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Ergebnisse

13:301. FC Heidenheim 1846HDH1. FC Heidenheim 18460:0Dynamo DresdenSGDDynamo Dresden
13:301. FC NürnbergFCN1. FC Nürnberg2:0SV SandhausenSVSSV Sandhausen
13:30SV Darmstadt 98D98SV Darmstadt 982:2VfL OsnabrückOSNVfL Osnabrück

Liveticker

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Highlights
Tore
  • 90'
    :
    Fazit:
    Schluss auf der Ostalb, der 1. FC Heidenheim kommt gegen die SG Dynamo Dresden nicht über ein torloses Unentschieden hinaus. Nach dem über weite Strecken trostlosen ersten Abschnitt machten die Brenzstädter in der zweiten Hälfte zunächst ein bisschen mehr Dampf. Allen voran Kleindienst hätte die Führung erzielen können. Dann aber fingen sich die Sachsen wieder defensiv und standen bis zum Ende sicher. In der Schlussphase waren es sogar sie, die dem 1:0 näher waren. Hušbauers Lattenkracher war die beste Chance des gesamten Aufeinandertreffens. Insgesamt geht das Remis in diesem schwachen Match völlig in Ordnung. Dynamo holt sich also einen wichtigen Zähler im Abstiegskampf. Am Freitag gastiert der SV Darmstadt 98 im Rudolf-Harbig-Stadion. Der FCH will es zur selben Zeit beim SV Sandhausen besser machen.
  • 90'
    :
    Fazit:
    Mit 2:0 gewinnt der 1. FC Nürnberg im eigenen Stadion gegen den SV Sandhausen und sammelt damit drei wichtige Punkte im Abstiegskampf. Die Hausherren überließen den Gästen das Spiel, doch mit dem Ballbesitz wusste das Team von Uwe Koschinat kaum etwas anzufangen. Der Club profitierte vor allem von einem brillanten Kopfballtor durch Michael Frey, das in der 12. Minute die Führung brachte. Anschließend überzeugte das Team von Jens Keller mit einer geschlossenen Verteidigung und guten Konterspiel. Im zweiten Durchgang nutzte Robin Hack einen dieser Konter für das 2:0. Der SV Sandhausen blieb ohne jegliche Torchance aus dem Spiel und selbst per Elfmeter wollte es nicht klappen. Leart Paqarada scheiterte an Christian Mathenia. In der 77, Minute sah schließlich der Nürnberger Torschütze Michael Frey die Gelb-Rote Karte, aber auch in Überzahl blieben die Gäste zu harmlos. Damit sicherte sich der Club drei wichtige Punkte, mit denen er die Abstiegsränge verlässt. Der SV Sandhausen rutscht vom 8. auf den 10. Rang.
  • 90'
    :
    Fazit:
    Der SV Darmstadt 98 und der VfL Osnabrück trennen sich am 20. Spieltag der 2. Bundesliga mit einem 2:2-Unentschieden. Nach dem 1:1-Pausenunentschieden investierten die Hessen zwar mehr in ihr Offensivspiel, doch blieben die Niedersachsen zunächst das gefährlichere Team. So scheiterte van Aken in der 62. Minute mit einem Kopfball an der Latte. Erst infolge einer Gelb-Roten Karte gegen Gästekapitän Blacha (64.) entwickelte das Grammozis-Team wieder mehr Durchschlagskraft und kam seinem zweiten Treffer sehr nahe. In Führung gingen jedoch zunächst die dezimierten Gäste: Girth netzte nach Vorarbeit Heiders (77.). In der Schlussphase reichte es für die Lilien dann nur noch zum Ausgleichstreffer, den Joker Platte besorgte (83.). Während die Grammozis-Auswahl den erhofften Befreiungsschlag verpasst, hält die Thioune-Truppe einen Konkurrenten auf Abstand und bleibt in der oberen Tabellenhälfte. Der SV Darmstadt 98 tritt am Freitag bei der SG Dynamo Dresden an. Der VfL Osnabrück bekommt es am Samstag vor heimischer Kulisse mit dem 1. FC Nürnberg zu tun. Einen schönen Sonntag noch!
  • 90'
    :
    Spielende
  • 90'
    :
    Spielende
  • 90'
    :
    Spielende
  • 90'
    :
    Einen letzten Schuss gibt Klingenburg ab. Der Ex-Schalker verzieht aus zentralen 20 Metern aber klar neben den Kasten. Dann ist Feierabend.
  • 90'
    :
    Die Hälfte des angezeigten Aufschlags ist bereits verstrichen. Die Hausherren probieren es mit hohen Bällen in den Sechzehner, sorgen damit aber bisher nicht wirklich für Gefahr.
  • 90'
    :
    Gelbe Karte für Patrick Erras (1. FC Nürnberg)
  • 90'
    :
    Infolge des Standards vom rechten Flügel steigt Nikolaou zehn Meter halbrechts vor dem Tor nach oben. Sein Kopfball ist jedoch eher ungefährlich und segelt klar links vorbei.
  • 90'
    :
    Gelbe Karte für Jonas Föhrenbach (1. FC Heidenheim 1846)
    Föhrenbach unterbindet einen Konter auf der linken Abwehrseite und grätscht Horvath um. Gelb.
  • 90'
    :
    Offizielle Nachspielzeit (Minuten): 4
    Der Nachschlag am Böllenfalltor soll vier Minuten betragen.
  • 90'
    :
    Offizielle Nachspielzeit (Minuten): 3
  • 90'
    :
    Offizielle Nachspielzeit (Minuten): 4
  • 90'
    :
    Einwechslung bei 1. FC Nürnberg: Patrick Erras
  • 90'
    :
    Auswechslung bei 1. FC Nürnberg: Johannes Geis
  • 90'
    :
    Joker Trapp mit der Chance auf das 2:3! Nach Mehlems Ballverlust im eigenen Sechzehner kommt der gebürtige Berliner aus mittigen zwölf Metern zum Schuss. Schuhen wehrt mit dem rechten Arm ab.
  • 89'
    :
    Gelbe Karte für Nils Körber (VfL Osnabrück)
    Osnabrücks Schlussmanns sieht wegen Zeitspiels die Gelbe Karte.
  • 87'
    :
    Klingenburg! In den Nachwehen erkämpfen sich die Gelb-Schwarzen eine Ecke. Die landet am Ende bei Klingenburg am Strafstoßpunkt. Aus dem Fallen heraus befördert er das Leder aber nur über die Kiste.
  • 87'
    :
    Einwechslung bei 1. FC Nürnberg: Sebastian Kerk
  • 87'
    :
    Auswechslung bei 1. FC Nürnberg: Robin Hack
  • 88'
    :
    Der angeschlagene Agu humpelt vom Rasen und macht Platz für Trapp.
  • 87'
    :
    Einwechslung bei VfL Osnabrück: Maurice Trapp
  • 87'
    :
    Auswechslung bei VfL Osnabrück: Felix Agu
  • 86'
    :
    Erzwingen die Hessen nun sogar noch den Siegtreffer? In tabellarischer Hinsicht hilft ihnen nur ein dreifacher Punktgewinn so richtig weiter.
  • 86'
    :
    Hušbauer trifft die Latte! Der neue Mann hat nach einer abgewehrten Flanke von der linken Seite zentral vor dem Strafraum viel Platz. Sein Schuss aus 17 Metern donnert jedoch nur an den Querbalken. Da wäre Müller machtlos gewesen.
  • 85'
    :
    Einwechslung bei 1. FC Nürnberg: Adam Zreľák
  • 85'
    :
    Auswechslung bei 1. FC Nürnberg: Fabian Schleusener
  • 83'
    :
    Das Spielgeschehen hat sich mit der Gelb-Roten Karte nicht verändert. Nürnberg steht weiter sehr tief, verteidigt die Führung und setzt auf Konter. Der SVS hat zwar weiterhin den Ball, bleibt im letzten Drittel aber zu planlos.
  • 84'
    :
    Weiterhin tut sich wenig. Für das Tabellenschlusslicht könnte dieser Punkt durchaus zufriedenstellend sein. Nicht viele Teams aus dem unteren Teil des Tableaus werden hier so "einfach" punkten.
  • 83'
    :
    Tooor für SV Darmstadt 98, 2:2 durch Felix Platte
    Die Lilien gleichen aus! Nachdem Dursun infolge einer Hereingabe von der rechten Grundlinie am kurzen Pfosten an Keeper Körber gescheitert ist, schaltet Platte am schnellsten und befördert die Bogenlampe vom Fünfereck auf die kurze Ecke. Das Leder überquert in der Luft die Linie, bevor Körber dran ist.
  • 82'
    :
    Pálssons Arbeitstag ist mit diesem Versuch zu Ende. Schnellhardt ist der letzte Einwechselspieler auf Seiten der Lilien.
  • 80'
    :
    Die Schlussphase bricht an und der SV Sandhausen ist nun in Überzahl. Können die Gäste doch einmal zurückkommen?
  • 81'
    :
    Beide Trainer schöpfen ihre Wechselkontingente aus. Bei den Hausherren ersetzt Multhaup den Kapitän Schnatterer. Die Gäste schicken Hušbauer für Petrák ins Rennen.
  • 81'
    :
    Einwechslung bei SV Darmstadt 98: Fabian Schnellhardt
  • 81'
    :
    Auswechslung bei SV Darmstadt 98: Victor Pálsson
  • 81'
    :
    Pálsson packt aus zentralen 23 Metern einen wuchtigen Schuss mit dem rechten Spann aus, der für den anvisierten rechten Winkel deutlich zu hoch angesetzt ist.
  • 81'
    :
    Einwechslung bei Dynamo Dresden: Josef Hušbauer
  • 81'
    :
    Auswechslung bei Dynamo Dresden: Ondřej Petrák
  • 79'
    :
    Es gibt eine Unterbrechung, weil Konstantinos Mavropanos auf dem Rasen behandelt werden muss. Es scheint für ihn aber weiterzugehen.
  • 80'
    :
    Einwechslung bei 1. FC Heidenheim 1846: Maurice Multhaup
  • 80'
    :
    Auswechslung bei 1. FC Heidenheim 1846: Marc Schnatterer
  • 80'
    :
    Die letzten zehn Zeigerumdrehungen fangen an. Weder die Stimmung, noch die Begegnung an sich sind zurzeit wirklich aufsehenerregend. Vielleicht gelingt einer Elf ja der Lucky Punch.
  • 80'
    :
    Einwechslung bei VfL Osnabrück: Sven Köhler
  • 80'
    :
    Auswechslung bei VfL Osnabrück: Anas Ouahim
  • 79'
    :
    Dursun kommt einen Schritt zu spät! Nach Rapps hartem Flachpass vom rechten Strafraumeck verpasst der Angreifer vor der linken Ecke mit seiner Grätsche nur knapp.
  • 77'
    :
    Was ist das denn? Dynamo vertändelt das Rund sehr leichtfertig im eigenen Sechzehner, weil schon wieder Broll bei einem Kurzpass nicht gut aussieht. Dorsch setzt per Grätsche entschlossen nach. Die Kugel kommt zu Kleindienst, der aus halblinken 13 Metern mit dem Rücken zu Broll an den Elfmeterpunkt ablegt. Dumm nur: Da steht niemand. Chance vertan.
  • 77'
    :
    Gelb-Rote Karte für Michael Frey (1. FC Nürnberg)
    Völlig unnötig gätscht Michael Frey im gegnerischen Strafraum Philip Türpitz um. Der ist bereits verwarnt und muss vorzeitig in die Kabine.
  • 77'
    :
    Tooor für VfL Osnabrück, 1:2 durch Benjamin Girth
    Die dezimierten Osnabrücker führen am Böllenfalltor! Der eingewechselte Heider hat auf der linken Außenbahn viel Platz für seine halbhohe Hereingabe vor den kurzen Pfosten. Mit der Brust verlängert Girth das Leder aus fünf Metern in die Maschen.
  • 76'
    :
    Dumić fehlt der Durchblick! Nach Mehlems starken Solo über halblinks hat der Bosnier aus gut zwölf Metern freie Schussbahn, doch will er lieber noch einmal querlegen. Van Aken hat den Braten gerochen und kann vor Dursun klären.
  • 76'
    :
    Einwechslung bei SV Sandhausen: Marlon Frey
  • 76'
    :
    Auswechslung bei SV Sandhausen: Ivan Paurević
  • 75'
    :
    Mit der Hacke setzt Philip Heise den starken Robin Hack in der linken Strafraumhälfte in Szene. Aus zehn Metern verzieht er jedoch rechts am Tor vorbei.
  • 75'
    :
    Schmidt reagiert seinerseits mit einem Wechsel. Für den blassen Kerschbaumer darf nun Föhrenbach ran.
  • 75'
    :
    Einwechslung bei 1. FC Heidenheim 1846: Jonas Föhrenbach
  • 75'
    :
    Auswechslung bei 1. FC Heidenheim 1846: Konstantin Kerschbaumer
  • 70'
    :
    Der SV Sandhausen wirkt ratlos. Die Hausherren verteidigen geschlossen in der eigenen Hälfte und lassen den Gästen nur wenig Raum. Auf den Außenpositionen kommt das Team von Uwe Koschinat immer mal wieder zum Flanken, aber die Nürnberger Hintermannschaft ist stets zur Stelle.
  • 74'
    :
    In Überzahl können die Hessen den Druck auf den Kasten der Niedersachsen deutlich erhöhen und sind dem erneuten Führungstreffer in dieser Phase sehr nahe.
  • 73'
    :
    Gleich der nächste Tausch bei den Landeshauptstädtern. Für Schmidt, der nur in der Anfangsphase zu Gelegenheiten kam, kommt Jeremejeff.
  • 72'
    :
    Einwechslung bei Dynamo Dresden: Alexander Jeremejeff
  • 72'
    :
    Auswechslung bei Dynamo Dresden: Patrick Schmidt
  • 70'
    :
    So kommt es denn auch. Für den total unauffälligen Ebert übernimmt Atik.
  • 71'
    :
    In den Nachwehen eines weiteren Eckstoßes zieht Stark aus der Distanz ab. Aus halbrechten 20 Metern segelt der Ball nicht weit am linken Kreuzeck vorbei.
  • 70'
    :
    Einwechslung bei Dynamo Dresden: Barış Atik
  • 70'
    :
    Auswechslung bei Dynamo Dresden: Patrick Ebert
  • 69'
    :
    Kauczinski bereitet nun ebenfalls eine erste personelle Veränderung vor. Atik steht parat und könnte womöglich dem lahmenden Offensivspiel eine neue Note verpassen.
  • 67'
    :
    Wieder gewinnt Robin Hack ein Laufduell und bringt Hanno Behrens an der Strafraumgrenze ins Spiel. Der versucht es selbst, aber sein Schuss aus zentraler Position geht weit vorbei. Vielleicht hätte er besser auf Fabian Schleusener gespielt, der auf der rechten Seite freie Bahn hatte.
  • 69'
    :
    Platte hat das 2:1 auf dem Fuß! Im Gewusel nach einer Ecke von der linken Fahne kommt der Joker aus halbrechten sechs Metern in Bedrängnis mit rechts zum Abschluss. Der vorgerückte Keeper Körber verhindert den Einschlag mit einem tollen Reflex.
  • 68'
    :
    Osnabrücks Coach Thioune reagiert auf die Dezimierung mit der Herausnahme Álvarez' und schickt Flügelflitzer Heider ins Rennen.
  • 67'
    :
    Einwechslung bei VfL Osnabrück: Marc Heider
  • 67'
    :
    Auswechslung bei VfL Osnabrück: Marcos Álvarez
  • 66'
    :
    Was dürfen wir von der langsam anbrechenden Schlussphase noch erwarten? Spielerisch bewegt sich die Angelegenheit immer noch auf einem schwachen Niveau. Trotz kurzer Phase mit mehreren Möglichkeiten sind auch die Ostwürttemberger keinesfalls überzeugend unterwegs. Vieles deutet auf ein 0:0 hin.
  • 64'
    :
    Gelb-Rote Karte für David Blacha (VfL Osnabrück)
    Osnabrück muss die Partie in Unterzahl fortsetzen. Der bereits verwarnte VfL-Kapitän Blacha bringt Platte im Mittelfeld mit einem Griff um die Hüfte zu Fall, um einen schnellen Gegenstoß der Hausherren zu verhindern. Referee Koslowski zeigt ihm daraufhin die Ampelkarte.
  • 63'
    :
    Grammozis' zweiter Joker ist Platte. Der ersetzt Skarke.
  • 63'
    :
    Elfmeter verschossen von Leart Paqarada, SV Sandhausen
    Jubel bei den Heimfans! Leart Paqarada schießt ganz schwach in die rechte Torecke. Christian Mathenia hat sich richtig entschieden und hält den Ball.
  • 62'
    :
    Elfmeter für den SV Sandhausen! Mario Engels zieht an Christian Mathenia vorbei, der ihn trifft und zu Boden bringt. Eindeutige Entscheidung.
  • 63'
    :
    Erster Wechsel der Partie. Für den eher glücklosen Mohr kommt Otto.
  • 62'
    :
    Einwechslung bei SV Darmstadt 98: Felix Platte
  • 62'
    :
    Auswechslung bei SV Darmstadt 98: Tim Skarke
  • 63'
    :
    Einwechslung bei 1. FC Heidenheim 1846: David Otto
  • 63'
    :
    Auswechslung bei 1. FC Heidenheim 1846: Tobias Mohr
  • 62'
    :
    Van Aken scheitert an der Latte! Nach der nächsten Ecke von links kommt der aufgerückte Innenverteidiger aus halbrechten sechs Metern zum Kopfball. Das Leder klatscht in der rechten Ecke frontal gegen den Querbalken.
  • 61'
    :
    Den zweiten Durchgang diktieren bislang die Brenzstädter relativ klar. Von den Ostdeutschen ist wenig zu sehen, auch wenn sie es nun vermehrt in der Offensive probieren.
  • 61'
    :
    Blacha mit der Direktabnahme! Nach einer unzureichend geklärten Ecke von der linken Fahne zieht der Gästekapitän eine Bogenlampe aus gut acht Metern mit dem rechten Spann auf die linke Ecke. Ein Verteidiger steht im Weg und blockt.
  • 59'
    :
    Einwechslung bei SV Sandhausen: Philip Türpitz
  • 59'
    :
    Auswechslung bei SV Sandhausen: Emanuel Taffertshofer
  • 59'
    :
    Einwechslung bei SV Sandhausen: Mario Engels
  • 59'
    :
    Auswechslung bei SV Sandhausen: Besar Halimi
  • 58'
    :
    Beinahe kommt Petrák zum Abschluss. Der Neuzugang vom 1. FC Nürnberg steht bei einer Löwe-Flanke von der linken Grundlinie im halbrechten Strafraumkorridor gut postiert. Weil aber Hüsing soeben noch mit dem Scheitel dran ist, fliegt die Kugel über ihn hinweg.
  • 58'
    :
    Auf dem Platz gibt es bisher keine Reaktion, aber Uwe Koschinat wird wohl gleich eine zeigen. Es deutet sich ein Doppelwechsel an.
  • 58'
    :
    Gelbe Karte für Marvin Mehlem (SV Darmstadt 98)
    Mehlem reißt Schmidt unweit des Mittelkreises zu Boden, um einen schnellen Gegenstoß der Thioune-Truppe zu verhindern. Dieses taktische Vergehen zieht eine Gelbe Karte nach sich.
  • 57'
    :
    Zweifellos haben die Lilien einen dreifachen Punktgewinn deutlich nötiger als die Niedersachsen, die einen direkten Konkurrenten schon mit einem Remis klar hinter sich lassen würden. Aktuell hat Darmstadt im Aufbau aber Schwierigkeiten im Passspiel.
  • 55'
    :
    Wie reagiert der SV Sandhausen? Der Elf von Uwe Koschinat bleibt jetzt nichts anderes übrig, als das Visier weiter zu öffnen. Sein Team ist viel zu ungefährlich.
  • 55'
    :
    Wieder Heidenheim! Leipertz' Kopfball aus mittigen neun Metern streicht ein gutes Stück über den Kasten. Da hatte der ehemalige Ingolstädter verhältnismäßig viel Platz. Zuvor gab Schnatterer hoch nach innen.
  • 54'
    :
    Der VfL schafft nach der Pause erste Kontakte im offensiven Felddrittel, taucht auf Anhieb an der zentralen Strafraumkante auf. Ajdini verpasst allerdings einen Schuss; Álvarez' Versuch mit dem rechten Spann blockt Höhn.
  • 53'
    :
    Auch die hat es in sich: Schnatterers Flanke nach abgewehrter Hereingabe findet am kurzen Pfosten einen eigenen Mitspieler. Dessen Fallrückzieher würde am langen Eck vorbeizischen, wäre dort nicht Kleindienst. Der 24-Jährige zimmert das Leder überrascht aus spitzem Winkel drüber. Zudem stand er im Abseits.
  • 53'
    :
    Tooor für 1. FC Nürnberg, 2:0 durch Robin Hack
    Da zappelt der Ball im Netz! Sandhausen in der Vorwärtsbewegung mit einem fatalen Fehlpass und Johannes Geis spielt einen perfekten Pass in die Spitze. Der erreicht Robin Hack, der das Laufduell gegen Gerrit Nauber und ihn mit einer Körpertäuschung im Strafraum schließlich stehen lässt. Martin Fraisl kommt noch aus dem Kasten, aber Hack schiebt die Kugel eiskalt an ihm vorbei ins linke Eck.
  • 52'
    :
    Der 1. FC Nürnberg kommt gut aus der Halbzeitpause. Das Team von Jens Keller gewinnt viele Zweikämpfe und kann sich sogar in der gegnerischen Hälfte festsetzen. Sandhausen bleibt blass und läuft derzeit hinterher.
  • 52'
    :
    Kleindienst mit der besten Gelegenheit bisher! Einen Steilpass in die Spitze erläuft sich der Stürmer halblinks am Sechzehner, weil Nikolaou vorbeispringt. Frei vor Broll ist er einen Tick zu langsam, spitzelt die Kugel aber irgendwie am Keeper vorbei. Abgefälscht trudelt der Ball in Richtung Torauslinie, wo Kleindienst gegen Löwe immerhin eine Ecke herausholt.
  • 51'
    :
    Kempe aus spitzem Winkel! Darmstadts Mann mit der elf auf dem Rücken nimmt Skarkes halbhohes Anspiel von der rechten Außenbahn auf der ballnahen Strafraumseite wunderbar mit und zieht aus gut sieben Metern mit dem rechten Spann ab. Gästekeeper Körber pariert mit dem linken Bein.
  • 49'
    :
    Weit drüber! Fabian Schleusener versucht es mal aus der Distanz. Der Schuss aus gut 30 Metern geht aber weit über das Tor.
  • 49'
    :
    Zunächst einmal startet sie exakt so, wie ihre Vorgängerin endete. Beide Teams begegnen sich mit einer gehörigen Portion Respekt. Mal schauen, wann sie die Hüllen fallen lassen.
  • 49'
    :
    Während Daniel Thioune in der Pause auf personelle Änderungen verzichtet hat, nimmt Dimitrios Grammozis den platzverweisgefährdeten HErrmann herunter und ersetzt ihn durch Rapp, der für die Rückrunde vom 1. FC Union Berlin ausgeliehen worden ist.
  • 46'
    :
    Die zweite Hälfte läuft.
  • 46'
    :
    Anpfiff 2. Halbzeit
  • 46'
    :
    Es gibt keine personellen Veränderungen auf beiden Seiten. Weiter geht's!
  • 46'
    :
    Anpfiff 2. Halbzeit
  • 46'
    :
    Weiter geht's am Böllenfalltor! Die Lilien sind mit dem selbstbewusst auftretenden Aufsteiger immer besser zurechtgekommen und lagen zwischenzeitlich verdient vorne. Der VfL hat um die Halbstundenmarke herum zu zaghaft agiert und sich den Ausgleichstreffer unverhofft gesichert, sodass er sich ihn im Nachhinein noch voll verdienen muss.
  • 46'
    :
    Einwechslung bei SV Darmstadt 98: Nicolai Rapp
  • 46'
    :
    Auswechslung bei SV Darmstadt 98: Patrick Herrmann
  • 46'
    :
    Anpfiff 2. Halbzeit
  • 45'
    :
    Halbzeitfazit:
    Mit 1:0 führt der 1. FC Nürnberg nach 45 Minuten gegen den SV Sandhausen. Die Gäste haben mehr Ballbesitz, jedoch können sie damit nicht viel anfangen. Aus dem Spiel heraus wurde das Team von Uwe Koschinat kaum gefährlich. Lediglich mit Standards machten sie den Hausherren Probleme. Den spielt die frühe Führung durch Michael Frey in der 12. Minute natürlich in die Karten. Nach einem langen Ball aus dem linken Halbfeld köpfte Frey stark oben links ein. Seither steht Nürnberg sehr tief und lauert auf Kontermöglichkeiten. Damit ziehen sie das Spiel durch, was dem SVS normalerweise selbst besser liegt. Die müssen nun in der zweiten Halbzeit selbst deutlich mehr Initiative zeigen.
  • 45'
    :
    Halbzeitfazit:
    Überpünktlich wird zum Pausentee gebeten: Zwischen dem 1. FC Heidenheim und Dynamo Dresden steht es noch 0:0. Die Geschichte des ersten Abschnitts ist dabei schnell erzählt. Beiden Mannschaften fehlt es an Geschwindigkeit und an Ideen im letzten Drittel. So kommen kaum Torchancen zustande. Nachdem zunächst die Sachsen etwas besser drin waren, erarbeiteten sich anschließend die Blau-Rot-Weißen ein minimales Übergewicht. Die beste Gelegenheit hatte Mainka nach einem Eckstoß. Im zweiten Durchgang darf es von beiden Seiten gerne mehr werden. Bis gleich!
  • 45'
    :
    Halbzeitfazit:
    1:1 steht es nach 45 Minuten des Duells zwischen dem SV Darmstadt 98 und dem VfL Osnabrück Die Niedersachsen erwischten den besseren Start, doch schlossen die Hessen in Sachen Spielanteile und Chancen schnell auf. In einem ausgeglichenen Vergleich mit einer harten Zweikampfführung der Lilien nahm die Anzahl der Strafraumszenen infolge des durchaus unterhaltsamen Beginns im Laufe der ersten halben Stunde merklich ab. In der Folge die Grammozis-Truppe dominanter und zielstrebiger. Sie belohnte sich hierfür nach einer ungenutzten Chance durch Holland (33.) in der 35. Minute mit einem erfolgreichen Abschluss Dursuns (35.). Darauf konnte die Thioune-Auswahl jedoch etwas überraschend antworten, indem Álvarez einen durch Herrmanns Foul an Agu verursachten in das Heimtor beförderte (42.). Bis gleich!
  • 45'
    :
    Ende 1. Halbzeit
  • 45'
    :
    Ende 1. Halbzeit
  • 45'
    :
    Offizielle Nachspielzeit (Minuten): 1
  • 45'
    :
    Der Ball ist nach einem Konter im Tor, aber Robin Hack stand mehrere Meter im Abseits. Es bleibt beim 1:0.
  • 45'
    :
    Ende 1. Halbzeit
  • 45'
    :
    Offizielle Nachspielzeit (Minuten): 1
    Durchgang eins soll um 60 Sekunden verlängert werden.
  • 44'
    :
    Für die Gelb-Schwarzen gibt es aus dem linken Halbfeld einen Freistoß. Löwe bringt die Murmel schlussendlich nach innen, findet aber keinen Mitspieler. Standards stellen noch keinen allzu großen Faktor dar.
  • 42'
    :
    Sören Dieckmann probierts aus der Distanz, aber sein Schuss wird an der Strafraumgrenze geblockt und es gibt nur eine Ecke.
  • 42'
    :
    Tooor für VfL Osnabrück, 1:1 durch Marcos Álvarez
    Álvarez verwandelt eiskalt! Er bremst gegen Ende seines Anlaufs kurz ab, schickt Keeper Schuhen damit nach rechts und schiebt dann präzise in die flache linke Ecke ein.
  • 41'
    :
    Ein Torschuss der Schmidt-Elf: Kerschbaumer visiert aus halblinken 22 Metern das lange Eck an. Broll ist aber rechtzeitig unten und pariert den harmlosen Abschluss.
  • 40'
    :
    Die Pille ist fast schon weg, aber Kevin Behrens rettet den Ball noch vor dem Toraus. Dann legt er zurück auf Aziz Bouhaddouz, der versucht sich gegen drei Gegenspieler durchzusetzen. Mit dem Rücken zum Tor versucht es dann aus der Drehung selbst, obwohl er auch auf den besser platzierten Besar Halimi hätte ablegen können.
  • 41'
    :
    Symptomatisch. Dorsch probiert es aus dem Anstoßkreis mit einer Seitenverlagerung auf den rechten Flügel - viel zu lang. Einwurf.
  • 41'
    :
    Es gibt Strafstoß für Osnabrück! Nach einem hohen Anspiel auf die linke Strafraumseite wird Agu nach seiner Annahme durch das ungestüme Einsteigen Herrmanns niedergestreckt. Schiedsrichter Koslowski zeigt sofort auf den Punkt.
  • 40'
    :
    Gelbe Karte für Tim Skarke (SV Darmstadt 98)
    Nach eigenem Foul nimmt Skarke den Ball mit, damit der VfL den Freistoß nicht direkt ausführen kann. Schiedsrichter Koslowski verteilt die fünfte Verwarnung.
  • 39'
    :
    In Darmstadt war der VfL letztmals übrigens im August 2013 in der 3. Liga zu Gast. Damals siegte er mit 2:0.
  • 38'
    :
    ...und die ist gefährlich! Am ersten Fünfmeterraumeck steigt Mainka hoch, drückt die Pille per Kopf aber nur auf einen Dresdner Schädel. Von dort hüpft sie knapp über die Latte. Der nächste ruhende Ball bleibt ertraglos.
  • 36'
    :
    Das Spiel von Sandhausen ist zu einseitig. Es geht fast ausschließlich über die rechte Seite und Dennis Diekmeier. Darauf kann sich der 1. FC Nürnberg mittlerweile einstellen.
  • 37'
    :
    Es gibt mal wieder eine Ecke für den FCH von links...
  • 33'
    :
    Nach einer Sandhausener Ecke bekommt Robin Hack die Kugel und macht einen wahnsinnigen Sprint über den gesamten Platz. Denis Linsmayer lässt er auf der linken Außenbahn ohne Probleme stehen und zieht dann in Richtung Zentrum. Von der Strafraumgrenze will er dann schießen, aber sein Schuss wird geblockt. Da fehlte am wohl auch die Kraft.
  • 36'
    :
    Gelbe Karte für Patrick Herrmann (SV Darmstadt 98)
    Wegen seines dritten härteren Einsteigens sieht nun auch Herrmann die Gelbe Karte.
  • 34'
    :
    Das hätte richtig teuer werden können! Brolls Pass aus dem eigenen Sechzehnmeterraum raus zu Wahlqvist ist viel zu kurz. Mohr spritzt dazwischen und gibt flach an den kurzen Pfosten. Dort bleibt Kleindienst im Duell gegen Nikolaou nur zweiter Sieger. Die Hausherren reklamieren zwar Handspiel - ein solches ist aber nicht auszumachen.
  • 35'
    :
    Tooor für SV Darmstadt 98, 1:0 durch Serdar Dursun
    Dursun lässt das Böllenfalltor beben! Nachdem die Niedersachsen eine Freistoßflanke nur halbberzig geklärt haben, legt Pálsson an der mittigen Strafraumkante für den gebürtigen Hamburger ab. Der knallt das Leder mit dem ersten Kontakt aus gut 13 Metern in die linke Ecke.
  • 34'
    :
    Gelbe Karte für David Blacha (VfL Osnabrück)
    Blacha kommt mit einer Grätsche im Mittelfeld zu spät gegen Mehlem, so dass er nur die Knochen des Gegenspielers erwischt.
  • 31'
    :
    Dennis Diekmeier flankt aus dem rechten Halbfeld vor den Kasten. Auf Höhe des zweiten Pfostens steigt Aziz Bouhaddouz hoch, aber springt knapp unter dem Spielgerät her. Da fehlte es am richtigen Timing.
  • 32'
    :
    Gelbe Karte für Florian Ballas (Dynamo Dresden)
    Ballas schubst Mohr im Mittelfeld bei einem gegnerischen Konter weg. Dafür sieht er den ersten gelben Karton des Matches.
  • 33'
    :
    Holland mit der Riesenchance zum 1:0! Nach Kempes scharfer Flanke von der tiefen rechten Seite verschätzt sich Gästekeeper Körber vor dem linken Pfosten. Holland nickt aus gut fünf Metern in Richtung kurzer Ecke; Körber pariert mit dem ausgefahrenen rechten Arm.
  • 31'
    :
    Nach einem schnellen Gegenangriff über die linke Außenbahn probiert Pálsson sein Glück aus mittigen 19 Metern. Das noch leicht abgefälschte Leder fliegt deutlich am angepeilten rechten Kreuzeck vorbei; die erste Heimecke ist ungefährlich.
  • 28'
    :
    Jetzt schafft es der 1. FCN mal schnell umzuschalten. Auf der rechten Seite hat Philip Heise viel Raum und kommt in Flankenposition. Seine Hereingabe findet aber keinen Mitspieler und wird weit aus der Gefahrenzone geklärt.
  • 29'
    :
    Eine halbe Stunde ist von der Uhr, nach und nach verlassen beide Teams mal ihre Komfortzone. Trotzdem ist der Großteil hier Stückwerk. Es könnte noch mehr Tempo drin sein.
  • 28'
    :
    Gelbe Karte für Marcos Álvarez (VfL Osnabrück)
    Álvarez verhindert im Mittelfeld die schnelle Ausführung eines Freistoßes der Hessen. Diese Unsportlichkeit zieht die erste Gelbe Karte gegen einen Gästespieler nach sich.
  • 26'
    :
    Von der rechten Seite passt Busch flach in den Halbraum zu Schnatterer. Dessen Ballannahme ist gut, so verschafft er sich viel Raum. Sein Abschluss aus 17 Metern saust aber letztlich klar drüber.
  • 25'
    :
    Nürnberg steht weit hinten drin und überlässt den Gästen das Soielgerät. Die wissen mit dem Ballbesitz aber weiterhin wenig anzufangen. Allzu viel hat das Spiel daher nicht zu bieten.
  • 25'
    :
    Endlich melden sich auch die Ostwürttemberger zu Wort. Kleindienst ist Abnehmer einer Flanke aus dem rechten Halbfeld. Sein Kopfball aus acht Metern halblinker Position ist allerdings komplett harmlos. Den trifft er nicht sauber, so gibt es nur Einwurf.
  • 24'
    :
    Klingenburg legt im Mittelfeld einen Gegner taktisch. Schiedsrichter Siewer lässt die Karte nochmal stecken. Glück für den Ex-Münsteraner.
  • 20'
    :
    Sandhausen hat mehr Ballbesitz, aber wird aus dem Spiel heraus kaum gefährlich. Die Hausherren stehen teils sehr tief, schaffen es aber immer wieder sich über die Außenbahnen zu befreien. Gefährliche Angriffe resultieren daraus aber nicht.
  • 21'
    :
    Heidenheim tut sich offensichtlich schwer. Gegen den knackigen Abwehrriegel der Gäste gibt es nur selten ein Durchkommen. So wird immerhin auch die eigene Defensive gestärkt. Entsprechend gibt es wenig Torraumszenen.
  • 25'
    :
    Agu mit dem Kopf! Der künftige Bremer wird vor dem linken Pfosten durch Taffertshofers Flanke von der rechten Grundlinie bedient. In Bedrängnis nickt er diese aus gut vier Metern nicht weit an der Stange vorbei.
  • 22'
    :
    Herrmann steigt Álvarez im Mittelfeld unsanft von hinten in die Beine, ohne eine echte Chance auf den Ball zu haben. Unverständlicherweise kommt er ohne Verwarnung durch den Unparteiischen Koslowski davon.
  • 19'
    :
    Osnabrück würde mit einem Sieg auf den siebten Tabellenplatz vorrücken und den Rückstand auf Rang drei jedenfalls bis morgen Abend auf fünf Zähler verringern. Die Hausherren lägen im Falle eines Dreiers nur noch einen Punkt hinter dem Gast.
  • 17'
    :
    Die Ecken von Sandhausen werden immer gefährlicher. Ein Kopfball von Ivan Paurević geht nur knapp über den Kasten. Da muss der Gastgeber wachsamer sein.
  • 18'
    :
    Jetzt zeigen sich auch mal die Gastgeber. Schnatterer hat leicht halblinks 20 Meter vor des Gegners Gehäuse etwas zu viel Platz. Sein Schussversuch wird jedoch geblockt - Ecke. Die verpufft letztlich.
  • 16'
    :
    Álvarez will den fälligen Freistoß aus zentralen 23 Metern mit dem rechten Innenrist direkt im linken Winkel unterbringen. Das Spielgerät fliegt deutlich am Heimkasten vorbei.
  • 15'
    :
    Insgesamt haben wir dennoch ziemlich wenig Tempo in der Partie. Weil sich beide Mannschaften wenig Fehler erlauben, kommt die jeweils andere nicht ins Umschalten.
  • 15'
    :
    Gelbe Karte für Victor Pálsson (SV Darmstadt 98)
    Pálsson bringt Álvarez zu Fall, um eine Unterzahlsituation in der Defensive zu verhindern. Schiedsrichter Koslowski bestraft dieses Vergehen mit der ersten Gelben Karte der Partie.
  • 12'
    :
    Tooor für 1. FC Nürnberg, 1:0 durch Michael Frey
    Was für ein Ding! Ein Befreiungsschlag von Sandhausen landet wieder beim 1. FC Nürnberg. Aus dem linken Halbfeld kann schließlich Philip Heise die Kugel in den Strafraum bringen. Am Elfmeterpunkt steigt Michael Frey akrobatisch hoch und setzt den Ball perfekt in die obere linke Torecke.
  • 12'
    :
    Damit scheint der Trend in der ersten Viertelstunde in Richtung der Sachsen zu gehen. Sie präsentieren sich durchaus mutig und brechen immer mal wieder auf links durch. Busch hat seine Defensivseite noch nicht völlig im Griff.
  • 10'
    :
    Wieder Aleksandr Zhirov - jetzt aber auf der richtigen Seite. Der SVS hat die erste Ecke der Partie. Die wird bis kurz hinter den zweiten Pfosten verlängert. Dort steht Aleksandr Zhirov, der aber etwas überrascht ist und die Kugel nicht auf den Kasten bringen kann. Das Leder geht vom Oberschenkel links vorbei.
  • 14'
    :
    Kempe mit Darmstadts erster Chance! Van Aken legt einen Einwurf von der rechten Angriffsseite der Hausherren am ersten Pfosten unfreiwillig für Dursun ab, der direkt Kempe in Szene gesetzt. Der schlenzt aus gut sieben Metern knapp über die lange Ecke hinweg.
  • 7'
    :
    Da wurde es etwas brenzlig im Sandhausener Strafraum. Eine Hereingabe von der rechten Seite versucht Aleksandr Zhirov wegzuschlagen, aber er trifft den Ball nicht richtig. Die Kugel fliegt auf den eigenen Kasten zu, aber Martin Fraisl ist zur Stelle. Glück gehabt!
  • 12'
    :
    Ouahim gegen Schuhen! Am Ende eines Angriffs durch den halblinken Angriffskorridor legt Álvarez für den Marokkaner quer. Der will aus zentralen 14 Metern mit dem rechten Innenrist einschieben. Darmstadts Torhüter pariert in der halblinken Ecke mit dem rechten Fuß.
  • 9'
    :
    Schon wieder ist Schmidt nahe am Torerfolg dran! Nach einem Ballgewinn im Mittelfeld geht es ratzfatz nach vorne. Terrazzono gibt aus vollem Lauf von der linken Sechzehnmeterraumkante halbhoch vor den Fünfer. Dort verpasst der Angreifer mit dem langen Bein.
  • 10'
    :
    Schmidt flankt Osnabrücks Ecken zwei und drei von der rechten Fahne jeweils zu niedrig in den Strafraum. Beide Male können die Hessen problemlos klären, bevor es ansatzweise eng wird.
  • 8'
    :
    Erste Chance! Löwes Flanke von der linken Seite nimmt Schmidt aus mittigen neun Metern direkt aus der Drehung. Nur knapp rausch das Spielgerät unten links vorbei.
  • 7'
    :
    Etwas mehr Ballbesitz generiert in dieser Auftaktphase die SGD. Naturgemäß geht es aber nicht mit Volldampf in die Offensive. Angesichts der Tabellensituation war das zu erwarten.
  • 7'
    :
    Dursun aus der Drehung! Der Torschütze vom Mittwoch ist unweit des Elfmeterpunkts Adressat eines flachen Anspiels vom linken Flügel, das er in Bedrängnis schnell verarbeitet. VfL-Schlussmann Körber ist in der rechten Ecke zur Stelle.
  • 5'
    :
    Daniel Thioune stellt nach der 1:3-Heimniederlage gegen den SV Sandhausen dreimal um. Nils Körner, Ulrich Taffertshofer und Benjamin Girth nehmen die Plätze von Philipp Kühn (Gelb-Rot-Sperre), Maurice Trapp und Bryan Henning (beide auf der Bank) ein.
  • 4'
    :
    Der Anfang gestaltet sich relativ ruhig. Beide Teams tasten sich zunächst ein bisschen ab.
  • 3'
    :
    Die Teams tasten sich gegenseitig ein wenig ab. Beide Mannschaften haben erste Ballbesitzphasen und sind vor allem um spielerische Mittel bemüht. Nennenswerte Offensivaktionen gab es noch keine.
  • 3'
    :
    Dimitrios Grammozis hat nach dem 1:1-Auswärtsunentschieden bei der KSV Holstein eine personelle Änderung vorgenommen. Anstelle von Seung-ho Paik (Bank) beginnt Yannick Stark.
  • 1'
    :
    Der Ball rollt in Nürnberg. Die Hausherren spielen in grauen Trikots und die Gäste spielen im weißen Dress. Wer erwischt den besseren Start?
  • 1'
    :
    Álvarez mit dem ersten Abschluss! Der Osnabrücker mit der neun auf dem Rücken zieht aus mittigen 21 Metern ab und visiert die flache linke Ecke an. SVD-Keeper Schuhen lenkt den tückischen Aufsetzer mit Mühe um den Pfosten.
  • 1'
    :
    Auf geht's.
  • 1'
    :
    Spielbeginn
  • 1'
    :
    Spielbeginn
  • 1'
    :
    Darmstadt gegen Osnabrück – auf geht's am Böllenfalltor!
  • 1'
    :
    Spielbeginn
  • :
    Die Mannschaften sind auf dem Rasen. Gleich geht es los!
  • :
    Die 22 Akteure betreten bei regnerischem Wetter den Rasen.
  • :
    Der Schiedsrichter der Begegnung ist Dr. Martin Thomsen, der seinen 55. Einsatz in der 2. Liga feiern darf. An der Seitenlinie wird der Referee aus Kleve von Robin Braun und Dominik Jolk unterstützt.
  • :
    Schiedsrichter des heutigen Kräftemessens ist Thorben Siewer. Der 32-jährige Controller aus Drolshagen pfeift seit fünf Jahren im deutschen Unterhaus und kommt 2019/2020 zu seinem fünften Einsatz. Dabei hat er in der aktuellen Spielzeit erstmals mit den beiden Teams zu tun. An den Seitenlinien assistieren ihm Mitja Stegemann und Fabian Maibaum.
  • :
    Der DFB-Schiedsrichterausschuss hat Lasse Koslowski auf das 20. Zweitligaduell zwischen SVD und VfL angesetzt. Der 32-jährige Berliner ist zur Spielzeit 2016/2017 in das nationale Fußball-Unterhaus aufgestiegen und leitet heute seine 30. Partie auf diesem Level. Die Linienrichter sind Max Burda und Henry Müller; als Vierter Offizieller verdingt sich Nikolai Kimmeyer.
  • :
    "Genau gegen Gegner wie Darmstadt müssen wir Punkte einsammeln. Dann halten wir sie auf Distanz. Wir wollen diese Liga so schnell wie möglich für uns festmachen, und dafür müssen wir punkten", geht der Blick des VfL-Trainers Daniel Thioune bei aktuell sechs Punkten Vorsprung auf den 16. Platz verständlicherweise noch nach unten.
  • :
    Uwe Koschinat bestätigt seiner ersten Elf, dass er mit ihr im Spiel gegen den VfL Osnabrück über weite Strecken sehr zufrieden war. Er nimmt keine Wechsel vor.
  • :
    Elf Pflichtspiele stehen bisher in den Statistikbüchern der beiden Klubs gegeneinander zu Buche. Davon entschieden die Blau-Rot-Weißen vier für sich, fuhren zudem zwei Remis bei fünf Niederlagen ein. Nach zwei Siegen gegen die Landeshauptstädter in der abgelaufenen Saison, mussten sie sich im Hinspiel im Rudolf-Harbig-Stadion geschlagen geben (1:2). Das soll möglichst nicht auch vor eigener Kulisse passieren.
  • :
    Gleich auf vier Positionen verändert Jens Keller sein Elf im Vergleich zum HSV-Spiel. Tim Handwerker, Lukas Mühl und Adam Gnezda Čerin müssen auf der Bank Platz nehmen. Zudem fehlt Georg Margreitter aufgrund muskulärer Probleme. Dafür stehen Asger Sørensen, Fabian Nürnberger, Philip Heise und Oliver Sorg in der Startaufstellung. Mikael Ishak, der gegen den HSV wegen einer Knieprellung fehlte, ist wieder im Kader. Er musss aber ebenfalls zunächst zuschauen.
  • :
    Der VfL Osnabrück ist am Mittwochabend mit einer 1:3-Heimniederlage gegen den SV Sandhausen in das Kalenderjahr 2020 gestartet. Nach einer kuriosen Gelb-Roten Karte gegen Torhüter Philipp Kühn kamen die Lila-Weißen nach einem Rückstand zunächst zurück, verloren jedoch durch zwei Gegentore in der letzten halben Stunde. Vom starken sechsten Rang sind sie vorerst auf Platz zehn abgerutscht.
  • :
    Mit einer ordentlichen Portion Realismus geht derweil SGD-Übungsleiter Markus Kauczinski an die Angelegenheit heran. “Was wir gegen den KSC gemacht haben, wird gegen Heidenheim nicht reichen“, ist sich der Ex-Badener sicher. Die Ostwürttemberger, so ist er überzeugt, “werden uns unter Druck setzen. Sie werden versuchen, dem Spiel ihren Stempel aufzudrücken, gerade daheim“. Sein Lösungsansatz? “Für uns gilt es, dagegenzuhalten. Wir müssen nochmal zulegen, im letzten Drittel noch genauer sein, im Gegenpressing besser werden. Wir müssen uns steigern“, lautet die klare Forderung.
  • :
    "Wir müssen vor heimischer Kulisse um jeden Zentimeter kämpfen. Wir wollen den Funken auf unsere Fans überspringen lassen, damit wir den Gegner niederringen. Es ist eine Herausforderung", weiß SVD-Coach Dimitrios Grammozis, dass eine kampfbetonte Partie bevorstehen könnte. Kurz vor dem Ende des Winterfensters haben die Hessen noch einmal auf dem Transfermarkt zugeschlagen und mit Matthias Bader einen Abwehrspieler vom 1. FC Köln verpflichtet.
  • :
    Anders gestaltet sich die Gemengelage bei den Ostdeutschen. Als schon fast abgeschlagenes Schlusslicht in das Jahr gestartet, gewannen sie das beinahe überlebenswichtige Match vor eigenem Publikum gegen den Karlsruher SC (1:0). Zwar nehmen sie nun immer noch den letzten Rang ein, haben den Rückstand auf den Relegationsplatz (den Karlsruhe zurzeit besetzt) und gleichzeitig auf das rettende Ufer auf vier Punkte verkürzt. Ein Dreier heute, und die Lage sähe schon wieder anders aus.
  • :
    Bei den Gästen lief es am Mittwoch besser. Mit 3:1 gewann man auswärts gegen den VfL Osnabrück. „Wenn wir ein ähnliches Auftreten haben wie ab der 20. Minute in Osnabrück, dann haben wir gute Chancen, dort zu punkten. Wir sind unglaublich heiß darauf“, sagte Übungsleiter Uwe Koschinat. Sein Team ist mittlerweile bereits seit neun Spielen ungeschlagen (drei Siege und sechs Remis) und in Nürnberg soll die Serie fortgesetzt werden.
  • :
    "Es bleiben 15 Spiele, die Teams sind alle noch eng zusammen“, sagte Jens Keller unter der Woche mit Blick auf die Tabelle. Nur zwei Punkte trennen Nürnberg vom rettenden Ufer. Dennoch ist seine Mannschaft zum Siegen verdammt, damit der Abstand nicht größer wird. Der Jahrsauftakt ging gegen den HSV zwar mit 1:4 verloren, dennoch zog Keller einige positive Dinge aus dem Duell mit dem Aufstiegskandidaten. "In der 2. Halbzeit waren wir dann gut im Flow, das muss der Mannschaft wieder Stärke und das Selbstvertrauen zurückgeben."
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    Der SV Darmstadt 98, der auf dem zwölften Tabellenplatz mit zwei Punkten Vorsprung auf die Abstiegszone überwintert hatte, spielte zum Auftakt des zweiten Saisonabschnitts 1:1 bei der KSC Holstein. Trotz einer sehr schwachen ersten Halbzeit rettete er dank eines späten Dursun-Treffers (45.) ein Unentschieden in die Kabine und hielt dieses mit einer verbesserten Leistung im zweiten Durchgang.
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    Großen Respekt zollt FCH-Coach Frank Schmidt zunächst einmal dem Gegner. Dresden werde alles einsetzen, “um den Existenzkampf zu gewinnen. Ich erwarte, dass sie kompakt auftreten und die Räume eng machen werden“. Damit seine Truppe dagegen bestehen kann, fordert das Trainer-Urgestein eine klare Linie seiner Jungs: “Dynamo ist leidenschaftlich und aggressiv. Wir brauchen dafür gute Umschaltmomente und ein sicheres Kombinationsspiel“.
  • :
    Zehn Duelle gab es bisher zwischen den beiden Vereinen. Es gab 2013 ein Aufeinandertreffen im DFB-Pokal, was Der SV Sandhausen mit 4:3 nach Elfmeterschießen gewann. Seit 2014 traf man sich neunmal in der 2. Liga. Die Nase vorn hat insgesamt der Club mit sechs Siegen. Der SVS gewann vier Partien. Zuletzt auch das Hinspiel mit 3:2 durch einen Treffer von Philip Türpitz in der 90. Minute.
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    Der 1. FC Nürnberg steht schwer unter Druck und benötigt dringend Punkte. Mit lediglich 20 Punkten auf dem Konto steht das Team von Jens Keller auf einem Abstiegsplatz. Für den SV Sandhausen geht der Blick in beide Richtungen. Der Verein aus dem Rhein-Neckar-Kreis hat sich im Liga-Mittelfeld (8.) festgesetzt und hat sowohl nach oben als auch nach unten jeweils sieben Punkte Abstand auf die Relegationsplätze.
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    Hallo und herzlich willkommen zum 20. Spieltag in der 2. Bundesliga. Im Max-Morlock-Stadion in Nürnberg trifft der heimische FC auf den SV Sandhausen. Anstoß ist um 13.30 Uhr. Viel Spaß!
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    Sowohl für den SV Darmstadt 98 als auch für den VfL Osnabrück war das Hinspiel an einem Montagabend im August an der Bremer Brücke. So war das 4:0 aus niedersächsischer Sicht der höchste Zweitligaerfolg seit über zehn Jahren; für die Hessen war es die klarste Niederlage im gesamten Jahr 2019. Gelingt den Lilien heute die Revanche oder triumphiert der Aufsteiger auch beim Wiedersehen?
  • :
    Bisher läuft das Wochenende gar nicht so schlecht für die Brenzstädter. Mit Arminia Bielefeld, dem VfB Stuttgart, dem FC Erzgebirge Aue und dem SSV Jahn Regensburg konnte keiner der (un)mittelbaren Tabellennachbarn dreifach punkten. Damit rangieren sie derzeit auf dem fünften Rang und könnten mit drei weiteren Zählern zumindest für eine Nacht bis auf einen den Hamburger SV auf der dritten Position heranrücken. Angesichts dieser Situation war die zurückliegende Pleite bei den Stuttgartern (0:3) doppelt bitter.
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    Hallo und herzlich willkommen zur 2. Bundesliga am frühen Sonntagnachmittag! In seinem ersten Heimspiel vor der endlich fertiggestellten Gegengerade duelliert sich der SV Darmstadt 98 mit dem VfL Osnabrück. Ab 13:30 Uhr rollt der Ball über den Rasen des Merck-Stadions am Böllenfalltor.
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    Hallo und herzlich willkommen zum 20. Spieltag der 2. Bundesliga! In einem Duell mit unterschiedlichen Ausgangslagen empfängt der 1. FC Heidenheim die SG Dynamo Dresden. Erwartungssieg oder Überraschung? Antworten gibt es ab 13:30 Uhr.
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