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Liveticker

90
22.02.2013 18:00
Erzgebirge AueAue1:1VfR AalenVfR Aalen
StadionErzgebirgsstadion
Zuschauer5.500
Schiedsrichter
Sascha Stegemann
10.
64.
56.
65.
62.
45.
78.
72.
90.
90.
  • 90
    Fazit
    Nach einer ereignisreichen ersten Halbzeit verflachte das Spiel im zweiten Abschnitt deutlich. Aalen hat sich das Remis verdient. Nach dem frühen Rückstand war es die klar bessere Mannschaft und hielt dies auch bis kurz vor Schluss durch. Erst dann kam Aue wieder etwas besser auf, ohne jedoch für viel Gefahr zu sorgen. Insgesamt geht das Unentschieden in Ordnung. Aalen hat es sich durch eine gute spielerische Leistung verdient, bei Aue muss man die kämpferische Leistung loben. Beide Teams bleiben aber sieglos in diesem Jahr. Trotzdem wird man auf beiden Seiten nicht unzufrieden sein.
  • 90
    Spielende
  • 90
    Einwechslung bei VfR Aalen: Cidimar
  • 90
    Auswechslung bei VfR Aalen: Robert Lechleiter
  • 90
    Weil Fejzic einen Rückpass aufnahm, gibt es indirekten Freistoß im Strafraum der Aalener. Aber Kocer knallt den Ball in die Mauer.
  • 90
    Einwechslung bei VfR Aalen: Jürgen Mössmer
  • 90
    Auswechslung bei VfR Aalen: Takuma Abe
  • 90
    Drei Minuten werden nachgespielt.
  • 89
    Vielleicht ist es auch der Schnee auf dem Feld, der nun kein besseres Spiel mehr zulässt. Auf jeden Fall passiert nicht mehr viel.
  • 86
    Das kleine Strohfeuer, das Aue entfachte, ist wieder erloschen. Aalen übernimmt wieder das Kommando.
  • 83
    Es ist etwas merkwürdig. Plötzlich hat Aue wieder mehr vom Spiel und Aalen gerät unter Druck.
  • 81
    Sylvestr nimmt es mit der kompletten Aalener Hintermannschaft auf, er schafft es aber trotzdem, den Ball aufs Tor zu bringen. Allerdings ist sein Schuss harmlos.
  • 78
    Gelbe Karte für Oliver Barth (VfR Aalen)
    Schon in der ersten Halbzeit wollte er die Gelbe, nun hat er sie. Allerdings hat sich Oliver Barth auch selbst bei seiner viel zu späten Grätsche weh getan, weil er den Schuh seines Gegners ins Gesicht kriegt.
  • 75
    Das spielt ist nun offen, Aalen spielt auf Sieg und auch Aue verstärkt nun die Offensive.
  • 72
    Einwechslung bei VfR Aalen: Andreas Hofmann
  • 72
    Auswechslung bei VfR Aalen: Manuel Junglas
  • 70
    Thorsten Schulz darf über links durchgehen, wie er will. Die Auer lassen ihn viel zu leicht ziehen. Der Aalener geht bis zur Grundlinie und dann in den Strafraum, passt dann zurück auf Robert Lechleiter. Der zielt ab, aber Männel kann den Schuss halten.
  • 68
    Martin Männel kommt 30 Meter aus seinem Tor heraus, um einen Steilpass der Aalener ins Aus zu schießen. Das war auch nötig, sonst wäre es wohl gefährlich geworden.
  • 65
    Einwechslung bei Erzgebirge Aue: Nicolas Höfler
  • 65
    Auswechslung bei Erzgebirge Aue: Ronny König
  • 64
    Gelbe Karte für Jakub Sylvestr (Erzgebirge Aue)
    Da war wohl auch Frust mit im Spiel. Auf jeden Fall ist Sylvestr damit im nächsten Spiel gesperrt.
  • 62
    Tooor für VfR Aalen, 1:1 durch Michael Klauß
    Da ist das 1:1, auch wenn es sich in der zweiten Halbzeit nicht unbedingt andeutete. Aber nun hat Aue einmal in der Defensive gepennt. Abe spielt Klauß in der Schnittstelle perfekt an. Der geht durch, Torwart Männel kommt heraus, aber gegen den platzierten Linksschuss hat er keine Chance.
  • 61
    Nach einer Stunde ist Aalen nach wie vor spielbestimmend, aber Aue hält jetzt gut dagegen und setzt auf Konter.
  • 58
    Müller klärt nach Flanke von Michael Klauß im letzten Moment vor dem einköpfbereiten Valentini.
  • 56
    Einwechslung bei Erzgebirge Aue: Guido Kocer
  • 56
    Auswechslung bei Erzgebirge Aue: Flamur Kastrati
  • 53
    Aalen belagert jetzt den Strafraum der Auer, ohne allerdings zu Chancen zu kommen.
  • 51
    Und plötzlich hat Jakub Sylvestr die Chance, durchzugehen, wird aber im letzten Moment von einem Aalener Verteidiger gestoppt.
  • 50
    Außer einigen Fouls und einem Torschussversuch der Aalener der weit übers Tor ging, ist noch nicht viel passiert.
  • 47
    Beide Teams spielen erst einmal mit der gleichen Elf weiter, mit der sie begonnen haben.
  • 46
    Anpfiff 2. Halbzeit
  • 45
    Halbzeitfazit:
    Erzgebirge Aue startete stark in die Partie. In der ersten Viertelstunde diktierten sie das Spiel nach Belieben, der VfR Aalen schien gar nicht anwesend. Folgerichtig gelang den Auern dann auch die Führung. Aber dann ließen sie genau so stark nach und Aalen fand schlagartig ins Spiel. Das Spielgeschehen drehte sich komplett, nun gab der Gast den Takt vor und Erzgebirge hechelte hinterher. Aber Aalen nutzte seine Chancen nicht. Vor allem Michael Klauß hätte mit seiner Pfosten-Latte-Aktion den Ausgleich machen müssen. Auch danach kam der VfR zu Chancen, die allerdings nicht mehr ganz so klar waren. Aber der Ausgleich liegt in der Luft. Ein Eckenverhältnis von 8:1 für Aalen spricht eine deutliche Sprache. Nun muss der VfR diese Überlegenheit in der zweiten Hälfte nur noch in Tore umsetzen.
  • 45
    Ende 1. Halbzeit
  • 45
    Eine Minute Nachspielzeit wird angezeigt
  • 45
    Gelbe Karte für Tim Kister (VfR Aalen)
    Jetzt gibt es die erste gelbe Karte des Spiels. Dabei war Kister mit seiner Grätsche erst am Ball, aber es war schon eine gewagte Aktion des Aaleners.
  • 43
    Aalen hat nun schon die achte Ecke bekommen, aber bisher brachte keine etwas ein. Und auch diese verpufft im Nichts.
  • 40
    Nun fällt ein Auer im Aalener Stadion, aber der Schiedsrichter pfeift auch hier nicht, auch diesmal liegt er wohl richtig.
  • 39
    Nun geht Könnecke im eigenen Strafraum volles Risiko gegen den Aalener Schulz. Aber auch hier gibt es keinen Elfmeter, eine richtige Entscheidung.
  • 37
    Valentini schlägt einen Freistoß an Freund und Feind vorbei ins Toraus.
  • 36
    Viel Rumgestochere im Mittelfeld sehen die Zuschauer jetzt. Das Niveau des Spiels ist gesunken.
  • 34
    Es hat angefangen, zu schneien. Das ist kein ungewohntes Bild in Aue.
  • 31
    Und schon wieder rettet die Latte. Diesmal köpft Robert Lechleiter aus weiter Entfernung den Ball gegen das Aluminium. Das sah aber gefährlicher aus, als es war.
  • 29
    Da hatte Aue die Riesenchance aus dem Nichts. Flamur Kastrati wird auf links angespielt und setzt sich über lins durch. Torwart Fejzic kann seinen Schuss aber klären.
  • 27
    Und der Drummer im Publikum schlägt unermüdlich den Rhythmus, während die Spieler von Erzgebirge die Linie verloren haben.
  • 25
    Und die nächste Ecke für den VfR, ein Zeichen dafür, dass jetzt Aalen das Spiel bestimmt. Vor zehn Minuten sah das noch anders aus.
  • 24
    4:0 steht es für Aalen, beim Eckballverhältnis.
  • 23
    Der Schiedsrichter hat viel zu tun. Gerade muss sich Lechleiter ein paar passende Worte anhören, weil dieser im Mittelfeld zu hart einstieg.
  • 20
    Torwart Jasmin Fejzić fällt beim Abschlagsversuch der Ball aus der Hand. Die Auer Spieler reagieren aber nicht schnell genug, so dass der Aalener Torwart gerade noch einen seiner Mitspieler anspielen kann.
  • 19
    Tim Kister kommt frei zum Kopfball, aber Männel kann den Ball halten. Die letzten Minuten zeigen, dass Aalen aufgewacht ist.
  • 18
    Pfosten, Latte, Ball weg, unfassbar! Michael Klauß haut binnen weniger Sekunden zweimal vors Aluminium. Lechleiter flankt von rechts und Klauß hält den Schuh hin, der Ball prallt vom Pfosten wieder auf den Aalener Spieler. Aus fünf Meter muss er den Ball nur reinschieben, schießt ihn aber gegen die Latte. Mit dieser Szene hat er sich wohl in viele Youtube-Videos und Saisonrückblicke geschossen.
  • 16
    Aalen kam jetzt das erste Mal vors Tor und holt den ersten Eckball. Und der bringt gleich Gefahr, denn nach der Ecke wird der Ball erst geklärt, kommt aber wieder auf die rechte Seite auf Valentini. Der flankt scharf in die Mitte, aber Torwart Männel ist gerade noch dran.
  • 15
    Beim VfR läuft noch nichts zusammen. Erzgebirge ist in allen Belangen überlegen.
  • 13
    Oliver Barth geht heute aggressiv zu Werke. Mit einem Foul im Mittelfeld bewirbt sich der Aalener um eine gelbe Karte, bekommt sie aber noch nicht.
  • 10
    Tooor für Erzgebirge Aue, 1:0 durch Marc Hensel
    Die Auer können ihre Überlegenheit in ein Tor ummünzen. Flamur Kastrati setzt sich über links durch und schlägt eine scharfe Flanke in den Strafraum. Dort lauert Marc Hensel und platziert den Ball mit dem Kopf ins lange Eck. Torwart Fejzic hat keine Chance.
  • 8
    Aue gibt in der Anfangsphase klar den Ton an.
  • 6
    Torwart Jasmin Fejzic riskiert Kopf und Kragen vor dem anstürmenden Marc Hensel und boxt den Ball ins Feld zurück. Der Auer wurde von Sylvestr in Szene gesetzt.
  • 5
    Sylvestr wird von Oliver Barth hart an der Grenze im Strafraum gestoppt. Er springt in den Auer Stürmer und trennt ihm vom Ball, der Schiedsrichter lässt weiter spielen.
  • 4
    Die Auer Fans haben anscheinend eine neue Form der Anfeuerung entdeckt. Es klingt, als säße jemand am Schlagzeug im Stadion, der den Rhytmus trommelt.
  • 3
    Es geht direkt hart zur Sache. Der zweite Auer Spieler liegt bereits am Boden, aber Schiedsrichter Stegemann lässt die Karten noch in der Tasche.
  • 2
    Viele fleißige Helfer haben wieder ganze Arbeit geleistet und den Platz vom Schnee befreit. In Aue gab es ja schon das ein oder andere Spiel im Schneegestöber.
  • 1
    Spielbeginn
  • Schiedsrichter der Partie ist Sascha Stegemann. Die Linien beackern Dr. Manuel Kunzmann und Nikolaus Athanassiadis.
  • Der Trainer des VfR hatte keinen Grund, sein Team umzustellen, gegen Hertha zeigte Aalen trotz Niederlage eine ansprechende Leistung. Hasenhüttl ist aber gezwungen, sein Team zu ändern, denn Marco Haller meldete sich unter der Woche krank. Für ihn spielt heute Michael Klauß auf der Spielmacherposition. Und in der Sturmspitze traut der Aalener Trainer heute wohl Takuma Abe mehr zu. Cidimar nimmt erst einmal auf der Bank Platz.
  • Die Aalener können mit dem bisherigen Saisonverlauf eigentlich sehr zufrieden sein. Die dicken Brocken Kaiserslautern, Braunschweig und Hertha BSC Berlin sind weg, nun kann man sich darauf konzentrieren, wie in der Hinrunde fleißig Punkte zu sammeln. Allerdings sollten so Spiele wie zum Rückrunden-Auftakt gegen MSV Duisburg, als man gegen den Abstiegskandidaten zu Hause verlor, vermieden werden. Raph Hasenhüttl und sein Team werden in Aue etwas mitnehmen wollen. Wenn es geht, drei Punkte.
  • Heute sieht das Gesicht der Auer etwas anders aus, als bei den Niederlagen zuvor. Baunmann zog Konsequenzen und beorderte Tobias Nickenig und Oliver Schröder aus der Viererkette auf die Bank. Dafür rückt Fabian Müller von der rechten Außenbahn zurück auf die rechte Außenverteidigerposition. Und Neuzugang Kevin Pezzoni geht von der Sechserposition zurück in die Innenverteidigung. Marc Hensel rückt ins Team auf als Sechser. Michael Fink rückt nach vorne auf die Spielmacherposition. Auch Mike Könnecke rückt in die Startelf und spielt auf der rechten Außenbahn. Jan Hochscheidt steht dafür heute nicht im Kader. Flamur Kastrati ist heute nicht vorne im Sturm zu finden, sondern auf der linken Außenbahn. Für ihn stürmt Ronny König zusammen mit Jakub Sylvestr. Das sind eine ganze Menge Änderungen, die die Mannschaft verkraften muss.
  • Für Aues Trainer Carsten Baumann war es keine leichte Woche. Er musste sich vor dem Club-Vorstand verantworten und den Fehlstart erklären. Sein Posten als Coach ist derzeit noch nicht gefährdet, aber viel mehr Niederlagen sollte er sich nicht leisten. Heute muss ein Sieg her, zumal Erzgebirge aus dem Hinspiel noch etwas gut zu machen hat. Am 6. Spieltag verlor das Team in Aalen mit 0:2, was gleichzeitig der erste Heimsieg für den VfR war. Ein ähnliches Ergebnis soll heute unbedingt verhindert werden.
  • Die Aufstellungen beider Teams sind nun unter Spielschema abrufbar.
  • Der VfR Aalen dagegen begeisterte als Aufsteiger in der Hinrunde und mischte die Liga auf. Zum Abschluss des Jahres gab es einen Sieg beim Aufstiegsaspiranten 1. FC Kaiserslautern. Mit einem 2:2 gegen den VfL Bochum gelang der Start ins Jahr nicht optimal. Allerdings war das 1:1 beim Tabellenführer Eintracht Braunschweig sehr stark. Gegen den anderen klaren Aufstiegsfavoriten Hertha BSC Berlin setzte es dann eine unglückliche 0:1-Heimniederlage. Das Auftaktprogramm war also sehr hart. Heute soll der erste Sieg im neuen Jahr herausspringen.
  • Auch wenn beide Teams in diesem Jahr noch keinen Sieg zustande brachten, so ist die Ausgangslage doch sehr unterschiedlich. Gastgeber Erzgebirge startete mit drei Niederlagen in 2013, nachdem es sich mit einem klaren Sieg gegen die starken Cottbusser aus dem letzten Jahr verabschiedet hat. Die drei Gegner, gegen die es Niederlagen prasselte, gehörten nicht gerade zu den bärenstarken Teams. Sowohl Köln, als auch der FSV Frankfurt und der SC Paderborn konnten gegen Erzgebirge gewinnen. In den drei Spielen gelang lediglich ein Tor bei sechs Gegentoren, gleichmäßig verteilt mit je zwei Gegentoren pro Spiel.
  • Herzlich willkommen im Erzgebirgsstadion zum 23. Spieltag der 2. Liga. Heute trifft Gastgeber Erzgebirge Aue auf den Aufsteiger VfR Aalen.
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