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Ergebnisse

18:30VfL BochumBOCVfL Bochum3:3Arminia BielefeldDSCArminia Bielefeld
18:30SV SandhausenSVSSV Sandhausen0:1VfL OsnabrückOSNVfL Osnabrück
20:30FC St. PauliSTPFC St. Pauli1:3SpVgg Greuther FürthSGFSpVgg Greuther Fürth

Liveticker

Alle Einträge
Highlights
Tore
  • 90'
    :
    Fazit:
    Der FC St. Pauli verliert sein erstes Heimspiel der neuen Zweitliga-Saison und unterliegt Greuther Fürth nach aufregenden 90 Minuten mit 1:3! Das Duell zwischen den Kiezkickern und Klettblättern lief heute vor allem in der spektakulären 1. Halbzeit zur Hochform auf. St. Pauli startete mit Engagement sowie Mut und schluckte nach 17 Minuten dennoch ein unglückliches Gegentor zum 0:1. Danach steigerten sich die Braun-Weißen auf den Rängen und auf dem Platz immer mehr in die Partie und wollten den Erfolg irgendwie erzwingen. Diese Haltung führte bei den Gastgebern aber zu mehr Unruhe und verhalf Fürth, das vorher bereits ein irreguläres Tor schoss, zum 2:0. Erst kurz vor der Halbzeit erholte sich der aktive, aber glücklose FCSP und verkürzte auf 1:2. Die zweiten 45 Minuten gingen ebenfalls feurig los und Paulis Diamantakos erwischte nach wenigen Sekunden die Latte. Im Laufe des zweiten Durchgangs erspielten sich beide Teams später einige gute Gelegenheiten und ein weiteres Tor lag in der Luft. In der 70. Minute zauberte Green dann aber einen Fernschuss aus mehr als 20 Metern in den rechten Winkel und entschied die Partie damit vorzeitig. St. Pauli erholte sich vom erneuten Rückschlag nicht mehr und steht nun vor einer unbequemen ersten Saisonhälfte, während Greuther Fürth den ersten Sieg bejubelt.
  • 90'
    :
    Spielende
  • 90'
    :
    Das Ding ist durch! Die ersten Fans gehen nach Hause, die letzten 30 Sekunden laufen.
  • 90'
    :
    Offizielle Nachspielzeit (Minuten): 2
  • 90'
    :
    Auch Diamantakos prallt am Körper des Gegeners ab und zieht im Fünfer gegen Mavraj den Kürzeren. Gleich folgt die Nachspielzeit!
  • 90'
    :
    Einwechslung bei SpVgg Greuther Fürth: Håvard Nielsen
  • 90'
    :
    Auswechslung bei SpVgg Greuther Fürth: Tobias Mohr
  • 90'
    :
    Die Kraft reicht nicht mehr. Miyaichi geht an der linken Eckfahne mit Mut in einen Zweikampf und wird dann ganz easy von Wittek abgekocht.
  • 88'
    :
    Einer für Burchert! Møller Dæhli gibt dem Ball ordentlich Dampf mit und dreht ihn zu weit gen Bude. Keeper Burchert packt zu und wirft sich danach auf das Spielgerät.
  • 87'
    :
    Buchtmann dreht sich Richtung Tor und erzwingt so immerhin nochmal eine Ecke von links!
  • 85'
    :
    Läuft das aufregende Duell der Kiezkicker und Klettblätter so langsam aus? St. Pauli führt das Leder, doch bringt es einfach nicht hinter die letzte Abwehrreihe der Fürther. Die Gäste stehen weiterhin sehr gut geordnet!
  • 83'
    :
    Møller Dæhli hofft auf der linken Torauslinie beim Zweikampf mit Mavraj auf eine Ecke und wird dann vom Signal des Schiedsrichters überstimmt. Der Norweger akzeptiert die Entscheidung, die Fankurve dagegen nicht. Pauli läuft die Zeit davon.
  • 81'
    :
    Stefan Leitl arbeitet mit dem Tausch von Ernst und Jäckel so langsam an der Uhr. Die Franken sind noch knappe zehn Minuten vom ersten Dreier in der neuen Saison entfernt.
  • 80'
    :
    Einwechslung bei SpVgg Greuther Fürth: Paul Jaeckel
  • 80'
    :
    Auswechslung bei SpVgg Greuther Fürth: Sebastian Ernst
  • 79'
    :
    Hoch und weit! Die St. Paulianer setzen so langsam auf gröbere Mittel und jagen die Kugel nur noch hoch in Richtung Burchert. Fürth lässt nicht anbrennen und köpft alles raus!
  • 77'
    :
    Während Buchtmann als Einwechselspieler seinen ersten Sprint, setzt Miyaichi am linken Sechzehner-Ende zu einem Fernschuss mit rechts an. Der Japaner trifft den Gegner vor sich, eine Hand ist aber nicht mit im Spiel.
  • 77'
    :
    Einwechslung bei FC St. Pauli: Christopher Buchtmann
  • 77'
    :
    Auswechslung bei FC St. Pauli: Christian Conteh
  • 75'
    :
    Greuther Fürth zieht sich mit dem 3:1 auf der Habenseite etwas zurück und wartet ab. Die Braun-Weißen führen die Kugel, bringen diese im Moment aber kaum noch ins letzte Drittel.
  • 73'
    :
    Der Einschlag hat gesessen. Die Gastgeber brauchen jetzt wirklich das viel zitierte Wunder, um hier nochmal zurückzukommen. Fast alles spricht gegen St. Pauli und auch die Kraftreserven sehen nicht mehr gut aus.
  • 71'
    :
    Wir müssen es wiederholen: Die Kleeblätter sind sowas von effektiv! Die Leitl-Mannen treffen fast mit jedem Versuch, die verpassten Chancen gegen Aue sind längst vergessen.
  • 70'
    :
    Tooor für SpVgg Greuther Fürth, 1:3 durch Julian Green
    Was für eine Bude, 1:3! Die Gäste klauen Pauli den Ball im Mittelfeld und machen es dann ganz schnell. Ernst nimmt den Kopf hoch und sieht neben sich Green. Auch der US-Boy beweist Auge und hämmert den Ball mit einem wunderbaren Fernschuss aus rechten 23 Metern ins rechte, obere Toreck!
  • 69'
    :
    Einwechslung bei SpVgg Greuther Fürth: Kenny Redondo
  • 69'
    :
    Auswechslung bei SpVgg Greuther Fürth: Marvin Stefaniak
  • 68'
    :
    Heimdebüt für Viktor Gyökeres! Der neue Schwede bei St. Pauli erhält nun seine ersten Minuten am Millerntor und ersetzt den aktiven Jakub Bednarczyk.
  • 68'
    :
    Einwechslung bei FC St. Pauli: Viktor Gyökeres
  • 68'
    :
    Auswechslung bei FC St. Pauli: Jakub Bednarczyk
  • 67'
    :
    Fürth verwaltet die Führung in dieser Phase unaufgeregt und nimmt den Hamburgern so den Druck für eigene Offensiv-Aktionen. Auch das Stadion ist für den Moment etwas ruhiger.
  • 66'
    :
    Die Gäste hoffen auch in der zweiten Hälfte auf einzelne Schläge nach vorn und Unsicherheit in der Pauli-Abwehr. Die Viererkette um Knoll und Co. ist bei Luftkämpfen heute nicht gut sortiert und vermisst sicherlich auch Captain Avevor.
  • 64'
    :
    Stefaniak auf die grobe Art! Der neue Fürther kommt nicht an Møller Dæhli vorbei und reißt den Paulianer vor den Trainerbänken einfach zu Boden. Plumpes Foul, Jablonksi verzichtet erneut auf Gelb.
  • 62'
    :
    Die beiden Chancen von eben zeigen perfekt auf, dass dieses irre Spiel noch lange nicht entschieden ist. Hier kann noch alles passieren!
  • 60'
    :
    Auch Miyaichi macht fast ein Tor! Der Japaner bahnt sich seinen Weg durch die linke Sechzehner-Ecke der Franken und will dann Burchert tunneln. Fürths Keeper macht die Beine zu und verhindert mit einer starken Parade das 2:2!
  • 58'
    :
    Fürth ist zwingender! Die Spielvereinigung reißt mit einem Sprint auf der rechten Seite eine rieisige Lücke und Sauer bedient Green ideal im Rückraum. Der Angreifer der Gäste drischt sofort drauf und scheitert an Himmelmann!
  • 57'
    :
    Die Kleeblätter stehen nach dem Latten-Kontakt nach Wiederanpfiff etwas besser und halten die angriffslustigen Hamburger aus der eigenen Gefahrenzone fern. St. Pauli benötigt etwas mehr als nur Wille und Einsatz.
  • 56'
    :
    Die Hanseaten laufen mit der nächsten Angriffswelle nach vorn und verpassen dabei den richtigen Augenblick für einen tödlichen Pass. Diamantakos verzögert im Rückraum zu lange, dann ist Conteh gegen zwei machtlos.
  • 54'
    :
    Aber St. Pauli glaubt dran und verbucht die nächste Chance! Bednarczyk besticht am rechten Strafraum-Eck und legt sich den Ball mit einer perfekten Annahme ideal vor. Es folgt der Schuss nach rechts, den Burchert mit einem Fuß-Reflex ebenso gut pariert!
  • 52'
    :
    Die Franken betätigen das Bremspedal! Greuther Fürth sichert sich die Pille auch mal für längere Zeit und schraubt die Ballbesitzquote nach oben.
  • 50'
    :
    Gelbe Karte für Maximilian Wittek (SpVgg Greuther Fürth)
    Signal-Karte vom Ref! Schiri Jablonksi will die Partie nicht aus der Hand verlieren und zückt nun bei einem eher handelsüblicheren Mittelkreis-Foul von Wittek die Gelbe.
  • 48'
    :
    Greuther Fürth ist um mehr Kontrolle bemüht und hält das Leder erstmal in der eigenen Abwehrreihe. Das Millerntor zögert nicht eine Sekunde und reagier sofort mit einem Pfeifkonzert.
  • 46'
    :
    Lattenknaller! Es geht sofort zur Sache: Knoll drischt einen Freistoß von links mit Druck nach rechts und Diamantakos hält den Fuß rein. Der Grieche ist beim Stochern der schnellste und schiebt die Kugel satt und mittig gegen den Querträger!
  • 46'
    :
    Wir gehen in die zweiten 45 Minuten und es ist nur schwer vorstellbar, dass dieser Durchgang nun Magerkost wird.
  • 46'
    :
    Anpfiff 2. Halbzeit
  • 45'
    :
    Halbzeitfazit:
    Pause. Durchatmen! Eine äußerst spannende und hektische 1. Halbzeit geht nach insgesamt 50 Minuten mit 1:2 in die Pause und bot durchgängig Dramatik und Action. Die Hausherren starteten zunächst kämpferisch und erzwangen dank einer hohen Einsatzbereitschaft die ersten Gelegenheiten. Die Gäste aus Fürth überstanden den Fight der Paulianer schadlos und tüteten dann aus dem Nichts das 1:0 ein. Die Braun-Weißen aus Hamburg reagierten auf den unglücklichen Gegentreffer - Avevor verletzte sich, ein Pfiff blieb aus - mit noch mehr Kampfgeist und wurden durch noch mehr Engagement aber auch unruhig und fehleranfällig. Fürth erzielte Augenblicke später auch noch das 2:0, welches jedoch aufgrund einer Abseitsstellung vom VAR für ungültig erklärt wurde. Die Hamburger blieben durch den aberkannten Treffer zur Mitte der 1. Halbzeit glücklich im Spiel, konnten ihre unkontrollierten Momente danach aber nicht abstellen und Fürth traf erneut und regelkonform zum 0:2. Erst kurz vor der Halbzeit belohnten sich die Hausherren für ihre mutige Herangehensweise und verkürzten auf 1:2.
  • 45'
    :
    Ende 1. Halbzeit
  • 45'
    :
    Uns erwartet eine spannende und stimmungsvolle 2. Halbzeit! Die Hausherren rennen wieder wie in der Anfangsphase mutig nach vorn und wollen die Kugel, auch mit der Hilfe der Fans, ins Netz drücken. Nun schleppt sich wieder Fürth Richtung Pausenpfiff!
  • 45'
    :
    Und jetzt ist wieder Stimmung in der Bude! St. Pauli lebt und geht mit neuem Selbstvertrauen in fünf Minuten Nachspielzeit.
  • 45'
    :
    Offizielle Nachspielzeit (Minuten): 5
  • 45'
    :
    Tooor für FC St. Pauli, 1:2 durch Dimitrios Diamantakos
    Da ist das Lebenszeichen von den Hamburgern, St. Pauli ist wieder im Spiel! Miyaichi ackert auf der rechten Seite und zwirbelt den Ball hoch auf den zweiten Pfosten. Dort steigt Diamantakos in die Luft und befördert das Leder mit einem Aufsetzer-Kopfball unhaltbar in die Kiste!
  • 43'
    :
    Tatsächlich fällt um ein Haar das 1:2! Die Spielvereinigung klärt den Freistoß von Møller Dæhli nicht zwingend genug und Diamantakos darf mit einem Mal aus fünf Metern abziehen. Burchert steht gut und pariert den Volley von halbrechts mit dem Körper!
  • 42'
    :
    Hilft eine Standardsituation? Conteh wird auf der linken Seite mit einer hohen Grätsche von den Beinen geholt und Møller Dæhli steht schon bereit.
  • 40'
    :
    Quo vadis St. Pauli? Die Hausherren wirken etwas niedergeschlagen und müssen sich nach dem 0:2 erstmal sammeln. Es scheint so, als ob die Luhukay-Mannen gerne in die Pause möchten...
  • 37'
    :
    Fürth-Coach Stefan Leitl hat in der Trainingswoche definitiv den richtigen Schwerpunkt gesetzt. Die Kleeblätter sind extrem effektiv und machen aus drei Chancen drei Tore. Zwei davon zählen.
  • 35'
    :
    Tooor für SpVgg Greuther Fürth, 0:2 durch Daniel Keita-Ruel
    Jetzt steht es tatsächlich 0:2 und der Treffer zählt! St. Pauli bietet den Franken am eigenen Sechzehner zu viel Freiraum und lässt Keita-Ruel mit zwei Metern Mindesabstand erneut jubeln. Schon auf dem rechten Flügel darf Stefaniak problemlos und ungehindert flanken.
  • 34'
    :
    Der VAR-Einsatz hat die Hausherren aber aus der Bahn geworfen. Es spielt nur noch Fürth und St. Pauli ist viel zu wild und unkontrolliert. Die offensiven Kleeblätter werden vor der Kiste kaum gedeckt!
  • 31'
    :
    ...fast alle sind verwirrt und auch die Anzeigetafel bildet immer noch das 0:2 ab. In Wahrheit kommen die Paulianer aber mit einem blauen Auge davon und sind somit wieder im Spiel!
  • 30'
    :
    Dann nimmt der VAR den Treffer zurück! Und zwar fast drei Minuten nach dem Einschlag. Die Begründung ist jedoch korrekt: Beim ersten Pass auf Keita-Ruel steht der Fürther im Abseits.
  • 29'
    :
    Der Videobeweis verhindert das 0:2! Noch mehr Aufregung auf dem Kiez! Die Kleetblätter profitieren von einem Abwehschnitzer der Hanseaten und hebeln Pauli mit Leichtigkeit auf der linken Seite aus. Mohr legt in einem riesigen Loch in die Mitte auf, dort macht Ernst eiskalt das 0:2. Und dann?
  • 26'
    :
    Die Franken sind in dieser Situation nicht unbedingt locker und lassen sich von St. Pauli dominieren. Mittlerweile ist das Spiel so intensiv wie ein Pokal-Fight und Schiri Jablonski hat mächtig zu tun!
  • 24'
    :
    Das Millerntor steigert sich rein! Die Hamburger saugen die angespannte Atmosphäre auf und machen mit ihrer Offensiv-Wucht einfach weiter. Nun dreht sich Diamantakos mit einem Hackentrick in den linken Fünfer, wo dann Hoffmann einen Volley-Schlenzer knapp neben den linken Pfosten donnert!
  • 22'
    :
    St. Pauli hält zusammen! Avevor muss sogar mit der Trage vom Feld und wird vom gesamten Stadion mit Applaus in die Katakomben getragen. Der verletzte Pauli-Captain zeigt den Daumen nach oben und die Fans rufen noch lauter!
  • 20'
    :
    Einwechslung bei FC St. Pauli: Marc Hornschuh
  • 20'
    :
    Auswechslung bei FC St. Pauli: Christopher Avevor
  • 18'
    :
    Doppeltes Pech: Erst gibt es das unglückliche Gegentor und nun muss auch noch Captain Averor runter! Dass der Video-Ref in dieser Situation nicht eingreift, geht aber in Ordnung. Averor und Keita-Ruel gehen bei der kniffligen Szene beide zum Ball und ein Foul ist nicht zu sehen!
  • 17'
    :
    Tooor für SpVgg Greuther Fürth, 0:1 durch Daniel Keita-Ruel
    Bitteres Gegentor für den FCSP! Verteidiger Avevor bleibt nach einem vermeintlichen Foulspiel liegen und Pauli verliert für einen Moment die Konzentration. Der Ref lässt laufen und während das gesamte Stadion pfeift, chippt Mohr den entscheidenden Pass von links in das Zentrum. Keita-Ruel läuft ein, schüttelt Kalla ab und trifft mit einem kurzen Kontakt ins rechte Eck!
  • 14'
    :
    Und jetzt Fürth! Stefaniak bugsiert die Pille von der rechten Torauslinie im letzten Moment nach innen und Keita-Ruel lauert auf. Der Franzose geht hoch und trifft den Ball schlussendlich mit dem Rücken! Himmelmann muss dennoch ran und krallt sich den kuriosen Torschuss am linken Eck.
  • 12'
    :
    Beste Chance: Diamantakos geht einem langen Schlag nach vorn hinterher und schiebt Caligiuri mittig vor dem Sechzehner fair und mit Körper zur Seite. Der Grieche visiert daraufhin die rechte, untere Ecke an und scheitert am starken Reflex von Burchert!
  • 11'
    :
    Diamantakos verpasst den Torschuss! Die Hamburger sind weiterhin dicht am Mann und lassen Fürth jetzt nicht mehr aus der eigenen Zone. Diamantakos läuft sich bei einer Flanke von Buballa schön frei, vergisst am rechten Strafraum-Eck dann aber den Abschluss.
  • 10'
    :
    Conteh mit dem gelöffelten Ding! Greuther Fürth klärt eine Hereingabe von der rechten Seite etwas zu kurz und übergibt so direkt an Paulis Christian Conteh. Der flinken Außenstürmer traut sich den Lupfer mit dem Spann zu und setzt das Spielgerät von links zwei Meter über die Latte!
  • 8'
    :
    Giftige Hanseaten! Die Gastgeber nehmen die Aufgabe Greuther Fürth an und gehen jetzt auch in den Zweikämpfen beherzt zur Sache. Pauli holt die zweiten Bälle!
  • 6'
    :
    Daniel Buballa treibt die Kugel auf der linken Außenbahn nach vorne und wird dabei von 30.000 energisch nach vorne geschrien. Es folgt die Flanke auf den zweiten Pfosten, wo Dimitrios Diamantakos knapp drankommt und den Ball in Rückenlage vorbeiköpft.
  • 5'
    :
    Nun übernehmen die Fürther erstmals die Spielkontrolle und setzen sich 30 Meter vor der St. Pauli-Kiste fest. Die Hamburger stehen gut und lassen keine gefährlichen Pässe in den Strafraum.
  • 3'
    :
    Die Gäste klären die ersten Angriffs-Versuche der Hausherren mit Befreiungsschlägen und übergeben so Keeper Himmelmann einige einfache Bälle zum Abgreifen aus der Luft.
  • 2'
    :
    Was für eine Stimmung! Die St.Pauli-Anhänger haben richtig Bock auf das erste Heimspiel und verwandeln das Millerntor in einen Hexenkessel! Bleiben die Franken ruhig?
  • 1'
    :
    Und los! Greuther Fürth, heute in weißen Jerseys, stößt an und bekommt es nun mit in braun gekleideten Paulianern zu tun.
  • 90'
    :
    Fazit:
    Feierabend in Sandhausen, der Sportverein unterliegt dem VfL Osnabrück daheim ganz unglücklich mit 0:1 und muss die erste Niederlage der Spielzeit einstecken. Nach dem im Prinzip ausgeglichenen ersten Durchgang, an dessen Ende die Koschinat-Truppe das Gros an Chancen hatte, setzte sich dieses Bild zunächst fort. Die Schwarz-Weißen hatten mehr Spielanteile, wobei das Match nach 55 Minuten für etwa eine Viertelstunde verflachte. Erst in der Schlussphase wachten beide Teams nochmal auf, wieder drückten die Hardtwaldstädter etwas mehr. Hier wäre eine Führung für sie eigentlich folgerichtig gewesen. Stattdessen richteten sich die Lila-Weißen auf, scheiterten erst an sich selbst und markierten durch den abgefälschten Álvarez-Freistoß, der die Diskussionen um die Torlinientechnik in der Zweiten Bundesliga sicher befeuern wird, das 1:0. Danach warf der SVS alles in die Waagschale, mehr als Diekmeiers Riesenmöglichkeit kurz vor Ende sprang aber nicht mehr heraus. So feiern die Niedersachsen einen umjubelten, wenngleich nicht gänzlich verdienten Sieg. In zwei Wochen soll daheim gegen den SV Darmstadt 98 nachgelegt werden. Zuvor wartet im Pokal in neun Tagen aber die Partie gegen RB Leipzig. Die Kurpfälzer dagegen zeigten eine ansprechende Leistung, verpassten es aber, sich zu belohnen. Dies soll in exakt einer Woche gegen Borussia Mönchengladbach nachgeholt werden. In der Liga geht weitere sieben Tage später zuhause gegen den 1. FC Nürnberg weiter.
  • 1'
    :
    Spielbeginn
  • :
    Der Mann mit der Pfeife heißt heute Sven Jablonski und stammt aus Bremen. Die Seitenwahl läuft bereits, gleich geht es rund!
  • 90'
    :
    Fazit:
    Furioser zweiter Durchgang in Bochum, der VfL und Arminia Bielfeld trennen sich nach emotionalen Minuten 3:3. Im ersten Abschnitt blieben die beiden Teams noch einiges schuldig, nach dem Seitenwechsel sollten die Zuschauer für alles entschädigt werden. Zunächst läuft es im zweiten Abschnitt gegen die Hausherren. Während die Bochumer zweimal am Aluminium scheitern (49.), gelingt den Gästen ein Doppelschlag (54./55.). Relativ schnell entscheidet sich VfL-Trainer Robin Dutt, das Risiko zu erhöhen. Mit Tom Weilandt und Simon Zoller kommen zwei Offensivakteure, die tatkräftig dabei mithelfen, den 0:2-Rückstand in eine 3:2-Führung umzumünzen. Doch damit ist die Geschichte nicht erzählt, weil die Arminia bis zum Schluss mit langen Bällen gegen die Niederlage ankämpft. Einer davon landet bei Amos Pieper, dessen Hereingabe drückt Anthony Losilla über die Linie des eigenen Kastens. Deshalb teilt man hier und heute die Punkte. Zufrieden ist damit wohl keiner der beiden Trainer. Schließlich waren an diesem Abend drei Punkte drin - sowohl für die Bochumer als auch für Bielefeld.
  • :
    Die Stimmung im Millerntor-Stadion ist schon vor Anpfiff außergewöhnlich. Die Pauli-Fans feiern - wie immer - eine braun-weiße Party und treiben den Lärmpegel schon vor der ersten Ballaktion in die Höhe. Die Spieler kommen nun auf das Feld und dazu erklingen die legendären Hells Bells!
  • :
    Und auch wir hoffen auf einige Treffer und einen unterhaltsamen Abend. Wie das mit dem Toreschießen geht, zeigten eben schon Bochum und Bielefeld: Beide Teams lieferten sich ein wildes Spiel und trennten sich vor wenigen Sekunden mit 3:3. Sechs Tore? Nehmen wir gerne!
  • 90'
    :
    Spielende
  • 90'
    :
    Der Trainer des Drittligameisters ist stinksauer. Er will den Abpfiff. Lauthals brüllt er "Ende, Ende" durch die Gegend. Nach einem schwachen Chip von Paqarada aus dem linken Halbfeld in Körbers Arme bekommt er seinen Willen. Es ist Schluss!
  • 90'
    :
    Spielende
  • 90'
    :
    Thioune will den Vorsprung weiter absichern. Ouahim als Offensivakteur geht aus, Köhler als defensiver Mittelfeldmann rein.
  • 90'
    :
    Einwechslung bei VfL Osnabrück: Sven Köhler
  • 90'
    :
    Auswechslung bei VfL Osnabrück: Anas Ouahim
  • :
    "Wir freuen uns auf eine außergewöhnliche Atmosphäre", sagte Trainer Stefan Leitl auf der Pressekonferenz. Der Kleeblatt-Coach erhofft sich vom Flutlichtspiel am Millerntor "einen Extraschub" und will heute endlich den ersten Treffer seiner Mannschaft sehen. Beim 0:2 gegen Aue verbuchten die Franken 14 Torschüsse und neun Ecken, blieben aber ohne eigenes Tor. "Ich hoffe, dass der Knoten platzt und wir treffen werden", wünscht sich Stefan Leitl.
  • 90'
    :
    Diekmeier verpasst den Ausgleich! Der Ex-HSV'ler kommt nach einem Eckstoß, bei dem auch Keeper Fraisl aufrückt, völlig frei aus vier zentralen Metern zum Kopfball. Körber bäumt sich vor ihm auf, hat aber viel Glück, dass der Schädelstoß haarscharf links vorbeidüst. Der muss eigentlich sitzen.
  • 90'
    :
    Gelbe Karte für David Blacha (VfL Osnabrück)
  • 90'
    :
    Tooor für Arminia Bielefeld, 3:3 durch Anthony Losilla (Eigentor)
    Wahnsinn, es steht wieder Remis! Pieper chippt die Kugel aus der linken Strafraumhälte vor den Kasten, Klos ist einschussbereit. Losilla muss eingreifen und bugsiert die Murmel aus kurzer Distanz in den eigenen Kasten.
  • 90'
    :
    Offizielle Nachspielzeit (Minuten): 4
  • 90'
    :
    Fünf Minuten müssen die Gäste noch überstehen, um den ersten Dreier der Saison einzufahren. Dies ist wohl vor allem der längeren Unterbrechung nach dem Treffer geschuldet.
  • 90'
    :
    Offizielle Nachspielzeit (Minuten): 5
  • 89'
    :
    Der ist ihm abgerutscht: Maier nimmt eine abgewehrte Flanke aus 21 Metern direkt ab, sein Abschluss landet auf der Tribüne.
  • 88'
    :
    Weiter lässt diese Hütte des Aufsteigers Rätsel übrig. So werden die Rufe nach der Torlinientechnologie für das deutsche Unterhaus naturgemäß lauter. Es kann mit dem bloßen Auge nicht abschließend geklärt werden, ob die Kugel wirklich in vollem Umfang hinter der Linie war.
  • :
    Auch Greuther Fürth will heute punkten und steht nach der 0:2-Niederlage gegen Aue schon ein wenig unter Druck. Die Spielvereinigung verlor ihr erstes Pflichtspiel der Saison unglücklich, ist in Hamburg aber aufgrund des schweren Startprogramms unter Zugzwang. Nach der Partie auf St. Pauli folgen für die Kleeblätter Auswärtsspiele in Hannover, Bielefeld, Stuttgart und beim HSV.
  • 85'
    :
    Bei einem schnellen Konter rauscht Álvarez allein durchs Mittelfeld und lässt zwei Sandhäuser stehen. Knapp vor der Strafraumkante fällt er im Duell mit Zhirov zu Boden, kriegt diesmal aber keinen Freistoß. Strittige Entscheidung.
  • 85'
    :
    Tooor für VfL Bochum, 3:2 durch Simon Zoller
    Spiel gedreht, 3:2! Ein flacher Ball rollt an die linke Strafraumlinie, Behrendt entscheidet sich für eine Grätsche. Ganvoula läuft an und drückt die Kugel am Verteidiger vorbei, anschließend legt er quer. Zoller muss einen Meter vor der Linie nur noch den Fuß reinhalten.
  • 84'
    :
    Nach Flanke von Blum fehlen Ganvoula nur zwei Schuhgrößen. Das Leder tickt im Strafraum auf, dann packt Ortega zu.
  • 83'
    :
    Koschinat zieht seine letzte Wechseloption und schickt Frey für den wenig auffälligen Paurević aufs Feld.
  • 83'
    :
    Einwechslung bei SV Sandhausen: Marlon Frey
  • 81'
    :
    Ganvoula mit der nächsten Gelegenheit, er prüft Ortega aus 20 Metern. Der Schlussmann muss in die Mitte abwehren, dort steht kein Bochumer.
  • 83'
    :
    Auswechslung bei SV Sandhausen: Ivan Paurević
  • 81'
    :
    Und beinahe Álvarez mit dem Wiedernanstoß! Die Niedersachsen erkämpfen sich das Leder an der Mittellinie, leicht rechts versetzt probiert es der Joker direkt aus 55 Metern. Fraisl rutscht in der Rückwärtsbewegung aus und hat extremes Glück, dass nur das Tordach erzittert.
  • 81'
    :
    Einwechslung bei Arminia Bielefeld: Amos Pieper
  • 81'
    :
    Auswechslung bei Arminia Bielefeld: Andreas Voglsammer
  • 80'
    :
    Gelbe Karte für Silvère Ganvoula (VfL Bochum)
    Der Jubel des Angreifers wird bestraft, er entledigte sich seines Trikots.
  • 81'
    :
    Nach fast drei Minuten Irritation steht fest: Der Freistoß geht als Tor durch. Restlos lassen sich die Zweifel hier wohl nicht beseitigen. Den Gästen wird es egal sein - sie führen!
  • :
    Positiv verlief in Bielefeld auch das Comeback von Marc Hornschuh, der nach mehr als 650 Tagen wieder das Pauli-Trikot trug. "Das war ein ganz besonderer Tag für mich", sagte Hornschuh zu seiner Rückkehr in den Kader. Nach 60 Minuten gegen Biefeld ist der Sechser heute erstmal Joker und hofft auf einen späteren Einsatz: "Ich freue mich riesig. Das wird ein hitziges Spiel", meint Hornschuh.
  • 79'
    :
    Tooor für VfL Bochum, 2:2 durch Silvère Ganvoula
    Die Hausherren gleichen aus! Zoller führt die Kugel im Zentrum, auf Höhe der Abseitslinie bedient er Ganvoula. Der zieht nach innen und drischt die Murmel aus 16 Metern flach durch die Beine von Behrendt. Ortega muss zusehen, wie die Murmel unten links einschlägt.
  • 79'
    :
    Bochum ist aufgewacht, die Arminia wirkt defensiv nicht sattelfest. Das kann noch spannend werden!
  • 77'
    :
    Clauss rettet per Kopf nach einer Bochumer Flanke, in seinem Rücken lag Ganvoula bereits zum Fallrückzieher in der Luft.
  • 78'
    :
    Tooor für VfL Osnabrück, 0:1 durch Marcos Álvarez
    Ein ganz kurioses Tor! Álvarez übernimmt den Standard selbst und schnibbelt ihn aufs linke Eck. Ganz unglücklich fälscht Nauber in der Mauer ab, von seinem Schädel fliegt das Spielgerät an die Unterkante der Latte und aus dem Tor heraus. Friesenbichler will im Nachsetzen einnicken, bekommt von Scheu aber einen heftigen Stoß mit dem Kopf von hinten mit. Kurz darauf steht die Entscheidung: Der Ball war hinter der Linie! Dabei beweist Schiedsrichterassistent Potemkin ein ganz genaues Auge, denn die Torlinientechnik gibt es nicht in der 2. Liga. Es ist aber eine ganz, ganz enge Nummer. Noch herrscht hier Verwirrung.
  • 77'
    :
    Álvarez wird von Scheu mittig 19 Meter vor dem gegnerischen Gehäuse rustikal umgeschubst. Eine tolle Freistoßposition für die Lila-Weißen...
  • 76'
    :
    Einwechslung bei Arminia Bielefeld: Marcel Hartel
  • 76'
    :
    Auswechslung bei Arminia Bielefeld: Reinhold Yabo
  • 75'
    :
    Gelbe Karte für Fabian Klos (Arminia Bielefeld)
    Am Ende entscheidet sich Referee Petersen dazu, beiden Akteuren den gelben Karton zu zeigen.
  • 75'
    :
    Gelbe Karte für Danilo Soares (VfL Bochum)
    Danilo Soares und Fabian Klos geraten aneinander, der Bochumer lässt sich sogar zu einem Schubser hinreißen.
  • 74'
    :
    Nun beinahe das 1:0 für Osnabrück! Taffertshofer spielt aus dem rechten Halbraum perfekt in die Gasse an den Elfmeterpunkt zu Agu. Der 19-Jährige will im Bereich zwischen diesem und dem Fünfer am herauseilenden Fraisl vorbei, kommt aber zu Fall - ein Foul war das nicht. Dennoch bleibt er liegen und blockt damit ganz unglücklich den Nachschuss von Heider aus zentralen zwölf Metern, der wohl drin gewesen wäre. Bitter.
  • 74'
    :
    Tooor für VfL Bochum, 1:2 durch Danny Blum
    Der Anschluss! Danny Blum bleibt aus elf Metern cool und hämmert den Ball flach in die linke Ecke. Ortega war in die andere Richtung unterwegs.
  • 74'
    :
    Auch beim Drittligameister gibt es einen neuen Mann. Álvarez ersetzt Schmidt, der im zweiten Durchgang nicht mehr so präsent wie im ersten war.
  • 74'
    :
    Einwechslung bei VfL Osnabrück: Marcos Álvarez
  • 74'
    :
    Auswechslung bei VfL Osnabrück: Niklas Schmidt
  • 73'
    :
    Elfmeter für Bochum! Weilandt pflückt sich eine Flanke in der rechten Strafraumhälfte runter, anschließend umkurvt er Voglsammer. Der lässt sein Bein stehen, daraufhin geht Weilandt runter. Zwar übertreibt der Bochumer beim Abflug, ein Kontakt war aber da.
  • :
    Für den Cheftrainer der St. Paulianer ist der Umgang mit der Mannschaft weiterhin angespannt. Teile des Teams reagierten positiv auf die Abreibung, andere hatten mit den Worten des Trainers mehr zu kämpfen. "Jeder hat seine eigene Meinung zu dem Thema. Wir haben gezeigt, dass wir ein Team sind", sagte Marvin Knoll zum Vulkanausbruch seines Trainers.
  • 71'
    :
    Eckball für die Arminia: Reinhold Yabo schlägt das Leder von der linken Seite an den Fünfmeterraum. Nach Riemanns Faustabwehr bleiben sowohl Salger als auch Clauss mit Nachschüssen im Getümmel hängen.
  • 71'
    :
    Doppelwechsel bei den Hausherren. Behrens und Engels gehen nach durchaus ansprechenden Auftritten vom Feld. Dafür wirbeln jetzt Scheu und Peña auf den Flügeln.
  • 71'
    :
    Einwechslung bei SV Sandhausen: Enrique Peña
  • 71'
    :
    Auswechslung bei SV Sandhausen: Mario Engels
  • 71'
    :
    Einwechslung bei SV Sandhausen: Robin Scheu
  • 71'
    :
    Auswechslung bei SV Sandhausen: Kevin Behrens
  • 70'
    :
    Gelbe Karte für Philipp Förster (SV Sandhausen)
    Förster räumt Agu ordentlich seitlich ab und sieht korrekterweise Gelb.
  • 69'
    :
    Edmundsson serviert mit einem Beinschuss für Klos, der dreht sich zwei Meter vor der Torlinie. Scheinbar sucht er einen Mitspieler im Rückraum, wird das Spielgerät aber nicht schnell genug los.
  • 68'
    :
    Einwechslung bei VfL Bochum: Simon Zoller
  • 68'
    :
    Auswechslung bei VfL Bochum: Jordi Osei-Tutu
  • 68'
    :
    Die nächste ganz fette Gelegenheit für die Schwarz-Weißen! Förster leitet aus dem Mittelkreis selbst ein, indem er links Behrens mitnimmt und bis an den Strafraum durchrennt. Sein Kamerad schickt ihn ideal im richtigen Moment in die Box, wo Förster plötzlich sträflich frei vor Körber steht. Aus zwölf Metern halblinks Position visiert er das lange Eck an, trifft aber nur den rechten Innenpfosten. Dann bekommt es die Thioune-Elf geklärt.
  • 66'
    :
    Butterweiche Flanke von der linken Seite, Danilo Soares schlägt das Leder an den Fünfmeterraum. Ganvoula bekommt den Kopf nicht hinter den Ball, deshalb fliegt sein Abschluss weit am Tor vorbei.
  • 66'
    :
    Gelbe Karte für Gerrit Nauber (SV Sandhausen)
  • 66'
    :
    Was für ein Bock von Körber! Diekmeier schlägt von rechts eine eigentlich harmlose halbhohe Flanke an den Fünfer, die der Keeper abfängt - scheinbar! Sušac irritiert ihn offenbar ein wenig, so lässt er die Kirsche aus den Händen gleiten. Behrens schaltet am schnellsten, luchst ihm das Leder ab und wird leicht nach rechts rausgetrieben. Mit dem Rücken zum Tor setzt er zum Hackentrick an, doch Körber kriegt gerade noch den Fuß dazwischen und bringt damit alle anderen SVS-Akteure aus dem Konzept. Riesenglück!
  • 65'
    :
    Einwechslung bei VfL Bochum: Tom Weilandt
  • 65'
    :
    Auswechslung bei VfL Bochum: Vitaly Janelt
  • 64'
    :
    Im Fallen drischt Klos das Spielgerät halbhoch in die gegnerische Hälfte, Yabo versucht es sich zu erlaufen. Riemann kommt rechtzeitig raus und klärt.
  • 63'
    :
    Friesenbichlers erste nennenswerte Szene. Nach langem Steilpass aus der eigenen Hälfte rast der Österreicher auf dem rechten Flügel davon. Dabei ist er gänzlich allein auf weiter Flug, zieht in die Box und schlägt einen Haken nach innen. Aus halbrechten zehn Metern hält er mit links drauf, wird aber gerade noch geblockt.
  • 62'
    :
    Voglsammer erhält den Ball am linken Straufraumeck, überläuft Osei-Tutu und schließt bretthart ab. Die Kugel rauscht weit über die Querlatte.
  • 61'
    :
    Gelbe Karte für Erik Zenga (SV Sandhausen)
    Zenga verzögert das Spiel nach einer Unterbrechung und sieht wegen dieser unnötigen Geschichte den gelben Karton.
  • :
    In der Hansestadt Hamburg kehrt nach der Generalschelte von Coach Jos Luhukay so langsam wieder Ruhe ein. Nachdem der Niederländer kurz vor dem ersten Saisonspiel der halben Mannschaft die nötige Professionalität absprach erkämpften sich die Kiezkicker ein 1:1 auf der Bielefelder Alm und reagierten auf die heftige Kritik mit einer durchaus ansehnlichen und erfolgreichen Vorstellung.
  • 60'
    :
    Gelbe Karte für Anthony Losilla (VfL Bochum)
    Den Ball hat Hartherz bereits abgespielt, als die Grätsche von Losilla einschlägt. Klare gelbe Karte!
  • 59'
    :
    Einwechslung bei Arminia Bielefeld: Nils Seufert
  • 59'
    :
    Auswechslung bei Arminia Bielefeld: Cebio Soukou
  • 59'
    :
    Danny Blum versucht es mit einem harten Schuss vom linken Strafraumeck, Stefan Ortega hält die Murmel fest.
  • 58'
    :
    Fast die Antwort vom VfL! Ganvoula bedient Losilla am rechten Strafraumeck, der Mittelfeldmann zieht an drei Gegenspielern vorbei in die Mitte. Aus 15 Metern schlenzt er den Ball dann auf den rechten Torwinkel, Ortega kann den Abschluss festhalten.
  • 58'
    :
    Zurzeit stellt sich wieder etwas Leerlauf ein. Beide Teams neutralisieren sich, was vor allem für den VfL eine gute Nachricht ist. Die Defensive steht wieder etwas sicherer als zuvor.
  • 55'
    :
    Erster Wechsel der Partie. Girth geht nach abgesehen von seiner Chance zu Beginn unauffälliger Leistung herunter. Friesenbichler soll es besser machen.
  • 55'
    :
    Tooor für Arminia Bielefeld, 0:2 durch Fabian Klos
    Direkt der zweite Treffer, 0:2! Ortega schlägt einen langen Ball auf den Kopf von Voglsammer, der verlängert mit dem Rücken zum Tor in die Spitze. Klos entwischt Lorenz und hämmert das Spielgerät aus halblinker Position flach in das lange Eck. Riemann kann nur hinterherschauen.
  • 55'
    :
    Einwechslung bei VfL Osnabrück: Kevin Friesenbichler
  • 55'
    :
    Auswechslung bei VfL Osnabrück: Benjamin Girth
  • 54'
    :
    Nach Standardsituationen geht bei den Süddeutschen noch verhältnismäßig wenig. Gefahr kommt eigentlich nur aus dem Spiel heraus auf, was einerseits zwar ein Kompliment ist, andererseits geht aber auch eine wichtige Komponente damit flöten. Mal sehen, ob da noch etwas mehr kommen kann.
  • 54'
    :
    Tooor für Arminia Bielefeld, 0:1 durch Andreas Voglsammer
    Die Gäste führen! Edmundsson wird die linke Seite runtergeschickt, er legt aus vollem Lauf flach in den Rückraum ab. Soukou rauscht an und umkurvt Danilo Soares, legt sich die Kugel aber zu weit vor. Voglsammer ist 13 Meter vor dem Kasten der Nutznießer, die versehentliche Vorlage wird vom Stürmer humorlos in die Maschen gehämmert.
  • 52'
    :
    Gelbe Karte für Cebio Soukou (Arminia Bielefeld)
    Soukou trifft mit einer Grätsche an der Außenlinie den Knöchel von Danilo Soares.
  • 51'
    :
    Zunächst mal setzt sich das Bild aus der ersten Hälfte fort. Sandhausen ist am Drücker und wirkt spielerisch reifer und gefälliger. Zwar ist Osnabrück beileibe nicht krass unterlegen. Wirklich inspiriert sieht das aber selten aus aktuell.
  • :
    Freitagabend, 20:30 Uhr, Millerntor und Flutlicht. Die Zutaten für das heutige Duell zwischen den Kiezkickern und Klettblättern sind nahezu perfekt und erinnern mit der späten Anstoßzeit an die Bundesliga. Für beide Teams sind die äußeren Umstände zusätzliche Motivation: Pauli und Fürth warten noch auf den ersten Saisonsieg.
  • 49'
    :
    Doppelalu! Clauss legt unfreiwillig für Lee auf, der knallt das Leder aus 18 Metern volley auf den Kasten. Ortega streckt den linken Arm aus und lenkt das Spielgerät an die Torlatte. Es prallt vor die Füße von Ganvoula, dessen Abschluss trifft aus halbrechter Position den rechten Pfosten.
  • 48'
    :
    Gelbe Karte für Dennis Diekmeier (SV Sandhausen)
    Diekmeier lässt auf seiner rechten defensive Außenbahn das Bein taktisch stehen und wird verwarnt.
  • 47'
    :
    Gleich die erste Möglichkeit für den Vorjahres-15.: Paqarade legt von links flach zurück an die Sechzehnerkante zu Engels. Dessen Direktabnahme landet abgefälscht im Aus, die Ecke bringt keinen Ertrag.
  • 47'
    :
    Voglsammer bedient Yabo an der linken Strafraumlinie, dessen Flanke landet in den Armen von Riemann.
  • 46'
    :
    ...und weiter!
  • 46'
    :
    Anpfiff 2. Halbzeit
  • 46'
    :
    Ohne personellen Veränderungen geht es weiter.
  • 46'
    :
    Anpfiff 2. Halbzeit
  • :
    Guten Abend und herzlich willkommen zur 2. Liga! Um 20:30 Uhr steigt am Millerntor das Zweitliga-Match zwischen dem FC St. Pauli und Greuther Fürth. Welches Team sichert sich den ersten Saisonsieg?
  • 45'
    :
    Halbzeitfazit
    Da ist noch Luft nach oben, im Westduell steht es zur Pause 0:0. Während der Ball im ersten Abschnitt zumeist in den Reihen der Bochumer zu finden ist, sammelt die Arminia die besseren Torchancen. Edmundsson (35.) und Yabo (41.) scheitern jedoch an VfL-Schlussmann Riemann. Im Anschluss an die beiden Prüfungen nimmt plötzlich auch die Dutt-Elf Fahrt auf, Janelt (42.) und Losilla (44.) haben aber ebenso wenig Abschlussglück. Insgesamt war es über weite Strecken ein schwaches Zweitligaspiel, die letzten Minuten machen aber Hoffnung auf eine spannende zweite Hälfte. Bis gleich!
  • 45'
    :
    Halbzeitfazit:
    Pause in Baden-Württemberg, zwischen dem SV Sandhausen und dem VfL Osnabrück steht es noch torlos. Dabei starteten die Niedersachsen richtig gut in die Partie und hätten nach wenigen Zeigerumdrehungen durch Girth bereits in Front gehen können. In der Folge arbeiteten sich die Kurpfälzer besser ins Match herein und übernahmen mit zunehmender Dauer das Kommando. Dies mündete des öfteren in Torschüssen, ehe es nach etwa einer halben Stunde eine kurze Verschnaufpause gab. Zum Schluss drückten wieder die Hardtwaldstädter, die dem ersten Treffer alles in allem etwas näher zu sein scheinen. Der VfL muss wieder mehr Geschwindigkeit und Ideen in seine Offensive bekommen. Das verspricht Spannung für den zweiten Durchgang - bis gleich!
  • 45'
    :
    Ende 1. Halbzeit
  • 45'
    :
    Ende 1. Halbzeit
  • 44'
    :
    Jetzt ergeben sich doch noch Chancen, Ortega taucht ab und pariert einen 12-Meter-Kopfball von Losilla.
  • 45'
    :
    Förster probiert es aus dem rechten Halbraum mit einem Schlenzer auf die lange Ecke. Dabei ist etwas zu viel Dampf dahinter, der Ball fliegt klar über die Querlatte. Trotzdem: Die Abschlüsse sind momentan auf Seiten der Sandhäuser.
  • 43'
    :
    Fernschussversuch von Silvère Ganvoula, sein flacher Abschluss rollt in die Handschuhe von Stefan Ortega.
  • 42'
    :
    Auf der anderen Seite wird es richtig brenzlig! Die Arminia verliert die Kugel im Spielaufbau, plötzlich greift Bochum mit Drei-gegen-Zwei an. Salger geht volles Risiko und grätscht bärenstark vor den abschlussbereiten Janelt, damit rettet er seine Farben.
  • 42'
    :
    Langsam aber sicher muss die Thioune-Elf schauen, wieder mehr Tempo in die eigenen Aktionen zu bekommen. Von den Gastgebern werden sie immer öfter kalt erwischt und haben es mehr und mehr der schwachen Chancenverwertung zu verdanken, hier noch nicht zurückzuliegen.
  • 41'
    :
    Yabo nimmt einen langen Ball mit und zieht am linken Strafraumeck an Lorenz vorbei. Das Leder liegt auf seinem rechten Schlappen, der anschließende Schlenzer ist keine Prüfung für Riemann.
  • 39'
    :
    Schussgelegenheit für Danny Blum: Vitaly Janelt spitzelt das Leder in die linke Strafraumhälfte, Blum dreht sich um die eigene Achse und gibt ein Schüsschen neben den linken Pfosten ab. Das war ungefährlich.
  • 39'
    :
    Körber pariert klasse! Gíslason verlängert ein Zuspiel aus dem linken Halbraum perfekt in den Lauf des halblinks mitlaufenden Förster. Der 24-Jährige lässt mit einem Haken Gugganig stehen und wemmst das Spielgerät aus 13 Metern auf den Kasten. Körber ist direkt unten, wehrt per Fußabwehr den wuchtigen Versuch ab. Im Nachsetzen schießt ein Schwarz-Weißer das Rund aus dem Rückraum rechts vorbei.
  • 38'
    :
    Im Gegenzug schließt Ouahim aus mittigen 18 Metern ab, leicht abgefälscht trudelt die Murmel in die Arme von Fraisl. Wirklich gefährlich war das nicht.
  • 37'
    :
    Engels mit der Einschussgelegenheit! Zenga bringt eine Kopfballabwehr aus dem rechten Strafraumkorridor flach an den Strafstoßpunkt, wo Engels die Innenseite in den Pass hält. Die Kugel hoppelt allerdings relativ klar links daneben.
  • 35'
    :
    Die beste Chance des Spiels! Voglsammer bleibt mit einer Linksflanke zunächst an Osei-Tutu hängen, bringt den Abpraller aber dann mit dem rechten Schlappen in die Mitte. Edmundsson steigt unbedrängt hoch und köpft aus acht Metern zentral auf den Kasten. Durch die mangelnde Präzision kann Riemann vor der Linie abwehren.
  • 34'
    :
    Insgesamt geht das Unentschieden hier in Ordnung. Nachdem der Aufsteiger die erste Viertelstunde für sich beanspruchen konnte, kam in der Folge der SVS immer mehr auf. Momentan ist die Nummer eine ausgeglichene Kiste mit Chancen auf beiden Seiten.
  • 34'
    :
    Interessant: Bochum nutzt die Regeländerung, die besagt dass der Ball nicht aus dem Strafraum gespielt werden muss, aus. Riemann lupft die Kugel auf den Schädel eines Verteidigers, anschließend fängt er den Kopfball seines Mitspielers.
  • 31'
    :
    Schöne Kombination der Arminen, Soukou erhält das Spielgerät schließlich in der linken Strafraumhälfte. Er gibt flach vor den Kasten ab, Riemann ist auf dem Posten.
  • 31'
    :
    Die Gegenseite: Heider legt am rechten Pfosten eine Flanke von links zurück zu Girth, der neun Metern halbrechts vor dem Tor clever den Körper gegen Nauber reinstellt und aus der Drehung schießt. Dabei erwischt er das Leder nicht richtig, es segelt weit links vorbei.
  • 29'
    :
    Hartherz setzt kurz vor der Torauslinie gegen Osei-Tutu nach. Tatsächlich kann er den Ball erobern, sofort folgt ein Flachpass in den Rückraum. Lorenz unterbindet einen Abschluss von Voglsammer.
  • 29'
    :
    Behrens netzt, aber der Treffer zählt nicht! Förster hat ganz viel Platz nach tollem Überspielen des VfL-Pressings und zieht in Richtung Tor. Aus der Zentrale will er offenbar erst den Steckpass zu Gíslason auspacken, zögert aber doch zu lange und rennt nach halblinks an die Sechzehnerkante. Von hier dringt sein Linksschuss an den zweiten Pfosten, wo Behrens den Fuß reinhält und die Bude erzielt. Sofort wird auf Abseits entschieden - völlig zu Recht.
  • 26'
    :
    Verletzungsbedingter Wechsel der Hausherren: Decarli fasste sich an die Hüfte, rief die Betreuer und verließ den Platz. Bella-Kotchap kommt.
  • 27'
    :
    Etwas wacklig sieht das defensiv bei den Gästen schon noch aus. Gleich drei Mal sausen gefährliche Flanken in den Strafraum, besonders die zweite war aussichtsreich. Allerdings finden weder Zenga noch Paqarada Abnehmer, der abschließende Versuch von Diekmeier landet in Körbers Armen.
  • 26'
    :
    Einwechslung bei VfL Bochum: Armel Bella-Kotchap
  • 26'
    :
    Auswechslung bei VfL Bochum: Saulo Decarli
  • 25'
    :
    Schmidt pflückt einen Abpraller in 23 Meter halblinker Position herunter. Sofort drischt er das Rund per Dropkick auf den gegnerischen Kasten, zielt aber ein gutes Stück zu hoch.
  • 24'
    :
    Glück für Decarli, nach Flachpass von Riemann verspringt dem Verteidiger die Kugel. Klos setzt sofort nach, kommt aber nicht ran.
  • 24'
    :
    Zu eigensinnig: Ouahim hat halblinks Platz und verpasst den Moment des Abspiels. Lieber schlägt er einen Haken nach innen, wird bedrängt und sucht trotzdem den Abschluss. Damit wird er geblockt. Der Pass nach rechts zu Schmidt wäre die bessere Alternative gewesen.
  • 22'
    :
    Manuel Prietl versucht es aus der zweiten Reihe, sein 22-Meter-Flachschuss rollt deutlich am linken Toreck vorbei.
  • 22'
    :
    Nochmal der VfL: Danilo Soares rückt links auf und flankt hoch vor den Kasten. Das Duo Ganvoula/Behrendt springt unter dem Ball her, am zweiten Pfosten pflückt ihn sich Lee runter. Aus der Drehung schießt der Mittelfeldmann weit am linken Torwinkel vorbei.
  • 21'
    :
    Janelt erobert die Kugel im Zentrum und schickt Blum auf die Reise. Der spielt sofort flach in die Mitte, Salger kann klären.
  • 21'
    :
    Schon wieder eine tolle Möglichkeit für die Hausherren! Engels wird wunderbar per Direktpassspiel im Zentrum bedient und hat 18 Meter vor dem Tor komplett freie Bahn. Statt eines platzierten Schusses bringt er nur einen harmlosen Roller zustande. Körber bedankt sich und packt zu.
  • 17'
    :
    Wieder die Bochumer, Ganvoula steigt nach einem Eckstoß mutterseelenallein in die Luft. Aus sieben Metern landet sein Aufsetzer nur haarscharf neben dem linken Torwinkel.
  • 17'
    :
    Ortega rennt aus seinem Kasten, um einen Ball vor dem Überqueren der Torauslinie zu retten. Er befördert die Murmel halbhoch in die Beine von Losilla, der zögert aus 17 Metern zu lange mit seinem Abschluss.
  • 18'
    :
    Da muss Zenga mehr draus machen! Schmidt will die Pille hoch und weit aus der eigenen Hälfte pölen, bleibt aber am Mittelfeldmann hängen. Zenga marschiert geradewegs auf die Box zu und drückt den Ball flach aus 15 Metern in Richtung rechtes Eck. Dabei sind Wucht und Präzision allerdings mangelhaft, Körber ist unten und wehrt sicher ab.
  • 15'
    :
    Diskussionen am Strafraum der Hausherren: War Riemann da außerhalb seines Sechzehners mit den Händen am Ball? Soukou beschwert sich beim Linienrichter, stößt aber auf taube Ohren.
  • 15'
    :
    Die Anfangsviertelstunde macht Lust auf mehr. Beide Mannschaften sind willig, tun sich aber vor allem im eigenen Spielaufbau schwer. Gefährlich wird es eigentlich ausschließlich über Umschaltmomente. Dabei machen die Osnabrücker den etwas gefälligeren Eindruck.
  • 12'
    :
    Da wird es eng! Clauss tritt einen scharfen Freistoß von der rechten Seite, Voglsammer verfehlt nur knapp per Kopf. Dann prallt das Leder an den Fuß von Lorenz, anschließend landet es rund einen Meter neben dem Pfosten des Bochumer Gehäuses.
  • 12'
    :
    Gute Gelegenheit für die Norddeutschen! Schmidt setzt sich auf Höhe der Mittellinie gegen einen SVS-Akteur durch und zieht das Tempo an. Mit Siebenmeilenstiefeln rast er in des Gegners Hälfte und nimmt bedient nicht etwa links den mitlaufenden Girth. Vielmehr haut er aus zentralen 20 Metern einfach mal selbst drauf. Dabei hat er nicht genügend Zielwasser getrunken, die Murmel rauscht links unten am Pfosten vorbei.
  • 10'
    :
    Die Schwarz-Weißen schalten schnell durchs Mittelfeld um und schieben die Kirsche nach rechts zu Diekmeier. Der macht ein paar Meter, gibt hoch an den Fünfmeterraum. Hier klärt aber Gugganig kompromisslos über das eigene Gehäuse hinweg zum Eckstoß. Der bringt nichts ein.
  • 9'
    :
    Die Hausherren machen bislang den besseren Eindruck. Man hat den Ball zumeist in den eigenen Reihen, findet aber noch keine Wege durch das dichtbesiedelte Mittelfeld. Bielefeld wartet ausschließlich auf Kontersituationen.
  • 7'
    :
    Maier flankt von der linken Seite in den Strafraum, aus 13 Metern kann Lee keinen gefährlichen Kopfball fabrizieren. Das Spielgerät hoppelt deutlich am rechten Pfosten vorbei.
  • 7'
    :
    ...nicht ganz verkehrt. Engels täuscht den Schuss an, letztlich zirkelt Paqarada den Standard über die Mauer aufs kurze Eck. Körber taucht zwar ab, muss im Endeffekt aber nicht eingreifen. Rechts vorbei.
  • 6'
    :
    Jetzt erkämpft sich der SVS im durchaus ordentlichen Regen in Person von Gíslason einen Freistoß nahe des rechten Strafraumecks...
  • 5'
    :
    Wieder gefährlich! Von links rauscht eine Ecke in den Sandhäuser Sechzehnmeterraum. Mittig am Fünfer springt erst Heider unter dem Ball durch, am langen Eck verpasst Heyer knapp einen Abschluss. Es gibt Abstoß.
  • 3'
    :
    Freistoß aus dem rechten Halbfeld, der VfL bringt die Kugel in Person von Blum vor den Kasten. Hartherz nickt die Flanke ins Toraus, der anschließende Eckball verpufft.
  • 3'
    :
    Der VfL mit der dicken Chance zur Führung! Ouahim rennt durch die rechte Halbspur und bringt mit viel Gefühl eine Flanke auf den Elfmeterpunkt. Hier löst sich Girth genau richtig und hat massig Zeit für seinen Kopfball. Der rauscht letztlich knapp rechts am Pfosten vorbei. Das Ding kann auch schon mal sitzen.
  • 1'
    :
    Die Partie läuft.
  • 1'
    :
    Spielbeginn
  • 1'
    :
    Der Ball rollt! Arminia Bielefeld hat im roten Auswärtsjersey angestoßen, Bochum ist in Weiß unterwegs.
  • 1'
    :
    Spielbeginn
  • :
    Auf der Schiedsrichterposition hat man sich für Martin Petersen entschieden. Der 34-Jährige pfiff den VfL in der vergangenen Saison zweimal (0:1-Niederlage gegen Dresden, 3:3-Unentschieden gegen Regensburg), mit Arminia Bielefeld hatte er einmal Kontakt (1:0 Sieg gegen Darmstadt). An den Seitenlinien assistieren Alexander Sather und Robert Wessel, vierter Offizieller ist Nikolai Kimmeyer. Sollte der Videobeweis eingesetzt werden, sind Martin Thomsen und sein Assistent Markus Wollenweber verantwortlich.
  • :
    Schiedsrichter des heutigen Kräftemessens ist Florian Badstübner. Der 28-jährige Windsbacher (Mittelfranken) geht in seine vierte Spielzeit im deutschen Unterhaus und ist auch eine Klasse tiefer eine regelmäßig eingesetzte Kraft. Patrick Hanslbauer und Roman Potemkin unterstützen ihn an den Seitenlinien.
  • :
    Vier Mal gab es diese Paarung insgesamt, jeweils in der Dritten Liga. Dabei gingen die Lila-Weißen zwei Mal als Sieger hervor, ein Mal der SVS, zudem trennten sich beide ein Mal unentschieden. Auffällig dabei: Wenn es einen Gewinner gab, war es bisher immer die Heimmannschaft. So auch beim bis dato letzten Vergleich: Am 37. Spieltag 2011/2012 triumphierten die Norddeutschen mit 2:1.
  • :
    Die Arminen ließen sich im ersten Spiel auskontern, trotz Ballbesitzvorteilen sah es lange Zeit nach einer Niederlage aus. "In Bochum wird es ein anderes Spiel. Sie wollen mehr für das Spiel tun und stehen vor eigenem Publikum schon etwas unter Druck", glaubt DSC-Trainer Uwe Neuhaus. Deshalb "werden die Zweikämpfe wichtig" sein. Auch sein Mittelfeldstratege Reinhold Yabo sieht noch Aufholbedarf. Ansonsten könnte es anne Castroper gefährlich werden. "Wir erwarten eine Bochumer Mannschaft mit Power", so Yabo.
  • :
    Sein Gegenüber Uwe Koschinat hat viel Lob für den Gegner übrig, auch für die vergangene Saison: “Daniel Thioune steht für einen Stil, mit dem er sich nicht versteckt. Ich war erstaunt, welchen Weg diese Mannschaft in der 3. Liga genommen hat, nachdem sie ein Jahr zuvor fast abstieg. Mein Kollege hat es geschafft, eine absolute Spitzenmannschaft zu formen. Am Samstag haben sie mich sehr überrascht, der Spielstil und die Balance auf dem Feld haben sich verändert. Es gibt jetzt sehr viel Flexibilität aus der Dreierkette heraus, zwei Zehnertypen hinter einem richtigen Stürmer“. Dennoch konzentriert er sich vor allem auf seine eigene Elf, die gegen Kiel eine Performance nach seinem Geschmack ablieferte. Sie habe durch “Geschwindigkeit und Geradlinigkeit beeindruckt. Was ich gefreut hat ist die Tatsache, dass wir aktuell für eine attraktive Art stehen, Fußball zu spielen, und das auch wahrgenommen wird“.
  • :
    So sieht es auch VfL-Coach Daniel Thioune. Der nämlich ist sich sicher, das Spiel gegen Heidenheim “vernünftig analysiert und abgeschüttelt“ zu haben. Gleichwohl räumt er ein, “dass diese Schlussviertelstunde nicht geeignet war, unser Selbstvertrauen zu stärken. Das ist völlig klar“. Angesprochen auf das heutige Match weiß der Fußballlehrer: “Sandhausen hat sich in Kiel nicht versteckt und wird das auch zuhause nicht tun. Sie werden uns unter Druck setzen und auf eine kleine Verunsicherung von uns nach der späten Niederlage warten“. Den eigenen Anhängern macht er dabei aber Mut, denn die “steckt nicht mehr in unseren Klamotten“.
  • :
    "Natürlich ist jetzt noch ein wenig mehr Druck da. Man will doch nicht nach zwei Spieltagen mit null Punkten dastehen", erzählt Robin Dutt. Dem erfahrenen Fußballlehrer treibt das erste Resultat allerdings keine Sorgenfalten auf die Stirn. Stattdessen erinnert er an die vergangene Spielzeit. "Auch in der Vorsaison haben wir den Auftakt verloren, das ist kein Grund zur Panik."
  • :
    Die Niedersachsen werden sich in Anbetracht dieser Niederlage vermutlich sehr ärgern. Nach einem tristen ersten Durchgang übernahmen sie in der zweiten Halbzeit das Kommando und gingen verdient in Front. Vieles sprach danach dafür, dass sie den Vorsprung entweder ausbauen oder zumindest über die Zeit bringen. Ein abgefälschter Schuss ließ das stabile Defensivkonstrukt dann aber ins Wanken geraten, mit zehn Mann konnten sie das Remis nicht mehr verteidigen. Insgesamt zeigten sie aber eine ansprechende Leistung, die Mut für mehr machen dürfte.
  • :
    In den letzten Jahren polierte Arminia Bielefeld seine Bilanz gegen den VfL auf. Lediglich zwei der letzten zehn Aufeinandertreffen gingen an die Bochumer (einmal heim, einmal auswärts), Bielefeld siegte fünfmal (dreimal heim, zweimal auswärts). Drei Duelle endeten Remis.
  • :
    Enttäuschender verlief der Start in die neue Spielzeit für den Drittligaaufsteiger aus Osnabrück. Der VfL unterlag vor heimischem Publikum trotz 1:0-Führung dem 1. FC Heidenheim mit 1:3, agierte dabei auch in der Schlussphase beim Stand von 1:1 in Unterzahl, weil Neuzugang Wolze mit einer Gelb-Roten Karte bedacht wurde. Gemeinsam mit dem VfL Bochum steht damit derzeit der vorletzte Rang im Klassement zu Buche.
  • :
    Im Vergleich zum Auftaktspiel tauscht VfL-Coach Robin Dutt auf drei Positionen. Thomas Eisfeld, Miloš Pantović und Tom Weilandt müssen zunächst auf der Bank Platz nehmen, Danilo Soares, Chung-yong Lee und Silvère Ganvoula rücken in die erste Elf. Bei den Arminen ist nur ein Neuer dabei: Cebio Soukou gibt sein Startelfdebüt, gegen den FC St. Pauli wurde 26-Jährige bereits eingewechselt. Er verdrängt Keanu Staude auf die Bank.
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    Blicken wir zwischendurch kurz auf die Aufstellungen. Bei den Hausherren gibt es keine Veränderungen, sie setzen auf dieselbe Startelf wie gegen die KSV Holstein. Die Gäste hingegen tauschen doppelt. Wolze (gesperrt) und Amenyido (Bank) sind nicht von Anfang an dabei, dafür beginnen Schmidt und Heider.
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    Für die Auswärtsfans ist diese Paarung etwas Besonderes, in der anstehenden Spielzeit sind die beiden Clubs die einzigen Vertreter des Bundeslandes Nordrhein-Westfalen. Die Stadien der Vereine trennen knappe eineinhalb Stunden Autofahrt, dementsprechend reisefreudig dürften die Anhänger sein.
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    Dabei hat es im Nachhinein den Eindruck, als sei für die Kurpfälzer mehr möglich gewesen. Im Anschluss an die frühe Führung durch Behrens nach vier Minuten drückten sie weiter nach vorne und hatten insbesondere nach dem Pausenpfiff einige gute Gelegenheiten auf den zweiten Treffer. Stattdessen aber fingen sie sich den Ausgleich, erst dann nahm das Match den erwarteten Verlauf. Hinten heraus hatten sie unter anderem bei einem Lattenknaller der Kieler sicherlich Glück, nicht ohne Punkt nach Hause zu fahren. Bei besserer Chancenverwertung wäre aber womöglich auch ein Dreier machbar gewesen.
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    Bochum startete mit einer 3:1-Niederlage in die Saison 2019/2020. In Regensburg konnte die Elf von Robin Dutt in Person von Danny Blum (FE, 75.) zwischenzeitlich verkürzen, ging am Ende aber leer aus. Die Arminia rannte im Heimspiel gegen den FC St. Pauli lange Zeit einem 0:1-Rückstand hinterher, Manuel Prietl gelang erst in der Schlussminute der Treffer zum 1:1-Endstand.
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    Ein Remis zum Auftakt bei Holstein Kiel hätten viele Sandhäuser wohl von vornherein unterschrieben. 1:1 hieß es letztlich im Gastspiel bei den Störchen, die ja für ihre starke Offensive bekannt und gefürchtet sind. Durch dieses beachtliche Unentschieden, mit dem aufgrund der letzten Saison nicht unbedingt gerechnet werden musste, sortieren sich beide Klubs in der noch wenig aussagekräftigen Tabelle auf der geteilten siebten Position ein.
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    Hallo und herzlich willkommen zum zweiten Spieltag in der 2. Bundesliga! Zum Auftakt dieser Runde kommt es zu einem interessanten und Duell, das auf dem Papier in alle Richtungen gehen kann: Der SV Sandhausen empfängt den VfL Osnabrück. Anstoß am Hardtwald ist 18:30 Uhr.
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    Herzlich willkommen zum 2. Spieltag der 2. Bundesliga! Ein Westduell steht an, der VfL Bochum empfängt Arminia Bielefeld. Anstoß ist um 18:30 Uhr.
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