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90
28.10.2014 20:30
1. FC KaiserslauternK'lautern2:0Gr. FürthSpVgg Greuther Fürth
  • 1:0
    Philipp Hofmann
    12.
  • 2:0
    Philipp Hofmann
    23.
StadionFritz-Walter-Stadion
Zuschauer23.111
Schiedsrichter
Bastian Dankert
12.
23.
41.
74.
67.
81.
86.
10.
85.
46.
55.
65.
  • 90.
    Fazit:
    Locker und leicht zieht der 1. FC Kaiserslautern gegen Ligakonkurrent SpVgg Greuther Fürth ins Achtelfinale ein. Dabei reichen den Roten Teufeln eine starke erste Halbzeit und zwei Hofmann-Tore. In der zweiten Halbzeit kamen die Gäste etwas besser rein, trotzdem hätte Lautern das Ergebnis erhöhen können. Im Endeffekt brachte das Runjaic-Team das Ergebnis richtig gut über die Zeit. Von den Fürthern ging dagegen über die kompletten 90 Minuten keine Torgefahr aus. Somit ist man nicht nur im Pokal ausgeschieden. So wird es auch richtig eng in der Liga. Am kommenden Wochenende steht für beide Teams wieder der Ligabetrieb an: Das Kleeblatt reist bereits am Freitag zu Union Berlin. Kaiserslautern gastiert dagegen erst am Montag in Leipzig. Schönen Abend noch!
  • 90.
    Spielende
  • 90.
    Drei Minuten gibt es als Nachspielzeit. Woher Schiedsrichter Dankert die nimmt, das weiß auch nur er.
  • 87.
    Kosta Runjaic nimmt weiter Zeit von der Uhr und bringt Sebastian Jacob für Kevin Stöger. Hier wird nicht mehr viel passieren. Die Gäste haben sich endgültig aufgegeben. Allerdings: Wo kein Wille war, kann man auch nicht viel aufgeben. Die Franken sollten sich bald wieder fangen, ansonsten könnte es auch in der Liga, in solch einer Verfassung, ganz schnell nach unten gehen.
  • 86.
    Einwechslung bei 1. FC Kaiserslautern: Sebastian Jacob
  • 86.
    Auswechslung bei 1. FC Kaiserslautern: Kevin Stöger
  • 85.
    Gelbe Karte für Benedikt Röcker (SpVgg Greuther Fürth)
    Röcker foult Orban bei einem Konterversuch. Daraufhin geht der Fürther Verteidiger fuchsteufelswild auf Orban los. Rudelbildung. Am Ende von dieser steht aber lediglich die gelbe Karte für Röcker.
  • 82.
    Für Gaus geht der gelbbelastete Zimmer vom Feld. Direkt im Anschluss führen die Fürther einen Eckball aus. Schröck steckt rechts schön durch zu Fürstner, doch dessen Pass in die Mitte kann Orban vor dem einschussbereiten Wurtz klären. Ganz wichtige Aktion des FCK-Innenverteidigers.
  • 81.
    Einwechslung bei 1. FC Kaiserslautern: Marcel Gaus
  • 81.
    Auswechslung bei 1. FC Kaiserslautern: Jean Zimmer
  • 80.
    An der Seitenlinie des FCK macht sich mit Marcel Gaus der Torschütze vom Wochenende bereit. Er wird wohl auch am kommenden Montag in Leipzig wieder spielen.
  • 77.
    Dieses Schema kennen wir ja bereits bestens! Fast das 3:0 für den FCK! Matmour hat auf dem rechten Flügel gegen Guilherme alle Zeit der Welt und gibt aus dem Halbfeld hoch in die Mitte. Dort köpft Karl aus 14 Metern knapp links vorbei. Es wäre ohnehin Abseits gewesen.
  • 74.
    Gelbe Karte für André Fomitschow (1. FC Kaiserslautern)
    Fomitschow legt Çınar auf dem Flügel. Dafür gibt's die gelbe Karte.
  • 73.
    Die Uhr tickt und tickt und tickt. Lautern spielt nun nur noch die Zeit herunter, geht gar nicht mehr so richtig auf den dritten Treffer. Die Fürther versuchen zwar alles, wirken dabei aber reichlich ideenlos. Keine Struktur im Spiel der Franken.
  • 70.
    Freistoß aus dem rechten Halbfeld für die Hausherren. Matmour steht am Ball, schlägt die Kugel aber ziemlich harmlos in die Mitte. Mickel kann mal sicher abfangen. Ein ungewohntes Gefühl für den Schlussmann der Fürther.
  • 67.
    Jetzt wechselt auch Kosta Runjaic zum ersten Mal: André Fomitschow kommt für den Vorbereiter des 1:0, Amin Younes.
  • 67.
    Einwechslung bei 1. FC Kaiserslautern: André Fomitschow
  • 67.
    Auswechslung bei 1. FC Kaiserslautern: Amin Younes
  • 65.
    Letzter Wechsel bei den Gästen: Orkan Çınar ersetzt Niko Gießelmann auf dem linken Flügel.
  • 65.
    Einwechslung bei SpVgg Greuther Fürth: Orkan Çınar
  • 65.
    Auswechslung bei SpVgg Greuther Fürth: Niko Gießelmann
  • 62.
    Wenn Fürth noch einmal zurück ins Spiel finden will muss so langsam der Anschlusstreffer her. Nur strahlen die Franken noch immer überhaupt keine Torgefahr aus. Inzwischen ist es doch ein eher maues Spiel. Lautern muss nicht mehr, Fürth kann nicht mehr.
  • 59.
    Zum ersten Mal überhaupt kann Fürth so etwas wie Druck auf den Sechzehner der Hausherren entwickeln. Die lösen das aber noch immer ganz cool und lassen sich nicht in Bedrängnis bringen. Kosta Runjaic kann mit dem Auftritt seiner Mannschaft bislang völlig zufrieden sein. Da gibt es nichts zu meckern.
  • 56.
    Zweiter Wechsel von Frank Kramer, erneut positionsgetreu. Wo bleibt das Risiko, diesen Rückstand noch umzubiegen? Johannes Wurtz kommt neu für Marco Stiepermann in die Partie.
  • 55.
    Einwechslung bei SpVgg Greuther Fürth: Johannes Wurtz
  • 55.
    Auswechslung bei SpVgg Greuther Fürth: Marco Stiepermann
  • 54.
    Robert Žulj bringt deutlich Belebung in das Offensivspiel der Spielvereinigung. Nun zieht der Österreicher über links durch, doch der Pass in die Mitte ist wieder nix. Wieder können die Lauterer souverän klären. Trotzdem: Das sieht nun schon deutlich besser aus als noch im ersten Durchgang.
  • 51.
    Auf der anderen Seite geht Žulj über halbrechts in den Strafraum. Anstatt aber in Richtung Kasten zu ziehen läuft er einfach immer weiter bis zur Grundlinie und spielt dann den Pass in die Beine von Orban. Der Innenverteidiger der Hausherren kann schließlich klären. Da müssen die Gäste viel mehr draus machen.
  • 50.
    Die Riesenchance auf das 3:0!! Fürth im Kollektivschlaf - und das mehrfach! Nach einem langen Ball aus dem linken Halbfeld steht Hofmann plötzlich ganz alleine vor Mickel, trifft aber nur den Pfosten! Younes setzt aus zehn Metern nach, trifft aber nur den Torwart der Gäste. Von dessen Brust springt die Kugel nach links nochmal zu Hofmann. Der Stürmer trifft aus spitzem Winkel aber nur das Außennetz! Scheibenschießen auf dem Betzenberg. Das muss der dritte Treffer für den FCK sein.
  • 49.
    Es geht ruhig in den zweiten Durchgang. Die Gäste aus Franken sind bemüht, mehr aber auch nicht. Kein Zug zum Tor und damit auch nichts zu tun für Marius Müller im Tor der Lauterer. Seinen Startelfeinsatz hatte sich der eigentlich Ersatztorhüter sicherlich anders vorgestellt.
  • 46.
    Weiter geht's mit einem Wechsel bei den Gästen: Robert Žulj ersetzt Kacper Przybyłko positionsgetreu ganz vorne im Sturm. Bei einem Rückstand von 0:2 sicherlich kein wirklich riskanter Wechsel.
  • 46.
    Anpfiff 2. Halbzeit
  • 46.
    Einwechslung bei SpVgg Greuther Fürth: Robert Žulj
  • 46.
    Auswechslung bei SpVgg Greuther Fürth: Kacper Przybyłko
  • 45.
    Halbzeitfazit:
    Bislang ist es eine Demonstration des 1. FC Kaiserslautern. Ohne Mühe führen die Roten Teufel mit 2:0 nach 45 Minuten. Philipp Hofmann gelang dabei ein Doppelpack. Es waren zugleich die beiden einzigen Chancen des FCK. Auf der anderen Seite hatte Przybyłko nach sieben Minuten eine gute Möglichkeit. Effizienz pur also bei den Hausherren, die aber trotz allem hochverdient führen. Von Fürth kommt absolut nichts und so haben die Pfälzer auch keine Mühe, den Vorsprung zu verteidigen. Bei den Franken muss eine deutliche Leistungssteigerung her, soll noch etwas in Richtung Achtelfinaleinzug gehen. Die Lauterer müssen dagegen einfach so weitermachen wie bisher. Bis gleich!
  • 45.
    Ende 1. Halbzeit
  • 44.
    Wenige Minuten noch bis zur Pause. Fürth hat inzwischen mehr Ballbesitz, doch die Lauterer können das locker verteidigen. Bis zum Halbzeitpfiff geschieht hier wohl nichts mehr.
  • 41.
    Gelbe Karte für Jean Zimmer (1. FC Kaiserslautern)
    Caligiuri steigt Zimmer links am Strafraum voll auf den Schlappen. Eigentlich eine klare gelbe Karte für den Fürther Verteidiger. Stattdessen gibt es Gelb für den Roten Teufel. Schiedsrichter Dankert will da eine Schwalbe gesehen haben. Damit liegt er aber völlig falsch.
  • 40.
    Das Spiel plätschert zurzeit relativ ereignislos vor sich hin. Kaiserslautern verwaltet gekonnt, Fürth schaut hiflos zu. In einer solchen Verfassung muss man sich fast schon Sorgen um den Fast-Erstligisten machen. Da fehlt es einfach an allem.
  • 37.
    Lautern schaltet nun einen Gang runter. Das bringt Fürth wieder etwas ins Spiel. Gießelmann kann einen guten Einsatz über seine linke Seite aber nicht in eine gefährliche Flanke umwandeln. Der Ball landet auf dem Tordach. Keine Gefahr für den Kasten von Müller.
  • 34.
    Die linke Abwehrseite der Gäste ist die große Schwachstelle im System von Frank Kramer. Guilherme ist dort völlig überfordert mit seinen Gegenspielern. Nahezu jeder Angriff der Pfälzer läuft über die Seite des Brasilianers. Das war auch schon gegen Frankfurt der Fall. Erneut kann Guilherme das Vertrauen des Trainers nicht nutzen. Ganz schwache Leistung.
  • 31.
    Freistoß von der rechten Strafraumecke für die Gäste. Gießelmann und Schröck stehen bereit. Letztlich ist es Erstgenannter, der anläuft und die Kugel in die Mauer schlägt. Ein Bild mit Symbolcharakter. Es geht absolut gar nichts beim Kleeblatt.
  • 28.
    Die Lauterer haben weiterhin alles unter Kontrolle. Und wenn das so weitergeht, dann wird das noch ein richtiges Schützenfest. Die Gäste sind völlig von der Rolle und machen nicht den Eindruck, als könnten sie noch etwas reißen. Noch aber sind über 60 Minuten zu spielen. Und im Fußball ist ja schließlich alles möglich.
  • 25.
    Man muss mal ein Lob an Kosta Runjaic aussprechen. Da bringt der FCK-Trainer heute sechs Neue und geht damit eigentlich ein großes Risiko. Seine Mannschaft spielt aber bislang, als gäbe es keine Verletzten oder anderen Stammspieler. Fürth hat nicht den Hauch einer Chance und ist bis jetzt eine Klasse schlechter.
  • 23.
    Tooor für 1. FC Kaiserslautern, 2:0 durch Philipp Hofmann
    2:0 für die Hausherren und das ist verdient! Matmour schickt Schulze mit einem tollen Pass auf den rechten Flügel. Wieder steht Guilherme viel zu weit weg von seinem Mann. Wieder kommt die Flanke aus vollem Lauf, wieder läuft Hofmann Caligiuri davon. Der einzige Unterschied: Diesmal nimmt der Stürmer den Kopf und trifft mit Hilfe der Schulter von Fürth-Torwart Mickel zum 2:0 für die Roten Teufel. Die Gäste geben ein ähnlich schwaches Bild in der Abwehr ab wie am vergangenen Freitag gegen Schlusslicht Frankfurt.
  • 21.
    Das Fürther Sturmduo bestehend aus Marco Stiepermann und Kacper Przybyłko wirkt relativ agil gegen die neu hereingekommenen Verteidiger Tim Heubach und Jean Zimmer. Torgefahr können sie aber kaum entwickeln. Auffällig ist auch das extrem aggresive Pressing der Roten Teufel.
  • 18.
    Bis auf Przybyłkos Chance aus der siebten Minute war von der Spielvereinigung noch überhaupt nichts zu sehen. Und die Führung spielt dem FCK natürlich in die Karten. So kann man sich tiefer in der eigenen Hälfte positionieren und ist weniger anfällig für Konter, welche ja eigentlich die Gäste spielen wollten.
  • 15.
    Wie reagieren die ohnehin schon vom Selbstvertrauen angeknacksten Franken auf diesen neuerlichen Rückschlag? Lautern bleibt jetzt erstmal am Drücker und will das schnelle 2:0 erzielen. Angepeitscht vom gewohnt lautstarken Publikum entwickeln die Roten Teufel jetzt ein richtiges Powerplay.
  • 12.
    Tooor für 1. FC Kaiserslautern, 1:0 durch Philipp Hofmann
    Da ist das 1:0 für den FCK! Matmour setzt den sträflich freistehenden Younes rechts am Strafraum perfekt in Szene. Guilherme hatte da völlig gepennt. Aus vollem Lauf gibt die Leihgabe aus Mönchengladbach flach in die Mitte. Dort entwischt Hofmann Caligiuri mit Leichtigkeit und darf im Fallen aus zehn Metern einnetzen. Schöner Angriff der Hausherren, aber da muss man sich schon fragen, wo die Abwehr der Fürther war. So bekommst du selbst gegen unterklassige Vereine massenhaft Tore eingeschenkt.
  • 11.
    ...Stöger läuft an und trifft nur die Mauer. Dabei will der Österreicher ein Handspiel von Fürstner gesehen haben. Da war aber gar nix. Richtig gesehen vom Unparteiischen.
  • 10.
    Gelbe Karte für Guilherme (SpVgg Greuther Fürth)
    Guilherme bringt Younes kurz vor dem eigenen Strafraum zu Fall. Eigentlich ein Allerweltsfoul. Schiedsrichter Dankert zeigt dafür aber Gelb. Das ist zu hart. Der Freistoß geht aber in Ordnung. 25 Meter halbrechte Position...
  • 7.
    Przybyłko hat die große Chance für die Gäste! Konter der Fürther durch die Zentrale über Stiepermann. Der Mittelfeldmann sieht seinen Stürmerkollegen rechts vor dem Strafraum und bedient ihn. Aus 15 Metern zieht Przybyłko, aber den versemmelt er ja mal vollkommen. Ab auf die Tribüne damit. Das kann der Stürmer deutlich besser. Allerdings muss man ihm da zu Gute halten, dass der Ball kurz vor dem Schuss böse gehoppelt hat.
  • 4.
    Der FCK übernimmt vom Anstoß weg das Kommando und drängt die Fürther tief in die eigene Hälfte. Eine klare Torchance konnten sich die Roten Teufel aber noch nicht herausspielen. Trotzdem: Die Hausherren sind die klar aktivere Mannschaft. Von den Gästen kommt derzeit noch herzlich wenig.
  • 1.
    Der Ball rollt! Freuen wir uns auf einen hoffentlich spannenden Pokalfight.
  • 1.
    Spielbeginn
  • Die Mannschaften sind bereit und kommen hinaus auf den Rasen! Die Stimmung ist trotz des spärlichen Besuchs super. Die Hausherren werden heute ganz in Rot spielen. Die Gäste laufen in Weiß-Grün auf.
  • Knapp 50.000 Zuschauer passen maximal ins Fritz-Walter-Stadion. Lediglich etwa 20.000 werden heute auf den Rängen sein. Pokalstimmung wird aber so oder so aufkommen. Damit die Gemüter auf beiden Seiten nicht überhitzen, dafür soll Schiedsrichter Bastian Dankert sorgen. Seine Assistenten an den Seitenlinien heißen Markus Häcker und Alexander Sather.
  • 1996 trafen Kaiserslautern und Fürth schon einmal im Pokal aufeinander. In der ersten Runde gastierte der Zweitligist aus der Pfalz beim fränkischen Regionalligisten. Am Ende gab es ein 1:0 für's Kleeblatt. Die Saison endete letztlich aber glücklich für beide Mannschaften. Fürth stieg in die zweite Liga auf, Kaiserslautern in die erste, wo es ja dann sofort als Aufsteiger die Meisterschaft gab.
  • Auf der anderen Seite sieht Fürth-Trainer Frank Kramer nach der 2:5-Blamage gegen Frankfurt scheinbar keinen Grund, etwas an seiner Startformation zu ändern. Die gleichen elf Spieler, die am vergangenen Freitag nichts auf den Rasen brachten, sollen heute den Karren aus dem Dreck ziehen. Mutige Entscheidung.
  • Womit wir auch schon bei den Aufstellungen wären. FCK-Trainer Kosta Runjaic gibt heute einigen Akteuren aus der zweiten Reihe eine Chance. Dabei muss er aber auch auf die verletzten Stammkräfte Srđan Lakić, Alexander Ring und Kerem Demirbay verzichten. Und so kommen nach dem 1:1 gegen Düsseldorf sechs (!) Neue herein: Zwischen den Pfosten steht heute Marius Müller anstelle von Tobias Sippel. Vor ihm sind Tim Heubach, Jean Zimmer, Karim Matmour, Markus Karl und Amin Younes ebenfalls neu dabei. Dominique Heintz, Chris Löwe, die bereits erwähnten Alexander Ring und Kerem Demirbay sowie Marcel Gaus sind dafür nicht dabei.
  • Bereits am sechsten Spieltag spielten beide Mannschaften schon einmal gegeneinander. In Fürth verloren die Lauterer mit 1:2, und das nach einer 1:0-Halbzeitführung und mehreren Großchancen. Letztlich behielten aber die im Abschluss effizienteren Franken die Nase vorn. Dabei kam es in der ersten Hälfte zu einer bösen Aktion: Fürths Goran Šukalo grätschte FCK-Torhüter Tobias Sippel an der Eckfahne rüde von hinten um und sah dafür nur Gelb. Ein Foul, das die Fans der Lauterer dem Slowenen noch immer übel nehmen. Und so dürfte Šukalo heute nicht wirklich herzlich empfangen werden. Für alle, die sich nun die Frage stellen, wieso er nach seiner Roten Karte gegen Frankfurt spielen darf. Die Sperre gilt nur für Ligaspiele. Das heißt, dass Šukalo am Freitag bei Union Berlin zuschauen muss. Heute aber ist er mit dabei.
  • Nachdem Fürth im letzten Jahr in der Liga noch vor Kaiserslautern gelandet ist, sieht es derzeit etwas anders aus. Der FCK rangiert mit 19 Zählern aus elf Spielen auf dem fünften Platz, punktgleich mit dem Tabellendritten aus Leipzig. Drei Plätze dahinter stehen die Kleeblätter, aber: Die mussten zuletzt einen gehörigen Nackenschlag einstecken. Im heimischen Ronhof setzte es gegen den bis dato Tabellenletzten FSV Frankfurt eine satte 2:5-Klatsche. Doch auch Lautern konnte am Wochenende nicht gewinnen. Nach zuvor fünf Heimsiegen in Folge lag man gegen Düsseldorf bis in die Nachspielzeit mit 0:1 zurück. Marcel Gaus sorgte dann aber für die Erlösung und damit einen Punkt für seine Roten Teufel.
  • Zweieinhalb Jahre ist es nun schon her, dass das Kleeblatt in die Bundesliga aufgestiegen ist. In der gleichen Saison sorgten die Weiß-Grünen auch im Pokal für Furore. Damals noch von Mike Büskens trainiert, kegelten die Fürther unter anderem mit dem großen Erzrivalen Nürnberg und Hoffenheim zwei Erstligisten in deren Stadion aus dem Wettbewerb. Im Halbfinale war dann gegen den amtierenden und später erneuten Meister Dortmund Schluss. Und das äußerst unglücklich: In der Nachspielzeit der Verlängerung musste man den Treffer zum 0:1 hinnehmen. In den letzten beiden Spielzeiten war dann aber relativ schnell Schluss für die Spielvereinigung. 2013 scheiterte man am späteren Relegations-Gegner Hamburger SV mit 0:1. Dieses Jahr gab es in der ersten Runde ein 3:0 beim unterklassigen SV Waldkirch aus Baden-Württemberg.
  • Beide Mannschaften haben in der jüngeren Vergangenheit beste Erinnerungen an den Pokal. Der FCK erreichte in der vergangenen Spielzeit das Halbfinale. Nach Siegen gegen die unterklassige Neckarsulmer Sport-Union, Erstligist Hertha BSC, deren Rivalen Union Berlin und Champions League-Vertreter Bayer Leverkusen war in der Runde der letzten Vier beim Rekordmeister FC Bayern München Schluss. Trotzdem wollen die Roten Teufel diese emotionale Reise auch in dieser Saison begehen. Die erste Runde überstand man bei Drittligist Wehen Wiesbaden denkbar knapp nach Elfmeterschießen. Nun geht es zuhause gegen den Fast-Erstligisten Fürth. Und auch die Franken wollen wieder einmal eine wilde Fahrt durch den Wettbewerb machen.
  • Pokalabend auf dem Betzenberg! Das hat immer etwas Besonderes. Der heimische erste 1. FC Kaiserslautern trifft in der zweiten Runde des DFB-Pokals auf den Ligakonkurrenten von der SpVgg Greuther Fürth. Das könnte ein heißer Tanz werden. Viel Spaß!

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