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Ergebnisse

14:00SchwedenSWESchweden1:0SüdkoreaKORSüdkorea
17:00BelgienBELBelgien3:0PanamaPANPanama
20:00TunesienTUNTunesien1:2EnglandENGEngland

Liveticker

Alle Einträge
Highlights
Tore
  • 90'
    :
    Fazit:
    Dank Superstar Harry Kane gewinnt England in letzter Minute, aber hochverdient mit 2:1 gegen Tunesien! Wie schon Marokko und Ägypten kassieren auch die Tunesier das entscheidende Gegentor in der letzten Minute. Dabei machte es das Team von Nabil Maâloul in der zweiten Halbzeit sehr gut, ließ kaum noch Torchancen der Mannen von der Insel zu. In der ersten Hälfte war es ein munterer Schlagabtausch mit klarem Chancenplus für die "Three Lions". Damit gewinnt England wie auch Belgien sein Auftaktspiel. Für Tunesien wird es dagegen richtig schwer, noch Hoffnung auf das Achtelfinale zu haben. Schönen Abend noch!
  • 90'
    :
    Spielende
  • 90'
    :
    Gareth Southgate dreht an der Uhr, bringt Eric Dier für den glücklosen Jesse Lingard. Gut eine Minute müssen die Engländer noch überstehen, dann ist der vermeintliche Pflichtsieg eingetütet.
  • 90'
    :
    Einwechslung bei England -> Eric Dier
  • 90'
    :
    Auswechslung bei England -> Jesse Lingard
  • 90'
    :
    Tooor für England, 1:2 durch Harry Kane
    In der Nachspielzeit schlägt England doch noch zu! Und wieder ist es Harry Kane! Ein Eckball von Trippier segelt hoch in die Mitte. Dort verlängert Maguire stark an den langen Pfosten zu Kane, der nur noch den Schädel hinhalten und einnicken muss. Riesenjubel bei den "Three Lions"! Zweifellos eine verdiente Führung. Damit rechnen konnte man aber nicht mehr wirklich.
  • 90'
    :
    Offizielle Nachspielzeit (Minuten): 4
    Vier Minuten Hoffnung für England, doch noch zum Siegtreffer zu kommen.
  • 88'
    :
    England rennt zwar an, tut das aber ohne jegliches Tempo und ohne jede Kreativität. Loftus-Cheek setzt sich nun mal stark auf seiner rechten Seite durch, gibt flach in den Strafraum. Dort bekommen die "Three Lions" aber erneut keinen gefährlichen Abschluss zustande. Rashford lässt da zwar gut durch, doch kann Lingard hinter ihm nichts mit dem Ball anfangen. Das ist zu wenig!
  • 85'
    :
    Tunesiens Kapitän Wahbi Khazri geht vom Feld, wird ersetzt durch den ebenfalls offensiven Saber Khalifa.
  • 85'
    :
    Einwechslung bei Tunesien -> Saber Khalifa
  • 85'
    :
    Auswechslung bei Tunesien -> Wahbi Khazri
  • 84'
    :
    Nach einer England-Ecke liegen John Stones und Torwart Farouk Ben Mustapha am Boden. Erneut muss ein tunesischer Schlussmann behandelt werden. Bereits in der 16. Minute musste die eigentlich Nummer 1, Mouez Hassen, mit einer Schulterverletzung raus. Ben Mustapha wird aber weitermachen können.
  • 82'
    :
    Von ganz ungefähr kommt das aktuelle Resultat nicht. In den diesjährigen Testspielen gab es für Tunesien unter anderem ein 2:2 gegen Europameister Portugal und eine knappe 0:1-Niederlage gegen Spanien. Da kann man schon mal mit Selbstvertrauen gegen England auftreten.
  • 80'
    :
    Ein schwacher Auftritt von Dele Alli, der überhaupt nicht das zeigen konnte, was er eigentlich drauf hat. In der Schlussphase ist Ruben Loftus-Cheek vom FC Chelsea neu dabei.
  • 80'
    :
    Einwechslung bei England -> Ruben Loftus-Cheek
  • 80'
    :
    Auswechslung bei England -> Dele Alli
  • 79'
    :
    Nach Foul an Alli gibt es Freistoß für England aus 22 Metern zentraler Position. Die Ausführung verzögert sich aber, da Schiedsrichter Roldán erst einmal verschiedene Streithähne in der Mauer trennen muss. Letztlich zirkelt Young die Kugel über die Mauer, aber auch klar über das Tor. Keine Gefahr.
  • 76'
    :
    Das ist jetzt doch viel zu wenig, was die Engländer zeigen. So reicht es nicht für einen Sieg gegen Tunesien. Dabei war dieser eigentlich fest eingerechnet in den Kalkulationen von Trainer Gareth Southgate.
  • 74'
    :
    Die Marschroute von Tunesien-Trainer Nabil Maâloul ist klar. Mit Mohamed Ben Amor kommt ein defensiver Spieler für den offensiven Naïm Sliti. Jetzt soll der Punkt gegen das favorisierte England gesichert werden.
  • 74'
    :
    Einwechslung bei Tunesien -> Mohamed Ben Amor
  • 74'
    :
    Auswechslung bei Tunesien -> Naïm Sliti
  • 72'
    :
    Immerhin mal wieder ein Abschluss der Tunesier. Sliti zieht aus 25 Metern zentraler Position ab, verzieht aber deutlich. Es ist der erste Torschuss der "Adler von Karthago" seit dem 1:1-Ausgleichstreffer in der 35. Minute!
  • 71'
    :
    So langsam erhöhen die Mannen von der Insel wieder den Druck. Young und Henderson spielen sich über links am tunesischen Strafraum fest. Der Mann vom FC Liverpool chippt das Leder anschließend in den Lauf von Alli, doch ist Ben Mustapha aufmerksam und kann den Ball abfangen. Alli stand ohnehin im Abseits, was auch so geahndet wird.
  • 69'
    :
    Freistoß aus 30 Metern zentraler Position für die Engländer. Trippier nimmt sich der Sache an, zirkelt den Ball über die Mauer aber auch knapp am Tor vorbei. Ben Mustapha muss nicht eingreifen.
  • 68'
    :
    Erster Wechsel bei den "Three Lions". Raheem Sterling konnte nur selten auf sich aufmerksam machen. Für ihn ist Marcus Rashford neu dabei.
  • 68'
    :
    Einwechslung bei England -> Marcus Rashford
  • 68'
    :
    Auswechslung bei England -> Raheem Sterling
  • 66'
    :
    Maguire geht nun mal mit nach vorne bis ans linke Strafraumeck. Auf der rechten Seite hat sich Trippier in Position gebracht, doch wird dieser von Maâloul abgedrängt. Die anschließende Flanke von Henderson aus dem Halbfeld erreicht niemanden. Abstoß.
  • 64'
    :
    Wann wechselt Gareth Southgate zum ersten Mal? Die "Three Lions" versprühen kaum noch Esprit. Dabei sah das in der ersten Halbzeit so flüssig, temporeich und mitreißend aus. Jetzt aber scheint man Angst vor der eigenen Courage zu haben.
  • 61'
    :
    Trippier schlägt den Eckball wieder hoch an den langen Pfosten. Dort will Kane die Kugel artistisch nach hinten legen. Letztlich können sich die Tunesier aber befreien. Das kann Gareth Southgate jetzt nicht mehr gefallen. Die Engländer agieren nun zu behäbig.
  • 60'
    :
    Starker langer Ball von links nach rechts in den Strafraum zu Trippier. Der Außenbahnspieler wird von Maâloul angelaufen, sodass Trippier lediglich den Eckball herausholen kann.
  • 58'
    :
    Für den neutralen Beobachter ist das seit Wiederanpfiff nicht mehr so nett anzusehen. Beide Mannschaft neutralisieren sich gerade so ein bisschen im Mittelfeld. Da geht auf beiden Seiten nicht viel nach vorne.
  • 55'
    :
    England wirkt in der zweiten Hälfte noch nicht so griffig als noch in der ersten Halbzeit. Den Tunesiern wird es jetzt etwas leichter gemacht, die Angriffe der "Three Lions" zu verteidigen. Das wirkt nun etwas stabiler beim Team von Trainer Nabil Maâloul.
  • 52'
    :
    Der fällige Eckball segelt an den langen Pfosten. Erneut wird Kane in der Mitte in die Mangel genommen, diesmal von Meryah. Erneut bleibt der Pfiff aber aus. Letztlich fängt Ben Mustapha das Leder sicher ab.
  • 51'
    :
    Khazri verliert den Ball in der gegnerischen Hälfte. Sofort legt Sterling den Turbo ein, nähert sich dem tunesischen Strafraum. Letztlich eilt aber keiner seiner Kollegen mit, sodass die Tunesier eigentlich klären können. Da der Rückpass zu Ben Mustapha aber zu scharf ist, kann dieser nur zur Ecke klären.
  • 48'
    :
    Ruhiger Auftakt in diese zweite Halbzeit. Tunesien spielt eigentlich schon das komplette Spiel über mutig mit, offenbart dadurch aber auch immer wieder große Lücken in der Defensive, welche die Engländer aber nicht nutzen konnten.
  • 46'
    :
    Weiter geht's! Keine Wechsel auf beiden Seiten.
  • 46'
    :
    Anpfiff 2. Halbzeit
  • 45'
    :
    Halbzeitfazit:
    Mit einem für Tunesien äußerst schmeichelhaften 1:1 geht es in die Kabinen. Die Engländer zeigen eine spielerisch starke Leistung und dominieren das Geschehen eigentlich nach Belieben. In der elften Minute belohnte Superstar Harry Kane diese Überlegenheit, danach aber verpassten es die "Three Lions" nachzulegen. Und so kam, was kommen musste: Beim gefühlt einzigen Vorstoß der Tunesier gab es gleich Elfmeter, den Ferjani Sassi etwas glücklich verwandelte (35.). Hätten die Engländer ihre Chancen genutzt, sie könnten hier klar und deutlich führen. So aber muss sich die Southgate-Truppe im zweiten Durchgang weiter gehörig strecken. Bis gleich!
  • 45'
    :
    Ende 1. Halbzeit
  • 45'
    :
    Nun liegt Ali Maâloul auf dem Boden, nachdem er da von Kieran Trippier angeschossen wurde. Nach kurzem Schütteln geht es aber weiter für den Linksverteidiger der "Adler von Karthago".
  • 45'
    :
    Offizielle Nachspielzeit (Minuten): 3
    Aufgrund der Verletzungspause und der anschließenden Auswechslung von Tunesiens Torhüter Mouez Hassen ist diese Nachspielzeit angemessen.
  • 45'
    :
    Lingard an den Pfosten! Der Mann von Manchester United bleibt die tragische Figur bislang. Starker Pass von Trippier nach rechts in den Strafraum, genau in den Lauf von Lingard. Ben Mustapha kommt aus seinem Kasten, wird von Lingard überwunden, doch klatscht die Kugel an den Außenpfosten! Jetzt wird das derzeitige 1:1 doch etwas absurd bei all den Gelegenheiten für die "Three Lions".
  • 44'
    :
    Der fällige Eckball landet auf der rechten Seite bei Trippier. Dessen scharfe Hereingabe kann Ben Mustapha aber ohne Probleme abfangen.
  • 43'
    :
    Wieder macht Lingard nichts aus einer exzellenten Position! Erneut ist es ein Freistoß von Trippier, der für Gefahr sorgt. Lingard kommt infolgedessen freistehend aus 14 Metern zum Schuss, trifft aber nur einen Tunesier! Ecke.
  • 42'
    :
    Die Mannschaft von Gareth Southgate drängt auf die erneute Führung, möglichst noch vor der Pause. Tunesien ist jetzt aber besser im Spiel, wenn auch weiterhin nicht ganz sattelfest in der Defensive.
  • 39'
    :
    Großes Glück für Tunesien! Ein Freistoß von Trippier von der linken Seite segelt hoch an den langen Pfosten. Kane kommt in der Mitte zu Fall, doch kommen die Engländer trotzdem zum Abschluss. Letztlich landet die Kugel auf der Latte! Und auch den Nachschuss können die "Three Lions" nicht verwerten. Allerdings muss man sich da fragen, wieso es keinen Strafstoß für die Mannen in Rot gibt. Sassi hat Kane da nahezu griechisch-römisch zu Boden gerungen. Der Elfmeterpfiff bleibt aber aus. Seltsames Strafmaß von Schiedsrichter Roldán bislang.
  • 37'
    :
    Bitter für die Engländer, die hier bislang alles unter Kontrolle hatten. Allerdings macht es Ben Youssef da auch geschickt, nimmt den Kontakt von Walker dankend an und lässt sich theatralisch fallen. Jetzt müssen die "Three Lions" wieder von vorne beginnen.
  • 35'
    :
    Tooor für Tunesien, 1:1 durch Ferjani Sassi
    Sassi behält die Nerven und schießt links unten ein! Pickford hat die Ecke geahnt, kann den Einschlag aber nicht verhindern. Ausgleich für Tunesien!
  • 33'
    :
    Gelbe Karte für Kyle Walker (England)
    Es bleibt tatsächlich dabei! Strafstoß für Tunesien. Eine schmeichelhafte Entscheidung zu Gunsten der Nordafrikaner.
  • 33'
    :
    Elfmeter für Tunesien! Bronn flankt von der rechten Seite hoch in den Strafraum. Fakhreddine Ben Youssef wird von Walker im Gesicht getroffen und fällt. Aber war das wirklich ein Strafstoß? Die Video-Assistenten überprüfen...
  • 30'
    :
    Freistoß aus dem linken Halbfeld für die Engländer. Trippier chippt die Kugel hoch nach rechts in den Strafraum. Dort kommt Maguire aus spitzem Winkel zum Kopfball, stellt Ben Mustapha damit aber nicht vor Probleme.
  • 27'
    :
    Die erste Chance für Tunesien! Maguire sieht nicht gut aus gegen Khazri, der die Kugel am rechten Strafraumeck in die Mitte spitzelt. Dort kommt über Umwege Sassi zum Schuss, setzt diesen aus 17 Metern zentraler Position aber zwei Meter links vorbei. Pickford fliegt zwar, muss letztlich aber nicht eingreifen.
  • 24'
    :
    Da war sehr viel mehr drin für England! Young flankt vom linken Strafraumeck mit Schnitt zum Tor an den langen Pfosten. Dort fühlt sich niemand wirklich zuständig für Lingard. Der Angreifer von Manchester United trifft den Ball aus spitzem Winkel nicht richtig und so fliegt dieser in hohem Bogen drüber. Da kann man mehr von einem Mann wie ihm erwarten.
  • 23'
    :
    Nach etwas mehr als 20 gespielten Minuten kommen die Tunesier erstmals nennenswert nach vorne. Bronn dribbelt sich auf rechts nach vorne. Gegen Young holt der Mann von Belgien-Erstligist Gent einen Eckball heraus. Nach dieser kommt Sliti aus 30 Metern halblinker Position zum Schuss. Weit vorbei.
  • 21'
    :
    Immer wieder versuchen sich die Spieler von den um sie herumschwirrenden Mücken zu befreien. Da kann man nur hoffen, dass genügend Anti-Mücken-Spray eingepackt wurde. Ansonsten könnte das eine unangenehme Nacht voller Juckreiz werden. Das erinnert alles so ein bisschen ans EM-Finale 2016, als überall im Stadion Motten umher flogen.
  • 18'
    :
    Erste Bewährungsprobe für Ben Mustapha! Starker Pass von Walker nach rechts in den Lauf von Trippier. Seine scharfe Hereingabe rauscht durch Freund und Feind hindurch. Letztlich können die Tunesier nach vorne klären. Aus gut 35 Metern setzt Henderson per Dampfhammer nach. Ben Mustapha kann souverän parieren!
  • 15'
    :
    Die Behandlung und Auswechslung von Mouez Hassen hat mehrere Minuten in Anspruch genommen. Für ihn ist jetzt Ersatzmann Farouk Ben Mustapha neu dabei.
  • 15'
    :
    Einwechslung bei Tunesien -> Farouk Ben Mustapha
  • 15'
    :
    Auswechslung bei Tunesien -> Mouez Hassen
  • 13'
    :
    Gerade noch stark pariert, kann Torhüter Mouez Hassen nicht mehr weitermachen. Die Verletzung aus der fünften Minute ist zu stark. Für ihn wird es nicht mehr weitergehen. Bitter für den Mann von Frankreich-Zweitligist Châteauroux.
  • 11'
    :
    Tooor für England, 0:1 durch Harry Kane
    Die verdiente Führung für starke Engländer! Ein Eckball von Young fliegt hoch an den langen Pfosten. Den Kopfball von Stones kann Hassen noch stark aus dem Winkel fischen. Gegen den Nachschuss von Kane ist der tunesische Torhüter aber machtlos. Aus wenigen Metern muss der Kapitän nur noch einschieben. Eine beeindruckende Vorstellung der Engländer in dieser Anfangsphase!
  • 8'
    :
    Jetzt liegt der nächste Tunesier auf dem Boden. Fakhreddine Ben Youssef hat an der Seitenlinie den Ellenbogen von Young ins Gesicht bekommen und geht darauf zu Boden. Der Schiedsrichter hat das scheinbar nicht gesehen, nimmt sich Young aber trotzdem erst einmal zur Seite.
  • 6'
    :
    Hassen bleibt nach der Szene verletzt liegen, muss an der Schulter behandelt werden. Fraglich, ob der Schlussmann der Tunesier da weitermachen kann. Zunächst versucht er es. An der Seitenlinie macht sich bereits Ersatz bereit.
  • 5'
    :
    Hochgeschwindigkeitsfußball der "Three Lions"! Lingard wird steil links in den Strafraum geschickt. Hassen eilt aus seinem Kasten, rauscht dabei mit dem Engländer zusammen. Lingard legt flach an den langen Pfosten, doch dort schiebt Sterling den Ball am leeren Tor vorbei! Zu seiner Entlastung: Die Fahne war beim Pass auf Lingard bereits nach oben gegangen. Der Treffer hätte also gar nicht gezählt.
  • 4'
    :
    Und auch die fällige Ecke wird gefährlich! Maguire kommt an die Hereingabe heran. Die Kugel fliegt in hohem Bogen in Richtung Winkel, doch kann Hassen etwas unkonventionell klären.
  • 3'
    :
    Fast die frühe Führung für England! Starker langer Ball von Henderson auf die rechte Seite zu Sterling. Der Angreifer gibt flach in die Mitte, wo Alli aber nicht richtig an den Ball kommt. Die Tunesier könnten eigentlich klären, doch lässt sich Maâloul die Kugel wieder abluchsen. Lingard kommt aus sieben Metern zum Abschluss, muss eigentlich nur noch einschieben, scheitert aber am ausgefahrenen Bein von Torhüter Hassen. Was für eine Chance!
  • 1'
    :
    Der Ball rollt! Schiedsrichter Wilmar Roldán hat die Partie freigegeben. Harry Kane hat den Anstoß ausgeführt.
  • 1'
    :
    Spielbeginn
  • :
    Die Mannschaften sind bereit und kommen hinaus auf den Rasen! Die Engländer sind heute ganz in Rot gekleidet, die Tunesier laufen in Weiß auf. Freuen wir uns auf eine hoffentlich spannende Begegnung! Doch zunächst die Nationalhymnen, darunter natürlich "God save the Queen" auf Seiten der Engländer.
  • :
    Im ersten Spiel der Gruppe G gab es einen standesgemäßen 3:0-Sieg der Belgier gegen WM-Neuling Panama. Der erste Favorit in dieser Gruppe hat also bereits seine Hausaufgaben gemacht. Nun liegt es an England, mit den Belgiern gleichzuziehen. Alles andere als ein Sieg der "Three Lions" wäre eine faustdicke Überraschung.
  • :
    Schiedsrichter der Partie ist der Kolumbianer Wilmar Roldán. Für ihn ist es die zweite WM nach 2014, bei der er zu zwei Einsätzen in der Gruppenphase kam. Seine Assistenten an den Seitenlinien heißen Alexander Guzmán und Cristián de la Cruz. Vierter Offizieller ist Ricardo Montero aus Costa Rica. Das Video-Assistenten-Team wird geleitet vom Brasilianer Sandro Ricci.
  • :
    Das Spiel findet heute in der Volgograd Arena in der gleichnamigen Stadt statt. Das für die WM neu errichtete Stadion fasst über 45.000 Zuschauer. Wirklich leichte Bedingungen herrschen heute nicht. Volgograd wird seit Wochen von einer massiven Mückenplage heimgesucht. Schon beim Aufwärmen sieht man immer wieder Spieler, die wild vor ihrem Gesicht herumfuchteln. Man kann nur hoffen, dass die Akteure aber auch natürlich die Zuschauer nicht allzu sehr darunter leiden müssen.
  • :
    Der Aufenthalt der Engländer in Russland ist aufgrund der politischen Lage durchaus als kompliziert zu betrachten. Nach dem Giftanschlag auf Sergej Skripal und dessen Familie im englischen Salisbury liegen die Beziehungen zwischen Großbritannien und Russland auf Eis. Das führt zu teilweise harschen Vorkehrungen im Lager der Engländer. So beschatten Bodyguards die Spielerfrauen und bei jeder Mahlzeit gibt es eine Art Vorkoster, um mögliche Vergiftungen zu vermeiden. Auch die englischen Fans sind in diesem Jahr nicht so zahlreich angereist, wie man das sonst von ihnen gewohnt ist. Ob die Engländer in der Lage sind, all diese Randaspekte auszublenden, werden die 90 Minuten ab 20 Uhr zeigen.
  • :
    Gareth Southgate lässt seine "Three Lions" heute in einem 3-5-2 auflaufen. Vor Torhüter Jordan Pickford (Everton) formiert sich eine Dreierkette, bestehend aus Harry Maguire (Leicester), John Stones und Kyle Walker (beide Manchester City). Als flexible Außenbahnspieler werden Ashley Young (Manchester United) und Kieran Trippier (Tottenham) eingesetzt. Die Mittelfeldzentrale bilden Jordan Henderson (Liverpool), Jesse Lingard (Manchester United) und Dele Alli (Tottenham). Ganz vorne stürmen Raheem Sterling (Manchester City) und natürlich Superstar Harry Kane (Tottenham).
  • :
    Tunesiens Trainer Nabil Maâloul setzt heute auf ein 4-3-3. Im Tor steht dabei Mouez Hassen von Frankreich-Zweitligist LB Châteauroux. Vor ihm verteidigen Ali Maâloul (Al Ahly/Ägypten), Dylan Bronn (KAA Gent/Belgien), Syam Ben Youssef (Kasımpaşa/Türkei) und Yassine Meryah (CS Sfaxien/Tunesien). Die Dreierreihe im Mittelfeld wird gebildet aus Ferjani Sassi (Al Nassr/Saudi-Arabien), Anice Badri (Espérance Tunis/Tunesien) und Ellyes Skhiri (Montpellier/Frankreich). Ganz vorne sollen Naïm Sliti (Dijon/Frankreich), Wahbi Khazri (Rennes/Frankreich) und Fakhreddine Ben Youssef (Al Ettifaq/Saudi-Arabien) für Unruhe sorgen. Man sieht: Eine bunt zusammengewürfelte Truppe aus aller Herren Länder.
  • :
    Für Tunesien ist es die insgesamt fünfte WM-Teilnahme nach 1978, 1998, 2002 und 2006. Noch nie schaffte man es dabei in die nächste Runde. Und auch dieses Mal wird es reichlich schwer für die "Adler von Karthago", wie die tunesische Nationalmannschaft auch genannt wird. In einer Gruppe mit England, Belgien und Panama geht es wohl nur um Platz drei hinter den Platzhirschen aus Europa. Aber: Gerade die WM 2014 hat gezeigt, dass England verwundbar ist. Damals schied man zusammen mit Italien in der Vorrunde aus, während Uruguay und Costa Rica ins Achtelfinale einzogen. An sich glauben sollten die Tunesier also allemal.
  • :
    England-Trainer Gareth Southgate vertraut ausschließlich auf Spieler aus der englischen Premier League. Diese stammen auch hauptsächlich aus Top-Vereinen wie Manchester City, Manchester United, Arsenal, Liverpool oder Chelsea. Die Achillesferse? Das ist fast schon traditionell die Torhüter-Position. Dort setzt Southgate auf den 24-jährigen Everton-Schlussmann Jordan Pickford. Joe Hart wurde gar nicht erst für das Turnier nominiert. Und auch die Verletzung von Flügelmotor Alex Oxlade-Chamberlain wiegt schwer. Eines steht aber fest: Die Zeiten von Beckham, Rooney, Lampard und Gerrard sind vorbei. Nach der verpatzten WM 2014 und dem Vorrunden-Aus in Brasilien soll die neue Generation wieder für Furore sorgen.
  • :
    In einer Gruppe mit der Demokratischen Republik Kongo, Libyen und Guinea setzte sich Tunesien mit vier Siegen und zwei Unentschieden als Erster durch und löste damit das Ticket für die WM in Russland. Bekannte Namen sucht man bei den Nordafrikanern jedoch vergebens. Die Mannschaft ist der Star. Hauptsächlich verdienen die häufig in Frankreich geborenen Spieler ihr Geld auch in der dortigen Ligue 1. Ansonsten ist man in im Heimatland Tunesien, in Saudi-Arabien, Ägypten, der Türkei aber auch in England oder Belgien tätig.
  • :
    Der Weltmeister von 1966 unternimmt wieder einmal einen Anlauf auf den Titel. Wie eigentlich fast immer zählt England zum erweiterten Favoritenkreis. Diesmal soll es für die "Three Lions" wieder ganz weit gehen. Dafür sorgen soll ein junges und hochtalentiertes Team rund um Stürmer-Star Harry Kane. Dieser verkündete kurz vor der Partie, mit England die WM gewinnen zu wollen. Ob es schon dieses Jahr klappt? Vieles wird davon abhängen, wie die Mannen von der Insel ins Turnier kommen. Mit Tunesien wartet ein machbarer, aber sicherlich unangenehmer Gegner zum Auftakt.
  • 90'
    :
    Fazit:
    Belgien wird seiner Favoritenrolle im ersten Spiel der Gruppe G gerecht und bezwingt Panama verdient mit 3:0. Allerdings brauchte die hoch eingeschätzte Mannschaft von Roberto Martínez vor 43.257 Zuschauern im Olympiastadion von Sochi eine Zeit lang, um den Gegner mürbe zu spielen. Über weite Strecken vermochten die Roten Teufel wahrlich nicht zu glänzen. Letztlich aber setzte sich ihre Qualität irgendwann durch. Ein Sonntagsschuss von Dries Mertens war nötig, um den Bann zu brechen. Romelu Lukaku legte per Doppelpack nach. Die Panamaer stemmten sich mit allem entgegen, was sie zur Verfügung hatten. So machten die Canaleros dem Gegner lange das Leben schwer. Für das erste WM-Tor allerdings reichte es nicht. Dafür fehlte dem Neuling ganz einfach die Durchschlagskraft. Lediglich eine nennenswerte Torchance war zu verzeichnen. Darüber hinaus wurde das Offensivspiel der Canaleros von Harmlosigkeit geprägt.
  • 90'
    :
    Spielende
  • 90'
    :
    Die Nachspielzeit hält kaum noch nennenswerte Szenen bereit. Die Partie wirkt in der Schlussphase vollkommen zerfahren.
  • 90'
    :
    Offizielle Nachspielzeit (Minuten): 4
  • 90'
    :
    Somit haben inzwischen beide Trainer ihre drei möglichen Spielerwechsel vorgenommen.
  • 90'
    :
    Einwechslung bei Belgien -> Nacer Chadli
  • 90'
    :
    Auswechslung bei Belgien -> Axel Witsel
  • 89'
    :
    Gelbe Karte für Kevin De Bruyne (Belgien)
    Unnötigerweise fängt sich Kevin De Bruyne kurz vor Schluss noch eine Gelbe Karte wegen eines Fouls gegen Luis Tejada ein. Das könnte irgendwann im Turnierverlauf noch weh tun. Eine Sperre setzt es bereits nach der zweiten Verwarnung.
  • 86'
    :
    Panama erarbeite sich noch eine Offensivszene. Thibaut Courtois jedoch beweist sehr gute Strafraumbeherrschung, angelt Gabriel Torres mit seinen langen Armen den Ball vom Fuß.
  • 84'
    :
    Nach geglückter medizinischer Betreuung muss Gabriel Gómez einen weiten Weg bis in Richtung Mittellinie gehen, ehe er das Spielfeld wieder betreten darf.
  • 83'
    :
    Einwechslung bei Belgien -> Thorgan Hazard
  • 83'
    :
    Auswechslung bei Belgien -> Dries Mertens
  • 82'
    :
    Mit einem Freistoß aus halblinker Position bleibt Eden Hazard an der Mauer Panamas hängen. Gabriel Gómez ist der Leidtragende, muss nach dem Treffer behandelt werden.
  • 79'
    :
    Panama muss aber natürlich hinten aufpassen, nicht noch völlig abgeschossen zu werden. Viele Spieler sind mit den Kräften am Ende. Und gegen die schnellen Belgier fehlt da mal schnell ein Schritt.
  • 77'
    :
    Ans Aufgeben denken die Panamaer nicht. Die haben nun ja erst recht nichts mehr zu verlieren. Vielleicht gelingt ja doch irgendwie ein Tor. Darauf hofft der Außenseiter.
  • 75'
    :
    Tooor für Belgien, 3:0 durch Romelu Lukaku
    Nach einem Ballgewinn von Kevin De Bruyne in der eigenen Hälfte geht über Axel Witsel und Eden Hazard ganz schnell die Post ab. Letzterer hat dann den Blick für den freien Raum und Romelu Lukaku. Dieser bekommt es links im Sechzehner nur noch noch mit Jaime Penedo zu tun. Mit dem linken Fuß spitzelt der Stürmer die Kugel über den herausstürzenden Keeper ins Netz.
  • 75'
    :
    Hernán Gómez hat sein Wechselkontigent übrigens restlos ausgeschöpft. Und der Trainer hat erneut einen nominellen Stürmer gebracht - diesmal mit Blas Pérez aber auch einen herunter genommen.
  • 74'
    :
    Einwechslung bei Belgien -> Mousa Dembélé
  • 74'
    :
    Auswechslung bei Belgien -> Yannick Ferreira-Carrasco
  • 73'
    :
    Einwechslung bei Panama -> Luis Tejada
  • 73'
    :
    Auswechslung bei Panama -> Blas Pérez
  • 70'
    :
    Damit dürfte der Drops gelutscht sein. Panama sind nicht wirklich zwei Treffer zuzutrauen. Selbst ein Tor stellt für den WM-Debütanten eine echte Herausforderung dar.
  • 69'
    :
    Tooor für Belgien, 2:0 durch Romelu Lukaku
    Eden Hazard führt den Ball auf der linken Seite und legt dann kurz ab zu Kevin De Bruyne. Dieser umspielt noch einen Gegner, ist dann gerade im Sechzehner angekommen. Mit dem rechten Außenrist bringt der ehemalige Wolfsburger die Kugel hoch vors Tor. Dort wirft sich Romelu Lukaku in die Hereingabe und köpft unhaltbar ein.
  • 66'
    :
    Sonderlich viel leichter fällt es den Belgiern mit der Führung im Rücken nicht. Aktuell verdichten die Panamaer die Räume wieder sehr gut. Und den Roten Teufeln fehlt das Tempo, um da etwas gegen ausrichten zu können.
  • 64'
    :
    Hernán Gómez also geht volles Risiko. Für zwei Mittelfeldspieler bringt der kolumbianische Trainer Panamas zwei frische Stürmer.
  • 63'
    :
    Einwechslung bei Panama -> Ismael Díaz
  • 63'
    :
    Auswechslung bei Panama -> José Luis Rodríguez
  • 63'
    :
    Einwechslung bei Panama -> Gabriel Torres
  • 63'
    :
    Auswechslung bei Panama -> Yoel Bárcenas
  • 59'
    :
    Gelbe Karte für Jan Vertonghen (Belgien)
    Der afrikanische Unparteiische behält seine farbige Linie bei, zeigt nun Jan Vertonghen Gelb - nach dessen Foul an Armando Cooper.
  • 58'
    :
    Auf halblinks steckt Pérez zu Bárcenas durch. Dessen Rechtsschuss zischt am linken Pfosten vorbei. Dann aber wird ohnehin eine Abseitsstellung des Schützen geahndet.
  • 57'
    :
    Gelbe Karte für Aníbal Godoy (Panama)
    Offenbar wegen Reklamierens holt sich nun Aníbal Godoy die Gelbe Karte ab.
  • 56'
    :
    Panama wird spürbar offensiver. Die Canaleros wollen es nicht dabei bewenden lassen. Das ist natürlich ein Spiel mit dem Feuer gegen diese flinken und technisch brillanten Belgier.
  • 54'
    :
    Édgar Yoel Bárcenas speilt einen feinen Steilpass in die Spitze. Michael Murillo hat auf halbrechts freie Bahn. Thibaut Courtois verkürzt geschickt den Winkel und blockt den Rechtsschuss ab. Das ist die mit Abstand bete Chance de Außenseiters.
  • 52'
    :
    Aus halblinker Position tritt Kevin De Bruyne einen Freistoß direkt, visiert mit dem rechten Fuß das kurze obere Ecke an. Die Kugel zischt am Torwinkel vorbei.
  • 51'
    :
    Gelbe Karte für Michael Murillo (Panama)
    Dann holt Michael Murillo Gegenspieler Yannick Ferreira-Carrasco vehement von den Beinen und verdient sich diese Gelbe Karte.
  • 49'
    :
    Gelbe Karte für Armando Cooper (Panama)
    Wegen eines taktischen Fouls gegen Eden Hazard fängt sich Armando Cooper eine Verwarnung ein.
  • 47'
    :
    Tooor für Belgien, 1:0 durch Dries Mertens
    Zunächst flankt Dries Mertens von der rechten Seite, trifft aber nur den Kopf von Román Torres. Der Ball befindet sich weiterhin in der Box. Nach einem Kopfballduell zwischen Eden Hazard und Fidel Escobar springt die Kugel rechts im Sechzehner auf den rechten Fuß von Mertens, der sofort abzieht und in hohem Bogen ins lange Eck trifft.
  • 46'
    :
    Ohne personelle Veränderungen schicken beide Trainer ihre Mannschaften in den zweiten Spielabschnitt.
  • 46'
    :
    Anpfiff 2. Halbzeit
  • 45'
    :
    Halbzeitfazit:
    Im ersten Spiel ihrer noch jungen WM-Geschichte feiern Panamas Fußballer einen Teilerfolg. Bis zu diesem Zeitpunkt trotzten die Mittelamerikaner den Belgiern ein 0:0 ab. Im Rahmen ihrer Möglichkeiten warfen die Canaleros alles in die Waagschale, verteidigten aufopferungsvoll. Doch die Männer von Hernán Gómez gingen auch taktisch clever zu Werke, stellten geschickt die Räume zu, um sich gar nicht erst zu tief hinten rein drängen zu lassen. Im Spiel nach vorn passierte trotz allen Bemühens kaum etwas, da fehlte es völlig an der Durchschlagskraft. Auf der anderen Seite war Belgien natürlich die bessere Mannschaft, die allerdings noch bei Weitem nicht für jedes Problem eine Lösung fand. Eine Handvoll guter Torgelegenheiten gab es dennoch. Mit Geduld, ein paar neuen Ideen und vor allem mit mehr Tempo sollte da durchaus noch etwas möglich sein.
  • 45'
    :
    Ende 1. Halbzeit
  • 45'
    :
    Gelbe Karte für Yoel Bárcenas (Panama)
    Édgar Yoel Bárcenas ringt Yannick Ferreira-Carrasco nahe der Mittellinie um. Dieser Einsatz ist zu vehement und wird mit der Gelben Karte geahndet.
  • 45'
    :
    Offizielle Nachspielzeit (Minuten): 2
  • 44'
    :
    Es schaut so aus, als würden sich die Belgier bis zur zweiten Hälfte gedulden müssen. Ein Treffer liegt in der Schlussphase des ersten Durchgangs nicht in der Luft.
  • 42'
    :
    Auf der Gegenseite sorgt Armando Cooper für einen Torschuss. Der Versuch mit dem rechten Fuß aus der zweiten Reihe ist deutlich zu hoch angesetzt.
  • 41'
    :
    Nicht eingreifen muss Penedo anschließend, als Dries Mertens eine Hereingabe von Kevin De Bruyne volley mit dem rechten Fuß nimmt. Dieser Schuss aus etwa 14 Metern fliegt rechts am Kasten vorbei.
  • 40'
    :
    Dries Mertens steckt zu Romelu Lukaku durch. Jaime Penedo ist sehr aufmerksam, kommt gut entgegen und verkürzt den Winkel. So macht Panamas Keeper auch diese Chance zunichte.
  • 38'
    :
    Eden Hazard setzt zum Dribbling an und bringt sich auf halbrechts in Abschlussposition. Der Schuss liegt nicht schlecht, Jaime Penedo jedoch pariert im kurzen Eck erneut stark.
  • 36'
    :
    Dann läuft der Ball ganz gut durch die Reihen Belgiens. Von der rechten Seite flankt Thomas Meunier. Im Zentrum verschafft sich Romelu Lukaku mit unlauteren Mitteln Raum gegen Román Torres - und wird zurück gepfiffen.
  • 34'
    :
    Immerhin kombiniert sich der WM-Neuling jetzt in den Strafraum vor. Armando Cooper schickt José Luis Rodríguez auf links in Richtung Grundlinie. Dessen Hereingabe in die Mitte wird abgefangen.
  • 32'
    :
    So deutet sich ein Geduldsspiel an für das Team von Roberto Martínez. Noch haben die Mittelamerikaner Kraft und werfen sich mit allem hinein, was ihnen zur Verfügung steht.
  • 30'
    :
    Nachdem das Spiel inzwischen fortgesetzt wurde, kehrt nun der ehemalige Zweitligaprofi vom FC St. Pauli auf den Rasen zurück.
  • 28'
    :
    Mit ihren Standards bringen die Belgier noch nichts zustande. Jetzt schießt Kevin De Bruyne mit einem Freistoß Armando Cooper um, der nach einem Kopftreffer behandelt werden muss.
  • 26'
    :
    Darüber hinaus fühlen sich die Roten Teufel nicht getrieben, nehmen sich die Zeit. Vermutlich setzt der Favorit auch auf die im Spielverlauf vermutlich nachlassende Kondition beim Gegner.
  • 24'
    :
    Gelegentlich setzen die Panamaer zum Konter an. Zu Ende gespielt bekommen es die Männer von Hernán Gómez allerdings noch nicht. Dafür agieren die Belgier auch zu diszipliniert, arbeiten konzentriert nach hinten.
  • 21'
    :
    Jetzt tritt Kevin De Bruyne rechts im Sechzehner an. Seine scharfe Hereingabe ist für Romelu Lukaku gedacht. Im letzten Moment geht Román Torres dazwischen. Dem Kapitän Panamas gelingt die riskante Rettungsaktion.
  • 19'
    :
    Der fällige Freistoß von der rechten Seite, getreten von Kevin De Bruyne, landet in der Box bei Dries Mertens, der sofort mit dem rechten Fuß abzieht und das Außennetz trifft.
  • 18'
    :
    Gelbe Karte für Éric Davis (Panama)
    Ein rustikaler Einsatz gegen Dries Mertens mit beiden Beinen voraus bringt Éric Davis die erste Verwarnung für Panama ein.
  • 16'
    :
    Das ganz große Feuerwerk brennen die Belgier noch nicht ab. Das schaut nach gebremstem Schaum aus. Die Roten Teufel achten tunlichst darauf, nicht blind in Konter zu laufen - wie das manch anderer Mannschaft passiert ist.
  • 14'
    :
    Gelbe Karte für Thomas Meunier (Belgien)
    Thomas Meunier kommt in einem Luftzweikampf mit José Luis Rodríguez zu spät, berührt den Gegenspieler aber kaum. Dennoch zieht der Schiedsrichter die Gelbe Karte - ein viel zu harte Entscheidung.
  • 12'
    :
    Im eigenen Strafraum fehlt die Abstimmung zwischen Panamas Kapitän Román Torres und seinem Torhüter. Der Rückpass gerät zu kurz, darauf spekuliert Eden Hazard. Allerdings ist der Winkel zu spitz, der Belgier schießt ans Außennetz.
  • 10'
    :
    Noch gelingt es den Panamaern gut, nicht allzu stark unter Druck zu geraten. Entlastung findet regelmäßig statt. Ganz vorn jedoch fehlt es komplett an Durchschlagskraft.
  • 8'
    :
    In Erwartung einer Berührung lässt sich Dries Mertens im gegnerischen Strafraum fallen. Die aber findet nicht statt. Eine derartige Schwalbe sollten die Belgier heute nicht nötig haben. In Zeiten des Videobeweises bringt Elfmeterschinden ohnehin nichts mehr.
  • 7'
    :
    Nun sucht Dries Mertens halbrechts an der Strafraumkante den Abschluss. Auch dieser Rechtsschuss fliegt aufs Tor zu und wird eine Beute von Keeper Jaime Penedo, der die Kugel mit einer Hand zur Seite weg wischt.
  • 6'
    :
    Natürlich legen die Belgier die reifere Spielanlage an den Tag, sind um Dominanz bemüht. So entwickelt der Favorit die nächste Torgelegenheit. Yannick Ferreira-Carrasco kommt halblinks an der Strafraumgrenze frei zum Schuss. Jaime Penedo hält.
  • 4'
    :
    Dann liegt der Ball zum Freistoß für Panama auf dem rechten Flügel bereit. Nach der abgewehrten Hereingabe sucht Édgar Yoel Bárcenas den Abschluss. Die Kugel jedoch rutscht ihm über den Spann. Die Bogenlampe landet in den fangbereiten Armen von Thibaut Courtois.
  • 3'
    :
    Panama beteiligt sich in der Anfangsphase aktiv am Spiel, die erste zielstrebige Aktion ging aber auf das Konto der Belgier. Im Sechzehner wurde Romelu Lukaku abgeblockt.
  • 2'
    :
    Bei lockerer Bewölkung scheint die Sonne an der Schwarzmeerküste. Das Thermometer zeigt 25 Grad an. Der Rasen präsentiert sich in sehr guter Verfassung. Und auf den Rängen des Olympiastadions in Sochi herrscht unter den Zuschauern freudige Erwartung. Die Arena mit einem Fassungsvermögen von 44.287 Plätzen soll ausverkauft sein.
  • 1'
    :
    Spielbeginn
  • :
    Nach dem Verklingen der Melodien und dem Schießen der Mannschaftsfotos treten sich die beiden Spielführer Eden Hazard und Román Torres zur Platzwahl gegenüber. Ersterer gewinnt die Seitenwahl, damit bekommt Panama den Ball und darf anstoßen.
  • :
    Unterdessen versammeln sich die Protagonisten auf dem Rasen. Unsere Hauptdarsteller nehmen Aufstellung für die Nationalhymnen.
  • :
    Mit der Spielleitung wurde ein afrikanisches Unparteiischengespann betraut. An der Pfeife agiert Janny Sikazwe aus Sambia. Dem 39-jährigen Referee gehen die Assistenten Jerson Dos Santos aus Angola und Zakhele Thusi Siwela aus Südafrika zur Hand. Alle sind erstmals bei einer WM dabei.
  • :
    Gegen ihre sonstigen Gewohnheiten spielten die Panamaer zuletzt einige Male gegen europäische Mannschaften. Zu holen gab es da in aller Regel nichts. Gegen Nordirland reichte es Ende Mai zumindest zu einem 0:0, gegen Wales im vergangenen November zu einem 1:1. Darüber hinaus erwiesen sich in diesem Jahr Dänemark (0:1), die Schweiz (0:6) und Norwegen (0:1) als zu stark.
  • :
    Das Aus bei der EURO 2016 ereilte die Belgier etwas überraschend gegen Wales (1:3). Das war zugleich die bis heute letzte Pflichtspielniederlage. Seither hat die Mannschaft von Roberto Martínez einzig im September 2016 in einem Freundschaftsspiel gegen Spanien verloren (0:2). Von den letzten 19 Partien wurden 14 gewonnen – jüngst in der WM-Vorbereitung gegen Ägypten und Costa Rica.
  • :
    Somit sind die Belgier nun zum 13. Mal bei einer WM am Start. Am Besten lief es 1986, als man erst im Halbfinale am späteren Weltmeister Argentinien scheiterte und letztlich Vierter wurde. Zuletzt reifte wieder eine talentierte Generation heran, die sich vor vier Jahren bis ins Viertelfinale vorkämpfte. Auch da setzte übrigens Argentinien das Stoppzeichen. Die Runde der letzten Acht wurde es vor zwei Jahren ebenfalls bei der EM in Frankreich.
  • :
    Keine Mühe hatte Belgien im Laufe der Qualifikation. In der Europa-Gruppe H blieben die Roten Teufel ungeschlagen, gaben lediglich im Heimspiel gegen Griechenland mal Punkte ab (1:1). Die neun übrigen Partien wurden allesamt gewonnen.
  • :
    Panama galt als Überraschung der WM-Qualifikation im CONCACAF-Bereich. In der entscheidenden Gruppenphase ergatterten die Mittelamerikaner hinter Mexiko und Costa Rica das dritte direkte WM-Ticket und ließen dabei nicht nur Honduras und Trinidad & Tobago hinter sich, sondern vor allem auch sensationell die USA. Allerdings profitierten sie sehr von der Schwäche der Amerikaner, die unter anderem am letzten Spieltag auf Trinidad verloren. Parallel schlug Panama die bereits vorzeitig qualifizierten Costa Ricaner und bejubelte die erstmalige WM-Teilnahme.
  • :
    Ein Team voller Unbekannter schickt Panama ins Rennen. Selbst die fünf in Europa unter Vertrag stehenden Spieler dürften nur sehr eingefleischten Fußballfans ein Begriff sein. Dennoch steckt sehr viel internationale Erfahrung in der Mannschaft. Sechs Akteure weisen zum Teil deutlich mehr als 100 Länderspiele auf. Zudem ist der Name des Trainers auf der Fußball-Bühne ein Begriff. Hernán Gómez ist zum dritten Mal als Coach bei einer WM dabei. 1998 scheiterte der Kolumbianer mit der Auswahl seines Heimatlandes in der Vorrunde. Gleiches widerfuhr ihm vier Jahre später als Trainer von Ecuador.
  • :
    Darüber hinaus ist Belgiens Kader erstklassig besetzt. Hinten drin haben die Roten Teufel mit Thibaut Courtois einen starken Torhüter. Qualität aber gibt es vor allem in der Offensive. Kevin De Bruyne, Eden Hazard, Dries Mertens, Romelu Lukaku – alles namhafte Profis und Leistungsträger englischer und italienischer Spitzenklubs. Da bleiben für die Bundesligaprofis Koen Casteels (Wolfsburg), Thorgan Hazard (Gladbach) und Michy Batshuayi (Dortmund) allenfalls Nebenrollen.
  • :
    Bereits im ersten WM-Spiel plagen die Belgier Personalprobleme. Mit Thomas Vermaelen (Oberschenkelverletzung) und Vincent Kompany (Leistenprobleme) fallen zwei Innenverteidiger aus. Beim ehemaligen Profi des Hamburger SV stand zwischenzeitlich sogar im Raum, seinen Platz im WM-Aufgebot anderweitig zu besetzen. Letztlich aber baut Trainer Roberto Martínez auch auf die Erfahrung von Kompany, die dem Team allein durch dessen Anwesenheit weiter hilft.
  • 90'
    :
    Fazit:
    Schweden bringt das 1:0 über die Zeit und fährt im Spiel gegen Südkorea einen unter dem Strich verdienten Auftakterfolg ein! Nach einer enttäuschenden ersten Hälfte ging es auch im zweiten Abschnitt eher ruhig zu, bis der Videobeweis den Skandinaviern zur Führung verhalf. Nach klarem Foul von Kim an Claesson zeigte Schiri Aguilar aus El Salvador nach Auswertung der TV-Bilder zu Recht auf den Punkt. Kapitän Andreas Granqvist erzielte daraufhin das Tor des Tages. Von Korea kam bis auf eine kleine Schlussoffensive insgesamt deutlich zu wenig. Einzig Heung-min Son konnte immer mal wieder gefährliche Momente kreieren, war aber allein auf weiter Flur unterwegs. Für die Asiaten geht es nun im zweiten Spiel gegen Mexiko bereits ums nackte Überleben. Schweden kann unterdessen ganz entspannt ins Spiel gegen Deutschland am Samstag gehen und mit einem Sieg dort bereits das Achtelfinale buchen. Das war es von dieser Partie, noch einen schönen Montag und bis zum nächsten Mal!
  • 90'
    :
    Spielende
  • 90'
    :
    Die "Taeguk Warriors" kämpfen weiter und wollen einen Handelfmeter haben. Nach einer flachen Hereingabe von Son klärt Granqvist an den angelegten Arm von Thelin. Den kann man nun wirklich nicht geben.
  • 90'
    :
    Da ist tatsächlich die Chance zum Ausgleich! Heung-min Son gewinnt nach Flanke von links am zweiten Pfosten ein Kopfballduell und legt ab auf Hee-chan Hwang. Der kommt frei zum Kopfball und setzt das Ding auf acht Metern links daneben!
  • 90'
    :
    Offizielle Nachspielzeit (Minuten): 4
  • 90'
    :
    Heung-min Son hat nochmal eine Idee und will Sung-yueng Ki in den Strafraum schicken, der ist aber nicht ganz dabei mit den Gedanken und die Kugel trudelt ins Aus. Derweil werden vier Minuten Nachspielzeit angezeigt.
  • 89'
    :
    Südkorea läuft die Zeit davon! Min-woo Kim zieht auf dem linken Flügel nochmal den Sprint an, seine flache Hereingabe Richtung Strafraum wird aber gleich vom ersten Schweden geblockt.
  • 87'
    :
    Die Schweden spielen das in den letzten Minuten ganz routiniert und lassen die Minuten clever von der Uhr laufen. Auf einen Einwurf folgt wenig später der nächste und man arbeitet sich gemächlich Meter für Meter vorwärts.
  • 84'
    :
    Korea wirft nochmal alles nach vorne. Die Flanken und Abschlüsse der Asiaten sind aber noch deutlich zu harmlos und stellen die schwedische Defensive vor keine Probleme.
  • 82'
    :
    Auch Schweden muss zum dritten Mal wechseln. Sebastian Larsson muss verletzt runter, Gustav Svensson kommt.
  • 81'
    :
    Einwechslung bei Schweden -> Gustav Svensson
  • 81'
    :
    Auswechslung bei Schweden -> Sebastian Larsson
  • 78'
    :
    Wenn was geht, dann nur über Heung-min Son! Der ehemalige Leverkusener bringt den Ball mit einem akrobatischen Kopfball Richtung Elfmeterpunkt, wo Hee-chan Hwang lauert, sich aber gegen Granqvist nicht durchsetzen kann.
  • 77'
    :
    Einwechslung bei Schweden -> Isaac Thelin
  • 77'
    :
    Auswechslung bei Schweden -> Ola Toivonen
  • 75'
    :
    Wenn dann mal Platz da ist, fehlt die Präzision! Yong Lee will einen Mitspieler auf den rechten Flügel schicken und jagt das Leder schnurstracks ins Seitenaus.
  • 74'
    :
    Haben die Koreaner noch was im Tank für die letzte Viertelstunde? Die Asiaten hatten in dieser zweiten Halbzeit offensiv bisher nicht viel zu bieten und leichte wird das gegen nun wieder sehr massiv hinten drin stehende Schweden nicht.
  • 72'
    :
    Auch Janne Andersson wechselt erstmals. Für den defensiv soliden Hamburger Ekdal kommt nun Hiljemark. Anschließend schöpft Tae-yong Shin sein Tauschkontingent aus und bringt noch Seung-woo Lee für Ja-cheol Koo.
  • 72'
    :
    Einwechslung bei Südkorea -> Seung-woo Lee
  • 72'
    :
    Auswechslung bei Südkorea -> Ja-cheol Koo
  • 71'
    :
    Einwechslung bei Schweden -> Oscar Hiljemark
  • 71'
    :
    Auswechslung bei Schweden -> Albin Ekdal
  • 69'
    :
    Die Führung hat den Schweden sichtlich Selbstvertrauen gegeben. Die Tre Kronor belagern den koreanischen Strafraum jetzt fast durchgehend und Emil Forsberg erarbeitet sich die nächste Schusschance, bleibt diesmal aber aus 19 Metern an einem Verteidiger hängen.
  • 67'
    :
    Coach Tae-yong Shin reagiert auf die neue Lage und bringt mit Woo-young Jung eine frische Offensivkraft.
  • 67'
    :
    Einwechslung bei Südkorea -> Woo-young Jung
  • 67'
    :
    Auswechslung bei Südkorea -> Shin-wook Kim
  • 65'
    :
    Tooor für Schweden, 1:0 durch Andreas Granqvist
    Der Oldie übernimmt und schenkt den schwedischen Fans die Führung! Granqvist sieht, dass Hyun-woo Cho sich früh für die linke Ecke entscheidet und schiebt lässig rechts unten zum 1:0 für Schweden ein.
  • 64'
    :
    Elfmeter für Schweden! Die TV-Bilder überzeugen Schiri Aguilar und es gibt den fälligen Strafstoß.
  • 63'
    :
    Videobeweis! Schweden will wieder Elfmeter haben und Schiri Aguilar schreitet diesmal zur Überprüfung am Bildschirm. Eigentlich kann es nur Elfmeter geben, da Min-woo Kim Victor Claesson klar gelegt hat.
  • 61'
    :
    Gelbe Karte für Victor Claesson (Schweden)
    Claesson hat nach Zuspiel von Forsberg am Strafraum eigentlich freie Schussbahn. Der Schwede schlägt aber lieber noch einen Halen, legt sich den Ball dann zu weit vor und senst einen Koreaner mit dem langen Bein um.
  • 58'
    :
    Schweden hat das Zepter wieder übernommen und wird immer offensiver. Das gibt aber auch Räume für Korea! Andreas Granqvist vertändelt den Ball gegen Hee-chan Hwang, dessen Hereingabe am Fünfer aber zur Ecke geklärt wird. Diese bringt zunächst nur eine weitere Ecke ein.
  • 56'
    :
    Der folgende Freistoß bringt die nächste dicke Möglichkeit für Schweden! Larsson flankt scharf an den Fünfer, Toivonen ist als erster dran und köpft wuchtig, aber zentral aufs Tor. Hyun-woo Cho reagiert einmal mehr stark und hält das Remis fest.
  • 55'
    :
    Gelbe Karte für Hee-chan Hwang (Südkorea)
    Hwang rennt Augustinsson an der linken Außenlinie zunächst über den Haufen und hakt dann noch per Fuß nach. Klare Gelbe Karte!
  • 52'
    :
    So schlimm kann es dann scheinbar nicht gewesen sein, denn Koo hat wenig später die bis dato beste Chance für die Koreaner! Nach Flanke von Kim Ja-cheol Koo kommt der Augsburger aus zehn Metern zum Kopfball und verfehlt das linke Eck nur um Zentimeter!
  • 51'
    :
    Autsch! Sebastian Larsson reißt Ja-cheol Koo im Mittelfeld zu Boden und steigt dem Koreaner dann, vermutlich unabsichtlich, im Fallen noch auf die Kniekehle. Koo bleibt mit schmerzverzerrtem Gesicht liegen, immerhin gibt es Freistoß.
  • 49'
    :
    Den ersten guten Angriff fahren die Schweden! Victor Claesson wird auf rechts steil geschickt, steht nicht im Abseits und legt dann schön quer an den Strafraum zu Emil Forsberg. Der schlägt noch einen Haken nach innen und visiert aus 18 Metern mit rechts das rechte Eck an, schießt dann allerdings doch metetrweit vorbei.
  • 48'
    :
    Auch die zweite Hälfte beginnt wieder mit einem leichten Abtasten. Beide Seiten versuchen es mit langen Bällen in den Strafraum und geben den gegnerischen Verteidigern so die Möglichkeit, sich ein wenig warmzuköpfen.
  • 46'
    :
    Ohne personelle Veränderungen geht es in den zweiten Durchgang.
  • 46'
    :
    Anpfiff 2. Halbzeit
  • 45'
    :
    Halbzeitfazit:
    Schweden und Südkorea gehen in einem Fußballspiel auf sehr übersichtlichem Niveau mit einem 0:0-Unentschieden in ihre erste WM-Halbzeitpause. Die "Taeguk Warriors" erwischten den besseren Start und überraschten Schweden mit einer offensiven Anfangsphase. Dann aber zogen die Asiaten sich zunehmend zurück und spielen spätestens seit dem verletzungsbedingten Ausfall von Joo-ho Park nur noch auf Konter. Schweden hat nach einer guten Viertelstunde die Kontrolle übernommen und sich seitdem auch einige Chancen erspielt. Ein Offensivwirbel ist das aber auch von den "Tre Kronor" keinesfalls. Marcus Berg hatte die einzige richtig dicke Chance, scheiterte aber kläglich an Keeper Hyun-woo Cho. Mut macht für die zweite Halbzeit vor allem der Fakt, dass dieses Remis eindeutig für beide Teams zu wenig ist. Wir dürfen also hoffentlich auf ein wenig mehr Action hoffen. Bis gleich!
  • 45'
    :
    Ende 1. Halbzeit
  • 45'
    :
    Nochmal Schweden! Nach Flanke von rechts schraubt sich Victor Claesson am Elfer hoch und setzt einen wuchtigen Kopfball an. Haarscharf streift das Leder über den rechten Torwinkel hinweg.
  • 45'
    :
    Zwei Minuten Nachschlag gibts obendrauf.
  • 45'
    :
    Offizielle Nachspielzeit (Minuten): 2
  • 44'
    :
    Auch Schweden will dann einen Elfer haben und das war schon deutlich kniffliger! Ja-cheol Koo grätscht zwar den Ball weg, senst aber auch seinen Gegenspieler mit beiden Beinen um. Schiri Aguilar gibt Ecke.
  • 43'
    :
    Dann überschlagen sich die Ereignisse doch nochmal kurz. Erst will Heung-min Son einen Strafstoß, bekommt aber keinen, da Ludwig Augustinsson klar den Ball gespielt hat. Im Gegenzug lässt Marcus Berg Keeper Cho aussteigen und spielt vor dem leeren Tor quer, hat dort aber keinen Abnehmer aus den eigenen Reihen!
  • 40'
    :
    Fünf Minuten vor der Pause ist jeglicher Spielfluss aus dieser Partie abhanden gekommen. Korea setzt auf Konter, Schweden nur noch auf hohe Bälle in den Strafraum. Dazu ein paar Fehlpässe und Nickligkeiten im Mittelfeld, mehr ist gerade nicht los.
  • 38'
    :
    Der Schiedsrichter aus El Salvador hat seine Linie komplett verloren und lässt jetzt auch ein glasklares Foul an Schwedens Emil Forsberg durchgehen. Daraus entwickelt sich ein gefährlicher Konter für Korea, den abermals Granqvist mit einem Block am Sechzehner beendet.
  • 35'
    :
    Wieder Son! In der eigenen Hälfte erobert der Tottenham-Stürmer den Ball und schaltet dann auf rechts den Turbo ein, hängt zwei Schweden ab und will dann von der Grundlinie zurück an den Fünfer legen. Dort rettet der zurückgeeilte Granqvist im letzten Moment vor einem heranrauschenden Koreaner.
  • 33'
    :
    Die Partie kippt immer weiter zu Gunsten der Skandinavier. Nach dem guten Auftakt der Südkoreaner hat Schweden nun deutlich Oberwasser und mehr klare Offensivaktionen. Zudem müssen die Asiaten noch den Ausfall von Park verkraften und lassen gerade jede spielerische Linie vermissen.
  • 31'
    :
    Heung-min Son tritt mal wieder an und wird an der Mittellinie durch den deutlich langsameren Granqvist mit einem taktischen Foul aus dem Bilderbuch gestoppt. Schiri Aguilar lässt die Karte aber mal ganz entspannt stecken.
  • 28'
    :
    Bitter! Korea muss tatsächlich früh wechseln. Min-woo Kim kommt für den verletzten Joo-ho Park. Schweden erhöht derweil den Druck immer weiter und kommt zu Möglichkeiten durch Granqvist und Berg, die aber mit ihren Versuchen nicht bis zu Keeper Cho durchkommen.
  • 28'
    :
    Einwechslung bei Südkorea -> Min-woo Kim
  • 28'
    :
    Auswechslung bei Südkorea -> Joo-ho Park
  • 27'
    :
    Während Koreas Joo-ho Park mit schmerzverzerrtem Gesicht abseits des Platzes am Oberschenkel behandelt werden muss, holen die Schweden einen Freistoß auf dem linken Flügel heraus. Mehr als eine weitere Ecke kommt dabei aber nicht heraus.
  • 25'
    :
    Salzburgs Hee-chan Hwang hält im RB-Duell mit Leipzigs Forsberg ordentlich den Fuß drauf und wird vom Schiedsrichter eindringlich ermahnt. Beide Akteure können nach kurzer Verschnaufpause weitermachen.
  • 23'
    :
    Schweden wird stärker! Im Anschluss an einen Eckball rauscht zunächst ein Kopfballversuch nur knapp am koreanischen Gehäuse vorbei. Anschließend schieben die Nordeuropäer schon wieder über rechts an, diesmal findet die Flanke aber keinen Abnehmer.
  • 21'
    :
    Das muss die schwedische Führung sein! Die Tre Kronor setzen sich im koreanischen Strafraum fest und nach einigem Hin und Her hat Marcus Berg nach Querpass aus sechs Metern freie Schussbahn! Der ehemalige HSV-Stürmer kann sich die Ecke aussuchen, schießt aber genau Keeper Hyun-woo Cho an, der mit einer starken Reaktion zur Ecke klärt.
  • 18'
    :
    Wenn sonst nichts geht, müssen eben die Verteidiger vorne ran. Andreas Granqvist fasst sich mal ein Herz, marschiert mit der Kugel über das gesamte Feld und spielt dann am koreanischen Strafraum einen feinen Doppelpass mit Marcus Berg. Letztlich fehlen Granqvist Zentimeter zum ersten gefährlichen Abschluss.
  • 15'
    :
    Eine Viertelstunde ist rum in Nizhny Novgorod und die Partie ist jetzt völlig ausgeglichen. Beide Mannschaften gehen mit viel Einsatz zu Werke, lassen aber spielerische Finesse bisher komplett vermissen. Heung-min Son tritt auf links erstmals an, bleibt aber gleich am ersten schwedischen Abwehrmann hängen.
  • 13'
    :
    Langsam aber sicher schieben die Skandinavier das Spielgeschehen wieder weg vom eigenen Tor. Victor Claesson schlägt eine erste Flanke vom rechten Flügel an den Fünfer, Hyun-woo Cho pflückt den Ball aber vor dem bereitstehenden Ola Toivonen herunter.
  • 12'
    :
    Gelbe Karte für Shin-wook Kim (Südkorea)
    Kim holt sich die erste Gelbe Karte der Partie ab. Der lange Stürmer der Koreaner kommt im Mittelfeld klar zu spät.
  • 11'
    :
    Bei den Skandinaviern hakt es vor allem in der Spieleröffnung. Der Ausfall des kurzfristig erkrankten Victor Lindelöf scheint das schwedische Spiel ganz schön zu treffen. Der Verteidiger von Manchester United ist sonst für die ersten Bälle zuständig.
  • 8'
    :
    Südkorea macht bisher den deutlich frischeren Eindruck und drängt Schweden weit in die eigene Hälfte. Die Skandinavier haben noch keinen rechten Zugang zu dieser Partie gefunden und sind ausschließlich mit Verteidigen beschäftigt.
  • 6'
    :
    Den Freistoß zieht Heung-min Son mit rechts scharf Richtung Tor. Schiri Aguilar unterbindet sie Situation dann aber wegen eines Stürmerfouls im Sechzehner.
  • 5'
    :
    Hee-chan Hwang holt mit einem starken Antritt auf dem rechten Flügel die erste Ecke der Partie raus. Die kommt scharf an den Fünfer, wo Robin Olsen das Leder mit einer Hand sicher aus der Gefahrenzone faustet. Korea bleibt aber am Drücker und ergattert einen Freistoß aus dem linken Halbfeld.
  • 3'
    :
    Beide Teams beginnen ziemlich zerfahren und versuchen, gleich in die Zweikämpfe zu kommen. Yong Lee geht dabei gegen Albin Ekdal ein wenig zu hart zu Werke und tut sich dabei zu allem Überfluss noch selbst weh. Es scheint aber weiterzugehen für den Koreaner.
  • 1'
    :
    Der Ball rollt! Schweden ist traditionell in blau und gelb unterwegs, Südkoreas tritt heute ganz in weiß an.
  • 1'
    :
    Spielbeginn
  • :
    Es ist alles angerichtet! Die koreanischen "Taeguk Warriors" und die schwedischen "Tre Kronor" sind bereits auf dem Platz und lauschen nun den Nationalhymnen. Gleich gehts los mit diesem zweiten Spiel der Gruppe F!
  • :
    Geleitet wird die Partie im Nizhny Novgorod von Schiedsrichter Joel Aguilar aus El Salvador. Der 42-Jährige wird an den Seitenlinien von seinem Landsmann Juan Zumba und Juan Carlos Mora Araya aus Costa Rica unterstützt. Vierter Offizieller ist Norbert Hauata aus Tahiti.
  • :
    Ein Blick auf die Startformationen lässt einige bekannte Gesichter erkennen: Schweden bringt ein klassisches 4-4-2 mit Ex-HSV-Stürmer Marcus Berg und Ola Toivonen in der Spitze auf den Rasen. Dahinter sollen die ebenfalls bundesligaerfahrenen Albin Ekdal (HSV) und Emil Forsberg (Leipzig) das Spiel ankurbeln. Bremens Ludwig Augustinsson verteidigt auf rechts. Bei den Koreanern bildet Topstar Heu-Ming Son den linken Teil der Strumreihe in einem 4-3-3-System. In der Zentrale soll Augsburgs Ja-cheol Koo schalten und walten, Joo-ho Park (ehemals Mainz und Dortmund) beackert die linke Außenbahn.
  • :
    Der 49-Jährige, der vor einem Jahr Uli Stielike als Nationaltrainer beerbt hatte, setzte im Vorfeld der ersten Partie auf eine ganz besondere Verwirrungstaktik und ließ seine Spieler in vertauschten Trikots umherlaufen. "Sie kennen einige unserer Spieler, doch es ist sehr schwer für westliche Scouts, unsere Spieler auseinanderzuhalten. Deswegen haben wir das so gemacht", gab Shin auf der Pressekonferenz zum Spiel preis. Man darf gespannt sein, ob dieser Kniff Wirkung zeigt.
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    Topstar Heung-Min Son aus Tottenham prognostiziert seiner Mannschaft einen schweren Gang. "Bei der WM sind alle Mannschaften stärker als wir und wenn wir einfache Tore kassieren, werden wir ernsthafte Probleme bekommen", so der ehemalige HSV-Stürmer im Vorfeld der WM. Kapitän und England-Kollege Sung-yong Ki (Swansea City) ist neben Son der zweite große Name im Kader der Mannschaft von Coach Shin Tae-Young.
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    Das sah beim heutigen Gegner ganz anders aus. Erst am letzten Spieltag der Quali zitterte Südkorea sich mit einem torlosen Remis gegen Usbekistan zu dieser WM. Beim Überraschungs-Halbfinalisten von 2002 ist die Entwicklung in den letzten Jahren stagniert und man geht als Außenseiter in diese Gruppe F. Beim letzten WM-Auftritt in Brasilien vor vier Jahren blieben die Koreaner sieglos und schieden in der Gruppenphase aus.
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    "Wir haben eine Mannschaft, die sehr gut zusammenarbeitet, was man nicht unterschätzen sollte", gab Viktor Claesson das Credo der Tre Kronor aus. Und dass der Mittelfeldmann von FK Krasnodar damit nicht ganz falsch liegt, zeigt ein Blick auf die erfolgreiche WM-Qualifikation der Schweden. Ebenfalls ohne Ibrahimović ließen die Männer von Janne Andersson u.a. die Niederlande und Italien abblitzen.
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    Schweden ist nach zwei verpassten Weltmeisterschaften erstmals seit 2006 wieder bei einer Endrunde dabei. Nicht dabei ist allerdings der mit Abstand größte Name des schwedischen Fußballs. Der mittlerweile in der amerikanischen MLS kickende 36-jährige Superstar Zlatan Ibrahimović wurde nach langwierigen Verletzungsproblemen und Differenzen mit dem Verband von Trainer Janne Andersson nicht berücksichtigt. Die Skandinavier setzen bei dieser WM stattdessen auf ein starkes Kollektiv.
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    Für beide Teams geht es von den ersten WM-Sekunde an um alles. Nur wer dieses Auftaktspiel gewinnt, darf sich im Kampf um einen Achtelfinalplatz wohl realistische Hoffnungen machen. Der überraschende Erfolg Mexikos über die favorisierte Löw-Truppe am gestrigen Tage hat den Druck nicht gerade vermindert.
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    Hallo und herzlich willkommen zum fünften Tag der Fußball-WM in Russland! Nach der 0:1-Pleite von Weltmeister Deutschland gegen Mexiko steht gleich das zweite Spiel der Gruppe F zwischen Schweden und Südkorea auf dem Programm. Um 14 Uhr gehts los in Nizhny Novgorod!
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    Herzlich willkommen zum Gruppenspiel zwischen Tunesien und England. Anstoß in Volgograd ist um 20:00 Uhr.
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    Herzlich willkommen zum Auftaktspiel der Gruppe G! Ab 17:00 Uhr trifft Belgien in Sochi auf Panama.
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