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90
10.10.2015 20:45
TschechienTschechien0:2TürkeiTürkei
  • 0:1
    Selçuk İnan
    62.
  • 0:2
    Hakan Çalhanoğlu
    79.
StadionGenerali Arena
Zuschauer17.190
Schiedsrichter
Martin Atkinson
32.
34.
47.
61.
54.
67.
78.
62.
79.
50.
84.
64.
86.
88.
  • 90.
    Fazit:
    Die Türkei besiegt im vorletzten Gruppenspiel der EM-Qualifikation Tschechien mit 2:0 in Prag! Durch diesen Triumph verteidigt die Mannschaft von Fatih Terim Platz Drei in der Gruppe A und hat es vor dem letzten Spieltag selbst in der Hand, sich für die Playoffs zur EM zu qualifizieren. In einer spielerisch schwachen Partie setzten die Gäste zunächst alles auf eine stabile Defensive. Die in allen Belangen enttäuschenden Tschechen fanden gegen das Abwehrbollwerk vom Bosporus zu keiner Zeit ein Mittel. Ganz anders die Türken, die sich heute als Meister der Effektivität erwiesen: Selçuk İnan brachte seinen Farben mit dem ersten Schuss aufs Tor von Vaclik direkt in Führung und erzielte das 0:1 per Strafstoß. Hakan Çalhanoğlu sorgte zehn Minuten vor dem Schlusspfiff für den Endstand und brachte die niederländische Fußballnation in große Not. Oranje ist nach diesem Spieltag am Dienstag auf einen Sieg der Isländer gegen die Türkei angewiesen, um überhaupt noch eine Chance auf den Einzug in die Playoffs zu haben.
  • 90.
    Spielende
  • 90.
    Abermals kontern die Gäste, Joker Mehmet Topal scheitert jedoch alleine vor Vaclík. Im Zentrum war Töre ganz frei und hätte hier das 0:3 machen können.
  • 90.
    Wir sind bereits in der dritten Minute der Nachspielzeit. In wenigen Sekunden wird der Referee hier abpfeifen.
  • 90.
    ...der gefoulte tritt an. Çalhanoğlu zirkelt das Leder gekonnt über die tschechische Abwehrmauer, aber das Leder geht einen halben Meter am linken Pfosten der Hausherren vorbei.
  • 90.
    Darida bringt Çalhanoğlu im Bundesligaduell fünf Meter vor dem Sechzehner der Tschechen zu Fall. Es gibt nochmal einen Freistoß für die Gäste...
  • 88.
    Die Gäste können alles klar machen, aber der eingewechselte Töre spielt den Pass bei einem türkischen Angriff in Überzahl zu stark, sodass die gute Möglichkeit passé ist.
  • 88.
    Einwechslung bei Türkei: Mehmet Topal
  • 88.
    Auswechslung bei Türkei: Oğuzhan Özyakup
  • 86.
    Einwechslung bei Türkei: Gökhan Töre
  • 86.
    Auswechslung bei Türkei: Arda Turan
  • 84.
    Gelbe Karte für Volkan Şen (Türkei)
  • 81.
    Die Türken sind an diesem Abend die Meister der Effektivität. Zwei Traumszenen führen zu zwei Treffern, fabelhaft!
  • 79.
    Tooor für Türkei, 0:2 durch Hakan Çalhanoğlu
    Çalhanoğlu macht das 0:2 und lässt die Niederlande zittern! Arda Turan treibt die Kugel vor das Tor der Tschechen. Der Spieler vom FC Barcelona narrt drei Gegenspieler hebt das Leder dann ganz geschickt über Novák, sodass Çalhanoğlu an der rechten Ecke des Fünfmeterraums an die Kugel kommt. Der Leverkusener zieht sofort flach ab und versenkt das Spielgerät zum 0:2 in den Maschen. Der Mannschaft von Fatih Terim reicht am letzten Spieltag nun ein Punkt gegen Island für Platz Drei und Oranje wäre bei der EM nicht dabei!
  • 78.
    Einwechslung bei Tschechien: Milan Petržela
  • 78.
    Auswechslung bei Tschechien: Bořek Dočkal
  • 77.
    Jetzt versucht es Škoda einmal mit einem langen Ball aus dem Halbfeld in den Sechzehner der Türken. Die Abwehr der Gäste steht jedoch nach wie vor ganz sicher - da kommt keine Gefahr für Babacan auf.
  • 75.
    Die Fans im türkischen Block sorgen für eine tolle Atmosphäre. Auch die Anhänger wissen es: dieser Sieg wäre ein ganz wichtiger Schritt für die Mannschaft von Fatih Terim in Richtung eines Einzugs in die Playoffs.
  • 73.
    Was haben die Hausherren noch zu bieten? Auf der Auswechselbank der Tschechen stünde beispielsweise noch Tomáš Necid für einen Einsatz bereit.
  • 70.
    Volkan Şen verpasst das 0:2! Nur wenige Sekunden nach seiner Einwechslung ist Şen im linken Strafraumeck plötzlich völlig frei. Der Türke tanzt in hohem Tempo Procházka aus und schließt dann ab. Sein Flachschuss küsst noch den rechten Außenpfosten und geht anschließend ins Toraus. Die Tschechen müssen jetzt erstmal ganz tief durchatmen.
  • 68.
    Bliebe es bei diesem Ergebnis, würde der Türkei am Dienstag ein Unentschieden gegen Gruppenführer Island zu Platz Drei reichen. Die Niederländer wären dann bei der Europameisterschaft 2016 in Frankreich nicht dabei, das kann man sich kaum vorstellen!
  • 67.
    Einwechslung bei Tschechien: Milan Škoda
  • 67.
    Auswechslung bei Tschechien: Josef Šural
  • 65.
    Das ist schon kurios, die Türken trauen sich einmal in des Gegners Strafraum und schon gehen sie in Führung. Allen niederländischen Fußballfans werden nun die Hände zittern, das ist ein Alptraum für alle Oranje-Sympathisanten.
  • 64.
    Einwechslung bei Türkei: Volkan Şen
  • 64.
    Auswechslung bei Türkei: Cenk Tosun
  • 62.
    Tooor für Türkei, 0:1 durch Selçuk İnan
    Novak bringt nach einem langen Ball den mit nach vorne geeilten Aziz im Strafraum der Tschechen zu Fall. Schiri Atkinson zögert nicht lange und zeigt auf den Punkt. Das ist eine harte aber vertretbare Entscheidung. Selçuk İnan ist es egal. Der 29-Jährige bleibt cool, verlädt den Keeper und trifft ins linke untere Toreck!
  • 61.
    Gelbe Karte für Filip Novák (Tschechien)
  • 61.
    Es gibt einen Strafstoß für die Türkei!
  • 60.
    ...das ist eine Sache für Çalhanoğlu, dessen hohe Hereingabe jedoch von einem tschechischen Kopf geklärt wird.
  • 59.
    Das Team von Fatih Terim erkämpft sich die erste Ecke...
  • 57.
    Die Tschechen haben die Partie nun voll unter Kontrolle und nageln die Gäste in deren Hälfte fest.
  • 55.
    Sekunden nach dem ersten Spielerwechsel kommen die Tschechen zur besten Torchance des Spiels. Dočkal haut aus 17 Metern mit viel Kraft aufs Tor, doch Babacan fängt den noch leicht abgefälschten Schuss sicher.
  • 55.
    Auch Pavel Vrba hat erkannt, dass Ladislav Krejčí heute wenig gelungen ist und bringt für ihn Jiří Skalák neu ins Spiel.
  • 54.
    Einwechslung bei Tschechien: Jiří Skalák
  • 54.
    Auswechslung bei Tschechien: Ladislav Krejčí
  • 54.
    Nach einer guten flachen Flanke von Novak haut Dočkal die Kugel per Direktabnahme aus gut elf Metern über den Kasten.
  • 53.
    Jetzt deutet sich bei den Hausherren die erste Auswechslung an, Skalák wird gleich ins Spiel kommen.
  • 51.
    Wieder hat Krejčí auf der linken Seite ganz viel Platz, aber aufs Neue vergibt der Spieler Sparta Prag die gute Chance mit einer katastrophalen Flanke. Der Trainer der Tschechen sollte einmal über eine Auswechslung des Blondschopfs nachdenken.
  • 50.
    Gelbe Karte für Şener Özbayraklı (Türkei)
    Şener geht mit gestrecktem Bein gegen Sural in den Zweikampf, das ist eine klare Gelbe Karte!
  • 49.
    Im Gegenzug hat Çalhanoğlu Platz zum Kontern, doch der Spieler von Bayer Leverkusen scheitert im Eins-gegen-Eins mit Abwehrmann Procházka.
  • 48.
    Die Türken sind auf der rechten Abwehrseite einmal unsortiert. Krejčí hat auf dem Flügel viel Platz und Zeit zum Flanken. Der Tscheche macht jedoch nichts daraus und spielt das Spielgerät in die Füße eines Gegenspielers.
  • 47.
    Gelbe Karte für David Pavelka (Tschechien)
    Pavelka sieht nach einem taktischen Foul die dritte Gelbe Karte für die Hausherren.
  • 47.
    Beide Teams sind mit unverändertem Personal zurück auf den Platz gekommen.
  • 46.
    Es geht weiter! Wir hoffen darauf, dass diese Partie im zweiten Durchgang etwas in Fahrt kommt.
  • 46.
    Anpfiff 2. Halbzeit
  • 45.
    Halbzeitfazit:
    Im vorletzten EM-Qualifikationsspiel der Gruppe A zwischen Tschechien und der Türkei steht es zur Halbzeit 0:0. Beide Teams gaben in den ersten 45 Spielminuten lediglich Fußballmagerkost zum Besten. Die Gäste aus der Türkei, für die es noch um den Einzug in die Playoffs geht, konzentrierten sich auf eine stabile Abwehrarbeit. Das machten sie auch gut und ließen die tschechische Offensivreihe nicht zur Entfaltung kommen. Da die Mannschaft von Fatih Terim jedoch jegliches Risiko im Spiel nach vorne vermied, bekamen die Zuschauer in Prag ein Spiel ohne jedes Highlight zu sehen. Im zweiten Durchgang kann eigentlich alles nur besser werden. Wir sind gleich wieder zurück!
  • 45.
    Ende 1. Halbzeit
  • 44.
    Nach der kurz ausgeführten Variante, folgt direkt Ecke Nummer drei. Aber auch die bringt nichts Zählbares ein.
  • 43.
    Es gibt die zweite Ecke für die Tschechen. Passiert hier doch noch etwas?
  • 41.
    Endlich attackieren die Hausherren einmal konsequent über den Flügel. Auf der rechten Seite kann Kadeřábek relativ unbedrängt flanken. Seine Hereingabe findet Šural, der das Leder jedoch ein gutes Stück über den Kasten der Türken köpft.
  • 40.
    Noch fünf Minuten sind in der ersten Halbzeit zu gehen. Es sieht nicht danach aus, als sollte hier noch was vor dem Seitenwechsel passieren.
  • 38.
    Seit langer Zeit ist einmal wieder so etwas wie Aufregung im Prager Stadion angesagt. Doch bei Turans schönem Heber über die tschechische Abwehr hinweg, steht Tufan gut zwei Meter in der verbotenen Zone - Abseits.
  • 36.
    Wieder schaltet sich Kadeřábek in die Offensive ein, aber seine Flanke aus dem Halbfeld landet irgendwo im Nirgendwo. Da kommt kein einziger Akteur mehr an das Spielgerät ran, ein schlimmer Versuch!
  • 34.
    Gelbe Karte für Bořek Dočkal (Tschechien)
    Dočkal legt sich die Kugel viel zu weit vor, rauscht dann übermotiviert in seinen Gegenspieler rein und sieht dafür die Gelbe Karte.
  • 32.
    Gelbe Karte für Ladislav Krejčí (Tschechien)
  • 31.
    Über eine halbe Stunde ist rum und wir konstatieren, dass das noch nicht wirklich berühmt ist, was die beiden Teams hier bisher auf den Rasen gebracht haben. Spielerische ansehnliche Momente sind bisher noch eine Fehlanzeige.
  • 29.
    ...doch Krejčís langer Ball von der rechten Eckfahne segelt ohne jede Präzision in den Sechzehner der Türken, sodass das Leder postwendend aus der Gefahrenzone geköpft wird.
  • 28.
    Tschechien erhöht den Druck, es gibt Ecke für die Hausherren..
  • 26.
    Nach dem seine Kollegen in der Offensive bisher noch nichts zustande bekommen haben, versucht es Kadeřábek einmal mit einem Ausflug in den Sechzehner der Türken. Der Außenverteidiger der Tschechen kommt jedoch nicht mehr an ein zu steiles Zuspiel aus dem Mittelfeld ran, es gibt Abstoß für die Türkei.
  • 24.
    Nach der ersten ansehnlichen Kombination der Tschechen kommt Darida aus 25 Metern zum Abschluss. Der Herthaner ist bei seinem Schussversuch jedoch in Rücklage, sodass Gäste-Keeper Babacan nicht eingreifen muss.
  • 23.
    In der Offensive ist bei den Hausherren noch nicht viel zu sehen. Die türkische Hintermannschaft steht heute äußerst sicher, lässt kaum etwas anbrennen.
  • 20.
    Plötzlich haben die Türken viel Platz zum Kontern und sind in der Überzahlsituation. Çalhanoğlu lässt sich jedoch zu viel Zeit, sodass die Gastgeber nachrücken können. Am Ende des Angriffs versucht es Tosun dann noch mit einem Verzweiflungsschuss aus über 30 Metern. Doch der geht völlig ungefährlich am tschechischen Kasten vorbei ins Toraus.
  • 18.
    Die Tschechen sind mittlerweile besser im Spiel und halten die Kugel nun länger in ihrem Besitz als noch zu Beginn.
  • 16.
    Die gut 4.000 mitgereisten türkischen Anhänger machen mächtig Dampf im Kessel von Prag. Sicherlich sind auch einige in Deutschland lebende Fans mit in die tschechische Hauptstadt gekommen.
  • 14.
    Nach einem unnötigen Ballverlust von Darida in der Vorwärtsbewegung, kommt Çalhanoğlu an das Spielgerät. Der Leverkusener schickt Şener Özbayraklı, dessen flache Hereingabe von der rechten Seite jedoch in den Fängen von Vaclík landet.
  • 12.
    ...doch wieder weiß Dočkal nichts mit dieser Chance anzufangen. Der 27-jährige Lokalmatador visiert das lange Eck an und haut das Leder weit über den Kasten der Türken, da war mehr drin!
  • 11.
    Çalhanoğlu bringt Novák kurz vor der Strafraumgrenze zu Fall. Wieder gibt es Freistoß für die Hausherren, dieses Mal aus besserer Position...
  • 10.
    ...Dočkal führt die Standardsituation kurz aus, doch die Gästeabwehr hat das durchschaut und prescht dazwischen.
  • 9.
    Es gibt einen Freistoß für die Hausherren von der linken Seite...
  • 8.
    Die Tschechen lassen es zunächst locker angehen, schließlich ist der Einzug in die EM-Endrunde bereits perfekt. Die Niederländer, die aus der Entfernung zusehen, werden das nicht gerne sehen.
  • 6.
    Cenk Tosun hämmert die Kugel unter die Latte, doch die Freude ist nur von kurzer Dauer. Der Stürmer der Türken stand beim Zuspiel aus dem Mittelfeld einen Hauch im Abseits, sodass der britische Schiedsrichter den Treffer nicht anerkennt.
  • 3.
    Die ganz in Weiß gekleideten Gäste aus der Türkei gehen früh drauf und machen einen äußerst motivierten Eindruck.
  • 1.
    Jetzt rollt der Ball, Referee Atkinson hat das Leder freigegeben.
  • 1.
    Spielbeginn
  • Die Nationalhymnen sind verstummt. Im Gedenken an die Todesopfer des schrecklichen Bombenattentats von Ankara folgt nun eine Schweigeminute bevor es hier ums Sportliche geht.
  • Martin Atkinson aus England ist der Schiedsrichter für die heutige Partie. Der erfahrene Brite wird von seinen Assistenten Mike Mullarkey und Stephen Child unterstützt.
  • Die Türkei ist jedoch in Form. Die Mannschaft von Fatih Terim seit sechs Spielen ohne Niederlage und feierte zuletzt den glanzvollen 3:0-Sieg über die Niederlande. Terim hat derzeit jedoch mit einer Verletztenmisere zu kämpfen, so steht unter anderem Leverkusens Ömer Toprak nicht zur Verfügung. Hakan Çalhanoğlu kann dagegen spielen und steht von Beginn an auf dem Rasen des Prager Stadions.
  • Das Hinspiel dieser Begegnung gewannen die Tschechen nach einem Rückstand am Ende noch mit 2:1 und auch die historische Bilanz spricht eher für die Mannschaft von Pavel Vrba: In siebzehn Aufeinandertreffen gewannen die Türken nur drei Spiele und verloren ganze elf!
  • Vrbas Markenzeichen sind übrigens Purzelbäume im Anschluss an große Triumphe. Nach dem Sieg gegen Lettland im vergangenen Spiel mussten die Fans jedoch auf die Akrobatikkunst des Fußballlehrers verzichten. Den nächsten Purzelbaum soll es erst wieder vor heimischem Publikum geben, heute wäre also die nächste Gelegenheit dafür. Dazu müsste jedoch zumindest ein Punkt gegen die Türken her.
  • Der Erfolg der Tschechen ist eng mit dem Namen Pavel Vrba verknüpft. Nach der verpassten WM-Qualifikation ersetzte der tschechische Verband den damaligen Interimstrainer Pešice durch den Erfolgscoach von Viktoria Pilsen. Nach zwei Unentschieden und zwei Niederlagen zu Beginn schien die Misere bei den Tschechen weiter zugehen, doch dann griff das Konzept Vrbas und die Tschechen eilten von Erfolg zu Erfolg.
  • Während es für die Türken ein Spiel von enormer Bedeutung ist, können es die Tschechen ganz locker angehen. Mit 19 Punkten aus acht Spielen haben die Tschechen eine souveräne Qualifikation gespielt und sind bereits sicher im nächsten Jahr in Frankreich dabei. Vielversprechende Spieler aus der heimischen Liga in Kombination mit Bekannten aus der Bundesliga und den Altstars Čech und Rosický haben das Team von Pavel Vrba nach Jahren des Mittelmaßes wieder zu einer konkurrenzfähigen Mannschaft gemacht.
  • Die Holländer haben bereits vorgelegt, sodass die Türkei heute Abend unter Zugzwang ist. Oranje gewann mit 2:1 in Kasachstan und liegt nun einen Punkt vor den Türken. Die Mannschaft von Fatih Terim sollte vor dem letzten Spieltag am Dienstag nun unbedingt in Prag punkten, um die Chancen auf den Einzug in die Playoffs zu wahren.
  • Die Ausgangslage in Gruppe A ist klar: Tschechien und Island, die Überraschungsmannschaft der EM-Qualifikation, fahren direkt zur Europameisterschaft nach Frankreich. Die großen Fußballnationen Niederlande und Türkei kämpfen dagegen um den dritten Tabellenrang und damit um den Platz zur Qualifikation für die Playoffs.
  • Hallo und herzlich willkommen zum EM-Qualifikationsspiel zwischen den bereits qualifizierten Tschechen und der Türkei, die noch um das Ticket nach Frankreich bangt. Anpfiff in Prag ist um 20:45 Uhr.

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