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Ergebnisse

13:30Dynamo DresdenSGDDynamo Dresden0:2VfB StuttgartVFBVfB Stuttgart
13:301. FC Heidenheim 1846HDH1. FC Heidenheim 18463:0Erzgebirge AueAUEErzgebirge Aue
13:30Hamburger SVHSVHamburger SV3:2SV Wehen WiesbadenSWWSV Wehen Wiesbaden

Liveticker

Alle Einträge
Highlights
Tore
  • 90'
    :
    Fazit:
    Der Hamburger SV zittert sich zu einem schmeichelhaften 3:2-Heimsieg gegen einen SV Wehen Wiesbaden, der sich hier keineswegs wie ein Abstiegsaspirant präsentierte, sich aber den Vorwurf gefallen lassen muss, zu wenig aus den zahlreichen Chancen im zweiten Durchgang gemacht zu haben. Die Gäste verkauften sich unglaublich teuer und waren in diesem attraktiven Zweitligaspiel definitiv ebenbürtig. Am Ende zählt aber das Ergebnis, bei dem vor allem Timo Letschert ein Stein vom Herzen fallen dürfte, der heute beide Gegentore im Alleingang verschuldete. Die Norddeutschen verteidigen damit den dritten Platz in der Tabelle und können jetzt durchatmen. In acht Tagen gastiert dann Kiel im Volksparkstadion. Die Hessen sind bereits am Samstag in Dresden im Kellerduell gefordert.
  • 90'
    :
    Fazit:
    Stuttgart macht einen weiteren Schritt Richtung Bundesliga und schlägt Dresden ohne Glanzleistung mit 2:0. Dem Dynamo war anzumerken, dass er körperlich noch nicht bei 100% und es die erste Partie seit Anfang März war. Dennoch warfen die Gastgeber alles nach vorne und hätten mit etwas Glück zwischenzeitlich durchaus den Ausgleich erzielen können. Am Ende setzte sich die individuelle Klasse des VfB durch, der die Lücken in zwei Tore durch Al Ghaddioui und Churlinov ummünzte. Die Stuttgarter verteidigen damit den zweiten Platz, während Dresden mit drei Nachholspielen auf dem letzten Platz hängen bleibt. Danke für die Aufmerksamkeit und bis zum nächsten Mal!
  • 90'
    :
    Spielende
  • 90'
    :
    Martin Harnik muss es bei einem Konter alleine machen und trifft ans Außennetz! Abstoß Wiesbaden und der womöglich letzte Angriff bei nur noch 15 Sekunden auf der Uhr.
  • 90'
    :
    Fazit:
    Eine Halbzeit lang plagten den 1. FC Heidenheim Anlaufschwierigkeiten. Am Ende jedoch fuhren die Männer von Frank Schmidt dann doch einen klaren und verdienten 3:0-Sieg gegen den FC Erzgebirge Aue ein. Über weite Strecken hatten die Ostwürttemberger eindeutig mehr vom Spiel. Nach dem Seitenwechsel intensivierten die Hausherren ihre Bemühungen, gingen mit etwas mehr Zielstrebigkeit zu Werke. Damit zog der FCH das Spiel auf seine Seite. Aue bot einzig in der Defensive Zweitligaformat – zumindest 45 Minuten lang. Doch schon mit dem ersten Gegentreffer hatten die Veilchen ein Problem. In Rückstand waren die Jungs von Dirk Schuster zu nahezu keinem Zeitpunkt in der Lage, wirklich ernsthaft reagieren zu können. Eine nennenswerte Torchance erarbeiteten sich die Erzgebirgler während der gesamten Partie. Darüber hinaus fehlte es spielerisch an allen Ecken und Enden. So standen die Sachsen auf hoffnungslos verlorenem Posten. Dagegen bleibt Heidenheim nach diesem Erfolg im Aufstiegsrennen, muss sich aber zunächst weiterhin mit Rang 4 hinter dem HSV begnügen.
  • 90'
    :
    Kein Spiel für zarte Nerven! Ajani kommt 18 Meter vor dem Tor zum Distanzschuss, den Pollersbeck erst sehr spät sieht. Zudem ist die Kugel leicht abgefälscht. Der Rückhalt der Hausherren kann das Spielgerät allerdings sicher unter sich begraben. Noch 90 Sekunden müssen die Norddeutschen durchhalten.
  • 90'
    :
    Spielende
  • 90'
    :
    Den vermeintlichen Schlusspunkt setzt Stefan Schimmer. Der Torschütze von eben feuert aus etwa 15 Metern halblinks in der Box. Der Linksschuss zischt haarscharf am linken Pfosten vorbei.
  • 90'
    :
    Drei Minuten gibt es noch als Zuschlag, während Pollersbeck den Eckball humorlos wegfaustet.
  • 90'
    :
    Spielende
  • 90'
    :
    Offizielle Nachspielzeit (Minuten): 3
  • 90'
    :
    Offizielle Nachspielzeit (Minuten): 3
  • 90'
    :
    Beyer streckt sich und klärt eine Schäffler-Hereingabe von links vor dem einschussbereiten Tietz zur Ecke.
  • 89'
    :
    Einwechslung bei Hamburger SV: Martin Harnik
  • 90'
    :
    Gelbe Karte für Philipp Riese (Erzgebirge Aue)
    In der Nachspielzeit holt sich Philipp Riese für ein Foul an Niklas Dorsch noch seine achte Gelbe Karte der laufenden Spielzeit ab.
  • 89'
    :
    Auswechslung bei Hamburger SV: Sonny Kittel
  • 88'
    :
    Der HSV kann sich kaum noch nennenswert befreien. Die Kicker aus dem Taunusstein ziehen ein regelrechtes Powerplay in der Hälfte der Rothosen auf.
  • 90'
    :
    Offizielle Nachspielzeit (Minuten): 2
  • 88'
    :
    Bereits zuvor war der Drops gelutscht. Sollten tatsächlich noch irgendjemand Zweifel geplagt haben, nach dem dritten Tor ist die Sache endgültig durch. Spannung wird uns durch die Schlussphase nicht begleiten.
  • 89'
    :
    Einwechslung bei VfB Stuttgart: Saša Kalajdžić
  • 89'
    :
    Auswechslung bei VfB Stuttgart: Hamadi Al Ghaddioui
  • 86'
    :
    Gelbe Karte für Jules Schwadorf (SV Wehen Wiesbaden)
    Schwadorf geht zu übermotiviert gegen Jatta zu Werke und tritt den HSV-Spieler an der Seitenlinie um. Verdiente Gelbe Karte.
  • 84'
    :
    Der SVWW ist jetzt All-In. Unter anderem kommt auch der ehemalige HSV-Spieler Törles Knöll aufs Feld, der bereits im Hinspiel in der zweiten Minute der Nachspielzeit den Ausgleich erzielte.
  • 88'
    :
    Tooor für VfB Stuttgart, 0:2 durch Darko Churlinov
    Stuttgart macht den Deckel drauf! Dresden wirft alles nach vorne, sodass sich hinten einige Räume auftun. Von der rechten Seite im Sechzehner der Dresdner chipt Castro das Spielgerät nach links, wo Klement direkt wuchtig abdrückt. Schlussmann Broll kann die Murmel nur prallen lassen, im Zuge dessen Churlinov die Kirsche aus kürzester Distanz ins Tor stochern kann.
  • 84'
    :
    Einwechslung bei SV Wehen Wiesbaden: Patrick Schönfeld
  • 84'
    :
    Auswechslung bei SV Wehen Wiesbaden: Marcel Titsch-Rivero
  • 84'
    :
    Einwechslung bei SV Wehen Wiesbaden: Törles Knöll
  • 84'
    :
    Auswechslung bei SV Wehen Wiesbaden: Moritz Kuhn
  • 86'
    :
    Tooor für den 1. FC Heidenheim 1846, 3:0 durch Stefan Schimmer
    In der gegnerischen Hälfte verliert Aue den Ball, ist zudem weit aufgerückt. Niklas Dorsch spielt den Steilpass in den Lauf von Stefan Schimmer. Der gerade eingewechselte Stürmer ist frisch und lässt sich nicht stoppen. Malcolm Cacutalua und Jacob Rasmussen hetzen vergeblich hinterher. Am Sechzehner angekommen behält Schimmer die Nerven, überwindet Martin Männel mit einem Rechtsschuss ins linke Eck und erzielt seinen vierten Saisontreffer.
  • 84'
    :
    Gelbe Karte für Adrian Fein (Hamburger SV)
    Fein unterbindet den Wehener Konter mit einem taktischen Foul und holt sich dafür die Gelbe Karte ab.
  • 85'
    :
    Damit haben beide Trainer ihr Wechselkontigent ausgeschöpft - auch wenn Dirk Schuster lediglich vier Spieler getauscht hat. Aues Coach nutzte dabei aber bereits drei Zeitpunkte.
  • 84'
    :
    Kittel bringt die Ecke von rechts nicht an den Mann und Dudziak legt anschließend den zweiten Ball für Ajani auf.
  • 83'
    :
    Wehen bekommt knappe zehn Minuten vor dem Abpfiff noch einmal die zweite Luft. Die Gäste haben sich erholt und gehen erneut weit vorne und aggressiv ins Pressing. Die nervöse HSV-Defensive befreit sich aber spielerisch und kann dann sogar einen Konter einleiten, bei dem Pohjanpalo letztlich eine Ecke rausholt.
  • 85'
    :
    Aus dem rechten Halbraum chipt Klement die Murmel nach innen. Mit dem Rücken zum Tor verlängert Kempf das Spielgerät und hat Pech, dass der Ball knapp links am Tor vorbeirauscht.
  • 85'
    :
    Einwechslung bei Erzgebirge Aue: Njegoš Kupusović
  • 85'
    :
    Auswechslung bei Erzgebirge Aue: Florian Krüger
  • 84'
    :
    Einwechslung bei 1. FC Heidenheim 1846: Stefan Schimmer
  • 84'
    :
    Gelbe Karte für Dženis Burnić (Dynamo Dresden)
  • 84'
    :
    Auswechslung bei 1. FC Heidenheim 1846: David Otto
  • 81'
    :
    Der Doppeltorschütze darf sich nun den Applaus vom HSV-Stab abholen. Für ihn übernimmt der laufstarke Christoph Moritz. Das sieht von der Formation her nach Ergebnissicherung aus.
  • 83'
    :
    Einwechslung bei Dynamo Dresden: Jannik Müller
  • 82'
    :
    Defensiv arbeitete Aue lange Zeit hervorragend. Mehr aber haben die Westsachsen nicht auf dem Kasten. Es fehlen dem Team von Dirk Schuster ganz einfach die Mittel, nach vorn auch nur irgendetwas Sinnvolles auf die Beine stellen zu können.
  • 83'
    :
    Auswechslung bei Dynamo Dresden: Ondřej Petrák
  • 83'
    :
    Makienok setzt halblinks einem Pass in die Tiefe nach. Schlussmann Kobel ist zuerst am Ball und wird vom Dresdner mit dem Knie am Kopf getroffen. Für den Schlussmann geht es nach kurzer Behandlung weiter.
  • 81'
    :
    Einwechslung bei Hamburger SV: Christoph Moritz
  • 81'
    :
    Auswechslung bei Hamburger SV: David Kinsombi
  • 80'
    :
    Zentral an der Strafraumgrenze nimmt David Otto Maß. Dem Linksschuss steht neben einem Auer Verteidiger auch noch Teamkollege Robert Leipertz im Weg.
  • 79'
    :
    Bitter für die Gäste, die sich jetzt erst einmal sammeln müssen. Dem HSV gelingt es nach der erneuten Führung gerade sehr gut, wieder etwas mehr Ruhe in die Partie zu bringen. Eine knappe Viertelstunde müssen die Rothosen aber noch überstehen.
  • 81'
    :
    Stuttgart spielt mit dem Feuer und leistet sich immer wieder kleine Ungenauigkeiten. Ein Punktverlust darf sich im Aufstiegskampf heute nicht geleistet werden.
  • 79'
    :
    Seit seiner Einwechslung tritt Dominik Wydra jetzt zum dritten Mal mit einer Abschlusshandlung in Erscheinung. Von seinen Kollegen kommt seither gar nichts mehr. Auch dieser Versuch aus der Distanz riecht gewaltig nach Verzweiflung und verfehlt das Gehäuse von Kevin Müller.
  • 78'
    :
    Einwechslung bei 1. FC Heidenheim 1846: Norman Theuerkauf
  • 78'
    :
    Auswechslung bei 1. FC Heidenheim 1846: Konstantin Kerschbaumer
  • 78'
    :
    Einwechslung bei 1. FC Heidenheim 1846: Robert Strauß
  • 78'
    :
    Auswechslung bei 1. FC Heidenheim 1846: Marnon Busch
  • 78'
    :
    Zumindest verzeichnen die Gäste jetzt verstärkt Ballbesitz. Dabei aber gehen die Auer augenscheinlich so zu Werke, als müssten sie nicht zwei Tore aufholen.
  • 76'
    :
    Tooor für Hamburger SV, 3:2 durch David Kinsombi
    In einer Phase, in der ausschließlich Wiesbaden spielt, geht auf einmal der HSV mit 3:2 in Führung, weil Kinsombi nach dem Doppelwechsel scheinbar kurzzeitig keinen zugewiesenen Gegenspieler hat. Nachdem sich Dudziak gut im Zentrum durchsetzt, schickt er Kittel über links, der eine flache Hereingabe in den Sechzehner schlägt. Kinsombi kann ohne Gegenspieler aus sieben Metern die Ecke frei wählen und schiebt flach und trocken in der Tormitte ein. Keine Abwehrchance für Lindner.
  • 78'
    :
    Keine Viertelstunde ist mehr auf der Uhr. Coach Kauczinski will mit einem Dreierwechsel nochmal frischen Wind in seine Mannschaft bringen. Ein Zähler wäre hier nicht unverdient und unglaublich wichtig im Abstiegskampf.
  • 75'
    :
    Einwechslung bei SV Wehen Wiesbaden: Phillip Tietz
  • 75'
    :
    Auswechslung bei SV Wehen Wiesbaden: Daniel Kyereh
  • 75'
    :
    Einwechslung bei SV Wehen Wiesbaden: Jules Schwadorf
  • 75'
    :
    Auswechslung bei SV Wehen Wiesbaden: Stefan Aigner
  • 76'
    :
    Einwechslung bei Dynamo Dresden: Alexander Jeremejeff
  • 74'
    :
    Großchance Wiesbaden! Unfassbar! Das muss zwangsläufig das 3:2 sein. Leibold spielt einen katastrophalen Rückpass auf Pollersbeck, der in den Füßen von Ajani landet, der aus fünf Metern an Pollersbeck scheitert. Unglaubliche Szenen, die sich im Volksparkstadion abspielen!
  • 76'
    :
    Auswechslung bei Dynamo Dresden: Patrick Schmidt
  • 76'
    :
    Einwechslung bei Dynamo Dresden: Marco Terrazzino
  • 76'
    :
    Sonderlich einfallsreich geht Aue nicht zu Werke. Philipp Riese schlägt einen langen Ball, der ohne Umwege in den fangbereiten Armen von Kevin Müller landet.
  • 76'
    :
    Auswechslung bei Dynamo Dresden: Godsway Donyoh
  • 76'
    :
    Einwechslung bei Dynamo Dresden: Niklas Kreuzer
  • 76'
    :
    Auswechslung bei Dynamo Dresden: Linus Wahlqvist
  • 75'
    :
    Da der HSV im Parallelspiel gegen Wehen Wiesbaden aktuell nicht über ein 2:2 hinauskommt, winkt dem FCH tatsächlich der 3. Tabellenplatz. Spätestens dann werden sich entsprechende Aufstiegsambitionen wohl nicht mehr leugnen lassen.
  • 71'
    :
    Rettungstat Kuhn! Erneut hat Pohjanpalo freie Bahn zum Hamburger Tor und müsste bei der scharfen Jatta-Flanke nur noch mit links einschieben. In buchstäblich letzter Sekunde grätscht Kuhn aber dazwischen und klärt zur Ecke, die nichts weiter einbringt. Auch der Kampfgeist der Gäste stimmt, die sich in wirklich jeden Zweikampf reinwerfen, als würde sich der Abstieg bereits heute entscheiden. Genau diesen Willen lässt der HSV in der zweiten Halbzeit vermissen.
  • 74'
    :
    Vor dem eigenen Strafraum holt Nikolaou Al Ghaddioui rustikal von den Beinen. Dafür darf es auch gerne mal Gelb geben. Anschließend donnert Klement den Freistoß aus rund 23 Metern direkt in die Mauer.
  • 73'
    :
    Clever lassen die Gastgeber den Ball laufen - und den Gegner gleich mit. Aue kommt nicht in die Zweikämpfe, obwohl die Veilchen deutlich hinten raus geschoben haben und früher drauf gehen wollen.
  • 70'
    :
    Jeremy Dudziak probiert es nach schlampigem Kinsombi-Zuspiel einfach mal trocken aus der Distanz. Der Schuss aus 23 Metern ist allerdings zu unplatziert. Lindner lässt das Leder kurz abtropfen und packt dann sicher zu.
  • 71'
    :
    Einwechslung bei 1. FC Heidenheim 1846: Robert Leipertz
  • 71'
    :
    Auswechslung bei 1. FC Heidenheim 1846: Marc Schnatterer
  • 71'
    :
    Einwechslung bei 1. FC Heidenheim 1846: Arne Feick
  • 68'
    :
    Der SV Wehen Wiesbaden ist weiterhin am Drücker. Pollersbeck kann bei einer zu steilen Hereingabe von rechts aber vor Schäffler zupacken. Der abstiegsbedrohte Aufsteiger, der mit diesem Ergebnis bereits sehr zufrieden sein könnte, merkt aber, dass bei einem nervösen HSV heute mehr drin ist.
  • 71'
    :
    Drwsden fehlt weiterhin nur ein Tor! Von der linken Sechzehnerecke flankt Donyoh die Murmel ans rechte Fünfereck. Dort fliegt Ebert heran, verpasst die Hereingabe ebenfalls nur um wenige Zentimeter.
  • 71'
    :
    Auswechslung bei 1. FC Heidenheim 1846: Tobias Mohr
  • 70'
    :
    Einwechslung bei Erzgebirge Aue: Christoph Daferner
  • 70'
    :
    Auswechslung bei Erzgebirge Aue: Pascal Testroet
  • 69'
    :
    Einwechslung bei Erzgebirge Aue: Dominik Wydra
  • 69'
    :
    Auswechslung bei Erzgebirge Aue: Calogero Rizzuto
  • 68'
    :
    Zumindest haben die Gäste den zweiten Rückschlag jetzt offenbar verdaut. Ein wenig mehr Initiative legen die Sachsen inzwischen an den Tag.
  • 68'
    :
    Gelbe Karte für Atakan Karazor (VfB Stuttgart)
    Knapp 50 Sekunden nach seiner Einwechslung holt Karazor Burnić im Mittelfeld von hinten von den Beinen. Dafür gibt es folgerichtig Gelb.
  • 68'
    :
    Einwechslung bei VfB Stuttgart: Atakan Karazor
  • 65'
    :
    Wieder Eckball Wiesbaden, aber Pollersbeck ist zur Stelle, steht goldrichtig und faustet die Kugel aus der Gefahrenzone.
  • 68'
    :
    Auswechslung bei VfB Stuttgart: Orel Mangala
  • 66'
    :
    Nach einer Ecke von Philipp Riese landet eine Kopfballverlängerung von Dennis Kempe links im Torraum bei Pascal Testroet. Dessen direkter Linksschuss hat die korrekte Richtung. Marc Schnatterer jedoch steht auf der Linie und verhindert den Einschlag. Das ist die beste Offensivszene der Gäste.
  • 67'
    :
    Einwechslung bei VfB Stuttgart: Silas Wamangituka
  • 67'
    :
    Auswechslung bei VfB Stuttgart: Nicolás González
  • 65'
    :
    Einwechslung bei Dynamo Dresden: Patrick Ebert
  • 65'
    :
    Auswechslung bei Dynamo Dresden: Josef Hušbauer
  • 64'
    :
    Seit zehn Minuten passiert bei den Erzgebirglern nach vorn gar nichts mehr. So langsam muss ein Ruck durch das Team von Dirk Schuster gehen, wenn der Zug hier nicht endgültig abfahren soll.
  • 62'
    :
    Einwechslung bei Hamburger SV: Jeremy Dudziak
  • 65'
    :
    Diesmal schlägt González vom linken Sechzehnereck eine gefährliche Flanke nach innen. Der Ball springt vor dem Fünferraum nochmal auf, sodass Chrulinov das Leder halbrechts nicht unter Kontrolle bekommt.
  • 62'
    :
    Auswechslung bei Hamburger SV: Aaron Hunt
  • 61'
    :
    Einwechslung bei Hamburger SV: Jordan Beyer
  • 61'
    :
    Auswechslung bei Hamburger SV: Louis Schaub
  • 63'
    :
    Bei dem knappen Spielstand schauen die Stuttgart-Fans natürlich auch auf die Begegnungen, die parallel am laufen sind. Heidenheim führt mit 2:0 gegen Aue und bleibt drei Zähler hinter dem VfB, während es zwischen dem HSV und Wiesbaden 2:2 steht. Die Hamburger fallen damit vorerst auf die vierte Position zurück.
  • 61'
    :
    Wieder Letschert, der im eigenen Sechzehner direkt auf Kyereh köpft und Glück hat, dass dem Wiesbadener in dieser Situation so richtig nichts einfällt. Dieter Hecking hat jetzt genug von ihm gesehen. Überhaupt greift der HSV-Coach durch und vollzieht einen Dreierwechsel.
  • 62'
    :
    Darüber hinaus bleiben die Hausherren aktiv, igeln sich eben nicht hinten ein. Rechts in der Box zieht Marc Schnatterer ab, bleibt mit seinem Rechtsschuss aber an einem der Auer Innenverteidiger hängen.
  • 61'
    :
    Einwechslung bei Hamburger SV: Bakery Jatta
  • 61'
    :
    Auswechslung bei Hamburger SV: Timo Letschert
  • 61'
    :
    Einwechslung bei Erzgebirge Aue: Philipp Zulechner
  • 60'
    :
    Es spielen übrigens weiterhin mutig die Wiesbadener nach vorne, die nun Morgenluft wittern. Der HSV wackelt und stünde, wenn die Zwischenergebnisse auch in den anderen Stadien so bleiben, inzwischen nur noch auf Rang vier in der Tabelle. Dieter Hecking muss jetzt zwingend reagieren. Seinem Team fehlt jedwedes Tempo im Spiel und gerade Letschert, der einen wirklich gebrauchten Tag erwischt hat jetzt schon zwei Gegentore auf seine Kappe nehmen muss, bleibt defensiv ein steter Risikofaktor.
  • 61'
    :
    Auswechslung bei Erzgebirge Aue: Tom Baumgart
  • 60'
    :
    Eine halbe Stunde vor dem Ende werden die Drsdner wieder etwas mutiger. Auf de rechten Außenbahn pflückt Wahlqvist einen hohen Ball aus der Luft. Der Außenverteidiger macht einige Meter und flankt das Spielgerät flach in den Fünferraum. Dort kommt Makienok angerauscht und rutscht nur wenige Zentimeter an der Hereingabe vorbei.
  • 60'
    :
    Nun wird es natürlich schwer für die auswärtsschwachen Auer. Der bisherige Auftritt lässt nicht vermuten, dass die Veilchen heute das Zeug für zwei Tore haben.
  • 57'
    :
    Tooor für SV Wehen Wiesbaden, 2:2 durch Manuel Schäffler
    Manuel Schäffler erzielt sein 18. Saisontor und gleich auf 2:2 aus. Starke Aktion vom Wiesbadener Angreifer, der verzögert und auf ein Zucken von Pollersbeck wartet, das nicht ausbleibt. Der HSV-Keeper bewegt sich leicht nach links, woraufhin Schäffler die Kugel ganz cool flach auf der anderen Seite im Kasten versenkt.
  • 56'
    :
    Elfmeter für Wiesbaden! Chato passt auf den eingewechselten Ajani, der zuerst am Ball ist und von Letschert dilettantisch im Sechzehner umgetreten wird. Glasklarer Strafstoß.
  • 55'
    :
    Die Ecke von links findet am zweiten Pfosten Joel Pohjanpalo, der das Spielgerät allerdings unglücklich ins Toraus köpft. Abstoß für die Gäste.
  • 58'
    :
    Tooor für den 1. FC Heidenheim 1846, 2:0 durch Konstantin Kerschbaumer
    Heidenheim legt nach. Auf dem linken Flügel setzt sich Tobias Mohr durch, narrt den Gegenspieler mit einigen Übersteigern. Die folgende Flanke in die Mitte hat den nötigen Zug. Auf Höhe des zweiten Pfostens wirft sich Konstantin Kerschbaumer in die Hereingabe, befördert die Kugel aus kurzer Distanz per Kopf in die Maschen und markiert seinen zweiten Saisontreffer.
  • 57'
    :
    Einwechslung bei VfB Stuttgart: Darko Churlinov
  • 57'
    :
    Auswechslung bei VfB Stuttgart: Philipp Förster
  • 54'
    :
    Starke Parade von Heinz Lindner! Kinsombi legt quer auf Kittel, der per Hacke für Hunt ablegt. Dessen Pfund aufs Torwarteck boxt der Rückhalt der Hessen zur Ecke.
  • 57'
    :
    Einwechslung bei VfB Stuttgart: Philipp Klement
  • 57'
    :
    Auswechslung bei VfB Stuttgart: Pascal Stenzel
  • 56'
    :
    Gelbe Karte für Marnon Busch (1. FC Heidenheim 1846)
    Marnon Busch ist im Zweikampf mit John-Patrick Strauß viel zu spät dran, zieht dennoch durch und verdient sich die Gelbe Karte. Es ist die erste Verwarnung des Rechtsverteidigers in der laufenden Spielzeit.
  • 54'
    :
    Und weiter geht es mit Florian Krüger, der sich mittig im Strafraum in Szene setzt, mit dem linken Fuß abzieht. Wiederholt ist Kevin Müller zur Stelle und bereinigt die Situation.
  • 53'
    :
    Der SVWW erhöht den Druck und will die im ersten Durchgang oftmals wacklige defensive Viererkette zu weiteren Fehlern zwingen. Noch weiß sich der HSV mit spielerischen Mitteln immer wieder zu befreien. Eine gewisse Grundnervosität ist dem sechsmaligen Deutschen Meister allerdings nicht abzusprechen...
  • 53'
    :
    In der Tat wirken die Gäste sofort aktiver. Erneut ist es Pascal Testroet, der diesmal rechts im Sechzehner zu Werke geht und mit seinem Rechtsschuss Kevin Müller auf die Probe stellt. Erstmals heute muss Heidenheims Keeper einen Ball halten.
  • 54'
    :
    Eine halbhohe Hereingabe von der linken Außenbahn rauscht neben den Elferpunkt. Dort steht Al Ghaddioui ziemlich frei, kommt mit seinem Kopf allerdings nicht richtig an die Flanke.
  • 50'
    :
    Kinsombi wird am Sechzehner von Chato gelegt. Eine Situation, die durchaus diskussionswürdig ist. Allerdings bleibt der HSV am Ball, weshalb der Schiedsrichter sofort auf Weiterspielen entscheidet. Schaub probiert es schließlich von der Strafraumgrenze aus mit einem harten Flachschuss aufs lange Eck, wo Lindner aber zur Stelle ist und die Kugel unter sich begräbt.
  • 50'
    :
    Nun ist es an Aue, mehr fürs Spiel zu tun. Offenbar verstehen die Westsachsen das Signal, tauchen vorn in der Box auf. Pascal Testroet zieht mit dem rechten Fuß ab. Der Versuch aber wird abgeblockt.
  • 49'
    :
    Die nach Offensivwechsel etwas forscher eingestellten Gäste spielen weiter munter nach vorne und setzen den um Ruhe bemühten HSV unter Druck. Im Zentrum wird erst Hunt und dann Leibold dazu gezwungen, unter Druck einen Rückpass über mehr als 30 Meter auf Pollersbeck zu spielen.
  • 48'
    :
    Tooor für den 1. FC Heidenheim 1846, 1:0 durch Calogero Rizzuto (Eigentor)
    Zunächst wollte es nicht klappen. Marc Schatterer scheiterte einmal mehr aussichtsreich an Martin Männel. Doch die Hausherren bleiben dran. Am Torraum springt die Kugel wenig später nochmals vor die Füße von Heidenheims Kapitän. Dessen Versuch mit dem rechten Fuß trifft David Otto. Die Pille trudelt dem Tor entgegen. Calogero Rizzuto will kurz vor der Linie retten, befördert das Spielgerät damit endgültig ins eigene Tor.
  • 51'
    :
    Gelbe Karte für Linus Wahlqvist (Dynamo Dresden)
  • 50'
    :
    Die Stuttgarter kombinieren sich sehenswert bis in den Sechzehner. Dort versucht sich Castro am Doppelpass mit Al Ghaddioui, doch der letzte Pass des Stürmers trudelt nicht in den Lauf seines Kollegen, sondern ins Toraus.
  • 49'
    :
    Das war knapp! Kurz vor dem Tor verspringt Schlussmann Kobel fast die Kugel. Schmidt kommt herangerauscht und wird nach dem Befreiungsschlag des Keepers am Knie getroffen. Für den Dresdner geht es schnell wieder weiter.
  • 46'
    :
    Die zweite Halbzeit zwischen Hamburg und Wiesbaden beginnt. Dieter Hecking behält sich sein komplettes Wechselkontingent offen. Rüdiger Rehm bringt derweil in der Pause Ajani für Röcker.
  • 47'
    :
    Auch nach Wiederbeginn ist es an den Heidenheimern, sich um die Spielgestaltung verdient zu machen. Der Ball bewegt sich weiterhin vornehmlich durch die Reihen der Gastgeber.
  • 46'
    :
    Anpfiff 2. Halbzeit
  • 46'
    :
    Einwechslung bei SV Wehen Wiesbaden: Marvin Ajani
  • 46'
    :
    Auswechslung bei SV Wehen Wiesbaden: Benedikt Röcker
  • 46'
    :
    Weiter geht's mit den zweiten 45 Minuten! Beide Mannschaften kehren unverändert aus den Katakomben zurück.
  • 46'
    :
    Ohne personelle Veränderungen schicken beide Trainer ihre Mannschaften in den zweiten Spielabschnitt.
  • 46'
    :
    Anpfiff 2. Halbzeit
  • 46'
    :
    Anpfiff 2. Halbzeit
  • 45'
    :
    Halbzeitfazit:
    Noch sind keine Tore gefallen in der Voith-Arena. Zwischen dem 1. FC Heidenheim und dem FC Erzgebirge Aue steht es zur Pause 0:0. Über weite Strecken hatten die Hausherren mehr vom Spiel, wussten mit ihrem Ballbesitz allerdings lange Zeit gar nichts anzufangen. Erst die Elfmeter-Szene weckte die Ostwürttemberger auf. In der Folge entwickelten die Männer von Frank Schmidt etwas mehr Zug zum Tor, ohne dabei noch einmal ernsthaft gefährlich zu werden. Umso schwerer wiegt der von Marc Schnatterer vergebene Strafstoß. Aue konzentrierte sich vornehmlich auf die Defensive, verrichtete dabei exzellente Abwehrarbeit und hielt den Laden weitgehend dicht. Nach vorn passierte bei den Sachsen nicht allzu viel. Von den vier gezählten Torschüssen hatte keiner eine nennenswerte Qualität.
  • 45'
    :
    Halbzeitfazit:
    Zum Pausentee führt der VfB Stuttgart dank einer soliden Leistung mit 1:0 beim Dynamo Dresden. In der ersten Viertelstunde wussten die Hausherren mit starkem Pressing zu gefallen, wurden danach allerdings immer mehr in die eigene Hälfte gedrückt. In der 18. Minute erzielte Al Ghaddioui den Führungstreffer, da Schmidt auf Seiten der Dresdner unglücklich das Abseits aufhob. Bis zur Halbzeit waren von beiden Mannschaften ein paar schöne Angriffe nach vorne zu sehen. Großchancen blieben jedoch aus, sodass sich der Dynamo für die zweiten 45 Minuten etwas überlegen muss, um nicht direkt die erste Pleite zu kassieren. Bis gleich!
  • 45'
    :
    Halbzeitfazit:
    Mit einer 2:1-Führung geht der HSV in die Pause und es ist ein Zwischenergebnis, das durchaus auf wackligen Beinen steht. Immer wieder kamen die mutigen Gäste gefährlich vors Tor der Norddeutschen, die vor allem in der defensiven Viererkette eine Reihe von Fehlern produzierten. Immer wieder stand ein Spieler nicht richtig oder spielte wie bei dem frühen Rückstand einen Fehlpass, nach dem es gefährlich wurde. Auch die Gäste blieben aber nicht fehlerfrei und servierten ihren Gegnern in der 27. Spielminute den Führungstreffer regelrecht auf dem Silbertablett. Klar ist, dass in einem über weite Strecken temporeichen und ansehnlichen Zweitligamatch mit dennoch markanter Fehlerquote noch alles offen ist.
  • 45'
    :
    Ende 1. Halbzeit
  • 45'
    :
    Ende 1. Halbzeit
  • 45'
    :
    Den noch ausstehenden Freistoß bringt Marc Schnatterer von der rechten Seite in die Mitte. Für diesen Ball gibt es zunächst keinen Abnehmer, also probiert es von der linken Seite Konstantin Kerschbaumer mit einer weiteren Flanke. Diesmal ist auf Höhe des linken Pfostens David Otto per Kopf zur Stelle, verfehlt aber den Kasten von Martin Männel.
  • 45'
    :
    Ende 1. Halbzeit
  • 45'
    :
    Zwei Minuten gibt es obendrauf und die Norddeutschen praktizieren nun Standfußball. Es ist klar, dass sie die Führung in die Pause mitnehmen möchten.
  • 45'
    :
    Offizielle Nachspielzeit (Minuten): 1
  • 45'
    :
    Offizielle Nachspielzeit (Minuten): 2
  • 45'
    :
    Offizielle Nachspielzeit (Minuten): 2
  • 45'
    :
    Gelbe Karte für Jacob Rasmussen (Erzgebirge Aue)
    An der Seitenlinie geht Jacob Rasmussen körperbetont zu Werke. Am Dänen prallt David Otto ab und geht zu Boden. Robert Kempter veranlasst das, die Gelbe Karte zu ziehen. Für Rasmussen ist es die vierte Verwarnung der Saison.
  • 43'
    :
    Da muss der VfB aufpassen! Aus dem linken Halbraum darf Löwe unbedrängt nach innen flanken. Die Hereingabe landet am Elferpunkt bei Schmidt, der die Murmel auf die flache linke Ecke nickt. Kobel taucht ab und hält das Spielgerät vor der Linie fest.
  • 42'
    :
    Über eine Standardsituation gelingt es den Veilchen ebenfalls nicht, Gefahr heraufzubeschwören. Der Eckstoß von Philipp Riese wird von den Heidenheimern per Kopf geklärt.
  • 42'
    :
    Umgekehrtes Bild bei der nächsten SVWW-Ecke, die nun auf den zweiten Pfosten geht. Aigner bringt dort das Leder dann wieder zurück ins Zentrum, wo Schäffler eine Spur zu sehr in Rückenlage gerät und die Kugel sechs Meter vor dem Tor nicht mehr kontrolliert bekommt. Die Gäste drücken vor der Pause noch einmal auf den Ausgleich.
  • 40'
    :
    Doppelchance Wiesbaden! Erst muss Pollersbeck eine Glanzparade zeigen, als Kyereh aus acht Metern wuchtig und hoch aufs kurze Eck abzieht. Der Rückhalt der Norddeutschen bekommt in einem Wahnsinnsreflex die Hand hoch und kann zur Ecke klären. Diese wird vom kurzen Pfosten zum zweiten Pfosten verlängert, wo von HSV-Spielern weit und breit nichts zu sehen ist. Zwei Hessen verpassen es aber, die Kugel im Tor einzunicken, und kommen nicht rechtzeitig dran. Glück für die Hausherren.
  • 40'
    :
    Jetzt setzen die Gäste mal wieder einen offensiven Akzent. Tom Baumgart bringt einen Distanzschuss an, zielt mit dem rechten Fuß links am Kasten von Kevin Müller vorbei.
  • 40'
    :
    Im Sechzehner springt das Spielgerät zu González, der aus rund zwölf Metern halbrechts abdrückt. Der Flachschuss rauscht in die Arme vom aufmerksamen Broll.
  • 39'
    :
    Von der linken Seite bewegt sich David Otto an der Strafraumkante zur Mitte, feuert dann aus halblinker Position mit dem rechten Fuß. Den Flachschuss pariert Martin Männel, lenkt die Kugel um den kurzen Pfosten.
  • 38'
    :
    Gelbe Karte für Manuel Schäffler (SV Wehen Wiesbaden)
    Nachträglich sieht der Torschütze zum 1:0 für ein rüdes Einsteigen gegen Hunt, nach dem der Vorteil anschließend weiterlief, die Gelbe Karte.
  • 37'
    :
    Von Aue ist aktuell gar nichts mehr zu sehen. Die Sachsen beschränken sich auf die Abwehrarbeit. Derzeit genügt es, die Räume zu verdichten. Die Veilchen müssen nicht mal Bälle erobern.
  • 38'
    :
    Gelbe Karte für Joel Pohjanpalo (Hamburger SV)
    Pohjanpalo kann die Kugel nicht festmachen und tritt seinem Gegenspieler beim Versuch, an den Ball zu kommen, ins Gesicht. Klare Gelbe Karte.
  • 38'
    :
    Von der linken Seite neben dem Sechzehner chipt Förster einen Ball rechts neben den Elferpunkt. Dort schraubt sich Al Ghaddioui in die Höhe und nickt die Kirsche deutlich über das Gehäuse der Gastgeber.
  • 35'
    :
    Seit geraumer Zeit sind die Hausherren wieder beinahe ausnahmslos am Ball. Inzwischen sollten die Jungs von Frank Schmidt durchaus wissen, wo das gegnerische Tor steht. Mit etwas intensivierten Bemühungen würden sich gewiss mehr Möglichkeiten eröffnen.
  • 36'
    :
    Vagnoman findet aus dem rechten Halbfeld mit einem flachen Pass in die Tiefe den startenden Kinsombi, der es mit Gegenspieler vor sich direkt machen muss. Der Schuss aus 17 Metern verfehlt das Gästetor allerdings. Immerhin aber mal wieder ein Abschluss der zunehmend passiver werdenden Rothosen.
  • 34'
    :
    Der Hamburger SV versucht jetzt das Tempo aus dem Spiel zu nehmen. Die Hausherren lassen die Kugel in der eigenen Spielfeldhälfte zirkulieren und wollen die defensiv gut sortierten Hessen aus der eigenen Hälfte herauslocken. Der SVWW lässt sich darauf allerdings nicht ein, sondern bleibt dem eigenen Spiel treu.
  • 36'
    :
    Gelbe Karte für Wataru Endo (VfB Stuttgart)
    In der Hälfte des Dynamo fährt Endo den Arm aus und unterbindet mit seinem Handspiel einen Konter der Hausherren. Dafür zückt Referee Cortus die erste Gelbe Karte.
  • 35'
    :
    Bei Dresden schleichen sich immer mehr Ungenauigkeiten ein. Auf Höhe der Mittellinie setzt sich Burnić erst gegen zwei Stuttgarter durch und passt den Ball kurz darauf ohne Gegenwehr ins linke Seitenaus.
  • 31'
    :
    Es folgt direkt der nächste Aufreger. Nach einem Wehen-Eckball von links kommt Niklas Dams sträflich frei zum Kopfball, kann das Leder allerdings nicht im Tor der Norddeutschen unterbringen. Vagnoman bekommt die Kugel beim Blocken leicht an den Arm, woraufhin die Gäste auf Handspiel reklamieren. Ein Pfiff bleibt allerdings aus. Auch der VAR sieht keinen Grund, sich einzuschalten.
  • 33'
    :
    Aus dem linken Halbfeld tritt Jonas Föhrenbach das Spielgerät gefühlvoll in die Mitte. Acht Meter vor dem Tor steigt David Otto unbedrängt zum Kopfball hoch. Dessen Verlängerung springt rechts am langen Eck vorbei.
  • 33'
    :
    Im Mittelfeld kracht es in gleich Zweikämpfe. Zwei Akteure bleiben angeschlagen auf dem Boden liegen und halten sich den Schädel. Für beide kann es nach einer kurzen Pause zum Glück weitergehen.
  • 31'
    :
    In halbrechter Position fasst Patrick Mainka den Mut, haut den Ball auf die Kiste. So wein wenig schaut das nach Verzweiflung aus, was der Innenverteidiger da tut. Der Rechtsschuss aus der Distanz stellt Martin Männel nicht ernsthaft auf die Probe.
  • 31'
    :
    Nicht schlecht! Aus rund 25 Metern halblinker Position legt sich Schmidt einen Freistoß zurecht. Der Dresdner visiert das linke obere Eck an, trifft mit seinem Rechtsschuss jedoch nur das Tordach.
  • 29'
    :
    Mockenhaupt klaut Hunt den Ball vom Fuß und leitet einen Konter ein. Bei der Hereingabe von links geht Aigner im Strafraum zu Boden, nachdem Leibold ihn von hinten leicht berührt. Schiedsrichter Thomsen entscheidet sofort auf Weiterspielen.
  • 29'
    :
    Alles in allem ändert sich am Geschehen auf dem Platz nichts. Heidenheim macht sich um die Spielgestaltung verdient, bekommt aber kaum etwas auf die Reihe. Aue agiert abwartend, lauert auf die eine oder andere Umschaltsituation.
  • 30'
    :
    Wieder fabrizieren die Gäste einen unnötigen Fehlpass vor dem eigenen Sechzehner. Donyoh zieht halblinks in den Sechzehner ein und flankt das Leder kurz vor der Grundlinie nach innen. In der Mitte findet der Angreifer allerdings keinen Abnehmer.
  • 27'
    :
    Auf der Gegenseite sorgt erneut Jan Hochscheidt für den zweiten sächsischen Torabschluss. Diesmal lässt sich dabei schon eher von einem richtigen Schuss reden. Mit dem rechten Fuß zielt der offensive Mittelfeldspieler rechts am Gehäuse von Kevin Müller vorbei.
  • 27'
    :
    Erneut kombinieren sich die Dresdner sehenswert aus der eigenen Hälfte vor den Stuttgarter Sechzehner. Am linken Strafraumeck versucht sich Petrák an einer Hereingabe, die ungefährlich ins Toraus segelt.
  • 27'
    :
    Tooor für Hamburger SV, 2:1 durch Joel Pohjanpalo
    Der HSV dreht das Spiel und das ist von Wehen einfach nur gnadenlos schlecht verteidigt. Eine lange Hereingabe von Tim Leibold in den Strafraum ist eine halbe Ewigkeit in der Luft und tippt sogar erst auf dem Boden auf, ehe kein Wehener so richtig hingeht. Joel Pohjanpalo schlägt die Einladung dieses Mal nicht aus und köpft den aufprallenden Ball aus sechs Metern vorbei an irritierten Wiesbadenern ins Netz.
  • 26'
    :
    Was für ein Schuss! Wieder Vagnoman, der es dieses Mal einfach selbst macht. Aus ca. 23 Metern entfesselt der 19-Jährige ein Wahnsinnspfund, das zwar nicht übermäßig platziert, aber ausgesprochen druckvoll geschossen ist. Lindner muss zur Ecke klären, die die Norddeutschen kurz ausführen. Sofort steht die Wehener Defensive wieder fokussiert und kann klären.
  • 24'
    :
    Kittel verstolpert ein sauberes Zuspiel von Vagnoman, der einmal mehr auf der rechten Außenbahn für Alarm sorgt. 14 Meter vor dem Gästetor nimmt Kittel die Kugel zu unsauber mit der Brust an. Wehen kann klären, ehe es gefährlich wird.
  • 24'
    :
    Aus dem rechten Offensivkorridor schlägt Löwe eine scharfe Flanke vor den zentralen Fünferraum. Dort steigen mehrere Akteure hoch, sodass Keeper Kobel den Ball rustikal wegfausten muss.
  • 24'
    :
    Elfmeter verschossen von Marc Schnatterer, 1. FC Heidenheim 1846
    Der Strafstoß ist Chefsache. Marc Schnatterer tritt an. Der Kapitän schießt gar nicht so schlecht - mit dem rechten Fuß durchaus platziert aufs rechte Eck. Martin Männel jedoch riecht den Braten und pariert überragend.
  • 22'
    :
    Adrian Fein stoppt einen weiteren Wiesbadener Konter auf Höhe der Mittellinie mit einem taktischen Foul, indem er den umtriebigen Stefan Aigner von den Beinen holt. Schiedsrichter Dr. Martin Thomsen belässt es bei einer mündlichen Verwarnung. Eigentlich hätte es hier aber die erste Gelbe Karte der Partie geben müssen.
  • 23'
    :
    Gelbe Karte für Calogero Rizzuto (Erzgebirge Aue)
    Calogero Rizzuto ist gar nicht einverstanden mit diesem Strafmaß und fängt sich wegen Meckerns seine siebte Gelbe Karte der laufenden Spielzeit ein.
  • 21'
    :
    Der Treffer hatte sich in den letzten Minuten durchaus angebahnt. Stuttgart kam deutlich besser in die Partie und kombinierte sich immer wieder bis in den gegnerischen Sechzehner.
  • 23'
    :
    Elfmeter für Heidenheim! Mittig im Sechzehner nimmt David Otto den Ball an. Von hinten nähert sich John-Patrick Strauß, geht plump zu Werke und bringt den Heidenheimer zu Fall. Der Pfiff ertönt umgehend.
  • 21'
    :
    Optisch gibt weiterhin Heidenheim den Ton an. Allerdings weiß der Tabellenvierte nicht so viel mit dem Ball anzufangen. Für den Moment scheinen alle Beteiligten mit diesem Trott zufrieden. Es bleibt schließlich noch genügend Zeit, irgendwann mal etwas forscher zu Werke zu gehen.
  • 20'
    :
    Es bleibt allerdings festzuhalten, dass die Wiesbadener ihre defensive Grundordnung stets aufrechterhalten. Nach Balleroberung gehen im Umschaltspiel stets nur ein paar Spieler nach vorne. So steht jetzt Moritz Kuhn allein auf weiter Flur. Sein Versuch, wenigstens eine Ecke herauszuholen, scheitert. Abstoß Hamburg.
  • 19'
    :
    Diesen Bemühungen entspringt nun der erste Eckstoß dieser Begegnung, den Jan Hochscheidt auf der linken Seite ausführt. Die hohe Hereingabe verpasst Pascal Testroet. Rechts in der Box erläuft Florian Krüger den Ball. Dessen Flanke landet im Tor-Aus.
  • 18'
    :
    Tooor für VfB Stuttgart, 0:1 durch Hamadi Al Ghaddioui
    Bitter für Dresden! Aus dem linken Offensivkorridor fliegt eine Flanke vor den Fünferraum. Dort springt das Leder genau vor Al Ghaddioui, der die Murmel aus der Drehung ins flache linke Eck jagt. Anschließend beschweren sich die Dresdner über eine vermeintliche Abseitsposition eines Stuttgarters. Der VfB-Akteur versperrte Broll sogar die Sicht, doch nach der Hereingabe von der linken Seite war Schmidt nicht rausgerückt. Vollkommen zurecht zählt der Treffer.
  • 17'
    :
    Eine Viertelstunde ist absolviert und es ist ein hochkarätiges Zweitligaspiel, in dem beiden Mannschaften unbedingt den Dreier mitnehmen möchten. Der SVWW versteckt sich keineswegs und zeigt sich vom prompten Ausgleich bislang noch unbeeindruckt.
  • 17'
    :
    Äußerst clever machen die Erzgebirgler die Räume dicht, gestatten dem Gastgeber überhaupt nichts. Und nachdem so eine gewisse Sicherheit errungen wurde, wagen sich die Auer nun zunehmend hinten raus, lassen sich hin und wieder in der gegnerischen Hälfte sehen.
  • 16'
    :
    Von der linken Außenbahn schlägt Castro einen Freistoß ans rechte Fünfereck. Mangala schraubt sich nach oben und wuchtet den Ball ungefährlich per Bogenlampe in die Arme von Broll.
  • 15'
    :
    Auf der rechten Seite bewegt sich Jan Hochscheidt nahe des Strafraumecks. Was dann folgt, ist eine Flanke - oder doch ein Torschuss? In hohem Bogen segelt die Pille in die fangbereiten Arme von Kevin Müller.
  • 14'
    :
    Dresden muss aktuell aufpassen, sich nicht zu weit von den Stuttgartern in die eigene Hälfte drücken zu lassen. Immer wieder darf der VfB ungestört ins letzte Drittel eindringen, wo der letzte Pass noch nicht an den Mann kommt.
  • 13'
    :
    Aus Mangel an Ereignissen thematisieren wir an dieser Stelle einen falschen Einwurf, den Schiedsrichter Robert Kempter Aues Dennis Kempe zu dessen Überraschung abpfeift. Der Linksverteidiger ist natürlich überschaubar begeistert von dieser Entscheidung.
  • 14'
    :
    Tooor für Hamburger SV, 1:1 durch David Kinsombi
    Der HSV antwortet mit viel Wut im Bauch postwendend mit dem 1:1. Auch dieser Treffer ist sensationell. Sonny Kittel legt an der Strafraumgrenze quer für David Kinsombi, der das Spielgerät in einem Fluss annimmt und dann voll mit links aus zwölf Metern abzieht. Ein Schuss wie ein Strahl zappelt ohne jedwede Abwehrchance für Heinz Lindner im Gästetor.
  • 12'
    :
    Tooor für SV Wehen Wiesbaden, 0:1 durch Manuel Schäffler
    Die Gäste gehen mit 1:0 in Führung und das Tor muss Timo Letschert auf seine Kappe nehmen. Der HSV-Akteur spielt einen katastrophalen Fehlpass im eigenen Sechzehner auf Dominik Franke, der sofort zu Manuel Schäffler passt. Dieser dreht sich und lupft aus zwölf Metern einfach mal ohne hinzugucken die Kugel aufs lange Eck. Das Ergebnis ist ein absolutes Traumtor, bei dem der frisch reingekommene Julian Pollsersbeck nichts machen kann.
  • 11'
    :
    Im Anschluss reißt der FCH das Zepter wieder an sich, ohne dabei in irgendeiner Form Zielstrebigkeit auf den Rasen zu bringen. Bislang ist das eine recht zähe Angelegenheit.
  • 11'
    :
    Von der rechten Seite rauscht eine flache Flanke an den Fünfer der Gastgeber. Dort läuft Al Ghaddioui nur wenige Zentimeter an der Hereingabe vorbei, im Zuge dessen die Sachsen in höchster Not klären können.
  • 9'
    :
    An der zentralen Sechzehnerkante legt Al Ghaddioui die Murmel für Castro auf. Der ehemalige Dortmunder drückt mit dem rechten Schlappen ab und findet die Arme von Schlussmann Broll.
  • 9'
    :
    So ein wenig fummeln sich die Veilchen jetzt rein, erarbeiten sich etwas mehr vom Spiel. Und mit Hilfe einer Standardsituation kommen die Männer von Dirk Schuster sogar zum Abschluss. Die hohe Hereingabe von Philipp Riese erwischt Malcolm Cacutalua auf Höhe des rechten Pfostens mit dem Schädel, bekommt aber nicht genügend Druck hinter seinen Kopfball.
  • 9'
    :
    Kinsombi holt eine Ecke raus. Ein Fall für Kittel, der am ersten Pfosten allerdings keinen Mannschaftskameraden findet. Anschließend macht Wehen den zweiten Ball fest und startet einen Konter über Aigner, der alleine gegen drei Gegner allerdings nichts ausrichten kann.
  • 8'
    :
    Auf Höhe der Mittellinie pflückt Wahlqvist einen hohen Ball aus der Luft. Der Dresdner legt die Murmel genau in den Lauf von Donyoh, der sich mit seinem folgenden Sprint gegen fünf Stuttgarter festrennt.
  • 6'
    :
    Großchance Hamburg! Jetzt kommen die Rothosen erstmals gefährlich nach vorne und das muss eigentlich das 1:0 sein! Vagnoman setzt sich auf der rechten Außenbahn durch und steckt einen flachen Ball mustergültig in den Strafraum, wo Lindner sich verschätzt. Pohjanpalo muss aus vier Metern nur im leeren Tor einschieben, allerdings rutscht ihm der Ball buchstäblich zwischen den Beinen durch. Glück für die Gäste.
  • 8'
    :
    Marnon Busch sorgt aus der zweiten Reihe für den ersten Torschuss des Tages. Von rechts draußen haut der Heidenheimer Außenverteidiger mit dem rechten Fuß drauf, setzt seinen Versuch aber zu hoch an.
  • 6'
    :
    Die Hessen bleiben giftig, verschieben ihre vorderste Pressingreihe nun allerdings zunehmend nach hinten. Zumindest in der eigenen Spielhälfte darf der HSV fernab von Wehenern die Kugel zirkulieren lassen. Wagen sich die Norddeutschen aber über den Mittelkreis, rennen die Gäste an, die den derzeitigen Tabellendritten bislang noch aus dem eigenen Drittel fernhalten können.
  • 6'
    :
    Nachdem Aue den Ball bislang immer äußerst zügig wieder hergeschenkt hat, sind die Gäste jetzt gerade mal etwas länger im Besitz des Spielgeräts. Den Sechzehner jedoch bekommen auch die Westsachsen noch nicht zu sehen. Das fehlt noch einiges an Distanz.
  • 7'
    :
    Der Dynamo startet mutig in seine erste Partie seit Anfang März und unterbindet den Stuttgarter Spielaufbau mit starkem Pressing. Der VfB sollte das Duell am heutigen Nachmittag nicht auf die leichte Schulter nehmen.
  • 4'
    :
    Fast das 1:0 für Dresden! Auf der linken Außenbahn spielt Förster einen haarsträubenden Fehlpass in den eigenen Sechzehner. Dort legt Makienok für Donyoh ab, der die Kugel aus rund acht Metern knapp am rechten Pfosten vorbeijagt.
  • 4'
    :
    Weiterhin befindet sich der Ball beinahe ausnahmslos in Reihen des FCH. Sonderlich eilig allerdings haben es die Jungs von Frank Schmidt nicht. Geduldig lässt man die Kugel laufen.
  • 3'
    :
    Der SVWW geht extrem hoch und aggressiv ins Pressing und setzt die Hausherren von Anfang an unter Druck. Ein bemerkenswert mutiger Beginn der Gäste.
  • 2'
    :
    Umgehend reißen die Hausherren das Geschehen an sich. Marnon Busch startet einen ersten Flügellauf über rechts. Dessen Flanke findet fürs Erste noch keinen Abnehmer. Zwar bleibt Heidenheim in der Folge dran, für eine Abschlusshandlung jedoch reicht es nicht.
  • 1'
    :
    Los geht's in Dresden! Die Gastgeber agieren in gelben Trikots im ersten Durchgang von links nach rechts, während die Stuttgarter im weißen Dress gastieren.
  • 1'
    :
    Spielbeginn
  • 1'
    :
    Los geht's! Der Ball rollt im Volksparkstadion. Die Hausherren treten in ihren gewohnten Heimfarben an: Weiße Trikots über den markanten roten Hosen und blauen Stutzen. Die Gäste aus Wehen tragen neongelbe Trikots über schwarzen Hosen.
  • 1'
    :
    Spielbeginn
  • 1'
    :
    Jetzt also rollt der Ball in der Voith-Arena. Bei 15 Grad ist es trocken in Heidenheim – und so soll es im Spielverlauf auch bleiben. Entsprechend gut bespielbar präsentiert sich der Rasen.
  • 1'
    :
    Spielbeginn
  • :
    Beide Mannschaften machen sich getrennt voneinander in den Katakomben bereit, sodass es hier in wenigen Minuten losgehen kann. Leiter des heutigen Geschehens ist Benjamin Cortus, der in den kommenden 90 Minuten von seinen zwei Linienrichtern Stefan Lupp sowie Robert Wessel unterstützt wird.
  • :
    Neun Heimspiele in Folge hat der FCH nicht mehr verloren. Die letzte Pleite in der Voith-Arena setzte es Anfang Oktober gegen den VfL Bochum (2:3). Was soll Aue als zweitschwächste Auswärtsmannschaft der Liga dagegen ausrichten? In der Fremde holten die Veilchen erst einen Sieg, erzielten kümmerliche acht Punkte und elf Tore. Dieser eine Dreier auf Reisen gelang Ende Juli zum Saisonauftakt in Fürth (2:0). Zehn Monate ist das her. Daran schlossen sich 13 sieglose Gastspiele an. Es ist erstaunlich, dass die Erzgebirgler angesichts dieser Bilanz tabellarisch noch so gut dastehen. Zuletzt holten die Sachsen in Nürnberg immerhin mal wieder einen Punkt (1:1).
  • :
    In der Corona-Pause, die für die Dresdner nochmal deutlich länger andauerte, scheint sich an den Leistungen nicht viel verändert zu haben. Im Vergleich zum Spiel Anfang März gegen Aue verändert Trainer Kauczinski seine Truppe nur auf einer einzigen Position. Löwe kämpft heute von Beginn an um drei Punkte, während Hämäläinen vorerst auf der verwaisten Tribüne sitzt.
  • :
    Zum Abschluss der englischen Woche empfängt im Rahmen dieses 29. Spieltages in Heidenheim der Tabellenvierte den Siebten. Zwischen beiden Teams tut sich eine Differenz von sieben Punkten auf. Während in Aue angesichts von acht Zählern Guthaben auf die Abstiegszone noch jedes Pünktchen einen Schritt Richtung Klassenerhalt bedeutet, darf der FCH sehr wohl noch nach oben schauen. Lediglich ein Punkt fehlt zum Aufstiegsrelagtionsplatz, den der heute parallel spielende HSV innehat. Diese hervorragende Position haben die Ostwürttemberger ihrer starken Defensive zu verdanken. Die 29 Gegentreffer werden einzig von Spitzenreiter Bielefeld unterboten. Dafür agiert der Angriff eher unterdurchschnittlich (35 Saisontorre). Da hat Aue sogar viermal häufiger getroffen. Allerdings gingen die Heidenheimer mit ihren Toren eben auch äußerst effizient um, machten sehr viel daraus. Und als viertbeste Heim- sowie Rückrundenmannschaft stimmen sowohl das Auftreten auf eigener Wiese wie auch die aktuelle Form.
  • :
    Auch der HSV könnte aber einen herben Rückschlag erleben. Bleibt der Heimsieg aus und siegt parallel Heidenheim zuhause gegen Aue, so geht der sechsfache Deutsche Meister als Vierter in den fünftletzten Spieltag der 2. Bundesliga.
  • :
    Im Hinspiel trennten sich beide Teams übrigens dank eines Last-Minute-Treffers von Ex-HSV-Spieler Törles Knöll mit einem 1:1-Remis. Damit blieb Stefan Aigner, der in der 57. Minute mit Roter Karte vom Platz flog, auch in seinem neunten Pflichtspiel als Profi gegen die Norddeutschen ungeschlagen. Ob er seinem Team auch heute wieder Glück bringen wird? Osnabrück, Karlsruhe und Nürnberg haben jedenfalls alle schon gepunktet. Bei einer Pleite im Volksparkstadion könnten die Wehener der Verlierer des 29. Spieltags werden.
  • :
    Nach dem spektakulären 3:2-Sieg gegen den HSV wollen die Stuttgarter heute nachlegen, um einen weiteren Schritt Richtung direkten Aufstieg zu machen. Dafür verändert Coach Matarazzo seine Mannschaft auf zwei Positionen. In Dresden dürfen sich Kempf und Castro von Beginn an ins Gefecht stürzen. Vor allem Castro dürfte nach seinem Siegtor gegen Hamburg in der Nachspielzeit ordentlich Selbstvertrauen getankt haben.
  • :
    Im Vergleich zum letzten Punktspiel nimmt Frank Schmidt vier Veränderungen vor. Für Maurice Multhaup, Norman Theuerkauf und Robert Leipertz hat Heidenheims Trainer heute nur einen Platz auf der Bank. Gar nicht im Kader ist Tim Kleindienst – wegen der fünften Gelben Karte. Dafür rücken Jonas Föhrenbach, Marc Schnatterer, Konstantin Kerschbaumer und David Otto in die Anfangsformation. Auf Seiten der Gäste kehrt Martin Männel nach abgesessener Gelbsperre zwischen die Pfosten zurück. Robert Jendrusch tritt wieder ins zweite Glied. Darüber hinaus haben Sören Gonther (Bank), Clemens Fandrich (nicht im Kader), Louis Samson und Dimitrij Nazarov (beide Bank) Pause. Neu in Aues Startelf sind Calogero Rizzuto, Malcolm Cacutalua, Tom Baumgart und Pascal Testroet.
  • :
    Auch Dieter Hecking sieht nach der 2:3-Niederlage gegen den VfB Stuttgart vom Donnerstagabend Handlungsbedarf. Er beruft mit Sonny Kittel, David Kinsombi und Louis Schaub drei neue Feldspieler in die Startformation. Außerdem steht Julian Pollersbeck überraschend für Daniel Heuer Fernandes im Tor, der nicht einmal im Kader steht. Tom Mickel sitzt als Ersatzkeeper auf der Bank. Draußen bleiben weiterhin Jeremy Dudziak, Bakery Jatta und Martin Harnik (alle Bank).
  • :
    Die Englische Woche begann dennoch schlecht für die Mannen aus dem Taunusstein, als es am Dienstagabend eine 0:1-Heimpleite gegen den SV Sandhausen gab. Im Vergleich zu diesem Match wechselt Rüdiger Rehm heute auf vier Positionen. Moritz Kuhn und Marcel Titsch-Rivero ersetzen die gesperrten Tobias Schwede und Max Dittgen. Außerdem bleiben Jeremias Lorch und Törles Knöll zunächst auf der Bank. Für sie rücken Stefan Aigner und Dominik Franke in die Startelf.
  • :
    Die Abstiegssorgen sind auch in den letzten Wochen beim SVWW nicht weniger geworden. Nach knappen Niederlagen gegen Heidenheim und Sandhausen steht der Klub aus Hessen weiter auf einem Abstiegsplatz. Hoffnung für das Gastspiel in Hamburg könnte aber machen, dass Wehen Wiesbaden ausgerechnet gegen den VfB Stuttgart der einzige Sieg seit dem Re-Start vor zwei Wochen gelang. Vielleicht zeigt sich das Team von Rüdiger Rehm gegen den HSV genauso unbeeindruckt vom Tabellenplatz des Gegners.
  • :
    "Ein extrem bitterer Abend" war es laut Trainer Dieter Hecking für den Hamburger SV am Donnerstag im Spitzenspiel beim VfB Stuttgart. Gegen den direkten Aufstiegskonkurrenten verspielten die Hanseaten nicht nur eine 2:0-Führung, sondern kassierten auch noch in der Schlussminute den Treffer zur Niederlage. Damit konnten die Norddeutschen noch kein Spiel seit dem Wiederbeginn der 2. Liga gewinnen und müssen nun ganz schnell ihre Form finden, wollen sie ihre Aufstiegschancen nicht verspielen.
  • :
    Mit einem Last-Minute-Sieg gegen den direkten Aufstiegskonkurrenten HSV im Rücken kommen nun die Stuttgarter angereist. Die Schwaben haben in der Tabelle mit dem Sieg nicht nur die Hamburger überholt, sondern es nun auch wieder selbst in der Hand, auf einem direkten Aufstiegsplatz am Ende der Saison zu stehen. Das könnte den Süddeutschen nochmal den benötigten Schub geben, den sie zuletzt nicht hatten. Vor dem Dreier am Donnerstag holte der VfB gerade einmal einen Punkt aus den zuvor letzten vier Spielen.
  • :
    "Wir gegen den Rest der Welt", so teilte es Dresden vor einer Woche allen zum späten Trainingsstart über seine Social-Media-Kanäle mit. Mit dieser Trotzhaltung wollen die Dynamo-Kicker jetzt da anknüpfen, wo sie bereits vor der Corona-Unterbrechung angefangen haben. Mit zuletzt zwei Siegen gegen Jahn Regensburg und Erzgebirge Aue gaben die Sachsen noch einmal Lebenszeichen von sich und machten deutlich, dass sie nicht auf Platz 18 verharren und absteigen wollen.
  • :
    Erzgebirge Aue musste sich unter der Woche dem SV Darmstadt mit 1:3 geschlagen geben und verpasste den vorzeitigen Sprung über die magische 40-Punkte-Grenze, die so oft gleichbedeutend mit dem Klassenerhalt ist. Gegen Heidenheim soll nun der nächste Versuch gestartet werden. Allerdings hat sich die Mannschaft von Dirk Schuster auswärts in dieser Saison nicht gerade mit Ruhm bekleckert. Magere acht Pünkchen konnte Aue dort holen. Nur Dresden holte noch weniger Punkte.
  • :
    Der 1. FC Heidenheim verpasste beim 0:0 gegen St. Pauli die große Chance, zumindest zwischenzeitlich auf einen Aufstiegsplatz zu springen. So stand am Ende zwar nur ein Punkt auf der Habenseite, aber auch der reicht schon, um dem Spitzentrio zu zeigen, dass der FCH das letzte Wort um den Austieg noch nicht gesprochen hat. Mit Erzgebirge Aue kommt heute ein Lieblingsgegner der Heidenheimer in die Voith-Arena. Von zwölf Duellen hat die Mannschaft von Frank Schmidt nur eins verloren.
  • :
    Hallo! Aufstiegshoffnungen treffen auf Abstiegsängste, wenn der HSV es am 29. Spieltag der 2. Bundesliga mit Wehen Wiesbaden zu tun bekommt!
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    Herzlich willkommen! An diesem Sonntag hält die 2. Liga die Begegnung zwischen dem 1. FC Heidenheim und Erzgebirge Aue bereit. Viel Spaß damit!
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    Es geht wieder los! An diesem Sonntag steigt nun auch Dynamo Dresden nach längerer Quarantäne und Trainingspause wieder in der 2. Bundesliga ein. Das Team von Markus Kauczinski bekommt es zum Re-Start gleich mit dem VfB Stuttgart zu tun!
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