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Ergebnisse

13:00Dynamo DresdenSGDDynamo Dresden0:11. FC NürnbergFCN1. FC Nürnberg
15:30Holstein KielKIEHolstein Kiel1:1SV SandhausenSVSSV Sandhausen
15:30VfL OsnabrückOSNVfL Osnabrück1:31. FC Heidenheim 1846HDH1. FC Heidenheim 1846

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Highlights
Tore
  • 90'
    :
    Fazit:
    Schluss an der Bremer Brücke, der 1. FC Heidenheim entführt durch das 3:1 beim VfL Osnabrück alle drei Zähler in die Heimat. Nach der trostlosen ersten Halbzeit hatte der zweite Durchgang relativ schnell mehr zu bieten. So waren es die Lila-Weißen, die langsam das Kommando an sich rissen und folgerichtig durch Ouahim in Front gingen. Als vieles danach aussah, dass die Niedersachen alles im Griff hätten, glichen die Gäste etwas überraschend durch ein glückliches Tor von Griesbeck aus. Nach dem Platzverweis für Wolze blieb das Match zunächst offen, auch der VfL hatte durch Heider eine tolle Möglichkeit zum 2:1. Stattdessen waren es die Brenzstädter, die durch den Kopfball vom eingewechselten Leipertz den späten Führungstreffer erzielten. Als die Niedersachsen alles nach vorne warfen, machte Otto bei einem sauber ausgespielten Gegenstoß den Deckel drauf. So sichert sich der FCH nicht unbedingt verdient, dafür mit einer ungemeinen Kaltschnäuzigkeit den Auftaktsieg und bleibt wiederum am ersten Spieltag ungeschlagen. Morgen in einer Woche geht es zuhause gegen den VfB Stuttgart weiter. Osnabrück hingegen wird enttäuscht sein, schließlich war die Chance auf einen Dreier definitiv gegeben. Am Freitag soll es beim SV Sandhausen besser klappen.
  • 90'
    :
    Fazit:
    Die KSV Holstein und der SV Sandhausen trennen sich zum Start der Saison 2019/2020 der 2. Bundesliga mit einem 1:1-Unentschieden. Nach ihrem auf einem frühen Behrens-Treffer (4.) basierenden, nicht unverdienten 1:0-Pausenvorsprung erwischten die Kurpfälzer erneut den deutlich besseren Start und waren ihrem zweiten Treffer mehrmals nahe. Es waren jedoch die Störche, die zu Beginn des zweiten Abschnitts aus dem Nichts früh jubelten: Nach Flanke durch van den Bergh vollstreckte Iyoha mit dem linken Spann in die linke Ecke (52.). In der Folge war das Momentum plötzlich komplett auf Seiten der Ostseestädter, die den Spielstand durch Iyohas Kopfball, der den Außenpfosten traf, beinahe gedreht hätten (57.). Nach einer guten Stunde wurde das Koschinat-Team am eigenen Sechzehner wieder stabiler, konnte sein Gegenstoßpotential aber überhaupt nicht mehr abrufen. Die Störche drängten zwar mit hohem Aufwand auf den Siegtreffer und hatten neben der späten Riesenchance durch Meffert (90.) einige weitere Gelegenheiten, diesen zu realisieren, doch letztlich fehlte es ihnen an der nötigen Qualität im Abschluss. So holt der Beinahe-Absteiger einen Punkt beim Vorjahressechsten, obwohl er nach dem Seitenwechsel stark abgebaut hat. Für die KSV Holstein geht es am nächsten Sonntag mit einer Auswärtspartie beim SV Darmstadt 98 weiter. Der SV Sandhausen bestreitet seine Heimeröffnung am Freitag gegen Aufsteiger VfL Osnabrück. Einen schönen Samstag noch!
  • 90'
    :
    Spielende
  • 90'
    :
    Spielende
  • 90'
    :
    Joker Baku kommt nach Flanke von rechts vor der linken Grundlinie zu einem allerletzten Flugkopfball, setzt diesen aber klar am Ziel vorbei. Augenblicke später ertönt der Schlusspfiff.
  • 90'
    :
    Mühling schnibbelt einen Freistoß vom linken Strafraumeck in Richtung oberer halbrechter Ecke. Gästekeeper Fraisl ist mit den Fingerspitzen zur Stelle.
  • 90'
    :
    Tooor für 1. FC Heidenheim 1846, 1:3 durch David Otto
    Die Entscheidung! Die Hausherren setzen sich vorne fest und werden eiskalt ausgekontert. Leipertz lässt am linken Sechzehnereck Blacha alt aussehen und passt vor dem herauseilenden Körber quer in den Rückraum. Aus zentralen zwölf Metern dreht sich Otto um sich selbst und schiebt letztlich sicher in den freien Kasten ein. Dann ist das Ding hier durch.
  • 90'
    :
    Sechs Minuten bleibt den Osnabrücker jetzt noch, um irgendwie auszugleichen. Eine Niederlage wäre durchaus unverdient. Währenddessen schmeißt Frank Schmidt mit Hüsing eine weitere Defensivoption ins Rennen. Dorsch geht dafür raus.
  • 90'
    :
    Offizielle Nachspielzeit (Minuten): 3
    Der Nachschlag im Holstein-Stadion soll 180 Sekunden betragen.
  • 90'
    :
    Meffert lässt die Riesenchance zum Siegtor ungenutzt! Lees Freistoßflanke aus dem halbrechten Angriffskorridor senkt sich vor dem linken Pfosten, wo der Mann mit der 26 auf dem Rücken unbewacht ist. Er lässt das Spielgerät über seine Stirn gleiten, trifft aus fünf Metern aber nur das Aluminium.
  • 90'
    :
    Offizielle Nachspielzeit (Minuten): 6
  • 90'
    :
    Einwechslung bei 1. FC Heidenheim 1846: Oliver Hüsing
  • 90'
    :
    Auswechslung bei 1. FC Heidenheim 1846: Niklas Dorsch
  • 89'
    :
    Einwechslung bei Holstein Kiel: Makana Baku
  • 89'
    :
    Auswechslung bei Holstein Kiel: Emmanuel Iyoha
  • 89'
    :
    Gelbe Karte für Robin Scheu (SV Sandhausen)
    Mühling wird von Scheu umgerissen, der damit eine Unterzahlsituation verhindert. Dieses taktische Vergehen zieht eine weitere Verwarnung nach sich.
  • 88'
    :
    Kann sich die KSV noch eine Chance auf den späten Siegtreffer erarbeiten? Die Heimfans erheben sich noch einmal und feuern die Störche lautstark an, damit es noch mit dem Auftaktdreier klappt.
  • 89'
    :
    Tooor für 1. FC Heidenheim 1846, 1:2 durch Robert Leipertz
    Die Rot-Blau-Weißen drehen die Partie in Überzahl! Beermann schleudert das Leder aus dem linken Halbfeld einfach mal an den ersten Pfosten. Hier läuft Leipertz ideal ein, ist vor Körber dran und nickt aus fünf Metern ins Netz. Das ging eine Nummer zu schnell für die Gastgeber.
  • 88'
    :
    Einwechslung bei VfL Osnabrück: Marcos Álvarez
  • 87'
    :
    Einwechslung bei SV Sandhausen: Enrique Peña
  • 88'
    :
    Auswechslung bei VfL Osnabrück: Anas Ouahim
  • 87'
    :
    Auswechslung bei SV Sandhausen: Mario Engels
  • 87'
    :
    Möglichkeiten auf beiden Seiten! Erst will es Dorsch es aus mittigen 22 Metern sehr genau machen, scheitert mit seinem Schlenzer aber an Körber. Im Gegenzug zieht Heider vom rechten Strafraumeck nach innen und schweißt die Pille mit Gewalt aus ähnlicher Position über den linken Winkel.
  • 86'
    :
    Gíslason an das Außennetz! Der Isländer gegen aufgerückte Hausherren nach einem Solo über halblinks nur noch zwei Abwehrleute vor sich und tankt sich mit hohem Tempo in den Sechzehner. Er schiebt das Leder zwar an Wahl und Keeper Reimann vorbei, verpasst die kurze Ecke aus gut 13 Metern aber knapp.
  • 85'
    :
    Gelbe Karte für Philipp Förster (SV Sandhausen)
    Förster kann auf der linken Abwehrseite nicht mit Todorović Schritt halten.
  • 84'
    :
    Lees Eckballflanke von der rechten Fahne ist etwas zu hoch angesetzt, um es am kurzen Pfosten vorbei in den Fünfmeterraum zu schaffen. Bis zu diesem Zeitpunkt kommen die hohen Hereingaben aus dem laufenden Spiel heraus schärfer als die nach ruhenden Bällen.
  • 85'
    :
    Heider lässt das 2:1 liegen! Nach kapitalem Fehler von Dorsch im Aufbauspiel dürfen Schmidt und Heider zu zweit auf einen Abwehrmann zulaufen. Schmidt hat viel Platz im Zentrum und könnte selbst schießen, bedient aber lieber halbrechts im Sechzehner Heider. Dessen Abschluss aus leicht spitzem Winkel und acht Metern düst klar am rechten Knick vorbei.
  • 83'
    :
    Gelb-Rote Karte für Kevin Wolze (VfL Osnabrück)
    Wolze foult Dorsch im Mittelkreis, Schiri Stegemann wertet dies als gelbwürdiges Vergehen. Harte Auslegung, Wolze jedenfalls muss runter.
  • 81'
    :
    Gíslason sorgt im halblinken Angriffskorridor für Entlastung und zieht aus vollem Lauf und gut 25 Metern mit dem rechten Fuß ab. Das Spielgerät verfehlt die kurze Ecke deutlich.
  • 79'
    :
    Schubert nimmt den angeschlagenen Serra herunter und schickt mit Lauberbach eine Sommerverpflichtung ins Rennen. Der 21-jährige Angreifer wurde aus Zwickau geholt.
  • 79'
    :
    Nun tauscht auch Thioune doppelt aus. Girth wird nach wenig auffälliger, Amenyido nach im zweiten Durchgang starker Leistung heruntergenommen. Dafür sind nun Schmidt und Heider drin.
  • 79'
    :
    Einwechslung bei VfL Osnabrück: Niklas Schmidt
  • 78'
    :
    Einwechslung bei Holstein Kiel: Lion Lauberbach
  • 79'
    :
    Auswechslung bei VfL Osnabrück: Benjamin Girth
  • 78'
    :
    Auswechslung bei Holstein Kiel: Janni-Luca Serra
  • 79'
    :
    Einwechslung bei VfL Osnabrück: Marc Heider
  • 77'
    :
    Gelbe Karte für Mario Engels (SV Sandhausen)
    Engels räumt Todorović auf der linken Abwehrseite auf, indem er ihn ein Bein stellt.
  • 79'
    :
    Auswechslung bei VfL Osnabrück: Etienne Amenyido
  • 76'
    :
    Koschinat bringt einen Neuen, wechselt den vom Jong PSV aus Eindhoven verpflichteten Frey für den unauffälligen Zenga ein. Der gebürtige Düsseldorfer wurde bei Bayer Leverkusen ausgebildet.
  • 77'
    :
    Und es geht auch schon wieder weiter in eine spannende Schlussphase. Beide Teams sind nun aufgewacht. So bleibt es eine knappe Kiste, die in beide Richtungen gehen kann.
  • 75'
    :
    Einwechslung bei SV Sandhausen: Marlon Frey
  • 75'
    :
    Auswechslung bei SV Sandhausen: Erik Zenga
  • 76'
    :
    Nun gibt es erstmal wieder eine Trinkpause.
  • 73'
    :
    Die KSV gibt weiterhin das Kommando vor und tastet die Sandhäuser Defensive nach Lücken ab. Das Schubert-Team benötigt in der Schlussphase eine gehörige Portion Geduld, um diese zu finden und zum Auftakt drei Punkte einzufahren.
  • 74'
    :
    Tooor für 1. FC Heidenheim 1846, 1:1 durch Sebastian Griesbeck
    Und plötzlich gleichen die Heidenheimer aus! Nach einer abgewehrten Flanke setzen die Gäste auf dem linken Flügel nach. Wiederum köpft der VfL die Flanke aus der eigenen Box, doch aus dem Hinterhalt rauscht Griesbeck heran und wuchtet den Ball mit dem Vollspann aus leicht halblinken 17 Metern auf den Kasten. Thomalla fälscht in der Flugbahn stehend noch leicht ab, so ist Körber absolut machtlos. Für den Moment wird die Hütte aber Griesbeck zugesprochen.
  • 72'
    :
    Die fette Chance zum Ausgleich! Thomalla wird mit einem schicken Steckpass in die Spitze geschickt und taucht unter leichter Bedrängnis von Sušac frei vor Körber auf. Aus zentralen 13 Metern überwindet er den Keeper zwar, zirkelt das Leder aber knapp links vorbei.
  • 70'
    :
    Glücklicherweise ist der Angreifer schnell wieder zurück im Spiel.
  • 71'
    :
    Die Niedersachsen sind auf dem besten Weg, sich diesen Vorsprung zu verdienen. Seit dem Wiederanpfiff investieren sie mehr in die Offensivbemühungen und stehen defensiv weiterhin sehr stabil. Kommen die Ostwürttemberger nochmal zurück?
  • 69'
    :
    Serra ist ganz unglücklich auf der linken Schulter gelandet und fordert direkt medizinische Hilfe von außen an. Er muss auf dem Rasen behandelt werden.
  • 68'
    :
    Kiel wirkt weiterhin frischer, auch wenn die Wege in das letzte Felddrittel Mitte des zweiten Durchgangs nicht mehr so zuverlässig gefunden werden. Sandhausen hat vor allem in Sachen Umschaltspiel stark abgebaut.
  • 68'
    :
    Amenyido verpasst das 2:0 knapp! Der 21-Jährige versucht es aus halblinken 20 Metern mit einem feinen Schlenzer aufs lange Eck. Eicher fliegt, wird aber tief durchatmen, dass dieses Ding knapp vorbeisegelt.
  • 67'
    :
    Doppelwechsel bei den Brenzstädtern: Schmidt und Biankadi gehen nach wenig auffälligen Leistungen runter. Leipertz und Otto sollen es besser machen.
  • 67'
    :
    Einwechslung bei 1. FC Heidenheim 1846: David Otto
  • 67'
    :
    Auswechslung bei 1. FC Heidenheim 1846: Merveille Biankadi
  • 67'
    :
    Einwechslung bei 1. FC Heidenheim 1846: Robert Leipertz
  • 66'
    :
    Auswechslung bei 1. FC Heidenheim 1846: Patrick Schmidt
  • 65'
    :
    Heikle Angelegenheit! Theuerkauf zieht den fälligen Freistoß aus dem rechten Halbraum als Aufsetzer aus 22 Metern um die Mauer. Körber lässt nur zur Seite klatschen, wo Thomalla nachsetzt und nach innen gibt. Heyer steht jedoch gut und klärt zur Ecke, die schließlich wirkungslos bleibt.
  • 65'
    :
    Gelbe Karte für Ivan Paurević (SV Sandhausen)
    Der Nezugang vom FC Ufa reißt Meffert auf der rechten Abwehrseite zu Boden. In einer bisher fairen Begegnung kassiert er hierfür die erste Verwarnung.
  • 65'
    :
    Für SVS-Torschütze Behrens ist der Arbeitstag vorüber. Auf der offensiven rechten Seite wird er durch Scheu positionsgetreu ersetzt.
  • 64'
    :
    Einwechslung bei SV Sandhausen: Robin Scheu
  • 64'
    :
    Auswechslung bei SV Sandhausen: Kevin Behrens
  • 63'
    :
    Nach einem Zweikampf mit Lee fasst sich Zenga an das linke Knie und bleibt für ein paar Momente liegen. Er ist daraufhin aber schnell wieder auf den Beinen und benötigt keine Behandlung.
  • 64'
    :
    Gelbe Karte für Kevin Wolze (VfL Osnabrück)
    Wolze grätscht Schnatterer unabsichtlich das Standbein weg, wird aber dennoch korrekterweise mit dem gelben Karton bedacht.
  • 61'
    :
    Mit diesem Treffer dürfte hier endlich mehr Schwung in die Partie kommen. Der FCH kann sich jetzt nicht mehr auf eine solide Defensive verlassen und dafür die Offensive vernachlässigen. Es muss nun mehr nach vorne agiert werden.
  • 60'
    :
    Beflügelt vom Ausgleichstor sind die Störche nun das bessere Team, halten den Schwerpunkt des Geschehens jenseits der Mittellinie und machen vor allem über links Druck. Sandhausen hat den Gegentreffer noch nicht wirklich verdaut.
  • 58'
    :
    Tooor für VfL Osnabrück, 1:0 durch Anas Ouahim
    Ein bisschen hat sich das abgezeichnet, der VfL führt! Agu wirft kurz zu Blacha ein, der sich behauptet und wieder für Agu ablegt. Der 19-Jährige startet durch und flankt nach ein paar Schritten halbhoch an den zweiten Pfosten. Weil Eicher nicht entschlossen hingeht und auch Beermann nicht gut steht, bedankt sich Ouahim und drückt das Spielgerät aus drei Metern in die Maschen.
  • 57'
    :
    Iyohas Kopfball landet am Außenpfosten! Der Leihspieler aus Düsseldorf lauert nach der nächsten Flanke durch van den Bergh am zweiten Pfosten und nickt aus leicht spitzem Winkel und gut sechs Metern auf die kurze Ecke. Die Kugel fliegt an die Stange.
  • 55'
    :
    Serra kommt an Lees Eckballflanke von der rechten Fahne mit der Stirn heran, doch in Bedrängnis bringt er aus zentralen sechs Metern keinen kontrollierten Kopfstoß zustande und verlängert deutlich ins linke Toraus.
  • 56'
    :
    Interessant wird die Geschichte definitiv! Nach missglückter Kopfballabwehr von Beermann nach halbrechts innerhalb des eigenen Sechzehner nimmt Amenyido die Kugel herunter und drischt sie schön aus der Drehung in Richtung Tor. Ein Heidenheimer ist allerdings dazwischen und wehrt zur Ecke ab, die letztlich verpufft.
  • 55'
    :
    Amenyido bekommt im halblinken Offensivdrittel einen Freistoß zugesprochen. Vielleicht geht etwas nach ruhendem Ball?
  • 52'
    :
    Tooor für Holstein Kiel, 1:1 durch Emmanuel Iyoha
    Aus heiterem Himmel gleichen die Störche aus! Serra kann einen Ball vor der linken Grundlinie bewahren und legt für van den Bergh zurück. Der flankt von der seitlichen Strafraumlinie halbhoch nach innen. Aus gut zehn Metern nimmt Neuzugang Iyoha mit dem linken Spann direkt ab und jagt das Leder in die flache linke Ecke.
  • 53'
    :
    Und das sieht nicht schlecht aus! Die Pille wird am ersten Pfosten nach hinten verlängert, wo Heyer per Dropkick aus sechs Metern draufzimmern möchte. Dabei schießt er sich selbst an die Hand, im Nachsetzen bolzt Sušac das Ding aus spitzem Winkel drüber.
  • 52'
    :
    Ouahim läuft die halbrechte Angriffsspur entland und nimmt nicht auf dem rechten Flügel Amenyido mit, sondern haut einfach mal selbst drauf. Abgeblockt - Ecke.
  • 51'
    :
    Sandhausen erwischt erneut den deutlich besseren Start und schnuppert an weiteren Treffern. Kiels Mittelfeldreihe wird vom SVS viel zu leicht überspielt und muss höllisch aufpassen, dass diesem keine frühe Vorentscheidung gelingt.
  • 51'
    :
    Da macht Osnabrück sehr wenig draus. Amenyido ackert im rechten Halbraum gut und luchst Biankadi die Murmel in einem gefährlichen Raum ab. Zugleich spitzelt er sie in die Zentrale, wo Agu es mit einer Körpertäuschung probiert und ein Offensivfoul begeht. Keine gute Aktion.
  • 49'
    :
    Ein langer Schlag von Nauber aus dem Mittelkreis setzt im heimischen Sechzehner auf und wirft durch den in der Pause gewässerten Rasen plötzlich richtig gefährlich für KSV-Schlussmann Reimann. Der lenkt den Ball mit den Fingerspitzen über seinen Kasten.
  • 48'
    :
    Erstmals ein Torschuss seitens der Thioune-Truppe! Ouhaim dreht sich rechts in der Box um sich selbst und zieht aus neun Metern und recht spitzem Winkel einfach mal ab. Sein harmloser Abschluss trudelt jedoch in die Arme von Eicher, der heute den verletzten Müller vertritt.
  • 47'
    :
    Während Gästetrainer Uwe Koschinat in der Pause auf eine personelle Änderung verzichtet hat, reagiert André Schubert auf den Rückstand mit der Hereinnahme von Ignjovski, der aus Magdeburg geholt wurde. Porath ist in der Kabine geblieben.
  • 46'
    :
    Weiter geht's im Holstein-Stadion! Die Kurpfälzer leisteten sich nach ihrem schnellen Treffer zwar einige defensive Probleme und hätten sich über den Ausgleichstreffer noch in der ersten Viertelstunde nicht beschweren dürfen, doch durch die beiden Topchancen nach einer guten halben Stunde ist der Pausenvorsprung des SVS alles andere als unverdient.
  • 46'
    :
    Der zweite Durchgang läuft.
  • 46'
    :
    Einwechslung bei Holstein Kiel: Aleksandar Ignjovski
  • 46'
    :
    Auswechslung bei Holstein Kiel: Finn Porath
  • 46'
    :
    Anpfiff 2. Halbzeit
  • 46'
    :
    Anpfiff 2. Halbzeit
  • 45'
    :
    Halbzeitfazit:
    Halbzeit an der Bremer Brücke, zwischen Osnabrück und Heidenheim steht es absolut leistungsgerecht noch torlos. Nachdem der Aufsteiger einen engagierten Start erwischte, ließ er sich von der Passivität und einschläfernden Spielweise des FCH locken. Beide Teams neutralisierten sich immer weiter herunter. Entsprechend blieben Torgelegenheiten totale Mangelware, die beste Chance gehörte den Ostwürttembergern nach einem Standard, wobei da auch noch eine Menge Zufall im Spiel war. Insgesamt kann die Nummer hier eigentlich nur besser werden - die Hoffnung stirbt bekanntlich zuletzt. Bis gleich!
  • 45'
    :
    Halbzeitfazit:
    Der SV Sandhausen liegt zur Pause des Auftaktspiels bei der KSV Holstein mit 1:0 vorne. Die Schwarz-Weißen erwischten die zunächst schläfrigen Hausherren in der Anfangsphase mit mehreren Vorstößen über links auf dem falschen Fuß und gingen nach einer Engels-Flanke durch Behrens bereits in Minute vier in Führung. Die Störche hatten durch Mühling (8.) und Porath (9.) schnelle Ausgleichschancen, ließen diese aber ungenutzt. Sie blieben in der Folge für eine längere Periode das aktivere Team, sahen sich aber guten Umschaltmomenten der Kurpfälzer ausgesetzt und blieben auf ihrer rechten Abwehrseite anfällig. Der SVS hätte in der 32. Minute beinahe nachgelegt, doch nach erneuter Hereingabe des starken Engels scheiterte Förster mit einer Direktabnahme vom Elfmeterpunkt an KSV-Keeper Reimann; wenig später vereitelte Wahl nach einem Gíslason-Schuss für seinen geschlagenen Schlussmann die nächste Topchance der Koschinat-Truppe (35.). Zum Ende des ersten Abschnitts wurde Kiel in offensiver Hinsicht zwar noch einmal deutlich auffälliger, doch das Vorgehen gegen den Pausenrückstand blieb erfolglos. Bis gleich!
  • 45'
    :
    Ende 1. Halbzeit
  • 45'
    :
    Ende 1. Halbzeit
  • 45'
    :
    Sinnbildlich für diese erste Hälfte. Schnatterer schießt einen Eckball flach an den ersten Pfosten, wo der VfL ohne Probleme klären kann. Eine katastrophale Ausführung.
  • 45'
    :
    Offizielle Nachspielzeit (Minuten): 2
  • 45'
    :
    Offizielle Nachspielzeit (Minuten): 3
    Durchgang eins wird wegen Fraisls früher Behandlung um 180 Sekunden verlängert.
  • 44'
    :
    Sandhausen kann sich doch noch einmal dauerhaft entlasten, ist vor allem auf links durch Engels in der Lage, das Leder jenseits der Mittellinie zu halten.
  • 43'
    :
    Gelbe Karte für Patrick Schmidt (1. FC Heidenheim 1846)
    Schmidt hält gegen Taffertshofer rustikal den Fuß drüber und wird zu Recht verwarnt.
  • 42'
    :
    Wolze hat auf links mal etwas Platz, seine flache Hereingabe hat aber kaum Dampf dahinter. So ist sie ein Leichtes für die Defensive der Gäste. Es bleibt bei einer gewissen Harmlosigkeit.
  • 41'
    :
    Kiel intensiviert seine Angriffsbemühungen noch einmal, taucht nun regelmäßig und in kurzen Abständen im Sechzehner der Kurpfälzer auf. Die haben zumindest das Zentrum im Griff und verhindern nach den Querpässen Direktabnahmen.
  • 38'
    :
    Gefährliche Nummer! Schnatterer tritt einen Eckstoß von links auf den zweiten Pfosten. Hier wirft sich Beermann seitlich in die Flugbahn und köpft aus halbrechten sechs Metern Amenyido an. Von dessen Körper springt die Kugel knapp über die Latte, der folgende Eckball bleibt ertraglos.
  • 38'
    :
    Iyoha tanzt Innenverteidiger Zhirov auf der rechten Sechzehnerseite aus und passt flach vor den langen Pfosten. Fraisl hat rechtzeitig einen Schritt nach vorne gemacht und wirft sich auf den Ball.
  • 36'
    :
    Lange ist es nicht mehr bis zur Pause. Vielleicht tut sie diesem Spiel ganz gut, denn richtig Feuer ist seit der zehnten Minute nicht mehr drin. Möglicherweise sind auch die Temperaturen von Belang in diesem Zusammenhang.
  • 35'
    :
    Gíslason lässt die Riesenchance ungenutzt! Im Rahmen eines Konters setzt sich Förster auf halblinks gegen Todorović durch und tankt sich in den Strafraum, wo er für Gíslason ablegt. Der kann sich die Ecke aus zehn Metern aussuchen, Wahl wirft sich in dessen Schuss und rettet für den geschlagenen Keeper Reimann.
  • 33'
    :
    Beinahe gelingt es Amenyido, aus der Zentrale für Girth durchzustecken. Der Pass geht zwar durch die Abwehr hindurch, der Angreifer aber ist einen Schritt zu schnell und muss die Kugel passieren lassen.
  • 31'
    :
    Biankadi kommt jetzt über rechts und brettert eine Flanke ins Zentrum. Körber geht relativ konventionell mit einer Hand hin und wehrt damit ab.
  • 32'
    :
    Förster hat das 0:2 auf dem Fuß! Nach dem nächsten Engels-Durchbruch auf links und folgender Flanke kann der 24-Jährige, der unter der Woche seinen Vertrag bis 2022 verlängert hat, vom Elfmeterpunkt unbedrängt abnehmen. Reimann pariert in der halbrechten Ecke; Behrens verpasst es, abzustauben.
  • 30'
    :
    Nach etwa eineinhalb Minuten geht es weiter. Alle Akteure können gestärkt wieder einsteigen.
  • 30'
    :
    Porath nimmt nach einem Querpass von der rechten Außenbahn aus zentralen 21 Metern mit dem rechten Innenrist direkt ab. Sein Versuch segelt weit über Fraisls Gehäuse hinweg.
  • 28'
    :
    Kiel hat zwar weiterhin mehr Ballbesitz vorzuweisen, doch die Wucht der unmittelbaren Phase nach dem Gegentreffer geht den Hausherren aktuell ab. Sandhausen hat vor allem seine defensiven Außenbahnen nach einer knappen halben Stunde besser im Griff.
  • 28'
    :
    Nun gibt es eine kurze Trinkpause. Vielleicht tut dies der Begegnung gut.
  • 28'
    :
    Nein. Der erste Standard mündet in einem weiteren, der zweite fliegt dann ins Aus. Schwach.
  • 26'
    :
    Das Match ist durchaus intensiv geführt auf beiden Seiten, es fehlen dennoch die richtigen Highlights. Die Chance von Schmidt eben war sicherlich die beste Aktion. Osnabrück kriegt jetzt immerhin eine Ecke zugesprochen - geht was nach Standards?
  • 25'
    :
    Förster taucht nun auf der linken Außenbahn auf und flankt unbedrängt in den Sechzehner. Behrens gelingt zwar eine weitere Direktabnahme, doch er steht alles andere als optimal zur Flugbahn und befördert das Spielgerät deshalb aus 13 Metern weit drüber.
  • 23'
    :
    Und dann wird es plötzlich mal richtig brenzlig im Strafraum der Hausherren! Biankadi passt von links flach in den Bereich zwischen Elfmeterpunkt und Fünfmeterraum. Hier rauscht Schmidt mit dem langen Bein in den Ball, ist aber etwas spät dran und trifft das Ding nicht mehr richtig. Vielleicht hätte er für Thomalla überlassen sollen - der nämlich war ebenfalls einschussbereit.
  • 22'
    :
    Der FCH erkämpft sich auf rechts immerhin mal einen Einwurf, der nach einer weiteren Station aber direkt im Toraus landet. Trotzdem: So weit vorne war er bislang noch gar nicht aufzufinden.
  • 22'
    :
    Förster probiert sein Glück aus halblinken 16 Metern am Ende eines Gegenstoßes der Kurpfälzer, nachdem Engels für ihn abgelegt hat. Das Spielgerät rauscht nicht weit am linken Eck vorbei und wäre für Reimann wohl nicht zu erreichen gewesen.
  • 19'
    :
    Grundsätzlich kühlt die Partie merklich ab. Auch von den Lila-Weißen ist nicht viel Konstruktives mehr auszumachen. Auf diesem Niveau eher ein Langweiler.
  • 19'
    :
    Mühling sucht Serra mit einem hohen Ball aus dem Mittelfeld an die rechte Strafraumkante. Der Anspielversuch ist jedoch etwas zu lange geraten, so dass Gästetorhüter Fraisl die Kugel auf Höhe des Elfmeterpunkts aufnehmen kann.
  • 16'
    :
    Auch nach einer Viertelstunde kommt von der Schmidt-Elf im Prinzip gar nichts. Bis dato ist das wirklich enttäuschend, was die Rot-Blau-Weißen aufs Parkett legen. Kompliment aber auch an die Norddeutschen, deren Hintermannschaft gut gestaffelt steht.
  • 17'
    :
    Engels tankt sich über den linken Flügel in den Strafraum und visiert aus leicht spitzem Winkel die lange Ecke an. KSV-Kapitän Wahl kommt gerade noch rechtzeitig und kann zur Ecke abfälschen. Die bringt den Gästen nichts ein.
  • 15'
    :
    Lee kommt einen Schritt zu spät! Iyoha verlängert van den Berghs Hereingabe vom linken Flügel am ersten Pfosten mit der Stirn vor das lange Strafraumeck. Der Südkoreaner wird zwar nicht bewacht, verpasst es aber knapp, aus kurzer Distanz den Fuß hinhalten zu können.
  • 13'
    :
    Inzwischen hat auch der VfL das Tempo ein bisschen herausgenommen. Weiterhin aber attackieren die Männer in vorderster Front den ballführenden Abwehrspieler enorm früh und bissig. Thioun kann aktuell ganz zufrieden mit seiner Truppe sein.
  • 13'
    :
    Die KSV hat den frühen Rückschlag gut verdaut und ist ihrem ersten Saisontreffer sehr nahe. Sie attackiert mit hohem Tempo und sorgt für viel Betrieb im Sechzehner der Kurpfälzer.
  • 10'
    :
    Die ersten zehn Zeigerumdrehungen sind durch, von den Heidenheimer ist absolut nichts zu sehen. Vor allem defensiv sieht das Ganze nur nach Sicherheit aus. Ein sehr diskreter Auftritt bislang.
  • 10'
    :
    Gästekeeper Fraisl muss auf dem Feld am rechten Knöchel behandelt werden, nachdem er bei einer Flugeinlage unsanft gelandet ist.
  • 9'
    :
    Porath scheitert am Pfosten! Nach einer Ecke von der rechten Fahne kommt der Mittelfeldmann vor der langen Ecke aus gut acht Metern zum Kopfball und drückt das Leder frontal gegen das Aluminium.
  • 8'
    :
    Mühling mit der schnellen Chance zum Ausgleich! Der Ex-Sandhäuser wird auf der rechten Sechzehnerseite steil geschickt. Er kommt rechts an Keeper Fraisl vorbei, wird dabei aber weit nach außen abgedrängt. Seine Flanke vor den Kasten findet keinen Abnehmer im blauen Trikot.
  • 7'
    :
    Da war mehr drin. Agu wird prima auf dem rechten Flügel in die Tiefe geschickt. Statt den im Rückraum freistehenden Amenyido zu bedienen, gibt er ohne viel Übersicht an den Fünfmeterraum. Dort klären die Brenzstädter.
  • 5'
    :
    In den ersten Minuten machen die Aufsteiger ordentlich Dampf. Mit schnellen Seitenwechseln und ganz aggressivem Pressing setzen sie den Gästen ganz schön zu.
  • 5'
    :
    Uwe Koschinat schickt mit Martin Fraisl (FC Botoşani), Gerrit Nauber (MSV Duisburg), Ivan Paurević (FC Ufa) und Mario Engels (Roda JC Kerkrade) vier Sommerverpflichtungen von Anfang an ins Rennen.
  • 4'
    :
    Tooor für SV Sandhausen, 0:1 durch Kevin Behrens
    Der SVS jubelt früh! Nach einer hohen Verlagerung auf die linke Angriffsseite ist Engels entschlossener als Todorović und gibt halboch nach innen. Behrens nimmt aus gut neun Metern unbedrängt ab und befördert die Kugel in die flache rechte Ecke.
  • 2'
    :
    Gleich eine hübsche Szene! Agu wackelt rechts an der Sechzehnmeterraumkante seine Gegenspieler aus und flankt halbhoch mit Wucht an den Fünfer. Hier klärt Beermann knapp vor der eigenen Linie zur Ecke, die bringt nichts ein.
  • 3'
    :
    André Schubert setzt mit Darko Todorović (RB Salzburg, Leihe), Finn Porath (Hamburger SV II, zuletzt SpVgg Unterhaching) und Emmanuel Iyoha (Fortuna Düsseldorf, zuletzt FC Erzgebirge Aue, Leihe) auf drei Neuzugänge in seiner Startelf.
  • 1'
    :
    Auf geht's!
  • 1'
    :
    Spielbeginn
  • 1'
    :
    KSV gegen SVS – auf geht's im Holstein-Stadion!
  • 1'
    :
    Spielbeginn
  • :
    Dennis Diekmeier gewinnt den Münzwurf gegen seinen Kapitänskollegen Hauke Wahl und entscheidet sich dafür, erst in Richtung Heimkurve zu spielen. Die Gastgeber werden anstoßen.
  • :
    Es ist angerichtet: Bei bestem Sommerwetter haben soeben die 22 Hauptdarsteller den Rasen betreten.
  • :
    Sascha Stegemann ist der Unparteiische des heutigen Kräftemessens. Der 34-jährge Diplom-Verwaltungswirt aus Niederkassel pfeift in seinem neunten Jahr im deutschen Unterhaus. Auch in der Beletage ist er seit 2014 regelmäßig im Einsatz. Unterstützt wird er an den Seitenlinien von Rafael Foltyn und seinem Bruder Mitja Stegemann.
  • :
    Im direkten Vergleich stehen bislang acht Aufeinandertreffen zu Buche, allesamt aus Drittligazeiten. In der Statistik haben die Nordlichter mit vier Siegen, zwei Remis und nur zwei Pleiten die Nase vorn. Das letzte Match gab es 2013/2014, als sie daheim ein 1:0 einfahren konnten und sich für die Hinrundenschlappe (0:2) revanchieren konnten.
  • :
    Mit der Regeldurchsetzung wurde ein Unparteiischengespann beauftragt, das von Tobias Stieler angeführt wird. Der 38-Jährige, der hauptberuflich als Jurist arbeitet, die SG Rosenhöhe aus dem Hessischen Fußball-Verband vertritt und seit 2014 auf der FIFA-Liste steht, startet heute in seine elfte Spielzeit im nationalen Fußball-Unterhaus. Bei seinem 72. Einsatz in der 2. Bundesliga wird er an den Seitenlinien von Sascha Thielert und Oliver Lossius unterstützt; als Vierter Offizieller verdingt sich Lukas Benen.
  • :
    "Die Mannschaft ist schnell zusammengewachsen und wir haben in der Vorbereitung viele Tore gegen höherklassige Mannschaften erzielt", sieht Trainer Uwe Koschinat die Schwarz-Weißen für den Pflichtspielauftakt gewappnet. Durchschnittlich 2,4-mal pro Begegnung hat der SVS in den Testspielen genetzt und gewann die Generalprobe gegen den viertklassigen 1. FC Saarbrücken vor zehn Tagen mit 4:3.
  • :
    Allerdings nur aus Sicht des Vorjahresfünften. Die Lila-Weißen hingegen um Übungsleiter Daniel Thioune wollen andere Wege beschreiten: “Wir haben ein Jahr lang hart gearbeitet, die Vorfreude ist bei uns riesengroß. Es sind viele Tränen und viel Schweiß geflossen, damit wir jetzt hier sein können. Wir brauchen die richtige Mischung aus Balance, Vorfreude und Anspannung“. Der ehemalige Stürmer will indes keine Abhängigkeiten bezüglich der Wetterlage geltend machen. Trotz Temperaturen von über 30 Grad “wollen wir so agieren, wie auch in der Vorsaison. Ein bisschen angepasst, modifiziert. Wir wissen, dass wir noch effizienter sein müssen in dieser Liga. Bei diesem Wetter darfst du schneller schwitzen, dafür nicht weniger laufen. Wir haben bereits einen Plan, wie wir die Partie angehen wollen“.
  • :
    Auch bei den Kurpfälzern hat sich das Personalkarussell im Sommer schnell gedreht: Zehn Abgängen stehen zwölf Neuzugänge gegenüber. Mit Aziz Bouhaddouz ist ein alter Bekannter nach einem Jahr beim FC St. Pauli und einem Jahr in Saudi-Arabien zurückgekehrt; die wertvollsten Akteure, die die Verantwortlichen zum SVS geholt haben, sind Ivan Paurević (FC Ufa), Mario Engels (Roda JC Kerkrade), Philip Türpitz (1. FC Magdeburg), Gerrit Nauber (MSV Duisburg) und Martin Fraisl (FC Botoşani).
  • :
    Trainer Schmidt möchte für die neue Spielzeit “neue Reizpunkte setzen. Wir wollen an die gezeigten Leistungen anknüpfen und so das Spiel am Ball wieder sowohl zuhause als auch auswärts auf die Reihe kriegen“. Wichtig sei es, das Team weiterzuentwickeln, noch flexibler zu werden und neue Räume zu füllen. “Immer 100% geben – Zufriedenheit können wir gar nicht. Bei uns ist alles auf einen guten Start ausgerichtet“, so der 45-Jährige. Interessant: In der 2. Liga hat Heidenheim noch nie am ersten Spieltag verloren. Diese Serie soll natürlich erhalten bleiben.
  • :
    Der SV Sandhausen geht an diesem letzten Julisamstag 2019 in seine achte Saison in der 2. Bundesliga. Die Schwarz-Weißen waren zu Beginn der Rückrunde der vergangenen Spielzeit lange wie der erste Kandidat für den Abstieg aus, konnten sich dank einer grandiosen Phase zwischen Anfang März und Anfang Mai mit 20 Zählern in acht Matches aber noch über dem Strich halten. Auch im neuen Jahr wird es für sie wieder in erster Linie darum gehen, in der Endabrechnung mindestens drei Vereine hinter sich zu lassen.
  • 90'
    :
    Fazit:
    Feierabend in Dresden! Dynamo unterliegt zuhause dem 1. FC Nürnberg mit 0:1 und kassiert gleich mal einen Dämpfer zum Saisonauftakt. Nach der wilden ausgeglichenen ersten Hälfte waren es die Gelb-Schwarzen, die besser aus den Kabinen kamen. Ins Netz traf allerdings der Club - Dovedan, bis dato relativ blasse, vollendete eine schöne Sorg-Flanke per Kopf zum 1:0. In der Folge liefen die Sachsen wütend an, nach und nach ließen aber die Kräfte zu wünschen übrig. So wurde es den Franken immer einfacher gemacht, das Ergebnis über die Zeit zu retten. Zwar hatten die Hausherren noch ein paar Abschlüsse zu verbuchen, wirklich zwingend wurde es aber zu selten. Lediglich Koné schrammte knapp am Ausgleich kurz vor Ende der Partie vorbei, als Mathenia toll parierte. So entführen die Gäste ganz wichtige drei Zähler aus Ostdeutschland und werden ihrer Favoritenrolle mit etwas Glück gerecht. In neun Tagen geht es daheim mit dem Spitzenspiel gegen den Hamburger SV weiter. Dresden gastiert zwei Tage zuvor beim Karlsruher SC und will Wiedergutmachung betreiben.
  • :
    "Der Vergleich mit den beiden Vorjahren bringt nichts, jede Saison verläuft anders. Wir haben eine sehr junge Mannschaft, die guten Fußball spielen kann. Sie muss aber auch noch lernen, die Risiken richtig einzuschätzen. Die KSV hatte zuletzt mit einem offensiven Fußball Erfolg, das war auch ein Auswahlkriterium bei der Suche nach dem neuen Trainer. Dramatische Veränderungen wird es also nicht geben", unterstreicht André Schubert, dass sein neues Team in seiner Entwicklung noch ganz am Anfang steht.
  • :
    Für dieses Unterfangen wird bei den Süddeutschen fast auf denselben Kader gebaut, der in der Vorsaison an den ersten drei Plätzen kratzte. Zwar schmerzen die Abgänge von Nikola Dovedan (zum 1. FC Nürnberg) und Robert Andrich (zum 1. FC Union Berlin). Dafür können sie auf ein eingespieltes Kollektiv setzen, das in der Defensive um Oliver Hüsing von Hansa Rostock und Jonas Föhrenbach vom SC Freiburg ergänzt wird. Ebenfalls von Rostock kommt der bisher größte Einkauf, Merveille Biankadi. Zusammen mit dem im letzten Jahr ebenfalls für 750.000 Euro geholten Robert Leipertz ist er nun der Rekordeinkauf. Für die Abteilung Attacke wurde bisher David Otto als Nachwuchstalent von der TSG 1899 Hoffenheim verpflichtet.
  • 90'
    :
    Spielende
  • 90'
    :
    Es deutet nicht mehr viel auf einen Ausgleich hin. Zu abgezockt ist das von Absteiger inzwischen, der hinten kaum etwas anbrennen lässt. Koné hatte die wohl beste Möglichkeit ja vergeben.
  • 90'
    :
    Um ein Haar die Entscheidung! Der FCN hat nochmal einen Freistoß, bei dem nur Petrák im gegnerischen Strafraum zu finden ist. Tatsächlich erreicht der Standard den Ishak-Ersatz, sein Kopfball aus zentralen zehn Metern klatscht aber nur an die Latte. Dann packt Broll zu.
  • 90'
    :
    Offizielle Nachspielzeit (Minuten): 5
  • 90'
    :
    Letzter Tausch dieser Partie. Handwerker geht vom Rasen, Mühl soll nun beim Verteidigen mithelfen.
  • :
    Auf dem Transfermarkt haben die Störche mit David Kinsombi, Atakan Karazor und Kingsley Schindler Leistungsträger verloren, konnten aber einmal mehr vielversprechende Akteure an die Ostsee lotsen. David Atanga (RB Salzburg), Ioannis Gelios (FC Hansa Rostock), Makana Baku (SG Sonnenhof Großaspach), Phil Neumann (FC Ingolstadt 04), Aleksandar Ignjovski (1. FC Magdeburg), Young-jae Seo (MSV Duisburg), Michael Eberwein (SC Fortuna Köln), Daniel Hanslik (VfL Wolfsburg II), Finn Porath (Hamburger SV), Emmanuel Iyoha (Fortuna Düsseldorf, Leihe), Darko Todorović (RB Salzburg, Leihe) und Lion Lauterbach (FSV Zwickau) sind neu in Kiel.
  • 90'
    :
    Einwechslung bei 1. FC Nürnberg: Lukas Mühl
  • 90'
    :
    Auswechslung bei 1. FC Nürnberg: Tim Handwerker
  • :
    Anders sieht die Lage bei den Baden-Württembergern aus. Dort fehlte zur Jahresmitte hin nur ein einziger Sieg, um direkt in die Bundesliga aufzusteigen. So reichte es nur zum fünften Rang, der allerdings klar den Anspruch untermauert: Auf kurz oder lange möchte der FCH ein Thema für den Aufstieg sein. Mit Ewig-Coach Frank Schmidt und Vereinslegende Marc Schnatterer setzt er weiter auf Kontinuität, damit vielleicht sogar schon im sechsten Jahr der große Wurf gelingen kann. So geht er als kleiner Geheimfavorit ins Rennen um den Aufstieg.
  • 88'
    :
    Sollte dieser Vorsprung für die Süddeutschen bis zum Schluss Bestand haben, können sie sich bei ihrem Torwart bedanken. Immer, wenn er gebraucht wird, ist Mathenia zur Stelle. Zudem scheint die Defensive durchaus zu funktionieren, dafür hapert es offensiv noch an einigen Stellen.
  • 85'
    :
    Riesending für die Gastgeber! Wahlqvist gibt aus dem rechten Halbfeld nach rechts zu Kreuzer, der mit seiner flachen Hereingabe am Strafstoßpunkt Koné findet. Der 22-Jährige zieht sofort ab, doch Mathenia hält diesen Schuss überragend und lenkt ihn zur Ecke. Die verpufft. Eine tolle Tat des Keepers.
  • 84'
    :
    Was geht für die SGD noch? Seit ein paar Minuten drücken sie zwar aufs Tempo, kriegen aber nicht wirklich etwas auf die Kette. Die Zeit rennt unaufhörlich davon.
  • :
    Die KSV Holstein ist nach ihrer zweiten aufeinanderfolgenden Spielzeit in der Zweitklassigkeit ereilt sie nach dem Aufstiegsjahr 2017/2018: Erneut wurde der Trainer abgeworben. Nach Markus Anfang, der vor zwölf Monaten zum 1. FC Köln wechselte, ist in diesem Sommer Tim Walter zum VfB Stuttgart abgewandert. Neuer Verantwortlicher in der Coachingzone der Störche ist André Schubert, der zuletzt für Eintracht Braunschweig tätig war und die Löwen dank einer tollen Rückrunde vor dem Absturz in die Regionalliga Nord bewahrte.
  • :
    Entsprechend bleibt die Aufstiegstruppe der Niedersachsen auch größtenteils zusammen, wird aber punktuell um einige erfahrene Kicker ergänzt. So stehen für die Abwehr mit Lukas Gugganig von der SpVgg Greuther Fürth und Kevin Wolze vom MSV Duisburg gestandene Zweitligaakteure zur Verfügung, mit Moritz Heyer vom Halleschen FC steht eine weitere Alternative zur Verfügung. Aber auch weiter vorne gibt es neues Personal: Bryan Henning vom FC Wacker Innsbruck ist noch aus seiner Zeit bei Hansa Rostock bekannt, im Angriff ruhen einige Hoffnungen auf Nico Granatowski vom SV Meppen und Kevin Friesenbichler, der von Austria Wien kam.
  • 81'
    :
    Gelbe Karte für Nikola Dovedan (1. FC Nürnberg)
    Nach seinem Schuss diskutiert der ehemalige Heidenheimer zu heftig mit Schiedsrichter Zwayer und sieht Gelb.
  • 81'
    :
    Dovedan! Aus dem Hinterhalt und etwa 23 Metern feuert er die Pille ansatzlos aus der Mitte in Richtung Tor. Seiner Ansicht nach war Broll noch mit den Fingerspitzen dran, es gibt aber Abstoß. Eine knappe Nummer.
  • 79'
    :
    Schicker Versuch von Taferner! Der neue Mann schlenzt das Leder vom linken Strafraumeck mit ganz viel Effet aufs lange Eck. Mathenia steht etwas zu weit vor der Linie und atmet tief durch, dass sich das Ding erst hinter der Querlatte entscheidend senkt.
  • 78'
    :
    Fiél zieht seinen letzten Joker. Klingenburg kommt für Löwe, der in der zweiten Halbzeit abbaute.
  • 78'
    :
    Einwechslung bei Dynamo Dresden: René Klingenburg
  • 78'
    :
    Auswechslung bei Dynamo Dresden: Chris Löwe
  • :
    Nach acht Jahren Abstinenz ist der VfL wieder zurück in der Zweiten Liga – und wenn es nach den Osnabrückern geht, soll dieser Aufenthalt auch ein bisschen länger andauern. Seit dem Abstieg 2010/2011 dümpelten sie in den Gefilden der 3. Liga herum, zeitweise kam sogar Gefahr auf, bis in die Regionalliga abzurutschen. Mit einem völlig neu formierten Team pflügte der Tabellen-17. der Spielzeit 2017/2018 aber durch das Klassement und fuhr am Ende überraschend, jedoch auch verdient den Meistertitel in der dritthöchsten deutschen Spielklasse ein. Besonders die Defensive mit nur 31 Gegentreffern ebnete den Weg zu Platz eins. Nun lautet das Ziel klarerweise: Klassenerhalt.
  • 76'
    :
    Nikolaou macht den Burnić. Aus guten 30 Metern wuchtet der 25-Jährige die Kirsche mit links aus der Zentrale ein gutes Stück über das Gehäuse von Mathenia, bei dem es übrigens ohne weitere Probleme weitergeht.
  • :
    Mit der gestrigen Partie zwischen den Absteigern VfB Stuttgart und Hannover 96, die die Schwaben mit 2:1 für sich entschieden, ist die 2. Bundesliga aus der Sommerpause zurück und absolviert bis Montagabend die restlichen acht Begegnungen des 1. Spieltags ihrer 46. Ausgabe. Eines von fünf Spielen, in denen sich zwei Klubs gegenüberstehen, die auch schon im Vorjahr im nationalen Fußball-Unterhaus spielten. Ostseestädter und Kurpfälzer bestreiten im hohen Norden ihren siebten Pflichtspielvergleich.
  • 74'
    :
    Starke Rettungstat von Müller! Bei einem schnellen Gegenstoß der Nürnberger nach gegnerischer Ecke geht es rasant in die Box. Petrák ist Adressat des flachen Passes von links über 40 Meter, wird aber prima von Müller abgegrätscht. Keine Gefahr.
  • :
    Ein herzliches Willkommen zur 2. Bundesliga am Samstagnachmittag! Am 1. Spieltag duellieren sich die KSV Holstein und der SV Sandhausen. Das Kräftemessen zwischen dem Vorjahressechsten und dem Beinahe-Absteiger soll um 15:30 Uhr im Holstein-Stadion angepfiffen werden.
  • :
    Hallo und herzlich zum Samstag in der 2. Bundesliga! Am ersten Spieltag der neuen Saison kommt es gleich zu einer Begegnung mit einigem Überraschungspotenzial: Der VfL Osnabrück empfängt den 1. FC Heidenheim und will die ersten drei Punkte einfahren. Ob das gelingt? Los geht es um 15:30 Uhr an der Bremer Brücke!
  • 71'
    :
    Ein Debüt beim Vorjahreszwölften: Taferner, seines Zeichens 18 Jahre alt, betritt für den nicht wirklich auffälligen Horvath das Feld.
  • 71'
    :
    Einwechslung bei Dynamo Dresden: Matthäus Taferner
  • 71'
    :
    Auswechslung bei Dynamo Dresden: Sascha Horvath
  • 69'
    :
    Nach halbhohem Steilpass von der rechten Außenbahn entwischt Koné im Sechzehner seinen Gegenspielern. Frei vor Mathenia schießt er aus halbrechten neun Metern aufs Tor und überwindet den Schlussmann. Korrekterweise wird aber auf Abseits entschieden. Danach ist Trinkpause, unterdessen muss Mathenia nach dieser Aktion behandelt werden.
  • 67'
    :
    Fiél wechselt offensiv. Röser kommt für Burnić, dem heute nicht allzu viel gelang.
  • 67'
    :
    Einwechslung bei Dynamo Dresden: Lucas Röser
  • 67'
    :
    Auswechslung bei Dynamo Dresden: Dženis Burnić
  • 64'
    :
    Wieder versucht es Burnić. Wie im ersten Durchgang zieht der Neuzugang nach einer abgewehrten Ecke aus rund 30 Metern ab, drischt die Murmel aber drüber.
  • 62'
    :
    Zweiter Wechsel bei den Gästen. Ishak geht raus, Petrák rein.
  • 62'
    :
    Einwechslung bei 1. FC Nürnberg: Ondřej Petrák
  • 62'
    :
    Auswechslung bei 1. FC Nürnberg: Mikael Ishak
  • 59'
    :
    Der Treffer des Absteigers kommt in Anbetracht der gezeigten Leistungen beider Mannschaften seit Wiederanpfiff etwas überraschend. Wirklich angedeutet hat sich die Bude nicht. Mal schauen, ob die Landeshauptstädter hier noch zurückkommen können.
  • 56'
    :
    Fast kontert Dynamo postwendend! Nikolaou kommt über links in die Box, spielt auf engstem Raum einen Doppelpass mit Atik und probiert es aus zentralen zehn Metern mit einem Flachschuss. Jäger fälscht noch leicht ab, so muss sich Mathenia ordentlich strecken, um das Ding aus der Ecke zu kratzen. Die beiden folgenden Ecken bringen nichts ein.
  • 53'
    :
    Tooor für 1. FC Nürnberg, 0:1 durch Nikola Dovedan
    Und plötzlich klingelt es im Kasten der Hausherren! Sorg schlägt aus dem rechten Halbfeld eine Flanke ideal hoch in den Sechzehner knapp links neben den Elfmeterpunkt. Hier steigt Dovedan höher als der passive Kreuzer und überwindet den chancenlosen Broll mit einem tollen Kopfball aus zwölf Metern.
  • 51'
    :
    Ansonsten verläuft der Auftakt in die zweiten 45 Minuten eher entspannt ab. Wiederum aber sind es die Gelb-Schwarzen, die etwas entschlossener zu Werke gehen.
  • 48'
    :
    Koné an den Pfosten! Horvath steckt aus dem rechten Halbraum überragend in die Gasse zu Koné durch, der Mathenia umkurvt und aus ganz, ganz spitzem Winkel nur das äußere Aluminium trifft. Kurz darauf wird - zu Recht - auf Abseits entschieden.
  • 47'
    :
    Die zweite Halbzeit läuft. Bei den Clubberern ersetzt Sorg Valentini, Dresden bleibt unverändert.
  • 46'
    :
    Gelbe Karte für Jannik Müller (Dynamo Dresden)
    Müller hat im Laufduell mit Hack den Ellenbogen draußen und kassiert früh in Hälfte zwei den gelben Karton.
  • 46'
    :
    Einwechslung bei 1. FC Nürnberg: Oliver Sorg
  • 46'
    :
    Auswechslung bei 1. FC Nürnberg: Enrico Valentini
  • 46'
    :
    Anpfiff 2. Halbzeit
  • 45'
    :
    Halbzeitfazit:
    Kurz darauf ist auch Pause: Zwischen Dynamo Dresden und dem 1. FC Nürnberg steht es leistungsgerecht 0:0. Nach einer hektischen Anfangsviertelstunde, in der die Gäste Vorteile hatten, wachten die Sachsen langsam auf. Sie erspielten sich ein Übergewicht, wobei Chancen auf beiden Seiten eher Mangelware waren. Erst in den letzten zehn Minuten kamen insbesondere die Rot-Schwarzen zu guten Gelegenheiten. Auch die SGD ist aber immer wieder über die Flügel gefährlich. Das Remis geht grundsätzlich in Ordnung - hoffen wir, dass es im zweiten Durchgang noch mehr klare Abschlüsse gibt. Bis gleich!
  • 45'
    :
    Ende 1. Halbzeit
  • 45'
    :
    Was macht Ishak denn da? Ein langer Steilpass findet wohl im richtigen Moment den Stürmer. Plötzlich ist er frei vor Broll, der etwas ungestüm herausläuft und damit den Weg zum Tor aufmacht. Ishak hat aber einige Probleme bei der Ballmitnahme, hat wohl kurz die Hand am Spielgerät und vertändelt die Situation letztlich mit einem Schuss über den Kasten. Dann wird abgepfiffen aufgrund der irregulären Aktion.
  • 45'
    :
    Kurz vor der Halbzeit zeigt sich die Fiél-Truppe wieder! Löwe ist Empfänger eines flachen Querpasses von der rechten Strafraumkante in den Rückraum. Dabei muss er mit seinem schwächeren rechten Fuß abziehen und bleibt aus 15 Metern an Margreitter hängen.
  • 45'
    :
    Offizielle Nachspielzeit (Minuten): 3
  • 42'
    :
    Die nächste dicke Möglichkeit für die Süddeutschen! Sørensen luchst in der eigenen Hälfte dem schlafenden Horvath die Kugel ab und leitet den Konter ein. Auf links nimmt er Hack mit, der nach kurzem Dribblingversuch gegen Müller zurück zum Ex-Regensburger gibt. Dessen Flanke mit viel Effet an den zweiten Pfosten findet beinahe den völlig freistehenden Dovedan. Der wiederum verpasst die Hereingabe um eine Fußspitze.
  • 39'
    :
    Gelbe Karte für Jannis Nikolaou (Dynamo Dresden)
    Im Mittelfeld räumt Nikolaou seinen Gegenspieler ordentlich ab und sieht die zweite Gelbe Karte der Begegnung.
  • 38'
    :
    Die vielleicht beste Chance des Matches gehört dem Club! Von links rauscht eine Flanke mit viel Power flach an den Fünfmeterraum. Bevor Dovedan einschieben kann, taucht Broll ab und wehrt nach vorne ab. Ishak hält aus vollem Lauf und mittigen acht Metern die Rübe in die Flugbahn und nickt das Leder knapp über den Kasten. Da ist ihm angesichts der kurzen Reaktionszeit kein Vorwurf zu machen.
  • 35'
    :
    Gelbe Karte für Lukas Jäger (1. FC Nürnberg)
    Jäger hält Löwe im Mittelfeld taktisch fest und wird verwarnt.
  • 32'
    :
    Da wäre noch mehr drin gewesen! Atik kommt nach ansehnlicher Kombination am rechten Sechzehnereck mit Koné und Kreuzer zum Abschluss. Dabei trifft er die Pille aber nicht richtig und hämmert sie klar drüber.
  • 30'
    :
    Seit der Trinkpause ist etwas Leerlauf drin. Vielleicht setzen auch die Temperaturen den Akteuren zu. Noch immer sind es im Osten der Republik schlanke 30 Grad.
  • 27'
    :
    Mathenia in höchster Not! Bei einem toll ausgespielten Angriff über links schickt Atik seinen Stürmer Koné über die Halbspur auf die Reise. Ehe der fixe Angreifer aber auf den gegnerischen Keeper zulaufen kann, ist der allerdings schon draußen und klärt weit vor dem eigenen Strafraum. Es wäre aber auch Abseits gewesen.
  • 25'
    :
    Weiter geht's, beide Trainer konnten ihren Truppen womöglich neue Impulse liefern.
  • 24'
    :
    Die erste Hälfte der ersten Hälfte ist durch. Es gibt eine Trinkpause.
  • 22'
    :
    Koné dringt nach sauberem Direktpassspiel über halbrechts in den Sechzehnmeterraum ein und sucht mit einem Flachpass ins Zentrum Horvath. Die Gäste-Abwehr ist aber rechtzeitig zur Stelle und klärt zum Eckstoß, der letztlich bei Mathenia landet.
  • 20'
    :
    In den ersten 20 Minuten sehen wir eine durchaus attraktive, zeitweilig aber auch wilde und hektische Partie. Einige Szenen sind auf Zufällen und Standardsituationen aufgebaut. Es fehlt bei beiden Mannschaften die ganz klare Linie.
  • 17'
    :
    Aktuell übernehmen die Sachsen zunehmend das Kommando. Diesmal kombinieren sich über links in den Strafraum, wo Burnić nach Vorarbeit von Atik aus relativ spitzem Winkel und 15 Metenr aus der Drehung abzieht. Dabei erwischt er nur das Außennetz.
  • 14'
    :
    Der erste richtige Torschuss! Wahlqvist läuft unbedrängt einige Schritte durch den rechten Halbraum und feuert aus 25 Metern einfach mal drauf. Mathenia zeigt aber eine schöne Flugeinlage und entschärft dieses Geschoss. Die anschließende Ecke bringt nichts ein.
  • 12'
    :
    Löwe führt eine Ecke von rechts kurz aus, wo Kreuzer direkt nach innen flankt. Die Franken können zunächst klären, aus mittigen 28 Metern zimmert Burnić die Kirsche dann mit Volldampf auf den Kasten - drüber.
  • 11'
    :
    Die Canadi-Elf zeigt sich extrem bissig. Mit sehr hohem Pressing setzt sie die Gelb-Schwarzen ganz fix unter Druck und verzeichnet immer wieder Ballgewinne. Auf Dauer müssen die Gastgeber das in den Griff bekommen.
  • 9'
    :
    ...und der Standard entpuppt sich beinahe als Boomerang: Über linke will Dresden sofort kontern, nachdem Behrens nahe des Elfmeterpunktes unglücklich mit der Hacke auflegte. Jäger unterbindet den Vorstoß auf Höhe der Mittellinie aber resolut per Grätsche.
  • 8'
    :
    Im linken Halbfeld erkämpft sich der FCN einen Freistoß aus nicht uninteressanter Position...
  • 5'
    :
    Jetzt die SGD: Ein Eckball von links rutscht in den rechten hinteren Halbraum des Sechzehners durch. Von hier probiert es Horvath direkt, wird aber geblockt.
  • 3'
    :
    In den Anfangsminuten drücken die Nürnberger ganz gut auf die Tube. Immer wieder geht es mit Tempo nach vorne, die Abwehr Dynamos steht noch nicht ganz sicher. Gefährlich wurde es aber noch nicht.
  • 1'
    :
    Das Bällchen rollt.
  • 1'
    :
    Spielbeginn
  • :
    Schiedsrichter des Kräftemessens ist Felix Zwayer. Der 38-jährige Immobilienkaufmann aus Berlin ist seit nunmehr zwölf Jahren in der 2. Liga tätig, pfeift zumeist aber in der deutschen Beletage. Unterstützt wird er an den Seitenlinien von seinen Assistenten Marcel Unger und Henry Müller.
  • :
    Zwölf Mal duellierten sich die beiden Vereine bisher in Bundesliga, 2. Liga und DFB-Pokal. Dabei scheinen die Nürnberger eine Art Angstgegner der SGD zu sein. Nur ein Sieg steht zu Buche, hinzu gesellen sich fünf Remis und sechs Pleiten. So waren auch die letzten Aufeinandertreffen nicht von Erfolg gekrönt. 2017/2018 hieß es in Süddeutschland 2:1 für den Club, in Dresden gab es ein 1:1. Nur in der Saison 2016/2017 konnte Dynamo mal triumphieren. Ein 2:1 auf fremden Platz markiert den bis dato einzigen Dreier gegen den heutigen Gegner.
  • :
    Sein Pendant Fiél hatte in dieser Sommerpause erstmals über einen längeren, spielfreien Zeitraum die Möglichkeit, sein Team vorzubereiten. Entsprechend setzt er auch seine Ziele selbstbewusst an: “Ich will, dass die Leute nach unseren Begegnungen nach Hause gehen und wir sie mitgerissen und gepackt haben. Das sind gefährliche Aussagen, aber das ist mein Wunsch. Wir müssen Punkte holen, aber wenn du Leidenschaft und Willen an den Tag legst, wenn du mit Freude Fußball spielst, dann bin ich der Überzeugung, dass in der Mannschaft genug Qualität steckt, um in der Liga eine gute Rolle abzugeben“.
  • :
    Die wohl größte Veränderung sitzt beim FCN aber auf der Bank. Damir Canadi ist der neue Chef, er beerbt Interimscoach Boris Schommers und arbeitete zuvor beim griechischen Erstligisten Atromitos Athen, den er unter anderem die UEFA Europa League führte. Angesprochen auf das Thema Aufstieg hält sich der 49-Jährige aber zunächst bedeckt: “Die Mannschaft war in der Vorbereitung sehr willig, doch wir sind noch nicht dort, wo wir sein wollen. Dafür war die Zeit zu kurz. In den nächsten vier, fünf Wochen werden wir sehen, wo wir stehen“. Mit Blick auf die Partie heute decken sich seine Gefühle mit denen seiner Truppe. “Für mich geht ein Traum in Erfüllung, weil es mein erstes Pflichtspiel in Deutschland ist. Da geht es mir nicht anders als den Spielern. Die Vorfreude ist riesig“.
  • :
    Schauen wir zwischendurch kurz auf die Aufstellungen. Bei den Hausherren sehen wir vier Neuzugänge. Broll hat den Kampf um den Platz zwischen den Pfosten für sich entschieden und spielt von Beginn an. Auch Burnić, Löwe und Rückkehrer Horvath sind dabei. Die Gäste setzen indes ebenfalls auf vier neue Leute in der Anfangself. Sørensen, Handwerker, Dovedan und Hack dürfen direkt ran.
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    Zu diesem Zweck ist insbesondere im Offensivbereich einiges passiert. Für den Angriff kommen mit Nikola Dovedan vom 1. FC Heidenheim, Fabian Schleusener vom SC Freiburg und Felix Lohkemper vom 1. Magdeburg drei gestandene Zweitligaakteure dazu. Abgerundet wird der Sturm von Talent Pauk-Philipp Besong von der U19 Borussia Dortmunds sowie den beiden Flügelflitzern Iuri Medeiros von Sporting Lissabon und Robin Hack von der TSG 1899 Hoffenheim. Aber auch defensiv legten die Franken nach. Tim Handwerker vom 1. FC Köln und Oliver Sorg von Hannover 96 bringen Erstligaerfahrung mit, zudem wurde mit Asger Sørensen von RB Salzburg, zuvor ausgeliehen an den SSV Jahn Regensburg, ein ein Mann für die Innenverteidigung geholt. Auch dieser Mix birgt Potenzial.
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    Eine Überraschung wäre ein Erfolg gegen den 1. FC Nürnberg in kleinem Rahmen durchaus. Schließlich kommen die Clubberer als frischgebackener Erstligaabsteiger mit einem gewissen Favoritenstatus in dieses Match und generell in die Liga. Zusammen mit dem Hamburger SV, dem VfB Stuttgart und Hannover 96 gelten sie als der Verein, den der Sprung ins Oberhaus am ehesten gelingen könnte. Die Ambitionen sind trotz des sang- und klanglosen Abstiegs mit nur 19 Punkten definitiv da.
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    Für dieses Unterfangen wurden bis dato sechs externe und mitunter klangvolle Neuzugänge präsentiert. Kevin Broll von der SG Sonnenhof Großaspach komplettiert das Torwarttrio um Tim Boss und Patrick Wiegers. Mit Chris Löwe von Huddersfield Town kommt ein Linksverteidiger, der 2012 mit Borussia Dortmund Deutscher Meister wurde. Ebenfalls vom BVB wurde Dženis Burnić für ein Jahr ausgeliehen. Hinzu kommen die Mittelfeldmänner René Klingenburg vom SC Preußen Münster und Matthäus Taferner vom FC Wacker Innsbruck. Eine interessante Mischung, die Fiél aufbieten kann – und die für Überraschungen gut sein kann.
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    Es geht wieder los im deutschen Unterhaus - für Dynamo Dresden die Chance, die triste Spielzeit 2018/2019 mit zwischenzeitlichen Abstiegssorgen vergessen zu machen. Waren die Ambitionen zu Beginn noch durchaus groß, wurden während der Saison mit Uwe Neuhaus und Maik Walpurgis gleich zwei Übungsleiter verschlissen. Am 24. Spieltag übernahm dann Vereinsikone Cristian Fiél, der kein klares Ziel ausrufen möchte. “Besser als zuletzt“ lautet daher die Formulierung, wobei nicht unbedingt das Tabellarische gemeint sein müsse.
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    Hallo und herzlich willkommen zum ersten Spieltag in der Zweiten Bundesliga! Am frühen Samstagnachmittag kommt es gleich zu einem richtigen Traditionsduell, in dem es eng zugehen könnte: Dynamo Dresden hat den 1. FC Nürnberg zu Gast. Anstoß im Rudolf-Harbig-Stadion ist um 13:00 Uhr.
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