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Ergebnisse

13:001. FC Heidenheim 1846HDH1. FC Heidenheim 18460:0Arminia BielefeldDSCArminia Bielefeld
13:00FC St. PauliSTPFC St. Pauli3:1SV Wehen WiesbadenSWWSV Wehen Wiesbaden
13:00Karlsruher SCKSCKarlsruher SC1:5SpVgg Greuther FürthSGFSpVgg Greuther Fürth

Liveticker

Alle Einträge
Highlights
Tore
  • 90'
    :
    Fazit:
    Schluss am Millerntor, der FC St. Pauli bezwingt den SV Wehen Wiesbaden unterm Strich verdient mit 3:1. Nach der Pause kamen die Hessen zunächst gut aus der Kabine und erspielten sich einige Gelegenheiten zum Ausgleich, die jedoch versemmelt wurden. Erst ein dicker Knoll-Aussetzer sorgte dafür, dass Schäffler die Gunst der Stunde nutzte. In der Folge entwickelte sich ein offener Schlagabtausch, der mehr und mehr in Richtung der Kiezkicker kippte. So war es Veerman kurz vor Feierabend, der das wichtige 2:1 erzielte. In der Nachspielzeit machte Gyökeres den Deckel drauf. Damit beenden die Braun-Weißen ihre Sieglosserie von neun Begegnungen und verschaffen sich etwas Luft im Tabellenkeller. In einer Woche empfangen sie zum Rückrundenauftakt Arminia Bielefeld. Die Wiesbadener dagegen waren heute über weite Strecken zu passiv. Bereits am Freitag gastieren sie beim Karlsruher SC - ohne Torjäger Schäffler, der gelbgesperrt fehlen wird.
  • 90'
    :
    Fazit:
    Der KSC startet stark in die zweite Halbzeit, um den 1:2 Rückstand noch aufzuholen, doch sie machen einfach nicht das Tor. So bringt Jaeckels traumhafter Kopfball nach einem Freistoß das überraschende 1:3 und somit schon eine kleine Vorentscheidung. Ein zunehmend aggressives Spiel hielten die Franken vom eigenen Strafraum fern, bis Nielsen in der 77. Minute auf vier Tore erhöhte. Danach hagelte es nur noch Karten für beide Teams, ehe der 18-jährige Jamie Leweling mit einem sehenswerten Distanzschuss das Spielende besiegelte. Nach der Niederlage blickt Karlsruhe mit bangem Blick nach Nürnberg, die den Rückstand auf den KSC auf zwei Punkte verkürzen können. Derweil hat Fürth erstmal keine Sorgen mehr und kann sogar auf die vorerst nur vier Punkte entfernten Stuttgarter schielen. Das war es aus dem Wildpark - Einen schönen Nachmittag noch!
  • 90'
    :
    Fazit:
    Der 1. FC Heidenheim 1846 und der DSC Arminia Bielefeld trennen sich im Spitzenspiel der 2. Bundesliga mit einem torlosen Unentschieden. Nach dem für die Hausherren etwas schmeichelhaften Pausenergebnis wurden diese im zweiten Durchgang wieder etwas aktiver und kamen durch Theuerkauf zu einem ersten zwingenden Abschluss nach langer Zeit (55.). Die Ostwestfalen waren weit von der vorherigen Zielstrebigkeit und Torgefahr entfernt; lediglich Klos in der 63. Minute kam einem Treffer ernsthaft nahe. Erst in der absoluten Schlussphase gab es für Joker Otto auf der einen (89.) und erneut durch Klos auf der anderen Seite (90.) Chancen zum Siegtor. Der 1. FC Heidenheim 1846 empfängt in acht Tagen den VfL Osnabrück. Der DSC Arminia Bielefeld verabschiedet sich bereits am Samstag mit einem Gastspiel beim FC St. Pauli in die Winterpause. Einen schönen Samstag noch!
  • 90'
    :
    Spielende
  • 90'
    :
    Spielende
  • 90'
    :
    Tooor für FC St. Pauli, 3:1 durch Viktor Gyökeres
    Gyökeres schnürt den Doppelpack und entscheidet die Partie! Wehen drückt und drückt und wird eiskalt ausgekontert. Bei einer Vier-gegen-Zwei-Situation nimmt Sobota einen Pass auf dem rechten Flügel an und gibt direkt flach in den Halbraum zu Gyökeres. Der Schwede tanzt rechts im Strafraum ein bisschen mit seinem Gegenspieler und vollendet aus 14 Metern platziert ins untere linke Eck. Lindner bleibt erneut nur das Nachsehen.
  • 90'
    :
    Tooor für SpVgg Greuther Fürth, 1:5 durch Jamie Leweling
    Erneut setzt Jamie Leweling den Schlusspunkt auf den Fürther Sieg. Etwas mehr als 20 Meter vor dem Tor legt er sich den Ball auf den linken Fuß und zieht ihn sehenswert in den linken Winkel. Das war es dann auch.
  • 90'
    :
    Spielende
  • 90'
    :
    Offizielle Nachspielzeit (Minuten): 3
  • 90'
    :
    Einwechslung bei Arminia Bielefeld: Tom Schütz
  • 90'
    :
    Auswechslung bei Arminia Bielefeld: Marcel Hartel
  • 90'
    :
    Offizielle Nachspielzeit (Minuten): 1
    Nur 60 Sekunden werden in der Voith-Arena nachgespielt.
  • 90'
    :
    Offizielle Nachspielzeit (Minuten): 2
  • 90'
    :
    Klos mit dem Kopf! Der Angreifer schraubt sich nach einer Freistoßflanke vom rechten Flügel vor dem linken Pfosten hoch. In Bedrängnis nickt er aus gut neun Metern nicht weit am rechten Winkel vorbei.
  • 89'
    :
    Gelbe Karte für Mert Kuyucu (FC St. Pauli)
    Kuyucu spielt auf Zeit. Dabei dauert das Schiri Kempter ein bisschen zu lange. Gelb.
  • 89'
    :
    Heidenheim mit der späten Siegchance! Nach einem Ballverlust im Aufbau der Ostwestfalen bedient Schimmer Otto mit einem flachen Pass an die mittige Strafraumkante. Der Leihspieler aus Hoffenheim kommt zwar vor dem herauslaufenden Keeper Ortega an die Kugel, doch sein versuchter Abschluss mit dem rechten Fuß hat nicht genügend Tempo: Nilsson kann klären.
  • 89'
    :
    Einwechslung bei SpVgg Greuther Fürth: Kenny Redondo
  • 89'
    :
    Auswechslung bei SpVgg Greuther Fürth: Sebastian Ernst
  • 88'
    :
    Rehm zieht seine letzte Waffe. Innenverteidiger Röcker soll vorne noch ein paar Kopfbälle festmachen. Mrowca muss gehen.
  • 89'
    :
    Einwechslung bei Karlsruher SC: Dominik Kother
  • 89'
    :
    Auswechslung bei Karlsruher SC: Marc Lorenz
  • 88'
    :
    Einwechslung bei SV Wehen Wiesbaden: Benedikt Röcker
  • 88'
    :
    Auswechslung bei SV Wehen Wiesbaden: Sebastian Mrowca
  • 89'
    :
    Gelbe Karte für Philipp Hofmann (Karlsruher SC)
    Zurück zu den Karten, die sich Hofmann durch eine Grätsche von hinten gegen Sarpei verdient. Der Ghanaer bleibt jetzt schon zum vierten Mal liegen.
  • 87'
    :
    Da ist nochmal ein spielerisches Element auf dem Platz. Meyerhofer flankt den Ball vom Strafraumeck ins Zentrum, wo Sebastian Ernst am höchsten steigt. Allerdings ist er immer noch ein Tick zu kurz für die Kugel, weshalb er nur drüberköpft.
  • 86'
    :
    Tooor für FC St. Pauli, 2:1 durch Henk Veerman
    Veerman krönt sich womöglich zum Matchwinner! Gyökeres nimmt einen schicken Steilpass von Becker im linken Halbfeld an und leitet zu Veerman weiter. Der Angreifer behauptet sich gegen Chato und stochert die Pille aus acht Metern vorbei an Lindner ins rechte Eck.
  • 86'
    :
    Einwechslung bei SpVgg Greuther Fürth: Maximilian Bauer
  • 87'
    :
    Beide Teams haben sich anscheinend mit dem torlosen Endstand abgefunden und sind nicht mehr bereit, das defensive Risiko zu erhöhen, um die Wahrscheinlichkeit eines späten Siegtors zu erhöhen.
  • 86'
    :
    Auswechslung bei SpVgg Greuther Fürth: Paul Seguin
  • 83'
    :
    Zander! Der 24-Jährige wühlt sich ans rechte Strafraumeck vor und zieht mit einem kurzen Schlenker nach innen. Sein Linksschuss aufs kurze Eck pariert Lindner sicher.
  • 84'
    :
    Roßbach kratzt an der Roten Karte, trifft mit seiner Grätsche aber zuerst den Ball. Entsprechend hat Storks zur Aufregung der Fürther komplett richtig entschieden.
  • 85'
    :
    Einwechslung bei 1. FC Heidenheim 1846: Stefan Schimmer
  • 85'
    :
    Auswechslung bei 1. FC Heidenheim 1846: Robert Leipertz
  • 85'
    :
    Einwechslung bei Arminia Bielefeld: Nils Seufert
  • 85'
    :
    Auswechslung bei Arminia Bielefeld: Jóan Edmundsson
  • 80'
    :
    Eine erschreckende Statistik, die den Hamburgern wenig Mut machen dürfte: Nach der 66. Minute erzielten sie in dieser Saison noch keinen einzigen Treffer. Ob sich das heute noch ändert? Momentan scheint es so, als könne alles passieren - in beide Richtungen.
  • 83'
    :
    Gelbe Karte für Andreas Voglsammer (Arminia Bielefeld)
    Voglsammer räumt den enteilenden Busch im Mittelfeld mit einem Tritt ab. Referee Stieler zückt in einem fairen Match die zweite Gelbe Karte.
  • 82'
    :
    Gelbe Karte für Daniel Gordon (Karlsruher SC)
    Was ist denn jetzt los? Storks muss mit Karten um sich werfen, weil sich Gordon mit dem Ellenbogen gegen Raum Platz verschafft. Der muss erstmal behandelt werden.
  • 82'
    :
    Joker Soukou dribbelt über rechts in den Sechzehner und sucht Klos mit einer Flanke vor den langen Pfosten. Die Hereingabe ist aber zu hoch angesetzt und landet im linken Toraus.
  • 82'
    :
    Gelbe Karte für Jamie Leweling (SpVgg Greuther Fürth)
    Nächste Karte für eine Unsportlichkeit, weil diesmal der junge Leweling einen schnellen Einwurf unterbindet.
  • 81'
    :
    Gelbe Karte für Hans Nunoo Sarpei (SpVgg Greuther Fürth)
    Der Schiedsrichter zeigt es an: Beim dritten Foul ist auch mal gut. Diesmal ist Sarpei seinem Gegenspieler im Kopfballduell zu hart in den Rücken gesprungen.
  • 77'
    :
    Der muss doch sitzen! Veerman steigt nach Freistoß von Knoll aus dem rechten Halbfeld völlig unbedrängt in die Luft. Aus zentralen sechs Metern setzt er die Kugel per Kopf rechts daneben. So freistehend muss der einfach rein, auch wenn das Schiedsrichtergespann nachträglich - zu Recht - auf Abseits entscheidet.
  • 78'
    :
    Einwechslung bei SpVgg Greuther Fürth: Jamie Leweling
  • 79'
    :
    Theuerkauf zieht mangels Alternativen aus der Distanz ab. Aus mittigen 26 Metern rauscht die Kugel weit oben rechts an Ortegas Kasten vorbei. Derweil hat Gästetrainer Neuhaus mit Soukou den ersten Joker eingewechselt.
  • 78'
    :
    Auswechslung bei SpVgg Greuther Fürth: Branimir Hrgota
  • 77'
    :
    Tooor für SpVgg Greuther Fürth, 1:4 durch Håvard Nielsen
    Das war eine pure Energieleistung vom Norweger. Uphoff greift erst bei einer Flanke vorbei, sodass sie über Umwege links am Karlsruher Strafraum landet. Dann zieht Nielsen an drei Gegenspielern vorbei in die Mitte und trifft im Fallen mit der Pieke ins lange Eck. Das sollte es gewesen sein.
  • 77'
    :
    Einwechslung bei Arminia Bielefeld: Cebio Soukou
  • 77'
    :
    Auswechslung bei Arminia Bielefeld: Jonathan Clauss
  • 75'
    :
    Letzter Tausch bei den Hausherren. Miyaichi weicht für Lankford.
  • 76'
    :
    Im Duell mit Roßbach holt Hrgota den ersten Fürther Eckball des Spiels heraus. Die Flanke stellt allerdings keine Gefahr da und wird von Pourie hinausgeköpft.
  • 75'
    :
    Einwechslung bei FC St. Pauli: Kevin Lankford
  • 75'
    :
    Auswechslung bei FC St. Pauli: Ryo Miyaichi
  • 75'
    :
    Eine Viertelstunde vor dem Ende ist das Spitzenspiel ziemlich zerfahren, da es von vielen Ballbesitzwechseln im Mittelfeld geprägt ist. Heidenheim bewegt sich gerade zweifellos auf Augenhöhe mit dem Spitzenreiter.
  • 75'
    :
    Einwechslung bei Karlsruher SC: Marvin Pourie
  • 75'
    :
    Auswechslung bei Karlsruher SC: Manuel Stiefler
  • 73'
    :
    Gar nicht mal so schlecht von Shipnoski. Der eingewechselte Offensivmann wird nach rechts in den Sechzehner geschickt und gibt direkt nach innen. Kyereh ist jedoch zwei Schritte zu spät dran. Abstoß.
  • 73'
    :
    Die Badener schaffen es derzeit nicht in den gegnerischen Strafraum. Immer wieder veruschen sie es mit Fernschüssen, die aber von der Fürther Verteidigung wiederholft geblockt wird.
  • 72'
    :
    Heidenheim bliebe im Falle eines Unentschiedens übrigens definitiv Vierter. Der Rückstand auf Platz zwei und drei könnte im Laufe des Wochenendes dann aber noch auf fünf Punkte anwachsen.
  • 70'
    :
    Tooor für SV Wehen Wiesbaden, 1:1 durch Manuel Schäffler
    Knoll legt dem Gegner den Ausgleich auf! Shipnoski wird vom Ex-Regensburger nahe der rechten Torauslinie abgelaufen, bedrängt ihn aber mit energischem Pressing weiterhin. Knoll hat die Situation eigentlich im Griff, will sie spielerisch lösen. Sein Pass landet exakt in den Füßen Schäfflers. Der Top-Torjäger der Gäste nagelt die Pille aus halbrechten 14 Metern über Himmelmann hinweg oben links ins Netz. Prima gemacht - aber nicht von Knoll.
  • 70'
    :
    Der nächste Angeschlagene: Aigner hält sich den rechten Oberschenkel und muss runter. Für ihn übernimmt Shipnoski.
  • 71'
    :
    Gelbe Karte für Paul Seguin (SpVgg Greuther Fürth)
    Seguin kommt zu spät gegen Wanitzek und sieht die sechste Gelbe Karte seiner Saison.
  • 70'
    :
    Einwechslung bei SV Wehen Wiesbaden: Nicklas Shipnoski
  • 70'
    :
    Auswechslung bei SV Wehen Wiesbaden: Stefan Aigner
  • 69'
    :
    Bielefeld ist in Durchgang zwei bisher bei weitem nicht so zielstrebig wie in den letzten zwanzig Minuten vor dem Kabinengang. Das Neuhaus-Team ist eher um Kontrolle bemüht und scheint sich wohl mit einem Unentschieden begnügen zu können.
  • 69'
    :
    Meyerhöfer leistet sich ein Foul an Hofmann und scheint mit der allerletzten Ermahnung davon zu kommen. Aber die Rote Karte steht auf jeden Fall im Raum.
  • 67'
    :
    Was ist hier noch drin für die Schwarz-Rot-Goldenen? Nach dem Seitenwechsel sind sie wesentlich mutiger geworden. Noch aber belohnen sie sich nicht für die sich häufenden Tormöglichkeiten. St. Pauli steckt ebenfalls nicht auf.
  • 68'
    :
    Viele kleine Fouls prägen diese Partie und Fürth nimmt den Kampf allzu gerne an, denn so verliert auch der KSC einige Körner und vielleicht auch die Nerven.
  • 65'
    :
    Offensiver Wechsel bei den Gastgebern, aber erstmal kommt Hrgota wieder zum Abschluss. Eine flache Hereingabe von links nimmt er aus 20 Metern direkt und trifft die Kugel so eklatant falsch, dass sie wie eine Silvester-Rakete quer nach oben und ins Toraus schießt.
  • 64'
    :
    ...die rauscht ein Mal komplett über alle hinweg an die halbrechte Sechzehnerkante. Von dort drischt Aigner das Leder meilenweit drüber.
  • 66'
    :
    Kapitän Schnatterer hat nur Luft für etwas mehr als eine Stunde. Er macht Platz für Otto, den der FCH im Sommer aus Hoffenheim ausgeliehen hat.
  • 65'
    :
    Einwechslung bei Karlsruher SC: Lukas Grozurek
  • 65'
    :
    Auswechslung bei Karlsruher SC: Christoph Kobald
  • 63'
    :
    Wehen macht jetzt mehr. Kyereh legt per Hacke über halblinks in den Strafraum für Knöll ab. Bevor der Joker abschließen kann, rettet Knoll zur Ecke...
  • 65'
    :
    Einwechslung bei 1. FC Heidenheim 1846: David Otto
  • 64'
    :
    Gordon spielt unter Bedrängnis den Ball zurück zu Uphoff und erntet dafür Pfiffe von den eigenen Fans. Die Gastgeber müssen jetzt liefern.
  • 65'
    :
    Auswechslung bei 1. FC Heidenheim 1846: Marc Schnatterer
  • 62'
    :
    Rehm reagiert umgehend und wechselt offensiv. Mit Titsch-Rivero verlässt ein Sechser das Feld. Töll rückt in die Sturmspitze.
  • 62'
    :
    Einwechslung bei SV Wehen Wiesbaden: Törles Knöll
  • 62'
    :
    Auswechslung bei SV Wehen Wiesbaden: Marcel Titsch-Rivero
  • 61'
    :
    Luhukay tauscht doppelt aus. Verletzungsbedingt muss Ohlsson raus, der eben bei einer Grätsche im Rasen hängen blieb. Ihn ersetzt Kuyucu. Außerdem muss Buchtmann raus, für ihn kommt Benatelli.
  • 61'
    :
    Einwechslung bei FC St. Pauli: Rico Benatelli
  • 61'
    :
    Auswechslung bei FC St. Pauli: Christopher Buchtmann
  • 60'
    :
    Einwechslung bei FC St. Pauli: Mert Kuyucu
  • 60'
    :
    Auswechslung bei FC St. Pauli: Sebastian Ohlsson
  • 61'
    :
    Tooor für SpVgg Greuther Fürth, 1:3 durch Paul Jaeckel
    Das ist der perfekte Kopfball. Eine Freistoß-Flanke 30 Meter vor dem Tor köpft Jaeckel vom Strafraumrand derart wuchtig und platziert in den rechten Winkel, dass Uphoff nur staunend hinterherschaut.
  • 63'
    :
    Klos aus vollem Lauf! Hartel bedient den Angreifer aus dem Mittelfeld mit einem flachen Pass in die Tiefe. Aus spitzem Winkel zieht der in Richtung flacher linker Ecke ab. Müller verhindert den Einschlag mit dem rechten Bein.
  • 60'
    :
    Burchert und Mavraj gehen großes Risiko am eigenen Strafraum ein, als Mavraj den Ball zum Torwart zurückrollen lassen will. Burchert merkt aber, dass das zu lange dauert, und nimmt den Ball mit dem Fuß mit, wodurch er plötzlich zwei Karlsruhern gegenübersteht. Kurz vor knapp schießt er die Kugel weg.
  • 60'
    :
    Clauss an das Außennetz! Der Franzose verarbeitet ein Anspiel vom rechten Flügel nach Brustannahme in Bedrängnis mit einem Volleyschuss. Aus gut zehn Metern fliegt das Leder vom rechten Spann nicht weit an der rechten Stange vorbei.
  • 57'
    :
    Tolle Tat von Himmelmann! Aigner erläuft sich einen wundervollen Steilpass als Seitenverlagerung rechts im Sechzehnmeterraum. Aus immer spitzer werdendem Winkel und 14 Metern visiert der Ex-Löwe das lange Eck an. Himmelmann fährt jedoch das Bein aus und entschärft die Murmel.
  • 59'
    :
    ... Schnatterer rutscht mit seiner Ausführung leicht weg und setzt das Leder mit dem rechten Fuß auf halbher Höhe deutlich rechts am Ziel vorbei.
  • 56'
    :
    Im Mittelfeld knallen Buchtmann und Mrwoca ordentlich zusammen. Beide Männer bleiben kurz liegen und humpeln dann im Gleichschritt über den Rasen. Mal schauen, ob beide bis zum Schluss durchhalten.
  • 58'
    :
    Kleindienst wird unweit der linken Strafraumkante durch Brunner zu Fall gebracht...
  • 57'
    :
    Hrgota trifft für Fürth! Aber beim Zuspiel in den Lauf steht der Stürmer deutlich im Abseits. Gut aufgepasst vom Schiedsrichtergespann.
  • 56'
    :
    In Halbzeit zwei bleibt Karlsruhe soweit die bestimmende Mannschaft und bekommt schon die siebte Ecke des Spiels zugesprochen. Die landet erst im Rückraum bei Roßbach, aber im Getümmel verkümmert die Chance und wird geklärt.
  • 54'
    :
    Die Gegenseite: Veerman tanzt links in der Box Mockenhaupt aus und schlenzt das Spielgerät aus 14 Metern mit ganz viel Schnitt aufs lange Eck. Allerdings ist noch nicht genug Drall dabei - es segelt am Pfosten vorbei.
  • 53'
    :
    Erste gute Gelegenheit für den SVWW! Kyereh nimmt einen halbhohen Ball von halbrechts mittig an der Strafraumkante mit der Brust mit. Mit viel Übersicht passt er quer nach halblinks in den Sechzehner zu Titsch-Rivero. Der Mittefeldakteur versucht es sofort. Abgefälscht landet der Abschluss aus 13 Metern aber in Himmelmanns Armen.
  • 55'
    :
    Theuerkauf verlangt Ortega alles ab! Nach feiner Hackenvorlage durch Schnatterer packt der Ex-Braunschweiger aus zentralen 23 Metern einen wuchtigen Schuss mit dem linken Spann aus, der für die obere rechte Ecke bestimmt ist. Ortega rettet per Flugeinlage.
  • 51'
    :
    Sobota schickt Miyaichi auf der rechten Außenbahn in die Tiefe. Der 27-Jährige flankt direkt flach ins Zentrum, wo Veerman knapp später als Mockenhaupt dran ist. Im Anschluss bereinigt Mrowca die Situation erst nach einigen Problemen. Der Kapitän wirkt heute nicht auf der Höhe.
  • 53'
    :
    Gelbe Karte für Sebastian Ernst (SpVgg Greuther Fürth)
    Im Mittelfeld verrhindert Ernst die Ausführung eines Karlsruher Freistoßes.
  • 52'
    :
    Gelbe Karte für Damian Roßbach (Karlsruher SC)
    Roßbach grätscht übermotiviert seinen Gegenspieler um und sieht zurecht Gelb.
  • 51'
    :
    Jetzt beteiligen sich auch die Franken wieder am Offensivspiel. Sebastian Ernst bekommt eine Flanke etwas zu hoch auf den Kopf, sodass der Ball rechts vorbeifliegt.
  • 52'
    :
    Soeben hat FCH-Schlussmann Müller eine beeindruckende Marke geknackt: Seit sechs Stunden hat er in der Voith-Arena kein Gegentor kassiert. Letztmals musste er hier gegen den VfL Bochum einen Ball aus dem Netz holen (2:3).
  • 49'
    :
    Nochmal wird Hofmann angespielt, diesmal schon im Strafraum. Umringt von Fürthern verarbeitet er das Leder und zieht sofort ab. Der Ball wird noch abgefälscht und verliert somit deutlich an Tempo, wodurch Burchert die Kugel problemlos aufnehmen kann.
  • 49'
    :
    Gelbe Karte für Manuel Schäffler (SV Wehen Wiesbaden)
    Schäffler trifft seinem Gegenspieler im Mittelkreis unglücklich deftig mit dem Fuß. Dafür sieht er Gelb.
  • 48'
    :
    Hofmann mit der Riesenchance! Ganz plötzlich hat der Stürmer vor dem Strafraum keine Gegenspieler mehr und überlupft den herauslaufenden Sascha Burchert. Die Kugel senkt sich wunderschön, aber leider hinter die Latte aufs Tornetz.
  • 48'
    :
    Aus halbrechter Position legt sich Rechtsfuß Lorenz den Ball zurecht, aber schießt ihn dann zu ambitioniert über die Mauer und über die Latte hinweg.
  • 47'
    :
    Freistoß direkt an der Strafraumkante für den KSC, das Wanitzek gegen Jaeckel herausholt.
  • 49'
    :
    Weder Frank Schmidt noch Uwe Neuhaus haben in der Pause personelle Änderungen vorgenommen.
  • 46'
    :
    Der zweite Abschnitt läuft.
  • 46'
    :
    Anpfiff 2. Halbzeit
  • 46'
    :
    Anpfiff 2. Halbzeit
  • 46'
    :
    Willkommen zurück zum zweiten Abschnitt in der Voith-Arena! Der FCH hatte in der Anfangsphase die zwingenderen Offensivmomente, doch daraufhin gab er immer mehr Spielanteile an den Tabellenführer ab. Der kommt zwar nicht im Minutentakt zu Abschlüssen, vermittelt aber eine große Ruhe und den Glauben, dass der gegnerische Keeper Müller irgendwann an diesem Nachmittag überwunden werden kann.
  • 46'
    :
    Anpfiff 2. Halbzeit
  • 45'
    :
    Halbzeitfazit:
    Halbzeitpause im Wildpark und wild ging es auch zu. Nach einer ruhigen Viertelstunde öffnete eine Ecke der Karlsruher den Fürthern das Spiel, denn sie konterten die Gastgeber eiskalt aus. Raums Abschluss staubte Hrgota sauber ab. Von da an gab es wenig Unterbrechungen und Karlsruhe kam durch Hofmann zum Ausgleich, der aber nur drei Minuten später von Mohr wieder aufgehoben wurde. Die Gäste aus Fürth machen mehr fürs Spiel, doch Karlsruhe ist ebenfalls leidenschaftlich mit dabei. Insofern geht die Pausenführung in Ordnung, kann aber ganz schnell wieder ausgeglichen werden. Gleich geht es weiter.
  • 45'
    :
    Halbzeitfazit:
    Ohne Nachspielzeit geht es in die Kabinen. Der FC St. Pauli führt durchaus verdient mit 1:0 gegen den SV Wehen Wiesbaden. Nach einer munteren Anfangsviertelstunde mit Szenen auf beiden Seiten begann die Begegnung, ein wenig abzuflachen. Dann aber stach Gyökeres mit Unterstützung der hessischen Abwehr zu und brachte seine Truppe in Front. Seitdem haben die Braun-Weißen ein klares Übergewicht, das sie noch nicht in weitere Tore ummünzen konnten. Die Taunusssteiner müssen im zweiten Durchgang dringend aufwachen, sonst wird das hier und heute eine weitere Niederlage. Es bleibt spannend - bis gleich!
  • 45'
    :
    Ende 1. Halbzeit
  • 45'
    :
    Nielsen verpasst knapp! Über die linke Seite initiiert Mohr einen Konter, indem er Nielsen steil schickt. Der Norweger ist plötzlich frei im Strafraum und visiert von links den langen Winkel an, den er allerdings knapp verfehlt.
  • 45'
    :
    Halbzeitfazit:
    0:0 steht es zur Pause des Spitzenspiels zwischen dem 1. FC Heidenheim 1846 und dem DSC Arminia Bielefeld. In der ersten Viertelstunde erarbeiteten sich die Ostwürttemberger durch Kerschbaumer (8.) und Theuerkauf (14.) erste nennenswerte Möglichkeiten. In der Folge wurden sie zurückhaltender und stellten die Ostwestfalen in der Arbeit gegen den Ball im Mittelfeld vor immer weniger Probleme. Durch Klos kam der Spitzenreiter in der 30. Minute zu einer sehr guten Gelegenheit und war einem Treffer auch in der Schlussphase nahe. Dementsprechend ist der Zwischenstand für die Hausherren etwas schmeichelhaft. Bis gleich!
  • 45'
    :
    Ende 1. Halbzeit
  • 45'
    :
    Offizielle Nachspielzeit (Minuten): 2
  • 45'
    :
    Ende 1. Halbzeit
  • 44'
    :
    Gelbe Karte für Marvin Wanitzek (Karlsruher SC)
    Nach einer Ecke verlieren die Hausherren den Ball, weshalb Wanitzek früh das taktische Foul zieht.
  • 43'
    :
    Inzwischen könnten die Kiezkicker bei konsequenterer Chancenverwertung auch höher führen. Zu passiv und zu ängstlich präsentiert sich der Aufsteiger seit dem Gegentor. Damit wird Rehm nicht zufrieden sein.
  • 42'
    :
    Auf der rechten Seite bekommt Fink zu viel Platz und flankt flach auf den mitgelaufenen Wanitzek. Der Zehner verpasst aber um wenige Zentimeter.
  • 42'
    :
    Die Ostwürttemberger haben als einziges realistisches Zwischenziel, ohne Gegentor in die Pause zu gelangen. Seit etwa 20 Minuten spielen an der Brenz nur noch die Ostwestfalen.
  • 39'
    :
    Kurz darauf unterläuft Burchert eine Flanke, doch hinter ihm steht keiner der Gastgeber bereit - Glück für den Schlussmann.
  • 40'
    :
    Dicke Möglichkeit für die Hamburger! Miyaichi wird schön an die rechte Grundlinie geschickt. Bereits sich im Strafraum befindend gibt der Japaner hoch an den langen Pfosten. Veerman taucht drunter durch, ganz hinten geht Gyökeres mit dem Fuß hin. Seine Direktabnahme aus halblinker Position und acht Metern geht links vorbei. Ein Kopfball wäre die sinnvollere Wahl gewesen.
  • 38'
    :
    Karlsruhe versucht es weiter mit den Flanken auf Hofmann. Diesmal bekommt er das Leder von Thiede auf den Kopf serviert, doch acht Meter vor dem Tor kann er den Schuss nicht platzieren und scheitert so an Burchert.
  • 39'
    :
    Klos gegen Müller! Nachdem er durch Voglsammer im Sechzehner an die rechte Grundlinie geschickt worden ist, flankt Clauss in den Rücken der Abwehrleute auf seinen Kollegen mit der neun auf dem Rücken. Der bekommt nicht den ganz großen Druck hinter seinen Kopfstoß, der für die halblinke Ecke bestimmt ist. Müller greift sicher zu.
  • 38'
    :
    Gelbe Karte für Marcel Titsch-Rivero (SV Wehen Wiesbaden)
    Titsch-Rivero hält Buchtmann in der eigenen Spielhälfte taktisch fest. Dafür sieht er die erste Gelbe Karte der Partie.
  • 37'
    :
    Da fehlt es auf beiden Seiten an Durchschlagskraft. Erst marschiert Mockenhaupt mit Siebenmeilenstiefeln in die gegnerische Hälfte. Dort bleibt er mit seinem Passversuch an Gyökeres hängen. Der 21-Jährige leitet seinerseits den Konter ein, wird aber abgelaufen.
  • 36'
    :
    Den folgenden Freistoß nahe der Mittellinie flankt Mohr in den Strafraum und Gordon köpft ihn wieder hinaus.
  • 36'
    :
    Erneut liegt Sarpei mit schmerzverzerrtem Gesicht auf den Boden, nachdem ihm da Stiefler einen mitgegeben hatte. Doch auch diesmal geht es weiter für den Ghanaer.
  • 37'
    :
    Der im Sommer aus Ingolstadt zurückgekehrte Mann mit der 13 auf dem Rücken wirkt wieder mit.
  • 34'
    :
    Etwas mehr als zehn Minuten sind vor dem Pausentee noch zu absolvieren. Zurzeit freunden sich die zwei Mannschaften mit dem Ergebnis an. Besonders die Hessen scheinen noch an dem Gegentreffer zu knabbern.
  • 36'
    :
    FCH-Mittelfeldmann Leipertz hat eine Platzwunde über dem rechten Auge, die außerhalb des Feldes behandelt werden muss. Die Hausherren spielen deshalb aktuell in Unterzahl.
  • 34'
    :
    In der Blitztabelle springt Fürth übrigens auf den sechsten Platz. Derweil versuchen die Badener Ruhe ins eigene Aufbauspiel zu bekommen, doch das Pressing der Fürther funktioniert gut, sodass Uphoff den Ball weit hinausschlagen muss.
  • 33'
    :
    Die Arminia hat in der Fremde bisher 22 von 24 Punkten geholt, hat nur im ersten Gastspiel in Bochum nur ein Unentschieden erreicht. Auch in der Voith-Arena spricht der Trend klar für die Neuhaus-Auswahl.
  • 32'
    :
    Weiter geht es für Fürth, die die Hausherren an den eigenen Strafraum binden, doch nicht richtig zum Abschluss kommen. Hrgotas Kopfballversuch landet nur außen bei Mohr, der wieder zurückspielen muss.
  • 31'
    :
    ...und die bringt Gefahr! Knolls Hereingabe saust am kurzen Pfosten auf Veermans Schädel. Von dort düst die Kugel nur ganz knapp an der langen Ecke vorbei. Da wäre Lindner wohl erneut chancenlos gewesen.
  • 31'
    :
    St. Pauli macht weiter. Buchtmann holt auf dem rechten Flügel eine Ecke heraus...
  • 29'
    :
    Tooor für SpVgg Greuther Fürth, 1:2 durch Tobias Mohr
    Jetzt geht es Schlag auf Schlag! Über zwei Pässe spielen die Fürther den Ball von rechts bis ganz auf die andere Seite, wo Mohr von Thiede zu viel Platz bekommt und aus elf Metern direkt mit links ins lange Eck trifft.
  • 28'
    :
    So ist es auch. Die Braun-Weißen agieren nun wieder etwas druckvoller in Richtung Offensive, während die Gäste sich kurz schütteln müssen. Mit diesem nicht unbedingt verdienten Rückstand wurden sie auf dem falschen Fuß erwischt.
  • 30'
    :
    Klos mit der Großchance zum 0:1! Hartherz schickt den Angreifer im halblinken Offensivkorridor mit einem präzisen Steilpass. Klos taucht frei vor dem herauslaufenden FCH-Keeper Müller auf und spitzelt das Leder rechts an ihm vorbei. Es verfehlt den Kasten hauchdünn.
  • 28'
    :
    Die Schmidt-Truppe muss aufpassen, dass sie nicht zu passiv wird. In Hamburg hat die klare Zurückhaltung zwar zuletzt hervorragend funktioniert, doch wird es den Ostwestfalen hier und heute gerade zu einfach gemacht, das Mittelfeld zu überbrücken.
  • 26'
    :
    Tooor für Karlsruher SC, 1:1 durch Philipp Hofmann
    Eine Flanke klärt Meyerhofer nach außen in die Beine von Lorenz, der die Kugel sofort zurück in den Rücken von Mavraj zu Hofmann flankt. Der nimmt den Ball kurz an und vollstreckt dann aus sieben Metern flach zum Ausgleich.
  • 25'
    :
    Im Zustandekommen war dieser Treffer nicht von vorne bis hinten durchgeplant. Das wird den Luhukay-Mannen aber egal sein. Dieses 1:0 wird ihnen Auftrieb geben.
  • 22'
    :
    Plötzlich bekommt der KSC Platz! Lorenz sprintet die rechte Linie runter und flankt flach ins Zentrum, wo Fink erst verpasst. Ganz hinten erläuft aber der nächste Karlsruher den Ball, flankt zurück an den Fünfmeterraum, wo wieder Fink steht. Sein Kopfball fliegt allerdings direkt auf Sascha Burchert zu, der den Abschluss festhält.
  • 25'
    :
    Nun setzt sich Voglsammer erstmals auf dem linken Flügel gegen Busch durch. Seinen Flachpass in Richtung Mitte kann Hüsing problemlos abfangen.
  • 21'
    :
    Wieder stürmt Raum über die linke Seite nach vorne und legt diesmal flach zurück auf den freistehenden Hrgota. Der Torschütze trifft das Leder aber nicht richtig, sodass es gemächlich in Uphoffs Arme hoppelt.
  • 22'
    :
    Tooor für FC St. Pauli, 1:0 durch Viktor Gyökeres
    Ein bisschen überraschend fällt das 1:0! Ohlsson flankt aus dem linken Halbfeld perfekt zu Veerman, der aus dem Zentrum prima für Sobota ablegt. Anstatt aus acht Metern zu schießen, will der Pole nochmal zum Niederländer passen. Mrowca geht dazwischen, klärt die Murmel aber nur zum Strafraumeck vor die Füße von Gyökeres. Der Neuzugang aus England läuft von links in den Sechzehner und trifft etwas glücklich aus 15 Metern ins kurze Eck. Von Dams abgefälscht landet die Pille in den Maschen. Lindner guckt blöd aus der Wäsche, ist aber machtlos
  • 22'
    :
    Voglsammer mit der ersten Annäherung des Tabellenführers! Über die rechte Außenbahn nehmen die Ostwestfalen durch Brunner an Fahrt auf. Über Clauss und Klos gelangt das Leder zum Ex-Heidenheimer, der nach der Anahme aus mittigen 14 Metern Maß nimmt. Innenverteidiger Mainka blockt den Schuss.
  • 20'
    :
    Nun beruhigt sich die Geschichte auf dem grünen Parkett wieder. Der FCSP generiert viel Ballbesitz, ohne, dass dabei häufig etwas Konstruktives herausspringt. Wiesbaden steht sehr kompakt.
  • 19'
    :
    Tooor für SpVgg Greuther Fürth, 0:1 durch Branimir Hrgota
    Nach der Ecke schaltet Fürth schnell um. Gut 20 Meter vor dem Tor zieht Raum aus halblinker Position ab. Der stramme Schuss wackelt noch ein wenig auf dem Weg zu Uphoff, der den Ball deshalb direkt in die Füße vom eingelaufenen Hrgota prallen lässt. Während die Karlsruher noch kurz über Abseits nachdenken, legt Hrgota die Kugel am liegenden Uphoff vorbei ins Tor.
  • 18'
    :
    Marc Lorenz dringt mal von links in den Sechzehner ein, doch seine Hereingabe wird zur Ecke geklärt.
  • 19'
    :
    Die ganz große Intensität hat dieses Topduell noch nicht. Hüben wie drüben sind die Teams um defensive Stabilität bemüht und präsentieren sich zudem über weite Strecken als sehr diszipliniert.
  • 17'
    :
    Wieder muss Lindner ran. Becker zieht aus halblinken 22 Metern nach Vorarbeit von Sobota ab. Den Aufsetzer schnappt sich der Tormann sicher. Gut gemacht.
  • 16'
    :
    Nach einer Viertelstunde tun sich beide Teams schwer damit, Druck auf den gegnerischen Strafraum auszuüben. Das Spiel der Karlsruher basiert auf einer soliden Defensive, was es Gästen schwermacht, nach vorne zu kommen. Aber das Konterspiel des KSC bringt Fürth auch noch nicht ernsthaft in Bedrängnis.
  • 15'
    :
    Den anschließenden Freistoß schlägt Gordon mehr oder weniger blind aus der eigenen Hälfte ins Fürther Toraus.
  • 16'
    :
    ... über Umwege gelangt der Ball zu Hartel, der aus der zweiten Reihe abzieht. Sein Versuch ist viel zu niedrig angesetzt, so dass Müller nicht eingreifen muss.
  • 15'
    :
    Nach einer Viertelstunde steht es noch 0:0. Auffallend: Es gibt insgesamt wenig Zweikämpfe, Fouls so gut wie gar nicht. So gibt es relativ viel Spielfluss.
  • 15'
    :
    Voglsammer holt über die tiefe linke Seite gegen Busch einen Eckball heraus...
  • 14'
    :
    Gelbe Karte für Marco Meyerhöfer (SpVgg Greuther Fürth)
    Im Kampf um den Ball kommt Meyerhöfer zu spät und grätscht in den Knöchel von Damian Roßbach, der glücklicherweise schnell wieder aufsteht.
  • 14'
    :
    Theuerkauf will den fälligen Freistoß aus zentralen 22 Metern in den rechten Winkel zirkeln. Gästekeeper Ortega ist rechtzeitig abgehoben und lenkt das Leder um den Pfosten; die folgende Ecke bringt den Ostwürttembergern nichts ein.
  • 12'
    :
    Eine Ecke von links köpft Mavraj wuchtig aus dem Strafraum. Der Nachschuss aus dem Rückraum segelt übers Tor.
  • 12'
    :
    So darf es hier ruhig weitergehen. Beide Teams suchen ungeachtet ihrer Tabellensituation den Weg nach vorne und wollen den Gegner vor Probleme stellen. Noch ist aber oftmals nicht genug Präzision im Spiel.
  • 13'
    :
    Gelbe Karte für Manuel Prietl (Arminia Bielefeld)
    Leipertz zieht aus dem rechten Halbfeld vor dem Strafraum nach innen und wird dort bei hohem Tempo durch Prietl zu Fall gebracht. Der kassiert für sein Einsteigen seine siebte Verwarnung der laufenden Saison.
  • 10'
    :
    Anton Fink und Hans Nunoo Sarpei prallen in der Hälfte des KSC zusammen und bleiben kurz liegen. Es geht aber für Beide weiter.
  • 11'
    :
    Die Ostwestfalen verzeichnen in den ersten Minuten zwar die leicht höheren Ballbesitzwerte, doch lassen sie im Vorwärtsgang noch die nötige Geschwindigkeit vermissen, um im letzten Felddrittel Lücken aufreißen zu können.
  • 9'
    :
    Im Gegenzug gibt es für die Schwar-Rot-Goldenen einen ersten Eckstoß. Den bringt Aigner herein, Gefahr kommt aber nicht auf.
  • 8'
    :
    Na also, da ist der erste Abschluss: Zander bereitet über den rechten Halbraum vor, spielt zu Veerman, der wiederum für Becker klatschen lässt- Der 19-Jährige scheitert aus mittigen 20 Metern am aufmerksamen Lindner.
  • 8'
    :
    20 Meter vor dem Tor dreht sich Hofmann um Mavraj herum und zieht in die Mitte. Noch immer in Bedrängnis rutscht ihm sein Schuss allerdings ab. Es gibt Abstoß.
  • 7'
    :
    Über Nielsen kombinieren sich die Gäste in den Strafraum, doch als er den Ball vor dem Strafraum nochmal auf Ernst querlegen will, geht ein Karlsruher dazwischen.
  • 7'
    :
    Insgesamt verleben wir eine durchaus muntere Anfangsphase. Während St. Pauli mit schnellem Passspiel nach vorne kommen möchte, lauern die tiefstehenden Wehener auf Konter. Noch fehlt es aber an Chancen.
  • 8'
    :
    Kerschbaumer an das Außennetz! Nach Kleindiensts Solo über halbrechts ist der Ex-Bielefelder auf der linken Sechzehnerseite Adressat eines halbhohen Balles. Aus spitzem Winkel setzt er die Kugel knall am kurzen Pfosten vorbei.
  • 4'
    :
    Auch die Franken schlagen ihre ersten Flanken. David Raum versucht sich links an der Seitenlinie, befördert das Leder aber direkt in die Arme von Benjamin Uphoff.
  • 3'
    :
    Die folgende Flanke findet den Kopf von Anton Fink, doch der zielt über die Latte.
  • 4'
    :
    Erstmals wird es hier ein bisschen spannender. Ein famoser hoher Steilpass erreicht auf Höhe der linken Sechzehnmeterraumkante Gyökeres. Dessen Flanke in die Mitte findet aber keinen Abnehmer.
  • 5'
    :
    Uwe Neuhaus stellt nach dem 2:2-Heimunentschieden gegen den Karlsruher SC ebenfalls einmal um. Jóan Edmundsson verdrängt Nils Seufert auf die Bank. Auf der sitzt nach sehr langer Verletzungspause auch erstmals wieder Sven Schipplock.
  • 3'
    :
    Lorenz schlägt einen indirekten Freistoß ins Zentrum, bei dem sich drei Fürther gegenseitig stören, sodass Philipp Hofmann fast noch an die Kugel kommt. Doch dann kären die Gäste zur Ecke.
  • 2'
    :
    Nach etwa einer Minute bekommt Uphoff den ersten langen Pass vom Fürther Mittelfeld zugespielt, den er mühelos aufnimmt.
  • 3'
    :
    Frank Schmidt hat im Vergleich zum 1:0-Auswärtssieg beim Hamburger SV eine personelle Änderunge vorgenommen. Anstelle von Sebastian Griesbeck (Innenbandanriss im rechten Knie) beginnt Jonas Föhrenbach, der im hohen Norden als Joker das einzige Tor erzielte.
  • 1'
    :
    Los geht's.
  • 1'
    :
    Spielbeginn
  • 1'
    :
    Storks gibt den Ball frei. Die Kugel rollt!
  • 1'
    :
    Spielbeginn
  • 1'
    :
    Heidenheim gegen Bielefeld – das Topspiel der 2. Bundesliga ist eröffnet!
  • 1'
    :
    Spielbeginn
  • :
    Beide Kapitäne stehen zum Münzwurf bereit. Gleich geht es los im Wildpark.
  • :
    Die 22 Akteure betreten vor 11500 Zuschauern den Rasen. Die Hausherren tragen rot-weiße, die Gäste gelbe Kleidung.
  • :
    Das Schiedsrichtergespann der heutigen Partie besteht aus Sören Storks mit der Pfeife im Mund sowie Philipp Hüwe und Manuel Bergmann mit den Fahnen in der Hand. Weiter werden sie unterstützt vom 4. Offiziellen Tobias Reichel sowie den Video-Schiedsrichtern Thorben Siewer und Markus Wollenweber.
  • :
    Schiedsrichter des heutigen Kräftemessens ist Robert Kempter. Der 31-jährige Soldat aus Sauldorf gehört schon seit zwölf Jahren zum Zweitliga-Inventar und kommt in der laufenden Spielzeit zu seinem vierten Einsatz. Dabei bekam er es bereits ein Mal mit Wehen zu tun, als Glücksbringer erwies er sich dabei nicht (2:3 beim FC Erzgebirge Aue). Unterstützt wird er an den Seitenlinien von Marcel Gasteier und Marcel Schütz.
  • :
    Beim KSC sitzt eine interessante Personalie auf der Trainerbank. Alois Schwarz konnte nur eins seiner acht Zweitligaduelle gegen Greuther Fürth für sich entscheiden. Zuletzt hagelte es für ihn persönlich sogar drei Niederlagen in Folge. Die Letzte führte zu seiner Entlassung beim 1. FC Nürnberg, als er mit 0:1 im Derby verlor.
  • :
    Mit der Regeldurchsetzung des neunten Zweitligavergleichs zwischen FCH und DSC wurde mit Tobias Stieler ein FIFA-Schiedsrichter beauftragt. Der 38-jährige Jurist pfiff seine erste Partie im nationalen Fußball-Unterhaus im August 2009 und hat es bis in die Champions League geschafft. Bei seinem 75. Einsatz auf diesem Level unterstützen ihn die Linienrichter Frederick Assmuth und Lothar Ostheimer sowie der Vierte Offizielle Mitja Stegemann.
  • :
    Bisher duellierten sich beide Klubs sechs Mal miteinander. Mit drei Triumphen und zwei Pleiten haben die Kiezkicker hier leicht die Nase vorne. Zudem gab es ein Remis. Zuletzt begegneten sich beide im DFB-Pokal der abgelaufenen Saison. In der ersten Runde gewannen schließlich die damals drittklassigen Wiesbadener (3:2 nach Verlängerung) und schoben den Favoriten aus dem Wettbewerb.
  • :
    Damit sitzt auch Jamie Leweling wieder auf der Bank der Kleeblätter. Der 17-jährige legte vergangene Woche die späte Führung gegen Bochum vor, bevor er selbst für den Schlusspunkt sorgte. Dadurch avancierte er zum jüngsten Torschützen dieser Zweitliga-Saison.
  • :
    Dagegen muss Stefan Leitl auf Fürther Seite schon aufgrund der Gelbsperre von Maximilian Wittek Änderungen vornehmen. Für ihn rückt David Raum in die Startelf. Außerdem beginnt der von einer Gelbsperre zurückgekehrte Paul Seguin in der Offensive für Marvin Stefaniak.
  • :
    SVWW-Coach Rüdiger Rehm ist sich bewusst, was heute auf dem Spiel steht: “Wir wissen um die Wichtigkeit der Partie. Wir sind auf einem guten Weg und hoffen, dass wir diesen weiter vorantreiben können. Wir werden alles in die Waagschale werfen“. Gleichzeitig verweist der Übungsleiter auf die besondere Atmosphäre, auf die sich seine Truppe und er bereits freuen. Es sei “das Schönste für einen Fußballer, in solchen Stadion zu spielen“.
  • :
    "Heidenheim ist absolut unangenehm zu bespielen. Sie werden hochmotiviert und griffig in die Partie gehen. Zudem sind sie sehr zweikampfstark. Ihre Spielanlage ist sehr variabel, sie können auch verschiedene Formationen spielen", beschreibt Uwe Neuhaus die Ungewissheit, die den DSC heute in taktischer Hinsicht erwartet. Bielefeld hat in zwölf Anläufen bisher nur zwei Pflichtspiele gegen den FCH gewonnen, letztmals im Heimspiel vor etwas mehr als drei Jahren.
  • :
    Karlsruhes Trainer Sandro Schwarz geht nach dem überzeugenden Auftritt in Bielefeld kein Risiko bei seiner Startelf ein. Er schickt die exakt gleiche Elf der letzten Woche erneut auf den Rasen, um die drei Punkte im Wildpark zu behalten.
  • :
    Der DSC Arminia Bielefeld hat am vergangenen Wochenende durch den Heidenheimer Triumph im Volksparkstadion profitiert, schließlich reichte ihm das eigene, gleichzeitige 2:2-Heimunentschieden gegen den Karlsruher SC dadurch zum vorzeitigen Gewinn der Herbstmeisterschaft. Gegen die Badener tat sich die Neuhaus-Truppe enorm schwer und kam in der absoluten Schlussphase zweimal nach Rückstand zurück.
  • :
    Nur wenig besser sieht die Lage bei den Hessen aus. Aus den letzten sieben Pflichtmatches sammelten sie nur einen Dreier, ganze vier Mal kamen sie nicht über ein Unentschieden hinaus. Darunter fallen aber auch beträchtliche Ergebnisse wie die Punkteteilungen gegen den 1. FC Heidenheim (0:0) oder den Hamburger SV (1:1). Hinzu gesellen sich zwei Niederlagen, die ihren Teil dazu beitragen, dass sie aktuell auf der vorletzten Position im Klassement stehen. Bis zum heutigen Gegner ist es dabei aber nur ein Zähler.
  • :
    "Der Sieg in Hamburg war das i-Tüpfelchen auf die letzten Wochen. Wir haben einen guten Lauf. Was der Sieg freisetzt, weiß ich nicht. Er darf aber nicht dazu führen, dass wird in irgendeiner Form nachlassen", weiß Frank Schmidt, dass seine Auswahl auch heute wieder ihr Potential zu einem Großteil ausschöpfen muss, um zu punkten. Beeindruckend ist in dieser Phase vor allem die defensive Stabilität: In fünf der letzten sieben Spiele blieb Keeper Müller ohne Gegentor.
  • :
    Eine schnelle Analyse für diese Rückschläge bietet FCSP-Trainer Jos Luhukay: “Gerade unsere Außenstürmer und Mittefeldspieler müssen effizienter sein. Dann würden wir woanders stehen“. Der Niederländer warnt auf der andere Seite vor der anstehenden Aufgabe. Wiesbaden sei “in der Defensive sehr gut organisiert, sehr gefährlich bei Kontern“. Besonderen Respekt hat er dabei vor Torjäger Manuel Schäffler, der bereits bei elf Saisontreffern angelangt ist.
  • :
    Vor dem Spiel scheint eine Karlsruher Niederlage praktisch ausgeschlossen. Die Badener mussten in dieser Saison im Wildpark erst ein Spiel verloren geben, was auf ein 2:4 im August gegen den HSV zurückgeht. Dagegen spielen die Fürther Franken zwar selten schwach in der Fremde, konnten aber auch nur einen Sieg einfahren, welcher wiederum schon am zweiten Spieltag gelang, also sieben Auswärtsspiele zurückliegt.
  • :
    Der 1. FC Heidenheim 1846 hat sich den Aufstiegsrängen durch drei Siege in den jüngten vier Begegnungen genähert. Zuletzt ließ sie einem 1:0-Heimerfolg gegen die SpVgg Greuther Fürth einen 1:0-Auswärtssieg beim Hamburger SV folgen, bei dem Föhrenbach der entscheidende Treffer in der 82. Minute gelang. Die Ostwürttemberger präsentierten sich beim hanseatischen Schwergewicht als sehr passiv und konnten sich gegen den ideenlosen Favoriten am Ende mit etwas Glück durchsetzen.
  • :
    Nur zwei Punkte liegen zwischen den beiden Konkurrenten aus Süddeutschland. Diesen Vorsprung erarbeitete sich Fürth erst am letzten Spieltag, als sie mit 3:1 gegen den VfL Bochum gewannen, während der KSC dem Herbstmeister aus Bielefeld zwar ein beeindruckendes Unentschieden abrang, aber eben auch nur mit einem Punkt dafür belohnt wurde. Am letzten Spieltag der Hinrunde und eine Woche vor der Winterpause stellt sich beiden Clubs die Frage, ob sie mit einem Sieg heute nochmal nach oben schielen könnten. Sicher ist dagegen, dass sie nicht durch eine Niederlage in den Abstiegskampf hineingezogen werden wollen.
  • :
    Seit Wochen stecken die Hamburger in einem echten Negativstrudel. Seit dem Heimerfolg über den SV Sandhausen am achten Spieltag (2:0) konnten sie kein Pflichtspiel mehr gewinnen. Sechs Pleiten und drei Remis sind eine katastrophale Ausbeute. Auch der jüngste Trend deutet mit drei Niederlagen in Serie in die falsche Richtung. Durch diese Bilanz rutschten sie auf den 15. Rang ab und sind nur dank des besseren Torverhältnisses gegenüber dem 1. FC Nürnberg nicht auf dem Relegationsplatz zu finden.
  • :
    Zweifellos gehören der 1. FC Heidenheim 1846 und der DSC Arminia Bielefeld zu den positiven Erscheinungen der ersten Saisonhälfte der 2. Bundesliga. So ist ihr Aufeinandertreffen an der Brenz überraschenderweise das Spitzenspiel der 17. Runde: Die Blau-Rot-Weißen belegen den vierten Tabellenplatz und die Schwarz-Weiß-Blauen sind als Spitzenreiter mit vier Punkten Abstand sogar vorzeitiger Herbstmeister.
  • :
    Hallo und herzlich willkommen zum 17. Spieltag der 2. Bundesliga! Zum Hinrundenabschluss empfängt das Krisenkind FC St. Pauli den sich ebenfalls im Tabellenkeller befindenden SV Wehen Wiesbaden. Wer verschafft sich ein ganz kleines bisschen Luft? Anstoß am Millerntor ist um 13:00 Uhr.
  • :
    Herzlich willkommen zum Mittelfeld-Duell der zweiten Bundesliga bei dem der Karlsruher SC als Tabellenzwölfter den Neunten aus Fürth empfängt. In gut einer Stunde beginnt das Spiel.
  • :
    Hallo und herzlich willkommen zur 2. Bundesliga am frühen Samstagnachmittag! Im Spitzenspiel des letzten Hinrundenwochenendes empfängt der 1. FC Heidenheim 1846 den DSC Arminia Bielefeld. Ostwürttemberger und Ostwestfalen duellieren sich ab 13 Uhr in der Voith-Arena.
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