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Ergebnisse

15:00UkraineUKRUkraine2:1NordmazedonienMKDNordmazedonien
18:00DänemarkDENDänemark1:2BelgienBELBelgien
21:00NiederlandeNEDNiederlande2:0ÖsterreichAUTÖsterreich

Liveticker

Alle Einträge
Highlights
Tore
  • 90'
    :
    Fazit:
    Feierabend! Die Niederlande zieht als drittes Team ins Achtelfinale ein und steht durch den 2:0-Sieg sogar bereits als Gruppensieger fest. Die Elftal gewinnt am Ende hochverdient und hat vor allem in der Defensive nichts zugelassen. Nach vorne hat Oranje auch nicht immer geglänzt. Trotzdem hatten die Hausherren Möglichkeiten einen noch höheren Erfolg einzufahren. Österreich war zwar sehr engagiert und hat sich nicht aufgegeben, aber auf dem Weg nach vorne fehlte den Burschen einfach die Präzision und die Durchschlagskraft, um ernsthaft für Gefahr zu sorgen. Am Montag geht es für beide Teams um 18 Uhr weiter. De Boer und seine Jungs treffen auf Nordmazedonien und für die ÖFB-Auswahl kommt es zum Duell mit den punktgleichen Ukrainern. Mit einem Dreier kommen sie ebenfalls sicher weiter, doch auch als Drittplatzierter haben sie notfalls noch eine Chance auf das Weiterkommen.
  • 90'
    :
    Spielende
  • 90'
    :
    Es laufen bereits die letzten 60 Sekunden. Die Gäste sind zwar noch gewillt ein Tor zu erzielen, aber kommen weiterhin nicht vor den gegnerischen Kasten.
  • 90'
    :
    Kurzfristig ging es für de Ligt weiter, doch nach wenigen Augenblicken sitzt er schon wieder auf dem Grün. Dieses Mal wird der 21-Jährige auch behandelt. Notfalls wird die Elftal die Nachspielzeit zu Zehnt überstehen müssen.
  • 90'
    :
    Offizielle Nachspielzeit (Minuten): 4
  • 90'
    :
    Matthijs de Ligt liegt mit muskulären Problemen auf dem Rasen. Deshalb ist die Begegnung im Moment unterbrochen.
  • 88'
    :
    So richtig scheinen selbst die Österreicher nicht mehr an einen Punktgewinn zu glauben. Die Elftal kann sich den Ball problemlos hin und her spielen und wird dabei nicht mehr richtig angegriffen.
  • 85'
    :
    Kalajdžić löffelt den Ball von rechts vor dem Sechzehner hoch in die Box. Der gerade erst eingewechselte Onisiwo kommt zum Kopfball, aber kriegt seinen Versuch aus kurzer Distanz nicht mehr richtig platziert. Dadurch ist Stekelenburg sicher zur Stelle.
  • 84'
    :
    Beide Trainer tauschen und haben damit ihr Wechselkontingent aufgebraucht. Bei Oranje kriegt Luuk de Jong noch ein paar Minuten und bei den Gästen wird es mit Karim Onisiwo noch etwas offensiver.
  • 84'
    :
    Einwechslung bei Österreich: Karim Onisiwo
  • 84'
    :
    Auswechslung bei Österreich: Xaver Schlager
  • 84'
    :
    Einwechslung bei Österreich: Philipp Lienhart
  • 84'
    :
    Auswechslung bei Österreich: Aleksandar Dragović
  • 82'
    :
    Einwechslung bei Niederlande: Luuk de Jong
  • 82'
    :
    Auswechslung bei Niederlande: Memphis Depay
  • 81'
    :
    Alaba fehlen Zentimeter! Der ÖFB-Kapitän hat zu viel Zeit, zieht bis kurz vor die Strafraumkante und zimmert aus linker Position drauf. Der Spannschuss jagt nur haarscharf am langen Eck vorbei.
  • 80'
    :
    David Alaba hat sich mittlerweile aus seiner zentralen Innenverteidigerposition gelöst und trebit jetzt wieder über halblinks an.
  • 77'
    :
    Die Hausherren lassen sich mit der Zwei-Tore-Führung im Rücken jetzt wieder etwas fallen und lauern auf den entscheidenden Konter. Den Österreichern fehlen die Ideen, um zu Chancen zu kommen.
  • Große Chance: Ecke für Österreich
    :
  • 74'
    :
    Auch der vierte Wechsel von Frank de Boer ist positionsgetreu. Marten de Roon geht runter. Für den Mittelfeldspieler von Atalanta Bergamo kommt Ryan Gravenberch.
  • 74'
    :
    Einwechslung bei Niederlande: Ryan Gravenberch
  • 74'
    :
    Auswechslung bei Niederlande: Marten de Roon
  • 73'
    :
    Denzel Dumfries ist schon jetzt eine der Entdeckungen der Europameisterschaft. Der Rechtsverteidiger hat bereits zwei Treffer erzielt und ist mit seinen Tempoläufen an den meisten gefährlichen Aktionen seiner Mannschaft beteiligt.
  • 70'
    :
    Einwechslung bei Österreich: Valentino Lazaro
  • 70'
    :
    Auswechslung bei Österreich: Christoph Baumgartner
  • 68'
    :
    Gelbe Karte für Daniel Bachmann (Österreich)
    Der Keeper beschwert sich nach dem Tor lautstark beim Linienrichter und wird dafür mit der Gelben Karte bestraft.
  • 67'
    :
    Tooor für Niederlande, 2:0 durch Denzel Dumfries
    Perfekter Konter! Ein befreiender Kopfball von de Roon landet im Mittelkreis bei Depay. Der 27-Jährige behauptet den Ball sehr gut und schickt dann Malen auf die Reise. Der Joker steht knapp nicht im Abseits, da Hinteregger noch einen Schritt tiefer steht. Dadurch kann er frei auf Bachmann zulaufen und legt sogar noch quer. Dumfries ist mit aufgerückt und verwandelt aus vollem Lauf. Bachmann ist zwar noch dran, aber kann den Einschlag nicht mehr verhindern.
  • 65'
    :
    Einwechslung bei Niederlande: Owen Wijndal
  • 65'
    :
    Auswechslung bei Niederlande: Patrick van Aanholt
  • 64'
    :
    Einwechslung bei Niederlande: Donyell Malen
  • 64'
    :
    Auswechslung bei Niederlande: Wout Weghorst
  • 64'
    :
    Einwechslung bei Niederlande: Nathan Aké
  • 64'
    :
    Auswechslung bei Niederlande: Daley Blind
  • 62'
    :
    Franco Foda reagiert auf die fehlende Durchschlagskraft seiner Mannschaft und bringt mit Saša Kalajdžić einen echten Strafraumstürmer. Außerdem muss Konrad Laimer angeschlagen runter und wird von Florian Grillitsch positionsgetreu ersetzt.
  • 62'
    :
    Einwechslung bei Österreich: Florian Grillitsch
  • 62'
    :
    Auswechslung bei Österreich: Konrad Laimer
  • 62'
    :
    Einwechslung bei Österreich: Saša Kalajdžić
  • 62'
    :
    Auswechslung bei Österreich: Michael Gregoritsch
  • 61'
    :
    Bachmann und Gregoritsch verhindern den Gegentreffer! Depay zirkelt eine Ecke von der linken Seite an den langen Pfosten. Von dort legt Weghorst nochmal quer und de Vrij kommt aus kürzester Distanz zum Kopfball. Der ist minimal zu unplatziert. Deshalb kriegt Bachmann noch irgendwie die Hände dazwischen. Der Abpraller landet allerdings direkt vor den Füßen von de Ligt. Der Innenverteidiger schließt direkt ab und bleibt damit an Gregoritsch. Vom Bein des Augsburgers kullert der Ball am Ende hauchzart links am Kasten vorbei.
  • 58'
    :
    Die Gastgeber lassen den Ball ruhig durch die eigenen Reihen laufen. Dafür gibt es ein Pfeifkonzert von den österreichischen Anhängern.
  • 55'
    :
    Wijnaldum ist auch heute wieder der Kopf der niederländischen Mannschaft. Der 30-Jährige schaltet sich regelmäßig offensiv mit ein und bestimmt den Takt seines Teams. Dieses mal lässt er Hinteregger mit einer schönen Körpertäuschung stehen. Dumfries bleibt auf dem rechten Flügel dann aber an Ulmer hängen.
  • 53'
    :
    David Alaba schlägt den Standard von der rechten Fahne mit viel Schnitt zum Tor. Die Flanke wird ganz lang und letztendlich am zweiten Pfosten von Stekelenburg aus der Luft gepflückt.
  • 51'
    :
    Alaba und Co. waren bereits in der ersten Hälfte engagiert. Seit dem Wiederanpfiff haben die Burschen jetzt auch mehr Zug zum Tor und es gibt den ersten Eckstoß für den ÖFB.
  • 48'
    :
    Die Österreicher kommen entschlossen aus der Kabine. Nach einer Balleroberung im Mittelfeld geht es schnell nach vorne. Sabitzer wird mittig angespielt und will nach links weiterleiten. Dort sind zwei Mitspieler frei, aber der Pass wird im letzten Moment noch von de Roon abgefangen.
  • 46'
    :
    Laimer hat auf der rechten Seite ganz viel Raum, zieht bis in den Strafraum und legt flach zurück. Der Rückpass wird abgefangen und die Chance ist dahin.
  • 46'
    :
    Weiter geht's! Beide Trainer verzichten zunächst auf personelle Veränderungen.
  • 46'
    :
    Anpfiff 2. Halbzeit
  • 45'
    :
    Halbzeitfazit:
    Die Niederlande führt verdient mit 1:0 und liegt damit auf Kurs Gruppensieg. Vom Start weg war Tempo in der Partie. Viel zu tun bekamen die Torhüter im ersten Abschnitt trotzdem nicht. Die Elftal ist zwar direkt mit dem ersten Schuss auf das Tor in Führung gegangen, aber kam erst kurz vor der Pause zu weiteren Gelegenheiten. Dort haben sie es allerdings verpasst auf 2:0 zu stellen. Deshalb sind die Österreicher noch voll im Spiel. Offensiv sind die Gäste zwar blass geblieben, aber der knappe Zwischenstand macht der ÖFB-Auswahl noch Hoffnung für den zweiten Abschnitt. Bis gleich!
  • 45'
    :
    Ende 1. Halbzeit
  • 45'
    :
    Viele Unterbrechungen gab es nicht. Dementsprechend geht die Minute Nachspielzeit absolut in Ordnung.
  • 45'
    :
    Offizielle Nachspielzeit (Minuten): 1
  • 44'
    :
    Die Hausherren drehen kurz vor der Pause nochmal auf. Depay probiert es von links im Strafraum mit dem Schlenzer auf das lange Eck. Dragović steht aber genau im Weg.
  • 41'
    :
    Nur wenige Augenblicke später wird Wijnaldum über den linken Flügel freigespielt und schließt aus zentraler Position ab. Ulmer wirft sich noch dazwischen und verhindert dadurch vermutlich das zweite Gegentor.
  • 40'
    :
    Depay vergibt die große Möglichkeit auf das 2:0! Van Aanholt schickt Weghorst mit einem traumhaften Seitenwechsel in den Sechzehner. Der VfL-Stürmer könnte direkt abschließen, aber wählt den klugen Querpass. Der wird noch leicht abgefälscht und landet dann links am Fünfer bei Depay. Der 27-Jährige kommt leicht in Rücklage freistehend zum Abschluss und haut den Ball tatsächlich noch über den Kasten.
  • 38'
    :
    Bleibt es beim Sieg für die Niederlande, dann steht Oranje bereits als Gruppensieger fest.
  • 35'
    :
    Der Druck der ÖFB-Auswahl nimmt zumindest etwas zu. Hinteregger hat dann aber irgendwann genug von den vielen Pässen, viel Raum links vor dem Strafraum und hält aus der zweiten Reihe drauf. Der Distanzschuss fliegt jedoch ein gutes Stück über den Kasten.
  • 32'
    :
    Den Österreichern gelingt es im Moment zumindest mal sich in der gegnerischen Hälfte festzusetzen. Der Zug zum Tor fehlt dabei allerdings komplett.
  • 29'
    :
    Erneut taucht Baumgartner im Sechzehner der Elftal auf. Wieder ist es de Ligt, der im letzten Moment dazwischen ist. Dieses Mal jedoch mit einer perfekten Grätsche von der rechten Seite.
  • 28'
    :
    Baumgartner sorgt für den ersten Versuch der Gäste. Aus knapp zehn Metern bleibt der Schuss aber bereits an de Ligt hängen, der seinen Kopf dazwischen hält.
  • 24'
    :
    Dumfries wirft einen Einwurf fast von der Mittellinie weit nach vorne. Alaba lässt den Ball passieren und ist überrascht, dass Depay noch neben ihm lauert. Der 27-jährige Angreifer schnappt sich die Kugel und hämmert von halbrechts im Strafraum drauf. Das Geschoss landet nur am Außennetz. Trotzdem haben einige Oranje-Anhänger den Ball schon drin gesehen.
  • 23'
    :
    Den Österreichern unterlaufen immer häufiger Fehler im Aufbau. Mittlerweile lässt sich Sabitzer sogar mal fallen, um den Ball kontrolliert nach vorne zu bringen.
  • 20'
    :
    Mittlerweile haben die Hausherren das Geschehen komplett im Griff. Defensiv lassen sie nichts zu und es geht regelmäßig gradlinig nach vorne. Im letzten Drittel fehlt allerdings noch die Genauigkeit, um auch aus dem Spiel heraus zu einem Abschluss zu kommen.
  • 17'
    :
    Van Aanholt schaltet sich auf seiner linken Bahn offensiv mit ein und wird direkt bis zur Grundlinie geschickt. Die Hereingabe des 30-Jährigen ist dann etwas zu ungenau und Bachmann ist dazwischen.
  • 16'
    :
    Die Anfangsviertelstunde ist bereits vorbei. Es gab erst einen einzigen Torschuss. Den verwandelte Memphis Depay dafür sicher aus elf Metern. Von den Österreichern ist im Angriff noch nicht viel zu sehen.
  • 14'
    :
    Gelbe Karte für Marten de Roon (Niederlande)
    Knapp innerhalb der eigenen Hälfte kommt de Roon zu spät in den Zweikampf und sieht für sein hartes Einsteigen den gelben Karton.
  • 11'
    :
    Tooor für Niederlande, 1:0 durch Memphis Depay
    Sicher verwandelt! Depay wählt einen kurzen Anlauf, wartet nach der Freigabe des Balles sogar noch einige Sekunden und haut das Ding dann schwungvoll links unten ins Eck. Bachmann wählt zwar die richtige Seite, aber ist ohne Abwehrchance.
  • 10'
    :
    Gelbe Karte für David Alaba (Österreich)
    Für das Foul sieht David Alaba obendrein die Gelbe Karte.
  • 10'
    :
    Elfmeter für die Niederlande! Orel Grinfeld wird vom VAR in die Review-Area geschickt, korrigiert seine Entscheidung und zeigt doch noch auf den Punkt.
  • 8'
    :
    Erster Aufreger: Alaba fängt den Ball im eigenen Sechzehner zunächst gut ab, aber legt sich das Leder anschließend zu weit vor. Der ÖFB-Kapitän erwischt dann Dumfries auf dem Fuß. Das ist ein klares Foul und auch noch knapp im Strafraum. Zunächst läuft das Geschehen jedoch weiter.
  • 5'
    :
    Direkt zu Beginn geht es hin und her. Torabschlüsse gibt es zwar noch keine, aber die Teams suchen früh den Weg in die Offensive. Dabei hat die ÖFB-Auswahl mehr Ballbesitz. Dafür wirkt die Elftal über das schnelle Umschaltspiel gefährlicher.
  • 2'
    :
    Die Gastgeber spielen natürlich im bekannten Orange. Die Österreicher halten komplett in Schwarz dagegen.
  • 1'
    :
    Los geht's! Gregoritsch stößt an und bedient direkt Alaba, der wieder als zentraler Mann in der Dreierkette zu finden ist.
  • 1'
    :
    Spielbeginn
  • :
    Orel Grinfeld, der israelische Unparteiische, führt die Akteure auf den Rasen. Die Stimmung ist bereits prächtig und nach den Nationalhymnen startet das Top-Spiel der Gruppe C.
  • :
    Zum allerersten Mal treffen beide Mannschaften bei einer Europameisterschaft aufeinander. Von den bisherigen 19 direkten Vergleichen konnten die Niederländer neun für sich entscheiden. Sechsmal konnte das ÖFB-Team gewinnen. Dazu gab es noch vier Unentschieden.
  • :
    Auch bei den Österreichern kommt es nur zu einer personellen Veränderung in der Anfangsformation. Michael Gregoritsch hat nach seiner Einwechselung überzeugt und sich damit in die erste Elf gespielt. Dafür muss Saša Kalajdžić zunächst weichen und sich mit dem Bankplatz begnügen. Spannend wird heute die Position von David Alaba sein. Der zukünftige Real-Akteur war gegen Nordmazedonien zunächst auf der zentralen Position in der Innenverteidigung zu finden. Im Laufe des zweiten Durchgangs stellte Franco Foda dann aber um und Alaba bereitete mit einer Flanke von der linken Seite das vorentscheidende 2:1 vor.
  • :
    Frank de Boer nimmt im Vergleich zum Sonntag nur eine Veränderung vor. Matthijs de Ligt ist wieder fit und ersetzt Jurriën Timber in der defensiven Dreierkette. Damit steht auch Wout Weghorst wieder von Beginn an auf dem Rasen. Der VfL-Stürmer konnte bei seinem ersten Auftritt bei einem großen internationalen Turnier überzeugen und erzielte sogar das zwischenzeitliche 2:0.
  • :
    Österreich ist direkt in der ersten EM-Begegnung etwas historisches gelungen, denn die Burschen konnten bei ihrer dritten EM-Teilnahme endlich den ersten Sieg einfahren. Gegen Nordmazedonien taten sich die Rot-Weißen zwar lange schwer, aber holten sich durch das 3:1 sogar die Tabellenführung der Gruppe C. Allerdings ist dieses Erlebnis beinahe ein wenig in den Hintergrund geraten. Schließlich hat Marko Arnautović die letzten Tage die Schlagzeilen bestimmt. Der 32-Jährige, der als Joker für den dritten ÖFB-Treffer sorgte, beleidigte seinen Gegenspieler und wurde von der UEFA für ein Match gesperrt. Damit fehlt der Ex-Bremer heute beim so wichtigen Duell gegen die Niederländer.
  • :
    Die Niederländer sind mit einem 3:2-Sieg gegen die Ukraine in das Turnier gestartet. Dabei zeigte die Elftal über weite Strecken einen souveränen Auftritt. Im ersten Durchgang waren sie klar überlegen und ließen die Genauigkeit beim Torabschluss vermissen. Das änderte sich dann nach dem Seitenwechsel. Oranje ging durch Wijnaldum und Weghorst verdient in Front und die Partie schien entschieden. Die Ukraine kam allerdings aus dem Nichts zurück und mit einem schnellen Doppelschlag zum Ausgleich. Die Begegnung hatte allerdings noch eine letzte Wendung. Dumfries, der in der ersten Hälfte noch eine Großchance liegen ließ, köpfte seine Farben in der 85. Minute zum verdienten Auftakterfolg. Heute soll in Amsterdam direkt der zweite Dreier folgen.
  • 90'
    :
    Fazit
    Belgien dreht als erstes Team ein Spiel bei dieser EM und bringt das 2:1 über Dänemark nach Hause. Damit gleichbedeutend holen sich die Roten Teufel auch schon das Ticker fürs Achtelfinale. Die zweite Halbzeit begann mit einer spielentscheidenden Änderung. Kevin de Bruyne kam neu ins Spiel und das veränderte die Partie maßgeblich. Zunächst legte er perfekt auf für Thorgan Hazard, und auch wenn der Star von Man City danach einen persönlichen Bewacher bekam, zimmerte er mit einem Sonntagsschuss knochentrocken auch noch die Führung in die Maschen. Und trotz keiner direkten Torbeteiligung hatte Romelu Lukaku an beiden Treffern gehörigen Anteil. Öfter als diese zwei Male fehlte Dänemark eigentlich nie der Zugriff, doch das reichte den Belgiern, die im zweiten Durchgang verändert auftraten, deutlich präsenter waren und letztlich die Dänen mit individueller Klasse verdient besiegten. Das Turnier ist für die Dänen aber noch nicht vorbei, je nachdem, wie der letzte Spieltag verläuft, ist sogar der zweite Rang noch drin. Vielen Dank fürs Mitlesen und bis bald.
  • 90'
    :
    Spielende
  • 90'
    :
    Alderweireld blockt den letzten Abschlussversuch von Braithwaite, der mit letzten Kräften über links in die Mitte zieht und dann ist Schluss!
  • 90'
    :
    Schmeichel kommt zum Freistoß mit nach vorne, Lukaku aber klärt im eigenen Sechzehner per Kopfball und leitet den Konter aufs leere Tor ein. Meunier versucht sein Glück aus 40 Metern, Skov Olsen hält den Fuß dazwischen, der Distanzschuss hätte sein Ziel aber wohl auch verfehlt.
  • 90'
    :
    Einwechslung bei Belgien: Thomas Vermaelen
  • 90'
    :
    Auswechslung bei Belgien: Thorgan Hazard
  • 90'
    :
    Gelbe Karte für Thorgan Hazard (Belgien)
    Thorgan Hazard ist zu spät dran gegen Skov Olsen und verursacht sicherheitshalber das taktische Foul, erhält dafür als erster Belgier den gelben Karton.
  • 90'
    :
    Satte fünf Minuten spendiert Björn Kuipers noch obendrauf.
  • 90'
    :
    Belgien scheint das Ergebnis über die Zeit retten zu wollen und setzt nur noch auf einen möglicherweise letzten Konter, der Rest konzentriert sich auf die Abwehr. Gelingt den Dänen doch noch der Lucky Punch?
  • 90'
    :
    Offizielle Nachspielzeit (Minuten): 5
  • 90'
    :
    Jensen! Den Dänen verlassen ein wenig die Kräfte, die entscheidenden Meter zu machen und so zieht er aus gut 19 Metern halbrechter Position ab, verfehlt das rechte Kreuzeck nur knapp - aber da war mehr drin.
  • 88'
    :
    Mæhle, Højbjerg und Cornelius versuchen es binnen Sekunden aus der zweiten Reihe, aber Belgien wirft sich mit allem, was es hat, dazwischen und wehrt die Abschlüsse bereits am Strafraumrand ab.
  • 87'
    :
    Latte! Das gibt es doch nicht. Dänemark startet die Schlussoffensive und der neue Mann Skov Olsen zieht über rechts an, flankt butterweich hinter den Elfmeterpunkt und Braithwaite streichelt den Ball aus neun Metern auf den Querbalken!
  • 85'
    :
    Offensivmann kommt für Defensivmann: Skov Olsen ersetzt Vestergaard, aber was bleibt Trainer Hjulmand auch anderes übrig.
  • 84'
    :
    Einwechslung bei Dänemark: Andreas Skov Olsen
  • 84'
    :
    Auswechslung bei Dänemark: Jannik Vestergaard
  • 83'
    :
    Meunier vertändelt in der eigenen Hälfte leichtfertig den Ball, aber Cornelius, der zunächst blitzschnell agiert, bringt den Querpass auf den mitlaufenden Braithwaite nicht an.
  • 82'
    :
    Gelbe Karte für Mathias Jensen (Dänemark)
    Jensen hat auf seiner linken Seite keine andere Wahl als den schnelleren Tielemans per Foul zu stoppen und sieht für das taktische Einsteigen Gelb.
  • 79'
    :
    Geht da nochmal was bei den Dänen? Nicht nur der Spielstand, sondern auch die optische Überlegenheit auf dem Rasen hat sich gedreht. Die Fans treiben ihr Land nach vorne, aber Belgien scheint sich die Butter nicht mehr vom Brot nehmen zu lassen.
  • 76'
    :
    Es geht hin und her! Wieder hat Braithwaite die Chance auf dem Fuß, aber Alderweireld wirft sich mit dem langen Bein in den Schuss und klärt für seinen Keeper vorzeitig.
  • 75'
    :
    Auf der Gegenseite kommt Vestergaard in allerletzter Sekunde gegen Lukaku zur Grätsche und nimmt dem durchgestarteten Belgier die Kugel vom Fuß. Der mitgelaufene de Bruyne schickt den Abpraller aus 22 Metern direkt aufs Tor, kann Schmeichel aber nicht überwinden.
  • 75'
    :
    Braithwaite läutet die Schlussviertelstunde ein! Der lange Cornelius macht im Zentrum am Elfmeterpunkt die Kugel mit der Brust fest und legt flach ab für den Mann vom FC Barcelona - aber Courtois ist gegen den Flachschuss bärenstark zur Stelle.
  • 74'
    :
    Zum ersten Mal in diesem Turnier dreht eine Mannschaft einen Rückstand - aber nicht jedes Land kann zur Halbzeit einen Kevin de Bruyne bringen. Noch ist das Spiel aber auch nicht vorbei.
  • 72'
    :
    Einwechslung bei Dänemark: Mathias Jensen
  • 72'
    :
    Auswechslung bei Dänemark: Thomas Delaney
  • 72'
    :
    Einwechslung bei Dänemark: Andreas Cornelius
  • 72'
    :
    Auswechslung bei Dänemark: Mikkel Damsgaard
  • 70'
    :
    Tooor für Belgien, 1:2 durch Kevin De Bruyne
    Eine Einwechslung für die Götter! Eben noch gemeckert, sorgen nun zwei Joker für das 2:1. Lukaku gewinnt auf rechts seinen Zweikampf, legt quer in die Mitte zu Eden Hazard und der behält die Übersicht, bringt den Ball flach an die linke Strafraumkante. De Bruyne steht sträflich frei und schweißt das Leder unhaltbar flach unten links in die Ecke!
  • 69'
    :
    Mæhle zieht links vorm Strafraum in die Zentrale und kommt frei zum Abschluss aus 17 Metern - genau in die Arme von Courtois.
  • 69'
    :
    Gelbe Karte für Mikkel Damsgaard (Dänemark)
    Der junge Damsgaard guckt fast beschämt nach dieser unnötigen Schwalbe und nimmt die Gelbe Karte ohne Murren zur Kenntnis.
  • 68'
    :
    So langsam beginnt die spannende Phase des Spiels und das merkt man auf dem Rasen, denn beide Teams agieren deutlich vorsichtiger. Belgien hätte mit dem Punkt am letzten Spieltag alles selbst in der Hand, den Dänen wäre der Punkt fast schon zu wenig.
  • 66'
    :
    Der Wechsel von de Bruyne hat logischerweise Einfluss auf das Spiel gehabt, legte er gleich den Ausgleich vor, abgesehen davon ist von den frischen Kräften auf dem Rasen aber noch nicht viel zu sehen. Und selbst den Mittelfeldstar von Man City hat der ebenfalls eingewechselte Nørgaard gut im Griff.
  • 64'
    :
    Belgien spürt durch den Ausgleich deutlich den Aufwind und reißt das Spiel immer mehr an sich. Dänemark kommt nur noch vereinzelt über die Außen zu kleinen Vorstößen.
  • 62'
    :
    Doppelwechsel auch bei Dänemark: Christian Nørgaard und Jens Stryger Larsen kommen für Yussuf Poulsen und Daniel Wass neu ins Spiel.
  • 62'
    :
    Einwechslung bei Dänemark: Jens Stryger Larsen
  • 62'
    :
    Auswechslung bei Dänemark: Daniel Wass
  • 61'
    :
    Einwechslung bei Dänemark: Christian Nørgaard
  • 61'
    :
    Auswechslung bei Dänemark: Yussuf Poulsen
  • 59'
    :
    Axel Witsel feiert sein Comeback und ersetzt mit Eden Hazard Yannick Carrasco sowie Leander Dendoncker.
  • 59'
    :
    Einwechslung bei Belgien: Axel Witsel
  • 59'
    :
    Auswechslung bei Belgien: Leander Dendoncker
  • 59'
    :
    Einwechslung bei Belgien: Eden Hazard
  • 59'
    :
    Auswechslung bei Belgien: Yannick Carrasco
  • 58'
    :
    Gelbe Karte für Daniel Wass (Dänemark)
    Wass muss Meunier stoppen, bevor der im Mittelfeld das freie Feld vor sich hat und nimmt mit dem taktischen Foul Gelb klar in Kauf.
  • 57'
    :
    Belgien hadert mit der Entscheidung Kuipers, der deren Angriff abpfeift - doch er nimmt keineswegs den Vorteil weg, sondern pfeift das Foul Hazards ab - Dänemark kann aus dem Standard 30 Meter vor dem Tor aber nichts anfangen.
  • 55'
    :
    Mit dem ersten richtigen Angriff kommen die Belgier zum Ausgleich - genau dieser Paradeangriff zeichnet die Roten Teufel aber auch aus. Einen Lukaku über 90 Minuten komplett auszuschalten, ist eben fast unmöglich.
  • 55'
    :
    Tooor für Belgien, 1:1 durch Thorgan Hazard
    Lukaku, wie er leibt und lebt! Der Sturmtank von Inter zündet rechts den Turbo, entläuft Vestergaard und läuft in den Strafraum. Im Hintergrund nimmt er den mitgelaufenen de Bruyne mit, der kurz verzögert und dann blind an den zwischen Elfmeterpunkt und Fünfer legt, wo Hazard perfekt eingelaufen kommt und die Kugel locker über die Linie drückt.
  • 52'
    :
    Vestergaard klärt mit einem ganz wichtigen Tackling gegen Lukaku, der mit Zug von rechts in den Strafraum eindringen will und verhindert Schlimmeres.
  • 51'
    :
    Damsgaard holt sich den eigenen Freistoß 17 Meter vor dem Tor halblinks mit einem starken Dribbling selbst heraus, Dendoncker köpft den Standard in der Mauer aber sich ins Seitenaus.
  • 50'
    :
    Dänemark startet nicht ganz so explosiv wie noch im ersten Durchgang ins Match, übernimmt in den ersten Minuten aber wieder das Ruder und lässt die Belgier keine Schwäche spüren.
  • 48'
    :
    Delaney wird überhaupt nicht angegriffen, darf mit zehn Meter Sicherheitsabstand um sich herum bis auf 20 Meter ans belgische Tor ziehen und völlig unbedrängt abschließen. Anscheinend überrascht ob des Platzes schickt er den Flachschuss aber weit rechts vorbei.
  • 46'
    :
    Es hätte in einem im Kollektiv unauffälligen belgischen Team jeden treffen können, zur zweiten Halbzeit bleibt nun aber Dries Mertens draußen und wird durch Kevin de Bruyne ersetzt. Das ist der einzige Wechsel zum Start des zweiten Durchgangs. Weiter geht's!
  • 46'
    :
    Einwechslung bei Belgien: Kevin De Bruyne
  • 46'
    :
    Auswechslung bei Belgien: Dries Mertens
  • 46'
    :
    Anpfiff 2. Halbzeit
  • 45'
    :
    Halbzeitfazit
    Mit 1:0 für die Hausherren geht es für Dänemark und Belgien in die Kabinen. Die Partie begann mit einem Paukenschlag! Nach knapp 100 Sekunden gingen die Dänen dank Yussuf Poulsen mit dem zweitfrühsten Treffer der EM-Geschichte in Front - vorangegangen war ein dicker Patzer von Belgiens Jason Denayer. Im Anschluss erlebten die Fans im Parken Stadium einen Sturmlauf der Dänen, die die Roten Teufel für gut 20 Minuten überhaupt nicht zum Atmen kommen ließen. Es dauerte sogar eine gute halbe Stunde, bis Belgien sich wirklich ins Match arbeitete, Chancen blieben für den Favoriten aber aus. Dänemark überraschte mit der aggressiven und offensiven Herangehensweise ans Spiel alle und liegt nach 45 Minuten hochverdient in Front.
  • 45'
    :
    Ende 1. Halbzeit
  • 45'
    :
    Braithwaite läuft aus abseitsverdächtiger Position hinter den Rücken der Abwehr und lässt im Eins gegen Eins dann Verthongen stehen. Mit einer einfachen Körpertäuschung zieht er links in den Sechzehner, verzieht allerdings weit vorbei. Die berechtigte Ecke bekommt er aber nicht.
  • 45'
    :
    Offizielle Nachspielzeit (Minuten): 1
  • 44'
    :
    Doch Belgien bleibt endlich mal aggressiv dran, Lukaku erobert sich den Ball zurück, zieht 20 Meter halbrechts vorm Tor den Freistoß gegen Kjær - doch der ausgeführte Standard von Carrasco ist bezeichnend für die erste Hälfte der Roten Teufel. Ohne Gefahr rauscht die Flanke am Kasten vorbei ins Toraus.
  • 42'
    :
    Lukaku ist zum ersten Mal heute zu sehen, setzt sich im Mittelfeld erst gegen Delaney, dann gegen Kjær durch, findet rechts allerdings den gesuchten Mertens nicht.
  • 40'
    :
    Belgien kämpft sich gegen Ende der ersten Halbzeit so langsam aber sicher rein in die Partie, schraubt zumindest den Ballbesitz auf 50:50 hoch, hat aber weiter Probleme im Angriffsspiel und ist in den Zweikämpfen oft den Schritt zu spät.
  • 37'
    :
    Poulsen ist seit seinem Treffer abgetaucht in der dänischen Spitze, schirmt aber ganz stark ab gegen Alderweireld, kann die Ballannahme jedoch nicht richtig kontrollieren. Vestergaard schnappt sich den Abpraller, vertändelt den Ball auf links aber ins Toraus.
  • 35'
    :
    Tolle Aktion von Damsgaard! Mit gleich drei Belgiern nimmt es der 20-Jährige im Strafraum auf, lässt Verthongen, Hazard und Denayer auf engstem Raum stehen, spitzelt aus neun Metern jedoch knapp am linken Pfosten vorbei.
  • 32'
    :
    Eine halbe Stunde ist gespielt im Parken Stadium - und Belgien erhält den ersten Eckball. Carrasco bringt den Standard kurz und die Roten Teufel bauen hinten herum neu auf. Hazard erzwingt den nächsten Eckball, den Carrasco diesmal aber genau auf Schmeichel flankt, der den Ball mit der rechten Faust sicher aus der Gefahrenzone bugsiert.
  • 30'
    :
    Mæhle holt auf der linken Außenbahn gegen Meunier gleich zwei Mal den Freistoß heraus. Der erste bringt überhaupt nichts ein, den zweiten zieht Wass schon etwas gefährlicher vors Tor, aber letztlich ist er zu sehr auf Courtois gezogen und der Keeper fängt das Spielgerät locker aus der Luft.
  • 28'
    :
    Fast 70 Prozent gewonnene Zweikämpfe gehen auf das Konto der Dänen, dazu stehen 7:1 Abschlüsse zu Buche - drei davon aus Tor bei Dänemark. Die Zahlen belegen also auch das optische Bild auf dem Rasen.
  • 26'
    :
    Stattdessen fasst sich Wass aus 25 Metern zentral vorm Tor ein Herz und nutzt den Platz, der ihm gegeben wird, für einen satten Distanzschuss - zu hoch und zu weit rechts.
  • 25'
    :
    Erstmals nehmen sich die Dänen jetzt auch eine kleine Verschnaufspause, aber das heißt nicht, dass plötzlich die Belgier Dampf machen. Die Roten Teufel spielen sich ideenlos den Ball durch die eigenen Reihen.
  • 22'
    :
    Einen ersten kleinen Blick darf man an dieser Stelle auf die Tabelle in Gruppe B richten: Stand jetzt hätten alle vier Teams drei Punkte, spannender könnte der dritte und letzte Spieltag dann kaum sein. Aber noch ist eine Weile zu spielen und über 90 Minuten wird Dänemark dieses Anfangstempo nicht durchhalten können.
  • 20'
    :
    Gefühlt zum zweiten Mal verlässt Belgien mit Carrasco über links die eigene Hälfte, seinen Durchstecker für Mertens fängt Christensen ganz sicher mit dem ausgestreckten Bein ab und schon ist der Ball wieder in dänischen Reihen.
  • 19'
    :
    Belgien kommt nicht aus der eigenen Hälfte heraus, weil Dänemark taktisch bärenstark agiert, sofort nachschiebt und die Roten Teufel praktisch einschnürt. Entlastung? Fehlanzeige!
  • 16'
    :
    Mæhle ist wieder auf seiner angestammten linken Außenbahn und flankt völlig unbedrängt ans linke Fünfereck, wo Braithwaite den Kopfball freistehend links neben das Gehäuse setzt.
  • 15'
    :
    Belgien ist massiv beeindruckt ob der Stärke der Dänen, die sich anscheinend viel vorgenommen haben und ihrem Starspieler Eriksen ein Fest bieten wollen.
  • 14'
    :
    Auch Verthongen hat in der Abwehr seine Mühe, wird von Braithwaite rechts an der Torauslinie ausgetanzt, doch dessen flache Hereingabe ins Zentrum findet keinen dänischen Abnehmer.
  • 13'
    :
    Der Dreierkette bei den Roten Teufel fehlt jegliche Zuordnung. Damsgaard läuft in den Rücken von Denayer, der ihn überhaupt nicht auf dem Schirm hat und grätscht aus zehn Metern in die Flanke von Mæhle, der einmal über die rechte Seite kommt. Sein Versuch ist dann aber deutlich rechts vorbei.
  • 12'
    :
    Mit Ballbesitz für die Belgier wird das Spiel fortgesetzt.
  • 11'
    :
    Es bricht zwar schon die elfte Minute an, aber jetzt kommt Björn Kuipers zu Thorgan Hazard an der Seitenlinie und teilt ihm den Zeitpunkt mit. Der Ball bleibt zwar im Feld, aber die Spieler stoppen das Spiel und klatschen für Christian Eriksen. Auf den Rängen haben sich alle Zuschauenden ebenfalls erhoben.
  • 9'
    :
    Bei Belgien hatte man die Dreierkette erwartet, Dänemark überrascht mit dem 3-4-2-1 eher, allen voran den Gegner.
  • 8'
    :
    Dänemark legt mit einem Höllentempo los! Belgien ist bis auf die kleine Antwort direkt nach dem Gegentreffer noch überhaupt nicht angekommen und völlig überfordert mit den aggressiven Dänen.
  • 6'
    :
    Belgien bekommt keine Ruhepause! Diesmal fungiert Mæhle links als Vorbereiter, flankt butterweich an den zweiten Pfosten und findet Wass, der von hinten einläuft und den Ball per Aufsetzer links unten in die Ecke köpft. Courtois ist aber wieder zur Stelle.
  • 5'
    :
    Was ist denn mit den Dänen los?! Mæhle kommt im linken Rückraum an die Kugel und zieht in den Strafraum. Mit seinem Alleingang lässt er Alderweireld ganz alt aussehen, mogelt sich dann mit etwas Glück an ihm vorbei und kommt aus sieben Metern zum Abschluss - Courtois kann aber seinen ersten Ball halten.
  • 4'
    :
    Beinahe im Gegenzug gleicht Belgien aus! Mertens steigt über die gegnerische Abwehr und köpft aus acht Metern flach in die Tormitte, aber Schmeichel im Kasten übersteht die erste Probe locker.
  • 2'
    :
    Tooor für Dänemark, 1:0 durch Yussuf Poulsen
    Was für ein Traumstart von Dänemark! Denayer pennt komplett und spielt am eigenen Strafraumrand den dicken Fehlpass in die Füße von Højbjerg. Der schaltet sofort um, Denayer rückt dann auch noch raus, macht den Raum frei für Poulsen und der Leipziger setzt das Leder aus 16 Metern flach unten links in die Maschen.
  • 1'
    :
    Die Belgier knien sich vor dem Anstoß als Zeichen gegen Rassismus hin und dann eröffnet Dänemark unter dem tosenden Applaus der Fans das Spiel!
  • 1'
    :
    Spielbeginn
  • :
    Beide Teams stehen für ihre Nationalhymnen bereit, Schiedsrichter Björn Kuipers aus den Niederlanden ist ebenfalls anwesend und wird das Spiel in wenigen Minuten anpfeifen.
  • :
    25 Jahre lang spielten beide Nationen kein Pflichtspiel gegeneinander, bis sie letztes Jahr in der Nations League zwei Mal aufeinandertrafen. Beide Duelle gingen an die Belgier, 2:0 im Parken Stadium in Kopenhagen, der gleichen Spielstätte wie heute, in Brüssel gewannen die Roten Teufel 4:2. In insgesamt sieben Begegnungen ist die Bilanz nahezu ausgeglichen, Dänemark siegte in drei Fällen, Belgien in vier. Den einzigen EM-Vergleich aber sicherten sich die Nordeuropäer: 1984 drehten die Dänen einen 0:2-Rückstand noch in ein 3:2.
  • :
    Ebenfalls zwei Mal stellt auch Dänemark-Coach Kasper Hjulmand um: Neben Eriksen muss Jonas Wind aus der Startaufstellung weichen und sitzt nur auf der Bank. Jannik Vestergaard wird in die Defensive rücken, offensiv rückt Mikkel Damsgaard neu ins Team.
  • :
    Blicken wir noch auf die Aufstellungen beider Teams, beginnend bei den Belgiern: Lediglich zwei Wechsel nimmt Coach Roberto Martínez gegenüber dem Spiel gegen Russland vor. Jason Denayer beginnt in der defensiven Dreierkette für Dedryck Boyata und Thomas Meunier, der im letzten Spiel bereits früh für den verletzten Timothy Castagne eingewechselt wurde (EM-Aus, Augenhöhlenbruch) und prompt traf, steht heute von Beginn an auf dem Rasen.
  • :
    Die Belgier kündigten vor dem Match an, Eriksen ein "Fest" bereiten zu wollen und es sickerte durch, dass sie in Ehren an seine Nummer 10 in der zehnten Spielminute den Ball ins Aus zu spielen um so eine kleine Gedenkpause für ihn einzulegen.
  • :
    Dem 29-jährigen Eriksen wird nach Mitteilung des dänischen Verbandes nun ein ICD-Defibrillator eingesetzt. „Diese Entscheidung ist nötig, nachdem Herzrhythmusstörungen bei ihm eine Herzattacke ausgelöst hatten“ wird der dänische Mannschaftsarzt Morten Boesen zitiert. Das bedeutet aber nicht zwingend, dass er seine Profikarriere beenden muss. Auch der niederländische Fußballer Daley Blind und die deutsche Stabhochspringerin Katharina Bauer können damit weiter Leistungssport ausüben.
  • :
    Nach dem gestrigen 1:0-Erfolg von Russland über Finnland stehen die Dänen dadurch fast schon vor einem Endspiel. Als einziges Team haben sie noch keine Punkte und sollten sie heute verlieren, müssen sie im letzten Gruppenspiel nicht nur selbst gewinnen, sondern auch auf Schützenhilfe hoffen. Es gibt zwar auch noch die Möglichkeit als einer der vier besten Gruppendritten weiterzukommen, aber auch dafür werden wohl drei Punkte das Minimum sein. Auf Christian Eriksen können die Dänen heute zwar nicht auf dem Platz bauen, aber Trainer Kasper Hjulmand gab auf der Pressekonferenz bekannt, dass er sein Team vom Krankenhausbett unterstützen wird.
  • :
    Bei Dänemark rückte der sportliche Auftakt in die EM kurz vor der Halbzeitpause gegen Finnland völlig in den Hintergrund. Das Drama um Christian Eriksen, der mittlerweile zum Glück wieder in einem stabilen Zustand ist, hinterließ aber natürlich Spuren. Noch am gleichen Abend wurde das Spiel wiederaufgenommen, letztlich gewann Finnland knapp mit 1:0. Laut UEFA wurde die Entscheidung nach Absprache mit beiden Teams getroffen, doch es hagelte bereits am selben Abend heftige Kritik, dass es von Seiten der UEFA keine wirkliche Option zur Auswahl gab. Auch der dänische Trainer äußerte sich am Tag nach dem Spiel: „Die Spieler waren in einem Schock-Zustand. Wir hätten nicht spielen sollen, das ist mein Gefühl. Vielleicht hätten wir einfach in den Bus steigen sollen. Es war eine schwierige Entscheidung. Es war falsch für mich, dass die Spieler das entscheiden sollten.“
  • :
    Die Roten Teufel aus Belgien starteten mit einem souveränen 3:0-Erfolg über Russland in das Turnier und untermauerten ihre Titelambitionen. Nach dem 3. Platz bei der WM 2018 soll endlich der erste Pokal her. Als Erster in der Fifa-Weltrangliste sind die Ambitionen auch gerechtfertigt, zumal die Belgier mit zehn Siegen aus zehn Spielen die beste Qualifikation aller Teams spielten. Dementsprechend gingen sie mit vollem Selbstbewusstsein ins erste Spiel und ließen den Hausherren in St. Petersburg keine Chance. Stürmerstar Romelu Lukaku trug sich gleich zwei Mal in die Torschützenliste ein.
  • 90'
    :
    Fazit:
    Das war's! Die Ukraine sichert die Führung bis in die 95. Spielminute und besiegt somit Nordmazedonien mit 2:1. Damit sammelt sie die ersten Punkte und verbessert durch den Sieg ihre Chancen, die K.O.-Phase zu erreichen deutlich. Auch wenn Nordmazedonien in der zweiten Halbzeit die deutlich bessere Mannschaft war, ist der Sieg bei Betrachten des ganzen Spielverlaufs aus dem Grund, dass die erste von der Ukraine besser war als die zweite der Mazedonier, verdient. Den Blau-Gelben ist auch ein Chancenplus in Quantität und auch Qualität zuzusprechen. Bemerkenswert ist aber die Leistungssteigerung der Angelovski-Truppe, mit der nach den ersten 45 Minuten wohl nicht einmal ein Fußball-Experte gerechnet hätte. Die schlechte Nachricht: davon kann sie sich, salopp gesagt, leider auch nichts kaufen. Mit Null Punkten nach zwei Spielen ist es kaum noch möglich, die Endrunde zu erreichen. Auf Seiten der Ukrainer bestätigten Yaremchuk und Yarmolenko, die nun beide bereits drei Scorerpunkte verzeichnen können, ihr starke Leistung vom letzten Spiel. Einen schönen Abend noch!
  • :
    Die Gruppe B ruft zum zweiten Gruppenspiel. Ab 18:00 Uhr rollt der EM-Ball zwischen Dänemark und Belgien.
  • 90'
    :
    Spielende
  • 90'
    :
    Trajkovski hat eine gute Abschlusschance! Diesmal kommt er auf der anderen Seite an den Ball und visiert von halbrechts aus 20 Metern erneut das lange Eck an. Der Abschluss mit rechts verpasst den Kasten aber deutlich. Er hätte wohl besser einen Mitspieler suchen sollen, anstatt selbst abzuschließen.
  • 90'
    :
    Shevchenko dreht nochmal am Uhrwerk und wechselt.
  • 90'
    :
    Die Hälfte der Nachspielzeit ist bereits fast vorbei. Gelingt dem Underdog hier noch der große Überraschungs-Coup?
  • 90'
    :
    Einwechslung bei Ukraine: Eduard Sobol
  • 90'
    :
    Auswechslung bei Ukraine: Ruslan Malinovskiy
  • 90'
    :
    Offizielle Nachspielzeit (Minuten): 4
  • 89'
    :
    Durch den vergebenen Strafstoß der Ukraine bliebt Nordmazedonien voll im Spiel. Die Akteure scheinen aber platt zu sein, weshalb es fraglich ist, ob der Ausgleich noch drin ist. Bei dem ein oder anderen setzen schon erste Krämpfe ein.
  • 87'
    :
    Angelovski schöpft sein Wechselkontingent aus und bringt noch einmal zwei Neue. Ristevski und Tričkovski sollen beitragen, hier doch noch zum Ausgleich zu kommen.
  • 86'
    :
    Einwechslung bei Nordmazedonien: Ivan Tričkovski
  • 86'
    :
    Auswechslung bei Nordmazedonien: Darko Velkovski
  • 86'
    :
    Einwechslung bei Nordmazedonien: Kire Ristevski
  • 86'
    :
    Auswechslung bei Nordmazedonien: Arijan Ademi
  • 84'
    :
    Elfmeter verschossen von Ruslan Malinovskiy, Ukraine
    Malinovskiy tritt an, und auch er vergibt! Von sich aus gesehen zielt er auf die linke Ecke und schickt das Leder mit seiner linken Innenseite und ordentlich Tempo auf das Tor zu. Dimitrievski hat aber die Ecke und kann parieren! So hält er seine Mannschaft im Spiel, wäre der drin gewesen, wäre es wohl auch um das Spiel gewesen!
  • 83'
    :
    Gelbe Karte für Daniel Avramovski (Nordmazedonien)
    Das Handspiel wird mit der Gelben Karte geahndet.
  • 83'
    :
    Elfmeter für die Ukraine! Der Schiedsrichter entscheidet auf Elfmeter! Die Armbewegung Avramovskis ging deutlich vom Körper weg, wodurch der Ball abgefälscht wurde.
  • 82'
    :
    Der Referee führt im Moment einen Videocheck durch und befindet sich bereits am Monitor. Überprüft wird ein mögliches Handspiel der Mauer nach einem Freistoß von Malinovskiy aus dem linken Halbraum.
  • 81'
    :
    So, oder so: die letzten Minuten versprechen, sehr spannende zu sein.
  • 80'
    :
    Zum erwähnten Rollentausch über die Halbzeitpause ist noch hinzuzufügen, dass die Ukrainer in ihrer "schlechten" Halbzeit deutlich besser agieren als die Mazedonier in der ersten. Das könnte ein entscheidender Unterschied sein, der dazu führt, dass Nordmazedonien in seiner starken Halbzeit sich möglicherweise nur ein Tor erarbeiten kann.
  • 79'
    :
    Beide Coaches tauschen noch einmal. Der eine, Shevchenko, stärkt seine Defensive. Der andere, Angelovski, bringt für seine Offensive einen frischen Mann.
  • 78'
    :
    Einwechslung bei Ukraine: Sergiy Sydorchuk
  • 78'
    :
    Auswechslung bei Ukraine: Mykola Shaparenko
  • 77'
    :
    Einwechslung bei Nordmazedonien: Daniel Avramovski
  • 77'
    :
    Auswechslung bei Nordmazedonien: Enis Bardhi
  • 75'
    :
    Nach einer schönen Flanke von der rechten Sechzehnerecke auf den zweiten Pfosten hat dort Tsygankov, aus Sicht der Ukraine, endlich mal wieder eine gute Torchance. Der junge Nachwuchsspieler hat eigentlich viel Zeit, nimmt die Kugel aber als Direktabnahme und verzieht. Der Ball geht deutlich am langen Pfosten vorbei.
  • 73'
    :
    Das Blatt hat sich gewendet, wie sich ein Blatt nur wenden kann. War die Ukraine in der ersten Halbzeit noch die klar bessere Mannschaft mit viel mehr Ballbesitz, Konrolle und Torgefahr, sind alle diese Punkte nun klar den Mazedoniern zuzusprechen.
  • 71'
    :
    Andriy Shevchenkos Wechsel sprechen Bände. Der Ex-Profi verlagert den Fokus nun auf die Defensive, nimmt seine beiden Torschützen dieser EM runter. Für sie spielen nun Tsygankov und Besedin.
  • 70'
    :
    Einwechslung bei Ukraine: Artem Besedin
  • 70'
    :
    Auswechslung bei Ukraine: Roman Yaremchuk
  • 70'
    :
    Einwechslung bei Ukraine: Viktor Tsygankov
  • 70'
    :
    Auswechslung bei Ukraine: Andrey Yarmolenko
  • 69'
    :
    Diese bringt im Anschluss erneut nichts mehr ein.
  • 68'
    :
    Wieder ist es Trajkovski, der das Herz aller Ukraine-Fans stillstehen lässt. Wieder ist es der linke Halbraum, aus dem er einen strammen Distanzschuss abgibt. Der Ball springt kurz vor der langen Ecke noch einmal auf und wird dadurch sehr gefährlich. Bushchan hat den Braten aber gerochen, ist schnell unten und kann zur Ecke lenken.
  • 67'
    :
    Auch wenn die Shevchenko-Elf alles daransetzt, die Spielkontrolle zurückzuerobern, gelingt dies nicht annähernd so gut, wie in Durchgang Nummer eins.
  • 65'
    :
    Bei der Ukraine geht es über die rechte Seite wieder einmal nach vorne. Karavayev legt kurz vor der Grundlinie mit rechts zurück in den Sechzehner, wo Malinovskiy halbrechts aus 15 Metern zum Abschluss kommt. Dieser ist zwar sehr scharf, aber zu unpräzise und fliegt zentral auf den Keeper.
  • 63'
    :
    Besser konnte die zweite Halbzeit für die Mazedonier bisher eigentlich fast gar nicht laufen. Direkt nach Wiederanpfiff erspielten sie sich eine erste gute Möglichkeit und erhielten kurze Zeit später mit dem Elfmeterpfiff die Einladung, den Anschluss zu erzielen. Diese nutze Alioski im Nachschuss und nun ist der Ausgang der Partie wieder offen und die Partie sehr spannend!
  • 60'
    :
    Die Ukraine lässt sich vom Anschlusstreffer zunächst wenig beeindrucken und nimmt das Geschehen wieder selbst in die Hand. Sie spielen selbst weiter nach vorne und wollen den Abstand mit einem weiteren Tor wieder vergrößern.
  • 59'
    :
    Gelbe Karte für Darko Velkovski (Nordmazedonien)
    In einem Zweikampf im Halbraum mit Elmas kommt Velkovski zu spät und wird in einem sonst sehr fairen Spiel verwarnt.
  • 57'
    :
    Tooor für Nordmazedonien, 2:1 durch Ezgjan Alioski
    ...scheitert aber am Keeper. Seinen strammen, halbhohen Linksschuss auf die, vom Spieler aus gesehen, rechte Ecke, fischt Bushchan aus der Ecke. Die Kugel fliegt aber wieder zurück in den Strafraum, Alioski mach ein, zwei schnelle Schritte nach links, wirft sich in Richtung das Balles, nimmt ihn im Fallen aus der Luft und bugsiert ihn so rechts über die Torlinie! Der Anschlusstreffer ist da!
  • 57'
    :
    Elfmeter verschossen von Ezgjan Alioski, Nordmazedonien
    Alioski übernimmt die Verantwortung und tritt zum Strafstoß an,...
  • 55'
    :
    Elfmeter für Nordmazedonien! Pandev setzt nach und sprintet im Duell mit Karavayev zum Ball. Er kommt einen Ticken eher an den Ball als der Verteidiger und wird von diesem unten am Fuß getroffen. Der Elfmeter ist zwar hart, aber berechtigt und nun die Chance auf den Anschluss!
  • 55'
    :
    Lattenkracher von Nordmazedonien! Trajkovski kommt halblinks, knapp fünf Meter vor der Box an das Leder, visiert den rechten Winkel an und schließt ab. Der scharfe Schlenzer kracht nur unweit des Lattenkreuzes an den Pfosten. Glück für die Ukraine!
  • 54'
    :
    Zumindest gelingt es den Mazedoniern nun immer mehr, sich in der gegnerischen Hälfte festzusetzen.
  • 51'
    :
    Nach der guten CHance für Mazedonien, knüpft die Ukraine an die erste Halbzeit an und forciert wieder ihr eigenes Offensivspiel. Man merkt, dass sich der Außenseiter ins Spiel kämpfen will. Bisher unterbinden die Osteuropäer dies ziemlich gut.
  • 49'
    :
    Bereits zur Halbzeit wechselte Trainer Angelovski, der mit der Leistung seiner Elf alles andere als zufrieden war, bei Nordmazedonien zweimal. Für Spirovski und Nikolov sind nun der Stuttgarter Churlinov und der Stürmer Trajkovski mit von der Partie.
  • 48'
    :
    Diese bringt im Anschluss keine Gefahr.
  • 47'
    :
    Die Chance auf den Anschlusstreffer! Sie müssen anders aus der Kabine kommen, sie kommen anders aus der Kabine! Direkt zu Beginn des zweiten Durchgangs machen die Nordmazedonier Druck und kommen zur ersten richtig guten Möglichkeit. Halblinks, einige Meter vor der Box steckt Pandev mit viel Übersicht nach links vorne zu Ademi. Der nimmt die Kugel an und mit, verlangsamt dann und lässt dadurch zwei Verteidiger an sich vorbeirauschen. Er zieht nach rechts und schließt dann au acht Metern mit rechts präzise auf den kurzen Pfosten ab. Bushchan ist aber zur Stelle und kann zur Ecke klären!
  • 46'
    :
    Einwechslung bei Nordmazedonien: Aleksandar Trajkovski
  • 46'
    :
    Auswechslung bei Nordmazedonien: Boban Nikolov
  • 46'
    :
    Einwechslung bei Nordmazedonien: Darko Churlinov
  • 46'
    :
    Auswechslung bei Nordmazedonien: Stefan Spirovski
  • 46'
    :
    Es geht hinein in die zweiten 45 Minuten!
  • 46'
    :
    Anpfiff 2. Halbzeit
  • 45'
    :
    Halbzeitfazit:
    Mit einem 2:0 für die Ukraine gegen Nordmazedonien geht das EM-Gruppenspiel in die Halbzeitpause. Die Führung ist dabei mehr als verdient. Nach wenigen Minuten in der Anfangsphase hatten sich die Blau-Gelben bereits die Spielkontrolle erarbeitet und übten diese bis auf wenige Ausnahmen kontinuierlich aus. So erspielten sie sich auch mehrere gute Chancen und erzielten mit freundlicher Unterstützung der mazedonischen Abwehr zwei Treffer. Wie schon zuletzt gegen die Niederlande trafen erneut sowohl Yaremchuk als auch Yarmolenko, der zusätzlich das zweite Tor vorbereitete. Von der nordmazedonischen Auswahl muss im zweiten Durchgang deutlich mehr kommen, wenn sie aus Bukarest noch etwas Zählbares mitnehmen möchte. Bis auf die Abschlüsse von Bardhi und Elmas während der einzigen Druckphase, erspielte sich das Land aus dem Balkan, abgesehen vom Abseits-Treffer, keine Möglichkeit. Allerdings dürfte es schwer werden, gegen die stark aufspielenden Ukrainer zurückzukommen.
  • 45'
    :
    Ende 1. Halbzeit
  • 45'
    :
    Da es im ersten Durchgang bis auf die beiden Treffer keine Unterbrechungen gab, wird nur eine Minute nachgespielt.
  • 45'
    :
    Offizielle Nachspielzeit (Minuten): 1
  • 43'
    :
    Gelbe Karte für Mykola Shaparenko (Ukraine)
    Shaparenko kommt links einige Meter vor dem Strafraum an den Ball und zieht in diesen hinein. Mit einem Haken auf die linke Seite lässt er seinen Gegenspieler stehen und stünde dann eigentlich alleine vor dem Tor. Er entscheidet sich aber dazu, sich fallen zu lassen und wird für die Schwalbe mit dem Gelben Karton bestraft.
  • 41'
    :
    Trotz der relativ komfortablen Führung wird die Ukraine nicht müde, das Spieltempo zu bestimmen. Sie hat weiterhin alles im Griff und spielt munter nach vorne.
  • 39'
    :
    Die Ukraine im Glück! Nach einem Fehler in der Abwehr taucht Pandev in der Box komplett alleine vor dem Tor auf. Mit seiner Erfahrung bleibt der cool, wartet bis Bushchan im Kasten runter geht und lupft dann über ihn drüber ins Tor. Beim Tiefenpass zuvor stand der Kapitän allerdings knapp im Abseits, weshalb der Treffer nicht zählt.
  • 37'
    :
    Wie schon beim ersten Gegentor, sah auch beim zweiten die Abwehr Nordmazedoniens nicht gut aus. Nach der Ecke darf der Ball eigentlich nicht durch einen so großen und tornahen Raum wie dem Fünfer rollen. Beim zweiten hebelt Yarmolenko mit einem einzigen Pass von der Seite ins Zentrum die ganze Hintermannschaft aus. Das darf so nicht passieren...
  • 34'
    :
    Tooor für Ukraine, 2:0 durch Roman Yaremchuk
    Es dauert nicht allzulange, da klingelt es schon wieder im nordmazedonischen Kasten! Wieder ist Andrey Yarmolenko beteiligt. Mit einem starken Pass mit rechts von der rechten Außenbahn gen Mitte, findet er den durchstartenden Yaremchuk. Da die Abwehr nicht gut steht, läuft dieser erneut ganz alleine auf den Kasten zu, dringt wieder halbrechts in die Box ein, macht es diesmal aber alleine. Gegen den überlegten Flachschuss mit rechts in die kurze Ecke aus einer Entfernung von zwölf Metern hat Dimitrievski nichts auszusetzen.
  • 31'
    :
    Der Treffer hatte sich, wie eigentlich auch schon während der ersten Druchphase abgezeichnet. Dem Eckstoß ging eine weitere gute Chance für Yarmolenko voraus. Mit einem schönen Steckpass von halblinks vor der Box in diese und den Lauf des Kapitäns setzte Malinovskiy seinen Kapitän in Szene. Dessen Direktabschluss mit links aus spitzem Winkel konnte der Torhüter noch parieren...
  • 29'
    :
    Tooor für Ukraine, 1:0 durch Andrey Yarmolenko
    Da ist das 1:0 für die Ukraine! Andrey Yarmolenko steht genau richtig und schlägt zum zweiten Mal bei der EM zu. Eine Ecke von der linken Seite verlängert Oleksandr Karavayev am ersten Pfosten technisch perfekt mit der linken Hacke. Das Leder rollte quer durch den Fünfer und wird am zweiten Pfosten vom Kapitän abgestaubt. Der muss mit seinem schwächeren Rechten nur noch einschieben!
  • 27'
    :
    Die Truppe um den ehemaligen Ausnahmespieler Andriy Shevchenko übernimmt nach der kurzen Druckphase des Gegners wieder die Kontrolle.
  • 24'
    :
    Der anschließende Eckstoß bringt nichts ein.
  • 23'
    :
    In höchster Not geblockt! Ein einfacher Fehlpass im Aufbauspiel der Mazedonier führt zur nächsten guten Gelegenheit für die Ukraine. Yaremchuk verliert zunächst die Kugel, sie bleibt aber in den eigenen Reihen und wird nach rechts zum Kapiän Yarmolenko gegeben. Der zieht Robben-mäßig von rechts in den Strafraum und schlägt einen Haken nach links, um das Leder auf seinen starken linken Fuß zu legen. Er Trick funktioniert und aus einer Entfernung von ungefähr zehn Metern will der Ex-Dortmunder den Ball in die linke Ecke zirkeln. Der Abschluss sieht sehr gefährlich aus, wird in höchster Not aber noch von Velkovski geblockt.
  • 21'
    :
    Wenn es bei der Ukraine gefährlich wird, dann über die rechte Seite, auf der Yarmolenko für Wirbel sorgt. Seine halbhohe scharfe Hereingabe mit rechts in die Box wird von Yaremchuk noch einmal nach rechts in Richtung Grundlinie abgelegt. Dort hat sich Karavayev in den freien Raum bewegt und legt gut zurück zentral in den Strafraum. Da sich hier allerdings kein Mitspieler befindet, kann der Angriff abgewehrt werden.
  • 20'
    :
    Während die Roten sich mehr und mehr befreien können, schaffen es die Ukrainer in diesen Momenten nicht mehr wirklich, den Ball vernünftig nach vorne zu tragen. Sehr oft wird der Angriffsversuch früh unterbunden.
  • 19'
    :
    In einer Druckphase des Gegners gelingt den Mazedoniern das Erarbeiten zweier Möglichkeiten. Das unterstreicht, dass sie sich nicht einschüchtern lassen und nach vorne sehr wohl Potential in ihren Reihen haben.
  • 17'
    :
    Elmas hat direkt die nächste Möglichkeit! Nach einer Ecke, die zunächst geklärt wurde, sind die Spieler noch in der Box. Der Ball wird aus dem Zentrum wieder nach rechts außen gegeben. Von dort kommt die halbhohe Hereingabe in den Fünfern auf den kurzen Pfosten. Dort hält Elmas seinen Schlappen hin und befördert die Kugel, den Rücken halb zum Tor gedreht, knapp neben dem rechten Pfosten vorbei ins Toraus.
  • 16'
    :
    Auf der anderen Seite gibt Bardhi den ersten Torschuss ab. Im Mittelfeld lässt der Spieler von Levante einen Mann aussteigen und zieht in zentraler Position aus einer Distanz von ungefähr 25 Metern mit rechts ab. Der Abschluss wäre womöglich nicht schlecht gekommen, wird in der Box aber abgefälscht und damit entschärft.
  • 14'
    :
    Nach diesen beiden Gelegenheiten hätte sich Nordmazedonien über einen Rückstand nicht beklagen dürfen. So steht es weiterhin 0:0 und es bleibt alles offen.
  • 11'
    :
    Die Riesenchance für die Ukraine! Shaparenko setzt sich im Mittelfeld halbrechts auf Höhe der Mittellinie im Zweikampf energisch durch und spielt von dort einen perfekten Laufpass nach vorne, schickt damit Yaremchuk auf die Reise in Richtung Tor. Der hat keinen mehr zwischen sich und dem Kasten, dringt halbrechts in die Box ein und versucht dann, den links in der Mitte mitlaufenden, freien Malinovskiy zu bedienen. Ristovski war zurückgeeilt und kann mit seiner starken Grätsche im letzten Moment verhindern, dass das Zuspiel ankommt. Yaremchuk hätte hier wohl selbst abziehen müssen!
  • 10'
    :
    Die Osteuropäer setzen ein erstes offensives Ausrufezeichen. Sie nehmen ihre Favoritenrolle an und drängen auf die Führung.
  • 8'
    :
    Guter Versuch von Malinovskiy! Nach einem Einwurf von der rechten Seite unweit von der Grundlinie entfernt, wird der Ball zum am rechten Sechzehnereck frei stehenden Malinovskiy gegeben. Der fackelt wieder nicht lange, nimmt Maß und zieht diesmal mit links ab. Der Flachschuss auf das rechte, kurze Eck kommt sehr gefährlich. Dimitrievski ist aber schnell unten und kann die Gefahr mit einer schönen Parade entschärfen.
  • 7'
    :
    Nach den ersten sechs Minuten wird die Ukraine stärker, kommt gut ins Spiel und reißt das Geschehen an sich. Mazedonien zieht sich in diesen Minuten weit in die eigene Hälfte zurück.
  • 5'
    :
    Die Ukraine setzt sich über die rechte Außenbahn und Yarmolenko durch. Im Strafraum kommt sie zunächst nicht zum Abschluss, sodass es über das Zentrum auf die linke Seite geht. Eine Flanke von dort wird in der Mitte von einem Verteidiger geklärt. Einige Meter vom rechten Sechzehnereck entfernt fliegt der Ball zu Malinovskiy. Dessen Direktabnahme mit rechts fliegt aber deutlich am linken Pfosten vorbei.
  • 4'
    :
    Mit einem hohen, tiefen Ball sucht Alioski von der Mittellinie aus den zentral vorne in den freien Raum sprintenden Elmas. Das Zuspiel ist aber etwas zu lang, Keeper Dimitrievski kommt raus und nimmt die Kugel kurz hinter der Strafraumgrenze auf.
  • 3'
    :
    Beim ersten längeren Ballbesitz der Ukrainer machen die Roten relativ früh Druck und erobern sich so zum ersten Mal früh das Leder.
  • 2'
    :
    Die Mazedonier haben den ersten Ballbesitz und halten diesen. Noch geht es aber nur hinten rum.
  • 1'
    :
    Nordmazedonien, ganz in Rot gekleidet, stößt an. Die Ukraine tritt in gelber Montur auf.
  • 1'
    :
    Spielbeginn
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    Die beiden Teams haben ihrer Heimat mit ihrer Hymne Tribut gezollt und gleich kann es losgehen!
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    Die Ausgangslage ist analysiert und dargestellt, die Vorzeichen versprechen ein enorm spannendes Gruppenspiel, das durch den Charakter eines großen internationalen Vergleichsturnieres zu einem sehr interessanten Fußballspiel entwickeln kann. Warten wir ab, was die kommenden 90 Minuten an Überraschungen parat halten! Viel Spaß!
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    Nachdem sie die erste Halbzeit gegen die stark aufspielenden Niederländer mehr oder weniger verschliefen, kamen die Ukrainer in Durchgang Nummer besser ins Spiel und innerhalb von vier Minuten knapp vor dem Ende zum Ausgleich. Den Schlusspunkt setzte dann allerdings noch Dumfries mit seinem Siegtreffer für sein Land, fünf Minuten vor Spielschluss. Auch wenn diese Partie knapp verloren ging, zeigte die Ukraine eine starke Leistungssteigerung, an der sie heute wieder anzuknüpfen versuchen wird. Auch sie hat mit Zinchenko von Manchester City, Yarmolenko von West Ham und Yaremchuk von Gent sehr starke Einzelspieler in ihren Reihen.
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    Aufgrund des großen Abstandes der beiden Nationen in der FIFA-Weltrangliste, in welcher sich die Ukraine auf Rang 24 und Nordmazedonien auf dem 62. wiederfinden, gehen die Gelb-Blauen als relativ deutlicher Favorit in diese Begegnung. Dass man die Nordmazedonier allerdings auf keinen Fall unterschätzen sollte, haben während des Wettbewers bereits die Österreicher zur Kenntnis nehmen müssen. Zwar gewannen die Mannschaft um Kapitän David Alaba noch mit 3:1, bis knapp zehn Minuten vor Spielende hielten die Mazedonier aber noch das Unentschieden. Des Weiteren versteckte sich die Truppe um Coach Angelovski nicht vor dem starken Gegner und zeigte einen mutigen und beherzten Auftritt. Vor allem aber mit dem 2:1-Sieg gegen Deutschland in der WM-Quali sendete sie ein deutliches Ausrufezeichen in die Richtung aller Gegner. Mit dem feinfüßigen und hochtalentierten Elmas, Rekordspieler und auch -torschützen Pandev oder Ademi als Kapitän von Dynamo Zagreb haben sie darüber hinaus durchaus individuelle Stärke in ihren Reihen.
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    Coach Andriy Shevchenko nimmt im Vergleich zur knappen Niederlage gegen die Niederländer zwei Veränderungen vor. Für Oleksandr Zubkov, der sich dabei verletzte, spielt heute Mykola Shaparenko in der offensiven Viererkette. Auch der mit der Gelben Karte bereits vorbelastete Sergiy Sydorchuk muss auf einen Startplatz verzichten. Für ihn wird Oleksandr Zinchenko ebenfalls in das offensive Mittelfeld gezogen. Die Sechserposition wird dementsprechend einfach besetzt, Taras Stepanenko rotiert hierfür in die Startformation. Bei Nordmazedonien nimmt Trainer Igor Angelovski nur einen Wechsel vor. Für den einen von zweien Gelb-Sündern aus dem letzten Spiel, Aleksandar Trajkovski, rückt Stefan Spirovski in die Anfangself.
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    Am zweiten Spieltag empfängt die Ukraine in der Gruppe C Nordmazedonien. Damit treffen die beiden Teams aufeinander, die ihr Auftaktspiel jeweils verloren. Die Ukraine unterlag knapp der Niederlande, Nordmazedonien musste sich gegen Österreich mit einem 3:1 geschlagen geben. Damit haben Österreich und die Niederlande am ersten Gruppenspieltag ihre leicht favorisierte Rolle bestätigen können, weshalb die heutige Begegnung für die beiden aufeinandertreffenden Teams von enormer Bedeutung ist. Werfen wir einen Blick auf die Aufstellungen, die die beiden Trainer ins Rennen schicken.
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    Hallo und herzlich willkommen zum EM-Gruppenspiel zwischen den Niederlanden und Österreich. Anpfiff ist um 21 Uhr in der Johan Cruijff ArenA.
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    Hallo und herzlich willkommen zum Gruppenspiel der Europameisterschaft zwischen der Ukraine und Nordmazedonien. Anstoß ist um 15:00 Uhr.

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