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Ergebnisse

15:301899 HoffenheimTSG1899 Hoffenheim2:1FC AugsburgFCAFC Augsburg
15:30Werder BremenSVWWerder Bremen1:3Bor. MönchengladbachBMGBor. Mönchengladbach
15:30SC FreiburgSCFSC Freiburg1:31. FSV Mainz 05M051. FSV Mainz 05
15:30Fortuna DüsseldorfF95Fortuna Düsseldorf4:1Hertha BSCBSCHertha BSC
15:301. FC NürnbergFCN1. FC Nürnberg0:2VfB StuttgartVFBVfB Stuttgart
18:30Borussia DortmundBVBBorussia Dortmund3:2Bayern MünchenFCBBayern München

Liveticker

Alle Einträge
Highlights
Tore
  • 90'
    :
    Fazit:
    Borussia Dortmund schlägt den FC Bayern München in einem Bundesligaspitzenspiel, das diesen Namen wegen eines riesigen Unterhaltungswerts ohne Einschränkungen verdient hat, mit 3:2 und enteilt dem Rekordmeister am 11. Spieltag auf sieben Zähler. Nach ihrer verdienten 1:0-Pausenführung, für die Lewandowski mit einem Kopfballtreffer in der 26. Minute verantwortlich gezeichnet hatte, mussten die Roten im zweiten Durchgang einen frühen Rückschlag verkraften: Reus konnte per Strafstoß, den Neuer mit einem Foul am BVB-Kapitän verursachte, schon in der 49. Minute ausgleichen. Es dauerte jedoch keine drei Minuten, ehe der Rekordmeister zurückschlug: Lewandowski traf erneut mit der Stirn, diesmal nach Vorarbeit von Kimmich (52.). Der Spitzenreiter erwies sich als mental widerstandsfähig und ließ sich nicht davon abbringen, dem Geschehen nach dem Seitenwechsel seinen Stempel aufzudrücken und Angriff um Angriff in Richtung Südtribüne zu fahren. Nach zwei ungenutzten Riesenchancen folgte die Belohnung in der 67. Minute: Reus, aus dem Spiel heraus zuvor glücklos, verwertete eine niedrige Piszczek-Flanke mit einer wunderschönen Direktabnahme, die unten links im Gästekasten einschlug. Die Favre-Truppe blieb hungrig und belohnte sich schon wenig später mit dem Führungstor, das der eingewechselte Alcácer durch einen perfekten Konter nach Vorarbeit von Witsel erzielte (73.). In der Schlussphase warf der Rekordmeister, der heute seine beste Saisonleistung zeigte, zwar noch einmal alles nach vorne, konnte seine dritte Niederlage aber nicht mehr abwenden. Damit müssen die Süddeutschen den BVB erst einmal davonziehen lassen; die Westfalen stellen den alten Vorsprung auf ihren Verfolger Mönchengladbach wieder her. Nach der Länderspielpause ist Borussia Dortmund zu Gast beim 1. FSV Mainz 05. Der FC Bayern München empfängt am 12. Spieltag Fortuna Düsseldorf. Einen schönen Abend noch!
  • 90'
    :
    Spielende
  • 90'
    :
    Wahnsinn: Lewandowski verlängert eine flache Kimmich-Vorlage vom rechten Flügel aus fünf Metern mit der rechten Hacke in die halblinke Ecke. Die Fahne des Assistenten Kleve geht aber direkt hoch: Der Pole hat einen Meter im Abseits gestanden.
  • 90'
    :
    ... Neuer ist mit vorne, doch die Gäste verpassen nach der Ausführung von rechts einen Abschluss.
  • 90'
    :
    Gelbe Karte für Marwin Hitz (Borussia Dortmund)
    ... vor dessen Ausführung wird noch Hitz verwarnt, da dieser eine Rudelbildung verursacht hat.
  • 90'
    :
    100 Sekunden bleiben den Roten, den Signal Iduna Park zum Schweigen zu bringen. Es gibt noch einen Eckstoß für den FCB...
  • 90'
    :
    Nach zwei Minuten in der Nachspielzeit kommt Ribéry auf der linken Sechzehnerseite zwar an eine Sanches-Flanke heran, bringt aus spitzem Winkel aber keinen kontrollierten Abschluss zustande. Die Kugel landet im linken Toraus.
  • 90'
    :
    Offizielle Nachspielzeit (Minuten): 5
    Der 300 Sekunden lange geplante Nachschlag wird mit lautstarken Pfiffen bedacht.
  • 90'
    :
    Witsel nimmt aus halbrechten 21 Metern Maß, feuert das Spielgerät aber weit oben rechts am Gästekasten vorbei.
  • 87'
    :
    Gelbe Karte für Niklas Süle (Bayern München)
    Süle lässt sich im Mittelfeld von Alcácer tunneln und bringt den Spanier daraufhin mit dem linken Fuß zu Fall. Das kostet Zeit und eine Gelbe Karte.
  • 86'
    :
    Die Roten setzen sich zwar vorne fest, warten aber noch auf die zwingende Chance zum Ausgleich. Das ganz große Wackeln bleibt in der Defensive der Favre-Truppe bisher aus.
  • 85'
    :
    Jede gelungene Aktion der Schwarz-Gelben wird in dieser Schlussphase wird frenetisch bejubelt - die Gier der Heimfans nach dem Sieben-Punkte-Vorsprung auf den FCB ist ist riesig.
  • 83'
    :
    Während der Rekordmeister mit Wagner eine frische Offensivkraft erhält, bringt Favre mit Delaney eine erfahrene Kraft für das Mittelfeld. Damit sind die Wechselkontingente auf beiden Seiten erschöpft.
  • 82'
    :
    Einwechslung bei Borussia Dortmund: Thomas Delaney
  • 82'
    :
    Auswechslung bei Borussia Dortmund: Jacob Bruun Larsen
  • 82'
    :
    Einwechslung bei Bayern München: Sandro Wagner
  • 82'
    :
    Auswechslung bei Bayern München: Thomas Müller
  • 81'
    :
    Nach seiner Führung ist der BVB vorsichtiger geworden und verteidigt ziemlich tief. Aktuell deutet viel darauf hin, dass die Dortmunder Anhänger bis zum Abpfiff zittern müssen.
  • 79'
    :
    Reus verlängert einen Gästefreistoß durch Kimmich am Elfmeterpunkt mit dem Kopf beinahe in die rechte Ecke des eigenen Kastens. Der fällige Eckstoß bringt dem Tabellendritten nichts ein.
  • 77'
    :
    Die Bayern rennen wütend an und befinden sich in der Dauergefahr, in den entscheidenden Konter zu laufen. Anders wird's aber eben nicht möglich sein, die Niederlage noch abzuwenden.
  • 75'
    :
    Renato Sanches ist Kovač' erster freiwilliger Joker. Gnabry, der den ersten Treffer der Partie vorbereitet hat, schaut sich die letzte Viertelstunde von der Bank aus an.
  • 74'
    :
    Einwechslung bei Bayern München: Renato Sanches
  • 74'
    :
    Auswechslung bei Bayern München: Serge Gnabry
  • 73'
    :
    Tooor für Borussia Dortmund, 3:2 durch Paco Alcácer
    Der Signal Iduna Park fliegt auseinander! Witsel behauptet die Kugel im rechten Mittelfeld und schickt Alcácer gegen aufgerückte Rote mit einem Diagonalpass in das Zentrum auf die Reise in Richtung Neuer. Der Spanier bewahrt vor dem deutschen Nationalkeeper die Nerven und überwindet ihn aus gut zwölf Metern mit einem leichten Lupfer in die flache linke Ecke.
  • 71'
    :
    Der Dortmunder Sturmlauf nimmt kein Ende: Natürlich möchte der Spitzenreiter nun erstmals an diesem Abend in Führung gehen. Die Vorteile im zweiten Durchgang liegen klar auf Seiten der Hausherren; die Bayern wirken am eigenen Strafraum häufig überfordert.
  • 68'
    :
    Kurz vor dem erneuten Ausgleichstor mussten die Gäste übrigens einmal tauschen. Der angeschlagene Hummels wurde durch Süle ersetzt.
  • 67'
    :
    Tooor für Borussia Dortmund, 2:2 durch Marco Reus
    Den schwierigsten Schuss bringt Reus im Netz unter! Eine Piszczek-Hereingabe vom rechten Flügel setzt im Sechzehner einmal auf und wird dann vom Dortmunder Kapitän mit dem rechten Fuß direkt verarbeitet. Der wuchtige Schuss aus gut 14 Metern schlägt unhaltbar in der flachen linken Ecke ein.
  • 65'
    :
    Einwechslung bei Bayern München: Niklas Süle
  • 65'
    :
    Auswechslung bei Bayern München: Mats Hummels
  • 65'
    :
    Reus vergibt ein drittes Mal aus guter Lage! Hakimi schafft es über links an Goretzka vorbei und legt für seinen Kapitän quer. Der will die Kugel über seinen rechten Innenrist aus zwölf Metern in den rechten Winkel gleiten lassen, verpasst diesen allerdings knapp.
  • 62'
    :
    Alcácer mit der nächsten Riesenchance! Hummels lässt sich die Kugel im Mittelkreis nicht nur von Sancho abnehmen, sondern wird auch im folgenden Laufduell mit dem jungen Engländer an seine Grenzen gebracht. Sancho umkurvt Neuer und legt von der rechten Grundlinei zurück für den Spanier. Der bringt es von der Fünferkante nicht fertig, das Leder an Boateng vorbei in die Maschen zu bugsieren.
  • 60'
    :
    Götzes Arbeitstag ist nach einer knappen Stunde beendet. Favre schickt Alcácer ins Rennen, der in der Bundesliga eine überragende Torquote hat. Netzt der Spanier auch gegen den FCB?
  • 59'
    :
    Einwechslung bei Borussia Dortmund: Paco Alcácer
  • 59'
    :
    Auswechslung bei Borussia Dortmund: Mario Götze
  • 59'
    :
    Reus lässt die hundertprozentige Chance liegen! Sancho wuselt sich an der rechten Strafraumlinie gegen drei Rote durch und gibt halbhoch nach innen, wo der Ex-Gladbacher völlig frei vor Neuer auftaucht. Den kann er diesmal mit einem Schuss in Richtung rechter Ecke überwinden, doch Kimmich rettet kurz vor der Linie.
  • 58'
    :
    Wie fällt die Reaktion der Favre-Truppe auf diesen neuerlichen Rückschlag aus? Es ist natürlich wieder etwas ruhiger geworden, nachdem Lewandowski ein zweites Mal per Kopf getroffen hat. Die Hausherren spielen nach dem Seitenwechsel aber immer noch deutlich besser als vor der Pause.
  • 55'
    :
    Gelbe Karte für Franck Ribéry (Bayern München)
    Der alte Franzose kann nicht mit Sancho mithalten und stellt ihm unweit der Mittellinie das rechte Bein. Dieses Vergehen zieht eine Verwarnung nach sich.
  • 52'
    :
    Tooor für Bayern München, 1:2 durch Robert Lewandowski
    Die Gäste antworten in Rekordmeistermanier! Müller spielt auf der rechten Sechzehnerseite einen Doppelpass mit Kimmich. Letzterer wird daraufhin von Gnabry per Hacke angespielt und spitzelt die Kugel von der Grundlinie halbhoch vor den Kasten. Aus drei Metern muss Lewandowski nur noch die Stirn hinhalten.
  • 51'
    :
    Nicht nur die Schwarz-Gelben auf den Rängen sind euphorisiert: Mit dem Ausgleichstor im Rücken rennen die Dortmunder Spieler an und wollen nun sogar in Führung gehen.
  • 49'
    :
    Tooor für Borussia Dortmund, 1:1 durch Marco Reus
    Reus stellt die Uhren im Spitzenspiel zurück auf Null! Der BVB-Kapitän entscheidet sich für eine Ausführung in die halbhohe halbrechte Ecke. Neuer hat die falsche Seite gewählt und ist machtlos.
  • 48'
    :
    Es gibt Strafstoß für den BVB! Nach einem Steilpass von Sancho kommt Reus auf der tiefen rechten Sechzehnerseite vor Neuer an den Ball. Der Torhüter kommt mit den Händen voraus angerauscht und räumt den Dortmunder Kapitän mit der rechten Schulter ab.
  • 47'
    :
    Kovač verzichtet zunächst darauf, seine Formation personell umzustellen.
  • 47'
    :
    Favre hat in der Pause eine personelle Änderung vor. Der bereits verwarnte Weigl, der seine Hereinnahme nicht rechtfertigen konnte, ist in der Kabine geblieben. Neuer Mann im schwarz-gelben Mittelfeld ist Dahoud.
  • 46'
    :
    Weiter geht's im Signal Iduna Park! Der FCB präsentiert sich im Signal Iduna Park zwar nicht als fehlerlos und ist in den ein oder anderen Gegenstoß gelaufen, den der BVB nicht clever ausgespielt hat, doch im Großen und Ganzen wird Niko Kovač sehr zufrieden mit der bisherigen Leistung sein. Es ist seine Mannschaft, die die Mittelfeldräume beherrscht und die dadurch den Takt vorgibt. Können die Roten den bisherigen Auftritt nach dem Seitenwechsel bestätigen?
  • 46'
    :
    Einwechslung bei Borussia Dortmund: Mahmoud Dahoud
  • 46'
    :
    Auswechslung bei Borussia Dortmund: Julian Weigl
  • 46'
    :
    Anpfiff 2. Halbzeit
  • 45'
    :
    Halbzeitfazit:
    Der FC Bayern München führt zur Pause eines intensiven und unterhaltsamen Spitzenspiels bei Borussia Dortmund mit 1:0. Nachdem die Roten äußerst druckvoll begonnen und die Schwarz-Gelben die Mittellinie in den ersten Minuten nicht einmal sauber überquert hatten, konnte die Kovač-Truppe ihre grundsätzliche Dominanz zwar aufrechterhalten, ließ aber die nötige Durchschlagskraft vermissen. In der 10. Minute schrammte der Tabellendritte trotz seines starken Auftakts knapp an einem Rückstand vorbei, als Reus im Rahmen eines Konters frei vor Neuer auftauchte, diesen aber aus 17 Metern mit einem unplatzierten Schuss nicht ernsthaft prüfe. Nach gut 20 Minuten wurde aus den optischen Vorteilen der Süddeutschen wieder eine klare Überlegenheit, die in einem von Gnabry vorbereiteten Kopfballtreffer durch Lewandowski mündete (26.). In der letzten Viertelstunde erkannten die Schwarz-Gelben die Notwendigkeit, aktiver am Geschehen teilzunehmen, erarbeiteten sich aber keine nennenswerte Chance, den Spielstand zu egalisieren. Mitverantwortlich hierfür sind die Gäste, die die schnellen BVB-Akteure meist wirksam ausbremsen. Bis gleich!
  • 45'
    :
    Ende 1. Halbzeit
  • 45'
    :
    Offizielle Nachspielzeit (Minuten): 2
    Durchgang eins wird um 120 Sekunden verlängert.
  • 42'
    :
    Die Bayern geben sich in dieser unmittelbaren Phase damit zufrieden, auch mal etwas länger gegen den Ball zu arbeiten. Der BVB darf aktuell immer mal wieder in der eigenen Hälfte kombinieren, ohne attackiert zu werden.
  • 39'
    :
    ... Reus flankt mit viel Effet auf den Elfmeterpunkt. Dort kommen Hummels und Javi Martínez im Verbund als erste Spieler an den Ball; Lewandowski schlägt das Leder schließlich aus der Gefahrenzone.
  • 38'
    :
    Hummels lässt Götze auf der halblinken Abwehrseite über die Klinge springen. Er kommt zwar um eine Verwarnung herum, verursacht aber einen Freistoß in gefährlicher Lage...
  • 36'
    :
    Gelbe Karte für Manuel Akanji (Borussia Dortmund)
    Kurz, nachdem er einen Ball im Mittelfeld weitergeleitet hat, wird Lewandowski von Akanji abgeräumt. Bei der nächsten Unterbrechung wird der Schweizer wegen dieses harten Einsteigens sanktioniert.
  • 34'
    :
    Hitz stoppt Ribéry! Weigl passt am eigenen Sechzehner unglücklich vor die Füße des Oldies, der erneut Piszczek vernascht und aus gut 13 Metern abzieht. Hitz kann die Arme hochreißen und in der linken Ecke parieren.
  • 32'
    :
    Alaba rettet vor Sancho! Hakimi wird auf der linken Außenbahn von Witsel geschickt und flankt auf Höhe der Fünfermeterkante nach innen, wo der junge Engländer lauert. Alaba steht aber genau richtig und klärt.
  • 29'
    :
    Gelbe Karte für Julian Weigl (Borussia Dortmund)
    Weigl will einen versprungenen Ball im Mittelkreis mit einer Grätsche zurückerobern, rutscht dabei voll in Goretzkas Beine. Referee Gräfe steht direkt daneben und zückt die erste Gelbe Karte.
  • 28'
    :
    Zweifelsohne hat sich der Rekordmeister diese Führung durch eine sehr aktive erste halbe Stunde verdient. Der BVB muss sich vorwerfen lassen, dass er sich bisher damit begnügt, auf schnelle Gegenstöße zu lauern.
  • 26'
    :
    Tooor für Bayern München, 0:1 durch Robert Lewandowski
    Die Bayern führen beim Spitzenreiter! Nach einer verunglückten Ribéry-Flanke, die bei Kimmich am rechten Strafraumeck landet und von diesem direkt weitergeleitet wird, gibt Gnabry vom Flügel scharf an die zentrale Fünferkante. Dort konmmt Lewandowski unbedrängt zum Kopfball und setzt diesen in die obere rechte Ecke.
  • 25'
    :
    Ribéry von halblinks! Die Gäste haben erstmals größere Räume, da sie nach einem Dortmunder Gegenstoß selbst kontern. Nach Anspiel von Lewandowski geht der Franzose ins Dribbling mit Piszczek und schließt aus schwierigem Winkel und gut 13 Metern ab. Der abgefälschte Versuch verpasst den rechten Pfosten deutlich.
  • 22'
    :
    Die Kovač-Truppe kann ihre offensive Wucht wieder erhöhen, bespielt den gegnerischen Strafraum ähnlich häufig wie in der Anfangsphase. Ihr mangelt es aber noch an einem klaren Abschluss, der Hitz so richtig ins Schwitzen bringt.
  • 19'
    :
    Gnabry spielt nach einen Stellungsfehler von Akanji auf halbrechts einen Doppelpass mit Lewandowski, der ihn im Sechzehner auftauchen lässt. Der Schweizer macht seinen Aussetzer aber wieder gut, indem er sich in den Schuss des deutschen Nationalspielers wirft.
  • 18'
    :
    Kimmich für Ribéry! Der Rechtsverteidiger entscheidet sich gegen einen Lauf an die Grundlinie, sondern flankt mit dem linken Innenrist vor den langen Pfosten. Dort kann der Franzose direkt abnehmen, setzt das Leder aber deutlich links an Hitz' Kasten vorbei.
  • 16'
    :
    Bruun Larsen sucht Sancho! Der junge Däne startet nach Pass von Götze auf dem linken Flügel durch. Vom Strafraumeck spielt er flach vor den rechten Pfosten, wo sein englischer Kollege lauert. Neuer hat aber rechtzeitig die nötigen Schritte nach vorne gemacht und begräbt die Kugel unter sich.
  • 15'
    :
    Der Rekordmeister gibt auch nach einer Viertelstunde den Takt vor. Neben der Konteranfälligkeit, die beinahe zum Gegentor geführt hatte, leidet das Spiel der Gäste mittlerweile aber daran, dass sie nicht mehr so einfach in den Sechzehner gelangen.
  • 12'
    :
    Lewandowski geht an der halblinken Sechzehnerkante zu Boden, will von Weigl am rechten Fuß getroffen worden sein. Referee Gräfe lässt weiterspielen, hat keinen regelwidrigen Kontakt gesehen.
  • 10'
    :
    Reus lässt die Riesenchance zum 1:0 ungenutzt! Ein langer Schlag durch Hitz rutscht im halbrechten Offensivkorridor zum Dortmunder Kapitän durch, der gegen weit aufgerückte Gäste plötzliche freie Bahn in Richtung Neuer hat. Nach einem 30-Meter-Solo schließt er von der Sechzehnerkante unplatziert ab; Neuer hat in der halbrechten Ecke keine Probleme, den flachen Versuche aufzunehmen.
  • 9'
    :
    Die Intensität ist bereits zu diesem Zeitpunkt enorm hoch. Gerade auf der Gästebank gehen die Beteiligten sehr emotional mit und haben zu jeder umstrittenen Situation eine Meinung, die sie sehr gerne lautstark mitteilen.
  • 7'
    :
    Infolge der dritten Gästeecke von links haben die Hausherren eine Chance, erstmals zu kontern. Nach einem ungenauen Reus-Anspiel wird Sancho auf dem rechten Flügel von Ribéry regelwidrig gestoppt.
  • 6'
    :
    Der Tabellendritte beginnt druckvoll und hält den Schwerpunkt des Geschehens in den ersten Minuten in der gegnerischen Hälfte. Dortmund hat Anlaufschwierigkeiten.
  • 5'
    :
    ... Alabas Flanke ist für die zentrale Fünferkante bestimmt, findet dort aber keinen Abnehmer im roten Dress.
  • 5'
    :
    Ribéry zieht über links die zweite Ecke...
  • 4'
    :
    Niko Kovač vertraut der Formation, die auch gegen die AEK aus Athen beginnen durfte. Diese personelle Beständigkeit vollzieht er erstmals als Trainer des FCB. Neben den Langzeitverletzten Thiago, Kingsley Coman und Corentin Tolisso steht dem ehemaligen Nationalcoach Kroatiens auch der an Knieproblemen laborierende Arjen Robben weiterhin nicht zur Verfügung.
  • 3'
    :
    ... Hummels kommt an die Ausführung von der linken Fahne zwar mit dem Kopf heran, produziert aber nur einen Bogenlampe. Die schlägt Hitz mit der rechten Faust aus der Gefahrenzone.
  • 2'
    :
    Lewandowski tankt sich über halblinks nach Anspiel von Goretzka in den Sechzeehner. Zagadou klärt vor dem Polen zum ersten Eckball...
  • 2'
    :
    Lucien Favre hat im Vergleich zur 0:2-Auswärtsniederlage beim Club Atlético de Madrid fünf personelle Änderungen vorgenommen. Anstelle von Roman Bürki (Oberschenkelprellung), Ömer Toprak, Thomas Delaney, Christian Pulisic und Paco Alcácer (allesamt auf der Bank) beginnen Marwin Hitz, Dan-Axel Zagadou, Julian Weigl, Jacob Bruun Larsen und Mario Götze.
  • 1'
    :
    BVB gegen FCB – das 99. Bundesligaduell zwischen Schwarz-Gelben und Roten ist eröffnet!
  • 1'
    :
    Spielbeginn
  • :
    Manuel Neuer gewinnt die Seitenwahl gegen seinen Kapitänskollegen Marco Reus. Damit stoßen die Hausherren an.
  • :
    Vor ausverkauften Rängen verlassen die Mannschaften in diesen Augenblicken die Katakomben und betreten den Rasen. Der BVB präsentiert sich in gelben Trikots und schwarzen Hosen; der FCB will in roter Kleidung punkten.
  • :
    Mit "You'll never walk alone" stimmen sich die 81000 Zuschauer auf die Begegnung ein. Die Luft im ehemaligen Westfalenstadion knistert!
  • :
    Mit Manuel Gräfe wurde ein sehr erfahrener Bundesligaschiedsrichter auf das national und weltweit von den meisten Zuschauern beobachtete Hinrundenspiel der deutschen Eliteklasse angesetzt. Der 45-Jährige, der im Hauptberuf als Sportwissenschaftler arbeitet und in Diensten des F.C. Hertha 03 aus Zehlendorf steht, pfeift seit über 14 Jahren in der Bundesliga. Bei seinem 244. Einsatz im nationalen Fußball-Oberhaus wird er an den Seitenlinien von Guido Kleve und Markus Sinn unterstützt; als Vierter Offizieller verdingt sich Frank Willenborg.
  • :
    "Ich spüre keinen Druck. Die Relegation, die ich mit Frankfurt oder Kroatien gespielt habe – da ist richtig Druck auf dem Kessel. Es geht um den Verband oder für den Klub um viel Geld, ob es in die 2. Liga geht, um Reputation. Das morgen ist ein Spiel, das wir genießen werden", ordnete Niko Kovač das Spitzenspiel am gestrigen Freitag in den Gesamtkontext seiner Trainerkarriere ein. Da ihm von den Verantwortlichen der Rücken gestärkt wurde, muss er sich auch im Falle einer deutlichen Pleite keine Gedanken um seinen Job machen.
  • :
    In der Bundesliga hat sich die Mannschaft von Niko Kovač am vergangenen Wochenende die Möglichkeit verbaut, mit der Aussicht der Übernahme der Tabellenführung nach Dortmund zu reisen. Gegen den SC Freiburg kam sie nämlich nicht über ein 1:1-Unentschieden hinaus. Wegen der schwachen Auftritte in den letzten Wochen deutet eigentlich wenig darauf hin, dass die Roten ausgerechnet beim formstarken Spitzenreiter groß aufspielen; andererseits liegt es in der FCB-DNA, in solchen Situation besonders zu glänzen.
  • :
    Der FC Bayern München hat unmittelbar vor dem Spitzenspiel im Signal Iduna Park einen Sieg eingefahren, der allerdings nicht die ganz große Euphorie hinsichtlich des Auftritts beim Spitzenreiter auslöst. Beim 2:0 gegen die AEK aus Athen, das auf einem Doppelpack von Robert Lewandowski basierte, der einen Strafstoß verwandelte (31.) und nach einer abgefälschten Kimmich-Ecke aus kurzer Distanz einschob (71.), zeigten die Roten vor allem im ersten Durchgang eine äußerst behäbige Leistung und konnten sich nach der Pause nur geringfügig steigern.
  • :
    "Clever verteidigen und intelligent angreifen", lautet Favres Kurzformel, um den Rekordmeister zu überflügeln. "Bayern bleibt Bayern. Wir müssen eine Top-Leistung bringen. Von Abwehr bis Angriff verfügen sie über eine große Erfahrung", weiß der Schweizer, dass die Roten trotz ihrer anhaltenden spielerischen Krise nie zu unterschätzen sind. Seine persönliche Bilanz gegen den FCB ist übrigens in Anbetracht der Tatsache, dass er zuvor und Mönchengladbach trainierte, ganz ordentlich: Er holte vier Siege und drei Unentschieden; sieben Vergleiche gingen verloren.
  • :
    In der Champions League haben die Westfalen unter der Woche ihre erste Pflichtspielniederlage kassiert: Beim Club Atlético de Madrid unterlagen sie verdient mit 0:2, konnten sich gegen die Simeone-Truppe im Gegensatz zum Hinspiel, das im Signal Iduna Park mit 4:0 gewonnen wurde, kaum nennenswerte Strafraumszenen erarbeiten. Das Weiterkommen in der Königsklasse dürfte bei fünf Zählern Vorsprung auf den Dritten Club Brugge KV trotzdem nur noch Formsache sein; da der direkte Vergleich zählt, hat es der BVB in der eigenen Hand, als Erster in das Achtelfinale einzuziehen.
  • :
    Sieben Siege, drei Unentschieden: In der Bundesliga haben die Schwarz-Gelben erst sechs Zähler verpasst und marschieren dadurch mit einem Vier-Punkte-Abstand vorneweg. Mit 30 Treffern stellen sie die mit Abstand gefährlichste Offensivabteilung des deutschen Fußball-Oberhauses; mit zehn Gegentoren hat der BVB die zweitbeste Abwehr. Sollte sich die junge Favre-Truppe ihre spielerische Freude bewahren und die bisherige Konstanz bestätigen, ist die neunte Meisterschaft der Vereinsgeschichte zweifelsohne im Bereich des Möglichen.
  • :
    Bevor wir uns der Ausgangslage in beiden Vereinen genauer widmen, schauen wir kurz auf die Startformationen: Die Gastgeber müssen wegen einer Obeschenkelprellung auf ihren Staammtorhüter Bürki verzichten; Götze gehört im Gegensatz zu Alcácer zur ersten Elf. Gästetrainer Kovač schickt exakt das Aufgebot ins Rennen, das auch gegen die AEK begann. Bedeutet: Hummels, Müller und Ribéry dürfen von Anfang ran; James bleibt zunächst draußen.
  • :
    Der FC Bayern München hat seit der Saison 2012/2013 sämtliche deutsche Meisterschaften äußerst souverän gewonnen; in der Endabrechung war der Punktevorsprung auf den ersten „Verfolger“ nie kleiner als zehn Zähler. Die Beobachter der Bundesliga lechzen mit Ausnahme der Anhänger der Roten danach, dass das Titelrennen endlich wieder spannender wird und vielleicht sogar bis zum letzten Spieltag offen bleibt. Mit Borussia Dortmund unter Lucien Favre scheint sich ein geeigneter Herausforderer gefunden zu haben.
  • :
    Einen guten Abend aus dem Signal Iduna Park! Der Kracher des 11. Bundesligaspieltags ist das Spitzenspiel zwischen dem Tabellenführer Borussia Dortmund und dem Verfolger FC Bayern München. Während die Schwarz-Gelben dem Rekordmeister vor der letzten Länderspielpause des Jahres auf sieben Zähler enteilen möchten, kann dieser mit einem Auswärtssieg auf einen Punkt an den BVB heranrücken.
  • 90'
    :
    Fazit:
    Düsseldorf kann doch noch gewinnen, und wie! Die Fortuna gewinnt gegen zehn Berliner hochverdient mit 4:1 und tankt damit ordentlich Selbstvertrauen. Nach einem ausgeglichenen ersten Durchgang ging es mit einem torlosen Unentschieden in die Kabinen. Allerdings flog Mittelstädt kurz vor dem Pausenpfiff noch vom Platz und machte diese furiose zweite Halbzeit damit erst möglich. Vom Wiederanpfiff an war der Aufsteiger dann voll da und drängte sofort auf den Führungstreffer. Der gelang dann wunderschön durch Usami und anschließend spielte sich der Gastgeber regelrecht in einen Rausch. Mit vier Toren haben sie heute beinahe so viele Tore erzielt wie in der gesamten Saison zuvor, da waren es in zehn Spielen nämlich nur sechs. Für Berlin ist es das fünfte Ligaspiel in Folge ohne Dreier. Nach der Länderspielpause geht es für den Hauptstadtklub dann gegen Hoffenheim und Düsseldorf muss gegen den FC Bayern antreten. Danke für die Aufmerksamkeit, einen schönen Abend und natürlich ein schönes Top-Spiel!
  • 90'
    :
    Fazit:
    Hoffenheim feiert einen hart umkämpften 2:1-Sieg gegen den FC Augsburg. Nach einer ausgeglichenen ersten Hälfte kamen die Gäste etwas besser aus den Kabinen und hatten nach einer Stunde mehrere Möglichkeiten, das 1:0 zu erzielen. Während Finnbogason am Pfosten scheiterte, markierte Kramarić im folgenden Konter das Führungstor (65.). Die Fuggerstädter hatten allerdings die passende Antwort parat und markierten nur drei Zeigerumdrehungen später den verdienten Ausgleich. Am Ende sah alles nach einer gerechten Punkteteilung aus, doch Nagelsmann hatte mit Nelson noch einen Pfeil im Köcher, da der junge Angreifer bei einem Abpraller goldrichtig stand (83.). In der Tabelle springt die TSG vorerst auf die fünfte Position, während die Gäste im Mittelfeld stecken bleiben. Danke für die Aufmerksamkeit und bis zum nächsten Mal!
  • 90'
    :
    Fazit:
    Borussia Mönchengladbach festigt durch einen 3:1-Auswärtssieg im Verfolgerduell beim SV Werder Bremen Tabellenplatz zwei. Nach ihrer 1:0-Pausenführung, die Pléa in Minute 39 besorgt hatte, schafften die Fohlen schon innerhalb der ersten zehn Minuten der zweiten Halbzeit die scheinbare Vorentscheidung: Der Franzose legte noch zwei Treffer nach, indem er zunächst nach einer Hazard-Ecke direkt abnahm (48.) und wenig später nach einem Querpass von Wendt aus kurzer Distanz einschob (52.). Die Norddeutschen gaben sich daraufhin aber nicht geschlagen und schöpften durch Şahins präzisen Linksschuss nach Augustinsson-Ablage, der unten rechts im Gästekasten einschlug (59.), neue Hoffnung. Kruse hätte beinahe im nächsten Angriff den Anschluss hergestellt, setzte einen Flugkopfball aus fünf Metern aber links daneben (61.). In der Folge konnten die Fohlen zwar mehr an ihre vorherige Dominanz anknüpfen, streuten aber immer wieder Phasen der Entlastung ein. Eine Viertelstunde vor dem Ende drehten die Hausherren noch einmal auf, verpassten aber trotz bester Gelegenheiten durch den eingewechselten Pizarro, der die Latte traf (77.), und Gebre Selassie, der an Sommer scheiterte (78.), ihren zweiten Treffer. Auch die Hecking-Truppe hatte noch die ein oder andere Chance per Konter, doch am Ende blieb es beim 3:1 zu ihren Gunsten. Während die Grün-Weißen ihre dritte Ligapleite kassieren, festigt die Fohlenelf ihre Verfolgerposition. Der SV Werder Bremen reist nach dem vereinsfußballfreien kommenden Wochenende zum SC Freiburg. Borussia Mönchengladbach bekommt es vor eigenem Publikum mit Hannover 96 zu tun. Einen schönen Abend noch!
  • 90'
    :
    Fazit:
    Der FSV Mainz 05 gewinnt verdient mit 3:1 in Freiburg. Letztlich fällt der Sieg der Mainzer aufgrund der guten zweiten Hälfte der Hausherren und eines nicht gegebenen Handelfmeters für Freiburg wohl um ein Tor zu hoch aus. Die Gäste begannen bärenstark und gingen durch Gbamin und Mateta früh mit 2:0 in Führung. Die 05er dominierten die ersten zwanzig Minuten mit aggressivem Pressing und zielstrebigem Offensivspiel. Dann stellte Freiburg-Coach Streich auf eine Dreierkette um und befreite sich allmählich. Den Anschlusstreffer durch Sallai konnte Onisiwo keine drei Minuten später wieder egalisieren. Anschließend verteidigte der FSV clever und brachte den Sieg über die Zeit. Wir bedanken uns und wünschen einen schönen Abend!
  • 90'
    :
    Fazit:
    Der VfB Stuttgart bricht den Bann in Nürnberg und belohnt sich für eine starke zweite Halbzeit mit einem 2:0-Auswärtssieg. Für den FCN muss der Blick nach der heute überschaubaren Leistung dagegen wieder deutlich nach unten gehen. Nachdem beide Teams in Hälfte Eins kein Feuerwerk abbrannten und Mario Gomez die mit Abstand beste Möglichkeit leichtfertig vergab, traten die Mannschaften mit Beginn der zweiten Hälfte endlich offensiver und mutiger auf. Besonders der VfB schob in die Offensive und sorgte in der 68. Minute in Person von Timo Baumgartl für den Dammbruch. Nürnberg vergab kurz darauf die Chance zum schnellen Ausgleich durch Petrak und kassierte stattdessen in der 82. Minute das 0:2 durch einen Gewaltschuss von Thommy, in dessen Abschluss der Frust der gesamten letzten vier Wochen zu stecken schien. Beim FCN hinterließ dieser zweite Treffer Wirkung. Ein Aufbäumen war am Ende nicht mehr zu erkennen. Während der VfB damit den Anschluss ans rettende Ufer schafft, ist Nürnberg nach dieser Pleite wieder voll im Abstiegskampf angekommen.
  • 90'
    :
    Spielende
  • 90'
    :
    Eieiei! Die Hoffenheimer haben gleich drei dicke Chancen auf das 3:1, doch Szalai verdaddelt zweimal leichtfertig vor dem Kasten und auch Nelson wuchtet das Leder knapp am Tor vorbei.
  • 90'
    :
    Spielende
  • 90'
    :
    Spielende
  • 90'
    :
    Einwechslung bei VfB Stuttgart: Chadrac Akolo
  • 90'
    :
    Auswechslung bei VfB Stuttgart: Mario Gomez
  • 90'
    :
    Spielende
  • 90'
    :
    Der Ball ist im Stuttgarter Tor! Doch Matheus Pereira feiert sich nur kurz. Bereits vorher wurde Foulspiel gepfiffen, sodass der Anschlusstreffer nicht zählt.
  • 90'
    :
    Spielende
  • 90'
    :
    Offizielle Nachspielzeit (Minuten): 3
  • 90'
    :
    Die reguläre Spielzeit ist vorbei und Markus Weinzierl gönnt Antonis Aidonis noch sein Bundesliga-Debüt. Der 17-jährige Innenverteidger ersetzt Ascacíbar für die Nachspielzeit.
  • 90'
    :
    Die TSG nimmt ordentlich Zeit von der Uhr und hält die Gäste weit vom eigenen Sechzehner fern. Eine Minute ist hier noch zu gehen und es riecht nach einem wichtigen Dreier für Hoffenheim.
  • 90'
    :
    Tooor für Fortuna Düsseldorf, 4:1 durch Benito Raman
    Doppelpack Raman! nach einem Einwurf auf links spielt Stöger seinen Mitspieler hoch im Strafraum an. Raman hat etwas Glück, dass sein Gegenspieler an ihm vorbeigrätscht und der Joker vollendet frei vor dem Tor eiskalt.
  • 90'
    :
    Offizielle Nachspielzeit (Minuten): 3
  • 90'
    :
    Oliver Fink ist zurück bei der Fortuna! Nach seiner langen Verletzungspause gibt er heute sein Saisondebüt und ersetzt Hennings.
  • 90'
    :
    Christian Streich ist außer sich. Er ist mit den Schiedsrichterentscheidungen überhaupt nicht zufrieden und hat mit Höfler nun auch noch einen Spieler mehr auf der langen Verletztenliste.
  • 90'
    :
    Neuhaus vergibt die Chance zum vierten Gästetor! Der Ex-Düsseldorfer blockt den Versuch eines langen Schlages von Augustinsson ab und startet dann mit einem 40-Meter-Solo durch. Er lupft nach dem Eindringen in den Sechzehner über Pavlenka hinweg, verfehlt den linken Pfosten aus spitzem Winkel aber knapp.
  • 90'
    :
    Einwechslung bei VfB Stuttgart: Antonis Aidonis
  • 90'
    :
    Auswechslung bei VfB Stuttgart: Santiago Ascacíbar
  • 90'
    :
    Offizielle Nachspielzeit (Minuten): 3
    180 Sekunden werden im Weser-Stadion nachgelegt - sie scheinen keinen Einfluss mehr auf die Punkteverteilung zu haben.
  • 90'
    :
    Der VfB lässt in dieser Schlussphase hinten nichts mehr anbrennen. Bezeichnenderweise landet ein Distanzschuss von Pereira nur im zweiten Stockwerk.
  • 90'
    :
    Offizielle Nachspielzeit (Minuten): 4
  • 90'
    :
    Offizielle Nachspielzeit (Minuten): 4
  • 90'
    :
    Die letzte Minute der regulären Spielzeit läuft. Alle Feldspieler stehen in der Hälfte der 05er. Alles sieht nach dem ersten Auswärtssieg der Saison für die Gäste aus.
  • 90'
    :
    Einwechslung bei FC Augsburg: Julian Schieber
  • 89'
    :
    Einwechslung bei Fortuna Düsseldorf: Oliver Fink
  • 89'
    :
    Können die Hansestädter ihre dritte Bundesliganiederlage in Serie noch abwenden? So langsam wird's Zeit für ihren zweiten Treffer, wenn noch ein Unentschieden herausspringen soll.
  • 89'
    :
    Auswechslung bei Fortuna Düsseldorf: Rouwen Hennings
  • 90'
    :
    Auswechslung bei FC Augsburg: Ja-cheol Koo
  • 86'
    :
    Stuttgart spielt dem ersten Weinzierl-Sieg entgegen und sieht, dass von Nürnberg nicht mehr viel kommt. Die Cluberer haben Matheus Pereira nochmal als neue offensive Alternative für Fuchs gebracht, doch das 0:2 hat Wirkung hinterlassen.
  • 87'
    :
    Der mutmaßliche Matchwinner wird in den verdienten Feierabend geschickt. Der Franzose hat durch seinen Dreierpack die Führung in der Liste der Torschützen in der gesamten Bundesliga übernommen. Auf Seiten der Gäste kommt Rashica für Harnik.
  • 88'
    :
    Tooor für Hertha BSC, 3:1 durch Davie Selke
    Zumindest der Ehrentreffer gelingt Berlin! Nach einem Zuspiel fast von dem eigenen Strafraum legt sich Selke das Leder gekonnt an Kamiński vorbei und läuft im Zweikampf mit dem Innenverteidiger bis in den Strafraum. Da Kamiński nicht foulen möchte kommt der Stürmer der Hertha zum Abschluss und schiebt den Ball flach ins lange Eck.
  • 87'
    :
    Mit dem dritten Treffer hat Düsseldorf heute halb so viele Tore erzielt wie zuvor in der gesamten Bundesligasaison. Auch das zeigt wie gut sie heute drauf waren.
  • 86'
    :
    Einwechslung bei Werder Bremen: Milot Rashica
  • 88'
    :
    Einwechslung bei 1. FSV Mainz 05: Alexander Hack
  • 86'
    :
    Auswechslung bei Werder Bremen: Martin Harnik
  • 83'
    :
    Einwechslung bei 1. FC Nürnberg: Matheus Pereira
  • 83'
    :
    Auswechslung bei 1. FC Nürnberg: Alexander Fuchs
  • 88'
    :
    Auswechslung bei 1. FSV Mainz 05: Robin Quaison
  • 88'
    :
    Einwechslung bei 1899 Hoffenheim: Joshua Brenet
  • 88'
    :
    Auswechslung bei 1899 Hoffenheim: Andrej Kramarić
  • 87'
    :
    Nicolas Höfler scheint sich bei einem Zweikampf mit Karim Onisiwo schwerer verletzt zu haben. Er wird vom Feld geführt und durch Philipp Lienhart ersetzt.
  • 86'
    :
    Einwechslung bei Bor. Mönchengladbach: Ibrahima Traoré
  • 86'
    :
    Auswechslung bei Bor. Mönchengladbach: Alassane Pléa
  • 86'
    :
    Einwechslung bei SC Freiburg: Philipp Lienhart
  • 86'
    :
    Auswechslung bei SC Freiburg: Nicolas Höfler
  • 86'
    :
    Jetzt sind wieder die Gäste gefragt, die sich hier eigentlich einen Punkt durchaus verdient gehabt hätten. Kommen die Fuggerstädter nochmal zurück, oder bringen die Kraichgauer die drei Punkte ins Ziel?
  • 84'
    :
    Tooor für Fortuna Düsseldorf, 3:0 durch Benito Raman
    Das ist die endgültige Entscheidung! Nach einem langen Zuspiel in den Strafraum lässt der Joker seinen Gegenspieler mit einer kurzen Schussfinte ins Leere laufen, macht noch einen Schritt in die Mitte und knallt aus kurzer Distanz aus halblinks drauf. Zwar ist Jarstein noch dran und der Ball schlägt knapp neben ihm ein, aber aus der Entfernung ist er ohne Chance.
  • 83'
    :
    Bei dem Zweikampf für den sich Zimmer die Gelbe Karte abgeholt hat scheint sich der Außenbahnspieler verletzt zu haben und muss daher runter. Für ihn kommt Raman.
  • 84'
    :
    Pléa mit der Chance auf das 1:4! Nach einem schlimmen Fehlpass der Hausherren im Mittelfeld rennt der Franzose durch das offensive Zentrum und zieht aus 17 Metern wuchtig, aber unplatiziert ab. Pavlenka reißt die Arme hoch und lenkt den Ball drüber.
  • 84'
    :
    Gelbe Karte für Karim Onisiwo (1. FSV Mainz 05)
  • 83'
    :
    Klaassen bewirbt sich auf der rechten Abwehrseite mit einer Grätsche gegen Wendt für eine erste Verwarnung. Referee Storks verzichtet aber weiterhin auf diese.
  • 83'
    :
    Einwechslung bei Fortuna Düsseldorf: Benito Raman
  • 83'
    :
    Auswechslung bei Fortuna Düsseldorf: Jean Zimmer
  • 82'
    :
    Johannes Eggestein kann die Kugel an der linken Strafraumlinie gegen Lang behaupten und es sich auf den rechten Fuß ablegen. Er visiert die kurze Ecke an, kann Sommer damit aber nicht ernsthaft in Bedrängnis bringen.
  • 83'
    :
    Tooor für 1899 Hoffenheim, 2:1 durch Reiss Nelson
    Was ein perfekter Wechsel von Nagelsmann! Szalai behauptet an der zentralen Sechzehnerseite das Leder und schweißt den Ball aus der Drehung auf die flache linke Ecke. Luthe ist in seinem Kasten blitzschnell unten und wehrt die Murmel zur Seite ab. Dort kommt allerdings Nelson angeflogen und kann das Runde ohne Probleme in den Kasten schieben.
  • 83'
    :
    Wenn bei den Freiburgern etwas geht, dann meist über die linke Hälfte. Günter zeigt eine starke zweite Hälfte und überzeugt mit zahlreichen Vorstößen.
  • 82'
    :
    Gelbe Karte für Valentino Lazaro (Hertha BSC)
    Für den Berliner gibt es gelb wegen Meckern.
  • 83'
    :
    Fast das 2:1 für Hoffenheim! Kramarić tänzelt auf der halblinken Seite im FCA-Strafraum auf der Stelle und visiert anschließend die rechte untere Ecke an. Sein Schuss rauscht nur wenige Zentimeter am rechten Pfosten vorbei.
  • 82'
    :
    Tooor für VfB Stuttgart, 0:2 durch Erik Thommy
    Rumms! Stuttgart balert sich den Frust von der Seele! Aogos Ecke von der linken Seite faustet Mathenia in den Rückraum. Dort verliert Misidjan das Duell mit dem eben eingewechselten Thommy, der die Granate zündet und die Pille rechts oben in die Maschen feuert, wo der Ball von der Unterkante der Latte ins Gehäuse prallt.
  • 81'
    :
    Wieder wirds gefährlich! Nachdem Pavard infolge einer Ecke zunächst am Kasten rechts vorbeiköpft, kommt Aogo von der Sechzehnerkante zum Abschluss und knallt das Leder abgefälscht links neben den Pfosten über die Torauslinie. Nächster Standard für den VfB!
  • 82'
    :
    Einwechslung bei 1. FSV Mainz 05: Philipp Mwene
  • 82'
    :
    Einwechslung bei 1899 Hoffenheim: Reiss Nelson
  • 82'
    :
    Auswechslung bei 1. FSV Mainz 05: Jean-Paul Boëtius
  • 82'
    :
    Auswechslung bei 1899 Hoffenheim: Nico Schulz
  • 81'
    :
    Was für eine Möglichkeit für Luca Waldschmidt! Der 22-Jährige zieht mit Tempo von Linksaußen in die Mitte, lässt Brosinski stehen und spitzelt den Ball aus kürzester Distanz rechts am Tor vorbei!
  • 80'
    :
    Gelbe Karte für Adam Bodzek (Fortuna Düsseldorf)
    In der gegnerischen Hälfte stoppt der Düsseldorfer seinen Gegenspieler unnötigerweise sehr unsanft und bekommt dafür die Verwarnung.
  • 79'
    :
    Karaman prüft Jarstein! Kurz vor dem Strafraum bekommt der eingewechselte Angreifer den Ball und versucht es mit einem Abschluss ins linke Eck. Aber der Torhüter der Gäste ist schnell im bedrohten Eck und kann zur Seite klären.
  • 81'
    :
    Gelbe Karte für Håvard Nordtveit (1899 Hoffenheim)
    Nordveidt hält gegen Baier den Schlappen drauf und bekommt den Gelben Karton ins Gesicht gedrückt.
  • 81'
    :
    Mönchengladbach ist in den letzten Minuten viel zu passiv geworden und bettelt förmlich darum, dass die Norddeutschen noch einmal herankommen. Hier ist noch nichts entschieden!
  • 80'
    :
    Mathenia rettet doppelt! Gentner läuft auf links im Sechzehner perfekt ein und scheitert gleich zweifach am blitzschnell reagierenden Nürnberger Keeper. Glück für die Hausherren!
  • 80'
    :
    Zehn Minuten sind hier noch zu gehen und die Augsburger sind hier die etwas bessere Mannschaft. Der TSG ist so langsam aber sicher der Kräfteverschleiß aufgrund der Champions League anzusehen.
  • 79'
    :
    Der angedeutete erste Tausch der Stuttgarter ist vollzogen. Für Pablo Maffeo ist jetzt Erik Thommy mit von der Partie, der gegen Frankfurt noch in der Startelf gestanden hatte.
  • 79'
    :
    Das Spiel wird zunehmend ruppiger! Die Freiburger wollen unbedingt den erneuten Anschlusstreffer erzielen und werden unruhiger. Können die Gastgeber nochmal zurückkommen?
  • 76'
    :
    Düsseldorf macht das jetzt ganz geschickt, setzt Berlin mal sehr früh und mal ab der Mittellinie unter Druck und lauert auf Ballverluste um blitzschnell umzuschalten. Dadurch hat Berlin zwar wieder mehr Ballbesitz, aber F95 steht hinten weiterhin sicher und hat im zweiten Durchgang keine Chance mehr zugelassen.
  • 78'
    :
    Gebre Selassie mit der nächsten Großchance! Der Tscheche profitiert davon, dass das Leder nach einem Vorstoß über links zu ihm auf die rechte Sechzehnerseite durchrutscht. Sein Spannschuss ist für die kurze Ecke bestimmt. Sommer reißt die Arme hoch und wehrt zur Seite ab.
  • 78'
    :
    Einwechslung bei VfB Stuttgart: Erik Thommy
  • 78'
    :
    Auswechslung bei VfB Stuttgart: Pablo Maffeo
  • 77'
    :
    Gelbe Karte für Alexander Fuchs (1. FC Nürnberg)
  • 77'
    :
    Stuttgart hat die kurze Drangphase der Nürnberger nach dem Führungstor unbeschadet überstanden und sucht nun selbst wieder den weg in die Spitze. Auch der erste Wechsel dürfte bei der Weinzierl-Truppe gleich anstehen.
  • 77'
    :
    Einwechslung bei FC Augsburg: Michael Gregoritsch
  • 77'
    :
    Auswechslung bei FC Augsburg: Caiuby
  • 77'
    :
    Pizarro trifft unmittelbar nach seiner Einwechslung den Querbalken! Der Peruaner verlängert eine Veljković-Flanke vom rechten Flügel aus zentralen 13 Metern mit der Stirn in Richtung langer Ecke. Das Leder senkt sich auf die Oberkante der Latte und landet dann im Toraus.
  • 76'
    :
    Mitten im Angriff bleibt Caiuby wie angewurzelt stehen und packt sich an den hinteren rechten Oberschenkel. Für den Brasilianer wird in wenigen Minuten Gregoritsch in die Partie kommen.
  • 77'
    :
    Gelbe Karte für Manuel Gulde (SC Freiburg)
  • 76'
    :
    Zweiter Joker auf Seiten der Hausherren ist Pizarro, der schon am vergangenen Wochenende in Mainz durch sein spätes Tor für echte Spannung gesorgt hatte.
  • 75'
    :
    Einwechslung bei Werder Bremen: Claudio Pizarro
  • 73'
    :
    Gut eine Viertelstunde vor Abpfiff sieht es so aus, als könnte Düsseldorf nicht nur die eigene Niederlagenserie, sondern sogar einen Dreier einfahren. Allerdings sollten sie hellwach bleiben, denn wenn den Berlinern doch noch der Anschlusstreffer gelingen sollte ist für den Hauptstadtklub trotz Unterzahl wieder alles möglich.
  • 75'
    :
    Auswechslung bei Werder Bremen: Nuri Şahin
  • 75'
    :
    Tooor für 1. FSV Mainz 05, 1:3 durch Karim Onisiwo
    Die Mainzer machen alle Hoffnungen des SCF zunichte! Onisiwo erkämpft sich im gegnerischen Strafraum gegen Höfler den Ball, tunnelt in halbrechter Position den Gegenspieler und schiebt dann eiskalt flach ein! Klasse gemacht vom österreichischen Joker!
  • 74'
    :
    Das Tor von Baumgartl war nicht nur das erste Tor der Stuttgarter seit drei Partien sowie der erste Treffer unter Neu-Trainer Markus Weinzierl, sondern auch der erste Schuss in diesem Spiel, der auf das Tor von Christian Mathenia flog. Zu allem Überfluss ist es auch noch das erste Tor für Tim Baumgartl im 78. Bundesliga-Spiel.
  • 74'
    :
    Fast der zweite Streich von Finnbogason! Nach einem TSG-Eckball macht Caiuby das Spiel schnell und passt das Leder in den Lauf von Finnbogason, der halbrechts in den Sechzehner einzieht und die rechte Ecke anvisiert. Baumann macht sich lang und kann den Einschlag mit den Fingerspitzen verhindern.
  • 73'
    :
    Einwechslung bei SC Freiburg: Lucas Höler
  • 73'
    :
    Hazard lässt die Konterchance ungenutzt! Nach einer Heimecke schalten die Fohlen schnell um. Nach einer feinen Verlagerung von Pléa spielt Zakaria auf Hazard durch. Der visiert aus 17 Metern die flache linke Ecke an, verfehlt diese aber deutlich.
  • 73'
    :
    Auswechslung bei SC Freiburg: Pascal Stenzel
  • 70'
    :
    Nach einem super Pass von Stöger läuft Usami seinem Gegenspieler einfach davon und kommt kurz vor dem Sechzehner an das Leder und zum Abschluss. Doch Jarstein ist hellwach aus seinem Tor gekommen und kann den Schuss mit dem Unterschenkel blocken.
  • 72'
    :
    Petrak! Fast der flinke Ausgleich! Eine Freistoßflanke von der halbrechten Seite landet zielsicher auf dem Kopf des gerade eingewechselten Petrak, der die Pille aber nur in die Arme von VfB-Keeper Zieler verlängert.
  • 72'
    :
    Caiuby sowie Voigt schnauzen sich nach einem rustikalen Zweikampf lautstark an. Nach ein paar beruhigenden Worten vom Unparteiischen kann es aber weitergehen. Bleibt abzuwarten, welche Partei in der Schlussphase hier die Ruhe bewahrt.
  • 72'
    :
    Tooor für SC Freiburg, 1:2 durch Roland Sallai

    Freiburg schafft den Anschlusstreffer! Die Hausherren kombinieren sich blitzschnell bis in den Strafraum durch. Dann legt Kleindienst den Ball mit dem Rücken zum Tor stehend zurück auf Waldschmidt. Der scheitert aus etwa acht Metern am Schlussmann, der Nachschuss durch Sallai sitzt aber!
  • 70'
    :
    Einwechslung bei 1. FC Nürnberg: Ondřej Petrák
  • 72'
    :
    Klaassen zieht ab! Der Niederländer probiert sich aus zentralen zwölf Metern mit dem rechten Spann, nachdem Elvedi nicht hat klären können. Jeder Schweizer steht dann aber in der Schussbahn und fälscht entscheidend ab.
  • 70'
    :
    Auswechslung bei 1. FC Nürnberg: Hanno Behrens
  • 70'
    :
    Klasse gemacht von Onisiwo! Der eingewechselte Mann wird mit einem Steilpass auf die Reise geschickt. Er marschiert bis in den Sechzehner, lässt seinen Gegenspieler mit einem Haken stehen und spielt zurück in den Rückraum auf Latza. Der zieht ab, scheitert aber am klasse reagierenden Schlussmann Schwolow.
  • 68'
    :
    Das Stadion erhebt sich und verabschiedet Lukebakio gebührend. Für ihn kommt Karaman ins Spiel der im Vergleich zu dem Belgier die Bälle deutlich besser halten kann.
  • 70'
    :
    Hecking nimmt einen Doppelwechsel vor: Hofmann und Kapitän Stindl gehen vom Feld. Neu dabei: Zakaria und Johnson. Damit stellt der Gästecoach seine Mannschaft einen Tick defensiver auf.
  • 69'
    :
    Einwechslung bei Bor. Mönchengladbach: Fabian Johnson
  • 69'
    :
    Auswechslung bei Bor. Mönchengladbach: Lars Stindl
  • 68'
    :
    Einwechslung bei Fortuna Düsseldorf: Kenan Karaman
  • 68'
    :
    Einwechslung bei Bor. Mönchengladbach: Denis Zakaria
  • 69'
    :
    Tooor für FC Augsburg, 1:1 durch Alfreð Finnbogason
    Eiskalte Antwort der Gäste und eiskaltes Tor von Finnbogason. 30 Meter vor dem gegnerischen Tor pflückt Richter einen hohen Ball aus der Luft und schickt seinen isländischen Kollegen im perfekten Moment auf die Reise. Der Stürmer der Fuggerstädter zieht halblinks in den Sechzehner ein und donnert das Runde nicht einfach auf die Kiste, sondern lupft die Murmel lässig über den herausstürmenden Baumann.
  • 68'
    :
    Auswechslung bei Fortuna Düsseldorf: Dodi Lukebakio
  • 68'
    :
    Auswechslung bei Bor. Mönchengladbach: Jonas Hofmann
  • 68'
    :
    Tooor für VfB Stuttgart, 0:1 durch Timo Baumgartl
    Der Ball ist im Tor! Die Weinzierl-Truppe bricht den Bann und trifft zur Führung! Aogo flankt eine Ecke von der linken Seite nach innen. Am kurzen Pfosten köpft Bauer die Pille nicht weit genug raus, sodass das Leder bei Baumgartl kurz hinter der Sechzehnerkante landet. Der Innenverteidiger fackelt nicht lange, legt sich quer und befördert das Leder per Volley-Linksschuss unten links in die Maschen. Mathenia ist noch dran, kann den Einschlag aber nicht mehr verhindern.
  • 66'
    :
    Für Düsseldorf ist das Spiel heute beinahe ein Schützenfest. In den zehn vorigen Ligapartien erzielte die Mannschaft von Friedhelm Funkel nur sechs Treffer und heute sind es schon jetzt zwei.
  • 67'
    :
    Die Passsicherheit der Hecking-Truppe hat abgenommen. Sie ist in dieser Phase fast ausschließlich in der eigenen Hälfte gefordert und kann sich nur noch mit großer Mühe aus der Umklammerung lösen. Wie lange geht das aus Gästesicht noch gut?
  • 67'
    :
    Gelbe Karte für Nicolas Höfler (SC Freiburg)
    Der 28-Jährige kommt im Mittelfeld gegen Brosinski zu spät und sieht seine vierte Gelbe Karte der Saison.
  • 66'
    :
    Schöne Aktion von Sallai! Der ungarische Nationalspieler versucht es diesmal selbst von halbrechts kurz vor der Strafraumgrenze. Der Schuss verfehlt das Tor nur knapp.
  • 66'
    :
    Einwechslung bei 1899 Hoffenheim: Vincenzo Grifo
  • 66'
    :
    Auswechslung bei 1899 Hoffenheim: Leonardo Bittencourt
  • 65'
    :
    Dem VfB fällt im letzten Drittel weiterhin zu wenig ein. Die Schwaben agieren oftmals zu kompliziert und spielen noch den dritten oder vierten Pass, wo einer bereits genügen würde.
  • 64'
    :
    Die Gäste haben einen Geschmack davon bekommen, welche Wucht das Weser-Stadion entwickeln kann. Die erste Drangphase nach Bremens Premierentor haben sie überstanden, doch eine halbe Stunde steht ihnen noch bevor.
  • 65'
    :
    Der in Hälfte zwei blass gebliebene Torschütze zum 0:2 wird durch den frischen Mann Karim Onisiwo ersetzt.
  • 65'
    :
    Einwechslung bei 1. FSV Mainz 05: Karim Onisiwo
  • 65'
    :
    Auswechslung bei 1. FSV Mainz 05: Jean-Philippe Mateta
  • 65'
    :
    Tooor für 1899 Hoffenheim, 1:0 durch Andrej Kramarić
    Ist das bitter für Augsburg! Nach der dicken Chance von den Gästen hetzt Joelinton einem langen Ball hinterher und gewinnt auf der halblinken Seite den wichtigen Zweikampf im Sechzehner. Der Brasilianer zieht nach innen und passt die Murmel im richtigen Moment zu Kramarić, der keine Probleme hat, das Leder aus etwa elf Metern zentraler Position in die rechte untere Ecke zu schieben.
  • 64'
    :
    Riesenchance für Freiburg! Sallai wird mit einem schönen Pass auf dem rechten Flügel steil geschickt. Der eingewechselte Offensivakteur spielt die Kugel anschließend scharf, flach in die Mitte. Dort klärt Brosinski im passenden Moment.
  • 64'
    :
    Pfosten! Hoffenheim bettelt um den Rückstand! Caiuby bedient Max, der halblinks in den Sechzehner einzieht und mit seinem Schuss an Baumann scheitert. Anschließend springt das Leder zu Finnbogason, der mit seinem strammen Schuss aus etwa 13 Metern halbrechter Position nur den rechten Pfosten trifft.
  • 63'
    :
    Joelinton kämpft sich im Mittelfeld durch und hat ordentlich Wiese vor sich. Allerdings will der TSG-Akteur den Ball überhastet zu seinen Kollegen bringen und passt die Kugel direkt zu den Fuggerstädtern.
  • 63'
    :
    Tooor für Fortuna Düsseldorf, 2:0 durch Rouwen Hennings
    Hennings erhöht! Und auch der zweite Treffer war super herausgespielt. Auf rechts hinterläuft Zimmermann Zimmer. Der wartet kurz und steckt den Ball dann perfekt durch die Lücke auf Zimmermann. Fast von der Grundlinie gibt der Mann mit der Nummer 25 die Kugel dann flach und wuchtig in die Mitte. Das Leder geht bis an den zweiten Pfosten durch und da muss Hennings nur noch einschieben.
  • 62'
    :
    Nach einer geblockten Flanke von Günter gibt es Eckball für den SC Freiburg. Auch die tritt Günter und findet Heintz mit seiner Hereingabe. Der steht etwa sieben Meter zentral vor dem Tor völlig frei, bekommt aber nicht genügend Druck hinter den Ball. Zentner kann das Spielgerät locker fangen.
  • 62'
    :
    Fuchs und Maffeo rauschen im Mittelfeld ineinander und gehen beide zu Boden. Den Freistoß bekommen die Nürnberger zugesprochen.
  • 60'
    :
    Von der Hertha kommt im zweiten Durchgang offensiv noch gar nichts. Allerdings sieht man, dass Dárdai seinem Team mit der Einwechselung von Selke ein klares Zeichen gegeben hat und Berlin steht nicht mehr nur hinten drin.
  • 61'
    :
    Kruses Flugkopfball ist die Riesenchance zum Anschlusstor! Klaassens Flanke vom rechten Strafraumeck wird immer länger und findet den Weg auf den Schädel des abgehobenen SVW-Kapitäns. Der Ex-Gladbacher befördert den Ball knapp an der linken Stange vorbei.
  • 59'
    :
    Das Spiel wird ruppiger! Dingert lässt in dieser Phase viel laufen und fördert damit den Spielfluss beider Teams, die nun deutlich mehr aufs Gaspedal drücken.
  • 60'
    :
    Ein Freistoß wird von Demirbay getreten. Das Leder fliegt an die linke Torauslinie, wo Kadeřábek es noch irgendwie schafft, das Runde ins Zentrum zu bringen. Doch wieder ist Luthe hellwach und packt im Fünfer sicher zu.
  • 59'
    :
    Tooor für Werder Bremen, 1:3 durch Nuri Şahin
    Werder darf wieder hoffen! Augustinsson kommt auf der linken Außenbahn hinter die gegnerische Abwehrkette und spielt flach in den Bereich zwischen Elfmeterpunkt und Strafraumkante. Şahin kommt angelaufen und schließt ganz überlegt mit dem linken Innenrist in die flache rechte Ecke ab.
  • 57'
    :
    Erster Wechsel bei den Gastgebern. Der Distanzschütze von gerade muss runter und macht Platz für den ehemaligen Wolfsburger Federico Palacios-Martínez, der im Sturm zu Hause ist. Köllner will neuen Offensivschwung von seiner Mannschaft sehen.
  • 57'
    :
    Pál Dárdai reagiert schnell auf den Rückstand und bringt mit Davie Selke wieder einen klassischen Neuner. Für ihn muss der heute blasse Ondrej Duda vom Feld. Damit hat Berlin bereits jetzt alle drei Wechseloptionen gezogen.
  • 59'
    :
    Foulspiel von Bell an Waldschmidt. Der Mainzer kommt zu spät und Freiburg bekommt folgerichtig einen Freistoß in halblinker Position und 25 Metern Torentfernung zugesprochen. Günter versucht es mit einer hohen Hereingabe, doch die 05er haben defensiv weiterhin die Lufthoheit und klären.
  • 56'
    :
    Einwechslung bei 1. FC Nürnberg: Federico Palacios-Martínez
  • 56'
    :
    Auswechslung bei 1. FC Nürnberg: Sebastian Kerk
  • 58'
    :
    Bremens Reaktion auf das dritte Gegentor ist eine gute: Die Norddeutschen haben sich noch nicht aufgegeben und drängen auf ihren ersten Treffer. Gleichzeitig müssen sie natürlich aufpassen, kein zweites Mal ins offene Messer zu laufen.
  • 57'
    :
    Einwechslung bei Hertha BSC: Davie Selke
  • 57'
    :
    Auswechslung bei Hertha BSC: Ondrej Duda
  • 55'
    :
    Der Gastgeber kontert blitzschnell! Lukebakio leitet rechts an der Mittellinie mit der Hacke auf Zimmer und der bedient den gestarteten Hennings. Der Stürmer schließt aus über 20 Metern etwas zu überhastet ab und knallt den Ball drüber.
  • 57'
    :
    Bittencourt legt auf Joelinton ab, der aus 20 Metern sofort mit dem linken Schlappen abzieht. Der Schuss ist allerdings viel zu harmlos und landet in den offenen Armen von Luthe.
  • 57'
    :
    Die Gastgeber wirken in den Zweikämpfen deutlich entschlossener und zeigen eine höhere Laufbereitschaft als in Durchgang eins. Scheint so, als hätte SCF-Coach Christian Streich seinen Jungs eine klare Ansage in der Kabine gemacht.
  • 53'
    :
    Die Düsseldorfer haben sich mit dem 1:0 für eine bisher wirklich starke Leistung belohnt. Allerdings müssen sie auch gegen dezimierte Berliner hellwach bleiben um den so immens wichtigen Dreier einfahren zu können.
  • 55'
    :
    Beide Mannschaften machen noch zu wenig aus ihren Möglichkeiten. Die zwei Parteien schaffen es immer wieder, sich ins letzte Drittel zu kombinieren, doch dort treffen die Beteiligten allesamt die falschen Entscheidungen und machen zu oft gute Chancen zunichte.
  • 55'
    :
    Gegen Leverkusen haben die Hansestädter nach einem 0:3 zumindest noch einmal den Anschluss herstellen können, auch wenn es danach noch dreimal im eigenen Kasten klingelte. Haben sie heute ein weiteres Comeback im Tank?
  • 55'
    :
    Kerk lässt ein Pfund los! Ascacíbar verdribbelt sich in der eigenen Hälfte wenige Meter vor dem Sechzehner und Kerk zieht davon. Der Linksaussen knallt die Pille als kniffligen Aufsetzer in Richtung rechtes unteres Eck. Zieler muss den Ball prallen lassen und Vura ist als Erster zur Stelle. Der Niederländer muss sofort abschließen, entschließt sich aber den Ball nochmal mitzunehmen und kommt aus spitzem Winkel am Ende nicht mehr durch.
  • 55'
    :
    Freiburg ist jetzt die aktivere Mannschaft und spielt zielstrebig nach vorne. Die Jungs aus dem Schwarzwald wirken deutlich stabiler und mutiger als im ersten Durchgang.
  • 52'
    :
    Rumms! Kempf überspringt Bauer im Luftzweikampf und nimmt unliebsam Tuchfühlung mit dem Boden auf. Der Innenverteidiger knallt hart auf den Rasen, scheint aber weitermachen zu können.
  • 53'
    :
    Der kommt hoch in den Sechzehner, wird dann aber per Kopf geklärt.
  • 52'
    :
    Wieder Kramarić! Der Kroate zieht aus dem Zentrum nach links und donnert den Ball auf die halbhohe linke Ecke. Luthe macht sich ganz lang und hat Glück, dass die Kirsche hauchzart am linken Pfosten vorbeistreicht.
  • 52'
    :
    Tooor für Bor. Mönchengladbach, 0:3 durch Alassane Pléa
    Die Fohlenelf biegt auf die Siegerstraße ein! Im Rahmen eines Gegenstoßes treibt Hofmann die Kugel auf halblinks nach vorne und spielt in den Sechzehner zu Wendt durch. Dessen Querpass trifft Pléa vor dem linken Pfosten gar nicht richtig, bringt den Ball aber trotzdem in der kurzen Ecke unter.
  • 52'
    :
    Eckstoß für Mainz...
  • 51'
    :
    Kramarić lässt an der zentralen Sechzehnerseite mehrere Gegenspieler stehen und passt die Kugel zu Schulz raus, der das Leder sofort nach innen chipt. Dort springt die Kugel zwischen mehreren Akteuren hin und her, sodass die Gäste mit vereinten Kräften klären können.
  • 50'
    :
    Tooor für Fortuna Düsseldorf, 1:0 durch Takashi Usami
    Was für ein wichtiges Tor für Düsseldorf! Bodzek spielt einen wunderschönen Seitenwechsel auf Gießelmann. Der legt den Ball von links direkt in die Mitte auf Usami. Der Japaner nimmt das Spielgerät kurz an und schweißt das Ding dann von halblinks im Strafraum oben rechts unter die Latte. Mit diesem Strahl ließ der ehemalige Bayern-Spieler Jarstein nicht den Hauch einer Chance!
  • 51'
    :
    Pléa scheitert an Pavlenka! Der Neuzugang aus Nizza kann sich an der halblinken Sechzehnerkante erneut gegen zwei Verteidiger durchsetzen. Er taucht aus spitzem Winkel frei vor Bremens Schlussmann auf, trifft mit seinem Linksschuss aber lediglich dessen linken Fuß.
  • 49'
    :
    Ein Aufschrei im Sechzehner der Hausherren! Pavard haut die Pille an den Arm von Behrens und fordert Strafstoß. Zurecht lässt Schiri Dingert die Pfeife stecken. Viel mehr kann Nürnbergs Kapitän den Arm nicht anlegen!
  • 50'
    :
    Niklas Stark, der im ersten Durchgang verletzt vom Feld musste, hat sich wohl eine Prellung des Mittelfußes zugezogen.
  • 50'
    :
    Was für ein Fehler von Schwolow! Der Schlussmann der Streich-Elf will einen langen Ball völlig freistehend aus der Luft pflücken, kriegt ihn aber nicht zu fassen. Er hat Glück, dass der vor ihm postierte Mateta nicht schnell genug reagiert. Der Keeper kann den Ball im Nachfassen aufnehmen.
  • 48'
    :
    Man merkt direkt, dass Düsseldorf die Überzahl nutzen will. Wie erwartet machen sie jetzt das Spiel und drängen die Gäste tief in die eigene Hälfte.
  • 49'
    :
    Eine Flanke von der rechten Außenbahn wird immer länger und landet am linken Fünfereck im TSG-Sechzehner. Dort kommt Richter angeflogen, schafft es allerdings nicht, noch genug Druck hinter seinen Schuss zu bekommen.
  • 47'
    :
    Der Club kommt mit Dampf aus der Kabine und bekommt gleich die erste Möglichkeit in Person von Behrens, der von der linken Seite von Fuchs in Szene gesetzt wird. Der Kapitän der Hausherren will sich die Pille am Sechzehner nochmal vorlegen und verstolpert sich.
  • 48'
    :
    Tooor für Bor. Mönchengladbach, 0:2 durch Alassane Pléa
    Pléa schnürt den Doppelpack! Hazard spielt einen Eckball von der rechten Fahne flach in Richtung Elfmeterpunkt. Der Franzose nimmt mit dem rechten Innenrist direkt ab und hat Glück, dass sein Schuss durch Veljković derart abgefälscht wird, dass er Torhüter Pavlenka durch die Hosenträger rutscht.
  • 49'
    :
    Erster Torabschluss der zweiten Hälfte durch Mateta! Der Franzose nimmt ein Zuspiel an der Strafraumkante entgegen, dreht sich in Richtung Tor und zieht aus halbrechter Position ab. Der Ball rauscht einen knappen Meter am Gehäuse von Schwolow vorbei.
  • 46'
    :
    Weiter geht's! Pál Dárdai reagiert tatsächlich auf den Platzverweis und bringt Jordan Torunarigha für Vedad Ibišević. Damit stellt er auch taktisch um. Salomon Kalou dürfte nun vorne rein gehen und den einzigen Stürmer geben.
  • 47'
    :
    Während Dieter Hecking in der Pause auf personelle Umstellungen verzichtet hat, ersetzt Florian Kohfeldt Bargfrede durch Johannes Eggestein.
  • 46'
    :
    Mit der ersten Aktion der zweiten Halbzit nehmen die Gastgeber über links an Fahrt auf. Nach einer abgefälschten Flanke kommt Şahin aus 17 Metern zum Schuss, trifft den Ball aber nicht richtig und setzt ihn weit drüber.
  • 46'
    :
    Weiter gehts in Nürnberg! Schiri Dingert gibt die Kugel wieder frei und eröffnet den zweiten Durchgang, den beide Teams zunächst unverändert angehen werden.
  • 47'
    :
    Christian Streich bringt zur zweiten Hälfte den schnellen Roland Sallai für Mike Frantz.
  • 46'
    :
    Einwechslung bei Hertha BSC: Jordan Torunarigha
  • 46'
    :
    Auswechslung bei Hertha BSC: Vedad Ibišević
  • 46'
    :
    Anpfiff 2. Halbzeit
  • 46'
    :
    Willkommen zurück zum zweiten Abschnitt im Weser-Stadion! Der Auftritt der Hecking-Truppe hat durchaus Schwankungen, doch im Großen und Ganzen präsentiert sie sich im Weser-Stadion als sehr selbstbewusst und konnte den Hansestädtern lange Zeit den Wind aus den Segeln nehmen. In der starken Bremer Phase hat sich aber gezeigt, dass die Hausherren aus dem Nichts zu Topchancen kommen können.
  • 46'
    :
    Weiter geht's mit dem zweiten Abschnitt! Beide Trainer verzichten auf personelle Veränderungen, sodass noch jeweils dreimal gewechselt werden darf.
  • 46'
    :
    Einwechslung bei Werder Bremen: Johannes Eggestein
  • 46'
    :
    Einwechslung bei SC Freiburg: Roland Sallai
  • 46'
    :
    Anpfiff 2. Halbzeit
  • 46'
    :
    Auswechslung bei Werder Bremen: Philipp Bargfrede
  • 46'
    :
    Auswechslung bei SC Freiburg: Mike Frantz
  • 46'
    :
    Anpfiff 2. Halbzeit
  • 46'
    :
    Anpfiff 2. Halbzeit
  • 46'
    :
    Anpfiff 2. Halbzeit
  • 45'
    :
    Halbzeitfazit:
    0:0 steht es zur Pause im Südgipfel zwischen dem 1. FC Nürnberg und dem VfB Stuttgart. In einer weitgehend chancenarmen Partie werden beide Mannschaften ihrem aktuellen Tabellenstand bislang gerecht und bieten nur wenig anschaulichen Offensivfußball an. Der VfB ist das tonangebende Team, hat mehr Ballbesitz und hatte auch mit Abstand die beste Möglichkeit, die Mario Gomez in Minute 39 weit rechts neben den Kasten beförderte. Nürnberg dagegen konzentriert sich weitgehend auf das schnelle Umschaltspiel und wurde bislang vor allem über Vura Misidjan auf der rechten Außenbahn gefährlich. Der Neuzugang aus Razgrad legte das Leder in der 22. Minute passgenau für Zrelak im Fünfer auf, doch Baumgartl war im letzten Moment noch zur Stelle. So warten die Zuschauer im Max-Morlock-Stadion bislang noch auf den ersten Treffer des Nachmittags und die VfB-Fans weiterhin auf das erste Tor ihres Teams unter Markus Weinzierl. Für die zweite Hälfte müssen sich die Schwaben nun warm anziehen, legten die Nürnberger doch zuletzt in den zweiten 45 Minuten jeweils eine deutlich Schippe drauf.
  • 45'
    :
    Halbzeitfazit:
    Mit einem leistungsgerechten torlosen Unentschieden geht es für die Teams in die Kabinen. Dabei hatten die Gäste aus Berlin im ersten Durchgang deutlich mehr Ballbesitz, wussten gegen eine gut verteidigende Fortuna aber nur selten etwas damit anzufangen. Düsseldorf hingegen lauerte auf Konter die sie immer wieder bis zum Abschluss durchspielten. Dadurch haben die Hausherren mehr Chancen gehabt als die Berliner, die allerdings die qualitativ besseren Möglichkeiten hatten. Dabei scheiterten sie aber am überragenden Michael Rensing. Nach dem Platzverweis von Maximilian Mittelstädt dürfte sich das Blatt im zweiten Durchgang wenden und Düsseldorf wird eher das Spiel machen und Hertha BSC auf Konter lauern. Ob Pál Dárdai auch taktische oder sogar personelle Änderungen vornehmen wird bleibt abzuwarten. Für Düsseldorf ist mindestens ein Punktgewinn gegen dezimierte Berliner beinahe Pflicht um den Anschluss in der Tabelle nicht zu verlieren. Von daher darf man sich auf spannende zweite 45 Minuten freuen!
  • 45'
    :
    Halbzeitfazit:
    Mainz 05 geht nach einer furiosen Anfangsphase mit einer 2:0-Führung gegen Freiburg in die Kabine. Die Mainzer starteten äußerst engagiert und dominierten die Anfangsphase der Partie gegen völlig überforderte Hausherren. Bereits nach sechs Minuten gingen die 05er durch einen Distanzschuss von Gbamin sehenswert in Führung. Die Mainzer drückten weiter und erhöhten durch Mateta per Kopf auf 2:0. Freiburg brauchte etwa zwanzig Minuten, bis es in die Partie fand und sich befreien konnte. Seitdem gestaltet sich das Spiel ausgeglichen. Bis gleich!
  • 45'
    :
    Halbzeitfazit:
    Zur Halbzeit steht es 0:0 zwischen Hoffenheim und Augsburg. Die Hausherren erwischten den etwas besseren Start und kamen immer wieder durch überfallartige Angriffe gefährlich vor das gegnerische Gehäuse. Hier hätte es durchaus schon einige Treffer für die Nagelsmann-Mannschaft geben können, doch die Gastgeber machten ihre Angriffe durch schlechte letzte Pässe selbst zunichte. Vom FCA war in der Offensive nicht wirklich viel zu sehen, sodass Baum in der fünfzehnminütigen Unterbrechung nochmal nachjustieren muss. Im zweiten Abschnitt ist für beide Parteien noch alles drin. Bis gleich!
  • 45'
    :
    Halbzeitfazit:
    Borussia Mönchengladbach führt nach 45 Minuten des Verfolgerduells beim SV Werder Bremen mit 1:0. In einer von Anfang auf einem hohen spielerischen Niveau stattfindenden Partie hatte die Fohlenelf zunächst klare Vorteile und dominierte das Geschehen im Weser-Stadion mit hohen Ballbesitzwerten. Abgesehen von einem Stocherschuss durch Strobl (6.) und einem Stindl-Versuch aus Abseitsposition (16.) wurde das Bremer Gehäuse jedoch nicht ernsthaft in Bedrängnis gebracht. Die Hausherren zeigten sich erst Mitte der ersten Halbzeit als zielstrebig, kamen aber auf Anhieb zwei große Gelegenheiten: Erst fand Harnik mit einem Schuss aus der Drehung seinen Meister in Sommer (24.); wenig später flog ein von Wendt abgefälschter Klaassen-Seitfallzieher nur knapp über den Gästekasten. Werder war zwar in der Ebenbürtigkeit angekommen, musste in der Schlussphase aber trotzdem den Rückstand hinnehmen: Pléa stellte in den Nachwehen eines Eckstoßes seine Extraklasse unter Beweis, als er zwei Abwehrleute aussteigen ließ und präzise in die flache linke Ecke abschloss (39.). Bremen ist vor allem in Sachen Chancenqualität kein bisschen schlechter, droht aber, die dritte Ligapleite in Serie zu kassieren. Bis gleich!
  • 45'
    :
    Ende 1. Halbzeit
  • 45'
    :
    Ende 1. Halbzeit
  • 45'
    :
    Offizielle Nachspielzeit (Minuten): 1
  • 45'
    :
    Usami kann von links ungestört flanken und findet Lukebakio. Der setzt sich im Luftduell gut durch, aber köpft über den Kasten.
  • 45'
    :
    Ende 1. Halbzeit
  • 45'
    :
    Ende 1. Halbzeit
  • 45'
    :
    Demirbay kommt nochmal von der rechten Seite nach innen gezogen und visiert die lange Ecke an. Wieder ist die Pille nicht drin, da sich Luthe in seinem Kasten lang macht und das Geschoss zur Seite abwehrt.
  • 43'
    :
    Für den vom Platz gestellten Maximilian Mittelstädt rückt bis zur Halbzeit Javairô Dilrosun auf die Linksverteidigerposition. Es kann aber gut sein, dass Pál Dárdai in der Pause eine Veränderung vornehmen wird.
  • 44'
    :
    Werder will den Spielstand unbedingt noch vor dem Kabinengang egalisieren. Wieder ist Harnik Adressat eines langen Moisander-Balles, schlägt allerdings ein Luftloch. Zudem soll der Österreicher im Abseits gestanden haben.
  • 45'
    :
    Ende 1. Halbzeit
  • 45'
    :
    Klasse Sprint von Günter! Der Mann mit der Nummer 30 marschiert mit jeder Menge Tempo durch das Mittelfeld, legt sich den Ball aber dann kurz vor der Strafraumgrenze etwas zu weit vor und der Ball landet beim Gegner.
  • 44'
    :
    Aogo legt sich das Leder zum Eckball von der rechten Seite zurecht. Der ehemalige Schalker schaufelt die Pille mit viel Schnitt nach innen. Nürnbergs Abwehr ist zur Stelle und verlängert das Leder zunächst über die Seitenauslinie.
  • 42'
    :
    Dickste Chance für die TSG! Joelinton setzt Schulz in Szene, der seitlich links in den Sechzehner eindringt und das Leder flach ins Zentrum flankt. Dort stoppt Szalai das Zuspiel einmal ab und tritt den Ball aus der Drehung mit dem rechten Schlappen und aus rund elf Metern auf den Kasten. Der bullige Angreifer verpasst das rechte Eck nur haarscharf.
  • 43'
    :
    Gute Idee von Haberer! Frantz bringt den Ball von der rechten Seite in den Strafraum. Dort will Haberer verlängern, doch die Aktion misslingt ihm und er erwischt den Ball nicht richtig. Gbamin kann klären.
  • 42'
    :
    Die Fohlen gehen in einer Phase in Führung, in der sie lange auf einen nennenswerten Abschluss warten mussten. In der Live-Tabelle schieben sie sich auf einen Zähler an Spitzenreiter Borussia Dortmund heran.
  • 41'
    :
    Doch der VfB lässt sich von diesem vergebenen Hochkaräter nicht aus dem Takt bringen und drückt jetzt auf das erste Tor an diesem Nachmittag. Damit sind die Gäste auch gut beraten, wussten die Nürnberger doch zuletzt vor allem im zweiten Durchgang zu überzeugen.
  • 41'
    :
    Gelb-Rote Karte für Maximilian Mittelstädt (Hertha BSC)
    Zweites Foul von Mittelstädt und das zweite Mal gibt es die Gelbe Karte und damit den Platzverweis! Nach einem Ballverlust auf der linken Seite spielt die Fortuna einen Doppelpass und hat viel Platz zum Kontern. Aber der Außenverteidiger geht gegen Zimmer mit dem Arm in den Zweikampf ohne Ball und begeht damit sein zweites taktisches Foul. Die Karte kann man absolut vertreten und war eigentlich komplett vermeidbar aus Sicht der Hertha.
  • 40'
    :
    Christian Streich hat das System umgestellt. Seine Mannschaft agiert jetzt mit einer Dreierkette und drei Stürmern. Die Freiburger haben jetzt etwas mehr Zugriff als zu Beginn. Nach dem 0:2 sehen wir eine zunehmend ausgeglichene Partie.
  • 39'
    :
    Nach einer Ecke von der rechten Seite kommt Kalou am Elfmeterpunkt zwar zum Kopfball, aber der Ivorer bekommt das Ding nicht mehr platziert und der Ball geht über die Querlatte.
  • 39'
    :
    Tooor für Bor. Mönchengladbach, 0:1 durch Alassane Pléa
    ... und der führt über Umwege zur Gästeführung! Nach einem Klärungsversuch von Şahin zieht Stindl aus der Distanz ab. Das Leder wird abgefälscht und landet bei Pléa auf der rechten Sechzehnerseite. Der Franzose kommt mit einem tollen ersten Kontakt an zwei Verteidigern vorbei und schließt mit dem linken Innenrist präzise in die flache linke Ecke ab.
  • 40'
    :
    Bei den Ecken ist auch noch Luft nach oben. Demirbay tritt das Runde von der rechten Seite in den Strafraum. Die Hereingabe ist deutlich zu hoch, sodass Luthe an der zentralen Fünferkante lässig zupacken kann.
  • 38'
    :
    Wendt holt auf der linken Außenbahn nach Pass von Stindl einen Eckball heraus...
  • 38'
    :
    Wieder Lukebakio! Der Belgier läuft an der rechten Strafraumecke auf Mittelstädt zu, täuscht an vorbeizugehen, aber zieht dann in die Mitte und schließt ab. Sein Schussversuch ist allerdings zu schwach und ungenau und kein Problem für Jarstein.
  • 38'
    :
    Mateta geht nach einem Zweikampf mit Koch im Mittelfeld zu Boden. Beide spieler gehen zum Ball, den Freistoß bekommen aber die Mainzer.
  • 39'
    :
    Gomez lässt das 0:1 liegen! Das passt ins Bild. González nimmt auf der linken Seite Fahrt auf und legt die Pille flach vor dem Sechezehner nach innen. Dort läuft Deutschlands ehemaliger Nationalspieler perfekt ein und muss diesen Ball zumindest aufs Tor bringen. Stattdessen schiebt er die Pille weit rechts neben den Kasten. Solche Chancen musst du dann auch mal nutzen, wenn du aus dem Tabellenkeller raus möchtest!
  • 37'
    :
    Mathenia im Nachfassen! Beck schaufelt die Pille von der rechten Seite scharf nach innen. Nürnbergs Keeper hat Probleme und kann das Leder erst im zweiten Veruch unter sich begraben. Das kann auch mal in die Hose gehen.
  • 36'
    :
    Die Alte Dame kann sich erstmals so richtig am Strafraum des Gegners festsetzten. Allerdings springt dabei am Ende nur eine Ecke heraus die Rensing locker aus der Luft holt.
  • 37'
    :
    Nach einer Flanke von der rechten Seite gelangt die Kugel über Umwege zu Szalai, der aus rund 13 Metern zentraler Position direkt abzieht. Der Stürmer trifft das Spielgerät nicht richtig, sodass Luthe mit dem Versuch keine Probleme hat.
  • 36'
    :
    Harnik kommt auf der rechten Sechzehnerseite an einen langen Moisaner-Ball heran. Er leitet sie aus spitzem Winkel direkt in Richtung kurzer Ecke weiter. Dort hat Sommer keine Probleme, das Leder zu entschärfen.
  • 34'
    :
    Auch nach mehr als einer halben Stunde ändert sich das Bild auf dem Rasen kaum. Hertha BSC hat deutlich mehr Ballbesitz, aber kommt gegen die gut stehende Defensive nur selten durch. Düsseldorf hingegen lauert weiter auf Konter, die besonders über Lukebakio für Gefahr sorgen.
  • 36'
    :
    Nächster Abschluss des SCF! Günter zieht von der linken Außenbahn nach innen und zieht aus halblinker Position kurz vor dem Strafraum ab. Die Kugel rauscht aber gut einen Meter links am Kasten vorbei.
  • 34'
    :
    Die Fohlenelf scheint ein wenig beeindruckt zu sein, dass die Norddeutschen der Führung zweimal so nahe gekommen sind. Sie hat das Heft das Handelns aus der Hand gegeben; nach einer guten halben Stunde ist die Partie im Weser-Stadion ziemlich ausgeglichen.
  • 34'
    :
    Augsburg versucht erneut, etwas Tempo aus der Partie zu nehmen. Das klappt fürs Erste schon mal, allerdings geht nach vorne weiterhin nicht viel. Bleibt abzuwarten, ob die TSG genug Power für 90 intensive Minuten hat.
  • 34'
    :
    Wieder ist es Günter, der mit einer scharfen Hereingabe überzeugt. Wieder lässt er den Gegenspieler auf der linken Seite stehen, findet aber mit seiner Flanke keinen Abnehmer.
  • 33'
    :
    Einen Schuss aufs gegnerische Tor konnten bislang weder die Hausherren noch die Gäste verzeichnen. Beiden Teams fehlt der nötige Mut zum Risiko und die Idee die eigenen Stürmer ins Spiel einzubinden.
  • 31'
    :
    Erstmals bringt das Kohfeldt-Team einen Konter auf den Rasen. Kruse und Harnik haben mit Ginter und Elvedi nur noch die beiden Innenverteidiger vor sich. Der Kapitän bedient den Österreicher mit einem Pass auf die halbrechte Seite. Kurz vor dem Sechzehner wird dieser durch eine saubere Grätsche von Elvedi gestoppt.
  • 31'
    :
    Nach einem verunglückten Klärungsversuch der Gäste kommt Niko Gießelmann an den Ball. Gut 30 Meter vor dem Kasten nimmt er das Leder mit dem Kopf an und schließt dann wuchtig per Spann ab. Seinen flachen Versuch lässt Rouwen Hennings noch gut durch und die Kugel geht nur knapp am rechten Pfosten vorbei. Rune Jarstein war aber im bedrohten Eck und hätte den Einschlag wohl verhindern können.
  • 32'
    :
    Strittige Szene im Sechzehner der Mainzer! Günter flankt den Ball in den Strafraum auf Kleindienst. Der nickt das Ding aus halblinker Position in Richtung Tor, doch der Arm von Niakhate ist weit draußen und blockt den Ball. Da muss der Unparteiische eigentlich auf den Punkt zeigen! Stegemann nimmt kurz Kontakt zum Video-Assistenten auf, bleibt aber bei seiner Entscheidung.
  • 31'
    :
    Da war ebenfalls mehr drin! Demirbay zieht halblinks in den Sechzehner ein und will den Ball auf die halbrechte Seite zu Joelinton flanken. Die Flanke gerät zu ungenau und macht eine mögliche gute Chance wieder zunichte.
  • 29'
    :
    Bei den Hausherren sticht auch heute wieder der junge Dodi Lukebakio heraus. Der Offensivspieler lässt seinen Gegenspieler mit seiner Geschwindigkeit das ein oder andere Mal alt aussehen und sorgt auch mit seinen Abschlüssen für Gefahr.
  • 30'
    :
    Seit der guten Chance von Zrelak bemühen sich die Gäste wieder mehr selbst für Furore zu sorgen, wirken aber weiter etwas gehemmt und zu statisch in der Offensive.
  • 30'
    :
    Auch Nagelsmann schnauzt seine Männer von der Seitenlinie aus an. Zwar kamen die Hoffenheimer schon einige Male gefährlich vor das gegnerische Tor, doch das passierte meist nach Kontern. Das ist natürlich nicht schlecht, allerdings will die TSG unter Nagelsmann ein agierendes und kein reagierendes Team sein.
  • 30'
    :
    Langsam aber sicher scheinen die Rothemden wach zu werden. Sie bekommen nun im Spielaufbau etwas mehr Zeit und können selbst mal gefährlich vor das Tor der Gäste kommen.
  • 28'
    :
    Klaassen verpasst das 1:0 um Zentimeter! Harnik legt ein hohes Moisander-Anspiel auf der rechten Sechzehnerseite wunderbar für den Niederländer ab. Der packt aus 17 Metern einen Seitfallzieher aus. Wendt wirft sich in die Schussbahn und fälscht den Ball so ab, dass dieser knapp über den linken Winkel fliegt.
  • 28'
    :
    Dicke Chance für Freiburg! Kleindienst setzt sich klasse auf dem rechten Flügel durch und findet mit seiner Flanke Nicolas Höfler. Der Mittelfeldakteur taucht ab und köpft den Ball am kurzen Pfosten aus spitzem Winkel auf's Tor. FSV-Keeper Zentner pariert klasse!
  • 27'
    :
    Werder deutet also an, dass es sich auch mit wenigen Szenen in der gegnerischen Hälfte gute Chancen erarbeiten kann. Gemessen an der Qualität der Chancen sind die Norddeutschen dem ersten Treffer des Verfolgerduells sogar näher.
  • 27'
    :
    Gelbe Karte für Maximilian Mittelstädt (Hertha BSC)
    Nach einem Freistoß der Gäste kontert Düsseldorf. Lukebakio dreht sich gekonnt um Mittelstädt herum und hat viel grüne Fläche vor sich. Doch der Berliner Außenverteidiger hält den Stürmer fest. Für das taktische Foul gibt es zu Recht gelb.
  • 28'
    :
    González mit dem Kopf! Der Stürmer-Neuzugang des VfB schraubt seine 1,80 Meter in die Höhe und kommt nach Flanke von rechts mit dem Kopf an die Kugel. Der Abschluss trudelt links am Kasten vorbei.
  • 27'
    :
    Nach einem hohen Ball verliert Bičakčić das Duell gegen Finnbogason. Der Isländer dreht sich einmal um die eigene Achse und donnert die Pille erneut sofort Richtung Tor. Die Kirsche rutscht dem Angreifer jedoch komplett über den Schlappen und rauscht ins linke Toraus.
  • 25'
    :
    Pál Dárdai muss verletzungsbedingt wechseln. Für Niklas Stark geht es nach einem Zweikampf mit Takashi Usami nicht weiter. Für ihn kommt der nachgereiste Derrick Luckassen ins Spiel.
  • 25'
    :
    Auf der Gegenseite ist Santiago Ascacíbar heute deulich mehr in die Offensive involviert als sonst. Allerdings gelingt dem Argentinier bislang nicht sonderlich viel. Zum wiederholten Male landet eine Hereingabe von der rechten Seite nur in den Armen von FCN-Keeper Mathenia.
  • 25'
    :
    Alfreð Finnbogason erkämpft sich auf der rechten Außenbahn die Murmel und zieht sofort nach innen. Der FCA-Kicker will den Ball ins lange Eck zirkeln, doch der Schuss aus rund 15 Metern landet in den Armen vom unbeeindruckten Baumann.
  • 25'
    :
    Einwechslung bei Hertha BSC: Derrick Luckassen
  • 25'
    :
    Auswechslung bei Hertha BSC: Niklas Stark
  • 25'
    :
    Freiburg findet derzeit keine Wege und Mittel, um mal für Befreiung zu sorgen. Mainz stellt das Mittelfeld gut zu und attackiert die Defensivspieler der Hausherren früh. Christian Streich gestikuliert an der Seitenlinie wild und gibt lautstarke Anweisungen an seine Jungs.
  • 23'
    :
    Nächste gefährliche Aktion des Hauptstadtklubs! Nach einem Foul von Zimmermann an Dilrosun gibt es links an der Eckfahne Freistoß für die Berliner. Den bringt Lazaro gefährlich in die Mitte. Aber alle Spieler am kurzen Pfosten verpassen die Hereingabe und Rensing kann klären.
  • 24'
    :
    Harnik mit der Großchance zur Bremer Führung! Eggestein spielt vom rechten Flügel steil in den Sechzehner. Aus gut 14 Metern nimmt der Österreicher aus der Drehung direkt ab und verlängert das Leder in Richtung der flachen linken Ecke. Sommer ist schnell unten und pariert mit der rechten Hand.
  • 24'
    :
    Auch da muss mehr kommen! Wieder marschieren die Nagelsmänner schnelle nach vorne. Andrej Kramarić macht auf der linken Seite Dampf und zieht vor der Sechzehnerkante nach innen. Sein anschließendes Zuspiel missrät allerdings komplett und landet beim FCA.
  • 23'
    :
    Nächster Torschuss des FSV! Boëtius, Flankengeber zum 2:0, nagelt das Ding aus halblinker Position und zweiter Reihe auf den Freiburger Kasten. Schwolow ist auf dem Posten und fischt das Leder unten links aus der Ecke!
  • 22'
    :
    Eggestein mit der ersten Annäherung der Hansestädter! Nach einem Steilpass von Klaassen zieht das Eigengewächs von halbrechts nach innen und visiert aus 20 Metern die flache rechte Ecke an. Das Leder rauscht nicht weit am Aluminium vorbei.
  • 22'
    :
    Dafür darf es auch Gelb geben! Bittencourt stibitzt Richter in der eigenen Hälfte die Kugel und würde am liebsten den nächsten schnellen Gegenstoß anrollen lassen. Der Augsburger hat dagegen andere Pläne und tritt seinem Gegenspieler in die Beine.
  • 22'
    :
    Zrelak! Der FCN wird zwingender! Wieder ist es Misidjan, der seine Gegenspieler auf rechts ganz alt aussehen lässt und frei die Linie entlangfliegt. Der Neuzugang aus Bulgarien hat Zeit zum Schauen und legt den Ball nach innen. In der Mitte läuft Zrelak ein und wird im letzten Moment noch von Baumgartl entscheidend gestört. Stuttgart ist unter Druck!
  • 20'
    :
    Das Duell kann spielerisch noch nicht wirklich überzeugen. Dafür bietet es immer wieder hart geführte Zweikämpfe auf beiden Seiten.
  • 20'
    :
    Auweiah! Der Abschluss ging völlig daneben! Vura Misidjan setzt sich auf der rechten Seite stark im Eins-gegen-Eins durch und legt die Pille flach nach innen. Dort hat Kerk jede Menge Platz, haut den Schlenzer aber eher in Richtung Eckfahne statt auf das Tor von Ron-Robert Zieler.
  • 21'
    :
    Drei Torschüsse, zwei Tore - die Bilanz der Mainzer lässt sich sehen. Die Mannschaft von Sandro Schwarz dominiert die ersten zwanzig Minuten mit 67 Prozent Ballbesitz und sechs Torschüssen.
  • 20'
    :
    Schwach! Jonathan Schmid tritt einen Eckstoß von der linken Fahne und schafft es nur bis zur linken Fünferkante. Dort haben die Hausherren keine Probleme, das Runde aus der Gefahrenzone zu prügeln.
  • 19'
    :
    Werder hat noch nicht das richtige Rezept gegen die früh attackierenden Fohlen gefunden und schenkt die Kugel deadurch häufig sehr früh wieder her. Der Tabellenzweite spielt sehr selbstbewusst auf, hat sich aber auch noch nicht nachdrücklich auf den ersten Treffer beworben.
  • 18'
    :
    Nach einem Freistoß aus dem Halbfeld kommt Lukebakio zum Kopfball. Allerdings hat sein Versuch fast von der Sechzehnerlinie zu wenig Schwung um Jarstein ernsthaft in Bedrängnis zu bringen.
  • 19'
    :
    Baum scheint an der Seitenlinie sichtlich unzufrieden zu sein und gestikuliert wild gen Innenverteidiger. Der Spielaufbau läuft weiterhin schleppend und meist kommen nur lange Bälle zustande, die nicht wirklich für Gefahr sorgen können.
  • 17'
    :
    Der folgende Eckball sorgt für keinerlei Gefahr.
  • 16'
    :
    Duda mit der großen Möglichkeit auf die Führung! Nach einem hohen Ball in die Mitte nimmt Duda den Ball mit hohem gestreckten Bein an und mit. Da sein Gegenspieler den Kopf etwas zu weit unten hat entscheidet Hartmann nicht auf gefährliches Spiel. Stattdessen ist der Zehner der Hertha frei vor dem Tor und muss nur noch Rensing überwinden. Doch der reagiert überragend und kann das Leder zur Ecke abwehren.
  • 17'
    :
    Leibold muss sich den mahnenden Zeigefinger vom Unparteiischen gefallen lassen, nachdem der ehemalige Stuttgarter Maffeo an der rechten Seitenauslinie umgecheckt hat. Die Karte lässt Dingert vorerst stecken.
  • 18'
    :
    Tooor für 1. FSV Mainz 05, 0:2 durch Jean-Philippe Mateta
    Mainz erhöht auf 2:0! Nach einer Ecke können die Freiburger nicht klären und Boëtius hat links im Strafraum jede Menge Zeit, eine Flanke ins Zentrum zu schlagen. Die kommt punktgenau auf den Torschützen, der das Ding blitzsauber aus elf Metern in die rechte Torecke köpft!
  • 16'
    :
    Gelbe Karte für Jeffrey Gouweleeuw (FC Augsburg)
    Bei der Flanke von Schulz rauscht Gouweleeuw noch in den deutschen Außenverteidiger rein und kriegt dafür folgerichtig den Gelben Karton.
  • 17'
    :
    Wieder Mainz! Der aufgerückte Aarón will den Ball auf der linken Seite über die Abwehr in den Lauf von Quaison lupfen. Das Zuspiel gerät ihm aber etwas zu lang und Schwolow ist zur Stelle.
  • 16'
    :
    Wieder Joelinton! Schulz marschiert den linken Offensivkorridor entlang und löffelt die Kugel an den halbrechten Fünfer, wo Joelinton zum Kopfball hochsteigt. Sein Schädelstoß wäre unter der Latte eingeschlagen, doch Luthe reißt in letzter Sekunde die Pranke hoch.
  • 16'
    :
    Stindl gegen Pavlenka! Nach einem hohen Ballgewinn gegen Klaassen steckt Hazard auf halbrechts auf seinen Kapitän durch, der aus gut 15 Metern freistehend abziehen kann. Bremens Keeper pariert in der kurzen Ecke. Am Ende geht dann noch die Fahne des Assistenten hoch: Stindl soll knapp im Abseits gestanden haben.
  • 13'
    :
    Kalou wird auf dem rechten Flügel ins Sprintduell mit Gießelmann geschickt. Beide schieben und drücken ordentlich und am Ende kann der Berliner seinen Gegenspieler abschütteln. Fast von der Eckfahne bringt der ehemalige Chelsea-Spieler den Ball in den Rückraum. Dort kommt Maier angerannt und will die Kugel von der Strafraumkante direkt nehmen. Allerdings haut er voll am Spielgerät vorbei und die Chance ist vergeben.
  • 14'
    :
    In den Zweikämpfen legen die Jungs von Trainer Markus Weinzierl dagegen eine deutlich härtere Gangart an den Tag als noch in den vergangenen Partien. Nachdem Kerk auf der linken Seite von Baumgartl von den Beinen geholt wird, lässt Schiri Dingert die Partie laufen und der VfB kombiniert sich in die Offensive. Am Ende setzt Gentner ein Kopfball auf links im Sechzehner deutlich am Tor vorbei.
  • 14'
    :
    Den Grün-Weißen gelingt es noch nicht, in das letzte Felddrittel vorzustoßen. Das Ballbesitzspiel der Hansestädter ist von vielen Querpässen geprägt; Mönchengladbach überzeugt auch in seiner defensiven Grundordnung.
  • 14'
    :
    Der SCF ist völlig verunsichert! Gulde will den Ball auf Höfler spielen, doch das Zuspiel misslingt ihm völlig und die Kugel landet beim Gegner. Mateta zeigt sich aber überrascht und kann den Ball nicht unter Kontrolle bringen.
  • 13'
    :
    Die Gäste versuchen das Geschehen etwas zu beruhigen und lassen das Leder auf Höhe der Mittellinie durch die eigenen Reihen zirkulieren. Bislang gibt es für die Fuggerstädter allerdings kein Durchkommen, da die TSG aufmerksam die Räume verdichtet.
  • 13'
    :
    Was für ein konzentrierter Beginn der Auswärtsmannschaft. Die Rheinhessen lassen bislang rein gar nichts zu und halten den Gegner weit weg vom eigenen Tor. Nach kontrolliertem Spielaufbau geht es dann zielstrebig in die Spitze. Bei Ballverlusten greift das aggressive Pressing.
  • 11'
    :
    Lang flankt vom rechten Flügel halbhoch in den Sechzehner. Hazard nimmt die Hereingabe hervorragend an und will sich die Kugel auf den linken Fuß ablegen. Bevor aus gut zwölf Metern ein Schuss erfolgen kann ist, Moisander zur Stelle und stoppt den Belgier.
  • 10'
    :
    Berlin hat in den ersten zehn Minuten mehr vom Spiel. Allerdings steht Düsseldorf defensiv gut und schaltet immer wieder schnell um. Eingreifen mussten beide Torhüter jedoch noch nicht.
  • 12'
    :
    Den Gästen ist das mangelnde Selbstvertrauen deutlich anzusehen. Die Schwaben trauen sich kuam weit aus der eigenen Hälfte herauszurücken und mal schnell nach vorne zu spielen. So kann Nürnberg das leicht verteidigen.
  • 10'
    :
    Nächster Hammer der Mainzer! Diesmal ist es Pierre Malong, der Schwolow zu einer super Parade zwingt. Der Mittelfeldakteur der 05er fasst sich in zwanzig Metern zentral vor dem Freiburger Gehäuse ein Herz und prüft den Schlussmann mit einem satten Schuss.
  • 8'
    :
    Erster Abschluss der Partie! Nach einem schnellen Gegenangriff könnte Hennings auf den startenden Lukebakio durchstecken. Stattdessen probiert es der Stürmer allerdings selbst mit dem Abschluss. Doch der Ball geht relativ weit drüber.
  • 9'
    :
    Das Hecking-Team hat in der Anfangsphase größere Spielanteile; die Norddeutschen scheinen zunächst ganz gut damit leben zu können, hauptsächlich in der Arbeit gegen den Ball gefordert zu sein.
  • 9'
    :
    Der VfB übernimmt in dieser Phase mehr und mehr die Spielführung und versucht langsam hintenherum aufzubauen. Am Ende fliegt doch der lange Schlag nach vorne und landet nur über der Torauslinie.
  • 10'
    :
    Nach einer kurzen Abtastphase zu Beginn des Spiels suchen die 22 Protagonisten nun deutlich zielstrebiger den Weg ins letzte Drittel. Den besseren Eindruck macht bislang der Gastgeber, der allerdings auch noch 90 harte Minuten in Lyon in den Knochen hat.
  • 8'
    :
    Die frühe Führung der Mainzer ist völlig verdient. Der SC Freiburg hat große Probleme und kaum Ballbesitz. Die Auswärtsmannschaft beginnt äußerst engagiert und zieht ein aggressives Pressing auf und überzeugt mit ansehnlichem Kombinationsfußball.
  • 7'
    :
    Wieder überrollt die TSG-Offensive die Fuggerstädter! Nach einem Freistoß von der linken Außenbahn marschieren die Männer im blauen Anzug blitzschnell nach vorne. Szalai steckt das Spielgerät auf Höhe der Mittellinie perfekt in den Lauf von Joelinton durch, der bis in den Sechzehner zieht, das Runde aus etwa 13 Meter halblinker Position jedoch deutlich am Kasten vorbeidonnert.
  • 6'
    :
    ... nach Hazards Ausführung von der rechten Fahne verlängert Lang mit der Stirn am ersten Pfosten. In der langen Ecke kommt der eng bewachte Strobl zwar an die Kugel heran, stochert sie aus vier Metern jedoch knapp am linken Pfosten vorbei.
  • 6'
    :
    Gentner setzt das erste Ausrufezeichen auf der Gegenseite! Vura verliert die Pille in der eigenen Hälfte und lädt Stuttgarts Mittelfeldmotor zum Sprint ein. Der Kapitän der Gäste wird nicht richtig angegriffen und zieht von der Sechzehnerkante ab. Das Leder rauscht flach am linken Pfosten vorbei.
  • 5'
    :
    Nach Anspiel von Hazard kommt Lang hinter die Bremer Abwehrlinie. Moisaner klärt gegen den Schweizer zur ersten Ecke...
  • 5'
    :
    Auf dem Feld ist in den ersten Minuten noch nicht allzu viel zu sehen. Dafür ist die Leistung auf den Rängen bereits jetzt überragend.
  • 6'
    :
    Tooor für 1. FSV Mainz 05, 0:1 durch Jean-Philippe Gbamin
    Was für ein Strahl! Der ivorische Nationalspieler kommt in gut 25 Metern Torentfernung und halbrechter Position an den Ball und zieht einfach mal ab. Der Ball schlägt im unteren linken Eck ein. Traumtor!
  • 4'
    :
    Nach einer langen Ballbesitzphase der Gäste tauchen die Hansestädter erstmals jenseits der Mittellinie auf und lassen das Spielgerät kreisen. Beide Mannschaften präsentieren sich in den ersten Momenten als ziemlich passsicher.
  • 5'
    :
    In den Anfangsminuten spielt nur der FSV. Die Gäste überspielen clever das Pressing der Gastgeber und kombinieren sich mit schönem Kurzpassspiel durch das Mittelfeld. Freiburg läuft derzeit nur hinterher.
  • 5'
    :
    Erste Torannäherung der Mainzer! Brosinski bringt den Ball per Einwurf in den Sechzehner. Dort nimmt Mateta das Ding zentral kurz vor dem Fünfer per Kopf, nickt Freiburg-Schlussmann Schwolow den Ball aber in die Arme.
  • 4'
    :
    Erste Torannäherung der TSG! Augsburg verschludert das Leder im Mittelfeld und sieht sich einem Konter der Hausherren gegenüber. Demirbay marschiert die halbrechte Seite entlang und visiert aus 20 Metern die linke untere Ecke an. Der Flachschuss rauscht jedoch etwa einen halben Meter am Pfosten vorbei.
  • 3'
    :
    Die Nürnberger finden gut rein in diese Partie und legen druckvoll los. Auf rechts wird Vura vorerst am Flankem gehindert. Der VfB ist hier früh zur Abwehrarbeit gezwungen.
  • 3'
    :
    Dieter Hecking stellt nach dem 3:0-Heimsieg gegen Fortuna Düsseldorf einmal um: Im Angriff bekommt Kapitän Lars Stindl den Vorzug vor Raffael, der nur auf einen Teilzeiteinsatz hoffen darf.
  • 2'
    :
    Düsseldorf spielt heute komplett in rot und die Hertha agiert in dunkelblau und hellblau gestreiften Jerseys.
  • 2'
    :
    Florian Kohfeldt hat im Vergleich zur 1:2-Niederlage beim 1. FSV Mainz 05 zwei personelle Änderungen vorgenommen. Anstelle von Florian Kainz (nicht im Kader) und Yuya Osako (Bank) beginnen Nuri Şahin und Martin Harnik.
  • 3'
    :
    Die Elf von Sandro Schwarz ist zunächst um Ballkontrolle bemüht und versucht es über den rechten Flügel. Brosinski flankt das Leder hoch in die Gefahrenzone, doch dort ist Heintz hellwach und köpft die Kugel hinten raus.
  • 2'
    :
    1:10 Minuten sind gespielt und der FCN schnüffelt zum ersten Mal am Führungstreffer! Nach einem Freistoß von der rechten Seite kommt Margreitter im Fünfer an die Kugel und köpft die Pille knapp am rechten Pfosten vorbei.
  • 1'
    :
    Auf geht's! Düsseldorf stößt an und probiert es direkt offensiv. Aber die Flanke von Gießelmann aus dem Halbfeld wird eher zum Torschuss und Jarstein pflückt den Ball locker herunter.
  • 1'
    :
    Werder gegen Borussia – das Verfolgerduell des Bundesligasamstags läuft!
  • 1'
    :
    Spielbeginn
  • 1'
    :
    Und damit rein in diesen Südgipfel! Schiri Dingert gibt den Ball frei und eröffnet das Kellerduell zwischen dem 1. FC Nürnberg und dem VfB Stuttgart.
  • 1'
    :
    Spielbeginn
  • :
    Die Seitenwahl gegen seinen Kapitänskollegen Lars Stindl entscheidet Max Kruse für sich. Damit stoßen die Gäste an.
  • 1'
    :
    Auf geht's! Die TSG eröffnet die Partie und agiert mit blauen Trikots im ersten Abschnitt von rechts nach links, während die Gäste mit weißen Jerseys und roten Hosen auflaufen.
  • 1'
    :
    Der Ball rollt! Die Gäste eröffnen in türkisen Auswärtstrikots die Partie. Freiburg agiert wie gewöhnlich in roten Shirts.
  • 1'
    :
    Spielbeginn
  • 1'
    :
    Spielbeginn
  • 1'
    :
    Spielbeginn
  • :
    Beide Mannschaften begrüßen sich aktuell im Spielertunnel und werden in wenigen Augenblicken das grüne Parkett in Sinsheim betreten. Leiter des heutigen Kräftemessens ist Robert Schröder, der von seinen zwei Kollegen Jan-Clemens Neitzel-Petersen sowie Thomas Gorniak unterstützt werden wird.
  • :
    Der Anpfiff kommt immer näher: In diesen Momenten betreten die Hauptdarsteller das grüne Geläuf.
  • :
    Die Stadionhymne erklingt im Max-Morlock-Stadion. Die Stimmung ist großartig. Im Spielertunnel machen sich bereits die Akteure beider Mannschaften bereit. Gleich kann die Party hier steigen!
  • :
    Bei etwa 16 Grad und bedecktem Himmel betreten die beiden Teams den Platz. In Kürze kann es losgehen!
  • :
    Schiedsrichter der Partie ist Robert Hartmann. An den Linien wird er dabei von Christian Leicher und Robert Kempter. Vierter Offizieller ist Sascha Thielert und für den Videobeweis ist Dr. Robert Kampka verantwortlich.
  • :
    Die Berliner tauschen zwei Mal. Vladimír Darida und Javairô Dilrosun dürfen beginnen. Dafür müssen Fabian Lustenberger und Marvin Plattenhardt weichen.
  • :
    Bei der Fortuna gibt es drei Veränderungen in der Startelf. Kamiński, Bodzek und Stöger ersetzten Ducksch, Morales und Ayhan. Außerdem ist Fink zurück im Kader. "Ich freue mich insbesondere darüber, dass unser Kapitän wieder an Bord ist! Es hilft einer Mannschaft, wenn der Kapitän wieder dabei ist. Er kann mit seiner Präsenz das Team auf und neben dem Platz führen", sagte Funkel.
  • :
    Die TSG und die Fuggerstädter trafen bisher 26 Mal aufeinander. Daraus ging Hoffenheim elfmal als Sieger hervor, der FCA nur neunmal. Die restlichen sechs Duelle endeten mit einem Remis. Auch bei den Toren haben die Kraichgauer, mit 38:33 Treffern, die Nase leicht vorn. Das letzte Duell zwischen den beiden ging mit 2:0 in Augsburg an die Nagelsmann-Truppe
  • :
    Geleitet wird die Partie von Schiedsrichter Christian Dingert. Der 38-jährige Diplom-Verwaltungswirt aus Lebecksmühle absolviert heute sein 112. Bundesligaspiel und erhält dabei tatkräftige Unterstützung von seinen beiden Assistenten Tobias Christ und Timo Gerach. Im Kölner Keller begleitet Tobias Stieler das Geschehen.
  • :
    Auf Seiten der Nürnberger belässt es Trainer Michael Köllner nach dem 2:2-Remis gegen den FCA bei einem Wechsel. Für Ondrej Petrak beginnt heute Eigengewächs Simon Rhein auf der Doppelsechs an der Seite von Kapitän Hanno Behrens.
  • :
    Der leitende Unparteiische der Partie ist Sascha Stegemann. Unterstützt wird er von den Linienrichtern Mike Pickel und Rafael Foltyn.
  • :
    Personell nimmt der VfB-Coach heute nur zwei Veränderungen im Vergleich zur 0:3-Heimpleite gegen Eintracht Frankfurt vor. Für Holger Badstuber und Erik Thommy rücken Marc-Oliver Kempf und Andreas Beck neu in die Startelf. Verzichten muss Markus Weinzierl weiterhin auf den im Rahmen seiner Rotsperre fehlenden Verteidiger Emiliano Insua. Der zuletzt an Achillessehnenproblemen laborierende Daniel Didavi sitzt zumindest wieder auf der Bank.
  • :
    Der direkte Vergleich spricht eindeutig für die 05er. In insgesamt 18 Begegnungen verließen die Mainzer 10 Mal als Sieger den Platz. Lediglich vier Mal konnte der SC Freiburg ein Duell für sich entscheiden.
  • :
    Auch Baum sprach über das anstehende Aufeinandertreffen: "Vier Spieler fallen aus: Moravek, Hahn, Giefer und Janker. Der Rest is bereit! Bei Spielen gegen Hoffenheim ist immer was los, es fallen Tore. Es macht Spaß, ihnen zuzuschauen. In der Offensive spielen sie sich super durch, insgesamt ist es eine sehr ausgewogene Mannschaft!" Finnbogason tat seine Meinung ebenfalls kund: "Es waren immer schwierige Spiele gegen die TSG. Wir haben dort immer gut gespielt, aber noch nicht gewonnen. Das müssen wir jetzt ändern! Ich mache meine Leistung nicht nur an Toren fest. Wir haben viele Spieler, die Tore schießen können, das ist am Ende das was zählt und wahnsinnig wichtig für den Verein!"
  • :
    Der DFB-Schiedsrichterausschuss hat ein Unparteiischengespann an den Weserdeich geschickt, das von Sören Storks angeführt wird. Der Zimmerermeister, der vorgestern seinen 30. Geburtstag gefeiert hat, steht in Diensten des VfL Ramsdorf aus dem Fußball- und Leichtathletik-Verband Westfalen und ist zur vergangenen Spielzeit in die nationale Eliteklasse aufgestiegen. Seine Assistenten an den Seitenlinien im 14. Bundeligaeinsatz heißen Thorben Siewer und Frederick Assmuth; der Vierte Offizielle ist Norbert Grudzinski.
  • :
    Die Hausherren agieren in einem 4-2-2-2-System mit Koch und Höfler auf der Doppel-Sechs und Kleindienst und Waldschmidt in der Spitze. Mainz wird wohl in einem 4-4-2-System mit Raute agieren.
  • :
    Abhilfe schaffen soll unter anderem ein neuer Bekannter, der erst zu Beginn dieser Saison seine aktive Spielerkarriere beendet hat und seit Dienstag das Trainerteam beim VfB ergänzt. Die Rede ist von Halil Altintop, der in den vergangenen Jahren unter anderem für Schalke 04, Eintracht Frankfurt und den FC Augsburg kickte. Für Weinzierl stellt der Deutsch-Türke eine wertvolle Verstärkung dar: "Ich freue mich riesig, dass Halil Altintop unser Trainerteam ergänzt. Er hat als Spieler schon wie ein Trainer gedacht und die Mannschaft geführt. Mit seinen Erfahrungswerten aus 351 Bundesliga-Spielen kann er vor allem den Jüngeren viel mitgeben. Die Akzeptanz war sofort da." Bereits für die heutige Begegnung solle er dazu beitragen "das Maximale aus jedem herauszukitzeln". Mit Nürnberg erwartet Weinzierl ein vor allem mental sehr gut eingestelltes Team: "Sie wissen, um was es geht, können auch Niederlagen und Rückschläge wegstecken. Sie kämpfen, sie rennen und sind gut organisiert. Für sie als Aufsteiger ist jeder Bundesliga-Spieltag ein Feiertag."
  • :
    "Ich wehre mich inzwischen ein wenig gegen das Wort Momentaufnahme. Wenn du nach zehn Spieltagen auf Rang zwei stehst, bist du Zweiter, und das hat nichts mit einem Moment zu tun. Natürlich kann das alles in vier Wochen wieder anders aussehen, aber aktuell haben wir uns diesen zweiten Platz erarbeitet", zeigt sich Dieter Hecking ähnlich selbstbewusst wie sein Gegenüber. Die jüngste Bilanz im Weser-Stadion unterfüttert die breite Brust für die anstehenden 90 Minuten: Die Fohlenelf hat von den letzten vier Gastspielen bei Werder drei gewonnen.
  • :
    Freiburg-Coach Christian Streich wechselt im Vergleich zum Spiel gegen die Bayern nur auf einer Position. Für Luca Waldschmidt muss Lucas Höler auf der Bank Platz nehmen. FSV-Trainer Sandro Schwarz schickt die gleichen elf Spieler wie beim Spiel gegen Werder Bremen auf den Rasen.
  • :
    Augsburg reist dagegen ohne internationale Belastung an und kann sich voll und ganz auf die nationalen Wettbewerbe konzentrieren. Seit der bitteren 4:3-Pleite in Dortmund sind die Gäste ungeschlagen und konnten sich in der Tabelle auf den neunten Rang vorschieben. Mit einem Dreier in der Fremde könnte der FCA punktetechnisch zum heutigen Kontrahenten aufschließen. Nebenbei zog die Baum-Truppe im DFB-Pokal nach einem packenden Fight gegen Mainz mit 3:2 nach Verlängerung in die nächste Runde ein, in der Holstein Kiel warten wird.
  • :
    Im Duell mit dem rheinischen Rivalen aus der Landeshauptstadt ging die Hecking-Truppe durch einen umstrittenen, durch Hazard mit viel Dusel verwandelten Handelfmeter nach 48 Minuten in Führung und feierte durch die weiteren Treffer durch Hofmann (67.) und nochmals Hazard (82.) einen weiteren deutlichen Dreier im heimischen Borussia-Park; als einziger Klub hat Mönchengladbach vor eigenem Publikum noch keinen Zähler abgegeben. Gelingt heute in der Fremde der zweite Triumph?
  • :
    Wie schon in München muss Christian Streich heute erneut auf Nils Petersen verzichten. Der Torjäger hat weiterhin muskuläre Probleme und muss das die Partie von der Tribüne aus verfolgen. Sallai und Gondorf sind zwar zurück im Training, ein Einsatz kommt gegen Mainz aber noch zu früh.
  • :
    "Die Mannschaft hat in der Woche richtig Gas gegeben, wir haben gleichzeitig versucht, im Training die gesunde Aggressivität herauszukitzeln", stellte Dárdai klar. Der Ungar ergänzte selbstbewusst: "Dennoch kommt es immer auch auf die Tagesform an. Wenn alle Spieler gut drauf sind und wir diese nötige Aggressivität auf den Platz zu bringen, dann werden wir es schaffen, in Düsseldorf zu gewinnen!"
  • :
    Die Borussia aus Mönchengladbach ist als Tabellenzweiter an die Weser gereist, da sie drei der letzten vier Ligaspiele gewann: Dem aufsehenerregenden 3:0-Auswärtserfolg beim FC Bayern München folgten ein 4:0-Heimsieg gegen den 1. FSV Mainz 05, eine 1:3-Pleite beim SC Freiburg und ein etwas mühsames 3:0 gegen Fortuna Düsseldorf. Abgesehen von der 0:5-Heimklatsche gegen Bayer Leverkusen in der 2. Runde des DFB-Pokals hat die Fohlenelf ihrer Anhängerschaft größere Enttäuschungen bisher erspart.
  • :
    FSV-Coach Sandro Schwarz hat einen klaren Matchplan und fordert insbesondere Leidenschaft und Konsequenz im Spiel nach vorne: „Wir müssen die Grenzen, was die Intensität angeht, noch einmal nach oben schrauben. Neben einer starken Physis müssen wir aber auch die Phasen haben mit sehr kompakter Verteidigung, mit Aggressivität. So, wie im Bremen-Spiel mit aktiven Balleroberungen in der gegnerischen Hälfte. Und wenn der Gegner uns lässt, sollten wir es nutzen, um sehr gut Fußball zu spielen und Torgefahr zu entwickeln."
  • :
    Dem VfB dagegen bleibt heute gar nichts anderes übrig als voll auf Sieg zu spielen. Die Schwaben sind nach zehn Spieltagen im Tabellenkeller angekommen, wo sie derzeit Punkt- und Tordifferenz-gleich zusammen mit Fortuna Düsseldorf die Rote Laterne in die Höhe halten. Von einem Effekt des Trainerwechsels von Tayfun Korkut auf Markus Weinzierl ist bislang nichts zu erkennen. Sowohl in der Defensive als auch in der Offensive hat der VfB große Baustellen. In den letzten vier Ligapartien, die allesamt verloren gingen, kassierte man insgesamt 14 Gegentreffer und traf selbst lediglich einmal zwischen die Pfosten. Um den Abstand auf das rettende Ufer nicht noch weiter zu vergrößern, müssen die Stuttgarter heute ein anderes Gesicht zeigen.
  • :
    Die Mannschaft von Christian Streich blickt auf vier Bundesligaspiele ohne Niederlage zurück. Das Besondere daran ist aber, dass die Gegner Leverkusen, Hertha, Gladbach und Bayern hießen. Der Coach blickt dennoch nach vorne: „„Das Spiel in München und das gegen Mainz sind zwei unterschiedliche Paar Schuhe. Wir wissen, dass Mainz Qualität hat, aber auch wir haben Vertrauen in uns. Wir wollen ein gutes Spiel machen, die eine oder andere Umschaltsituation wieder besser ausspielen und Mainz besiegen, wenn es möglich ist."
  • :
    Nagelsmann äußerte sich natürlich auf der obligatorischen Pressekonferenz zum Duell: "Augsburg ist ein sehr unangenehmer Gegner, der sehr aggressiv verteidigt. Es gibt wenig Mannschaften, die sich eine Fülle an Chancen gegen sie herausgespielt haben. Sie verteidigen unglaublich gut und haben auch mit Ball einen Plan. Es ist ein Klub, der sich positiv entwickelt. Die Rotation wird eine Rolle spielen, aber nicht in dem Ausmaß der vergangenen Wochen. Wir können ein wenig mehr Risiko gehen durch die anstehenden Länderspiele. Aber natürlich haben viele Spieler auch bei den Länderspielen eine Belastung. Außer Grillitsch (Streckersehnenriss im Mittelzeh) gibt es keine Spieler, die körperliche Probleme aus dem Lyon-Spiel mitbringen."
  • :
    Der SC Freiburg zeigte sich am vergangenen Wochenende erholt von der Pokal-Pleite in Kiel und trotzte den Bayern ein 1:1-Remis ab. Nachdem die Streich-Elf gegen den Rekordmeister zehn Minuten vor dem Ende in Rückstand geriet, sicherte sie sich durch einen Last-Minute-Treffer von Lucas Höler einen Punkt – den ersten Punkt beim FC Bayern seit 21 Jahren. Der SC findet sich momentan mit 13 Punkten auf der Haben-Seite auf Platz zehn wieder.
  • :
    "Unsere Leitlinie muss heißen: Mit Überzeugung, Mut und Aufmerksamkeit Fußball zu spielen. Dann haben wir sehr gute Chancen, unter die ersten Sechs zu kommen. Wir müssen bei uns bleiben, dann wird es gut werden", rückt Florian Kohfeldt trotz des aktuellen Tiefs nicht von den durchaus ambitionierten Saisonzielen ab. "Es ist wichtig, sehr mutig mit dem Ball zu sein und sich zu trauen, damit zu kombinieren. Dann wird es Chancen für uns geben", umreißt er das Rezept für ein erfolgreiches fünftes Heimspiel.
  • :
    Die Mainzer haben am vergangenen Spieltag den Weg zurück in die Spur gefunden. Nach insgesamt sieben Pflichtspielen ohne Sieg setzten sich die Mannen von Sandro Schwarz mit 2:1 gegen die Überraschungsmannschaft aus Bremen durch. Dadurch konnten sich die Mainzer etwas Luft auf die Abstiegsränge verschaffen. Sie belegen mit derzeit zwölf Zählern Rang zwölf der Liga.
  • :
    Besonders für einen Akteur aus Nürnbergs Kader steht mit dem Duell mit Stuttgart heute ein spezielles Aufeinandertreffen auf dem Programm. Tim Leibold, derzeit Stammkraft in der defensiven Viererkette des FCN, kickte sowohl in der Jugend als auch später im jungen Erwachsenenalter für die Schwaben. Ein Spiel für die Profis absolvierte der 24-jährige Linksverteidiger dabei nicht. Leibold erwartet gegen seinen Ex-Klub heute eine kribblige Begegnung, schätzt die Chancen auf einen Dreier aber durchaus gut ein: "Der VfB hat enorm Druck, so werden sie auch auftreten. Da fehlt das Selbstbewusstsein. Das müssen wir uns zu Nutze machen. Wir spielen zu Hause, da haben wir in den meisten Fällen wirklich gute Partien absolviert und da zählt nichts anderes als die drei Punkte. Ich glaube, wenn wir die Partie gewinnen, ist das ein wichtiges Ausrufezeichen bis zum Winter und so gehen wir das Spiel auch an."
  • :
    In der Opel Arena hatten die Hansestädter die erste Halbzeit verschlafen und waren wegen eines durch einen individuellen Moisander-Aussetzers ermöglichten Gegentores (25.) mit einem knappen Rückstand in den zweiten Durchgang gestartet. In diesem kassierten sie schnell den zweiten Treffer (51.) und überzeugten erst in den letzten 25 Minuten mit einem zielstrebigen Auftritt, der jedoch nur noch das Anschlusstor durch Joker Pizarro einbrachte, der in Minute 78 vom ebenfalls eingewechselten Eggestein bedient wurde.
  • :
    Ansonsten läuft es für die Alte Dame allerdings deutlich besser als für den Gastgeber. Nach zehn Spieltagen rangiert die Hertha auf Platz acht, holte dabei bereits 16 Punkte und ist nur einen Zähler von den Europa-League-Plätzen entfernt. Dabei stechen natürlich der Sieg gegen Bayern und das Remis gegen den BVB heraus. Doch dabei übersieht man schnell, dass sich die Berliner gerade gegen die vermeintlich kleineren Vereine mitunter schwertun. Beispielsweise holten die Blau-Weißen gegen Mainz und Freiburg nur einen Punkt.
  • :
    Und auch wenn man es nicht direkt glaubt haben die Mannschaften einiges gemeinsam. Beide stehen im DFB-Pokal im Achtelfinale und haben am vergangenen Sonntag ihre Lose erhalten. Düsseldorf muss gegen Schalke 04 antreten und Berlin empfängt den FC Bayern München - zwei spannende Begegnungen. Doch auch ergebnistechnisch gibt es eine Gemeinsamkeit. Sowohl Düsseldorf, als auch die Hertha mussten am vergangenen Spieltag eine 0:3-Niederlage einstecken. Die Rot-Weißen verloren in Gladbach und der Klub aus der Hauptstadt im heimischen Olympiastadion gegen RB Leipzig.
  • :
    Bei dem Club aus Bayern deutet die Formkurve nach der letzten Woche nach oben. Nachdem der Aufsteiger im Pokal Drittligist Hansa Rostock, eben jenes Team, das in Runde Eins den heutigen Ligagegner aus Stuttgart aus dem Wettbewerb schmiss, im Elfmeterschießen bezwang, legten die Nürnberger am Wochenende in der Liga gegen den FC Augsburg einen kämpferischen Auftritt hin und belohnten sich mit einem späten Ausgleich zum 2:2-Unentschieden. Im Duell mit Liga-Schlusslicht Stuttgart wollen die Cluberer nun an diesen Aufwärtstrend anknüpfen. Trainer Michael Köllner verwies vor der Begegnung vor allem auf eine Wiederholung der Leistung aus Hälfte zwei beim FCA: „So müssen wir wieder auftreten und unser Spiel auf den Platz bringen.“
  • :
    Der SV Werder Bremen hat nach zuvor lediglich einer Pleite in den ersten acht Begegnungen die letzten beiden Bundesligaspiele verloren. Vor einem souveränen 5:1 beim SC Weiche Flensburg 08 in der 2. Runde des DFB-Pokals unterlagen die Grün-Weißen Bayer Leverkusen vor eigenem Publikum mit 2:6; am letzten Sonntag mussten sie sich in der Folge beim 1. FSV Mainz 05 mit 1:2 geschlagen geben. In der Tabelle sind sie durch den jüngsten Negativtrend auf den letzten sicheren internationalen Platz abgerutscht, dürfen aber weiterhin von erfolgreichen ersten drei Saisonmonaten sprechen.
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    Die TSG bekommt zurzeit die volle Wucht der englischen Wochen zu spüren und freut sich auf die anstehende Länderspielpause. In der ersten Champions League-Saison lieferten sich die Nagelsmänner in den letzten Wochen zwei epische Duelle mit Lyon, in denen am Ende zwei Unentschieden heraussprangen (3:3, 2:2). Zumindest das Minimalziel, das Erreichen der Europa League, liegt in der Königsklasse noch in greifbarer Nähe. In der Bundesliga gab es dagegen zuletzt zwei richtig starke Siege, als gegen Stuttgart mit 4:0 und in Leverkusen mit 4:1 gewonnen werden konnte. Des Weiteren mussten sich die Kraichgauer aus dem DFB-Pokal verabschieden, da es in Leipzig eine 2:0-Pleite setzte.
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    Hallo und herzlich willkommen im Schwarzwald-Stadion zum 11. Spieltag der Bundesliga und der Partie zwischen dem dem SC Freiburg und dem FSV Mainz 05. Um 15:30 Uhr geht’s los!
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    "Die Situation macht einem Sorgen, weil wir gerne ein paar Punkte mehr hätten", sagte Friedhelm Funkel im Vorfeld der Partie. "Aber wir arbeiten alle hart daran, uns aus dieser Lage zu befreien. Und dann zählt es am Samstag, da brauchst du dann auch ein bisschen Spielglück!"
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    Düsseldorf will nach einer Serie von mittlerweile sechs Liga-Niederlagen in Folge endlich wieder zurück in die Erfolgsspur kehren. Schließlich wäre eine siebte Partie ohne Zählbares gleichbedeutend mit einem neuen Negativrekord in der Vereinsgeschichte der Rheinländer. Außerdem benötigt das Team von Friedhelm Funkel dringend Punkte um nicht bereits in der Hinrunde den Anschluss an die Nicht-Abstiegsplätze zu verlieren. Überhaupt spricht die Statistik schon jetzt nicht mehr für F95. In der Geschichte der Bundesliga starteten nur vier Aufstiegsmannschaften schlechter als die Fortuna und alle vier stiegen in derselben Saison wieder ab.
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    Mit dem Aufeinandertreffen zwischen den beiden Vorzeigeklubs der Bundesliga, Borussia Dortmund und Bayern München, hat dieser zweite Samstag im November am Vorabend seinen unbestrittenen Höhepunkt. Aus den fünf Begegnungen am Nachmittag sticht hinsichtlich der tabellarischen Konstellationen eine heraus und ist damit die Nummer zwei des 11. Spieltags: Der Rangsechste Bremen hat mit Mönchengladbach den Zweiten zu Gast. Zieht Werder mit der schwarz-weiß-grünen Borussia gleich oder galoppieren die Fohlen mit den Punkten 21, 22 und 23 davon?
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    Hallo und herzlich willkommen zum elften Spieltag der Bundesliga. Ab 15:30 Uhr kommt es in der Merkur Spiel-Arena zum Duell zwischen der Fortuna aus Düsseldorf und Hertha BSC.
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    Ein herzliches Willkommen zur Bundesliga am Samstagnachmittag! Am 11. Spieltag duellieren sich mit dem SV Werder Bremen und Borussia Mönchengladbach zwei Klubs, die zu den positiven Erscheinungen des bisherigen Saisonverlaufs gehören. Der Anstoß im Weser-Stadion soll um 15:30 Uhr erfolgen.
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    Hallo und herzlich willkommen zum 11. Spieltag der Bundesliga am Samstagnachmittag! Um 15:30 Uhr stehen sich Hoffenheim und Augsburg in der Wirsol Rhein-Neckar-Arena gegenüber.
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    Tabellarisch trifft heute der Tabellenfünfzehnte auf das Schlusslicht. Während die Cluberer (zehn Punkte) dank des gestrigen Sieges von Hannover im Niedersachsen-Duell gegen Wolfsburg nur noch mit einem Zähler Vorsprung über dem Strich stehen, befindet sich der VfB mit nur fünf Punkten und nur einem mickrigen Sieg derzeit im Tal der Tränen. Besonders für Neu-Trainer Markus Weinzierl ist die Quote bislang brutal. In drei Spielen setzte es drei Niederlagen, elf Gegentore und keinen einzigen eigenen Treffer. Eine Trendwende ist bitter nötig. Allerdings stehen auch die Nürnberger unter Zugzwang und benötigen dringend Punkte, um etwas Abstand auf die bedrohliche Abstiegszone zu gewinnen. Entsprechend wichtig ist dieses Kellerduell heute für beide Teams.
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    Ein herzliches Willkommen an alle Fußballfreunde zum Kellerduell an diesem 11. Spieltag in der Fußball-Bundesliga. Ab 15:30 Uhr empfängt der 1. FC Nürnberg den kriselnden VfB Stuttgart vor heimischer Kulisse. Wir freuen uns auf eine umkämpfte Partie!
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