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Ergebnisse

13:30Karlsruher SCKSCKarlsruher SC0:0Werder BremenSVWWerder Bremen
13:30SC Paderborn 07SCPSC Paderborn 073:1FC St. PauliSTPFC St. Pauli
13:30Jahn RegensburgSSVJahn Regensburg4:1FC Schalke 04S04FC Schalke 04
20:30Hansa RostockROSHansa Rostock1:3Dynamo DresdenSGDDynamo Dresden

Liveticker

Alle Einträge
Highlights
Tore
  • 90'
    :
    Fazit
    Verdient setzt sich Dynamo Dresden nach 90 Minuten mit 3:1 im Ost-Duell bei Hansa Rostock durch und baut damit seinen starken Start in die Zweitligasaison weiter aus. Ganz zu Beginn der zweiten Halbzeit konnte Hansa noch mithalten, dann aber übernahmen die Gäste das Ruder und gingen zu Recht mit 2:1 in Führung, eh sie sieben Minuten später sogar erhöhten. Daraufhin versuchte es Hansa-Trainer Härtel mit drei Wechseln auf einen Streich, seine Joker wollten allerdings nicht so stechen wie die seines Gegenübers. Am Ende hätte der Sieg sogar noch höher ausfallen können, wenn nicht sogar müssen, aber ein bärenstarker Kolke im Rostocker Tor verhinderte Schlimmeres. Der SGD-Sieg ist letztlich auch in der Höhe verdient und mit zehn Punkten aus vier Spielen rückt Dresden auf den zweiten Tabellenplatz vor, hinter den verlustpunktfreien Regensburgern. Vielen Dank fürs Mitlesen, habt noch einen schönen Abend und bis bald.
  • 90'
    :
    Spielende
  • 90'
    :
    Gelbe Karte für Ridge Munsy (Hansa Rostock)
    Munsy fährt im Luftduell den Arm zu weit aus und kassiert dafür kurz vor Schluss noch die Gelbe Karte.
  • 90'
    :
    Offizielle Nachspielzeit (Minuten): 3
  • 90'
    :
    Das muss das 4:0 sein! Vlachodimos tanzt auf der rechten Außenbahn Neidhardt stehen, zieht an die Grundlinie und spielt flach zurück in den Strafraum zu Hosiner. Der Österreicher verzieht die Direktabnahme ein wenig, doch so wird der Ball zur perfekten Vorlage für Daferner - dessen Schuss aus acht Metern hat aber wieder Kolke mit einer blitzschnellen Reaktion.
  • 88'
    :
    Gelbe Karte für Chris Löwe (Dynamo Dresden)
    Löwe packt auf seiner linken Seite die Grätsche aus und bringt Scherff ins Straucheln und dann zu Fall - Gelb geht in Ordnung.
  • 87'
    :
    Starke Aktion von Kade! Der Torschütze zum 3:1 nimmt eine Flanke von rechts wunderbar mit dem linken Fuß an, holt ihn sich flach auf den rechten Fuß herunter, lässt mit einem leichten Wackler den Gegenspieler stehen und schließt aus 17 Meter mit dem Schlenzer ab - der Schuss wird zur Ecke abgeblockt.
  • 84'
    :
    Omladič setzt Mamba links im Strafraum in Szene, der verzögert kurz gegen Stark und tunnelt diesen mit dem Schuss in die kurze Ecke. Broll passt auf und ist im rechten Eck zur Stelle, hält den harmlosen Abschluss fest.
  • 82'
    :
    Daferner steht 24 Meter zentral vorm Tor zum Freistoß bereit und spitzelt ihn frech flach an der Mauer vorbei in die linke Ecke, aber Kolke ist auf dem Posten und riecht den Braten.
  • 80'
    :
    Trotz des 1:3-Rückstandes ist die Stimmung auf den Rängen, als führte die Kogge mit 3:1. Ausgerechnet vor eigenem Publikum läuft es bei Rostock ja schon seit langem nicht mehr, sechs Spiele gab es keinen Heimsieg mehr in der Liga - und es sieht danach als, als würde das auch heute so bleiben. Lediglich der Heimerfolg nach Verlängerung im Pokal gegen Heidenheim war ein Lichtblick im Ostseestadion.
  • 78'
    :
    Noch einmal personelle Wechsel auf beiden Seiten: Bei Dresden kommt Will für Schröter neu in die Partie, Hansa wechselt Rhein für Behrens ein.
  • 78'
    :
    Einwechslung bei Hansa Rostock: Simon Rhein
  • 78'
    :
    Auswechslung bei Hansa Rostock: Hanno Behrens
  • 78'
    :
    Einwechslung bei Dynamo Dresden: Paul Will
  • 78'
    :
    Auswechslung bei Dynamo Dresden: Morris Schröter
  • 77'
    :
    Rostock braucht den Anschlusstreffer, dann ist allerdings bei so einer Stimmung wie im Ostseestadion noch alles drin, denn dank beginnt auch Dresden das Nachdenken. Mamba lässt die Chance beim ruhenden Ball aus knapp 25 Metern halblinks vorm Tor kläglich liegen, das ist eine bisher langweilige Hälfte für Dresdens Schlussmann Broll.
  • 74'
    :
    Rostock tut sich in der zweiten Hälfte bedeutend schwerer zu Chancen zu kommen und so ist die Führung der Gäste auch in der Höhe mittlerweile verdient. Eine Viertelstunde bleibt den Hausherren noch, das gleiche Ergebnis wie im letzten Heimspiel gegen Dresden abzuwenden.
  • 72'
    :
    Kommen die Wechsel noch rechtzeitig? Hansa-Coach Härtel nimmt Scherff, Verhoek und Ingelsson vom Feld, bringt dafür drei neue Kräfte: Meier, Munsy und Omladič stehen nun für die Kogge auf dem Rasen.
  • 72'
    :
    Einwechslung bei Hansa Rostock: Jonathan Meier
  • 72'
    :
    Auswechslung bei Hansa Rostock: Lukas Scherff
  • 72'
    :
    Einwechslung bei Hansa Rostock: Ridge Munsy
  • 72'
    :
    Auswechslung bei Hansa Rostock: John Verhoek
  • 72'
    :
    Einwechslung bei Hansa Rostock: Nik Omladič
  • 72'
    :
    Auswechslung bei Hansa Rostock: Svante Ingelsson
  • 70'
    :
    Tooor für Dynamo Dresden, 1:3 durch Julius Kade
    Die Entscheidung? Löwe flankt vom linken Strafraumrand butterweich halbhoch an den Fünfer. Wieder ist Hosiner aus kurzer Distanz mit dem Flugkopfball glücklos gegen den bärenstark parierenden Kolke, aber Kade ist hellwach und setzt den Abpraller volley mit links unhaltbar knapp neben den Pfosten in die Maschen.
  • 67'
    :
    Umschaltchance für Rostock! Bahn nimmt vor dem eigenen Sechzehner Mamba mit, der den Ball flach in die Spitze auf den schnellen Scherff spielt. Im Eins gegen Eins mit Stark im rechten Strafraum bleibt der Dresdner Defensivmann Sieger und klärt den Ball souverän zur Ecke.
  • 64'
    :
    Dresden belohnt sich für einen bisher starken Auftritt in der zweiten Halbzeit, in der es den Hausherren noch keine Chance zum Entfalten gaben und das Spiel wieder an sich gerissen hat. Die Joker von Trainer Schmidt haben gezündet, hat auch Hansa-Coach Härtel noch etwas im Köcher?
  • 63'
    :
    Tooor für Dynamo Dresden, 1:2 durch Panagiotis Vlachodimos
    Rostock fehlt es an der Zuordnung und so kann Daferner auf rechts viel zu leicht und unbedrängt flanken. Im Zentrum enteilt Vlachodimos seinem Bewacher Neidhardt und legt den Kopfball aus zehn Metern mit Auge gegen die Laufrichtung von Kolke unten rechts in die Ecke - unhaltbar.
  • 62'
    :
    Gelbe Karte für Yannick Stark (Dynamo Dresden)
    Stark kommt mit dem gestreckten Bein deutlich zu spät gegen Behrens und räumt den Rostocker von der Seite um. Cortus zögert keine Sekunde und zückt den gelben Karton.
  • 60'
    :
    Mamba und Löwe geraten im Anschluss im Halbfeld nach einem Zweikampf aneinander, Teamkollegen und Schiedsrichter Cortus können die Streithähne aber trennen.
  • 59'
    :
    Riesentat von Kolke! Vlachodimos flankt von der linken Seite unbedrängt auf den gerade frisch eingewechselten Hosiner, der aus neun Metern den Ball volley nimmt und direkt aufs Tor zieht - aber Hansas Keeper ist blitzschnell unten und pariert den Schuss zur Seite weg.
  • 58'
    :
    Einwechslung bei Dynamo Dresden: Philipp Hosiner
  • 58'
    :
    Auswechslung bei Dynamo Dresden: Ransford-Yeboah Königsdörffer
  • 56'
    :
    Rostock hat gleich zwei Mal in Folge die Chance bei der Ecke, Roßbach legt einen ungefährlichen Kopfball aus zehn Metern letztlich deutlich links am Pfosten vorbei. Die Gefahr für Broll ist vorerst gebannt.
  • 55'
    :
    Verhoek lupft mit dem Rücken zum Tor den Ball einfach mal an den Fünfer. Schumacher behauptet die Kugel, bleibt mit dem ersten Abschluss noch hängen, erhalt aber gleich die nächste Chance nach dem Abpraller und knallt das abgefälschte Rund nur knapp über den Querbalken.
  • 53'
    :
    Gelbe Karte für Alexander Schmidt (Dynamo Dresden)
    Jetzt trifft es einen Verantwortlichen auf der Dynamo-Bank. Trainer Alexander Schmidt regt sich für den Geschmack des Unparteiischen zu vehement auf und erhält den gelben Karton.
  • 50'
    :
    Gelbe Karte für Michael Akoto (Dynamo Dresden)
    Glück für Hansa. Akoto bringt den Körper zwischen den halbhohen Steckpass von Bahn und wehrt den Ball mit angelegtem Arm eher mit der Hüfte ab, doch Cortus wertet es als Handspiel und zeigt in der Folge Gelb für den Dresdner.
  • 49'
    :
    Diesmal gelingt der Kogge fast der Blitzstart! Mamba schickt mit einem feinen Steilpass Schumacher aus dem Zentrum links auf die Reise und der Joker fackelt nicht lange, zieht aus 13 Metern halblinks im Strafraum flach in die lange Ecke ab - Broll streckt sich, muss aber nicht eingreifen, denn der Schuss rutscht am rechten Pfosten vorbei.
  • 48'
    :
    Schröter sucht aus 24 Metern freistehend den Abschluss, drischt die Kugel jedoch hoch und weit am Tor der Hausherren vorbei ins Toraus. Weiter keine Gefahr für Kolke.
  • 46'
    :
    Wieder geht es nach wenigen Sekunden in Richtung des Kastens von Kolke, aber der Kopfball von Königsdörffer aus 14 Metern segelt weit am Gehäuse des Hansa-Keepers vorbei.
  • 46'
    :
    Dresden-Coach Schmidt wechselt zum zweiten Spielabschnitt ein insgesamt zweites Mal: Mörschel bleibt nun auf der Bank und für ihn stürmt jetzt Vlachodimos.
  • 46'
    :
    Einwechslung bei Dynamo Dresden: Panagiotis Vlachodimos
  • 46'
    :
    Auswechslung bei Dynamo Dresden: Heinz Mörschel
  • 46'
    :
    Anpfiff 2. Halbzeit
  • 45'
    :
    Halbzeitfazit
    Nach turbulenten 45 Minuten gehen Hansa Rostock und Dynamo Dresden mit einem 1:1 in die Kabinen. Die Partie begann nach 38 Sekunden mit einem Paukenschlag! Dresden ging mit der ersten Offensivaktion gleich in Führung, anschließend kam es sogar noch dicker für Rostock, das Rizzuto aufgrund einer kleinen Verletzung verlor. Anschließend aber kam die Kogge immer besser ins Spiel, doch Dresden verteidigte den Vorsprung bis kurz vor der Pause souverän gegen harmlose Hausherren. Mit einer tollen Flanke und durch den emsigen Mamba gelang Rostock dann aber noch der späte Ausgleich, der absolut in Ordnung geht.
  • 45'
    :
    Ende 1. Halbzeit
  • 45'
    :
    Eine offizielle Nachspielzeit ist nicht angezeigt, dennoch sind wir bereits drei Minuten über der Zeit. Aufgrund der vielen Unterbrechungen in der ersten Halbzeit geht das jedoch völlig in Ordnung. Jetzt kommen auch nochmal die Gäste nach vorne, aber Königsdörffers Versuch am linken Sechzehnereck wird zum Eckball abgeblockt.
  • 45'
    :
    Wieder wird reklamiert, wieder winkt Cortus ab - Sollbauer bekommt den Ball an den Kopf und nicht an die Hand. Die Proteste verstummen allerdings auch schnell.
  • 45'
    :
    Nächste dicke Chance für die Kogge! Dresden bekommt nach der Ecke den Ball nicht aus dem Strafraum geklärt und aus dem Rückraum kommt Ingelsson aus 15 Meter zum Abschluss. Rostock reklamiert beim Abblocken von Mai ein Handspiel, aber Cortus winkt ab - nächste Ecke.
  • 43'
    :
    Tooor für Hansa Rostock, 1:1 durch Streli Mamba
    Ein Mal früh, ein Mal spät! Scherff flankt ungestört von links ins Zentrum, wo Verhoek mit dem Kopf verlängert. Mamba steht am zweiten Pfosten völlig alleingelassen, nimmt den Ball in aller Seelenruhe mit der Brust an und zimmert ihn am Broll vorbei unter den Giebel.
  • 40'
    :
    Das Tempo auf dem Rasen nimmt kurz vor der Pause merklich ab, Dresden steht hinten viel zu sortiert und Rostock findet überhaupt kein Durchkommen. Die Gäste aus Sachsen suchen allerdings auch nur bedingt den Weg nach vorne. Die schnellen Mörschel und Königsdörffer werden kaum in Szene gesetzt.
  • 38'
    :
    Der nächste Mann liegt auf dem Boden. Mamba hat es erwischt, aber der Rostocker kann aus eigener Kraft wieder aufstehen und wieder am Spielgeschehen teilnehmen.
  • 35'
    :
    Benjamin Cortus holt den nächsten gelben Karton aus der Brusttasche, doch der geht an keinen Spieler, sondern an den Mannschaftsarzt der Rostocker, Frank Bartel. Seit über 30 Jahren ist er bereits bei der Kogge und durchaus ab und an als Heißsporn bekannt.
  • 33'
    :
    Rostock kommt. Diesmal schaltet die Kogge schnell um, aus dem Zentrum kommt der Ball auf die rechte Seite zu Bahn. Der steckt auf Höhe des Strafraums in den Sechzehner durch zu Mamba. Der legt flach zurück an die Strafraumkante für Ingelsson, doch der Abschluss des Schweden aus 17 Metern rauscht deutlich am Kasten vorbei.
  • 31'
    :
    Da geht es mal schnell über die linke Seite und Außenverteidiger Scherff, dessen flache Hereingabe in den Sechzehner ist etwas zu weit in den Rücken gespielt. Mamba streckt am Elfmeterpunkt das Bein aus, doch die Kugel rollt an ihm vorbei und Löwe klärt den Ball aus der Gefahrenzone.
  • 30'
    :
    Mittlerweile ist das Spiel nach einer halben Stunde mehr als ausgeglichen, mehr Spielanteile haben sogar nun die Hausherren. Dresden glänzt eher mit schnellem Umschaltspiel, kommt aber nicht mehr gefährlich vor das Tor von Kolke. Doch auch die Kogge zeigt sich offensiv noch zu harmlos.
  • 27'
    :
    Dresden agiert viel zu (nach)lässig in der Defensive und aus dem Nichts hat Schumacher die dicke Chance mit der Direktabnahme aus elf Metern! Behrens gewinnt auf der rechten Flanke den Ball gegen Akoto und bringt das Leder flach über das halbe Feld in den Strafraum. Broll muss sich ordentlich strecken, kann den satten Flachschuss aber sicher zur Seite parieren.
  • 25'
    :
    Da arbeiten sich die Gäste seit langem mal wieder aus der eigenen Hälfte heraus, Sollbauer findet mit einer Flanke von der rechten Seite in den Strafraum aber keinen Abnehmer im Zentrum.
  • 24'
    :
    Action gibt es auf dem Rasen genug, aber spielerisch hat das Spiel ein wenig nachgelassen. Dresden hat sich in den letzten Minuten deutlich zurückgezogen und unternimmt kaum noch Offensivausflüge, Rostock kommt allerdings auch noch selten gefährlich vor den gegnerischen Kasten.
  • 21'
    :
    Gelbe Karte für Bentley Bahn (Hansa Rostock)
    Das hat Cortus nicht gut gesehen. Bahn rutscht zwar mit offener Sohle auf Schröter zu und in den Ball, trifft seinen Gegenspieler aber quasi gar nicht. Der Foulpfiff geht in Ordnung, Gelb ist eine harte Entscheidung.
  • 19'
    :
    Riesenchance für die Kogge! Verhoek startet durch und bekommt den Ball perfekt in den Lauf gespielt, doch er hat die Pille nicht vollends unter Kontrolle. Gegen zwei Dresdner gerät er ins Straucheln, verpasst 14 Meter vor dem Tor den Abschluss und will quer rüberlegen zu Ingelsson, aber der Hackentrick misslingt. Da wäre der Niederländer besser egoistisch gewesen.
  • 17'
    :
    Jetzt trifft es aber auch die SGD. Knipping hält sich nach einer Abwehraktion das rechte Knie und muss auf dem Rasen versorgt werden. Er zeigt sofort an, dass er nicht weitermachen kann - Mai kommt neu in die Partie.
  • 17'
    :
    Einwechslung bei Dynamo Dresden: Sebastian Mai
  • 17'
    :
    Auswechslung bei Dynamo Dresden: Tim Knipping
  • 15'
    :
    Nach einer Viertelstunde lässt sich resümieren, dass bisher alles in Richtung der Gäste aus Dresden läuft. Dynamo strotzt voller Selbstbewusstsein nach dem frühen Treffer und ist das klar bessere Team. Für Hansa hingegen kommt zum frühen Rückstand auch noch der erste verletzungsbedingte Wechsel dazu. So langsam aber wacht die Kogge auf, immer wieder wird der schnelle Mamba auf rechts gesucht.
  • 12'
    :
    Der Deutsch-Italiener Rizzuto kann nach dem Gesichtstreffer doch nicht weitermachen und muss angeschlagen raus. Für ihn kommt TSV-Havelse-Neuzugang Schumacher.
  • 12'
    :
    Einwechslung bei Hansa Rostock: Kevin Schumacher
  • 12'
    :
    Auswechslung bei Hansa Rostock: Calogero Rizzuto
  • 10'
    :
    Die ersten Minuten gönnen keine Pause. Daferner wird in der Spitze gesucht, aber Kolke passt klasse auf und eilt die nötigen Meter aus seinem Kasten, um den Ball vorm lauernden Dresdner aufzunehmen.
  • 8'
    :
    Rizzuto muss ebenfalls am Boden behandelt werden, weil er nach dem Treffer von Mörschel im Gesicht blutet. Die Betreuer können den Fluss aber stoppen und es geht weiter für den Rostocker.
  • 6'
    :
    Gelbe Karte für Heinz Mörschel (Dynamo Dresden)
    Mörschel ist bislang der Mann des Spiels - diesmal allerdings im Negativen. Im Kopfballduell mit Rizzuto trifft er den Rostocker mit dem Arm im Gesicht und erhält eine frühe Gelbe Karte.
  • 5'
    :
    Der erste Versuch der Kogge zu antworten. Mamba erhält am rechten Strafraumrand den Ball und zieht aus knapp 16 Metern ins lange Eck ab, der Schuss ist aber keine Gefahr für SGD-Keeper Broll.
  • 4'
    :
    Neidhardt muss zunächst auf dem Rasen behandelt werden, weil er bei der Tor-Situation mit Mörschel und Kolke zusammenprallte. Es kann aber weitergehen für den Rostocker.
  • 3'
    :
    38 handgestoppte Sekunden hat es nur gedauert. Der große und einzige Vorteile für die Hausherren: Es bleiben noch weitere 90 Minuten, um das Ergebnis zu drehen.
  • 1'
    :
    Tooor für Dynamo Dresden, 0:1 durch Heinz Mörschel
    Der glatte Wahnsinn! Was für ein Auftakt im Ostseestadion. Königsdörffer wird an der Mittellinie von Daferner auf die Reise geschickt und Rostock kann nur hinterherlaufen. Kolke kann den Schuss aus 13 Metern rechts im Strafraum zwar noch parieren, allerdings nur nach vorne - Mörschel reagiert am schnellsten und hält die Fußspitze rein. Mit etwas Glück springt die Kugel über den am Boden liegenden Keeper hinweg und über die Torlinie.
  • 1'
    :
    Nach einer Schweigeminute für den Bomber der Nation Gerd Müller pfeift Benjamin Cortus die Partie an.
  • 1'
    :
    Spielbeginn
  • :
    Das Ostseestadion ist bereit, die Fans und Spieler ebenfalls. Benjamin Cortus ist der Unparteiische für den heutigen Abend, aus dem Kölner Keller bekommt er Unterstützung von Sören Storks. In wenigen Augenblicken kann das Spiel beginnen.
  • :
    In der Vorsaison gewann Dynamo auswärts in Rostock mit 3:1, im Rückspiel trennten sich beide mit einem mauen 0:0. Allerdings fanden diese Spiele noch völlig unter Ausschluss der Öffentlichkeit statt, heute darf die Kogge wieder Heimfans begrüßen. Die Polizei in der Hansestadt ist bereits gewarnt, denn traditionell geht es in den direkten Duellen der ehemaligen DDR-Klubs heiß her. 15.000 Fans sind erlaubt, 1.200 werden aus Dresden erwartet. Das 64. Aufeinandertreffen der beiden Teams bekommt also auch die berechtigte Unterstützung im Stadion. Übrigens: In den vier Duellen in Liga 2 endete die Partie zwei Mal Remis, zwei Mal gewann Dynamo Dresden.
  • :
    Nicht ganz so gut, aber dennoch auch ordentlich ist Hansa Rostock in die Saison gestartet, zumal die Kogge ebenfalls Aufsteiger ist. Nach drei Spieltagen steht eine ausgeglichene Bilanz von einem Sieg, einem Remis und einer Niederlage zu Buche. Den Saisonauftakt gegen Karlsruhe verlor man, dann entführte man aber drei Zähler aus Hannover und einen aus Heidenheim. Zudem erreichte man gegen die Heidenheimer im Pokal nur eine Woche vorher nach Verlängerung die zweite Pokalrunde. Die erreichte übrigens auch Dresden mit einem Heimerfolg gegen Erstligaabsteiger Paderborn.
  • :
    Die Gäste gehen generell mit breiter Brust in dieses Spiel. Statistisch gesehen starteten die Dresdner nie besser in eine Zweitliga-Saison. Mit zwei Siegen, einem Remis und damit sieben Punkten sind die Sachsen nach drei Spieltagen noch ungeschlagen und finden sich auf Rang vier der Tabelle wieder. Mit einem weiteren Dreier heute Abend winkt sogar der zweite Platz. Es ist zwar noch früh in der Saison, aber ein guter Start hat noch keinem geschadet. Trainer Schmidt sagte vor der Partie: "Wir fahren mit einem positiven Gefühl nach Rostock und wollen das Spiel gewinnen."
  • :
    Härtels Gegenüber Alexander Schmidt hat nach dem überzeugenden 2:0 gegen Hannover noch weniger Grund zum Wechseln und vertraut ebenfalls der gleichen Startelf wie in der Vorwoche.
  • :
    Blicken wir direkt aber kurz auf die Aufstellungen beider Teams, beginnend mit der Heimmannschaft von Jens Härtel: Nach dem 1:1 in Heidenheim nimmt er keine Wechsel vor und schickt die exakt gleiche Elf auf den Rasen wie vor sechs Tagen. Kapitän und Keeper Markus Kolke schien ursprünglich aufgrund von Oberschenkelproblemen nicht spielbereit, steht nun aber etwas überraschend doch im Aufgebot und zwischen den Pfosten.
  • :
    Im Ostseestadion zu Rostock kommt es gleich am vierten Spieltag zum zweiten ehemaligen Drittliga-Duell für Dynamo Dresden. Bereits zum Auftakt in die Saison bekamen sie es mit Mitaufsteiger Ingolstadt zu tun. Für Hansa ist es die erste Begegnung mit einem ehemaligen Mitstreiter aus der Vorsaison in der 3. Liga. Das Duell der beiden Ost-Teams bekommt eine Klasse höher natürlich noch mehr Pfeffer, auch wenn die Begegnungen in den letzten Jahren schon immer heiß geführt waren.
  • :
    Hallo und herzlich willkommen zum Topspiel in der 2. Liga am Samstagabend. Um 20:30 Uhr empfängt Hansa Rostock Dynamo Dresden zum Ost-Duell der beiden ehemaligen Drittligisten.
  • 90'
    :
    Fazit:
    Der SC Paderborn feiert einen 3:1-Sieg und fügt dem FC St. Pauli die erste Niederlage der Saison zu. Die Gäste haben sich in Unterzahl sehr gut gewehrt und den Ostwestfalen einen packenden Schlagabtausch geboten. Trotzdem geht der SCP-Sieg am Ende in Ordnung. Łukasz Kwasniok und seine Truppe gastieren als nächstes in Dresden und die Kiezkicker empfangen den Tabellenführer aus Regensburg.
  • 90'
    :
    Fazit:
    Eine unterhaltsame Begegnung zwischen Karlsruhe und Werder Bremen endet mit dem 0:0-Unentschieden. In der ersten Halbzeit erarbeiteten die Norddeutschen sich ein leichtes Übergewicht und hätten durchaus auch einen Elfmeter bekommen können, ehe die Karlsruher passiv aus der Kabine kamen und nach Gelb-Roter Karte gegen Wanitzek vollständig in die Defensive gedrückt wurden. Der KSC verteidigte allerdings sehr sauber und beherzt und konnte die Bemühungen der Bremer immer wieder im Keim ersticken. Nach einem Doppelwechsel kam es überdies zu zwei vielversprechenden Chancen durch Thiede, obschon der "Lucky Punch" für die Blau-Weißen gewiss zu viel des Guten gewesen wäre. Letztlich belohnt sich Karlsruhe für einen defensiv starken Auftritt, während Werder mit der Chancenverwertung hadert.
  • 90'
    :
    Spielende
  • 90'
    :
    Spielende
  • 90'
    :
    Tooor für SC Paderborn 07, 3:1 durch Sven Michel
    Perfekt ausgekontert! Mit drei Mann laufen die Ostwestfalen auf zwei FCSP-Verteidiger zu. Stiepermann legt rechts raus auf Pröger und der bedient den völlig freien Michel. Aus kürzester Distanz hat der dann keinerlei Probleme mehr die endgültige Entscheidung zu erzielen.
  • 90'
    :
    Einwechslung bei Werder Bremen: Dejan Galjen
  • 90'
    :
    Auswechslung bei Werder Bremen: Romano Schmid
  • 90'
    :
    Fazit:
    Der SSV Jahn Regensburg schlägt den FC Schalke 04 überraschend deutlich mit 4:1 und kann die Tabellenführung in der 2. Bundesliga mit dem vierten Sieg im vierten Saisonspiel festigen. Nach dem 1:0-Pausenstand bestimmten die Königsblauen das Geschehen, fuhren plötzlich viele schnelle Angriffe. Die Belohnung in Form des Ausgleichstores gelang ihnen allerdings nicht. In die Drangphase der Gäste hinein nutzten die Oberpfälzer einen Freistoß, um durch Breitkreuz ihren Vorsprung auszubauen (55.). In der Folge baute das Selimbegović-Team seine Spielanteile wieder aus und verschaffte sich gegen wieder in alte Muster verfallende Gelsenkirchener spätestens durch Ottos Kopfballtor in der 73. Minute eine sorgenfreie Schlussphase. Die Königsblauen konnten durch Terodde ohne echte Hoffnung auf eine Aufholjagd noch einmal verkürzen (81.); wenig später stellte Singh den alten Abstand wieder her (86.). Der SSV Jahn Regensburg tritt am nächsten Sonntag beim FC St. Pauli an. Der FC Schalke 04 empfängt in sieben Tagen Fortuna Düsseldorf. Einen schönen Samstag noch!
  • 90'
    :
    Die reguläre Spielzeit ist abgelaufen. Drei Minuten muss der KSC jetzt noch durchhalten.
  • 90'
    :
    Spielende
  • 90'
    :
    Offizielle Nachspielzeit (Minuten): 3
  • 89'
    :
    Wieder Bremen: Der Ball landet bei Agu, der zum nächsten hochkarätigen Abschluss kommt. Beim Rechtsschuss aus 13 Metern zieht der 21-Jährige aber zu fahrig ab. Der zentrale und flache Ball ist ein gefundenes Fressen für Gersbeck, der das Leder sicher unter sich begräbt.
  • 90'
    :
    Drei Minuten bleiben den Gästen, um den Ausgleich zu erzielen. Ein Distanzschuss von Paqarada segelt jedoch weit über den SCP-Kasten.
  • 90'
    :
    Offizielle Nachspielzeit (Minuten): 2
    Da der Spielstand so deutlich ist, werden nur 120 Sekunden nachgespielt.
  • 90'
    :
    Einwechslung bei Jahn Regensburg: Benedikt Saller
  • 90'
    :
    Offizielle Nachspielzeit (Minuten): 3
  • 90'
    :
    Auswechslung bei Jahn Regensburg: Erik Wekesser
  • 90'
    :
    Benatelli zieht in den Strafraum und sucht den Abschluss. Hünemeier steht genau im Weg und kann den Versuch prompt abwehren.
  • 90'
    :
    Einwechslung bei Jahn Regensburg: Kaan Caliskaner
  • 90'
    :
    Auswechslung bei Jahn Regensburg: Andreas Albers
  • 89'
    :
    Die Torschützen Otto und Singh holen sich ihren verdienten Einzelapplaus ab. George und Neuzugang Zwarts dürfen in den letzten Minuten mitwirken.
  • 88'
    :
    Einwechslung bei Jahn Regensburg: Joël Zwarts
  • 88'
    :
    Auswechslung bei Jahn Regensburg: Sarpreet Singh
  • 88'
    :
    Einwechslung bei Jahn Regensburg: Jann George
  • 88'
    :
    Auswechslung bei Jahn Regensburg: David Otto
  • 86'
    :
    Ein Freistoß aus dem rechten Halbfeld bringt dem SVW die nächste dicke Chance ein. Schmidt findet Friedl am ersten Pfosten, der mit seinem Kopfball aus sechs Metern das Karlsruher Tor nur um eine Haaresbreite verfehlt.
  • 87'
    :
    Die Kiezkicker setzen nochmal zu einer Schlussoffensive an. Dabei entwickeln sie jedoch noch keine Gefahr.
  • 85'
    :
    Die Badener lassen die Norddeutschen weiterhin den Ton angeben und verteidigen extrem tief. Werder findet in der gut sortierten Verteidigung partout keine Lücke und muss die Angriffe immer wieder am gegnerischen Sechzehner abbrechen und hintenrum neu aufbauen. Bringen die Blau-Weißen den Punkt in Unterzahl über die Zeit?
  • 86'
    :
    Tooor für Jahn Regensburg, 4:1 durch Sarpreet Singh
    Singh lässt das Jahn-Stadion ein viertes Mal beben! Nach Teroddes verunglückter Klärungsaktion eines Regensburger Freistoßes fällt dem Leihspieler aus München der Ball auf der linken Strafraumseite vor die Füße. Er jagt ihn aus gut sechs Metern mit dem linken Spann unhaltbar in die obere rechte Ecke.
  • 84'
    :
    Srbeny, der in der ersten Hälfte einen Elfmeter verschossen hat, verlässt wird von Marco Stiepermann ersetzt. Der Neuzugang feiert damit sein Debüt im Dress der Blau-Schwarzen. Zudem muss der aktive Mehlem für Thalhammer runter.
  • 85'
    :
    Ohne das erste Gegentor kommt der Jahn also doch nicht davon. Muss er sogar noch um den Sieg bangen? Schalke wirft zwar im Anschluss an den Treffer alles nach vorne, kommt mit seinen Vorstößen aber nicht wirklich strukturiert daher.
  • 84'
    :
    Einwechslung bei SC Paderborn 07: Maximilian Thalhammer
  • 84'
    :
    Auswechslung bei SC Paderborn 07: Marcel Mehlem
  • 84'
    :
    Einwechslung bei SC Paderborn 07: Marco Stiepermann
  • 84'
    :
    Auswechslung bei SC Paderborn 07: Dennis Srbeny
  • 83'
    :
    Buchtmann und Dittgen sollen in den letzten Minuten dabei helfen noch irgendwie zum 2:2 zu kommen.
  • 82'
    :
    Nach Nankishi-Fehlpass rollt der Konter der Karlsruher, aber auch die Bremer Hintermannschaft passt auf und kann den Ball noch vor der Mittellinie zurückerobern. Es bleibt spannend.
  • 83'
    :
    Einwechslung bei FC Schalke 04: Yaroslav Mikhailov
  • 83'
    :
    Auswechslung bei FC Schalke 04: Victor Pálsson
  • 83'
    :
    Einwechslung bei FC Schalke 04: Marvin Pieringer
  • 83'
    :
    Einwechslung bei FC St. Pauli: Max Dittgen
  • 83'
    :
    Auswechslung bei FC Schalke 04: Dominick Drexler
  • 83'
    :
    Auswechslung bei FC St. Pauli: Marcel Hartel
  • 82'
    :
    Einwechslung bei Jahn Regensburg: Carlo Boukhalfa
  • 83'
    :
    Einwechslung bei FC St. Pauli: Christopher Buchtmann
  • 82'
    :
    Auswechslung bei Jahn Regensburg: Max Besuschkow
  • 83'
    :
    Auswechslung bei FC St. Pauli: Eric Smith
  • 81'
    :
    Derzeit gelingt es dem SCP den Ball in den eigenen Reihen zu halten und den FCSP dadurch weit weg vom Tor zu halten.
  • 81'
    :
    Tooor für FC Schalke 04, 3:1 durch Simon Terodde
    Terodde bringt Schalke doch noch auf die Anzeigetafel! Churlinov ist auf der rechten Sechzehnerseite Adressat eines Flugballs Kamińskis. Er legt direkt quer für Terodde, der aus mittigen acht Metern unbedrängt halbrechts ins Netz vollendet.
  • 79'
    :
    Karlsruhe konzentriert sich aufs Verteidigen und wartet auf weitere Umschaltmomente. Bremen hat den Ballbesitz, findet aber einfach keine Lücke in der gut sortierten Defensive der Hausherren. Weil Werder auch nicht ins offene Messer laufen will und bisweilen mit angezogener Handbremse angreift, passiert gerade nicht viel.
  • 78'
    :
    Dem FC St. Pauli droht die erste Niederlage der Saison. Allerdings werden die Gäste immer aktiver und wollen den späten Ausgleich noch irgendwie erzwingen.
  • 79'
    :
    Gelbe Karte für Benedikt Gimber (Jahn Regensburg)
    Für eine seitliche Grätsche gegen Drexler, mit der er auch den Ball trifft, sieht Regensburgs bisher bester Torschütze der Saison nachträglich die Gelbe Karte.
  • 76'
    :
    Einwechslung bei Werder Bremen: Abdenego Nankishi
  • 76'
    :
    Auswechslung bei Werder Bremen: Eren Dinkçi
  • 76'
    :
    Eine Viertelstunde bleibt beiden Teams noch. Nachdem es nach dem Platzverweis gegen Wanitzek so wirkte, als sei das Bremer Führungstor nur eine Frage der Zeit, hat der KSC jetzt wieder deutlich mehr vom Spiel. Alles ist noch offen.
  • 75'
    :
    Justvan hat ein starkes Spiel gemacht und wird ersetzt von Hartmann, der zu seinem zweiten Kurzeinsatz kommt.
  • 76'
    :
    Schalke kassiert also aller Voraussicht nach im vierten Saisonspiel die zweite Niederlage. Die Königsblauen mussen nun sogar Acht geben, dass sie keine echte Abreibung verpasst bekommen.
  • 74'
    :
    Glanzparade Zetterer! Wahnsinn! Der Doppelwechsel fruchtet beim KSC. Erneut ist Heise über links durch und findet Thiede im Zentrum, der den flachen Pass perfekt verwertet und die Kugel aus acht Metern hart auf die linke untere Ecke knallt. Zetterer kann mit einem Ausnahmereflex den Einschlag noch verhindern.
  • 75'
    :
    Einwechslung bei SC Paderborn 07: Fabrice Hartmann
  • 75'
    :
    Auswechslung bei SC Paderborn 07: Julian Justvan
  • 72'
    :
    Für die Gastgeber ist die Situation jetzt natürlich perfekt. St. Pauli muss mehr machen und mehr Räume freigeben. Das spielt den konterstarken Ostwestfalen natürlich perfekt in die Karten.
  • 72'
    :
    Kurz nach einem Doppelwechsel kommt der KSC zum Entlastungsangriff. Heise setzt sich über links durch und bedient den eingewechselten Thiede, der aus sechs Metern allerdings nicht optimal an den Ball kommt. Sein abgefälschter Abschluss landet im Toraus und mündet in eine Ecke, die nichts weiter einbringt.
  • 73'
    :
    Tooor für Jahn Regensburg, 3:0 durch David Otto
    Otto besorgt das dritte Regensburger Tor! Beste flankt einen Eckstoß von der rechten Fahne mit viel Effet an das nicht konsequent bewachte kurze Fünfereck. Otto hält die Stirn hin und befördert den Ball mit voller Wucht in die halbhohe rechte Ecke.
  • 71'
    :
    Einwechslung bei Karlsruher SC: Malik Batmaz
  • 71'
    :
    Auswechslung bei Karlsruher SC: Lucas Cueto
  • 71'
    :
    Einwechslung bei Karlsruher SC: Marco Thiede
  • 71'
    :
    Auswechslung bei Karlsruher SC: Kyoung-rok Choi
  • 70'
    :
    Der KSC versteht es auch in Unterzahl weiterhin sehr gut, das Zentrum zu verdichten und die Anspielstationen zuzustellen. Zwar stößt der SVW immer mal wieder durch, kommt aber einfach zu selten zu vielversprechenden Angriffen.
  • 72'
    :
    Beste gegen Fährmann! Eine Flanke des Regensburgers mit der vier auf dem Rücken vom rechten Flügel wird immer länger und zwingt Schalkes Schlussmann letztlich dazu, den Ball mit den Fingerspitzen der rechten Hand über seinen Kasten zu lenken.
  • 69'
    :
    Gelbe Karte für Sven Michel (SC Paderborn 07)
    Michel sieht für ein zu hartes Einsteigen vor den Trainerbänken seine zweite Gelbe Karte der Saison.
  • 67'
    :
    Der FC St. Pauli spielt direkt nach vorne und erhöht das Risiko. Entschieden ist hier also noch nichts.
  • 67'
    :
    Felix Agu setzt sich über rechts durch und bringt die Kugel scharf in den Sechzehner, wo Niklas Schmidt aus sechs Metern zum Kopfball abtaucht. Den halbhohen Ball trifft er allerdings nicht optimal. Das Leder geht knapp links am Kasten der Badener vorbei, die inzwischen heilfroh sein müssen, dass es noch 0:0 steht.
  • 69'
    :
    Auch im zweiten Durchgang beraumt Schiedsrichter Fritz eine Trinkpause an.
  • 68'
    :
    Ouwejan findet über seine linke Seite einen Weg an die Grundlinie. Er legt flach zurück für Zalazar, der aus mittigen 15 Metern mit dem linken Spann direkt abnimmt. Verteidiger Kennedy steht im Weg und blockt, so dass Torhüter Meyer nicht eingreifen muss.
  • 65'
    :
    Dicke Chance für Bremen! Eren Dinkçi setzt sich über links durch und steckt dann für Niclas Füllkrug durch. Marius Gersbeck kommt zwar raus, lässt aber das kurze Eck offen, das der Werderaner Angreifer mit links aus acht Metern anvisiert. Denkbar knapp geht der Ball aber vorbei, der wuchtig ans Außennetz klatscht.
  • 66'
    :
    Zweifellos hat Schalke die Klasse, um noch einmal in das Rennen um die Punkte zurückzukehren. Churlinov macht mit zwei schnellen Läufen über die Außenbahn auf Anhieb Hoffnung, die königsblaue Wende einleiten zu können.
  • 65'
    :
    Tooor für SC Paderborn 07, 2:1 durch Kai Pröger
    Der Joker sticht sofort und der SCP dreht das Spiel! Hünemeier schlägt den Ball aus der eigenen Hälfte perfekt vorne rein auf Michel. Der Stürmer nimmt die Kugel gekonnt mit der Brust an und legt zurück für den gerade erst eingewechselten Pröger. Der nimmt das Ding von rechts vor dem Sechzehner direkt und hämmert den Ball links oben rein. Vasilj ist noch dran und kann den Einschlag nicht verhindern. Ganz unschuldig sieht der Keeper bei dem Gegentreffer nicht aus.
  • 63'
    :
    Gelbe Karte für Nicolai Rapp (Werder Bremen)
    Die Härte, die kurz vor der Pause Einzug in die Partie hielt, hält weiterhin an. Jetzt lässt Rapp Cueto heftig über die Klinge springen. Die nächste glasklare Gelbe Karte.
  • 62'
    :
    Christian Eichner reagiert auf den Platzverweis von Wanitzek und bringt Breithaupt für den blassen Schleusener ins Spiel.
  • 64'
    :
    Einwechslung bei SC Paderborn 07: Kai Pröger
  • 64'
    :
    Auswechslung bei SC Paderborn 07: Robin Yalcin
  • 62'
    :
    Einwechslung bei Karlsruher SC: Tim Breithaupt
  • 62'
    :
    Auswechslung bei Karlsruher SC: Fabian Schleusener
  • 63'
    :
    Mit Churlinov wechselt Gästetrainer Dimitrios Grammozis den zweiten Akteur ein, der unter der Woche auf Leihbasis geholt wurde. Der Stuttgarter kommt für Ranftl.
  • 62'
    :
    Einwechslung bei FC St. Pauli: Rico Benatelli
  • 62'
    :
    Auswechslung bei FC St. Pauli: Finn Becker
  • 62'
    :
    Einwechslung bei FC St. Pauli: Christian Viet
  • 62'
    :
    Auswechslung bei FC St. Pauli: Adam Dźwigała
  • 62'
    :
    Einwechslung bei FC Schalke 04: Darko Churlinov
  • 62'
    :
    Auswechslung bei FC Schalke 04: Reinhold Ranftl
  • 62'
    :
    Huth verhindert den Rückstand! Nur Sekunden nach dem ungültigen SCP-Treffer taucht Becker plötzlich am gegnerischen Strafraum auf und schließt aus der Drehung ab. Huth ist eigentlich auf dem Weg ins rechte Eck, aber macht sich ganz lang und ist noch irgendwie mit den Fingerspitzen dazwischen.
  • 60'
    :
    Yalcin erzielt das zweite SCP-Tor, aber steht dabei hauchzart im Abseits. Deshalb zählt der Treffer nicht und der VAR bestätigt die Entscheidung.
  • 59'
    :
    Einen vielversprechenden Freistoß gibt es für die Grün-Weißen jetzt auch noch, aber Niklas Schmidt jagt die Kugel aus 18 Metern zu fahrig in die Mauer.
  • 59'
    :
    Justvan zeigt sich sehr spielfreudig und kommt im Moment immer wieder über den linken Flügel. Dort lässt er zunächst Dźwigała problemlos hinter sich und löffelt den Ball dann von der Grundlinie ganz hinten in den Fünfer. Mehlem kommt von da zum Kopfball und nickt das Ding nur knapp über die Latte.
  • 59'
    :
    Gelbe Karte für Ko Itakura (FC Schalke 04)
    Der japanische Neuzugang steigt Besuschkow im Mittelfeld von hinten in die Beine. Als erster S04-Akteur kassiert er eine Verwarnung.
  • 58'
    :
    Vier Spiele Zwölf Punkte und 10:0 Tore. Der Jahn steuert auf einen echten Traumstart hin. Wieder hat mit Breitkreuz ein Spieler getroffen, der eigentlich ein Defensivmann ist.
  • 57'
    :
    Gelb-Rote Karte für Marvin Wanitzek (Karlsruher SC)
    Innerhalb von sieben Minuten holt sich Wanitzek die zweite Gelbe Karte ab und muss jetzt unter die Dusche. Tatsächlich ist der Platzverweis aber alternativlos. Schmidt ist nach einfachem Doppelpass im Zentrum durch und Wanitzek stoppt den Bremer mit einem taktischen Foul. Da gibt es wenig Spielraum für den Unparteiischen. Bitter ist dennoch, dass die erste Gelbe Karte gegen den Karlsruher überzogen war.
  • 56'
    :
    Eine Flanke von rechts legt Michel mit dem Rücken zum Tor clever ab für den besser positionierten Srbeny. Der 27-Jährige zieht volley ab und jagt den Ball fast vom Elfmeterpunkt knapp links vorbei.
  • 56'
    :
    Die Bremer lassen den Ball sicher durch die eigenen Reihen laufen und ziehen im Drittel der zurückgezogenen Karlsruher Powerplay auf. Allerdings bieten sich auf den letzten Metern keinerlei Räume und Anspielstationen mehr. Die Blau-Weißen verteidigen das sehr sauber und lauern jetzt auf Konter.
  • 54'
    :
    Paderborn schafft es aktuell wieder besser die Gäste in der eigenen Hälfte zu halten und den Druck zu erhöhen.
  • 53'
    :
    Die Grün-Weißen bleiben am Drücker und schnüren die Hausherren zunehmend in der eigenen Hälfte ein. Insbesondere im Spiel gegen den Ball kommt der KSC deutlich zu passiv aus der Kabine. Defensiv bieten die Badener allerdings wenig an.
  • 55'
    :
    Tooor für Jahn Regensburg, 2:0 durch Steve Breitkreuz
    Aus heiterem Himmel legt Regensburg nach! Albers legt den Ball nach einer Freistoßflanke aus dem linken Halbfeld auf der rechten Sechzehnerseite für Breitkreuz ab. Auf engstem Raum bringt Breitkreuz aus gut 14 Metern einen Schuss mit dem linken Innenrist zustande, der genau in der unteren linken Ecke einschlägt.
  • 52'
    :
    Justvan tritt einen Freistoß aus dem linken Halbfeld halbhoch in die Mitte. Schallenberg läuft ein und verlängert aus zentraler Position mit der Hacke auf das rechte Eck. Vasilj ist hellwach und kann den artistischen Versuch sogar festhalten.
  • 53'
    :
    Zalazar will einen Freistoß, den Beste mit einem Foul an Ranftl verursacht hat, aus halblinken 23 Metern direkt im Heimkasten unterbringen. Er bleibt mit seinem Rechtsschuss in der weiß-roten Mauer hängen. Im zweiten Anlauf kann der SSV daraufhin klären.
  • 51'
    :
    Timo Schultz und seine Jungs scheinen sich mit dem Remis nicht zufrieden zu geben. Die Norddeutschen agieren ein wenig offensiver und bieten dem SCP fast schon einen offenen Schlagabtausch.
  • 50'
    :
    Gelbe Karte für Marvin Wanitzek (Karlsruher SC)
    Wanitzek verliert gegen Schmid den Ball und will das nicht auf sich sitzen lassen. Beim Nachsetzen erwischt er auch den Fuß seines Gegenspielers und sieht dafür eine etwas zu überzogene Gelbe Karte.
  • 49'
    :
    Nach verunglückter Gondorf-Flanke rollt der Werderaner Konter nach vorne. Schmidt setzt Dinkçi mit einem starken Steckpass in Szene, aber Heise kann ihn im Zweikampf stellen und zur Ecke klären, die nichts weiter einbringt.
  • 49'
    :
    Auf der anderen Seite wird Mehlem links im Sechzehner freigespielt. Der Startelfdebütant hält aus spitzem Winkel drauf, aber trifft nur das Außennetz.
  • 50'
    :
    Schalke kommt einigen schnellen Angriffen zurück auf den Rasen. Nach einer flachen Ablage Zalazwars visiert Drexler vom rechten Strafraumeck die nahe Ecke an. Meyer begräbt den Ball souverän unter sich.
  • 47'
    :
    Kyereh hat das 2:1 auf dem Fuß! Van der Werff rutscht im Mittelkreis aus. Dadurch landet der Ball bei Kyereh, der komplett alleine auf das Tor zulaufen kann. Huth kommt ganz weit raus und wartet an der Strafraumgrenze auf den 25-Jährigen. Kyereh versucht es mit dem rechten Innenrist flach am Keeper vorbei. Huth macht sich aber ganz groß und kann mit einer überragenden Fußabwehr parieren.
  • 48'
    :
    Während Mersad Selimbegović in der Pause auf personelle Umstellungen verzichtet hat, lässt Dimitrios Grammozis Flick, der einen großen Anteil am Gegentreffer hatte, in der Kabine und ersetzt ihn durch Itakura, den die Königsblauen unter der Woche für ein Jahr vom Manchester City FC verpflichtet haben.
  • 46'
    :
    Weiter geht's! Beide Klubs kehren unverändert zurück. St. Pauli könnte mit dem Unentschieden in Unterzahl sicherlich leben. Paderborn will mit einem Mann mehr allerdings die volle Punktausbeute.
  • 46'
    :
    Die Mannschaften kehren unverändert auf den Rasen zurück. Weiter geht's im Karlsruher Wildparkstadion.
  • 46'
    :
    Anpfiff 2. Halbzeit
  • 46'
    :
    Anpfiff 2. Halbzeit
  • 46'
    :
    Willkommen zurück zum zweiten Durchgang im Jahnstadion! Das beste Team der ersten drei Spieltage präsentiert sich gegen das Schwergewicht aus Gelsenkirchen als selbstbewusst und kommt gegenüber dem zeitweise träge wirkenden Widersacher als äußerst bissig daher. Schalke hat erst spät sein spielerisches Potential andeuten können und benötigt vor allem mehr Tempo am und im gegnerischen Sechzehner, um die zweite Saisonpleite noch abzuwenden.
  • 46'
    :
    Einwechslung bei FC Schalke 04: Ko Itakura
  • 46'
    :
    Auswechslung bei FC Schalke 04: Florian Flick
  • 46'
    :
    Anpfiff 2. Halbzeit
  • 45'
    :
    Halbzeitfazit:
    Nach einer furiosen ersten Hälfte geht es mit einem 1:1 in die Kabinen. Der SC Paderborn war vom Start weg hellwach und hat jede Menge Druck gemacht. Dadurch war Ziereis früh zur Notbremse gezwungen und wurde dafür vom Platz gestellt. Den fälligen Elfmeter ließ Srbeny allerdings liegen. St. Pauli verteidigte anschließend höchst konzentriert, ließ kaum etwas zu und zeigte sich auf der anderen Seite einmal eiskalt vor dem Tor. Kurz vor dem Halbzeitpfiff kam der SCP mit ein bisschen Glück und der ungewollten Unterstützung von Dźwigała dann aber doch noch zum verdienten Ausgleich. In Überzahl werden die Ostwestfalen im zweiten Abschnitt weiter nach vorne und auf Sieg spielen. Bis gleich!
  • 45'
    :
    Halbzeitfazit:
    Ein unterhaltsames und kurzweiliges Spiel zwischen Karlsruhe und Werder Bremen geht mit dem torlosen Remis in die Pause. Eigentlich fehlen dem erwarteten Spitzenspiel lediglich die Tore, obschon es auf beiden Seiten mehrere Chancen gab. Die beste Gelegenheit hatten wohl die Bremer in der 29. Spielminute, als Gersbeck einen Füllkrug-Schuss direkt in die Füße von Rapp abwehrte, der allerdings von hinten von Heise elfmeterwürdig gestoppt wurde, ehe er abschließen konnte. Dem Schiedsrichter war die leichte Berührung zu wenig. Alles ist damit noch offen im Wildparkstadion, wo es nach temporeichen 40 Minuten zuletzt ein paar Nickligkeiten zu viel gab, die den Spielfluss störten. Dementsprechend kommt die kurze Pause nun zum richtigen Moment.
  • 45'
    :
    Halbzeitfazit:
    Der SSV Jahn Regensburg führt zur Pause des Heimspiels gegen den FC Schalke 04 mit 1:0. Trotz aktiverer erster Momente der Gelsenkirchener waren es die Oberpfälzer, die bereits in Minute acht durch Beste in Führung gingen. Sie gestalteten die Kräfteverhältnisse in der Folge zunächst ausgeglichen und verhinderten mit einfachen defensiven Mitteln, dass sich der kreativarme Absteiger gefährliche Strafraumszenen erarbeiten konnte. Kurz vor der Halbstundenmarke schrammte Regensburg dann durch Otto hauchdünn am zweiten Treffer vorbei (27.). In der jüngsten Viertelstunde baute die Grammozis-Auswahl ihre Spielanteile allmählich aus, ohne wirklich zwingend vor dem Heimkasten aufzutauchen. Ärgerlich für Schalke: Nach Singhs Ellenbogentreffer gegen Ranftl wäre ein Strafstoßpfiff möglich gewesen (38.). Bis gleich!
  • 45'
    :
    Ende 1. Halbzeit
  • 45'
    :
    Ende 1. Halbzeit
  • 45'
    :
    Offizielle Nachspielzeit (Minuten): 1
  • 45'
    :
    Ende 1. Halbzeit
  • 45'
    :
    Offizielle Nachspielzeit (Minuten): 1
  • 45'
    :
    Gelbe Karte für Miloš Veljković (Werder Bremen)
    Veljković langt gleich zweimal zu und ringt erst Hofmann und dann auch noch Schleusener nieder. Auch für dieses Einsteigen gibt es die verdiente Gelbe Karte.
  • 45'
    :
    Besuschkow wuselt sich über halblinks vor die letzte gegnerische Linie und zieht aus gut 19 Metern mit dem linken Spann ab. Der Ball fliegt weit über den Gästekasten hinweg.
  • 44'
    :
    Kurz vor der Pause wird die Begegnung jetzt etwas ruppiger. Viele kleine Fouls und Nickligkeiten rauben dem Spiel das Tempo und stören den Spielfluss.
  • 44'
    :
    Tooor für SC Paderborn 07, 1:1 durch Adam Dźwigała (Eigentor)
    Ist das bitter für den FC St. Pauli! Yalcin flankt aus dem rechten Halbfeld an den zweiten Pfosten. Michel wird gleich von zwei Kiezkickern gedeckt und kommt nicht an den Ball. Dafür landet der direkt auf dem Kopf von Dźwigała, der die Kugel extrem unglücklich trifft und im unteren rechten Eck versenkt. Besser hätte Michel das auch nicht machen können.
  • 45'
    :
    Offizielle Nachspielzeit (Minuten): 3
    Durchgang eins im Jahn-Stadion soll um 180 Sekunden verlängert werden.
  • 42'
    :
    Gelbe Karte für Eric Smith (FC St. Pauli)
    St. Pauli sorgt mal wieder für Entlastung. Dabei verlieren die Gäste allerdings den Ball und sind ausnahmsweise mal weit aufgerückt. Smith zieht deswegen rechts im Mittelfeld das taktische Foul gegen Justvan und wird dafür mit Gelb bestraft.
  • 40'
    :
    Wieder bringt Mehlem den Ball nach innen. Dieses Mal vom rechten Flügel auf den Kopf von Srbeny. Der Stürmer lässt das Leder nur über die Stirn rutschen und trifft Medić. Von dem Defensivmann springt der Ball hoch in die Luft und Vasilj kann sicher zu packen.
  • 41'
    :
    Gelbe Karte für Sebastian Jung (Karlsruher SC)
    Jung langt übel gegen Groß zu, wird dafür vom Schiedsrichter aber zunächst nur entschieden ermahnt. Weil der Karlsruher das aber nicht akzeptiert und das Meckern nicht einstellt, zeigt ihm der Unparteiische dann doch noch die Gelbe Karte.
  • 42'
    :
    Gelbe Karte für Erik Wekesser (Jahn Regensburg)
    Wekesser reißt Ranft auf seiner linken Abwehrseite bei erhöhtem Tempo zu Boden, um eine defensive Unterzahlsituation zu unterbinden. Dieses taktische Vergehen zieht die erste Gelbe Karte der Partie nach sich.
  • 39'
    :
    Mehlem flankt vom linken Strafraumeck hoch an den langen Pfosten. Dort steigt Schuster höher als sein Gegner und nickt den Ball knapp drüber.
  • 41'
    :
    Singhs sanfte Freistoßflanke aus dem rechten Halbfeld landet bei Albers, der aus halbrechten 13 Metern vor den linken Pfosten köpft. Aus spitzem Winkel verpasst dort Otto einen Abschluss.
  • 39'
    :
    Gelbe Karte für Eren Dinkçi (Werder Bremen)
    Die Karlsruher schwärmen nach Balleroberung aus und Dinkçi muss mannschaftsdienlich das taktische Foul ziehen und die Gelbe Karte auf sich nehmen, um den vielversprechenden Vorstoß im Keim zu ersticken.
  • 39'
    :
    Schmidt hat links im Strafraum Platz, holt gegen Gondorf allerdings zunächst nur die Ecke raus, die er dann selbst tritt. Am zweiten Pfosten springt Dinkçi allerdings nicht hoch genug und verpasst den Abschluss.
  • 36'
    :
    Guido Burgstaller wird von Jasper van der Werff am Fuß erwischt. Der Österreicher bleibt am Boden liegen und braucht eine kurze Pause. Für den Routinier wird es aber wohl weitergehen.
  • 39'
    :
    Bülter taucht am linken Strafraumeck auf und visiert mit dem rechten Fuß die halbhohe rechte Ecke an. SSV-Schlussmann Meyer taucht schnell ab und wehrt den Ball zur Seite ab.
  • 36'
    :
    Der KSC kombiniert sich nach vorne und kommt zur bislang besten Torchance. Heise tankt sich per Doppelpass mit Schleusener in den Sechzehner und zieht dann aus acht Metern flach aufs kurze Eck ab. Zetterer steht aber gut, taucht blitzschnell nach unten ab und kann den Einschlag mit einem starken Reflex verhindern.
  • 38'
    :
    In einem Luftduell im heimischen Strafraum wird Ranftl durch Singhs linken Ellenbogen im Gesicht getroffen. Referee Fritz hat dieses Vergehen übersehen. Nach Kontakt zum VAR gibt es keinen Strafstoßpfiff - eine strittige Entscheidung!
  • 35'
    :
    Agu hinterläuft rechts und kann zur Flanke in Richtung zweiter Pfosten ansetzen, aus der eine regelrechte Bogenlampe wird. Letztlich landet der immer länger werdende Ball aber nur auf dem Tornetz.
  • 33'
    :
    Paderborn zeigt sich nicht geschockt vom Rückstand. Die Hausherren machen einfach weiter Druck. Allerdings fehlt dem SCP im letzten Drittel noch die Präzision.
  • 36'
    :
    Drexlers geplante Flanke von der rechten Außenbahn rutscht dem ehemaligen Kölner leicht über den Fuß und entwickelt sich so zu einem direkten Abschluss. Regensburgs Keeper Meyer fängt den Ball in der langen Ecke zwar ab, kann ihn dann aber nicht vor dem Toraus bewahren. Aus der folgende Ecke macht S04 nichts.
  • 30'
    :
    Der FC St. Pauli hat in den letzten Minuten häufiger den Weg nach vorne gefunden. Trotzdem kam das 1:0 aus dem berühmten Nichts. Für Burgstaller ist es bereits das zweite Saisontor.
  • 32'
    :
    Wanitzek bringt eine Ecke von rechts auf den zweiten Pfosten, wo Gordon sich im Luftduell unsauber gegen Jung durchsetzt. Der Bremer muss kurz behandelt werden, kann dann aber weitermachen.
  • 33'
    :
    Schalke rennt in dieser Phase fast durchgängig hinterher, kann den Ball nicht lange in den eigenen Reihen halten. Terodde ist an diesem Nachmittag noch gar kein Faktor.
  • 29'
    :
    Wahnsinn! Das muss das 1:0 für die Bremer sein! Schmidt bedient Füllkrug mustergültig, der aus 14 Metern abschließt. Gersbeck lässt das Leder direkt in die Füße von Rapp abprallen, der aus fünf Metern eigentlich nur einschieben muss, dabei aber von hinten von Heise umgeschubst wird. Riesendusel für die Karlsruher, dass es hier weder zum Gegentor noch zum Elfmeter kommt.
  • 28'
    :
    Dinkçi kommt über rechts nicht an Gordon vorbei, holt aber immerhin noch eine Ecke heraus. Den ruhenden Ball von rechts klärt Wanitzek allerdings am ersten Pfosten entschlossen per Kopf.
  • 30'
    :
    Faber bekommt im halbrechten Offensivkorridor keinen Gegnerdruck und probiert sich mit einem rechten Spannschuss. Wegen starker Rücklage rauscht der Versuch aus gut 24 Metern weit über Fährmanns Gehäuse hinweg.
  • 28'
    :
    Tooor für FC St. Pauli, 0:1 durch Guido Burgstaller
    Die Gäste gehen wunderschön in Führung! Tief aus der eigenen Hälfte kombinieren sich die Kiezkicker traumhaft nach vorne. Becker wählt im Mittelkreis nicht den einfachen Pass auf Burgstaller, sondern bedient Kyereh auf rechts. Der 25-Jährige lässt direkt in die Mitte auf Burgstaller klatschen und der Österreicher kommt frei zum Abschluss. Aus knapp 20 Metern zentraler Position schlenzt der Neuner den Ball sehenswert unten rechts ins Eck. Huth hat da nicht den Hauch einer Abwehrchance.
  • 26'
    :
    Die Werderaner sind jetzt richtig gut im Spiel. Groß schickt Schmid über links, der Füllkrug flach am ersten Pfosten bedient. Die KSC-Defensive kann gerade noch zur Ecke klären, bei der Gersbeck dann nicht entschlossen genug rauskommt. Füllkrug kann allerdings keinen Profit daraus schlagen. Sein Kopfball aus fünf Metern geht gut zwei Meter über den Kasten.
  • 25'
    :
    Die FCSP-Konter lassen noch zu wünschen übrig. Erst geht eine Flanke von Burgstaller aus dem rechten Halbfeld beinahe links ins Seitenaus. Dann wird Kyereh gekonnt von Yalcin abgegrätscht. Zumindest sorgen solche Szenen mal für Entlastung für die Gäste.
  • 27'
    :
    Otto mit der Riesenchance zum 2:0! Im Rahmen eines Gegenstoßes nimmt Wekesser auf der linken Außenbahn an Fahrt auf und gibt von dort halbhoch in den Sechzehner. Otto scheitert mit seiner Direktabnahme aus 14 Metern zunächst an Fährmann, der in der linken Ecke mit der rechten Hand zur Stelle ist. Schalkes Keeper stoppt dann auch den Nachschussversuch aus kurzer Distanz.
  • 23'
    :
    Die Kiezkicker sind noch gar nicht vor dem Kasten von Jannik Huth aufgetaucht. Sie konzentrieren sich auf die Defensive und machen ihre Sache dort gut. Nur beim Elfmeter ging mal ein SCP-Schuss auf das Gehäuse.
  • 23'
    :
    Nochmal Bremen: Füllkrug legt am Sechzehner für Schmidt quer, der es aus 16 Metern erneut direkt probiert. Er erwischt den Rechtsschuss allerdings nicht optimal, der mit zu wenig Tempo kommt, sich aber gefährlich aufs lange Eck dreht. Letztlich sieht Gersbeck aber früh, dass ein Einschreiten nicht nötig ist. Knapp geht der Abschluss ins Aus. Abstoß Karlsruhe.
  • 22'
    :
    Dicke Chance für Bremen! Ein Steckpass landet direkt in der Schnittstelle bei Romano Schmid, der aus sieben Metern sofort den Abschluss sucht. Marius Gersbeck sprintet allerdings im richtigen Moment dazwischen, verknappt den Winkel und kann zur Ecke klären, die nichts weiter einbringt. Starke Rettungsaktion des aufmerksamen Karlsruhe Rückhalts.
  • 20'
    :
    Kwasniok hat die Taktik ein wenig angepasst. Yalcin sortiert sich hinten mit ein und bildet zusammen mit Hünemeier und van der Werff eine Dreierkette. Dadurch können sich Schuster und Collins auf die Offensive konzentrieren.
  • 25'
    :
    Wegen der hohen Temperaturen schickt Schiedsrichter Fritz die 22 Spieler für eine Trinkpause an die Seitenlinie.
  • 23'
    :
    Die Königsblauen können ihr Kombinationsspiel zwar wieder stabilisieren, indem sie die Präzision ihrer Pässe erhöhen. Mangels Geschwindigkeit finden sie allerdings nur selten Wege in das letzte Felddrittel.
  • 21'
    :
    Der KSC bekommt einen vielversprechenden Freistoß an der linken Strafraumgrenze, aber Wanitzek zirkelt das Leder viel zu fahrig an den zweiten Pfosten, wo niemand steht. Der Ball landet im Toraus. Abstoß Bremen.
  • 18'
    :
    Paderborn macht ganz klar das Spiel. Die Heimelf hat beinahe 70 Prozent Ballbesitz und kombiniert sich regelmäßig in das letzte Drittel. Spätestens beim Abschluss steht jedoch ein Akteur in Weiß im Weg.
  • 19'
    :
    Wieder ist Romano Schmid über links durch und sucht Nicolai Rapp am zweiten Pfosten. Auch bei dieser hohen Flanke ist Marius Gersbeck aber auf der Höhe und kann den Ball sicher aus der Luft fischen.
  • 17'
    :
    Romano Schmid tankt sich über den linken Flügel nach vorne. Über Niclas Füllkrug landet die Kugel bei Niklas Schmidt, der es mal aus der Distanz versucht. Sein Abschluss aus 18 Metern wird allerdings von der KSC-Defensive geblockt.
  • 20'
    :
    Die Selimbegović-Auswahl kann die Kräfteverhältnisse in dieser Phase ausgeglichen gestalten. Sie leistet sich in der Abwehr zwar den ein oder anderen Stellungsfehler, wird für diese bisher aber nicht in Form klarer Chancen der Gäste bestraft.
  • 15'
    :
    Die Gäste agieren nun im 4-3-2. Lawrence hat die Position von Ziereis eingenommen und vorne drin sollen Burgstaller und Kyereh für Entlastung sorgen.
  • 12'
    :
    Der Beginn hat es wirklich in sich! Der SC Paderborn rennt stürmisch an und hat das Geschehen komplett unter Kontrolle. St. Pauli kommt kaum aus der eigenen Hälfte und muss beinahe die gesamte Partie in Unterzahl überstehen.
  • 14'
    :
    Wieder kommt Hofmann mit dem Kopf zum Abschluss, setzt die Gondorf-Flanke aus dem rechten Halbfeld bedrängt von Veljković aber aus sieben Metern knapp am linken Pfosten vorbei.
  • 17'
    :
    Ouwejan kommt einen Schritt zu spät! Der auf dem rechten Flügel in Szene gesetzte Ranftl flankt scharf vor den langen Pfosten. Ouwejan rennt mit viel Tempo in Richtung Ball, verpasst diesen aus gut acht Metern aber knapp.
  • 12'
    :
    Füllkrug ist über links durch und hat eigentlich Platz für einen Abschluss. Den muss er auch versuchen, denn Dinkçi ist auf der anderen Seite einerseits zu langsam und andererseits von gleich zwei Karlsruhern gedeckt. Anstatt zu schießen, legt Füllkrug dennoch unsauber quer. Das Leder verzieht ins Toraus. Abstoß Karlsruhe.
  • 11'
    :
    Timo Schultz reagiert auf den Platzverweis und bringt Jamie Lawrence. Der Innenverteidiger schließt das Loch, das Philipp Ziereis hinterlassen hat. Dafür opfert der 43-Jährige Simon Makienok, der im Derby noch der große Held war.
  • 14'
    :
    Infolge eines ordentlichen Beginns zeigt sich Schalke beeindruckt vom Gegentor, leistet sich in dieser Phase einige Unsicherheiten im Aufbauspiel.
  • 10'
    :
    Heise bringt die nächste Ecke scharf in den Sechzehner und findet erneut Hofmann, der aus elf Metern allerdings nicht den besten Winkel für seinen Kopfball hat. Der nicht allzu wuchtige Ball geht knapp links am Tor vorbei.
  • 11'
    :
    Einwechslung bei FC St. Pauli: Jamie Lawrence
  • 11'
    :
    Auswechslung bei FC St. Pauli: Simon Makienok
  • 11'
    :
    Im Falle eines Sieges würde das Regensburger Punktekonto auf zwölf anwachsen. In der Vorsaison dauerte es bis zum 9. Spieltag, ehe der SSV so viele Zähler eingesammelt hatte.
  • 9'
    :
    Dinkçi schlägt eine scharfe Flanke in Richtung zweiter Pfosten, aber Gersbeck sieht den Ball rechtzeitig kommen, macht die entscheidenden Schritte und fängt die Kugel sicher ab.
  • 8'
    :
    Elfmeter verschossen von Dennis Srbeny, SC Paderborn 07
    Srbeny übernimmt die Verantwortung und scheitert! Der Stürmer wählt das rechte Eck. Der Schuss ist allerdings halbhoch und nicht sonderlich gut platziert. Deshalb kann Vasilj parieren und den Rückstand sensationell verhindern.
  • 6'
    :
    Elfmeter für den SC Paderborn! Zusätzlich zur Roten Karte gibt es auch noch zurecht den Strafstoß. Paderborn hat jetzt die große Möglichkeit, in Führung zu gehen.
  • 6'
    :
    Rote Karte für Philipp Ziereis (FC St. Pauli)
    Huth haut den Ball weit vorne rein, überspielt damit die komplette FCSP-Hintermannschaft und schickt Michel perfekt auf die Reise. Der 31-Jährige läuft frei auf das Tor zu und wird im letzten Moment noch von Ziereis an der Schulter zu Boden gerissen. Es ist zwar kein grobes Foul, aber als letzter Mann verhindert der Innenverteidiger eine klare Großchance und fliegt dafür ganz früh vom Feld.
  • 6'
    :
    Eren Dinkçi wirbelt über den rechten Flügel und lässt Marvin Wanitzek und Philip Heise im Dribbling stehen. Dann aber pfeift der Unparteiische ihn zurück. Da war scheinbar ein kleiner Schubser gegen Heise im Spiel. Offensivfoul.
  • 8'
    :
    Tooor für Jahn Regensburg, 1:0 durch Jan-Niklas Beste
    Der Spitzenreiter führt gegen den Absteiger! Otto nimmt Flick den Ball am Schalker Sechzehner ab und legt quer für Beste, der aus halbrechten 20 Metern einen Schuss mit dem linken Innenrist auspackt. Der segelt in die obere rechte Torecke.
  • 7'
    :
    Albers prüft Fährmann! Der Däne ist gegen aufgerückte Gäste Adressat eines Flugballs durch Beste in den halbrechten Angriffskorridor. Bei enger Verfolger durch Kamiński feuert er den Ball aus vollem Lauf und 14 Metern auf die kurze Ecke. Fährmann pariert zur Seite.
  • 5'
    :
    Die ersten Augenblicke gehen ganz klar an den SCP. Die Ostwestfalen werden von ihren Fans nach vorne gepeitscht und machen von Beginn an Druck.
  • 4'
    :
    Nach einem Heise-Freistoß aus dem linken Halbfeld kann Groß am zweiten Pfosten zur Ecke klären, bei der Hofmann gut einen Meter über das Tor köpft. Der KSC sucht von Anfang an den direkten Weg zum gegnerischen Strafraum, aber die Gäste sind sehr aufmerksam und eng am Mann.
  • 6'
    :
    Der Jahn setzt nach Ballgewinnen auf den direkten Weg in die Spitze. Die beiden Offensivleute Otto und Albers können bisher aber nicht in Szene gesetzt werden.
  • 2'
    :
    Die Heimelf spielt heute in blauen Trikots mit schwarzen Hosen. Der FC St. Pauli hält komplett in Weiß dagegen.
  • 4'
    :
    Die Königsblauen geben die ersten beiden Schüsse ab. Drexlers Direktabnahme einer flachen Rücklage Ouwejans aus halblinken 15 Metern blockt Abwehrmann Breitkreuz. Augenblicke später zieht Pálsson aus halbrechten 20 Metern ab. Der Ball rauscht recht weit an der langen Ecke vorbei.
  • 1'
    :
    Los geht's! Paderborn stößt an und bereits nach wenigen Sekunden kommt es zum ersten Durcheinander im Strafraum der Gäste. Die Kiezkicker kriegen die erste gefährliche Szene jedoch im Kollektiv geklärt.
  • 1'
    :
    Der Ball rollt im Wildparkstadion. Die Hausherren laufen ganz in Blau auf. Die Gäste von der Weser sind in Dunkelgrün gekleidet. Los geht's.
  • 1'
    :
    Spielbeginn
  • 1'
    :
    Spielbeginn
  • :
    Im Vorfeld gibt es noch eine Schweigeminute zu Ehren von Gerd Müller. Der "Bomber der Nation" ist einer der besten Stürmer der Geschichte und seine 365 Tore in der Bundesliga sind bis heute unerreicht.
  • 1'
    :
    Regensburg gegen Schalke – Durchgang eins im Jahnstadion ist eröffnet!
  • 1'
    :
    Spielbeginn
  • :
    Es gibt eine Gedenkminute für Gerd Müller.
  • :
    Soeben haben die Mannschaften vor über 5000 Zuschauern die Katakomben in Richtung Rasen verlassen.
  • :
    St. Pauli konnte nur zwei der letzten elf direkten Vergleich für sich entscheiden. In der Vorsaison konnte der SC Paderborn sogar beide Aufeinandertreffen mit 2:0 für sich entscheiden. In der 2. Bundesliga haben die Ostwestfalen bereits 27 Buden gegen die Norddeutschen erzielt. Mehr Treffer sind dem SCP gegen keinen anderen Klub gelungen.
  • :
    Bei den Gelsenkirchenern, die mit den Leihspielern Churlinov (VfB Stuttgart) und Itakura (Manchester City FC) zwei weitere Neuzugänge verpflichteten und die heute mit einem Dreier bis in das obere Tabellendrittel vorrücken können, stellt Coach Dimitrios Grammozis nach dem 1:1-Heimremis gegen den FC Erzgebirge Aue zweimal um. Flick und Ranftl verdrängen Aydin und Mikhailov auf die Bank.
  • :
    Auf Seiten der Oberpfälzer, die in der Vorsaison 24 ihrer 38 Punkte im heimischen Jahn-Stadion einsammelten und die in der vergangenen Spielzeit acht Matches benötigten, um auf neun Punkte zu kommen, verzichtet Trainer Mersad Selimbegović im Vergleich zum 3:0-Auswärtssieg bei der KSV Holstein auf personelle Umstellungen. Im 4-4-2 ist der bisherige Goalgetter Gimber (drei Tore) weiterhin Bestandteil der Doppelsechs.
  • :
    Timo Schultz hat nach dem Sieg gegen den Hamburger SV keinen Grund für Wechsel. Allerdings fehlt Luca Zander mit einer Verletzung am Sprunggelenk. Für den Rechtsverteidiger springt Adam Dźwigała ein.
  • :
    Beide Teams stehen sich heute übrigens zum ersten Mal seit der Saison 2008/09 wieder gegenüber, als der der KSC aus der Bundesliga abstieg. Zumindest an den Duellen mit dem SVW lag es damals allerdings nicht, denn die Karlsruher gewannen sowohl das Hinspiel zuhause mit 1:0 als auch das Rückspiel in Bremen mit 3:1. Insgesamt steht damit bei den Badenern nur eine Niederlage aus den letzten sechs Aufeinandertreffen zu Buche. Letztmals im heimischen Wildparkstadion gab es am 19. Oktober 1996 eine Niederlage gegen die Werderaner, die damals mit unter anderem Oliver Reck, Dieter Eilts, Jens Todt und Bruno Labbadia in der Startelf aufliefen.
  • :
    Gegenüber dem 4:1 in Bremen gibt es zwei Veränderungen in der SCP-Anfangsformation. Felix Platte fehlt angeschlagen. Der Doppeltorschütze aus der Vorwoche wird von Marcel Mehlem ersetzt. Zudem beginnt Robin Yalcin für Maximilian Thalhammer, der zunächst auf der Bank Platz nimmt. Für beide Neuen ist es das Debüt in der Startelf.
  • :
    Der FC Schalke 04 hat nach dem Absturz in die Zweitklassigkeit mit vier Punkten einen wechselhaften Start hingelegt. Hatte nach der 1:3-Auftaktpleite gegen den Hamburger SV durch den souveränen 3:0-Auswärtserfolg bei der KSV Holstein alles auf einen Aufwärtstrend hingedeutet, kamen die Königsblauen im jüngsten Heimspiel gegen den FC Erzgebirge Aue nicht über ein 1:1-Remis hinweg. Nach Drexlers Führungstor (32.) kassierten sie den Ausgleich in der Schlusshphase (86.).
  • :
    Sportlich muss Markus Anfang auf den desolaten Auftritt seines Teams bei der 1:4-Heimpleite natürlich reagieren. Vier Wechsel nimmt er vor. Neu in die Startelf rücken Anthony Jung, Romano Schmid, Miloš Veljković und Christian Groß. Draußen bleiben dafür Lars-Lukas Mai, Jean-Manuel Mbom (beide Bank), Ömer Toprak (verletzt) sowie Maximilian Eggestein, der sich am Mittwoch dem SC Freiburg anschloss.
  • :
    Die Gäste aus St. Pauli sind jedoch in noch besserer Verfassung. Die Kiezkicker haben ebenfalls noch keine Niederlage hinnehmen müssen und sind sogar im DFB-Pokal eine Runde weitergekommen. Zudem haben sie bereits sieben Punkte eingefahren und durch den Derbysieg zusätzliches Selbstvertrauen getankt. Am letzten Freitag setzten sich die Norddeutschen im Stadtduell mit 3:2 gegen den HSV durch. Überragender Mann war dabei Simon Makienok. Der dänische Stürmer erzielte zwei Tore und sorgte mit seinem Doppelschlag für die Vorentscheidung.
  • :
    Der SV Werder Bremen startete mit vier von sechs möglichen Punkten aus den Spielen gegen die ambitionierten Vereine Hannover und Düsseldorf zunächst grundsolide in die neue Saison. Dann allerdings scheiterten die Grün-Weißen im DFB-Pokal an Drittligist Osnabrück, woraufhin deutlicher Sand ins Getriebe geriet. Am letzten Sonntag gab es eine 1:4-Heimpleite gegen den SC Paderborn, durch die alles wieder infrage gestellt wurde. Wegen des Ausverkaufs im Sommer, der ausgebliebenen Verstärkungen und des Streits im Aufsichtsrat herrscht einmal mehr Krisenstimmung an der Weser vor.
  • :
    Der SSV Jahn Regensburg ist das einzige Team im nationalen Fußball-Unterhaus, das nach drei Runden noch ohne Punktverlust dasteht. Den Erfolgen beim SV Darmstadt 98 (2:0) und gegen den SV Sandhausen (3:0) ließen die Weiß-Roten einen 3:0-Auswärtssieg beim Vorjahresdritten KSV Holstein folgen; Besuschkow (20.) und Gimber (40., 58.) trafen im hohen Norden. Regensburg kommt bisher nicht nur kaltschnäuzig im Abschluss daher, sondern hat auch noch kein Gegentor zugelassen.
  • :
    Am vergangenen Samstag blieben bei Karlsruhe erstmals zwei Punkte liegen. Auswärts im Hardtwald-Duell beim SV Sandhausen hieß es trotz leichtem Chancenplus der Badener am Ende nur 0:0-Remis. Dennoch sieht Christian Eichner wenig Grund für Veränderungen. Er nimmt lediglich zwei Wechsel vor: Lucas Cueto und Daniel Gordon beginnen heute für Fabio Kaufmann (Bank) und Robin Bormuth (Jochbeinbruch; nicht im Kader).
  • :
    Der SCP hat am vergangen Wochenende den ersten Sieg der Saison eingefahren. In Bremen ist den Paderbornern ein überzeugender 4:1-Erfolg geglückt. Dadurch sind die Ostwestfalen in der Liga weiterhin ungeschlagen und haben mittlerweile fünf Zähler auf dem Konto. Heute soll direkt der erste Dreier im eigenen Stadion folgen. Damit könnten sich Łukasz Kwasniok und seine Truppe oben festsetzen und vorübergehend sogar auf den zweiten Platz springen.
  • :
    Erstmals gehören der SSV Jahn Regensburg und der FC Schalke 04 derselben Spielklasse an. Ihre bisher einzigen Duelle trugen sie in der Saison 1954/1955 aus. In der damaligen 1. Runde des DFB-Pokals setzten sich die Königsblauen nach dem 1:1 im Jahn-Stadion mit einem 6:4-Erfolg im Wiederholungsspiel in der Glückauf-Kampfbahn und scheiterten acht Monate später erst im Endspiel.
  • :
    Der KSC legte einen guten Start hin. Der Sechste der Vorsaison holte sieben von neun möglichen Punkten und bekleidet aktuell den zweiten Tabellenplatz. Die Blau-Weißen glänzten dabei insbesondere defensiv. Nur ein einziges Gegentor ließ die Elf von Christian Eichner an den ersten drei Spieltagen insgesamt zu.
  • :
    Beide Teams waren schon Deutscher Meister und verbrachten zusammengerechnet 81 Jahre in der Bundesliga. 46 Mal bekamen sie es dabei in der Beletage des deutschen Fußballs miteinander zu tun. Nun begegnen sich die Badener und die Werderaner erstmals in der 2. Bundesliga.
  • :
    Ein herzliches Willkommen zur 2. Bundesliga am frühen Samstagnachmittag! Spitzenreiter SSV Jahn Regensburg empfängt Absteiger FC Schalke 04. Oberpfälzer und Gelsenkirchener stehen sich ab 13:30 Uhr auf dem Rasen des Jahnstadions gegenüber.
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    Guten Tag und herzlich willkommen aus dem Wildparkstadion. Hier stehen sich im Rahmen des vierten Spieltags der 2. Bundesliga heute um 13:30 Uhr der Karlsruher SC und der SV Werder Bremen gegenüber.
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    Hallo und herzlich willkommen zum vierten Spieltag der 2. Bundesliga. Der SC Paderborn 07 empfängt den FC St. Pauli. Anstoß ist um 13:3 Uhr in der Benteler-Arena.
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