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Ergebnisse

13:301. FC NürnbergFCN1. FC Nürnberg1:1Eintracht FrankfurtSGEEintracht Frankfurt
15:30RB LeipzigRBLRB Leipzig0:0FC Schalke 04S04FC Schalke 04
18:00Werder BremenSVWWerder Bremen2:6Bayer LeverkusenB04Bayer Leverkusen

Liveticker

Alle Einträge
Highlights
Tore
  • 90'
    :
    Fazit:
    An einem ganz bitteren Abend für die Gastgeber verliert Werder Bremen mit 2:6 gegen Bayer Leverkusen. Der Werkself glückt somit der ersehnte Befreiungsschlag gegen eine heute schwache Bremer Defensive. Zur Pause führte Leverkusen mit 3:0 und hatte Chancen, die Führung weiter auszubauen. Stattdessen brachten Pizarro und Osako die Norddeutschen wieder heran und ließen die Fans vom Ausgleich träumen. Nur kurz nach dem 2:3 besorgte Havertz das nächste Tor für Bayer und das Unheil aus Bremer Sicht nahm seinen Lauf. Treffer von Dragović und Havertz führten zu einer echten Klatsche, die aber auch in der Höhe verdient ist. Offensiv zeigte Bremen eine ordentliche Leistung, hinten war das heute aber ein echter Totalausfall. Leverkusen hatte Chancen - und das ist keine Übertreibung - um zweistellig zu gewinnen. Die bisher hochgelobte Bremer Mannschaft mit der sonst so starken Defensive zeigt ein anderes Gesicht und muss den ersten echten Dämpfer hinnehmen, Leverkusen kann nach einem Monat wieder einen Liga-Sieg feiern. Bremen liegt nun auf dem vierten Rang, Leverkusen ist Zwölfter! Vielen Dank für das Interesse und einen schönen Abend!
  • 90'
    :
    Spielende
  • 90'
    :
    Der Befreiungsschlag der Werkself ist in wenigen Momenten perfekt.
  • 89'
    :
    Es ist wirklich bemerkenswert, wie wacklig die Bremer Abwehr heute agiert. Das haben die bisherigen Saisonspiele nicht erahnen lassen.
  • 88'
    :
    Veljković steigt Volland auf den Fuß und hat Glück, für diese Aktion nicht die Gelb-Rote Karte zu sehen.
  • 86'
    :
    Pavlenka rettet doppelt! Die Anzahl der Großchancen für Leverkusen wächst immer weiter. Erst prüft Brandt den Werder-Keeper mit einem komplizierten Schuss von der Strafraumgrenze, dann kommt Kohr aus dem Strafraum gefährlich zum Schuss. Der Torwart hält glänzend!
  • 85'
    :
    Heiko Herrlich verschafft sich mit dem Sieg natürlich erstmal etwas Luft im Kampf um seinen Job. Vor allem die Offensive war beeindruckend stark.
  • 83'
    :
    Die folgende Ecke landet im Rückraum bei Rashica. Der packt den Hammer aus, sein Schuss landet jedoch in der dritten Etage.
  • 83'
    :
    Werder gibt sich noch nicht auf. Augustinsson zieht von links in die Box und probiert es mit dem Abschluss aus der halblinken Position. Hrádecký entschärft!
  • 81'
    :
    Auch Havertz wird mit Gesängen gefeiert. Er hat eine tolle Leistung gezeigt und sich somit den vorzeitigen Feierabend verdient. Lucas Alario kommt für ihn ins Spiel.
  • 81'
    :
    Einwechslung bei Bayer Leverkusen: Lucas Alario
  • 81'
    :
    Auswechslung bei Bayer Leverkusen: Kai Havertz
  • 79'
    :
    In der Schlussphase darf Kevin Möhwald noch ein paar Minuten sammeln. Torschütze Osako räumt seinen Platz.
  • 79'
    :
    Einwechslung bei Werder Bremen: Kevin Möhwald
  • 79'
    :
    Auswechslung bei Werder Bremen: Yuya Osako
  • 77'
    :
    Tooor für Bayer Leverkusen, 2:6 durch Kai Havertz
    Leverkusen schießt Werder ab! Volland bedient Weiser auf der Seite neben dem Strafraum. Havertz rückt mit schnellen Schritten in die Mitte und bringt das flache Zuspiel in die Mitte per Hacke aufs Tor. Langkamp bekommt den Ball unglücklich an den Fuß und wird erst als Eigentor-Schütze aufgeführt. im Nachhinein bekommt aber Havertz den Treffer gutgeschrieben.
  • 74'
    :
    Doppelchance für Bayer! Werder wirkt nun in der Defensive vogelwild - doch Leverkusen nutzt die nächsten Möglichkeiten nicht. Erst lupft Havertz aus gute Position frei vor Pavlenka aufs Tornetz. Momente später scheitert Brandt am ausgefahrenen Bein des Bremer Keepers!
  • 72'
    :
    Tooor für Bayer Leverkusen, 2:5 durch Aleksandar Dragović
    Jetzt wird es richtig bitter für Bremen. Pavlenka springt unter einem Eckball von Brandt hindurch. Dragović steht am langen Pfosten goldrichtig und befördert die Kugel mit dem linken Oberschenkel über die Linie.
  • 70'
    :
    SVW-Coach Kohfeldt muss nun natürlich nochmal die Offensive stärken. Şahin geht runter, Rashica kommt herein. Kommt Werder noch einmal zurück?
  • 70'
    :
    Einwechslung bei Werder Bremen: Milot Rashica
  • 70'
    :
    Auswechslung bei Werder Bremen: Nuri Şahin
  • 67'
    :
    Tooor für Bayer Leverkusen, 2:4 durch Kai Havertz
    Was ist das bitte für ein verrücktes Spiel?! Kohr klaut Pizarro mit einer tollen Grätsche den Ball. Über Wendell und Brandt landet die Kugel bei Volland, der Havertz auf die freie linke Seite schickt. Der Youngster geht aufs Tor zu und lupft aus spitzem Winkel frech über Pavlenka hinweg in die lange Ecke!
  • 65'
    :
    Wie reagiert Leverkusen jetzt? Nach der Herausnahme von Lars Bender laufen die Bayer-Jungs in der Defensive nur noch hinterher. Werder kann sich nun berechtigte Hoffnungen auf den Ausgleich machen.
  • 62'
    :
    Tooor für Werder Bremen, 2:3 durch Yuya Osako
    Das Weser-Stadion kocht und Bremen trifft zum 2:3! Bei einer Ecke von rechts kommt Osako im vermeintlicher Abseitsposition an die Pille und schiebt die Kugel ins Netz. Der Assistent an der Linie entscheidet auf Abseits, der Videoassistent meldet sich aber aus Köln: Sven Bender hat den Ball unglücklich zu Osako weitergeleitet - deshalb kein Abseits!
  • 61'
    :
    Gelbe Karte für Miloš Veljković (Werder Bremen)
    Veljković schubst tief in der eigenen Hälfte seinen Gegenspieler weg und sieht für diese unnötige Aktion die Gelbe Karte.
  • 60'
    :
    Tooor für Werder Bremen, 1:3 durch Claudio Pizarro
    Der Oldie besorgt den Anschlusstreffer! Klaasen nimmt am Sechzehnerrand die Kugel gut mit und schickt Pizarro in den freien Raum vor den Leverkusener Kasten. Pizarro schiebt aus acht Metern in die linke, untere Ecke ein. Was geht hier noch für Werder?
  • 59'
    :
    Lars Bender wird von den mitgereisten Bayer-Fans mit Sprechchören gefeiert. Für ihn kommt Kohr auf den Rasen.
  • 59'
    :
    Einwechslung bei Bayer Leverkusen: Dominik Kohr
  • 59'
    :
    Auswechslung bei Bayer Leverkusen: Lars Bender
  • 58'
    :
    Bremen leistet sich nun im Spielaufbau viel zu viele unnötige Fehlpässe und Ungenauigkeiten.
  • 57'
    :
    Mit einem doppelten Doppelpass kombinieren sich Brandt und Volland bis kurz vor Pavlenka, der Bremer Keeper begräbt aber die Kugel unter sich!
  • 56'
    :
    Osako! Der bisher recht unauffällig agierende Osako erwischt ein Zuspiel von Augustinsson an der Sechzehnergrenze. Sein Schuss rauscht knapp rechts am Pfosten vorbei!
  • 55'
    :
    Auch wenn das Spiel heute - so wie es aussieht - verloren gehen sollte, muss man diesem Werder-Team eine solche Niederlage verzeihen. Leverkusen hat eine Mannschaft mit viel Klasse und Bremen hat in dieser Saison schon viele tolle Leistungen abgeliefert.
  • 52'
    :
    Nach einer durchaus starken Leistung verlässt Karim Bellarabi recht früh den Rasen. Für ihn ist nun der flinke Angreifer Leon Bailey auf dem Platz.
  • 52'
    :
    Einwechslung bei Bayer Leverkusen: Leon Bailey
  • 52'
    :
    Auswechslung bei Bayer Leverkusen: Karim Bellarabi
  • 51'
    :
    Bellarabi trifft den Pfosten! Das wäre die Entscheidung gewesen! Brandt bedient Weiser auf der rechten Seite. Sein Ball in die Mitte landet halblinks am Sechzehner bei Bellarabi, dessen Schuss an den rechten Pfosten tropft!
  • 50'
    :
    Beim Gang in die Pause hat es übrigens einige Pfiffe gegeben, große Teile der Werder-Fans antworteten aber mit lauten Anfeuerungsrufen.
  • 49'
    :
    Gute Chance für Bremen! Der anschließende Freistoß von links wird per Kopf an den langen Pfosten weitergeleitet. Dort macht Gebre Selassie das Bein lang und rettet die Pille vorm Toraus. Im Gewusel in der Mitte behält Hrádecký die Übersicht und krallt sich den Ball.
  • 48'
    :
    Gelbe Karte für Jonathan Tah (Bayer Leverkusen)
    An der linken Seitenauslinie leistet sich Tah ein taktisches Foul an Kruse. Das bedeutet die erste Gelbe Karte für einen Leverkusener.
  • 47'
    :
    Vorerst schiebt sich Werder die Kugel ruhig durch die eigenen Reihen. Augustinsson verliert den Ball unnötig auf der linken Seite und der Ball ist futsch.
  • 46'
    :
    Die Teams sind zurück auf dem Rasen. Der unglücklich agierende Friedl wurde ausgetauscht und Routinier Pizarro steht nun für ihn auf dem Rasen. Kann er vorne für den Anschlusstreffer sorgen?
  • 46'
    :
    Einwechslung bei Werder Bremen: Claudio Pizarro
  • 46'
    :
    Auswechslung bei Werder Bremen: Marco Friedl
  • 46'
    :
    Anpfiff 2. Halbzeit
  • 45'
    :
    Halbzeitfazit:
    Was für eine bittere erste Halbzeit für Werder Bremen! Der SVW liegt nach 45 gespielten Minuten mit 0:3 gegen Bayer Leverkusen zurück. Rein spielerisch befinden sich die Teams auf Augenhöhe, Bremen leistete sich aber bei den Gegentoren folgenschwere Stellungsfehler. Bremen hatte ebenso gute Gelegenheiten, läuft aber nach den Toren von Volland, Brandt und Bellarabi einem üppigen Rückstand hinterher. Leverkusen schießt sich vorerst den Frust von der Seele, sollte sich aber noch nicht zu sicher sein. Vor allem in der Offensive zeigt Werder wieder gute Ansätze. Den Ausfall von Moisander können die Hausherren in der Defensive allerdings noch nicht auffangen. Bis gleich!
  • 45'
    :
    Ende 1. Halbzeit
  • 45'
    :
    Tooor für Bayer Leverkusen, 0:3 durch Karim Bellarabi
    Werder fängt sich das nächste Gegentor - und zeigt dabei wieder riesige Lücken. Bremens Defensive ist unsortiert und Volland kann die Kugel von links locker in den freien Raum rechts an den Strafraum legen. Bellarabi schnappt sich den Ball und hebt den Ball locker über Pavlenka hinweg ins Tor.
  • 44'
    :
    Sollte Werder heute verlieren, wäre dies übrigens die erste Heimniederlage unter Trainer Florian Kohfeldt.
  • 42'
    :
    Gelbe Karte für Sebastian Langkamp (Werder Bremen)
    Da beschwert sich der Werder-Verteidiger erst gar nicht. Links neben dem Strafraum hält Langkamp seinen Gegenspieler Volland per Klammergriff vom Gang in den Strafraum ab. Dafür gibt es die nächste Gelbe Karte.
  • 41'
    :
    Für Werder ist das Spiel natürlich bislang bitter gelaufen. Ein Remis wäre zum jetzigen Zeitpunkt durchaus verdient, Leverkusen zeigte sich aber einfach effektiver.
  • 38'
    :
    Tooor für Bayer Leverkusen, 0:2 durch Julian Brandt
    Werders zwischenzeitlicher Sturmlauf wird nicht belohnt. Stattdessen baut Bayer den Vorsprung aus! Osako verliert bei einem Konterversuch im Mittelfeld den Ball sein Team und wird eiskalt überlaufen: Der schnelle, steile Pass durch Dragović auf die rechte Seite ermöglicht Bellarabi viel Platz. Er spielt wie beim 1:0 flach in die Mitte, wo Pavlenka sich noch dazwischenwerfen kann und nach vorne abwehrt. Dort steht Brandt goldrichtig. Er donnert das Leder aus zwölf Metern ins Netz!
  • 37'
    :
    Bremen kann eine Ecke von rechts nicht richtig klären. Brandt wird rechts Szene gesetzt, doch seine Flanke wird geblockt.
  • 37'
    :
    Die Werkself kombiniert sich ansehnlich rechts neben den Strafraum. Weiser kann flanken, sein Versuch landet aber deutlich im Toraus.
  • 35'
    :
    Klaasen tritt einen Freistoß von der linken Strafraumkante genau auf Hrádecký - kein Problem für den Leverkusener Keeper.
  • 34'
    :
    Jetzt schnuppert Werder mächtig am Ausgleich! Tah tritt über einen Flankenball von rechts und ermöglicht Kruse beinahe den Schuss aus der Kurzdistanz. In höchster Not hat Weiser das Bein dazwischen!
  • 32'
    :
    Wieder wird Werder gefährlich! Einen Ball von der rechten Seite leitet Kruse in aussichtsreicher Position in den recht freien Rückraum weiter. Augustinssons Schuss wird von Bender abgeblockt!
  • 31'
    :
    Kruse! Dieses Spiel macht so richtig Spaß. Kruse probiert es auf der Gegenseite mit einem Hammer aus der zweiten Reihe. Der Ball landet knapp neben dem linken Pfosten!
  • 30'
    :
    Pavlenka rettet den SVW! Die Luft wird gerade dünn für Bremen! Wieder verliert Friedl unnötig das Leder und Havertz bekommt die Möglichkeit. Der Youngster zieht zentral an den Strafraum und will den Ball in die linke Ecke schieben - Pavlenka ist noch mit den Fingerspitzen dran!
  • 28'
    :
    Riesenchance für Leverkusen! Falls das heute nicht gut geht, wird sich die Werkself genau über diese Szene ärgern! Friedl verliert im Mittelfeld leichtfertig die Kugel an Bellarabi. Der geht von halbrechts frei aufs Tor zu und drischt den Ball deutlich links vorbei!
  • 27'
    :
    Bremen versucht, sich die Leverkusener zurechtzulegen... Wann bekommen sie die nächste Chance?
  • 24'
    :
    Gelbe Karte für Kevin Volland (Bayer Leverkusen)
    Der Torschütze sieht die erste Gelbe Karte der Partie. Und das zu Recht: Er geht mit offener Sohle bei der Grätsche gegen Gebre Selassie zu Werke - richtige Entscheidung des Schiedsrichters.
  • 24'
    :
    Werder reklamiert Handspiel! Eine Hereingabe von rechts bekommt Tah im Strafraum anscheinend an die Hand, ein Elfmeter wäre in dieser Szene aber nicht angebracht gewesen - es war keine aktive Bewegung zum Ball zu erkennen.
  • 23'
    :
    Doppelchance für Bremen! Das roch schon stark nach dem Ausgleichstreffer, liebe Sportfreunde! Augustinsson dringt von links in den Strafraum ein und schießt auf den Kasten. Sein Schuss aus acht Metern ist zu zentral und Hrádecký lässt nach vorne abprallen. Kruses Nachschuss wird kurz vor der Linie von Wendell geblockt!
  • 22'
    :
    Klaasen befindet sich 18 Meter vor dem Tor in einer potenziellen Abschlussposition, möchte aber seinen Mitspieler in Szene setzen und bleibt an Weiser hängen.
  • 21'
    :
    Tah macht das Beinchen lang und entschärft eine halbhohe Flanke von rechts in der Strafraum. Hier sehen wir interessante Szenen im Minutentakt!
  • 20'
    :
    Weiser dribbelt sich bis zum Strafraum durch, wird dort aber von der Bremer Abwehr gut fixiert. Er legt auf den Torschützen Volland ab, der es aus 18 Metern mit einem Schlenzer versucht - Pavlenka fängt die Kugel sicher.
  • 19'
    :
    Bellarabi testet die SVW-Abwehr wiederholt mit einer flachen Hereingabe von rechts. Brandt lauert, doch Veljković ist eher am Spielgerät.
  • 18'
    :
    Stark! Bellarabi will zum Sprint über die rechte Seite ansetzen, doch mit einer engagierten Grätsche macht ihm Friedl einen Strich durch die Rechnung.
  • 17'
    :
    Bei einer potenziell gefährlichen Kontergelegenheit der Bayer-Elf hat ein Werder-Verteidiger blitzschnell das Bein dazwischen und unterbindet die Gefahr.
  • 16'
    :
    Werder arbeitet am Ausgleich. Kruse schickt Klaasen im zweiten Versuch an die linke Grundlinie. Die anschließende Hereingabe schwebt butterweich in die Mitte, wo Hrádecký alles unter Kontrolle hat und die Murmel abfängt.
  • 15'
    :
    Die Zeitlupe hat soeben belegt: Der Einwurf vor dem 0:1 war eine Fehlentscheidung. Solche Situationen sind allerdings kein Fall für den Videoassistenten.
  • 14'
    :
    Früh im Spiel gibt es die erste kleine Rudelbildung. Nach kurzer Besprechung kann Schiri Fritz die beiden hauptsächlichen Streithähne Klaasen und Bellarabi beruhigen.
  • 13'
    :
    Kapitän Kruse flankt von der linken Seite mitten in den Strafraum. Die Kopfballverlängerung kann allerdings Gebre Selassie nicht erreichen und der Ball landet im Seitenaus.
  • 12'
    :
    Augustinsson flankt von der linken Strafraumgrenze in die Mitte, doch dort verpasst Osako per Kopf!
  • 11'
    :
    "Steht auf, wenn ihr Bremer seid", hallt es durch das Weser-Stadion, um ihre Jungs auf dem Rasen nach vorne zu peitschen.
  • 10'
    :
    Şahin erobert im Mittelfeld zweimal hintereinander gut das Leder, seine Nebenmänner können das anschließende Zuspiel aber nicht verwerten.
  • 8'
    :
    Tooor für Bayer Leverkusen, 0:1 durch Kevin Volland
    Die Werkself führt! Nach einem Einwurf von der rechten Seite bedient Havertz seinen jungen Mitspieler Brandt, der Bellarabi rechts neben dem Strafraum in Szene setzt. Nach schnellem Antritt legt der Ex-Nationalspieler quer und Volland schiebt am langen Pfosten mit der linken Klebe ein. Dieser schicke Angriff beschert Volland das dritte Saisontor und seinem Team eine gute Ausgangsposition.
  • 7'
    :
    Werder zeigt das erste Mal seine offensive Klasse! Osako nimmt die Pille kurz vor der rechten Strafraumkante gut mit und schickt Gebre Selassie auf die Reise. Der Außenverteidiger flankt, doch in der Mitte erwischt Augustinsson die Kugel nicht richtig.
  • 5'
    :
    Auf Torchancen warten wir noch. Das hat folgenden Grund: Leverkusen hat aktuell viel Ballbesitz, kommt aber bedingt durch das konzentrierte Zweikampfverhalten der Bremer noch nicht in die entscheidenden Räume.
  • 4'
    :
    Von Beginn an erleben wir ein intensives Match. Dieses Adjektiv wird gern verwendet, hier passt es aber definitiv. Der SVW möchte hier direkt klarmachen: "Wir lassen nicht nach!"
  • 3'
    :
    Havertz wagt den Steilpass zum einlaufenden Wendell, Gebre Selassie fährt aber geschickt das Bein aus und macht die Tür zu.
  • 2'
    :
    Werder setzt die Werkself früh in der eigenen Hälfte unter Druck, vorerst bleiben sie aber in Ballbesitz: Havertz nimmt die Pille in der Nähe des Anstoßkreises gut mit und wird gefoult.
  • 1'
    :
    Leverkusen läuft in den blauen Auswärtstrikots auf, Werder agiert wie gewohnt in grün. Brandt spielt einen ersten Ball in die Spitze, doch Pavlenka nimmt ihn ohne Probleme auf.
  • 1'
    :
    Das Spiel läuft! Reitet Bremen weiter die Erfolgswelle oder bremst Leverkusen die Euphorie?
  • 1'
    :
    Spielbeginn
  • :
    Die Teams kommen raus und die Werder-Fans schmettern ihre Hymne!
  • :
    Die Klänge des Metallica-Songs "Enter Sandman" bereiten die Zuschauer auf ein potenziell spannendes vor. Die Teams machen sich bereit und werden sofort auf den Rasen herauskommen.
  • :
    Gleich kann es endlich losgehen! Kann Leverkusen in Bremen ein Ausrufezeichen setzen und sich aus der Krise ballern?
  • :
    "Wir brauchen Mut. Wir wollen Fußball spielen, uns Torchancen erspielen und brauchen vor dem Tor absolute Konsequenz", sagte Trainer Heiko Herrlich im Vorfeld des Spiels.
  • :
    Bei frischen fünf Grad und Flutlicht werden die Teams in ein paar Minuten den Rasen betreten.
  • :
    Mit nur acht Gegentoren hat Werder aktuell die beste Defensive der Liga. Wir werden sehen, ob die frisch reinrotierten Friedl und Langkampf diese Statistik heute bewahren können.
  • :
    Vor dem Spiel in Zürich gab Leverkusens Sport-Geschäftsführer folgendes Statement ab: "Wir verlieren jetzt nicht die Nerven. Es gibt kein Ultimatum im Moment, Heiko kann in Ruhe weiterarbeiten." Eine klare Rückendeckung sieht anders aus, solche Aussagen sollte man aber natürlich nicht überinterpretieren. Immerhin hat Heiko Herrlich letzte Saison sehr gute Arbeit bei den Rheinländern geleistet. Eine vorschnelle Aktion wird den Leverkusenern sicher nicht gut tun, mit fortlaufender Saisondauer wird es aber natürlich heikler.
  • 90'
    :
    Fazit:
    In Leipzig ist Schluss. RB und Schalke 04 gehen mit einem 0:0 auseinander, mit dem die kriselnden Gäste wohl besser leben können. Nach der nicht uninteressanten ersten Hälfte mit guten Gelegenheiten auf beiden Seiten verflachte die Partie in Halbzeit Zwei zunehmend. Insbesondere der Vizemeister agierte ausschließlich mit langen Bällen und war offensiv überhaupt nicht mehr präsent. Doch auch die Roten Bullen, die bis zum Ende den Sieg wollten, kamen durch das dichte Bollwerk nicht durch. In Durchgang Zwei mangelte es somit an richtigen Chancen. Im Endeffekt geht der Punkt für beide Mannschaften in Ordnung. S04 wird damit zufriedener sein. Im Pokal geht es für die Königsblauen am Mittwoch zum 1. FC Köln. Am Samstag ist dann Hannover 96 zu Gast. RB hat es etwas später am Mittwoch mit Hoffenheim zu tun. In der Liga geht nach dem zweiten 0:0 in Folge im Topspiel bei Hertha BSC weiter.
  • :
    Langkamp und Friedl rotieren für Kainz und Moisander in die Aufstellung der Hausherren. Leverkusen nimmt im Vergleich zum 2:3 in Zürich fünf Änderungen vor: Volland, Brandt, Dragović, Tah und Weiser kommen in das Team.
  • 90'
    :
    Spielende
  • 90'
    :
    Letzte Chance: Kampl köpft infolge einer Flanke vom rechten Flügel aus ca. elf Metern drüber. Das wird es wohl gewesen sein.
  • 90'
    :
    Burgstaller wird am Strafraum der Hausherren ins Laufduell mit Upamcecano geschickt. Gegen den bulligen Verteidiger zieht im Zweikampf aber den Kürzeren.
  • 90'
    :
    Offizielle Nachspielzeit (Minuten): 3
  • :
    Erst ein Spieler der Werkself hat bislang doppelt einnetzen können und zwar Kevin Volland. Auf Seiten des SVW führt Shootingstar Maximilian Eggestein mit vier Treffern die teaminterne Torschützenliste an.
  • 89'
    :
    Embolo hat nach einer laufintensiven Vorstellung Feierabend. Dafür kommt Burgstaller.
  • 89'
    :
    Einwechslung bei FC Schalke 04: Guido Burgstaller
  • 89'
    :
    Auswechslung bei FC Schalke 04: Breel Embolo
  • 89'
    :
    Gleich wird die Nachspielzeit bekannt gegegen. Gelingt einer Elf hier noch der Lucky Punch?
  • :
    Heiko Herrlich ist keineswegs dafür bekannt, verfrüht aufzugeben. Das möchte er auch seinen Jungs mit auf den Weg geben: "Ich hab den Glauben nicht verloren, noch lange nicht. Diese Mentalität will ich auch der Mannschaft vorleben, um das Ruder rumzureißen." Auswärts hat sein Team in der laufenden Spielzeit erst drei Tore geschossen. Kann der Knoten heute platzen?
  • 86'
    :
    Sabitzer probiert im linken Halbraum sein Glück mit einem Schlenzer aus 19 Metern aufs lange Eck. Dabei fehlt aber etwas Zielwasser, denn das Leder rauscht deutlich vorbei.
  • 85'
    :
    Der bekennende Schalke-Fan Skrzybski kommt zu seinem Ligadebüt für die Tedesco-Truppe. Uth geht raus und bleibt weiter ohne Pflichtspieltor.
  • 85'
    :
    Einwechslung bei FC Schalke 04: Steven Skrzybski
  • :
    Auch wenn Leverkusen nach drei Bundesligaspielen ohne Sieg und der Pleite in Zürich unter der Woche nicht wirklich vor Selbstbewusstsein strotzt, erwartet Werders Erfolgstrainer Florian Kohfeldt eine harte Nuss am Sonntagabend: "Es gibt keinen klaren Favorit bei der vorherrschenden individuellen Klasse von Bayer Leverkusen. Sie haben sehr gute Spieler wie Leon Bailey oder Karim Bellarabi. Allein diese Namen zeigen die Qualität, die am Sonntag auf uns zukommt. Bayer zeigt ein gutes Verhalten in der Zone und sie gehen schnell zum Angriffspressing über." Werder hat die Europa League als Ziel ausgegeben, Leverkusen kommt den eigenen Ansprüchen aktuell keineswegs hinterher.
  • 85'
    :
    Auswechslung bei FC Schalke 04: Mark Uth
  • 84'
    :
    Augustin wird halbrechts nahe des Fünfers von Poulsen bedient, kommt im Zweikampf mit Nastasić aber ins Taumeln. Im Fallen zieht er aus acht Metern ab, bleibt aber ein wenig an Sané hängen. Dann hat Nübel das Rund sicher.
  • 83'
    :
    Es entwickelt sich immer mehr eine Abwehrschlacht der Knappen. Flanke um Flanke segelt in den Sechzehner der Gäste. Es sieht so aus, als ob sie das Unentschieden gerne behalten würden. Leipzig will dagegen den Dreier.
  • 80'
    :
    Da ist der Doppelwechsel: Augustin und Bruma wirbeln nun für Laimer und Werner.
  • :
    Von 38 Bundesliga-Heimspielen gegen Leverkusen hat Bremen nur fünf Stück verloren. Das letzte Mal war dies im September 2015 der Fall, als Leverkusen 3:0 an der Weser gewann. Von den damaligen Torschützen steht nur noch Brandt im Leverkusener Kader.
  • 80'
    :
    Einwechslung bei RB Leipzig: Jean-Kévin Augustin
  • 80'
    :
    Auswechslung bei RB Leipzig: Timo Werner
  • 80'
    :
    Einwechslung bei RB Leipzig: Bruma
  • 80'
    :
    Auswechslung bei RB Leipzig: Konrad Laimer
  • 80'
    :
    Auf Seiten der Gastgeber machen sich Bruma und Augustin bereit. Wohl dem, der solche Optionen nach 80 Minuten bringen kann.
  • 77'
    :
    Etwas weniger als eine Vierteldstunde ist noch zu absolvieren. Von S04 kommt derzeit überhaupt nichts Produktives im Angriff. Auch RBL muss den Englischen Wochen ein wenig Tribut zollen. Dennoch sind die Sachsen dem Treffer näher.
  • 74'
    :
    Caliguri gerät nach und nach in den Mittelpunkt. Jetzt steht der Flügelspieler weit aufgerückt und wird überspielt. Über Werner und Kampl kommt der Ball dann in den Gelsenkirchener Strafraum, wo Leipzig aber ein Offensivfoul begeht.
  • 73'
    :
    Gelbe Karte für Diego Demme (RB Leipzig)
    Demme wird von Caligiuri überlaufen. Im Zweikampf knallt er seine Schulter ins Gesicht des Mannes in Neongrün. Gelb ist definitiv korrekt.
  • 71'
    :
    Über Uth, Embolo und McKennie gelangt die Pille auf die rechte Seite zu Caligiuri. Dem misslingt minimal die Ballannahme. Immerhin holt er für sein Team noch einen Eckstoß gegen Halstenberg heraus. Die bringt aber nichts ein.
  • :
    Der Schiedsrichter der Partie ist Marco Fritz, an den Linien kommen Dominik Schaal und Marcel Pelgrim zum Einsatz. Schon dreimal leitete Fritz die Begegnung zwischen Bremen und Leverkusen, zuletzt im vergangenen Februar: Die Werkself setzte sich nach Verlängerung mit 4:2 durch und zog ins Halbfinale des Pokals ein.
  • 68'
    :
    Rangnick wechselt erstmals und geht mit Kampl für Ilsanker etwas mehr in die Offensive.
  • 68'
    :
    Einwechslung bei RB Leipzig: Kevin Kampl
  • 68'
    :
    Auswechslung bei RB Leipzig: Stefan Ilsanker
  • 68'
    :
    Der folgende Standard fällt dann in die Arme von Gulácsi. Keine Gefahr.
  • 67'
    :
    Bentaleb hebt einen Freistoß von links ganz weit an den zweiten Pfosten, wo kein Mitspieler als Abnehmer bereitsteht. Uth holt sich das Leder aber zurück und wird nahe der Seitenlinie auf der rechten Außenbahn von Upamecano von den Beinen geholt. Das hätte auch Gelb sein können.
  • 64'
    :
    Embolo presst früh gegen die RB-Defensive und gibt dann nach rechts zu Caligiuri. Der 30-Jährige zieht vom Flügel nach innen und dann aus 23 Metern flach mit dem linken Fuß ab. Der Ball trudelt rechts vorbei. Gulácsi hätte den aber auch gehabt.
  • :
    Vor der Saison hätte man die Tabellenplatzierungen der beiden Mannschaften wahrscheinlich eher andersherum vermutet. Während Werder Bremen mit 17 Punkten aus acht Spielen einen glänzenden Saisonstart auf den Rasen gezaubert hat und mit einem Sieg auf Platz zwei springen kann, rangieren die enttäuschten Leverkusener nur auf dem 14. Platz. Mit einem ambitionierten Kader haben sie bislang nur acht Punkte gesammelt. Trainer Heiko Herrlich steht unter Druck.
  • 63'
    :
    Caligiuri schickt mit einem Steilpass Embolo rechts in den Strafraum. Der Schweizer geht im Zweikampf mit Upamecano elfmeterreif zu Boden. Pech für ihn: Er startete zu früh, stand im Abseits. Sonst hätte Brych auf den Punkt gezeigt.
  • 61'
    :
    Nübel reagiert klasse! Halstenberg flankt aus dem linken Halbfeld nach rechts in die Box, wo Poulsen ganz hoch springt und an den Fünfmeterraum köpft. Werner setzt sich hier gegen Sané durch und befördert das Spielgerät in Richtung rechter oberer Torwinkel. Schalkes Ersatzkeeper macht sich aber ganz lang und rettet mit einer Pranke. Es wurde aber zusätzlich korrekterweise (wenn auch auch hauchdünn) auf Abseits entschieden.
  • 60'
    :
    Nach 60 Minuten drücken die Roten Bullen aktuell auf die Führung. Königsblau kommt kaum noch aus der Defensiv heraus, nach vorne schon gar nicht. Langsam zieht sich die Schlinge zu...
  • 57'
    :
    So kommt es hier denn auch. Mendyl geht enttäuscht vom Feld und wird von Schöpf ersetzt.
  • 57'
    :
    Einwechslung bei FC Schalke 04: Alessandro Schöpf
  • 57'
    :
    Auswechslung bei FC Schalke 04: Hamza Mendyl
  • 56'
    :
    Auch diesen ruhenden Ball schickt Halstenberg ins Zentrum. Dort wird sie per Kopf an den zweiten Pfosten gebracht, wo kein Leipziger steht und einnicken könnte.
  • 55'
    :
    Der Freistoß hat es in sich! Halstenberg bringt die Kirsche von rechts mit Schnitt nach innen. Ein Schalker verlängert am langen Pfosten vorbei zur Ecke.
  • 54'
    :
    Mendyl bringt Demme auf der linken Abwehrseite zu Fall, indem er ihm auf den Fuß steigt. Brych drückt ein Auge zu und gibt nicht die zweite Gelbe Karte. Gut möglich, dass Tedesco ihn gleich herunternimmt.
  • 53'
    :
    Sabitzer spitzelt die Murmel brillant mit der Hacke durch die Schnittstelle der Gäste-Defensive zu Poulsen. Der Däne umkurvt frei vor Nübel den Schlussmann und schiebt aus halblinken acht Metern ein. Beim Zuckerpass von Sabitzer stand er aber im Abseits. Richtige Entscheidung.
  • 51'
    :
    Wieder eine tolle Möglichkeit für S04 nach einer Ecke! Bentaleb tritt das Leder an den Fünfer, wo McKennie am höchsten steigt. Sein Kopfball küsst die Latte und saust dann ins Aus!
  • 50'
    :
    Upamecano wühlt sich tief in der gegnerischen Hälfte an Bentaleb vorbei und passt kurz nach rechts raus zu Sabitzer. Seine Hereingabe befördert Sané gerade noch zur Ecke. Die bringt letztlich keine Gefahr.
  • 49'
    :
    Nach einiger Diskussion und Wartezeit führt Halstenberg den Freistoß aus. Er hebt die Kugel aber in die Mauer. Glück für die Ruhrpottler.
  • 47'
    :
    Gelbe Karte für Hamza Mendyl (FC Schalke 04)
    Etwas ungestüm ging der 21-Jährige in diesen Zweikampf.
  • 47'
    :
    Was für eine Kontergelegenheit für RB! Nach einer Schalker Ecke kontern die Hausherren blitzschnell durchs Zentrum. Am Ende bedient Poulsen Sabitzer halbrechts am Strafraumrand. Dessen Schuss saust vorbei, dabei wird der Österreicher von Mendyl abgeräumt. Das ist aber sowas von knapp kein Elfmeter.
  • 46'
    :
    Die zweite Hälfte läuft.
  • 46'
    :
    Anpfiff 2. Halbzeit
  • 45'
    :
    Halbzeitfazit:
    Halbzeit in Leipzig, zwischen RB und Schalke steht es bislang 0:0. Dabei erwischten die Gastgeber einen munteren Start, ohne große Highlights zu setzen. Den ersten guten Abschluss verbuchte Werner nach etwa 20 Minuten. Die auf defensive Stabilität bedachten Knappen kamen in der Folge besser rein und hatten durch Embolo die dicke Gelegenheit, in Führung zu gehen. Nach ziemlich genau einer halben Stunde zogen die Roten Bullen aber wieder das Tempo an und wären fast durch einen Nübel-Fehler belohnt worden. Sané klärte aber soeben vor der Linie. Insgesamt geht das Unentschieden in Ordnung. Die Sachsen haben aber optische Vorteile. Mal sehen, wie sich das hier fortsetzt. Bis gleich!
  • 45'
    :
    Ende 1. Halbzeit
  • 45'
    :
    Offizielle Nachspielzeit (Minuten): 1
  • 42'
    :
    Gelbe Karte für Weston McKennie (FC Schalke 04)
    Dreifach-Gelb! Laimer foult erst Serdar rustikal, dann räumt McKennie Sabitzer unfair ab. Werner sieht den gelben Karton fürs Meckern.
  • 42'
    :
    Gelbe Karte für Timo Werner (RB Leipzig)
  • 42'
    :
    Gelbe Karte für Konrad Laimer (RB Leipzig)
  • 40'
    :
    Nübel patzt! Der Standard saust erneut an den Fünfer, wo der königsblaue Schlussmann wieder mit der Faust rangehen will. Dabei rutscht ihm die Kirsche über die Hand und hoppelt auf die Torlinie zu. Mit vereinten Kräften retten dann Sané und McKennie kurz vor dem Torerfolg.
  • 40'
    :
    Poulsen wird auf rechts stark freigespielt und versucht es in der Box mit dem scharfen flachen Pass in die Mitte. Nastasić schmeißt sich aber daziwschen und wehrt zur Ecke ab.
  • 37'
    :
    Caligiuri zieht an der rechten Torauslinie in den Zweikampf mit Upamecano. Der Leipziger will den Schalker wegblocken, schafft das aber nicht. So gelangt das Leder nach halbrechts zu Uth, der aus spitzem Winkel draufhämmert. Erst wird er aber geblockt, sein dann gedachtes Zuspiel zum an der Kante lauernden Bentaleb misslingt aber.
  • 35'
    :
    Die kommt nicht ungefährlich an den Fünfer, wo Nübel mit einer Faust klärt. Kurz darauf fliegt die Murmel aber ans rechte Fünfmeterraumeck zu Werner, der sofort aus der Drehung abzieht. Orban kriegt den Schuss an die Hacke, dann ist die Situation entschärft, weil der Ball in Nübels Arme fliegt.
  • 34'
    :
    Werner spielt mit Laimer als Wandspieler am gegnerischen Sechzehner Doppelpass. Aus halbrechten 22 Metern haut er sofort mit dem linken Fuß drauf. Stambouli wirft sich aber dazwischen und klärt zur Ecke.
  • 31'
    :
    S04 ist immer besser drin jetzt. Seit ein paar Zeigerumdrehungen sind es sogar die Gäste, die etwas besser sind. Besonders der Embolo-Möglichkeit werden sie wohl hinterher trauern.
  • 29'
    :
    Und die hat es in sich! Nach dem Standard steht Embolo fünf Meter zentral vor dem Tor vollkommen blank. Er steigt ideal hoch, drückt die Kirsche aus der kurzen Entfernung aber haarscharf rechts am Pfosten vorbei. Der muss eigentlich sitzen.
  • 28'
    :
    Nach einem abgewehrten Bentaleb-Freistoß kommt die Kugel über Stambouli nochmal in die Box. McKennie und Uth verlängern in den halblinken Strafraum-Korridor zu Nastasić. Der Serbe kommt aus acht Metern aber nicht zum Abschluss, weil Upamecano gerade noch zur Ecke rettet.
  • :
    Herzlich willkommen zum Abschluss des 9. Spieltags in der Bundesliga! Werder Bremen empfängt Bayer Leverkusen. Können die Norddeutschen ihre Erfolgsserie fortsetzen? Ab 18:00 Uhr wissen wir mehr.
  • 26'
    :
    In den letzten Minuten hat es Schalke geschafft, Leipzig ein wenig in den Angriffsbemühungen zu stoppen. Zwischen der zehnten und der zwanigsten Minute sah das alles etwas bedrohlicher aus.
  • 23'
    :
    Über Caligiuri und Bentaleb im Anstoßkreis geht es mal schnell nach vorne. Serdar hat leichte Probleme bei der Ballmitnahme, verpasst aber den Moment des Zuspiels auf Embolo. Der Schweizer stand durchaus frei im gegnerischen Strafraum. So stellt RB zu und bereinigt diese Umschaltsituation.
  • 21'
    :
    Kein schlechter Knaller von Werner! Der Nationalstürmer zieht vom linken Sechzehnereck nach innen und hält sofort drauf. Relativ knapp saust das Bällchen über die Querlatte. Nübel wäre ohne Chance gewesen.
  • 18'
    :
    Sabitzer vergibt! Caligiuri kriegt am linken Flügel Halstenberg nicht zu fassen. Halblinks in der Box darf Sabitzer zwei Mal abschließen, wobei nur der zweite Versuch durchkommt. Aus gut 13 Metern zielt er ein gutes Stück zu hoch.
  • 17'
    :
    Mukiele vertändelt als Außenverteidiger im Vorwärtsgang das Spielgerät gegen Serdard. Statt eines präzisen Passes in die Spitze gibt er die Kirsche allerdings gleich wieder her. Solche Szenen müssen die Knappen besser ausspielen.
  • 15'
    :
    Da war erstmals die Handlungsschnelligkeit und Griffigkeit der Leipziger zu sehen. Genau diese Szene will Königsblau nach Möglichkeit vermeiden. Aktuell lässt sich die Elf vom Berger Feld aber ziemlich weit nach hinten drücken.
  • 14'
    :
    Werner vernascht im linken Halbraum Stambouli und Bentaleb. Parallel zur Strafraumkante laufend, gibt er rechts raus zu Poulsen. Der steht eigentlich in Abschlussposition, doch Sané stellt sich in den Weg. Am Ende kommt ein lasches Schüsschen raus, das Nübel keine Probleme bereitet.
  • 12'
    :
    Die Sachsen verschärfen das Pressing. Sehr früh attackieren sie den ballführenden Schalker und zwingen diesen dann zum Wegbolzen der Pille. Auf Dauer könnte das zwar kraftraubend, aber auch zielführend sein.
  • 9'
    :
    Etwas unglücklich legt Caligiuri auf der rechten Defensivseite für Werner auf. Der probiert es von der Kante sofort mit der flachen Flanke. Sané ist aber gut postiert und rettet vor Poulsen.
  • 7'
    :
    S04 versteckt sich zu Beginn keineswegs. Immer wieder segeln lange Schläge in die gegnerische Hälfte. Die bringen zwar bislang noch nichts Ertragreiches. Das sieht aber nicht schlecht aus. Dennoch bleibt RBL immer gefährlich über Konter.
  • 5'
    :
    Caligiuri streichelt die Murmel aus dem halbrechten Raum gefühlvoll in den Strafraum. Embolo löst sich hier von Mukiele, kriegt die Ballannahme aber nicht richtig auf die Reihe. Am Ende sichert Gulácsi ab.
  • 3'
    :
    Auf der anderen Seite spritzt Mendyl über links zwei Leipzigern davon und flankt flach nach innen. Dort findet sich aber kein Abnehmer.
  • 2'
    :
    Sabitzer steht am linken Sechzehnmeterraumeck gut und versucht es mit dem Steckpass an die Torauslinie zu Werner. Sané steht aber gut und klärt.
  • 1'
    :
    Mit Anstoß für die Gäste hat das Match begonnen.
  • 1'
    :
    Spielbeginn
  • 90'
    :
    Fazit:
    Im fränkischen Dauerregen trennen sich der 1. FC Nürnberg und die SG Eintracht Frankfurt mit einem 1:1-Unentschieden. Nach dem torlosen Pausenremis, das sich die Franken dank eines sehr ordentlichen Auftritts in der ersten Halbzeit redlich verdient hatten, überzeugte die Köllner-Truppe auch in der ersten Viertelstunde des zweiten Abschnitts und verzeichnete höhere Spielanteile, ohne diese in gefährliche Abschlüsse umzumünzen. Den Hessen gelang es nach dem Seitenwechsel zunächst ebenso wenig, den gegnerischen Torhüter zu fordern. In einer Phase, in der den Franken ein wenig die Luft auszugehen drohte, brachte der kurz zuvor eingewechselte Bundesligadebütant Zreľák den FCN nach einer Vura-Flanke per Kopf in Front (78.). Daraufhin nahm die Begegnung im Max-Morlock-Stadion noch einmal an Fahrt auf; ohne den ganz großen Stress konnte der Aufsteiger den knappen Vorsprung bis in die Nachspielzeit hinein verteidigen. In der zweiten zusätzlichen Minute konnte das Hütter-Team seine offensive Qualität aber noch einmal auf den Rasen bringen und sich nach da Costa-Vorarbeit durch Haller einen Punkt unter den Nagel reißen. Während die Franken zwar einen wichtigen Heimsieg auf den letzten Metern verpassen, den Vorsprung auf den Relegationsplatz an diesem Wochenende aber trotzdem auf drei Punkte ausbauen, geht die Siegesserie der Adler nach fünf Pflichtspieldreiern zu Ende; nach diesem Verlauf werden die Gäste aber zufrieden mit dem einfachen Zählergewinn sein. Der 1. FC Nürnberg reist im Rahmen der 2. Runde des DFB-Pokals am Mittwoch zum FC Hansa Rostock und tritt in der Bundesliga am Samstag beim FC Augsburg an. Für die SG Eintracht Frankfurt geht es wegen des Cup-Aus in Ulm erst am Freitag mit einem Gastspiel beim VfB Stuttgart weiter. Einen schönen Sonntag noch!
  • 90'
    :
    Spielende
  • 90'
    :
    Nach dem Ausgleich sind noch gut 110 Sekunden zu spielen - bekommt die SGE nun sogar noch die Chance zum Siegtreffer?
  • 90'
    :
    Tooor für Eintracht Frankfurt, 1:1 durch Sébastien Haller
    Die Eintracht gleicht in der zweiten Minute des Nachschlags aus! Da Costa spielt vom rechten Strafraumeck eine effetreiche halbhohe Hereingabe vor den linken Pfosten. Haller rutscht in die Flugbahn und verlängert die Kugel in die Maschen.
  • 90'
    :
    Gelbe Karte für Adam Zreľák (1. FC Nürnberg)
    Auch der Torschütze wird wegen eines vergleichsweise harmlosen Einsteigens im Mittelfeld verwarnt.
  • 90'
    :
    Offizielle Nachspielzeit (Minuten): 4
    Üppige 240 Sekunden werden nachgespielt.
  • :
    Schiedsrichter des Kräftemessens ist heute Dr. Felix Brych. Er kommt zu seinem vierten Einsatz in der laufenden Spielzeit. Unter anderem war er bereits mit der Leitung des Matches der Roten Bullen in Frankfurt (1:1) betraut. An den Seitenlinien assistieren ihm Mark Borsch und Stefan Lupp.
  • 89'
    :
    Die Partie ist seit dem Nürnberger Führungstreffer sehr hektisch. Dem FCN gelingt es aber immer wieder, sich zu befreien und den Abwehrleuten kurze Ruhephasen zu geben.
  • 88'
    :
    Einwechslung bei 1. FC Nürnberg: Patrick Erras
  • 88'
    :
    Auswechslung bei 1. FC Nürnberg: Yūya Kubo
  • 88'
    :
    Gelbe Karte für Kevin Trapp (Eintracht Frankfurt)
    Aus nicht erkennbaren Gründen beschwert sich Trapp lautstark beim Unparteiischen Schröder.
  • :
    Rangnick und Tedesco kennen sich ohnehin schon ziemlich gut. Letzterer hospitierte 2015/2016 als Übungsleiter der U17 der TSG Hoffenheim mehrere Wochen in Leipzig, als der RB-Coach das Team in der Zweiten Bundesliga betreute. Rangnick hat für sein Pendant nur Lob übrig: “Wie er gerade mit der Situation auf Schalke umgeht und immer wieder Zuversicht ausstrahlt, ist in seinem Alter erstaunlich. Er ist ein außergewöhnlich guter Trainer. Schon damals war klar, dass er talentiert ist. Wenn er sich so weiterentwickelt, stehen ihm noch viele gute Stationen bevor“. Ein Ritterschlag.
  • 86'
    :
    Kubo hat die Entscheidung auf dem Fuß! Der Japaner steht am Ende eines Entlastungsangriffs über den rechten Flügel, befördert die Vura-Hereingabe aus gut zehn Metern aus der Bedrängnis heraus knapp links am Ziel vorbei.
  • 85'
    :
    Gelbe Karte für Simon Rhein (1. FC Nürnberg)
    Rhein bringt Jović im zentralen Mittelfeld zu Fall, um eine Unterzahlsituation seiner Hinterleute zu verhindern. Dieses taktische Vergehen zieht eine Verwarnung gegen den Debütanten nach sich.
  • 84'
    :
    Da Costa findet über rechts einen Weg in den Sechzehner und legt quer für Jović. Dessen Direktabnahme mit dem rechten Fuß leidet an der starken Rücklage des Schützen und segelt deshalb weit über Mathenias Gehäuse hinweg.
  • 81'
    :
    Da Costa taucht nach einem Kostić-Anspiel über die rechte Sechzehnerseite völlig frei vor Mathenia auf, trifft aber nur das Außennetz. Hinterher stellt sich heraus, der der Flügelverteidiger knapp im Abseits gestanden hat.
  • :
    Sein Gegenüber Ralf Rangnick, der die Knappen insgesamt zwei Mal während seiner Trainerlaufbahn übernommen hatte, will den aktuellen Tabellenstand ausblenden. Natürlich stehe S04 “unter Wert da. In den letzten Spielen haben sie gut agiert, gegen Galatasaray muss man erstmal so auftreten. Auch gegen Bremen waren sie nicht schlechter. Wir wissen also, dass es nicht leicht wird. Außerdem hat sich Schalke einen Tag länger erholt“, so die warnenden Worte des 60-Jährigen.
  • 80'
    :
    Einwechslung bei Eintracht Frankfurt: Marc Stendera
  • 80'
    :
    Auswechslung bei Eintracht Frankfurt: Jonathan de Guzmán
  • 78'
    :
    Tooor für 1. FC Nürnberg, 1:0 durch Adam Zreľák
    Debütant Zreľák netzt nach zwei Bundesligaminuten! Vura wird wunderbar auf der rechten Strafraumseite freigespielt. Er flankt gefühlvoll vor den linken Pfosten. Dort schraubt sich der Slowake hoch und nickt aus fünf Metern gegen Trapps Laufrichtung in die halbrechte Ecke ein.
  • 78'
    :
    Kubo hat die Großchance zum 1:0! Nach einem steilen Pass in das offensive Zentrum legt Hasebe unfreiwillig per Hacke für seinen Landsmann ab, der aus 17 Metern die flache rechte Ecke anvisiert. Trapp ist schnell unten und wehrt klasse zur Seite ab.
  • 77'
    :
    Mit Knöll verlässt der Spieler den Rasen, der mit seinem Pfostenschuss in Minute 17 die beste Chance der Partie ungenutzt ließ. Er wird positionsgetreu durch Zreľák ersetzt, der sein Debüt in der Bundesliga feiert.
  • 76'
    :
    Einwechslung bei 1. FC Nürnberg: Adam Zreľák
  • 76'
    :
    Auswechslung bei 1. FC Nürnberg: Törles Knöll
  • :
    Coach Domenico Tedesco ist zunächst froh, wieder auf die gegen Istanbul noch verletzten Mascarell und Naldo zurückgreifen zu können. Vor den Leipzigern hat er aber eine gehörige Portion Respekt: “Das ist eine enorm starke Mannschaft. Im ganzen Verein ist ein roter Faden, was das Fußballerische angeht. Sie sind sehr fit, sprinten viel und schalten extrem gut um. Man muss aufpassen, nicht zu viele Ballverluste zu haben“.
  • 73'
    :
    Kann der DFB-Pokalsieger in der Schlussphas noch einmal zulegen? Nürnberg scheint in dieser Phase dem hohen Laufaufwand Tribut zollen zu müssen, tut sich gerade schwer, das Spiel aktiv mitzugestalten.
  • 70'
    :
    Auch FCN-Coach Köllner schickt einen frischen Offensivakteur ins Rennen. Palacios-Martínez gehörte gegen Hoffenheim noch zur Startelf und hat bisher ein Saisontor auf dem Konto.
  • 69'
    :
    Einwechslung bei 1. FC Nürnberg: Federico Palacios-Martínez
  • 69'
    :
    Auswechslung bei 1. FC Nürnberg: Sebastian Kerk
  • 69'
    :
    Gaćinović und Rebić werden in den vorzeitigen Feierabend geschickt. Der Vizeweltmeister aus Kroaten ist alles andere als erfreut über seine Auswechslung.
  • 69'
    :
    Einwechslung bei Eintracht Frankfurt: Sébastien Haller
  • 69'
    :
    Auswechslung bei Eintracht Frankfurt: Ante Rebić
  • :
    Auch aus der aktuellen Form ist nicht so wirklich ersichtlich, wohin die Kurve zeigt. Nach den fünf Auftaktniederlagen gewann Königsblau gegen Mainz und Düsseldorf. Nach der Länderspielpause jedoch ging der Heimauftritt gegen Werder Bremen verloren. Zudem kamen die Ruhrpottler zuletzt in der Champions League nicht über ein 0:0 bei Galatasaray Istanbul hinaus. Insbesondere gegen die Türken waren sie das Team mit der Mehrzahl an Chancen, wobei jedoch keine einzige verwandelt wurde. Das muss sich schleunigst ändern.
  • 68'
    :
    Einwechslung bei Eintracht Frankfurt: Allan
  • 68'
    :
    Auswechslung bei Eintracht Frankfurt: Mijat Gaćinović
  • 67'
    :
    Gaćinović wird auf dem linken Flügel von Bauer klar regelwidrig zu Fall gebracht. Referee Schröder hat jedoch unverständlicherweise kein Foul erkannt und lässt weiterspielen.
  • 66'
    :
    Mit Haller und Allan stehen die ersten beiden Joker des Nachmittags bereit. Die beiden Frankfurter warten schon seit zwei, drei Minunten auf ihre Hereinnahme; das Spiel ist aber schon länger nicht mehr unterbrochen.
  • 63'
    :
    Da Costa flankt von der rechten Sechzehnerlinie halbhoch in Richtung Elfmeterpunkt. Die zentralen Räume haben die Hausherren aber auch zu diesem Zeitpunkt sehr gut im Griff.
  • :
    Der Gegner kommt dabei mit ganz anderen Vorzeichen daher. Als amtierender Vizemeister rangiert Schalke auf der 15. Position und weist mickrige sechs Pünktchen auf dem Konto auf. Noch schlimmer ist wohl die erschreckend harmlose Offensive. Zusammen mit Mainz 05 ist keine Mannschaft ungefährlicher, nur fünf Tore stehen zu Buche.
  • 60'
    :
    Auch nach einer guten Stunde haben die Fans im Gästeblock das Gefühl, dass ihre Helden auf dem Rasen nicht den besten Tag erwischt haben. Ihnen fehlt weiterhin die Spritzigkeit, um die in den letzten Wochen si anfällige Frankenabwehr dauerhaft in Bedrängnis zu bringen.
  • 57'
    :
    Gelbe Karte für Ante Rebić (Eintracht Frankfurt)
    Rebić steigt bei Bauers Befreiungsschlag auf der rechten Nürnberger Abwehrseite mit offener Sohle ein und stößt den Außenverteidiger dann noch zur Seite. Referee Schröder sanktioniert dieses Vergehen mit einer Gelben Karte.
  • 55'
    :
    Nach einem Ballgewinn in der gegnerischen Hälfte hat Bauer auf dem rechten Flügel ganz viel Platz. Beim Flankenversuch rutscht ihm das Leder allerdings leicht über den Spann und segelt dadurch in der Mitte an Freund und Feind vorbei.
  • :
    Hinzu kommt, dass zusätzlich eine ganze Menge Selbstvertrauen durch die soliden Auftritt in der Europa League getankt wird. Seit der bitteren Pleite gegen RB Salzburg holten die Sachsen sechs Zähler bei einem Torverhältnis von 5:1. Unter der Woche schickten sie den schottischen Serienmeister Celtic Glasgow mit 2:0 nach Hause und präsentierten sich dabei sehr souverän. So darf es aus ihrer Sicht natürlich weitergehen.
  • 53'
    :
    Die Köllner-Truppe vermittelt auch in der Anfangsphase des zweiten Abschnitts einen gefestigten Eindruck und gestaltet die Kräfteverhältnisse sogar leicht zu ihren Gunsten. Wenn sie dieses Niveau bis zum Abpfiff halten kann, ist heute etwas möglich.
  • 50'
    :
    Kerk will einen Freistoß, der aus einem Foul an Knöll resultiert, aus gut 25 zentralen Metern direkt im rechten Winkel unterbringen. Seine wuchtige Ausführung mit dem linken Spann fliegt gut einen Meter am Ziel vorbei.
  • :
    Es läuft bei den Gastgebern. Im Ligaalltag fuhren sie aus den letzten vier Partien zehn Punkte ein. Damit sprangen sie vom zehnten auf den sechsten Platz und haben die Chance, mit einem Triumph an Gladbach vorbei auf den dritten zu stürmen. Zugute kommt ihnen dabei die stabile Defensivleistung. In den letzten beiden Spielen blieben sie jeweils ohne Gegentor.
  • 49'
    :
    Ein Querschläger von da Costa nach Vuras Flanke vom rechten Flügel landet im rechten Toraus. An die fällig Ecke kommt N'Dicka mit dem Kopf heran, klärt über die andere Grundlinie. Kerk führt flach aus, findet am Elfmeterpunkt aber keinen Abnehmer.
  • 48'
    :
    Weder Michael Köllner noch Adi Hütter haben in der Halbzeit personelle Umstellungen vorgenommen. Beide Trainer haben Angreifer in der Hinterhand, die im letzten Pflichtspiel noch beginnen durften. Die heißn Palacios-Martínez auf der einen und Haller auf der anderen Seite.
  • 46'
    :
    Weiter geht's im Max-Morlock-Stadion! In den letzten Zügen vor dem Kabinengang haben die Hessen zwar die offensive Schlagzahl erhöht, doch im Großen und Ganzen steht die Angriffsleistung der Hütter-Team im Schatten derer der letzten Wochen. Den Franken gelingt es wie im Heimspiel gegen Hoffenheim, ohne Gegentor in die Pause zu gelangen; folgt diesmal ein Punktgewinn?
  • 46'
    :
    Anpfiff 2. Halbzeit
  • :
    Hallo und herzlich willkommen zum Schlussspurt des neunten Spieltags der Bundesliga. Im vorletzten Aufeinandertreffen kommt es zum Duell zwischen RB Leipzig und dem FC Schalke 04. Setzt sich der Aufwärtstrend fort oder wird der Abwärtstrend gestoppt? Um 15:30 Uhr geht es los.
  • 45'
    :
    Halbzeitfazit:
    Der 1. FC Nürnberg verdient sich ein torloses Pausenremis gegen die formstarke SG Eintracht Frankfurt. In einer ausgeglichenen Auftaktviertelstunde verzeichneten die Franken durch einen Distanzschuss von Behrens eine erste gute Chance (4.). Während die Hessen in Sachen Zielstrebigkeit viel Luft nach oben hatten, näherte sich die Köllner-Truppe dem Führungstreffer durch einen Pfostenschuss von Kerk (17.) an, ohne dass sie sich hierfür eine klare Überlegenheit erarbeiten musste. Auch in der Folge bewegten sich die Nürnberger auf Augenhöhe. Sie konnten zwar nicht jeden Frankfurter Vorstoß vor dem Sechzehner stoppen, schränkten die Entfaltungsmöglichkeiten von Jović und Co. aber wirksam ein. So steht am Ende der ersten Halbzeit sogar ein Chancenübergewicht des Aufsteigers. Bis gleich!
  • 45'
    :
    Ende 1. Halbzeit
  • 45'
    :
    Offizielle Nachspielzeit (Minuten): 1
    60 Sekunden kommen im ersten Abschnitt obendrauf.
  • 43'
    :
    Gaćinović kommt aus halblinken 13 Metern zwar an eine Kostić-Flanke heran. Sein Kopfstoß ist jedoch völlig unkontrolliert und rauscht weit an der linken Torstange vorbei.
  • 42'
    :
    Vura nimmt ein Anspiel aus dem linken Halbfeld an der halbrechten Strafraumkante mit. Von Kostić lässt sich der Niederländer dann jedoch relativ einfach abkochen und lässt sich die Kugel abnehmen.
  • 39'
    :
    Knöll wird im letzten Moment von N'Dicka gestoppt! Der Nürnberger Mittelfeldstürmer ist Adressat eines hohen Anspiels auf die rechte Sechzehnerseite. Er ist schon am Franzosen vorbei und setzt aus gut zehn Metern zum Rechtsschuss an, als dieser ihm das Leder noch vom Fuß spitzelt.
  • 36'
    :
    ... der Gefoulte führt erneut mit dem linken Innenrist und viel Effet aus, diesmal aber zu nahe an den Kasten: Trapp pflückt die Hereingabe an der Fünferkante sicher aus der Luft.
  • 35'
    :
    Nach einem Foul von Kostić an Kerk bekommen die Franken einen Freistoß auf der rechten Außenbahn zugesprochen...
  • 34'
    :
    Mathenia rettet vor Jović! Aus vollem Lauf flankt Rebić vom linken Flügel vor den rechten Pfosten. Dort ist der serbische Goalgetter der SGE bereits abgehoben, um mit dem rechten Fuß zu netzen. Mathenia ist rechtzeitig herausgerückt und berührt den Ball mit der linken Hand. Jović kommt daraufhin zwar noch dran, bringt aber keinen kontrollierten Abschluss zustande.
  • 31'
    :
    Das Hütter-Team kann seine Spielanteile erhöhen. verbessert sich vor allem hinsichtlich seiner Zweikampfquote. Nürnberg bekommt im Mittelfeld nach einer guten halben Stunde mehr Gegenwehr und wird auf der rechten Abwehrseite immer häufiger gefordert.
  • 30'
    :
    ... die folgende Ecke zieht noch eine weitere auf der rechten Seite nach sich. Nach kurzer Ausführung von de Guzmán verpassen es die Hessen aber, durch den ruhenden Ball gefährlich vor Mathenias Gehäuse aufzutauchen
  • 29'
    :
    Mühl klärt ein flaches Rebić-Anspiel ins linke Toraus...
  • 26'
    :
    Kerk sucht Knöll! Einmal befreit sich der Club spielerisch und stößt diesmal auch bis in das letzte Felddrittel vor. Der Startelfdebütant will vom linken Strafraumeck für Knöll querlegen; Abraham verhindert dieses Vorhaben.
  • 23'
    :
    Bauer klärt mit Glück über den eigenen Kasten! Nachdem Jović infolge einer Flanke vom rechten Flügel die Kugel am ersten Pfosten mit einem Fallrückzieherversuch verpasst hat, stolpert der Rechtsverteidiger in die Flugbahn hinein und befördert den Ball in Richtung des eigenen Tores. Am Ende fliegt er knapp über den Querbalken.
  • 20'
    :
    Während sich der Aufsteiger schon zwei zwingende Gelegenheiten erarbeitet hat, tun sich die Hessen hinsichtlich ihrer Torgefahr noch sehr schwer. Sie werden von den kompakt verteidigenden Hausherren von den zentralen Räumen ferngehalten.
  • 17'
    :
    Knöll scheitert am Pfosten! Der Ex-Hamburger lauert nach Leibolds scharfe Flanke von der linken Außenbahn am zweiten Pfosten, befördert diese aus spitzem Winkel per rechtem Fuß in Richtung kurzer Ecke. Das Spielgerät fliegt aus gut sieben Metern an Trapp vorbei und prallt gegen die untere rechte Stange.
  • 16'
    :
    Auf der Gegenseite sorgen die Franken mit ein paar hohen Hereingaben für Betrieb vor dem Kasten. Trapp ist nach einem Kerk-Freistoß zum Herauslaufen gezwungen und kann an der Fünferkante nur mit Mühe mit der rechten Faust klären.
  • 15'
    :
    Auch Abrahams Flanke vom rechten Flügel findet den Weg zu Jović. Der verlängert vom Elfmeterpunkt mit der Stirn in Richtung Kasten. Mathenia hat keine Mühe, den unplatzierten Schädelstoß aufzunehmen.
  • 14'
    :
    Kostić' langer Ball von der linken Außenbahn kann Jović auf der rechten Sechzehnerseite herunternehmen. Beim Versuch, sich das Leder auf den linken Fuß zu legen, geht Mühl dazwischen und verhindert einen Abschluss des Serben.
  • 11'
    :
    Das Hütter-Team ist bisher in einer eher passiven Rolle, attackiert den Aufbau des FCN allerdings auch erst ziemlich spät. Gleichzeitig können die Hausherren aber auch meist im Mittelfeld ausgebremst werden; bis auf Behrens' Fernschuss ist Trapp noch beschäftigungslos.
  • 8'
    :
    Den Franken gelingt es in der Anfangsphase, die Kugel recht lange in den eigenen Reihen zu halten. Dadurch unterbinden sie eine frühe Druckperiode der Hessen, die natürlich mit viel Rückenwind angereist sind.
  • 5'
    :
    Gelbe Karte für Evan N'Dicka (Eintracht Frankfurt)
    N'Dicka trifft mit seiner Grätsche im linken Mittelfeld zwar auch den Ball, räumt aber vor allem Vura ab. Da das Einsteigen bei erhöhtem Tempo stattfindet, zück Schiedsrichter Schröder eine frühe Gelben Karte.
  • 4'
    :
    Behrens aus der zweiten Reihe! Kubo kann die Kugel im halblinken Offensivkorridor gegen zwei Frankfurter behaupten. Er spielt zum Kapitän ins Zentrum, der aus gut 20 Metern mit dem rechten Fuß abzieht. Das Spielgerät segelt knapp am rechten Pfosten vorbei.
  • 3'
    :
    Adi Hütter stellt nach dem 2:0-Heimsieg gegen den Apollon Limassol FC zweimal um. Kevin Trapp und Luka Jović kehren in die Anfangsformation zurück und verdrängen Frederik Rønnow und Sébastien Haller auf die Bank.
  • 2'
    :
    Michael Köllner hat im Vergleich zur 1:3-Heimniederlage gegen 1899 Hoffenheim fünf Startelfänderungen vorgenommen. Tim Leibold, Sebastian Kerk, Simon Rhein, Yūya Kubo und Törles Knöll beginnen anstelle von Enrico Valentini, Eduard Löwen, Ondřej Petrák, Mikael Ishak (allesamt verletzt) und Federico Palacios-Martínez (Bank).
  • 1'
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    FCN gegen SGE – Durchgang eins im Max-Morlock-Stadion ist eröffnet!
  • 1'
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    Spielbeginn
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    Hanno Behrens gewinnt die Seitenwahl gegen seinen Kapitänskollegen David Abraham. Damit stoßen die Gäste an.
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    Vor gut 40000 Zuschauern betreten die Protagonisten bei strömendem Regen den Rasen.
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    Als hauptverantwortlichen Unparteiischen hat der DFB-Schiedsrichterausschuss Robert Schröder nach Mittelfranken geschickt. Der 33-jährige Sportfachwirt vertritt den HSC Hannover aus dem Niedersächsischen Fußballverband, ist nach drei Jahren im nationalen Fußball-Unterhaus zu dieser Saison in die deutsche Eliteklasse aufgestiegen und hat vor vier Wochen in Leipzig sein Debüt gefeiert. Bei seinem zweiten Bundesligaeinsatz erhält er die Unterstützung der Linienrichter Frederick Assmuth und Jan-Clemens Neitzel-Petersen; Vierter Offizieller ist Lasse Koslowski.
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    "Vor kurzem hätten uns die wenigsten eine solche Entwicklung zugetraut, die einerseits mit unserer Spielanlage, andererseits mit unserer Form zusammenhängt. Wir haben das Selbstvertrauen und sind jederzeit in der Lage, Tore zu erzielen. Wir wissen aber auch, dass wir mit 90 Prozent Einsatz Probleme bekommen werden. Wenn wir jedoch an unsere Leistungsgrenze kommen, müssen wir uns vor niemandem verstecken. Wir sind auf dem absolut richtigen Weg", beschreibt Adi Hütter die aktuell breite Brust der Adler.
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    Auch in der Bundesliga geht es für den amtierenden DFB-Pokalsieger steil bergauf. So haben die Hessen ihre letzten drei Partien gegen Hannover (4:1), bei 1899 Hoffenheim (2:1) und Fortuna Düsseldorf (7:1) gewonnen und sind dadurch vom 15. Tabellenplatz auf Rang sieben geklettert. Die Heimgala gegen den Aufsteiger aus dem Rheinland vor neun Tagen, zu der Luka Jović einen Fünferpack beisteuerte, hat zum wiederholten Male unter Beweis gestellt, wie groß die offensive Qualität der Hütter-Truppe ist.
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    Die SG Eintracht Frankfurt hat ihren Höhenflug am Donnerstagabend in der Europa League fortgesetzt. Der Apollon Limassol FC wurde am dritten Gruppenspieltag durch die Treffer von Filip Kostić (13.) und Sébastien Haller (32.) in der heimischen Commerzbank-Arena besiegt. Der dritte Erfolg auf europäischem Parkett, der noch deutlicher hätte ausfallen können, hat den Einzug in die K.o.-Phase fast schon perfekt gemacht, schließlich beträgt der Vorsprung auf Rang drei doch bereits acht Zähler.
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    Kurzer Blick auf die Startformationen beider Klubs. Da sich bei den Franken zu den bereits feststehenden Ausfällen noch zwei kurzfristige Absagen gesellt haben, gibt es bei ihnen gleich fünf personelle Änderungen. Dadurch kommt Simon Rhein, der normalerweise zum Kader der Amateure gehört, zu seinem Bundesligadebüt. Auf Seiten der Gäste ist Torhüter Kevin Trapp nach muskulären Problemen wieder einsatzbereit; zudem darf Goalgetter Luka Jović von Anfang an ran.
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    "Der Schlüssel wird für uns sein, dass es uns gelingt, den Gegner aus der Stabilität zu bringen. Unsere Linien müssen eng stehen, wir müssen kompakt auftreten und dürfen ihnen keine Luft lassen", umreißt Trainer Michael Köllner das Erfolgsrezept für die Heimpartie gegen die SGE. Im jüngsten Heimspiel gegen 1899 Hoffenheim haben die FCN-Akteure die Vorstellungen des gebürtigen Oberpfälzers 45 Minuten lang umgsetzt, mussten sich den Kraichgauern nach ihrem 1:0-Pausenvorsprung aber am Ende trotzdem mit 1:3 geschlagen geben.
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    Wenn dem Club der Klassenerhalt gelingen soll, ist er jedoch dazu gezwungen, zur Stabilität der ersten vier Spieltage zurückzukehren. Bis dato war nicht nur die Punktausbeute mit einem Sieg, zwei Unentschieden und einer Niederlage mehr als ordentlich; vor allem präsentierte sich die Defensive mit nur drei Gegentoren als sattelfest. Das hat sich seit dem Gastspiel ins Gegenteil verkehrt: Die Torhüter Bredlow und Mathenia mussten in den jüngsten vier Matches insgesamt 16 Bälle aus dem fränkischen Kasten holen.
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    Die Sympathisanten des 1. FC Nürnberg dürften sich die gestrigen Bundesligapartien mit Freude angesehen haben, schließlich haben mit Hannover 96 (1:2 gegen den FC Augsburg), Fortuna Düsseldorf (0:3 gegen den VfL Wolfsburg) und dem VfB Stuttgart (0:4 bei 1899 Hoffenheim) die punktärmsten Vereine verloren, sodass die Mittelfranken auch im Falle einer Niederlage über dem Strich bleiben. Der FCN kann mit einem Dreier sogar den Anschluss an das Tabellenmittelfeld herstellen, würde den Vorsprung auf Platz 16 dadurch auf fünf Zähler ausbauen.
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    Zum zweiten Mal in der laufenden Spielzeit sind am Sonntag drei Begegnungen angesetzt. Den Anfang am frühen Nachmittag machen der 1. FC Nürnberg und die SG Eintracht Frankfurt, die sich bisher nur schon 56-mal in der Bundesliga gegenübergestanden haben, sondern auch die Relegation am Ende der Saison 2015/2016 bestritten. Nach dem knappen Erfolg der Hessen (1:1 und 1:0) haben die Franken zwei weitere Anläufe benötigt, um in die Bundesliga zurückzukehren; Frankfurt sorgt nach dem DFB-Pokalsieg mittlerweile sogar auf europäischer Bühne für Furore.
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    Hallo und herzlich willkommen zum Frühspiel des Bundesligasonntags! Bereits ab 13:30 Uhr stehen sich der 1. FC Nürnberg und die SG Eintracht Frankfurt im Max-Morlock-Stadion gegenüber. Bauen die Franken ihren kleinen Vorsprung auf die Aufstiegsränge aus oder springen die Hessen in das obere Tabellendrittel?
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