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Ergebnisse

15:30Bayer LeverkusenB04Bayer Leverkusen-:-Bor. MönchengladbachBMGBor. Mönchengladbach
15:30Hannover 96H96Hannover 96-:-Werder BremenSVWWerder Bremen
15:30Eintracht FrankfurtSGEEintracht Frankfurt-:-SC FreiburgSCFSC Freiburg
15:30VfB StuttgartVFBVfB Stuttgart-:-1. FSV Mainz 05M051. FSV Mainz 05
15:30FC AugsburgFCAFC Augsburg-:-Fortuna DüsseldorfF95Fortuna Düsseldorf
18:30RB LeipzigRBLRB Leipzig-:-Borussia DortmundBVBBorussia Dortmund

Liveticker

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Highlights
Tore
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    Ähnlich wie in Augsburg gibt es auch in Düsseldorf momentan mehr Theater als notwendig. Die Fortunen avancierten am Hinrunden-Ende mit drei Siegen in Serie zum Team der Stunde und stehen rein sportlich mit sieben Punkten Vorsprung auf Platz 17 exzellent da – wäre da nicht die Posse um die Vertragsverlängerung von Friedhelm Funkel.
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    Es ist auch ein Comeback der Rückkehrer. Auf Seiten der Hausherren ist Sebastian Rode nach Ausflügen zu den Bayern und zu Borussia Dortmund zurück in Frankfurt. Etwas überraschend steht er auch gleich in der Anfangsformation, dafür muss Jonathan de Guzmán seinen Stammplatz zunächst räumen. Bei den Gästen ist Vincenzo Grifo wieder mit dabei, kam auf Leihbasis von der TSG Hoffenheim. Auch er ist sofort von Beginn an in der Startelf.
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    Geleitet wird die Partie von Schiedsrichter Tobias Stieler. Der 37-jährige Jurist aus Hamburg feiert mit seinem 100. Bundesliga-Spiel heute Jubiläum. Unterstützt wird der erfahrene Referee von seinen beiden Assistenten Dr. Dr. Matthias Jöllenbeck und Robert Kempter.
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    Der SV Werder kommt mit einer gehörigen Portion Selbstbewusstsein nach Hannover. Obwohl sie vor der Winterpause eine etwas schlechteren Phase hatten und nach drei Spielen ohne Sieg bis auf den zehnten Rang abrutschten, halten die Werderaner an ihrem Saisonziel, die Europa League zu erreichen, fest. "Wir wollen nach Europa, und ich bin mir sicher, dass wir bekommen werden, was wir wollen. Am Ende werden alle überrascht sein über das, was wir gezeigt haben", sagte zum Beispiel Claudio Pizarro in einem Interview vor dem Rückrundenauftakt. Und auch sein Trainer hält sich keineswegs zurück. "Jetzt geht es nicht mehr primär um die spielerische Entwicklung. Jetzt geht es um Punkte", betonte der 36-Jährige.
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    Auf Seiten der Stuttgarter nimmt Trainer Markus Weinzierl gleich fünf Wechsel im Gegensatz zum 1:3 kurz vor Weihnachten vor. Für Emiliano Insúa, Andreas Beck, Daniel Didavi, Nicolás González und Erik Thommy rücken Borna Sosa, Dennis Aogo, Gonzalo Castro, sowie die beiden neuen Leihspieler Steven Zuber und Alexander Esswein neu ins Aufgebot.
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    Personell baut der Mainzer Coach sein Team im Vergleich zum letzten Spiel vor der Winterpause (1:1 in Hoffenheim) auf drei Positionen um. Während im zentralen Mittelfeld Levin Öztunali den angeschlagenen Danny Latza ersetzt, sowie Alexander Hack in der Innenverteidigung für Moussa Niakhate übernimmt, rückt im Tor Florian Müller zurück zwischen die Pfosten. Der 21-Jährige war als Nummer Eins in die Saison gestartet, musste aufgrund einer Verletzung dann jedoch Robin Zentner den Vortritt lassen.
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    Auch sein Gegenüber Adi Hütter geizt nicht mit schmeichelnden Worten für den Gegner. Freiburg habe “eine kompakte und sehr unangenehm zu bespielende Mannschaft, daher setzen wir auf kontrollierte Attacke“. Nach dem Trainingslager in Florida und der zurückliegenden Trainingswoche ist er sich der gestiegenen Erwartungshaltung nach der tollen Hinrunde bewusst, glaubt aber auch: “Ich habe das Gefühl, dass jeder Spieler bereit für die Rückrunde ist. Die Jungs freuen sich“.
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    "Wenn man in Leverkusen spielt, weiß man, dass man Chancen bekommen wird, aber auch, dass man diszipliniert spielen muss, aufmerksam sein und auf die Schnelligkeit des Gegners Antworten haben muss. Wir müssen Bayer Leverkusen im Umschaltspiel vor Aufgaben stellen. Dafür haben wir bei der Analyse den einen oder anderen Raum gesehen, den wir bespielen wollen. Es ist ein tolles erstes Spiel, weil zwei Mannschaften aufeinander treffen, die Fußball spielen wollen", geht Dieter Hecking von einem unterhaltsamen Kräftemessen aus. Das Hinspiel Ende August gewann sein Team mit 2:0.
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    Trainer Baum ist vom Stress um Caiuby genervt und erklärte kurz und knapp: "Er spielt derzeit keine Rolle in den Vorbereitungen und ist noch nicht wieder da. Wenn er es ist, reden wir". Eine ebenfalls spannende Personalie steht heute zwischen den Pfosten. Manuel Baum entschied sich erst heute für seine Nummer eins und vertraut heute Neuzugang Gregor Kobel. Der 21-jährige Hoffenheimer ist auf Leihbasis in Augsburg und absolviert heute sein zweites Bundesligaspiel.
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    “Wir wollen unbedingt selbst Fußball spielen, müssen mutig sein bei eigenem Ballbesitz und uns eigene Chancen kreieren“, lautet die klare Ansage von Christian Streich. In Anbetracht der Offensivpower des Gegners, bei denen er für fast jeden Akteur ein Lob übrig hat, möchte das defensive Hauptaugenmerk darauf legen, “eine gute Kontersicherung zu betreiben. Wir müssen also konsequent an die Männer rausschieben und insgesamt individuell gut verteidigen“. Der 53-Jährige schiebt allerdings auch nach: “Wenn einer von uns keinen guten Tag erwischt, schießen sie uns ab“.
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    Doch wenn es um Tore geht haben auch die Gäste von der Weser ein ordentliches Wörtchen mitzureden. Die Mannschaft von Florian Kohfeldt hat schließlich in 18 Ligaspielen in Folge immer mindestens einen Treffer erzielen können. Das ist die längste Serie aller Bundesligisten und wird sogar vom BVB und dem FC Bayern nicht getoppt!
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    Wie der rheinische Rivale hat auch Mönchengladbach auf Wintertransfers verzichtet. In der BayArena kann Dieter Hecking bis auf Raffael (Schlüsselbeinbruch) wieder auf sein bestes Personal bauen, schließlich kehren mit Matthias Ginter, Lars Stindl und Jonas Hofmann drei wichtige Säulen des bisherigen Erfolgs zurück – sie schaffen es allesamt auf Anhieb in die Startelf. Auf dem Weg in die Königsklasse könnten die Fohlen noch den ein oder anderen Auswärtssieg mehr vertragen als in der Hinrunde – in der Fremde wurde nur zweimal gewonnen.
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    Dass die Gastgeber keinesfalls chancenlos sein werden zeigt ein Blick zurück: Das Hinspiel im Weser-Stadion endete 1:1-Unentschieden. Die Treffer erzielten am 1. Spieltag Hendrik Weydandt und Theodor Gebre Selassie, die beide auch heute wieder von Anfang an ran dürfen. Außerdem ist Werder Bremen so etwas wie der Lieblingsgegner von Hannover, und zwar besonders in der eigenen Arena. Fünf der letzten sieben Heimspiele konnte H96 für sich entscheiden. Außerdem erzielten die Niedersachsen gegen keinen anderen Verein mehr Tore in Heimspielen als gegen Bremen (53 Treffer).
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    Bei Borussia Mönchengladbach hat eine Systemumstellung schon im Sommer stattgefunden, allerdings ohne Wechsel auf der Trainerposition. Dieter Hecking hat seiner Mannschaft in der Vorbereitung auf die laufende Saison ein 4-3-3 eingeimpft, durch das sich diese neu erfunden und zehn Siege, drei Unentschieden und vier Niederlage eingefahren hat. 24 der 33 Punkte wurden in der heimischen Hennes-Weisweiler-Alle eingefahren; vor eigenem Publikum feierte die Fohlenelf im Ligabetrieb nur Siege – da fällt das 0:5 im DFB-Pokal gegen Bayer Leverkusen völlig aus der Reihe.
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    Die Pause wurde ähnlich wie bei den Stuttgartern für mehrere Testspiele genutzt. So duellierte man sich über die freien Tage mit dem unterklassigen TuS Marienborn (4:0-Sieg), dem belgischen Erstligisten Standard Lüttich (2:3-Niederlage) und dem SC Freiburg (2:2-Unentschieden). Personell änderte sich dagegen nichts. Weder sind Zu- noch Abgänge bei den Rheinhessen zu vermelden. Trainer Sandro Schwarz zeigte sich mit der Vorbereitung auf die Rückrunde trotzdem zufrieden: "Wir haben mehrere Spieler, die eine gute Entwicklung genommen haben, alle befinden sich auf einem sehr guten Niveau." Namentlich erwähnt wurden vom Mainzer Coach vor allem die Offensivspieler Gerrit Holtmann und Issah Abass, die in der Hinrunde keine große Rolle gespielt hatten, sich nun jedoch wieder ans Team herangekämpft hätten. Das Ziel für die heutige Partie ist klar: "Wir wollen jetzt den Startschuss 2019 setzen mit dem klaren Anspruch drei Punkte zu holen beim VfB Stuttgart."
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    Die Rückrunden-Vorbereitung ging in Augsburg nicht ohne Nebengeräusche über die Bühne. Offensivspieler Caiuby meldete sich nach dem Winterurlaub nicht pünktlich zurück und ließ wie schon im Sommer erneut auf sich warten. Der Brasilianer fällt beim FCA immer mehr in Ungnade und könnte den Club eventuell noch im Januar-Transferfenster verlassen.
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    Auch für die Mainzer war die Hinrunde mit einigen Höhen und Tiefen verbunden. Nachdem das Team von Sandro Schwarz mit sieben Punkten aus den ersten drei Spielen hervorragend gestartet war, folgte eine Sieglos-Serie von sechs Partien, die die Rheinhessen wieder in die Nähe der Abstiegsränge beförderte. Auch kurz vor der Winterpause ließen die Ergebnisse mit drei Unentschieden und einer Niederlage zu wünschen übrig. In der Tabelle stehen die 05er aktuell mit 21 Zählern und Rang zwölf im gesicherten Mittelfeld. Ein Sieg könnte reichen, um den Anschluss an die obere Tabellenhälfte herzustellen.
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    Das alles sorgt derzeit dafür, dass die Abstiegssorgen gerade nicht ganz so groß sind wie bei anderen Klubs. Aktuell rangiert der SCF auf der elften Position, lässt dabei Mannschaften wie Schalke und Stuttgart hinter sich. Schon sieben Punkte sind es auf den Relegationsplatz, deren zehn gar auf den 17. Rang. Zum Vergleich: Vor etwas mehr als einem Jahr, als die Baden-Württemberger ebenfalls zum Beginn der Rückserie zur Eintracht reisten, waren es auf den ersten direkten Abstiegsplatz nur vier Zähler.
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    Trotzdem sieht Stuttgarts Coach seine Mannschaft für das Spiel gegen Mainz gut aufgestellt: "Die Winterpause war zwar kurz, nichtsdestotrotz hatten wir im Trainingslager Top-Bedingungen, die wir zu 100 Prozent genutzt haben. Die Mannschaft hat in den letzten zwei Wochen gut gearbeitet und mitgezogen". Für die zweite Baustelle der Stuttgarter, die Offensive (mit 12 Toren offensivschwächstes Team der Liga), wurden ebenfalls personelle Maßnahmen vollzogen. Mit Steven Zuber und Alexander Esswein wechselten zwei Offensivspieler innerhalb der Liga leihweise zum VfB. Weinzierl gibt sich zuversichtlich und setzt auf Motivation: "Die Neuzugänge sind integriert und wissen, wie wir spielen wollen. Mit Mainz, Freiburg und Düsseldorf spielen wir in den nächsten Wochen gegen direkte Konkurrenten und können uns etwas Luft verschaffen. Da brauchen wir in jedem Spiel und von jedem Spieler 110 Prozent und müssen an unsere Leistungsgrenze gehen."
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    Abhilfe schaffen soll unter anderem Stuttgarts neues Abwehrjuwel Ozan Kabak, der vor wenigen Tagen für die Rekordsumme von rund 11,5 Millionen Euro von Galatasaray Istanbul ins Schwabenländle wechselte. Ob der FC Bayern möglicherweise als späterer Abnehmer des türkischen Innenverteidigers in den Transfer involviert war, ist weiterhin ungeklärt. Vorerst soll der 18-Jährige jedenfalls die Defensivprobleme des VfB lösen. Mit 35 Gegentoren sind die Schwaben hier das zweitschlechteste Team hinter Tabellenschlusslicht Nürnberg. Die Vorbereitung nutzte das Team von Trainer Markus Weinzierl außerdem für zwei Testspiele gegen den FC Utrecht und Cercle Brügge, in dessen Zuge man allerdings nur wenig Selbstvertrauen tanken konnte. Während es gegen Utrecht eine 2:3 Pleite setzte, trennte man sich von Brügge 2:2 Unentschieden.
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    Besonders für die Schwaben gab es über die Feiertage einige mehr als bittere Pleiten aus der Hinrunde zu verdauen. Der mit hohen Erwartungen und verheißungsvollen Neuverpflichtungen in die Saison gestartete VfB erwischte mit einem Sieg aus den ersten zehn Partien einen echten Katastrophenstart in die neue Spielzeit. Auch der Trainerwechsel von Tayfun Korkut zu Markus Weinzierl ab Woche acht zeigte bislang nur wenig Wirkung. Nach 17 Spielen stehen die Stuttgarter aktuell mit mauen vier Siegen und 14 Punkten auf Platz 16 in der Tabelle. In der Rückrunde soll nun alles besser werden.
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    "Das Spiel ist immer das Endresultat von dem, was man unter der Woche übt. Zwei Wochen waren nicht viel Zeit, es ist klar, dass morgen nicht alles vollkommen umgesetzt wird. Aber es ist ein Vorteil, dass viele Spieler hier schon unter Roger Schmidt gearbeitet haben – meine Spielweise ist ähnlich", kündigte Peter Bosz auf der Pressekonferenz an, dass er auch bei seiner zweiten Anstellen in der Bundesliga auf seinen äußerst offensiven, aber auch riskanten Stil setzten wird. Langweilig wird‘s in der Rückrunde unter dem Bayer-Kreuz also nicht werden.
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    Ein herzliches Willkommen zurück aus der Winterpause! Seit gestern Abend rollt in Deutschlands höchster Spielklasse wieder der Ball. Ab 15:30 Uhr greifen heute auch der VfB Stuttgart und die Gäste aus Mainz wieder ins Ligageschehen ein. Wir freuen uns auf eine spannende Partie!
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    Trotzdem will André Breitenreiter noch nichts von einem möglichen Endspiel wissen: "Nach diesem Spiel wird weder der Abstieg besiegelt sein noch der Klassenerhalt gefeiert. Von daher ist es ein wichtiges Spiel, wie jedes Spiel für uns in der Rückrunde, weil wir zu wenig Punkte haben. Aber es ist kein entscheidendes Spiel." Mit Blick auf das Spiel gibt sich der 45-Jährige zuversichtlich und hofft dabei vor allem auf die Unterstützung der Fans. "Klar, Nordduelle haben immer eine besondere Bedeutung für unsere Fans, aber sie kommen nicht ans Derby gegen unseren Nachbarn heran. Es wird sicher eine tolle Atmosphäre im Stadion sein, mit toller Unterstützung für unsere Mannschaft, damit wir hoffentlich alle gemeinsam mit einem Sieg in die Rückrunde starten", sagte der 96-Coach im Vorfeld der Partie.
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    Verhindern wollen das die Freiburger. Deren jüngste Formkurve gleicht dabei einer echten Achterbahnfahrt mit nicht allzu vielen Ausrutschern nach oben. Aus den letzten acht Begegnungen in der Liga fuhren sie neun Zähler ein, dabei überraschend mit einem Unentschieden gegen die Münchener und einem klaren 3:0 über RB Leipzig. Kurz vor der Winterpause stimmte der Trend wieder: Gegen die Mitabstiegskandidaten Hannover und Nürnberg standen am Ende jeweils ein 1:1 und ein 1:0 zu Buche.
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    Während die Farbenstädter unter Heiko Herrlich in das Achtelfinale des DFB-Pokals und die K.o.-Phase der Europa League einzogen, blieben sie in der Bundesliga weit hinter den Erwartungen zurück: Lange Zeit krebsten sie sogar in der unteren Tabellenhälfte herum und rücken erst durch die beiden abschließenden Siege beim FC Schalke 04 (2:1) und gegen Hertha BSC (3:1) auf den neunten Platz vor. Kann Bosz die Werkself mit kurzer Anlaufzeit entwickeln, ist die Champions League bei sieben Zählern zweifellos nicht unerreichbar.
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    Für Hannover kann die Partie heute bereits wegweisend sein. Schließlich stehen sie auf dem vorletzten Tabellenplatz und bekleiden den auch nur auf Grund des besseren Torverhältnisses im Vergleich zum 1. FC Nürnberg. Doch als wäre der Abstiegskampf an sich nicht schon hart genug, plagen die 96er auch noch gravierende Personalsorgen. Beim heutigen Heimspiel muss Trainer André Breitenreiter gleich auf acht Akteure verzichten. Sieben davon fehlen verletzt und Genki Haraguchi spielt mit Japan bei der Asienmeisterschaft mit. Außerdem haben die Niedersachsen auch direkt ein ziemlich straffes Programm vor sich. Direkt in den ersten drei Begegnungen der Rückrunde geht es gegen Gegner die nach Europa wollen. Die heutigen Gäste aus Bremen dürften dabei sogar noch der vermeintlich einfachste Kontrahent sein, denn in den Wochen darauf geht es für die Roten erst gegen den BVB und anschließend gegen RB Leipzig.
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    Um alles geht es noch nicht, doch bei einer Niederlage würde Fortuna Düsseldorf auf sechs Punkte wegspringen und zumindest mittelfristig aus dem Abstiegskampf verschwinden. Der FC Augsburg ist gewarnt und will nach dem letzten und einzigen Heimsieg vom 30. September – 4:1 gegen Freiburg - endlich wieder einen Heimdreier einfahren. "Wir haben bisher zu Hause nicht immer gut gespielt. Am Samstag wollen wir zeigen, was wir können", verspricht Kapitän Daniel Beier.
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    So nämlich steht die SGE in der 18. Runde der deutschen Beletage auf Rang Sechs, hat auf Dortmund genügen Punkte Rückstand, um nicht als Meisterschaftskandidat genannt zu werden, kämpft aber nach wie vor um das internationale Geschäft. Das hängt auch mit den etwas wankelmütigeren Leistungen seit dem Spiel gegen Wolfsburg zusammen: Zwei Pleiten in Serie folgten Erfolge über Lazio Rom in der Europa League (damit gelang die Maximalausbeute von 18 Punkten aus sechs Matches) und Bayer Leverkusen. Dann allerdings standen ein Remis gegen den FSV Mainz und zum Abschluss eine Niederlage gegen den FC Bayern. Dreht sich heute das Blatt wieder?
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    Am Tag vor Heiligabend gaben die Verantwortlichen bei Bayer 04 bekannt, dass Heiko Herrlich wegen einer "Stagnation in der Entwicklung des Teams" von seinen Aufgaben entbunden und durch Peter Bosz ersetzt werde. Damit bekommt der ehemalige Übungsleiter des AFC Ajax (2016-2017) nach seiner kurzen Amtszeit bei Borussia Dortmund in der Hinrunde der vergangenen Saison die Chance, den Fans der Bundesliga unter Beweis zu stellen, dass er dauerhaft etwas auf die Beine stellen kann.
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    Es gibt unterschiedliche Sichtweisen auf die Hinrunden von Bayer Leverkusen und Borussia Mönchengladbach. Obwohl die Werkself in drei Wettbewerben überwintert hat und den Fohlen im neuen Kalenderjahr lediglich die Bundesliga bleibt, geht erstere mit einem neuen Trainer in den zweiten Saisonabschnitt. Dass der Vertrag von Dieter Hecking bei BMG im Spätherbst verlängert wurde, liegt an der exzellenten Ausbeute in der nationalen Eliteklasse, durch die die Schwarz-Weiß-Grünen Weihnachten auf Platz drei verbracht haben.
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    Es war eine nahezu unheimliche Serie. Bis zum 13. Spieltag gewannen die Frankfurter zehn von elf möglichen Pflichtspielen, schienen insbesondere offensiv überhaupt nicht zu stoppen zu sein. Ein Sieg damals zuhause gegen den VfL Wolfsburg hätte den zweiten Platz in der Tabelle zur Folge gehabt. Damit wäre die Eintracht erster BVB-Verfolger gewesen. Durch die 1:2-Niederlage gegen die Wölfe kam es aber anders.
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    In der Fuggerstadt startet die Rückrunde sofort mit einem richtungsweisenden Match gegen einen direkten Konkurrenten. Der FCA trifft als Tabellen-15. auf den 14. und will Fortuna keineswegs davonziehen lassen. "Es wäre wichtig, mit einem Erfolgserlebnis zu starten. Es ist ein sehr wichtiges Spiel, da ist der absolute Fokus drauf, aber es geht auch nicht um alles", sagt Manuel Baum.
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    Hallo und herzlich willkommen zu Teil Zwei des Rückrundenauftaktes in der Bundesliga! Heute erwartet uns eine Partie, die auf dem Papier einen Favoriten hat, in Wirklichkeit aber durchaus Überraschungspotenzial bietet: Eintracht Frankfurt hat den SC Freiburg zu Gast. Der Anstoß erfolgt um 15:30 Uhr.
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    Hallo und herzlich willkommen zum rheinischen Duell am 18. Bundesligaspieltag! Bayer Leverkusen und Borussia Mönchengladbach stehen sich zum Rückrundenstart bereits zum dritten Mal in der laufenden Saison gegenüber. Der Anstoß in der BayArena soll um 15:30 Uhr erfolgen.
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    Hallo und herzlich willkommen zum 18. Spieltag der Fußball-Bundesliga. Nachdem die Rückrunde bereits gestern Abend in Gang gekommen ist, starten heute endlich auch wieder Spiele um 15:30 Uhr! In der HDI-Arena kommt es dabei direkt zu einem Nordduell zwischen Hannover 96 und dem SV Werder Bremen.
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    Herzlich willkommen zur Bundesliga! Am ersten Spieltag nach der Winterpause begrüßt der FC Augsburg heute um 15:30 Uhr Fortuna Düsseldorf. Welches Team holt die Big Points für den Abstiegskampf?
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