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Liveticker

90
15.03.2015 13:30
VfR AalenVfR Aalen3:0AueErzgebirge Aue
StadionScholz Arena
Zuschauer7.421
Schiedsrichter
Markus Wingenbach
36.
72.
88.
68.
75.
81.
74.
46.
62.
62.
  • 90.
    Fazit:
    Der VfR Aalen schlägt den FC Erzgebirge Aue im Abstiegskrimi klar und in der Höhe verdient mit 3:0 und schickt die Rote Laterne im Mannschaftsbus der Veilchen nach Sachsen. Beide Mannschaften nahmen den erwarteten Kampf heute von der ersten Minute an an, Aalen wollte den Dreier jedoch mehr als die Gäste. Die Gastgeber gaben die gesamte Spielzeit über Vollgas und verdienen sich diesen Sieg mit einer geschlossenen Mannschaftsleistung. Aue dagegen reiste mit der Hypothek vieler verletzter Leistungsträger an. Das mag eine Erklärung sein, eine Entschuldigung ist es nicht. Denn die Gäste brachten offensiv viel zu wenig, besonders die zweite Hälfte ging klar und deutlich an die Hausherren. Hätten diese ihre Chancen besser genutzt, würde das Ergebnis noch schlimmer für Aue aussehen! Insgesamt 20:5 Torschüsse stehen am Ende auf der Statistiktafel, die vielen verpassten Abschlüsse der Aalener gar nicht mitgezählt. Der VfR springt durch diesen Sieg auf den Relegationsplatz und verkürzt den Abstand zum rettenden Ufer auf zwei Punkte. Auf die Veilchen kommen hingegen schwere Zeiten zu. Das neue Schlusslicht muss kommende Woche gegen Greuther Fürth unbedingt ein anderes Gesicht zeigen, um nicht den Anschluss zu verlieren. Das war es von der Ostalb, einen schönen Nachmittag noch!
  • 90.
    Spielende
  • 90.
    Die 90 Minuten sind um, zwei Minuten bekommen wir noch obendrauf.
  • 88.
    Tooor für VfR Aalen, 3:0 durch Markus Steinhöfer
    Aus, Schluss, vorbei! Es kommt was Zählbares raus, aber auf der anderen Seite! Aalen klärt die Ecke eigentlich zu kurz. Doch dem jungen Sonntag springt der Ball über den Fuß. Korte hat darauf spekuliert und rennt nun Vollgas alleine über das halbe Feld auf Kirschstein zu. Der kann Kortes Abschluss noch klären, aber Neuzugang Steinhöfer ist mitgelaufen und schiebt locker ins leere Tor ein. Aalen führt auch in der Höhe verdient mit 3:0.
  • 87.
    Ecke für Aue. Jetzt muss was Zählbares her...
  • 85.
    Nach wie vor ist fast jede Offensivaktion der Gastgeber zwingender als alles, was Aue auf die Beine bringt. Einmal mehr schaltet sich Ofosu-Ayeh vorne mit ein, setzt sich gegen Vucur durch und gibt in die Mitte. Für den Pass fehlte ihm dann aber die Kraft, Kirschstein kann den Ball unter sich begraben. Der Auer Keeper ist heute der mit Abstand beste Mann der Gäste.
  • 83.
    Inklusive Nachspielzeit dürften es noch gute zehn Minuten zu gehen sein. Kommt Aue noch einmal zurück? Angesichts der Zahlen wäre es weder vorstellbar noch verdient. Stand jetzt führt Aalen in der Torschussbilanz mit 18:3.
  • 82.
    Das tat weh! Aalen-Keeper Bernhardt kommt bei einer Flanke raus und wird am Bein getroffen. Er muss kurz behandelt werden.
  • 81.
    Auch Stefan Ruthenbeck zieht nun seine letzte Option, er bringt Gianluca Korte für Michael Klauß.
  • 81.
    Einwechslung bei VfR Aalen: Gianluca Korte
  • 81.
    Auswechslung bei VfR Aalen: Michael Klauß
  • 79.
    Nächste Chance für Aalen: Quaner setzt sich im Strafraum wuchtig durch, geht an die Grundlinie und legt zurück auf Klauß. Der wird zwei Meter vor dem Kasten entscheidend von Román Golobart gestört. Müsste Ecke geben, aber Wingenbach gibt Abstoß. Das war im Getümmel schwer zu sehen für den Schiedsrichter.
  • 77.
    Erneut Ecke für Aalen, das Aue nun wieder am Wickel hat. Die Gäste wurden durch das 2:0 eiskalt erwischt und lassen die Köpfe und Schultern hängen.
  • 76.
    Kurz nach dem zweiten Tor seiner Mannschaft reagiert Ruthenbeck und bringt mit Hainault einen defensiveren Mann.
  • 75.
    Einwechslung bei VfR Aalen: André Hainault
  • 75.
    Auswechslung bei VfR Aalen: Fabio Kaufmann
  • 74.
    Gelbe Karte für Patrick Schönfeld (Erzgebirge Aue)
    Jetzt zieht Wingenbach doch Gelb: Schönfeld hält den enteilten Quaner mit einem Foul auf. Klare Sache.
  • 72.
    Tooor für VfR Aalen, 2:0 durch Collin Quaner
    Ist das schon die Entscheidung? Wieder nutzen die Aalener Aues Schwäche bei Standards gnadenlos aus. Gjasula bringt eine Ecke von links mit rechts aufs lange Eck. Wie schon beim 1:0 orientieren sich die Auer fast ausschließlich zum Fünfer. Der Ball segelt über alle Veilchen hinweg zu Quaner, der am langen Eck das Bein ausfährt und das Leder volley in die Maschen haut.
  • 71.
    Feick zielt vorbei! Die Chancen haben weiterhin nur die Gastgeber. Aalen kontert erneut schnell, wieder ist Dauerläufer Feick dabei. Der zieht aus vollem Lauf ab - knapp vorbei.
  • 71.
    Zwanzig Minuten vor Schluss scheint Aue den Ernst der Lage begriffen zu haben. Seit einigen Minuten versuchen sie das Heft in die Hand zu nehmen. Kann Aalen dagegenhalten?
  • 69.
    Erster Wechsel bei den Gastgebern: Dominick Drexler geht nach langer Wettkampfpause die Luft aus. Ruthenbeck bringt für ihn Winter-Neuzugang Markus Steinhöfer, der aufgrund einer Verletzung bisher noch kein Spiel für den VfR bestritten hat.
  • 68.
    Einwechslung bei VfR Aalen: Markus Steinhöfer
  • 68.
    Auswechslung bei VfR Aalen: Dominick Drexler
  • 67.
    Die beiden Neuen bringen neue Hoffnung ins Auer Spiel. Plötzlich gewinnen die Gäste wieder Zweikämpfe, plötzlich spielen sie nach vorne. Aalen muss nun aufpassen.
  • 64.
    Auf der Linie geklärt! Zum ersten Mal in dieser Partie schafft es Aue, so etwas wie Offensivdruck aufzubauen. Und schon gibt es die erste Chance: Mugoša bekommt den Ball in halbrechter Position und schiebt ihn an Bernhardt vorbei. Doch Feick steht auf der Linie und kann ihn problemlos wegschlagen.
  • 63.
    Nichts geht mehr. Bereits nach einer Stunde Spielzeit hat Tommy Stipić sein Wechselkontingent erschöpft. Er nimmt den überforderten Sieber und Müller runter und bringt dafür Romario Kortzorg und Oliver Schröder.
  • 62.
    Einwechslung bei Erzgebirge Aue: Romario Kortzorg
  • 62.
    Auswechslung bei Erzgebirge Aue: Fabian Müller
  • 62.
    Einwechslung bei Erzgebirge Aue: Oliver Schröder
  • 62.
    Auswechslung bei Erzgebirge Aue: Marcin Sieber
  • 60.
    Wieder nicht das 2:0! Sie gehen fahrlässig mit ihren Chancen um! Wo Aue eine geschlagene Minute braucht, um mal an den Strafraum zu kommen, reichen bei den Gastgebern zwei schnelle Pässe. Dann ist Feick links an der Eckfahne frei und bringt den Ball scharf vor das Tor - wo Quaner zum wiederholten Mal einen Millimeter zu spät kommt. Riesenglück für Aue, da hätte Kirschstein keine Chance gehabt!
  • 59.
    Jetzt aber schon! Und dann das! Ranković setzt sich mal an der Seite durch, flankt flach rein. Mugoša kommt ans Leder, muss nur noch abziehen - und rutscht weg. Puh!
  • 58.
    Ein Beispiel für die Angriffsbemühungen der Veilchen gefällig? Bitteschön: Ein weiter Ball aus der Zentrale landet rechts bei Ranković, der sich mit Sieber zusammen gegen drei Aalener behauptet. Den Ball in die Mitte bringt allerdings keiner von beiden.
  • 55.
    Die Gastgeber führen schnell und kurz aus, die Flanke ist dann aber schlecht. Doch Aalen bekommt momentan jeden zweiten Ball und bleibt im Angriff.
  • 55.
    Ecke für den VfR Aalen...
  • 54.
    Mittlerweile spielt nur noch Aalen, von den Feilchen ist außer Fouls nichts mehr zu sehen. Doch es ist nur ein einziges Tor. Aalen muss eigentlich nachlegen, solange die Verunsicherung beim Gast anhält.
  • 52.
    Dreifachchance für die Gastgeber! Was haben die Aalener für einen Platz im Mittelfeld! Sobald sie den Ball haben dürfen sie fast ungehindert durchmarschieren. So auch jetzt: Wieder geht der Gegenangriff von Ofosu-Ayeh aus, der Feick bedient. Der fackelt nicht lange und haut aus 25 Metern einfach mal drauf. Am Elferpunkt streckt Quaner den Fuß rein, verfehlt das Leder jedoch. Das komt umgehend zurück in die Mitte, wo Aue unzulänglichklärt, woraufhin Gjasula noch einmal aus dem Hintergrund abziehen darf. Knapp rechts vorbei.
  • 50.
    Schlecht gespielt! Ofosu-Ayeh erobert rechts hinten das Leder und startet sofort durch. Nach einem Solo bis zum 16er legt er zu Quaner ab, dessen Doppelpassversuch abgeblockt wird. Der Ball kommt zu Feick, der viel Zeit hat - und das Leder ins Nichts spielt.
  • 48.
    Und noch etwas ist wie vor der Pause: Aalen presst! Román Golobart denkt als letzter Mann, er hätte viel Zeit zu Spielaufbau. Pustekuchen! Denn Quaner kommt von 30 Metern Entfernung im Vollsprint auf ihn zu. Da hilft nur der Schlag auf die Tribüne.
  • 47.
    Es geht weiter wie es aufgehört hat. Die Spieler liegen ebenso oft wie sie laufen.
  • 46.
    Das Spiel läuft wieder. Aues Coach Stipić reagiert und wirft mit Thomas Sonntag einen Debütanten in den Sturm. Aalen ist unverändert.
  • 46.
    Anpfiff 2. Halbzeit
  • 46.
    Einwechslung bei Erzgebirge Aue: Thomas Sonntag
  • 46.
    Auswechslung bei Erzgebirge Aue: Selcuk Alibaz
  • 45.
    Halbzeitfazit:
    Abstiegskampf pur auf der Ostalb! Der VfR Aalen und Erzgebirge Aue liefern sich von der ersten Minute an einen Fight auf Biegen und Brechen, der sich allerdings immer im fairen Bereich bewegt. Beide Teams sind hochmotiviert, wenn auch die Auer nicht in jeder Situation auf der Höhe wirken. Aalen dagegen will den Dreier heute um jeden Preis und führt aufgrund der deutlich besseren Chancen hochverdient mit 1:0. Es könnte gar schon höher stehen, wenn die Heimelf im Abschluss konsequenter wäre. Doch das Toreschießen haben sie in Aalen nicht erfunden. Somit bleibt es spannend. Aalen wird gut daran tun, sich nicht auf dem 1:0 auszuruhen - und für die Spieler von Aue wird es in der Kabine ein Donnerwetter geben. Da muss deutlich mehr kommen! Bis gleich.
  • 45.
    Ende 1. Halbzeit
  • 43.
    Die Gäste wissen sich momentan nur mit Fouls zu helfen. Wieder und wieder segeln Freistöße in die Gefahrenzone. Und Stipić tobt an der Seitenlinie.
  • 41.
    Auch da war mehr drin! Aalen geht jetzt ganz früh drauf, lässt verunsicherte Auer überhaupt nicht zurück ins Spiel kommen. Dann geht es schnell: Der Ball kommt rechts steil auf Drexler. Der geht an die Torlinie, hat dann das Auge und legt zurück für Quaner. Der Stürmer hat aus 13 Metern halbrechts freie Schussbahn, aber der Ball rutscht ihm vom Schlappen ab. Wenn die Aalener im Abschluss ein bisschen konsequenter wären, könnte es hier schon klarer aussehen.
  • 40.
    Wieder schlägt Gjasula den Ball rein, diesmal aber zu nah ans Tor.
  • 40.
    Fünf Minuten noch bis zur Pause. Wieder Ecke für Aalen...
  • 39.
    Die Gastgeber werfen bislang alles rein, was sie haben. Die Einstellung stimmt zu 100%. Das tut sie bei Aue auch, doch das Team von Tommy Stipić bringt es in den ersten gut 40 Minuten noch nicht auf den Platz.
  • 36.
    Tooor für VfR Aalen, 1:0 durch Andreas Hofmann
    So einfach geht's! Gjasula schlägt die Ecke von rechts rein, mit Zug weg vom Tor. Die Auer Verteidigung konzentriert sich komplett auf den Fünfmeterraum, weswegen Hofmann aus sieben Metern nicht einmal hochspringen muss, um locker einzuköpfen. Aalen führt und das ist hochverdient!
  • 35.
    Die Gastgeber machen das ding einfach nicht! Erneut können sie vor dem Strafraum schalten und walten, wie sie wollen. Der Ball landet schließlich bei Klauß, der aus 15 Metern aus der Drehung abzieht. Doch auch er trifft den Ball nicht voll, weshalb Kirschstein zur Ecke klären kann.
  • 33.
    Aalen macht Dampf! Die Gastgeber bleiben nun dran, jagen Aue zwei Mal in Folge den Ball schon an der Mittellinie ab. Beide Male suchen sie per Flanke Quaner, der jedoch in Kirschstein seinen Meister findet. Aalen hat die deutlich besseren Chancen!
  • 31.
    Kirschstein verhindet das 1:0! Feick probiert es diesmal mit der flachen Variante. Der Ball rutscht durch, Quaner zieht sieben Meter vor dem Tor ab. Doch er erwischt den Ball nicht richtig, sodass Kirschstein sich lang machen und das Leder rausfischen kann.
  • 30.
    Es ist ein Spiel mit vielen Zufällen. Aues Mugoša kommt im gegnerischen 16er endlich mal an den Ball - und rutscht weg. Daraufhin kontern die Gastgeber, Román Golobart klärt - doch Wingenbach entscheidet auf Foul. Fehlentscheidung.
  • 28.
    Mal wieder was von Aalen: Drexler wird rechts nicht angegriffen, flankt Richtung Klauß. Doch Kirschstein ist da.
  • 25.
    Und sie spielen es nicht clever! Aue erobert den Ball im Aalener Spielaufbau, hat endlich mal Platz für einen Konter. Über rechts treibt Ranković das Leder nach vorne. In der Mitte ist Mugoša, zu dem sich beide Innenverteidiger orientieren. Dadurch stehen zwei Mann an der Strafraumkante frei - doch Ranković schlägt die aussichtslose Flanke.
  • 23.
    Das Spiel der Gäste dagegen wirkt so, als hätten sie bei der Anreise lange im Stau gestanden. Die Veilchen sind immer einen Schritt später dran, die Pässe sind meist einen Tick zu ungenau. Und auch bei den Zweikämpfen liegt der FC Erzgebirge zurück.
  • 20.
    Aalen hat im Spiel nach vorne bis jetzt mehr Variabilität. Die Gastgeber spielen bei Balleroberung schnell und schnörkellos nach vorne. Aue wirkt in diesen Situationen manchmal etwas behäbig und hat Glück, dass erst Quaner und dann Kaufmann beim letzten Pass im Abseits stehen.
  • 18.
    Nach gut 20 Minuten sind wir beim erwarteten Spiel angekommen: Beide Mannschaften kämpfen hochmotiviert um jeden Zentimeter Rasen. Wir sehen viele kleine Fouls, viele Unzulänglichkeiten. Aber es ist spannend.
  • 16.
    Kaum eine Minute vergeht ohne Pfiff. Bernhardt schlägt den Ball weit ab, Román Golobart stützt sich gegen Quaner auf. Und wieder Freistoß.
  • 14.
    Nun darf Aue mal zeigen, was es bei Standards so draufhat. Hofmann foult am eigenen Strafraum, Freistoß von der rechten 16er-Kante. Doch der Schuss ist kein Problem für Bernhardt.
  • 12.
    Den muss er machen! Wegen solcher Szenen steht Aalen ganz unten ind er Tabelle! Der Freistoß wird wunderbar ans lange Fünfereck gechippt. Quaner läuft durch, seine Teamkollegen blocken den Weg frei. Der Stürmer muss nur ins leere Tor einnicken, doch wieder stimmt das Timing nicht. Glück für Aue!
  • 12.
    Und schon wieder ein Pfiff: Quaner setzt sich links am Strafraum gegen Román Golobart durch, der schubst ihn weg. Freistoß von der Torauslinie...
  • 11.
    Das nächste Foul: Alibaz steigt hart gegen Feick ein, tritt ihm mit den Stollen auf den Fuß. Den Schrei des Aaleners hört man durch das ganze Stadion.
  • 9.
    Abtasten gibt es nicht in der Scholz-Arena. Es geht direkt rauf und runter - und auf die Knochen. Viele Freistöße prägen das Geschehen bislang.
  • 7.
    Da war mehr drin! Gjasula bringt den Eckball gut an den Fünfer, genau auf den Kopf von Grech. Der steigt hoch, kann den Ball aber aus fünf Metern nicht richtig drücken.
  • 6.
    Nun ist wieder Aalen dran. Die Gastgeber haben die erste Ecke des Spiels...
  • 4.
    Bernhardt muss eingreifen! Die Gäste schauen erstmals im gegnerischen 16er vorbei. Eine Flanke von rechts tritt Ranković nah ans Gehäuse, da muss sich Aalens Keeper ganz schön strecken. Gut, dass er das tut - denn am langen Pfosten steht Mugoša frei.
  • 3.
    Feick legt sich den Ball zurecht, hebt ihn über die Mauer - und direkt in die Arme von Kirschstein.
  • 3.
    Allen ist weiter im Vorwärtsgang. Freistoß aus 25 Meter zentraler Position...
  • 1.
    Erste dicke Chance für Aalen! Na das geht ja gut los! Vom Anstoß weg stürmen die Gastgeber nach vorne. Über die rechte Seite geht es im Schnellzugtempo ab, dann kommt der Pass in die Mitte. Drexler erläuft den Ball an der Strafraumkante und zieht sofort ab. Er wird im letzten Moment entscheidend gestört, deswegen rauscht das Leder knapp links vorbei.
  • 1.
    Schiedsrichter Markus Wingenbach pfeift das Spiel an. Auf geht's!
  • 1.
    Spielbeginn
  • Bei ruhigem, frühlingshaften Wetter kommen die Teams aufs Feld. Es kann losgehen.
  • Bei Erzgebirge Aue gibt es zumindest für einen Spieler etwas zu feiern: Marcin Sieber feiert sein Startelfdebüt, er wird auf der Sechs spielen. Außerdem schickt Tommy Stipić René Klingbeil, Sebastian Hertner und Román Golobart ins Rennen. Überraschend ist der Wechsel auf der Eins: Nicht Martin Männel, sondern Sascha Kirschstein steht heute zwischen den Pfosten.
  • Auf beiden Seiten stellen die Trainer einiges um im Vergleich zur Vorwoche. Bei Aalen spielt Jürgen Gjasula zwar trotz Nasenbeinbruch, Sascha Mockenhaupt sitzt mit Achillessehnenproblemen jedoch nur auf der Bank. Dennis Chessa ist zudem krank, Andreas Ludwig rotiert auf die Ersatzbank. Ruthenbeck probiert es stattdessen mit Michael Klauß, Fabio Kaufmann und Dominick Drexler.
  • In allen drei Spielen blieb Aue zudem ohne Torerfolg. Auch das ist Vereinsrekord. Gerade einmal vier Treffer mehr als Aalen erzielten die Erzgebirgler in der laufenden Saison. Nur der VfR ist in dieser Statistik schlechter. Es riecht also nicht gerade nach einem Torfestival heute.
  • Doch auch Aue "glänzt" mit den Zahlen eines potenziellen Absteigers. Die Veilchen begannen das Jahr 2015 mit Siegen gegen Leipzig und in Düsseldorf stark - und ließen dann ebenso stark nach. Gegen Darmstadt und Ingolstadt verlor man zuhause. Bsonders weh tut aber das torlose Remis beim direkten Konkurrenten St. Pauli.
  • Die Bilanz des VfR liest sich wie die eines Absteigers und lässt keinen Zweifel daran, dass die Schwaben zu Recht ganz unten stehen: Seit acht Spielen wartet die Mannschaft von Stefan Ruthenbeck auf einen Dreier, Vereinsrekord eingestellt. Zuletzt gewann man Anfang Dezember gegen Heidenheim. Ganze 17 Treffer haben die Aalener bislang erzielt - keine Mannschaft schaffte weniger.
  • Deutlich wird das schon bei einem kleinen Blick auf die Tabelle: Aalen ist Letzter mit 20 Punkten auf dem Konto. Die Gäste aus dem Erzgebirge rangieren einen Zähler davor. St. Pauli liegt nach dem gestrigen 1:1-Remis gegen den FSV Frankfurt auf dem Relegationsplatz. Das Entscheidende aber: Nachdem 1860 München ebenso hoch wie unerwartet in Fürth gewann, hat Aue bereits vier Punkte Rückstand auf das rettende Ufer, Aalen gar fünf. Es muss also auf beiden Seiten dringend ein Sieg her.
  • Es ist mit Sicherheit kein fußballerischer Leckerbissen, den wir heute erwarten dürfen. Schließlich befinden wir uns in den tiefsten Tiefen der 2. Bundesliga. So wenig man spieleriche Glanzleistungen erwarten darf, so viel Kampf und Spannung kommt in einer guten halben Stunde auf uns zu. Heute geht es für beide Teams um alles!
  • Willkommen zum Abstiegskracher! Der Vorletzte Erzgebirge Aue ist zu Gast bei Schlusslicht VfR Aalen.

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