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Ergebnisse

18:30Jahn RegensburgREGJahn Regensburg2:21. FC NürnbergFCN1. FC Nürnberg
18:30Erzgebirge AueAUEErzgebirge Aue1:3SV Darmstadt 98D98SV Darmstadt 98
18:30SV Wehen WiesbadenSWWSV Wehen Wiesbaden0:1SV SandhausenSVSSV Sandhausen
18:30SpVgg Greuther FürthSGFSpVgg Greuther Fürth0:2VfL OsnabrückOSNVfL Osnabrück

Liveticker

Alle Einträge
Highlights
Tore
  • 90'
    :
    Fazit:
    Nach dem Last-Minute-Ausgleich kann der FCN doch noch einen Zähler aus Regensburg mitnehmen. Wie schon im Hinspiel sorgt ein Treffer in letzter Sekunde für die Punkteteilung, dieses Mal dürfen sich die Franken freuen. Nach dem Führungstreffer durch Stolze direkt nach Wiederanpfiff kamen die Gäste kaum vor das Tor und bis zum Lattentreffer in der 79. sah alles danach aus, als würde der Jahn den ersten Dreier nach der langen Pause einfahren können. Zreľáks Kopfball leitete jedoch die Schlussoffensive ein, die zwar kaum zu Torschüssen führte, aber dennoch durch das Eigentor des Unglücksraben Knipping belohnt wurde. Somit kann sich Regensburg nicht entscheidend aus der Abstiegszone befreien, sondern tritt nach dem dritten Remis in Serie auf der Stelle. Die Nürnberger können morgen vom KSC überholt werden und auf den Relegationsplatz abrutschen.
  • 90'
    :
    Fazit:
    Sandhausen holt drei extrem wichtige Punkte und schlägt Wehen Wiesbaden mit 1:0. Der erste Profitreffer von Dennis Diekmeier reichte schlussendlich aus, um das Kampfspiel für sich zu entscheiden. Der SVWW schaffte es nicht mehr, den SVS groß unter Druck zu setzen und schwächte sich durch die Gelb-Rote-Karte gegen Tobias Schwede selbst. Sandhausen rettete die knappe Führung über die Zeit und setzt sich so mit dem ersten Sieg seit Januar wieder etwas vom Tabellenkeller ab. Für Wehen geht es nach der zweiten Pleite in Folge wieder nach unten, dazu steht jetzt der Auswärtskracher beim Hamburger SV an. Sandhausen empfängt Hannover. Schönen Abend noch!
  • 90'
    :
    Spielende
  • 90'
    :
    Bouhaddouz kann klären, Lindner stürmt nach hinten und rettet. Dann geht es nochmal schnell nach vorne und Mockenhaupt kommt im Sechzehner zu Fall, aber Alt winkt ab. Dann ist Schluss!
  • 90'
    :
    Spielende
  • 90'
    :
    Fazit:
    Erstmals in diesem Kalenderjahr und erstmals in der Rückrunde geht der VfL Osnabrück in einem Zweitligaspiel als Sieger vom Platz. Ausgerechnet bei der SpVgg Greuther Fürth behalten die Niedersachsen mit 2:0 die Oberhand. Natürlich hatten die Hausherren optisch mehr vom Spiel, doch wie schon der frühe Führungstreffer bewies, der VfL agierte effizient. Und die Männer von Daniel Thioune ruhten sich nicht auf den Lorbeeren aus, spielten immer wieder auch nach vorn, was nach der Pause mit dem zweiten Tor belohnt wurde. Sogar ein dritter Treffer war den Gästen gelungen, dem aber nach Videokontrolle die Anerkennung verweigert wurde. Der Spielvereinigung wollte heute einfach nichts gelingen. Dreimal scheiterte das Kleeblatt am Torgestänge. Darüber hinaus aber brachten die Jungs von Stefan Leitl so viel nicht zustande. Es fehlte an zündenden Ideen, Bewegung und Tempo. Zwar wussten sich die Franken nach dem Seitenwechsel leicht zu steigern, doch war das heute einfach nicht genug.
  • 90'
    :
    Gelbe Karte für Adam Zreľák (1. FC Nürnberg)
  • 90'
    :
    Paurević klärt zur Ecke. Das ist die letzte Möglichkeit des Spiels.
  • 90'
    :
    Spielende
  • 90'
    :
    Es tut sich nichts mehr auf dem Rasen. Die Profis spielen die Zeit nur noch runter.
  • 90'
    :
    Eine gute Minute ist noch zu spielen. Wo bleibt der letzte Vorstoß des SVWW?
  • 90'
    :
    Tooor für 1. FC Nürnberg, 2:2 durch Tim Knipping (Eigentor)
    Ist das bitter! Der gerade eingewechselte Knipping köpft sich die Kugel ins eigene Netz. In der vierten Minute der Nachspielzeit fällt doch noch der Ausgleich. Zunächst behauptet Zreľák halblinks den Ball stark und bekommt ihn dann von Lohkemper aufgelegt. Mit links zieht er aus 13 Metern ab, der Versuch wird von Nachreiner abgefälscht und fliegt nach rechts. Es ist nicht sicher, ob er im Tor eingeschlagen wäre, Knipping entscheidet sich in der Kürze der Zeit für ein Eingreifen und hält seinen Kopf in die Schussbahn. Spätestens dadurch ist Meyer aus dem Spiel, das Leder schlägt nach dem Richtungswechsel oben links ein.
  • 90'
    :
    Da ist die Chance zum Ausgleich! Nach einem Freistoß landet der Ball eher per Zufall bei Dams, dessen Volley aus zwölf Metern Entfernung völlig misslingt. Der Abschluss war extrem schwierig.
  • 90'
    :
    Fazit:
    Darmstadt 98 gewinnt das Auswärtsspiel im Erzgebirge souverän und hochverdient mit 3:1. Die Lilien, die wegen einer Unachtsamkeit von Bader früh in Rückstand gerieten, dominierten den zweiten Durchgang nach allen Regeln der Kunst und fügten den Sachsen konsequenterweise die erst zweite Heimpleite der laufenden Spielzeit zu. Den Hausherren, die mit den gleichen zehn Feldspielern vom letzten Freitag ins Rennen gingen, fehlten möglicherweise in den zweiten 45 Minuten auch schlicht und ergreifend die Körner. Damit bleiben die Hessen an den Top vier der 2. Fußball-Bundesliga weiter dran und sind weiterhin die Mannschaft der Stunde in der Rückrunde. Bereits am Freitag gastiert dann Greuther Fürth in Darmstadt. Für Aue geht es am Sonntag nach Heidenheim.
  • 90'
    :
    Spielende
  • 90'
    :
    Gelbe Karte für Julian Derstroff (Jahn Regensburg)
  • 90'
    :
    Jendrusch kann sich immerhin noch einmal auszeichnen und rettet einen etwas verunglückten, aber dennoch sehr scharfen Schuss von Stark, der als Aufsetzer gefährlich auf das lange Eck kommt. Die anschließende Ecke bringt nichts weiter ein. Das müsste es dann gewesen sein.
  • 90'
    :
    Diekmeier ist zu gierig! Anstatt an der Eckfahne Zeit von der Uhr zu nehmen, probiert es der Rechtsverteidiger vom Strafraumeck direkt und verfehlt das Tor deutlich. Ein Doppelpack wäre hier natürlich die Krönung gewesen.
  • 90'
    :
    Auch die Gnadenfrist in Form von stattlichen fünf Nachspielminuten wird dem Kleeblatt wenig helfen. Von einer Schlussoffensive ist am Ronhof nichts zu sehen.
  • 90'
    :
    Offizielle Nachspielzeit (Minuten): 4
  • 89'
    :
    Einwechslung bei Jahn Regensburg: Julian Derstroff
  • 90'
    :
    Drei Minuten Nachschlag gibt Christof Günsch beiden Teams noch. Am Auswärtssieg der überlegenen Lilien dürfte das nichts mehr verändern.
  • 89'
    :
    Auswechslung bei Jahn Regensburg: Charalambos Makridis
  • 90'
    :
    Wegen vieler Unterbrechungen wird gleich sechs Minuten nachgespielt. Ordentlich Zeit also noch für die Hausherren, die drohende Niederlage zu verhindern.
  • 90'
    :
    Offizielle Nachspielzeit (Minuten): 3
  • 89'
    :
    Einwechslung bei Jahn Regensburg: Tim Knipping
  • 90'
    :
    Offizielle Nachspielzeit (Minuten): 6
  • 90'
    :
    Offizielle Nachspielzeit (Minuten): 5
  • 89'
    :
    Auswechslung bei Jahn Regensburg: Erik Wekesser
  • 90'
    :
    Einwechslung bei SV Sandhausen: Ivan Paurević
  • 89'
    :
    Inzwischen muss sich die Spielvereinigung eingestehen, dass heute nichts mehr gehen wird. Überzeugung strahlen die Aktionen der Franken nicht mehr aus. Osnabrück kontrolliert vielmehr jetzt das Geschehen.
  • 90'
    :
    Auswechslung bei SV Sandhausen: Denis Linsmayer
  • 87'
    :
    Dieses Mal landet Sorgs Flanke direkt in Meyers Armen. Das Team von Jens Keller ist auf der Suche nach Abschlüssen.
  • 89'
    :
    Gelbe Karte für Julius Biada (SV Sandhausen)
    Biada ist mit einer Entscheidung von Alt nicht einverstanden und sieht wegen Meckerns Gelb.
  • 88'
    :
    Lindner verhindert die Entscheidung! Was für eine Möglichkeit! In Überzahl steht Bouhaddouz frei vor dem Keeper und legt nochmal nach links ab, den Schuss von Behrens kann Lindner sensationell abwehren. Den Abpraller setzt Bouhaddouz an das Bein eines Verteidigers. Das war fahrlässig.
  • 87'
    :
    Gewechselt werden darf übrigens nicht mehr. Zwar steht Daniel Thioune erst bei vier getauschten Spielern, doch er hat neben der Halbzeitpause schon drei weitere Gelegenheiten in Anspruch genommen, stehts einen neuen Akteur gebracht. Somit sind wir damit für heute durch.
  • 88'
    :
    Dimitrios Grammozis vollzieht Wechsel Nummer vier und fünf und hat das Kontingent damit voll ausgeschöpft.
  • 88'
    :
    Einwechslung bei SV Darmstadt 98: Patrick Herrmann
  • 88'
    :
    Auswechslung bei SV Darmstadt 98: Matthias Bader
  • 88'
    :
    Einwechslung bei SV Darmstadt 98: Tim Skarke
  • 88'
    :
    Es bleibt dabei: Die Flanken der Wiesbadener sind schwach, Sandhausen hat mit der Defensivarbeit überhaupt keine Probleme. Es sind nur noch wenige Minuten auf der Uhr.
  • 87'
    :
    Der SSV hat aber noch Körner und läuft jedem Pass beherzt hinterher.
  • 88'
    :
    Auswechslung bei SV Darmstadt 98: Tobias Kempe
  • 85'
    :
    Im Anschluss schaffen sich die Gäste Entlastung. Es schaut in der Tat nicht so aus, als sollte aus Sicht der Lila-Weißen hier noch etwas anbrennen. Der VfL steht jetzt wieder gut, lässt nach der Großchance vor fünf, sechs Minuten nun nichts mehr zu.
  • 86'
    :
    Einwechslung bei 1. FC Nürnberg: Felix Lohkemper
  • 87'
    :
    Tietz holt eine Ecke für die Hessen heraus. Ruhende Bälle sind in Unterzahl vielleicht die größte Waffe.
  • 86'
    :
    Auswechslung bei 1. FC Nürnberg: Mikael Ishak
  • 87'
    :
    Darmstadt 98 lauert nun selbst auf Konter und lockt die Gäste zunehmend in die eigene Hälfte hinein, wo es immer wieder zu schnellen Balleroberungen und Umschaltmomenten kommt.
  • 84'
    :
    Sorgs Flanke wird von Behrens direkt vor den Kasten verlängert, doch im zentrum ist Meyer einen Schritt vor Schleusener am Ball.
  • 81'
    :
    Es scheint als sei der 1.FCN durch die Aktion wachgerüttelt worden. Plötzlich ist viel mehr Emotion und Zug im Spiel.
  • 85'
    :
    Viele Wechsel und Fouls sorgen jetzt für eine völlig zerfahrene Schlussphase. Das spielt den Gästen in die Karten, die Wehen schon seit mehreren Minuten weit vom eigenen Strafraum weghalten.
  • 84'
    :
    Einwechslung bei SV Wehen Wiesbaden: Moritz Kuhn
  • 83'
    :
    Gelbe Karte für Niklas Schmidt (VfL Osnabrück)
    Ein Foul an Julian Green bringt Niklas Schmidt die fünfte Gelbe Karte ein. Der Torschütze zum 0:2 wird am kommenden Spieltag gesperrt fehlen.
  • 84'
    :
    Auswechslung bei SV Wehen Wiesbaden: Max Dittgen
  • 81'
    :
    Einwechslung bei VfL Osnabrück: Bashkim Ajdini
  • 84'
    :
    Hochscheidt probiert es jetzt einfach mal auf eigene Faust und kann ein wunderbares Solo, das ihn bis in den gegnerischen Strafraum führt, um ein Haar ausspielen. Am Ende ist sein Schussversuch aus 15 Metern allerdings nicht platziert genug.
  • 81'
    :
    Auswechslung bei VfL Osnabrück: Anas Ouahim
  • 80'
    :
    Nach dem Abschluss sind Sorg und Wekesser ineinander gerutscht. Beide müssen behandelt werden.
  • 79'
    :
    Die Gastgeber bleiben dran. Doch alle Versuche von beispielsweise Marvin Stefaniak oder Paul Jaeckel werden abgeblockt. Es will den Franken einfach nichts gelingen.
  • 83'
    :
    Koschinat musste den eingewechselten Klingmann wieder angeschlagen vom Feld nehmen, dafür bekommt Bouhaddouz ein paar Minuten in der Schlussphase. Der eigentliche Stammspieler ist noch nicht bei hundert Prozent und soll jetzt dabei helfen, den Sieg abzusichern.
  • 79'
    :
    Da ist die Chance zum Ausgleich! Und zum dritten Mal trifft hier jemand Alu. Dieses Mal ist es Adam Zreľák, der links von der Grundlinie von Ishak bedient wird. Am kurzen Pfosten ist der frisch eingewechselte Stürmer direkt vor dem Kasten vor seinem Gegenspieler und Meyer am Ball. Der Versuch prallt aber auf die Latte. Den Abpraller erreicht Sorg, doch sein Schuss aus der Grätsche heraus geht über den Kasten.
  • 81'
    :
    Gelbe Karte für Marvin Ajani (SV Wehen Wiesbaden)
    Erneut gibt es Gelb nach einem taktischen Foul.
  • 81'
    :
    Dittgens Flanke senkt sich gefährlich und landet auf dem Tornetz. Da hatte Fraisl kurzzeitig schlecht ausgesehen, Glück für den Keeper.
  • 81'
    :
    Tooor für SV Darmstadt 98, 1:3 durch Serdar Dursun
    Doppelpack Dursun! Hier machen die Hausherren es ihren Gästen definitiv zu leicht. Der eingewechselte Paik erobert auf Höhe der Mittellinie den Ball, wird nicht richtig attackiert und schickt im perfekten Moment Dursun, der anschließend alleine auf Jendrusch zuläuft. Cool schiebt der 28-Jährige das Leder durch die Hosenträger vom Auer Gästekeeper, der sich an einem ohnehin eher gebrauchten Tag nun auch noch einen Beinschuss einfängt. Das riecht nach Vorentscheidung.
  • 78'
    :
    Umgehend geht es auf der anderen Seite zur Sache. Eine Flanke von der linken Seite verlängert Daniel Keita-Ruel per Kopf. Philipp Kühn hat die Fingerspitzen noch dran. Dann knallt die Kugel an die Latte - zum 16. Mal Aluminium in dieser Saison. Keine Mannschaft der 2. Liga traf das Torgestänge häufiger.
  • 81'
    :
    Zehn Minuten sind regulär noch auf der Uhr. Geht doch noch was für die heimstarken Sachsen? Im Moment sieht es jedenfalls nicht so aus, denn es spielen unverändert die heute wirklich blendend aufgelegten Gäste Hessen.
  • 80'
    :
    Einwechslung bei SV Sandhausen: Aziz Bouhaddouz
  • 80'
    :
    Auswechslung bei SV Sandhausen: Philipp Klingmann
  • 77'
    :
    Durch das Einschreiten der Videoschiedsrichter Benjamin Brand und Thorsten Schiffner wird auch der Unparteiische Tobias Reichel auf eine vermeintliche Abseitsposition hingewiesen. Mit menschlichem Auge nicht zu sehen, müssen die kalibierten Hilfslinien das offenbart haben. In jedem Fall wird dem Treffer von Gugganig die Anerkennung verweigert.
  • 79'
    :
    Einwechslung bei SV Sandhausen: Marlon Frey
  • 79'
    :
    Auswechslung bei SV Sandhausen: Emanuel Taffertshofer
  • 76'
    :
    Gnadenlos legen die Niedersachsen nach. Im rechten Halbfeld tritt Niklas Schmidt einen Freistoß hoch nach vorn und weit hinüber in den Sechzehner. Links in der Box verarbeitet Lukas Gugganig den Ball sauber und wuchtet ihn ins lange Eck. Noch aber ist die Sache nicht amtlich, es wird geprüft.
  • 76'
    :
    Einwechslung bei SpVgg Greuther Fürth: Kenny Redondo
  • 76'
    :
    Auswechslung bei SpVgg Greuther Fürth: Branimir Hrgota
  • 78'
    :
    Dirk Schuster nimmt einen Defensivmann aus dem Spiel und bringt mit Pascal Testroet einen weiteren Angreifer. Die Botschaft dahinter ist deutlich: Die Veilchen blasen zur Schlussoffensive.
  • 79'
    :
    Gelb-Rote Karte für Tobias Schwede (SV Wehen Wiesbaden)
    Auf den erneut kläglichen Freistoßversuch folgt ein Konter, den Schwede mit einem schmerzhaften Foul unterbindet. Das ist folgerichtig der Platzverweis.
  • 76'
    :
    Selimbegovic bringt mit seinem Kapitän Grüttner ebenfalls einen Stürmer. Die Defensivspieler scheinen noch genügend Puste zu haben. Bei den wenigen Nürnberger Vorstößen ist das auch kaum verwunderlich.
  • 78'
    :
    Einwechslung bei SV Darmstadt 98: Seung-ho Paik
  • 78'
    :
    Gelbe Karte für Max Dittgen (SV Wehen Wiesbaden)
    Dittgen führt zu schnell aus und wird verwarnt. Äußerst bitter, dadurch fehlt der Offensivmann gegen den HSV.
  • 78'
    :
    Auswechslung bei SV Darmstadt 98: Mathias Honsak
  • 77'
    :
    Wieder ein gefährlicher Freistoß für die Hausherren. Zhirov legt Lorch zehn Meter vor dem rechten Strafraumeck...
  • 78'
    :
    Einwechslung bei Erzgebirge Aue: Pascal Testroet
  • 78'
    :
    Auswechslung bei Erzgebirge Aue: Louis Samson
  • 76'
    :
    Einwechslung bei Jahn Regensburg: Marco Grüttner
  • 76'
    :
    Auswechslung bei Jahn Regensburg: Sebastian Stolze
  • 76'
    :
    Großchance Darmstadt! Mathias Honsak muss hier den Sack zumachen und lässt sträflich das 3:1 liegen. Ein flaches Zuspiel von rechts findet ihn mutterseelenallein direkt am Elfmeterpunkt, wo der Flachschuss auf das rechte untere Eck nicht platziert und scharf genug ist. Robert Jendrusch kann sich auszeichnen, abtauchen und sehenswert parieren. Es bleibt beim 2:1 für die Gäste.
  • 75'
    :
    Gelbe Karte für Oliver Sorg (1. FC Nürnberg)
  • 76'
    :
    Es wird offensiver! Rehm ersetzt Innenverteidiger Röcker durch Mittelfeldspieler Titsch-Rivero. Das ist ein deutliches Signal an die Mannschaft.
  • 75'
    :
    Jetzt muss Aue sich zwingend etwas einfallen lassen, um die drohende zweite Heimniederlage im Ligabetrieb in der laufenden Saison noch zu verhindern. Spielerisch fanden die Sachsen bislang wenig Mittel, um sich durchs Zentrum der Hessen hindurch zu ackern.
  • 75'
    :
    Einwechslung bei SV Wehen Wiesbaden: Marcel Titsch-Rivero
  • 74'
    :
    Gelbe Karte für Konstantinos Mavropanos (1. FC Nürnberg)
  • 75'
    :
    Auswechslung bei SV Wehen Wiesbaden: Benedikt Röcker
  • 73'
    :
    Bei Nürnberg kommt für die Schlussphase der zweite Stürmer.
  • 73'
    :
    Einwechslung bei 1. FC Nürnberg: Sebastian Kerk
  • 73'
    :
    Jetzt könnte sich dem Kleeblatt mal etwas Raum bieten. Branimir Hrgota ist auf der rechten Seite unterwegs. Und ausgerechnet jetzt fehlt es dem Pass in die Mitte an der nötigen Präzision. Ein Osnabrücker geht dazwischen.
  • 73'
    :
    Auswechslung bei 1. FC Nürnberg: Nikola Dovedan
  • 73'
    :
    Einwechslung bei 1. FC Nürnberg: Adam Zreľák
  • 73'
    :
    Auswechslung bei 1. FC Nürnberg: Johannes Geis
  • 69'
    :
    Einwechslung bei Jahn Regensburg: Oliver Hein
  • 73'
    :
    Das muss besser genutzt werden! Nach einem Ballgewinn schaltet Behrens schnell um und hat zahlreiche Optionen. Der Angreifer verstolpert das Leder dann etwas und zieht aus 18 Metern selbst ab - weit vorbei.
  • 69'
    :
    Auswechslung bei Jahn Regensburg: Benedikt Saller
  • 69'
    :
    Einwechslung bei Jahn Regensburg: Andreas Geipl
  • 69'
    :
    Auswechslung bei Jahn Regensburg: Benedikt Gimber
  • 72'
    :
    Paqarada schickt den ruhenden Ball über Freund und Feind hinweg ins Toraus.
  • 72'
    :
    Tooor für SV Darmstadt 98, 1:2 durch Serdar Dursun
    Da ist die 2:1-Führung der Gäste und es ist ein herrliches Tor, das ausgerechnet der ehemalige Aue-Akteur Sebastian Hertner vorbereitet. Butterweich bringt der langjährige Spieler der Sachsen in seinem ersten Einsatz für seinen neuen Verein von der linken Flanke aus die Kugel ins Zentrum. Serdar Dursun stiehlt sich davon und köpft aus vier Metern mit einem tollen Flugkopfball im Tor der Veilchen ein. Robert Jendrusch trifft selbstredend keine Schuld. Der Ersatzkeeper der Hausherren ist absolut chancenlos.
  • 68'
    :
    Um Zentimeter verfehlt Ishak den Kasten. Er erreicht eine Kopfball-Kerze, nimmt den Ball von links in die Mitte mit und schließt aus zehn Metern ab. Der Versuch ist einen Tick zu weit nach links angesetzt.
  • 71'
    :
    Gelbe Karte für Julian Green (SpVgg Greuther Fürth)
    Nach einem verlorenen Zweikampf und damit einhergehendem Ballverlust klammert Julian Green gegen Ulrich Taffertshofer und organisiert sich somit seine sechste Gelbe Karte der Saison.
  • 70'
    :
    Mit dem Selbstvertrauen eines erfolgreichen Torschützen und durchaus vorhandener Technik sorgt Niklas Schmidt für einen weiteren Torabschluss. Der Rechtsschuss aus zentraler Position wird eine Beute von Sascha Burchert.
  • 71'
    :
    Gelbe Karte für Tobias Schwede (SV Wehen Wiesbaden)
    Und da ist die nächste Karte. Schwede lässt sich von Diekmeier überlaufen und revanchiert sich mit einer Grätsche. Freistoß für die Gäste rechts vor dem Strafraum.
  • 70'
    :
    Schiri Alt muss jetzt für Ruhe sorgen, weil es immer lautere Beschwerden gibt. Beide Seiten langen ordentlich zu, zwei Gelbe gab es bislang jeweils.
  • 69'
    :
    Aus dem Nichts ist auf einmal Aue wieder zur Stelle, was abermals beweist, dass die Veilchen nicht vorzeitig abgeschrieben werden sollten. Eine Hereingabe von rechts durch Strauß findet den eingewechselten Zulechner, der das Gästetor allerdings mit seinem Kopfball klar verfehlt.
  • 69'
    :
    Einwechslung bei SpVgg Greuther Fürth: Marvin Stefaniak
  • 69'
    :
    Auswechslung bei SpVgg Greuther Fürth: Jamie Leweling
  • 68'
    :
    Beide Trainer wechseln zweifach. Unter anderem darf Dennis Kempe duschen gehen, der froh sein muss, nicht mit Gelb-Rot vom Platz gegangen zu sein.
  • 69'
    :
    Einwechslung bei SpVgg Greuther Fürth: Hans Nunoo Sarpei
  • 68'
    :
    Schwede verfehlt knapp! Da ist das Lebenszeichen der Wiesbadener! Tietz legt eine Ajani-Flanke wunderbar an den Strafraumrand zurück, wo Schwede mit der linken Innenseite abzieht und den Ball minimal über das Tor setzt. Davon muss jetzt mehr kommen, damit der SVWW hier die schmerzhafte Niederlage noch abwenden kann.
  • 69'
    :
    Auswechslung bei SpVgg Greuther Fürth: Paul Seguin
  • 68'
    :
    Einwechslung bei Erzgebirge Aue: Philipp Zulechner
  • 68'
    :
    Auswechslung bei Erzgebirge Aue: Dimitrij Nazarov
  • 66'
    :
    Kann dieser Lattenknaller als Weckruf für die Hausherren dienen? Noch ist genügend Zeit, doch es muss darüber hinaus auch ein spürbarer Ruck durch die Mannschaft von Stefan Leitl gehen.
  • 68'
    :
    Einwechslung bei Erzgebirge Aue: Calogero Rizzuto
  • 66'
    :
    Gimber zieht aus 25 Metern mit links aus dem Zentrum ab, der Spannstoß fliegt knapp über den Kasten. Den Regensburgern kann man vorwerfen, dass sie seit langem keinen Angriff mehr bis zum Ende ausgespielt haben.
  • 68'
    :
    Auswechslung bei Erzgebirge Aue: Dennis Kempe
  • 67'
    :
    Einwechslung bei SV Darmstadt 98: Yannick Stark
  • 67'
    :
    Auswechslung bei SV Darmstadt 98: Fabian Schnellhardt
  • 67'
    :
    Einwechslung bei SV Darmstadt 98: Marcel Heller
  • 67'
    :
    Auswechslung bei SV Darmstadt 98: Braydon Manu
  • 67'
    :
    Tobias Kempe macht es tatsächlich und feuert mit rechts ein hartes Geschoss aufs Torwarteck. Robert Jendrusch kann die Kugel zur Seite wegfausten und erspart sich damit eine mögliche weitere Blamage.
  • 66'
    :
    Schon wieder Dennis Kempe, der mit dem Arm zum Ball geht, als Braydon Manu mit einem hohen Ball an ihm vorbeizugehen versucht. Der 33-Jährige hat Glück, nach seiner Verwarnung aus der 55. Minute auf dem Feld bleiben zu dürfen. Der Freistoß dürfte dennoch gefährlich werden. 17 Meter zum Tor - zentral. Ein Fall für seinen Bruder Tobias Kempe?
  • 65'
    :
    Aus annähernd 25 Metern und zentraler Position haut Paul Seguin die Pille mit dem rechten Fuß drauf. Bei diesem Geschoss bringt Philipp Kühn die Hände kaum noch rechtzeitig nach oben, ist aber wohl noch leicht dran, ehe die Kugel gegen die Querlatte donnert.
  • 66'
    :
    Der Freistoß ist schwach und sofort rollt den Konter, allerdings kann Wehen rechtzeitig Stabilität aufbauen und den Gegenangriff stoppen.
  • 65'
    :
    Gelbe Karte für Benedikt Gimber (Jahn Regensburg)
  • 63'
    :
    Zumindest situativ verschiebt sich das Pressing der Gäste mal wieder etwas nach vorne. Und gleich kommt es zum Abschluss. Handwerkers Flanke wird per Kopf auf den Kasten verlängert, aber den Kopfball hält jeder Keeper der Welt.
  • 65'
    :
    Freistoß für Wiesbaden von der linken Seite, Diekmeier hatte zuvor den Ball verbotenerweise blockiert.
  • 64'
    :
    Auch der siebte Eckstoß der Gastmannschaft bringt keinen Erfolg. Zur Abwechslung darf Schellhardt die Kugel mal treten, findet aber keinen Mitspieler im Zentrum.
  • 64'
    :
    Gelbe Karte für Anas Ouahim (VfL Osnabrück)
    Ein Foul an Branimir Hrgota bringt Anas Ouahim die vierte Gelbe Karte der Saison ein.
  • 63'
    :
    Assan Ceesay setzt sich gegen Marco Caligiuri durch, ist im Anschluss kaum zu stoppen. Trotz Bedrängnis ackert sich der Angreifer in den Sechzehner. So bietet sich eine prächtige Gelegenheit. Der Linksschuss zischt aber haarscharf am linken Pfosten vorbei.
  • 64'
    :
    Diekmeier geht weiter mit breiter Brust voran und sorgt mit seinen Tempodribblings immer wieder für Gefahr. Allerdings können seine Mitspieler bislang nur wenig mit den Pässen in die Spitze anfangen.
  • 62'
    :
    Erstes Ausrufezeichen von Ajani, der nach einer tollen Vorlage von Schäffler vom Strafraumrand abzieht. Fraisl hat Mühe mit dem Flachschuss, packt aber im Nachfassen sicher zu.
  • 62'
    :
    Einwechslung bei VfL Osnabrück: Felix Agu
  • 62'
    :
    Auswechslung bei VfL Osnabrück: Etienne Amenyido
  • 60'
    :
    Nun wird die Aufgabe richtig schwer für das Kleeblatt. So wirklich konnte das Offensivspiel noch immer nicht zünden - und nun ein weiterer Rückschlag. Osnabrück agiert heute ungeahnt effizient.
  • 61'
    :
    Eine Stunde ist rum und Darmstadt 98 hätte sich eine Führung mit Blick auf die Spielanteile über weite Strecken der ersten Halbzeit sowie in der gesamten ersten Viertelstunde des zweiten Durchgangs inzwischen redlich verdient. Allerdings verteidigt Aue das Ganze gut, verdichtet die Räume, verteidigt alle Vorstöße und lauert weiterhin auf Konter. Dass Aue nicht viele Chancen braucht, ist zudem ja bekannt.
  • 59'
    :
    Den Gästen merkt man die Unruhe sichtlich an. Ein individueller Fehler nach dem nächsten kostet den Club den Ballbesitz.
  • 60'
    :
    Gelbe Karte für Jan Hochscheidt (Erzgebirge Aue)
    Hochscheidt wittert die Chance auf eine Balleroberung, tritt allerdings zu ungestüm seinen Gegenspieler Rapp um. Verdiente Gelbe Karte.
  • 60'
    :
    Gelbe Karte für Denis Linsmayer (SV Sandhausen)
    Linsmayer wird nach einem harten Tritt verwarnt. Erste Gelbe seit dem Seitenwechsel.
  • 59'
    :
    Rehm bringt neues Personal für die Offensive. Dass Knöll neben Kyereh weichen muss, ist nach der heutigen Leistung wenig überraschend. Der Angreifer hatte in der ersten Hälfte die beiden besten Chancen der Hausherren, vergab aber jeweils kläglich.
  • 57'
    :
    Schleusener tritt das erste Mal in Erscheinung, sein Versuch aus zwanzig Metern ist jedoch viel zu zentral. So kann Frey locker parieren. Für den Keeper ist es nach einer heiteren Anfangsphase richtig ruhig geworden.
  • 58'
    :
    Einwechslung bei SV Wehen Wiesbaden: Marvin Ajani
  • 58'
    :
    Auswechslung bei SV Wehen Wiesbaden: Törles Knöll
  • 58'
    :
    Dimitrij Nazarov macht einen zweiten Ball an der Strafraumgrenze fest, behauptet sich gegen Fandrich und Manu und zieht aus 17 Metern mit rechts einfach mal hoch aufs lange Eck ab. Die Kugel geht nur knapp drüber. Abstoß.
  • 58'
    :
    Einwechslung bei SV Wehen Wiesbaden: Phillip Tietz
  • 58'
    :
    Auswechslung bei SV Wehen Wiesbaden: Daniel Kyereh
  • 58'
    :
    Jetzt hält sich Behrens den Fuß, nachdem Röcker ihn im Zweikampf getroffen hatte. Der Verteidiger ist in dieser Partie schon mehrfach unangenehm aufgefallen, bislang aber ohne Folgen.
  • 58'
    :
    Tooor für den VfL Osnabrück, 0:2 durch Niklas Schmidt
    Nicht zu glauben, die Lila-Weißen legen nach! Über die linke Seite greifen die Niedersachsen an, bleiben hartnäckig, holen den zwischenzeitlich verlorenen Ball zurück. Denn legt Bryan Henning kurz quer zu Niklas Schmidt. Aus halbrechter Position und mehr als 20 Metern nimmt dieser mit dem rechten Fuß Maß und trifft die Kugel richtig satt. So sehr sich Sascha Burchert streckt, den Einschlag im langen Eck vermag der Fürther Keeper nicht zu verhindern. Für Schmidt ist es das vierte Saisontor.
  • 55'
    :
    Behrens vertändelt eine Gelegenheit kläglich, im Nachhinein geht jedoch die Fahne des Assistenten hoch.
  • 56'
    :
    Für Scheu ist die Partie beendet und Klingmann ergänzt den Abwehrverbund der Kurpfälzer.
  • 52'
    :
    Jetzt ist spannend, ob die Partie einen weiterenm Wandel für uns bereithält, wie es nach der Führung für die Franken der Fall war.
  • 55'
    :
    Erstmals im zweiten Durchgang werden die Gäste konstruktiv. Über die linke Seite schiebt Kevin Wolze an. Dessen Flanke erreicht auf Höhe des zweiten Pfostens den gerade eingewechselten Niklas Schmidt. Dem fehlt zu diesem Zeitpunkt noch das technische Rüstzeug, um den schwer zu nehmenden Ball sauber zu verarbeiten.
  • 55'
    :
    Einwechslung bei SV Sandhausen: Philipp Klingmann
  • 55'
    :
    Auswechslung bei SV Sandhausen: Robin Scheu
  • 55'
    :
    Gelbe Karte für Dennis Kempe (Erzgebirge Aue)
    Heftige Unsportlichkeit des älteren Bruders des Darmstädter Torschützen! Dennis Kempe verstolpert ein Zuspiel ins Seitenaus. Braydon Manu will das Spiel schnell machen, hat seine Rechnung aber ohne Kempe gemacht, der seinen Gegenspieler kurzerhand umreißt und damit die schnelle Ausführung des Einwurfs verhindert.
  • 54'
    :
    Jendrusch geht bei einem Eckstoß von links, den Kempe scharf aufs Tor der Veilchen geht, kompromisslos hin, sichert die Kugel und springt dabei seinem eigenen Mann ins Kreuz. Gonther bleibt liegen und muss behandelt werden, kann dann aber weitermachen.
  • 54'
    :
    Scheu ist offenbar bei einem Kopfballduell umgeknickt und bleibt liegen. Es folgt eine Behandlungspause.
  • 53'
    :
    Diesen Wechsel muss Daniel Thioune verletzungsbedingt vornehmen, denn bei David Blacha geht es nicht mehr. Der bislang einzige Torschütze muss den Rasen vorzeitig verlassen.
  • 53'
    :
    Einwechslung bei VfL Osnabrück: Niklas Schmidt
  • 53'
    :
    Die Lilien suchen weiter den Zug zum gegnerischen Tor. Aue kann sich kaum befreien, verteidigt das Geschehen aber sehr sauber und wartet auf Kontergelegenheiten.
  • 53'
    :
    Auswechslung bei VfL Osnabrück: David Blacha
  • 52'
    :
    Und Julian Green holt weiterhin Freistöße heraus, die er natürlich fleißig selber tritt. Aus halblinker Position bleibt dieser mit seinem Rechtsschuss an der Osnabrücker Mauer hängen.
  • 50'
    :
    Fürth also hat wieder das Kommando übernommen am heimischen Ronhof. Noch allerdings fehlt es an zündenden Ideen - auch wenn gefühlt ein wenig mehr Zug in Richtung Sechzehner vorliegt.
  • 51'
    :
    Sandhausen scheint der Treffer vor der Pause massiv Selbstvertrauen verliehen zu haben. Die Gäste bestimmen hier das Tempo, attackieren immer wieder vor allem über die rechte Außenbahn und drücken die Hessen weit in die eigene Hälfte zurück.
  • 50'
    :
    Jetzt behauptet sich Jendrusch aber immerhin gegen Dursun. Kempe flankt von links aus auf den kurzen Pfosten, wo Dursun die Kugel nicht voll optimal annimmt. Ehe es zum Nachfassen kommt, ist Jendrusch am Boden und macht das Spielgerät fest. Darmstadt ist jedenfalls wieder am Drücker.
  • 48'
    :
    Einer der Neuen trägt ganz besonders die Hoffnungen beim Kleeblatt. Julian Green soll die spielerischen Akzente setzen und natürlich auch Standards treten. Letzteres tut der US-Amerikaner nach einem an ihm verwirkten Foul. Die hohe Hereingabe von der linken Seite wird von Philipp Kühn mit beiden Fäusten entsorgt.
  • 47'
    :
    Aufreger in Aue! Gonther reißt Kempe im linken Halbfeld um. Den fälligen Freistoß schlägt Kempe hoch in den Sechzehner, wo Rapp aus sieben Metern problemlos einköpfen kann, weil Jendrusch sich den zweiten Fauxpas leistet. Der Männel-Vertreter verkalkuliert sich, kommt raus und ist schlichtweg ein paar Sekunden zu spät. Erst dann schaltet sich der VAR ein und rettet den verunsicherten Rückhalt der Hausherren. Rapp stand bei Ausführung des Freistoßes knapp im Abseits, weshalb der Treffer nicht zählt und es beim 1:1-Remis bleibt.
  • 48'
    :
    Tooor für Jahn Regensburg, 2:1 durch Sebastian Stolze
    Der SSV macht da weiter, wo er vor der Halbzeit aufgehört hat. Ein langer Ball wird von Sørensen im eigenen Strafraum per Kopf zu kurz geklärt. Ein paar Meter hinter dem rechten Sechzehnereck zieht Albers ab. Seinen strammen Schuss ins linke Eck kann Mathenia zwar abwehren, die Kugel landet aber acht Meter vor dem Kasten bei Wekesser. Er setzt sich im Zweikampf gegen Sorg durch und stochert nach rechts quer auf Stolze, der nur noch in den leeren Kasten einschieben muss, da der Keeper noch am Boden liegt.
  • 48'
    :
    Linsmayer nimmt den Ball vom Strafraumrand direkt und prüft somit Lindner, der exzellent reagiert und zur Ecke klären kann.
  • 48'
    :
    Allerdings hat Wehens Trainer Rehm die Formation umgestellt. Schäffler rückt jetzt in die Sturmspitze, während es der bislang glücklose Knöll über die Außen versuchen soll.
  • 46'
    :
    Einwechslung bei VfL Osnabrück: Konstantin Engel
  • 46'
    :
    Auswechslung bei VfL Osnabrück: Maurice Trapp
  • 46'
    :
    Einwechslung bei 1. FC Nürnberg: Fabian Schleusener
  • 46'
    :
    Einwechslung bei SpVgg Greuther Fürth: Daniel Keita-Ruel
  • 46'
    :
    Auswechslung bei 1. FC Nürnberg: Philip Heise
  • 46'
    :
    Auswechslung bei SpVgg Greuther Fürth: Maximilian Wittek
  • 46'
    :
    Anpfiff 2. Halbzeit
  • 46'
    :
    Es geht zunächst ohne Wechsel weiter.
  • 46'
    :
    Anpfiff 2. Halbzeit
  • 46'
    :
    Die Spieler sind zurück auf dem Feld. Die zweiten 45 Minuten laufen. Beide Trainer behalten das volle Kontingent und dürfen bei maximal drei Unterbrechungen insgesamt fünf Mal wechseln.
  • 46'
    :
    Anpfiff 2. Halbzeit
  • 46'
    :
    Einwechslung bei SpVgg Greuther Fürth: Julian Green
  • 46'
    :
    Auswechslung bei SpVgg Greuther Fürth: Timothy Tillman
  • 46'
    :
    Anpfiff 2. Halbzeit
  • 45'
    :
    Halbzeitfazit:
    Mit 1:1 geht es in die Kabinen. Selten gibt es Halbzeiten, die so eindeutig in zwei Abschnitte einteilbar sind. In den ersten knapp zwanzig Minuten sah Regensburg überhaupt kein Land und wurde vom dominanten FCN an die Wand gespielt. Ishak erzielte folgerichtig das 0:1. Dann zog sich der Club etwas zurück, wodurch die Gastgeber immer sicherer in ihrem Passspiel wurden. Der Jahn kombinierte sich immer sauberer nach vorne und kam so zu mehreren Chancen. Albers und Okoroji trafen das Aluminium, es ging nur noch darum, ob es bis zur Halbzeit zu einem Treffer kommen würde. Diesen erzielte Albers dann in der 44., sodass die Karten nach Wiederanpfiff neu gemischt werden.
  • 45'
    :
    Halbzeitfazit:
    Schock für Wehen, Sandhausen führt zur Pause! Zunächst hatten die Wiesbadener mehr vom Spiel, Törles Knöll vergab gleich zwei gute Möglichkeiten. Nach einer halben Stunde verlor das Spiel völlig an Fluss und wurde durch viele Fehler und Fouls geprägt. Mit der letzten Aktion vor dem Halbzeitpfiff köpfte Dennis Diekmeier zum 1:0 ein, ausgerechnet der Kapitän, der in der ersten Partie nach der Pause nach wenigen Minuten vom Platz geflogen war und seiner Mannschaft somit einen Bärendienst erwiesen hatte.
  • 45'
    :
    Halbzeitfazit:
    Überraschend führt der VfL Osnabrück zur Pause bei der SpVgg Greuther Fürth mit 1:0 – und tut das gar nicht einmal unverdient. Mit Spielbeginn bewiesen die Gäste, dass sie gewillt sind, einen aktiven Beitrag zu dieser Begegnung zu leisten. Der erste Torschuss ließ nicht lange auf sich warten. Wenig später nutzten die Niedersachsen ihre erste Chance zur Führung. Auch im weiteren Verlauf stellten sich die Jungs von Daniel Thioune nicht hinten rein, sondern blieben agil. Ohne Frage hatten die Hausherren optisch mehr von der Partie. Allerdings sprühten die Franken nicht gerade vor Ideen. Über weite Strecken gestaltete sich die Angelegenheit für die Spielvereinigung zäh, weil es an Tempo und Bewegung fehlte. Torgefahr strahlte das Kleeblatt erst nach tatkräftiger Hilfe des Gegners aus.
  • 45'
    :
    Ende 1. Halbzeit
  • 45'
    :
    Halbzeitfazit:
    Das Zweitliga-Spitzenspiel zwischen Aue und Darmstadt geht mit einem 1:1-Remis in die Pause. Die Gäste begannen flott, schenkten den Hausherren dann aber aus dem Nichts die Führung, als Bader für Krüger auflegte (8.). Auch in der Folge spielten fast ausnahmslos die Lilien, die per Elfmeter, den Männel-Vertreter Jendrusch verschuldete, zum hochverdienten Ausgleich kamen (19.). In der Folge nahm der ehemalige Bundesligist zunehmend das Tempo aus dem Spiel, wodurch zuletzt gar die defensiv sehr sicher postierten Hausherren zur aktiveren Mannschaft wurden. Das Remis geht insgesamt also absolut in Ordnung.
  • 45'
    :
    Ende 1. Halbzeit
  • 45'
    :
    Von der linken Seite flankt David Raum hoch in die Mitte. Auf Höhe des zweiten Pfosten hält Timothy Tillman den rechten Fuß rein, bekommt aber nicht genug Kontrolle in seinen Abschluss. Philipp Kühn steht richtig und hält sicher.
  • 45'
    :
    Ende 1. Halbzeit
  • 45'
    :
    Offizielle Nachspielzeit (Minuten): 1
  • 45'
    :
    Ende 1. Halbzeit
  • 45'
    :
    Gelbe Karte für Tobias Kempe (SV Darmstadt 98)
    Rüdes Einsteigen! Tobias Kempe kommt gegen Sören Gonther ein paar Sekunden zu spät und verpasst dem Kicker aus dem Erzgebirge einen Pferdekuss. Über eine Minute lang muss der 33-jährige Routinier behandelt werden, kann dann aber weitermachen.
  • 44'
    :
    Trotz des Fehlers hinten verlieren die Osnabrücker nicht das Zutrauen. Die Jungs von Daniel Thioune tun etwas im Spiel nach vorn. Jetzt zieht Kevin Wolze schulmäßig mit dem linken Fuß ab. Den Distanzschuss pariert Sascha Burchert.
  • 45'
    :
    Tooor für SV Sandhausen, 0:1 durch Dennis Diekmeier
    Diekmeier bringt den SVS in Führung! Nach einer Ecke segelt der Ball per Bogenlampe zurück in den Sechzehner. Zhirov köpft an den Fünfer, wo Diekmeier mit der Stirn am machtlosen Lindner vorbei ins Netz trifft. Es ist tatsächlich der erste Treffer des Defensivmanns im Profifußball überhaupt.
  • 44'
    :
    Tooor für Jahn Regensburg, 1:1 durch Andreas Albers
    Regensburg belohnt sich doch noch vor der Pause! Nach Heises Ballverlust in der gegnerischen Hälfte geht es beim SSV ganz schnell über den rechten Flügel. Schließlich bringt Makridis aus 16 Metern die Flanke flach in den Strafraum. Am Elfmeterpunkt will Albers die Flanke mit rechts direkt nehmen, verfehlt die Kugel jedoch, sodass sie an sein Standbein prallt. Er hat damit jedoch großes Glück, denn der verunglückte Versuch geht durch die Beine vom Verteidiger, der noch leicht abfälscht. Mathenia hat keine Chance an den Ball zu kommen, der im rechten Eck direkt neben dem Pfosten einschlägt.
  • 43'
    :
    Der SSV drängt unermüdlich nach vorne. Wieder ist es Okoroji, der einleitet. Aus knapp 40 Metern bringt er das Leder in den Strafraum, Nachreiner verlängert aus 14 Metern, doch der Ball geht zwei Meter rechts vorbei.
  • 45'
    :
    Offizielle Nachspielzeit (Minuten): 1
  • 45'
    :
    Kurz vor Ende der ersten Hälfte gibt es noch einen Eckstoß für Sandhausen. Bislang waren die Hereingaben allesamt ungefährlich.
  • 44'
    :
    Nazarov und Strauß arbeiten sich mit zwei Doppelpässen bis in den gegnerischen Strafraum, wo Riese aber entscheidend stört. Auch dieser Angriff verpufft. Kurz vor der Pause ist dennoch zu konstatieren, dass Aue aktiver wird.
  • 41'
    :
    Mit dem Torgestänge mussten sich die Franken in dieser Saison durchaus schon anfreunden. Zum 14. Mal klatscht die Pille gegen die Torumrandung, zielten die Spieler von Stefan Leitl einfach zu genau.
  • 44'
    :
    Lindner taucht ab und kann den Aufsetzer abwehren. Das war gar nicht so einfach! Ecke für die Gäste.
  • 42'
    :
    Für die Gäste scheint es nur noch darum zu gehen, die Führung in die Kabine zu retten.
  • 43'
    :
    Röcker verursacht wenige Meter vor dem rechten Strafraumeck einen Freistoß. Gute Position für Linksfuß Paqarada...
  • 38'
    :
    Schon wieder rettet der Pfosten für Nürnberg! Der im positivsten Sinne auffällige Okoroji stürmt über links nach vorne, legt sich den Ball an Sorg vorbei und holt ihn zehn Meter vor der Grundlinie ein. Mit der linken Innenseite zimmert er die Flanke rein, zielt dabei aber so scharf aufs Tor, dass sich das Leder hinter Mathenia an den Innenpfosten senkt. Mit etwas weniger Effet wäre die Kugel sogar im Winkel eingeschlagen.
  • 42'
    :
    Riese schlägt die erste Ecke der Sachsen hoch in die Box, findet dort aber keinen Mitspieler. Auch das ist zu ungefährlich.
  • 41'
    :
    Jetzt läuft doch noch einmal ein Konter der Hausherren, die nach schnellem Umschaltspiel über Hochscheidt in eine Drei-gegen-Drei-Situation kommen. Beim Abspielversuch klärt Darmstadt dann aber zur Ecke.
  • 41'
    :
    Schwede krümmt sich nach einem Zusammenprall mit Diekmeier am Boden, kann jedoch weitermachen. Viele Fouls, wenig Spielfluss - 0:0.
  • 39'
    :
    Welch böser Fehlpass von David Blacha! So bietet sich die Fürthern Platz. Von der rechten Seite passt Jamie Leweling flach in die Mitte. Zwölf Meter vor dem Tor steht Branimir Hrgota vollkommen frei, kann sich die Ecke aussuchen. Den Linksschuss setzt der Angreifer an den linken Pfosten. Philipp Kühn hat die Fingerspitzen da aber auch noch dran.
  • 37'
    :
    Auf der Gegenseite mühen sich die Hausherren mal wieder. Der Winkel für Sebastian Ernst wird spitz, so verfehlt der Linksschuss den Kasten von Philipp Kühn deutlich.
  • 39'
    :
    Gelbe Karte für Nicolai Rapp (SV Darmstadt 98)
    Nachdem Bader vor wenigen Minuten noch mit einem blauen Auge und einer mündlichen Verwarnung davonkam, sieht Nicolai Rapp für ein hartes Einsteigen in einem insgesamt fairen Spiel nun die erste Gelbe Karte auf Darmstädter Seite.
  • 39'
    :
    Gelbe Karte für Daniel Kyereh (SV Wehen Wiesbaden)
    Das Arbeitspensum von Referee Alt steigt an. Kyereh steigt einem Gegenspieler schmerzhaft auf den Knöchel und kassiert völlig zurecht die Verwarnung.
  • 37'
    :
    Der SV Darmstadt 98 gibt weiterhin das Tempo der Partie vor und entscheidet sich knappe zehn Minuten vor dem Pausentee dafür, nicht zu ambitioniert nach vorne zu gehen, sondern das heutige Spitzenspiel der 2. Fußball-Bundesliga weitestgehend ruhig zu halten. Viel zu berichten gibt es dementsprechend nicht, da die Veilchen weiterhin hinten verharren und spielerisch kaum ins Drittel der Gäste kommen.
  • 36'
    :
    Weiterhin traut sich der VfL immer mal wieder etwas zu, kommt jetzt über links. Irgendwie rutscht die Kugel in Richtung Zentrum zu Assan Ceesay durch, der eigentlich freie Bahn in den Sechzehner hätte. Die Ballan- und mitnahme funktioniert nicht einwandfrei. So verpufft diese durchaus verheißungsvolle Szene.
  • 38'
    :
    Gelbe Karte für Törles Knöll (SV Wehen Wiesbaden)
    So ist das ohne Zuschauer! Knöll ärgert sich nach einem Foulpfiff an der Mittellinie lauthals, das hört der Schiedsrichter auch aus größerer Entfernung. Klare Folge: Gelb für den Stürmer.
  • 38'
    :
    Es schleichen sich immer mehr individuelle Stockfehler ins Spiel ein. Das sorgt nicht dafür, dass es hier etwas aufregender wird.
  • 36'
    :
    Die Bälle sind beim Team von Jens Keller viel zu schnell weg, es spielt nur noch der Jahn.
  • 36'
    :
    Taffertshofer fehlt damit übrigens gegen Hannover am Wochenende wegen der fünften Gelben Karte. Gleich mehrere Sandhausener müssen heute aufpassen, sonst wird es für Uwe Koschinat ein schwieriges Puzzlespiel.
  • 34'
    :
    Mit einem langen Ball wollen die Gäste David Blacha in Szene setzen, der ins Laufduell mit Marco Caligiuri geht. Letzterer klemmt den Arm des Gegenspielers durchaus ein. Beide gehen im Sechzehner zu Boden. Dem Unparteiischen ist das zu wenig für einen Elfmeterpfiff.
  • 34'
    :
    Krüger behauptet sich schon wieder gegen Bader und versucht es einfach mal frech mit einem Heber aus ca. 22 Metern. So weit steht Schuhen allerdings nicht vor dem Kasten, als dass hier Gefahr aufkommen könnte. Der Rückhalt der Hessen packt sicher zu und pflückt das Spielgerät aus der Luft.
  • 34'
    :
    Das Spiel ist inzwischen völlig gekippt, von der Nürnberger Dominanz aus der Anfangsviertelstunde ist nichts mehr übrig.
  • 31'
    :
    Von links schlägt Okoroji schon die fünfte Ecke seines Teams in die Mitte. Acht Meter vor dem linken Pfosten ist Albers ungedeckt und drückt den Ball mit dem Schädel in Richtung des langen Ecks. Dabei hat er einen Meter zu hoch gezielt, sodass es erneut nicht zum Jubeln reicht.
  • 32'
    :
    Das Bemühen zumindest ist dem Kleeblatt nicht abzusprechen. Und natürlich müssen es die Franken nicht überstürzen. Es bleibt genügend Zeit, um Geduld walten zu lassen.
  • 34'
    :
    Gelbe Karte für Emanuel Taffertshofer (SV Sandhausen)
    Taffertshofer setzt eine Grätsche viel zu spät an und rutscht in Schäffler hinein, der erstmal durchpusten muss. Die Folge des Einsteigens ist die erste Karte der Partie. Durchaus nachvollziehbar, allerdings war die Leine zuvor bei Fouls der Hausherren etwas lockerer.
  • 34'
    :
    In so einem ausgeglichenen Duell können Standards den entscheidenden Unterschied machen. Die ruhenden Bälle werden auf beiden Seiten allerdings bislang noch nicht dafür genutzt, um ernsthafte Gefahr auszustrahlen.
  • 32'
    :
    Den Gastgebern fehlt im Aufbauspiel allerdings noch die zündende Idee. Das Zentrum gehört klar den Hessen, die aggressiv pressen und alle Räume geschickt zustellen. Aue bleibt zumeist nur der hohe und weite Ball in die Spitze, der fast immer zum Ballverlust führt. Konterchancen, bzw. mehr Räume ergeben sich im Moment so gut wie gar nicht, weil die Lilien ihrerseits gerade sehr geduldig spielen. Das Spiel verliert dadurch zunehmend an Fahrt.
  • 30'
    :
    In dieser ereignisarmen Art und Weise plätschert die Partie vor sich hin. Wenn denn Zuschauer im Sportpark Ronhof wären, so würde es die kaum von den Sitzen reißen.
  • 28'
    :
    Pfosten! Makridis dribbelt im Zentrum auf engstem Raum, sein Steckpass nach halblinks in den Strafraum wird kurz vor der Box von Sorg geblockt. Wenige Meter weiter im Zentrum landet das Leder jedoch bei Albers, der sie mit der Brust abtropfen lässt und mit links Volley nimmt. Der Linksschuss trifft im rechten Eck den Außenpfosten, Mathenia kam nicht dran.
  • 31'
    :
    Schiri Alt hat heute die ruhige Linie gewählt und lässt die Karte erneut stecken. Diesmal hatte Röcker ausgeteilt und einen Gegenspieler mit offener Sohle am Knöchel getroffen.
  • 29'
    :
    Inzwischen ist Aue ebenbürtig. Die Gäste haben nach dem durchaus verdienten Ausgleich etwas den Fuß vom Gaspedal genommen.
  • 28'
    :
    Sebastian Ernst bekommt halblinks an der Strafraumgrenze das Zuspiel von Branimir Hrgota, hat aber Mühe mit der Ballverarbeitung. Somit fehlt dem Torabschluss letztlich die Kontrolle. Mit dem Linksschuss hat Philipp Kühn keinerlei Mühe.
  • 27'
    :
    Zunehmend macht sich mehr Mut breit bei den Gästen. Die schauen immer mal wieder hinten raus, schaffen es in die generische Hälfte. Die letzte Konsequenz geht dem VfL allerdings derzeit ab.
  • 25'
    :
    Der Jahn kommt immer besser in die Begegnung, sie spielen viel mehr flache Pässe und kommen dadurch viel häufiger in die Hälfte ihrer Kontrahenten.
  • 28'
    :
    Bitter! Schon wieder ist es Knöll, der eine gute Möglichkeit liegen lässt. Der Angreifer steht nach einer Ecke am Fünfer genau richtig und setzt zum Volley an, säbelt dabei über der Kugel hinweg und kann die Szene nicht ausnutzen.
  • 22'
    :
    Deutlich leiser ist es jetzt, aber einige Regensburger fordern einen Strafstoß. Im Laufduell mit Handwerker geht Makridis zu Boden, doch das leichte Halten reicht niemals für einen Strafstoß.
  • 25'
    :
    Und so geht der Begegnung nahezu komplett das Tempo verloren. Standfußball ist an der Tagesordnung. Dem Aufsteiger aus Niedersachsen gefällt das. In der Form lässt sich das alles problemlos verteidigen.
  • 26'
    :
    Auf der anderen Seite landet eine vom emsigen Kempe getretene Ecke mustergültig auf dem Kopf von Dursun, der unbedrängt aus sechs Metern frei aufs Auer Tor köpfen kann, die Kugel allerdings nicht gedrückt bekommt. Das Leder geht gut zwei Meter über den Kasten von Jendrusch hinweg.
  • 27'
    :
    Es ist ein ausgeglichenes Spielchen, das so langsam an Fahrt gewinnt. Beide Teams stehen recht stabil und kreieren in der Offensive ordentliche Angriffe. Knöll hatte soeben sicherlich die bisher beste Chance der Partie.
  • 24'
    :
    Glück für Darmstadt! Durch einen ruhenden Ball kommt der FC Erzgebirge auf einmal gefährlich vor das Gästetor. Nazarov macht links im Strafraum den zweiten Ball fest und entfesselt einen unfassbar strammen Flachschuss, der ziemlich sicher seinen Weg ins Lilien-Tor gefunden hätte, wäre da nicht in Form von Krüger ein eigener Mann im Schussfeld, der sich bei diesem Hammer aus etwas mehr als zehn Metern nicht mehr rechtzeitig aus dem Schussfeld bewegen kann.
  • 23'
    :
    Zunehmend gehen den Franken die Ideen aus. Immer wieder stockt das Spiel der Gastgeber. Es gibt wenig Bewegung, die Anspielstationen fehlen. So lassen sich die gut stehenden Osnabrücker nicht aus der Reserve locken.
  • 24'
    :
    Knöll lässt sich zu viel Zeit! Das muss schneller gehen! Knöll bekommt einen tollen Pass in die Spitze und steht dabei nicht im Abseits. Der Angreifer hat nur noch Keeper Fraisl vor sich, schließt allerdings nicht direkt ab und wird dann entscheidend von Kister gestört. Fraisl kann den verunglückten Schuss parieren.
  • 22'
    :
    Die Hausherren werden bei eigenem Ballbesitz zunehmend mutiger. Dennoch bleibt der Fokus der Lila-Weißen auf der Defensive. Aue geht auffällig spät ins Pressing und versucht, das kompakte Mittelfeld der Gäste zumeist mit hohen Bällen zu überlisten, was bislang wenig zielführend ist.
  • 23'
    :
    Guter Vorstoß der Kurpfälzer! Biada steckt brillant auf Scheu durch, der in den Sechzehner eindringt. Der Ball ist ein Stück zu steil gespielt, dadurch kann Lindner heranrutschen und so die Großchance verhindern.
  • 20'
    :
    Schon zum zweiten Mal springt Gimber im Kopfballduell nach einem langen Abstoß seinem Gegenspieler in den Rücken. Zahlreiche Akteure werden etwas lauter. Man merkt, wie viel hier auf dem Spiel steht.
  • 21'
    :
    Gelbe Karte für Maurice Trapp (VfL Osnabrück)
    Wegen eines Fouls an Branimir Hrgota holt sich Maurice Trapp seine zweite Gelbe Karte der laufenden Spielzeit ab.
  • 20'
    :
    Gänzlich hinten einigeln wollen sich die Lila-Weißen nicht. Jetzt starten die Männer von Daniel Thioune mal wieder einen Ausflug. Über die linke Seite ist Kevin Wolze unterwegs. Dessen Flanke findet den Schädel von Assan Ceesay, der seinen Kopfball nicht genug gedrückt bekommt.
  • 17'
    :
    Das erste Mal ist der Jahn im gegnerischen Sechzehner. Halbrechts wird in den Sechzehner durchgesteckt, doch auf der Grundlinie klärt Handwerker zur Ecke. Diese wird von Okoroji auf den Fünfer gezogen, dort wird Albers Kopfball gerade noch über die Latte abgefälscht.
  • 20'
    :
    Lorch schnappt sich einen Abpraller und zieht bis zur Grundlinie durch. Die Flanke landet am Arm eines Verteidigers, allerdings völlig unabsichtlich und auch angelegt - es geht mit einer Ecke weiter.
  • 17'
    :
    Maximilian Wittek zieht aus der zweiten Reihe ab. Der Linksschuss wird abgefälscht und zieht einen weiteren Eckstoß für das Kleeblatt nach sich. In dessen Folge kommt Branimir Hrgota im Strafraum zum Kopfball, verfehlt damit allerdings das Gehäuse von Philipp Kühn.
  • 19'
    :
    Tooor für SV Darmstadt 98, 1:1 durch Tobias Kempe
    Das lässt sich der kleine Bruder nicht nehmen! Darmstadt-Kapitän Tobias Kempe packt die rechte Klebe aus und drischt den Ball vom Punkt aus zum 1:1-Ausgleich cool oben links in den Maschen. Robert Jendrusch ist absolut chancenlos.
  • 18'
    :
    Elfmeter für Darmstadt! Das ist zu fahrlässig. Robert Jendrusch rennt in Richtung Ball, der gerade links aus dem Strafraum herausrollt, und senst Braydon Manu um. Der Schiedsrichter zeigt sofort auf den Punkt.
  • 15'
    :
    So verlagert sich das Spiel komplett in die Hälfte der Gäste. Dort richten sich die Fürther ein und bemühen sich, den Kontrahenten unter Druck zu setzen.
  • 17'
    :
    Glück für Schwede, dass er hier nicht Gelb sieht. Der Mittelfeldspieler war einem Sandhausener von hinten auf die Beine gefallen und hatte so einen aussichtsreichen Angriff gestoppt. Alt spricht eine letzte Ermahnung aus und warnt auch die Gäste davor, zu vehement die Karte zu fordern.
  • 13'
    :
    Nach einer Hereingabe von links ist Dovedan ziemlich frei, doch die Flanke ist zu lang. Der Volley des Flügelspielers ist als Bogenlampe mit der Innenseite geplant, doch landet auf dem Tornetz.
  • 16'
    :
    Erst zum zweiten Mal überhaupt kommen die Veilchen so richtig ins gegnerische Drittel. Ein Distanzversuch von Strauß wird allerdings ins Seitenaus abgeblockt, ehe der Unglücksrabe Matthias Bader beim Klärversuch Schiedsrichter Christof Günsch das Spielgerät ins Gesicht hämmert. Der Unparteiische kann allerdings ohne Behandlung weitermachen.
  • 13'
    :
    Schnell schütteln sich die Franken, stecken den Rückschlag weg und legen wieder den Vorwärtsgang ein. Timothy Tillman macht sich um die nächste Abschlusshandlung verdient, der Schuss aber wird abgeblockt.
  • 11'
    :
    Gerade schienen die Hausherren das Geschehen unter Kontrolle zu bekommen, da schlagen die Niedersachsen eiskalt zu, gehen damit ungewohnt effizient zu Werke. Noch aber befindet sich viel Zeit auf der Uhr.
  • 15'
    :
    Biada probiert es tatsächlich direkt und hofft, SVWW-Keeper Lindner zu überraschen. Der Österreicher passt aber auf und hat den Flachschuss sicher.
  • 14'
    :
    Schäffler legt Linsmayer 35 Meter vor dem eigenen Gehäuse. Zu weit für einen direkten Versuch, aber perfekt für eine Hereingabe...
  • 13'
    :
    Gelbe Karte für Jacob Rasmussen (Erzgebirge Aue)
    Ein hartes Einsteigen des Verteidigers gegen Braydon Manu zieht die Gelbe Karte nach sich. Der Defensivmann der Sachsen muss nun weit über eine Stunde höllisch aufpassen und darf sich nicht mehr allzu viel in den Zweikämpfen erlauben.
  • 13'
    :
    Robert Jendrusch darf sich erstmals auszeichnen. Abermals sorgt Tobias Kempe auf dem linken Flügel für Alarm und probiert es aus spitzem Winkel kurzerhand selbst. Am kurzen Eck bekommt der Ersatzkeeper des viermalige Sachsenpokalsiegers rechtzeitig die Arme nach oben und kann das Geschoss entschärfen.
  • 13'
    :
    Vereinzelt wagen sich die Gäste in die gegnerische Hälfte, die Vorstöße wirken dabei immer gut überlegt und strukturiert. Klarer Plan also von Coach Koschinat: Hinten stabil, aber durchaus mit Druck nach vorne.
  • 11'
    :
    Tooor für 1. FC Nürnberg, 0:1 durch Mikael Ishak
    Was für ein Start der Franken! Oliver Sorg legt am rechten Flügel scharf und flach in die Mitte. 15 Meter vor dem Kasten stellt Hanno Behrens seinen Körper vor den des Innenverteidigers und klatscht sofort weiter auf Ishak, der halbrechts einläuft. Er ist vor dem herauseilenden Meyer am Ball und platziert die Kugel aus sieben Metern halbhoch ins linke Eck. Die wunderbare Kombination und den traumhaften First-Touch veredelt der schwedische Mittelstürmer gekonnt.
  • 11'
    :
    Nach einer kurzen Phase des Sammelns spielt weiter nur der SV Darmstadt 98. Die Hausherren können sich jetzt erst recht zurücklehnen, sich auf ihre hervorragende Defensivarbeit konzentrieren und auf Konter lauern.
  • 8'
    :
    Mikael Ishak liegt am Boden und muss behandelt werden. Nach zwei Minuten geht es für den Stürmer erstmal weiter.
  • 9'
    :
    Ein Freistoß wird direkt vor die Füße von Dittgen geklärt, der aus 20 Metern sofort abzieht. Der Schuss rauscht weit am Tor vorbei, ist aber immerhin die erste Chance der noch jungen Partie.
  • 9'
    :
    Tooor für den VfL Osnabrück, 0:1 durch David Blacha
    Dann werden die Osnabrücker konstruktiv. Mit langem Bein ist Assan Ceesay auf dem rechten Flügel schneller am Ball als Marco Caligiuri. Der Angreifer tankt sich so in den Sechzehner, spitzelt die Kugel in die Mitte. Zentral am Torraum steht David Blacha nicht optimal zum Ball, besitzt aber die Körperbeherrschung, um die Kugel mit dem rechten Fuß ins Tor zu befördern und seinen dritten Saisontreffer zu erzielen.
  • 8'
    :
    Fürth bringt erstmals Tempo rein. Halblinks in der Box zieht David Raum, bedient von Jamie Leweling, recht unbedrängt ab. Der Linkschuss streicht am langen Eck vorbei.
  • 7'
    :
    Vielleicht hilft der erste Eckball der Spielvereinigung auf die Sprünge. Maximilian Wittek bringt diesen von der rechten Seite hoch herein. Zunächst kommt weder ein Teamkollege zum Abschluss, noch können die Gäste klären. So bietet sich letztlich Paul Seguin doch noch die Möglichkeit zum Torschuss. Der Versuch mit dem linken Fuß verfehlt die Kiste.
  • 5'
    :
    Diesen Schock hat der Schlussmann der Regensburger aber offenbar schnell verdaut. Aufmerksam läuft er einen Ball ab, der sonst vielleicht zum Stürmer gekommen wäre.
  • 8'
    :
    Tooor für Erzgebirge Aue, 1:0 durch Florian Krüger
    Bislang spielt ausschließlich Darmstadt. Das Tor erzielt allerdings Aue. Es ist ein Treffer, der im wahrsten Sinne des Wortes in Geschenkpapier und mit Schleife eingewickelt von den Hessen als Gastgeschenk mitgebracht wird. Florian Krüger ist nach weitem Ball eigentlich gute zwei Meter vom Ball am Fuß von Abwehrspieler Matthias Bader entfernt, der allerdings beim Versuch der Drehung die Kugel direkt vor die Füße des Goalgetters der Sachsen legt. Aus 17 Metern lässt sich Florian Krüger nicht zweimal bitten und zieht sofort trocken auf den Kasten des aufgerückten Marcel Schuhen ab, der der Kugel nur entsetzt nachschauen kann.
  • 7'
    :
    Wieder wird es über Tobias Kempe gefährlich, der aus dem linken Halbfeld einen scharfen, mittelhohen Ball ins Zentrum spielt. Pálsson erwischt das Spielgerät aber nicht richtig.
  • 7'
    :
    Erneut beweist Diekmeier seinen Stellenwert, grätscht erst Dittgen ab und stört Schwede im Anschluss bei einer Hereingabe. Wehen beginnt etwas selbstbewusster und versucht vor allem, die Flügelspieler einzubinden.
  • 5'
    :
    In der Folge bemühen sich die Gastgeber, ihrem Status als Heimmannschaft gerecht zu werden. Die Jungs von Stefan Leitl versuchen, das Spiel in den Griff zu bekommen.
  • 2'
    :
    Riesenchance für Nürnberg! Von der rechten Seite kommt von Makridis ein unsauberer, scharfer Rückpass auf Meyer, der die Kugel vor seinem Strafraum nicht kontrollieren kann. Die Kugel springt zu weit weg und Ishak kommt als Erster an die Kugel, kann aus 17 Metern von halbrechts aus vollem Lauf jedoch nicht das leere Tor treffen. Stattdessen rollt die Kugel knapp rechts am Kasten vorbei.
  • 5'
    :
    Die Hessen wollen ihren starken Lauf in der Rückrunde fortsetzen, in der bislang 19 von 30 möglichen Punkten geholt werden konnten. In der Anfangsphase erarbeitet sich der ehemalige Bundesligist die ersten beiden Eckstöße, die allerdings nichts weiter einbringen. Die Hintermannschaft der Sachsen steht stabil.
  • 4'
    :
    Diekmeier gewinnt den ersten Zweikampf und steht somit länger auf dem Feld als im ersten Spiel nach der Corona-Zwangspause. Dort war der Sandhausener Kapitän nach wenigen Minuten wegen einer Notbremse vom Platz geflogen.
  • 3'
    :
    Gelbe Karte für David Raum (SpVgg Greuther Fürth)
    Gleich das erste Foul dieser Partie veranlasst Schiedsrichter Tobias Reichel zum gelben Karton zu greifen. Für das Einsteigen gegen Ulrich Taffertshofer wird David Raum zum zweiten Mal in dieser Saison verwarnt.
  • 2'
    :
    Unter der fränkischen Abendsonne und bei noch recht verträglichen 18 Grad sorgt Assan Ceesay für die erste Abschlusshandlung dieser Begegnung. Der Rechtsschuss aus zentraler Position zwingt Sascha Burchert gleich zum Eingreifen. Wirklich kompliziert ist diese Probe für den Fürther Keeper nicht.
  • 2'
    :
    Darmstadt beginnt flott. Tobias Kempe marschiert mit der Kugel bis zur linken Eckfahne und findet mit dem Zuspiel ins Zentrum ausgerechnet Startelf-Debütant und Ex-Aue-Akteur Sebastian Hertner, dessen Schuss von der Strafraumgrenze aber abgeblockt wird.
  • 2'
    :
    Chatos Volleyabnahme gerät zum ungewollten Pass auf Schwede, der von der rechten Seite ohne Erfolg in den Sechzehner flankt. Keine Gefahr also durch den ersten Standard der Partie.
  • 1'
    :
    Spielbeginn
  • 2'
    :
    Zhirov köpft eine Lorch-Flanke ins Toraus. Es folgt die erste Ecke der Gastgeber.
  • 1'
    :
    In diesem Moment stoßen die Hausherren an. Am Fürther Ronhof rollt der Ball.
  • 1'
    :
    Spielbeginn
  • 1'
    :
    Der Ball rollt im Erzgebirge. Die Hausherren treten in ihren gewohnten Farben an und sind von Kopf bis Fuß in Lila gekleidet. Die Gäste aus Hessen tragen ihre neon-orangefarbenen Auswärtstrikots über weißen Hosen.
  • 1'
    :
    Der Ball rollt in der leeren Brita-Arena!
  • 1'
    :
    Spielbeginn
  • 1'
    :
    Spielbeginn
  • :
    In der englischen Woche gibt es auf beiden Seiten zahlreiche Wechsel: Bei den Gastgebern bekommen Kapitän Grüttner, Hein und Saller eine Pause. Für sie starten Albers, Saller und Nachreiner, der nach seiner Gelbsperre zurückkehren darf. Beim FCN gibt es gleich vier Wechsel, auch bei ihnen kehrt ein Spieler nach abgesessener Sperre zurück: Christian Mathenia darf zwischen die Pfosten, nachdem ihn Dornebusch am Wochenende ersetzen musste. Außerdem rücken Sørensen und Heise für Mühl und Hack in die Anfangself. Im Sturm darf Mikael Ishak erstmals unter Jens Keller starten, zuletzt hatte dort Adam Zreľák sein Glück versucht. Michael Frey fällt gelbgesperrt aus.
  • :
    Ginge es übrigens nach der Heimtabelle, so stünden die Hausherren auf einem direkten Aufstiegsplatz. Die Lila-Weißen gewannen neun ihrer 13 Partien im Erzgebirgsstadion und gingen bei drei weiteren Remis nur ein einziges Mal als Verlierer vom Platz. Das macht gewiss Mut für dieses Match, das in wenigen Augenblicken starten kann. Beide Teams sind bereits auf dem Platz.
  • :
    Dabei herrschten zum Abschluss der Hinrunde noch vertauschte Rollen, da stand Osnabrück als Fünfter besser da. Allerdings verlief die Rückrunde der Niedersachsen bislang katastrophal. Da ist das Team von Daniel Thioune noch ohne Sieg, verbuchte kümmerliche vier Punkte, was die mit Abstand schlechteste Bilanz der Liga darstellt. Zehn Partien sind die Lila-Weißen ohne Sieg. Den letzten Dreier gab es Mitte Dezember zu Hause gegen Dynamo Dresden (3:0). In der Woche davor fuhr der VfL den letzten Auswärtssieg ein (4:2 in Kiel). Immerhin holte man zur Wiederaufnahme des Spielbetriebes nach der Corona-Pause in Bielefeld ein 1:1. Eben jene Arminia fügte Fürth die letzte Niederlage bei – Mitte Februar ein 2:4 daheim. Seither sind die Franken vier Begegnungen ungeschlagen, spielten dabei aber dreimal unentschieden – so auch vor anderthalb Wochen gegen den HSV (2:2). Die Partie in Dresden vom vergangenen Wochenende wurde auf den 9. Juni verschoben, die Kleeblättler sind also ausgeruht.
  • :
    Schiedsrichter Patrick Alt betritt gleich den Rasen und wird die beiden Kapitäne zur kontaktlosen Seitenwahl bitten. Gleich geht es los!
  • :
    Im Gleichschritt mit der Fußball-Bundesliga treibt auch des deutsche Fußball-Unterhaus den Spielbetrieb mit einer englischen Woche voran. So erwartet uns im Rahmen des 28. Spieltages die Partie des Tabellenachten gegen den Dreizehnten. Sieben Punkte liegen zwischen beiden Mannschaften. Doch während die Spielvereinigung so ein wenig im Niemandsland umher schwirrt, steckt der VfL mitten im Kampf um den Klassenerhalt. Zum Relegationsplatz 16 und zur direkten Abstiegszone ist das Polster zwei Zähler schmal.
  • :
    Ein torloses Remis ist das häufigste Ergebnis dieser Begegnung - von sieben Duellen endeten drei 0:0, darunter auch das Hinspiel. Auch heute ist ein umkämpftes, enges Spiel zu erwarten, es ist definitiv bereits ein richtungsweisendes Kellerduell. Gewinnt der SVWW, ist mindestens der Relegationsplatz sicher und Sandhausen wird überholt, gewinnen dagegen die Kurpfälzer, wird die Mission Klassenerhalt für die erstarkten Wiesbadener ein gehöriges Stück schwieriger.
  • :
    Natürlich wissen auch die Nürnberger um die Bisanz der heutigen Begegnung. Jens Keller sprach an, dass sein Team vor dem gegnerischen Kasten stärker werden muss und „besessen“ sein müsse, die Treffer zu erzielen. Er weiß, dass „wenn wir den Dreier holen, auch sie nochmal richtig unten reinrutschen können“. Eine zusätzliche Motivation dürfte das Hinspiel sein, in dem Regensburg in der fünften Minute der Nachspielzeit zum Ausgleich traf.
  • :
    Nach dem 0:0 am vergangenem Spieltag, bei dem der Jahn kaum für eigene Offensivaktionen sorgen konnte, erkennt Trainer Selimbegovic offensiv Verbesserungspozential: offensiv müsse sich sein Team mehr Vertrauen in sich haben und „gezielter den Weg in die Spitze suchen“. Wie schon in Sandhausen trifft Regensburg auf ein Team, dass zwar tief im Abstiegskampf steckt, den SSV mit einem Sieg aber in diesen hineinziehen würde. Mannschaftskapitän Grüttner konzentriert sich im Vorfeld jedoch eher auf die positive Seite der Tabellensituation: Er geht davon aus, dass die Franken „mehr unter Druck stehen“. Sein Team könne „einen sehr großen Schritt in Richtung Klassenerhalt machen.“
  • :
    Apropos Tobias Kempe: Für den heutigen Lilien-Kapitän ist es natürlich ein besonderes Match. Schließlich steht ihm in der Startelf der Sachsen in Form von Dennis Kempe sein drei Jahre älterer Bruder auf dem Platz gegenüber.
  • :
    Im Vergleich zum letzten Punktspiel nimmt Stefan Leitl zwei Veränderungen vor. Anstelle von Håvard Nielsen (Gehirnerschütterung) und Julian Green (Bank) rücken David Raum und Sebastian Ernst (Rückkehr nach Gelbsperre) in Fürths Startelf. Auf Seiten der Gäste gibt es nach der Partie am Wochenende vier Umstellungen. Bashkim Ajdini, Felix Agu und Niklas Schmidt müssen mit einem Platz auf der Bank vorliebnehmen. Joost van Aken fehlt verletzt gänzlich im Kader. Dafür sind Lukas Gugganig, Kevin Wolze, Anas Ouahim und Bryan Henning neu in Osnabrücks Anfangsformation.
  • :
    Dabei war für die Veilchen gegen die Lilien historisch betrachtet nur selten etwas zu holen. Nur eines der bisherigen sieben Aufeinandertreffen konnten die Sachsen für sich entscheiden. Bei einem weiteren Remis gingen alle anderen fünf Begegnungen an die Hessen, die auch das Hinspiel am 25. Oktober 2019 mit 1:0 gewannen. Dario Dumić erzielte das goldene Siegtor nach Vorlage von Tobias Kempe erst in der 87. Spielminute.
  • :
    Der eine Punkt gegen Regensburg könnte wichtig gewesen sein. Uwe Koschinat vertraut deswegen seiner Startelf erneut, nur Philipp Klingmann muss zunächst auf der Bank Platz nehmen. Dieser Wechsel war offensichtlich, da Kapitän Dennis Diekmeier nach seiner Rotsperre wieder einsatzbereit ist und natürlich den Platz als Rechtsverteidiger übernimmt. Defensiv gilt es vor allem, den 16-Tore-Mann Manuel Schäffler zu kontrollieren und vorne liegt der Fokus auf Topscorer (elf Tore, vier Assists) Kevin Behrens.
  • :
    Auf zwei Säulen muss Rüdiger Rehm heute verzichten, Stefan Aigner fehlt wegen einer Gelbsperre und Sebastian Mrowca fällt angeschlagen aus. Dafür beginnen Törles Knöll und Sascha Mockenhaupt, die komplette rechte Außenbahn ist bei Wehen im Vergleich zur Niederlage in Heidenheim also neu besetzt. Außerdem verdrängt Benedikt Röcker Dominik Franke aus der Innenverteidigung. Gegen Sandhausen dürften die Wiesbadener etwas offensiver eingestellt sein, schließlich geht es gegen die schlechteste Mannschaft der Rückrunde.
  • :
    Dimitrios Grammozis nimmt derweil fünf Wechsel vor. Tobias Kempe trägt heute die Kapitänsbinde für den ausgefallenen Fabian Holland. Für Felix Platte, der wegen Rippenproblemen ebenfalls nicht im Kader steht, beginnt außerdem Serdar Dursun. Marcel Heller, Tim Skarke und Patrick Herrmann nehmen derweil zunächst auf der Bank Platz. Für sie starten heute Sebastian Hertner, Matthias Bader und Braydon Manu.
  • :
    Für dieses Unterfangen entsendet Dirk Schuster gegen seinen Ex-Klub bis auf eine einzige Ausnahme die gleiche Elf, die sich am vergangenen Freitag ein 1:1-Remis in Nürnberg erkämpfte. Lediglich auf der Torwart-Position muss der ehemalige Lilien-Coach eine Änderung vornehmen. Der sichere Rückhalt Martin Männel holte sich beim 1:1-Remis in Nürnberg die fünfte Gelbe Karte wegen Zeitspiels ab und wird heute von Robert Jendrusch vertreten.
  • :
    Die Saison der SpVgg Greuther Fürth ist demgegenüber geradezu furchtbar langweilig. Doch beschweren dürfte sich darüber beim Hinrundensiebten und aktuell Tabellenachten wohl kaum jemand. Wo die Franken nach der Zwangspause genau stehen, gilt es noch auszuloten, da sie erst ein Spiel zu absolvieren hatten. Dort konnten sie mit dem 2:2 gegen den HSV immerhin einen großen Klub ärgern. Nun gilt es also gegen einen kleinen die Pflicht zu erledigen.
  • :
    Was ist bloß los mit dem VfL Osnabrück? Der in der Hinrunde so furios auftretende Aufsteiger ist seit Monaten völlig von der Rolle. Kein anderes Team der Liga hat in der laufenden Spielzeit einen solchen Absturz hingelegt. Die zur Hinrunde beste Abwehr der Liga ist die schlechsteste der Rückrunde geworden, die Offensive der Lila-Weißen - an den ersten 17 Spieltagen immerhin für 24 Treffer gut - kaum mehr als ein laues Lüftchen und last but not least: Nicht ein einziger Sieg gelang dem VfL seit dem 17. Spieltag. Die Thioune-Truppe muss also das Ruder ganz schnell herumreißen, wenn man sich nächste Saison nicht in der 3. Liga wiederfinden will.
  • :
    Nur ganz kleine Schritte hingegen sind zum eigenen Verdruss das Markenzeichen des SV Sandhausen. Ein einziger Sieg steht in der Rückrunde erst zu Buche - das bedeutet den vorletzten Platz in dieser Tabelle ab Spieltag 18. Und auch die "Corona-Pause" scheint diesen Trend nicht aufgehalten zu haben. Ein Tor, ein Punkt - so die magere Ausbeute seit dem Wiederbeginn. Eine Trendwende muss also her, am besten gleich heute in Wiesbaden!
  • :
    Ganze zwei Zähler trennen den Siebzehnten Wehen Wiesbaden vom Vierzehnten aus Sandhausen. Dass dem so ist, verdanken die heutigen Gastgeber einer bisher beachtlichen Rückrunde, in der die Truppe von Rüdiger Rehm schon jetzt so viele Punkte holte wie in der gesamten Hinrunde. Doch zum Klassenerhalt ist der Weg noch weit, ein Erfolg gegen den SVS wäre aber zweifelsfrei der nächste große Schritt.
  • :
    Den größten Schreckmoment nach der Zwangspause mussten Aues Spieler auf dem Weg zum Auswärtsspiel in Nürnberg verdauen, als ihr Bus in einen Unfall verwickelt wurde. Unverletzt und offenbar auch sonst ungeschockt erkämpfte sich die Truppe des langjährigen Darmstadt-Trainers Schuster dann ein Remis im Max-Morlock-Stadion. Heute sollen dann auf dem eigenen Rasen ganz unfallfrei wieder drei Punkte her.
  • :
    Es ist das Duell der Verfolger. Mit einem Sieg könnten beide Teams zumindest in Sichtweite der ersten beiden Plätze bleiben - wenngleich sicher weder in Aue noch in Darmstadt jemand wirklich von der Bundesliga träumt. Ein Erfolg ist diese Konstellation v.a. für die Darmstädter, die im Winter noch im Abstiegskampf steckten. Nach einer Serie von zehn ungeschlagegen Spielen musste die Lilien zum Auftakt nach der "Corona-Pause" dann ein 0:2 beim KSC hinnehmen. Doch schon am Wochenende darauf fand man zurück in die Erfolgsspur und fertigte den FC St. Pauli mit 4:0 ab.
  • :
    Der konnte seine Aufholjagd gegen Holstein Kiel (2:2 nach 0:2) nicht mit einem Dreier am vergangenen Wochenende krönen und musste sich bei den abstiegsgefährdeten Sandhäusern mit einem torlosen Remis zufrieden geben - zu wenig, um sich aller Abstiegssorgen mindestens vorläufig zu entledigen. Das soll natürlich nun gegen den FCN nachgeholt werden!
  • :
    Letztgenannte treten auf der Stelle. Nur einen Zähler holte der Club seit dem Neustart der Liga - das war zu wenig, um sich im Abstiegskampf einen ersten Vorteil zu verschaffen. Und so steht der Bundesligaabsteiger auch in der Donaustadt extrem unter Zugzwang. Mit einem Auswärtssieg - es wäre immerhin schon der fünfte für den Club - würde man zudem auch den Jahn in den Kampf ums Überleben verwickeln.
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    Hallo! Am Dienstagabend kommt es hier in der 2. Bundesliga zum Aufeinandertreffen zwischen Greuther Fürth und dem VfL Osnabrück!
  • :
    Willkommen zum Ticker der Partie Wehen Wiesbaden gegen den SV Sandhausen! Die Partie verspricht Abstiegskampf pur in der 2. Bundesliga.
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    Hallo! Erzgebirge Aue bekommt es am 28. Spieltag der 2. Bundesliga mit Darmstadt 98 zu tun!
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    Willkommen in der 2. Bundesliga! Der bayrische Klub Jahn Regensburg bittet die Franken vom 1. FC Nürnberg zum Tanz!
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