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Ergebnisse

13:00Hamburger SVHSVHamburger SV4:2SV SandhausenSVSSV Sandhausen
13:001. FC Heidenheim 1846HDH1. FC Heidenheim 18465:4Jahn RegensburgSSVJahn Regensburg
13:00Karlsruher SCKSCKarlsruher SC4:4FC St. PauliSTPFC St. Pauli
20:30Eintracht BraunschweigBNSEintracht Braunschweig0:1Hansa RostockROSHansa Rostock

Liveticker

Alle Einträge
Highlights
Tore
  • 90'
    :
    Fazit:
    Rostock gewinnt mit 1:0 in Braunschweig und klettert damit zumindest über Nacht auf Platz neun der Tabelle. Dabei ging der erste Durchgang zunächst klar an den BTSV, der das Spiel kontrollierte, defensiv gar nichts anbrennen ließ, offensiv allerdings ohne Präzision bei den letzten Bällen agierte. Nach dem Seitenwechsel hatte dann die Kogge eine bärenstarke Viertelstunde, in der die Ostseestädter sich auch mit dem Führungstor belohnen konnten. Der Rest ist schnell erzählt: Während die Löwen nicht mehr in eine druckvolle Sturmphase kamen und ohne nennenswerte Chancen auf den Ausgleich blieben, ließ Hansa abgezockt die Uhr für sich arbeiten und brachte die drei Punkte nicht unverdient über die Zeit.
  • 90'
    :
    Spielende
  • 90'
    :
    Glöckner nimmt mit einem weiteren Wechsel wertvolle Sekunden von der Uhr. Etwas mehr als 60 Sekunden bleiben der Eintracht noch, die sich allerdings nicht mehr wirklich aufbäumt.
  • 90'
    :
    Einwechslung bei Hansa Rostock: Sébastien Thill
  • 90'
    :
    Auswechslung bei Hansa Rostock: Haris Duljević
  • 90'
    :
    Die reguläre Spielzeit ist abgelaufen. Drei Minuten trennen die Ostseestädter noch vom wichtigen Auswärtssieg.
  • 90'
    :
    Offizielle Nachspielzeit (Minuten): 3
  • 88'
    :
    Die Partie plätschert ereignisarm dem Abpfiff entgegen. Hansa lässt defensiv einfach nichts anbrennen und den Löwen fällt es sichtlich schwer, das Spiel gegen einen so tief stehenden Gegner zu machen.
  • 85'
    :
    Beide Trainer wechseln erneut. Fünf Minuten bleiben den Hausherren jetzt noch, um auf die Anzeigetafel zu kommen.
  • 85'
    :
    Einwechslung bei Hansa Rostock: Lukas Hinterseer
  • 85'
    :
    Auswechslung bei Hansa Rostock: John Verhoek
  • 85'
    :
    Einwechslung bei Eintracht Braunschweig: Niko Kijewski
  • 85'
    :
    Auswechslung bei Eintracht Braunschweig: Anton Donkor
  • 84'
    :
    Es bleibt dabei: Ideenlose Löwen beißen auf Granit, während die Zeit für Hansa arbeitet.
  • 81'
    :
    Zehn Minuten bleiben der Eintracht noch, die allerdings weiterhin nicht zu den zwingenden Chancen kommt. Hansa Rostock macht defensiv vieles richtig und verteidigt inzwischen mit Fünferkette gegen den Ball.
  • 78'
    :
    Vom BTSV kommt insgesamt viel zu wenig. Schiele vollzieht deshalb einen weiteren Doppelwechsel und bringt Marx und Ibrahimi für Multhaup und Lauberbach.
  • 78'
    :
    Einwechslung bei Eintracht Braunschweig: Mehmet Ibrahimi
  • 78'
    :
    Auswechslung bei Eintracht Braunschweig: Lion Lauberbach
  • 78'
    :
    Einwechslung bei Eintracht Braunschweig: Jan-Hendrik Marx
  • 78'
    :
    Auswechslung bei Eintracht Braunschweig: Maurice Multhaup
  • 77'
    :
    Bei einer Donkor-Ecke von links schraubt sich Benković nach oben und köpft die Kugel aus zehn Metern halbrechts aufs Tor. Kolke steht aber gut und kann das Leder sicher fangen.
  • 76'
    :
    Gelbe Karte für Kevin Schumacher (Hansa Rostock)
    Schumacher geht mit gestrecktem Bein in den Zweikampf mit Schultz und trifft seinen Gegenspieler im Gesicht. Verdiente Gelbe Karte.
  • 75'
    :
    Eine gute Viertelstunde trennt die Kogge noch vom wichtigen Dreier. Im Moment hat Rostock jedenfalls alles im Griff. Die Ostseestädter lassen den Ball gut zirkulieren, halten das Tempo niedrig und ersticken etwaige Braunschweiger Vorstöße sehr effektiv.
  • 72'
    :
    Glöckner nimmt nun seinen Torschützen vom Feld. Schumacher übernimmt für den platten Ingelsson.
  • 72'
    :
    Einwechslung bei Hansa Rostock: Kevin Schumacher
  • 72'
    :
    Auswechslung bei Hansa Rostock: Svante Ingelsson
  • 70'
    :
    Jetzt bekommen die Ostseestädter die Kugel mal kurzzeitig nicht resolut genug geklärt, sodass der zweite Ball auf den Kopf von Ujah gezogen werden kann. Aus kurzer Distanz bekommt der aber keinen Druck in den Abschluss. Der Ball landet in den sicheren Händen von Kolke.
  • 68'
    :
    Die Niedersachsen wollen natürlich den Ausgleich, finden aber weiterhin keine Lösungen, um die Defensive der Kogge vor Probleme zu stellen. Hansa Rostock hat wenig Mühe, die Löwen vom eigenen Tor fernzuhalten.
  • 65'
    :
    Donkor bringt eine Ecke von links scharf in die Box, aber der Kopfball von Schultz wird erfolgreich geblockt.
  • 65'
    :
    Schiele zieht seine erste Option und bringt Ujah für Endo.
  • 65'
    :
    Einwechslung bei Eintracht Braunschweig: Anthony Ujah
  • 65'
    :
    Auswechslung bei Eintracht Braunschweig: Keita Endo
  • 63'
    :
    Vom BTSV muss jetzt mehr kommen. Die Löwen tun sich allerdings extrem schwer, den Schalter wieder umzulegen. Schiele holt seine Reservisten zu sich und wird wohl zeitnah erstmals wechseln.
  • 60'
    :
    Tooor für Hansa Rostock, 0:1 durch Svante Ingelsson
    Hansa belohnt sich für einen engagierten Start in den zweiten Durchgang und erzielt das Führungstor zum 1:0. Duljević hat auf dem linken Flügel viel Platz und bringt die Flanke in die Box, die von der BTSV-Defensive zum im Rückraum lauernden Ingelsson abgefälscht wird. Der fackelt nicht lange und nagelt die Kugel aus acht Metern mit viel Wucht und Präzision in die Maschen. Nichts zu machen für Kolke.
  • 59'
    :
    Krauße räumt Lucoqui ab. Das bringt der Kogge einen Freistoß aus dem linken Halbfeld ein. Duljević legt sich die Kugel zurecht, findet am zweiten Pfosten aber keinen Mitspieler. Donkor klärt per Kopf.
  • 56'
    :
    Hansa hat seit dem Seitenwechsel defensiv alles unter Kontrolle und spielt nun selbst deutlich aktiver nach vorne. Von den Niedersachsen ist im Moment wenig zu sehen.
  • 53'
    :
    Anderson Lucoqui legt für Haris Duljević ab, der mit dem Ball am Fuß ins Zentrum zieht und dann aus 23 Metern einfach mal den direkten Abschluss aufs kurze Eck sucht. Der stramme Rechtsschuss rauscht jedoch knapp am Pfosten vorbei. Abstoß Braunschweig.
  • 51'
    :
    Und noch mal Rostock: Roßbach tankt sich zur Grundlinie vor und zieht die Flanke hoch vors Tor, wo Verhoek allerdings unter der Hereingabe hindurch taucht.
  • 49'
    :
    Der erste Abschluss des zweiten Durchgangs gehört den Gästen von der Ostsee, ist aber nicht weiter der Rede wert. Ingelsson jagt die Kugel aus 23 Metern deutlich über das Tor der Eintracht hinweg. Abstoß BTSV.
  • 46'
    :
    Die Mannschaften kehren zurück aufs Feld und bei der Kogge bleibt Fröling - unter der Woche noch Last-Minute-Torschütze - in der Kabine. Es übernimmt van Drongelen. Weiter geht's.
  • 46'
    :
    Einwechslung bei Hansa Rostock: Rick van Drongelen
  • 46'
    :
    Auswechslung bei Hansa Rostock: Nils Fröling
  • 46'
    :
    Anpfiff 2. Halbzeit
  • 45'
    :
    Halbzeitfazit:
    Zur Pause steht es zwischen Braunschweig und Rostock noch 0:0. Der BTSV erwischte den besseren Start und dominierte das Geschehen praktisch über die gesamten ersten 45 Minuten hinweg, ohne jedoch zu den richtig 100%igen Chancen zu kommen. Die Gäste aus der Ostseestadt standen defensiv durchaus kompakt, agierten im Spiel nach vorne aber deutlich zu ideenlos. Das Mittel der Wahl waren zumeist hohe Bälle nach vorne, was für die Löwen wenig anspruchsvoll zu verteidigen war. Trotz der besseren Spielanlage der Niedersachsen ist das torlose Remis durchaus verdient. Beide Mannschaften brauchen im zweiten Durchgang kreativere Ideen und mehr Präzision im Offensivspiel.
  • 45'
    :
    Ende 1. Halbzeit
  • 45'
    :
    Offizielle Nachspielzeit (Minuten): 2
  • 45'
    :
    Beinahe klingelt es jetzt doch noch vor dem Pausenpfiff. Beim Freistoß aus dem rechten Halbfeld schüttelt Nikolaou seinen Bewacher ab und wirft sich aus 13 Metern in den Kopfball hinein. Der Abschluss kommt scharf aufs lange Eck, verpasst dieses aber um wenige Zentimeter.
  • 44'
    :
    Gelbe Karte für Ryan Malone (Hansa Rostock)
    Malone lässt Krauße auflaufen und sieht dafür nun ebenfalls Gelb.
  • 43'
    :
    So richtig ins Risiko geht gerade kein Team mehr. Ales sieht gerade nach der nächsten torlosen ersten Hälfte beider Mannschaften aus.
  • 40'
    :
    Auf der anderen Seite ist Lauberbach alleine gegen drei Spieler auf und davon. Am Sechzehner schüttelt er dann auch noch Roßbach ab, der sich aber nicht geschlagen gibt, nachsetzt und den Schuss aus 16 Metern per Knie doch noch zur Ecke blocken kann, die dann nichts weiter einbringt.
  • 38'
    :
    Ingelsson schickt Fröling mit einem scharfen Diagonalpass nach vorne. Der Adressat kann die Kugel allerdings nicht mehr kontrollieren und verstolpert sie ins Seitenaus.
  • 36'
    :
    Gelbe Karte für Keita Endo (Eintracht Braunschweig)
    Kurios: Endo - eben gerade noch selbst der Gefoulte - muss draußen kurz behandelt werden. Weil er anschließend das Spielfeld betritt, ohne sich beim Schiedsrichter zuvor anzumelden, sieht er nun allerdings die Gelbe Karte.
  • 34'
    :
    Rostock erarbeitet sich eine Ecke. Der Versuch von Fröling ist allerdings deutlich zu kurz und wird am ersten Pfosten weggeblockt. Offensiv bleiben die Ostseestädter deutlich zu harmlos.
  • 32'
    :
    So ist es. Krauße hat die Schmerzen abgeschüttelt und darf zurück aufs Spielfeld. Weiter geht's im Elf-gegen-Elf.
  • 31'
    :
    Robin Krauße bekommt den Ball in den Unterleib und wird eine Weile auf dem Rasen behandelt. Mit Kühlpad in der Hose geht es dann an die Seitenlinie, damit die Partie fortgesetzt werden kann. Nach kurzer Behandlung sollte es aber auch für Krauße weitergehen.
  • 28'
    :
    Gelbe Karte für Anton Donkor (Eintracht Braunschweig)
    Dennis Dressel hat im Zentrum viel Platz und Anton Donkor unterbindet den Vorstoß des Rostockers, indem er ihn am Trikot festhält. Klare Gelbe Karte.
  • 25'
    :
    Krauße bringt die Kugel vom rechten Flügel aus scharf in die Box, aber Kolke kann per Fußabwehr parieren. Endos anschließender Flugkopfball wird dann von der Rostocker Defensive geblockt.
  • 23'
    :
    Die Ostseestädter tun sich im Spiel nach vorne sehr schwer. Zumeist kommen die Bälle einfach nur hoch und weit. Das ist für den BTSV, der die Partie klar kontrolliert, ziemlich leicht zu verteidigen.
  • 20'
    :
    Kaufmann verlängert eine Flankt vom rechten Flügel per Hinterkopf auf den zweiten Pfosten, wo Donkor sofort abzieht. Ihm rutscht der Ball beim Linksschuss aus sieben Metern aber über den Spann, sodass Kolke nicht eingreifen muss. Abstoß Hansa.
  • 19'
    :
    Bei einem starken Pass in die Tiefe droht Ingelsson zu entwischen. Donkor stellt seinen Gegenspieler aber im Laufduell und kann im Eins-gegen-Eins Schlimmeres verhindern.
  • 17'
    :
    Endo schickt Kaufmann, der jedoch gegen Malone nur eine Ecke herausholen kann. Den ruhenden Ball bringt Donkor allerdings zu schwach auf den ersten Pfosten. Keine Gefahr.
  • 13'
    :
    Beim fälligen Freistoß bietet sich Jannis Nikolaou zwölf Meter vor dem gegnerischen Tor unerwartet eine Chance zum Abschluss. Der Defensivmann trifft die Kugel aber nicht perfekt und jagt das Leder in leichter Rückenlage auf die Tribüne. Abstoß Hansa.
  • 13'
    :
    Gelbe Karte für Anderson Lucoqui (Hansa Rostock)
    Beim direkten Gegenstoß muss Locoqui gegen Multhaup zum taktischen Foul greifen und sieht die Gelbe Karte wegen Haltens.
  • 12'
    :
    Nils Fröling nimmt über rechts Fahrt auf, aber sowohl sein erster Pass, der zu ihm zurück geblockt wird, als auch seine anschließende Flanke finden keinen Abnehmer.
  • 9'
    :
    Ryan Malone schleudert einen Einwurf hoch in die Box, wo die BTSV-Defensive zunächst klären kann. Der Ball landet bei Dressel, der den Nachschuss aus 18 Metern per Direktabnahme jedoch über das Tor hinweg jagt.
  • 7'
    :
    Donkor stellt eine verunglückte Kaufmann-Flanke noch vor dem Seitenaus sicher und legt flach für Endo quer. Dessen Rechtsschuss aus 20 Metern kommt scharf aufs linke untere Eck, aber Kolke ist rechtzeitig unten und kann das Leder im Nachfassen festhalten.
  • 4'
    :
    Die ersten Minuten gehören den Gastgebern, die druckvoll nach vorne spielen. Hansa steht bislang allerdings gut.
  • 1'
    :
    Über Donkor und Lauberbach landet der Ball bei Endo, der von der Strafraumgrenze aus einfach mal abzieht. Der Schuss wird scharf aufs rechte obere Eck abgefälscht, aber Kolke hat ihn im Nachfassen sicher.
  • 1'
    :
    Mit Braunschweig (13) und Rostock (zwölf) stehen sich heute die beiden Zweitligisten mit den meisten torlosen ersten Durchgängen der Saison 2022/23 gegenüber. Ob das Geschehen auch heute schleppend in Gang kommt? Zumindest rollt jetzt der Ball in Niedersachsen. Die Löwen spielen in Gelb-Blau, die Kogge ganz in Weiß. Los geht’s.
  • 1'
    :
    Spielbeginn
  • :
    14 Aufeinandertreffen hat es zwischen beiden Teams bislang gegeben und mit sechs Siegen führen die Ostseestädter den direkten Vergleich knapp an (drei Remis, fünf Niederlagen). Zuletzt spielten beide Teams in der Saison 2019/20 gemeinsam in der 3. Liga. Auf einen 2:1-Auswärtssieg der Kogge im Eintracht-Stadion folgte ein deutlicher 3:0-Heimsieg der Rostocker im bis dato letzten Aufeinandertreffen am 9. März 2020.
  • :
    Unter der Woche rettete Joker Nils Fröling das Glöckner-Debüt mit einem Last-Minute-Treffer zum 1:1-Ausgleich gegen den 1. FC Nürnberg. Der neue Rostocker Coach belohnt den 22-Jährigen prompt mit einem Startelfeinsatz. Außerdem kommen Anderson Lucoqui und Frederic Ananou von Beginn an zum Zug. Draußen bleiben dafür Nico Neidhart (Bank) sowie Lukas Scherff und Kai Pröger, die bereits am Mittwoch verletzungsbedingt ausgewechselt werden mussten. Drei Veränderungen also bei der Kogge.
  • :
    Der FC Hansa Rostock trennte sich durchaus überraschend am vergangenen Wochenende nach einer 0:1-Heimniederlage von Trainer Jens Härtel. Unter der Woche saß gegen den 1. FC Nürnberg mit Patrick Glöckner erstmals der neue Trainer auf der Bank, unter dem die Ostseestädter auch im dritten aufeinanderfolgenden Auswärtsspiel ungeschlagen blieben (ein Sieg, zwei Remis). Insgesamt ist die Lage bei der Kogge jedoch alles andere als entspannt. Die nur sechs Zähler unter den letzten sieben Ligaspielen entsprechen dem ligaweit schlechtesten Wert.
  • :
    Braunschweig-Trainer Michael Schiele, der weiterhin auf den verletzten Immanuël Pherai verzichten muss, der an den letzten vier Heimtoren der Löwen direkt beteiligt war (zwei Tore, zwei Vorlagen), vertraut am heutigen Abend fast exakt der gleichen Startelf, die unter der Woche zum Auftakt der Englischen Woche ein 1:1-Remis bei Jahn Regensburg holte. Lediglich im Tor übernimmt Rückkehrer Jasmin Fejzić wieder für Ron-Thorben Hoffmann (Bank).
  • :
    Nachdem Aufsteiger Eintracht Braunschweig zunächst nur einen von 18 möglichen Punkten aus den ersten sechs Ligaspielen holte, kommen die Löwen inzwischen richtig gut in der 2. Bundesliga zurecht. Der BTSV verlor nur noch eines der letzten zehn Ligaspiele (vier Siege, fünf Remis). Aktuell sind die Niedersachsen jedoch inklusive dem Aus im DFB-Pokal seit fünf Pflichtspielen sieglos (drei Remis, zwei Niederlagen).
  • :
    Guten Abend und herzlich willkommen aus dem Eintracht-Stadion. Hier empfängt Eintracht Braunschweig heute Abend um 20:30 Uhr im Rahmen des 17. Spieltags der 2. Fußball-Bundesliga den FC Hansa Rostock.
  • 90'
    :
    Fazit:
    In einem verrückten Fußballspiel trennen sich Karlsruhe und St. Pauli 4:4. Ein Ergebnis, das beide Sieglos-Serien verlängert, wodurch zwei sichtlich platte Teams unzufrieden in die Winterpause gehen. Dabei begann der zweite Durchgang genau wie der erste: Die Hamburger gaben den Ton an, gerieten aber gegen eiskalte Badener in Rückstand. Überhaupt schoss der effiziente KSC heute mit den ersten fünf Torschüssen vier Tore und war ansonsten bis zur Schlussviertelstunde offensiv praktisch gar nicht präsent. Die Kiezkicker hingegen erarbeiteten sich über weite Strecken der Partie richtig gute Chancen und hatten nicht nur die besseren Gelegenheiten für den Siegtreffer, sondern auch insgesamt mehr vom Spiel. Am Ende muss der FCSP nach all den Rückständen dennoch mit dem Punkt zufrieden sein.
  • 90'
    :
    Spielende
  • 90'
    :
    Nebel lässt kurz vor Ende der Nachspielzeit einen Gegenspieler vor dem eigenen Sechzehner über die Klinge springen, was dem FCSP noch einmal einen Freistoß nahe des rechten Strafraumecks einbringt. Paqarada zirkelt den Ball aber direkt in die Arme von Gersbeck. Das dürfte es gewesen sein.
  • 90'
    :
    Die Kiezkicker kommen und Zander schließt aus 13 Metern halbrechter Position hoch ab. Gersbeck kann das Leder mit den Fingern gerade noch über die Querlatte zur Ecke lenken, bei der dann Irvine im Zentrum keine Präzision in den Kopfball legen kann.
  • 90'
    :
    Drei Miuten gibt es jetzt noch on top und beide Mannschaften spielen nach sehr passiven 15 Minuten auf einmal wieder auf Sieg. Obwohl die Kräfte beidseitig schwinden, kommt es zu einem offenen Schlagabtausch.
  • 90'
    :
    Offizielle Nachspielzeit (Minuten): 3
  • 90'
    :
    Einwechslung bei Karlsruher SC: Simone Rapp
  • 90'
    :
    Auswechslung bei Karlsruher SC: Fabian Schleusener
  • 88'
    :
    Gelbe Karte für Marcel Franke (Karlsruher SC)
    Franke verschätzt sich gegen Amenyido, der auf dem rechten Flügel zu enteilen droht. Der KSC-Spieler muss folgerichtig das taktische Foul ziehen und sieht für das Halten seines Gegenspielers die Gelbe Karte.
  • 87'
    :
    Schleusener sieht den nachrückenden Jung, der wiederum das Auge für den freien Thiede auf dem linken Flügel hat. Die Seitenverlagerung kommt an, allerdings bleibt Thiede mit dem Abschluss an der herbei eilenden FCSP-Defensive hängen.
  • 90'
    :
    Fazit:
    Eine völlig irre Partie endet mit einem 5:4-Erfolg für den 1. FC Heidenheim gegen Jahn Regensburg! Alle Geschichten dieser Partie zu erzählen würde wohl den Rahmen sprengen, denn das Spiel bot so einiges. Regensburg erwischte im ersten Durchgang den besseren Start und ging nicht unverdient in Führung. Dank eines Standard-Treffers kam Heidenheim aber zurück und war in der Folge das bessere Team. Die Gastgeber drehten das Spiel, mussten kurz vor der Pause aber noch den Anschlusstreffer hinnehmen. Ein 3:2 zur Pause bot schon jede Menge Action, doch der zweite Durchgang setzte da sogar noch einen drauf! Regensburg glich nämlich nach zehn Minuten aus und war in der Folge das bessere Team. Als der FCH nochmal zum 4:3 zurückschlug war das nicht wirklich verdient. Regensburg ließ sich allerdings nicht beirren und rannte an. In der zweiten Minute der Nachspielzeit schien Yildirim die Gäste dann zu belohnen, als der Jahn zum verdienten Ausgleich kam. Weil aber Fußball nicht immer fair ist, war es dann doch der FCH, der durch Schimmer den Schlusspunkt zum 5:4 setzen konnte.
  • 86'
    :
    Eine Ecke von rechts rutscht zu Kobald durch, der aus elf Metern das Leder per Brust annehmen und dann stramm abziehen kann. Der Linksschuss ist nicht schlecht, rauscht aber am Tor der Norddeutschen vorbei. Abstoß St. Pauli.
  • 85'
    :
    Saliakas bleibt von Krämpfen geplagt liegen. Schultz muss erneut wechseln und bringt Zander.
  • 85'
    :
    Einwechslung bei FC St. Pauli: Luca Zander
  • 85'
    :
    Auswechslung bei FC St. Pauli: Manolis Saliakas
  • 84'
    :
    Auch weil die Kiezkicker nicht mehr allzu viele Körner übrig haben und das hohe Tempo nicht mehr halten können, wird der KSC jetzt noch einmal stärker. Die Badener gehen allerdings nicht mit dem Kopf durch die Wand und überpowern nicht. Die Partie bleibt dadurch weiterhin ruhig.
  • 90'
    :
    Fazit:
    Der Hamburger SV schlägt den SV Sandhausen zum Hinrundenende mit 4:2 und verbringt die WM-Pause auf dem zweiten Tabellenplatz. Nach ihrer auf einem Treffer Glatzels (27.) beruhenden 1:0-Pausenführung leisteten sich die Rothosen einen schläfrigen Wiederbeginn und wurden prompt bestraft: Soukou nutzte die erste nennenswerte Strafraumszene der Kurpfälzer, um den Ausgleich zu erzielen (49.). Die Norddeutschen ließen sich davon nicht wirklich aus der Ruhe bringen und eroberten den Vorteil in der 56. Minute durch Reis zurück (56.). Wenig später unterlief Muheim ein schlimmer Aussetzer, den Christian Kinsombi mit dem neuerlichen Ausgleich bestrafte (68.). Ein Eigentor von Gästekapitän Zhirov brachte den Favoriten in Minute 74 zurück auf die Siegerstraße. Auf dieser blieb er und hatte durch Glatzels Kontertor auch noch eine entspannte Schlussphase (80.). Der Hamburger SV kehrt am 29. Januar mit einem Heimspiel gegen Eintracht Braunschweig aus der Winterpause zurück. Der SV Sandhausen tritt dann beim DSC Arminia Bielefeld an. Einen schönen Tag noch!
  • 81'
    :
    Auch Timo Schultz vollzieht jetzt einen Doppelwechsel. Metcalfe und Amenyido übernehmen positionsgetreu für Aremu und Daschner. Zehn Minuten bleiben beiden Teams noch, um auf Sieg zu spielen.
  • 81'
    :
    Einwechslung bei FC St. Pauli: Etienne Amenyido
  • 81'
    :
    Auswechslung bei FC St. Pauli: Lukas Daschner
  • 81'
    :
    Einwechslung bei FC St. Pauli: Connor Metcalfe
  • 81'
    :
    Auswechslung bei FC St. Pauli: Afeez Aremu
  • 79'
    :
    Ein hoher Diagonalball landet bei Schleusener, der jedoch alleine gegen Beifus und Smith nicht durchkommt. Die Kiezkicker verteidigen im Mann-gegen-Mann jetzt deutlich konzentrierter.
  • 90'
    :
    Spielende
  • 90'
    :
    Spielende
  • 90'
    :
    Einwechslung bei Hamburger SV: Xavier Amaechi
  • 90'
    :
    Auswechslung bei Hamburger SV: Jean-Luc Dompé
  • 78'
    :
    Doppelwechsel bei den Hausherren: Eichner bringt Jung und Nebel für Heise und Choi.
  • 90'
    :
    Einwechslung bei Hamburger SV: Filip Bilbija
  • 90'
    :
    Auswechslung bei Hamburger SV: Sonny Kittel
  • 78'
    :
    Einwechslung bei Karlsruher SC: Paul Nebel
  • 78'
    :
    Auswechslung bei Karlsruher SC: Kyoung-rok Choi
  • 77'
    :
    Einwechslung bei Karlsruher SC: Sebastian Jung
  • 77'
    :
    Auswechslung bei Karlsruher SC: Philip Heise
  • 90'
    :
    Gelbe Karte für Bashkim Ajdini (SV Sandhausen)
    Der auf seiner rechten Abwehrseite oft überforderte Ajdini kommt zum wiederholten Mal zu spät. Auch hier ist noch eine späte Verwarnung fällig.
  • 90'
    :
    Tooor für 1. FC Heidenheim 1846, 5:4 durch Stefan Schimmer
    Das gibt es ja nicht! Unfassbar, was sich hier abspielt! Heidenheim kommt nach dem späten Ausgleich nochnmal zurück und sichert sich wohl die drei Punkte. Eine Flanke von Föhrenbach findet in der Mitte den eingewechselten Schimmer, der mit dem Kopf und Hilfe des Innenpfostens die Voith Arena in absolute Ekstase versetzt.
  • 90'
    :
    Offizielle Nachspielzeit (Minuten): 3
    Der Nachschlag im Volksparkstadion soll 180 Sekunden betragen.
  • 90'
    :
    Kittel mit der Großchance zum 5:2! Suhonens Steilpass in die Sechzehnermitte lässt den Ex-Frankfurter frei vor Gästekeeper Rehnen auf. Er will aus sieben Metern halbhoch in die linke Ecke vollenden, doch Rehnen pariert mit einem starken Reflex per rechter Hand.
  • 75'
    :
    Die Badener halten das Tempo gering und lauern auf mögliche Chancen, um ins Umschaltspiel zu kommen. So richtig will aber auch der FCSP, der sich ein wenig zurückgezogen hat, nichts anbieten.
  • 90'
    :
    Gelbe Karte für Aygün Yildirim (Jahn Regensburg)
  • 90'
    :
    Tooor für Jahn Regensburg, 4:4 durch Aygün Yildirim
    Regensburg erzwingt den Ausgleich und belohnt sich hier für eine tolle zweite Halbzeit. Elvedi bringt nach einem Standard die Kugel nochmal in die Mitte, wo der Ball irgendwie vor die Füße von Yildirim fällt, der aus kurzer Distanz zum 4:4 einnetzt!
  • 90'
    :
    Vier Minuten gibt es noch oben drauf. Vier Minuten also für den Jahn, um hier doch noch einen verdienten Punkt mitzunehmen.
  • 89'
    :
    Ajdini fällt ein abgefälschter Ball auf der rechten Strafraumseite vor die Füße. Er feuert ihn mit dem rechten Spann aus 14 Metern recht weit links am Ziel vorbei.
  • 90'
    :
    Offizielle Nachspielzeit (Minuten): 4
  • 88'
    :
    Heute ist Heidenheim schlicht das effektivere Team. Die Gastgeber hatten zuvor in jedem Heimspiel mindestens 12 Schüsse abgegeben. Heute sind es nur deren Sieben, dennoch zappelte die Kugel vier Mal im Netz.
  • 88'
    :
    Gelbe Karte für Sonny Kittel (Hamburger SV)
    Kittel handelt sich wegen Ballwegschlagens nach einer Abseitsposition unnötigerweise seine dritte Gelbe Karte in der laufenden Saison ein.
  • 72'
    :
    Nach einem Wanitzek-Freistoß landet der Ball irgendwie bei Ballas, der aus zwölf Metern beim Rechtsschuss die Kugel jedoch nicht richtig trifft. Der Abschluss rollt genau auf Vasilj zu, der sicher zupacken kann.
  • 86'
    :
    Auf Seiten der Rothosen feiert Eigengewächs Zumberi sein Pflichtspieldebüt in der ersten Mannschaft. Der heute nicht überzeugende Königsdörffer sieht sich den Rest der Partie von der Bank aus an.
  • 71'
    :
    Jetzt wechselt auch Timo Schultz erstmals und bringt David Otto für Johannes Eggestein.
  • 71'
    :
    Einwechslung bei FC St. Pauli: David Otto
  • 85'
    :
    Einwechslung bei Hamburger SV: Valon Zumberi
  • 71'
    :
    Auswechslung bei FC St. Pauli: Johannes Eggestein
  • 85'
    :
    Auswechslung bei Hamburger SV: Ransford Königsdörffer
  • 85'
    :
    Alois Schwartz schickt mit Ritzmaier, Bachmann und Ademi drei frische Kräfte auf einen Schlag ins Rennen. Kutucu, Torschütze Christian Kinsombi und Trybull haben das Feld verlassen.
  • 84'
    :
    Einwechslung bei SV Sandhausen: Kemal Ademi
  • 85'
    :
    Nach einem Freistoß aus dem rechten Halbfeld kommt Elvedi im Zentrum sehr frei zum Abschluss. Die Direktabnahme geht allerdings über den Kasten. Regensburg lässt hier einiges liegen, vor allem in Durchgang Zwei!
  • 84'
    :
    Auswechslung bei SV Sandhausen: Tom Trybull
  • 84'
    :
    Einwechslung bei SV Sandhausen: Janik Bachmann
  • 84'
    :
    Auswechslung bei SV Sandhausen: Christian Kinsombi
  • 84'
    :
    Einwechslung bei SV Sandhausen: Marcel Ritzmaier
  • 84'
    :
    Auswechslung bei SV Sandhausen: Ahmed Kutucu
  • 68'
    :
    Die Kiezkicker bekommen einen vielversprechenden Freistoß nahe dem rechten Strafraumeck. Leart Paqarada legt sich die Kugel zurecht und sucht mit dem Linksschuss das rechte obere Eck, das er nur um wenige Zentimeter verfehlt. Richtig knapp!
  • 82'
    :
    Bénes ist der erste der 22 Spieler, der sich in den vorzeitigen Feierabend verabschiedet. Er wird in den Schlussminuten durch Suhonen ersetzt.
  • 81'
    :
    Einwechslung bei Hamburger SV: Anssi Suhonen
  • 81'
    :
    Auswechslung bei Hamburger SV: László Bénes
  • 82'
    :
    Einwechslung bei Jahn Regensburg: Aygün Yildirim
  • 82'
    :
    Auswechslung bei Jahn Regensburg: Nicklas Shipnoski
  • 66'
    :
    Kaufmann muss auf dem Feld behandelt werden. Es ist unklar, ob es weitergeht. Eichner fackelt aber gar nicht erst lange und vollzieht direkt den Wechsel. Batmaz übernimmt.
  • 82'
    :
    Einwechslung bei Jahn Regensburg: Minos Gouras
  • 82'
    :
    Auswechslung bei Jahn Regensburg: Prince Owusu
  • 66'
    :
    Einwechslung bei Karlsruher SC: Malik Batmaz
  • 66'
    :
    Auswechslung bei Karlsruher SC: Mikkel Kaufmann
  • 80'
    :
    Tooor für Hamburger SV, 4:2 durch Robert Glatzel
    Glatzels Doppelpack beruhigt die Hamburger Nerven! Gegen weit aufgerückte Kurpfälzer schickt Beńes den Mittelstürmer aus der eigenen Hälfte mit einem langen Schlag in den halbrechten Offensivkorridor. Glatzel tanzt im Sechzehner den herauslaufenden Keeper Rehnen aus und schiebt dann in den leeren Kasten ein.
  • 81'
    :
    Einwechslung bei 1. FC Heidenheim 1846: Andreas Geipl
  • 64'
    :
    Die Hamburger kontrollieren weiterhin das Geschehen und wollen die Partie nun gänzlich drehen. Vom KSC kommt im Spielaufbau weiterhin so gut wie gar nichts.
  • 81'
    :
    Auswechslung bei 1. FC Heidenheim 1846: Adrian Beck
  • 81'
    :
    Gelbe Karte für Sebastian Nachreiner (Jahn Regensburg)
    Nachreiner ist mit einer Entscheidung des Schiedsrichters nicht einverstanden und äußert das auch lautstark. Dafür gibt es die Gelbe Karte.
  • 77'
    :
    Die Walter-Truppe scheinen die beiden Gegentore verunsichert zu haben. Sie zittert sich in Richtung Abpfiff und hätte wohl nur dann ein etwas besseres Gefühl, wenn der Vorsprung auf zwei Treffer augebaut werden könnte.
  • 61'
    :
    Tooor für FC St. Pauli, 4:4 durch Lukas Daschner
    Mit einem spektakulären Angriff gleicht St. Pauli gegen tief stehende Karlsruher nun erneut aus. Es steht damit bereits 4:4. Irre! Daschner leitet seinen Treffer dabei selbst ein, indem er aus der Drehung heraus den Doppelpass mit Eggestein anstrebt, der sensationell per Hacke weiterleitet. Aus vollem Lauf heraus wuchtet Daschner das Leder dann aus elf Metern halbrechter Position flach ins lange Eck.
  • 77'
    :
    Einwechslung bei Jahn Regensburg: Andreas Albers
  • 77'
    :
    Auswechslung bei Jahn Regensburg: Blendi Idrizi
  • 77'
    :
    Einwechslung bei Jahn Regensburg: Joshua Mees
  • 61'
    :
    Der Karlsruher SC steht jetzt extrem tief und versucht, das Zentrum zu verdichten, die Anspielstationen zuzustellen und Beton anzurühren. Zwar findet der FC St. Pauli viele spielerische Lösungen und bekommt die Kette der Badener immer wieder überspielt. Dem letzten Ball fehlt allerdings die Präzision, sodass keine zwingenden Abschlüsse mehr herausspringen.
  • 77'
    :
    Auswechslung bei Jahn Regensburg: Charalambos Makridis
  • 76'
    :
    Tooor für 1. FC Heidenheim 1846, 4:3 durch Denis Thomalla
    Mitten hinein in die Drangphase von Regensburg fällt hier das 4:3 für die Gastgeber. Elvedi versucht das Leder zu klären und spielt eine Bogenlampe. Diese kommt wieder bei Elvedi herunter, der im Duell mit Kleindienst das Spielgerät in den Rückraum lenkt. Dort kommt Thomalla angestürmt und feuert den Ball mit einem strammen Rechtsfuß in die kurze Ecke.
  • 74'
    :
    Tooor für Hamburger SV, 3:2 durch Aleksandr Zhirov (Eigentor)
    Durch ein Eigentor liegt der HSV wieder vorne! Dompés scharfe Flanke von der linken Außenbahn ist für Glatzel bestimmt. Dessen Bewacher Zhirov ist vor dem Hamburger Angreifer am Ball, köpft ihn aus mittigen zehn Metern aber unhaltbar in den linken Winkel des eigenen Kastens.
  • 74'
    :
    Was für eine Chance für Makridis! Nach einem tollen Ball von Viet hat Caliskaner auf der rechten Seite etwas Platz und bringt die Kugel flach in die Mitte. Makridis ist eher am Ball als sein Gegenspieler, trifft das Spielgerät aber aus kurzer Distanz zu unsauber und lässt hier das 3:4 liegen!
  • 58'
    :
    Gelbe Karte für Adam Dźwigała (FC St. Pauli)
    St. Pauli macht weiter das Spiel, läuft aber nach Ballverlust im gegnerischen Drittel in einen Konter. Dźwigała muss Kaufmann mit einem taktischen Foul stoppen und sieht dafür die erste Gelbe Karte der Partie.
  • 72'
    :
    Weil auf dem Platz in der Voith Arena aktuell nicht allzu viel passiert, kann man ein weiteres Mal nach Hamburg schauen. Dort hat der HSV soeben das 2:2 kassiert und Heidenheim könnte sich mit einem weiteren Treffer jetzt den zweiten Platz zur Winterpause sichern.
  • 71'
    :
    Die Rothosen schwächen sich durch individuelle Fehler immer wieder selbst und sind nun in der Schlussphase in der Bringschuld, wenn sie das zweite Unentschieden der Saison noch abwenden wollen. Da Heidenheim gegen Regensburg mittlerweile das 3:3 kassiert hat, bleiben sie zumindest Tabellenzweiter.
  • 55'
    :
    Und direkt noch einmal St. Pauli: Paqarada ist links bis zur Grundlinie durch und flankt scharf und flach in den Fünf-Meter-Raum, wo Hartel nur ein einziger Schritt fehlt, um die Kugel über die Linie zu drücken. Der KSC verteidigt weiterhin sehr luftig.
  • 54'
    :
    Die Hamburger stecken mitnichten den Kopf in den Sand, sondern nehmen weiterhin sehr aktiv am Spielgeschehen teil. Bei einer Ecke von links erarbeitet sich auch der FCSP jetzt den ersten Abschluss des zweiten Durchgangs, ist dabei aber erneut weniger präzise als der effiziente Gastgeber. Dźwigała setzt die Direktabnahme über die Querlatte hinweg.
  • 68'
    :
    Tooor für SV Sandhausen, 2:2 durch Christian Kinsombi
    Christian Kinsombi bestraft Muheims Aussetzer eiskalt! Einen viel zu kurzen Rückpass des Hamburger Außenverteidigers erläuft der gebürtige Räckelwitz im halbrechten Offensivkorridor, rennt alleine auf Heuer Fernandes zu und schiebt aus vollem Lauf und 13 Metern in die rechte Ecke ein.
  • 68'
    :
    Einwechslung bei 1. FC Heidenheim 1846: Jan Schöppner
  • 67'
    :
    Gelbe Karte für Christian Kinsombi (SV Sandhausen)
    Christian Kinsombi kann im Laufduell mit dem ballführenden Reis nicht Schritt halten. Er hält ihn unweit der Mittellinie am linken Arm fest. Schiedsrichter Frank Willenborg ahndet das Vergehen mit der dritten Gelben Karte der Partie.
  • 68'
    :
    Auswechslung bei 1. FC Heidenheim 1846: Kevin Sessa
  • 68'
    :
    Etwas mehr als 20 Minuten sind noch auf der Uhr und langsam, aber sicher muss sich Heidenheim dann schon nochmal aufbäumen. Seit dem 3:3 gehört die Partie nämlich den Gästen aus Regensburg.
  • 65'
    :
    Ochs mit der Direktabnahme! Eine Flanke Kutucus von der tiefen rechten Außenbahn rutscht zum aufgerückten linken Schienenspieler durch. Ochs schießt aus 17 Metern mit dem linken Spann, erwischt den Ball aber nicht richtig. Sein Versuch segelt harmlos ins linke Toraus.
  • 50'
    :
    Tooor für Karlsruher SC, 4:3 durch Mikkel Kaufmann
    Von wegen ruhiger Beginn! Die wilde Fahrt im Wildpark geht direkt weiter und die Badener gehen erneut in Führung. Wanitzek wird im Zentrum nicht attackiert und kann für Kaufmann durchstecken, der aus 16 Metern richtig viel Präzision in seinen Rechtsschuss bringt. Die Kugel passt perfekt ins linke untere Eck und zappelt unhaltbar für Vasilj im Netz.
  • 49'
    :
    Der zweite Durchgang beginnt verhältnismäßig ruhig. Es wirkt fast so, als wollten beide Teams zunächst weniger riskieren und defensiv etwas mehr an Sicherheit gewinnen.
  • 64'
    :
    Vor dem 3:3 hatte Heidenheim in der Blitz-Tabelle im Übrigen kurz auf dem zweiten Platz gestanden, denn der HSV kassierte zwischenzeitlich den Ausgleich. Nun führen die Hamburger wieder und Heidenheim hat gerade ohnehin seine liebe Müh mit dem eigenen Spiel.
  • 62'
    :
    Die Kurpfälzer sind zwar auch nach einer guten Stunde vornehmlich am eigenen Sechzehner gefordert, kommen nach Balleroberungen mit ihren Umschaltmomenten aber deutlich gefährlicher daher als vor dem Kabinengang.
  • 46'
    :
    Die Mannschaften kehren aufs Feld zurück und beim KSC bleibt Breithaupt in der Kabine. Ballas übernimmt. Das sieht fast so aus, als würden die Gastgeber auf Dreierkette umstellen. Der Ball rollt jedenfalls wieder im BBBank Wildpark.
  • 59'
    :
    Sandhausen bleibt gefährlich! Ochs spielt im Rahmen eines schnellen Gegenstoßes von links flach hinter die Hamburger Innenverteidigung. David Kinsombi schafft es zwar vor Schonlau an den Ball, wird dann aber vom wachsamen Heuer Fernandes am Elfmeterpunkt sauber gestoppt.
  • 46'
    :
    Einwechslung bei Karlsruher SC: Florian Ballas
  • 61'
    :
    Und beinahe hätte sich Idrizi nun auch als Torschütze eingetragen! Mit dem rechten Fuß schlenzt er aus halblinker Position in Richtung lange Ecke, wo die Kugel aber an den Pfosten klatscht und ins Feld zurückspringt.
  • 46'
    :
    Auswechslung bei Karlsruher SC: Tim Breithaupt
  • 46'
    :
    Anpfiff 2. Halbzeit
  • 59'
    :
    Einwechslung bei 1. FC Heidenheim 1846: Dženis Burnić
  • 59'
    :
    Auswechslung bei 1. FC Heidenheim 1846: Jan-Niklas Beste
  • 58'
    :
    Vor dem Spiel war die Rotation beim Jahn angesprochen worden. Von den vier neuen Akteuren waren mit den beiden Torschützen Uwusu und Shipnoski sowie mit Vorlagengeber Idrizi bereits drei Spieler an einem Treffer beteiligt.
  • 56'
    :
    Tooor für Hamburger SV, 2:1 durch Ludovit Reis
    Der HSV erobert die Führung zurück! Nach eigenem Ballgewinn auf der linken Offensivseite flankt Muheim direkt in den Fünfmeterraum. Vor dem zu lange auf seiner Linie klebenden Keeper Rehnen drückt Reis den Ball mit der Stirn über die Linie.
  • 55'
    :
    Glatzel treibt den Ball durch das offensive Zentrum und taucht vor der letzten gegnerischen Linie auf. Er will zu Kittel in den Strafraum durchstecken. Zhirov ist rechtzeitig vorgerückt und fängt das Anspiel ab.
  • 55'
    :
    Tooor für Jahn Regensburg, 3:3 durch Nicklas Shipnoski
    Nun fährt der Jahn mal einen schnellen Gegenangriff und belohnt sich mit dem Ausgleich! Caliskaner treibt die Kugel auf der rechten Seite nach vorne und hebt den Ball auf den zweiten Pfosten. Dort setzt sich Shipnoski per Kopf gegen Sessa durch und köpft das Leder mit Hilfe des Innenpfostens in die Maschen.
  • 52'
    :
    Die Norddeutschen müssen den Stein nun also wieder von neuem den Berg hochrollen. Völlig ohne Not haben sie das Kellerkind zurück in das Rennen um die Punkte geholt.
  • 54'
    :
    Gelbe Karte für Benedikt Saller (Jahn Regensburg)
    Wieder läuft Regensburg in einen Konter. Saller packt Beste an der Schulter und verhindert den schnellen Angriff. Dafür sieht der Routinier natürlich Gelb.
  • 52'
    :
    Heidenheim startet hier besser in die zweite Hälfte. Die Gastgeber sind griffig im Zweikampf und setzen sich in der gegnerischen Platzhälfte fest.
  • 49'
    :
    Tooor für SV Sandhausen, 1:1 durch Cebio Soukou
    Sandhausen egleicht aus heiterem Himmel aus! Der durch Ajdini an die rechte Strafraumlinie geschickte Kutucu passt auf Höhe des Elfmeterpunkts nach innen. Königsdörrfer ist zwar vor Soukou am Ball, agiert dann aber viel zu zaghaft. Sokukou nimmt ihm den Ball ab und vollendet freistehend gegen Heuer Fernandes in die halbhohe linke Ecke.
  • 48'
    :
    Weder Tim Walter noch Alois Schwartz haben in der Pause personelle Änderungen vorgenommen.
  • 45'
    :
    Halbzeitfazit:
    In einem völlig kuriosen und teilweise vogelwilden Spiel zwischen Karlsruhe und St. Pauli, das wegen einer exzessiven Pyro-Einlage der KSC-Anhänger erst eine Viertelstunde verzögert angepfiffen werden konnte, steht es zur Pause 3:3. Die Badener hatten unter der Wartezeit zunächst mehr zu leiden und wirkten in den ersten zehn Minuten nervös und unkonzentriert. Die Hamburger ließen aber mehrere Chancen auf die verdiente Führung liegen. Mit den ersten beiden Vorstößen in die gegnerische Hälfte erzielten dann die Blau-Weißen zwei Tore. Nachdem Eggestein verkürzte, stellte Schleusener bei fahrigem Defensivverhalten der Kiezkicker zunächst wieder den alten Abstand her. Dann aber befand sich auch die KSC-Defensive im Tiefschlaf, wodurch der FCSP mit zwei Treffern vor der Pause noch den verdienten Ausgleich erzielte. Insbesondere defensiv müssen sich beide Vereine um Welten steigern.
  • 48'
    :
    Gelbe Karte für Blendi Idrizi (Jahn Regensburg)
    Nach einem eigenen Eckball rennt Regensburg in einen Konter hinein. Idrizi unterbindet diesen mit dem Taktischen Foul und sieht dafür die Gelbe Karte.
  • 46'
    :
    Willkommen zurück zum zweiten Durchgang im Volksparkstadion! Nachdem ihnen der schwungvolle Start nicht die schnelle Führung eingebracht hatte, tauchten die Hanseaten zwischenzeitlich nur noch selten in den tiefen Räumen auf. Sie blieben jedoch in der Offensive geduldig und im Rückzugsverhalten fast fehlerfrei, weshalb der knappe Vorteil völlig verdient ist. Zieht der HSV nach der Pause davon oder hat der SVS die Chance, mit einer gelungenen Aktion einen Punkt zu entführen?
  • 46'
    :
    Anpfiff 2. Halbzeit
  • 46'
    :
    Weiter geht's! Auf Seiten der Gäste bleibt alles beim Alten, was das Personal angeht, Heidenheim hingegen wechselt gleich doppelt. Für den Gelb vorbelasteten Siersleben ist nun Theuerkauf mit dabei, zudem ersetzt Schimmer Kühlwetter.
  • 46'
    :
    Anpfiff 2. Halbzeit
  • 46'
    :
    Einwechslung bei 1. FC Heidenheim 1846: Stefan Schimmer
  • 46'
    :
    Auswechslung bei 1. FC Heidenheim 1846: Christian Kühlwetter
  • 46'
    :
    Einwechslung bei 1. FC Heidenheim 1846: Norman Theuerkauf
  • 46'
    :
    Auswechslung bei 1. FC Heidenheim 1846: Tim Siersleben
  • 45'
    :
    Ende 1. Halbzeit
  • 45'
    :
    Drei Minuten gibt es jetzt noch on top in diesem turbulenten ersten Durchgang. Mit Blick darauf, dass alleine die VAR-Entscheidung zum 1:2-Anschlusstreffer der Hamburger über vier Minuten in Anspruch genommen hat, scheint das sogar fast schon etwas zu wenig zu sein.
  • 45'
    :
    Offizielle Nachspielzeit (Minuten): 3
  • 43'
    :
    Tooor für FC St. Pauli, 3:3 durch Eric Smith
    Mit einem Eckball gleicht St. Pauli jetzt aus. Hartel bringt die Kugel nicht allzu präzise ins Zentrum, wo allerdings niemand bei Beifus ist, der per Kopf auf den zweiten Pfosten verlängert. Dort lauert Smith, der ebenfalls keinen Gegenspieler bei sich hat und das Leder aus kurzer Distanz nur noch über die Linie drücken muss. Das riecht zwar nach einer einstudierten Variante, ist aber extrem schlecht von den Badenern verteidigt.
  • 41'
    :
    Karlsruhe überlässt den Hamburgern den Ball und lauert auf weitere defensive Nachlässigkeiten der Kiezkicker, die nicht lange auf sich warten lassen. Nach fahrigem Beifus-Pass gerät Smith unter Bedrängnis und lässt sich von Schleusener um ein Haar die Kugel abnehmen. Der Abpraller landet allerdings bei Vasilj, der das Leder sicher aufnimmt.
  • 38'
    :
    Defensiv bleibt es weiterhin sehr abenteuerlich, was der FCSP heute anbietet. Nikola Vasilj leistet sich unter Bedrängnis beinahe einen folgenschweren Fehlpass. Letztlich bringt die Szene dem KSC jedoch nur einen folgenlosen Einwurf ein.
  • 45'
    :
    Halbzeitfazit:
    Gleich fünf Tore sahen die Zuschauer in den ersten 45 Minuten zwischen dem 1. FC Heidenheim und Jahn Regensburg. Diese verteilen sich so, dass die Gastgeber hier mit 3:2 führen. Dabei holte Heidenheim einen Rückstand auf, für den Owusu nach einer knappen Viertelstunde gesorgt hatte. Zu diesem Zeitpunkt war die Führung des Jahn auch nicht unverdient, nach dem Ausgleich der Heidenheimer durch einen Eckball wurde der FCH dann aber immer besser und schien nach einem Doppelschlag alles im Griff zu haben. Makridis sorgte mit dem Schlusspfiff dann noch für den Anschluss, der die Partie in der zweiten Hälfte offen beginnen lässt.
  • 35'
    :
    Tooor für FC St. Pauli, 3:2 durch Johannes Eggestein
    Jetzt aber: Hartel tankt sich im Zentrum durch und bedient Saliakas, der das Auge für den in die Schnittstelle startenden Eggestein hat. Der Pass kommt dieses Mal im perfekten Moment und im Stil eines Goalgetters schiebt der 24-Jährige das Leder nach perfekter Körpertäuschung aus 14 Metern durch die Beine von Gersbeck hindurch zum Anschlusstreffer ein. Nur noch 2:3 aus Sicht der Kiezkicker.
  • 33'
    :
    Wieder so ein enges Ding: Nach Steckpass taucht Eggestein frei vor Gersbeck auf, scheitert aber daran, sich die Kugel am KSC-Keeper vorbei zu legen. Dann geht jedoch erneut die Fahne nach oben. Auch hier hätte ein etwaiger Treffer überprüft werden müssen.
  • 45'
    :
    Halbzeitfazit:
    Der Hamburger SV führt zur Pause des hinrundenabschließenden Heimspiels gegen den SV Sandhausen mit 1:0. Die Hanseaten setzten die gegnerische Abwehr in der Anfangsphase stark unter Druck und erarbeiteten sich etliche Strafraumszenen, brachten ihren einzigen Hochkaräter in der ersten Viertelstunde aber nicht auf den Kasten (5.). Sie gaben auch in der Folge den Ton an, konnten die Kurpfälzer aber nicht mehr dauerhaft in der Nähe des Gästetores beschäftigen. In der 27. Minute gingen sie dann durch einen per Flugball eingeleiteten Angriff, den Glatzel nach toller Vorarbeit Dompés vollendete, in Führung. In der jüngsten Viertelstunde beherrschten die Norddeutschen das Geschehen weiterhin mit kontrollierter Offensive, hatten aber weiterhin Mühe, in aussichtsreichen Positionen aufzutauchen. Bis gleich!
  • 45'
    :
    Ende 1. Halbzeit
  • 33'
    :
    Paqarada ist über links durch und flankt auf Eggestein, dessen Abschluss aber ebenso geblockt wird wie der Nachschuss von Irvine.
  • 45'
    :
    Ende 1. Halbzeit
  • 45'
    :
    Offizielle Nachspielzeit (Minuten): 1
    Durchgang eins in Stellingen soll um 60 Sekunden verlängert werden.
  • 45'
    :
    Tooor für Jahn Regensburg, 3:2 durch Charalambos Makridis
    Aus dem Nichts doch noch der Anschlusstreffer für den Jahn! Von Owusu kommt der Ball zu Faber, der diesen an der Sechzehnerkante quer auf Makridis spielt. Dieser zieht mit dem linken Fuß sofort ab und trifft das Leder optimal. Müller ist zwar noch leicht dran, kann den Treffer zum 2:3 aber nicht verhindern.
  • 45'
    :
    Offizielle Nachspielzeit (Minuten): 1
  • 31'
    :
    Tooor für Karlsruher SC, 3:1 durch Fabian Schleusener
    Mit der Millimeterentscheidung ist das bislang völlig fehlende Matchglück zwar zu den Gästen zurückgekehrt. Die Badener reagieren jedoch erneut eiskalt, weil die Kiezkicker defensiv nur zuschauen. Ein einfacher Einwurf landet im Lauf von Wanitzek, der im Sechzehner für Schleusener querlegt. Aus fünf Metern muss der nur noch im Tor der Norddeutschen zum 3:1 einschieben. Defensiv findet der FCSP praktisch überhaupt nicht statt.
  • 43'
    :
    Wenige Minuten sind noch bis zur Pause, die Regensburg nach dem Doppelschlag sicher herbeisehnen wird. In der Pause muss sich der Jahn dann wohl erstmal schütteln.
  • 43'
    :
    Hamburgs erster Verfolger Heidenheim liegt gegen Regensburg mittlerweile übrigens mit 3:1 vorne. Damit beträgt der Vorsprung auf Rang drei wieder nur einen Punkt.
  • 28'
    :
    Und der Unparteiische trifft die Entscheidung zugunsten der Kiezkicker: Der Treffer zählt!
  • 41'
    :
    Kittel vergibt aus guter Lage! Reis tankt sich über links an die Grundlinie und passt flach auf den Elfmeterpunkt. Kittel nimmt aus vollem Lauf mit dem rechten Innenrist direkt ab, bleibt aber am grätschenden Zhirov hängen.
  • 27'
    :
    Der VAR schaut sich die Situation noch einmal an und braucht eine ganze Weile, um die Linien zu ziehen. Drei Minuten vergehen und der VAR will sich die Millimeterentscheidung nicht zumuten. Der Unparteiische wird zur Seitenlinie an den Monitor zitiert.
  • 39'
    :
    Dompés abgefälschte Flanke von der tiefen linken Außenbahn hüpft an das nahe Fünfereck. Glatzel kommt für einen Schuss aus spitzem Winkel nur einen Schritt zu spät.
  • 39'
    :
    Tooor für 1. FC Heidenheim 1846, 3:1 durch Tim Kleindienst
    Es kommt nun knüppeldick für den Jahn! Heidenheim erhöht auf 3:1! Vorausgegangen war ein starker Ballgewinn von Beste, der das Leder im Zweikampf mit Saller zu Thomalla spitzeln kann. Dieser schickt direkt Kleindienst auf die Reise, der sich gegen den letzten Abwehrspieler durchsetzt und vor Kirschbaum cool bleibt.
  • 37'
    :
    Thalhammer kann nicht weiter machen und wird durch Viet besetzt. Bitter für die Regensburger und das gleich doppelt, denn Thalhammer war zum Zeitpunkt des Tores noch nicht ersetzt worden, sodass Regensburg beim 1:2 in Unterzahl war.
  • 24'
    :
    Tooor für FC St. Pauli, 2:1 durch Johannes Eggestein
    Das gibt es doch nicht! Paqarada hat viel Platz und flankt auf Daschner, der aus elf Metern alles richtig macht, sich die Kugel an seinem Gegenspieler vorbei legt, dann aber aus der Drehung heraus den Ball nicht richtig trifft. Die Kugel rollt steil zum zweiten Pfosten, wo Eggestein am schnellsten schaltet und das Leder aus kurzer Distanz im leeren Tor versenkt. Wegen einer Abseitsposition wird das Tor allerdings zunächst nicht gegeben.
  • 37'
    :
    Gelbe Karte für Philipp Ochs (SV Sandhausen)
    Ochs räumt Kittel auf der linken Abwehrseite mit einem Check gegen den Oberkörper unsanft ab und kassiert die zweite Verwarnung der Partie.
  • 37'
    :
    Einwechslung bei Jahn Regensburg: Christian Viet
  • 37'
    :
    Auswechslung bei Jahn Regensburg: Maximilian Thalhammer
  • 36'
    :
    Sandhausen ist nach dem Gegentor wieder fast durchgängig in der Arbeit gegen den Ball gefordert. Die Gäste werden zwar nicht so dominiert wie in der Anfangsphase, sind aber viel weiter vom Ausgleich entfernt als vom nächsten Rückschlag.
  • 22'
    :
    Leart Paqarada bringt einen Freistoß aus dem linken Halbfeld etwas zu scharf auf den zweiten Pfosten. Marius Gersbeck antizipiert die Flugkurve der Kugel perfekt und pflückt das Leder sicher aus der Luft.
  • 36'
    :
    Tooor für 1. FC Heidenheim 1846, 2:1 durch Adrian Beck
    Heidenheim dreht die Partie! Sessa hat auf der rechten Seite zu viel Platz und legt die Kugel in den Rückraum zu Beck. Dieser schließt sofort ab und vom Innenpfosten klatscht der Ball ins Netz.
  • 35'
    :
    Thalhammer bleibt nach einem Zusammenprall verletzt liegen. Es scheint den Regensburger härter erwischt zu haben. Ein Wechsel dürfte hier die Folge sein.
  • 20'
    :
    St. Pauli ringt nach dem Rückstand um Fassung und macht weiterhin das Spiel. Die Hamburger bekommen den Ball allerdings nicht aufs gegnerische Tor. Daschner legt für Saliakas ab, der das KSC-Tor aus 16 Metern nur um wenige Zentimeter verfehlt.
  • 33'
    :
    Bénes flankt einen Freistoß von der linken Außenbahn mit viel Effet auf den Elfmeterpunkt. Abwehrmann Zhirov nickt zwar direkt vor die Füße Kittels, doch der verpasst aus 17 Metern einen Schuss mit dem rechten Spann.
  • 30'
    :
    In der Live-Tabelle rücken die Rothosen auf einen Zahler an den erst morgen geforderten SV Darmstadt 98 heran. Den Vorsprung auf Heidenheim, das aktuell nicht über ein 1:1 gegen Regensburg hinauskommt, bauen sie auf drei Zähler aus.
  • 31'
    :
    Beste setzt sich auf der linken Seite durch und flankt in die Mitte. Die Hereingabe rutscht ihm jedoch ab und wird dadurch erst richtig gefährlich. Allerdings fällt der Ball oben auf das Tornetz und Regensburg kann durchatmen.
  • 28'
    :
    Etwas weniger als eine halbe Stunde ist gespielt und weil Heidenheim mittlerweile mindestens auf Augenhöhe agierte, findet ein Großteil der Partie momentan zwischen den Strafräumen statt, wo sich die Teams überwiegend neutralisieren.
  • 16'
    :
    Tooor für Karlsruher SC, 2:0 durch Marvin Wanitzek
    Absolut irre! Karlsruhe macht ein unglaublich schwaches Spiel, erzielt aber beim zweiten Vorstoß das zweite Tor, weil St. Pauli defensiv pennt. Kaufmann tankt sich auf dem rechten Flügel nach vorne, passt dann aber auf den gedeckten Schleusener. Unglücklich leitet Dźwigała die unpräzise Hereingabe direkt in den Lauf vom nachrückenden Wanitzek weiter, der aus elf Metern nur noch präzise abschließen muss. Der Rechtsschuss aufs linke Eck ist für Vasilj nicht mehr zu verteidigen. Der KSC erhöht auf 2:0.
  • 14'
    :
    Die Hamburger wollen direkt antworten. Ein guter Pass in die Tiefe kommt auch bei Eggestein an, der das Leder aus 15 Metern aber auf die Tribüne knallt. Allerdings geht dann auch die Fahne des Unparteiischen nach oben. Ein Tor hätte vom VAR gecheckt werden müssen.
  • 27'
    :
    Tooor für Hamburger SV, 1:0 durch Robert Glatzel
    Glatzel bringt den HSV verdienterweise in Führung! Dompé wird auf dem linken Flügel durch einen Flugball aus der eigenen Hälfte bedient. Er tankt sich in den Sechzehner und spielt im richtigen Moment flach vor den Kasten. Glatzel zieht mit dem ersten Kontakt links am herauslaufenden Keeper Rehnen vorbei und schiebt dann aus zwei Metern in den leeren Kasten ein.
  • 12'
    :
    Tooor für Karlsruher SC, 1:0 durch Fabian Schleusener
    Unfassbar! Karlsruhe kommt gefühlt zum ersten Mal in der Partie mit dem Ball über die Mittellinie und erzielt prompt das Führungstor. Mikkel Kaufmann macht das Zuspiel in die Tiefe gut fest und bedient dann Fabian Schleusener, der sich mit der Kugel am Fuß um seinen Gegenspieler herum dreht und dann aus 14 Metern humorlos aufs linke untere Eck abzieht. Vasilj ist machtlos.
  • 25'
    :
    Der Ausgleich scheint Heidenheim zumindest etwas Sicherheit gegeben zu haben. Die Gastgeber lassen die Kugel nun besser laufen und versuchen so für offensive Gefahr zu sorgen.
  • 24'
    :
    Kurucu ist im Strafraumzentrum Adressat einer hohen Hereingabe Ochs' von der linken Außenbahn. Trotz Bedrängnis bringt er aus 13 Metern einen Kopfball zustande. Der ist in der halblinken Ecke aber keine echte Prüfung für Heuer Fernandes.
  • 10'
    :
    Der Karlsruher SC steht wirklich komplett neben sich. Zum bereits zweiten Mal in den ersten zehn Minuten leisten völlig nervöse und fahrige Badener sich einen falschen Einwurf. Es spielt bislang nur der FCSP, der allerdings noch keinen Profit aus einer absolut unterirdischen Anfangsphase der Hausherren schlagen kann.
  • 21'
    :
    Viel geht bei der Walter-Auswahl über den rechten Flügel. Dort gelangt sie immer wieder hinter die gegnerische Abwehrkette an die Grundlinie. Die Präzision bei den Hereingaben ist aber noch nicht so hoch, dass sich reihenweise Abschlüsse ergeben.
  • 7'
    :
    Und auch bei der anschließenden Ecke schwimmt der KSC. Die Badener bekommen die Kugel nicht weg, sodass Beifus sich sogar zu einem Fallrückzieher in die Luft schrauben kann. Er erwischt die Kugel allerdings nicht richtig, die zur nächsten Ecke geklärt wird. Erst dann kann Karlsruhe den Ball energisch aus der Gefahrenzone schlagen.
  • 21'
    :
    Tooor für 1. FC Heidenheim 1846, 1:1 durch Tim Kleindienst
    Wenn aus dem Spiel nichts geht, dann muss ein Standard helfen! Beste bringt die Kugel mit Zug in Richtung Tor, wo Kirschbaum unter dem Ball hersegelt. Kleindienst sagt am langen Pfosten "Danke" und beschert den Hausherren hier den Ausgleich.
  • 6'
    :
    Latte für St. Pauli! Irvine schickt Daschner in die Tiefe, der für Hartel auflegt. Die Direktabnahme zimmert der 26-Jährige jedoch nur an die Querlatte, ehe Gersbeck den Abpraller zur Ecke klären kann.
  • 18'
    :
    Die Führung der Gäste ist gar nicht mal unverdient. Die Regensburger haben hier etwas mehr von der Partie und zeigen bislang auch die bessere Spielanlage. Wann findet der Favorit aus Heidenheim ins Spiel?
  • 5'
    :
    Die Hamburger sind richtig gut in der Partie und greifen erneut an. Paqarada hinterläuft Eggestein und flankt dann von der Grundlinie aus scharf in die Box, die aber nicht konsequent genug besetzt ist. Aremu macht noch den zweiten Ball fest, jagt den Nachschuss aus 24 Metern aber vogelwild auf die Tribüne.
  • 18'
    :
    Gelbe Karte für Ahmed Kutucu (SV Sandhausen)
    Kutucu bremst Kittel im Mittelkreis aus, um einen Heimkonter zu stoppen. Dieses taktische Vergehen zieht die erste Gelbe Karte des Tages nach sich.
  • 17'
    :
    Sandhausen streut erste aktivere Phase ein und verschafft seinen Defensivakteuren dadurch ein wenig Luft. Der Weg zu einem Punktgewinn an der Elbe scheint für das Schwartz-Team gemessen an den bisherigen Kräfteverhältnissen aber weit zu sein.
  • 3'
    :
    Der erste Abschluss der Partie gehört den Kiezkickern. Nach Saliakas-Flanke aus dem rechten Halbfeld setzt sich Eggestein im zweiten Pfosten im Luftduell gegen Kobald durch. Den Kopfball bekommt er aus sechs Metern aber nicht entscheidend kontrolliert, sodass der Ball links am Tor der Badener vorbei fliegt. Abstoß KSC.
  • 2'
    :
    Heise verliert im Spielaufbau die Kugel, aber Wanitzek ist gegen Saliakas zur Stelle und klärt zum Einwurf, der dem FCSP dann nichts weiter einbringt.
  • 15'
    :
    Da war mehr drin für den HSV! Die Gastgeber fahren gegen erstmals aufgerückte Gäste einen schnellen Gegenstoß und attackieren in Überzahl. Dompé zieht an der linken Sechzehnerkante nach innen und schießt mit dem rechten Spann in Richtung kurzer Ecke. Trybull blockt ab.
  • 1'
    :
    So richtig klar ist die Sicht im BBBank Wildpark noch immer nicht. Der Ball rollt jetzt trotzdem in Baden-Württemberg. Die Karlsruher treten ganz in Blau an. Die Gäste aus Hamburg sind komplett in Weiß gekleidet. Los geht's.
  • 1'
    :
    Spielbeginn
  • 14'
    :
    Tooor für Jahn Regensburg, 0:1 durch Prince Owusu
    Da ist der Treffer für den Jahn! Idrizi hat auf der rechten Seite viel zu viel Platz. Der Linksfuß kann sich die Kugel noch auf den starken Fuß legen und in die Mitte flanken. Dort positioniert sich Owusu zwischen den Innenverteidigern und versenkt mit einem herrlichen Kopfball aus knapp zehn Metern zur Führung.
  • 12'
    :
    Kittel taucht mittig vor der gegnerischen Abwehrkette auf und zieht aus gut 21 Metern mit dem linken Spann ab. Torhüter Rehnen hat in der halblinken Ecke keine Mühe, den Ball zu entschärfen.
  • 10'
    :
    Gelbe Karte für Tim Siersleben (1. FC Heidenheim 1846)
    Ein langer Ball fliegt in Richtung Owusu, der den Laufweg von Siersleben kreuzt und zu Fall kommt. Der Schiedsrichter entscheidet sich, hier die erste Gelbe Karte der Partie zu geben.
  • 8'
    :
    Nach einem langen Ball legt Owusu die Kugel mit der Brust ab und findet mit dem Zuspiel Shipnoski. Dieser hält sofort drauf, doch der Abschluss wird noch geblockt.
  • 9'
    :
    Für den SVS geht es gegen zielstrebige Hausherren erst einmal nur darum, ohne Schaden aus der ersten Viertelstunde hervorzugehen. Er wartet noch auf seine ersten Aktionen jenseits der Mittellinie.
  • 6'
    :
    Bénes aus der Drehung! Der Slowake nimmt eine Flanke vom linken Flügel im Strafraumzentrum mit dem Rücken zum Tor stehend an und zieht dann nach einer schnellen Bewegung mit dem linken Spann ab. Der abgefälschte Ball segelt über Sandhäuser Tor hinweg.
  • 5'
    :
    Beinahe das frühe 1:0! Infolge eines katastrophalen Ballverlusts auf der linken Abwehrseite der Gäste rennt Reis ohne Gegenwehr in den Sechzehner und will für den freien Demopé querlegen. Zhirov spitzelt den Ball grätschend am Franzosen vorbei und verhindert damit das wohl sichere Tor.
  • 4'
    :
    Die Hausherren verteidigen hier hoch und machen direkt Druck. Thalhammer wird von seinem Keeper ungünstig angespielt und hat Glück, dass Kleindienst ihn beim Erobern des Balles leicht foult. Ansonsten hätte es hier die erste riesige Chance gegeben.
  • :
    Der Anpfiff in Karlsruhe verzögert sich. Weil die Zuschauer auf den Rängen minutenlang Feuerwerk abfackeln, ist das komplette Spielfeld vernebelt. Der Unparteiische signalisiert, dass er die Partie so nicht freigeben kann.
  • 4'
    :
    Dompés scharfe Flanke von der linken Außenbahn ist für die mittige Fünferkante bestimmt. Sandhausens Nummer zwei leistet sich beim unbedrängten Fangen einen leichten Aussetzer, indem er den Ball wieder fallen lässt. Im Nachfassen packt er dann zu.
  • 1'
    :
    Auf geht's! Heidenheim agiert heute wie gewohnt in Rot und Blau, die Gäste aus Regensburg laufen in weißen Jerseys auf.
  • 1'
    :
    Spielbeginn
  • 1'
    :
    Hamburg gegen Sandhausen – Durchgang eins im Volksparkstadion ist eröffnet!
  • 1'
    :
    Spielbeginn
  • :
    Soeben haben die Mannschaften vor mehr als 50000 Zuschauern den Rasen betreten.
  • :
    Beide Trainer rotieren in dieser englischen Woche. Bei Regensburg sind Idrizi, Owusu und Shipnoski neu mit dabei, alle stehen zum ersten Mal seit Spieltag Zehn wieder in der Startelf. Auch Saller ist neu mit von der Partie. Auf Seiten der Gastgeber gibt es zum Spiel gegen Sandhausen zwei Wechsel. Thomalla und vor allem Sessa konnten nach Einwechslung auf sich aufmerksam machen und sind heute neu mit dabei.
  • :
    Bei den Kurpfälzern, die in der Fremde in acht Spielen nur fünf Punkte einsammelten und die mit einem Überraschungserfolg im Optimalfall auf Rang neun vorrücken würden, stellt Coach Alois Schwartz nach der 3:4-Heimpleite gegen den 1. FC Heidenheim 1846 viermal um. Rehnen, Soukou, Trybull und Kutucu nehmen die Plätze von Drewes (angeschlagen nicht im Kader), Dumić, Bachmann (beide auf der Bank) und Esswein (Gelbsperre) ein.
  • :
    Nach 16 Spielen steht für Jahn Regensburg Platz Zehn zu Buche. Auf den ersten Blick klingt das solide, in der ziemlich engen unteren Tabellenhälfte kann es jedoch ganz schnell gehen. Nur fünf Punkte Vorsprung haben die Regensburger auf Schlusslicht Arminia Bielefeld. Dementsprechend zählt für den Jahn jeder Punkt, heute sollen weitere dazu kommen. Nach drei Spielen in Folge ohne Sieg wäre es auch wieder an der Zeit.
  • :
    Insgesamt 38 Mal standen sich beide Mannschaften bislang gegenüber. Mit 14 Siegen führt dabei der FC St. Pauli den direkten Vergleich an (14 Remis, zehn Niederlagen). Erst letzte Saison gewannen die Kiezkicker sowohl das Hin- als auch das Rückspiel gegen den KSC mit 3:1 und holten damit erstmals seit der Saison 2011/12 wieder die vollen sechs Punkte gegen die Badener. Lediglich zwei der letzten 13 Zweitliga-Gastspiele bei den Blau-Weißen haben die Hamburger verloren (vier Siege, sieben Remis).
  • :
    Auf Seiten der Hanseaten, die zehn ihrer 17 Gegentore in den letzten fünf Begegnungen zuließen und die im Falle eines verpassten Sieges noch auf den dritten Tabellenplatz abrutschen könnten, hat Trainer Tim Walter im Vergleich zur 0:1-Auswärtsniederlage bei der SpVgg Greuther Fürth eine personelle Änderung vorgenommen. David nimmt den Platz des fehlenden Vušković (private Gründe) ein.
  • :
    Am Dienstagabend kamen die Hamburger zwar nicht über ein 0:0 gegen Holstein Kiel hinaus, blieben aber zumindest mal wieder ohne Gegentor. Timo Schultz verändert seine Startelf heute auf zwei Positionen: Afeez Aremu und Lukas Daschner erhalten den Vorzug vor David Otto und Connor Metcalfe (beide Bank).
  • :
    Für die Teams stand unter der Woche bereits ein Spiel an. Der 1.FC Heidenheim zeigte sich dabei über weite Strecken sehr souverän, verlor diese Souveränität allerdings komplett und quälte sich nach 3:0 und 4:1-Führung zum 4:3-Sieg in Sandhausen. Wie diese drei Punkte jedoch zustande gekommen sind, interessiert am Ende kaum, denn wichtig ist, dass Heidenheim nun auf dem dritten Platz steht. Mit einem Sieg heute würde man diesen dritten Platz festigen und bei einem zeitgleichen Patzer des HSV sogar auf einem direkten Aufstiegsplatz überwintern. Nichts anderes wird das Ziel sein für Frank Schmidt und sein Team.
  • :
    Kein Team holte aus den letzten zwölf Spieltagen noch weniger Punkte in der 2. Liga als der FC St. Pauli (lediglich neun von 27 möglichen Zählern), der an diesem Wochenende rein theoretisch sogar bis auf Platz 18 abstürzen könnte. Entsprechend wichtig wäre ein Punktgewinn beim KSC. Allerdings sind die Kiezkicker der einzige Zweitligist, der auswärts noch kein einziges der bisherigen acht Gastspiele im Ligabetrieb gewinnen konnte (zwei Remis, sechs Niederlagen). In der Auswärtstabelle hat der FCSP damit bereits jetzt die Rote Laterne inne.
  • :
    Der SV Sandhausen ist als Drittletzter der Tabelle in den hohen Norden gereist. Die Schwarz-Weißen sind zwar beinahe in dem Spiel konkurrenzfähig, ziehen das Ergebnis aber viel zu selten auf ihre Seite. Nachdem sie infolge des hart erkämpften 2:2-Heimunentschiedens gegen Eintracht Braunschweig beim FC Hansa Rostock mit 1:0 gewonnen hatten, unterlagen sie unter der Woche dem 1. FC Heidenheim 1846 nach spektakulären 90 Minuten mit 3:4. Leistet sich die Abwehr heute erneut so viele Aussetzer, könnte es für den SVS bitter werden.
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    Guten Tag und herzlich willkommen zum letzten Spieltag der Hinrunde in der 2. Bundesliga. Am heutigen Samstag treffen dabei unter anderem der 1. FC Heidenheim und Jahn Regensburg aufeinander. Anstoß ist um 13 Uhr!
  • :
    Unter der Woche mussten die Badener sich im Südwest-Derby dem 1. FC Kaiserslautern auswärts mit 0:2 geschlagen geben. Trainer Christian Eichner belässt es im Vergleich zu dieser Partie dennoch bei nur einem Wechsel. Für den blassen Malik Batmaz (Bank) rückt Mikkel Kaufmann in die Startformation.
  • :
    Obwohl der Hamburger SV seit Anfang Oktober nur zwei von sechs Ligapartien gewonnen hat und nach bis dato sehr konstanten Leistungen in Richtung WM- und Winterpause stolpert, geht er als Tabellenzweiter in die letzten 90 Minuten des Kalenderjahres. Nachdem er am vergangenen Wochenende infolge des 3:2-Auswärtssieges beim SC Paderborn 07 mit einem 3:1-Heimerfolg gegen den SSV Jahn Regensburg noch einmal Anlauf zu einem makellosen Jahresabschluss genommen hatte, musste er sich am Mittwoch wegen eines blutleeren Auftritts mit 0:1 bei der SpVgg Greuther Fürth geschlagen geben.
  • :
    Beide Mannschaften präsentierten sich zuletzt nicht allzu formstark und sind folgerichtig nur in der unteren Tabellenhälfte anzutreffen. Während die Kiezkicker seit fünf Pflichtspielen sieglos sind (zwei Remis, drei Niederlagen), hat der Karlsruher SC die letzten sechs Pflichtspiele in Folge allesamt verloren.
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    Hallo und herzlich willkommen zur 2. Bundesliga am frühen Samstagnachmittag! Der Hamburger SV empfängt am letzten Hinrundenspieltag den SV Sandhausen. Rothosen und Schwarz-Weiße stehen sich ab 13 Uhr auf dem Rasen des Volksparkstadions gegenüber.
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    Guten Tag und herzlich willkommen aus dem BBBank Wildpark. Hier empfängt der Karlsruher SC im Rahmen des 17. Spieltags der 2. Fußball-Bundesliga den FC St. Pauli. Anpfiff ist um 13:00 Uhr.

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