille halbhoch in den Fünfer. Dort läuft Burgstaller passgenau ein und erhöht per Volley auf 3:1.
  • 70'
    :
    Für den Club, der sich in der Offensive in diesem zweiten Durchgang bislang weitgehend zurückhielt, wird es nun doppelt schwer dieses Ergebnis noch zu drehen.
  • 69'
    :
    Den fälligen Freistoß zirkelt Caligiuri über die Mauer in Richtung linkes oberes Eck, wo das Leder von Bredlow locker abgefangen wird.
  • 67'
    :
    Gelb-Rote Karte für Robert Bauer (1. FC Nürnberg)
    Nürnberg schwächt sich selbst! Bauer geht auf halbrechts wenige Meter vor dem Sechzehner mit offener Sohle in den Zweikampf mit Harit. Der Abwehrmann der Gäste spielt den Ball, sieht für das riskante Einsteigen aber trotzdem völlig zurecht die zweiten Gelbe Karte und wird von Schiri Winkmann früher unter die Dusche geschickt.
  • 64'
    :
    Es gibt einen Eckball für die Hausherren. Caligiuri legt sich das Leder zur Ecke von der rechten Seite zurecht und schaufelt die Pille anchließend hoch in den Fünfer. Der Rechtsverteidiger findet Sané in der Mitte, der aber keinen Druck hinter seinen Kopfball bringen kann. Der Club kann problemlos klären.
  • 62'
    :
    Ganz fein gespielt von Steven Skrzybski. Der Neuzugang von Union Berlin leitet einen halbhohen Ball auf der linken Seiten Hackenvolley in den Lauf von Burgstaller weiter, der das Leder anschließend im Strafraum vertändelt.
  • 60'
    :
    Der FC Schalke 04 hat bislang die klar besseren Chancen im Spiel nach vorne in dieser zweiten Halbzeit. Der Club tut sich dagegen aktuell schwer die nötigen Lücken in der Defensive der Blau-Weißen zu finden.
  • 57'
    :
    Hauchdünn am langen Pfosten vorbei! Rudy präsentiert einen tollen Steckpass auf Harit links im Sechzehner und der Marokkaner legt sogleich zurück in den Rückraum. Dort läuft Burgstaller ein und lässt den Ball an der Innenseite seines linken Fußes entlang gleiten. Hauchdünn rauscht die Pille am langen Pfosten vorbei. Bredlow wäre chancenlos gewesen.
  • 56'
    :
    Der Club versucht etwas Ruhe in sein Spiel zu bringen und schiebt sich den Ball in der Hintermannschaft zu. Ende vom Lied ist es ein langer Schlag nach vorne und ein Distanzschuss von Behrens, der nur auf der Tribüne landet.
  • 53'
    :
    Luftloch von Burgstaller! Bentaleb nimmt bei seinem Dribbling in den Sechzehner gleich mehrere Nürnberger aus dem Spiel und legt das Leder rechts raus zum besser postierten Österreicher. Die Sturmspitze der Hausherren zeigt sich von diesem Zuspiel komplett überrascht und säbelt nur am Ball vorbei. Da war deutlich mehr drin!
  • 51'
    :
    Skrzybski vergisst den Abschluss! Ein langer Schlag von Bentaleb landet beim ehemaligen Berliner auf rechts am Sechzehner. Der Startelfdebütant dribbelt sich nach innen, nimmt jedoch einen Haken zu viel mit und bleibt letztlich hängen.
  • 47'
    :
    Skrzybski! Die Knappen erwischen den besseren Start in diesen zweiten Durchgang und schnüffeln früh am 3:1. Auf der rechten Seite lässt Caligiuri seinen Gegenspieler stehen und befördert die Pille flach nach innen an den kurzen Pfosten. Dort taucht Skrzybski als Abnemer auf und verfehlt seinen Doppelpack nur knapp. Der Ball rauscht ans Außennetz.
  • 46'
    :
    Weiter gehts auf Schalke! Guido Winkman gibt die Kugel wieder frei und eröffnet den zweiten Durchgang. Beide Teams starten personell unverändert in die zweiten 45 Minuten.
  • 46'
    :
    Anpfiff 2. Halbzeit
  • 45'
    :
    Halbzeitfazit:
    Der FC Schalke 04 führt zur Pause im Kellerduell gegen den 1. FC Nürnberg mit 2:1. Die Knappen begannen offensiver und hatten gleich in Minute sechs das 1:0 in Person von Guido Burgstaller auf dem Kopf. Der Österreicher scheiterte jedoch am glänzend parierenden Mathenia, der sich auch in den Folgeminuten gegen Harit (8.) und wieder Burgstaller (17.) zunächst als hellwach erwies, in Minute 26 allerdings umso stärker patzte. Bei einem Sturm aus seinem eigenen Tor segelte der ehemalige Hamburger am Ball vorbei und lud Steven Skrzybski zu seinem ersten Bundesligatreffer ein. Für den Club doppelt bitter, da Behrens kurz zuvor selbst hätte auf 1:0 stellen können. S04 blieb nach dem Führungstor auf dem Gaspedal und sorgte sechs Minuten später in Person von Amine Harit für den Doppelschlag. Der Club, der in dieser ersten Hälfte ebenfalls immer wieder gefährlich wurde in der Offensive, musste sich kurz schütteln, fand jedoch die passende Antwort und verkürzte durch Palacios-Martínez Tor in Minute 38 noch vor der Pause. Für die zweiten 45 Minuten ist die Messe damit in diesem wichtigen Kellerduell noch lange nicht gelesen.
  • 45'
    :
    Ende 1. Halbzeit
  • 45'
    :
    Nürnberg drängt nochmal in die Offensive in der Schlussphase dieser ersten 45 Minuten. Noch bleibt eine zwingende Aktion allerdings aus.
  • 45'
    :
    Aus der Behandlunspause von Mathenia und dem längere Zeit in Anspruch nehmenden Wechsel im Tor der Gäste ergeben sich fünf Minuten Nachspielzeit in dieser ersten Hälfte.
  • 45'
    :
    Offizielle Nachspielzeit (Minuten): 5
  • 44'
    :
    Und genau so ist es! Der Pechvogel vor dem 1:0 geht vom Feld und wird durch Fabian Bredlow ersetzt, der als Nummer Eins in diese Saison gestartet war, dann aber aufgrund ausbleibender Leistungen vom ehemaligen Hamburger verdrängt worden war.
  • 44'
    :
    Einwechslung bei 1. FC Nürnberg -> Fabian Bredlow
  • 44'
    :
    Auswechslung bei 1. FC Nürnberg -> Christian Mathenia
  • 42'
    :
    Mathenia geht zum zweiten Mal zu Boden und muss wieder behandelt werden. Für den Keeper der Gäste könnte diese Partie doch schon vor der Halbzeitpause zu Ende gehen.
  • 39'
    :
    Gelbe Karte für Benjamin Stambouli (FC Schalke 04)
  • 38'
    :
    Tooor für 1. FC Nürnberg, 2:1 durch Federico Palacios-Martínez
    Nürnberg hat die passende Antwort parat und bringt sich noch vor der Pause zurück ins Spiel. Eine hohe Hereingabe kann Behrens am rechten Sechzehnereck per Kopf auf Bauer ablegen. Dieser sieht Ishak frei auf links postiert und schiebt die Pille rüber. Nürnbergs Torjäger scheitert zunächst am gut parierenden Fährmann, doch das Leder prallt zurück in den Sechzehner und Federico Palacios-Martínez netzt zu seinem zweiten Saisontor rechts unten in die Maschen.
  • 35'
    :
    So schnell kanns gehen! Schalke schraubt die Torstatistik innerhalb von sechs Minuten von acht auf zehn Treffer und schiebt sich in die Pole Position auf den Sieg in diesem Kellerduell.
  • 32'
    :
    Tooor für FC Schalke 04, 2:0 durch Amine Harit
    Das ist der Doppelschlag! Und wieder darf ein Schalker am Ende frei ins Netz schieben! Burgstaller setzt sich auf der rechten Seite durch und schaufelt das Leder kurz vor Erreichen der Auslinie nach innen. Dort fliegt Skrzybski zunächst am Ball vorbei. Mathenia klärt am kurzen Pfosten nur halbherzig mit dem rechten Fuß und legt perfekt auf für den zentral einlaufenden Harit. Der Marokkaner lässt sich nicht lange bitten und befördert die Pille zum 2:0 über die Linie.
  • 29'
    :
    Mathenia muss behandelt werden. Der Keeper der Gäste scheint sich bei seiner misslungenen Abwehraktion zusätzlich am Knie verletzt zu haben und verzieht das Gesicht. Es geht aber zunächst weiter für ihn.
  • 26'
    :
    Tooor für FC Schalke 04, 1:0 durch Steven Skrzybski
    Nur zwei Minuten später klingelts auf der Gegenseite! Und der Treffer geht vor allem auf das Konto vom bislang so starken Christian Mathenia. Caligiuri hebelt die Pille von der rechten Seite über die Abwehrreihe in den Lauf von Skrzybski. Nürnbergs Keeper eilt aus seinem Kasten, springt jedoch am Ball vorbei und Schalkes Startelfdebütant braucht nur noch einzuschieben. Bitter für den Club!
  • 24'
    :
    Behrens! Nürnberg hat die Riesenchance zur Führung! Die Cluberer stürmen im Zuge eines Konters nach vorne. Kubo bleibt an der Sechzehnerkante im Zweikampf mit Sané hängen, doch Behrens nimmt den freien Ball auf und schließt auf links im Sechezehner ab. Nur noch Fährmann vor sich verzieht der Kapitän der Gäste rechts am langen Pfosten vorbei!
  • 23'
    :
    In der Liga zählen Schalke mit acht und Nürnberg mit elf Treffern derzeit zu den schwächsten Offensivmannschaften. Bislang macht vor allem Blau-Weiß einen deutlich besseren Eindruck.
  • 20'
    :
    Für das Duell 14. gegen 15. sehen die Zuschauer hier in der Veltins-Arena ein bislang überraschend chancenreiches und offensiv geführtes Spiel.
  • 18'
    :
    Auch auf der Gegenseite brennts! S04 leistet sich einen Patzer in der Hintermannschaft und Ishak kommt zum Abschluss auf rechts im Sechzehner. Fährmann ist zur Stelle und klärt im kurzen Eck!
  • 17'
    :
    Und wieder wirds gefährlich! Schalke fährt eine clevere Variante und schickt die Pille an die Sechzehnerkante zu Burgstaller. Der Österreicher darf erneut abziehen und scheitert am hellwachen Mathenia im kurzen Eck!
  • 16'
    :
    Mühl hat das Bein dazwischen! Skrzybski erzwingt den Ballverlust der Cluberer und schickt Burgstaller auf halblinks per Schnittstellenpass in den Sechzehner. Der bullige Stürmer zieht sofort ab, bleibt aber noch an dem Bein von Lukas Mühl hängen. Eckball!
  • 14'
    :
    Ein weiterer Fernschuss geht auf das Konto von Blau-Weiß, doch Oczipka verzieht von seiner angestammten linken Seite deutlich. Nürnberg ist in dieser Phase zu passiv und gewährt den Hausherren zu viel Raum zum Kombinieren.
  • 12'
    :
    Schalke übernimmt nun mehr und mehr das Kommando und gibt die Spielführung vor. Die Anfangsphase der Knappen dürfte den Fans auf der Tribüne gefallen. Die Tedesco-Truppe sucht den schnellen Weg in die Offensive und setzt Nürnberg zu.
  • 9'
    :
    Auch Nürnberg zeigt sich in der Offensive. Kubo wird zentral vor dem Sechzehner in Szene gesetzt und der Japaner testet Fährmann mit einem harten Schuss aus dem Stand. Der Ball ist letztlich zu unplatziert und Schalkes Torhüter pariert die Kugel zur Seite.
  • 8'
    :
    Wieder muss Mathenia einschreiten! Harit hat im Mittelfeld zu viel Platz und hämmert einen Distanzschuss aus knapp 20 Metern auf den Kasten. Der Ball fliegt halbhoch in Richtung linkes Eck und Nürnbergs Keeper kommt ins Fliegen. Mit beiden Fäusten verhindert der Gäste-Schlussmann den Einschlag.
  • 6'
    :
    Riesenparade von Mathenia! Sechs Minuten hats gedauert bis zum ersten Hochkaräter in diesem Spiel. Während Nürnberg seine Freistoßchance leicht verpuffen lässt, landet der Standard auf der Gegenseite wenig später auf dem Kopf von Stürmer Burgstaller, der Mathenia zum schnellen Abtauchen und zur Glanzparade auf der Linie zwingt.
  • 5'
    :
    Ein erster Standard des FCN landet sicher in den Fängen von Schalke-Keeper Ralf Fährmann. Der Kapitän der Gastgeber wagt sich bei einem Freistoß von Leibold weit aus seinem Kasten, packt in der Luft kurz vor der Sechzehnerkante aber sicher zu.
  • 3'
    :
    Beide Team starten vorsichtig in dieses kribblige Duell und gehen in dieser Anfangsphase kein großes Risiko. Ein Dreier wäre heute sowohl für die Hausherren als auch für die Gäste immens wichtig.
  • 1'
    :
    Gelbe Karte für Robert Bauer (1. FC Nürnberg)
    Der Unparteiische macht früh klar, wie die Marschroute heute aussieht. Für ein kurzes Halten von Harit sieht Robert Bauer nach knapp 30 Sekunden die erste Gelbe Karte. Da hat Guido Winkmann früh ein Zeichen gesetzt.
  • 1'
    :
    Und damit rein in diese Partie! Schiedsrichter Guido Winkmann gibt das Leder frei und eröffnet das Kellerduell zwischen dem FC Schalke 04 und dem 1. FC Nürnberg.
  • 1'
    :
    Spielbeginn
  • :
    Auf 30 Jahre Fan-Freundschaft kann man schonmal stolz sein! Mit einer beeindruckenden Choreo tauchen die Fanlager beider Teams das Stadion in Rot-Weiß-Schwarz und Blau-Weiß!
  • :
    Gleich gehts los! Trotz frostiger Temperaturen und Abstiegskampf ist die Stimmung prächtig in der Veltins-Arena. Im Spielertunnel reihen sich in diesen Minuten auch die beiden Mannschaften auf.
  • :
    Geleitet wird die Partie von Schiedsrichter Guido Winkmann. Der Polizeibeamte aus Kerken, der in drei Tagen seinen 45. Geburtstag feiert, absolviert heute sein 129. Ligaspiel in Deutschlands höchster Spielklasse. Begleitet wird diese personifizierte Erfahrung von seinen beiden Assistenten Christian Bandurski und Arno Blos.
  • :
    Auf Seiten der Schalker gibt es ebenfalls vier Wechsel zu vermelden. Den Gelsenkirchenern fehlen mit Breel Embolo (Fußbruch) und Mark Uth (Muskelverletzung) gleich zwei wichtige Leistungsträger in der Offensive, die durch Amine Harit und Steven Skrzybski ersetzt werden. Letzterer feiert heute gleichzeitig sein Bundesliga-Startelf-Debüt für die Knappen. Zusätzlich rücken der wieder genesene Bastian Oczipka für Alessandro Schöpf und Sebastian Rudy für Suat Serdar ins Aufgebot.
  • :
    Personell nimmt Nürnbergs Coach vier Veränderungen im Vergleich zur 0:2-Pleite gegen Ligaschlusslicht Stuttgart vor. Für Sebastian Kerk, Alexander Fuchs, Virgil "Vura" Misidjan und Adam Zreľák rücken Yūya Kubo, Ondřej Petrák, Federico Palacios-Martínez und der wieder genesene Toptorjäger aus der vergangenen Saison Mikael Ishak neu in die Startelf.
  • :
    Auch FCN-Trainer Michael Köllner kam die Länderspielpause gelegen: "Die Pause war jetzt wichtig, weil die Spieler zum einen Ruhe in ihre Köpfe bekommen konnten, zum anderen, weil sie Kraft und Energie tanken konnten. Wir haben hart und viel trainiert, um für den Schlussspurt die maximale Leistung und die höchste Anzahl an Punkten holen zu können." Letzteres dürfte auch nötig sein, warten mit dem FC Bayern, Leverkusen und Gladbach doch noch echte Schwergewichte vor der weihnachtlichen Ligaunterbrechung. Im Duell mit Schalke sieht Köllner sein Team heute als "klaren Außenseiter". Allerdings sei mit einem "Bomben-Fußball" auch in Gelsenkirchen nichts unmöglich.
  • :
    Tabellarisch gibt aktuell nur die deutlich schlechtere Tordifferenz der Cluberer den Ausschlag dafür, dass der 1. FCN einen Platz hinter den Knappen rangiert. Auch die Mannschaft von Trainer Michael Köllner konnte bislang zehn Punkte einfahren und steckt in dieser Phase tiefer im Abstiegskampf als angedacht. Lediglich ein mickriger Zähler trennt Nürnberg und Schalke aktuell von der Zone unter der roten Linie. Beim FCN zeigt der Trend allerdings bereits seit geraumer Zeit nach unten. Inzwischen warten die Nürnberger seit fünf Ligapartien auf einen Sieg. Zuletzt setzte es eine schmerzende 0:2-Niederlage im Heimspiel gegen Tabellenschlusslicht Stuttgart. Ein Dreier gegen Schalke könnte der Mannschaft heute wieder etwas Leben einhauchen und den Mut zurück zum Aufsteiger führen.
  • :
    Coach Tedesco sieht die Vorzeichen dafür positiv: "Wir gehen mit einem guten Gefühl aus der Länderspielpause, weil wir seit Monaten mal wieder die Chance hatten, etwas runterzufahren und konzeptionell zu arbeiten in den letzten zehn bis zwölf Tagen. Das war schön und hat gut getan." Die Pause nutzten die Gelsenkirchener unter anderem für ein auswärtiges Testspiel gegen Zenit St. Petersburg, wo man knapp mit 1:2 verlor. Mit dem Club sieht Tedesco ein Team mit ähnlichen temporären Zielen auf sich zukommen: "Wir erwarten einen Gegner, der aus dieser Ruhephase ebenfalls gestärkt hervorgehen möchte. Die letzten Spiele waren auch für Nürnberg nicht ganz so positiv. Sie werden alles geben und vor allem auf ihre Chancen nach Umschaltaktionen lauern."
  • :
    Zehn Punkte aus elf Spielen: So hatte sich Vizemeister Schalke die neue Saison nun wirklich nicht vorgestellt. Die Mannschaft von Trainer Domenico Tedesco, die mit einer Niederlagen-Serie von fünf Partien in die Spielzeit gestartet war, findet in der Liga einfach nicht recht in Tritt. Zwar ist man im Pokal weiter mit von der Partie, und auch in der Champions League wussten die Knappen mit zwei Siegen und zwei Unentschieden zu überzeugen, doch im Ligageschäft drückt weiter der Schuh. In die Länderspielpause verabschiedete man sich mit einer schallenden 0:3-Ohrfeige auswärts in Frankfurt. Gegen Aufsteiger Nürnberg ist ein Sieg für den Tabellen-14. heute Pflicht.
  • :
    Ein herzliches Willkommen an alle Fußballfreunde zum Abendspiel zwischen dem FC Schalke 04 und dem 1. FC Nürnberg an diesem 12. Spieltag in der Fußball-Bundesliga. Ein Kellerduell zweier direkter Tabellennachbarn erwartet uns. Wir freuen uns auf eine packende Partie. Ab 18:30 Uhr geht’s los!
  • 90'
    :
    Fazit:
    Borussia Dortmund entscheidet ein höhepunktreiches Auswärtsspiel beim 1. FSV Mainz 05 mit 2:1 für sich und ist an der Tabellenspitze der Gewinner des Wochenendes. Nach dem torlosen Halbzeitunentschieden, das sich die Rheinhessen durch eine deutliche Leistungssteigerung nach einer schwierigen ersten Viertelstunde verdient hatten, gehörte ihnen die Anfangsphase des zweiten Durchgangs: Sie nahmen den etwas schläfrig wirkenden Schwarz-Gelben das Leder einige Male früh ab und kamen durch Mateta (47.) und Latza (53.) zu ernsthaften Torannäherungen. Der BVB konnte sich daraufhin zwar wieder stabilisieren, ließ offensive Durchschlagskraft aber zunächst vermissen. Die Einwechslung von Edeljoker Paco Alcácer (64.) machte sich aber direkt bezahlt: Einen von Sancho eingeleiteten Konter schloss der Spanier nach direkter Vorarbeit von Reus aus kurzer Distanz erfolgreich ab. Damit waren die Nullfünfer aber noch nicht geschlagen: Schon in Minute 70 gelang Quaison nach einem glücklich in seinen Lauf abgefälschten Hack-Pass der Ausgleichstreffer. In der Folge gingen beide Mannschaften auf den Sieg; die Schwarz-Truppe zeigte großen Mut. Es waren jedoch die Schwarz-Gelben, die durch ein Traumtor von Piszczek die Führung erneut an sich rissen (76.). Mainz sorgte in den letzten Minuten für großes Zittern im Gästeblock, doch der zweite Ausgleich blieb den Rheinhessen verwehrt. Während die Hausherren auf den zehnten Tabellenplatz abrutschen, holt der Spitzenreiter nicht nur die Saisonzähler 28, 29 und 30, sondern macht auf den FC Bayern München weitere zwei Zähler gut. Der 1. FSV Mainz 05 ist am Freitagabend zu Gast bei Fortuna Düsseldorf. Borussia Dortmund empfängt in der Champions League am Mittwochabend den Club Brugge KV und bekommt es am Samstagnachmittag ebenfalls vor eigenem Publikum mit dem SC Freiburg zu tun. Einen schönen Samstag noch!
  • 90'
    :
    Fazit:
    So ist es! Wolfsburg erkämpft sich einen nicht unverdienten 1:0-Erfolg gegen harmlose Leipziger. Nach einem intensiven ersten Durchgang legte der zweite nochmal einen drauf. Kurz nach Wiederanpfiff wackelte auf beiden Seiten das Aluminium. Zunächst scheiterten Mehmedi und Demme am Pfosten. Doch mit der dritten gefährlichen Aktion der zweiten 45 Minuten fiel dann endlich ein Treffer. Zunächst scheiterte Ginczek, doch Roussillon war mit aufgerückt und besorgte per Abstauber die Führung. Die verteidigten die Gastgeber im Anschluss aufopferungsvoll und sorgten trotzdem immer wieder für Entlastung. RB Leipzig erhöhte zwar den Druck deutlich, aber zu wirklichen Chancen oder gefährlichen Abschlüssen kamen sie nicht mehr. Dadurch ist der Dreier für den VfL keineswegs unverdient und für die Roten Bullen endet eine Serie von zehn Ligaspielen ohne Niederlage. Am Donnerstag können die Leipziger gegen Salzburg dann zeigen, dass sie es eigentlich besser können und empfangen am Sonntag Gladbach zum Top-Spiel. Für Wolfsburg wird es am nächsten Spieltag auch nicht einfacher, aber gegen Frankfurt können sie ihre gute Leistung von heute bestätigen. Danke für die Aufmerksamkeit und schönes Restwochenende!
  • 90'
    :
    Fazit:
    Eintracht Frankfurt setzt seinen tollen Lauf fort und schlägt den FC Augsburg auswärts mit 3:1. Dabei zeigten sich die Adlerträger extrem konsequent vor dem gegnerischen Kasten und kamen aus der Pause so, wie sie die Partie insgesamt begannen: Mit einem blitzschnellen Treffer. In der Folge mussten sich die Fuggerstädter etwas sammeln und vergaben wie im ersten Durchgang gute Gelegenheiten fahrlässig. So war spätestens mit dem 0:3 der Deckel drauf auf diesem Match. Ab diesem Moment trat die Hütter-Elf souverän auf und hätte auch die vierte Hütte nachlegen können. Kurz vor Schluss betrieb der FCA nochmal Ergebnisverschönerung, musste sich dem Powerfußball des amtieren Pokalsiegers aber geschlagen geben. Die Frankfurter nehmen damit zumindest bis morgen den zweiten Tabellenplatz ein und empfangen morgen in einer Woche den VfL Wolfsburg. Augsburg verharrt dagegen auf Rang Elf und reist einen Tag zuvor zum Wiedersehen mit Ex-Chef Markus Weinzierl nach Stuttgart.
  • 90'
    :
    Fazit:
    Schluss in München, ein rassiges Spiel zwischen Bayern und der Fortuna endet 3:3! Bayern führte zwischenzeitlich mit 2:0 und 3:1, aber das reichte nicht gegen eine nie aufgebende Gästemannschaft. Nach Müllers zweitem Tor versäumten es die Bayern, frühzeitig für klare Verhältnisse zu sorgen. Stattdessen machte Lukebakio das Spiel mit dem Anschusstor nochmal spannend und hinterließ die Spieler des Rekordmeisters mit dem Ausgleich ratlos auf dem Rasen. Bayern verliert weiter den Anschluss nach oben, da Dortmund noch in Mainz gewinnen konnte. Es bleibt vorerst bei Rang fünf, während die Fortuna einen wichtigen Punkt im Abstiegskampf mitnimmt. Tschüss aus München, bis bald!
  • 90'
    :
    Spielende
  • 90'
    :
    Fazit:
    Feierabend in der Hauptstadt: Hertha BSC und 1899 Hoffenheim trennen sich mit 3:3 (1:2). Spannender hätte der Fußball-Nachmittag in der Millionenmetropole kaum sein können. Beide Vereine haben sich sowohl offensivfreudig als auch konteranfällig und mit Schwächen in der Defensive präsentiert. Hoffenheim hat den besseren Start erwischt und frühe Tore erzielen können (1./10.). Hertha hat noch im ersten Durchgang aufgeschlossen (13.) und sich auch vom zwischenzeitlichen 1:3 (55.) nicht irritieren lassen. Zwei (weitere) Patzer der Gäste (71./87.) haben letztlich den Ausgleich ermöglicht. Hertha und die TSG haben extrem schwach verteidigt und mit langen Bällen sowie Standards massive Probleme gehabt. Während Hoffenheim den fünften Sieg in Folge verpasst, holt Berlin immerhin mal wieder einen Punkt.
  • 90'
    :
    Onisiwo rutscht Zentimeter am Ausgleich vorbei! Maxim spielt vom linken Strafraumeck flach an die Fünferkante. Dort will der Österreicher mit einer Grätsche vollenden, kommt mit dieser einen Wimpernschlag zu spät.
  • 90'
    :
    Spielende
  • 90'
    :
    Abseitsstellung Ishak Belfodil.
  • 90'
    :
    Dortmund zittert, muss allerdings "nur" lange Schläge der Rheinhessen verteidigen.
  • 90'
    :
    Joelinton beackert die linke Seite und spielt letztlich den weiten Ball ins Nirwana. Die letzte Minute der Nachspielzeit läuft.
  • 90'
    :
    Spielende
  • 90'
    :
    Es sind nur noch 30 Sekunden und Koen Casteels kommt zum Freistoß am eigenen Strafraum. Das dürfte es also gewesen sein.
  • 90'
    :
    Julian Nagelsmann kann es nicht fassen, dass das Match vermutlich noch aus der Hand gegeben worden ist. Hertha ist nach 0:2 und 1:3 zurückgekommen. Aktuell drücken die Gäste jedoch wieder. Noch ist hier alles möglich.
  • 90'
    :
    180 Sekunden gibt es obendrauf!
  • 90'
    :
    Spielende
  • 90'
    :
    Es sind bereits zwei Minuten der Nachspielzeit vergangen und Leipzig bekommt es nicht mehr hin Druck auf die Wölfe auszuüben. Stattdessen machen es die Gastgeber jetzt clever und probieren es selber immer wieder mit Gegenstößen.
  • 90'
    :
    Offizielle Nachspielzeit (Minuten): 3
  • 90'
    :
    Die Mainzer Bemühungen kommen gerade etwas konzeptlos daher. Noch dreieinhalb Minuten bleiben.
  • 90'
    :
    Auf einmal ist die Schlussphase nochmal richtig heiß! Nun versucht sich Max aus spitzem linken Winkel mit einem Gewaltknaller. Dabei rutscht ihm das Spielgerät aber über den Schlappen ins Aus.
  • 90'
    :
    Spielende
  • 90'
    :
    Riesenchancen auf beiden Seiten! Erst verpasst Haller seine zweite Hütte, weil er zentral 15 Meter vor Luthe zu lässig agiert und nur den Keeper anschießt. Im Gegenzug rennt Caiuby schneller als seine Verfolger in Richtung Trapp und scheitert mit seinem Hammer aus halbrechten 17 Metern am Torwart. Die folgende Ecke bringt dann keine Gefahr.
  • 90'
    :
    Tooor für Fortuna Düsseldorf, 3:3 durch Dodi Lukebakio
    Das gibt es doch nicht! Lukebakio macht den Hattrick und schockt die Bayern in der Nachspielzeit! Nach Ballverlust von Robben spielt der eingewechselte Hennings den Steilpass aus der eigenen Hälfte im richtigen Moment. Lukebakio wird noch von Süle verfolgt, der den Angreifer aber nicht entscheidend stören kann. Er bleibt vor Neuer cool und schiebt das Leder zum umjubelten Ausgleich durch die Beine des Keepers in die Maschen.
  • 90'
    :
    Offizielle Nachspielzeit (Minuten): 5
    Satte fünf Minuten werden in der Opel Arena nachgespielt.
  • 89'
    :
    Einwechslung bei 1899 Hoffenheim -> Reiss Nelson
  • 90'
    :
    Mit der Einwechslung von Mats Hummels für Doppeltorschütze Thomas Müller nimmt Niko Kovač Zeit von der Uhr und stärkt die Defensive. Zwei Minuten müssen die Bayern noch überstehen.
  • 90'
    :
    Einwechslung bei Bayern München -> Mats Hummels
  • 89'
    :
    Auswechslung bei 1899 Hoffenheim -> Håvard Nordtveit
  • 90'
    :
    Vier Minuten muss der VfL noch überstehen um den zweiten Heimsieg der Saison feiern zu dürfen.
  • 90'
    :
    Offizielle Nachspielzeit (Minuten): 3
  • 89'
    :
    Nach einem Entlastungsangriff zieht Reus nach Ballrückeroberung durch Alcácer aus zentralen 20 Metern per rechtem Spann ab. Zentner reißt die Arme hoch und wehrt zur Seite ab.
  • 90'
    :
    Offizielle Nachspielzeit (Minuten): 4
  • 90'
    :
    Gelbe Karte für Ibrahima Konaté (RB Leipzig)
  • 90'
    :
    Auswechslung bei Bayern München -> Thomas Müller
  • 90'
    :
    Tooor für FC Augsburg, 1:3 durch Sergio Córdova
    Tatsächlich gibt es nochmal Ergebniskosmetik. Willems wehrt eine Kopfballverlängerung nach Ecke von links am langen Pfosten zur Seite ab. Hier drischt Caiuby das Rund sofort wieder nach innen, Córdova hält aus acht Metern seinen Fuß rein und trifft.
  • 89'
    :
    Für die letzten Augenblicke gönnt Hütter auch noch Willems seine Auflaufprämie. Er kommt für den Torschützen zum 1:0, de Guzmán.
  • 88'
    :
    Gbamin holt auf rechts einen Eckstoß heraus. Maxims Ausführung mit dem rechten Innenrist kann am langen Pfosten von Akanji im zweiten Anlauf geklärt werden. Mainz ist am Drücker!
  • 89'
    :
    Matheus Cunha zumindest mal mit einem Abschluss. Doch sein Schuss aus knapp 30 Metern ist relativ zentral und überhaupt kein Problem für Koen Casteels. Der Keeper schmeißt sich anschließend auf den Boden und holt damit auch noch ein paar Sekunden heraus.
  • 90'
    :
    Offizielle Nachspielzeit (Minuten): 3
    Den Gästen bleiben noch drei Minuten! Geht noch was für die Fortuna in München?
  • 89'
    :
    Einwechslung bei Eintracht Frankfurt -> Jetro Willems
  • 87'
    :
    Tooor für Hertha BSC, 3:3 durch Valentino Lazaro
    Ekstase im Olympiastadion! Wieder kassiert die TSG ein Gegentor nach einem Standard! Kerem Demirbay köpft eine Freistoßflanke des Gegners halbherzig weg, woraufhin das Spielgerät bei Valentino Lazaro landet. Ohne Rücksicht auf Verluste packt der bei 18 Metern den Hammer aus und nagelt den Dropkick unbarmherzig in den linken Giebel!
  • 89'
    :
    Auswechslung bei Eintracht Frankfurt -> Jonathan de Guzmán
  • 89'
    :
    Beinahe das 0:4! Haller erhält relativ zentral im Sechzehner die Pille und verzögert kurz. Statt mit links zu schießen, schlägt er einen kurzen Haken nach innen und zieht ab. Gouweleeuw ist soeben dazwischen und bewahrt seine Elf vor dem vierten Tor.
  • 89'
    :
    Riesenchance für Lewandowski! Robben hat rechts zuviel Platz und spielt das Leder in den Lauf von Goretzka. Rensing kommt raus und klärt vor die Füße von Lewandowski, der nur einschieben muss. Er knallt das Spielgerät aber drüber.
  • 88'
    :
    Zweieinhalb Minuten haben wir noch auf der Uhr. Mal schauen, wie viel Nachspielzeit Schiri Zwayer geben wird. Viel wird davon nicht mehr abhängen.
  • 87'
    :
    Mit Felix Uduokhai kommt für die letzten Minuten ein weiterer Innenverteidiger aufs Feld. Natürlich setzt Bruno Labbadia jetzt alles daran den knappen Vorsprung zu verteidigen.
  • 85'
    :
    Riesenchance für Ibišević zum Ausgleich!!! Mathew Leckie schüttelt einen Zauberpass aus dem Fußgelenk und schickt die 19 in die Zentrale. Vedad Ibišević spitzelt die Murmel aus voller Fahrt an Oliver Baumann, aber eben auch dem Gehäuse, vorbei.
  • 86'
    :
    Der frische Pulisic wirft auf der rechten Außenbahn den Turbo an. Er spielt flach in Richtung Elfmeterpunkt. Mit einer Grätsche verhindert FSV-Kapitän Bell, dass Alcácer völlig frei vor Zentner auftaucht.
  • 87'
    :
    Einwechslung bei VfL Wolfsburg -> Felix Uduokhai
  • 87'
    :
    Auswechslung bei VfL Wolfsburg -> Elvis Rexhbeçaj
  • 87'
    :
    Alaba verpasst die Entscheidung! Er ist nach Zuspiel links am Sechzehner blank und zieht scharf ab, aber der Fuß von Bormuth verhindert Schlimmeres. Der hätte wohl gepasst.
  • 87'
    :
    Von den eingewechselten Augustin, Saracchi und Matheus Cunha ist noch nicht viel zu sehen gewesen. Die Defensive der Hausherren steht weiterhin gut und lässt nichts zu.
  • 84'
    :
    Die letzten Joker sind Diallo und Maxim. Hakimi hat eines seiner schwächeren Spiele im BVB-Dress gemacht; Latza gehörte zu den besten Mainzern.
  • 83'
    :
    Das Duell wird ruppiger, kleinere Fouls häufen sich und Schiedsrichter Welz muss durchgreifen.
  • 85'
    :
    Rouwen Hennings kommt für Adam Bodzek, die Gäste wollen den Punkt mitnehmen. Jetzt müssen sie aber erstmal einen Freistoß überstehen, Müller wird knapp neben dem Strafraum von Gießelmann gelegt. Kimmich tritt ihn flach rein, aber Düsseldorf klärt und der Konter rollt über Joker Rahman. Der läuft sich aber dann gegen Boateng fest.
  • 85'
    :
    Seit dem Tor von Jérôme Roussillon lebt das SPiel nur noch von der Spannung und der Intensität des Spiels. In den Strafräumen ist seit dem nicht viel los und Torschüsse gab es gefühlt gar keine mehr.
  • 82'
    :
    Gelbe Karte für Pavel Kadeřábek (1899 Hoffenheim)
  • 85'
    :
    Aktuell plätschert das Geschehen seinem Ende entgegen. Zwar sind die Zweikämpfe immer noch recht bissig. Dennoch ist jedem Beteiligten klar, dass die SGE ihre tolle Serie wird halten können.
  • 81'
    :
    Gelbe Karte für Joelinton (1899 Hoffenheim)
  • 83'
    :
    Einwechslung bei 1. FSV Mainz 05 -> Alexandru Maxim
  • 83'
    :
    Auswechslung bei 1. FSV Mainz 05 -> Danny Latza
  • 83'
    :
    Einwechslung bei Borussia Dortmund -> Abdou Diallo
  • 85'
    :
    Einwechslung bei Fortuna Düsseldorf -> Rouwen Hennings
  • 83'
    :
    Auswechslung bei Borussia Dortmund -> Achraf Hakimi
  • 85'
    :
    Auswechslung bei Fortuna Düsseldorf -> Adam Bodzek
  • 81'
    :
    Inklusive Nachspielzeit sind noch rund zwölf Minuten zu absolvieren. Die Berliner Fans treiben ihre Jungs nach vorne und hoffen auf den späten, aber längst nicht mehr unverdienten, Ausgleich.
  • 82'
    :
    Letzter Tausch bei den Gastgebern: Córdova ersetzt Gregoritsch.
  • 83'
    :
    Dortmund wirkt auch nach der erneuten Führung nicht wirklich sattelfest. Echte Sicherheit vor dem Abpfiff kann nur das dritte Gästetor bieten.
  • 82'
    :
    Einwechslung bei FC Augsburg -> Sergio Córdova
  • 81'
    :
    Gelbe Karte für Joelinton (1899 Hoffenheim)
  • 82'
    :
    Auswechslung bei FC Augsburg -> Michael Gregoritsch
  • 82'
    :
    Abermals verspielen die Bayern einen scheinbar sicheren Vorsprung und müssen wieder zittern. Lewandowski sucht links im Sechzehner den Abschluss, verzieht aber deutlich.
  • 81'
    :
    Haben die Rheinhessen noch einen zweiten Ausgleichstreffer im Tank? Konditionelle Probleme bekommen sie anscheinend nicht, greifen nun mit vollem Risiko an.
  • 81'
    :
    Knappe zehn Minuten sind noch zu gehen. Die Eintracht liegt weiter womöglich zu hoch in Front und wird die drei Zähler mit nach Hause nehmen. Frage: Wie hoch?
  • 82'
    :
    Gelbe Karte für Elvis Rexhbeçaj (VfL Wolfsburg)
    Rexhbeçaj legt sich den Ball gegen Ilsanker etwas zu weit vor, sieht, dass der sein Bein stehen lässt und hebt ohne Kontakt einfach ab. Doch Stieler fällt da nicht drauf rein und gibt die Gelbe Karte für die Schwalbe.
  • 80'
    :
    Ralf Rangnick bringt seine letzte Option. Mit Matheus Cunha agiert RB nun mit nominell vier Stürmern.
  • 79'
    :
    Einwechslung bei 1899 Hoffenheim -> Leonardo Bittencourt
  • 79'
    :
    Auswechslung bei 1899 Hoffenheim -> Andrej Kramarić
  • 78'
    :
    Mit der Hereinnahme von Boëtius für Hack stellt FSV-Coach Schwarz auf eine Viererkette um, um in der Offensive einen Akteur mehr zu haben. Auf Gästeseite ersetzt Favre den glücklosen Bruun Larsen mit Pulisic.
  • 78'
    :
    Salomon Kalou hat das 3:3 auf dem Schlappen! Ermin Bičakčić bietet allenfalls Geleitschutz und stellt kein Problem für Kalou dar. Die Nummer acht der Hausherren drischt wild auf die Lederkugel ein und jagt sie deutlich über den Kasten. Ein dosierter Flachschuss hätte Oliver Baumann wohl überwinden können.
  • 80'
    :
    Einwechslung bei RB Leipzig -> Matheus Cunha
  • 80'
    :
    Niko Kovač reagiert und stärkt mit Rafinha die Defensive. Renato Sanches muss für ihn weichen. Rafinha geht auf die rechte Abwehrseite, Kimmich wechselt ins Mittelfeld.
  • 80'
    :
    Auswechslung bei RB Leipzig -> Konrad Laimer
  • 78'
    :
    Nächster Wechsel von Hütter: Jović bleibt heute ohne Torerfolg und wird von Gaćinović ersetzt.
  • 79'
    :
    Es wirkt derzeit nicht so, als würde ein Tor für Rasen Ballsport in der Luft liegen. Noch bleiben allerdings etwas mehr als zehn Minuten um die Niederlage zu verhindern.
  • 80'
    :
    Einwechslung bei Bayern München -> Rafinha
  • 80'
    :
    Auswechslung bei Bayern München -> Renato Sanches
  • 77'
    :
    An einem zwölften Spieltag haben die Kraichgauer noch nie in der Bundesliga gewonnen. Sollte es dabei bleiben oder rettet die TSG das knappe Ergebnis über die Zeit?
  • 77'
    :
    Einwechslung bei Borussia Dortmund -> Christian Pulisic
  • 78'
    :
    Einwechslung bei Eintracht Frankfurt -> Mijat Gaćinović
  • 75'
    :
    Nein! Nach einem glücklosen Standard der Hauptstädter kontert Hoffenheim ein weiteres Mal. Joelinton agiert über die linke Seite zu langsam und eigensinnig. Zwar landet sein Pass noch bei Andrej Kramarić Doch der kann aus der Bedrängnis nur harmlos in Rune Jarsteins Arme schießen.
  • 77'
    :
    Auswechslung bei Borussia Dortmund -> Jacob Bruun Larsen
  • 78'
    :
    Auswechslung bei Eintracht Frankfurt -> Luka Jović
  • 78'
    :
    Nächster guter Versuch! Max dreht die Murmel vom linken Strafraum mit dem rechten Fuß in Richtung halbhohe rechte Ecke. Trapp macht sich aber ganz lang und befördert das Rund zur Ecke. Die bringt nichts ein. Klasse Tat!
  • 77'
    :
    Einwechslung bei 1. FSV Mainz 05 -> Jean-Paul Boëtius
  • 77'
    :
    Auswechslung bei 1. FSV Mainz 05 -> Alexander Hack
  • 76'
    :
    Der VfL lässt seit der Führung nichts anbrennen. Die Wölfe kämpfen defensiv aufopferungsvoll und verschieben bei gegnerischem Ballbesitz immer wieder geschickt. Egal von wo der Ball in die Mitte kommt sind Brooks und Knoche zur Stelle und könne klären.
  • 76'
    :
    Tooor für Borussia Dortmund, 1:2 durch Łukasz Piszczek
    Mit einem Traumtor versetzt Piszczek die Gästefans in Verzückung! Nach Pass von Sancho wird ein erster, wuchtiger Versuch des Polen an der halbrechten Strafraumkante noch geblockt. Mit dem rechten Innenrist packt der Außenverteidiger daraufhin einen gefühlvollen Schuss aus. Von der Unterkante der Latte springt die Kugel hinter die Linie.
  • 77'
    :
    Tooor für Fortuna Düsseldorf, 3:2 durch Dodi Lukebakio
    Kurz herrscht Verwirrung, dann zählt das Tor zu Recht! Beim langen Ball von Gießelmann hatte Boateng das Abseits aufgehoben, das hat Jablonski wohl auch aufs Ohr bekommen. Lewandowski reklamiert noch ein Foulspiel von Kamiński zuvor, aber das wurde nicht als regelwidrig geahndet.
  • 77'
    :
    Abseitstor von Lukebakio? Die Fortuna-Fans feierten schon den scheinbaren Anschlusstreffer durch den Linksschuss des Angreifers. Der wird jedoch wegen Abseits zurückgepfiffen, aber man sieht in der Wiederholung, dass es gleiche Höhe war. Da muss doch was aus Köln kommen...
  • 76'
    :
    Schmid läuft vom rechten Strafraumeck nach innen und legt klasse quer auf die andere Seite. Hier kommt Baier angesaust und zwirbelt das Ding flach aus 18 Metern in Trapps Arme.
  • 73'
    :
    Hoffenheim lebt gefährlich! Spätestens seit dem 2:3-Anschluss der Hertha ist das Match wieder offen.
  • 76'
    :
    Länger als geplant konnte Oliver Fink durchhalten, jetzt wird er durch Kenan Karaman positionsgetreu ersetzt.
  • 73'
    :
    Bruno Labbadia zieht ebenfalls die Option des Doppelwechsels. Mit Renato Steffen und Josip Brekalo bringt er zwei frische Spieler, die bei Kontern für Entlastung sorgen sollen. FÜr sie gehen die heute starken Daniel Ginczek und Admir Mehmedi runter.
  • 74'
    :
    Mateta mit der Riesenchance zum 2:1! Der Franzose legt sich das Spielgerät im rechten Halbfeld links an Akanji vorbei und peilt aus etwa 19 Metern mit dem rechten Spann den rechten Winkel an. Den verfehlt er hauchdünn, ballert die Kugel an die Hintertorstange.
  • 76'
    :
    Einwechslung bei Fortuna Düsseldorf -> Kenan Karaman
  • 76'
    :
    Auswechslung bei Fortuna Düsseldorf -> Oliver Fink
  • 75'
    :
    Im Parallelspiel zwischen Mainz und Dortmund steht es 1:1, was in diesen Sekunden auch auf den Anzeigetafeln der Allianz Arena eingeblendet wird. Großer Jubel bricht bei den Fans des Rekordmeisters aus, Stand jetzt wären es nur noch fünf Zähler Rückstand auf den Tabellenführer.
  • 73'
    :
    Caiuby muss zwingend das 1:3 erzielen! Der Brasilianer taucht urplötzlich frei halbrechts vor Trapp auf und findet in der Leihgabe von Paris Saint-Germain seinen Meister. Den zweiten Ball holt sich ebenfalls der 30-Jährige, bleibt an der Sechzehnerkante aber an einem Abwehrbein hängen.
  • 73'
    :
    Quaisons Tagwerk ist nach seinem Treffer verrichtet. Der Schwede wird ab sofort positionsgetreu durch Onisiwo ersetzt.
  • 72'
    :
    Einwechslung bei VfL Wolfsburg -> Josip Brekalo
  • 71'
    :
    Tooor für Hertha BSC, 2:3 durch Mathew Leckie
    Der eingewechselte Selke wird von Plattenhardt auf der rechten Außenbahn bedient, nimmt das Leder mit der Brust an und flankt in die Zentrale. Schulz fälscht die Pille ab und macht sie so erst richtig scharf. Mathew Leckie ist am zweiten Pfosten schneller als Kevin Vogt und schiebt im Rutschen aus drei, vier Metern ein. Wahnsinn!
  • 72'
    :
    Auswechslung bei VfL Wolfsburg -> Admir Mehmedi
  • 72'
    :
    Einwechslung bei VfL Wolfsburg -> Renato Steffen
  • 74'
    :
    Arjen Robben kommt wie gewohnt über die rechte Seite, während Thomas Müller nun die Position von Franck Ribéry links draußen eingenommen hat.
  • 71'
    :
    Erster Wechsel bei Hoffenheim. Nagelsmann ersetzt Ádám Szalai durch Ishak Belfodil.
  • 72'
    :
    Einwechslung bei 1. FSV Mainz 05 -> Karim Onisiwo
  • 72'
    :
    Auswechslung bei 1. FSV Mainz 05 -> Robin Quaison
  • 72'
    :
    Auswechslung bei VfL Wolfsburg -> Daniel Ginczek
  • 72'
    :
    Der größtenteils unauffällige Schieber macht Platz für Koo. Mal sehen, ob das noch irgendwelche Auswirkungen hat.
  • 73'
    :
    Im Vorfeld der Partie hatte Friedhelm Funkel gemutmaßt, dass es Oliver Fink etwa 60 bis 65 Minuten durchhalten würde. Doch der Kapitän ist weiter auf dem Platz.
  • 70'
    :
    Einwechslung bei 1899 Hoffenheim -> Ishak Belfodil
  • 72'
    :
    Einwechslung bei FC Augsburg -> Ja-cheol Koo
  • 70'
    :
    Auswechslung bei 1899 Hoffenheim -> Ádám Szalai
  • 72'
    :
    Auswechslung bei FC Augsburg -> Julian Schieber
  • 69'
    :
    Mein lieber Onkel Otto! Salomon Kalou stürmt nach Marvin Plattenhardts Freistoß aus dem Halbfeld heran und donnert einen wuchtigen Kopfball links vorbei.
  • 70'
    :
    Doppelwechsel bei RB! Ralf Rangnick erhofft sich von Marcelo Saracchi, aber besonders von Jean-Kévin Augustin zusätzlichen Schwung im Angriff.
  • 71'
    :
    Beide Trainer wechseln aus. Bei den Gästen geht Takashi Usami vom Feld, dafür kommt Benito Raman, der Doppelpacker gegen die Hertha. Auf Bayern-Seite hat Franck Ribéry Feierabend und macht Platz für den wieder genesenen Arjen Robben.
  • 71'
    :
    da Costa kann nach diesem heftigen Zusammenprall glücklicherweise weitermachen. Zwischenzeitlich sah er ordentlich getroffen aus.
  • 67'
    :
    Am Spielfeldrand machen sich zahlreiche Akteure warm. Gleich wird munter gewechselt.
  • 70'
    :
    Tooor für 1. FSV Mainz 05, 1:1 durch Robin Quaison
    Mainz gibt die perfekte Antwort! Hack treibt das Leder im offensiven Zentrum in die Nähe des Sechzehners. Sein Steilpass in Richtung Elfmeterpunkt wird durch Witsel genau in den Lauf von Quaison abgefälscht, der den herauslaufenden Bürki aus gut acht Metern mit einem Beinschuss überwindet.
  • 69'
    :
    Lediglich zwei Minuten hat der ehemalige Akteur des FC Barcelona benötigt, um für den möglicherweise entscheidenden Treffer zu sorgen. In der Live-Tabelle stellen die Schwarz-Gelben den alten Sieben-Punkte-Vorsprung auf die Bayern wieder her.
  • 71'
    :
    Einwechslung bei Bayern München -> Arjen Robben
  • 70'
    :
    Einwechslung bei RB Leipzig -> Marcelo Saracchi
  • 71'
    :
    Auswechslung bei Bayern München -> Franck Ribéry
  • 70'
    :
    Auswechslung bei RB Leipzig -> Willi Orban
  • 70'
    :
    Einwechslung bei RB Leipzig -> Jean-Kévin Augustin
  • 70'
    :
    Einwechslung bei Fortuna Düsseldorf -> Benito Raman
  • 70'
    :
    Auswechslung bei RB Leipzig -> Marcel Halstenberg
  • 70'
    :
    Auswechslung bei Fortuna Düsseldorf -> Takashi Usami
  • 68'
    :
    Auf dem linken Flügel will Bruma gerade zur Flanke ansetzten. Jedoch kommt Mehmedi zurückgesprintet und holt den Leipziger sehr robust von den Beinen. Dafür muss er sich einer kurzen Unterredung mit Stieler stellen.
  • 65'
    :
    Allmählich sieht es für die Hauptstädter finster aus. Es drohen der nächste Niederschlag und eine Fortsetzung des freien Falls in der Tabelle. Um ein Haar hätten die Hoffenheimer den Deckel draufgemacht: Durch eine geschickte Seitenverlagerung ist auf links viel Platz und Kramarić bringt Schulz ins Spiel. Den Abschluss des Nationalspielers pariert Jarstein stark im kurzen Eck.
  • 69'
    :
    Gelbe Karte für Oliver Fink (Fortuna Düsseldorf)
    Düsseldorfs Kapitän sieht die erste Gelbe Karte der Partie für ein Foul gegen Renato Sanches an der Mittellinie.
  • 68'
    :
    Tooor für Eintracht Frankfurt, 0:3 durch Ante Rebić
    Eine ganz skurrile Geschichte: Ein langer Ball über den rechten Flügel erreicht da Costa, der bis zur Strafraumkante durchzieht. Luthe eilt heraus, tritt dabei den Flügelspieler um, obwohl er klar später an der Kugel ist. Der Abpraller gelangt zu Rebić. Der Kroate muss völlig freistehend aus zentralen 14 Metern nur noch einschieben.
  • 66'
    :
    Tooor für Borussia Dortmund, 0:1 durch Paco Alcácer
    Der Edeljoker bringt den Spitzenreiter in Führung! Ausgangspunkt des Treffers ist Sancho, der Reus während eines Gegenstoßes im halbrechten Offensivkorridor steil schickt. Der Gästekapitän hat im Sechzehner das Auge für Paco Alcácer, der nach dem Querpass aus sieben Metern nur noch einschieben muss.
  • 68'
    :
    Auf der Tribüne schmettern die Fortuna-Songs den altbekannten Song der Toten Hosen über die Bayern, während ihr Team offensichtlich noch nicht aufgegeben hat. Fällt hier noch ein Tor für die Gäste, dann könnte es nochmal kribblig werden.
  • 65'
    :
    Götze muss für den Spanier Platz machen, den die Schwarz-Gelben unter der Woche fest verpflichtet haben. Gelingt dem 25-Jährige heute der zehnte Treffer im Trikot des BVB?
  • 63'
    :
    Davie Selke begeht gleich ein unnötiges Stürmerfoul an Kevin Akpoguma und somit ist die eigentlich sichere Ecke für Hertha weg. Das ist ärgerlich.
  • 66'
    :
    Fast der Anschluss! Gießelmann bekommt den Ball rechts im Strafraum auf Höhe des Fünfmeterraumes. Er flankt scharf nach innen, Alaba fälscht noch ab. Fink fliegt in die Flanke und setzt den Kopfball nur knapp rechts daneben.
  • 65'
    :
    Für Leipzig ist dieses Spiel und vor allem der Rückstand eine super Bewährungsprobe. Jetzt können sie zeigen wie viel Moral in der Mannschaft steckt.
  • 63'
    :
    Pál Dárdai stellt sein Team um und bringt Davie Selke für Ondrej Duda. Kurz zuvor hat Baumann eine sensationelle Parade gezeigt und einen wuchtigen Kopfball von Vedad Ibišević noch über den Querbalken gelenkt. Hut ab!
  • 65'
    :
    So richtig ist Schieber noch nicht im Spiel. Der Finnbogason-Ersatz hat wenig Anteile und steht im Schatten des langsam immer weiter abtauchenden Gregoritsch.
  • 65'
    :
    Lukebakio will einen Konter allein durchbringen und wird dabei von Ribéry mit einem Zupfer aufgehalten. Jablonski belässt es bei einer Ermahnung, das hätte auch Gelb geben können.
  • 62'
    :
    Einwechslung bei Hertha BSC -> Davie Selke
  • 64'
    :
    Einwechslung bei Borussia Dortmund -> Paco Alcácer
  • 62'
    :
    Auswechslung bei Hertha BSC -> Ondrej Duda
  • 64'
    :
    Auswechslung bei Borussia Dortmund -> Mario Götze
  • 63'
    :
    Im Rahmen eines Gegenstoßes tankt sich Bruun Larsen nach Pass von Reus über links in den Sechzehner. Der Däne hat kein Glück bei der Entscheidungsfindung: Sein Beinschuss gegen Bell kullert in die Arme von Torhüter Zentner.
  • 63'
    :
    Hinteregger! Nach einer Flanke von rechts an den langen Pfosten steigt der Abwehrhüne am höchsten und drückt die Murmel aus sechs Metern hauchzart drüber.
  • 60'
    :
    Andrej Kramarić taucht plötzlich halblinks im Sechzehner der Hertha auf. Statt zu schießen, entscheidet er sich für einen Haken nach innen und bleibt zwischen Marvin Plattenhardt und Derrick Luckassen hängen.
  • 62'
    :
    Daniel Ginczek macht heute ein wirklich starkes Spiel und sichert die Bälle gut, damit seine Mitspieler nachrücken können. Von den Knieproblemen im Vorfeld der Partie ist heute überhaupt nichts zu sehen.
  • 63'
    :
    Düsseldorf geht etwas halbherzig in die Zweikämpfe, die Spielweise der ersten Halbzeit hat Kräfte gekostet. Viel Platz bekommt Lewandowski am Sechzehner, doch sein Schuss aus der Drehung geht sehr weit am Tor vorbei. Das sieht man selten beim Torjäger.
  • 61'
    :
    Der BVB hat die Kontrolle mittlerweile wieder an sich gerissen. Er sorgt für lange Kombinationen im Mittelfeld, setzt sich aber auch nach einer guten Stunde viel zu selten in der Spitze in Szene. Es könnte jedoch Abhilfe geben: Paco Alcácer macht sich für eine Einwechslung bereit.
  • 59'
    :
    Angesichts des bisherigen Spielverlaufs, ist noch nichts entschieden. Hertha BSC hat nach wie vor ein paar Möglichkeiten, muss diese langsam aber sicher nutzen. Hoffenheim selbst wird sich gleich noch mehr auf die Abwehr fokussieren. Schließlich soll der fünfte Sieg in Serie geholt werden.
  • 61'
    :
    Immer wieder dasselbe Angriffsmuster: Diesmal ist es die linke Außenbahn, über die sich Kostić durchsetzt. Seine Hereingabe findet die Rübe von Rebić, der aus acht Metern in Luthes Arme nickt.
  • 58'
    :
    Vedad Ibišević wird kurz vor knapp von Ermin Bičakčić geblockt. Somit bleibt es vorerst beim 3:1 für Hoffenheim.
  • 60'
    :
    Müller ist heute überall zu finden und krönt seine Leistung mit dem zweiten Tor. Ist das Ding nun durch oder kommt Düsseldorf nochmal wieder?
  • 59'
    :
    Die Roten Bullen hat der Gegentreffer sichtlich angestachelt. Sie drängen Wolfsburg jetzt weit hinten rein und erhöhen den Druck immer mehr. Für den VfL bieten sich dadurch aber natürlich Räume zum Kontern.
  • 59'
    :
    Haller geht auf rechts bis zur Torauslinie durch, gibt flach zurück in den Rückraum. Hier steht Rebić gut, hämmert die Kugel aber nur an Hintereggers Körper.
  • 58'
    :
    Derweil ist Hack mit einem blauen Kopfverband zurück auf dem Rasen.
  • 57'
    :
    Bei einer schnellen Umschaltsituation nimmt Gregoritsch aus der Zentrale rechts Richter mit. Der ist eigentlich schneller als N'Dicka, zieht dann aber doch noch kurz nach innen und scheitert mit seinem Schüsschen aus 18 Metern an Trapp.
  • 55'
    :
    Tooor für 1899 Hoffenheim, 1:3 durch Ermin Bičakčić
    Kerem Demirbay zirkelt einen Standard aus halblinken 23 Metern gefühlvoll Richtung Elfmeterpunkt. Ermin Bičakčić kann sich unbewacht davonschleichen und aus zwölf Metern ins lange Eck einnicken. Da gibt es für Rune Jarstein wieder nichts zu halten.
  • 57'
    :
    Demme leitet das Spielgerät kurz vor dem Strafraum auf Bruma weiter und der probiert es volley. Sein Abschluss ist aber zu zentral und kein Problem für Casteels.
  • 57'
    :
    Bruun Larsen nimmt Maß! Der Däne zieht von halblinks nach innen und visiert aus gut 20 Metern mit dem rechten Spann die flache linke Ecke an. Das Leder rauscht recht deutlich an Zentners Kasten vorbei.
  • 55'
    :
    Gelbe Karte für Mathew Leckie (Hertha BSC)
    Für ein taktisches Foul kassiert er die zweite Gelbe Karte der laufenden Saison. Es folgt ein Freistoß für die TSG 1899 Hoffenheim aus halblinker Position vor dem Strafraum.
  • 58'
    :
    Tooor für Bayern München, 3:1 durch Thomas Müller
    Doppelpack von Müller! Einen großen Anteil am Treffer hat Lewandowski. Der Pole nimmt einen Pass von Kimmich mit dem Rücken zum Tor am Strafraum an, schirmt den Ball geschickt gegen Bormuth ab und legt per Hacke ab in den Lauf von Müller. Der zieht direkt mit links ab und lässt Rensing mit dem Flachschuss ins rechte untere Eck alt aus sehen.
  • 56'
    :
    Insgesamt ist es bislang ein sehr faires Spiel, Schiedsrichter Jablonski musste noch keine Karte ziehen. Die Fortuna hat sich bis kurz hinter den Mittelkreis zurückgezogen, sie lauert auf schnelle Konter. Ein solcher rollt in Richtung Lukebakio, aber Neuer kommt raus und klärt mit dem Kopf.
  • 55'
    :
    Hack muss außerhalb des Feldes behandelt werden, nachdem er sich in einem Luftduell mit Zagadou eine Platzwunde am Hinterkopf zugezogen hat.
  • 54'
    :
    Auch Robin Knoche blutet nach einem Zusammenprall am Kopf und wird behandelt. Damit ist Wout Weghorst jetzt nicht mehr der einzige der mit Turban über den Platz läuft.
  • 54'
    :
    ...und dieser Standard wird gefährlich! Von rechts kommt der Ball ins Zentrum, wo erst Szalai verlängert und Joelinton am langen Pfosten dann verpasst. Knappe Kiste!
  • 53'
    :
    Joelinton verliert rechts am Strafraumrand den Ball gegen Fabian Lustenberger. Ecke TSG...
  • 54'
    :
    Gelbe Karte für Marco Richter (FC Augsburg)
    Richter begeht im gegnerischen Sechzehner eine Schwalbe. Gelb ist korrekt.
  • 54'
    :
    Jović setzt sich auf der linken Seite durch und passt flach ins Zentrum. Dort verpasst Haller die Abschlusschance und legt stattdessen von halbrechten Strafraum-Korridor nach links zu Kostić. Dessen Schlenzer aus halblinken 13 Metern segelt knapp links vorbei.
  • 52'
    :
    Mit dem Gegentor endet für Leipzig und Péter Gulácsi die Serie von sechs Spielen ohne Gegentor! Genau 499 Minuten hatte der Ball nicht mehr Netz von RB gezappelt, bevor Jérôme Roussillon zuschlug.
  • 52'
    :
    Ádám Szalai wird übel von Marvin Plattenhardt umgeholzt. Dass es keine Verwarnung gegeben hat, liegt wohl an Szalais leicht verspäteter und vor allem übertriebener Reaktion.
  • 54'
    :
    Lukebakio hebt im Zweikampf mit Boateng an der Grundlinie ab, aber das hat der Nationalspieler fair geregelt und den Ball gespielt. Es geht weiter mit Einwurf Düsseldorf.
  • 51'
    :
    Zwei Hertha-Ecken verpuffen direkt hintereinander. Gefahr sieht anders aus.
  • 50'
    :
    Riesenparade von Oliver Baumann! Kevin Vogt macht beim Pass von Marko Grujić die völlig falsche Bewegung und öffnet den Raum für Mathew Leckie. Der Australier riecht seine Chance, macht einen Schlenker ins Zentrum und zieht aus 17 Metern ab. Oliver Baumann steht gut und ist rechtzeitig im rechten Eck, um den Ball rauszufischen.
  • 53'
    :
    Latza an das Außennetz! Gbamin steckt aus dem rechten Halbfeld in den Sechzehner durch. Der Ex-Bochumer zieht aus der Drehung direkt ab und verfehlt den rechten Pfosten aus gut 14 Metern nur knapp.
  • 52'
    :
    Ribéry nimmt Fahrt auf. Er lässt zwei Düsseldorfer links am Strafraum ins Leere grätschen und zieht dann wuchtig ab. Er zielt einen guten Meter zu hoch.
  • 51'
    :
    Wie verdaut der FCA den neuerlichen Nackenschlag? Ein 0:2 gegen diese Frankfurter ist eine echte Herkulesaufgabe. Kommt er noch einmal zurück?
  • 51'
    :
    Der BVB kommt nach Wiederanpfiff etwas schläfrig daher, lässt sich viele Bälle noch vor der Mittellinie abnehmen. Die Schwarz-Gelben müssen diese Nachlässigkeiten schnellstmöglich ablegen, wenn sie hier nicht in Rückstand geraten wollen.
  • 49'
    :
    Naja! Ein Alibi-Abschluss von Leckie landet ungefährlich in den Armen von Oliver Baumann.
  • 48'
    :
    Warum die Pause länger gedauert hat, ist einfach zu erklären. Im Berliner Olympiastadion sind die Wege sehr weit. Es ist vorgeschrieben, dass die Trainer 14 echte Minuten in der Kabine Zeit haben, um ihre Mannschaft einzustellen. Rechnet man nun die weiten Wege dazu, kommt man auf mehr spielfreie Zeit zwischen den Halbzeiten als in anderen Stadien.
  • 49'
    :
    Die Gäste konnten in den ersten Minuten noch keine Nadelstiche setzen. Der Ball läuft in den Reihen der Münchner. Dann rutscht Kimmich im Spielaufbau weg, aber Boateng kann dazwischen gehen und einen Konter verhindern.
  • 48'
    :
    Wieder Jović! Der Serbe hämmert das Rund aus 23 Metern mit voller Wucht ins zweite Stockwerk. Kein schlechter Versuch.
  • 50'
    :
    Tooor für VfL Wolfsburg, 1:0 durch Jérôme Roussillon
    Nach einem super Konter geht der VfL in Front! Mehmedi schickt Ginczek auf die Reise. Der Stürmer nimmt de Ball gut an und mit, verschleppt das Tempo am Sechzehner dann aber doch noch. Dadurch wird er bei seinem Abschluss noch gestört und scheitert am heraus geeilten Gulácsi. Doch von dem Torwart springt die Kugel nach links und da ist Roussillon. Der Außenverteidiger muss nur noch den Fuß hinhalten und zur Führung einschieben.
  • 49'
    :
    Diego Demme lässt mit einer Körpertäuschung gleich drei Gegenspieler ins Leere laufen. Anschließend schiebt er den Ball aus gut 20 Metern links unten ins Eck. Doch Koen Casteels ist da und lenkt die Pille an den Pfosten.
  • 49'
    :
    Weder Sandro Schwarz noch Lucien Favre haben in der Pause personelle Änderungen vorgenommen. Edeljoker Paco Alcácer sitzt auf Seiten der Gäste also weiterhin auf der Bank.
  • 47'
    :
    Gleich wird sich zeigen, wie die Mannschaft aus der Millionenmetropole die erste Halbzeit verarbeitet hat. Immerhin ist die Dárdai-Elf von einem 0:2 ganz ordentlich zurückgekommen. Ist da noch mehr drin?
  • 47'
    :
    Robin Knoche spielt Admir Mehmedi mit einem langen Ball frei. Der Schweizer erläuft das Leder erst kurz vor der Torauslinie, aber knallt das Ding trotzdem mit voller Wucht noch auf den Kasten. Sein strammer Abschluss aus spitzestem Winkel geht allerdings nur von außen an den Pfosten.
  • 47'
    :
    Mateta aus 20 Metern! Nach einem langen Schlag an die Sechzehnerkante klärt Zagadou unglücklich vor die Füße des Mainzer Angreifers. Der fackelt nicht lange und zieht mit dem linken Fuß ab. Akanji steht in der Schussbahn und fälscht zur Ecke ab. Die bringt den Hausherren nichts ein.
  • 46'
    :
    Weiter geht es im Berliner Olympiastadion. Beide Coaches haben auf Wechsel verzichtet.
  • 47'
    :
    Durcheinander im Strafraum der Gäste! Alabas Flanke findet durch einige Beine hindurch Lewandowski. Der Pole dreht sich zum Tor, dabei verspringt ihm der Ball ein wenig. Er fischt ihn jedoch noch von der Grundlinie, in der Mitte unterläuft Kamiński fast ein Eigentor. Bormuth kann dann klären.
  • 46'
    :
    Anpfiff 2. Halbzeit
  • 47'
    :
    Tooor für Eintracht Frankfurt, 0:2 durch Sébastien Haller
    Schon wieder diese abgezockte Eintracht! Jović schüttelt am linken Flügel Gouweleeuw und Khedira ab und bedient perfekt den halblinks startenden Haller. Der Franzose läuft auf Luthe zu und schiebt dem Keeper die Kugel ganz lässig durch die Beine. Schon wieder so ein Blitzstart!
  • 46'
    :
    Weiter geht's! Ohne personelle Veränderungen starten die Teams in den zweiten Spielabschnitt. Geht Leipzigs Super-Serie weiter oder gelingt Wolfsburg die Überraschung?
  • 46'
    :
    Weiter geht's in der WWK-Arena mit einem Wechsel: Baum ersetzt den engagierten Jensen durch Richter.
  • 46'
    :
    Weiter geht's in der Opel Arena! Zehn Minuten lang vermittelte das Geschehen auf dem Rasen den Eindruck, das Dortmunder Gastspiel in Mainz wäre ein Selbstläufer: Die Schwarz-Gelben waren zunächst drückend überlegen. Diese schwierige Phase haben die Rheinhessen aber schadlos überstanden und brachten es in der Folge sogar fertig, ähnlich viel Torgefahr auszustrahlen wie der Spitzenreiter. Kann die Schwarz-Truppe das in den letzten 30 Minuten gezeigte Niveau nach dem Seitenwechsel halten?
  • 46'
    :
    Anpfiff 2. Halbzeit
  • 46'
    :
    Einwechslung bei FC Augsburg -> Marco Richter
  • 46'
    :
    Auswechslung bei FC Augsburg -> Fredrik Jensen
  • 46'
    :
    Anpfiff 2. Halbzeit
  • 46'
    :
    Anpfiff 2. Halbzeit
  • 46'
    :
    Unverändert kommen beide Teams aus den Kabinen, weiter geht es!
  • 46'
    :
    Anpfiff 2. Halbzeit
  • 45'
    :
    Halbzeitfazit:
    In einem flotten und intensiven Spiel fehlen zur Pause eigentlich nur die Tore. Die Mannschaften schenken sich nichts und scheuen keinen Zweikampf. Dabei hat Wolfsburg die längeren Ballbesitzphasen und zwei Mal, durch Daniel Ginczek, die Führung auf dem Fuß. Aber auch Leipzig versteckt sich nicht und sorgt immer wieder durch schnelle Gegenangriffe für Gefahr. Da jedoch beide Teams noch nicht das letzte Risiko eingehen und defensiv immer sehr kompakt und gut organisiert agieren, geht das Unentschieden zur Pause in Ordnung. Beide Trainer können von der Bank noch nachlegen und werden versuchen den Dreier einzufahren. Man kann sich also auf einen spannenden zweiten Durchgang freuen.
  • 45'
    :
    Halbzeitfazit:
    Pause in Augsburg: Eintracht Frankfurt führt mit 1:0 nach einem Treffer von de Guzmán nach 50 Sekunden. Infolge dieses Blitzstarts mussten sich die Süddeutschen kurz fangen, trieben dann aber einige aussichtsreiche Angriffe nach vorne. Insbesondere Gregoritsch sorgt immer wieder für Trubel im Frankfurter Sechzehnmeterraum. Die SGE hingegen bleibt immer wieder über Rebić und Jović aktiv, kann sich aber mit der Führung durchaus glücklich schätzen. Unverdient ist sie nicht, jedoch sind die Hausherren drauf und dran, den Ausgleich zu markieren. Ob der in diesem extrem temporeichen Spiel im zweiten Durchgang gelingt? Wir werden es sehen. Bis gleich!
  • 45'
    :
    Halbzeitfazit:
    Der 1. FSV Mainz 05 hält zur Pause ein torloses Unentschieden gegen Tabellenführer Borussia Dortmund. Der Favorit aus Westfalen strahlte in der Anfangsphase eine große Dominanz aus und verzeichnete durch Zagadou (5.) und Reus (11.) zwei frühe Kopfballchancen. Nach einer Viertelstunde steigerten die Nullfünfer nicht nur ihren Zugriff im Mittelfeld, sondern erarbeiteten sich sogar ihre erste Strafraumszene: Nach Steilpass von Latza scheiterte Mateta aus spitzem Winkel an Bürki (20.). Spätestens mit dieser Gelegenheit waren die Rheinhessen in der Partie angekommen und gestalteten die Kräfteverhältnisse einigermaßen ausgeglichen. Witsel auf der einen (22.) und Aarón auf der anderen Seite (28.) setzten harte, aber unplatzierte Fernschüsse ab, die von Zentner und Bürki mit jeweils einer Hand über die Tore gelenkt wurden. In der Viertelstunde setzte sich dann eine intensive und unterhaltsame Bundesligapartie fort, fand aber fast ausschließlich zwischen den Sechzehnern statt. Bis gleich!
  • 45'
    :
    Halbzeitfazit:
    Nach 45-minütigen Chancenfestival verabschieden sich Hertha BSC und 1899 Hoffenheim mit 1:2 in die Kabine. Was für ein turbulentes Spiel: Nach nur 44 Sekunden sind die Gäste durch einen haarsträubenden Fehler der Hertha-Abwehr in Führung gegangen. Ein weiterer langer Ball hat die Berliner Defensive zum 0:2 erwischt (10.), ehe der wichtige Anschluss erzielt worden ist (13.). Im Folgenden hart insbesondere die TSG massenhaft Chancen gehabt, sie jedoch nicht genutzt. Berlin ist erst gegen Halbzeitende aufgewacht und so könnte es auch 3:4 oder 4:5 stehen.
  • 45'
    :
    Ende 1. Halbzeit
  • 45'
    :
    Halbzeitfazit:
    Die Bayern führen zur Pause mit 2:1 gegen Fortuna Düsseldorf. Dank des späten Anschlusstreffers durch den agilen Lukebakio dürfen die Fortunen hier noch hoffen! Sie hatten schwungvoll mit Chancen von Lukebakio und Usami begonnen, ehe Bayern die Kontrolle übernahm. Die schnellen Tore von Süle und Müller gaben den Bayern Sicherheit, sie hatten das Spiel im Griff und waren mehrmals kurz vor dem dritten Tor. Der Treffer für Düsseldorf bringt jedoch neue Spannung ins Spiel, gleich geht es weiter!
  • 45'
    :
    Ende 1. Halbzeit
  • 45'
    :
    Ende 1. Halbzeit
  • 45'
    :
    Luthe lenkt einen Rebić-Schuss von links aus spitzem Winkel zum Einwurf ab. Drin gewesen wäre die Kugel jedenfalls nicht.
  • 44'
    :
    Momentan geht es wild hin und her. Die Pause kommt gleich für beide Teams richtig. Dann gilt es, sich zu sammeln und ein wenig Struktur in das eigene Spiel zu bringen. Derweil wird Joelinton im Halbfeld fair vom Ball getrennt.
  • 45'
    :
    Ende 1. Halbzeit
  • 45'
    :
    Offizielle Nachspielzeit (Minuten): 1
    Durchgang eins wird um 60 Sekunden verlängert.
  • 45'
    :
    Caiuby versucht es von der linken Strafraumkante nochmal, bekommt aber nur einen Roller zustande. Gefährlich war das nicht.
  • 44'
    :
    Aytekin macht FSV-Coach Schwarz eine Ansage, nachdem sich dieser mehrfach lautstark über dessen Entscheidungen beschwert hat. Die beiden gehen mit einem Handschlag auseinander.
  • 45'
    :
    Die Nachspielzeit ist relativ kurz, wenn man bedenkt, dass Wout Weghorst relativ lange am Kopf behandelt wurde.
  • 45'
    :
    Ende 1. Halbzeit
  • 45'
    :
    Offizielle Nachspielzeit (Minuten): 1
  • 42'
    :
    Arne Maier darf unbedrängt auf 25 Meter an das Tor herandribbeln. Beim seinem Pass steht Mathew Leckie dann aber gut und gerne zwei Meter im Abseits und die Chance ist dahin. Das muss Hertha besser timen und Hoffenheim besser verteidigen.
  • 45'
    :
    Offizielle Nachspielzeit (Minuten): 3
  • 45'
    :
    Rebić wird halbrechts in die Box geschickt und zieht aus vollem Lauf und neun Metern ab. Ein Abwehrbein ist aber gerade noch dazwischen und rettet zur Ecke. Die bringt keine Gefahr.
  • 43'
    :
    Yussuf Poulsen arbeitet wie immer ganz stark fürs Team. Dieses Mal lässt er William mit einem Übersteiger stehen und gibt den Ball dann in die Mitte. Jedoch ist Koen Casteels am kurzen Pfosten zur Stelle und verhindert, dass es gefährlich wird.
  • 44'
    :
    Tooor für Fortuna Düsseldorf, 2:1 durch Dodi Lukebakio
    Die Fortuna macht den Anschlusstreffer aus dem nichts! Zimmermann findet mit einem perfekten Zuspiel Zimmer. Der hat zunächst Probleme mit der Ballannahme, kommt aber dann per Fallrückzieher zum Abschluss. Er trifft den Ball nicht richtig und Boateng blockt ab, aber der Ball landet dann vor den Füßen von Lukebakio, der aus kurzer Distanz abstaubt.
  • 41'
    :
    Gegen Ende der ersten Halbzeit machen die Gastgeber mehr Druck. Sonderlich effektiv ist das Ganze zwar (noch) nicht, dennoch ist es ein Zeichen.
  • 42'
    :
    Götze erobert den Ball auf der halblinken Offensivseite gegen Bell und leitet ihn auf Bruun Larsen weiter. Der schafft es zwar in den Sechzehner, rennt sich dann aber fest. Er holt zwar noch einen Eckstoß heraus, doch der bringt dem BVB nichts ein.
  • 43'
    :
    Gregoritsch! Aus der Drehung schließt der Linksfuß aus elf Metern mit rechts und findet mit dem Flachschuss seinen Meister in Trapp. Trotzdem gut gemacht.
  • 39'
    :
    Bei Ballbesitz der Hertha wird aus der Dreierkette der Gastmannschaft eine Viererkette, um noch weniger zuzulassen. Nach der Balleroberung richten sich die Mannen von Julian Nagelsmann direkt wieder anders aus und setzen Nadelstiche.
  • 42'
    :
    Die Bayern haben derweil einige Gänge raus genommen. Sie suchen nicht mehr so energisch den Weg nach vorne und lassen stattdessen den Ball rollen.
  • 42'
    :
    Lange ist nicht mehr zu gehen bis zur Pause. Die Augsburger wollen es unbedingt noch vor der Halbzeit wissen.
  • 40'
    :
    ... Piszczek kann Aaróns Ausführung von der rechten Fahne am ersten Pfosten per Kopf klären.
  • 40'
    :
    Feines Solo von Lukebakio! Der Fortune lässt am rechten Flügel erst Javi Martínez, dann Boateng stehen. Seine Flanke wird aber dann von Süle abgeblockt und landet bei Gießelmann. Der probiert es aus der zweiten Reihe, zielt aber deutlich links daneben.
  • 38'
    :
    Valentino Lazaro bringt den zweiten Ball Richtung Hoffenheim-Gehäuse, allerdings wird das Spielgerät sofort zurückgebracht. Da hat 1899 aufgepasst.
  • 40'
    :
    Fünf Minuten vor der Pause steht es noch immer 0:0. Wolfsburg macht etwas mehr für das Spiel und hat auch die besseren Chancen. Aber Leipzig steht defensiv sehr gut organisiert und probiert es immer wieder mit schnellen Gegenstößen.
  • 40'
    :
    Latzas Volleyschuss aus mittigen 20 Metern wird durch Zagadou zu einer Ecke abgefälscht...
  • 37'
    :
    Beide Teams zeigen sich extrem konteranfällig. Sicher wirken beide Defensiven nicht, wobei die Berliner Abwehr noch stärker schwimmt als die der Kraichgauer. Insgesamt haben die TSG-Akteure mehr Tempo und die etwas zündenderen Ideen. In Sachen Abschluss haben beide Seiten Luft nach oben.
  • 39'
    :
    Der BVB ist weit von der offensiven Durchschlagskraft der Anfangsphase entfernt. Die Hausherren stellen die Mittelfeldräume gekonnt zu und nehmen den Vorstößen der Favre-Truppe die Geschwindigkeit. Sie sind auf einem guten Weg, sich ein verdientes Pausenremis zu erarbeiten.
  • 39'
    :
    Was versieben die Fuggerstädter für Gelegenheiten? Max setzt halblinsk in der Box gegen die Hessen nach und bugsiert das Spielgerät somit zu Caiuby. Der Brasilianer steht an der linken Torauslinie, sucht mit seiner Flanke auf den langen Pfosten Gregoritsch. Vor dem Österreicher klärt N'Dicka per Kopf mittig vors eigene Gehäuse. Baier rauscht heran, schweißt die Kirsche aus 16 Metern und freier Schussbahn aber klar drüber.
  • 38'
    :
    Lewandowski hat im Mittelfeld viel zu viel Platz und das nutzt der Pole zu einem Distanz-Kracher aus über 35 Metern. Der Ball zischt knapp am rechten Winkel vorbei, Rensing wäre wohl nicht mehr dran gekommen.
  • 38'
    :
    Lange Schläge sorgen richtig für Gefahr. Gouweleeuw wemmst die Kugel aus der eigenen Hälfte im idealen Moment nach vorne zu Greogritsch. Dem misslingt die Annahme ein wenig. Nahe des Elfmeterpunktes will er vor Trapp schnell querlegen zu Jensen. Hasebe kriegt aber ein Bein dazwischen und klärt zur Ecke. Die bringt keine Gefahr.
  • 37'
    :
    Der Stürmer wurde bei der Aktion so unglücklich am Hinterkopf getroffen, dass er eine Platzwunde davonträgt. Für den Niederländer geht es aber mit Turban weiter.
  • 35'
    :
    Lebenszeichen der Hertha! Marko Grujić lässt gleich zwei Gegenspieler alt aussehen und bedient den mitgelaufenen Mathew Leckie. Dessen Direktabnahme rauscht knapp am langen Eck vorbei.
  • 36'
    :
    Mateta, mit Oberschenkelproblemen von der französischen U21 wiedergekommen, ist nach Delaneys Foul liegengeblieben, kann aber ohne Behandlung weiterspielen.
  • 36'
    :
    Wout Weghorst geht nach einem Zweikampf zu Boden und knallt dann mit einem Mitspieler zusammen. Anschließend beschwert er sich lautstark beim Referee und muss jetzt erst einmal behandelt werden.
  • 36'
    :
    Müller ist heute überall zu finden, mal auf den Flügeln, dann im Zentrum und jetzt in der Spitze neben Lewandowski. Ribéry will ihn anspielen, aber Alaba geht dazwischen und nimmt dem Kollegen so ungewollt den Ball weg. Weil dem Österreicher dann das Leder verspringt und ins Toraus rollt, ist die Chance verpufft.
  • 34'
    :
    Andrej Kramarić lupft über den leeren Kasten! Nach einem Ballverlust der Berliner leitet die TSG sofort den Konter ein. Andrej Kramarić zündet den Turbo und will es dann zu schön machen. Sein Lupfer landet auf dem Tornetz - dabei wäre der Kasten leer gewesen. Denn Rune Jarstein ist bereits auf dem Weg Richtig Strafraumkante gewesen.
  • 31'
    :
    Hertha BSC findet aktuell kein Mittel, um wenigstens mal die Mittellinie passieren zu können. Hoffenheim läuft die Gastgeber hoch an und hält die Räume relativ eng.
  • 36'
    :
    Knappe zehn Minuten sind es noch zur Pause. Die Partie nimmt sich bisher keine richtige Auszeit. Mal schauen, wie lange beide Teams dieses Tempo aufrecht erhalten können.
  • 34'
    :
    Nach einem geblockten Schuss von Bruma geht der Ball ins Toraus und es gibt Ecke. Die bringt der Portugiese ebenfalls. Aber bereits am kurzen Pfosten verhungert die Hereingabe der VfL kann klären.
  • 34'
    :
    Gelbe Karte für Thomas Delaney (Borussia Dortmund)
    Die Begegnung hat ein ziemlich hohes Intensitätsniveau erreicht. Delaney kommt nach Ballannahme von Mateta zu spät. Auch dieses Vergehen wird mit einer Gelben Karte sanktioniert.
  • 33'
    :
    Nach Foul von Zagadou an Quaison probiert es Brosinski auf der Gegenseite ebenfalls mit einem direkten Freistoß. Der ist in der halbrechten Ecke leichte Beute für Bürki.
  • 31'
    :
    Reus will den fälligen Freistoß aus halbrechten 22 Metern auf direktem Weg in der oberen linken Torecke unterbringen. FSV-Keeper Zentner hat seine Torseite jedoch im Griff und entschärft den Versuch ohne Probleme.
  • 34'
    :
    Trotz des Spielstandes machen die gut 8000 mitgereisten Fortuna-Fans gute Stimmung auf den Rängen. Sie sehen dann jedoch die nächste Bayern-Chance durch Lewandowski. Der Pole zieht nach Flanke von Goretzka direkt ab und setzt den Ball gut einen Meter links daneben.
  • 33'
    :
    Die Stürmer treffen einfach nicht! Jetzt darf die Gegenseite mal. Nach einem blitzschnellen und präzisen Einwurf auf links in den Lauf von Gregoritsch bringt der 24-Jährige die Pille scharf und flach auf den langen Pfosten. Mutterseelenallein rauscht Jensen in die Flanke, kommt aber Sekundenbruchteile zu spät ran. So befördert er das Leder rechts vorbei.
  • 31'
    :
    Leipzig schaltet immer wieder schnell um. Aber sie bekommen ihre Stürmer nicht wirklich in Szene gesetzt. Besonders Timo Werner weicht deshalb immer wieder auf die Flügel aus, aber findet mit seinen Hereingaben dann keinen Mitspieler.
  • 29'
    :
    Marvin Plattenhardt rettet auf der Linie! Schulz, wer auch sonst, leitet den nächsten brandgefährlichen Angriff ein. Seine Hereingabe findet nun auch einen Abnehmer. Pavel Kadeřábek schießt aus 14 Metern Entfernung auf das Tor. Aber sein Schuss kommt ziemlich flach, weshalb Marvin Plattenhardt in höchster Not reingrätschen kann.
  • 27'
    :
    Immer wieder Hoffenheim! Nach Belieben marschieren die Gäste, insbesondere über Nico Schulz, in die Herthaner Gefahrenzone und verbuchen eine Chance nach der anderen.
  • 32'
    :
    Friedhelm Funkel verfolgt das Geschehen am Spielfeldrand mit verschränkten Armen. Sein Team findet derzeit keinen Zugriff auf das Spiel. Es wird schwer heute für die Gäste.
  • 30'
    :
    Gelbe Karte für Pierre Malong (1. FSV Mainz 05)
    Nach kurzer Ausführung steigt Malong Hakimi auf den linken Fuß. Dieses schmerzhafte Einsteigen wird ebenfalls mit einer Verwarnung bestraft.
  • 29'
    :
    Zentner verschätzt sich nach einem Sancho-Freistoß vom linken Flügel leicht und verursacht einen Eckstoß, anstatt das Spielgerät einfach aus der Luft zu pflücken.
  • 29'
    :
    Das muss die Führung sein! Arnold ist hellwach und holt sich das Leder im Mittelfeld. Anschließend nimmt er den Ball noch kurz mit und chippt ihn dann wunderschön in den Lauf von Ginczek. Der ist halbrechts auf und davon, zieht in den Strafraum und schließt ab. Doch sein Rechtsschuss geht knapp am langen Pfosten vorbei.
  • 31'
    :
    Kimmich spielt eine gefährliche Flanke von rechts an den Fünfer, wo Lewandowski lauert. Rensing geht mit einer Hand dazwischen und klärt vor dem Polen zur Ecke. Die bringt dann nichts ein.
  • 30'
    :
    Jović hat die nächste Riesenchance! Infolge eines langen Balles in die Spitze auf den 20-Jährigen ist der Stürmer plötzlich auf und davon. Frei vor Luthe will er den aufgerückten Keeper von der Sechzehnerkante überlupfen. Der wiederum kriegt die Fingerspitzen dran, verlangsamt damit die Kirsche und holt sie sich im Zurückeilen dann doch noch.
  • 30'
    :
    Nach dem schwungvollen Beginn der Fortuna haben die Bayern das Geschehen inzwischen voll im Griff. Sie lassen den Ball konzentriert laufen und kommen immer wieder gefährlich über die Flügel. Düsseldorf tut sich schwer, überhaupt an den Ball zu kommen.
  • 28'
    :
    Aarón aus der zweiten Reihe! Der Linksverteidiger lässt Witsel auf halblinks durch einen Haken aussteigen und probiert sich daraufhin aus 22 Metern mit dem rechten Innenrist. Bürki kann den zentralen Abschluss mit der rechten Hand über seinen Kasten befördern.
  • 27'
    :
    Die Wölfe lassen die Bullen im Moment fast nur hinterherlaufen. Immer wieder befreien sie sich mit schönen Seitenverlagerungen. Jedoch steht RB im letzten Drittel sicher und lauert nur auf einen schlecht gespielten Pass.
  • 25'
    :
    Fast das 3:1! Nico Schulz kann nach Zuspiel von Kramarić erneut einen gefährlichen Ball in den gegnerischen Strafraum befördern. Im Zentrum schaufelt Joelinton die Pille knapp vorbei und Hertha kann irgendwie klären. Da hätte Schulz vermutlich besser selbst abziehen sollen.
  • 28'
    :
    Der FCA drückt auf den Ausgleich! Immer wieder kommt er in gefährliche Räume und zwingt die Frankfurter Defensive zu höchster Konzentration. Bis dato ist es ein richtig ansehnliches Fußballspiel.
  • 28'
    :
    ...die von Rensing mit einer Faust geklärt wird. Boateng spielt nochmal lang nach vorne, wo wieder Rensing aufmerksam ist. Er fängt den Ball vor Müller ab.
  • 24'
    :
    Hier ein Leckerbissen für alle Zahlen-Fans: Vedad Ibišević ist der erste Spieler, der für drei verschiedene Vereine in der Bundesliga mindestens 33 Mal traf (Hoffenheim, Stuttgart, Hertha).
  • 27'
    :
    Ribéry holt die nächste Ecke heraus und wieder tritt sie Renato Sanches. Süle lauert wieder, aber der Ball kommt in Richtung Lewandowski. Gießelmann klärt vor dem Polen zur nächsten Ecke...
  • 26'
    :
    Gelbe Karte für Alexander Hack (1. FSV Mainz 05)
    Hack sieht wenig später Gelb, nachdem er Götze im Mittelkreis per Grätsche gestoppt hat, um einen Gästekonter auszubremsen.
  • 25'
    :
    Hakimi bewirbt sich mit seinem zweiten Foul, einem seitlichen Wegstoßen gegen Bell abseits des Balles, für eine erste Verwarnung. Referee Aytekin belässt es aber bei einer letzten Ermahnung.
  • 22'
    :
    Stürmerfoul von Ondrej Duda! Diese Szene hat Schiri Welz vollkommen richtig beurteilt.
  • 24'
    :
    Nachdem in den letzten Minuten viel Tempo im Spiel war, lassen es die Hausherren im Moment erstmal wieder ruhig angehen. Immer wieder spielen sich Brooks und Knoche das Leder hin und her.
  • 24'
    :
    Entlastung für die Fortuna! Zimmermann setzt sich mit einer Drehung gegen den mit nach hinten arbeitenden Ribéry am rechten Flügel durch. Er erwischt den Ball dann noch vor der Torauslinie und flankt nach innen, wo Neuer das Leder abfängt.
  • 25'
    :
    Gelbe Karte für Gelson Fernandes (Eintracht Frankfurt)
    Ganz unsaubere Aktion: Fernandes stoppt Caiuby auf der rechten Abwehrseite auf Höhe der Mittellinie taktisch, indem er seinen Körper samt Ellenbogen einsetzt. Gelb ist vollkommen berechtigt.
  • 20'
    :
    Puh! Im Sechzehner der Hausherren rauschen Derrick Luckassen und Kerem Demirbay böse zusammen. Einen Elfmeter wird es jedoch nicht geben. Auch der Videoschiedsrichter geht hier nicht von einer krassen Fehlentscheidung des Unparteiischen aus.
  • 22'
    :
    Das zweite Tor gibt den Bayern Sicherheit. Sie wollen nachlegen und nutzen das heillose Durcheinander im Düsseldorfer Strafraum eiskalt aus. Zunächst wird ein Abschluss mit der Hacke von Lewandowski nach Zuspiel von Kimmich noch geblockt. Dann ist der Nationalspieler selbst an der Reihe und lupft vom rechten Fünfmetereck. Den Braten hat Rensing aber gerochen, er packt sicher zu.
  • 23'
    :
    Gregoritsch trifft, doch es gibt Abseits! Ein langer Schlag von Schmid fliegt perfekt hinter die Gäste-Abwehr in den Lauf von Gregoritsch. Der Österreicher zieht nach vorne, läuft frei auf Trapp zu und spielt den Keeper aus. Nach ewig langen Augenblicken wird dann auf Abseits entschieden. Nach kurzer Unterbrechung bestätigt Köln: Korrekt.
  • 22'
    :
    Die Wölfe machen ein starkes Spiel. Besonders in der Defensive sind sie hellwach und verhindern, dass Leipzig durch die gefürchteten Konter vor das Tor kommt.
  • 20'
    :
    Andrej Kramarić, Joelinton und Kerem Demirbay: TSG 1899 Hoffenheim lässt das Leder gut laufen und versucht wieder, mehr Räume zu schaffen.
  • 22'
    :
    Witsel mit Wucht! Der Belgier zieht nach Pass von Götze aus dem halbrechten Offensivkorridor nach innen und zieht aus gut 19 Metern mit dem linken Spann ab. Zentner lenkt den harten, aber unplatzierten Schuss mit der rechten Hand über den Querbalken.
  • 19'
    :
    Nach gutem Direktspiel wird Mehmedi auf links geschickt und der Schweizer legt den Ball flach in die Mitte. Dort steht Weghorst einschussbereit, aber Gulácsi ist hellwach und schnappt sich das Ding.
  • 20'
    :
    Mateta gegen Bürki! Latza steckt aus dem linken Halbfeld auf den jungen Franzosen durch. Der hat aus sehr spitzem Winkel plötzlich nur noch den Gästetorhüter vor sich und will diesen mit einem Lupfer in die lange Ecke überwinden. Bürki reißt gerade noch rechtzeitig den linken Arm hoch.
  • 18'
    :
    Nächste dicke Chance für die Herthaner! Arne Maier packt die feine Klinge aus und setzt den durchgelaufenen Salomon Kalou in Szene. Aber der findet seinen Meister in Oliver Baumann.
  • 20'
    :
    Tooor für Bayern München, 2:0 durch Thomas Müller
    Die Bayern legen durch Müller nach! Boateng bereitet den Treffer mit einem seiner gefürchteten langen Pässe vor. Das hohe Zuspiel findet den völlig blank stehenden Müller im Sechzehner, Zimmer hatte links draußen das Abseits aufgehoben. Der Nationalspieler nimmt den Ball geschickt runter und stochert ihn am herauslaufenden Rensing vorbei ins Netz.
  • 17'
    :
    Baumanns Vorbereitung vor dem zwischenzeitlichen 2:0 ist übrigens die erste Vorlage eines Keepers seit August 2016. Damals hatte Hamburgs Adler gegen Ingolstadt einen HSV-Treffer vorbereitet.
  • 20'
    :
    Gelbe Karte für Jonathan de Guzmán (Eintracht Frankfurt)
    de Guzmán beschwert sich etwas zu vehement bei seinem Gegenspieler, der ihn bei einem Freistoß anschießt. Dafür sieht er Gelb.
  • 18'
    :
    Bereits zu Beginn ist viel Tempo in der Partie. Beide Teams verstecken sich nicht und versuchen spielerisch zu Torchancen zu kommen.
  • 17'
    :
    Auch der Mittelfeldzugriff der Nullfünfer ist nach einer guten Viertelstunde höher als in den ersten Minuten. Dortmund muss mittlerweile deutlich präziser kombinieren, um es in die Nähe des Kastens von Zentner zu schaffen.
  • 19'
    :
    Wie wird die Fortuna auf den Rückstand reagieren? Bislang standen sie hinten weitgehend sicher, doch eine Unaufmerksamkeit bei einem Standard bringt die Bayern in Führung.
  • 15'
    :
    Mathew Leckie köpft nach einer Ecke von links nur knapp über die Latte. Nun sind die Gäste wieder gefordert und müssen mehr Ruhe ins Spiel bringen.
  • 15'
    :
    Auf der anderen Seite wieder Poulsen! Nach einer Freistoßflanke aus dem linken Halbfeld kommt der Stürmer am zweiten Pfosten noch gerade eben mit dem Knie an das Spielgerät. Dadurch kann er seinen Abschluss aber nicht platzieren und die Pille geht knapp neben den Kasten.
  • 14'
    :
    Was für ein Start! Drei Tore in den ersten 13 Minuten: So darf es gerne weitergehen. Hertha ist wieder zur Stelle und erhöht den Druck.
  • 17'
    :
    Wie kann Rebić hier NICHT auf 2:0 stellen? Jović enteilt auf dem linken Flügel und rennt im Strafraum bis zur Torauslinie durch. Von dort bringt er eine grätschende Hereingabe ins Zentrum. Luthe saust vorbei, und Rebić schafft es, aus sieben Metern das freie Tor zu verfehlen. Zwar musste er den Ball volley nehmen. Der muss dennoch zwingend sitzen.
  • 17'
    :
    Tooor für Bayern München, 1:0 durch Niklas Süle
    ...und dann ist der Ball drin! Die Ecke kommt von links durch Renato Sanches. Im Gewühl will Lukebakio klären und schlägt das Spielgerät unglücklich genau vor die Füße von Süle. Der zieht mit links ab und knallt die Kugel aus kurzer Distanz trocken in die Maschen.
  • 16'
    :
    Ribéry zieht mit einem Schlenker an Zimmermann vorbei, dann grätscht Zimmer gerade noch im Sechzehner noch dazwischen. Es gibt Ecke...
  • 14'
    :
    Den Rheinhessen gelingt es erstmals, das Leder etwas länger in den eigenen Reihen zu halten. In das letzte Felddrittel ist die Schwarz-Truppe aber noch nicht vorgestoßen; der BVB bleibt das klar überlegene Team.
  • 12'
    :
    Tooor für Hertha BSC, 1:2 durch Vedad Ibišević
    Es darf gejubelt werden! Der Treffer ist regulär gewesen und zählt! Wieder ist es Leckie, der sich auf dem linken Flügel durchwühlt und den Ball von der Grundlinie noch in den Rückraum schiebt. Der Slowake Ondrej Duda scheitert mit seinem Versuch aus kurzer Distanz. Vedad Ibišević steht goldrichtig, schnappt sich den Abpraller und netzt mit rechts unhaltbar zum 1:2-Anschluss ein. Die Bude zählt, da der kurz vor dem Treffer über die Grundlinie rutschende Ermin Bičakčić die eigentliche Abseitsstellung von Ibišević aufgehoben hat.
  • 15'
    :
    Baier zieht aus 23 Metern zentraler Position ab, findet aber nur Trapps auffangbereite Arme. Keine ernsthafte Bedrohung.
  • 14'
    :
    Boateng erzielte einst gegen die Fortuna sein erstes Bundesliga-Tor. Fast hätte er nun nachgelegt, aber sein Distanzschuss aus gut 30 Metern geht knapp links vorbei.
  • 14'
    :
    Großchance für die Wölfe! Eigentlich wird die flache Hereingabe von Gerhardt geblockt, doch der Ball landet bei Brooks, der das Leder irgendwie aufs Tor bringt. Gulácsi kann das Ding nur zur Seite abwehren und dort kommt Ginczek zum Nachschuss. Allerdings wird er dabei noch gestört und die Kugel kullert bis auf die Linie. Doch da ist Gulácsi wieder zur Stelle und rettet sein Team vor dem Rückstand.
  • 13'
    :
    Sanches kommt am Strafraum zu Fall, aber da hatte Bormuth den Ball gespielt. Die Kugel prallt zu Müller, der ganz viel Platz und Zeit hat. Er wählt eine flache und harte Flanke, findet aber keinen Mitspieler. Bormuth kann klären.
  • 13'
    :
    Wolfsburg geht kein Risiko ein. Seit geraumer Zeit läuft der Ball von der einen zur anderen Seite.
  • 10'
    :
    Tooor für 1899 Hoffenheim, 0:2 durch Andrej Kramarić
    Unfassbar! Berlin ist weit aufgerückt, stellt die Räume allerdings nicht zu. TSG-Keeper Oliver Baumann drischt das Leder von der eigenen Strafraumkante in den freien Raum. Lustenberger verschätzt sich sträflich und schon ist es passiert: Der Gegner hat freie Bahn! Aus vollem Lauf nimmt Andrej Kramarić den Ball sehenswert mit der Brust an und zieht aus halbrechten 15 Metern unbedrängt mit rechts ab. Wuchtig landet das Ding in den Maschen.
  • 8'
    :
    Ondrej Duda versucht es aus der Distanz - drüber! Und zwar deutlich!
  • 11'
    :
    Die Fortunen haben sich in ihre Hälfte zurückgezogen und ein Bollwerk errichtet. Die Bayern schieben sich den Ball zu und suchen die Lücke. Müller findet sie mit seiner Flanke noch nicht, weil Rensing dazwischen geht. Die Ecke von Sanches wird dann geklärt.
  • 12'
    :
    Nach einer Frankfurter Ecke soll es schnell in die andere Richtung gehen. Baier treibt das Leder durchs Zentrum nach vorne und nimmt auf der rechten Außenbahn Jensen mit. Der schaut sich um, sein Pass wiederum auf Baier ist aber zu ungenau. Chance vertan.
  • 11'
    :
    Kopfballchance Nummer zwei! Sancho legt das Leder nach Doppelpass mit Witsel auf den rechten Flügel. Piszczek flankt in Richtung Elfmeterpunkt, wo Reus einen wuchtigen Schädelstoß auspackt. Der rauscht knapp am rechten Pfosten vorbei.
  • 10'
    :
    Sancho kommt über die rechte Außenbahn an Niakhate vorbei und bringt einen scharfen, halbhohen Ball vor den ersten Pfosten. Dort lauert Götze, doch Hack steht genau richtig und kann vor dem Angreifer klären.
  • 10'
    :
    Klostermann wird auf dem rechten Flügel gut freigespielt und kommt zum Flanken. Mit der Hereingabe findet er Poulsen. Der Däne kommt zwar zum Kopfball, aber wird von Brooks entscheidend gestört, so dass der Ball gut einen Meter am rechten Pfosten vorbeigeht.
  • 7'
    :
    Immerhin! Mathew Leckie zieht das Tempo an und dringt über die linke Seite in den Strafraum der TSG ein. Doch seine Hereingabe findet keinen Abnehmer.
  • 6'
    :
    Immer wieder müssen die Berliner ganz weit hinten rum spielen. Torwart Rune Jarstein ist beim 0:1 machtlos gewesen und zeigt sich verärgert, dass er zum wiederholten Male als letztmögliche Anspielstation genutzt wird.
  • 8'
    :
    Die Wölfe beginnen wirklich stark und machen gleich ordentlich Druck. Besonders mit dem guten Pressing unterbinden sie dabei die gefährlichen Gegenstöße von RB.
  • 8'
    :
    Die Gäste präsentieren sich von Anfang an als sehr dominant und geben den Takt vor. Mainz rennt erst einmal hauptsächlich hinterher und ist darauf bedacht, mit fünf Akteuren in der letzten Linie sicher zu stehen.
  • 9'
    :
    Die Bayern haben inzwischen wie gewohnt ein Plus in Sachen Ballbesitz. Doch nach wie vor fehlt die Struktur im Spiel nach vorne. Müller will auf der rechten Seite Kimmich schicken, aber das Pass ist zu Steil und geht ins Toraus.
  • 9'
    :
    Ein richtig schwungvoller Beginn. Vor allem die Hessen gehen voll drauf und suchen wie gewohnt den frühen Ballgewinn. Und: Die Serie der Gastgeber ist gebrochen. Durch den Treffer von de Guzmán haben nun alle Teams in der Bundesliga ein Gegentor in der ersten halben Stunde kassiert.
  • 5'
    :
    Die TSG macht mächtig Druck und ist sowohl am Ball als auch in Sachen Laufbereitschaft deutlich präsenter. Da muss mehr von Hertha kommen.
  • 3'
    :
    "Wir müssen über die Basics kommen", hatte Pál Dárdai noch vor Spielbeginn gesagt. Doch bereits jetzt sind die guten Vorsätze der Hauptstädter erst einmal dahin.
  • 7'
    :
    Renato Sanches kommt zentral vor dem Sechzehner an die Kugel und schwingt gleich mal das Tanzbein. Mehrere Schlenker kann er ausführen, der letzte ist dann aber des guten zuviel. Fink geht dazwischen und spitzelt dem Portugiesen die Kugel weg.
  • 6'
    :
    Gelbe Karte für Willi Orban (RB Leipzig)
    Bei einer guten Kontermöglichkeit der Hausherren ist der Arm von Orban zu weit draußen und mit diesem hält er einen Pass von William auf. Von daher geht die Karte in Ordnung, auch wenn man nicht zwingend von Absicht sprechen kann.
  • 6'
    :
    Man merkt den Gästen schon nach wenigen Minuten an, dass sie durch den Sieg gegen die Hertha neues Selbstvertrauen getankt haben. Sie verstecken sich auch in München nicht, sondern spielen munter mit. Bayern hat noch Probleme im Vorwärtsspiel. Goretzka muss heute auf dem ungeliebten Flügel ran und verstolpert das Leder an der linken Eckfahne.
  • 5'
    :
    ... und die führt zu einer ersten Chance! Zagadou kommt aus mittigen sieben Metern per Kopf an die Flanke heran. Er nickt diese recht zentral in Richtung Heimkasten, so dass Keeper Zentner den EInschlag mit einem tollen Reflex verhindern kann.
  • 6'
    :
    Jetzt die Augsburger! Eine Hereingabe von der linken Seite wird an den zweiten Pfosten verlängert. Hier steigt Gregoritsch am höchsten und köpft aus fünf Metern knapp über die Querlatte.
  • 4'
    :
    Bruun Larsen holt über links einen ersten Eckstoß heraus...
  • 3'
    :
    Lucien Favre stellt nach dem 3:2-Heimtriumph gegen den FC Bayern München zweimal um. Roman Bürki ist wieder einsatzbereit und übernimmt zwischen den Pfosten; sein Vertreter Marwin Hitz sitzt krankheitsbedingt nicht auf der Bank und wird dort durch Eric Oelschlägel ersetzt. Außerm startet Thomas Delaney im Mittelfeld anstelle von Julian Weigl, der es nicht einmal in den Kader geschafft hat.
  • 5'
    :
    Da ist der verletzungsbedingte Wechsel also: Russ kommt für Abraham.
  • 3'
    :
    Erste kleine Lücke in der Hintermannschaft von RB. Auf links geht Rexhbeçaj auf die Reise, aber kurz vor dem Strafraum legt er sich den Ball zu weit vor und Orban kann die Situation entschärfen.
  • 1'
    :
    Tooor für 1899 Hoffenheim, 0:1 durch Kerem Demirbay
    Nach genau 44 Sekunden klingelt es im Kasten der Hausherren! Sofort nach Anpfiff drücken die Kraichgauer in den gegnerischen Strafraum, kommen aber zunächst nicht zum Abschluss. Dann verliert Herthas Grujić die Pille halbrechts im eigenen Sechzehner und wirft alles über den Haufen. Über Joelinton gelangt die Kugel anschließend zu Ádám Szalai, der mit dem Rücken zum Tor stehend, perfekt für Kerem Demirbay auflegt. Der zieht aus wenigen Metern trocken ab und trifft zum überraschend frühen 1:0.
  • 5'
    :
    Einwechslung bei Eintracht Frankfurt -> Marco Russ
  • 5'
    :
    Auswechslung bei Eintracht Frankfurt -> David Abraham
  • 4'
    :
    Wieder die Fortuna! Lukebakio enteilt auf der rechten Seite Boateng. Auf Höhe des Strafraums stoppt er ab und legt zurück. In der Mitte lauert wieder Usami, aber Renato Sanches hält die Hacke rein und klärt so die Situation.
  • 5'
    :
    Seit etwa zwei Minuten liegt Abraham nach einer Max-Flanke am Boden, muss jetzt raus und behandelt werden. Offensichtlich ist er im Rasen hängen geblieben. Ein bitterer Verlust, Russ macht sich bereit.
  • 4'
    :
    Was für ein Auftakt in diese Partie. Das haben sich die Hausherren sicherlich ganz anders vorgestellt. Jetzt laufen sie bereits ganz früh einem Rückstand hinterher.
  • 1'
    :
    Hoffenheim stößt an und spielt in weinroten Trikots zunächst von rechts nach links.
  • 2'
    :
    Sandro Schwarz hat im Vergleich zum 3:1-Auswärtssieg beim SC Freiburg eine personelle Änderung vorgenommen. Anstelle von Jean-Paul Boëtius, der zunächst nur zum erweiterten Aufgebot gehört, startet Alexander Hack.
  • 1'
    :
    Und damit rein ins Geschehen! Es wird sich zeigen, ob die Dreierkette der Gäste Erfolg haben wird, oder die Heimmannschaft mit gleich fünf Veränderungen in der Startelf den besseren Beginn erwischt.
  • 3'
    :
    Kurz darauf macht es der Japaner besser. Er zieht vom linken Flügel aus nach innen und zieht mit Schnitt zum Tor ab. Der Versuch geht aber genau auf Neuer, der sicher zupackt.
  • 1'
    :
    Spielbeginn
  • 2'
    :
    ...und die landet flach beim Ex-Bayern-Profi Usami, der die Kugel direkt nimmt, aber in die Wolken jagt.
  • 1'
    :
    Keine Minute ist rum und die Fortuna hat den ersten Abschluss! Fink nimmt rechts am Sechzehner Lukebakio mit, der zieht nach innen und schließt mit links ab. Neuer pariert den Aufsetzer stark zur Ecke...
  • 1'
    :
    Mainz gegen Dortmund – Durchgang eins in der Opel Arena läuft!
  • 1'
    :
    Spielbeginn
  • 1'
    :
    Los geht's! Wolfsburg stößt an und lässt den Ball zunächst in den eigenen Reihen laufen. Der VfL spielt heute in grünen Trikots und Leipzig in den gewohnten weißen Jerseys mit roten Hosen.
  • 1'
    :
    Tooor für Eintracht Frankfurt, 0:1 durch Jonathan de Guzmán
    Was geht denn mit diesen Frankfurtern ab? Hasebe schlägt einen langen Ball an die Sechzehnmeterraumkante zu Haller. Der Franzose legt prima in die Box ab zum einlaufenden de Guzmán ab. Aus halbrechten acht Metern fackelt er nicht lange und wuchtet das Spielgerät ins linke untere Eck.
  • :
    Marco Reus gewinnt die Seitenwahl gegen seinen Kapitänskollegen Stefan Bell. Damit stoßen die Hausherren an.
  • 1'
    :
    Das Spiel beginnt! Die Fortunen haben den Anstoß ausgeführt, wer findet besser in die Partie?
  • 1'
    :
    Spielbeginn
  • 1'
    :
    Spielbeginn
  • 1'
    :
    Spielbeginn
  • :
    Die Akteure kommen aus dem Spielertunnel und die Fans machen ordentlich Alarm.
  • :
    Die Spannung steigt in der Allianz Arena, die Mannschaften betreten den Rasen. Schiedsrichter der Partie ist Sven Jablonski. Seine Assistenten heißen Johann Pfeifer und Thomas Gorniak. Vor Anpfiff erhalten Thomas Müller und Robert Lewandowski Auszeichnungen für ihr jeweils 100. Länderspiel.
  • :
    Es ist angerichtet: Vor ausverkauftem Haus betreten die 22 Hauptdarsteller das grüne Parkett.
  • :
    Schiedsrichter der Partie ist Tobias Stieler. An den Seitenlinien unterstützen ihn Robert Kempter und Christian Gittelmann. Vierter Offizieller ist Christian Gittelmann und für den Videobeweis ist Sören Storks verantwortlich.
  • :
    Schiedsrichter des Matches ist heute Felix Zwayer. Der 37-jährige Immobilienkaufmann aus Berlin kommt zu seinem sechsten Einsatz in der laufenden Spielzeit. Unter anderem leitete er das 2:3 der Augsburger vor heimischem Publikum gegen den SV Werder Bremen. Seine Assistenten an den Seitenlinien sind Thorsten Schiffner und Markus Schüller.
  • :
    Der direkte Vergleich der beiden Teams ist bisher ziemlich ausgeglichen. In sechs Spielen gewann Wolfsburg zweimal und Leipzig dreimal. Das letzte direkte Aufeinandertreffen gewann Leipzig allerdings deutlich mit 4:1.
  • :
    Im direkten Vergleich beider Klubs fällt auf: Augsburg ist kein gutes Pflaster für die Hessen. Noch nie seit dem Aufstieg der Fuggerstädter 2012 konnten sie dort dreifach punkten. In zwölf Aufeinandertreffen stehen ohnehin nur zwei Dreier zu Buche, außerdem noch fünf Unentschieden und fünf Pleiten. In der Vorsaison konnten die Hausherren beide Kräftemessen für sich entscheiden. In Frankfurt gewannen sie 2:1, daheim dann 3:0.
  • :
    Friedhelm Funkel ändert die siegreiche Elf gegen Hertha nur auf einer Position: Oliver Fink rückt für Rouwen Hennings in die Startelf, der Stürmer nimmt auf der Bank Platz. Damit wählt der Trainer erwartungsgemäß eine defensivere Aufstellung im 4-1-4-1-System und will hinten erstmal den Laden dicht halten.
  • :
    Und auch Ralf Rangnick weiß, dass Wolfsbug ein sehr unbequemer Gegner sein kann. "Wolfsburg hat eine hohe fußballerische Qualität, das steht außer Frage. Gerade im Mittelfeld und in der Offensive verfügt der VfL über starke Spieler. Generell setzt Bruno Labbadia auf eine attraktive, offensive Spielweise. Wir dürfen nur wenig zulassen und müssen nach schnellem Umschaltspiel mit einer ähnlichen Effizienz ans Werk gehen, wie in den letzten beiden Partien", gab der RB-Coach im Vorfeld zu verstehen.
  • :
    Sein Gegenüber Manuel Baum nennt zunächst die offensichtlichen Stärken der Adlerträger. Frankfurt sei “eine extrem gute Mannschaft, vor allem im Offensivbereich. Nicht nur das Sturmtrio mit Jović, Haller und Rebić ist sehr gefährlich, dahinter haben sie auch noch Spieler wie Gacinović, die technisch richtig gut sind“. Dementsprechend schlussfolgert der 39-Jährige auch, dass “sie zu Recht da oben stehen und diesen Lauf haben“. Linksverteidiger Philipp Max ergänzt: “Sie spielen richtig gut Fußball. Aber wir haben bewiesen, dass wir uns vor niemandem verstecken müssen und jedem Spiel unseren Stempel aufdrücken können“.
  • :
    Allerdings wusste der VfL gegen gute Gegner meist zu überzeugen, auch wenn die Ergebnisse dabei nicht stimmten. Dementsprechend fällt auch die Analyse von Bruno Labbadia im Vorfeld der Partie aus: "Nach unseren guten Spielen gegen den FC Bayern und den BVB sind wir natürlich darauf aus, uns gegen einen genauso starken Gegner wie RB Leipzig mit einer guten Leistung auch einmal zu belohnen. Leipzig ist sehr komplett, sie können gut umschalten, aber auch das Ballbesitzspiel kann ihnen liegen und hinten stehen sie sehr sicher. Wir wissen, was auf uns zu kommt."
  • :
    In wenigen Minuten geht es auf dem Rasen zur Sache. Freuen wir uns auf eine spannende Partie mit hoffentlich vielen Buden.
  • :
    Geleitet wird das Duell von Schiedsrichter Tobias Welz. An den Seitenlinien assistieren ihm Rafael Foltyn und Dr. Martin Thomsen. Vierter Offizieller ist Jan Neitzel-Petersen. Am Monitor wirken Christian Dingert sowie Pascal Müller unterstützend mit.
  • :
    Coach Adi Hütter warnt naturgemäß vor dem Kontrahenten und weiß um den Fakt, dass der FCA als einzige Mannschaft der Liga noch kein Gegentor in den ersten 30 Minuten schlucken musste. “Sie spielen ein sehr gutes Pressing und Gegenpressing. Sie sind sehr zweikampfstark, haben auch schon gegen die Bayern hervorragend agiert und in Dortmund einen tollen Aufwärtsauftritt hingelegt. Auch zuhause sind sie sehr unangenehm, weil sie sehr flexibel sind“, so die lobenden Worte des 48-Jährigen, der mahnt: “Wir brauchen ein Top-Spiel“.
  • :
    Ein Blick auf die Aufstellung der Gastgeber: Mats Hummels findet sich nach wechselhafter Länderspiel-Woche zunächst auf der Bank wieder, Niklas Süle spielt für ihn in der Abwehrkette. Außerdem ist Renato Sanchez anstelle von Serge Gnabry in der Partie. Robert Lewandowski stand wegen einer Knieverletzung auf der Kippe, kann aber starten. Auf der Bank sitzt erstmals der Koreaner Woo-Yeong Jeong, der normalerweise für die zweite Mannschaft kickt.
  • :
    Als hauptverantwortlichen Unparteiischen hat der DFB-Schiedsrichterausschuss Deniz Aytekin auf das Kräftemessen zwischen FSV und BVB angesetzt. Der 40-jährige Unternehmer ist Mitglied im TSV Altenberg aus dem Bayerischen Fußball-Verband und pfeift seit September 2008 in der Bundesliga. Seit sechs Jahren leitet er auch Begegnungen in der Champions League. Die Linienrichter in seinem 152. Einsatz auf höchsten nationalem Level heißen Christian Dietz und Eduard Beitinger; Vierter Offizieller ist Michael Bacher.
  • :
    Pünktlich zum Showdown gegen die TSG haben die Berliner das Verbot von Spruchbändern und –bannern sowie Blockfahnen und Doppelhaltern wieder aufgehoben. Der Klub hatte das Verbot nach den Ausschreitungen von Dortmund für das vergangene Heimspiel gegen RB Leipzig (0:3) angeordnet. Grund für die Änderung ist eine Annäherung zwischen Fanvertretern und der Geschäftsführung des Vereins. Die Anhänger hatten mit Unverständnis auf das Verbot beim Heimspiel gegen Leipzig reagiert und auf die sonst übliche lautstarke Unterstützung im Stadion verzichtet.
  • :
    "Beide sind noch nicht bei alter Frische", so TSG-Trainer Julian Nagelsmann zu Benjamin Hübner und Dennis Geiger, die nach langen Verletzungen wieder in das Training eingestiegen sind. Über die anderen Personalien gab der 31-Jährige bekannt: "Vincenzo Grifo, Reiss Nelson und Stefan Posch kommen heute erst von den Länderspielen zurück. Alle anderen sind fit und gesund. Ich kann am Wochenende aus den Vollen schöpfen, was unsere gesunden Spieler betrifft."
  • :
    Das spiegelt sich auch im Tableau wieder. Mit sieben Punkten Rückstand auf Branchenprimus Dortmund liegt die SGE auf Position Vier, dabei dank des besseren Torverhältnisses vor dem FC Bayern. Auffällig: Nicht nur in der Abwehr stimmt das Bild (13 Gegentore); vor allem der Sturm hat es in sich. Mit 26 geschossenen Hütten stellen die Frankfurter gemeinsam mit dem Zweiten aus Gladbach die zweitbeste Offensive hinter dem BVB. Darüber hinaus ist Luka Jović mit neun Buden aktuell Führender der Torjägerliste, unter anderem gefolgt von Sébastien Haller mit nur einem Treffer weniger.
  • :
    Hoffenheim hat den Vertrag mit seinem Stürmer Joelinton vorzeitig bis 2022 verlängert. Das gaben die Kraichgauer unter der Woche bekannt. Der ursprüngliche Kontrakt des 22-Jährigen war bis 2020 gültig. "Ich lebe meinen Traum. Ich bin Hoffenheim sehr dankbar für das Vertrauen und die Arbeit, die sie in den vergangenen Jahren in mich investiert haben", wurde der Brasilianer zitiert. Die Vertragsverlängerung sei für ihn "nicht nur Anerkennung, sondern auch Ansporn, mich weiter zu verbessern." Derzeit laboriert der Shootingstar an Leistenproblemen, weshalb sein Einsatz fraglich ist.
  • :
    "Es gibt keinen Grund, an unserer Herangehensweise, von Spiel zu Spiel zu denken, etwas zu ändern. Natürlich können wir aus dem bisherigen Saisonverlauf Selbstbewusstsein ziehen. Aber wir hatten gegen die Bayern auch Probleme. Das muss man wissen", ist Sportdirektor Michael Zorc darum bemüht, auf die Euphoriebremse zu treten. Zweifellos spielen die Schwarz-Gelben bisher eine exzellente Saison, doch es gab auch genügend enge Spiele, aus denen mit mehr Pech weniger als drei Punkte hätten herausspringen können.
  • :
    Wie es sich anfühlt, in der Allianz Arena zu gewinnen, weiß Matthias Zimmermann. Er siegte am letzten Spieltag der vergangenen Saison mit seinem damaligen Verein VfB Stuttgart 4:1 in München. Allerdings standen die Bayern da schon als Meister fest, doch die Party war verdorben. Scherzhaft empfiehlt Zimmermann: "Wir stellen einfach unseren Bus ins Tor." In der Tat würde eine stabile Defensive gegen die Offensivpower der Münchner schon ein wichtiger Faktor sein. "Alle denken, dass wir verlieren. Aber wir müssen mutig mit Freude und Spaß an die Aufgabe herangehen. Vielleicht kann man dann ja ein Wunder schaffen", sagte Zimmermann.
  • :
    Ganz anders ist die Stimmungslage beim Gegner aus Düsseldorf. Der Aufsteiger hat durch das 4:1 gegen Hertha BSC Berlin den Kontakt zu den Nichtabstiegsrängen gehalten. Der zweite Saisonsieg überhaupt kam zwar auch durch eine mehr als 45-minütige Überzahl nach Gelb-Rot gegen Maximilian Mittelstädt zustande, jedoch zeigten sich die Fortunen auch so treffsicher wie lange nicht. Joker Benito Raman bestach mit einem Doppelpack und führt die vereinsinterne Torjägerliste nun mit drei Treffern an.
  • :
    "Hertha BSC hat viele unterschiedliche Grundordnungen gespielt und verteidigt oft sehr hoch. Sie sind deshalb schwer zu analysieren. Pál Dárdai wird gewinnen wollen, aber wir versuchen, den besseren Plan auszuhecken“, erklärte Julian Nagelsmann vor Spielbeginn.
  • :
    Im Lager von Borussia Dortmund gibt es dieser Tage nur positive Nachrichten: Nach dem 3:2-Heimtriumph gegen den FC Bayern München, durch den die Schwarz-Gelben ihre Titelfähigkeit eindrucksvoll unterstrichen haben, wurde gestern die feste Verpflichtung von Paco Alcácer bekanntgegeben. Für eine vergleichsweise niedrige Ablösesumme hat der BVB den treffsicheren Spanier (neun Tore in acht Pflichtspielen) bis 2023 an sich gebunden. Wie so oft in den letzten Wochen sitzt der 25-Jährige auch heute erst einmal auf der Bank.
  • :
    Kein Wunder, dass die Nerven bei den erfolgsverwöhnten Münchnern blank liegen. Das äußerte sich auch im Ohrfeigen-Eklat um Franck Ribéry. Der Franzose hatte dem TV-Experten Patrick Guillou nach einer Auseinandersetzung körperlich attackiert. Ribéry entschuldigte sich über die Vereinsmedien bei seinem Landsmann: ''Ich weiß, das, was ich gemacht habe war falsch. Es ist immer schwierig nach einem Spiel, weil ich sehr emotional war." Ribéry wurde daraufhin als Kandidat für den diesjährigen ''Sport-Bambi'' gestrichen, kurioserweise auch sein Vereinskollege Arjen Robben. ''Hubert-Burda Media'' bedauerte die Streichung von Robben, das Verhalten des Franzosen sei aber nicht zu dulden.
  • :
    Die Eintracht ist nämlich klar das Team der Stunde. Aus den letzten sechs Spielen holte sie 16 von 18 möglichen Zählern, zudem hat sie bereits nach vier Begegnungen in der Europa League das Weiterkommen sicher. Jüngst wurde beim 3:0 gegen den FC Schalke 04 immerhin der amtierende Vizemeister aus dem Stadion geschossen. Nur beim 1. FC Nürnberg musste sich mit einem 1:1, zudem in letzter Sekunde, begnügt werden. Eine Wahnsinsserie.
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    Tore dürften an diesem Nachmittag garantiert sein. Keines der bisher 16 Aufeinandertreffen zwischen Hertha und Hoffenheim endete torlos. Berlin gewann fünf Begegnungen bei vier Unentschieden und sieben Pleiten. Das Ganze bei 17:27 Toren. Hoffenheim ging in den vergangenen drei Bundesliga-Auswärtspartien als Sieger vom Platz - Vereinsbestmarke.
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    "Wir haben das Gefühl, dass die Prinzipien sitzen, dass wir gute Verhaltensweisen haben in der Arbeit gegen den Ball, in der Raumaufteilung im Ballbesitz und gute Umschaltbewegungen. Wir sind im Moment mit dem Entwicklungsprozess sehr zufrieden", ordnet Sandro Schwarz den bisherigen Saisonverlauf als erfreulich ein, blickt aber realistisch auf das heutige Spiel: "Wir brauchen eine Top-Leistung gegen einen Top-Gegner. Wenn wir die abrufen können, dann trauen wir uns auch zu, etwas Zählbares zu holen."
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    Deutlich besser im Flow ist hingegen die TSG. Denn 1899 Hoffenheim ist das einzige Bundesliga-Team, das die letzten vier Partien gewinnen konnte. Gelingt heute der fünfte Sieg in Serie, stellen die Kraichgauer immerhin den bisherigen Klubrekord ein: Fünf Erfolge nacheinander gab es bereits unter Ralf Rangnick und unter Noch-Trainer Julian Nagelsmann. Aktuell rangiert Hoffenheim mit 19 Punkten sowie 24:15 Buden auf Rang sechs, direkt hinter den Bayern (20 Punkte).
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    Die Hauptursache für den jüngsten Aufwärtstrend der Mainzer ist zweifellos die verbesserte Offensivleistung: In den letzten 180 Spielminuten hat die Schwarz-Truppe exakt so viele Treffer erzielt, wie in den gesamten neun Partien zuvor. Mit Jean-Philippe Mateta scheint sich endlich ein zuverlässiger Torschütze herauszubilden: Der im Sommer von der Le Havre AC verpflichtete Mittelstürmer hat sowohl gegen Bremen als auch in Freiburg genetzt. Obwohl Mateta mit Oberschenkelproblemen von der U21 zurückgekehrt ist, gehört er auch heute zur Startelf.
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    Auch angesichts der Tabellensituation wäre ein Dreier extrem wichtig. Durch die sieglosen Partien beträgt der Abstand auf Relegationsrang 16 aktuell vier Zähler. Mit 19 Toren, jedoch auch schon 18 Gegentreffern funktioniert insbesondere das Defensivgebilde noch nicht gänzlich. Gerade gegen den Gegner heute könnte das zum Genickbruch werden.
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    Doch mit Leipzig wartet das Team der Stunde auf dem VfL. In der Liga sind die Roten Bullen, seit der 1:4-Niederlage am ersten Spieltag gegen Dortmund, ungeschlagen und holten in den zehn Spielen sechs Siege, sowie vier Unentschieden. Dabei hat Ralf Rangnick besonders die Defensive deutlich verbessert und sie zum Garanten für den Erfolg gemacht. Die neun Gegentreffer bedeuten Ligabestwert und auch die sechs Spiele ohne Gegentreffer sind der Spitzenwert. Bemerkenswert ist dabei vor allem, dass RB in der gesamten letzten Saison genauso viele Spiele ohne Gegentor überstand.
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    Sechs Jahre lang waren die Bayern das Maß aller Dinge, nun droht dem Rekordmeister die Wachablösung durch den aufstrebenden BVB aus Dortmund. Nach der 2:3-Niederlage im Westfalenstadion brennt in München schon vor der Adventszeit der Baum. "Es kann natürlich sein, dass es in diesem Jahr einen anderen Meister gibt", sagte Innenverteidiger Mats Hummels nach dem Spiel bei seinem Ex-Klub. Trotz der wohl besten Halbzeit in der so durchwachsenen Saison brachte Bayern die Pausenführung nicht ins Ziel. Die Wahnsinns-Serie von Torjäger Robert Lewandowski, dessen Tore zuvor immer eine Sieggarantie waren, riss an diesem Abend ebenfalls.
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    Die heutigen Hausherren belegen mit 16 Punkten und 16:17 Toren den siebten Rang der Tabelle. Nach dem (überraschend deutlichen) 2:0-Sieg gegen den FC Bayern München, war für die Mannen von Trainer Pál Dárdai nicht mehr viel zu holen. Nach zwei Unentschieden kassierten die Hauptstädter gleich zwei Pleiten – zuletzt ein ganz bitteres 1:4 bei Fortuna Düsseldorf. "Fakt ist, dass wir uns steigern müssen. Unsere Laufbereitschaft muss wieder steigen. Ich erwarte einen aggressiven und motivierten Auftritt, bei dem wir uns auf die Basics konzentrieren wollen. Es geht nicht ums Schönspielen. Es geht ums Gewinnen“, stellte der Hertha-Coach vor der Partie klar.
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    Trotz der zuletzt schlechten Resultate ist das Selbstvertrauen beim VfL und Trainer Bruno Labbadia noch voll vorhanden. "Ich setze mir nie ein Minimalziel, sondern will immer das Maximum erreichen. Das bedeutet für den kommenden Samstag, dass wir drei Punkte holen wollen“, betonte der 52-Jährige im Vorfeld.
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    Der Klub, der dem Spitzenreiter Probleme bereiten möchte, ist der 1. FSV Mainz 05, der als Neunter in den 12. Spieltag geht. Die Rheinhessen haben sich in den letzten beiden Runden deutlich von der Abstiegszone absetzen können, nachdem sie infolge eines sehr zufriedenstellenden Starts durch eine Sieglosserie von sechs Partien zwischenzeitlich auf Rang 13 abgerutscht. Zunächst konnten der SV Werder Bremen vor heimischer Kulisse mit 2:1 geschlagen werden; daraufhin feierten die Nullfünfer einen 3:1-Auswärtssieg beim SC Freiburg.
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    Beide Temas sind heiß darauf erfolgreich aus der Länderspielpause zurückzukommen. Allerdings sind die Vorzeichen der Mannschaften komplett unterschiedlich. Der VfL steht in der Tabelle nur auf dem zwölften Platz und hat ebenso viele Punkte auf dem Konto. Dabei sah es nach dem guten Saisonbeginn, mit sieben Punkten aus den ersten drei Spielen, danach aus, als könnten die Niedersachsen mal wieder an erfolgreiche Zeiten anknüpfen. Allerdings folgte bei Wolfsburg schnell die Ernüchterung und die Ergebnisse ließen wieder zu wünschen übrig. In den letzten fünf Ligaspielen konnten die Wölfe nur in Düsseldorf gewinnen. Die vier übrigen Partien gingen verloren, auch wenn die Niederlagen gegen Dortmund und Hannover wirklich enge Begegnungen waren.
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    Hallo und ein ganz herzliches Willkommen, liebe Fußball-Freunde, zum zwölften Spieltag der Bundesliga. Hertha BSC lädt die TSG 1899 Hoffenheim zum Tanz im Olympiastadion. Anstoß ist um 15:30 Uhr.
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    Die Bundesliga hat sich gestern mit der Begegnung zwischen Bayer Leverkusen und dem VfB Stuttgart (2:0) aus der letzten Länderspielpause vor Weihnachten zurückgemeldet und nimmt heute mit fünf Matches am Samstagnachmittag wieder so richtig Fahrt auf. Das größte Thema der nächsten Stunden dürfte die Frage sein, ob der BVB nach dem Triumph im Gipfeltreffen mit den Bayern den Vorsprung halten oder sogar ausbauen kann – der FCB spielt parallel vor eigenem Publikum gegen Düsseldorf; der Dritte RB Leipzig ist in Wolfsburg gefordert.
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    Das hätte auch schöner ausgehen können: Pünktlich zur Länderspielpause strauchelten die zuvor gut auftretenden Augsburger gleich zwei Mal. Nach dem furiosen 3:4 bei Borussia Dortmund folgte ein beachtliches 0:0 gegen RB Leipzig. Und nach dem anschließenden Sieg bei Hannover 96 sah vieles bereits sehr gut aus. Danach jedoch gab es nur ein 2:2 zuhause gegen Aufsteiger Nürnberg sowie ein 1:2 bei der TSG 1899 Hoffenheim. Der Trend sollte also wieder nach oben korrigiert werden.
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    Hallo und herzlich willkommen zur Bundesliga am Samstag! Heute kommt es zu einem sehr interessanten Duell zwischen zwei Vereinen mit unterschiedlichen Voraussetzungen: Der FC Augsburg hat Eintracht Frankfurt zu Gast. Wird die Serie der Hessen gestoppt oder hält sie an? Ab 15:30 Uhr wissen wir es.
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    Servus aus der Allianz Arena in München! Bei regnerischem Wetter mit knapp acht Grad Außentemperatur trifft der kriselnde Rekordchampion Bayern München auf Liganeuling Fortuna Düsseldorf. Anstoß ist um 15:30 Uhr!
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    Ein herzliches Willkommen zu den Samstagspartien des 12. Bundesligaspieltags! Nach zuletzt zwei Siegen fordert der 1. FSV Mainz 05 den auf Wolke sieben schwebenden Tabellenführer Borussia Dortmund heraus. Nullfünfer und Schwarz-Gelbe stehen sich ab 15:30 Uhr in der Opel Arena gegenüber.
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    Hallo und herzlich willkommen zum 12. Spieltag der Fußball Bundesliga. Ab 15:30 Uhr kommen der VfL Wolfsburg und RB Leipzig zurück aus der Länderspielpause.
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