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Ergebnisse

15:00FinnlandFINFinnland0:1RusslandRUSRussland
18:00TürkeiTURTürkei0:2WalesWALWales
21:00ItalienITAItalien3:0SchweizSUISchweiz

Liveticker

Alle Einträge
Highlights
Tore
  • 90'
    :
    Fazit:
    Dann ist Schluss! Italien schlägt die Schweiz hochverdient mit 3:0 und zieht somit als erste Mannschaft der EURO 2020 ins Achtelfinale ein! Über die gesamte Spieldauer zeigten die Azzurri eine starke, konzentrierte Leistung und ließen die Eidgenossen nie wirklich in die Partie kommen. Locatelli ist Mann des Spiels, der nach der Pause per Fernschuss den Doppelpack schnürte (52.). Auch in der Folge kamen die Schweizer nicht wirklich zu guten Einschussmöglichkeiten während die Italiener auch im Umschaltspiel extrem gefährlich blieben. Kurz vor Schluss kam Immobile auch noch zu seinem Treffer und setzte mit dem 3:0 den Schlusspunkt (89.). Die offensiv harmlosen Schweizer müssen nun ums Achtelfinale bangen, im letzten Spiel gegen die Türkei am Sonntag muss nun zwingend ein Sieg her. Damit verabschieden wir uns an dieser Stelle und wünschen noch einen schönen Abend!
  • 90'
    :
    Spielende
  • 90'
    :
    Nun trudelt das Spiel dem Ende entgegen. Italien wird hochverdient den zweiten Dreier bei der EM einfahren.
  • 90'
    :
    Die Nachspielzeit in Rom beträgt drei Minuten.
  • 90'
    :
    Offizielle Nachspielzeit (Minuten): 3
  • 89'
    :
    Tooor für Italien, 3:0 durch Ciro Immobile
    Der Abend wird für die Schweiz immer bitterer! Erneut funktioniert das Gegenpressing bei Italien überragend, Tolói gewinnt früh das Leder und spielt Immobile zentral vor dem Strafraum an. Der Angreifer zieht aus gut 23 Metern einfach mal ab und versenkt den Ball links unten im Eck! Sommer ist noch leicht dran, kann den Einschlag aber nicht mehr verhindern. Ganz unhaltbar schien der Schuss nicht.
  • 87'
    :
    Locatelli bekommt seinen verdienten Applaus. Der Doppelpacker wird von Pessina ersetzt, zudem ist Cristante neu dabei.
  • 87'
    :
    Einwechslung bei Italien: Bryan Cristante
  • 87'
    :
    Auswechslung bei Italien: Nicolò Barella
  • 86'
    :
    Einwechslung bei Italien: Matteo Pessina
  • 86'
    :
    Auswechslung bei Italien: Manuel Locatelli
  • 84'
    :
    Bei den Eidgenossen kommt noch ein Frankfurter für die Schlussphase. Sow ist nun für Freuler mit dabei.
  • 84'
    :
    Einwechslung bei Schweiz: Djibril Sow
  • 84'
    :
    Auswechslung bei Schweiz: Remo Freuler
  • 81'
    :
    Barella hat es nach dem Foulspiel etwas härter getroffen, der Mittelfeldmann läuft noch etwas unrund, bleibt aber auf dem Feld.
  • 79'
    :
    Gelbe Karte für Breel Embolo (Schweiz)
    Gelbe Karte für den Gladbacher, der im Mittelfeld gegen Barella zu spät kommt.
  • 77'
    :
    Petković wechselt nochmal. Vargas kommt für Shaqiri für die letzten 15 Minuten in die Partie.
  • 76'
    :
    Einwechslung bei Schweiz: Ruben Vargas
  • 76'
    :
    Auswechslung bei Schweiz: Xherdan Shaqiri
  • 75'
    :
    Nochmal Immobile! Dieses Mal geht es schnell aus dem Zentrum nach vorne und der Angreifer wird von Chiesa erneut über links in die Box geschickt. Sein diesmal halbhoher Abschluss saust knapp rechts vorbei.
  • 73'
    :
    Gute Chance für Immobile! Der Stürmer von Lazio Rom wird mit einem langen Diagonalball über links in den Sechzehner geschickt und kommt dann aus spitzem Winkel zum Abschluss. Das Leder rauscht knapp am rechten Pfosten vorbei.
  • 70'
    :
    Doppelwechsel bei den Azzurri. Berardi und Insigne haben vorzeitig Feierabend und werden durch Tolói und Chiesa ersetzt.
  • 70'
    :
    Einwechslung bei Italien: Rafael Tolói
  • 70'
    :
    Auswechslung bei Italien: Domenico Berardi
  • 69'
    :
    Einwechslung bei Italien: Federico Chiesa
  • 69'
    :
    Auswechslung bei Italien: Lorenzo Insigne
  • 67'
    :
    Die Fans auf den Rängen in Rom machen wie schon beim ersten Spiel gute Stimmung. Ein schöner sommerlicher Kick für alle Beteiligten von italienischer Seite.
  • 65'
    :
    Und auf der anderen Seite wieder Italien! Berardi nimmt auf rechts Tempo auf und lässt Rodríguez wieder einmal stehen. Sein Abschluss fliegt dann aber klar über die Latte.
  • 64'
    :
    Richtig gute Chance für die Schweiz! Gavranović setzt Zuber links in der Box in Szene. Der Frankfurter zieht aus spitzem Winkel ab, scheitert jedoch an einer starken Fußabwehr von Donnarumma, der auch den zweiten Ball entschärfen kann!
  • 61'
    :
    Xherdan Shaqiri mal mit einem Abschluss. Halblinks vor dem Sechzehner probiert es der Liverpooler, zieht aber klar links drüber.
  • 60'
    :
    Bei der Schweiz geht weiterhin nichts nach vorne. Sinnbildlich ist die Aktion von Embolo dessen Pass aus dem Zentrum zu Gavranović viel zu weit und unerreichbar ist. Donnarumma schnappt sich den Ball.
  • 58'
    :
    Petković versucht mit dem Doppelwechsel nochmal einen Ruck durch seine Mannschaft zu bringen.
  • 58'
    :
    Einwechslung bei Schweiz: Silvan Widmer
  • 58'
    :
    Auswechslung bei Schweiz: Kevin Mbabu
  • 58'
    :
    Einwechslung bei Schweiz: Steven Zuber
  • 58'
    :
    Auswechslung bei Schweiz: Fabian Schär
  • 57'
    :
    Vor allem das Gegenpressing funktioniert bei den Azzurri immer wieder hervorragend. Mancini hat seine Elf top eingestellt.
  • 54'
    :
    Die Mannschaft von Vladimir Petković war eigentlich mit Entschlossenheit aus der Kabine gekommen, doch der zweite Treffer ist nun natürlich ein Wirkungsschlag. Ob die Nati sich davon nochmal erholen kann?
  • 52'
    :
    Tooor für Italien, 2:0 durch Manuel Locatelli
    Locatelli schnürt den Doppelpack! Die Azzurri starten aus der eigenen Hälfte stark in die Umschaltbewegung. Barella führt den Ball halbrechts vor dem Strafraum der Eidgenossen und spielt quer ins Zentrum zu Locatelli, der 20 Meter vor dem Tor nicht angegriffen wird und einfach mal mit links abzieht. Sein wuchtiger Flachschuss saust passend rechts unten ins Eck! Sommer ist ohne Abwehrchance.
  • 49'
    :
    Gelbe Karte für Mario Gavranović (Schweiz)
    Der frische Mann holt sich direkt mal die Gelbe Karte ab, weil er zu übermotiviert in den Zweikampf mit Bonucci geht.
  • 46'
    :
    Die Eidgenossen erarbeiten sich direkt mal eine Ecke über die linke Bahn. Rodríguez' Hereingabe landet im Zentrum auf dem Kopf von Elvedi, der das Leder aber klar rechts vorbei setzt.
  • 46'
    :
    Weiter geht's! Petković wechselt zur Pause einmal und bringt Gavranović positionsgetreu im Sturmzentrum.
  • 46'
    :
    Einwechslung bei Schweiz: Mario Gavranović
  • 46'
    :
    Auswechslung bei Schweiz: Haris Seferović
  • 46'
    :
    Anpfiff 2. Halbzeit
  • 45'
    :
    Halbzeitfazit:
    Pause in Rom! Nach 45 Minuten führen die Italiener gegen die Schweiz mit 1:0 und sind damit auf Kurs in Richtung Achtelfinaleinzug. Diese Führung geht nach dem ersten Durchgang auch absolut in Ordnung und ist verdient. Vom Anpfiff weg war die Elf von Mancini tonangebend und drückte die Eidgenossen in die eigene Hälfte. Nachdem Chiellinis Treffer in Minute 19 zunächst noch wegen Handspiel vom VAR einkassiert wurde, zählte das Tor von Locatelli nur sieben Minuten später. In der Folge fokussierten sich die Azzurri etwas mehr auf eine stabile Defensivarbeit ohne aber in Bedrängnis zu geraten. Von der Schweiz muss nach Wiederanpfiff offensiv deutlich mehr kommen, wenn es noch mit einem Punktgewinn klappen soll. Bis gleich!
  • 45'
    :
    Ende 1. Halbzeit
  • 45'
    :
    Es gibt nochmal zwei Minuten obendrauf.
  • 45'
    :
    Offizielle Nachspielzeit (Minuten): 2
  • 42'
    :
    Insigne ist bei den Azzurri der Dreh- und Angelpunkt. Italiens Nummer Zehn setzt Immobile mit einem tollen Chip über links in die Box in Szene. Im Anschluss ist aber kein Mitspieler mit ins Zentrum gerückt, Sommer kann den Ball klären.
  • 40'
    :
    Insignes Hereingabe von der linken Seite ist jedoch zu zentral in Richtung Sommer, der Gladbacher faustet das Leder aus dem Fünfer.
  • 39'
    :
    Bei der Squadra Azzurra geht es nun vermehrt über die linke Seite wo Spinazzola nun gegen Mbabu eine Ecke herausholt.
  • 37'
    :
    Spinazzola wird über die linke Bahn auf die Reise geschickt und zieht mit Tempo in den Sechzehner ein. Am Ende probiert er es aus spitzem Winkel mit der Pike, bekommt aber keinen Druck mehr hinter den Ball, der so deutlich rechts vorbei rollt.
  • 36'
    :
    Geht für die Schweiz eventuell was nach einem ruhenden Ball? Nein. Rodríguez Hereingabe von links ist deutlich zu weit, die Italiener können ohne Probleme klären.
  • 35'
    :
    Insigne steckt aus dem Zentrum für Immobile durch, der sich auf in Richtung Sommer macht. Doch die Fahne des Assistenten geht sofort hoch, Abseits!
  • 32'
    :
    Nun nehmen sich die Italiener mal eine kleine Auszeit und ziehen sich etwas zurück. Doch die Nati weiß mit dem Mehr an Ballbesitz nicht viel anzufangen.
  • 29'
    :
    Von einer Antwort der Schweizer ist weiterhin nicht viel zu sehen. Die Eidgenossen müssen nun langsam mal ihre Offensivbemühungen intensivieren.
  • 26'
    :
    Tooor für Italien, 1:0 durch Manuel Locatelli
    Ein toller Spielzug bringt Italien die Führung! Jorginho spielt aus dem Zentrum einen tollen Pass auf die rechte Seite in den Lauf von Berardi, der sich wuchtig auf der Bahn mit einem Haken gegen Rodríguez durchsetzt und dann in die Mitte spielt. Locatelli steht goldrichtig und drückt den Ball über die Linie.
  • 24'
    :
    Bitter für Chiellini! Erst zählt sein Treffer nicht, nun muss der Abwehrchef angeschlagen vom Platz. Acerbi ersetzt ihn positionsgetreu.
  • 24'
    :
    Einwechslung bei Italien: Francesco Acerbi
  • 24'
    :
    Auswechslung bei Italien: Giorgio Chiellini
  • 22'
    :
    Die Squadra Azzurra lässt sich von dem zurückgenommenen Treffer nicht beeindrucken. Weiterhin drücken die Mannen von Mancini auf den Führungstreffer.
  • 19'
    :
    Der Ball liegt im Tor der Schweiz! Das 1:0? Nein! Insigne zieht eine Ecke von der linken Seite an den Fünfer wo sich Chiellini wuchtig durchsetzt und das Leder im zweiten Versuch über die Linie stochert. Doch der VAR schaltet sich ein und nimmt das Tor zurück, da Chiellini zuvor im Kopfballduell leicht mit der Hand am Ball war. Die korrekte Entscheidung!
  • 16'
    :
    Nächster Abschluss der Mancini-Elf. Insigne zieht aus dem halblinken Raum in die Mitte und sucht aus knapp 20 Metern den Abschluss, doch der Ball fliegt deutlich am Kasten vorbei.
  • 14'
    :
    Die Schweizer stehen vornehmlich dicht gestaffelt in der Defensive, kommen jedoch noch nicht wirklich in die Umschaltbewegungen. Die Azzurri sind gut drin im Spiel.
  • 11'
    :
    Erste richtig gute Chance des Spiels! Spinazzola setzt sich auf der linken Seite schön gegen Elvedi durch und flankt akkurat ins Zentrum wo Immobile den Kopfball aus sieben Meter jedoch über die Latte drückt.
  • 9'
    :
    Die Italiener sind in den Anfangsminuten das dominante Team und kontrollieren den Ball in den eigenen Reihen. Bei den Eidgenossen stoßen Embolo und Seferović immer im Wechsel in die Sturmspitze.
  • 6'
    :
    Insigne lupft den Ball sehenswert nach rechts in den Strafraum zu Locatelli, der das Leder auch per Kopf in die Mitte bringen kann, doch Sommer spielt gut mit und fängt die Kugel ab.
  • 3'
    :
    Die Schweizer ziehen erstmals eine Ballstafette in Richtung italienischem Strafraum auf, doch Chiellini steht goldrichtig und kann kompromisslos klären.
  • 1'
    :
    Der Ball rollt! Die Italiener sind in blauem Outfit unterwegs, die Schweiz ist ganz in Weiß gekleidet.
  • 1'
    :
    Spielbeginn
  • :
    Beide Coaches sehen nach den Auftaktspielen nicht viel Grund für Veränderungen. Auf Seiten der Schweizer schickt Petković dieselbe Startelf wie gegen Wales ins Rennen während bei den Azzurri Di Lorenzo auf der Rechtsverteidigerposition anstelle von Florenzi startet.
  • :
    Mit dem 1:1 gegen Wales war auf Seiten der Schweizer hingegen keiner so wirklich einverstanden. Zum Start in das Turnier hatte man sich durchaus mehr erhofft, zumal die Eidgenossen mit dem klaren Ziel in die EURO 2020 gestartet sind, dieses Mal weiter als das Achtelfinale zu kommen. Doch auch bei den letzten Turnieren blieben die Leistungen der Schweiz oftmals hinter den Erwartungen, zuletzt bei der WM 2018 als man im Achtelfinale gegen die Schweden ausschied. Eine Niederlage soll deshalb heute tunlichst vermieden werden, auch wenn mit den Azzurri ein starker Kontrahent wartet. „Italien ist sicherlich ein großer Favorit, nicht nur in diesem Spiel, sondern auch für das Turnier. Wir versuchen aber zu überraschen. Wir haben gegen große Gegner gezeigt, dass wir punkten können“, zeigte sich Vladimir Petković, Trainer der Schweiz, vor dem Spiel zuversichtlich.
  • :
    Für die Italiener ist das Ziel also klar. Der zweite Dreier soll bei dieser Europameisterschaft her. Nach dem erfolgreichen Auftakt gegen die Türken soll heute auch die Schweiz mit der selben Leidenschaft und mannschaftlichen Geschlossenheit geschlagen werden. Die Squadra Azzurra geht zudem mit dem enormen Selbstvertrauen der Serie von 28 ungeschlagenen Spielen in die heutige Begegnung, wobei neun davon sogar ohne Gegentor absolviert wurden. Das Zutrauen, in diesem Turnier weit kommen zu können, steigt. Dennoch warnt Cheftrainer Roberto Mancini auch vor dem heutigen Gegner: „Die Schweiz gehört seit Jahren zu den zehn, zwölf besten Mannschaften der Welt. Sie haben Spieler, die ein Spiel von einer auf die andere Sekunde entscheiden können. Wir brauchen deswegen maximale Aufmerksamkeit.“
  • :
    Werfen wir zu Beginn einen Blick auf die Ausgangslage. Die Italiener haben nach dem 3:0-Auftaktsieg gegen die Türkei eine gute Ausgangsposition. Mit einem Sieg würden die Azzurri das Achtelfinalticket schon buchen. Die Schweizer stehen hingegen schon etwas mehr unter Zugzwang. Nach dem 1:1 gegen Wales muss heute schon mindestens ein Punkt her, um noch Chancen auf Platz zwei und damit die sichere Achtelfinalqualifikation zu haben. Denn die Waliser haben die Türkei im ersten Spiel der Gruppe A bereits mit 2:0 geschlagen und führen die Tabelle damit aktuell an.
  • 90'
    :
    Fazit:
    Starker Auftritt der Waliser, die im zweiten Gruppenspiel mit 2:0 gegen die Türkei gewinnen. Angeführt von einem starken Gareth Bale fahren die Briten einen sehr verdienten Sieg ein und stehen mit vier Punkten nach zwei Spielen sehr gut da. Vor allem in Durchgang Eins beherrschten die Dragons nach einer ausgeglichenen Anfangsphase das Geschehen und hatten durch Ramsey mehrere gute Chancen, von denen er eine nutzen konnte. Auch im zweiten Abschnitt war Wales das bessere Team und hätte durch Bale das 2:0 machen müssen. Als die Briten nach 70 Minuten etwas nachließen, drückte die Türkei zwar nochmal, insgesamt waren sie allerdings zu harmlos und verlieren diese Partie zurecht. Mit 0:5 Toren und Null Punkten sieht es ganz düster aus für die Türken, die wohl ein Wunder brauchen, um das Achtelfinale noch zu erreichen.
  • 90'
    :
    Spielende
  • 90'
    :
    Tooor für Wales, 0:2 durch Connor Roberts
    Das ist viel zu einfach! Bale steht bei einer Ecke kurz bereit und will wohl nur etwas Zeit herausholen. Weil ihn aber niemand stört, marschiert er in den Sechzehner und legt dieses Mal clever auf Roberts ab, der aus kurzer Distanz zum 2:0 trifft.
  • 90'
    :
    Bale setzt sich auf der linken Seite nochmal durch und zieht in den Strafraum. Anstatt auf Moore querzulegen zieht er selber ab, scheitert aber am Schlussmann.
  • 90'
    :
    Einwechslung bei Wales: Neco Williams
  • 90'
    :
    Auswechslung bei Wales: Daniel James
  • 90'
    :
    Faor aufgeteilt auf beide Teams gibt es nun vier Gelbe Karten. Vermutlich ist der ein oder andere ohne Karte etwas glücklich davon gekommen. In der Summe passt das aber alles schon, auch dass es hier keine Rote Karte gibt, geht in Ordnung.
  • 90'
    :
    Gelbe Karte für Hakan Çalhanoğlu (Türkei)
  • 90'
    :
    Gelbe Karte für Ben Davies (Wales)
  • 90'
    :
    Gelbe Karte für Chris Mepham (Wales)
  • 90'
    :
    Gelbe Karte für Burak Yılmaz (Türkei)
  • 90'
    :
    Nach einem Foul von Yilmaz gibt es nun eine Rudelbildung, die hier wohl noch die ein oder andere Karte mit sich bringen wird. Die Schiedsrichter sortieren sich gerade.
  • 88'
    :
    Tolle Ecke von Çalhanoğlu und ein noch besserer Kopfball von Demirel, der jedoch am stark reagierenden Ward scheitert, der seine Farben weiterhin ohne Gegentor hält.
  • 87'
    :
    Die letzten Minuten laufen und Wales verteidigt hier wirklich mit viel Leidenschaft. Sie werfen sich in alle Flanken und Schüsse hinein.
  • 85'
    :
    Einwechslung bei Wales: Harry Wilson
  • 85'
    :
    Auswechslung bei Wales: Aaron Ramsey
  • 83'
    :
    Einwechslung bei Türkei: İrfan Kahveci
  • 83'
    :
    Auswechslung bei Türkei: Cengiz Ünder
  • 83'
    :
    Es geht hinein in die absolute Schlussphase und tatsächlich können die Dragons hier auch den ein oder anderen Konter fahren. Dennoch steht Wales hier ordentlich unter Druck.
  • 79'
    :
    Mal wieder etwas Entlastung der Waliser. Bale und Ramsey sind wieder die Hauptakteure. Letzterer hat auf der halbrechten Seite etwas Platz und flankt auf den zweiten Pfosten, wo Bale zwar das Kopfballduell gewinnt, den Ball aber nicht richtig drücken kann.
  • 76'
    :
    Die Türkei hat mittlerweile komplett das Kommando übernommen und drängt die Waliser in die eigene Hälfte. Oftmals agieren sie mit Flanke von den Außen, die jedoch allesamt geklärt werden.
  • 75'
    :
    Einwechslung bei Türkei: Halil Dervişoğlu
  • 75'
    :
    Auswechslung bei Türkei: Kenan Karaman
  • 73'
    :
    17 Minuten sind offizell noch auf der Uhr und beide Teams wechseln. Bei den Türken kommt Müldür für Meras, auf Seiten der Waliser macht ein völlig platter Allen für Ampadu Platz.
  • 73'
    :
    Einwechslung bei Wales: Ethan Ampadu
  • 73'
    :
    Auswechslung bei Wales: Joe Allen
  • 73'
    :
    Einwechslung bei Türkei: Mert Müldür
  • 73'
    :
    Auswechslung bei Türkei: Umut Meraş
  • 69'
    :
    Natürlich kann man nicht 90 Minuten hohes Tempo gehen, allerdings machen die Waliser hier Anstalten, in den Verwaltungsmodus zu schalten. Das wäre vermutlich der falsche Weg, um hier die Führung über die Zeit zu bringen.
  • 66'
    :
    Die letzten 25 Minuten laufen und tatsächlich ist dieses knappe Ergebnis durchaus schmeichelhaft für die Türkei bei all dem, was Wales hier heute schon liegen gelassen hat. Zwar können auch die Türken sich in diesem zweiten Abschnitt etwas mehr offensiv zeigen, allerdings müssen sie sich weiter steigern, um hier nicht mit null Zählern in das letzte Spiel zu gehen.
  • 62'
    :
    Wahnsinn! Bale trifft hier beinahe doch zum 2:0! Unmittelbar nach dem Elfmeter kommt Uğurcan Çakır im Kasten der Gäste an die Kugel und wird von Bale angelaufen. Viel zu spät versucht der Torwart den Ball zu klären und schießt Bale an. Beide sehen gespannt zu, wie das Leder nur hauchzart am Tor vorbei geht.
  • 61'
    :
    Elfmeter verschossen von Gareth Bale, Wales
    Bale tritt selber an, jagt die Kugel aber in Richtung Oberrang. Ganz schwache Ausführung!
  • 60'
    :
    Es gibt Elfmeter für Wales! Bale zieht von der rechten Seite in die Mitte und dann in den Sechzehner. Er geht an Celik vorbei, der sein Bein ganz unklug herausstellt. Bale nimmt dies dankend an und kriegt hier den Strafstoß!
  • 58'
    :
    Roberts setzt sich mit etwas Glück auf der rechten Seite durch und spielt das Leder zurück auf Ramsey, der mit zwei Kontakten abschließt. Uğurcan Çakır im Kasten der Gäste steht genau richtig und kann diesen guten Schuss abwehren.
  • 54'
    :
    Nach einem Standard fliegt die Kugel durch den Sechzehner der Waliser. Ayhan legt per Kopf ab auf Yilmaz, der unmittelbar vor dem Tor per Seitfallzieher an den Ball kommt, das Leder aber über den Kasten knallt. Da war mehr drin!
  • 50'
    :
    Çalhanoğlu versucht es aus 25 Metern mit einem Fernschuss, trifft das Leder aber nicht optimal. Der Schuss ist kein Problem für Ward, aber immerhin mal wieder eine Offensivszene der Türken.
  • 48'
    :
    James flankt mit dem rechten Fuß in Richtung Tor, wo Çakır den Ball nicht ins Aus gehen lässt, sondern die Kugel zur Ecke klärt.
  • 46'
    :
    Weiter geht's! Die Türken nutzen die Halbzeit, um gleich zwei Mal zu wechseln. Yazıcı und Demirel, die im Eröffnungsspiel noch in der Startelf standen, sind nun mit von der Partie und ersetzen Tufan und Yokuşlu. Wales hingegen schickt die selbe Elf zurück auf den Rasen.
  • 46'
    :
    Anpfiff 2. Halbzeit
  • 46'
    :
    Einwechslung bei Türkei: Merih Demiral
  • 46'
    :
    Auswechslung bei Türkei: Okay Yokuşlu
  • 46'
    :
    Einwechslung bei Türkei: Yusuf Yazıcı
  • 46'
    :
    Auswechslung bei Türkei: Ozan Tufan
  • 45'
    :
    Halbzeitfazit:
    Zur Pause führt Wales mit 1:0 gegen die Türkei! Nach 45 recht lebhaften Minuten kann hier durchaus von einer verdienten Führung sprechen, denn die Dragons sind das deutlich aktivere Team. Nach einer ausgeglichenen Anfangsphase und einer guten Chance von Yilmaz wurden die Türken zu passiv und hätten durch Ramsey gleich zwei Mal bestraft werden müssen. Eben dieser Aaron Ramsey war es dann, der in der 42. Minute seine dritte Großchance nutzte und die Briten in Führung schoss.
  • 45'
    :
    Ende 1. Halbzeit
  • 42'
    :
    Tooor für Wales, 0:1 durch Aaron Ramsey
    So kann man sich täuschen! Ein toll gechippter Ball von Gareth Bale setzt den einlaufenden Ramsey in Szene, der im Sechzehner ganz viel Platz hat, den Ball herunterzunehmen und unten links einzunetzen.
  • 41'
    :
    Fünf Minuten sind noch zu gehen bis zur Pause und auch wenn Wales nun wieder etwas mehr für das Spiel tut, scheint es hier mit einem 0:0 in die Pause zu gehen.
  • 37'
    :
    Ganz schwacher Fehlpass von Ayhan, der genau in die Beine von Bale spielt. Dieser nimmt Tempo auf und die Waliser laufen mit Drei gegen Zwei auf das Tor zu. Bale glaubt, Söyüncü im Laufduell schlagen zu können und verpasst das Abspiel. Damit ist diese sehr gute Chance nun dahin!
  • 34'
    :
    Die letzte Viertelstunde vor der Halbzeit läuft und das nun auf Augenhöhe. Allerdings ist auch das Tempo nicht mehr dasselbe, wie noch in der Anfangsphase.
  • 30'
    :
    Nach einem Eckball kommt Ayhan mit dem Kopf an die Kugel. Moorell steht jedoch auf der Linie und kann den Ball klären.
  • 28'
    :
    Die Waliser sind es auch, die hier das überlegene Team sind. Von der Türkei kommt in dieser Phase etwas zu wenig. Abgesehen von langen Bällen fällt ihnen in diesen Minuten nicht ein.
  • 24'
    :
    Ramsey vergibt die nächste große Gelegenheit! Wieder wird der Mittelfeldmotor von Bale in Szene gesetzt und taucht frei vor dem Tor auf. Etwas zu hektisch zieht er ab und gerät dabei in Rückenlage, weshalb sein Schuss über den Kasten geht. Da war deutlich mehr drin!
  • 24'
    :
    "Schuld" daran hat durchaus auch das Team aus Wales, die sich im Vergleich zum Spiel gegen die Schweiz deutlich mutiger zeigen. Vor allem über die starke linke Seite treiben die Dragons immer wieder an.
  • 21'
    :
    Die ersten 20 Minuten sind ins Land gezogen und die Zuschauer sehen ein sehr lebendiges Spiel. Vom Abtasten, dass man bei dieser EM häufig im ersten Durchgang sah, ist wenig zu erkennen.
  • 17'
    :
    Durchatmen bei den Türken! Wieder hatte James von der rechten Seite geflankt und Moore am zweiten Pfosten gesehen. Dieser legt dieses Mal die Kugel quer auf Ramsey, der jedoch im letzten Moment von Söyüncü gestört wird.
  • 15'
    :
    Ünder wird mit dem Rücken zum Tor angespielt und zieht direkt aus der Drehung ab. Der Schuss hat ordentlich Tempo, ist aber zu unplatziert und damit leichte Beute für Ward.
  • 13'
    :
    James setzt sich nun auf der linken Seite durch und flankt den Ball auf den zweiten Pfosten. Moore steigt dort in den zweiten Stock, kann das Leder aber nicht drücken und zielt über den Kasten.
  • 9'
    :
    Lebendiger Auftakt von beiden Teams! Die Türken führen einen Freistoß im Mittelfeld schnell aus. Ünder hat auf der rechten Seite viel Platz und sieht Yilmaz im Rückraum, der sofort abzieht. Sein Schuss wird geblockt, ansosnten wäre es hier wohl richtig gefährlich geworden.
  • 6'
    :
    Toller Pass von Bale, der Ramsey freispielt. Ramsey hat die Ruhe, Söyüncü ins Leere laufen zu lassen und steht plötzlich komplett frei vor der Bude. Allerdings ist sein Abschluss in die kurze Ecke zu schwach und Çakır ist mit dem Fuß zur Stelle.
  • 4'
    :
    Nach einem Freistoß aus dem Halbfeld haben die Waliser hier die erste Torannäherung zu verzeichnen. Davies kommt mit dem Kopf an die Kugel, setzt den Ball aber deutlich neben die Linie.
  • 1'
    :
    Auf geht's! Wales stößt an und das heute in den gelben Ausweich-Jerseys. Die Türkei geht ganz in Rot ins Rennen.
  • 1'
    :
    Spielbeginn
  • :
    Während man bei den Walisern scheinbar zufrieden mit dem 1:1 gegen die Schweiz war und dieselbe Startelf ins Rennen schickt, nimmt die Türkei zwei Wechsel vor. Ayhan und Ünder sind neu mit von der Partie und ersetzen Demiral und Yazici.
  • :
    Die Waliser hingegen haben bereits einen Punkt auf dem Konto. Mit Glück, Geschick und viel Disziplin holte man gegen die Schweizer ein 1:1, auf das vor allem Defensiv aufzubauen ist. In der Offensive gelang den Dragons noch nicht so viel, was sich heute auf jeden Fall ändern soll.
  • :
    Der Türkei hatten im Vorhinein einige Experten durchaus etwas zugetraut, allerdings gab es im Eröffnungsspiel direkt einen ordentlichen Rückschlag. Mit 0:3 ging man gegen Italien unter und ist heute im zweiten Gruppenspiel schon ein wenig unter Zugzwang. Auch, wenn einige Gruppendritte weiterkommen, darf man sich heute wohl keine zweite Niederlage erlauben.
  • 90'
    :
    Fazit:
    Russland fährt im heimischen Sankt Petersburg vor mehr als 30.000 Zuschauern einen knappen 1:0-Sieg gegen Finnland ein und kann damit wieder auf den Achtelfinaleinzug hoffen. Nach nur drei Minuten landete der Ball schon in den Tormaschen, jedoch freuten sich die Finnen. Der Torjubel nach dem vermeintlichen Kopfballtor von Pohjanpalo wurde jäh beendet, da der VAR eine Abseitsposition erkannte. Seit diesem frühen Schock übernahmen die Russen die Kontrolle und waren die spielüberlegene Mannschaft, ohne lange Zeit zu glasklaren Chancen zu kommen. Kurz vor der Pause war es dann aber so weit: Miranchuk, der beste Spieler auf dem Platz, belohnte sich mit einem Schlenzer ins linke, obere Eck. In Durchgang zwei ließ die Sbornaja nichts mehr anbrennen, hätte sogar auf 2:0 erhöhen können. Die Uhus zeigten nur ansatzweise das Offensivpotenzial und bäumten sich gegen Ende nicht mehr auf. Russland ist damit in guter Ausgangsposition für den dritten Spieltag, an dem Dänemark wartet. Finnland muss als Underdog gegen starke Belgier ran. Danke fürs Mitlesen und einen schönen Abend!
  • 90'
    :
    Spielende
  • 90'
    :
    Arajuuri streckt mit ausgefahrenem Arm seinen Gegenspieler Barinov nieder, die Fünfminutenmarke ist schon überschritten. Doch eine weitere Verletzungspause sorgt dafür, dass es noch ganz wenig Zeit gibt. Jetzt muss es aber ganz schnell gehen bei den Uhus!
  • 90'
    :
    Die Russen machen nicht den Deckel drauf und verpassen es, die nächste Konterchance vernünftig auszuspielen. Kommen die Finnen noch zur letzten Gelegenheit?
  • 90'
    :
    Statt einer finnischen Gelegenheit gibt es aber noch einmal eine Großchance für die Russen. Von der linken Außenbahn wird Zhemaletdinov in Szene gesetzt und dribbelt sich stark ins Zentrum durch, um dann aus etwa zehn Metern die Kirsche Richtung Himmel zu jagen.
  • 90'
    :
    Aleksandr Sobolev muss in der Folge behandelt werden und lässt sich mit blutender Nase am Seitenrand nieder. Währenddessen wird die Nachspielzeit angezeigt: Fünf Minuten gibt es noch für die Uhus.
  • 90'
    :
    Offizielle Nachspielzeit (Minuten): 5
  • 90'
    :
    Gelbe Karte für Daniel O'Shaughnessy (Finnland)
    Ins Luftduell geht der Verteidiger mit dem Ellenbogen voran, der Unparteiische zückt zu Recht die Karte.
  • 88'
    :
    Es gibt nochmal eine Freistoßsituation für die Finnen, die sich nicht mehr richtig aufbäumen konnten. Dennoch: Ein ruhender Ball könnte reichen. Der Freistoß wird auf den zweiten Pfosten geschlagen, von dort wird die Kugel zurück vor das Tor geköpft. Arajuuri ist derjenige, der im Zentrum am höchsten ist und nickt den Ball auf das Gehäuse. Doch zu mittig ist der Kopfball, Safonov hält locker.
  • 88'
    :
    Gelbe Karte für Georgi Dzhikiya (Russland)
  • 87'
    :
    Karavaev legt den Ball für einen Volley ab, doch Zobnin rutscht der Ball über den Spann.
  • 85'
    :
    Unter anderem der beste Mann auf dem Platz und potenzielle Siegtorschütze Aleksey Miranchuk verlässt den Platz.
  • 85'
    :
    Einwechslung bei Russland: Maksim Mukhin
  • 85'
    :
    Auswechslung bei Russland: Aleksey Miranchuk
  • 85'
    :
    Einwechslung bei Russland: Aleksandr Sobolev
  • 85'
    :
    Auswechslung bei Russland: Artem Dzyuba
  • 85'
    :
    Einwechslung bei Finnland: Fredrik Jensen
  • 85'
    :
    Auswechslung bei Finnland: Joona Toivio
  • 83'
    :
    Das Spiel plätschert vor sich her, damit kopiert die zweite Halbzeit ein wenig die erste. Auch in Durchgang eins hat zunächst das Team von Markku Kanerva Gefahr durch selten Vorstöße ausgestrahlt und später in der Halbzeit abgebaut.
  • 81'
    :
    Artem Dzyuba räumt mit rüdem Körpereinsatz an der aus seiner Sicht linken Außenlinie Joona Toivio ab und hat Glück, ohne Karte davonzukommen. Denn er ist ohne Absicht auf den Ball mit dem Oberkörper den Gegner angegangen.
  • 80'
    :
    Zehn Minuten muss das russische Team noch überstehen. Kann Finnland nochmal mit der Schlussoffensive zuschlagen?
  • 78'
    :
    Für die Sbornaja läuft es gerade perfekt: Cherchesov' Auswahl schiebt sich den Ball hin und her, kann die Uhus weit vom eigenen Tor fernhalten. Stand jetzt ist es schwierig anzunehmen, dass Finnland nochmal zurückkommt.
  • 76'
    :
    Pohjanpalo geht zu Boden, ist aber zu spät und knallt seinem Gegenspieler den Fuß vor das Schienbein. Gleich hebt er die Hand und entschuldigt sich in einem sowieso ziemlich fairem Aufeinandertreffen.
  • 75'
    :
    Einwechslung bei Finnland: Lassi Lappalainen
  • 75'
    :
    Auswechslung bei Finnland: Teemu Pukki
  • 75'
    :
    Einwechslung bei Finnland: Pyry Soiri
  • 75'
    :
    Auswechslung bei Finnland: Jukka Raitala
  • 72'
    :
    Hrádecký verhindert mit Rettungstat das 2:0! In die Bedrouille bringt den Bayer 04-Keeper der eigene Mann, der Ausgangspunkt für den Konter der Russen ist. Kapitän Paulus Arajuuri verliert im Mittelfeld den Ball, dann geht es ganz schnell. Rechts macht sich Golovin auf den Weg und legt den Ball kurz vor dem Strafraum quer zu Kuzyaev. Der möchte das Spielgerät mit einem Schlenzer aus etwa 14 halblinken Metern im langen Eck unterbringen, doch der sich streckende Hrádecký ist mit einer klasse Parade im Weg.
  • 70'
    :
    Zwanzig Minuten bleiben den Uhus noch, um das Ausgleichstor zu erzielen. Zwar sind sie nicht drückend überlegen, doch das Spiel verlagert sich mehr Richtung russischer Strafraum.
  • 69'
    :
    Georgi Dzhikiya liegt auf dem Boden, die Physiotherapeuten behandeln ihn kurz. Kaum sind sie fertig, humpelt der Russe zur Mittellinie und kurz später ins Spielfeld. Kann der Innenverteidiger so weiterspielen?
  • 67'
    :
    Einwechslung bei Finnland: Joni Kauko
  • 67'
    :
    Auswechslung bei Finnland: Rasmus Schüller
  • 66'
    :
    Da ist die große Chance: Miranchuk, der ein hervorragendes Spiel bestreitet, spielt tief und steil seinen eben eingewechselten Mitspieler ein. Zhemaletdinov, bei Lokomotive Moskau aktiv, legt sich den Ball in den Sechzehner und möchte den Ball aus halblinken zehn Metern ins lange, rechte Eck legen. Ein wenig zu ungenau ist der Abschluss, die Kugel hoppelt knapp neben dem rechten Pfosten ins Toraus.
  • 64'
    :
    Ein wenig erholt sich die russische Mannschaft vor heimischem Publikum, immerhin mehr als 30 000 fußballbegeisterten Zuschauern. Zu einer weiteren Chance kommen sie dennoch nicht, weil sie im Angriff das Spiel zu eng machen und sich auf kleinem Raum beweisen wollen.
  • 62'
    :
    Russland mal wieder: Golovin möchte aus 26 Metern Entfernung und halbrechter Position zaubern, sein Schlenzer fliegt allerdings deutlich über den Querbalken und stellt keine Gefahr für Hrádecký dar.
  • 61'
    :
    Einwechslung bei Russland: Rifat Zhemaletdinov
  • 61'
    :
    Auswechslung bei Russland: Magomed Ozdoev
  • 60'
    :
    Weitere Angriffsaktionen werden unterbunden. So findet Uronens Flanke keinen Abnehmer und Pohjanpalo wartet am Elfmeterpunkt zu lange, bis sein Abschluss abgeblockt wird.
  • 58'
    :
    Nachdem die russische Mannschaft kurz nach Wiederanpfiff, wenn auch harmlos, vor das gegnerische Tor kam, erahnte man, dass sie ihren Stiefel weiter herunterspielen wollen. Doch derzeit scheint die Sbornaja sich defensiver zu orientieren und lässt die Skandinavier gewähren.
  • 56'
    :
    Tatsächlich scheint der finnische Trainer Markku Kanerva in der Kabine die richtigen Worte gefunden zu haben, denn sein Team kommt mit Rückenwind aus dieser. Lod hat in der rechten Spur ganz viel Platz und zieht etwa 15 Meter vor der Grundlinie mehr ins Zentrum. An Zobnin kommt er vorbei, dann schließt er mit links ab. Dzhikiya passt aber auf und wirft sich rechtzeitig in den Schuss.
  • 54'
    :
    Wie schon in den ersten 30 Minuten der ersten Halbzeit tun sich Räume im russischen Defensivverbund auf. Pukki nutzt eine von diesen Lücken und stößt bei einem Angriff über die linke Außenbahn in den Sechzehner vor. Mit rechts drischt er den Ball aus zwölf Metern zu unplatziert aufs Tor - kein Problem für Safonov.
  • 52'
    :
    Starke Bewegung von Aleksandr Golovin: Der Spieler vom AS Monaco legt sich mit einer zügigen Bewegung halblinks den Ball nach innen und lässt Robin Lod damit stehen. Aus 24 Metern nimmt der Linksaußen sich ein Herz und visiert das kurze Eck, doch der Schuss verfehlt sein Ziel knapp. Etwa ein Meter am linken Pfosten und der ausgestreckten Hand von Hrádecký tischt die Murmel auf und landet im Toraus.
  • 51'
    :
    Anschließend kann Pukki ein Kopfballduell zwar für sich entscheiden, sein Kopfball wird aber vom Hinterkopf seines Gegenspielers nach oben weitergeleitet und senkt sich so ungefährlich in die Arme von Safonov.
  • 49'
    :
    Doch in der Folge hat die finnische Auswahl eine so lange Ballbesitzphase wie die letzte Viertelstunde in Halbzeit eins nicht mehr. Schließlich eröffnet sich eine Gelegenheit, Pohjanpalo steckt mit einem Gassenpass auf Teemu Pukki durch, der plötzlich auf freiem Wege zum Tor ist. Doch etwa an der Strafraumkante wird er von Diveev eingefangen, der beherzt mit einer Grätsche die Pille vor dem Abschluss Pukkis wegspitzelt.
  • 47'
    :
    Die spannende Frage ist: Wie agiert Russland mit der 1:0-Führung im Rücken? Stellen sie sich hinten rein oder gehen sie auf das zweite Tor. Erstmal sieht es danach aus, als ob sie so weiter machen: Kuzyaev wird auf den Weg geschickt und löffelt aus spitzem Winkel eine unkontrollierte Flanke in die Hände von Hrádecký.
  • 46'
    :
    Die zweite Hälfte wird angepfiffen und eröffnet mit einer Anstoßtaktik der Finnen. Der Weltranglisten-54. überlagert den linken Flügel und ein langer Ball wird in den Pulk geschlagen. Doch die Russen gewinnen das Kopfballduell.
  • 46'
    :
    Anpfiff 2. Halbzeit
  • 45'
    :
    Halbzeitfazit:
    Dank eines späten Treffers liegt Russland gegen Finnland zur Pause mit 1:0 in Führung. Dabei hat der Ball nach nicht mal drei Minuten zunächst auf der anderen Seite im Netz gezappelt: Pohjanpalo köpfte aus kurzer Entfernung zum vermeintlichen Führungstreffer ein, der Treffer wurde aufgrund einer knappen Abseitsstellung vom VAR zurückgenommen. Das schien der Wachmacher für die Russen gewesen zu sein, die mehr und mehr das Spielgeschehen kontrollierten, die Dominanz aber nicht in Großchancen umwandeln konnte. Zwar kam die Sbornaja immer wieder gefährlich vor das Tor, doch meist fehlte die Konsequenz in der letzten Aktion. Erst in der Nachspielzeit erlöste Miranchuk seine Elf und traf sehenswert per Schlenzer zum 1:0. Finnland konnte anfangs noch mit gefährlichen Kontern aufmerksam werden, wurde aber mit zunehmender Spieldauer immer schwächer - das muss sich in Durchgang zwei ändern - bis gleich!
  • 45'
    :
    Ende 1. Halbzeit
  • 45'
    :
    Wenngleich die hundertprozentige Chance der Russen gefehlt hat, geht diese Führung insgesamt in Ordnung. Und Stanislav Cherchesov' Team arbeitet gleich an dem 2:0: Aus dem rechten Halbfeld kommt eine Flanke zu Dzyuba geflogen, der sich in der Nähe des Elfmeterpunktes hochschraubt, das Leder aber zu mittig platziert. So hat Hrádecký keine Schwierigkeiten und fängt den Ball sicher.
  • 45'
    :
    Tooor für Russland, 0:1 durch Aleksey Miranchuk
    In der Nachspielzeit kommt die russische Elf doch noch zum lang ersehnten 1:0! Dafür reichen eine einfache Kombination und ein toller Schlenzer ins lange Eck aus, weil die finnische Hintermannschaft zu passiv verteidigt. Halbrechts spielt Miranchuk Dzyuba im Strafraum an und dringt selber in diesen vor. Von seinem Kapitän bekommt er den Ball zurückgelegt und verschafft sich mit einer schnellen, kleinen Körpertäuschung Distanz zu seinen Gegenspielern. Aus etwa 14 Metern schlenzt er die Kugel technisch fein ins lange, obere Eck.
  • 45'
    :
    Mit der Nachspielzeit wird nicht gespart, sechs Minuten werden aufgrund von Verletzungsunterbrechungen draufgeschlagen.
  • 45'
    :
    Offizielle Nachspielzeit (Minuten): 6
  • 45'
    :
    Lukáš Hrádecký pflückt einen hohen, tiefen Pass aus der Luft und schlägt den Ball nach vorne. Lange ist der Ball jedoch nicht in den finnischen Reihen, denn seine Elf ist in den Offensivaktionen deutlich schwächer und harmloser geworden.
  • 43'
    :
    Immer wieder kombinieren sich die Russen handballartig um den Strafraum, den finnischen Hoheitsraum, herum. Die Angriffsaktionen sind in den entscheidenden Aktionen aber eben auch gespickt von kleinen Fehlern, die in so einem engen Spiel mit intensiver Zweikampfführung eben ausreichen.
  • 41'
    :
    Weiterhin ist die spielbestimmende Mannschaft die Sbornaja. Doch aus viel Ballbesitzphasen heraus resultieren seit einigen Minuten kaum mehr Strafraumaktionen. So wird das mit der 1:0-Führung im Moment nichts.
  • 39'
    :
    Beide Spieler müssen kurz behandelt werden, können im Anschluss aber weiterspielen.
  • 37'
    :
    Großchance mit anschließender Verletzungspause! Ein paar Meter neben dem linken Strafraumeck hat der russische Linksverteidiger Kuzyaev Zeit und bringt eine flache, scharfe Flanke auf den zweiten Pfosten. Dort kommt es zu einer knappen Situation: Karavaev und Uronen rutschen in den Ball, der Finne ist zuerst an dem Spielgerät und kann am Pfosten vorbei klären. Doch das ist es nicht gewesen: Karavaev knallt gegen den Pfosten und schleudert dabei versehentlich seinen Stollenschuh ins Gesicht von Uronen.
  • 36'
    :
    Ozdoev macht kurz später positive Schlagzeilen: Golovin bedient ihn mit einem Flankenlauf von der linken Seite und der Hereingabe Richtung Elfmeterpunkt, wo Ozdoev hochsteigt. Doch leicht zu hoch ist der Ball, sodass der eben verwarnte Russe nicht allzu genau zielen kann und rechts hoch über das Tor köpft.
  • 34'
    :
    Gelbe Karte für Magomed Ozdoev (Russland)
    Wieder ist Glen Kamara der Gefoulte und bei der dritten Gelben Karte des Spiels zum dritten Mal involviert. Seinen Tempovorstoß unterbindet Ozdoev mit einer Grätsche.
  • 32'
    :
    Eine ganz kleine Auszeit ohne ernstzunehmende Angriffsaktion gönnt sich die ansonsten sehr unterhaltsame Partie.
  • 31'
    :
    Die finnische Elf wagt sich wieder nach vorne, doch ein Foul von Teemu Pukki verhindert die nächste Strafraumaktion.
  • 29'
    :
    Hin und Her geht es, jetzt ist wieder der Weltranglisten-38. an der Reihe: Mit einem Kopfball wird ein hoher Ball weitergeleitet auf das lange Eck, wo Dzyuba steht. Der Kapitän, der im letzten Jahr wegen einem intimen Video, das ihn ähnlich wie einst Max Kruse bei der Selbstbefriedigung zeigte, kurz fehlte, bekommt aus kurzer Entfernung keinen Druck auf das Spielgerät und scheitert.
  • 28'
    :
    Schon wieder hat Pohjanpalo mit einem tiefen Lauf viel Platz, doch halblinks lässt er sich zu weit nach außen drängen. Sobald es mit temporeichen Gegenstößen bei den Finnen nach vorne geht, wird es aber gefährlich für die Sbornaja.
  • 27'
    :
    Gelbe Karte für Dmitry Barinov (Russland)
    Die beiden verwarnten Spieler unter sich: Glen Kamara hat vor einigen Minuten die Gelbe Karte bekommen und leitet einen Konter ein, den Barinov mit einem Trikotzieher unterbindet. Taktisches Foul, so wird auch er verwarnt.
  • 26'
    :
    Einwechslung bei Russland: Vyacheslav Karavaev
  • 26'
    :
    Auswechslung bei Russland: Mário Fernandes
  • 25'
    :
    Unter Applaus der russischen Zuschauer wird Mário Fernandes auf eine Trage gehievt, sein Arbeitstag ist frühzeitig beendet. Vom Platz getragen zu werden - das ist leider oft kein gutes Zeichen und deutet auf eine Verletzung am Schlüsselbein hin.
  • 23'
    :
    Mário Fernandes wälzt sich vor Schmerzen auf dem Boden. Der Mann mit der Nummer zwei wird von der linken Strafraumkante sehenswert von Golovin bedient und steigt ins Luftduell mit O'Shaughnessy. Nach dem Körperkontakt kommt er in Rücklage und fällt aus der Höhe auf den Rücken, ohne sich wirklich abfangen zu können. Gleich nach dem Aufprall greift er sich ans Schlüsselbein, das hat wehgetan.
  • 22'
    :
    Gelbe Karte für Glen Kamara (Finnland)
    Der Spieler der Glasgow Rangers steigt weit in der russischen Hälfte seinem Gegenspieler auf den Fuß und sieht dafür vollkommen zu Recht den gelben Karton.
  • 20'
    :
    Nachdem die Finnen in der eigenen Defensive zwei russische Angriffsbestrebungen schlussendlich klären können, wird Joel Pohjanpalo halbrechts auf die Reise geschickt. Aus 14 Metern zielt er auf den Kasten, der von Safonov gehütet wird, doch ein russischer Verteidiger wirft sich im letzten Moment dazwischen und klärt zur Ecke, die im Anschluss harmlos bleibt.
  • 18'
    :
    Safonov zeigt, dass nicht nur Manuel Neuer ein Torwart ist, der aufmerksam als Libero agiert und fängt einen hohen, tiefen Pass des Gegners vor dem anlaufenden Pukki ab.
  • 16'
    :
    Es geht hektisch los in Sankt Petersburg - hohes Tempo auf beiden Seiten führen zu einem offenen Schlagabtausch. Nach dem Abseitstor zu Beginn profitiert momentan aber eher die russische Mannschaft davon.
  • 14'
    :
    Pohjanpalo bekommt in aussichtsreicher Position, mittige zwölf Meter vor dem russischen Gehäuse, die Kugel zugespielt. Doch er schlägt Haken um Haken und dribbelt sich fest. Immerhin mal wieder eine Angriffsaktion der Uhus.
  • 13'
    :
    Die Russen haben jetzt die Oberhand: Wieder leitet Miranchuk den Angriff ein und spielt einen tiefen Pass auf Artem Dzyuba, der das erste Mal in Szene tritt. Aus etwa 14 Metern drischt er den Ball gegen den linken Pfosten, doch die verteidigenden Finnen heben schon während der Aktion die Hand - zu Recht: Der Linienrichter winkt die Fahne und die Situation wird rückwirkend aufgrund einer Abseitsposition des russischen Stürmers abgepfiffen.
  • 11'
    :
    Ozdoev jagt den Ball aus halbrechten zehn Metern über die Latte! Vom Bergamo-Spieler Miranchuk, der in dieser Anfangsphase sehr aktiv ist, wird der Mann mit der Nummer sieben per Querpass im Sechzehner in Szene gesetzt und hat zu viel Platz. Aus besagter Position ist sein Abschluss deutlich zu hoch angesetzt und fliegt Richtung mit Zuschauern besetzter Tribüne.
  • 9'
    :
    Nach dem frühen Schock antwortet die russische Elf mit einem kontrollierten Spielaufbau und scheint jetzt dem situativen Pressing des Gegners besser gewappnet zu sein. So übernimmt der WM-Gastgeber von 2018 jetzt die Kontrolle.
  • 6'
    :
    Ja, tatsächlich! Am zweiten Pfosten kommt Miranchuk per Kopfball, doch bei dem abgefälschten Ball mit hoher Flugkurve kann er kaum Druck aufbauen und köpft aus spitzem Winkel quer vor das Tor. Die finnische Innenverteidigung macht klare Sache und schlägt den Ball heraus.
  • 5'
    :
    Was für ein Start der Uhus! Die Russen hatten sich wohl nicht auf ein so bestimmendes Pressing der gegnerischen Mannschaft eingestellt und ließen sich so beim frühen Abseitstor überrennen. War das ein Wachmacher?
  • 3'
    :
    Die Finnen jubeln und scheinen das Spiel ganz früh in eine bestimmte Richtung zu lenken, doch der VAR hat etwas gegen das 1:0! Früh setzt der leichte Underdog den Gegner beim Spielaufbau unter Druck. Einem Pass aus der Innenverteidigung kommt Kuzyaev nicht entgegen, das nutzt Raitala aus und erobert den Ball. Er flankt von der rechten Außenbahn ins Zentrum, wo Joel Pohjanpalo wohl ganz knapp im Abseits steht. Er nickt die Kugel aus etwa acht Metern in die kurze Ecke, doch sein anschließender Jubel hält nicht allzu lange an.
  • 1'
    :
    Die Russen starten in roten Trikots mit ordentlich Feuer und verbuchen nach etwa 30 Sekunden die erste Ecke. Die können die in Weiß auftretenden Finnen aber ohne große Komplikationen klären.
  • 1'
    :
    Spielbeginn
  • :
    Angerichtet ist's in der Gazprom Arena in Sankt Petersburg: Der niederländische Schiedsrichter Danny Makkelie wird jeden Moment zum Anstoß pfeifen.
  • :
    Während die finnische Elf um Kapitän Arajuuri mit strahlenden Gesichtern die Nationalhymne singt und die Russen mit etwas ernsterer Miene, aber gleich emotional ihrem Beispiel folgen, werfen wir noch kurz einen Blick auf den direkten Vergleich: Vier Mal trafen die beiden Nationalmannschaften aufeinander, vier Mal ging die Sbornaja deutlich als Sieger vom Platz. Das letzte Spiel fand 2009 statt, seitdem hat sich aber einiges getan. Einen so geringen Abstand zwischen den beiden Nationen gab es in der FIFA-Weltrangliste schon lange nicht mehr (Russland auf 38, Finnland auf 54).
  • :
    In der finnischen Mannschaft befinden sich hingegen ein paar Namen, die aus der Bundesliga bekannt sind: Die Doppelspitze bilden Teemu Pukki, der einst bei Schalke 37 Ligaspiele absolvierte, und der jetzige Stürmer von Union Berlin Joel Pohjanpalo. Er war im 1:0-Auftaktsieg gegen die Dänen der Siegtorschütze und durchlief vor allem als Leihspieler in Deutschland schon zahlreiche Stationen. Das Tor der Uhus hütet Lukáš Hrádecký, der im Ligabetrieb bei Bayer Leverkusen zwischen den Pfosten steht. Neben den in Deutschland spielenden Akteuren ist ein Augenmerk auf Glen Kamara zu werfen, der mit seinen 25 Jahren bei Glasgow Rangers die Fäden zieht und bei einigen europäischen Klubs auf der Einkaufsliste stehen soll.
  • :
    Eine große Schwäche der russischen Nationalmannschaft ist mit Sicherheit, dass der Großteil der Spieler in der eigenen nationalen Liga spielt, die im internationalen Vergleich einfach nicht mithalten kann. Nur zwei Spieler aus der heutigen Startformation sind Legionäre in anderen europäischen Ligen: Der heutige Linksaußen Aleksandr Golovin stürmt für AS Monaco, auf der anderen Seite spielt Aleksey Miranchuk, der Teamkollege von Robin Gosens bei Atalanta Bergamo ist. Der Keeper Safonov spielt beim russischen Klub FK Krasnodar, alle restlichen Startelfspieler verteilen sich auf die drei Hauptstadtklubs (Zenit, ZSKA und Lokomotive Moskau) und Zenit St. Petersburg. Beim letztgenannten Klub spielt wohl auch der wichtigste Mann der Sbornaja: Kapitän Artem Dzyuba wird im Sturmzentrum auflaufen.
  • :
    Die finnische Mannschaft sportlich einzusortieren ist nach dem 1:0-Auftaktsieg gegen Dänemark, bei dem das Geschehen um den Ball zurücktrat, weil der dänische Spieler Christian Eriksen zusammenbrach, keine einfache Aufgabe. Eigentlich hätte das Debüt der Uhus bei einer Europameisterschaft ein Fest werden sollen, stattdessen holten die Finnen drei Punkte, die eher das Adjektiv traurig verdienten und konnten sich nicht richtig darüber freuen. Ob der Vorfall aus dem ersten Spiel der finnischen Mannschaft, die zwar nicht direkt betroffen war und um einen Mitspieler und Freund bangen musste, weiterhin im Kopf herumgeistert? Sollten Pohjanpalo und Co. sich nicht auf den Fußball fokussieren können, ist es ihnen wohl nicht zu verdenken. Da es Eriksen mittlerweile besser geht, hoffen wir natürlich darauf, dass Finnland mit halbwegs freiem Kopf antreten kann.
  • :
    Das erste Duell des zweiten Spieltages bei der EURO 2020 steigt in Gruppe B, im heimischen Sankt Petersburg ist Russland nach der Niederlage gegen Belgien gefordert. Obwohl die 0:3-Klatsche gegen die goldene Generation der „Roten Teufel” alles andere als überraschend kam, steht der WM-Gastgeber von 2018 schon am heutigen Nachmittag unter Druck. Die Sbornaja muss dringend punkten, um sich in Gruppe B als zweite Kraft hinter Belgien zu etablieren und als Tabellenzweiter eine machbare Aufgabe im Achtelfinale zu bekommen. Doch das 0:3 gegen den Weltranglistenersten war keine neue Offenbarung: Seit dem Viertelfinaleinzug bei der Heim-WM 2018 hat sich die Mannschaft von Trainer Stanislav Cherchesov nicht wirklich weiterentwickelt und holte sich in einer schwachen Vorbereitung die Erfolgserlebnisse nur gegen kleine Fußballnationen.
  • :
    Hallo und herzlich willkommen in der EM-Gruppe B! Finnland trifft um 15 Uhr auf Russland.
  • :
    Hallo und herzlich willkommen bei der EM! In der Gruppe A messen sich Italien und die Schweiz, der Anstoß ist um 21:00 Uhr.
  • :
    Herzlich willkommen zum zweiten Gruppenspieltag der Gruppe A. Die Türkei trifft ab 18:00 Uhr in diesem EM-Spiel auf Wales.

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