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Ergebnisse

13:301. FC NürnbergFCN1. FC Nürnberg2:2Holstein KielKIEHolstein Kiel
13:30SV SandhausenSVSSV Sandhausen1:1Hamburger SVHSVHamburger SV
13:30VfL OsnabrückOSNVfL Osnabrück3:0Dynamo DresdenSGDDynamo Dresden

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Highlights
Tore
  • 90'
    :
    Fazit:
    Holstein Kiel sichert sich durch den Ausgleich in letzter Sekunde einen Punkt beim FC Nürnberg. Das Ergebnis lässt ein ereignisreiches Spiel vermuten, allerdings gab es kaum Torchancen. Nürnberg zeichnete gelang die 2:0-Führung durch eine brutale Effizienz. Die Gäste spielten Pass um Pass, ohne dabei jedoch vor den Kasten zu kommen. Erst durch den Anschlusstreffer wurden sie richtig zielstrebig und entwickelten im anschließenden Sturmlauf endlich Schwung. Dadurch gelang in der letzten Aktion der Begegnung der entscheidende Treffer zum Punktgewinn. Nürnberg hat über 75 Minuten kaum etwas zugelassen, muss sich aber dennoch vorwerfen lassen, dass sie sich in der Schlussviertelstunde noch weiter zurückgezogen haben, und damit die Störche vor das eigene Tor eingeladen haben. Der FCN ist damit seit zehn Pflichtspielen ohne Sieg und schließt die Hinrunde enttäuschend auf dem 16. Platz ab.
  • 90'
    :
    Fazit:
    Der SV Sandhausen und der HSV trennen sich nach einem intensiven Schlagabtausch mit 1:1. Die Hamburger hatten fast über die gesamte Spielzeit der Partie deutlich mehr Spielanteile, schafften es jedoch lange nicht aus ihrer Feldüberlegenheit Kapital zu schlagen. Erst in der 75 Minute belohnten sich die Norddeutschen für ihre Angriffsbemühungen und erzielten in Person von Hinterseer den verdienten Ausgleich. In der Folge gingen beide Mannschaften volles Risiko, um kurz vor Schluss noch den Sieg einzufahren. Behrens scheiterte jedoch in der Nachspielzeit am stark reagierenden Heuer Fernandes, so dass beide Teams sich mit einem Remis begnügen müssen. Die Hamburger konnten damit keines ihrer letzten drei Spiele gewinnen und können morgen vom VfB Stuttgart noch vom zweiten Tabellenplatz verdrängt werden. Sandhausen bleibt weiterhin auf dem neunten Rang und kann sich mit dem heutigen Auftritt durchaus zufrieden schätzen. Einen schönen Abend noch!
  • 90'
    :
    Fazit:
    Schluss an der Bremer Brücke: Der VfL Osnabrück besiegt die SG Dynamo Dresden mit 3:0 und setzt seinen Höhenflug fort. Nach der spielerisch schwachen ersten Hälfte ging es zunächst einmal ungefähr so weiter wie zuvor. Schmidt war es schließlich, der einen kapitalen Fehler Štors ausnutzte und die Vorentscheidung markierte. Im Anschluss fehlte den Sachsen jegliches Mittel, um nochmal zurückzukommen. Stattdessen waren es die Lila-Weißen, die zu weiteren Gelegenheiten kamen und eine davon verwertete. Ajdini schoss das 3:0, das endgültig jeden Zweifel beseitigte. Die Niedersachsen gewinnen also zum dritten Mal in Folge und setzen sich in der Spitzengruppe fest. In einer Woche gastieren sie zum Hinrundenauftakt beim 1. FC Heidenheim. Dynamo dagegen behält die Rote Laterne und will es am Freitag beim 1. FC Nürnberg besser machen.
  • 90'
    :
    Spielende
  • 90'
    :
    Spielende
  • 90'
    :
    Tooor für Holstein Kiel, 2:2 durch Stefan Thesker
    Der Last-Minute-Ausgleich! Der Ex-Fürther Thesker schockt den Club! Von links kommt die letzte Flanke des Spiels auf den langen Pfosten. Özcan setzt sich durch und legt aus sechs Metern per Kopf in die Mitte. Dort wimmelt es nur so vor Spielern. Thesker hat dennoch genug Platz den Ball mit der Stirn links ins Netz zu köpfen. Das gesamte Team läuft mit ihm zum Jubel. Das Spiel wird gar nicht erst wieder angepfiffen!
  • 90'
    :
    Behrens hat die Möglichkeit zum 2:1! Die Hamburger lassen sich nach einem schlampigen Pass auskontern, sodass Bouhaddouz nach einem langen Lauf den rechts einsprintenden Behrens anspielen kann. Der hat nur noch Heuer Fernandes vor sich, legt sich den Ball aber zu weit vor und kann daher kaum noch Druck hinter den Abschluss bringen. Der HSV-Keeper wehrt den Ball mit einem starken Fußreflex ab und hält das Unentschieden.
  • 90'
    :
    Gelbe Karte für Johannes van den Bergh (Holstein Kiel)
  • 90'
    :
    Drei Minuten gibt es oben drauf. Van den Bergh regt sich dermaßen über eine Schiedsrichterentscheidung auf, dass er nach der gelben Karte beinahe auch noch Gelb-Rot im Anschluss sieht.
  • 90'
    :
    Offizielle Nachspielzeit (Minuten): 3
  • 90'
    :
    Offizielle Nachspielzeit (Minuten): 4
  • 89'
    :
    Porath bringt aus dem rechten Halbfeld eine Hereingabe auf den kurzen Pfosten. Zehn Meter vom Kasten entfernt verlängert Serra und das Leder streicht nur einen knappen Meter am langen Pfosten vorbei. Das war knapp!
  • 90'
    :
    Die Sandhäuser bekommen zwei Eckbälle in Folge zugesprochen, können jedoch keine der beiden Chancen nutzen. Schafft eine Mannschaft noch den Lucky Punch in der Nachspielzeit?
  • 90'
    :
    Spielende
  • 89'
    :
    Der nächste Akteur mit Gelber Karte geht vom Rasen. Ebert weicht für Kulke.
  • 89'
    :
    Einwechslung bei Dynamo Dresden: Max Kulke
  • 89'
    :
    Auswechslung bei Dynamo Dresden: Patrick Ebert
  • 86'
    :
    Nürnberg versucht fast nur noch, Zeit von der Uhr zu nehmen.
  • 86'
    :
    Einwechslung bei Holstein Kiel: Makana Baku
  • 86'
    :
    Auswechslung bei Holstein Kiel: Phil Neumann
  • 87'
    :
    Mit dieser Pleite verharren die Elbstädter auf dem letzten Rang. Fünf Zähler trennen sie inzwischen vom Relegationsplatz. Auf Kauczinski wartet weiterhin viel Arbeit.
  • 86'
    :
    Einwechslung bei 1. FC Nürnberg: Adam Gnezda Čerin
  • 86'
    :
    Konfuse Situation im Strafraum der Gastgeber. Linsmayer pariert den Ball nach einem Schuss von Jairo mit der Hand. Aytekin reklamiert jedoch trotz großer Proteste auf Abseits, so dass die Partie kurz darauf weiterläuft. Die Entscheidung ist vertretbar, da sich Jairo bei dem Zuspiel wenige Zentimeter in der verbotenen Zone befand.
  • 86'
    :
    Auswechslung bei 1. FC Nürnberg: Nikola Dovedan
  • 85'
    :
    Einwechslung bei 1. FC Nürnberg: Adam Zreľák
  • 85'
    :
    Auswechslung bei 1. FC Nürnberg: Fabian Schleusener
  • 84'
    :
    Lee aus der Distanz! Nach einer schnellen Kombination schließt der Südkoreaner aus etwa zwanzig Metern ab. Da ihm die Kugel auf dem durchnässten Rasen bei der Annahme leicht verspringt, hat er nicht genug zeit zum Zielen und Dornebusch ist im linken Eck zur Stelle.
  • 84'
    :
    Klasse Angriff des HSV. Jairo läuft nach Zuspiel von Jatta rechts in den Strafraum der Gastgeber und bringt den Ball mit dem zweiten Versuch auf Hinterseer, der die Kugel mit der Brust annimmt und abzieht. Fraisl ist wieder einmal auf dem Posten und pariert den Schuss mit einem tollen Reflex. Bärenstarke Aktion des SV-Schlussmanns.
  • 84'
    :
    Letzter Wechsel bei den Norddeutschen. Sušac kommt für den ebenfalls Gelb-Rot-gefährdeten Heyer.
  • 84'
    :
    Einwechslung bei VfL Osnabrück: Adam Sušac
  • 84'
    :
    Auswechslung bei VfL Osnabrück: Moritz Heyer
  • 83'
    :
    Der FCN zieht sich mit allen Spielern in die eigene Hälfte zurück.
  • 81'
    :
    Einwechslung bei Holstein Kiel: Finn Porath
  • 82'
    :
    Kauczinski reagiert umgehend. Klingenburg hat vorzeitig Feierabend. Für ihn darf Hämäläinen noch ein paar Augenblicke ran.
  • 81'
    :
    Auswechslung bei Holstein Kiel: Emmanuel Iyoha
  • 82'
    :
    Einwechslung bei Dynamo Dresden: Brian Hämäläinen
  • 81'
    :
    Einwechslung bei 1. FC Nürnberg: Lukas Jäger
  • 82'
    :
    Auswechslung bei Dynamo Dresden: René Klingenburg
  • 82'
    :
    Narey versucht es aus der Distanz und zimmer das Leder kurz vor der Strafraumkante auf den Kasten. Die Kugel landet aber deutlich im Oberrang.
  • 81'
    :
    Auswechslung bei 1. FC Nürnberg: Johannes Geis
  • 80'
    :
    Kiel schickt immer mehr Spieler nach vorne.
  • 80'
    :
    Am Seitenrand bringt Klingenburg einen Gegenspieler zu Fall. Ähnlich wie Heyer in der ersten Halbzeit ist auch er gut bedient damit, nicht mit Gelb-Rot vom Platz geschickt zu werden. Referee Rohde erweist sich als kulanter Unparteiischer.
  • 80'
    :
    Behrens mit der dicken Möglichkeit! Paqarada schlägt eine Ecke von der rechten Seite. Im Strafraum steigt Behrens hoch und köpft das Spielgerät um wenige Zentimeter am linken Pfosten vorbei.
  • 80'
    :
    Jetzt ist hier wieder alles offen. Die Norddeutschen belohnen sich für ihre Offensivbemühungen und schaffen 15 Minuten vor Schluss den Ausgleich. Die Mannschaft von Hecking wird weiter Druck machen, um das Ding hier noch zu drehen. Aber auch die Mannen von Koschinat agieren nach dem Gegentreffer wieder deutlich zielstrebiger nach vorne.
  • 78'
    :
    Einwechslung bei SV Sandhausen: Philip Türpitz
  • 78'
    :
    Auswechslung bei SV Sandhausen: Marlon Frey
  • 77'
    :
    Tooor für Holstein Kiel, 2:1 durch Janni-Luca Serra
    Und da fällt auch schon der Anschluss. Aus dem Zentrum steckt Özcan aus 20 Metern perfekt zwischen den Innenverteidigern durch auf Serra. Der Stürmer täuscht einen Schuss an, legt sich aber tatsächlich das Leder links an Dornebusch vorbei. Sofort schließt er mit links aus acht Metern hoch ab, damit der zur Linie eilende Linksverteidiger nicht noch abwehren kann. Das könnte der Startschuss für die Störche sein.
  • 78'
    :
    Tooor für VfL Osnabrück, 3:0 durch Bashkim Ajdini
    Doppelchance für den VfL, im dritten Anlauf fällt die Entscheidung! Nachdem Broll zunächst stark gegen Ajdini pariert und auch wenig später Sieger gegen Ouahim bleibt, staubt wiederum Ajdini aus halbrechten neun Metern ab. Diesmal ist der Schlussmann machtlos.
  • 76'
    :
    Noch immer sind es ausschließlich die Hausherren, die Gefahr versprühen. Nun ist es Köhler, der aus zentralen 17 Metern nach guter Vorarbeit von links abzieht. Sein zu mittiger Abschluss ist kein Thema für Broll.
  • 75'
    :
    Es deutet folglich wenig auf eine Schlussoffensive hin. Ihnen gelingt es einfach nicht, den Ballbesitz in Torchancen umzumünzen.
  • 75'
    :
    Tooor für Hamburger SV, 1:1 durch Lukas Hinterseer
    Der HSV schafft den Ausgleich! Harnik wird auf der linken Strafraumseite freigespielt und bedient den am Elfmeterpunkt stehenden Hinterseer. Der dreht sich um seinen Gegenspieler und versenkt die Kugel in der gleichen Bewegung technisch anspruchsvoll mit der Hacke im rechten Eck. Ein toller Treffer von Hinterseer!
  • 74'
    :
    Erster Torschuss für die SGD! Klingenburg hämmert die Murmel aus recht mittigen 23 Metern knapp am linken Knick vorbei. Die mit Abstand gefährlichste Aktion der Gäste im gesamten Match.
  • 74'
    :
    Hecking zieht auch seine letzte Wechseloption und bringt Jairo für Dudziak.
  • 73'
    :
    Etwas mehr als eine Viertelstunde ist noch auf der Uhr. Die Thioune-Truppe läuft unaufhörlich dem nächsten Sieg entgegen. Durch das Zwischenergebnis des Hamburger SV (0:1 beim SV Sandhausen) rückt sie bis auf drei Zähler an den HSV heran.
  • 71'
    :
    Nach dem Treffer merkt man den Gastgebern beinahe etwas Euphorie an. Die Spieler wirken geradezu beflügelt.
  • 73'
    :
    Einwechslung bei Hamburger SV: Jairo
  • 73'
    :
    Auswechslung bei Hamburger SV: Jeremy Dudziak
  • 72'
    :
    Jatta mit der Riesenchance zum Ausgleich! Hinterseer hat viel Platz im Zentrum und spielt die Kugel auf Jatta, der im rechten Strafraum einläuft. Der 21-Jährige legt sich den Ball aber zu weit vor, so dass der herauseilende Fraisl die Situation entschärfen kann. Da hätte Jatta mehr draus machen müssen!
  • 70'
    :
    Nächster Tausch bei den Hasestädtern. Für Henning, den es offenbar auch leicht erwischt hat, übernimmt Álvarez.
  • 71'
    :
    Der HSV hat sich mittlerweile wieder am Sechzehner der Hausherren festgespielt und lässt einen Angriff nach dem anderen auf das Tor des SVS rollen. Die Sandhäuser verschleppen das Tempo bei eigenem Ballbesitz aber clever und können so immer wieder für Entlastung sorgen.
  • 70'
    :
    Einwechslung bei VfL Osnabrück: Marcos Álvarez
  • 70'
    :
    Auswechslung bei VfL Osnabrück: Bryan Henning
  • 69'
    :
    Gelbe Karte für René Klingenburg (Dynamo Dresden)
  • 68'
    :
    Jetzt kommt Behrens nach kurzer Behandlungspause wieder auf den Platz getrabt.
  • 68'
    :
    Angeschlagen muss der heute stark aufspielende Schmidt vom Feld. Für ihn kommt Köhler.
  • 68'
    :
    Einwechslung bei VfL Osnabrück: Sven Köhler
  • 68'
    :
    Auswechslung bei VfL Osnabrück: Niklas Schmidt
  • 67'
    :
    Schon wieder Schmidt. Der 21-Jährige tankt sich unbedrängt durch den rechten Halbraum und schließt aus 16 Metern flach ab. Klar links vorbei.
  • 67'
    :
    Tooor für 1. FC Nürnberg, 2:0 durch Robin Hack
    Da ist die Erlösung! Wahl spielt im Aufbau einen ungenauen Ball ins Zentrum, den Devedan erläuft. Er nimmt den Schwung mit und legt am Sechzehner rechts raus auf Schleusener. Er spielt den Ball flach auf den langen Pfosten. Mit dem ersten Kontakt täuscht Hack den Schuss an, geht stattdessen aber in den Pass und nimmt ihn dadurch in die Mitte ab. Aus acht Metern folgt dann am linken Pfosten doch schnell der Abschluss. Mit voller Wucht jagt er die Kugel zentral unter die Latte. Keine Chance für Reimann.
  • 67'
    :
    Einwechslung bei SV Sandhausen: Julius Biada
  • 67'
    :
    Auswechslung bei SV Sandhausen: Besar Halimi
  • 65'
    :
    Behrens bleibt nach einem Zweikampf im eigenen Strafraum liegen und hält sich den Knöchel. Das sieht nicht gut aus für den Offensivspieler der an der Seitenlinie behandelt werden muss.
  • 65'
    :
    Gelbe Karte für Fabian Schleusener (1. FC Nürnberg)
  • 64'
    :
    Kiel hat die Ruhe weg und weicht nicht von seinem Anatz ab die Pässe kurz und flach zu spielen. Was ihnen dabei jedoch nach wie vor fehlt, ist das Tempo.
  • 64'
    :
    Schmidt liegt am Boden und braucht eine kurze Verschnaufpause. Währenddessen erhält Kreuzer einen Zettel von Coach Kauczinski mit neuen Anweisungen, die er gleich seinen Mitspielern mitteilt. Quintessenz: Es wird auf Dreierkette umgestellt.
  • 62'
    :
    Hecking hat inzwischen reagiert: Für Hunt und Jung sind Fein und Kittel auf den Platz gekommen. Besonders Routinier Hunt schaffte es heute kaum dem Spiel seinen Stempel aufzudrücken.
  • 62'
    :
    Ein erstes offensives Signal von Ole Werner.
  • 62'
    :
    Einwechslung bei Holstein Kiel: David Atanga
  • 62'
    :
    Auswechslung bei Holstein Kiel: Aleksandar Ignjovski
  • 61'
    :
    Broll pariert! Nach flacher Vorarbeit von halbrechts nimmt Blacha die Murmel aus zentralen 16 Metern direkt. Dresdens Schlussmann ist jedoch zur Stelle. Kein Problem.
  • 61'
    :
    Den anschließenden Freistoß zirkelt Leibold einen guten Meter über das Gehäuse von Fraisl.
  • 60'
    :
    Nach einer Stunde sieht das richtig gut aus für den VfL. Das Ergebnis stimmt, die Leistung stimmt, die Fans sind glücklich. Es könnte ein gutes Wochenende werden.
  • 58'
    :
    Frey holt sich an der linken Eckfahne die Kugel und legt zurück auf Dovedan. Dessen Schuss wird zur Ecke geblockt. In dessen Folge kommt Hack aus der Distanz zum Schuss, doch er verfehlt von halblinks aus 20 Metern flach links.
  • 60'
    :
    Gelbe Karte für Besar Halimi (SV Sandhausen)
    Halimi zieht kurz vor der rechten Strafraumkante das taktische Foul und bringt Dudziak zu Fall. Das gibt die nächste Gelbe Karte.
  • 59'
    :
    Einwechslung bei Hamburger SV: Sonny Kittel
  • 59'
    :
    Auswechslung bei Hamburger SV: Aaron Hunt
  • 59'
    :
    Einwechslung bei Hamburger SV: Adrian Fein
  • 59'
    :
    Auswechslung bei Hamburger SV: Gideon Jung
  • 57'
    :
    Ist das schon die Vorentscheidung? Dynamo kriegt ja ohnehin schon wenig Produktives zustande. Sollte sich dieser Faden so durchziehen, dürfte es ziemlich schwierig werden.
  • 57'
    :
    Gelbe Karte für Bakery Jatta (Hamburger SV)
    Jatta legt sich die Kugel nach Balleroberung zu weit vor und rauscht in Paurević rein. Das gibt die erste Verwarnung der Partie.
  • 56'
    :
    Die Hanseaten tun sich momentan deutlich schwerer, zwingende Angriffe zu fahren und rennen sich immer wieder am Abwehrverbund der Gäste fest. Hecking wird mit Sicherheit demnächst reagieren und frischen Wind in die Offensive der Gäste bringen.
  • 55'
    :
    Lee spielt Iyoha drei, der rechts in den Strafraum einzieht, aber genau auf den Torwart schießt. Der Abpraller geht dann flach rechts vorbei. Im Nachhinein geht die Fahne des Assistenten hoch.
  • 54'
    :
    Neumann flankt von rechts nahe der Eckfahne. Am kurzen Pfosten ist der Verteidiger jedoch einen Schritt schneller an der flachen Hereingabe.
  • 54'
    :
    Tooor für VfL Osnabrück, 2:0 durch Niklas Schmidt
    Wie einfach war denn das? 2:0! Štor vertändelt das Leder in der eigenen Hälfte gegen Schmidt. Der ehemalige Bremer zieht durch vier (!) passive Dresdner hindurch in den Strafraum und behält frei vor Broll die Ruhe. Aus zwölf Metern schiebt er die Kugel unten rechts ins Netz. Ganz, ganz schwach verteidigt.
  • 53'
    :
    Es zeichnet sich weiter ab, dass es nicht zu einem Chancenfeuerwerk kommen wird. Es ist wenig Zug in den Aktionen auf beiden Seiten.
  • 53'
    :
    Die etwas überraschende Führung kurz vor dem Pausentee hat den Gastgeber deutlich Selbstvertrauen gegeben. Die Elf von Koschinat steht bis hierhin sattelfest in der Defensive und schafft es mittlerweile immer wieder gefährliche Konter zu fahren.
  • 52'
    :
    Missverständnis. Taffertshofer hat zentral vor dem Sechzehner viel Platz, möchte auf der linken Seite Wolze mitnehmen. Der wiederum war bereits auf dem Weg in die Box. So gibt es nur Einwurf.
  • 51'
    :
    Riesentat von Heuer Fernandes! Halimi wird aus dem rechten Korridor im Strafraum angespielt, kann sich gut gegen seinen Gegenspieler durchsetzen und zieht aus vollem Lauf ab. Heuer Fernandes ist aber zur Stelle und kann die Situation mit einem ganz starken Reflex entschärfen.
  • 49'
    :
    Nach einem langen Ball ergibt sich eine Eins-gegen-Eins-Situation zwischen Lee und Mühl. Der Südkoreaner scheitert jedoch mit dem Dribbling am letzten Verteidiger. Das war ein ganz wichtiger Zweikampf.
  • 49'
    :
    Das wird noch ein hartes Stück Arbeit für die Schwarz-Gelben. Im Umschaltspiel sieht das alles andere als gut aus. Jetzt will Horvat Koné in Szene setzen. Der Pass misslingt aber völlig.
  • 49'
    :
    Paurević rauscht kurz vorm Strafraum der Hamburger frontal in Jung rein und steigt diesem auf den Fuß. Nach einer kurzen Behandlungspause kann der HSV-Verteidiger aber weitermachen. Glück für Paurević. Da hätte Aytekin auch durchaus Gelb zeigen können.
  • 46'
    :
    Ohne Wechsel geht es in den zweiten Durchgang. Was den Kielern Mut machen kann: Nach Führung des FC Nürnberg konnten ihre Gegner in dieser Spielzeit immerhin 14 Zähler mitnehmen.
  • 48'
    :
    Mal sehen, ob die Hausherren den Gästen weiterhin so viel Platz zum Kombinieren lassen wie über weite Strecken der ersten Hälfte. Die Norddeutschen werden mit hoher Sicherheit alles dransetzen, um hier und heute die dritte Niederlage in Serie zu verhindern.
  • 46'
    :
    Anpfiff 2. Halbzeit
  • 46'
    :
    Aytekin gibt den Ball für den zweiten Spielabschnitt frei. Beide Trainer haben in der Pause keine personellen Veränderungen vorgenommen.
  • 46'
    :
    Mit einer personellen Veränderung geht es weiter. Štor ersetzt den weitgehend abgemeldeten Jeremejeff.
  • 46'
    :
    Anpfiff 2. Halbzeit
  • 46'
    :
    Einwechslung bei Dynamo Dresden: Luka Štor
  • 46'
    :
    Auswechslung bei Dynamo Dresden: Alexander Jeremejeff
  • 46'
    :
    Anpfiff 2. Halbzeit
  • 45'
    :
    Halbzeitfazit:
    Mit 1:0 führt der 1. FC Nürnberg zur Pause gegen Holstein Kiel. Ein beinahe ereignislos plätscherte über 38 Minuten ohne Schuss aufs Tor vor sich hin, ehe ein wunderbarer Freistoß von Sørensen aus dem Nichts einen Treffer brachte. Die Freude hielt nur kurz, denn nur drei Minuten später kam es zum Elfmeter für die Gäste, den Salih Özcan jedoch kläglich vergab. Die Kieler lassen das Leder über die meiste Zeit in ihren Reihen laufen, ohne dabei jedoch Schwung zu entwickeln. Das werden sie im zweiten Durchgang verbessern müssen, wenn sie den Ausgleich noch umdrehen möchten. Nürnberg kann durch die Führung begünstigt die Konzentration weiter auf das kompakte Verschieben richten.
  • 45'
    :
    Halbzeitfazit:
    Beim Stand von 1:0 für den SV Sandhausen geht es in die Pause. Nach einem ausgeglichenen Beginn dominierten die Hamburger ab der zehnten Minute das Geschehen nach Belieben und ließen reihenweise Hochkaräter liegen. Vor allem Dudziak und Harnik hätten mit ihren Möglichkeiten früh für klare Verhältnisse sorgen können. Stattdessen schockten die Gastgeber den HSV nach einer Ecke und dem Tor von Zhirov eiskalt und hätten in der Folge sogar noch einen drauflegen können. Dieter Hecking wird in der Pause sicher deutliche Worte finden. Zudem hat der Hamburger Coach mit Kittel, Fein und Wood noch ordentlich Offensivqualität auf der Bank sitzen, um das Ruder hier noch rumzureißen. Die Elf von Koschinat wird dagegen mit der Führung im Rücken weiter auf Konter setzen und versuchen, die Hanseaten vom eigenen Kasten fernzuhalten. Bis gleich!
  • 45'
    :
    Halbzeitfazit:
    Halbzeit an der Bremer Brücke, der VfL Osnabrück liegt gegen Dynamo Dresden mit 1:0 vorne. Die Story des ersten Abschnitts ist schnell erzählt. Bis zur 35. Minute passierte überhaupt nichts. Dabei waren die Osnabrücker ein bisschen aktiver, hatten deutlich mehr Ballbesitz, wussten damit aber nichts anzufangen. Die Ostdeutschen verteidigten überaus kompakt, enttäuschten aber im Angriff auf ganzer Linie. Erst kurz vor der Pause nickte Heyer, der bereits vom Platz hätte fliegen können aus kurzer Distanz ein. Damit dürfte es in den zweiten 45 Minuten mehr Spannung als bisher geben. Bis gleich!
  • 45'
    :
    Ende 1. Halbzeit
  • 45'
    :
    Ende 1. Halbzeit
  • 45'
    :
    Wieder ist Mühl am langen Pfosten nach einer Ecke völlig frei. Erneut gelingt es ihm jedoch nicht den Ball aufs Tor zu bringen. Dieses Mal war die Entfernung auch etwas größer.
  • 45'
    :
    Ende 1. Halbzeit
  • 45'
    :
    Nächste Gelegenheit für die Sandhäuser! Bouhaddouz kommt nach einer schönen Diekmeier-Flanke von der rechten Seite in der Box per Flugkopfball zum Abschluss. Das Leder segelt aber deutlich über den Querbalken. Plötzlich sind die Gastgeber das spielbestimmende Team.
  • 44'
    :
    Damit müssen die Gäste spätestens in der zweiten Hälfte einige Gänge hochschalten. Offensiv ist das bislang noch überhaupt nichts. Nur defensiv sieht das meistens sicher aus.
  • 45'
    :
    Offizielle Nachspielzeit (Minuten): 2
  • 45'
    :
    Offizielle Nachspielzeit (Minuten): 1
  • 43'
    :
    Der Spielverlauf wurde soeben komplett auf den Kopf gestellt. Nachdem die Hamburger es nicht schafften, eine ihre zahlreichen Chancen im Kasten des Gegners unterzubringen, schlagen die Gastgeber nach einem Eckball eiskalt zu und führen kurz vor der Halbzeitpause überraschend mit 1:0.
  • 42'
    :
    Elfmeter verschossen von Salih Özcan, Holstein Kiel
    ...und verschießt! Die Leihgabe des FC Köln entscheidet sich für die rechte Ecke. Locker ist der Versuch nicht, dennoch ist Felix Dornebusch rechtzeitig in der Ecke. Das Problem war vielmehr die Präzision: Der Keeper wird sogar am Oberköper getroffen, benötigt also nicht einmal seine Arme, um den flachen Schuss abzuwehren.
  • 41'
    :
    Tooor für VfL Osnabrück, 1:0 durch Moritz Heyer
    Aus dem Nichts fällt hier doch noch das 1:0! Eine Schmidt-Ecke wird ans rechts Sechzehnmeterraumeck geklärt, wo Blacha per Kopf zu Henning gibt. Aus dem rechten Halbfeld hebelt der Mittelfeldakteur das Spielgerät an den langen Pfosten. Dort wird Heyer nicht entscheidend bedrängt und nickt vom linken Fünfereck ein. Broll ist machtlos.
  • 41'
    :
    Elfmeter für Kiel! Von rechts kommt eine Flanke in den Strafraum. Im Zentrum reißt Behrens Özcan ohne Not um. Die Flanke ging an eine ganz andere Stelle des Strafraums. Auch wenn es sich um eine harte Entscheidung handelt, ist es kein Fehler des Schiedsrichters, weshalb der VAR keine Korrektur empfiehlt. Der Gefoulte tritt selbst an...
  • 38'
    :
    Lange ist es bis zur Pause nicht mehr. Beide Trainer werden ihre Mannen wachrütteln müssen. Im zweiten Durchgang darf ruhig etwas mehr Action kommen.
  • 39'
    :
    Tooor für SV Sandhausen, 1:0 durch Aleksandr Zhirov
    Verkehrte Welt in Sandhausen! Paqarada schlägt eine präzise Ecke von der linken Seite. Im Strafraum steigt Zhirov am Elfmeterpunkt hoch und kann sich in der Luft gegen Ewerton durchsetzen. Sein Kopfball landet unhaltbar für Heuer Fernandes im rechten Toreck.
  • 38'
    :
    Tooor für 1. FC Nürnberg, 1:0 durch Asger Sørensen
    Aus dem Nichts fällt ein Treffer! Wie sollte es anders sein, natürlich ist eine Standardsituation dafür ursächlich. Aus etwa 25 Minuten gibt es für den Club einen Freistoß. Alle rechnen mit Geis, doch tatsächlich läuft Asger Sørensen an und tritt beherzt mit der rechten Innenseite gegen den ruhenden Ball. Hinter der Mauer senkt sich der Versuch perfekt in den linken, oberen Winkel.
  • 35'
    :
    Gelbe Karte für Patrick Ebert (Dynamo Dresden)
    Während des Angriffs schubst Ebert Taffertshofer rustikal weg. Nachträglich bekommt er den gelben Karton.
  • 35'
    :
    Endlich, endlich eine gute Möglichkeit! Blacha legt eine halbhohe Flanke von der rechten Außenbahn von Ajdini am langen Pfosten für Ouahim ab. Der 22-Jährige läuft parallel zur Fünferkante und zieht aus mittiger Position ab. Rechts vorbei.
  • 36'
    :
    Auf Seiten der Gäste macht vor allem Bakery Jatta einen guten Eindruck. Der Youngster sucht mit seinem starken Antritt immer wieder den direkten Weg nach vorne und ist sich auch nicht zu schade, die Bälle in der eigenen Hälfte zu erobern. Zudem haben die Defensivspieler der Kurpfälzer deutliche Probleme mit der Schnelligkeit und Unberechenbarkeit des HSV-Angreifers.
  • 35'
    :
    Die aktivere Seite der Gäste ist eindeutig die linke. Dort versuchen Özcan und Lee immerhin immer wieder durchzubrechen, doch auch sie sind erfolglos.
  • 32'
    :
    Nichts Neues an der Bremer Brücke. Es passiert buchstäblich nichts außer langen Ballstafetten der Niedersachsen, die im letzten Drittel ihr Ende finden. Ein echter Langweiler.
  • 33'
    :
    Kiel mit knapp 70 Prozent Ballbesitz: Die noch aussagekräftigere Statistik ist jedoch die der Schüsse aufs Tor: Dort steht es 0:0.
  • 33'
    :
    Auf der Gegenseite schaffen es die Sandhäuser momentan kaum noch gute Offensivaktionen zu fahren. Die Defensive der Hanseaten steht bisher gut geordnet und hat keine Probleme die Angriffsbemühungen der Gastgeber frühzeitig einzudämpfen.
  • 29'
    :
    Auch nach einer guten halben Stunde bleibt die Geschichte hier äußerst zerfahren. Inzwischen drängen die Norddeutschen ihren Gegner tief in die eigene Hälfte. Ein Tor - egal für wen - würde der Begegnung guttun.
  • 30'
    :
    Geis findet mit seiner Ecke von links den freistehenden Mühl am langen Pfosten. Der aufgerückte Innenverteidiger hat viel zu viel Platz. Das Leder rutscht ihm jedoch über die Stirn, sodass das Runde deutlich rechts daneben geht.
  • 30'
    :
    Inzwischen müssten die Hamburger längst führen. Dieses Mal wird Dudziak von Hunt auf der rechten Seite in der Box in Szene gesetzt, scheitert mit seinem Abschluss aber an den Abwehrspielern Sandhausens, die sich gut zwischen Ball und Gegner stellen. Im Anschluss landet die Kugel bei Narey, der das Leder aber deutlich in den Oberrang zimmert.
  • 27'
    :
    Kiel spielt weiterhin eifrig Pässe, doch nach vorne geht es dabei nur sehr langsam. So gelingt es ihren Kontrahenten immer wieder sich zu ordnen und die Kugel dann zu gewinnen.
  • 27'
    :
    Wieder eine gute Gelegenheit für den HSV! Dudziak kommt kurz hinter der Mittelfeldlinie an den Ball, nutzt die Unordnung im Defensivverbund der Gastgeber aus, zieht nach innen und schließt kurz vor der Strafraumkante ab. Das Spielgerät segelt jedoch abermals um einen knappen halben Meter am linken Pfosten vorbei. Glück für den SVS, denn Fraisl hätte sich wohl vergeblich gestreckt.
  • 26'
    :
    Heyer tritt Koné von hinten um und bekommt von Schiedsrichter Rohde eine letzte Verwarnung ausgesprochen. Auch ein Platzverweis wäre hier drin gewesen. Gut möglich, dass der Abwehrmann bald geschützt und ausgewechselt wird.
  • 25'
    :
    Inzwischen haben die Lila-Weißen ein klares Plus in Sachen Ballbesitz. Allein wissen sie diesen nicht zu nutzen. Zu wenig Tempo ist in ihren Aktionen, um der SGD gefährlich zu werden.
  • 25'
    :
    Geis tritt aus großer Distanz zum Freistoß an. Iyoha blockt in der Mauer mit dem Kopf. Er wird dabei so an der Schläfe getroffen, dass er benommen liegen bleibt und sogar behandelt werden muss. Nach kurzer Pause abseits des Rasens geht es jedoch weiter.
  • 22'
    :
    So sicher das Spielgerät auch durch die Kieler Reihen läuft, die Gelegenheiten gibt es inzwischen auf der anderen Seite. Hack setzt sich mit Ball im Mittelfeld durch und durchbricht die Mittelfeldlinie. Es entsteht sogar eine Vier-gegen-Drei-Situationen, doch Hack entscheidet sich gegen eine Ablage und zieht aus 18 Metern selbst drauf. Thesker steht jedoch genau vor ihm und kann per Grätsche blocken.
  • 22'
    :
    Es bleibt dabei. Beiden Teams fällt gegen die jeweilige dicht gestaffelte Hintermannschaft des Gegners wenig ein. Es ist viel Statik in diesem Spiel.
  • 24'
    :
    Die Norddeutschen haben mittlerweile das Heft in die Hand genommen und verzeichnen deutlich mehr Spielanteile. Immer wieder erspielen sich die Hanseaten gefährliche Chancen im Strafraum, verpassen es aber meist den entscheidenen Pass zu spielen. Der Druck für Sandhausen steigt dennoch von Minute zu Minute.
  • 19'
    :
    Und doch gibt es die große Chance für den FCN! Valentini hinterläuft lehrbuchartig und wird links in den Strafraum geschickt. Acht Meter vor der Grundlinie gibt er einen flachen Pass auf den langen Pfosten, wo Schleusener reingrätscht, doch den Querpass durch den halben Strafraum knapp verpasst. Da der Torhüter von der rechten Torseite kam, wäre das kurze Eck frei gewesen.
  • 19'
    :
    Nach knapp 20 Minuten ist hier noch nicht so wirklich viel Feuer drin. Wir waren weiter auf die erste glasklare Torchance. Etwas besser sind die Hausherren in der Partie. Dafür steht die Kauczinski-Elf defensiv gut organisiert.
  • 20'
    :
    Vieles läuft bei den Hausherren über die linke Angriffsseite von Paqarada und Linsmayer. Vor allem die Rückkehr von Paqarada tut dem Spiel der Kurpfälzer sichtlich gut, der sich immer wieder gefährlich in die Vorwärtsbewegung einschaltet.
  • 16'
    :
    Dicke Gelegenheit für die Hanseaten! Leibold schlägt eine präzise Flanke aus halblinker Position auf den zweiten Pfosten. Dort schraubt sich Harnik hoch und köpft das Leder auf das Gehäuse der Gastgeber. SVS-Schlussmann Fraisl ist aber auf dem Posten und kann die Gefahr entschärfen.
  • 16'
    :
    Gelbe Karte für Moritz Heyer (VfL Osnabrück)
    Heyer stellt seinen Körper gegen den durchbrechenden Ebert rein. Wohl aus taktischen Vergehensgründen sieht er Gelb.
  • 15'
    :
    Eine interessante Situation, die die Probleme im Nürnberger Positionsspiel aufdeckt: Beinahe wird es vorne gefährlich, doch kurz vor dem Strafraum verpasst er den Moment auf einen der beiden mitgelaufenen Angreifer durchzustecken. Einer der fünf Kieler Defensivakteure ist zur Stelle und hat in der Folge bis zur Mittellinie freien Rasen vor sich. Die Hintermannschaft ist einfach hinten stehen geblieben, sodass die Gäste ohne Probleme dreißig Meter überbrücken können.
  • 15'
    :
    Knapp 15 Minuten sind in der Partie bisher absolviert. Beide Teams spielen von Beginn an mit offenem Visier und suchen den direkten Weg vor das gegnerische Tor. Vor allem die Sandhäuser verstecken sich nicht vor dem Favoriten und überzeugen immer wieder mit guten Offensivaktionen. Das macht Lust auf mehr!
  • 14'
    :
    Wieder Ouahim. Der Deutsch-Marokkaner geht nahe des Elfmeterpunktes infolge einer Flanke von links ins Luftduell mit Ballas. Abgefälscht landet die resultierende Bogenlampe in Brolls Armen.
  • 13'
    :
    18 Meter vor dem Kasten zieht Iyoha von rechts in die Mitte und gibt mit links einen Schuss ab. Nur um Zentimeter rauscht sein Schuss über dem linken Winkel ins Toraus.
  • 11'
    :
    Der erste Torschuss. Ballas rutscht nahe des eigenen Strafraums aus und schenkt damit Ouahim den Ball. Der Offensivmann zieht aus linken 15 Metern ab, findet in Broll aber seinen Meister.
  • 12'
    :
    Fast das 1:0! Behrens wird im rechten Sechzehner angespielt und legt die Kugel im direkten Anschluss quer auf den einlaufenden Bouhaddouz. Der rauscht jedoch um wenige Zentimeter am Spielgerät vorbei. Glück für die Norddeutschen.
  • 11'
    :
    Das erste Mal sind die Hausherren in der Box. Das erste Mal gelingt es die Kieler im Mittelfeld vom Ball zu trennen. Es wird schnell umgeschaltet, doch Frey hat vorne zu wenige Gegenspieler, als dass es gefährlich würde.
  • 10'
    :
    Den abgewehrten Standard ballert wiederum Schmidt von rechts nochmal flach an den Fünfmeterraum. Mit etwas Glück bereinigen die Sachsen die Szene.
  • 9'
    :
    Da wäre mehr drin gewesen. Die Gastgeber kontern über Schmidt, der nach links zu Blacha gibt. Dessen direkte Hereingabe befördert Chris Löwe vor Friesenbichler ins Toraus.
  • 10'
    :
    Und wieder tauchen die Hanseaten gefährlich vor dem Kasten des SVS auf. Hunt bedient Jatta mit einem tollen Diagonalball von der Mitte des Spielfeldes. Der HSV-Stürmer kann das Leder kurz vor dem linken Pfosten aber nicht kontrollieren, so dass es Abstoß für die Kurpfälzer gibt.
  • 8'
    :
    So werden auch die Fans im Stadion unruhig. Nach zwei viel zu schnellen Ballverlusten hört man ein lautes Raunen. Die Unsicherheit ist bei allen Beteiligten deutlich zu spüren. Ob es durch Murren auf den Rängen besser wird, ist aber auch durchaus unwahrscheinlich.
  • 9'
    :
    Nächster Abschluss von den Gästen. Dudziak hat viel Platz vor der Box und zieht kurz hinter der Strafraumkante aus halblinker Position ab. Sein Ball landet jedoch einige Meter neben dem linken Pfosten. Da hätte Dudziak durchaus mehr draus machen können.
  • 7'
    :
    Erstmals ein Schussversuch. Ajdinis Flanke von der rechten Seite wird von der Dresdner Abwehr vor Schmidts Füße geklärt. Der 21-Jährige drischt die Murmel aus mittigen 25 Metern in Richtung Tor. Ein eigener Mann steht aber im Weg und blockt.
  • 6'
    :
    Beide bringen zwar keine Gefahr, dennoch muss sich Nürnberg fragen, wie sie ins Spiel kommen wollen, wenn der Ball immer beim Gegner ist.
  • 5'
    :
    Immer wieder geht es so für die Störche nach vorne. Nach fünf Minuten gibt es bereits den zweiten Eckstoß.
  • 5'
    :
    Das Team Uwe Koschinat steht in den ersten Minuten der Partie sehr hoch und versucht die Hamburger bereits im Spielaufbau unter Druck zu setzen. Bouhaddouz hat kurz darauf auch die erste Gelegenheit für die Sandhäuser und prüft mit einem Fallrückzieher aus dem linken Strafraum HSV-Schlussmann Heuer Fernandes, der jedoch überhaupt keine Mühe mit dem Schussversuch hat.
  • 4'
    :
    Ruhiger Auftakt in Osnabrück. Der VfL lauert zumeist auf Umschaltmomente, während Dynamo vor allem über den linken Flügel attackiert. Noch bringt das aber keinen Ertrag.
  • 2'
    :
    Die Gäste beginnen wie erwartet. Sie lassen die Kugel in den eigenen Reihen zirkulieren und spielen sich Flachpass für Flachpass immer weiter nach vorne.
  • 1'
    :
    Nach wenigen Sekunden tauchen die Norddeutschen zum ersten Mal gefährlich im Strafraum der Gastgeber auf. Jatta wird mit einem langen Ball von der Mittelfeldlinie aus in den linken Korridor geschickt. Aber SVS-Keeper Fraisl ist auf der Hut und fängt den Ball sicher ab.
  • 1'
    :
    Spielbeginn
  • 1'
    :
    Spielbeginn
  • 1'
    :
    Aytekin gibt das Leder frei, los geht’s! Die Sandhäuser spielen klassisch im weißen Trikot. Der HSV tritt im pinken Anzug auf.
  • :
    Gleich geht es los, die Spieler stehen bereit.
  • 1'
    :
    Spielbeginn
  • :
    Die Nürnberger Kurve hat vor anpfiff ein Banner mit deutlicher Botschaft ausgerollt: "Wer nicht kämpft, kann Nürnberg verlassen!"
  • :
    Egal wie die Partie ausgeht, diese Hinrunde wird als die schlechteste der Nürnberger Zweitligazeiten in die Club-Historie eingehen.
  • :
    Unter lautstarker Fangesänge und bei nasskaltem Wetter betreten beide Mannschaften das Grün. Auch viele Hamburger Anhänger haben den Weg nach Baden-Württemberg gefunden.
  • :
    Kiel muss auf Stammkeeper Gelios, der mit Rückenproblemen ausfällt und den rotgesperrten Meffert ersetzen. An ihrer Stelle stehen Reimann und Ignjovski in der Anfangsformation.
  • :
    Betrachtet man die Aufstellungen, findet man auf beiden Seiten personelle Veränderungen: Bei den Nürnbergern sollen Hack, Dovedan und Sorg an Stelle von Handwerker, Lohkemper und Jäger für den so lange ersehnten Dreier sorgen.
  • :
    Mit Deniz Aytekin steht heute die geballte Ladung Erfahrung an der Pfeife. Der 41-Jährige Betriebswirt hat bereits 169 Bundesliga- und 73 Zweitligaspiele in seiner Vita stehen und wird heute an den Seitenlinien von seinen Assistenten Wolfgang Haslberger und Jochen Gschwendtner Unterstützung erhalten.
  • :
    Die zwölf Punkte holte Kiel übrigens durch vier Siege in fünf Auswärtspartien seit dem Trainerwechsel zu Ole Werner. Er weiß um das enge Tabellenmitteld un möchte der Tabelle noch nicht zu viel Bedeutung einräumen. Auf der Pressekonferenz betonte er wie trügerisch kurze Serien sein können, nach denen man große Sprünge/Stürze in der Tabelle bemerken kann: "Es ist viel zu früh, zu glauben, dass man mit einem einzigen Spiel Dinge in eine Richtung lenken zu können."
  • :
    Schiedsrichter des heutigen Kräftemessens ist René Rohde. Der 39-jährige Diplom-Ingenieur im Bereich Maschinenbau pfeift sieben Jahren im deutschen Unterhaus und kommt in der laufenden Saison zu seinem vierten Einsatz. Erstmals hat er 2019/2020 dabei mit den beiden Teams zu tun, die sich heute duellieren. An den Seitenlinien assistieren ihm Florian Lechner und Viatcheslav Paltchikov.
  • :
    Die heutige Begegnung wird vor allem für Dennis Dieckmeier ein besonderes Spiel. Der SVS-Kapitän streifte sich zwischen 2010 und 2018 173-Mal das Trikot der Hamburger über und empfängt seinen Ex-Klub heute erstmals in seiner neuen fußballerischen Heimat. Anfang des Jahres wechselte Dieckmeier als vereinsloser Spieler nach Sandhausen und verlängerte dort im Sommer seinen Vertrag um drei weitere Jahre.
  • :
    Die Kieler hingegen wissen noch wie sich Siegen anfühlt: Vor der angesprochenen 2:4-Heimpleite gegen Osnabrück gab es zwei Auswärtserfolge: In Dresden siegte der KSV mit 1:2, bei Wehen behielten sie beim spektakulären 3:6 die Oberhand. Das legt eine Auswärtsstärke nahe, allerdings holten die Kieler in acht Auswärtsspielen insgesamt nur zwölf Punkte. Das kuriose: Damit belegen sie dennoch den dritten Platz in der Auswärtstabelle. Gerade einmal fünf Teams konnten bisher auf fremdem Platz eine zweistellige Anzahl an Punkten mitnehmen, dabei haben fast alle Teams mindesten acht Auswärtsmatches gehabt.
  • :
    Bislang standen sich beide Klubs 14 Mal gegenüber. Fünf Mal siegten dabei die Schwarz-Gelben, zudem ereigneten sich fünf Remis. Mit “nur“ vier Dreier liegen die Norddeutschen im direkten Vergleich hauchzart zurück. Letztmals trafen beide Vereine übrigens 2015/2016 in der 3. Liga aufeinander. Die SGD triumphierte sowohl zuhause (2:1) als auch auswärts (3:0). Vielleicht ein gutes Omen?
  • :
    Vor drei Spielen übernahm Jens Keller den Trainerposten, um für einen Umschwung zu sorgen. Kurzfristig konnte der erfahrene Mann an der Seitenlinie keinen Erfolg einfahren. Es bleibt abzuwarten, was er aus dem Team formen kann. Drei Spiele hat er vor der Winterpause noch Zeit, ehe er in der Winterpause vielleicht nachhaltiger etwas umbauen kann. Vor der Partie sagte er auf der Pressekonferenz: "Das Wichtigste, was wir den Fans zurückgeben können, ist ein gutes Ergebnis."
  • :
    Personell muss Koschinat dabei den Ausfall von Robin Scheu, Torschütze gegen Dresden, verkraften, der eine schwere Muskelverletzung erlitten hat. Für ihn rückt Marlon Frey in die Startelf. Zudem kehrt Paqarada nach seiner verbüßten Gelbsperre auf der Linksverteidigerposition zurück. Beim HSV nehmen etwas überraschend Abwehrchef van Drongelen, Mittelfeldspieler Fein und Toptorjäger Kittel zunächst auf der Bank Platz. Für sie werden Ewerton, Jung und Hinterseer von Beginn an starten.
  • :
    Kauczinski ist sich dabei bewusst, dass auf seine Truppe “ein heißer Gegner“ wartet, “der mit hoher Intensität agiert und das Spiel immer stressig hält. Osnabrück ist eine sehr laufintensive Mannschaft. Nach den letzten Ergebnissen herrscht dort mit Sicherheit eine große Euphorie“. Der Fußballlehrer erklärt in diesem Zug, wie er mit seiner Elf umgeht: “Ich werde keine Fehler von vor mehreren Wochen hervorholen und darauf rumkauen. Wir konzentrieren uns auf das Jetzt, auf unsere Stärken und auf das, was wir richtig machen können“. Sein Credo: “Ich denke, dass wir in der Lage sind, die Euphorie auszubremsen. Wir haben uns Dinge zurechtgelegt, um dort zu bestehen“.
  • :
    Die sportliche Talfahrt der Gastgeber lässt sich anhand einer Serie sehr gut ausdrücken: Keines der letzten neun Pflichtspiele konnten sie für sich entscheiden. In der Liga holte man gerade einmal einen Zähler aus den vergangenen fünf Partien. Dabei schoss der FCN gerade einmal drei eigene Tore.
  • :
    Thioune spricht bereits das Wichtigste an: Cristian Fiél wurde nach sieben Niederlagen in den vorangegangenen acht Ligaspielen entlassen, interimsweise übernahm für die zurückliegende Partie gegen den SV Sandhausen (1:1) Heiko Scholz. Unter der Woche wurde beim Tabellenletzten dann aber ein neuer Übungsleiter vorgestellt: Markus Kaczinski übernimmt das Amt bei den sächsischen Landeshauptstädtern. Der ehemalige Paulianer und Karlsruher unterschrieb bis 2021 und soll nun den Abwärtstrend stoppen.
  • :
    Doch auch Sandhausens Trainer Koschinat ist sich um die Stärken seines Teams bewusst: "Wir agieren in jedem Spiel mit einer sehr positiven Körpersprache und dem absoluten Willen die Partie zu gewinnen. Diese Faktoren sprechen absolut für die Mannschaft", so der 48-Jährige, stellt sich aber auf eine knifflige Partie ein: "Wir müssen wahnsinnig viel investieren, um dem HSV Paroli bieten zu können. Wir dürfen nicht nur defensiv denken, sondern brauchen auch eine mutige, aktive Spielidee."
  • :
    Holstein Kiel hingegen befindet sich auf einem vermeintlich sicheren Platz 10 im Tabellenmittelfeld. In der letzten Woche verloren die Störche mit 2:4 gegen Osnabrück und konnten dadurch den Anschluss auf die Verfolgergruppe nicht halten. Die Platzierung ist jedoch nicht so ungefährlich wie sie sich anhört. Bei einer heutigen Niederlage trennten die Kieler nur noch drei Punkte vom Abstiegs-Relegationsplatz.
  • :
    Dennoch warnte HSV-Coach Dieter Hecking im Vorfeld der Partie vor den Kurpfälzern: "Sandhausen ist eine gute Zweitliga-Mannschaft. Wir haben in den vergangenen Spielen häufig genug gesehen, wie schwierig diese Spiele werden können", so der 55-Jährige und bemerkte gleichzeitig: "Es würde natürlich gut tun, mal wieder als erstes in einem Spiel in Führung zu gehen. Aber mit den Qualitäten, die wir haben, können wir, wenn es anders kommen sollte, eine Partie auch drehen."
  • :
    Schauen wir unterdessen rasch auf die Aufstellungen beider Teams. Die Hausherren wechseln im Vergleich zur Vorwoche auf drei Positionen. Schmidt, Henning und Friesenbichler rücken für Köhler, Álvarez und Heider (alle Bank) in die Startelf. Die Gäste hingegen nehmen zwei Veränderungen vor. Ebert und Horvath ersetzen Müller (Bank) und Atik (Grippe).
  • :
    Am letzten Spieltag der Hinrunde geht es für den FCN, der seinen Ansprüchen weit hinterherläuft, darum die Abstiegsränge zu verlassen. Man kann sich kaum mehr vorstellen, dass der Club im letzten Jahr noch in der Bundesliga angetreten ist. Vom Unentschieden gegen Bayern München im April könnte man weiter nicht entfernt sein. Zu Trist ist der Alltag in der Abstiegsregion der zweiten Spielklasse.
  • :
    Die ersten beiden Duelle der heutigen Mannschaften konnte der HSV jeweils für sich entscheiden. Das 3:0 in Sandhausen am 2. Spieltag der Saison 2018/19 war der erste Sieg der Norddeutschen in der 2. Liga. Das Rückspiel gewannen die Hamburger ebenfalls (2:1) und sind trotz ihrer kleinen Negativserie auch heute der Favorit auf dem Papier.
  • :
    Trotz der guten Form möchte VfL-Coach Daniel Thioune nicht übermütig werden: “Das wird eine schwere Aufgabe. Dass Dynamo mit neuem Trainer antritt, macht die Vorbereitung schwerer. Es ist das erste Mal für mich, dass ein Trainer direkt vor dem Spiel gegen uns gewechselt wird. Wir müssen uns umso mehr auf uns konzentrieren“. Gleichzeitig ist sich der 45-Jährige darüber im Klaren, dass sie zuletzt angebotenen Leistungen Erwartungen schüren.. Seine Elf habe gut abgeliefert, entsprechend seien die Ansprüche höher. “Dresden ist angeschlagen. Wir spielen zuhause und wollen natürlich gewinnen“, lautet dennoch die klare Zielsetzung.
  • :
    Der SV Sandhausen konnte am vergangenen Spieltag zumindest einen Punktgewinn feiern. Gegen das Tabellenschlusslicht aus Dresden erkämpfte sich die Elf von Uwe Koschinat ein 1:1-Unentschieden. Mit 22 Punkten rangieren die Kurpfälzer aktuell auf dem neunten Tabellenplatz und können nach den Abstiegssorgen im letzten Jahr auf eine gelungene Hinrunde zurückblicken.
  • :
    Es ist eine tolle Serie, die die Niedersachsen vorzuweisen haben. Seit dem neunten Spieltag sind sie ungeschlagen, fuhren in dieser Zeit vier Unentschieden und drei Siege ein. Dabei bezwangen sie durchaus namhafte Gegner: Sowohl der VfB Stuttgart (1:0) als auch der Hamburger SV (2:1) wurden an der Bremer Brücke mit null Punkten nach Hause geschickt. Jüngst gelang seit dem Auswärtstriumph beim SV Sandhausen (1:0) in der zweiten Ligarunde auch wieder ein Erfolg auf fremdem Platz (4:2 bei Holstein Kiel). Damit steht derzeit eine fantastische siebte Position im Klassement zu Buche.
  • :
    Die Gäste aus Hamburg werden heute mit hoher Wahrscheinlichkeit alles dransetzen, um die Hinrunde doch noch zu einem versöhnlichen Abschluss zu bringen. Nach zuletzt zwei Pleiten in Folge stehen die Hanseaten mit 29 Punkten zwar immer noch auf dem zweiten Tabellenplatz, mussten die Herbstmeisterschaft am vergangenen Wochenende jedoch ad acta legen: Gegen den FC Heidenheim enttäuschte die Mannschaft von Dieter Hecking vor eigenem Publikum und verlor mit 1:0. Dabei blieb man seit dem sechsten Spieltag erstmals wieder ohne eigenen Treffer.
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    Hallo und herzlich willkommen zum Liveticker der Begegnung 1. FC Nürnberg gegen Holstein Kiel. Das Spiel wird um 13:30 von Timo Gerach im Nürnberger Max-Morlock-Stadion angepfiffen.
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    Hallo und herzlich willkommen zum 17. Spieltag der 2. Bundesliga! Zum Abschluss der Hinrunde kommt es zu einem spannenden Duell mit unterschiedlichen Ausgangslagen: Der VfL Osnabrück bittet die SG Dynamo Dresden zum Tanz. Höhenflug gegen Negativtrend – wer setzt sich durch? Ab 13:30 Uhr wissen wir es.
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    Ein herzliches Willkommen zum Live-Ticker in der 2. Bundesliga. Am letzten Spieltag der Hinrunde trifft der SV Sandhausen auf den Hamburger SV. Ab 13:30 Uhr rollt der Ball im BWT-Stadion am Hardtwald!
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