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Ergebnisse

18:301. FC NürnbergFCN1. FC Nürnberg1:1Erzgebirge AueAUEErzgebirge Aue
18:301. FC Heidenheim 1846HDH1. FC Heidenheim 18461:0SV Wehen WiesbadenSWWSV Wehen Wiesbaden

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Highlights
Tore
  • 90'
    :
    Fazit:
    Nürnberg und Aue trennen sich mit einem 1:1-Remis, mit dem die Veilchen, die nun zum ersten Mal überhaupt mit etwas Zählbarem im Gepäck die Heimreise aus dem Max-Morlock-Stadion antreten können, insgesamt deutlich zufriedener sein dürften. Nach dem Treffer von Nazarov spielte über eine halbe Stunde lang praktisch nur der Club, dessen Ausgleich zwar glücklich, aber verdient war. Am Ende hätten sich passive Veilchen gegen etwas effizientere Franken nicht über eine Niederlage beschweren dürfen. So wird Dirk Schuster, der als Trainer nun auch im fünften Pflichtspiel gegen Nürnberg ungeschlagen bleibt, zum Glücksbringer der Lila-Weißen, die zumindest über Nacht auf Rang fünf klettern. Die Franken verbessern sich auf Rang 14, könnten allerdings an diesem Spieltag noch auf einen direkten Abstiegsplatz fallen.
  • 90'
    :
    Fazit:
    Heidenheim bleibt oben dran. Dank eines 1:0-Erfolges gegen den SV Wehen Wiesbaden verkürzt der FCH als Tabellenvierter den Abstand zu den Top 3 auf einen Zähler. Zu verdanken hatten die Gastgeber diesen Dreier einem genialen Freistoß von Tobias Mohr. Dieser Treffer sorgte letztlich für einen verdienten Spielausgang, denn die Männer von Frank Schmidt investierten erheblich mehr in diese Partie. Neben den größeren Spielanteilen verzeichneten die Ostwürttemberger auch mehr Torabschlüsse – zwei, drei davon waren sehr aussichtsreich. Wehen Wiesbaden agierte über weite Strecken des ersten Durchgangs clever, lieferte ein gutes Auswärtsspiel. Auch der Wiederbeginn geriet vielversprechend. In der Folge jedoch wurden die Gäste immer passiver. Alles in allem fehlten es den Hessen eklatant an Durchschlagskraft. Die zwischenzeitlich gezeigte Zielstrebigkeit verpuffte so völlig. Und nach dem Rückstand kam, abgesehen vom richtigerweise aberkannten Ausgleichstor, nichts Nennenswertes mehr vom Aufsteiger.
  • 90'
    :
    Spielende
  • 90'
    :
    Es gibt noch einmal Freistoß für Aue auf Höhe der Mittellinie. Anstatt einen weiten Ball in den Strafraum der Hausherren zu schlagen, spielt Gonther allerdings hintenrum. Die Gäste geben sich mit dem Punkt zufrieden. Das war's.
  • 90'
    :
    Wieder ist Martin Männel in Ballbesitz. Nur noch eine halbe Minute. Das dürfte es wohl gewesen sein.
  • 90'
    :
    Spielende
  • 90'
    :
    Gelbe Karte für Martin Männel (Erzgebirge Aue)
    Beim anschließenden Torabstoß lässt sich Männel für den Geschmack von Dr. Felix Brych zu viel Zeit, der den Gästekeeper dementsprechend mit einer Gelben Karte versieht.
  • 90'
    :
    Fandrich legt auf Nürnberger ab, der sich ein Herz fasst und aus knapp 19 Metern mit links flach auf den Kasten der Sachsen abzieht. Der wuchtige Schuss verzieht allerdings und geht zwei Meter rechts am Tor vorbei.
  • 90'
    :
    Eine Ecke zumindest erarbeiten sich die Wiesbadener noch. Keeper Heinz Lindner eilt mit nach vorn. Den Weg hätte sich der Torhüter sparen können, denn der Eckstoß landet auf dem Schädel des Teamkollegen Jeremias Lorch. Dessen Kopfball ist zu hoch angesetzt.
  • 90'
    :
    Vier Minuten gibt es als Nachschlag. Die Franken drücken weiter auf das Siegtor.
  • 90'
    :
    Jetzt hauen die Gäste die Bälle lang und hoch nach vorn. Was bleibt den Wehenern sonst noch? Mitspieler werden damit allerdings nicht gefunden.
  • 90'
    :
    Gelbe Karte für Michael Frey (1. FC Nürnberg)
    Der eingewechselte Frey holt sich mit unnötigem Foul seine fünfte Gelbe Karte ab. Er fehlt damit im nächsten Spiel.
  • 90'
    :
    Offizielle Nachspielzeit (Minuten): 4
  • 89'
    :
    Gelbe Karte für Jacob Rasmussen (Erzgebirge Aue)
    Der Spieler der Veilchen stoppt einen Nürnberger Angriff mit einem taktischen Foul. Die Gelbe Karte ist die logische Konsequenz.
  • 89'
    :
    Jetzt wird es aber doch noch einmal gefährlich! Nürnberg scheitert daran, Hochscheidt vom Ball zu trennen, der ganz alleine bis kurz vor den Kasten der Hausherren kommt und in letzter Sekunde die Hereingabe in den leeren Strafraum spielen kann. Dort steht allerdings keiner...
  • 88'
    :
    Beide Trainer ziehen weitere Wechseloptionen. Nun geht es in die letzten Minuten der regulären Spielzeit. Es spielt weiterhin nur der neunmalige Deutsche Meister. Aue findet offensiv überhaupt nicht mehr statt.
  • 90'
    :
    Offizielle Nachspielzeit (Minuten): 4
  • 89'
    :
    Aktuell hat der SVWW Mühe, sich kontrolliert in die gegnerische Hälfte zu kombinieren. Da ist wenig Struktur zu erkennen. Und selbst die Brechstange ist da nicht zu sehen.
  • 88'
    :
    Einwechslung bei 1. FC Nürnberg: Sebastian Kerk
  • 88'
    :
    Auswechslung bei 1. FC Nürnberg: Nikola Dovedan
  • 87'
    :
    Einwechslung bei Erzgebirge Aue: Christoph Daferner
  • 87'
    :
    Auswechslung bei Erzgebirge Aue: Florian Krüger
  • 87'
    :
    Einwechslung bei Erzgebirge Aue: Malcolm Cacutalua
  • 87'
    :
    Auswechslung bei Erzgebirge Aue: John-Patrick Strauß
  • 87'
    :
    Immer wieder gelingt es den Hausherren, Entlastung zu schaffen. So richtig ernsthaft unter Druck geraten die Männer von Frank Schmidt nicht. Und die Minuten verrinnen.
  • 86'
    :
    Nächste Ecke. Handwerker findet von links im Zentrum den Kopf von Frey, der aus zehn Metern allerdings gut einen Meter rechts am Kasten von Männel vorbeiköpft.
  • 85'
    :
    Wieder Eckball für die Franken. Aue steht allerdings auch hier gut sortiert und kann das Spielgerät aus der Gefahrenzone dreschen. Gespielt wird allerdings nur noch auf das Gästetor. Die Veilchen kommen kaum noch über die Mittellinie.
  • 86'
    :
    Einwechslung bei 1. FC Heidenheim 1846: Kevin Sessa
  • 86'
    :
    Auswechslung bei 1. FC Heidenheim 1846: Robert Leipertz
  • 85'
    :
    Eine weitere Standardsituation wissen die Jungs von Rüdiger Rehm mal wieder nicht für sich zu nutzen. Der Direktschuss von Daniel Kyereh verfehlt den Kasten von Kevin Müller deutlich.
  • 83'
    :
    Nur kurz also währte die Freude, doch noch bleiben dem Aufsteiger inklusive Nachspielzeit etwa zehn Minuten. Und den Weg ins Netz sollten die Gäste jetzt zumindest kennen.
  • 81'
    :
    Es folgt die Videoüberprüfung, denn Manuel Schäffler steht dort in der Schussbahn und im Abseits. Genau das hat Kevin Müller irritiert. Timo Gerach geht selbst zum Monitor, um sich ein Bild zu machen. In der Tat wird dem Treffer die Anerkennung verweigert.
  • 82'
    :
    Gelbe Karte für Robin Hack (1. FC Nürnberg)
    Es scheint so, als gehe Robin Hack die Auswechslung von Dennis Kempe nicht schnell genug. Der Youngster scheint sich im Ton vergriffen zu haben und wird von Dr. Felix Brych mit der Gelben Karte abgekühlt.
  • 82'
    :
    Einwechslung bei Erzgebirge Aue: Calogero Rizzuto
  • 82'
    :
    Auswechslung bei Erzgebirge Aue: Dennis Kempe
  • 80'
    :
    Pfosten für Nürnberg! Handwerker zieht eine Ecke auf den kurzen Pfosten, wo allerdings kein Mitspieler steht. Dennoch bekommen die Veilchen die Kugel nicht raus, sodass Handwerker die Kugel erneut in den Strafraum schlagen kann. Im Fallen bringt Behrens den Ball aus fünf Metern mit links noch aufs Gästetor, wo Männel sich vergeblich streckt. Für den geschlagenen Keeper rettet dann aber der linke Pfosten.
  • 80'
    :
    Nahezu aus dem Nichts kommen die Gäste zum Ausgleich. In zentraler Position schlägt Törles Knöll einen Haken, lässt Sebastian Griesbeck aussteigen. Der Rechtsschuss aus etwa 22 Metern gerät nicht platziert. Kevin Müller sieht ganz schlecht aus, lässt die Kugel passieren. Doch noch ist das Tor nicht amtlich.
  • 79'
    :
    Es läuft übrigens die Schlussviertelstunde, in der der 1. FC Nürnberg zwar weiterhin am Drücker ist, allerdings auch höllisch aufpassen muss. Bereits 15 Gegentore kassierte der Club in dieser Phase des Spiels. Das ist Negativrekord der gesamten 2. Fußball-Bundesliga.
  • 76'
    :
    Gelbe Karte für Clemens Fandrich (Erzgebirge Aue)
    Diese Gelbe Karte ist hingegen etwas zu hart. Fandrich geht zwar energisch gegen Frey in den Zweikampf, allerdings nicht mit übertriebener Härte. So manch anderer Schiedsrichter hätte hier nicht einmal unterbrochen.
  • 77'
    :
    Einwechslung bei SV Wehen Wiesbaden: Phillip Tietz
  • 77'
    :
    Auswechslung bei SV Wehen Wiesbaden: Tobias Schwede
  • 75'
    :
    Gelbe Karte für Konstantinos Mavropanos (1. FC Nürnberg)
    Der von Arsenal FC ausgeliehene Grieche reißt Krüger im Zweikampf einfach um. Klare Gelbe Karte.
  • 76'
    :
    Einwechslung bei 1. FC Heidenheim 1846: Maurice Multhaup
  • 76'
    :
    Auswechslung bei 1. FC Heidenheim 1846: Marc Schnatterer
  • 75'
    :
    Entsprechend laufen die Hessen den Gegner jetzt früher an. Sichtbar gehen die Jungs von Rüdiger Rehm agiler zu Werke. Von der einstigen Zielstrebigkeit ist derzeit jedoch nichts zu sehen.
  • 72'
    :
    Zumindest für den betriebenen Aufwand haben sich die Ostwürttemberger mit ihrem Führungstreffer belohnt, der insgesamt natürlich auch verdient ist. Nun sind die Wehener gefordert, müssen erheblich mehr tun, um die Heimreise nicht mit leeren Händen antreten zu müssen.
  • 73'
    :
    Jens Keller kann mit der Reaktion seiner Mannschaft sehr zufrieden sein. Das Gegentor hat die Franken eindeutig wachgerüttelt, die weiterhin unermüdlich auf das Gästetor anrennen. Wirklich zwingende Torchancen erarbeitet sich der Club allerdings kaum. Zu sortiert stehen dafür entweder die Abwehrspieler der Veilchen oder aber den Nürnbergern fehlt beim Zuspiel das letzte Quäntchen an Präzision.
  • 70'
    :
    Der 1. FC Nürnberg macht weiterhin Druck. Aue hat den Zugriff auf dieses Spiel zunehmend verloren.
  • 70'
    :
    Tooor für den 1. FC Heidenheim 1846, 1:0 durch Tobias Mohr
    Aus halbrechter Position zirkelt der eingewechselte Tobias Mohr den Freistoß mit dem linken Fuß direkt über die Mauer und unhaltbar oben ins rechte Eck. Ein perfekter Schuss zur Führung der Hausherren und keine Chance für Heinz Lindner! Für Mohr ist das der zweite Saisontreffer in der 2. Liga, den ersten hatte der Linksfuß in der Hinrunde noch für Greuther Fürth erzielt.
  • 69'
    :
    Halbrechts nahe der Strafraumkante geht Niklas Dams etwas ungestüm mit leicht gestrecktem Bein zu Werke und rammt Marc Schnatterer um, was einen Freistoß in aussichtsreicher Position für den FCH bedeutet.
  • 68'
    :
    Auch Jens Keller reagiert. Für den Bundesliga-Absteiger, der sich mitten im Abstiegskampf befindet, ist ein Punkt zuhause ebenfalls zu wenig. Erras und Frey kommen aufs Feld.
  • 67'
    :
    Einwechslung bei 1. FC Nürnberg: Michael Frey
  • 67'
    :
    Auswechslung bei 1. FC Nürnberg: Adam Zreľák
  • 67'
    :
    Einwechslung bei 1. FC Nürnberg: Patrick Erras
  • 67'
    :
    Auswechslung bei 1. FC Nürnberg: Johannes Geis
  • 66'
    :
    Dirk Schuster muss reagieren. Spielmacher Nazarov, über den die meisten Konter liefen, ist platt. Der Torschütze zum 1:0 macht Platz für Zulechner.
  • 67'
    :
    Gelbe Karte für Moritz Kuhn (SV Wehen Wiesbaden)
    Kurz nach der Einwechslung sieht Moritz Kuhn seine dritte Gelbe Karte dieser Saison.
  • 66'
    :
    Einwechslung bei Erzgebirge Aue: Philipp Zulechner
  • 66'
    :
    Auswechslung bei Erzgebirge Aue: Dimitrij Nazarov
  • 67'
    :
    Einwechslung bei SV Wehen Wiesbaden: Marcel Titsch-Rivero
  • 67'
    :
    Auswechslung bei SV Wehen Wiesbaden: Stefan Aigner
  • 67'
    :
    Einwechslung bei SV Wehen Wiesbaden: Moritz Kuhn
  • 67'
    :
    Auswechslung bei SV Wehen Wiesbaden: Max Dittgen
  • 65'
    :
    Einwechslung bei SV Wehen Wiesbaden: Törles Knöll
  • 65'
    :
    Auswechslung bei SV Wehen Wiesbaden: Sebastian Mrowca
  • 64'
    :
    Schnell offenbart sich eine Verletzung. Für den Gästekapitän geht es wohl nicht weiter.
  • 63'
    :
    Sebastian Mrowca bekommt im Zweikampf mit Sebastian Griesbeck ohne dessen Verschulden etwas ab und bleibt auf dem Rasen liegen. Die Betreuer eilen herbei.
  • 63'
    :
    Tooor für 1. FC Nürnberg, 1:1 durch Sören Gonther (Eigentor)
    Da ist der Ausgleich, der sich bei druckvollem Angriffsspiel der Franken auch ein Stück weit abzeichnete. Behrens wühlt sich rechts im Strafraum durch die vielen gegnerischen Beine hindurch und probiert es an der Grundlinie aus sehr spitzem Winkel direkt. Der Ball wird geblockt, landet allerdings unglücklich in den Beinen von Gonther, der aus etwas mehr als einem Meter vorbei am verdutzen Männel im eigenen Tor einschiebt. Das Spiel ist damit wieder offen.
  • 62'
    :
    Die Gäste aus dem Erzgebirge lauern auf weitere Umschaltmomente, schaffen in dieser Phase aber wenig Befreiendes. Es spielt fast ausschließlich der Club, der allerdings die Lücke in der kompakten Defensive des Tabellensechsten nicht findet.
  • 61'
    :
    Schon wieder wird es gefährlich. Niklas Dorsch feuert von der Strafraumgrenze. In diesem Fall agiert Heinz Lindner wenig souverän, lässt den Ball nach vorn prallen. Am Torraum hat Robert Leipertz alle Optionen, muss die Kugel nur leicht anheben. Doch der Mittelfeldspieler bleibt am Keeper hängen, der sich ihm wagemutig in den Weg wirft und seinen Fehler damit ausbügelt.
  • 59'
    :
    Geis bringt eine Ecke von rechts scharf rein. Sørensen fehlen allerdings ein paar Zentimeter, um das Luftduell auf Höhe des Elfmeterpunkts zu gewinnen. Dafür macht Hack den zweiten Ball fest und zieht humorlos aus knapp 20 Metern ab. Der stramme Schuss segelt allerdings der verlassenen Tribüne entgegen.
  • 59'
    :
    Einwechslung bei 1. FC Heidenheim 1846: Tobias Mohr
  • 59'
    :
    Auswechslung bei 1. FC Heidenheim 1846: Konstantin Kerschbaumer
  • 59'
    :
    Einwechslung bei 1. FC Heidenheim 1846: Jonas Föhrenbach
  • 59'
    :
    Auswechslung bei 1. FC Heidenheim 1846: Norman Theuerkauf
  • 59'
    :
    Mit einem hohen Ball setzt Konstantin Kerschbaumer im Strafraum Tim Kleindienst in Szene. Der lange Stürmer bringt die Kugel glänzend unter Kontrolle und schießt mit dem linken Fuß aus der Drehung. Heinz Lindner taucht runter ins linke Eck und pariert stark.
  • 58'
    :
    Norman Theuerkauf tritt einen Eckstoß von der linken Seite. Im Zentrum bemüht sich Timo Beermann um den Ball. Doch so sehr sich dieser streckt, die Hereingabe ist einfach zu hoch angesetzt.
  • 57'
    :
    Das Tor tut dem Spiel sichtlich gut. Das Mittelfeldgeplänkel, das die erste halbe Stunde der Partie negativ prägte, ist fast vollständig eingestellt. Beide Teams halten sich nicht lange im Zentrum auf, sondern suchen aggressiv den Zug zum gegnerischen Strafraum.
  • 56'
    :
    Nun verschafft sich Heidenheim wieder die deutlich größeren Spielanteile. Insofern läuft die Begegnung jetzt wieder wie über weite Strecken des ersten Durchgangs ab.
  • 54'
    :
    Großchance Nürnberg! Nun macht der Club es schnell. Nach schwachem Aue-Freistoß spielen die Mannen von Jens Keller ähnlich schnell nach vorne wie die Gäste bei ihrer 1:0-Führung. Mit dem Unterschied, dass Adam Zreľák, der völlig frei vorm Gästetor ebenfalls zum Kopfball kommt, aus kürzester Distanz an Martin Männel scheitert. Der glücklose Nürnberger Angreifer bekommt den Kopfstoß nicht auf eine der Ecken und köpft den Rückhalt der Sachsen direkt an, der einmal mehr sehenswert ein Gegentor zu verhindern weiß. Das muss der Ausgleich sein!
  • 54'
    :
    Sebastian Mrowca bringt das Spielgerät hoch in den Strafraum. Max Dittgen verlängert per Kopf und sorgt so für die beste Torszene der Gäste. Da ist Kevin Müller erstmals richtig gefordert und lenkt das Ding mit einer Hand über die Querlatte. Die fällige Ecke der Gäste von der linken Seite bringt im Anschluss nichts ein.
  • 53'
    :
    Die Veilchen, die in vier Anläufen noch nie in Nürnberg punkten konnten, legen weiter nach. Hochscheidt setzt sich gegen zwei Spieler durch und wird von Geis schließlich per Foul gebremst.
  • 52'
    :
    Anschließend bemüht sich der FCH, das Geschehen wieder an sich zu reißen. Eine Ecke hilft zumindest, um sich vorn festzusetzen. Eine nennenswerte Abschlusshandlung jedoch bleibt aus.
  • 51'
    :
    Tooor für Erzgebirge Aue, 0:1 durch Dimitrij Nazarov
    Ein Bilderbuchkonter beschert den Gästen die 1:0-Führung. Hochscheidt legt nach links auf Krüger ab, der die Kugel gefühlvoll auf den zweiten Pfosten bringt, wo Nazarov seinen Gegenspieler Nürnberger abgeschüttelt hat und völlig frei aus knapp sechs Metern im Kasten der Hausherren einnicken kann. Toll herausgespielt!
  • 51'
    :
    In der Tat bringt der Aufsteiger jetzt erstmals einen Ball aufs Tor. Von der rechten Seite handelt es sich allerdings eher um eine abgerutschte Flanke von Stefan Aigner. Immerhin darf so Kevin Müller erstmals heute die Pille halten.
  • 49'
    :
    Louis Samson legt Nikola Dovedan kurz vor der Strafraumgrenze. Ein Fall für Johannes Geis, dessen Rechtsschuss aus 19 Metern sich allerdings nicht mehr früh genug absenkt. Das Spielgerät landet auf dem Tornetz.
  • 49'
    :
    Gelbe Karte für Konstantin Kerschbaumer (1. FC Heidenheim 1846)
    Etwas zu forsch geht Konstantin Kerschbaumer in den Zweikampf mit Sebastian Mrowca. Dafür kassiert der Mittelfeldspieler seine zweite Gelbe Karte der laufenden Spielzeit.
  • 48'
    :
    Dennoch wirkt der SVWW zu Wiederbeginn recht agil. Schon läuft der nächste Angriff über links. Max Dittgen probiert es mit einer Flanke aus dem Spiel heraus. Dabei offenbart sich das übliche Problem, es fehlt die Präzision.
  • 47'
    :
    Auf der linken Seite bekommen die Wiesbadener einen Freistoß zugesprochen. Tobias Schwede tritt die Kugel hoch in die Mitte, findet aber keinen Mitspieler. Stattdessen klärt der großgewachsene Tim Kleindienst für Heidenheim per Kopf.
  • 46'
    :
    Die Kugel rollt wieder im Max-Morlock-Stadion und beide Teams kehren unverändert zurück. Verläuft es ähnlich kurios wie im Hinspiel, so steht uns nun ein turbulenter zweiter Durchgang mit sieben Toren und zehn Minuten Nachspielzeit bevor.
  • 46'
    :
    Anpfiff 2. Halbzeit
  • 46'
    :
    Ohne personelle Veränderungen schicken beide Trainer ihre Mannschaften in den zweiten Spielabschnitt - und das trotz der weitreichenden Möglichkeiten.
  • 46'
    :
    Anpfiff 2. Halbzeit
  • 45'
    :
    Halbzeitfazit:
    Noch sind keine Tore gefallen in der Voith-Arena. Zwischen dem 1. FC Heidenheim und dem SV Wehen Wiesbaden steht es 0:0. Ohne Frage hatten die Gastgeber erheblich mehr vom Spiel. Allerdings vermochte der Tabellenvierte aus dem Ballbesitz lange Zeit nichts zu machen. Erst nach gut einer halben Stunde entwickelte das Team von Frank Schmidt etwas mehr Nachdruck und erarbeitete sich die mit Abstand beste Torchance der Partie (Leipertz). Darüber hinaus hatten die Gäste wenig auszustehen. Der Aufsteiger agierte clever, stand hinten sehr gut und erwies sich auf dem Weg nach vorn über weite Strecken sogar als zielstrebiger. Ernsthafte Torgefahr allerdings entwickelten die Hessen nicht. Dafür hätten die Jungs von Rüdiger Rehm mal einen Ball aufs Tor bringen müssen. Das jedoch gelang nicht.
  • 45'
    :
    Halbzeitfazit:
    Wie schon im Hinspiel gehen Nürnberg und Aue mit einem torlosen Remis in die Pause. Beide Seiten hatten eine Großchance zur Führung. Beim Club scheiterte Behrens an einer bärenstarken Männel-Parade (35.). Bei den Veilchen fehlten Krüger im Duell mit Mathenia-Vertreter Dornebusch nur wenige Zentimeter (39.). So ist das Remis insgesamt als durchaus leistungsgerecht zu bewerten.
  • 45'
    :
    Ende 1. Halbzeit
  • 45'
    :
    Offizielle Nachspielzeit (Minuten): 2
  • 45'
    :
    Ende 1. Halbzeit
  • 45'
    :
    In der Tat starten die Hausherren doch noch einen Angriff. Norman Theuerkauf erläuft auf dem linken Flügel einen Ball, bringt eine lange Flanke an. Rechts in der Box nimmt Robert Leipertz die Kugel direkt. Das Ding ist schwer zu verarbeiten. Der Rechtsschuss verfehlt in der Folge das lange Eck deutlich.
  • 44'
    :
    ... Und der ist nicht ungefährlich. Hochscheidt führt selbst aus und zirkelt die Kugel scharf und flach aufs rechte untere Eck. Dornebusch klärt den Aufsetzer zur Ecke, die nichts weiter einbringt.
  • 44'
    :
    Entsprechend plätschert das Geschehen der Pause entgegen. Grund für viel Nachspielzeit besteht nicht. Tut sich bis dahin noch etwas?
  • 42'
    :
    Und so kommt der SVWW wieder besser zur Geltung. Damit geht der Mut einher, einiges nach vorn zu unternehmen. Doch auch hier kommt der letzte Pass einfach nicht an. So liegt der letzte Torschuss der Gäste nun bereits mehr als eine Viertelstunde zurück.
  • 43'
    :
    Gelbe Karte für Asger Sørensen (1. FC Nürnberg)
    Rustikales Einsteigen von Asger Sørensen gegen Jan Hochscheidt. Das ist wirklich Dunkelgelb. Der eingewechselte Innenverteidiger muss ab jetzt höllisch aufpassen, während die Veilchen knapp 30 Meter vor dem Club-Tor einen zentralen Freistoß zugesprochen bekommen.
  • 41'
    :
    Konstantinos Mavropanos schraubt sich nach einem Eckball von rechts am Elfmeterpunkt nach oben und gewinnt das Kopfballduell. Auch hier fehlt allerdings die Präzision. Das Spielgerät bewegt sich eher der Seitenlinie als dem Gästetor entgegen, sodass die Lila-Weißen die Situation bereinigen können.
  • 40'
    :
    Selbst Marc Schnatterer ist vor derlei Ungenauigkeiten nicht gefeit. Die FCH-Klublegende tritt eine Flanke von der linken Seite. Das nötige Ballgefühl geht ihm dabei ab. Die Kugel segelt ins Niemandsland.
  • 39'
    :
    Großchance Aue! Wahnsinn! Auch die Veilchen lassen eine Riesenchance zur Führung liegen! Nürnberg geht vielleicht einen Tick zu forsch nach vorne und verliert wegen eines Fehlpasses von Mavropanos den Ball. Hochscheidt schickt Krüger. Der behauptet sich im Laufduell gegen zwei Verfolger und kann sich aus ca. 14 Metern die Ecke aussuchen. Sein Flachschuss mit links geht nur wenige Zentimeter rechts am Kasten von Dornebusch vorbei, der keinerlei Abwehrchance gehabt hätte.
  • 39'
    :
    Im Anschluss geht den Akteuren wieder ein wenig die Präzision verloren, was nicht zuletzt den Spielfluss stört. So lassen sich schwerlich Abschlusshandlungen generieren.
  • 37'
    :
    Nach einigen passiven Minuten schwimmen sich die Wehener erst jetzt wieder ein wenig frei, arbeiten sich etwas nach vorn. Den Bemühungen entspringt sogar ein Eckstoß, der allerdings ohne Ertrag bleibt.
  • 38'
    :
    Jetzt leckt der neunmalige Deutsche Meister Blut und rennt mit deutlich mehr Zug zum Gästetor an. Starke Phase des Bundesliga-Absteigers, der auch den Ballbesitz klar auf seiner Seite hat.
  • 34'
    :
    Jetzt schaffen es die Gastgeber immer häufiger in den gegnerischen Sechzehner und entwickeln damit mehr Nachdruck. Nach einer Flanke von Tim Kleindienst von der linken Seite versucht sich Leipertz per Kopf, bekommt den Ball unter Bedrängnis aber nicht sauber verarbeitet.
  • 35'
    :
    Großchance Nürnberg! Da ist der erste Torschuss! Hack lässt eine flache Hereingabe von links passieren, sodass der hinter ihm freistehende Behrens an den Ball kommt. Aus zwölf Metern zieht der Torjäger sofort flach und platziert aufs linke Eck ab. Männel streckt sich und kann die Kugel gerade noch so um den Pfosten lenken. Monsterparade des Keepers, der auch den anschließenden Eckstoß entschärft.
  • 33'
    :
    ... die Szene bleibt heiß. Theuerkauf mach das Ding nochmals scharf. Nach dem gezielten Flachpass in die Mitte gerät Robert Leipertz halblinks in der Box in eine herausragend gute Schussposition. Der direkte Rechtssschuss aus etwa sieben Metern ist unerreichbar für den Keeper, doch Niklas Dams rettet kurz vor der Linie.
  • 32'
    :
    Links im Sechzehner schafft es Norman Theuerkauf bis zur Grundlinie. Aus ganz spitzem Winkel haut der Linksfuß drauf. Heinz Lindner lässt sich davon nicht überraschen, doch ...
  • 33'
    :
    Eine gute halbe Stunde ist vorbei und Erzgebirge Aue steht defensiv unglaublich kompakt. Nach wie vor lässt der erste Torschuss der Franken auf sich warten. Umgekehrt kommen aber auch die Veilchen nicht wirklich nennenswert in den gegnerischen Strafraum. Das Spiel plätschert mit vielen Unterbrechungen fast ausnahmslos im Zentrum vor sich hin.
  • 29'
    :
    Mit ihrem Auftauchen im Strafraum dürfen nun also auch die Heidenheimer einen Zwischenerfolg für sich verbuchen. In der Summe entwickelt sich so ein sehr offenes Spiel. Und trotz der Heidenheimer Ballbesitzvorteile gestaltete sich das Geschehen recht abwechslungsreich.
  • 30'
    :
    Gelbe Karte für Fabian Nürnberger (1. FC Nürnberg)
    Dafür ist Nürnberger jetzt fällig, der mit schroffem Einsteigen ebenfalls nach Ballverlust seines Teams einen Konter unterbindet. Vertretbare Entscheidung.
  • 29'
    :
    Sorg lässt Nazarov am Mittelkreis auflaufen und verhindert damit, dass die Veilchen ins Umschaltspiel kommen. Dr. Brych lässt die Gelbe Karte noch stecken.
  • 27'
    :
    Kurz darauf findet der Ball erstmals den Weg auf den Kasten. Links in der Box sorgt Marc Schnatterer mit seiner Direktabnahme dafür. Den Rechtsschuss pariert Heinz Lindner, lenkt den Ball zur Ecke, die in der Folge nichts einbringt.
  • 27'
    :
    Handwerker tritt eine Hereingabe aus dem linken Halbfeld scharf vors Tor der Sachsen. Behrens tankt sich kurz vor dem Fünf-Meter-Raum nach oben, kann den Ball allerdings nicht erreichen. Es mangelt nach wie vor an Präzision im finalen Zuspiel.
  • 26'
    :
    Die glänzend eingestellten Gäste erweisen sich als zielgerichteter. Von rechts zieht Daniel Kyereh etwas in Richtung Mitte und feuert etwas überhastet aus der zweiten Reihe. Der Linksschuss verfehlt das lange Eck klar.
  • 25'
    :
    Während John-Patrick Strauß weitermachen kann, geht es für Lukas Mühl nicht weiter. Asger Sørensen übernimmt in der Innenverteidigung.
  • 23'
    :
    Zudem verzeichnen die Hessen ihren zweiten Torabschluss. Manuel Schäffler bemüht sich um eine Flanke von Tobias Schwede, setzt seinen Kopfball allerdings deutlich rechts am Gehäuse von Kevin Müller vorbei.
  • 25'
    :
    Einwechslung bei 1. FC Nürnberg: Asger Sørensen
  • 25'
    :
    Auswechslung bei 1. FC Nürnberg: Lukas Mühl
  • 23'
    :
    Johannes Geis - im Hinspiel noch mit einem Doppelpack - tritt den fälligen Freistoß aus ca. 30 Metern nach vorne. Auch dieser Schuss verunglückt vollkommen und landet im Toraus.
  • 22'
    :
    So spielt sich das Geschehen weiterhin beinahe ausnahmslos zwischen den Strafräumen ab. Der SVWW bestätigt seinen Ruf als sehr unbequeme Auswärtsmannschaft und gibt dem Kontrahenten einige Rätsel auf.
  • 22'
    :
    Die nächste Unterbrechung. Jetzt bleibt Lukas Mühl verletzt am Boden liegen. Auch das sieht nicht allzu gut aus. In jedem Fall tun die vielen Unterbrechungen dem Tempo der Begegnung alles andere als gut.
  • 21'
    :
    John-Patrick Strauß rutscht im Zweikampf unglücklich weg. Der philippinische Nationalspieler muss am Spielfeldrand behandelt werden. Dirk Schuster schickt die ersten Spieler zum Warmmachen.
  • 20'
    :
    Gelbe Karte für Stefan Aigner (SV Wehen Wiesbaden)
    An der linken Seitenlinie grätscht Stefan Aigner gegen Norman Theuerkauf. Etwas übereifrig zieht Schiedsrichter Timo Gerach die erste Gelbe Karte der Partie - eine zu harte Entscheidung. Diese hat für Aigner Folgen, es ist seine fünfte Verwarnung, was eine Sperre nach sich zieht.
  • 18'
    :
    Dem FCH fehlt es an Ideen. Zug zum Tor bringen die Jungs von Frank Schmidt somit noch überhaupt nicht zustande. Darüber hinaus macht den Hausherren die resolute Zweikampfführung des Gegners zu schaffen.
  • 19'
    :
    Zum bereits dritten Mal in dieser Partie tappt ein Nürnberger Offensivspieler in die Abseitsfalle der Lila-Weißen. Dieses Mal ist es Adam Zreľák. Die Sachsen verteidigen das bislang mustergültig.
  • 16'
    :
    Die Veilchen haben insbesondere den emsigen Robin Hack voll im Griff. Nach starkem Steilpass lässt sich der 21-Jährige zu weit abdrängen und kann den Ball nicht mehr zum Mitspieler bringen. Bei der missglückten Hereingabe kommt er allerdings unglücklich auf, kann aber nach kurzer Behandlung weitermachen. Aufatmen für den Club. Immerhin ist der Youngster mit sieben Treffern der erfolgreichste Torjäger der Franken.
  • 16'
    :
    Clever geht der Aufsteiger dann vorn drauf. Max Dittgen attackiert den Gegner fast an der gegnerischen Grundlinie. So erarbeiten sich die Hessen einen Einwurf. Aus diesem Ballbesitz jedoch können die Wiesbadener nichts machen.
  • 14'
    :
    Zumindest wissen die Gäste nun, wo das gegnerische Tor steht. Darauf lässt sich aufbauen. Zudem steht Wehens Defensive bislang sicher. Trotz größerer Spielanteile kommt Heidenheim dagegen zunächst nicht an.
  • 14'
    :
    Riese führt den ersten Eckstoß des viermalige Sachsenpokalsiegers kurz aus. Hochscheidts Flanke in den Strafraum verunglückt aber völlig und landet vorbei an Freund und Feind im Toraus. Offensiv ist das bislang von beiden Teams zu wenig, die allerdings auch beim fulminanten 4:3 im Hinspiel mit einem torlosen Remis in die Pause gingen.
  • 12'
    :
    Dann hat Sebastian Griesbeck nahe der Mittellinie im Zweikampf das Nachsehen. Sebastian Mrowca spielt den Ball sofort steil in die Schnittstelle. Max Dittgen macht sich auf den Weg in den Sechzehner. Dessen Linksschuss aus halblinker Position ist allerdings zu hoch angesetzt.
  • 13'
    :
    Kempe findet Nazarov, der das Spiel mit viel Übersicht nach rechts verlagert und Strauß schickt. Dessen Distanzschuss aus 18 Metern wird allerdings im letzten Moment geblockt. Die wirklich zwingenden Szenen fehlen dem Spiel noch.
  • 11'
    :
    Über den vermehrten Ballbesitz stellt sich aber eventuell größere Ballsicherheit ein. Und ein gewisser Rhythmus lässt sich damit sicherlich auch aufbauen.
  • 10'
    :
    Sorg will klären, trifft die Kugel aber nicht, weshalb Aue sofort in den Gegenangriff gehen kann. Krüger dringt in den Club-Strafraum ein und wird im Zweikampf gelegt. Das ist allerdings zu wenig für den erfahrenen Dr. Felix Brych, der sofort auf Weiterspielen entscheidet.
  • 9'
    :
    Im Anschluss zeigen sich die Männer von Frank Schmidt bemüht, spielerisch größere Akzente zu setzen. Zwar erlangt man damit vorerst optische Überlegenheit. Zielgerichtet und durchschlagskräftig jedoch geht der FCH noch nicht zu Werke.
  • 8'
    :
    Nachdem Rasmussen auf Nummer sicher geht und die Kugel verfolgt von Zreľák ins Seitenaus schiebt, wirft Sorg den Ball weit in den Strafraum. Gefahr entsteht dort allerdings nicht. Die Veilchen stehen defensiv sehr konzentriert und kompakt.
  • 7'
    :
    Nun bekommen die Gastgeber einen ersten Eckball zugesprochen. Auch in diesem Fall wird die hohe Hereingabe von Norman Theuerkauf eine Beute der gegnerischen Defensive. Heidenheim setzt zwar nach, doch den Flanken fehlt es bislang an Genauigkeit.
  • 6'
    :
    Dennoch sind die Hessen jetzt besser im Spiel, zeigen sich nachhaltiger in der gegnerischen Hälfte. Für den ersten Torabschluss jedoch sorgt wenig später auf der Gegenseite Marc Schnatterer. Mit dem rechten Fuß bleibt der FCH-Kapitän an Jeremias Lorch hängen.
  • 5'
    :
    Auch Nürnberg wagt sich erstmals nach vorne. Der Verlegenheitskopfball von Robin Hack von der Strafraumgrenze aus ist aber ein gefundenes Fressen für Martin Männel, der sicher zupackt und das Spielgerät sofort wieder nach vorne wirft.
  • 4'
    :
    Diese Standardsituation zieht keinerlei Gefahr nach sich. Die hohe Hereingabe von der linken Seite, für die Daniel Kyereh verantwortlich zeichnet, kommt nicht bei einem Teamkollegen an.
  • 3'
    :
    Der erste Abschluss gehört den Gästen aus Sachsen. Ein abgeblockter Ball landet links im Strafraum bei Nazarov, dessen Weg zum Tor von zwei Nürnbergern zugestellt ist. Der Spielmacher probiert es kurzerhand direkt aus ca. 15 Metern, gerät dabei aber leicht in Rückenlage. Deutlich drüber.
  • 3'
    :
    Nun mischen die Wehener mit, erweisen sich dabei allerdings wenig ball- und passsicher. Schnell geht die Kugel immer wieder verloren. Erst mit Max Dittgen gelangen die Jungs von Rüdiger Rehm über den linken Flügel mal nach vorn. Dabei springt sogar ein erster Eckstoß raus.
  • 2'
    :
    In den ersten Momenten der Partie kontrollieren die Hausherren den Ball. Dabei spielen sich die Heidenheimer das Kunstleder ausnahmslos in der eigenen Hälfte zu. Raumgewinn wird nicht angestrebt. Erst nach mehr als einer Minute landet das Spielgerät im Seiten-Aus, was die Gäste auf den Plan ruft.
  • 1'
    :
    Der Ball rollt. Die Hausherren treten in ihren roten Trikots mit den schwarzen Hosen an. Bei den Gästen ist lediglich Keeper Martin Männel ganz in Lila gekleidet. Die Feldspieler der Veilchen sind komplett in Weiß gekleidet.
  • 1'
    :
    Spielbeginn
  • 1'
    :
    Vor den leeren Rängen der Voith-Arena rollt nun also der Ball. Abgesehen vom fehlenden Publikum gestalten sich die Bedingungen gut. Trotz zunehmender Bewölkung regnet es auf der Ostalb noch nicht. Daher wurde vor dem Spiel auch noch der glänzend bespielbare Rasen gewässert.
  • 1'
    :
    Spielbeginn
  • :
    In wenigen Augenblicken geht es im Max-Morlock-Stadion los. Bislang konnte Aue hier bei vier Gastspielen noch nie einen Zähler entführen. Heute stehen die Vorzeichen gegen den kriselnden "Glubb" durchaus gut.
  • :
    Ob es heute ähnlich spektakulär wird wie im Hinspiel? In der Nachspielzeit wurde es beim Stand von 3:2 für die Veilchen kurios. Erst schoss Johannes Geis per Elfmeter den 3:3-Ausgleich, ehe Florian Krüger tatsächlich noch auf 4:3 stellte. Um ein Haar hätte es dann sogar noch den dritten Treffer in der Overtime gegeben. In der zehnten Minute der Nachspielzeit gab es einen weiteren Strafstoß für den Club, den Michael Frey vergab. Der Schweizer sitzt heute nur auf der Bank.
  • :
    Im Jahr 2020 bewegen sich unsere Kontrahenten auf Augenhöhe. Beide Vereine verbuchten in der Rückrunde bereits vier Siege, zwei Unentschieden und damit je 14 Punkte. Dabei gestaltet sich Wehens Torbilanz etwas besser – auch dank des 6:2 vor der Corona-Pause Anfang März in Osnabrück. Der Wiederbeginn in der vergangenen Woche gelang mit dem 2:1-Heimerfolg gegen den VfB Stuttgart. Die letzte Niederlage erlitten die Hessen am 1. März in Bielefeld (0:1). Heidenheim ging zuletzt in Bochum baden (0:3). Und eben jener VfL sorgte einst im Oktober auch für die letzte Heimpleite des FCH (2:3). Seither sind die Ostwürttemberger in der Voith-Arena acht Partien lang unbezwungen, gewannen fünf davon. Torlos endete übrigens Mitte Oktober in Wiesbaden die Hinrunden-Begegnung vom 10. Spieltag.
  • :
    Auf der anderen Seite wechselt Jens Keller gleich zweimal, obschon beide Wechsel notgedrungener Natur sind. Im Tor startet heute Ersatzkeeper Felix Dornebusch. Stammtorwart Christian Mathenia sah bei der 0:1-Auswärtspleite bei St. Pauli am vergangenen Sonntag die Rote Karte und muss heute aussetzen. Außerdem reichte es für Georg Margreitter, der zuletzt an Schwindelgefühlen litt, nicht. Für ihn startet Lukas Mühl von Beginn an.
  • :
    Tabellarisch treffen unterschiedliche Welten aufeinander. Während Heidenheim als aktuell Vierter sogar ganz oben anklopft, lediglich vier Punkte hinter den davor platzierten Großkalibern VfB Stuttgart und Hamburger SV lauert, kämpft Wehen Wiesbaden um den Klassenerhalt. Die Hessen belegen derzeit Relegationsplatz 16. Aufgrund der geringen Punktabstände – nach vorn bzw. hinten je ein Zähler zu den nächsten Tabellennachbarn – ist für den Aufsteiger noch alles möglich. Immerhin erwiesen sich die Wehener im bisherigen Saisonverlauf auswärts erfolgreicher als daheim, sammelten in der Fremde zwei Punkte mehr.
  • :
    Offenkundig fühlen sich aber alle Spieler der Lila-Weißen gefestigt genug. So schickt Aue-Coach Dirk Schuster exakt die gleiche Startelf ins Rennen, die am vergangenen Wochenende beim 3:1-Heimsieg über den SV Sandhausen den sechsten Platz in der aktuellen Tabelle festigte.
  • :
    Die Sachsen sind übrigens heilfroh, wohlbehalten in Nürnberg angekommen zu sein. Auf dem Weg zu diesem Auswärtsspiel wurde der Teambus der Veilchen in einen Unfall verwickelt, bei dem wie durch ein Wunder niemand verletzt wurde. So kamen Mannschaft und Trainerstab mit dem Schock davon. Bemerkenswert ist, dass die Verantwortlichen eine mögliche Spielverlegung nicht in Erwägung zogen. Wer sich allerdings nicht wohl fühlt, werde nicht zum Spielen gedrängt, hieß es seitens des Präsidiums.
  • :
    Im Vergleich zum letzten Punktspiel nimmt Frank Schmidt lediglich eine Veränderung vor. Anstelle von Jonas Föhrenbach, der heute mit einem Platz auf der Bank vorliebnehmen muss, rückt Norman Theuerkauf in Heidenheims Startelf. Auf Seiten der Gäste sieht sich Rüdiger Rehm zu zwei Umstellungen gezwungen. Mit Sascha Mockenhaupt und Benedikt Röcker fehlen ausgerechnet zwei Abwehrstammkräfte jeweils wegen der fünften Gelben Karte. Dominik Franke und Jeremias Lorch sollen die entstandenen Lücken in Wehens Hintermannschaft schließen.
  • :
    Ein Selbstläufer dürfte aber auch das für die Hausherren nicht werden. Zwar steht die Mannschaft von Rüdiger Rehm nur auf Tabellenplatz 16, das sollte aber nicht darüber hinwegtäuschen, dass man Wehen Wiesbaden auf keinen Fall unterschätzen darf. Denn die Mannschaft zeigt immer wieder, dass sie über Potenzial verfügt, die Großen zu ärgern, wie der VfB Stuttgart in diesen Tagen zähneknirschend bestätigen dürfte. Der 2:1-Erfolg des SVWW gegen die Schwaben am letzten Spieltag war nämlich bereits der zweite Erfolg in dieser Saison gegen den Aufstiegsaspiranten.
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    Die Heidenheimer verpassten am letzten Spieltag die große Chance, den Druck auf Stuttgart und Hamburg in der Tabelle zu erhöhen. Mit einem Sieg hätte die Mannschaft von Frank Schmidt nur noch einen Punkt Rückstand auf Rang drei gehabt. Aber die 0:3-Niederlage gegen den VfL Bochum zeigte, dass dem FCH für den Sprung nach oben noch ein paar Prozentpunkte fehlen. Mit einem Sieg gegen den Aufsteiger Wehen Wiesbaden soll nun die nächste Attacke auf die Aufstiegsplätze folgen.
  • :
    Aufstiegshoffnung gegen Abstiegsangst heißt es am Freitagabend und damit herzlich willkommen zur 2. Liga. Um 18:30 Uhr empfäng der 1. FC Heidenheim in der Voith-Arena die Mannschaft vom SV Wehen Wiesbaden.
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    Dagegen kam der Gast aus Aue außerordentlich gut aus den Startlöchern. Der lockere 3:1-Erfolg gegen Sandhausen sorgt dafür, dass sich die Veilchen erstmal in der oberen Tabellenhälfte festsetzen. Viel wichtiger dürfte für das Team von Dirk Schuster aber sein, dass sie gegen Nürnberg die Chance haben, schon jetzt die ominöse Marke von 40 Punkten zu erreichen, die dafür sorgen würde, dass die Auer mit dem Abstieg nichts mehr zu tun haben.
  • :
    Die Nürnberger hatte sich den Re-Start der 2. Liga wahrscheinlich ganz anders vorgestellt. Zum einen mussten sich die Franken am vergangenen Spieltag mit 1:0 gegen St. Pauli geschlagen geben und zum anderen verlor der Club auch noch Stammkeeper Christian Mathenia wegen einer Notbremse. Nun gilt es für die Truppe von Jens Keller, schnellstmöglich in die Spur zu finden, denn die direkten Abstiegsplätze sind nur noch zwei Punkte entfernt.
  • :
    Hallo und herzlich willkommen zu den ersten Freitagsspielen der 2. Liga nach der Corona-Pause. Um 18:30 empfängt der 1. FC Nürnberg im Max-Morlock-Stadion Erzgebirge Aue.
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