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Ergebnisse

14:00EnglandENGEngland6:1PanamaPANPanama
17:00JapanJPNJapan2:2SénégalSENSénégal
20:00PolenPOLPolen0:3KolumbienCOLKolumbien

Liveticker

Alle Einträge
Highlights
Tore
  • 90'
    :
    Fazit:
    Durch einen 3:0-Sieg gegen das Nationalteam aus Polen wahrt die Auswahl Kolumbiens nach der Auftaktpleite ihre WM-Achtelfinalchance und wirft damit gleichzeitig die erste europäische Mannschaft aus dem Turnier. Nachdem die Tricolor durch Minas Kopfballtor aus Minute 40 mit einer 1:0-Führung in die zweite Halbzeit gestartet war, erarbeitete sie sich infolge des Seitenwechsels ein paar schnelle Abschlüsse, die jedoch allesamt aus der Distanz erfolgten und Szczęsny nicht forderten. Noch wichtiger aus Sicht der Pekerman-Truppe: Die Polen konnten sich nur eine einzige zwingende Chancen erarbeiten; die ließ Lewandowski nach einem langen Krychowiak-Anspiel ungenutzt, indem er Ospina aus spitzem Winkel gegen die Brust schoss (59.). Als die Rot-Weißen gerade eine Schlussoffensive einleiten wollten, legten die Südamerikaner nach und verhinderten das große Zittern in der finalen Viertelstunde. Falcao verdoppelte den Vorsprung durch seinen ersten WM-Treffer nach feiner Vorarbeit von Quintero (70.); wenig später setzte Cuadrado mit einem großartigen, von James eingeleiteten Gegenstoß noch einen Treffer drauf (75.). So steht am Ende ein 3:0-Erfolg, der vielleicht etwas zu hoch ausfällt, hinsichtlich der Punkteverteilung aber völlig in Ordnung geht. Während das polnische Nationalteam wie 2002 und 2006 bereits in der Gruppenphase die Segel streicht, konnte die Tricolor heute durch eine starke Leistung der Stars James und Falcao Erinnerungen an den Viertelfinaleinzug vor vier Jahren wecken und hat das Weiterkommen in vier Tagen in der eigenen Hand. Die beiden gleichzeitig stattfindenden Partien des 3. Spieltags der Gruppe H werden am Donnerstag um 16 Uhr unserer Zeit ausgetragen: Die Kolumbianer bekommen es in Samara mit der senegalesischen Auswahl zu tun; das polnische Team duelliert sich in Volgograd mit Japan. Einen schönen Abend noch!
  • 90'
    :
    Spielende
  • 90'
    :
    Kolumbien will seinen vielen Fans noch ein viertes Tor präsentieren, spielt auch zu diesem späten Zeitpunkt nach vorne.
  • 90'
    :
    Offizielle Nachspielzeit (Minuten): 5
    Der Nachschlag in der Kazan Arena soll 300 Sekunden betragen.
  • 88'
    :
    Lewandowski gegen Ospina! Der Münchener probiert es noch einmal mit einem satten Rechtsschuss aus zentralen 20 Metern. Der angeschlagene Keeper Kolumbiens lenkt das unplatzierte Leder mit der rechten Hand über seinen Kasten.
  • 87'
    :
    Die schlimmsten Albträume der polnischen Anhänger werden heute wahr: Schon nach 180 Turnierminuten wird das Weiterkommen nicht mehr möglich sein. Bereits jetzt geht es darum, sich mit möglichst viel sportlichem Anstand von der WM zu verabschieden.
  • 85'
    :
    Gelbe Karte für Jacek Góralski (Polen)
    Góralski hat gegen James im Mittelfeld keine Chance auf den Ball, zieht aber trotzdem kein Stück zurück beim Einsatz seines Oberkörpers. Für dieses Frustvergehen wird er mit einer Verwarnung bestraft.
  • 85'
    :
    Uribe zaubert das Leder aus drei Metern beinahe mit der Hacke über die Linie, doch Bednarek kann gerade noch retten. Kolumbien schnuppert nun am Kantersieg!
  • 83'
    :
    Ospina steht wieder und das Match kann fortgesetzt werden.
  • 82'
    :
    Kolumbiens Keeper Ospina muss am rechten Knöchel behandelt werden. Wechseln kann sein Trainer Pekerman nicht mehr, so dass der Arsenal-Keeper auf die Zähne beißen muss.
  • 81'
    :
    Krychowiak beinahe mit dem Ehrentreffer! Das Spielgerät rutscht nach einer Ecke von der rechten Fahne zum polnischen Zehner durch, der die Kugel vor dem zweiten Pfosten mit dem zweiten Kontakt im Netz unterbringen will. Uribe wirft sich in die Flugbahn und wehrt für seinen Keeper Ospina ab.
  • 80'
    :
    Einwechslung bei Polen -> Kamil Glik
  • 80'
    :
    Auswechslung bei Polen -> Michał Pazdan
  • 79'
    :
    Kapitän Falcao holt sich den Einzelapplaus ab, wird nach dem ersten WM-Tor seiner Karriere zufrieden einschlafen. In der Schlussphase darf Bacca im kolumbianischen Angriff mitwirken.
  • 78'
    :
    Einwechslung bei Kolumbien -> Carlos Bacca
  • 78'
    :
    Auswechslung bei Kolumbien -> Radamel Falcao
  • 75'
    :
    Tooor für Kolumbien, 0:3 durch Juan Cuadrado
    Cuadrado sorgt für die endgültige Entscheidung in der Kazan Arena! Die Polen schenken die Kugel auf der rechten Seite nach einem Einwurf leichtfertig her. James hat das Auge für den im offensiven Zentrum durchstartenden Cuadrado und setzt diesen mit einem überragenden Flachpass in Szene. Der Juve-Mann bewahrt frei vor Szczęsny die Nerven und befördert das Leder mit dem rechten Innenrist in die flache rechte Ecke.
  • 74'
    :
    Die jeweils zweiten Wechsel der Trainer sind dem Spielstand entsprechend: Nawałka bringt mit Teodorczyk einen Angreifer; Pekerman schickt den etwas defensiveren Lerma ins Rennen.
  • 73'
    :
    Einwechslung bei Kolumbien -> Jefferson Lerma
  • 73'
    :
    Auswechslung bei Kolumbien -> Juan Quintero
  • 72'
    :
    Einwechslung bei Polen -> Łukasz Teodorczyk
  • 72'
    :
    Auswechslung bei Polen -> Bartosz Bereszyński
  • 70'
    :
    Tooor für Kolumbien, 0:2 durch Radamel Falcao
    Falcao feiert sein erstes WM-Tor und erhöht Kolumbiens Achtelfinalchance! Infolge eines Anspiels von der Außenbahn packt Quintero im halbrechten Offensivkorridor einen wunderbaren Steilpass aus, der den Monaco-Profi frei vor Szczęsny auftauchen lässt. Falcao schiebt aus etwa elf Metern mit dem rechten Außenrist in die flache linke Ecke ein.
  • 67'
    :
    Ein Piszczek-Einwurf von der rechten Seitenlinie findet gut sieben Meter vor dem kolumbianischen Kasten zwar den Weg auf Lewandowskis Kopf, doch Sánchez ist ganz dicht dran am FCB-Stürmer und blockt den Schädelstoß ab.
  • 64'
    :
    Kehrt bei den Polen durch Lewandowskis Chance der Glaube an die eigenen Fähigkeiten im Angriff zurück? Das Nawałka-Team verzeichnet gerade zumindest mehr Ballgewinne im Mittelfeld; die Wege in den Sechzehner werden aber immer noch nicht gefunden.
  • 61'
    :
    Gelbe Karte für Jan Bednarek (Polen)
    Bednarek reißt Uribe noch in der gegnerischen Hälfte mit beiden Händen zu Boden, um einen Konter der Kolumbianer im Keim zu ersticken. Dieses taktische Vergehen zieht die erste Verwarnung des Abends nach sich.
  • 59'
    :
    Aus dem Nichts hat Lewandowski den Ausgleich auf dem Fuß! Der angeschlagene Krychowiak spielt aus der eigenen Hälfte einen großartigen langen Ball an die linke Strafraumkante. Dort nimmt der Bayern-Angreifer des Leder vor Mina herunter und will es aus spitzem Winkel und gut zehn Metern ins Netz spitzeln. Ospina hat sich vor ihm aufgebaut und wehrt mit der Brust ab.
  • 57'
    :
    Einwechslung bei Polen -> Kamil Grosicki
  • 57'
    :
    Auswechslung bei Polen -> Dawid Kownacki
  • 56'
    :
    Am Ende eines Gegenstoßes durch das offensive Zentrum feuert Quintero aus 20 Metern und vollem Lauf in Richtung Szczęsny. Der Schlussmann muss aber nicht eingreifen, da sich Bednarek dem Schuss in den Weg stellt.
  • 53'
    :
    Cuadrado findet Facao! Der Juve-Akteur findet über rechts einen Weg in den Strafraum, tritt dann aber auf den Ball und legt für seinen Kapitän an. Der visiert aus gut 17 Metern die rechte Ecke an, verfehlt das Aluminium allerdings deutlich.
  • 52'
    :
    Quintero nimmt aus gut 27 halbrechten Metern Maß, nachdem er und seine Kollegen sich festgelaufen haben. Der Freistoßtorschütze aus dem ersten Match ballert das Spielgerät aber weit am rechten Pfosten vorbei.
  • 51'
    :
    Der Auftakt des zweiten Abschnitts kommt etwas ruhiger daher als der der ersten Halbzeit. Polen sorgt wieder für mehr Ausgeglichenheit, kann seinen Star Lewandowski im gegnerischen Sechzehner aber auch weiterhin nicht in Szene setzen.
  • 48'
    :
    Weder Adam Nawałka noch José Pekerman haben in der Pause personelle Änderungen vorgenommen. Der Argentinier darf nach der verletzungsbedingten Auswechslung von Aguilar ohnehin nur noch zweimal tauschen.
  • 46'
    :
    Weiter geht's in der Hauptstadt der Republik Tatarstan! Nach einem durchaus vielversprechenden Beginn ohne die nötige Durchschlagskraft konnte das polnische Team weite Strecken des ersten Durchgangs zwar auf Augenhöhe bestreiten, geriet in der Schlussphase aber zu sehr unter Druck und machte durch das Zögern von Torhüter Szczęsny den entscheidenden individuellen Fehler, der den Kolumbianern den Führungstreffer einbrachte. Die Nawałka-Truppe muss unbedingt die Anzahl ihrer offensiven Akteure aufstocken, um das vorzeitige Aus noch zu verhindern.
  • 46'
    :
    Anpfiff 2. Halbzeit
  • 45'
    :
    Halbzeitfazit:
    Im vorgezogenen K.o.-Duell der Gruppe H führt Kolumbien zur Pause mit 1:0 gegen Polen. Nachdem die Rot-Weißen druckvoll begonnen und deutliche Feldvorteile in den ersten zehn Minuten verzeichnet hatten, wurde das polnische Engagement in der Folge stärker von der kolumbianischen Passsicherheit eingeschränkt. Der Pekerman-Truppe gelang es allerdings zunächst ebenso wenig, gefährlich vor dem gegnerischen Kasten aufzutauchen. Erst in der 37. Minute sorgte Cuadrado mit einem Dribbling bis in die Nähe des rechten Pfostens für eine nennenswerte Strafraumszene, doch Szczęsny fing seinen Vorlagenversuch ab. Wenig später kam der polnische Keeper allerdings einen Schritt zu spät: Mina nickte eine James-Flanke aus zentralen fünf Metern in die halbleeren Maschen und versetzte die vielen kolumbianischen Anhänger in der Kazan Arena in Ekstase (40.). Polen benötigt nach dem Seitenwechsel wieder besseren Zugriff im Mittelfeld, um die Wende noch schaffen zu können. Bis gleich!
  • 45'
    :
    Ende 1. Halbzeit
  • 45'
    :
    Das Pekerman-Team würde gerne noch vor dem Ende der ersten Halbzeit nachlegen, attackiert den polnischen Kasten gerade mit hoher Geschwindigkeit. Noch 120 Sekunden wird Durchgang eins dauern.
  • 45'
    :
    Offizielle Nachspielzeit (Minuten): 4
    Wegen vieler Unterbrechungen, die es hauptsächlich in der Anfangsphase gab, werden gleich vier Minuten nachgespielt.
  • 43'
    :
    In einer chancenarmen Begegnung nutzt das kolumbianische Team die zweite Gelegenheit und schnappt sich noch vor dem Kabinengang den enorm wichtigen Treffer, der das Nawałka-Team noch stärker unter Druck setzt. Nach aktuellem Stand müsste Polen am Donnerstag die Heimreise antreten.
  • 40'
    :
    Tooor für Kolumbien, 0:1 durch Yerry Mina
    Die Kazan Arena flippt aus! Infolge einer von der rechten Fahne kurz ausgeführten Ecke schaffen es die Kolumbianer endlich mal über den Passweg in den Sechzehner. James flankt mit dem linken Innenrist butterweich an die zentrale Fünferkante. Dort ist Mina mit der Stirn vor Keeper Szczęsny am Leder und befördert es aus gut vier Metern in die Maschen.
  • 37'
    :
    Cuadrado mit dem ersten Ausrufezeichen! An der rechten Strafraumlinie setzt sich der Juve-Akteur gegen Rybus durch und kommt dann auch noch an Pazdan vorbei. Er kratzt das Leder daraufhin von der Grundlinie halbhoch vor den Kasten. Szczęsny springt im richtigen Augenblick ab und verhindert mit der rechten Hand eine Falcao-Abnahme aus kürzester Distanz.
  • 34'
    :
    Auch Kolumbien macht wenig aus seinen Standardsituationen: Nach kurzer Ausführung einer Ecke von der rechten Fahne findet eine Mojica-Flanke keinen Abnehmer in blauer Kleidung, da Pazdan am kurzen Pfosten mit dem Kopf klärt.
  • 33'
    :
    Neuer Mann auf der Doppelsechs neben Barrios ist der Mexiko-Legionär Uribe, der sein WM-Debüt feiert.
  • 32'
    :
    Einwechslung bei Kolumbien -> Mateus Uribe
  • 32'
    :
    Auswechslung bei Kolumbien -> Abel Aguilar
  • 31'
    :
    Pekerman ist zu einer ersten personellen Umstellung gezwungen: Verletzungsbedingt ist der Arbeitstag von Abel Aguilar schon nach einer guten halben Stunde beendet. Der Mittelfeldmann muss vom Platz getragen werden.
  • 28'
    :
    Nachdem sich zwischenzeitlich eine Übernahme der Spielkontrolle durch das Pekerman-Team angedeutet hatte, kann Polen das weiterhin recht wilde Match ziemlich offen gestalten. Von einer Angst vor dem Ausscheiden auf beiden Seiten zu diesem Zeitpunkt nichts zu sehen.
  • 25'
    :
    Falcao bekommt nach einem langen Ball auf die rechte Strafraumseite gegen aufgerückte Polen endlich mal etwas Platz. Mit der Hacke will er für den mitgelaufenen Cuadrado ablegen, doch doch Piszczek hat dieses Anspiel vorausgeahnt und verhindert einen aussichtsreichen Abschluss der Südamerikaner.
  • 22'
    :
    Ospina und Szczęsny sind bisher lediglich als erster Aufbauakteur ihrer Mannschaften gefragt, mussten hinsichtlich der Verteidigung ihres Tores noch nicht zwingend in das Geschehen eingreifen.
  • 19'
    :
    Nachdem Lewandowski Barrios das Leder im halblinken Offensivkorridor abgenommen hat, probiert sich Zieliński aus gut 21 Metern mit einem linken Spannschuss. Der wird zur dritten polnischen Ecke abgeblockt, die erneut für keine Gefahr sorgt.
  • 18'
    :
    Die Tricolor wird zwar immer passsicherer, kommt aber noch nicht in die ganz tiefen Rasenregionen. Die Polen packen zuverlässig vor dem Herrschaftsgebiet von Keeper Szczęsny zu und sorgen dafür, dass halbhohe Hereingaben von den Außenbahnen für die brenzligsten Situationen sorgen.
  • 15'
    :
    In Sachen Fanunterstützung hat der Viertelfinalist von 2014 übrigens klare Vorteile; weite Teile des Stadions sind von den gelben Heimtrikots der Südamerikaner dominiert. Der polnische Aufbau wird dementsprechend von vielen Pfiffen begleitet.
  • 12'
    :
    Das Match kommt in dieser ersten Viertelstunde ziemlich hektisch daher, ist von vielen Ballbesitzwechseln im Mittelfeld geprägt. Die Kolumbianer haben ihre spielerische Klasse noch nicht wirklich gezeigt, steigern sich gerade aber deutlich hinsichtlich der Spielanteile.
  • 9'
    :
    Der Nawałka-Truppe ist anzumerken, dass sie den Eindruck der Leblosigkeit aus dem Auftaktspiel unbedingt widerlegen möchte. Sie spielt in dieser Anfangsphase schnell in die Spitze und verzeichnet deutlich mehr Offensivaktionen als der Gegner.
  • 7'
    :
    Der Arsenal-Keeper steht wieder und scheint weiterspielen zu können.
  • 6'
    :
    Kolumbiens Keeper Ospina muss behandelt werden, nachdem er beim Versuch eines schnellen Abschlags umgeknickt ist.
  • 5'
    :
    Ein langer Ball von der Mittellinie rutscht zu Zieliński auf die rechte Sechzehnerseite durch. Der Neapolitaner verpasst jedoch den direkten Weg zum Tor. Er legt für Bereszyński ab, der an die Fünferkante flankt. Dort kommt Lewandowski zwar heran, produziert aber nur eine Bogenlampe.
  • 3'
    :
    José Pekerman vertraut ebenfalls vier Neuen. Wilmar Barrios, Yerry Mina, Abel Aguilar und James Rodríguez bekommen den Vorzug vor Oscar Murillo, Jefferson Lerma, José Izquierdo (allesamt auf der Bank) und Carlos Sánchez (Rotsperre).
  • 2'
    :
    Kownacki holt mit einem abgefälschten Rechtsschuss vom linken Strafraumeck einen ersten Eckstoß heraus, den er und seine Kollegen jedoch nicht in einen weiteren Abschluss in die grobe Richtung von Ospina umwandeln können.
  • 2'
    :
    Adam Nawałka wirbelt sein Team nach der Pleite gegen den Senegal mächtig durch, nimmt gleich vier personelle Änderungen vor. Anstelle von Thiago Rangel Cionek, Jakub Błaszczykowski, Arkadiusz Milik und Kamil Grosicki beginnen Jan Bednarek, Bartosz Białkowski, Dawid Kownacki und Jacek Góralski.
  • 1'
    :
    Biało-czerwoni gegen la Tricolor – Durchgang eins in Kazan ist eröffnet!
  • 1'
    :
    Spielbeginn
  • :
    Radamel Falcao gewinnt die Seitenwahl gegen seinen Kapitänskollegen Robert Lewandowski, so dass die Polen anstoßen werden.
  • :
    Es ist Zeit für die Hymnen.
  • :
    Die 22 Hauptdarsteller verlassen in diesen Augenblicken die Katakomben in Richtung Rasen. Während die Europäer in weißen Trikots und roten Hosen erfolgreich sein wollen, präsentieren sich die Südamerikaner in blauer Kleidung.
  • :
    Mit der Regeldurchsetzung des Kräftemessens zwischen Weiß-Roten und Gelb-Blau-Roten hat die FIFA ein Schiedsrichtergespann beauftragt, das vom Mexikaner César Arturo Ramos Palazuelos angeführt wird. Der 34-Jährige pfeift seit 2011 in der heimischen Eliteklasse Liga MX und hat bereits am letzten Sonntag beim Match zwischen Brasilien und die Schweiz seine WM-Premiere gefeiert. Die Assistenten an den Seitenlinien heißen Marvin Torrentera und Miguel Hernández Paredes; Vierter Offizieller ist der Chilene Julio Bascuñán.
  • :
    Ausgerechnet ein Kopfballtreffer der körperlich unterlegenen Japaner sorgte nämlich in Minute 73 dafür, dass die Tricolor nicht nur die weiße Gruppenphase von 2014 nicht wiederholen kann, sondern sogar um das Weiterkommen bangen muss. Wegen der fast durchgehenden Überzahl ist die Leistung der Pekerman-Truppe natürlich schwer zu beurteilen; die Schonfrist ist allerdings zweifellos abgelaufen. Ein gutes Omen für Kolumbien gibt es in statistischer Hinsicht: Gegen ein europäisches Team wurde unter Coach Pekerman noch nie verloren (fünf Siege, zwei Remis).
  • :
    Kolumbiens sechste Teilnahme an einer WM hatte bereits nach drei Minuten der Auftaktpartie gegen das japanische Teams zwei große Schönheitsfehler: Nachdem James Rodrígez wegen muskulärer Probleme hatte passen müssen und nur für eine spätere Einwechslung zur Verfügung stand, wurde Mittelfeldmann Sánchez schon sehr früh wegen einer Vereitelung einer klaren Torchance des Feldes verwiesen. Infolge des durch die Samurai Blue verwandelten Strafstoßes (6.) gelang Quintero zwar per Freistoß der Ausgleich (39.), doch dieses Tor reichte letztlich nicht.
  • :
    "Wir hatten einen Plan, aber einen Plan zu haben und diesen dann durchzusetzen, das sind zwei Paar Schuhe. Wir haben nicht koordiniert und dynamisch genug gespielt", sieht Adam Nawałka die Ursache für den verpatzten WM-Start nicht in seiner taktischen Herangehensweise, sondern in der fehlenden Umsetzung auf dem Rasen. Dennoch bleibt der 60-Jährige aus Kraków optimistisch: "Wir müssen unsere Schlüsse daraus ziehen und analysieren. Ich bin überzeugt, dass Polen wieder zurückkommt".
  • :
    Gegen die Westafrikaner war das konkrete Zustandekommen der Gegentreffer zwar äußerst unglücklich, da sie auf einem abgefälschten Fernschuss (37.) sowie einem unüberlegten Rückpass (61.) beruhten. Dass der PZPN-Auswahl nur noch durch Krychowiak (86.) verkürzte und damit lediglich Ergebniskosmetik betrieb, war allerdings nicht unverdient: Über die 90 Minuten mangelte es Kapitän Robert Lewandowski und dessen Kollegen an Durchschlagskraft, so dass kaum nenneswerte Chancen erarbeitet wurden.
  • :
    Die Polen haben sich durch acht Siege, ein Unentschieden und eine Niederlage in der recht ausgeglichenen Gruppe E vor Dänemark, Montenegro, Rumänien, Armenien und Kasachstan in souveräner Art und Weise erstmals seit zwölf Jahren wieder für das Globalturnier qualifiziert, doch es droht ihnen ein schneller Abschied von ihrer Teambasis am Schwarzen Meer. Im ersten Match gegen den Senegal setzte es nämlich eine 1:2-Niederlage, durch die das Team von Adam Nawałka schon heute stark unter Druck steht.
  • :
    31 von 64 Partien der Weltmeisterschaft in Russland sind absolviert; mit Ägypten, Saudi-Arabien, Marokko, Peru, Costa Rica, Tunesien und Panama wissen schon sieben Nationalmannschaften, dass sie nach der Gruppenphase die Heimreise antreten werden. Zu diesem Kreis der Enttäuschten könnte sich im anstehenden Abendspiel in der Hauptstadt der Republik Tatarstan noch ein weiteres Auswahlteam gesellen: Sollte das 32. Turnierspiel einen Verlierer hervorbringen, wird sich dieser am Donnerstag definitiv in den Sommerurlaub verabschieden.
  • :
    Ein herzliches Willkommen zum Abschluss des 2. Spieltags der WM-Gruppenphase! In der Kazan Arena stehen sich die beiden Nationalteams der Gruppe H gegenüber, die ihre Auftaktpartien überraschend verloren haben und damit schon heute mit dem Rücken zur Wand stehen: Polen trifft auf die Auswahl Kolumbiens.
  • 90'
    :
    Fazit:
    Japan und der Senegal liefern sich eine packende Partie und trennen sich am Ende verdientermaßen mit 2:2. Die Afrikaner bestimmten die erste Halbzeit, die Asiaten dafür die zweite. Dabei glichen die "Samurai Blue" jeweils einen Rückstand aus. Inui (34.) und Honda (78.) waren für Japan erfolgreich, Mané (11.) und Wagué (71.) für den Senegal. Damit steht auch fest, dass der Verlierer aus der gleich folgenden Partie zwischen Polen und Kolumbien aus der WM ausscheiden wird. Es bleibt also hochspannend in dieser so ausgeglichenen Gruppe H! Schönen Abend noch!
  • 90'
    :
    Spielende
  • 90'
    :
    Gelbe Karte für Makoto Hasebe (Japan)
    Nächstes taktisches Foul, diesmal durch Frankfurts Hasebe. Gelb.
  • 90'
    :
    Freistoß aus dem rechten Halbfeld für den Senegal. Mané schlägt die Kugel hoch auf den Kopf von Sané. Die Japaner können aber klären. Erneut setzen die Westafrikaner nach, diesmal über Koulibaly. Der Mann vom SSC Neapel begeht aber ein Foul an Shibasaki. Chance vertan.
  • 90'
    :
    Gelbe Karte für Cheikh N'Doye (Sénégal)
    Nächste Gelbe Karte, wieder für einen Senegalesen. N'Doye mit dem Foul im Luftduell mit Yoshida. Keine Diskussionen.
  • 90'
    :
    Offizielle Nachspielzeit (Minuten): 4
    240 weitere Sekunden Hochspannung. Gelingt hier noch einer Mannschaft der Sieg?
  • 90'
    :
    Gelbe Karte für Youssouf Sabaly (Sénégal)
    Taktisches Foul von Sabaly an Usami. Dafür sieht der Rechtsverteidiger Gelb.
  • 87'
    :
    Auch Akira Nishino zieht seinen letzten Joker: Der Augsburger Takashi Usami, in der Rückrunde verliehen zu Bundesliga-Aufsteiger Düsseldorf, kommt neu für Takashi Inui herein. Mit einem Tor und einer Vorlage war es eine Glanzleistung des ehemaligen Bochumers und Frankfurters, der ab der kommenden Saison für Spanien-Erstligist Real Betis Sevilla spielt.
  • 87'
    :
    Einwechslung bei Japan -> Takashi Usami
  • 87'
    :
    Auswechslung bei Japan -> Takashi Inui
  • 86'
    :
    Letzter Wechsel von Aliou Cissé: Der Ex-Hannoveraner Mame Diouf kommt in den letzten Minuten für den angeschlagenen M'Baye Niang ins Spiel.
  • 86'
    :
    Einwechslung bei Sénégal -> Mame Diouf
  • 86'
    :
    Auswechslung bei Sénégal -> M'Baye Niang
  • 84'
    :
    Es ist ein mitreißendes Spiel in Ekaterinburg. Beide Mannschaften spielen auf Sieg und gehen dementsprechend engagiert zu Werke. Eine heiße Schlussphase bahnt sich an.
  • 81'
    :
    Zweiter Wechsel von Aliou Cissé: Cheikh N'Doye ersetzt Papa N'Diaye. Unterdessen rennen die Japaner weiter an. All das unter den Augen der japanischen Prinzessin Hisako, die fröhlich Beifall klatscht.
  • 81'
    :
    Einwechslung bei Sénégal -> Cheikh N'Doye
  • 81'
    :
    Auswechslung bei Sénégal -> Papa N'Diaye
  • 80'
    :
    Akira Nishino beweist mit seinen Wechseln ein goldenes Händchen. Sowohl Okazaki als auch Honda stechen sofort. Und jetzt will Japan mehr!
  • 78'
    :
    Tooor für Japan, 2:2 durch Keisuke Honda
    Der erneute Ausgleich für Japan und das ist so verdient! Okazaki chippt die Kugel vom rechten Strafraumeck hoch in die Mitte. Dort räumt N'Diaye eigentlich Osako ab. Links im Strafraum kommt aber Inui angerauscht, gibt flach an den rechten Pfosten. Erneut wird Osako von N'Diaye umgerammt. Honda steht allerdings goldrichtig, muss aus drei Metern nur noch einschieben. Ein tolles Spiel!
  • 76'
    :
    Zweiter Wechsel bei Japan: Shinji Okazaki von Leicester City ersetzt Genki Haraguchi. Es wird offensiver bei den Asiaten.
  • 75'
    :
    Einwechslung bei Japan -> Shinji Okazaki
  • 75'
    :
    Auswechslung bei Japan -> Genki Haraguchi
  • 75'
    :
    Wieder Osako! Nach einer Ecke kommt der Bundesliga-Stürmer aus sieben Metern zum Schuss. Sané wirft sich dazwischen, bekommt den Ball an den Oberschenkel, von wo die Kugel an seine Hand springt. Kein Elfmeter, was auch richtig von Schiedsrichter Rocchi entschieden wird.
  • 72'
    :
    Akira Nishino reagiert direkt nach dem Gegentor, bringt Keisuke Honda für den Dortmunder Shinji Kagawa. Ein ordentliches Spiel des Regisseurs im Team der "Samurai Blue".
  • 72'
    :
    Einwechslung bei Japan -> Keisuke Honda
  • 72'
    :
    Auswechslung bei Japan -> Shinji Kagawa
  • 71'
    :
    Tooor für Sénégal, 1:2 durch Moussa Wagué
    Aus dem Nichts die erneute Führung für den Senegal! Mané führt den Ball auf der linken Seite, setzt Sabaly links im Strafraum in Szene. Dieser dreht sich fein um die eigene Achse, lässt Yoshida damit aussteigen und gibt flach in die Mitte. Niang verlängert mit der Fußsohle nach rechts, wo Wagué angerauscht kommt und das Leder aus spitzem Winkel kompromisslos in die Maschen drischt. Zu diesem Zeitpunkt eine etwas schmeichelhafte Führung für die Afrikaner!
  • 69'
    :
    Der fällige Freistoß ist an Harmlosigkeit kaum zu überbieten. Die Japaner können die flache Hereingabe mit Leichtigkeit klären. Das ist zu wenig, was der Senegal in dieser zweiten Halbzeit zeigt.
  • 68'
    :
    Gelbe Karte für Takashi Inui (Japan)
    Klares taktisches Foul von Inui an Sarr, nachdem der Japaner kurz zuvor den Ball im Mittelfeld verloren hatte. Klare Gelbe Karte und eine vielversprechende Freistoßposition für den Senegal vom rechten Strafraumeck.
  • 65'
    :
    Aliou Cissé reagiert zum ersten Mal, bringt mit Cheikhou Kouyaté einen frischen Mann für das zentrale Mittelfeld. Für ihn geht Alfred N'Diaye vom Feld.
  • 65'
    :
    Einwechslung bei Sénégal -> Cheikhou Kouyaté
  • 65'
    :
    Auswechslung bei Sénégal -> Alfred N'Diaye
  • 64'
    :
    Inui an die Latte! Was ist hier auf einmal mit den Japanern los! Kagawa hat das Auge für Inui links im Strafraum. Wieder will er das Leder schlenzen, setzt es aber diesmal auf den Querbalken! Da wäre N'Diaye ohne jede Abwehrchance gewesen. Großes Glück für den Senegal!
  • 63'
    :
    Starke Phase der Japaner in diesen Minuten. Hasebe spielt den Ball hoch auf die rechte Seite zu Sakai, der die Kugel von der Torauslinie in die Mitte kratzt. Am kurzen Pfosten legt Osako zurück zu Kagawa, der eigentlich schießen könnte. Stattdessen legt er aber nochmal ab zu Osako am rechten Strafraumeck. Dessen Hereingabe landet schließlich im Nichts. Da war mehr drin!
  • 60'
    :
    Die Riesenchance für Osako! Das muss die Führung für Japan sein! Kagawa bedient Shibasaki stark auf dem rechten Flügel. Der Mittelfeldmann gibt sofort flach in die Mitte, wo Osako eigentlich frei vor N'Diaye zum Schuss kommt. Der Ex-Kölner und künftige Bremer trifft den Ball aber vier Meter vor dem Tor nicht und so rollt die Kugel am Kasten vorbei ins Aus! Was für eine Chance! Den muss er machen.
  • 58'
    :
    Gelbe Karte für M'Baye Niang (Sénégal)
    Die erste Gelbe Karte des Spiels und die gibt es völlig zu Recht. Niang fährt gegen Shōji den Arm aus und trifft den Japaner mit der Hand klar im Gesicht. Shōji muss daraufhin behandelt werden, kann aber wie Hasebe weitermachen.
  • 55'
    :
    Niang mit der Chance! Über links kommen die Senegalesen nach vorne. Aus 18 Metern zieht Niang flach, nachdem er sich da mit dem Ellenbogen gegen Hasebe durchgesetzt hatte. Kawashima pariert souverän. Hasebe muss danach aber behandelt werden. Der Frankfurter blutet im Gesicht, kann aber wohl weitermachen. Das ist nicht ganz so dramatisch wie bei Sebastian Rudy gestern Abend.
  • 52'
    :
    Wieder die Westafrikaner. Über Mané wandert die Kugel von rechts in die Zentrale vor dem japanischen Strafraum. Papa N'Diaye zieht aus 20 Metern direkt ab, zielt aber klar drüber. Erneut keine Gefahr für die Asiaten.
  • 50'
    :
    Auf der anderen Seite kommt Niang aus aussichtsreicher Position zum Schuss, setzt diesen aber klar am Tor vorbei. Kawashima muss nicht eingreifen.
  • 49'
    :
    Japan hat in den ersten Minuten des zweiten Durchgangs viel Ballbesitz. Der Senegal steht tief und lauert auf Konter. Vielleicht das richtige Rezept von Aliou Cissé und seinen Mannen. Die Chance hat aber zunächst Japan! Kagawa legt einen hohen Ball in den senegalesischen Strafraum hoch auf für Osako. Der Torschütze aus dem Kolumbien-Spiel kommt aus sieben Metern zum Kopfball, kann diesen aber nicht drücken. N'Diaye fängt souverän ab.
  • 46'
    :
    Weiter geht's! Keine Wechsel auf beiden Seiten.
  • 46'
    :
    Anpfiff 2. Halbzeit
  • 45'
    :
    Halbzeitfazit:
    Mit 1:1 geht es in die Kabinen und das ist auch in Ordnung. Der Senegal bestimmte die Anfangsphase klar und belohnte sich nach einem Kawashima-Patzer mit dem 1:0 durch Mané (11.). Nach und nach arbeiteten sich die Japaner ins Spiel, kamen mit der ersten wirklichen Gelegenheit auch prompt zum Ausgleich durch Inui (34.). Hier ist noch alles drin. Bis gleich!
  • 45'
    :
    Ende 1. Halbzeit
  • 45'
    :
    Offizielle Nachspielzeit (Minuten): 1
    Recht viel Grund für eine ausgiebige Nachspielzeit gibt es nicht. Eine Minute ist also völlig okay.
  • 43'
    :
    Wenige Minuten noch bis zur Pause. Eckball für den Senegal. Papa N'Diaye schlägt die Kugel flach an den kurzen Pfosten. Dort kommt Salif Sané an den Ball, kann ihn aber nicht kontrollieren. Mit vereinten Kräften können sich die Japaner befreien.
  • 40'
    :
    Haraguchi zielt drüber! Der Ex-Herthaner, der in der Rückrunde an Düsseldorf verliehen wurde und in der kommenden Saison für Hannover spielt, zieht vom rechten Flügel in die Mitte. Sein Schuss aus 20 Metern ist aber viel zu ungenau. Weit drüber.
  • 39'
    :
    Kawashima ist zur Stelle! Niang taucht nach einem langen Ball rechts frei vor dem Torhüter der Japaner auf. Kawashima kommt aber gut aus seinem Kasten, verkürzt damit den Winkel und kann die Kugel schließlich abwehren. Gut aufgepasst vom 35-Jährigen.
  • 36'
    :
    Dieser Treffer hatte sich nicht wirklich angedeutet. Jetzt aber ist Japan wieder voll drin im Geschehen und bekommt auch ein wenig Oberwasser. Der Senegal wirkt überrascht und muss sich erstmal wieder sammeln.
  • 34'
    :
    Tooor für Japan, 1:1 durch Takashi Inui
    Der erste gefährliche Abschluss bringt Japan sofort den Ausgleich! Bärenstarker, langer Ball von Shibasaki nach links in den Strafraum zum gestarteten Nagatomo. Dieser legt die Kugel stark an Wagué vorbei und bedient damit Inui. Der Ex-Frankfurter schlägt noch einen kurzen Haken und schlenzt den Ball anschließend sehenswert ins lange Eck. Nichts zu halten für N'Diaye! Ein starker Spielzug der "Samurai Blue"!
  • 31'
    :
    Seit einigen Minuten schon plätschert das Spiel relativ ereignislos vor sich hin. Japan ist vor allem darauf bedacht, nicht immer wieder von den schnellen Senegalesen überlaufen zu werden. Der Senegal hingegen agiert oftmals zu ungenau in der Offensive. Und so sind Torchancen derzeit Mangelware.
  • 28'
    :
    Ein Faktor, der für das letzte Gruppenspiel noch wichtig werden könnte, sind die Gelben Karten. Bei Japan müsste Torhüter Eiji Kawashima gegen Polen aussetzen, sollte er heute nochmals verwarnt werden. Beim Senegal müssten Idrissa Gueye und Salif Sané gegen Kolumbien zusehen.
  • 25'
    :
    Die Afrikaner übernehmen wieder mehr und mehr das Kommando, spielen nun auf den zweiten Treffer. Japan kann mit seinen exzellenten Technikern nun aber besser gegenhalten. Eine Torchance gab es für die "Samurai Blue" aber noch nicht.
  • 22'
    :
    Nun mal wieder der Senegal. Wagué geht auf rechts mit nach vorne, gibt flach in die Mitte. Dort kommt Sarr aus dem Getümmel zum Abschluss. Kawashima hält diesmal ohne Probleme.
  • 21'
    :
    Freistoß aus dem linken Halbfeld für Japan. Shibasaki versucht es mit der hohen Hereingabe, doch sind die Senegalesen dort viel zu übermächtig. Sané klärt souverän per Kopf.
  • 19'
    :
    Auf den Rängen sind die Fan-Gruppierungen etwa gleichstark vertreten. Das sorgt für viel Atmosphäre im Zentralstadion von Ekaterinburg. Japans 2:1-Sieg gegen Kolumbien hat viel Euphorie im Land ausgelöst. Dementsprechend sind viele Fans ihrem Team nochmal nachgereist.
  • 16'
    :
    Japan kommt! Inui treibt die Kugel mit viel Tempo auf links nach vorne, legt fein ab für den mitgelaufenen Nagatomo. Dessen scharfe Hereingabe wird nach vorne abgewehrt, wo Hasebe aus 25 Metern nachsetzt. Mit Mühe können sich die Senegalesen befreien. Vielleicht ein Weckruf für die Japaner.
  • 14'
    :
    Japan muss so langsam mal aufwachen und schleunigst in dieses Spiel finden, will man nicht schon frühzeitig im Spiel aussichtslos zurückliegen. Aliou Cissé hingegen kann hochzufrieden mit der Leistung seines Teams sein. Das wirkt äußerst rund bei den Westafrikanern.
  • 11'
    :
    Tooor für Sénégal, 0:1 durch Sadio Mané
    Die verdiente Führung für den Senegal! Aber das war reichlich unglücklich aus Sicht der Japaner. Von der rechten Seite fliegt der Ball hoch in den Strafraum. Dort klärt Sakai per Kopf genau vor die Füße von Sabaly links im Sechzehner. Dieser zieht sofort ab, allerdings zu unplatziert. Kawashima tut ihm trotzdem den Gefallen, faustet das Leder genau vor die Füße von Mané, der aus wenigen Metern nur noch einschieben muss. Nach den bisherigen Spielanteilen ist das aber klar verdient!
  • 8'
    :
    Weiterhin bleibt der Senegal druckvoll auf dem Weg nach vorne. Japan wirkt noch etwas überfordert mit dem Tempo von Sadio Mané und Co. Nun gibt es zwar mal Freistoß aus dem Halbfeld für die "Samurai Blue", doch kann Shibasakis Hereingabe ohne Probleme geklärt werden.
  • 6'
    :
    Wieder Ecke für die Westafrikaner. Diese wird nach vorne abgewehrt. Aus gut 30 Metern kommt Sabaly zum Nachschuss, setzt diesen aber weit drüber. Keine Gefahr für das Tor von Japans Schlussmann Kawashima.
  • 4'
    :
    Eckball für den Senegal. Ein Mittel, das es heute sicherlich noch öfters zu sehen geben wird. Niangs Hereingabe landet beinahe bei Sané, doch können sich die Japaner mit vereinten Kräften befreien. Es wird spannend sein zu sehen, wie die Asiaten mit der Physis der Afrikaner zurechtkommen werden.
  • 2'
    :
    Der Senegal beginnt gleich mal stürmisch. Der aufgerückte Rechtsverteidiger Wagué gibt von seinem Flügel flach in den Strafraum. Dort lässt Niang gut durch zu Mané am Elfmeterpunkt. Der Angreifer vom FC Liverpool kann von Yoshida aber gerade noch rechtzeitig vom Ball getrennt werden.
  • 1'
    :
    Der Ball rollt! Schiedsrichter Gianluca Rocchi hat die Partie freigegeben.
  • 1'
    :
    Spielbeginn
  • :
    Makoto Hasebe und Sadio Mané stehen bei der Platzwahl. Der Senegalese hat diese gewonnen. Somit hat Japan Anstoß!
  • :
    Die Mannschaften sind bereit und kommen hinaus auf den Rasen! Die "Samurai Blue" sind, wie es ihr Name bereits vermuten lässt, heute ganz in Blau gekleidet. Der Senegal läuft ganz in Weiß auf. Freuen wir uns auf eine hoffentlich packende Partie! Zunächst aber erst einmal die Nationalhymnen.
  • :
    Schiedsrichter der Partie ist der Italiener Gianluca Rocchi. Seine Assistenten an den Seitenlinien heißen Elenito Di Liberatore und Mauro Tonolini. Vierter Offizieller ist Abdulrahman Al Jassim aus Katar. Das Video-Assistenten-Gespann wird mit Massimiliano Irrati ebenfalls von einem Italiener geleitet.
  • :
    Der Sieger der heutigen Partie würde sich sicher fürs Achtelfinale qualifizieren, wenn sich Polen und Kolumbien ab 20 Uhr mit einem Unentschieden trennen. Bei einem Remis zwischen Japan und dem Senegal müssten beide weiter zittern. Besonders brisant wird die Situation bei zwei Unentschieden am heutigen Spieltag. Dann nämlich könnten sowohl die Japaner als auch die Senegalesen am letzten Spieltag noch von ihren Gegnern in letzter Sekunde abgefangen werden.
  • :
    Gespielt wird heute im Zentralstadion von Ekaterinburg. Etwa 35.000 Zuschauer finden im kleinsten Stadion der WM Platz. Im wahrsten Sinne des Wortes herausragend sind dabei die provisorischen Stahlrohrtribünen hinter beiden Toren, die weit über die eigentliche Fassade des Stadions hinausragen. Es ist das vorletzte Spiel des Turniers, das hier stattfindet. Am Mittwoch dann stehen sich die beiden deutschen Gruppengegner Mexiko und Schweden in Ekaterinburg gegenüber.
  • :
    Senegals Trainer Aliou Cissé, der bei der WM-Premiere seines Landes im Jahr 2002 Teil des legendären Viertelfinal-Teams war, verändert sein Team nach dem 2:1 gegen Polen auf einer Position: Papa N'Diaye ersetzt den Ex-Hannoveraner Mame Diouf. Taktisch sind die Senegalesen in einem 4-3-3 angeordnet. Torhüter ist Khadim N'Diaye. Davor verteidigen Moussa Wagué, Salif Sané, Kalidou Koulibaly und Youssouf Sabaly. Papa und Alfred N'Diaye sowie Idrissa Gueye bekleiden das zentrale Mittelfeld hinter der Dreierspitze, bestehend aus Ismaïla Sarr, M'Baye Niang und Superstar Sadio Mané.
  • :
    Japans Trainer Akira Nishino durfte hochzufrieden mit seinem Team beim 2:1-Erfolg über Kolumbien sein. Folgerichtig gibt es auch keine personellen Veränderungen beim vierfachen Asienmeister. Im Tor steht heute wie gewohnt Eiji Kawashima. Vor ihm bilden Yuto Nagatomo, Gen Shōji, Maya Yoshida und der Ex-Hannoveraner Hiroki Sakai die Viererkette. Im zentralen Mittelfeld sichern der Frankfurter Makoto Hasebe und Gaku Shibasaki ab. Der frühere Bochumer und Frankfurter Takashi Inui sowie der künftige Hannoveraner Genki Haraguchi kommen über die Flügel. Dortmunds Shinji Kagawa bekleidet die Kreativzentrale hinter dem baldigen Bremer Yuya Osako. Angeordnet sind die Japaner somit also in einem 4-2-3-1.
  • :
    Der Senegal bekam es in der ersten Partie mit Polen zu tun. Dabei zog man Lewandowski und Co. relativ souverän den Zahn. Allerdings wurden die Westafrikaner dabei auch von zwei eklatanten Fehlern der Europäer begünstigt. Ein Eigentor von Polen-Verteidiger Cionek sowie ein Treffer von Angreifer M'Baye Niang nach kapitalem Bock in der polnischen Defensive ebneten den Weg zum 2:1-Erfolg für die Senegalesen. Vor allem die Viererkette rund um den künftigen Schalker Salif Sané und Neapel-Ass Kalidou Koulibaly wusste zu überzeugen. Diese Physis soll auch heute dabei helfen, die körperlich eher schmächtigen Japaner in die Schranken zu weisen.
  • :
    Sie waren die beiden Überraschungen des ersten Spieltags in der Gruppe H. Jeweils als Underdog in die Partie gegangen, gewannen sowohl Japan als auch der Senegal auf durchaus überzeugende Art und Weise. Die "Samurai Blue" aus dem Land der aufgehenden Sonne wurden gegen Kolumbien von einem frühen Platzverweis des Gegners in eine komfortable Lage gebracht. Letztlich waren es die beiden Bundesliga-Spieler Shinji Kagawa (Dortmund) und Yuya Osako (noch Köln, ab 1.7. Bremen), die Japan zu unerwarteten drei Punkten gegen den WM-Viertelfinalisten von 2014 schossen (Endstand 2:1). Gelingt heute ein weiterer Erfolg gegen den Senegal, würde man zum dritten Mal in der Geschichte nach der WM im eigenen Land 2002 sowie 2010 wieder im Achtelfinale stehen.
  • 90'
    :
    Fazit:
    England feiert den höchsten Sieg seiner WM-Geschichte und schlägt Panama nach einem vor allem in den ersten 45 Minuten spektakulären Spiel mit 6:1. Aber auch Panama kann nach seinem ersten WM-Tor Historisches feiern. Der Außenseiter begann eigentlich forsch und offensiv ungewohnt mutig, ging dann aber schnell in der brutalen Offensiveffizienz der Engländer unter, die das Ergebnis zweimal durch Stones nach Standards, zwei wahnsinnige Winkel-Elfmeter von Kane und ein Traumtor von Lingard zur Pause auf 5:0 schraubten. Damit war das Spiel früh entschieden. Der zweite Durchgang plätscherte dann so vor sich hin. England schonte sich und Panama fehlten die Mittel. Kane wurde nochmal glücklich angeschossen und grüßt so nun von der Spitze der Torjägerliste. Letztlich konnten die tapferen Canaleros nach dem Treffer von Baloy aber auch noch feiern. Nichtsdestotrotz sind sie gemeinsam mit Tunesien ausgeschieden. Zwischen dem punktgleichen Belgien und England kommt es dagegen zum Showdown um den Gruppensieg. Vielen Dank für Euer Interesse und bis zum nächsten Mal!
  • 90'
    :
    Spielende
  • 90'
    :
    Abdiel Arroyo will nochmal ein Highlight in der letzten Minute der Nachspielzeit auspacken und setzt zum Fallrückzieher an. Letztlich tritt er aber am Ball vorbei. Vorbei ist kurz danach auch diese Partie, die vor allem im 1. Durchgang spektakulär war.
  • 90'
    :
    Es gibt vier Minuten oben drauf in dieser Partie, in der England seine Ambitionen durchaus unterstrichen hat, gegen einen zugegebenermaßen nicht immer auf dem höchsten Niveau agierenden Gegner. Nichtsdestotrotz hat man mit Kane eine Tormaschine und dahinter eine junge hungrige Mannschaft, die heute auch den Ausfall von Alli problemlos kompensieren konnte.
  • 90'
    :
    Offizielle Nachspielzeit (Minuten): 4
  • 89'
    :
    Es gibt nochmal Freistoß für England, was vor allem in der 1. Hälfte Alarmstufe Rot für Panama bedeutete. Der Ball rutscht tatsächlich abermals durch zu Stones, der aber diesmal zu überrascht ist, sodass Penedo sich das Leder schnappen kann.
  • 87'
    :
    Der Außenseiter will seinen tollen Fans nochmal etwas bieten und spielt durchaus ansehnlich nach vorne. Rund um den Sechzehner wird es gegen die abgeklärten Verteidiger Englands dann aber doch regelmäßig schwer.
  • 84'
    :
    England schiebt den Ball im Abwehrverbund hin und her und will so die Uhr herunterlaufen lassen. Da Panama nicht rausrückt, passiert auf dem Rasen nicht mehr allzu viel. Da gibt es dann auch mal vereinzelte Pfiffe nach diesem Fußballfest, bei dem die Fans der Three Lions satte sechs Treffer und die Fans Panamas das erste Tor bei einer WM-Endrunde bejubeln konnten.
  • 81'
    :
    Raheem Sterling hat noch Lust zu spielen und macht in der Offensive nochmal Dampf. Er fasst sich ein Herz aus der Distanz und probiert es mit einem Schlenzer aus dem vollen Lauf, der jedoch einen Meter am linken Pfosten vorbeifliegt.
  • 78'
    :
    Tooor für Panama, 6:1 durch Felipe Baloy
    Kurz danach ist es dann doch passiert und Panama feiert seinen ersten Treffer bei einer Weltmeisterschaft! Ávila schlägt einen Freistoß aus dem linken Halbfeld in die Mitte. Dort wird der eingewechselte Kapitän Baloy völlig vergessen, grätscht in die Hereingabe und versenkt den Ball mit dem ausgestreckten Bein technisch stark in die untere rechte Ecke. Mit dem historischen Treffer haben die tapferen Canaleros dann doch noch das Tor erzielt, auf das das ganze Land gewartet hat. Bei allem Jubel Panamas muss man aber auch fragen, wo die englische Innenverteidigung da war.
  • 76'
    :
    Román Torres lässt die Riesenchance liegen! Das hätte der Ehrentreffer für die Canaleros sein können. Nach einer Ecke von links wird der Ball in der Mitte per Kopf verlängert. Am zweiten Pfosten hatte der Abwehrchef Panamas mit der tollen Haarpracht gelauert, setzt das Leder aber aus kurzer Distanz vorbei. Da war er wohl zu überrascht.
  • 75'
    :
    Jordan Pickford will doch nochmal für etwas Spannung sorgen. Er spielt eigentlich gut mit und steht weit vor seinem Kasten. Einen langen Ball nimmt er dann aber nicht wirklich sauber mit dem Oberschenkel an. Das Leder verspringt ihm. Er kann das Spielgerät aber noch verarbeiten, bevor Pérez dazwischgehen kann. Zudem wären auch Walker oder Stones zur Stelle gewesen.
  • 73'
    :
    Henderson will nach einer zu kurz geratenen Kopfballabwehr das nächste Traumtor schießen, hämmert den Ball aber aus etwa 16 Metern volley knapp am linken Pfosten vorbei.
  • 72'
    :
    Gelbe Karte für Michael Murillo (Panama)
    Murillo verliert gegen Sterling den Ball und tritt dann aus Frust nach. Das war nun schon mehrfach bei Panama zu beobachten. Bei allem nachvollziehbaren Frust, haben solche Aktionen auf dem Fußballplatz nichts zu suchen.
  • 70'
    :
    Das Wechselfestival geht weiter, während auf dem Platz längst alles entschieden ist. Damit sind die Wechselkontingente beider Teams ausgeschöpft.
  • 70'
    :
    Einwechslung bei England -> Danny Rose
  • 70'
    :
    Auswechslung bei England -> Kieran Trippier
  • 69'
    :
    Einwechslung bei Panama -> Felipe Baloy
  • 69'
    :
    Auswechslung bei Panama -> Gabriel Gómez
  • 69'
    :
    Einwechslung bei Panama -> Abdiel Arroyo
  • 69'
    :
    Auswechslung bei Panama -> Yoel Bárcenas
  • 66'
    :
    Murillo hat die bislang beste Chance für Panama! Er wird rechts im Sechzehner in die Tiefe geschickt und hat nur noch Jordan Pickford vor sich. Der kann sich endlich mal auszeichnen, bleibt lange stehen und kann so einen versuchten Chip von Murillo abwehren.
  • 63'
    :
    Dreifachtorschütze Kane und der Schütze des wohl schönsten Tor des Tages, Jesse Lingard, verlassen den Platz. Dafür kommen Vardy und Delph. Bei Panama macht Godoy Platz, der in der ersten Hälfte noch die Riesenchance hatte. Für ihn steht jetzt Ricardo Ávila auf dem Rasen.
  • 63'
    :
    Einwechslung bei England -> Fabian Delph
  • 63'
    :
    Auswechslung bei England -> Jesse Lingard
  • 63'
    :
    Einwechslung bei England -> Jamie Vardy
  • 63'
    :
    Auswechslung bei England -> Harry Kane
  • 62'
    :
    Einwechslung bei Panama -> Ricardo Ávila
  • 62'
    :
    Auswechslung bei Panama -> Aníbal Godoy
  • 62'
    :
    Tooor für England, 6:0 durch Harry Kane
    Harry Kane gelingt heute alles, selbst wenn er es nicht einmal beabsichtigt. Ruben Loftus-Cheek zieht aus halbrechter Position außerhalb des Sechzehners ab. Kane steht in der Schussbahn, wird von seinem Mannschaftskollegen angeschossen und fälscht den Ball mit der Hacke wiederum unhaltbar für Penedo in die Maschen ab. Der Treffer wird kontrolliert, aber Kane stand gerade noch so auf gleicher Höhe. Durch den Treffer ziehen die Engländer in der Tabelle aufgrund des nun besseren Torverhältnisses an Belgien vorbei.
  • 61'
    :
    Auch bei den Three Lions fehlt es jetzt an Tempo. Nach einem Ballgewinn könnte es schnell gehen. Sterling zeigt gefühlt eine Minute lang, dass er rechts eigentlich durch wäre und nur den Ball in die Gasse bräuchte. Stones scheut aber den Risikopass und dreht stattdessen ab.
  • 60'
    :
    Panama igelt sich hinten ein, um noch größeren Schaden zu vermeiden. Die Canaleros spielen jetzt hinten mit einer Sechser-Kette und versuchen die Räume damit eng zu machen. Da England nicht mehr den ganz großen Aufwand betreibt, kann die 2. Halbzeit bislang nicht mehr mit dem Spektakel aus den ersten 45 Minuten mithalten.
  • 57'
    :
    Sterling wird in die Tiefe geschickt und versucht seine Geschwindigkeitsvorteile gegen Escobar auszuspielen. Dabei drückt er Escobar allerdings mit dem Oberkörper weg und so wird die Szene zurecht abgepfiffen. Das war Stürmerfoul.
  • 54'
    :
    England spielt den Ball gemächlich nach vorne. Da fehlt es jetzt an Tempo, aber das ist auch nachvollziehbar angesichts des Spielstands und dem bald anstehenden Duell mit Belgien um den Gruppensieg.
  • 51'
    :
    José Luis Rodríguez tanzt auf dem linken Flügel gleich mal zwei englische Akteure aus. Der kann schon etwas anstellen mit der Kugel. Beim folgenden Doppelpass wird ihm der Ball dann aber zu weit in die Tiefe gelegt und damit ist dann auch die Chance vertan.
  • 49'
    :
    Die Fans der Canaleros bejubeln weiterhin jeden offensiven Ausflug ihres Teams. Platz ist da durchaus in der Mittelfeldzentrale. Aber natürlich hat England auch zwei Gänge zurückgeschaltet und agiert wieder abwartend. Man spekuliert auf Konter. Plötzlich wird dann auch Sterling geschickt, aber Penedo kommt aus seinem Kasten und grätscht dem Flügelflitzer den Ball vom Fuß.
  • 46'
    :
    Und weiter geht's, die Kugel rollt wieder in Nizhny Novgorod! Beide Teams kommen unverändert aus der Kabine.
  • 46'
    :
    Anpfiff 2. Halbzeit
  • 45'
    :
    Halbzeitfazit:
    Panama erlebt in der ersten Halbzeit ein Debakel gegen eiskalte Three Lions und liegt nach 45 Minuten schon mit 0:5 zurück. Dabei präsentierten sich die Canaleros in den ersten 20 Minuten gut und vor allem mit Mut in der Offensive. Die Defensive der Engländer wirkte nicht immer sattelfest, aber die Schüsse des Außenseiters waren letztlich zu harmlos. Dafür klingelte es auf der anderen Seite ein ums andere Mal, vor allem nach Standards. Panama ging teils überhart zur Sache. Daraus resultierten einige Freistöße und zwei Elfmeter, die Kane beide oben links in den Winkel jagte. Stones war nach zwei Standards mit dem Kopf zur Stelle und Lingard erzielte mit einem Traumschuss aus 20 Metern wohl den schönsten Treffer. Das Spiel ist bereits entschieden, jetzt kann es für Panama nur noch darum gehen, sein großes Herz zu zeigen und das Spiel ordentlich zuende zu bringen. Bis gleich!
  • 45'
    :
    Ende 1. Halbzeit
  • 45'
    :
    Tooor für England, 5:0 durch Harry Kane
    Kane macht es nochmal genauso wie beim 2:0 und erhöht auf 5:0! Der Stürmerstar strahlt schon wieder große Ruhe aus und hämmert den Ball abermals mit toller Schusstechnik links oben in den Winkel. Was ist das abgebrüht! Damit zieht er nun auch in der Torschützenliste mit Cristiano Ronaldo und Lukaku gleich. Fünf Tore hat England zudem noch nie in einem WM-Spiel erzielt und es sind ja noch einige Minuten auf der Uhr.
  • 45'
    :
    Gelbe Karte für Fidel Escobar (Panama)
    Escobar sieht die nächste Gelbe Karte. Panama teilt hier gefrustet ordentlich aus. Fair Play ist das allerdings nicht und trübt ein wenig den bislang sympathischen Auftritt des Außenseiters.
  • 44'
    :
    Und es gibt den nächsten Elfmeter für England! Endet das hier im Debakel für Panama schon nach den ersten 45 Minuten? Murillo umklammert Stones im Sechzehner und so bleibt dem Schiedsrichter keine andere Wahl als auf Strafstoß zu entscheiden.
  • 40'
    :
    Tooor für England, 4:0 durch John Stones
    Langsam wird es bitter für die tapferen Canaleros. Fast jede Chance ist ein Treffer und wieder klingelt es nach einem Standard. Die Three Lions packen eine toll einstudierte Variante aus: Der Ball wird aus 30 Metern hoch auf den Kopf von Kane gelegt. Der legt quer ab auf Sterling. Dessen Kopfball aus kurzer Distanz hält Penedo noch stark. Gegen den Abstauber von Stones ist er dann aber machtlos. Es herrscht kurz Verwirrung, da der Treffer von den Video-Schiedsrichtern geprüft wird. Es hatte allerdings alles seine Ordnung und so zählt die Bude dann letztlich auch zurecht.
  • 38'
    :
    Panama langt weiterhin ordentlich zu und diskutiert danach über jede Entscheidung. Davon hat Ghead Grisha jetzt aber genug und ermahnt die Canaleros sich zurückzuhalten.
  • 36'
    :
    Tooor für England, 3:0 durch Jesse Lingard
    Wahnsinn, Lingard erzielt mit einem Traumtor das 3:0! Die Three Lions hatten in den Minuten zuvor die Passmaschine angeworfen und kombinierten sich vor dem Treffer über den linken Flügel. Lingard legt den Ball zu Sterling. Der dreht sich schnell um die eigene Achse und legt zurück zu Lingard und der hämmert den Ball aus knapp 20 Metern mit rechts in den rechten Winkel. Ein Wahnsinnstreffer, nun wird es für Panama natürlich ganz schwer.
  • 35'
    :
    Mittlerweile kontrolliert England das Spiel, ohne sich dafür ein Bein ausreißen zu müssen. Der Ball wandert flüssig durch die eigenen Reihen. Panama hat die eigenen Angriffsbemühungen zunächst einmal eingestellt.
  • 32'
    :
    Wieder pennt Panama bei einem Standard und wieder wird es gefährlich: Trippier schlägt einen Freistoß aus dem zentralen Halbfeld auf den langen Pfosten. Dort entwischt Maguire seinem Gegenspieler und versucht den Ball quer zu legen. Das klappt jedoch nicht, stattdessen landet das Leder auf dem Netz.
  • 30'
    :
    Ein ums andere Mal kombinieren sich die Roten stark an den Sechzehner des Favoriten. Auch die Bälle in die Schnittstellen funktionieren, aber die Abschlüsse sind dann meist zu ungenau. Die Three Lions investieren in den letzten Minuten nicht mehr allzu viel in die Partie. Stand jetzt würden sie schon im Achtelfinale stehen.
  • 27'
    :
    Bitter ist der bisherige Verlauf für die tapfere Mannschaft von Hernán Gómez, die wirklich mutig nach vorne spielt, aber durch zwei defensive Aussetzer trotzdem 0:2 zurück liegt.
  • 23'
    :
    Gelbe Karte für Ruben Loftus-Cheek (England)
  • 22'
    :
    Unmittelbar nach dem verwandelten Elfmeter versucht Panama den Antoß auszuführen, während die englischen Spieler noch am Jubeln sind. Der Schiedsrichter unterbindet aber diese kuriose Szene und pfeift die Canaleros, die alleine auf Pickford zustürmen, zurück.
  • 22'
    :
    Tooor für England, 2:0 durch Harry Kane
    Wow, was für ein Strahl von Harry Kane! Der Goalgetter der Three Lions jagt den Ball mit einer unfassbaren Selbstverständlichkeit in den linken Winkel. Jaime Penedo hat da überhaupt keine Abwehrchance. Anders als noch gegen Tunesien macht England aus wenig viel und kann sich mal wieder auf Kane und dessen nun 3. Turniertreffer verlassen.
  • 20'
    :
    Es gibt Elfmeter für England! Lingard wird von zwei Abwehrspielern in die Zange genommen und geht zu Boden. Vor allem Escobar geht da mit dem Armen zu Werke. Der Mann von Manchester United nimmt das aber auch dankbar an. Kann man geben, aber der Ärger von Panama ist ebenfalls nachvollziehbar.
  • 16'
    :
    England lässt Panama mit der Führung im Rücken erst mal machen und spielt dabei mit dem Feuer. Die Roten können sich seelenruhig durch die englische Hälfte kombinieren, bis Bárcenas am Sechzehner abziehen kann. Er versucht es mit einem feinen Schlenzer. Der Ball fliegt aber knapp am linken Pfosten vorbei.
  • 13'
    :
    Abgesehen vom Gegentreffer spielen die Canaleros eine mutige Anfangsphase. Die Three Lions sehen in der Rückwärtsbewegung nicht immer souverän aus.
  • 10'
    :
    Gelbe Karte für Armando Cooper (Panama)
    Cooper lässt sich kurz nach dem Gegentor zu einem Frustfoul verleiten und grätscht Lingard von hinten in die Beine. Das ist ein übles Ding und gibt zurecht Gelb. Damit fehlt Cooper nach seiner zweiten Gelben Karte im letzten Gruppenspiel gesperrt.
  • 8'
    :
    Tooor für England, 1:0 durch John Stones
    Wieder ist es ein Standard, England geht nach der ersten Ecke in Führung! Vor der Ausführung wird abermals geklammert und gerungen. Bei aller Kane-Bewachung vergisst Panama aber Stones völlig. Der Manchester City-Verteidiger steht blank und köpft den Ball druckvoll aus dem Stand links unten in die Maschen. Keeper Jaime Penedo ist da ohne Abwehrchance. Das ist im 28. Spiel das erste Tor von Stones im Nationaltrikot.
  • 5'
    :
    Stones leistet sich einen Bock im Spielaufbau und der Außenseiter kann kontern. Die Canaleros stürmen angepeitscht von einem völlig euphorisierten Publikum nach vorne. Aníbal Godoy wird mit einem Querpass eingesetzt und ist links durch. Er schließt dann aber überhastet ab und schießt die Kugel weit am Kasten vorbei. Da war viel mehr drin.
  • 4'
    :
    In den ersten Minuten wird kaum Fußball gespielt, stattdessen liegt der Ball nach Fouls. Es geht intensiv los und das dürfte ein Vorgeschmack auf die kommenden 90 Minuten sein.
  • 2'
    :
    Kieran Trippier setzt sich direkt mal auf der rechten Seite durch und spielt dann einen scharfen Rückpass zu Lingard, dem die Kugel aber zu weit vom Fuß springt. Danach kommt es zu einem Zusammenstoß im Sechzehner der Mittelamerikaner. Lingard bekommt einen Ellbogen von Gómez voll ans Kinn. Keine ganz saubere Aktion vom Panama-Akteur.
  • 1'
    :
    Und los geht’s, die Kugel rollt in Nizhny Novgorod!
  • 1'
    :
    Spielbeginn
  • :
    Die Teams betreten bei hohen Temperaturen den Rasen des Stadion Nizhny Novgorod und stellen sich für die Hymnen auf. England spielt in weißen Trikots, Panama trägt rote Jerseys. Es ist also alles angerichtet für einen spannenden Fußballnachmittag.
  • :
    Die Partie leiten wird der 42-jährige Ägypter Ghead Zaglol Grisha, der bei seiner ersten WM im Einsatz ist. Unterstützt wird er dabei von seinen Assistenten Redouane Achik (Marokko) und Waleed Ahmed (Sudan).
  • :
    Ein Schlüsselduell dürfte das Aufeinandertreffen der beiden Kapitäne werden. Román Torres soll die Kreise von Harry Kane einengen und bekommt es dabei mit einem der besten Stürmer Europas zu tun. Henderson erwartet insgesamt ein intensives Duell: "Wir werden körperlich dagegenhalten." Zusätzlich zu der notwendigen Fitness sieht der Mittelfeldmotor Englands aber taktische Vorteile bei seinen Farben: "Wir haben das drauf. Und wir haben die kreative, taktische Seite, die man im ersten Spiel gesehen hat."
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    In beiden Ländern ist die Euphorie groß. Die Three Lions sind seit elf Spielen ungeschlagen und haben mit dem jungen Team und der frischen, offensiven Spielweise einige Skeptiker auf der Insel überzeugt. Die Bilder vom Wettschwimmen der "Three Unicorns" auf aufblasbaren Einhörnern im Indoor-Pool schlugen bei Social Media voll ein und zeugen von der guten Stimmung im Southgate-Team. Für Panama ist allein schon die Teilnahme ein großes Fest und die Bevölkerung feiert das Team bedingungslos und mit großem Stolz. So können wir uns sicherlich auf ein tolles Spiel freuen.
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    Panamas Nationaltrainer Hernán Gómez jedenfalls glaubt an die große Überraschung. "Wir können uns noch immer fürs Achtelfinale qualifizieren, und das wollen wir erreichen", sagte Gómez am Samstag in Nischni Nowgorod. Der Respekt vor dem heutigen Gegner ist trotzdem groß: "England ist taktisch sehr stark und auch beim Ballerobern. Sie sind schneller als wir. Wenn wir nur eine Millisekunde unkonzentriert sind, werden wir leiden." Gómez glaubt trotzdem vor allem an das Herz und den Kampfgeist seiner Spieler: "Wir können gewinnen, dieses Team hat sich noch nie zurückgelehnt." Und weiter: "90 Minuten Fußball können das Leben verändern."
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    Die Three Lions werden es wohl mit einem Abwehrvollwerk Panamas zu tun bekommen. Dabei müssen sie vor allem im Abschluss effizienter werden, hatten sie gegen Tunesien doch zahlreiche Hochkaräter liegen lassen. Panama hätte sicherlich gerne mit Abschlussproblemen zu kämpfen. Die Mittelamerikaner hingegen kämpfen schon damit, Chancen zu kreieren. Nach dem lange guten Auftritt gegen Belgien sollte die Anfangsnervosität beim Neuling aber verschwunden sein.
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    Zusätzlich zum Ausfall von Dele Alli haben die Three Lions durchaus kuriose Tage hinter sich. Zunächst hatte sich Southgate nach einem Sturz beim Joggen die Schulter ausgekugelt, dann sorgte Co-Trainer Steve Holland auch noch für ein regelrechtes Zettel-Gate. Holland hatte am Donnerstag im Training einen Zettel bei sich, der von Fotografen abgelichtet wurde und eine Anordnung von Spielernamen offenbarte. Anders als von dem vermeintlichen Leak offenbart, beginnt aber wieder Sterling und nicht Rashford.
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    Das Team von Gareth Southgate muss allerdings auf den kongenialen Mitspieler von Kapitän Harry Kane verzichteten. Mittelfeldstar Dele Alli von Tottenham Hotspur hat weiterhin mit den Folgen einer Hüftverletzung zu kämpfen. Gestern hatte er noch das Aufwärmprogramm absolviert, musste das Teamtraining aber abbrechen. Für ihn beginnt heute Ruben Loftus-Cheek vom FC Chelsea, der bereits beim 2:1-Auftaktsieg gegen Tunesien für den angeschlagenen Alli eingewechselt worden war.
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    Außenseiter Panama steht dagegen nach dem 0:3 gegen Belgien schon mit dem Rücken zur Wand. Das Team von Trainer Hernán Gómez verkaufte sich gegen die Roten Teufel aber lange teuer und bereitete dem Geheimfavoriten vor allem in der 1. Halbzeit einige Probleme. Im Laufe des Spiels setzte sich dann aber zunehmend doch die Klasse der Belgier durch. Der WM-Neuling stand hinten lange gut, in der Offensive kam jedoch nur wenig von den Canaleros. Nun wartet mit dem Mutterland des Fußballs der nächste Brocken auf Panama. Da gibt es sicherlich leichtere Gegner für die ersten Turnierspiele.
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    Nach der 5:2-Gala der Belgier gegen Tunesien liegt England vor seinem zweiten Spiel auf dem 2. Platz der Gruppe G. Mit einem Sieg gegen Underdog Panama könnte sich die Southgate-Truppe vorzeitig für das Achtelfinale qualifizieren. Am 1. Spieltag hatte man sich knapp mit 2:1 gegen Tunesien durchgesetzt. Das Team von Nabil Maâloul verkaufte sich dabei aber klasse und die Three Lions mussten lange um die drei Punkte bangen, ehe Doppelpacker Harry Kane in der 90. Minute per Kopf den viel umjubelten Siegtreffer erzielte.
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    Herzlich willkommen zum Gruppenspiel zwischen Japan und Senegal! Um 17:00 Uhr geht's los in Ekaterinburg.
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    Herzlich willkommen zum Gruppenspiel zwischen England und Panama. Anstoß im Stadion Nizhny Novgorod ist um 14:00 Uhr.
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