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Ergebnisse

18:30FC St. PauliSTPFC St. Pauli0:0MSV DuisburgMSVMSV Duisburg
18:301. FC MagdeburgFCM1. FC Magdeburg0:01. FC Heidenheim 1846HDH1. FC Heidenheim 1846

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Highlights
Tore
  • 90'
    :
    Fazit:
    Schluss in Hamburg, der 1. FC St. Pauli und der MSV Duisburg trennen sich letztlich nicht unverdient mit 0:0. Im Prinzip ist die Geschichte dieser Begegnung rasch erzählt: Nach fulminanten ersten zehn Minuten der Kiezkicker verflachte das Geschehen mehr und mehr und entwickelte sich auch nach dem Pausentee nicht zu einer hochklassigen Geschichte. Die Kauczinski-Elf war insgesamt etwas aktiver, jedoch oft in ihren Bemühungen zu unpräzise und oft auch harmlos. Wenn es Chancen gab, war meist Wiedwald im Weg. Auf der Gegenseite präsentierten sich die Zebras einfallslos und traten offensiv so gut wie gar nicht in Erscheinung. Der Punkt ist im Kampf um den Abstieg zwar nicht schlecht - irgendwann muss es dann aber auch mit Siegen klappen. Heute war definitiv noch mehr drin. In acht Tagen empfangen sie im Kellerduell den FC Ingolstadt. Die Norddeutschen hingegen verharren auf der Stelle, machen zunächst mal nur wenig Boden nach oben gut. Zeitgleich zum MSV treten sie bei Holstein Kiel an.
  • 90'
    :
    Fazit:
    Das tut dem 1. FC Magdeburg richtig weh! Die Gastgeber kommen im Heimspiel gegen den 1. FC Heidenheim in Überzahl nicht über ein torloses 0:0-Remis heraus und hatten vor dem Schlusspfiff die große Chance per Elfmeter zum 1:0 zu treffen - allerdings verschoss Felix Lohkemper. Die Magdeburger zeigten eine gute zweite Hälfte und dominierten die Partie auf dem Feld und auch in den Statistiken - allerdings konnten die Ostdeutschen nur selten eine große Chance erspielen und hätten sich schon in der ersten Hälfte nicht beklagen dürfen, wenn die Heidenheimer früh mit 1:0 in Führung gehen. Am Ende steht also der Punkt, der beide Teams nicht wirklich voranbringt. Für die Gäste aus Heidenheim geht es am Dienstag zum großen FC Bayern München: Das Viertelfinale im DFB Pokal steht an.
  • 90'
    :
    Spielende
  • 90'
    :
    Die Nachspielzeit ist schon vorbei. Das Spiel wird sehr hitzig, die Heidenheimer fordern den Abpfiff!
  • 90'
    :
    Spielende
  • 90'
    :
    Tatsächlich holt sich Gyau noch seine Einsatzprämie ab. Für ihn muss der wohl auffälligste Akteur der Gäste runter, nämlich Oliveira-Souza.
  • 90'
    :
    Einwechslung bei 1. FC Heidenheim 1846: Patrick Schmidt
  • 90'
    :
    Auswechslung bei 1. FC Heidenheim 1846: Robert Glatzel
  • 90'
    :
    Einwechslung bei MSV Duisburg: Joseph-Claude Gyau
  • 90'
    :
    Gelbe Karte für Niklas Dorsch (1. FC Heidenheim 1846)
    Der Defensivmann sieht für ein taktisches Foul im Mittelfeld die gelbe Karte.
  • 90'
    :
    Auswechslung bei MSV Duisburg: Cauly Oliveira-Souza
  • 90'
    :
    Am Spielfeldrand steht seit einiger Zeit Gyau für seine Einwechslung bereit. Mal sehen, ob er nochmal drauf darf. Die Hälfte der Nachspielzeit ist durch.
  • 90'
    :
    Offizielle Nachspielzeit (Minuten): 3
  • 90'
    :
    Elfmeter verschossen von Felix Lohkemper, 1. FC Magdeburg
    Kevin Müller pariert stark gegen Felix Lohkemper! Der Angreifer schießt den Ball hart halbhoch in die rechte Ecke, allerdings ahnt Müller diese Variante und lenkt die Kugel an den Pfosten.
  • 90'
    :
    Offizielle Nachspielzeit (Minuten): 3
  • 89'
    :
    Lieberknecht will wohl den Lucky Punch. Deshalb bringt er mit Iljutcenko einen echten Mittelstürmer. Dafür geht Nielsen vom Platz.
  • 89'
    :
    Einwechslung bei MSV Duisburg: Stanislav Iljutcenko
  • 89'
    :
    Auswechslung bei MSV Duisburg: Håvard Nielsen
  • 89'
    :
    Elfmeter für Magdeburg! Marius Bülter zieht auf der linken Seite in den Strafraum und geht an Niklas Dorsch vorbei. Der Abwehrspieler berührt den gegnerischen Angreifer leicht am Fuß, dieser geht zu Boden - es gibt den Strafstoß.
  • 86'
    :
    Schneider! Der 25-Jährige tankt sich gegen Fröde von halblinks an der Strafraumkante ins Zentrum durch und schließt wuchtig aus 16 Metern ab. Dabei zielt er allerdings zu zentral und findet im sicheren Wiedwald seinen Meister.
  • 86'
    :
    Gelbe Karte für Marcel Costly (1. FC Magdeburg)
    Der frische Mann grätscht Nikola Dovedan hart um. Klare Karte!
  • 85'
    :
    Lieberknecht ist außer sich. Offenbar ist er mit der Leistung einiger seiner Spieler nicht gänzlich einverstanden. Wenn die elf Zebras eine ähnliche Leidenschaft wie ihr Fußballlehrer zeigen würden, wäre hier gegen teils fahrige Hamburger womöglich mehr drin.
  • 85'
    :
    Der eingewechselte Michel Niemeyer bleibt nach einem Rempler von Maurice Multhaup im Strafraum liegen. Die Zuschauer und Spieler fordern einen Strafstoß - das war allerdings keiner.
  • 83'
    :
    Die Magdeburger ziehen damit ihren letzten Wechsel und setzen alles auf eine Karte: die drei Punkte einsacken!
  • 83'
    :
    Einwechslung bei 1. FC Magdeburg: Michel Niemeyer
  • 83'
    :
    Auswechslung bei 1. FC Magdeburg: Rico Preißinger
  • 82'
    :
    Auf einmal das Kellerkind! Wiegel flankt flach von rechts nach innen, wo aus acht Metern Oliveira-Souza abnimmt. Sein Direktversuch rauscht aber ganz weit über die Querlatte.
  • 82'
    :
    Die Magdeburger führen jetzt schon ihre neunte Ecke in dieser Partie aus. Auch dieser Versuch ist alles andere als gefährlich und zeigt, dass dort noch ordentlich Verbesserungspotenzial besteht.
  • 82'
    :
    Dem FCSP läuft die Zeit davon. Ein torloses Remis gegen den Tabellenvorletzten wäre viel zu wenig für die restlichen Ambitionen bezüglich Liga eins.
  • 80'
    :
    Trainer Michael Oenning löst mit dem Wechsel von Marcel Costly die Viererkette auf und spielt in den letzten Minuten nur noch mit drei Mann in der Abwehrkette.
  • 80'
    :
    Einwechslung bei 1. FC Magdeburg: Marcel Costly
  • 79'
    :
    Gelbe Karte für Florian Carstens (FC St. Pauli)
    Carstens reißt nach Ballverlust seinen Gegenspieler nieder und sieht dementsprechend Gelb.
  • 80'
    :
    Auswechslung bei 1. FC Magdeburg: Björn Rother
  • 79'
    :
    Etwas mehr als zehn Minuten sind noch zu absolvieren. Können sich die Blau-Weißen einen Vorteil aus der Überzahl erschaffen?
  • 76'
    :
    Nächste Veränderung bei den Gastgebern. Meier muss nach im zweiten Durchgang unauffälligem Auftritt raus. Jetzt darf sich Schneider probieren.
  • 77'
    :
    Der Star der Gäste spielte heute nicht so stark wie gewohnt und wird mit Maurice Multhaup von einem frischen Spieler ersetzt.
  • 76'
    :
    Einwechslung bei FC St. Pauli: Jan-Marc Schneider
  • 77'
    :
    Einwechslung bei 1. FC Heidenheim 1846: Maurice Multhaup
  • 76'
    :
    Auswechslung bei FC St. Pauli: Alexander Meier
  • 77'
    :
    Auswechslung bei 1. FC Heidenheim 1846: Marc Schnatterer
  • 74'
    :
    Wiegel läuft über den rechten Flügel, zieht am Strafraumeck nach innen und jagt die Kugel mit links klar drüber. So wirklich gefährlich sind die Zebras weiterhin nicht.
  • 73'
    :
    Der darauffolgende Freistoß schießt Felix Lohkemper aus 20 Metern knapp zwei Meter über das Tor.
  • 73'
    :
    Auch Lieberknecht tauscht jetzt zum ersten Mal aus. Engin kommt, der weiterhin in der Saison torlose Verhoek geht.
  • 73'
    :
    Einwechslung bei MSV Duisburg: Ahmet Engin
  • 73'
    :
    Auswechslung bei MSV Duisburg: John Verhoek
  • 73'
    :
    Gelb-Rote Karte für Norman Theuerkauf (1. FC Heidenheim 1846)
    Das war dumm! Der ehemalige Spieler von Eintracht Braunschweig geht mit seinem ganzen Körper in Tarek Chahed. Der Stürmer nimmt dieses Geschenk clever an und fällt. Die Entscheidung ist allerdings verdammt hart, da es eher ein normaler - jedoch harter - Zweikampf war.
  • 71'
    :
    Der Spielrhythmus gerät allmählich ins Stocken. Immer wieder sorgen kleine taktische Fouls dafür, dass kein Spielfluss entsteht - das Spiel war schon einmal ansehnlicher.
  • 71'
    :
    Gelbe Karte für Gerrit Nauber (MSV Duisburg)
    Nun sieht ausgerechnet jener Nauber Gelb nach taktischem Foul gegen Sobota. Besonders bitter: Es ist seine fünfte, in einer Woche beim Abstiegsknaller gegen Ingolstadt muss er zuschauen.
  • 70'
    :
    Wieder steht Nauber im Weg! Buchtmann mogelt sich über halblinks gegen zwei Gegenspieler in den Sechzehner und drückt das Spielgerät zentral aus 14 Metern auf den Kasten. Der MSV-Kapitän ist aber erneut gut postiert und klärt.
  • 68'
    :
    Es lohnt sich noch einmal der Blick auf die Statistik, bevor es dann gleich in die letzten 20 Minuten dieser Begegnung geht. Der 1. FCM hat 60% Ballbesitz, gewinnt mittlerweile auch mehr Zweikämpfe (51%) und führt in der Schussstatistik (15:9). Allerdings registriert diese Statistik jeden Schuss, der auch nur ansatzweise in Richtung des Tores ging - die besseren Chancen hatte insgesamt bis dato der 1. FC Heidenheim.
  • 69'
    :
    Oliveira-Souza drischt das Rund aus halbrechten 23 Metern einfach mal aufs gegnerische Gehäuse. Harmlos trudelt es jedoch ein ganzes Stück an der linken Längsstange vorbei.
  • 66'
    :
    Wiedwald hält saustark! Nach Doppelpass mit Sobota nahe des rechten Strafraumecks zieht Buchtmann aus 17 zentralen Metern ab. Die Murmel dreht sich aufs linke Eck, wird mittendrin aber zur anderen Seite abgefälscht. Duisburgs Schlussmann kann rechtzeitig reagieren und wehrt prima zur Ecke ab. Die bleibt ergebnislos.
  • 65'
    :
    Die beiden Coaches bringen jeweils einen frischen Stürmer ins Spiel - die Devise ist klar: Alles auf Sieg!
  • 65'
    :
    Einwechslung bei 1. FC Heidenheim 1846: Denis Thomalla
  • 65'
    :
    Auswechslung bei 1. FC Heidenheim 1846: Maximilian Thiel
  • 65'
    :
    Einwechslung bei 1. FC Magdeburg: Tarek Chahed
  • 65'
    :
    Auswechslung bei 1. FC Magdeburg: Philip Türpitz
  • 65'
    :
    25 Minuten vor Spielende scheint es darauf hinauszulaufen, als ob eine Serie Bestand haben sollte. In der 2. Bundesliga hat das Team aus Westdeutschland noch nie am Millerntor einen Sieg bejubeln dürfen. Viel deutet auch aktuell nicht darauf hin.
  • 63'
    :
    Ist das bitter! Das war die große Chance des Heimmannschaft. Charles-Elie Laprévotte hat viel Platz auf der rechten Außenbahn und sieht, dass Philip Türpitz zwölf, 13 Meter vor dem Tor halbrechts frei steht. Der Stürmer dreht sich einmal und schießt dabei an Keeper Kevin Müller. Allerdings riecht Marnon Busch den Braten und klärt das Spielgerät knapp vor der Linie!
  • 62'
    :
    Gelbe Karte für Waldemar Sobota (FC St. Pauli)
    Sobota fügt sich gleich mit einem taktischen Foul im Mittelfeld ein. Dafür wird er nach einer Minute auf dem Platz verwarnt.
  • 60'
    :
    Nach einer gespielten Stunde steht fest, dass der Favorit aus Heidenheim nicht so gut wie Magdeburg in die zweite Halbzeit gekommen ist. Die Gäste werden von den Gastgebern tief in die eigene Hälfte gedrückt und können dementsprechend offensiv für keine Akzente sorgen. Magdeburg macht es clever und geschickt - allerdings bleibt das Problem das gleiche: Gute Chancen springen nur ganz, ganz selten heraus.
  • 61'
    :
    Erster Wechsel in diesem Duell. Der immer weiter abtauchende Miyaichi geht womöglich auch angeschlagen nach dem Ellenbogencheck von Hajri vom Rasen. Sobota wirbelt dafür nun im Angriff.
  • 61'
    :
    Einwechslung bei FC St. Pauli: Waldemar Sobota
  • 61'
    :
    Auswechslung bei FC St. Pauli: Ryo Miyaichi
  • 59'
    :
    Der Linksverteidiger macht weiter und kehrt auf das Feld zurück.
  • 58'
    :
    Außennetz! Ein hoher Chip von Nauber aus dem linken Halbraum findet am entsprechenden Flügel Wolze. Der Linksverteidiger der Westfalen steht im Strafraum und hält rücksichtslos mit dem Vollspann drauf. Dabei erzittert jedoch nur die Außenseite der Maschen.
  • 57'
    :
    Arne Feick bleibt nach einem Offensivfoul und dem daraus resultierenden Zusammenprall mit Kevin Müller auf dem Rasen im Strafraum liegen und wird behandelt.
  • 56'
    :
    Møller Dæhli schickt Miyaichi schön nach rechts in die Box. Der Mittelfeldmann sucht mit einem Pass in die Mitte Meier, doch Nauber grätscht dazwischen und rettet zur Ecke. Gute Abwehraktion. Der Standard bringt nichts ein.
  • 55'
    :
    Die Meidericher haben nach einem Eckstoß der Braun-Weißen arge Probleme, das Leder aus dem eigenen Sechzehner zu bekommen. Nach drei aufeinanderfolgenden Flanken bleibt schließlich Nielsen am Boden liegen und kriegt das Foul gepfiffen. Gefahr gebannt.
  • 55'
    :
    Marius Bülter sorgt auf der rechten Außenbahn für ordentlich Furore. Der Magdeburger lässt einen Gegenspieler stehen und schießt aus 20 Metern und einer Halb-Position auf das Tor - allerdings ist ein Abwehrkopf im Weg.
  • 52'
    :
    Weiterhin spielt sich der Großteil dieser Begegnung im Mittelfeld ab. Zwar ist den Gastgeber das Bemühen nicht abzusprechen. Die Lieberknecht-Truppe steht defensiv aber sehr stabil und lässt nichts zu.
  • 53'
    :
    Gelbe Karte für Norman Theuerkauf (1. FC Heidenheim 1846)
    Der defensive Mittelfeldspieler kann im Sprintduell nicht mit Felix Lohkemper mithalten und holt ihn lieber von den Beinen.
  • 49'
    :
    Die ersten Zeigerumdrehungen nach dem Pausentee verlaufen eher ruhig. Beide Teams gehen nicht mit hochgeklapptem Visier ins Rennen und suchen eher die Lücke.
  • 49'
    :
    Heidenheim kontert nach eigenem Einwurf über Robert Glatzel. Der Offensivmann nimmt durch das Zentrum Fahrt auf und schießt aus 15 Metern flach auf das Tor. Giorgi Loria fängt die Kugel in der linken Ecke - ein Pass auf den besser postierten Maximilian Thiel wäre wohl die bessere Option gewesen.
  • 46'
    :
    Die erste Ecke nach nur 20 Sekunden für Magdeburg: Felix Lohkemper gibt nach eigenem Anstoß Gas, schließt ab und bekommt durch einen Abfälscher den Eckball. Sein Standard erreicht zwar Tobias Müller im Rückraum, allerdings köpft er unbedrängt weit daneben.
  • 46'
    :
    Der zweite Durchgang läuft, personelle Veränderungen gibt es derweil nicht.
  • 46'
    :
    Anpfiff 2. Halbzeit
  • 46'
    :
    Es geht weiter in der MDCC-Arena in Magdeburg.
  • 46'
    :
    Anpfiff 2. Halbzeit
  • 45'
    :
    Halbzeitfazit:
    Keine Treffer zur Halbzeit am Millerntor: Zwischen St. Pauli und Duisburg steht es 0:0. Dabei begannen die Norddeutschen wie die Feuerwehr, hatten durch Meier und ein Fast-Eigentor dicke Gelegenheiten zur Führung. Weil die aber ungenutzt blieben, fing sich der MSV nach und nach und verlagerte das Geschehen zunehmend ins Mittelfeld. Nach der Anfangsviertelstunde sahen wir ein ausgeglichene Partie, die gerechtfertigterweise remis steht. Vor allem von den Kiezkickern muss nach dem Seitenwechsel noch mehr kommen, allerdings auch von den Zebras. Im Gegensatz zum FCSP sind sie nämlich weitestgehend harmlos geblieben und offensiv noch einiges schuldig. Bis gleich!
  • 45'
    :
    Ende 1. Halbzeit
  • 45'
    :
    Halbzeitfazit:
    Der 1. FC Magdeburg und der 1. FC Heidenheim trennen sich zur Halbzeit mit 0:0. Nach einem ausgeglichenen Start in dieses Spiel hatten die Gäste aus Heidenheim binnen weniger Minuten zwei große Chancen durch Maximilian Thiel, die allerdings ungenutzt blieben. In der Folge entwickelte sich ein offener Schlagabtausch, bei dem die Magdeburger deutlich mehr Aufwand aufbrachten, jedoch keine wirklich richtig gefährliche Torchance generieren konnten. Somit bleibt es 0:0 - und alles bleibt offen in Halbzeit zwei.
  • 45'
    :
    Offizielle Nachspielzeit (Minuten): 1
  • 45'
    :
    Für Miyaichi geht es weiter. Sein Kiefer muss wohl aus Stahl sein.
  • 45'
    :
    Ende 1. Halbzeit
  • 43'
    :
    Miyaichi presst hoch gegen Hajri und bekommt dessen Ellenbogen ordentlich ins Gesicht. Hajri selbst winkt die Mannschaftsärzte herbei. Hoffentlich ist alles in Ordnung beim Japaner.
  • 41'
    :
    Lange ist es nicht mehr bis zur Pause. St. Pauli geht wieder etwas mehr ins Risiko, findet aber nicht derart große Lücken vor, wie es in den ersten Minuten der Fall war.
  • 42'
    :
    Bei jedem Ballkontakt von Marc Schnatterer pfeift die komplette Arena in Sachsen-Anhalt. Fraglich ist allerdings, was der Auslöser war.
  • 40'
    :
    Es sind noch fünf Minuten im ersten Durchgang zu spielen. In den letzten Minuten driftet das Spiel zu einer kämpferischen Begegnung ab - gelingt einem Team der Lucky Punch vor dem Pausentee?
  • 38'
    :
    Beinahe das Zaubertor vom "Fußballgott"! Buchtmann gibt von der rechten Außenbahn flach ins Zentrum, wo Meier gegen Nauber zum Ball geht und ihn per Hacke aus sieben Metern aufs lange Eck befördert. Da ist allerdings zu wenig Dampf hinter, so kann Wiedwald noch parieren.
  • 37'
    :
    Das Match ist äußerst zerfahren und hektisch geworden. Im Mittelfeld reihen sich zahlreiche Abspielsfehler aneinander, echte Spielkultur kommt da nicht auf.
  • 37'
    :
    Gelbe Karte für Dennis Erdmann (1. FC Magdeburg)
    Der Innenverteidiger hält zu lange am Gegenspieler fest.
  • 35'
    :
    Kevin Müller darf sich erstmals auszeichnen: Rico Preißinger zieht nach eigenem Ballgewinn au 20 Metern direkt von der linken Seite ab. Der Gäste-Keeper fischt den Schuss aus dem langen Eck.
  • 34'
    :
    Einen abgefälschten Schuss will Meier zwischen Strafstoßpunkt und Fünfer mit der Brust gegen Hajri mitnehmen. Der Innenverteidiger wirft sich aber in den Mann, geht zu Boden und legt den Arm auf den Ball. Dankert entscheidet auf Offensivfoul - strittig.
  • 32'
    :
    Nach zu viel Ellenbogen-Einsatz von Robert Glatzel gegen Björn Rother hat der FCM eine gute Freistoß-Möglichkeit von der rechten Seite aus 25 Metern. Timo Perthel dreht das Leder hoch in die Mitte hinein, Timo Beermann köpft die Kugel hinaus.
  • 31'
    :
    Møller Dæhli setzt zentral an der Strafraumkante gut nach und nimmt am linken Eck Buballa mit. Dessen Versuch wehrt Hajiri ab, indem er sich in die Flugbahn wirft. Im Nachsetzen foult Avevor einen Gegenspieler.
  • 30'
    :
    Der FCM ist in den letzten zehn Minuten spielbestimmter, klarer und konzentrierter - allerdings fehlt den Gastgebern weiterhin eine klare Torchance. Das ist in der Offensive bislang zu wenig.
  • 28'
    :
    Von den Kiezkickern könnte wieder etwas mehr nach vorne gehen. Seit dem Schuss von Carstens vor gut zehn Minuten gelingt offensiv kaum etwas. Im Unterschied zur Anfangsphase wird Coach Kauczinski damit nicht zufrieden sein.
  • 27'
    :
    Ein Blick auf die Statistik lohnt sich: 67% Ballbesitzanteile haben die Magdeburger, die Gäste aus Heidenheim gewinnen mit 54% bis dato die meisten Zweikämpfe.
  • 24'
    :
    Philipp Türpitz tritt einen Freistoß aus 35 Metern von der rechten Seite. Jan Kirchhoff schickt daraufhin Lohkemper, der durchstartet und von halbrechts aus 15 Metern flach und hart ins Zentrum schießt. Alle Magdeburger rutschen an der Kugel vorbei, allerdings scheint ein Heidenheimer dran gewesen zu sein. Es gibt Eckball, der allerdings nichts einbringt.
  • 25'
    :
    Der etatmäßige Rechtsverteidiger ist wieder auf dem Feld. Offenbar hat es ihn nicht übler erwischt.
  • 24'
    :
    Wiegel kommt in der Rückwärtsbewegung gegen Miyaichi zu Fall und knickt dabei böse um. Sofort ruft er nach medizinischer Behandlung, kann aber eigenständig zur Seitenlinie laufen und steht auch einwechselbereit wieder bereit.
  • 22'
    :
    Nicht schlecht! Nach Wolze-Flanke von links trifft Nielsen die Pille nahe des Elfmeterpunktes nicht richtig. Wenn er da zum Abschluss kommt, klingelt es womöglich. Im Gegenzug versucht sich Møller Dæhli an der rechten Strafraumkante gegen Nauber, wird aber abgekocht.
  • 22'
    :
    Nach 22 gespielten Minuten kann man sagen, dass hier heute Abend in Magdeburg ein gutes Zweitligaspiel stattfindet. Beide Mannschaften gehen ins Risiko und probieren es immer wieder, in die Nähe des gegnerischen Sechszehners zu gelangen. Den Gästen gelang es bislang ein wenig mehr - die beste Chance war vor wenigen Minuten der Lattenknaller von Marnon Busch.
  • 21'
    :
    Aktuell neutralisiert sich das Geschehen ein bisschen. Der FCSP zieht sich etwas zurück, lautert auf gefährliche Umschaltmomente. Auf der anderen Seite lassen die Meidericher genau die aber zurzeit nicht zu.
  • 18'
    :
    Carstens wird etwas unfreiwillig von Møller Dæhli aus der Mitte bedient und knallt das Spielgerät aus halbrechten 22 Metern auf Wiedwalds Kasten. Ein gutes Stück saust es dabei über den linken Giebel.
  • 19'
    :
    Poah! Halleluja - was war das denn? Nach einem Seitenwechsel von Norman Theuerkauf auf Marnon Busch hat der Verteidiger viel Platz und drückt auf das Tempo. Aus knapp 30 Metern haut der Heidenheimer einfach mal drauf - sein Gewaltschuss klatscht an die Unterkante der Latte.
  • 16'
    :
    Nach einer Viertelstunde findet Duisburg hier auch langsam aber sicher in die Partie. Der anfängliche Sturmdrang der Hausherren scheint ein wenig gestoppt. Mal schauen, wie es weitergeht.
  • 16'
    :
    Marius Bülter flankt von der rechten Seite in die Mitte. Seine Hereingabe wird von einem Verteidiger des FCH herausgeköpft. Der Klärungsversuch landet direkt vor den Füßen von Jan Kirchhoff, dessen Volleyschuss aus 20 Metern nur ein Meter zentral über das Gehäuse geht.
  • 14'
    :
    Die Gäste von der Ostalb holen sich in den letzten Minuten viele zweite Bälle und drücken immer mehr in Richtung des gegnerischen Tores. Bislang ist es eine starke Vorstellung der Mannschaft von Frank Schmidt - die Führung wäre nicht unverdient und auch schon möglich gewesen.
  • 13'
    :
    Im Anschluss an den folgenden Freistoß schalten die Zebras rasant um. Oliveira-Souza rennt im Eins-gegen-Eins gegen Buballa an die Strafraumkante und zieht aus 16 Metern ab. Der Linksverteidiger bekommt den Ball an den ausgefahrenen Arm. Aufgrund der kurzen Distanz entscheidet Schiri Dankert nicht auf Strafstoß.
  • 11'
    :
    Großchance Heidenheim! Auf dem linken Flügel hat Nikola Dovedan viel Platz und findet Maximilian Thiel in der Box. Der Stürmer dreht sich mit dem Ball während des Sprints um die eigene Achse und schlenzt die Kugel mit dem linken Fuß in die rechte Ecke. Allerdings fehlen da ein paar Zentimeter - das Spielgerät landet neben dem Kasten von Giorgi Loria.
  • 12'
    :
    Gelbe Karte für Lukas Fröde (MSV Duisburg)
    Fröde räumt Miyaichi per Grätsche in der eigenen Hälfte taktisch ab, sonst wäre der 26-Jährige bei einer Kontersituation frei durch gewesen. Gelb ist völlig korrekt.
  • 11'
    :
    Nun auch mal die Gäste. Wolze findet mit seiner Flanke aus dem linken Halbfeld nahe des Elfmeterpunktes Verhoek. Der Angreifer kriegt die Kirsche an das Knie und bugsiert sie deutlich links vorbei.
  • 10'
    :
    Die erste gute Möglichkeit haben die Heidenheimer. Maximilian Thiel tankt sich auf der rechten Strafraumseite durch und lässt Dennis Erdmann im Zweikampf alt aussehen. Sein Abschluss aus zehn Metern geht knapp einen Meter am rechten Pfosten vorbei.
  • 9'
    :
    Bisher präsentieren sich die Braun-Weißen richtig bissig. Sie suchen den ganz schnellen Weg nach vorne und können auch immer wieder Meier ins Spiel einbinden. Im MSV-Sechzehner brennt es dagegen lichterloh.
  • 9'
    :
    Bislang gab es noch keine Torchance. Dafür sorgen die Anhänger der Blau-Weißen für mächtig Alarm und unterstützen ihre Mannschaft lautstark.
  • 6'
    :
    Gleich die nächste fette Gelegenheit für die Gastgeber! Nach einer Pauli-Ecke wird die Murmel von der linken Strafraumkante scharf gemacht. Aus dem Getümmel heraus wird sie aus nächster Distanz aufs Tor gebracht, wo Nauber am Fünfer unglücklich abfälscht. Wiedwald bekommt gerade noch die Beine zusammen und verhindert das Eigentor.
  • 4'
    :
    Den muss Meier machen! Møller Dæhli wuselt sich über links in die Box und passt beinahe vom linken Fünfmeterraumeck ins Zentrum. Aus mittigen neun Metern hält der "Fußballgott" das Bein rein, schiebt die Kugel aber drüber. Eigentlich ein sicheres Ding.
  • 6'
    :
    Die Gastgeber beherrschen die Begegnung in den Anfangsminuten und halten den Ball überwiegend in den eigenen Reihen. Heidenheim verteidigt recht hoch und leidenschaftlich.
  • 1'
    :
    Das geht ja gleich gut los! Nauber sieht links im eigenen Sechzehnmeterraum kein Land gegen den fast an die Torauslinie durchstartenden Miyaichi. Dessen flache Hereingabe bis an den langen Pfosten erreicht Meier, der aber leicht bedrängt vorbeistochert. Da war durchaus Gefahr in Verzug!
  • 3'
    :
    Die Magdeburger spielen in blauen Jerseys, Heidenheim spielt in den roten Trikots.
  • 1'
    :
    Auf geht's!
  • 1'
    :
    Spielbeginn
  • 1'
    :
    Die Partie ist freigegeben.
  • 1'
    :
    Spielbeginn
  • :
    Der Schiedsrichter der heutigen Partie ist Benedikt Kempkes. Er wird begleitet von seinen Assistenten Jonas Weickenmeier und Patrick Kessel. Der vierte Offizielle ist Viatcheslav Paltchikov.
  • :
    Schiedsrichter des heutigen Kräftemessens ist Bastian Dankert. Der 38-jährige Sportwissenschaftler aus Rostock, der seit sieben Jahren auch in der Bundesliga tätig ist, kommt zu seinem fünften Einsatz in der laufenden Spielzeit. Zwei Mal erwies er sich dem FCSP dabei nicht gerade als Glücksbringer. Sowohl beim 1:3 in Aue als auch beim 0:1 gegen Holstein Kiel setzte es Niederlagen. Mit Duisburg kam er 2018/2019 noch nicht in Kontakt. Unterstützt wird er an den Seitenlinien von Markus Häcker und Stefan Lupp.
  • :
    Personell gesehen gibt es eine Änderung bei Magdeburg in der Startelf. Für Michel Niemeyer ist nun Rico Preißinger zurück auf dem Platz. Nach dem Spiel gegen Union gibt es im Vergleich dazu zwei Änderungen. Arne Feick und Maximilian Thiel spielen anstelle von Sebastian Griesbeck (Gelbsperre) und Denis Thomalla, der auf der Bank sitzt.
  • :
    Im direkten Vergleich sind bis dato 25 Aufeinandertreffen verzeichnet, alle dabei ausschließlich in den ersten beiden Bundesligen. Elf davon entschieden die Kiezkicker für sich, fünf Mal trennten sich beide unentschieden. Folglich gewannen die Ruhrpottler neun dieser Duelle. Letztmals war dies am 34. Spieltag der Vorsaison beim 2:0 vor eigenem Publikum der Fall. Das Hinspiel in Westdeutschland endete mit 1:0 für den Aufstiegskandidaten.
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    Sein Gegenüber Markus Kauczinski ist guter Dinge, dass seine Elf nun wieder bessere Zeiten erleben werde. “Wir haben die Länderspielpause gut genutzt und intensiv trainiert. Diese Energie, mit der wir trainiert haben, müssen wir aufs Feld bringen“, so der ehemalige Übungsleiter des Karlsruher SC. Im selben Atemzug warnt er aber auch davor, den heutigen Gegner zu unterschätzen. Der MSV sei “eine körperlich starke Mannschaft, die gute Fußball in den Reihen hat und die einem in der Abwehr viel abverlangt“.
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    Das Aufeinandertreffen zwischen den beiden Klubs ist erst das zweite in der Historie beider Vereine. Der erste Gipfel der beiden Mannschaften gab es am 10. Spieltag dieser Spielzeit. Die Gäste aus Heidenheim besiegten Magdeburg klar und deutlich mit 3:0 - die Tore erzielten Sebastian Griesbeck, Nikola Dovedan und unser Kapitän Marc Schnatterer.
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    "Magdeburg steht kompakt, versucht gut umzuschalten. Eine Mannschaft, die gerade zu Hause mit ihren Fans im Rücken, richtig Druck erzeugen kann. Von daher werden wir uns auf die einfachen Dinge im Fußball einstellen müssen: Zweikämpfe gewinnen, gute Kompaktheit, wenig Räume bieten, vor allem auch in Umschaltaktionen gut positioniert zu sein in der eigenen Hälfte, sodass wir nicht ausgekontert werden", erklärte Heidenheims Frank Schmidt vor dem Spiel.
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    Vor der Partie sprach Magdeburgs Coach Michael Oenning über das Problem der vielen Gegentore in der Schlussphase und erklärte: "Ich habe mich auch viel mit den späten Gegentore beschäftigt. Ich würde das Tor gegen Dresden aus der Diskussion ausklammern, da sich das Tor nicht angedeutet hatte. Wir haben es auch nach dem Gegentor geschafft, weiterhin gut zu verteidigen." Der Treffer von Dresden in der 86. Spielminute sorgte dafür, dass der FCM nur mit einem statt mit drei Punkten nachhause fahren musste.
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    Meiderich-Coach Lieberknecht, der während der spielfreien Zeit eine 0:6-Klatsche im Testkick gegen den niederländischen Erstligisten FC Utrecht verdauen musste, spricht von einem “Highlight-Spiel. Es wird zweifelsohne eine schwere Partie. Aber wir die Freue darauf ist definitiv da. Am Millerntor ist es immer etwas Besonderes“. Der 45-Jährige fordert von seiner Truppe daher, dass sie sich “freuen und positiven Druck verspüren soll. Wir müssen Leidenschaft zeigen“.
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    Vor dem Spiel gab es eine große Änderung, die ziemlich ungewohnt ist. Aufgund von Umbaumaßnahmen in der MDCC-Arena sind die Blöcke 1 bis 4 und Teile von Block 5 der Nordtribüne gesperrt. Der berühmte "Block U" der Ultras zieht auf die Südtribüne.
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    Der jüngste Trend zeigt bei den Zebras zumindest teilweise nach oben. Nach drei Niederlagen am Stück (1:3 gegen Paderborn im DFB-Pokal; 0:1 bei der SpVgg Greuther Fürth; 2:3 gegen Union Berlin) gelang immerhin ein Remis gegen Erzgebirge Aue (0:0), ehe der eminent wichtige Sieg gegen den 1. FC Magdeburg am Ende stand (1:0). Vor der Länderspielpause knöpften sie dem SSV Jahn Regensburg in der Oberpfalz einen Punkt ab (1:1). Insgesamt geht es also bergauf.
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    Hoffnung ist auch das Stichwort auf der Gegenseite – nur geht es hier nicht um das Verlassen der Zweiten Liga, sondern um den Verbleib in ihr. Der MSV ist derzeit Vorletzter, ist mit nur zwei Zählern Abstand zu den Sandhäusern am rettenden Ufern aber noch absolut drin im Rennen um den Nicht-Abstieg. Überraschungssiege sind den Westfalen ohnehin jederzeit zuzutrauen. Nach der Amtsübernahme von Trainer Torsten Lieberknecht konnte der 1. FC Köln ein Lied davon singen, 1:2 hieß es für die Geißböcke damals völlig unerwartet. Droht St. Pauli ähnliches?
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    Die Gäste aus Heidenheim starteten stark in die Rückserie, bauten zuletzt jedoch ab. Allerdings gelang dem 1. FCH vor der Länderspielpause ein immens wichtiger 2:1-Sieg, der dafür sorgte, dass noch eine kleine Chance auf die Relegation für die Bundesliga besteht. Der Abstand auf den drittplatzierten Berlinern beläuft sich auf fünf Punkte.
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    Schuld an diesen tabellarischen Einbußen sind die zuletzt konstant schwankenden Leistungen. Zwei Pleiten beim 1. FC Köln (1:4) und daheim gegen den FC Erzgebirge Aue (1:2) folgten zwei Dreier gegen den FC Ingolstadt (1:0) und beim SC Paderborn (1:0). Die jüngsten beiden Spiele gingen aus Sicht des FCSP jedoch wieder in die Hose. Sowohl das Derby gegen den HSV (0:4) als auch der Auswärtsauftritt beim SV Sandhausen (0:4) brachten herbe Enttäuschungen. Ein weiterer Patzer könnte die größten Hoffnungen auf die deutsche Beletage schmelzen lassen.
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    Das sah schonmal besser aus für die Hamburger: Nach 20 Spieltagen standen sie noch auf dem zweiten Platz, schlugen den Mitkonkurrenten Union Berlin mit 3:2 und standen weit oben auf der Aufstiegsrechnung. Sechs Wochen später ha sich das Blatt gewendet: Aus Rang zwei wurde Rang vier, aus drei Punkten Vorsprung auf die Eisernen wurden vier Punkte Rückstand. Dementsprechend sind die Norddeutschen ordentlich unter Zugzwang.
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    Nur ein Punkt aus drei Partien sprechen dafür, dass die Magdeburger in den letzten Partien nicht wirklich in Fahrt waren. Die Mannschaft aus Sachsen-Anhalt steht aktuell mit 23 Zählern auf Rang 16 und müsste damit am Ende der Saison in die Relegation gehen. Mit einem Unentschieden würde man bereits den SV Sandhausen überholen, der ebenfalls 23 Punkte auf dem Konto hat.
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    Hallo und damit einen wunderschönen guten Abend und herzlich willkommen zum Spiel zwischen dem 1. FC Magdeburg und dem 1. FC Heidenheim am 27. Spieltag in der 2. Bundesliga.
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    Hallo und herzlich willkommen zur 27. Runde in der Zweiten Bundesliga! Heute stehen sich zwei Mannschaften mit gänzlich unterschiedlichen Ambitionen gegenüber: Aufstiegsaspirant St. Pauli hat das Kellerkind MSV Duisburg zu Gast. Pflichtsieg oder Überraschungserfolg? Um 18:30 Uhr geht es los am Millerntor.
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