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Liveticker

90
  • 0:1
    Stephan Schröck
    46.
  • 0:2
    Ognjen Mudrinski
    51.
  • 0:3
    Benedikt Röcker
    82.
StadionKaiserstuhlstadion
Zuschauer3.820
Schiedsrichter
Malte Dittrich
43.
84.
61.
65.
76.
46.
51.
82.
46.
61.
76.
  • 90.
    Fazit:
    Die SpVgg Greuther Fürth überspringt die Hürde Waldkirch glanzlos, entgeht aber immerhin einer Blamage. Die Südbadener präsentierten sich über die vollen 90 Minuten toll und ließen gegen einen ambitionierten Zweitligisten kaum etwas zu. Lediglich dreimal klingelte es letztendlich im Kasten von Andreas Stengel. Schröck, Mudrinski und Röcker spülen mit ihren Toren wichtige Pokal-Einnahmen in die chronisch klammen Kassen des Kleeblatts. Der SV Waldkirch darf sich nun von seinen Fans feiern lassen. Für Fürth geht es nächsten Sonntag in der Liga weiter. Dann geht es ins nur 80 Kilometer entfernte Ingolstadt zum bayerischen Duell. Einen schönen Tag noch!
  • 90.
    Spielende
  • 90.
    Das Spiel ist aus! Schiedsrichter Dittrich pfeift pünktlich ab.
  • 87.
    Schröck geht den rechten Flügel entlang und bringt die Flanke an den Fünfmeterpunkt. Dort läuft Mudrinski unter dem Ball hindurch und eröffnet Lam hinter ihm die Chance. Der Neuzugang vom Hamburger SV setzt das Leder aber unkontrolliert drüber.
  • 84.
    Gelbe Karte für Benjamin Pfahler (SV Waldkirch)
    Pfahler rauscht völlig unnötig von hinten in Pledl hinein und sieht zurecht die gelbe Karte.
  • 82.
    Tooor für SpVgg Greuther Fürth, 0:3 durch Benedikt Röcker
    Tor Nummer drei für's Kleeblatt! Schröck bringt einen Freistoß von der rechten Strafraumkante an den langen Pfosten. Röcker steigt dort ganz alleine nach oben und vollendet unhaltbar für Stengel mit dem Kopf.
  • 81.
    Zehn Minuten noch. Fürth spult sein Pensum völlig unaufgeregt ab. Die Gäste spielten sich den Sieg zwar nicht überzeugend heraus, aber immerhin scheinen sie sich nicht zu blamieren.
  • 78.
    Hut ab vor dieser Leistung der Hausherren! Nopper schießt nun aus 20 Metern in Richtung Tor, setzt den Schuss aber klar vorbei. Von den Zuschauerrängen schallt es nun "Wir sind besser als Nürnberg". Der FCN verlor ja am Montag noch mit 1:5 in Fürth.
  • 76.
    Die jeweils letzten Wechsel auf beiden Seiten. Bei den Fürthern kommt Zhi Gin Lam ebenfalls zu seinem Debüt für das Kleeblatt. Für ihn geht Marco Stiepermann vom Feld. Bei Waldkirch ersetzt Benjamin Pfahler den eher defensiveren Norman Armbruster.
  • 76.
    Einwechslung bei SV Waldkirch: Benjamin Pfahler
  • 76.
    Auswechslung bei SV Waldkirch: Norman Armbruster
  • 76.
    Einwechslung bei SpVgg Greuther Fürth: Zhi Gin Lam
  • 76.
    Auswechslung bei SpVgg Greuther Fürth: Marco Stiepermann
  • 73.
    Schöner Schuss von Stiepermann. Aus 22 Metern zieht der Mittelfeldmann einfach mal trocken ab. Stengel fliegt umsonst, aber die Kugel geht links vorbei! Da fehlte nicht viel.
  • 70.
    Die Franken lassen sich von diesen zwei großen Chancen der Hausherren nicht aus dem Konzept bringen und spielen weiter ganz souverän ihren Stiefel herunter. Waldkirch verkauft sich aber weiter sehr teuer. Eine tolle Leistung des Sechstligisten.
  • 67.
    Glanzparade von Mickel!! Boah! Wie holt er den denn raus?! Nach einer Flanke von Pfeiffer über links verschätzt sich Röcker in der Mitte, sodass Nopper aus wenigen Metern zum Abschluss kommt. Mickel fährt aber irgendwie das Bein aus und kann die Kugel abwehren! Eine Glanztat in bester Neuer-Manier. Da dürfen sich die Gäste bei ihrem Schlussmann bedanken, dass sie sich vom Sechstligisten keines haben einschenken lassen.
  • 65.
    Zweiter Wechsel von Waldkirchs Trainer Alexander Fischinger, übrigens ein guter Freund von Jogi Löw. Für Raphael Klein kommt Timmy Pfeiffer.
  • 65.
    Einwechslung bei SV Waldkirch: Timmy Pfeiffer
  • 65.
    Auswechslung bei SV Waldkirch: Raphael Klein
  • 64.
    Dicke Chance für Asongwe! Fahrlässiger Kopfball von Çınar zu Torwart Mickel. Asongwe spritzt dazwischen, umkurvt den Torhüter, schießt dann aus spitzem Winkel aber überhastet weit daneben. Das wäre es gewesen! Der Kameruner bleibt danach fassungslos am Boden liegen. Schade.
  • 61.
    Jeweils ein Wechsel auf beiden Seiten. Bei den Hausherren kommt Torjäger Ridje Sprich für Josef Tohmaz. Auf Seiten der Gäste bestreitet Orkan Çınar sein erstes Pflichtspiel für die Weiß-Grünen. Für den Neuzugang aus Wolfsburg muss Niko Gießelmann runter.
  • 61.
    Einwechslung bei SpVgg Greuther Fürth: Orkan Çınar
  • 61.
    Auswechslung bei SpVgg Greuther Fürth: Niko Gießelmann
  • 61.
    Einwechslung bei SV Waldkirch: Ridje Sprich
  • 61.
    Auswechslung bei SV Waldkirch: Josef Tohmaz
  • 57.
    Die gut 50 Waldkircher Fans haben gut Stimmung gemacht. Die akustische Hoheit auf den Rängen haben nun aber die 500 Gäste-Anhänger übernommen. Der dreimalige Deutsche Meister aus Fürth lässt nichts anbrennen.
  • 54.
    Mit der sicheren Zwei-Tore-Führung im Rücken lässt Fürth nun Ball und Gegner laufen. Der Klassenunterschied ist dann eben doch zu krass, als dass heute etwas möglich gewesen wäre.
  • 51.
    Tooor für SpVgg Greuther Fürth, 0:2 durch Ognjen Mudrinski
    Jetzt geht alles seinen erwarteten Lauf. Pledl setzt sich rechts stark gegen zwei Spieler durch und gibt flach an den kurzen Pfosten. Dort steht Mudrinski richtig, aber es ist wohl Verteidiger Beck, der die Kugel über die eigene Linie bugsiert. Genau auflösen lässt sich diese Szene aber erst einmal nicht. Der Treffer wird zunächst dem Fürther gutgeschrieben.
  • 50.
    Schöner Einsatz von Fritz auf dem linken Flügel. Pledl sieht da gegen den Waldkircher Angreifer nicht gut aus. Die Flanke soll Asongwe vor dem Tor finden, aber Röcker bleibt ganz cool und köpft das Leder souverän aus der Gefahrenzone.
  • 49.
    Eine Überraschung ist diese Führung keineswegs. Angedeutet hatte sie sich in den ersten 45 Minuten aber nicht wirklich. Und so zeigt Schröck gleich mal, wie wichtig er für Fürth ist. Nun wird es für Waldkirch natürlich ganz schwer, die Sensation zu schaffen.
  • 46.
    Tooor für SpVgg Greuther Fürth, 0:1 durch Stephan Schröck
    Keine Minute gespielt, da schlägt der neue Mann schon zu! Žulj tankt sich vor dem Strafraum schön gegen drei Mann durch und legt dann mit dem Außenrist an den Elfmeterpunkt. Dort steht Schröck vollkommen frei und drischt das Leder in die Maschen. Keine Chance für Stengel im Tor der Hausherren.
  • 46.
    Einwechslung bei SpVgg Greuther Fürth: Stephan Schröck
  • 46.
    Auswechslung bei SpVgg Greuther Fürth: Tom Weilandt
  • 46.
    Anpfiff 2. Halbzeit
  • 45.
    Halbzeitfazit:
    Tosender Applaus von den Rängen. 0:0 nach 45 Minuten! Der SV Waldkirch hält gegen die SpVgg Greuther Fürth gut, lässt kaum etwas zu. Nach vorne taucht man zwar überhaupt nicht auf, aber immerhin steht noch die Null. Fürth-Trainer Kramer wirkt nicht wirklich zufrieden, aber noch bleiben ja weitere 45 Minuten, um der Blamage zu entgehen. Aber wer weiß: Vielleicht passiert hier in Bahlingen ja heute etwas Besonderes.
  • 45.
    Ende 1. Halbzeit
  • 45.
    Eine Minute gibt es als Nachspielzeit.
  • 44.
    Der Ball liegt im Netz der Hausherren, aber der Schiedsrichter hat die Fahne oben! Nach einem Stiepermann-Freistoß aus dem rechten Halbfeld legt Röcker die Kugel von links in die Mitte, wo Mudrinski schließlich vollendet. Der Stürmer stand aber einen Schritt zu weit vorne. Richtig gesehen.
  • 43.
    Gelbe Karte für Joel Schützler (SV Waldkirch)
    Schützler legt Pledl resolut an der Seitenlinie. Klare gelbe Karte.
  • 41.
    Fünf Minuten noch bis zur Pause. Ein 0:0 nach 45 Minuten wäre schon ein Riesenerfolg für Waldkirch. Die Frage ist nur, ob der südbadische Verbandspokalsieger dieses Tempo auch über die vollen 90 Minuten gehen kann.
  • 38.
    Es ist weiterhin ein reines Kampfspiel. Die Waldkircher grätschen in alles und jeden hinein, was sich ihnen in den Weg stellt. Die spielstarken Fürther wissen noch immer nicht so recht, wie sie da durch die Abwehr kommen wollen und spielen sich die Kugel recht lange in der eigenen Defensive zu.
  • 35.
    Tom Mickel steht wieder und kann den Freistoß ausführen. Alles also wieder bestens beim Schlussmann der Weiß-Grünen. Noch immer steht es 0:0. Und Fürth macht jetzt nicht den Eindruck, als wäre es drückend überlegen. Tolle Leistung des SV Waldkirch bis jetzt.
  • 33.
    Nächster Abschluss der Gäste. Žulj zieht aus 20 Metern flach ab, aber Stengel ist unten und kann schön parieren. Im direkten Gegenzug taucht Asongwe fast frei vor Mickel auf und will den Ball erreichen. Dabei erwischt der Stürmer Mickel am Knie, sodass dieser erstmal behandelt werden muss. Hoffentlich ist da nichts Schlimmeres passiert.
  • 30.
    ...Stiepermann findet mit seiner Hereingabe Mudrinski am Elfmeterpunkt. Der Kopfball kommt gefährlich auf den Kasten, aber Stengel kann den unplatzierten Versuch locker wegfausten.
  • 30.
    Mudrinski dringt nun mal über links in den Strafraum ein und kommt aus spitzem Winkel zum Schuss. Der Versuch des Stürmers kann aber abgeblockt werden. Eckball...
  • 27.
    Thomas Pledl bleibt nach einem Zweikampf verletzt liegen und muss behandelt werden. Kurze Zeit später kann der Rechtsverteidiger aber weitermachen. Mit Stephan Schröck hätte man ja hochkarätigen Ersatz auf der Bank.
  • 24.
    Gut 500 weiß-grüne Fans haben die Reise aus Mittelfranken nach Bahlingen angetreten und die machen auch richtig gute Stimmung. Aber auch die Waldkircher haben ihre Fangemeinde mitgebracht. Auf den Rängen kann sich das auf alle Fälle schon mal sehen lassen. Auf dem Feld ist dagegen eher weniger los.
  • 21.
    Von den 5.000 Zuschauern, die insgesamt in das Bahlinger Kaiserstuhlstadion passen, sind etwa 4.000 gekommen. Ein toller, wohl der beste Besuch in der Geschichte des SV Waldkirch. Davon beeindrucken lassen sich die Hausherren aber nicht. 20 Minuten halten die Südbadener nun schon bestens gegen die Fürther mit.
  • 18.
    Fürth spielt heute übrigens zum ersten Mal in einem 4-1-4-1-System. Stephan Fürstner ist dabei der einzige Sechser vor der Abwehr. Vielleicht haben die Franken auch deshalb noch mit ihrer Taktik zu kämpfen. Bislang läuft da spielerisch nämlich kaum etwas zusammen.
  • 15.
    Der SVW ist weiterhin mutig und zeigt sich auch ab und an mal in der gegnerischen Hälfte. Die Fürther kämpfen noch mit dem unebenen Rasen und können ihre Kombinationen noch nicht so ausspielen wie sie das gerne möchten.
  • 12.
    Das Kleeblatt drückt die Hausherren nun weit in die eigene Hälfte. Das sieht nun schon eher nach dem Spiel eines Zweitligisten bei einem Sechstligisten aus. Mudrinski kommt nun nach einer Ecke zum Kopfball, setzt ihn aber haarscharf drüber!
  • 9.
    Nach knapp zehn Minuten kommen auch die Gäste durch einen Freistoß nach vorne. Stiepermann schlägt die Kugel vom rechten Flügel an den linken Pfosten. Dort kommt Žulj zum Kopfball und setzt ihn an die Latte. Der Österreicher stand aber klar im Abseits, weshalb schon lange abgepfiffen war.
  • 7.
    Freistoß nun für den SV Waldkirch aus dem rechten Halbfeld. Die Flanke segelt nach links in den Strafraum, aber da ist niemand, der das Leder abnehmen könnte. Abstoß. Trotzdem: Von einem Klassenunterschied ist bislang noch nichts zu sehen.
  • 5.
    Die ersten Minuten verlaufen sehr ruhig. Waldkirch hält gut dagegen und kann das Geschehen im Mittelfeld halten. Von den Fürthern war bislang noch nicht viel zu sehen.
  • 1.
    Der Ball rollt! Die Hausherren spielen in blauen Trikots. Die Gäste sind in Weiß-Grün gekleidet.
  • 1.
    Spielbeginn
  • Schiedsrichter der Partie im Kaiserstuhlstadion ist Malte Dittrich. Seine Assistenten heißen Viatcheslav Paltchikov und Eric Müller.
  • Fürth ist im Konzert der ganz großen Bundesligastädte sicherlich ein kleiner Fisch im großen Haifischbecken Bundesliga. Mit über 120.000 Einwohnern ist die Kleeblattstadt aber gut sechmal so groß wie Waldkirch. Das Stadion der Spielvereinigung, der Sportpark Ronhof, ist gut viermal größer als das Rund in Bahlingen. Auch hier werden die unterschiedlichen Dimensionen, die gleich aufeinandertreffen werden, klar. Und trotzdem: Pokalwunder gibt es immer wieder. Die bisher größte Sensation gab es übrigens 1994, als Fünftligist Ulm den Erzrivalen der Fürther, den damaligen Erstligisten Nürnberg, mit 1:0 nach Verlängerung besiegte.
  • Doch nach all dem Gerede über die Fußballmannschaft des SV Waldkirch stellt sich die Frage: Wo liegt Waldkirch überhaupt? Waldkirch ist eine Große Kreisstadt im Breisgau und liegt etwa 16 Kilometer nordöstlich vom Bundesliga-Standort Freiburg. Mit gut 21.000 Einwohnern kann man Waldkirch gut und gerne noch als gemütliches Nest bezeichnen. Mit Bundestrainer Joachim Löw haben die Südbadener aber einen äußerst prominenten Fan. Ob der Weltmeister-Trainer heute auch im Stadion sein wird, war bis vor kurzem noch nicht klar. Über die offizielle Homepage des DFB ließ er aber schon mal seine gedrückten Daumen mitteilen.
  • Ein bereits letzte Saison verabschiedeter Haudegen könnte heute tatsächlich nochmal zu einem Einsatz für sein Kleeblatt kommen. Thomas Kleine, eigentlich Stand-By-Profi in der zweiten Mannschaft der Fürther und deren Co-Trainer, rückt aufgrund der Verletzungen von Florian Mohr und Zsolt Korcsmár auf die Auswechselbank der Weiß-Grünen. Dort befindet sich mit Jann George zudem ein Spieler, der bislang nur für die Bayernliga-Mannschaft vorgesehen war. Vielleicht bekommt der junge Mann ja heute seine Chance.
  • Kleiner Gegner? "Dann wechseln wir doch mal ordentlich durch". So oder so ähnlich dürfte Frank Kramer bei der Aufstellung seiner Mannschaft gedacht haben. Aus der Derbysieger-Mannschaft vom vergangenen Montag sind lediglich fünf Akteure übrig geblieben. Sechs Spieler kommen neu herein. Namentlich sind das Torhüter Tom Mickel, Malcolm Cacutalua und Thomas Pledl in der Verteidigung, Florian Trinks und Robert Žulj im Mittelfeld sowie Ognjen Mudrinski ganz vorne im Sturm. Raus müssen dafür: Kapitän und Stammtorhüter Wolfgang Hesl, der verletzte Zsolt Korcsmár, Stephan Schröck, der ebenfalls angeschlagene Goran Šukalo, der bereits zum FC Augsburg transferierte Derbyheld Abdul Rahman Baba und Neuzugang Kacper Przybyłko.
  • Bekannte Namen sucht man beim SV Waldkirch freilich vergebens. Es gibt nur wenige Spieler, die schon mal bei einem größeren Verein aktiv waren. Stürmer Ridje Sprich (heute auf der Bank) spielte zum Beispiel in der A-Jugend des FC Basel und der SpVgg Unterhaching. Der ebenfalls auf der Bank sitzende Benjamin Pfahler spielte von 2006 bis 2014 für den Bahlinger SC, erzielte in 54 Oberligaspielen 15 Tore. Verteidiger Marcel Klüber bestritt für die A-Jugend des FC 08 Villingen 20 Spiele in der Bundesliga Süd/Südwest. Mittelfeldmann Fabian Nopper stammt immerhin aus dem Nachwuchs des SC Freiburg.
  • Womit wir auch schon beim Thema wären: Favoritensterben. Bereits gestern erwischte es in den ersten drei Spielen gleich zwei hochklassige Vereine. Der 1. FC Nürnberg verlor, wie gerade erwähnt, mit 0:1 in Duisburg. Und der 1. FSV Mainz 05 lieferte sich ein verrücktes Auf und Ab mit Drittligist Chemnitz. 5:5 nach Verlängerung, 4:5 nach Elfmeterschießen! Auch wenn diese Phrase schon mehr als ausgelutscht ist: Aber der Pokal schreibt eben noch immer seine eigenen Gesetze. Heute auch in Bahlingen? Wir dürfen gespannt sein.
  • Normalerweise ist es meistens die Spielvereinigung, die sich gerne in der Rolle des Underdogs sieht. Heute gibt es aber keine Ausreden. Das Kleeblatt ist haushoher Favorit gegen die Badener und kann eigentlich nur verlieren am heutigen Tage. Umso wichtiger, eine abgeklärte und professionelle Leistung zu zeigen. Vor allem, nachdem es am Montag ja diesen viel umjubelten Derbysieg gegen Nürnberg gab (5:1). Während der Erzrivale bereits gestern in Duisburg ausschied (0:1), können die Weiß-Grünen wie schon im letzten Jahr eine Runde weiterkommen. Aber: Damals ging es gegen Fünftligist Pfeddersheim. Am Ende mühte man sich zu einem 2:0-Arbeitssieg. Ganz so eng soll es aus Sicht von Fürth-Trainer Frank Kramer heute dann doch nicht ausgehen.
  • Sechste Liga gegen zweite Bundesliga. Das berühmte Duell "David gegen Goliath". Wie groß diese erste Pokalrunde für den Sieger des südbadischen Verbandspokals ist, zeigt schon der Umzug in ein anderes Stadion. Das in Waldkirch ist dem DFB nämlich zu klein. Und so zogen die Waldkircher kurzerhand ins nahe gelegene Bahlingen um. Im Kaiserstuhlstadion finden maximal 5.000 Fans Platz. Genau so viele erhofft sich der Sechtligist dann natürlich auch zum Anpfiff in gut 45 Minuten.
  • Herzlich Willkommen zu den Samstagsspielen der ersten Pokalrunde! Heute steigt der kleinste Verein im Wettbewerb ins Geschehen ein. Der SV Waldkirch, seines Zeichens Verbandsligist, bittet den Zweitligisten SpVgg Greuther Fürth zum Pokalfight. Viel Vergnügen!

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