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Ergebnisse

11:00TunesienTUNTunesien0:1AustralienAUSAustralien
14:00PolenPOLPolen2:0Saudi-ArabienKSASaudi-Arabien
17:00FrankreichFRAFrankreich2:1DänemarkDENDänemark
20:00ArgentinienARGArgentinien2:0MexikoMEXMexiko

Liveticker

Alle Einträge
Highlights
Tore
  • 90'
    :
    Fazit:
    Argentinien setzt sich im wegweisenden Match mit Mexiko mit 2:0 durch und hat wieder beste Chancen auf den Achtelfinaleinzug! Der erste Durchgang war umkämpft, ohne klare Chancen auf beiden Seiten. Nach dem Seitenwechsel schaltete die Albiceleste vor allem in Person von Ángel Di Maria und Lionel Messi einen Gang hoch. Der Zauberfloh war es auch, der seine Farben mit einem präzisen Flachschuss aus der zweiten Reihe in Führung brachte. Beim 2:0 schliefen die Mexikaner dann völlig, der junge Enzo Fernández kam nach einem kurz ausgeführten Eckball zu einem sehenswerten Schlenzer. Insgesamt war es von Mexiko ein auf ganzer Linie enttäuschender Auftritt, die Nordamerikaner verbuchten über 90 Minuten keine einzige klare Torchance.
  • 90'
    :
    Spielende
  • 90'
    :
    Es läuft bereits die Schlussminute, Messi zieht ein weiteres Foul. Das war es wohl.
  • 90'
    :
    Mexiko lässt die Kugel durch die eigenen Reihen laufen, die Durchschlagskraft geht den Martino-Schützlingen aber weiter vollkommen ab. Geht die Partie sogar ohne eine einzige klare Torchance für die Nordamerikaner zu Ende?
  • 90'
    :
    Lionel Scaloni und Assistenztrainer Pablo Aimar weinen auf der Trainerbank. Ja, Argentinier sind emotional.
  • 90'
    :
    Sechs Minuten stehen noch auf der Uhr. Die argentinischen Fans feiern bereits, und das wohl aus gutem Grund. Die Albiceleste ist dem dritten Tor näher als Mexiko dem Anschlusstreffer.
  • 90'
    :
    Offizielle Nachspielzeit (Minuten): 6
  • 89'
    :
    Gelbe Karte für Roberto Alvarado (Mexiko)
    Der eingewechselte Angreifer nimmt im Zweikampf mit Nicolás Otamendi das Bein zu hoch.
  • 87'
    :
    Tooor für Argentinien, 2:0 durch Enzo Fernández
    Das ist wohl die Entscheidung! Argentinien holt ebenfalls einen Eckball heraus. Dieser wird kurz ausgeführt und landet über wenige Stationen bei Enzo Fernández, der sich auf der linken Strafraumseite ein wenig Platz verschafft und die Kugel sehenswert ins lange Eck schlenzt! Allerdings ist das mexikanische Defensivverhalten auch sehr fragwürdig.
  • 86'
    :
    Der Standard bringt wieder überhaupt keine Gefahr. Gefährlicher ist der argentinische Konter, aber auch dieser kann abgefangen werden.
  • 85'
    :
    Immerhin holt El Tri über Umwege mal einen Eckball heraus. Die Innenverteidiger rücken mit auf, auch die mexikanischen Fans machen sich nun bemerkbar.
  • 82'
    :
    Von Raúl Jiménez, der nach dem argentinischen Führungstor eingewechselt wurde, ist bislang noch garnichts zu sehen. Uriel Antuna versucht es wenigstens, macht aber ebenfalls keinen glücklichen Eindruck.
  • 80'
    :
    Messi kann weitermachen, reißt das Spiel gerade komplett an sich. Auf dem rechten Flügel holt er den nächsten Freistoß heraus, das Publikum verbeugt sich.
  • 78'
    :
    Lionel Messi bringt die Kugel aus spitzem Winkel hinein, Guillermo Ochoa streckt das Bein heraus. Wie es aussieht, hatte das Spielgerät zuvor ohnehin bereits die Grundlinie überquert. Was aus argentinischer Sicht jedoch Sorgen macht, ist die Tatsache, dass Messi kurz liegenbleibt.
  • 76'
    :
    Die letzte Viertelstunde läuft. Zeit hätten die Mexikaner auch dank der üppigen Nachspielzeiten bei dieser WM eigentlich noch zur Genüge, doch eine Schlussoffensive will weiter nicht so wirklich starten.
  • 74'
    :
    Hirving Lozano von der SSC Neapel verlässt den Platz, mit Roberto Alvarado kommt ein Mann aus der heimischen Liga. Bei Chivas Guadalajara spielen übrigens nur Mexikaner, ähnlich wie bei Athletic Bilbao nur Basken.
  • 73'
    :
    Einwechslung bei Mexiko: Roberto Alvarado
  • 73'
    :
    Auswechslung bei Mexiko: Hirving Lozano
  • 72'
    :
    Die Albiceleste hat weiterhin mehr Ballbesitz. Es ist heute ein sehr uninspirierter Auftritt Mexikos, die Nordamerikaner scheinen zu großen Respekt vor dem Gegner oder vor der Gruppenkonstellation zu haben.
  • 70'
    :
    Mit der Einwechslung des zusätzlichen Innenverteidigers Cristian Romero vertraut nun auch Lionel Scaloni einer Fünferkette. Durchaus gewagt vom jungen Coach, das Wechselkontingent bereits auszuschöpfen.
  • 69'
    :
    Einwechslung bei Argentinien: Exequiel Palacios
  • 69'
    :
    Auswechslung bei Argentinien: Alexis Mac Allister
  • 69'
    :
    Einwechslung bei Argentinien: Cristian Romero
  • 69'
    :
    Auswechslung bei Argentinien: Ángel Di María
  • 68'
    :
    Dem Spiel tut es jedenfalls gut, dass Mexiko nun aus der Reserve gelockt wird. Auch auf den Rängen ist die Stimmung wieder deutlich aufgeheizter.
  • 67'
    :
    Gelbe Karte für Héctor Herrera (Mexiko)
    Klares Foul an Marcos Acuña. Mexiko muss einen Weg zurück in die Partie finden.
  • 66'
    :
    Einwechslung bei Mexiko: Uriel Antuna
  • 66'
    :
    Einwechslung bei Mexiko: Raúl Jiménez
  • 66'
    :
    Auswechslung bei Mexiko: Alexis Vega
  • 66'
    :
    Auswechslung bei Mexiko: Kevin Álvarez
  • 64'
    :
    Tooor für Argentinien, 1:0 durch Lionel Messi
    Relativ aus dem Nichts geht Argentinien in Führung! Es ist kein Zufall, dass der Angriff über den im zweiten Durchgang deutlich stärkeren Ángel Di María eingeleitet wird. Er hat die Übersicht für den am Strafraum lauernden Lionel Messi, der in 20 Metern Torentfernung mal etwas Platz hat und die Kugel aus zentraler Position präzise in das rechte Eck schiebt!
  • 63'
    :
    Da sind die zwei angekündigten Wechsel. Die Herausnahme von Lautaro Martínez, der beim letzten Aufeinandertreffen mit Mexiko noch einen Dreierpack geschnürt hatte, kommt durchaus überraschend.
  • 63'
    :
    Einwechslung bei Argentinien: Nahuel Molina
  • 63'
    :
    Auswechslung bei Argentinien: Gonzalo Montiel
  • 63'
    :
    Einwechslung bei Argentinien: Julián Álvarez
  • 63'
    :
    Auswechslung bei Argentinien: Lautaro Martínez
  • 62'
    :
    Argentinien versucht momentan, das Spiel weiter in die gegnerische Hälfte zu verlagern. So richtig kreativ wirkt das jedoch weiter nicht.
  • 60'
    :
    Ein Vega-Halbfeldfreistoß kommt gar nicht so schlecht, Otamendi kann gerade noch klären. Lionel Scaloni bereitet indes zwei weitere personelle Änderungen vor.
  • 58'
    :
    Enzo Fernández, Jahrgang 2001, soll bei der Albiceleste für mehr Schwung aus dem Mittelfeld sorgen. Das Eigengewächs von River Plate steht seit Sommer bei Benfica Lissabon unter Vertrag.
  • 57'
    :
    Einwechslung bei Argentinien: Enzo Fernández
  • 57'
    :
    Auswechslung bei Argentinien: Guido Rodríguez
  • 57'
    :
    Auf dem rechten Flügel nimmt Ángel Di María mittlerweile eine aktivere Rolle ein, dribbelt sich zum wiederholten Male im Alleingang in das letzte Drittel. Die letzte Konsequenz bei den Hereingaben fehlt aber weiterhin.
  • 55'
    :
    Hirving Lozano, der Deutschland vor vier Jahren in Angst und Schrecken versetzt hat, ist bislang noch kaum zu sehen. Immer wieder schlägt Mexiko den Ball einfach nur inspiriert nach vorne, oft stehen die Angreifer dabei im Abseits.
  • 53'
    :
    Eine Halbfeldflanke von Ángel Di María fängt César Montes problemlos ab. So richtig nimmt die Partie weiter nicht an Fahrt auf.
  • 51'
    :
    Der Gefoulte führt selbst aus, schlenzt die Kugel aber rund einen Meter über das nahe Winkeleck.
  • 50'
    :
    Gelbe Karte für Erick Gutiérrez (Mexiko)
    Schöner Steckpass von Alexis Mac Allister auf Lionel Messi, Erick Gutiérrez kommt nicht mehr hinterher und verschuldet einen Freistoß aus nur gut 20 Metern!
  • 49'
    :
    Alexis Vega fängt einen verunglückten Aufbaupass von Guido Rodríguez ab, kann daraus aber kein Kapital schlagen. Seinem Sturmkollegen Hirving Lozano spielt er in den Rücken.
  • 48'
    :
    El Tri scheint im zweiten Durchgang etwas mutiger agieren zu wollen, die Außenverteidiger schieben ein wenig weiter vor.
  • 46'
    :
    Ohne Wechsel geht es weiter, allerdings musste auf mexikanischer Seite Andrés Guardado schon im ersten Durchgang angeschlagen raus.
  • 46'
    :
    Anpfiff 2. Halbzeit
  • 45'
    :
    Halbzeitfazit:
    Das mit Spannung erwartete Match zwischen Argentinien und Mexiko lädt bislang vor allem dazu ein, die Nachtruhe vorzubereiten. Beide Teams warten noch auf die erste klare Torgelegenheit. Argentinien agierte ungewohnt nervös und tauchte aufgrund zahlreicher Fehlpässe kaum gefährlich im letzten Drittel aus. Mexiko lauerte aus einer Fünferkette heraus auf Umschaltsituationen, lässt aber auch noch die letzte Konsequenz vermissen. Es kann nur besser werden, auch wenn mit einem Remis beide Teams am letzten Spieltag noch Chancen auf das Weiterkommen hätten.
  • 45'
    :
    Ende 1. Halbzeit
  • 45'
    :
    Alexis Vega hält einfach mal aus der zweiten Reihe drauf. Zwar verfehlt er das lange Winkeleck deutlich, doch einen Versuch war es wert. Das wäre ein ähnliches Ding wie das von James Rodríguez bei der WM 2014 geworden.
  • 45'
    :
    Das ist nun fast Standfußball, was die Mexikaner spielen. Immer wieder kommt die Kugel zurück zu Abwehrchef César Montes, der von den Argentiniern nicht konsequent angegangen wird.
  • 45'
    :
    Fünf Minuten, mehr hat diese erste Halbzeit auch nicht verdient. Die erste klare Torchance lässt weiter auf sich warten.
  • 45'
    :
    Offizielle Nachspielzeit (Minuten): 5
  • 45'
    :
    Alexis Vega schlenzt den fälligen Freistoß aus gut 20 Metern rechts neben der Mauer vorbei Richtung Winkeleck. Der Schlenzer ist jedoch ein wenig zu lasch, außerdem hat Emiliano Martínez gute Sicht. Er fängt die Kugel direkt herunter.
  • 43'
    :
    Gelbe Karte für Gonzalo Montiel (Argentinien)
    Montiel kommt im Zweikampf mit dem gerade eingewechselten Gutiérrez erneut deutlich zu spät. Jetzt reicht es dem Unparteiischen, der Außenverteidiger wird verwarnt.
  • 42'
    :
    Der 36-Jährige Andrés Guardado muss überraschend noch vor der Pause angeschlagen vom Platz. Erick Gutiérrez von der PSV Eindhoven übernimmt seinen Platz im Mittelfeld.
  • 42'
    :
    Einwechslung bei Mexiko: Erick Gutiérrez
  • 42'
    :
    Auswechslung bei Mexiko: Andrés Guardado
  • 41'
    :
    Kurz ausgeführte Ecke der Albiceleste. Lautaro Martínez kommt am Elfmeterpunkt frei zum Kopfball, köpft aber weit daneben.
  • 40'
    :
    Langweilig! Von den vier Partien am heutigen Tag ist diese bislang die schwächste, das muss man ganz klar so sagen. Aber noch ist ja Zeit, außerdem bietet die Gruppenkonstellation ja Spannung.
  • 38'
    :
    Auch Argentinien versucht nun mal den hohen Ball. Nicolás Otamendi schlägt die Kugel aus der eigenen Hälfte aber genau auf einen mexikanischen Kopf.
  • 36'
    :
    Weiterhin viele Unterbrechungen, gerade bleibt Lisandro Martínez angeschlagen liegen. Das wird wieder eine lange Nachspielzeit geben.
  • 34'
    :
    Erneut nimmt sich Messi der Sache an. Den Freistoß aus dem rechten Halbfeld schlenzt er direkt auf den Kasten, Guillermo Ochoa muss mit beiden Fäusten hin!
  • 33'
    :
    Lionel Messi führt naturgemäß aus. Die Hereingabe wird nach hinten geklärt, wo Rodrigo De Paul von Alexis Vega umgegrätscht wird. Nächster ruhender Ball für die Scaloni-Elf.
  • 32'
    :
    Ángel Di María mit einem Sololauf, Kevin Álvarez kann nur noch zum Eckball klären. Es ist der erste für die Albiceleste.
  • 30'
    :
    Abstoß Guillermo Ochoa, Abseitsposition eines Angreifers. So sieht das oft aus, die Nordamerikaner entscheiden sich oft für den langen Ball des Torhüters.
  • 28'
    :
    Bei dieser Paarung hätte man sich wohl mehr Schwung gewünscht. Bislang ist es jedoch ein Spiel der Nerven, der Druck ist deutlich auf den Schultern der Spieler zu spüren.
  • 26'
    :
    Ist da noch jemand dran? Nein, die Flanke von Kevin Álvarez segelt aus eigenen Stücken Richtung Tribüne. Auch El Tri gibt weiterhin kein Offensivfeuerwerk ab.
  • 24'
    :
    Argentinien ist um Ruhe bemüht, wirkt in der gegnerischen Hälfte aber weiter auffällig unkonzentriert. Da nacheinander Rodrigo De Paul und Ángel Di María den Ball verlieren, können die Hellblau-Weißen keine Druckphase starten.
  • 22'
    :
    Gelbe Karte für Néstor Araujo (Mexiko)
    Bei seiner Grätsche gegen Marcos Acuña trifft der neu in die Startelf gerückte Néstor Araujo zuerst den Ball. Der Freistoß geht in Ordnung, Gelb ist aber übertrieben. Da hat es in der Startphase schon härtere Zweikämpfe gegeben.
  • 21'
    :
    Die Variante ist einstudiert. Letztlich segelt eine Bogenlampe Richtung Fünfmeterraum, Emiliano Martínez hat die Kugel erst im Nachfassen.
  • 20'
    :
    Hirving Lozano nimmt Tempo auf und bringt die neu formierte argentinische Viererkette ins Schwitzen. Nicolás Otamendi bügelt letztlich aus, verschuldet aber einen Freistoß aus rund 30 Metern.
  • 18'
    :
    Daniele Orsato fängt unfreiwillig einen Messi-Pass ab, es geht mit Schiedsrichterball weiter. Der Italiener ist weiterhin einer der Protagonisten in diesem Match, muss ständig beruhigend auf die Spieler einreden.
  • 16'
    :
    Die Nervosität ist auf beiden Seiten zu spüren, vor allem aber bei den Südamerikanern. Lionel Scaloni gibt dauerhaft Anweisungen.
  • 15'
    :
    Eine Viertelstunde ist gespielt. Auf argentinischer Seite häufen sich die Ballverluste, Mexiko findet gefühlt immer besser rein. Klare Torgelegenheiten bleiben aber noch aus.
  • 12'
    :
    Die Partie wird hart geführt, gerade grätschen Rodrigo De Paul und Andrés Guardado an der Seitenlinie gleichzeitig in den Ball. Die erste Gelbe Karte ist nur eine Frage Zeit.
  • 10'
    :
    Die erste gefährliche Annäherung der Partie! Montiel wirkt erneut überfordert und weiß sich nur mit einem Foul zu helfen. Den Halbfeldfreistoß von links verpasst Héctor Herrera am langen Eck nur knapp!
  • 9'
    :
    Mexiko bleibt am Drücker und holt auf rechts den ersten Eckball der Partie heraus. Doch auch Luis Chávez schlägt eine völlig verunglückte Hereingabe.
  • 8'
    :
    Ohne Not verliert Montiel die Kugel nun an Vega, der von der linken Strafraumkante aber eine völlig harmlose flache Hereingabe in den Rückraum schlägt. Da ist weit und breit kein Mitspieler.
  • 7'
    :
    Mit Freistoß, aber ohne Verwarnung für Vega geht es weiter. Auch Montiel kann wieder mitwirken.
  • 5'
    :
    Erstmals steht der italienische Unparteiische Daniele Orsato im Blickpunkt. Gonzalo Montiel bekommt den Ellenbogen von Alexis Vega ins Gesicht und bleibt liegen.
  • 4'
    :
    Der Lautstärkepegel ist schon in den ersten Minuten enorm hoch. Die argentinischen Fans feiern den hohen Ballbesitzanteil ihrer Mannschaft.
  • 3'
    :
    Nun die erste Angriffswelle der Albiceleste. Lionel Messi lässt Mittelfeld zwei Mann ins Leere laufen, die Flanke vom neu in die Startelf gerückten Marcos Acuña ist aber zu ungenau.
  • 1'
    :
    Anstoß für die traditionell dunkelgrün gekleideten Mexikaner, die gleich mal Hirving Lozano mit einem weiten Ball auf die Reise schicken.
  • 1'
    :
    Spielbeginn
  • :
    Das Lusail Iconic Stadium ist bis auf den letzten der 80.000 Plätze gefüllt. Tausende Fans beider Seiten hofften vor der Arena vergeblich auf Tickets, die letzten sollen für bis zu 900 Dollar über den Schwarzmarkt gegangen sein.
  • :
    Die Bilanz der letzten direkten Aufeinandertreffen spricht klar für die Südamerikaner: Die vergangenen drei Partien gegen Mexiko gewann Argentinien jeweils ohne Gegentor, das jüngste Testspiel im Jahr 2019 gar mit 4:0 - Lautaro Martínez gelang dabei in der ersten Hälfte ein lupenreiner Hattrick. Der letzte mexikanische Erfolg ist 18 Jahre her, bei der Copa América 2004 erzielte der heute 47-Jährige Ramón Morales den einzigen Treffer.
  • :
    Schon vor Spielbeginn bietet die Partie eine Menge Gesprächsstoff: Bleibt Lionel Messi tatsächlich "der Unvollendete", liefert Argentinien ausgerechnet bei der ersten WM nach dem Tod von Diego Maradona ein Horrorturnier ab? Hat Tata Martino mit Mexiko mehr Glück als mit seinem Heimatland, als er in zwei Jahren zwei Copa América-Finals in Folge gegen Chile im Elfmeterschießen verlor?
  • :
    Auf mexikanischer Seite nimmt der argentinische Coach Gerardo Martino, der zwischen 2014 und 2016 auch schon die Nationalauswahl seines Landes betreute, gar eine Systemänderung vor: Die Verteidiger Néstor Araujo und Kevin Álvarez rücken neu in die Startelf und gliedern sich in eine Fünferkette ein. Im Mittelfeld soll der 36-Jährige Routinier Andrés Guardado die Fäden ziehen, im Zweiersturm ist erneut Deutschland-Schreck Hirving "Chucky" Lozano zu finden.
  • :
    Nach der überraschenden Auftaktpleite nehmen die zuvor in 36 Spielen ungeschlagen gebliebenen Südamerikaner fünf personelle Änderungen vor, drei davon in der Abwehr: Einzig Nicolás Otamendi ist wieder dabei, neu rücken Gonzalo Montiel, Lisandro Martínez und Marcos Acuña in die Viererkette. Der Sturm mit Lionel Messi und Lautaro Martínez ist natürlich gesetzt, Guido Rodríguez und Alexis Mac Allister sollen aus dem Mittelfeld heraus neue Akzente setzen.
  • :
    Auf argentinischer Seite ist der Druck besonders groß: Die Albiceleste unterlag zum Turnierauftakt völlig überraschend Saudi-Arabien mit 1:2. Das Schema war dabei das Gleiche wie beim deutschen Spiel gegen Japan - Elfmetertor in der ersten Halbzeit, zwei Gegentreffer in der zweiten und dann harmloses Anrennen. Mexiko blieb zum Auftakt gegen Polen torlos, hatte dabei Glück, dass Robert Lewandowski einen Elfmeter verschoß.
  • :
    Schönen Abend und herzlich willkommen zum Kracher des amerikanischen Kontinents in Gruppe C - Argentinien und Mexiko blieben am ersten Spieltag sieglos und stehen heute bereits stark unter Zugzwang. Anstoß im Lusail Iconic Stadium ist um 20 Uhr !
  • 90'
    :
    Fazit
    Frankreich zieht durch ein knappes 2:1 gegen Dänemark als erste Mannschaft bei der WM 2022 ins Achtelfinale ein. In der ersten Halbzeit war das Spiel ausgeglichen. Frankreich hatte mehr Chancen, kam aber nicht richtig gefährlich vor das Tor. Das änderte sich in Halbzeit zwei. Erst hätte Griezmann nach knapp 60 Minuten die Führung erzielen müssen und nur wenige Augenblicke später machte es Mbappé besser und versenkte zum 1:0. Dänemark blieb aber unbeeindruckt vom Rückstand und schlug schnell durch einen Standard zurück. Danach entwickelte sich ein offener Schlagabtausch. Beide Mannschaften hatten mehrere gute Chancen zum 2:1. Am Ende entschied eine herausragende Flanke von Griezmann die Partie. Der Sieg für Frankreich ist verdient, aber Dänemark zeigte trotzdem eine gute Leistung.
  • 90'
    :
    Spielende
  • 90'
    :
    Mæhle probiert es mit einem Volley aus der Distanz. Der Ball fliegt weit über das Tor.
  • 90'
    :
    Sollte Dänemark dieses Spiel verlieren, ist ein Sieg am letzten Gruppenspieltag gegen Australien Pflicht. Bei einem Unentschieden gegen Frankreich würde wahrscheinlich auch ein Unentschieden gegen Australien reichen.
  • 90'
    :
    Einwechslung bei Frankreich: Youssouf Fofana
  • 90'
    :
    Auswechslung bei Frankreich: Antoine Griezmann
  • 90'
    :
    Einwechslung bei Dänemark: Alexander Bah
  • 90'
    :
    Auswechslung bei Dänemark: Rasmus Kristensen
  • 90'
    :
    Mbappé hat die Chance zur Entscheidung. Hernández schlägt den Ball von hinten raus. Mbappé erläuft die Kugel und zieht direkt volley von der Strafraumgrenze ab. Der Schuss landet in den Armen von Schmeichel.
  • 90'
    :
    Offizielle Nachspielzeit (Minuten): 6
  • 90'
    :
    Frankreich spielt jetzt die Zeit runter. Dänemark läuft hinterher.
  • 88'
    :
    Das Spiel ist noch nicht gelaufen. Dänemark hat in dieser Partie schon mehrmals gezeigt, dass es gefährlich werden kann. Es bleiben zwei Minuten plus Nachspielzeit.
  • 86'
    :
    Tooor für Frankreich, 2:1 durch Kylian Mbappé
    Frankreich geht wieder in Führung! Griezmann spielt von der linken Strafraumecke eine perfekte Flanke auf den zweiten Pfosten. Schmeichel bleibt auf der Linie. Mbappé drückt den Ball aus kurzer Distanz mit dem rechten Oberschenkel über die Linie.
  • 85'
    :
    Einwechslung bei Dänemark: Christian Nørgaard
  • 85'
    :
    Auswechslung bei Dänemark: Jesper Lindstrøm
  • 84'
    :
    Højbjerg zieht aus der Distanz ab. Sein Schuss geht links am Tor vorbei.
  • 81'
    :
    Erneut scheitert Dänemark knapp. Dolberg bringt den Ball flach von rechts in die Mitte. Braithwaite kommt eingelaufen und zieht direkt aus acht Metern ab. Der Ball tuschiert den kurzen Außenpfosten und geht ins Aus.
  • 80'
    :
    Rabiot probiert es artistisch. Hernández flankt von der linken Strafraumecke auf den zweiten Pfosten. Dort nimmt Rabiot den Ball direkt per Seitfallzieher. Sein Abschluss aus zehn Metern geht knapp über die Latte.
  • 79'
    :
    Frankreich erzielt fast das 2:1. Nach einer Ecke von Griezmann von der linken Seite kommt Tchouaméni am zweiten Pfosten frei zum Kopfball. Mæhles Oberkörper verhindert den Einschlag.
  • 78'
    :
    Rabiot wird auf rechts zur Grundlinie geschickt. Er müsste den Ball auf Thuram querlegen, traut sich den Pass mit rechts aber nicht zu. Nach einem Haken passt er mit links. Ein Verteidiger blockt.
  • 77'
    :
    Frankreich setzt Dänemark jetzt am Strafraum fest. Bisher führt das aber nicht zu Torchancen.
  • 75'
    :
    Einwechslung bei Frankreich: Ibrahima Konaté
  • 75'
    :
    Auswechslung bei Frankreich: Raphaël Varane
  • 75'
    :
    Einwechslung bei Frankreich: Kingsley Coman
  • 75'
    :
    Auswechslung bei Frankreich: Ousmane Dembélé
  • 74'
    :
    Die folgende Ecke von Dänemark wird geklärt.
  • 73'
    :
    Einwechslung bei Dänemark: Kasper Dolberg
  • 73'
    :
    Auswechslung bei Dänemark: Mikkel Damsgaard
  • 73'
    :
    Dänemark beinahe mit der Führung. Damsgaard spielt den Ball von links flach in den Strafraum. Lindstrøm kommt frei aus zwölf Metern zum Abschluss. Lloris wehrt den Schuss zur Ecke ab.
  • 70'
    :
    Dänemarks Standardstärke sollte auch den Franzosen bekannt sein. In dieser zweiten Halbzeit hatten die Favoriten eigentlich alles im Griff. Der Ausgleich für Dänemark kommt etwas überraschend.
  • 68'
    :
    Tooor für Dänemark, 1:1 durch Andreas Christensen
    Dänemark zeigt die perfekte Reaktion! Eriksen bringt eine Ecke von rechts in die Mitte. Andersen verlängert den Ball am ersten Pfosten. Zentral vor dem Tor kommt Christensen frei aus fünf Metern zum Kopfball. Er wuchtet den Ball mittig ins Tor.
  • 67'
    :
    Lindstrøm setzt sich stark auf dem rechten Flügel durch. Dann spielt er den Ball scharf vor das Tor. Aber erneut ist kein Däne zur Stelle. Solche Situationen müssen die Skandinavier besser nutzen.
  • 64'
    :
    Die Führung für Frankreich ist mittlerweile aufgrund der Anzahl der Chancen verdient. Griezmann hätte wenige Moment vor dem 1:0 schon ein Tor erzielen können. Dänemark offenbart in der zweiten Halbzeit bisher zu viele Lücken.
  • 62'
    :
    Einwechslung bei Frankreich: Marcus Thuram
  • 62'
    :
    Auswechslung bei Frankreich: Olivier Giroud
  • 61'
    :
    Tooor für Frankreich, 1:0 durch Kylian Mbappé
    Frankreich erzielt die verdiente Führung. Hernández spielt Mbappé auf rechts an und läuft dann selbst durch. Mbappé steckt wieder auf den Außenverteidiger durch. Hernández geht zur Grundlinie und legt zurück auf Mbappé, der souverän aus sechs Metern einschiebt.
  • 60'
    :
    Griezmann hat die größte Chance der Partie. Tchouaméni spielt einen tollen Chip-Ball über die däneische Abwehr. Griezmann nimmt den Ball am Strafraum mit der Brust mit und steht frei vor Schmeichel. Der Abschluss misslingt ihm aber komplett. Der Ball fliegt weit drüber.
  • 57'
    :
    Mbappé zeigt seine Klasse. Er setzt sich im Mittelfeld durch und macht dann Tempo. Links im Strafraum zieht er aus 14 Metern ab. Schmeichel wehrt den Schuss zur Ecke ab, die aber nichts einbringt.
  • 55'
    :
    Eriksen bringt eine Ecke von rechts in die Mitte. Der zweite Ball landet beim völlig freistehenden Braithwaite. Der Stürmer steht aber im Abseits.
  • 54'
    :
    Dembélé spielt einen tollen Steckpass aus der eigenen Hälfte in den Lauf von Mbappé. Aber erneut passt Schmeichel gut auf und fängt den Ball ab.
  • 50'
    :
    Mbappé bringt den Ball von links in die Mitte auf Dembélé. Dem Barcelona-Spieler misslingt die Ballannahme, aber er schafft es, die Kugel wieder auf Mbappé zu legen, der frei vor dem Tor wäre. Schmeichel kommt vor ihm an den Ball. Es wäre ohnehin Abseits gewesen.
  • 48'
    :
    Dänemark kommt das erste Mal im zweiten Durchgang in den Strafraum. Eriksen bringt von links eine scharfe Flanke vor das Tor. Braithwaite kommt aber nicht an den Ball.
  • 46'
    :
    Einwechslung bei Dänemark: Martin Braithwaite
  • 46'
    :
    Auswechslung bei Dänemark: Andreas Cornelius
  • 46'
    :
    Anpfiff 2. Halbzeit
  • 45'
    :
    Halbzeitfazit
    Frankreich und Dänemark gehen mit einem torlosen Remis in die Pause. In den ersten Minuten des Spiels war Dänemark klar überlegen. Der Außenseiter erarbeitete sich aber keine Torchancen. Frankreich wachte nach knapp acht Minuten auf. Danach war das Spiel ziemlich ausgeglichen, mit leichten Vorteilen für den amtierenden Weltmeister. Frankreich hatte deutlich mehr und bessere Chancen, aber Dänemark spielte trotzdem gut mit. Auf eine richtig große Chance warten beide Mannschaften noch. Das Unentschieden zur Pause geht absolut in Ordnung.
  • 45'
    :
    Ende 1. Halbzeit
  • 45'
    :
    Mbappé zieht von links in die Mitte und schießt dann mit rechts aus 20 Metern aufs Tor. Sein Schuss wird von Mitspieler Giroud geblockt.
  • 45'
    :
    Offizielle Nachspielzeit (Minuten): 3
  • 45'
    :
    Eriksen zieht einfach mal aus 30 Metern ab. Der Schuss geht links am Tor vorbei.
  • 43'
    :
    Gelbe Karte für Jules Koundé (Frankreich)
    Koundé legt sich den Ball zu weit vor. Dadurch kommt Nelsson dazwischen. Koundé zieht voll durch und tritt dem Dänen mit offener Sohle auf den Knöchel. Das war keine böse Absicht, es hätte aber durchaus auch Rot geben können.
  • 40'
    :
    Mbappé vergibt die große Chance. Dembélé wird auf rechts in den Lauf geschickt. Dann spielt er flach in Richtung Elfmeterpunkt. Dort steht Mbappé komplett frei. Der Superstar setzt den Abschluss aber einige Meter über das Tor. Danach geht die Fahne hoch.
  • 38'
    :
    Kristensen setzt sich stark auf dem rechten Flügel gegen Hernández durch. Dann spielt er den Ball halbhoch vor das Tor. Stoßstürmer Cornelius läuft aber nicht durch. So fliegt die Hereingabe auf der linken Seite ins Aus.
  • 37'
    :
    Im Gegenzug gibt es die nächste Chance für Frankreich. Mbappé flankt von links in die Mitte. Dänemarks Verteidiger unterschätzen den Ball, sodass Giroud überraschend zu Kopfball kommt. Sein Abschluss geht knapp rechts daneben.
  • 36'
    :
    Dänemark hat einen ersten Abschluss. Cornelius schickt Lindstrøm im Konter auf dem rechten Flügel. Der Frankfurter spielt zurück auf Cornelius, der in den Strafraum geht und aus schwierigem Winkel abzieht. Der harte Schuss geht am kurzen Pfosten vorbei.
  • 33'
    :
    Griezmann hat den nächsten französischen Abschluss. Der Angreifer schießt von links im Strafraum aus spitzem Winkel flach mit links aufs kurze Eck. Schmeichel pariert mit dem Fuß.
  • 33'
    :
    Dänemark steht bisher noch ohne Abschluss da. Frankreich ist offensiv definitiv gefährlicher, aber die Skandinavier machen trotzdem ein gutes Spiel.
  • 30'
    :
    Nächste gute Chance für Frankreich. Mbappé lässt links im Strafraum mehrere dänische Verteidiger durch einen atemberaubenden Antritt stehen. Er flankt auf den zweiten Pfosten. Dort steht der aufgerückte Koundé. Dessen Abschluss wird von Mæhle geblockt.
  • 29'
    :
    Dänemark ist jetzt wieder auf Augenhöhe. Der Außenseiter taucht auch immer wieder im letzten Drittel auf, kommt aber bisher nicht in den Strafraum.
  • 26'
    :
    Viel erwähnenswertes passiert aktuell nicht. Der Ball befindet sich hauptsächlich im Mittelfeld.
  • 23'
    :
    Gelbe Karte für Andreas Cornelius (Dänemark)
    Cornelius tritt Giroud im Mittelfeld auf den Fuß. Dafür gibt es Gelb.
  • 21'
    :
    Frankreich hat die beste Chance des Spiels. Nach einer Flanke von Dembélé von der rechten Seite kommt Rabiot im Strafraum zum Kopfball. Schmeichel pariert den Ball gut.
  • 20'
    :
    Gelbe Karte für Andreas Christensen (Dänemark)
    Griezmann schickt Mbappé zentral auf die Reise. Christensen hält den Franzosen fest, um Schlimmeres zu verhindern. Es gibt nur Gelb, weil noch zwei dänische Verteidiger auf gleicher Höhe waren.
  • 18'
    :
    Frankreich ist mittlerweile leicht überlegen. Dänemark kommt mit dem Ball nur noch selten in die französische Hälfte.
  • 15'
    :
    Dembélé setzt sich stark auf der rechten Seite durch und flankt dann mit rechts in die Mitte. Andersen behindert Giroud entscheidend beim Kopfball. Der Ball fliegt deutlich daneben.
  • 13'
    :
    Erste gute Chance für Frankreich! Griezmann schlägt die Ecke von der rechten Seite. Varane kommt am kurzen Pfosten zum Kopfball. Mæhle klärt kurz vor der Linie.
  • 12'
    :
    Griezmann bringt einen Freistoß aus dem linken Halbfeld hoch in den Strafraum. Cornelius klärt per Kopf zur Ecke.
  • 10'
    :
    Die Équipe Tricolore kommt das erste Mal in den Strafraum. Hernández flankt von links in die Mitte. Der Ball landet bei Giroud, aber Eriksen verhindert einen Abschluss des französischen Rekordtorschützen.
  • 8'
    :
    Frankreich hat jetzt eine erste Ballbesitzphase. Das Spiel verschiebt sich in die Hälfte der Dänen.
  • 6'
    :
    Der amtierende Weltmeister kommt das erste Mal durch einen Konter in die Offensive. Dembélé erobert im eigenen Strafraum den Ball und macht dann Tempo. Am Ende schließt der Flügelspieler selbst von der Strafraumgrenze ab. Sein Schuss wird geblockt.
  • 5'
    :
    Frankreich ist noch überhaupt nicht im Spiel. Nach den ersten fünf Minuten könnte man denken, Dänemark wäre hier der Favorit.
  • 3'
    :
    Dänemark hat in den ersten Minuten den Ball. Frankreich schaut sich erstmal an, was die Dänen anzubieten haben.
  • 1'
    :
    Spielbeginn
  • :
    Auch bei Dänemark gibt es eine Knieverletzung zu beklagen. Der ehemalige Bundesligaprofi Thomas Delaney wird deshalb nicht mehr zum Einsatz kommen. Neben ihm ersetzt Kasper Hjulmand mit Kjær, Dolberg und Skov Olsen drei weitere Spieler im Vergleich zum Auftaktspiel. Dafür starten heute Andersen, Lindstrøm, Damsgaard und Cornelius.
  • :
    Zum Personal: Didier Deschamps nimmt drei Änderungen im Vergleich zum Sieg gegen Australien vor. Der verletzte Lucas Hernández wird in der Linksverteidigung durch seinen Bruder Theo ersetzt. Außerdem beginnt Koundé auf der anderen Abwehrseite anstelle von Pavard und Varane kommt für Konaté in die Innenverteidigung.
  • :
    Dänemark blickt auf ein weniger erfreuliches Auftaktspiel zurück. Die Mannschaft von Kasper Hjulmand kam gegen Tunesien nicht über ein 0:0 hinaus. Dabei ist der dänische Kader fast sechsmal so viel wert wie der der Nordafrikaner. Trotzdem ist auch bei einer Niederlage heute gegen Frankreich noch alles drin. Im Gruppenfinale gegen Australien ginge es dann um den Einzug ins Achtelfinale. Aber Punkte gegen den Favoriten einzufahren, wäre natürlich ein willkommener Bonus.
  • :
    Frankreich ist mit einem kleinen Schock in das Turnier gestartet. Im Auftaktspiel lag der Weltmeister von 2018 nach wenigen Minuten gegen den krassen Außenseiter aus Australien hinten. Der berüchtigte Weltmeister-Fluch lag sofort in der Luft, aber die Mannschaft von Didier Deschamps ließ sich davon überhaupt nicht beeindrucken. Noch in der ersten Halbzeit drehte sie die Partie. Das Spiel endete mit einem standesgemäßen 4:1. Einen Wehrmutstropfen hatte das Ganze aber: Bayern-Star Lucas Hernández hat sich das Kreuzband gerissen und steht deshalb ab sofort nicht mehr zur Verfügung.
  • 90'
    :
    Fazit:
    Effiziente Polen schlagen ein überzeugendes Saudi-Arabien im zweiten Gruppenspiel mit 2:0. Die grünen Falken waren über die 90 Minuten das bessere Team, konnten aber besonders vor dem Tor nicht zwingend genug agieren. Ein überragender Wojciech Szczęsny sorgte in den entscheidenden Momenten dafür, dass die Polen auch im zweiten WM-Spiel ohne Gegentor blieben. Der Schlussmann überzeugte besonders kurz vor der Halbzeitpause, als er einen Strafstoß und den folgenden Nachschuss grandios hielt. Im zweiten Durchgang waren die Saudis dem 1:1 eigentlich näher als die Polen dem 2:0. Ein individueller Fehler von Abdulellah Al Malki hatte dann aber das erste WM-Tor von Robert Lewandowski zur Folge, der zum 2:0-Endstand traf (82.). Polen trifft am Mittwoch auf Argentinien und Saudi-Arabien auf Mexiko. Beide Teams können sich noch aus eigener Kraft für das Achtelfinale qualifizieren. Vielen Dank fürs Mitlesen und einen schönen Nachmittag!
  • :
    Hallo und herzlich willkommen zum 2. Spieltag in Gruppe D der FIFA WM 2022. Heute um 17 Uhr trifft der amtierende Weltmeister Frankreich auf Dänemark.
  • 90'
    :
    Spielende
  • 90'
    :
    Der zur Halbzeit eingewechselte Nawaf Al Abed verlässt den Rasen vor dem Abpfiff. Für ihn darf Hattan Bahebri noch ein paar Sekunden WM-Luft schnuppern.
  • 90'
    :
    Einwechslung bei Saudi-Arabien: Hattan Bahebri
  • 90'
    :
    Auswechslung bei Saudi-Arabien: Nawaf Al Abed
  • 90'
    :
    Polen kontert über Jakub Kamiński, aber Saud Abdulhamid verteidigt den polnischen Angreifer wunderbar. Weil Nawaf Al Abed sich in der Entstehung der Szene verletzt hatte, wird die Partie unterbrochen.
  • 90'
    :
    Przemysław Frankowski lässt sich viel Zeit, um eine Ecke von der linken Seite ins Zentrum zu schlagen. Mohammed Al Owais faustet das Leder aber sicher aus der Gefahrenzone.
  • 90'
    :
    Offizielle Nachspielzeit (Minuten): 7
  • 90'
    :
    Lewandowski mit der Riesenchance zum 3:0! Der Stürmer wird vor dem Sechzehner steil geschickt, setzt sich gegen zwei Gegenspieler durch und läuft auf Mohammed Al Owais zu. Als der Keeper schon am Boden liegt, scheitert Lewandowski per Heber an dem Schlussmann. Normalerweise lässt ein Lewandowski so eine Chance nicht liegen.
  • 88'
    :
    Saudi-Arabien kämpft immer weiter. Die grünen Falken wollen zumindest den Anschlusstreffer erzielen. Die polnische Defensive steht aber immer sicherer.
  • 85'
    :
    Hervé Renard nimmt den Unglücksraben Abdulellah Al Malki vom Feld. Der Mittelfeldmann fehlt im nächsten Spiel gelbgesperrt. Somit könnte dies sein letzter Einsatz bei dieser Weltmeisterschaft gewesen sein.
  • 85'
    :
    Einwechslung bei Saudi-Arabien: Nasser Al Dawsari
  • 85'
    :
    Auswechslung bei Saudi-Arabien: Saleh Al Shehri
  • 85'
    :
    Einwechslung bei Saudi-Arabien: Abdulrahman Al Aboud
  • 85'
    :
    Auswechslung bei Saudi-Arabien: Abdulellah Al Malki
  • 82'
    :
    Tooor für Polen, 2:0 durch Robert Lewandowski
    Was war das denn? Abdulellah Al Malki nimmt vor dem eigenen Tor einen Pass unsauber an und lädt damit Robert Lewandowski zum Entscheidungstreffer ein. Der Pole schnappt sich das Leder und schiebt freistehend mit seinem linken Fuß ein. Ein Punktgewinn für die Saudis wird jetzt richtig schwer. Dem Polen steht die Erleichterung förmlich ins Gesicht geschrieben.
  • 81'
    :
    Der eingewechselte Krzysztof Piątek kommt zum ersten Mal zum Abschluss. Nach einer Flanke von der rechten Seite köpft er aber deutlich über das Tor.
  • 78'
    :
    Auf der linken Seite lässt Saud Abdulhamid seinen Gegenspieler mit einem Beinschuss aussteigen. Mit polnischer Mithilfe landet der Ball daraufhin im Rückraum, wo Abdulellah Al Malki aus 15 Metern nur knapp am rechten Pfosten vorbeischießt.
  • 76'
    :
    In der eigenen Hälfte sorgt Abdulelah Al Amri für die nächste Unterbrechung. Der Verteidiger hält sich die rechte Schulter und wird vom medizinischen Personal behandelt.
  • 74'
    :
    Nach der kurzen Drangphase Polens drückt wieder Saudi-Arabien. Für einen möglichen Ausgleichstreffer fehlt aber weiterhin die letzte Konsequenz.
  • 71'
    :
    Einwechslung bei Polen: Krzysztof Piątek
  • 71'
    :
    Auswechslung bei Polen: Arkadiusz Milik
  • 71'
    :
    Nach der Einwechslung von Sultan Al Ghannam ist Saud Abdulhamid auf die linke Verteidigerposition gerückt. Al Ghannam beackert dafür die rechte Seite.
  • 69'
    :
    Salem Al Dawsari prüft Wojciech Szczęsny aus der Distanz. Mit dem Schuss aus 25 Metern hat der Keeper aber keinerlei Schwierigkeiten.
  • 68'
    :
    Die grünen Falken bekommen einen Freistoß aus einer vielversprechenden Position zugesprochen. Knapp 22 Meter vor dem Polen-Tor trifft Nawaf Al Abed aus zentraler Position aber nur die Mauer.
  • 66'
    :
    Wieder rettet das Aluminium! Nach einer Flanke von der rechten Seite erzielt Robert Lewandowski beinahe mit dem linken Schienbein seinen ersten WM-Treffer. Der Topstürmer trifft mit viel Pech aber nur den rechten Pfosten. Mittlerweile sind die Polen wieder im Spiel.
  • 65'
    :
    Einwechslung bei Saudi-Arabien: Sultan Al Ghannam
  • 65'
    :
    Auswechslung bei Saudi-Arabien: Mohammed Al Burayk
  • 63'
    :
    Milik an die Latte! Die Polen haben zwar weniger, aber die besseren Abschlüsse. Nach einer Frankowski-Flanke köpft Arkadiusz Milik das Spielgerät per Flugkopfball an die Querlatte. Das war knapp!
  • 63'
    :
    Einwechslung bei Polen: Jakub Kamiński
  • 63'
    :
    Auswechslung bei Polen: Piotr Zieliński
  • 60'
    :
    Die nächste Großchance für die grünen Falken! Nach einem feinen Dribbling von Salem Al Dawsari kommt Firas Al Brikan aus spitzem Winkel zu einem guten Abschluss, der über das Tor von Wojciech Szczęsny fliegt. Mittlerweile ist der Ausgleichstreffer überfällig.
  • 58'
    :
    Auch im zweiten Durchgang können die Polen bisher nicht überzeugen. Sie verteidigen tief und lauern auf Konter. Diese Strategie fruchtet bisher aber noch nicht.
  • 55'
    :
    Die Polen können im eigenen Sechzehner die Kugel nicht richtig klären, sodass am Ende Salem Al Dawsari zum Abschluss kommt. Wieder scheitert der Saudi-Angreifer an dem überragenden Wojciech Szczęsny, der den sicheren Gegentreffer mit der nächsten Parade verhindert.
  • 54'
    :
    Aus 25 Metern schlenzt Salem Al Dawsari das Leder weit über das Szczęsny-Tor. Immerhin sorgt er damit für den ersten Abschluss in Durchgang zwei.
  • 52'
    :
    Nach einer Flanke von der rechten Seite versucht sich Mohammed Kanno an einem Fallrückzieher. Sein Schuss verfehlt das Gehäuse von Wojciech Szczęsny aber deutlich.
  • 49'
    :
    Im Mittelfeld bekommt Arkadiusz Milik nach einem Zweikampf mit Abdulellah Al Malki einen Freistoß zugesprochen. Der Mittelfeldmann ist einer von fünf Spielern, die im ersten Durchgang verwarnt wurden. So viele Gelbe Karten in der ersten Hälfte eines WM-Spiels gab es zuletzt im Finale 2010 zwischen Spanien und den Niederlanden.
  • 46'
    :
    Der Ball rollt wieder im Education City Stadium. Polen macht zunächst unverändert weiter. Für Saudi-Arabien ist nun Nawaf Al Abed in der Partie. Dafür hat Sami Al Najei das Spielfeld verlassen.
  • 46'
    :
    Einwechslung bei Saudi-Arabien: Nawaf Al Abed
  • 46'
    :
    Auswechslung bei Saudi-Arabien: Sami Al Najei
  • 46'
    :
    Anpfiff 2. Halbzeit
  • 45'
    :
    Halbzeitfazit:
    Polen führt zur Halbzeit mit 1:0 gegen Saudi-Arabien. Die Saudis waren in der ersten Hälfte die bessere und spielbestimmende Mannschaft. Polen hatte große Probleme, einen Zugang zum Spiel zu finden, konnte aber dennoch mit dem ersten sauber gespielten Angriff in Führung gehen. Lewandowski bereitete den Führungstreffer vom Zieliński in der 39. Minute vor. In der Nachspielzeit hatten die grünen Falken per Elfmeter die Riesenchance zum Ausgleich. Szczęsny parierte aber sowohl den Strafstoß als auch den Nachschuss überragend und sicherte so die Halbzeitführung der Europäer. Polen muss im zweiten Durchgang deutlich kreativer werden. Wenn die Saudis mehr Durchschlagskraft im letzten Drittel entwickeln können, kann in dieser Partie noch alles passieren. Bis gleich!
  • 45'
    :
    Ende 1. Halbzeit
  • 45'
    :
    Immer wieder spielen die Saudis auf der rechten Seite Saud Abdulhamid frei. Dessen Flanken kommen meistens flach und finden im Zentrum keinen Abnehmer. An der Torgefahr müssen die grünen Falken dringend arbeiten.
  • 45'
    :
    Im Zweikampf mit Piotr Zieliński geht Mohammed Al Burayk zu Boden. Nach einigen Sekunden kann es aber ohne Behandlungspause weitergehen. Auch in der Zeitlupe war ein Foulspiel eigentlich nicht zu erkennen.
  • 45'
    :
    Gelbe Karte für Abdulelah Al Amri (Saudi-Arabien)
    Im Mittelfeld bringt der Innenverteidiger Robert Lewandowski zu Fall und sieht die fünfte Gelbe Karte der Partie.
  • 45'
    :
    Für einige Behandlungspausen und die VAR-Überprüfung werden satte zehn Minuten nachgespielt. Obwohl diese Nachspielzeiten mittlerweile zur Gewohnheit geworden sind, erscheinen zehn Minuten dennoch viel.
  • 45'
    :
    Offizielle Nachspielzeit (Minuten): 10
  • 45'
    :
    Elfmeter verschossen von Salem Al Dawsari, Saudi-Arabien
    Salem Al Dawsari scheitert mit dem Strafstoß in die linke untere Ecke an Wojciech Szczęsny. Im Nachschuss lenkt der Keeper die Kugel gegen Mohammed Al Burayk mit einer Wahnsinnstat über die Latte.
  • 44'
    :
    Elfmeter für die Saudis! Im Strafraum bringt Krystian Bielik Saleh Al Shehri mit einer Berührung am rechten Bein zu Fall. Der Referee zeigt zunächst nicht auf den Punkt, wird allerdings vom VAR gebeten, sich die Szene noch einmal anzuschauen. Nach Durchsicht der Bilder zeigt er auf den Punkt. Es gibt Elfmeter für Saudi-Arabien!
  • 42'
    :
    Die Führung der Polen ist nicht wirklich verdient. Die grünen Falken sind bisher das klar bessere Team, allerdings konnte die Mannschaft von Hervé Renard zu wenig Torszenen kreieren.
  • 39'
    :
    Tooor für Polen, 1:0 durch Piotr Zieliński
    Wie aus dem Nichts die Führung für die Polen! Von der rechten Seite flankt Matty Cash flach in die Mitte. Robert Lewandowski legt den Ball an Keeper Mohammed Al Owais vorbei und spielt in den Rückraum, wo Piotr Zieliński das Spielgerät aus sieben Metern unter die Latte hämmert.
  • 38'
    :
    Mit einem Verband am Arm kommt Ali Al Bulayhi zurück in die Partie. Für diese Unterbrechung dürfte es eine saftige Nachspielzeit geben.
  • 36'
    :
    Nach der Aktion muss Ali Al Bulayhi behandelt werden. Der Innenverteidiger scheint sich am Arm verletzt zu haben. Lewandowski war ihm ohne Absicht mit dem Stollen auf den rechten Unterarm getreten.
  • 35'
    :
    Im Sechzehner der Saudis verschafft sich Robert Lewandowski mit seinen Armen einen unfairen Vorteil gegen Ali Al Bulayhi. Der brasilianische Referee entscheidet folgerichtig auf Offensivfoul.
  • 33'
    :
    Die grünen Falken schaffen es, den Ball lange in den eigenen Reihen zu halten. Am Ende flankt Sami Al Najei von der rechten Seite in die Mitte, wo Saleh Al Shehri per Kopf nur knapp verpasst.
  • 30'
    :
    Nach einer knappen halben Stunde können die Polen erst eine richtige Torchance verbuchen. Die Saudis machen ihre Sache sehr gut und knüpfen an die starke Leistung vom Argentinien-Spiel an. Von Polen muss viel mehr kommen, um der Favoritenrolle gerecht zu werden.
  • 27'
    :
    Gelbe Karte für Laurent Bonadéi (Saudi-Arabien)
    Bereits zu Beginn der Partie hatte der Referee die Saudi-Bank ermahnt. Nun sieht Co-Trainer Laurent Bonadéi für lautstarke Proteste die Gelbe Karte.
  • 26'
    :
    Nach einem Eckball von Piotr Zieliński kommt Krystian Bielik zum Kopfball, den Saleh Al Shehri im eigen Sechzehner über das Tor abfälscht. Keeper Mohammed Al Owais wäre wohl ohnehin zur Stelle gewesen.
  • 25'
    :
    Wieder sorgt eine Halbfeldflanke von der linken Seite beinahe für Gefahr für die Polen. Der Ball rutscht Ali Al Bulayhi durch, aber Abdulelah Al Amri hat aufgepasst und verhindert eine mögliche Schusschance des lauernden Przemysław Frankowski.
  • 23'
    :
    Es wirkt fast, als hätten die grünen Falken einen Mann mehr auf dem Rasen. Auch Lewandowski muss es auf der rechten Seite mit zwei Grünen aufnehmen und verliert am Ende den Ball.
  • 20'
    :
    Gelbe Karte für Abdulellah Al Malki (Saudi-Arabien)
    Nun sieht auch ein Saudi die Gelbe Karte. Referee Wilton Sampaio muss so langsam aufpassen, dass ihm die Partie nicht entgleitet. Al Malki ist durch diese Verwarnung im dritten Gruppenspiel gesperrt.
  • 19'
    :
    Gelbe Karte für Arkadiusz Milik (Polen)
    Polens Stürmer Arkadiusz Milik hält seinen Gegenspieler in einer Umschaltsituation an der Hose fest und wird dafür verwarnt.
  • 18'
    :
    Nach einem langen Ball auf die linke Seite zwingt Przemysław Frankowski seinen Gegenspieler Saud Abdulhamid ins Laufduell. Der Saudi-Außenverteidiger macht seine Sache aber sehr gut und läuft den Polen routiniert ab.
  • 16'
    :
    Gelbe Karte für Matty Cash (Polen)
    Polens Außenverteidiger kommt gegen Salem Al Dawsari viel zu spät und sieht dafür nur wenige Sekunden nach seinem Teamkollegen Jakub Kiwior ebenfalls die Gelbe Karte.
  • 15'
    :
    Gelbe Karte für Jakub Kiwior (Polen)
    Im Mittelfeld geht Jakub Kiwior mit gestrecktem Bein in einen Zweikampf mit Saleh Al Shehri und sieht dafür die erste Verwarnung der Partie.
  • 13'
    :
    Szczęsny rettet die Polen! Mohammed Kanno treibt den Ball im Alleingang fast 30 Meter nach vorn und lässt dabei drei Polen stehen. Auf der rechten Seite nimmt er Saud Abdulhamid mit, der direkt zurück in den Rückraum legt, wo Kanno frei zum Abschluss kommt. Der Mittelfeldspieler feuert den Ball wuchtig auf das rechte obere Eck und zwingt Wojciech Szczęsny zu einer Glanzparade. Mit einer Hand lenkt der Schlussmann das Leder über die Latte.
  • 11'
    :
    Mit einem eigentlich klaren taktischen Foul unterbindet Mohammed Kanno einen Konter der Polen. Schiedsrichter Wilton Sampaio pfeift aber nur den Freistoß und zeigt keine Verwarnung.
  • 10'
    :
    Die Polen sorgen durch eine Halbfeldflanke von der linken Seite zum ersten Mal für einen Hauch von Gefahr. Ali Al Bulayhi wirft sich aber in den Ball und kann klären.
  • 8'
    :
    Der erste Abschluss der Partie geht auf das Konto der grünen Falken. Mohammed Al Burayk zieht in die Mitte und schießt aus 30 Metern einfach mal auf das Szczęsny-Tor. Ein Pole kann den Ball aber zur Ecke abfälschen.
  • 6'
    :
    Bereits kurz vor dem eigenen Sechzehner wird Polen angelaufen, sodass sich die Europäer momentan nur mit langen Bällen befreien können.
  • 4'
    :
    Die Saudi-Arabier wirken von Beginn an aggressiv. Gleich zwei Kicker in Grün attackieren Krystian Bielik, der die Unterstützung des Schiedsrichters erhält und durch einen Freistoßpfiff im Ballbesitz bleibt.
  • 2'
    :
    Die Fans der Auswahl aus Saudi-Arabien sind allein aufgrund der geografischen Nähe deutlich in der Überzahl. Die grünen Falken werden bei jeder Aktion lautstark unterstützt.
  • 1'
    :
    Los geht’s in ar-Rayyan! Schiedsrichter Wilton Sampaio aus Brasilien pfeift die Partie an.
  • 1'
    :
    Spielbeginn
  • :
    Auch mit Blick auf die FIFA-Weltrangliste gehen die Europäer als Favorit in die Partie. Dort steht Polen momentan auf Rang acht. Saudi-Arabien hingegen schafft es nur auf Rang 44. Die „grünen Falken“ sind bereits das sechste Mal für eine WM-Endrunde qualifiziert. Bei der ersten Teilnahme 1994 schafften sie es sogar ins Achtelfinale. In diesem Jahr bestritten die Saudis gleich drei Freundschaftsspiele gegen den heutigen Gegner Polen. Die Weiß-Roten verbuchen historisch gesehen den dritten Platz als größten WM-Erfolg. Bei Deutschlands WM-Erfolg im eigenen Land 1974 und bei der Weltmeisterschaft 1982 in Spanien fuhr die polnische Auswahl jeweils mit der Bronzemedaille nach Hause.
  • :
    Bereits vier Mal trafen beide Teams in der Vergangenheit aufeinander. Dabei handelte es allerdings stets um Freundschaftsspiele, sodass heute das erste Duell mit Wettbewerbscharakter stattfindet. Die letzte Begegnung im WM-Jahr 2006 konnten die Polen siegreich gestalten. Die beiden Treffer zum 2:1-Erfolg erzielte dabei allerdings noch nicht der in Deutschland bestens bekannte Robert Lewandowski, sondern Mittelstürmer Łukasz Sosin, der in seiner Karriere für Vereine in Zypern, Griechenland und in seiner Heimat Polen auf Torejagd ging.
  • :
    Ein Blick aufs Personal: Im Vergleich zum ersten Gruppenspiel gegen Mexiko wechselt Polens Coach Czesław Michniewicz auf drei Positionen. Milik, Bielik und Frankowski starten anstelle von Kaminski, Zalewski und Szymanski. Saudi-Arabiens Trainer Hervé Renard wechselt trotz des 2:1-Erfolgs gegen Argentinien auf vier Positionen. In der Abwehr ersetzen Al Amri und Al Burayk den verletzten Al Shahrani sowie Al Tambakti (Bank). Außerdem ersetzt im Mittelfeld Al Najei den ausfallenden Kapitän Al Faraj.
  • :
    Weniger glorreich startete Polen gegen Mexiko in das Turnier. Keines der beiden Teams konnte ernsthaft aus der Niederlage der Argentinier Profit schlagen, denn die beiden Nationen trennten sich mit einem torlosen 0:0. Dabei hatte in der 58. Minute Polens Topstürmer Robert Lewandowski per Elfmeter die Chance, sein Team auf die Siegerstraße zu befördern. Mit dem Strafstoß scheiterte der gefoulte Angreifer vom FC Barcelona aber an Mexikos überragenden Keeper Guillermo Ochoa. Demnach stehen die Polen nach dem ersten Spieltag hinter Saudi-Arabien gemeinsam mit Mexiko auf dem zweiten Rang. Favorit Argentinien muss sich vorerst mit der Rolle als Schlusslicht der Gruppe C zufriedengeben.
  • :
    Die wohl bisher größte Überraschung des Turniers war der Auftaktsieg von Saudi-Arabien gegen das klar favorisierte Argentinien. Die Südamerikaner gingen nach zehn Minuten durch Superstar Lionel Messi in Führung. Knapp eine Viertelstunde später legte Lautaro Martínez das 2:0 nach und das Spiel schien beinahe entschieden. Aufgrund einer knappen Abseitsstellung wurde der Treffer jedoch vom VAR annulliert, was die „grünen Falken“ zurück ins Spiel brachte. Kurz nach der Halbzeitpause traf Saleh Al Shehri (48.) zum Ausgleich, ehe Salem Al Dawsari (53.) nur wenige Minuten später den Siegtreffer erzielte. Einziger Wermutstropfen für die Saudis: Nach einem heftigen Zusammenstoß mit dem eigenen Torhüter zog sich Linksverteidiger Yasir Al-Shahrani einen Kieferbruch sowie innere Blutungen zu.
  • 90'
    :
    Fazit:
    Australien gewinnt das zweite Gruppenspiel gegen Tunesien nicht unverdient mit 1:0. Die Socceroos starteten in der ersten Halbzeit mutig und hatten deutlich mehr Spielanteile. In der 23. Minute belohnte dann Duke seine Mannschaft mit dem Führungstreffer, als er eine abgefälschte Flanke mit dem Kopf ins lange Eck legte. Kurz danach meldete sich Tunesien zurück und hatte kurz vor der Pause durch Dräger und Msakni die große Chance auf den Ausgleich. Nach der Halbzeit kam Tunesien besser aus der Kabine und drängte Australien tief in die eigene Hälfte, konnte sich jedoch keine nennenswerten Torchancen erspielen. Auf der anderen Seite verpasste Leckie in der 73. Minute nur knapp die 2:0-Führung. Am Ende machte Australien die Räume eng und brachte den Sieg über die Zeit. Damit haben die Socceroos im letzten Gruppenspiel gegen Dänemark ein Endspiel ums Weiterkommen. Tunesien hingegen steht vor dem WM-Aus, denn im letzten Gruppenspiel wartet ausgerechnet Titelverteidiger Frankreich.
  • :
    Herzlich willkommen zum zweiten Spieltag der WM 2022! Um 14 Uhr trifft Polen in Gruppe C auf Saudi-Arabien.
  • 90'
    :
    Spielende
  • 90'
    :
    Tunesien versucht es nochmal mit einem langen Ball von Meriah in den Strafraum. Rowles kann mit dem Kopf aus der Gefahrenzone klären.
  • 90'
    :
    Bringen die Socceroos den Vorsprung über die Zeit? Wenn ja, hat Australien am letzten Spieltag gegen Dänemark ein Endspiel ums Weiterkommen.
  • 90'
    :
    Gelbe Karte für Ferjani Sassi (Tunesien)
    Sassi stoppt einen gegnerischen Konter absichtlich mit der Hand.
  • 90'
    :
    Tunesien wirft jetzt alles nach vorne. Australien steht dicht gestaffelt im eigenen Strafraum. Die Nordafrikaner schaffen es jedoch nicht, die Lücke zu finden.
  • 90'
    :
    Sechs Minuten verbleiben den Tunesiern, um die Niederlage im zweiten Gruppenspiel zu verhindern.
  • 90'
    :
    Offizielle Nachspielzeit (Minuten): 6
  • 89'
    :
    Kechrida bringt einen Ball mit viel Tempo von rechts in den Rückraum. Khazri kommt an den Ball - sein Schussversuch ist jedoch zu unplatziert und landet in den Armen von Ryan.
  • 87'
    :
    Für Leckie geht es nach seinen Krämpfen nicht weiter. Für ihn kommt Baccus in die Partie. Außerdem ersetzt Mabil den starken Goodwin.
  • 86'
    :
    Einwechslung bei Australien: Keanu Baccus
  • 86'
    :
    Auswechslung bei Australien: Mathew Leckie
  • 86'
    :
    Einwechslung bei Australien: Awer Mabil
  • 86'
    :
    Auswechslung bei Australien: Craig Goodwin
  • 86'
    :
    Noch etwa vier Minuten plus Nachspielzeit verbleiben. Die Zeit läuft den Tunesiern davon. Gelingt der Lucky Punch? Die Defensive der Australier steht bislang kompakt.
  • 84'
    :
    Es gibt Ecke für Tunesien von links. Khazri bringt den Ball mit viel Wucht auf den ersten Pfosten. Da geht Talbi zu Boden, der bei Schiedsrichter Siebert protestiert. Es war jedoch alles sauber, sodass es weitergehen kann.
  • 81'
    :
    Australien versucht in dieser Phase den Ball zu halten. Mooy verlagert nach rechts zu Hrustić. Der geht ins Dribbling gegen Talbi, der seinen Körper reinstellt und den Zweikampf am Ende gewinnt.
  • 78'
    :
    Leckie hat offensichtlich muskuläre Probleme. Der Stürmer wird auf dem Feld von den Betreuern behandelt.
  • 75'
    :
    Tunesien wechselt nochmal doppelt und bringt für die letzten 15 Minuten zwei frische Kräfte.
  • 75'
    :
    Einwechslung bei Australien: Miloš Degenek
  • 75'
    :
    Auswechslung bei Australien: Fran Karačić
  • 73'
    :
    Einwechslung bei Tunesien: Wajdi Kechrida
  • 73'
    :
    Auswechslung bei Tunesien: Dylan Bronn
  • 73'
    :
    Einwechslung bei Tunesien: Yassine Khenissi
  • 73'
    :
    Auswechslung bei Tunesien: Issam Jebali
  • 73'
    :
    Das war knapp! Der eingewechselte Maclaren nimmt auf der linken Seite Tempo auf und legt den Ball quer in die Mitte auf den Elfmeterpunkt. Leckie ist mitgelaufen und springt in den Ball. Am Ende rauscht er nur Zentimeter vorbei. Da hat nicht viel gefehlt.
  • 70'
    :
    Gut 20 Minuten sind noch zu spielen und immer noch führen die Socceroos mit 1:0. Tunesien muss zulegen, andernfalls droht eine Pleite und damit auch das wahrscheinliche WM-Aus, denn im letzten Gruppenspiel wartet Titelverteidiger Frankreich.
  • 68'
    :
    Australien bringt mit Hrustić und Maclaren zwei neue Kräfte. Und auch Tunesien will mit Khazri nochmal Schwung für die Schlussphase bringen.
  • 67'
    :
    Einwechslung bei Tunesien: Wahbi Khazri
  • 67'
    :
    Auswechslung bei Tunesien: Aïssa Laïdouni
  • 65'
    :
    Gelbe Karte für Ali Abdi (Tunesien)
    Abdi zieht im Mittelfeld das taktische Foul gegen Irvine. Klare Sache.
  • 64'
    :
    Einwechslung bei Australien: Ajdin Hrustić
  • 64'
    :
    Auswechslung bei Australien: Riley McGree
  • 64'
    :
    Einwechslung bei Australien: Jamie Maclaren
  • 64'
    :
    Auswechslung bei Australien: Mitchell Duke
  • 63'
    :
    Nach einer tempovollen Phase nach der Halbzeit hat sich das Spiel mittlerweile wieder beruhigt. Beide Mannschaften neutralisieren sich. Im Augenblick gibt es kaum Strafraumszenen.
  • 60'
    :
    Die Atmosphäre auf der Rängen am heutigen Mittag ist übrigens fantastisch. Die Nordafrikaner sind deutlich in der Überzahl und feuern ihre tunesische Nationalmannschaft an.
  • 57'
    :
    Australien hat viel Platz und kontert über Goodwin auf der linken Seite. Im Strafraum angekommen, bringt er den Ball scharf vors Tor. Duke war mitgelaufen, am Ende findet das Zuspiel jedoch keinen Abnehmer.
  • 55'
    :
    Es wird hitziger in der Partie. Tunesien drückt in diesen Minuten ordentlich aufs Gas und erhöht die Schlagzahl. Australien steht tief gestaffelt in der eigenen Hälfte und kann sich kaum befreien.
  • 52'
    :
    Es gibt Freistoß für Tunesien aus halbrechter Position. Sliti bringt den Ball in den Fünfmeterraum. Ryan eilt aus seinem Kasten und faustet die Kugel aus der Gefahrenzone.
  • 50'
    :
    Die Tunesier machen da weiter, wo sie in der ersten Halbzeit aufgehört haben. Die Nordafrikaner schieben direkt nach vorne und setzen die Australier unter Druck. Sliti bringt eine kurz ausgeführte Ecke von rechts auf den zweiten Pfosten. Irvine ist zur Stelle und klärt mit dem Kopf.
  • 47'
    :
    Schiedsrichter Daniel Siebert pfeift den zweiten Durchgang an. Tunesien bringt Sassi für den angeschlagenen Dräger ins Spiel.
  • 46'
    :
    Einwechslung bei Tunesien: Ferjani Sassi
  • 46'
    :
    Auswechslung bei Tunesien: Mohamed Dräger
  • 46'
    :
    Anpfiff 2. Halbzeit
  • 45'
    :
    Halbzeitfazit:
    Die Mannschaften verabschieden sich in die Halbzeitpause. Australien führt nicht unverdient mit 1:0 gegen Tunesien. Die Socceroos waren die spielbestimmende Mannschaft und wurden vor allem über die linke Seite immer wieder gefährlich. Duke erzielte dann in der 23. Minute mit der ersten großen Torchance die Führung, als er eine abgefälschte Flanke ins lange Eck köpfte. Tunesien zeigte sich daraufhin bemühter und fand besser ins Spiel. Kurz vor der Pause hatte Dräger die große Chance auf den Ausgleich, der jedoch durch Souttar aus höchster Not verhindert wurde. Sekunden vor dem Pausenpfiff war es dann Msakni, der den Ball nur Zentimeter neben das gegnerische Tor setzte. Von Tunesien muss in der zweiten Halbzeit mehr kommen, um den Rückstand zu drehen.
  • 45'
    :
    Ende 1. Halbzeit
  • 45'
    :
    Australien steht jetzt tief in der eigenen Hälfte und versucht, die Führung mit in die Pause zu nehmen. Tunesien erhöht noch einmal den Druck.
  • 45'
    :
    Die nächste Möglichkeit für Tunesien! Jebali dringt über rechts in den Strafraum und bringt den Ball stramm auf den Elfmeterpunkt. Msakni läuft mit viel Tempo ein und schießt den Ball mit Wucht nur Zentimeter am rechten Pfosten vorbei.
  • 45'
    :
    Fünf Minuten werden nachgespielt. Grund dafür sind zahlreiche Unterbrechungen durch Fouls und Verletzungsunterbrechungen.
  • 45'
    :
    Offizielle Nachspielzeit (Minuten): 5
  • 44'
    :
    Goodwin bringt einen Freistoß aus halbrechter Position in den Fünfmeterraum. Duke steigt hoch und köpft den Ball zu unplatziert aufs Tor. Dahmen hat keine Mühe, den Kopfball zu fangen.
  • 42'
    :
    Riesenchance für Tunesien! Nach einem Einwurf auf der linken Seite geht es schnell nach vorne. Jebali arbeitet sich in den Strafraum und legt nach rechts auf den zweiten Pfosten zu Dräger, der komplett frei steht. Sein wuchtiger Schuss wird im letzten Moment durch eine Grätsche von Souttar geblockt.
  • 40'
    :
    Das sah böse aus. Dräger landet nach einem Kopfballduell unglücklich auf dem Boden und wird behandelt. Der 26-Jährige kann aber wohl weitermachen.
  • 38'
    :
    Msakni hat im Zentrum mal Platz und nimmt Fahrt auf. Mit einem Haken vorbei an Rowles dringt er rechts in den Strafraum ein und hat eigentlich freie Schussbahn. Sein Abschluss kommt aber zu spät und wird am Ende geblockt.
  • 35'
    :
    Es gibt Ecke für Australien von rechts. Goodwin bringt den Ball auf den ersten Pfosten. Irvine läuft ein, wird aber vom Gegner gestört, sodass er den Ball nicht richtig trifft. Die Kugel geht am Ende einen Meter neben das Tor.
  • 32'
    :
    Beide Mannschaften gehen mit viel Einsatz und der nötigen Härte in die Zweikämpfe. Es gibt viele kleine und nickelige Fouls im Mittelfeld, im Moment fehlt dadurch der Spielfluss.
  • 29'
    :
    Die Führung der Socceroos ist angesichts des spielerischen Übergewichts in der ersten halben Stunde verdient. Tunesien findet bislang nicht in diese Partie.
  • 26'
    :
    Gelbe Karte für Aïssa Laïdouni (Tunesien)
    Laïdouni geht viel zu übermotiviert in den Zweikampf gegen Goodwin und sieht folgerichtig die Gelbe Karte.
  • 23'
    :
    Tooor für Australien, 0:1 durch Mitchell Duke
    Australien führt - und das ist nicht unverdient! Goodwin nimmt auf der linken Seite Tempo auf und schlägt eine Flanke in den Strafraum. Der Ball wird unglücklich abgefälscht und landet auf dem Kopf von Duke, der den Ball ins lange Eck legt. Dahmen ist chancenlos.
  • 21'
    :
    Tunesien hat die erste Torannäherung. Jebali spielt einen Steilpass aus der Zentrale durch die Kette auf Msakni nach rechts. Der Ball ist etwas zu weit, sodass Rowles den Ball ablaufen kann. Es gibt Abstoß.
  • 19'
    :
    Das Spiel ist derzeit unterbrochen, weil sich Duke im Zweikampf mit Bronn am Rücken verletzt hat. Der Stürmer kann aber wohl weitermachen.
  • 16'
    :
    Duke kann den Ball in der gegnerischen Gegner gegen Talbi erobern und gibt nach rechts zu Leckie. Der Ex-Bundesligaspieler versucht es mit einer flachen Hereingabe. Meriah ist zur Stelle und kann den Ball aus dem Strafraum schlagen.
  • 13'
    :
    Tunesien kann sich kaum aus der eigenen Hälfte befreien. Der Druck der Australier nimmt zu, wobei die Tunesier bislang nichts anbrennen lassen.
  • 10'
    :
    Die Socceroos machen in diesen Minuten ordentlich Tempo und dringen immer wieder über die linke Seite in Richtung gegnerischen Strafraum vor. Noch gab es aber keinen Abschluss.
  • 7'
    :
    Australien bekommt einen Freistoß aus halblinker Position etwa 30 Meter vor dem Tor. Mooy chippt den Ball auf den Elfmeterpunkt. Meriah steigt hoch und kann den Ball mit dem Kopf aus der Gefahrenzone klären.
  • 6'
    :
    Die Nordafrikaner versuchen es mit vielen langen Bällen nach vorne. Dräger hat viel Platz im Zentrum und nimmt Fahrt auf. Sein Pass nach links zu Msakni ist aber zu ungenau und landet im Seitenaus.
  • 3'
    :
    Tunesien übernimmt in den ersten Minuten die Spielkontrolle und tastet sich langsam nach vorne. Die Australier sind jedoch wach und gehen aggressiv in die Zweikämpfe.
  • 1'
    :
    Der Ball im Al-Janoub Stadium rollt. Australien stößt an in dunkelblauen Trikots. Tunesien ist in Weiß unterwegs.
  • 1'
    :
    Spielbeginn
  • :
    Die Teams laufen ein. Die Nationalhymnen erklingen und gleich kann es losgehen. Australien ist dringend auf den Sieg angewiesen, um das Achtelfinale zu erreichen. Können die Socceroos gegen zuletzt starke Tunesier bestehen? Gleich werden wir es erfahren. Wir freuen uns auf ein spannendes Spiel.
  • :
    Der Schiedsrichter der Partie heute ist kein unbekannter. Daniel Siebert feiert im Spiel Tunesien gegen Australien sein WM-Debüt. Seine Assistenten heißen Rafael Foltyn und Jan Seidel.
  • :
    Tunesiens Torhüter Bechir Ben Said konnte nach seiner Verletzung zuletzt wieder mit der Mannschaft trainieren und sitzt auf der Reservebank. In der Offensive rückt Sliti für Ben Slimane in die Startelf.
  • :
    Personell sieht es auf Seiten der Australier gut aus. Trainer Graham Arnold kündigte an, dass Mittelstürmer Duke, der gegen Frankreich angeschlagen war, wieder fit ist. Im Vergleich zum ersten Gruppenspiel verändert er seine Startformation auf einer Position. Karacic rückt als Rechtsverteidiger für Atkinson ins Team.
  • :
    In der Historie sind beide Teams bislang zweimal aufeinandergetroffen, jedoch nie bei einer Weltmeisterschaft. Die erste Partie war 1997 in einem Freundschaftsspiel, in dem Australien 3:0 gewann. Im zweiten Spiel im Rahmen des FIFA Konföderationen-Pokals 2005 konnte Tunesien mit 2:0 gewinnen.
  • :
    Australien hingegen will das vierte Vorrunden-Aus bei einer WM in Folge verhindern. Der Turnierstart der Socceroos verlief wenig erfolgreich – gegen Favorit Frankreich verlor man im ersten Gruppenspiel deutlich mit 1:4. Jackson Irvine vom FC St. Pauli kündigte vor der Partie an, man wolle mit „positiver Energie“ ins nächste Spiel gehen.
  • :
    Uns erwartet an diesem Samstagvormittag eine spannende Begegnung. Nach einer beeindruckenden Leistung im Auftaktspiel gegen Dänemark (0:0), geht Tunesien mit viel Rückenwind in die Partie. Der Einzug ins Achtelfinale würde erstmals bei sechs WM-Teilnahmen gelingen. "Wir kennen den Wert der tunesischen Fans in Doha. Sie geben uns einen großen moralischen Schub“, sagte Tunesien-Coach Jalel Kadri.
  • :
    Hallo und herzlich willkommen zum 2. Spieltag der Gruppe D bei der Weltmeisterschaft 2022! Im zweiten Gruppenspiel trifft Tunesien auf Australien. Anstoß im Al Janoub Stadium in Al-Wakra ist um 11 Uhr deutscher Zeit.

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