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Ergebnisse

18:30SpVgg Greuther FürthSGFSpVgg Greuther Fürth2:1SV Wehen WiesbadenSWWSV Wehen Wiesbaden
18:30Karlsruher SCKSCKarlsruher SC1:0SV SandhausenSVSSV Sandhausen

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Highlights
Tore
  • 90'
    :
    Fazit:
    In einer furiosen Schlussphase drehte die SpVgg Greuther Fürth das Spiel komplett, entriss dem SV Wehen Wiesbaden letztlich alle Punkte und siegte vor 8.730 Zuschauern am heimischem Ronhof mit 2:1. Natürlich hatten sich die Franken den Dreier in der Summe verdient. Auch wenn sie lange Zeit die nötige Zielstrebigkeit vermissen ließen, entsprechend auch folgerichtig in Rückstand gerieten, so hatten die Jungs von Stefan Leitl doch immer ihre Spielanteile. Und als es wirklich nötig wurde, wussten sich die Hausherren zu steigern. Zum Ende hatten die Fürther ihre Chancen, dass es letztlich aber sogar noch ein Sieg wurde, war glücklich. Umso bitterer stellte sich die Sache für die Gäste dar. Über weite Strecken machten die Hessen ein richtig gutes Auswärtsspiel, agierten mutig und gingen in Führung. Am Ende jedoch standen die Männer von Rüdiger Rehm wieder mit leeren Händen da – auch wegen der schmeichelhaften Elfmeterentscheidung. Sicherlich handelte es sich nicht um eine krassen Fehler, dann hätten die Videoschiedsrichter auch ihr Veto eingelegt. Dennoch ist die Erregung bei den Wiesbadenern zu verstehen, die damit in dieser Saison weiter sieglos und folglich Tabellenletzter bleiben.
  • 90'
    :
    Fazit:
    Der KSC rettet das 1:0 über die Zeit und behält die drei Punkte im Wildparkstadion! Der Karlsruher SC geht im nordbadischen Derby als Sieger vom Platz und zog dem spielstarken SV Sandhausen heute mit einem überraschenden Gegentor frühzeitig den Stecker. Die Gäste aus Kurpfalz agierten bis zum Gegentor in der 57. Minute deutlich aktiver und ließen den KSC lange Zeit kaum in den eigenen Sechzehner. Als dann aber Stiefler den Ball aus dem Nichts über die Linie drückte, blieb die nötige Antwort der Mannen von Uwe Koschinat aus. Die Blau-Weißen bissen sich an der knappen Führung fest und verteidigten diese schlussendlich souverän bis ins Ziel. Karlsruhe schafft den Turnaround in Liga zwei, Sandhausen erleidet nach drei Siegen am Stück einen Rückschlag!
  • 90'
    :
    Gelbe Karte für Sascha Burchert (SpVgg Greuther Fürth)
    Nach dem Abpfiff sind die Gemüter bei den Gästen natürlich noch erhitzt. Rüdiger Rehm diskutiert heftig. Dann zückt Benedikt Kempkes Gelb gegen Sascha Burchert.
  • 90'
    :
    Spielende
  • 90'
    :
    Gelbe Karte für Dominik Franke (SV Wehen Wiesbaden)
    Wegen eines Fouls an Branimir Hrgota fängt sich Dominik Franke seine erste Gelbe Karte der Saison ein.
  • 90'
    :
    Spielende
  • 90'
    :
    Gelbe Karte für Lukas Grozurek (Karlsruher SC)
    Hauptsache kein Konter! Grozurek krallt sich am Gegenspieler fest und unterbindet einen etwaigen Gegenstoß der Gäste. Klare Gelbe und Zeit. Jetzt sind wird schon in der 94. Minute!
  • 90'
    :
    Drei Minuten trennen dem KSC noch vom Heimsieg! Die Fankurve ist sich schon siegessicher und feiert bereits die drei Punkte. Sandhausen ist derzeit nicht am Ball und verliert wichtige Sekunden.
  • 90'
    :
    Tooor für die SpVgg Greuther Fürth, 2:1 durch Julian Green
    Und dann wird die Schiedsrichterentscheidung bestätigt. Die Kollegen an den Bildschirmen sehen keine grobe Fehlentscheidung. Es bleibt bei dem Elfmeter. Um den kümmert sich Julian Green. Der Mittelfeldspieler verlädt den Torhüter und schiebt die Kugel mit dem rechten Fuß lässig ins linke Eck zu seinem dritten Saisontreffer.
  • 90'
    :
    Einwechslung bei Karlsruher SC: Christoph Kobald
  • 89'
    :
    Offizielle Nachspielzeit (Minuten): 4
  • 89'
    :
    Gelbe Karte für Rüdiger Rehm (SV Wehen Wiesbaden)
    Unterdessen sieht Gästetrainer Rüdiger Rehm Gelb wegen Meckerns.
  • 89'
    :
    Elfmeter für Fürth! David Raum dringt über die linke Seite in den Sechzehner ein, wird dort von Moritz Kuhn angerempelt und geht zu Boden. Der Schiedsrichter verhängt einen sehr harten Elfmeter, der aber noch einer Videoüberprüfung standhalten muss.
  • 88'
    :
    Dann folgt die nächste heiße Szene in der Box, wo Daniel Keita-Ruel die Nerven behält, lange mit dem Rechtschuss zögert - und an den linken Pfosten schießt. Es folgt ein Distanzschuss von Julian Green, den Lukas Watkowiak stark pariert.
  • 90'
    :
    Auswechslung bei Karlsruher SC: Philipp Hofmann
  • 90'
    :
    Offizielle Nachspielzeit (Minuten): 4
  • 90'
    :
    Keine Gefahr! Julius Biada findet 20 Meter vor der Kiste keinen Mitspieler und probiert es mit roher Gewalt. Der versuchte Fernschuss dreht frühzeitig weit ab und landet klar im Aus.
  • 87'
    :
    Auf der Gegenseite macht Fürth Druck. Nach Zuspiel von Tobias Mohr feuert Branimir Hrgota aus kurzer Distanz knapp über die Querlatte.
  • 88'
    :
    Einwechslung bei Karlsruher SC: Burak Çamoğlu
  • 88'
    :
    Auswechslung bei Karlsruher SC: Marc Lorenz
  • 87'
    :
    Um den fälligen Freistoß aus zentraler Position kümmert sich Moritz Kuhn. Dessen Rechtsschuss fliegt über den Kasten von Sascha Burchert.
  • 88'
    :
    Absolute Schlussphase! Sandhausen setzt jetzt auf hohe Bälle und will die Kugel irgendwie vor Uphoff bringen. Eine Bogenlampe von Paqarada verendet frühzeitig und bleibt schon am ersten KSC-Spieler hängen.
  • 87'
    :
    Auf der anderen Seite klärt Uphoff! Karlsruhes Keeper segelt bei einer Flanke von rechts in seinen Fünfer und greift dort eine Hereingabe von Engels ab. Gutes Torhüterspiel!
  • 86'
    :
    Gelbe Karte für Mërgim Mavraj (SpVgg Greuther Fürth)
    Von wegen! Die Gäste schwärmen zu einem Entlastungsangriff aus, den Mërgim Mavraj mit einem Foul an Manuel Schäffler unterbindet. Das ist die zweite Gelbe Karte für den Innenverteidiger in dieser Saison.
  • 85'
    :
    Hofmann mit dem Luftloch! Der KSC kontert und lässt das 2:0 liegen: Thiede ist am rechten Alu frei durch und spielt den perfekten Querpass. Hofmann muss noch noch den Fuß hinhalten und tritt neben den Ball!
  • 85'
    :
    Einwechslung bei SV Wehen Wiesbaden: Michael Guthörl
  • 85'
    :
    Auswechslung bei SV Wehen Wiesbaden: Stefan Aigner
  • 84'
    :
    Alois Schwartz hat hingegen noch alle Wechsel zur Verfügung und bringt erst jetzt, in der 83. Minute, den ersten neuen Mann. Grozurek ersetzt den Torschützen Stiefler.
  • 84'
    :
    Gelbe Karte für Paul Seguin (SpVgg Greuther Fürth)
    Paul Seguin streckt Sebastian Mrowca nieder und verdient sich mit dem Foul seine erste Verwarnung der laufenden Spielzeit.
  • 83'
    :
    Einwechslung bei Karlsruher SC: Lukas Grozurek
  • 83'
    :
    Auswechslung bei Karlsruher SC: Manuel Stiefler
  • 82'
    :
    Nun hätten die Fürther gern noch mehr. Dir Richtung ist weiter vorgegeben, es spielen nur die Gastgeber. Wiesbaden scheint jetzt nur noch den Punkt retten zu wollen.
  • 82'
    :
    Was passiert noch im Wildparkstadion? Der KSC hat die Führung auf der Habenseite und verteidigt das 1:0 kämpferisch. Sandhausens Trainer Koschinat hat bereits alle Joker gezogen und hofft jetzt auf einen Lucky Punch von Biada oder Bouhaddouz!
  • 81'
    :
    Tooor für die SpVgg Greuther Fürth, 1:1 durch Daniel Keita-Ruel
    Jetzt spielen die Franken das gut aus. Der Ball wird auf halblinks von Branimir Hrgota in die Spitze durchgesteckt. Tobias Mohr ist auf schnellen Füßen unterwegs. Und der Linksfuß reagiert auch schnell, bringt den Ball sofort in die Mitte. Dort ist Daniel Keita-Ruel in Stellung gelaufen, drückt die Kugel von der Torraumlinie ohne Mühe mit dem rechten Fuß in die Maschen. Für den Angreifer ist es der dritte Saisontreffer.
  • 81'
    :
    Einwechslung bei SV Sandhausen: Aziz Bouhaddouz
  • 81'
    :
    Auswechslung bei SV Sandhausen: Philip Türpitz
  • 80'
    :
    Gelbe Karte für Julius Biada (SV Sandhausen)
    Biada stellt sich in einen Tempogegenstoß der Hausherren und kassiert Gelb.
  • 78'
    :
    Wenn der Ball im Spiel ist, dürfte das aus Fürther Sicht deutlich sinnvoller sein. Im Anschuss an eine Ecke stellt das rechts in der Box Julian Green unter Beweis. Dessen Rechtsschuss rauscht deutlich über den Querbalken.
  • 78'
    :
    Gewagter Versuch! Paqarada nimmt sich einen Freistoß aus halbrechten 18 Metern und zieht diesen an der Zweimann-Mauer vorbei Richtung Tor. Der Freistoß sieht nicht schlecht aus, geht dann aber doch nur ans Außennetz.
  • 76'
    :
    Heiße Szene zwischen Lorenz und Koschinat! Der KSC-Spieler und SVS-Trainer geraten an der Seitenlinie aneinander und beschimpfen sich gegenseitig. Nach wilden Gesten von beiden eilt Schiri Zwayer herbei und klärt die Situation mit all seiner Erfahrung. Der Ref beruhigt die Gemüter und verzichtet sogar auf Gelbe Karten.
  • 77'
    :
    Gelbe Karte für Tobias Mohr (SpVgg Greuther Fürth)
    Tobias Mohr ist mit einer Schiedsrichterentscheidung nicht einverstanden. Es geht dort an der Seitenlinie um einen Einwurf. Der junge Mann hat sogar Recht, sieht aber dennoch seine erste Gelbe Karte der Saison.
  • 75'
    :
    Vor 8.730 Zuschauern im Sportpark am Ronhof bricht die Schlussviertelstunde an. Das Kleeblatt wird zunehmend ins Risiko gehen müssen.
  • 75'
    :
    Einwechslung bei SV Sandhausen: Julius Biada
  • 75'
    :
    Auswechslung bei SV Sandhausen: Emanuel Taffertshofer
  • 72'
    :
    Zumindest suchen die Hausherren jetzt regelmäßig den Abschluss. Das tut nun Daniel Keita-Ruel nach einem Zuspiel von Julian Green. Der Distanzschuss mit dem rechten Fuß wird von Lukas Watkowiak ohne Probleme pariert.
  • 74'
    :
    Unglückliche Szene von Taffertshoffer: Der Sandhäuser hält sich seinen Gegenspieler mit den Armen vom Körper weg und berührt den sinkenden Ball dann mit der Hand. Es gibt einen KSC-Freistoß von ganz links, fast auf der Torlinie.
  • 72'
    :
    Gute Abwehrleistung der Hausherren! Der KSC verteidigt das 1:0 souverän und lässt in der Viererkette nichts anbrennen. Der SV Sandhausen braucht jetzt mehr Kreativität!
  • 71'
    :
    Damit schöpft Stefan Leitl sein Wechelkontingent frühzeitig restlos aus. Die Jungs auf dem Platz müssen es jetzt richten.
  • 71'
    :
    Einwechslung bei SpVgg Greuther Fürth: Tobias Mohr
  • 71'
    :
    Auswechslung bei SpVgg Greuther Fürth: Håvard Nielsen
  • 71'
    :
    Einwechslung bei SpVgg Greuther Fürth: David Raum
  • 71'
    :
    Auswechslung bei SpVgg Greuther Fürth: Maximilian Wittek
  • 70'
    :
    Fürth nähert sich an. Paul Seguin verlagert das Spiel rechts raus. Dort setzt Maximilian Sauer zur Flanke an. Am Torraum lauert Branimir Hrgota, verpasst die Hereingabe nur ganz knapp.
  • 70'
    :
    Fast die gleiche Situation auf der anderen Seite! Für den SVS ist Paqarada der Vorbereiter, Gíslason der Vollstrecker. Der Isländer köpft aus der Mitte heraus lang nach rechts und auch KSC-Keeper Uphoff ist auf dem Posten!
  • 68'
    :
    Erstmal verhindert Fraisl das 0:2! Lorenz bugsiert den Ball butterweich vor die Bude und Pourie köpft ins rechte Eck. SVS-Torhüter Fraisl reagiert blendend, macht einen Zwischenschritt und fischt die Kugel dann von der Linie!
  • 68'
    :
    Einwechslung bei SV Wehen Wiesbaden: Gökhan Gül
  • 68'
    :
    Auswechslung bei SV Wehen Wiesbaden: Marcel Titsch-Rivero
  • 67'
    :
    Verstärkt finden die Fürther den Weg in die Box. Julian Green kommt besser zur Geltung, spielt einen feinen Pass auf Branimir Hrgota. Dem fehlt es halbrechts im Sechzehner an Entschlossenheit. Im letzten Moment geht Max Dittgen rettend dazwischen, stört den Abschluss entscheidend.
  • 66'
    :
    Die Reaktion der Gäste ist positiv, Behrens und Co. erhöhen die offensive Schlagzahl und sind mit Ball wieder deutlich gefährlicher als der KSC. Die spannende Frage: Macht der SVS aus den Spielanteilen auch noch ein Tor?
  • 65'
    :
    Bei einem langen Ball von Hans Nunoo Sarpei aus dem Mittelkreis passen die Wiesbadener nicht auf. Da entwischt Branimir Hrgota, macht in halbrechter Position aber viel zu wenig draus. Der Passversuch zu Daniel Keita-Ruel scheitert relativ kläglich.
  • 63'
    :
    Allerdings igeln sich die Gäste ganz und gar nicht hinten ein. Die Hessen schaffen sich Entlastung. Moritz Kuhn flankt von der rechten Seite. Im Zentrum wirft sich Manuel Schäffler in die Hereingabe, macht das linke Bein ganz lang. Doch es reicht nicht. Sascha Burchert greift zu.
  • 64'
    :
    Einwechslung bei SV Sandhausen: Mario Engels
  • 64'
    :
    Auswechslung bei SV Sandhausen: Erik Zenga
  • 62'
    :
    Gelbe Karte für Erik Zenga (SV Sandhausen)
    Nun geht Zenga zu übermotiviert in eine Grätsche vor den Trainerbänken und holt sich Gelb an. Es könnte die letzte Amtshandlung des Sandhäusers sein. Koschinat will wechseln.
  • 62'
    :
    Etwas zu verspielt! Linsmayer schafft mit einem Steilpass Raum und übergibt im rechten Fünfer-Eck an Zenga. Der 17er entscheidet sich gegen den machbaren Torschuss und spielt stattdessen einen Fehlpass.
  • 61'
    :
    Inzwischen haben die Franken den Schock des Gegentreffers verarbeitet. Zunehmend gewinnen die Hausherren optisch die Oberhand. Doch das hatten wir phasenweise im ersten Durchgang auch schon, das muss also nichts heißen. Die Fürther müssen viel mehr in Richtung Tor arbeiten.
  • 60'
    :
    Jetzt ist der SV Sandhausen gefordert! Die Kurpfälzer waren spielerische bisher deutlich stärker und liegen und trotzdem mit 0:1 hinten. Wie reagiert die Elf von Uwe Koschinat?
  • 59'
    :
    Dann hat plötzlich Daniel Keita-Ruel ganz viel Platz. Der gerade eingewechselte Stürmer macht sich über links auf den Weg in die Box. Doch dort rauscht ihm Sebastian Mrowca entgegen, klärt entschlossen mit einem krachenden, aber ganz sauberen Tackling.
  • 57'
    :
    Wegen Haltens am Trikot verursacht Dominik Franke gegen Branimir Hrgota einen Freistoß für die Spielvereinigung. Die anschließende Hereingabe von der rechten Seite jedoch zieht keine Gefahr nach sich.
  • 57'
    :
    Tooor für Karlsruher SC, 1:0 durch Manuel Stiefler
    Und dann schiebt Stiefler den Ball irgendwie über die Linie! Der KSC führt! Hofmann verlängert eine Flanke mit dem Hinterkopf und Stiefler drückt die Kugel vor dem rechten Alu gegen Fraisl. Der SVS-Keeper hält gut, kann die Kugel aber nicht festhalten. Stiefler erhält eine zweite Chance und macht den Abpraller glücklich rein!
  • 56'
    :
    Crash in der Luft: Stiefler und Gíslason rauscht zusammen und halten sich danach beide die Köpfe. Nach einem kurzen Schock geht es für beide weiter. Eventuell mit einer Beule...
  • 56'
    :
    Einwechslung bei SpVgg Greuther Fürth: Daniel Keita-Ruel
  • 56'
    :
    Auswechslung bei SpVgg Greuther Fürth: Marvin Stefaniak
  • 53'
    :
    So bietet sich den Gästen die Chance, das eventuell auszunutzen. Von der linken Seite fliegt die nächste Flanke in den Strafraum. Mërgim Mavraj haut am Ball vorbei. Stefan Aigner wird im Torraum im letzten Moment von Maximilian Wittek abgeblockt.
  • 54'
    :
    Gelbe Karte für Dennis Diekmeier (SV Sandhausen)
    Kann sich Diekmeier schenken! Der ehemalige Bundesliga-Star stellt sich vor Lorenz und will den Einwurf des Karlsruhers verhindern. Zwayer hat keine Lust auf die Mätzchen und zückt Gelb.
  • 52'
    :
    Derzeit zeigt das Kleeblatt Wirkung. Viel bekommen die Jungs von Stefan Leitl gerade nicht auf die Reihe. Zudem leisten sich die Hausherren zahlreiche Fehler.
  • 52'
    :
    Guter Wiederbeginn von den Gästen! Sandhausen lässt die Blau-Weißen nicht mehr durchatmen und hält die Kugel in der Zone der Hausherren. Karlsruhe ist bei Ballbesitz zu unruhig und schenkt die Kugel jetzt zu schnell ab.
  • 49'
    :
    Spätestens jetzt sind die Fürther zum Handeln gezwungen. Nun muss der Tabellensechste liefern. Schließlich hätten die Franken heute die Chance, bei einem Sieg bis auf maximal Rang 2 zu klettern. Danach aber sieht es momentan gar nicht aus.
  • 51'
    :
    Unsicherheit bei Uphoff! Der KSC-Schlussmann zögert bei eine Ecke von rechts und geht dann zu spät in den Luftkampf mit Behrens. Der SVS-Stürmer setzt den Ball auf das Tornetz!
  • 47'
    :
    Nach seinem dritten Saisontor taucht Manuel Schäffler erneut rechts in der Box auf. Diesmal jedoch verfehlt der Angreifer mit seinem Rechtsschuss das kurze Eck.
  • 49'
    :
    Gelbe Karte für Dirk Carlson (Karlsruher SC)
    Erste Gelbe! Carlson unterbindet einen SVS-Vorstoß und wird für ein taktisches Foul verwarnt.
  • 48'
    :
    Einer für den Keeper! Türpitz macht es und stellt Uphoff mit einem kraftlosen Schuss in die Mitte vor keine Probleme.
  • 46'
    :
    Gefahr durch einen Standard? Türpitz wird 25 Meter vor der Kiste klar gelegt. Der gefoulte Spieler und Paqarada stehen bereit.
  • 46'
    :
    Tooor für den SV Wehen Wiesbaden, 0:1 durch Manuel Schäffler
    Ohne personelle Veränderungen geht es in die zweite Hälfte und dann legen die Gäste einen Blitzstart hin. Vom Anstoß weg spielt Wehen Wiesbaden nach vorn. Die Hessen greifen über rechts an. Stefan Aigner bringt die Kugel in die Mitte. Dort geht Manuel Schäffler gut in die Hereingabe, nimmt den Ball stark an. Mërgim Mavraj kann nicht mehr angreifen und der Stürmer befördert den Ball vom rechten Torraumeck mit dem rechten Fuß rechts unten in den Kasten - etwa zwölf Sekunden nach Wiederbeginn.
  • 46'
    :
    Im Wildparkstadion laufen ab sofort die zweiten 45 Minuten.
  • 46'
    :
    Anpfiff 2. Halbzeit
  • 46'
    :
    Anpfiff 2. Halbzeit
  • 45'
    :
    Halbzeitfazit:
    Letztlich hielt die Partie doch noch einen richtigen Aufreger bereit. In der Summe lässt sich von einer ausgeglichenen Begegnung sprechen. Die SpVgg Greuther Fürth begann optisch überlegen, wirkte aber lange Zeit kaum konstruktiv. So fasste der SV Wehen Wiesbaden immer mehr Mut, agierte zielstrebiger und nahm zunehmend aktiver am Spiel teil. So zeigte der Tabellenletzte ein richtig gutes Auswärtsspiel. Torgefahr ging zunächst auch nur von den Hessen aus, die sich für ihren couragierten Auftritt aber nicht belohnten. Der Knalleffekt kurz vor dem Pausenpfiff dürfte nun aber auch die Franken geweckt haben. Im zweiten Durchgang sollten die Hausherren an diese Szene anknüpfen und insgesamt deutlich mehr zeigen.
  • 45'
    :
    Halbzeitfazit:
    Und jetzt geht das nordbadische Derby mit einem 0:0 in die Pause. Der SV Sandhausen agierte in den ersten 45 Minuten spielstärker und nervte die Hausherren zudem mit einer tadellosen Abwehrleistung. Beide Klubs versuchten es in der Offensive immer wieder mit Fernschüssen und sorgten damit zeitweise für gute Unterhaltung. Die beste Chance verzeichnete der Sandhäuser Zenga in der 30. Minute. Einen richtigen Torschrei hatte im Wildparkstadion aber noch niemand auf den Lippen, dafür benötigen die badischen Klubs etwas mehr Esprit im Spiel nach vorn.
  • 45'
    :
    Ende 1. Halbzeit
  • 45'
    :
    Offizielle Nachspielzeit (Minuten): 1
    45 Sekunden sind wir schon drüber. Erst jetzt geht die Tafel nach oben. Recht spät dran der Vierte Offizielle Marcel Schütz!
  • 45'
    :
    Die beste Chance des Spiels! Nachspielzeit wird nicht angezeigt, doch das Kleeblatt befindet sich auf dem Vormarsch. Erstmals belagern die Gastgeber den gegnerischen Strafraum mit Nachdruck. Rechts in der Box ist Håvard Nielsen zur Stelle, bringt den Ball flach vors Tor. Dort stehen sich Julian Green und Branimir Hrgota beinahe im Weg. Links von der Torraumlinie zieht Letzterer mit dem linken Fuß ab. Lukas Watkowiak ist geschlagen, doch da steht noch Benedikt Röcker und rettet auf der Linie sensationell mit dem linken Knie.
  • 45'
    :
    Ende 1. Halbzeit
  • 45'
    :
    Offizielle Nachspielzeit (Minuten): 1
  • 44'
    :
    Alle Kopfbälle gehen an die Gäste. Stiefler pfeffert eine diagonale Flanke mit Schnitt ans linke Alu und findet wieder mal nur einen Sanhäuser. Diekmeier klärt zur Ecke, kurz darauf geht der nächste Luftkampf wieder an den SVS.
  • 43'
    :
    Anschließend sehen die Zuschauer am Ronhof die erste gefährlich Szene der Hausherren. Hans Nunoo Sarpei feuert aus beinahe zentraler Position. Der Rechtsschuss wird von Benedikt Röcker abgefälscht und zischt knapp am linken Pfosten vorbei.
  • 42'
    :
    Nauber als Spielverderber! Wanitzek rast mit großen Schritten in Richtung Kiste und will den Ball einfach nicht abgeben. Kurz vor dem SVS-Tor grätscht Nauber rein und verhindert so einen aussichtsreichen Abschluss von halbrechts.
  • 41'
    :
    Nun gelangen die Hausherren mal innerhalb des Strafraums zum Abschluss. Das Visier aber hat Julian Green noch überhaupt nicht eingestellt. Der Rechtsschuss rollt weit links am Gehäuse von Lukas Watkowiak vorbei.
  • 39'
    :
    Dann segelt eine Ecke der Gäste von der linken Seite, getreten von Stefan Aigner, herein. Sebastian Mrowca geht auf Höhe des ersten Pfostens zum Ball. Die Kopfballverlängerung landet oben auf dem Tornetz.
  • 40'
    :
    Starker Torhüter-Reflex! Sandhausen löst es tatsächlich mal mit einer Passstafette und kombiniert sich bis vor das rechte Alu durch. Zenga probiert auf der Torauslinie den tödliche Querpass, doch Uphoff stellt den Fuß raus und block die Hereingabe stark ab!
  • 37'
    :
    Jakov Medić fühlt sich provoziert, geht Julian Green an und will sich gar nicht mehr beruhigen. Schiedsrichter Benedikt Kempkes wirkt schlichtend ein, bis sich das Gemüt des jungen Kroaten etwas runter kühlt.
  • 38'
    :
    Keine Gefahr: Diekmeier führt auf der rechten Außenbahn den Ball und will Türpitz einlaufen sehen. Als daraufhin die Hereingabe folgt, schießt sich der Sandhäuser selbst an. Abstoß.
  • 36'
    :
    Sehen wir noch ein Tor in den ersten 45 Minuten? Das Duell macht Laune, ist bislang aber noch torlos. Für einen Jubelschrei muss spielerisch vielleicht noch etwas mehr kommen, die Fernschüsse brachten bislang noch keinen Erfolg ein.
  • 35'
    :
    Mittlerweile sind die Gäste die bessere Mannschaft. Das Team von Rüdiger Rehm legt nicht nur mehr Zielstrebigkeit an den Tag, die Hessen spielen inzwischen richtig gut, erarbeiten sich immer mehr Spielanteile.
  • 33'
    :
    Ecken sind für den KSC noch keine Waffe. Die Gastgeber schießen ihre dritte Ecke von der rechten Seite und prallen abermals an der wachen SVS-Abwehr ab. Diesmal gewinnt Nauber den Luftkampf gegen Hofmann.
  • 33'
    :
    Nach einem Fürther Ballverlust haben die Gäste mal richtig viel Platz. Manuel Schäffler führt den Ball, bekommt aber das präzise Abspiel nicht hin. Da wäre deutlich mehr drin gewesen. Letztlich versucht sich Stefan Aigner aus der Distanz, bleibt mit seinem Rechtsschuss aber hängen.
  • 30'
    :
    Mega-Chance für Zenga! Der Mittelfeldmann der Sandhäuser nimmt einen wunderbaren Chip-Pass hinter die Viererkette sauber an und steht mit einem Mal frei vor Uphoff. Der KSC-Keeper macht sich groß und verhindert mit einer Fußabwehr das 0:1!
  • 29'
    :
    Wehen Wiesbaden gestaltet die Partie immer offener. Die Hessen sind richtig gut im Spiel und setzten dem Gegner ordentlich zu. Der tabellarische Unterschied zwischen beiden Teams spiegelt sich hier auf dem Rasen nicht wider.
  • 27'
    :
    Schon geht es wieder auf die andere Seite, wo sich Branimir Hrgota mal wieder auf rechts in Szene setzt. Die Flanke ist letztlich eine Spur zu hoch angesetzt. So sehr sich Marvin Stefaniak streckt, diesen Kopfball bekommt der Mittelfeldspieler nicht genug gedrückt.
  • 27'
    :
    Distanzknaller en masse! Beide Teams produzieren vermehrt Schüsse aus der zweiten Reihe, jetzt ist wieder der KSC an der Reihe. Hofmann bittet seinen Mitspieler zum Doppelpass und zimmert dann ohne Vorankündigung von rechts Richtung Tor. Frais ballt die Hände zur Faust und ist zur Stelle!
  • 26'
    :
    Kurz darauf setzt Wehens Max Dittgen auf dem linken Flügel zur Flanke an. Diese gerät gefährlich nah ans Tor und überrascht Sascha Burchert ein wenig. Die Kugel fliegt am langen Eck vorbei.
  • 25'
    :
    Das Kleeblatt kommt dagegen einzig aus der zweiten Reihe zum Abschluss. Jetzt haut Maximilian Wittek aus der Distanz mit dem rechten Fuß drauf. Dieser Schuss fliegt links am Kasten von Lukas Watkowiak vorbei.
  • 23'
    :
    Auch wenn Fürth optisch deutlich mehr vom Spiel hat, gefährlicher wirken die Hessen, die sich mit ihren Aktionen zunehmend Selbstvertrauen erarbeiten. Das ist bislang ein guter Auftritt des Tabellenletzten.
  • 25'
    :
    Nächster Versuch! Jetzt reicht dem SVS erneut nur ein kurzer Doppelpass und erneut ist KSC-Keeper Uphoff in Alarmbereitschaft. Behrens löffelt den Ball aus zentraler Position auf die Bude und dreht die Kugel leicht um den linken Pfosten herum. Kurz nach dem Schuss ertönt ein Pfiff: Stürmerfoul.
  • 23'
    :
    Das nordbadische Duelle weiß bislang durchaus zu unterhalten. Beide Klubs lösen es im letzten Drittel des Spielfeldes schnörkellos und brauchen keine lange Vorbereitungszeit für Torschüsse.
  • 21'
    :
    Eine Standardsituation der Gäste sorgt für Gefahr. Moritz Kuhn tritt den Ball aus dem linken Halbfeld diagonal in den Sechzehner. Dort holt sich Stefan Aigner den Kopfball, legt den in die Mitte zu Benedikt Röcker, der das Ding aus kurzer Distanz übers Tor befördert. Keeper Sascha Burchert ist da noch entscheidend dran.
  • 21'
    :
    Und dann der KSC! Die Hausherren verfrachten einen Freistoß von hinten rechts direkt vor die Kiste. Pourie steigt im perfekten Moment hoch und drückt die Kugel wuchtig nach rechts. SVS-Schlussmann Fraisl fliegt und pariert exzellent!
  • 20'
    :
    Zugleich bleibt es dabei, dass sich Wehen Wiesbaden nicht verstecken möchte. Immer wieder probieren die Jungs von Rüdiger Rehm etwas nach vorn.
  • 19'
    :
    Sandhausen befördert die Pille immer wieder schnell ins Zentrum, wo die KSC-Abwehr nicht immer mit Gíslason mithalten kann. Der KSC ist mehr und mehr im eigenen Sechzehner gefordert.
  • 18'
    :
    Nach wie vor führt die Spielvereinigung überwiegend den Ball. Das Kleeblatt agiert geduldig. Natürlich fehlt da noch der Zug zum Tor, aber die Spielkontrolle ist fürs Erste ja auch etwas Wert.
  • 17'
    :
    Auf der Linie! Die Gäste bewirken zwei Ecken nacheinander und verpassen die Führung äußerst knapp: Zhirov zieht einen Kopfball vom linken Alu hoch in die lange Ecke, kurz darauf wird Gordon zum KSC-Ersatzkeeper für Uphoff. Der Verteidiger hält die Rübe hin und rettet seinem Klub die Null!
  • 15'
    :
    Mërgim Mavraj sorgt für den ersten Torschuss der Gastgeber. Der Innenverteidiger ist mit aufgerückt und wuchtet die Pille aus großer Distanz drauf, verzieht den Linkssschuss allerdings deutlich.
  • 16'
    :
    Unbequem! Philip Türpitz hat im Rückraum zu viel Grün um sich und kann unbedrängt abziehen. Der Ball titscht auf und wird für KSC-Keeper Benjamin Uphoff eine echte Herausforderung. Karlsruhes Nummer eins bekommt die Finger dran und klärt am Boden liegend zur Ecke!
  • 14'
    :
    Viel läuft bei den Fürthern über rechts und Hrgota. Der in der Bundesliga gestählte Offensivmann bringt gehörig Qualität mit. Doch erneut bleibt seine Flanke hängen.
  • 14'
    :
    Immer wieder ist ein Sandhäuser dazwischen! Nun probiert es der KSC über die linke Außenbahn, wo Lorenz erst zur Flanke und dann zum Schuss ansetzt. Die SVS-Innerverteidiger Nauber und Zhirov verschieben gut und lassen den Ball einfach nicht durch.
  • 13'
    :
    Mit einem langen Ball wird Branimir Hrgota über die rechte Seite geschickt. Dieser nimmt das Spielgerät richtig stark mit. Anschließend jedoch fehlt es erneut am letzten Pass. Da muss noch mehr Präzision her.
  • 12'
    :
    Der KSC bleibt nach einer verpatzten Ecke in der Nähe der SVS-Gefahrenzone und sucht dort nach einer Lücke für eine erneute Hereingabe. Stiefler wirft sich an der rechten Eckfahne voll rein, gerät beim Flanken-Versuch aber aus Balance und läuft ins Aus.
  • 10'
    :
    Nun bringen die Hausherren erstmals Zielstrebigkeit auf den Rasen. Nach einem feinen Doppelpass mit Håvard Nielsen bekommt Branimir Hrgota die flache Hereingabe ins Zentrum nicht zu einem Mitspieler. Immerhin ein Eckstoß entspringt dieser Szene. Die aber bleibt ohne Ertrag.
  • 9'
    :
    Die Spielkontrolle hat sich verlagert und ist nun bei den Sandhäusern angekommen. Diekmeier und Co. übernehmen den Ballbesitz und haben die motivierten Hausherren mit ihren guten Aktionen von eben etwas beruhigt.
  • 7'
    :
    Dann sind es tatsächlich die Hessen, die plötzlich gefährlich werden. Der SVWW greift über rechts an. Neuzugang Stefan Aigner hat dort eine Menge Platz, bringt den Ball flach in die Mitte. Im Torraum reagiert Manuel Schäffler am schnellsten. Der Angreifer erwischt die Kugel nicht fest genug, die anschließend haarscharf am langen Pfosten vorbei rollt.
  • 7'
    :
    Sandhausen macht jetzt richtig mit und bewirkt fast die nächste Chance: Behrens führt den Ball eng am Fuß und tankt sich bis an die Grenze zum Fünf-Meter-Raum durch. Dort saugt sich Pisot und klärt kurz vor knapp!
  • 6'
    :
    Jetzt betätigen sich die Gäste mal etwas offensiver. Über links wird der Weg in den Sechzehner gesucht. Dort erweist sich Marco Caligiuri als kompromisslos, knüppelt die Pille aus der Gefahrenzone.
  • 4'
    :
    Überstürzt wird nichts am Ronhof. Beide Mannschaften gehen es eher verhalten an. Wiesbaden zeigt sich sehr bemüht, defensiv die Ordnung zu behalten. So führen auf der anderen Seite die Gastgeber überwiegend den Ball.
  • 5'
    :
    Auch nicht schlecht! Der KSC kommt deutlich besser in die Partie, kassiert jetzt aber fast das 0:1: Zenga bedient im Rückraum Gíslason, der sofort auf einen satten Distanzkracher geht. Der Isländer feuert drauf los und drischt das Leder aus mittiger Position knapp neben das linke Alu!
  • 2'
    :
    Aus der zweiten Reihe! Der neue KSC-Linksverteidiger Dirk Carlson hat sofort seine erste Szene und probiert sich an einem Fernschuss vom linken Sechzehner-Eck. Das Stadion wird erstmals laut, doch der Ball geht ein gutes Stück rechts vorbei.
  • 2'
    :
    Bei knapp 20 Grad herrschen in Franken gute Bedingungen. Es ist trocken und angesichts der lockeren Bewölkung drohen keinerlei Niederschläge. Der Rasen präsentiert sich in sehr guter Verfassung. Etwa 200 der insgesamt rund 8.000 Zuschauer kommen aus Wiesbaden, nahmen das Angebot ihrer Mannschaft an, die Auswärtstickets zu bezahlen.
  • 1'
    :
    Und los! Der gastgebende KSC eröffnet die Partie mit dem Anstoß und fortan ist das Derby auf dem Weg. Die Hausherren sind in blauen Jerseys unterwegs, Sandhausen ist ganz in Weiß.
  • 1'
    :
    Spielbeginn
  • :
    Inzwischen tummeln sich beide Mannschaften auf dem Rassen. Die Spielführer Marco Caligiuri und Sebastian Mrowca stehen sich zur Platzwahl gegenüber. Die Münze fällt zugunsten des Ersteren, der sich für den Ball entscheidet. Die Hausherren also stoßen an.
  • 1'
    :
    Spielbeginn
  • :
    Kurz vor dem Anpfiff blicken wir aufs Unparteiischengespann. Dem steht Benedikt Kempkes vor. Der 34-jährige Referee leitet sein 26. Zweitligaspiel, erhält dabei Unterstützung von den Assistenten Patrick Kessel und Bastian Börner.
  • :
    Regelhüter ist heute der bekannte Bundesliga-Referee Felix Zwayer.
  • :
    Erst zum siebten Mal stehen sich beide Klubs in einem Pflichtspiel gegenüber. Gewinnen konnte Wehen Wiesbaden noch nie. Drei 1:1-Unentschieden in Zweitligaspielen zwischen 2007 und 2008 brachten immerhin etwas Zählbares. Für Greuther Fürth stehen drei Siege zu Buche. Der letzte jedoch liegt mehr als zehn Jahre zurück. Seither ging man bezüglich der Klassenzugehörigkeit getrennte Wege.
  • :
    Und wie heiß das nordbadische Kräftemessen wird, zeigen uns die kommenden 90 Minuten - gleich geht es los!
  • :
    Gegen den KSC – bei dem gleich vier ehemalige Sandhäuser unter Vertrag stehen - erwartet der SVS-Trainer besondere 90 Minuten: "Viele Vorzeichen sprechen dafür, dass dieses Spiel sehr kämpferisch und emotional werden wird." Die Bilanz des badischen Derbys ist ausgeglichen: Drei Siege gingen an den KSC, drei an Sandhausen und dazu endeten drei Duelle remis.
  • :
    Rüdiger Rehm hofft, die Länderspielpause gut genutzt zu haben, um Dinge zu verändern und der Mannschaft klare Maßnahmen vorzugeben. Nun gilt es, das auf dem Platz umzusetzen. Doch "Fürth kann gut mit dem Ball umgehen, verfügt aber auch über eine robuste Art und Weise. Für uns ist wichtig, dass wir in den direkten Duellen erfolgreich sind."
  • :
    "Mit drei Siegen im Rücken gehst du gern in eine Länderspielpause", erklärte SVS-Trainer Uwe Koschinat auf der Pressekonferenz. Auch Sandhausen absolvierte während der Unterbrechung ein Testspiel und nutzte dieses wie der KSC für die Akteure aus der zweiten Reihe. "Wir haben ein gutes Spiel gemacht und unsere Spielidee weiter gefestigt", sagte Koschinat zum knappen 1:2 gegen Darmstadt.
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    Stefan Leitl hofft, dass seine Männer die gute Verfassung über die Länderspielpause konservieren konnten. Allerdings rechnet der Kleeblatt-Coach damit, dass beim angeschlagenen Kontrahenten "die Sinne sicherlich geschärft" sind. Der Gegner "wird uns alles abverlangen". Doch Leitl ist zuversichtlich, dass sein Team mit allem zurecht kommt, was an Aufgaben anstehen könnte. "Wir sind mittlerweile so flexibel, dass wir darauf reagieren können."
  • :
    Beide Mannschaften absolvierten während der Länderspielpause je ein Testspiel. Vor gut einer Woche gab es jeweils Unentschieden. Wehen Wiesbaden errang dies aber immerhin gegen Borussia Mönchengladbach (1:1). Greuther Fürth spielte gegen die Würzburger Kickers 2:2.
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    Während der Druck beim KSC so langsam steigt, herrscht beim Nachbarn aus der Kurpfalz indes vollste Zufriedenheit. Der SV Sandhausen gewann zuletzt drei Spiele in Serie, hielt zweimal die Null und rangiert momentan sogar auf dem Relegationsplatz.
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    Deutlich besser schaut es für die Spielvereinigung aus. Zwar scheiterten auch die Franken in der 1. Runde des DFB-Pokals (0:2 in Duisburg) und in der Liga ging der Start zu Hause gegen Erzgebirge Aue ebenfalls daneben (0:2). Danach allerdings fand das Kleeblatt in die Spur. Es gab Siege auf St. Pauli (3:1) und gegen Regensburg (1:0). Beim Bundesliga-Absteiger in Hannover holte Fürth einen Punkt (1:1). Gleiches passierte in Bielefeld (2:2). In der Summe verdiente man sich Tabellenrang 6 und ist mit acht Zählern vorn dran.
  • :
    Noch ist die Saison recht jung, doch mit jedem Spieltag erhält die Tabelle mehr Struktur. Und ein Blick auf das Ranking verheißt aus Sicht des SV Wehen Wiesbaden wenig Gutes. Der Aufsteiger ist mit einem kümmerlichen Zähler Letzter. Und das rettende Ufer entfernt sich zunehmend, liegt jetzt schon vier Punkte weg. Die Hessen sind in dieser Spielzeit noch gänzlich ohne Sieg. Das Pokal-Aus gegen den 1. FC Köln musste einkalkuliert werden und erfolgte ja auch erst im Elfmeterschießen. Darüber hinaus verlor man die Punktspiele gegen Karlsruhe (1:2), in Aue (2:3), gegen Hannover (0:3) und daheim gegen Regensburg (0:5). Einzig am 4. Spieltag in Bochum gab es mal etwas Zählbares (3:3).
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    Gleich die internationale Bühne nutzte Linksverteidiger Dirk Carlson, der sich mit zwei Länderspielen-Einsätzen für Luxemburg in den Fokus spielte. "Er hat toll gespielt. Es war wichtig für ihn, auf dem Platz zu stehen", lobt Trainer Schwartz seinen Nationalspieler. Nach der Verletzung von Damian Roßbach rückt Carlson heute direkt in die Startelf.
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    Letztgenannter Stefan Aigner wurde erst kurz für Schließung des Transferfensters vom KFC Uerdingen geholt. Der in weit mehr als 100 Bundesligaspielen erprobte Offensivmann unterschrieb einen Vertrag bis Saisonende. Zudem verliehen die Wiesbadener Cedric Euschen für ein Jahr nach Saarbrücken. Greuther Fürth wurde zum Ende der Transferperiode nicht mehr tätig.
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    Rüdiger Rehm holt dagegen zum Rundumschlag aus und reagiert auf die böse 0:5-Heimpleite gegen Regensburg. Sechs Spieler müssen weichen: Sascha Mockenhaupt, Michel Niemeyer (beide Bank), Tobias Schwede, Nicklas Shipnoski (beide nicht im Kader), Paterson Chato und Niklas Dams (beide Bank). Dafür dürfen sich Dominik Franke, Benedikt Röcker, Jakov Medić, Daniel Kyereh, Marcel Titsch-Rivero und Stefan Aigner bewähren.
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    Der KSC-Trainer tankte mit seinem Team gegen das unterklassige Mörsch (7:1) und Frankreich-Klub Metz (4:2) neues Selbstvertrauen für die Liga und gab zudem den Ergänzungsspielern eine Bühne, um sich anzubieten. "Eine Spieler haben mir gezeigt, dass sie echte Alternativen sind", erklärte Schwartz danach.
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    Im Vergleich zum letzten Pflichtspiel nimmt Stefan Leitl eine Veränderung vor. Anstelle von Tobias Mohr, der heute mit einem Platz auf der Bank vorliebnehmen muss, rückt Marvin Stefaniak in die Fürther Startelf.
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    Beim Aufsteiger aus Karlsruhe zeigte die Formkurve vor der Länderspielpause eher nach unten. Der KSC ließ nach zwei Siegen zum Start Federn und verlor die nächsten drei Spiele gegen Kiel, Hamburg und Osnabrück. Gegen den nordbadischen Nachbarn aus Sandhausen soll nun wieder ein Dreier her: "Wir haben die Pause genutzt, um an der Physis zu arbeiten und haben zudem zwei gute Testspiele absolviert. Jetzt wollen Sandhausen schlagen", sagt Trainer Alois Schwartz, der zwischen 2013 und 2016 beim SVS an der Seitenlinie stand.
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    Herzlich willkommen in der 2. Bundesliga! Nach der Länderspielpause rollt der Ball ab sofort wieder auf Vereinsebene. Im deutschen Fußball-Unterhaus steht der 6. Spieltag auf dem Programm, der heute um 18:30 Uhr unter anderem mit der Partie SpVgg Greuther Fürth gegen SV Wehen Wiesbaden eröffnet wird.
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    Guten Abend und herzlich willkommen zur 2. Bundesliga! Auf der Baustelle Wildparkstadion steigt heute ein nordbadisches Duell: Der KSC empfängt den SV Sandhausen. Wer siegt im Nachbarschaftsduell?
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