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90
12.12.2015 13:00
Karlsruher SCKarlsruhe1:0Gr. FürthSpVgg Greuther Fürth
StadionWildparkstadion
Zuschauer12.396
Schiedsrichter
Sascha Stegemann
51.
22.
71.
88.
65.
79.
90.
84.
68.
75.
83.
  • 90.
    Fazit:
    Der Karlsruher SC schlägt die SpVgg Greuther Fürth letztendlich verdient mit 1:0. Nachdem die Begegnung im ersten Durchgang von zwei starken Defensivreihen geprägt wurde und kaum Highlights zu bieten hatte, nahm der zweite Durchgang aufgrund des frühen Treffers von Diamantakos deutlich mehr Fahrt auf. Fürth musste seine Spielanlage danach öffnen und der KSC hatte durch mehrere Konter die Chance seine Führung zu erhöhen. Die Fürther hingegen mühten sich, schafften es aber kaum einmal wirklich mit Zug nach vorne zu spielen und Chancen zu kreieren. Dementsprechend konnten die Karlsruher die Führung letztlich relativ ungefährdet nach Hause bringen. Der KSC feiert somit einen eminent wichtigen Sieg nach zuletzt drei Niederlagen in Folge. Die Fürther stecken hingegen aufgrund der Niederlage vorerst im Mittelfeld der Tabelle fest. Vielen Dank für Euer Interesse und bis zum nächsten Mal!
  • 90.
    Spielende
  • 90.
    Einwechslung bei Karlsruher SC: Vadim Manzon
  • 90.
    Auswechslung bei Karlsruher SC: Manuel Torres
  • 90.
    Insgesamt ist das dennoch zu wenig, was Fürth hier in den letzten Minuten bietet. Den Gästen fehlt heute einfach die spielerische Klasse, um den Kasten von Vollath ernsthaft zu gefährden. Ihnen bleiben noch drei Minuten Nachspielzeit.
  • 88.
    Gelbe Karte für Jonas Meffert (Karlsruher SC)
  • 87.
    Fürth versucht noch einmal alles und ist in seinen Aktionen etwas klarer als über weite Strecken dieser Partie. Geht hier noch etwas für die Gäste?
  • 84.
    Gelbe Karte für Andreas Hofmann (SpVgg Greuther Fürth)
  • 83.
    Ruthenbeck bringt mit Tripić noch einmal einen Stürmer, der vorne für mehr Durchschlagskraft sorgen soll.
  • 83.
    Einwechslung bei SpVgg Greuther Fürth: Zlatko Tripić
  • 83.
    Auswechslung bei SpVgg Greuther Fürth: Veton Berisha
  • 79.
    Mit Hoffer kommt nun der ideale Spielertyp für das Karlsruher Konterspiel.
  • 79.
    Einwechslung bei Karlsruher SC: Erwin Hoffer
  • 79.
    Auswechslung bei Karlsruher SC: Dimitrios Diamantakos
  • 78.
    Riesenchance für den KSC! Die Karlsruher laufen einen Konter und haben die große Gelegenheit den Deckel auf die Partie zu machen. Manuel Torres treibt den Ball in Richtung Sechzehner und legt ihn genau im richtigen Moment ab auf Yamada. Der kann allein auf Mielitz zugehen, legt sich den Ball allerdings etwas zu weit vor. Der Keeper war unterdessen gut raus gekommen und wird dann von Yamada angeschossen. Da hätte der Japaner mehr draus machen müssen.
  • 76.
    Fürth müht sich, schafft es aber weiterhin einfach nicht druckvoll nach vorne zu spielen. Der heute für Orlishausen zwischen den Pfosten stehende Vollath war bislang kaum einmal gefordert.
  • 75.
    Auswechslung bei SpVgg Greuther Fürth: Tom Weilandt
  • 75.
    Einwechslung bei SpVgg Greuther Fürth: Stefan Maderer
  • 73.
    Das Spiel verfällt nach einer flotten Phase langsam aber sicher wieder in den alten Trott, weil es vor allem Fürth nicht gelingt Druck aufzubauen. Der KSC kann angesichts der Führung mit der Entwicklung der Partie hingegen ganz zufrieden sein.
  • 71.
    Gelbe Karte für Dennis Kempe (Karlsruher SC)
    Kempe kommt gegen Schröck zu spät und trifft ihn am Bein. Dafür sieht er zurecht Gelbe Karte. Das ist die fünfte Gelbe für ihn in der laufenden Saison, weshalb er dem KSC in der nächsten Partie fehlen wird.
  • 68.
    Auch Fürth wechselt: Trainer Stefan Ruthenbeck versucht mit Schröck noch einmal für neue Impulse zu sorgen.
  • 68.
    Einwechslung bei SpVgg Greuther Fürth: Stephan Schröck
  • 68.
    Auswechslung bei SpVgg Greuther Fürth: Jürgen Gjasula
  • 65.
    Das war die letzte Aktion des jungen Barry, der viele gute Ansätze gezeigt hat, aber vor dem Tor noch konsequenter werden muss. Für ihn kommt Nazarov.
  • 65.
    Einwechslung bei Karlsruher SC: Dimitrij Nazarov
  • 65.
    Auswechslung bei Karlsruher SC: Boubacar Barry
  • 64.
    Yamada macht mittlerweile ein richtig gutes Spiel. Der Japaner hat Platz auf der rechten Seite und spielt einen präzisen Flachpass an den Elfmeterpunkt. Dort war Barry gut in Position gelaufen. Wiederholt macht er jedoch nicht genug aus der eigentlich aussichtsreichen Position und schießt seinen Gegenspieler an, anstatt die Kugel aufs Tor zu bringen.
  • 62.
    Für den KSC ergeben sich nun zunehmend Räume für Konter, während Fürth versucht in der Offensive aktiver zu werden, was ihnen allerdings noch nicht gelingt.
  • 58.
    Und erneut ist es Barry, der im Sechzehner von Yamada eingesetzt wird. Er kommt völlig frei zum Schuss, setzt das Leder aber weit neben das Tor. In dieser Szene war dem jungen Mittelfeldakteur der Karslruher die noch fehlende Abgeklärtheit anzumerken.
  • 55.
    Kaum ist das erste Tor gefallen, schon ergeben sich Räume, die in der ganzen ersten Halbzeit so nicht zu sehen waren und zu Chancen auf beiden Seiten führen. Zunächst geht Barry mit einem klasse Dribbling an drei Gegenspielern vorbei. Sein Schuss ist dann aber kein Problem für Mielitz. Danach landet auf der anderen ein abgefälschter Kopfballversuch der Gäste nur am Außennetz. Hier ist nun richtig Dampf drin!
  • 51.
    Tooor für Karlsruher SC, 1:0 durch Dimitrios Diamantakos
    Und da ist die Führung für den KSC! Kempe hat auf der linken Seite zu viel Platz und schlägt eine scharfe Flanke in die Mitte. Dort kommt Manuel Torres zuerst an den Ball und drückt das Leder in Richtung Tor. Mielitz reagiert jedoch klasse und kann den Ball abwehren. Die Kugel landet jedoch genau vor den Füßen von Diamantakos, der nur noch einschieben muss.
  • 48.
    Auch die zweite Hälfte gehen beide Teams eher bedachtsam an. Wer traut sich hier zuerst aus der Reserve?
  • 46.
    Schiedsrichter Stegemann pfeift den zweiten Durchgang an, in den beide Teams unverändert starten.
  • 46.
    Anpfiff 2. Halbzeit
  • 45.
    Halbzeitfazit:
    In einer bislang ereignisarmen Partie zwischen dem Karlsruher SC und der SpVgg Greuther Fürth steht es zur Pause 0:0. Beide Teams konzentrierten sich in der ersten Halbzeit auf eine kompakte Defensive, scheuten das Risiko und warteten auf Fehler des Gegners. Die Offensivreihen taten sich angesichts dessen äußerst schwer und Chancen waren Mangelware. Einziger wirklicher Aufreger war eine umstrittene Situation in der 27. Minute als der Ball im Fürther Sechzehner am Arm von Berisha landete, die Pfeife von Stegemann aber stumm blieb. Insgesamt kann die zweite Hälfte eigentlich nur besser werden. Bis gleich!
  • 45.
    Ende 1. Halbzeit
  • 42.
    Es laufen die letzten Minuten der ersten Halbzeit. Die Teams warten weiterhin auf den entscheidenden Fehler des Gegners. Passiert hier noch etwas vor dem Pausentee?
  • 41.
    Das ist trotz einiger hoch veranlagter Fußballer auf beiden Seiten teilweise schon schwere Kost, was die Zuschauer hier zu sehen bekommen. Vor allem das Umschaltspiel funktioniert jeweils überhaupt nicht. Sobald sich mal etwas Raum auftut und die Teams versuchen das Spiel schnell zu machen, scheitert dies an Fehlpässen oder mangelnder Risikobereitschaft.
  • 38.
    Wir warten weiterhin auf die ersten Hochkaräter. Beide Teams konzentrieren sich auf eine kompakte Defensive und stehen hinten sicher. Da haben es die Sturmreihen bislang ganz schwer.
  • 35.
    Tom Weilandt hat erkannt, dass sich sein Team schwer damit tut, in den Strafraum der Hausherren vorzudringen. Daher versucht er es einfach mal mit einem Distanzschuss aus 28 Metern. Hinter seinem Versuch ist ordentlich Dampf. Der Schuss streicht allerdings einen guten Meter über den Kasten von Vollath, der bislang noch nicht geprüft wurde.
  • 34.
    Die Begegnung ist geprägt von vielen Zweikämpfen im Mittelfeld. Die Teams gehen dabei durchaus engagiert zu Werke. Es fehlt allerdings weiterhin die spielerische Klasse in dieser Partie.
  • 30.
    Der KSC ist mittlerweile besser in der Partie, allerdings ohne sich wirklich Torchancen herauszuspielen. Fürth gelingt es hingegen nun schon seit einer guten Viertelstunde nicht mehr sich in die Nähe des Sechzehners der Gastgeber zu kombinieren.
  • 27.
    Erneut Riesenaufregung im Sechzehner der Fürther! Barry spielt einen klasse Vertikalpass in den Sechzehner. Krebs war gut eingelaufen und spielt einen Querpass in die Mitte. Berisha hatte ihn verfolgt und versucht den Pass per Grätsche abzublocken. Dabei landet die Kugel aus kurzer Distanz an seinem leicht erhobenen Arm. Schiedsrichter Stegemann entscheidet sich erneut gegen einen Strafstoß. Diesmal ist es eine ganz knifflige Entscheidung. Den hätte man wohl auch geben können, allerdings nicht müssen.
  • 24.
    Barry und Traut kombinieren sich gut über die rechte Seite und holen dabei einen Eckball heraus. Traut schlägt diese hoch in die Mitte. Erneut wird die Hereingabe jedoch von den Akteuren der SpVGG geklärt, die bislang im Sechzehner die Kopfballhoheit haben.
  • 22.
    Gelbe Karte für Gaetan Krebs (Karlsruher SC)
    Krebs ist einen Moment zu spät dran und trifft seinen Gegenspieler am Bein. Schiedsrichter Stegemann zückt dafür die erste Gelbe Karte der Partie.
  • 18.
    Der KSC macht sich in der Offensive das Leben selbst schwer. Statt es mit klaren Aktionen zu versuchen, probieren es die Hausherren eher kompliziert. Sinnbildlich dafür steht eine Aktion von Diamantakos, der bei einem versuchten Fallrückzieher die Kugel verfehlt und stattdessen Abwehrspieler Röcker trifft.
  • 16.
    Yamada versucht es mal mit einem originellen Pass in die Tiefe. Der kam aber so unerwartet, dass keiner seiner Mitspieler gestartet war. Daher kann die Defensive die Kugel ohne Probleme aufnehmen.
  • 14.
    Manuel Torres wird auf der rechten Seite von Gießelmann gelegt, der für seine Grätsche regelrecht anflogen kam. Traut schlägt den fälligen Freistoß in die Mitte. Dort kann die Innenverteidigung der Gäste das Leder jedoch aus dem Gefahrenbereich köpfen.
  • 11.
    Erst kurz vor der Mittellinie fangen die Teams an ihre Gegenspieler unter Druck zu setzen, dann aber mit viel Tempo. Die Innenverteidiger hingegen können sich die Bälle relativ unbehelligt zuschieben.
  • 8.
    Beide Teams versuchen in den ersten Minuten einen geordneten Spielaufbau aufzuziehen und den Ball in den eigenen Reihen zu halten. Das gelingt auch ganz gut, wobei Fürth über die etwas größeren Spielanteile verfügt. Lediglich im letzten Drittel gibt es auf beiden Seiten noch zu viele Ungenauigkeiten.
  • 4.
    Aufregung im Sechzehner von Fürth: Der Ball landet nach einer Hereingabe am Arm von Benedikt Röcker. Die Karlsruher reklamieren. Die Pfeife des Schiedsrichters bleibt jedoch zurecht stumm, das war kein absichtliches Handspiel, Röcker war vielmehr überrascht, dass die Flanke durchgerutscht war.
  • 2.
    Für eine große Überraschung sorgt Trainer Markus Kauczinski mit der Aufstellung der Hausherren. Kapitän Dirk Orlishausen sitzt nach durchwachsenen Leistungen heute nur auf der Bank. Für ihn steht René Vollath im Kasten und trägt seinerseits die Kapitänsbinde für den KSC.
  • 1.
    Und los geht’s: Der Ball rollt in Karlsruhe!
  • 1.
    Spielbeginn
  • Die Teams betreten den Rasen des Wildparkstadions. Es ist also alles angerichtet für einen tollen Fußballnachmittag. Während die Hausherren in blau-weiß gestreiften Trikots auflaufen, tragen die Gäste grüne Jerseys.
  • Die Partie leiten wird der Diplom-Verwaltungswirt Sascha Stegemann, gemeinsam mit seinen Assistenten Christian Fischer und Benjamin Bläser.
  • Der Karlsruher SC spielt bislang eine enttäuschende Zweitligasaison. Nachdem sich der Tabellendritte der Vorsaison nach einem schwachen Saisonstart erholt zu haben schien und sieben Spiele in Folge ungeschlagen blieb, gingen die letzten drei Partien gegen Sandhausen, Leipzig und Bielefeld trotz teilweise guter Leistungen allesamt verloren. Dadurch wurde der KSC in der Tabelle erneut durchgereicht und liegt nun mit 19 Punkten auf dem 14. Tabellenplatz, lediglich drei Punkte vor dem SC Paderborn, der sich zurzeit auf dem 16. Platz des Tableaus befindet.
  • Mit der heutigen Partie beginnt für die Teams die Rückrunde. Im Aufeinandertreffen am ersten Spieltag konnte sich Fürth in einer ausgeglichenen Begegnung durch einen späten Treffer von Marco Stiepermann in der 89. Minute durchsetzen.
  • Die Gäste aus Fürth spielen nach der enttäuschenden Vorsaison eine gute Runde und liegen mit 25 Punkten auf dem achten Tabellenplatz. Vom dritten Rang trennen die Mittelfranken lediglich vier Punkte. Nichtsdestotrotz weist die Spielvereinigung mit einer Tordifferenz von -5 das schlechteste Torverhältnis aller Teams der ersten Tabellenhälfte auf. Vor allem in der Defensive gibt es Nachholfbedarf, hat man doch bereits 29 Gegentore kassiert.
  • Der KSC hat mit einer Tordifferenz von -8 das drittschlechteste Torverhältnis der ganzen Liga vorzuweisen. Vor allem in der Offensive hapert es. Das Team von Trainer Markus Kauczinski konnte in 17 Spielen lediglich 16 Treffer erzielen und musste in dieser Saison bereits achtmal als Verlierer den Platz verlassen.
  • Ein herzliches Willkommen zum 18. Spieltag der 2. Bundesliga! Der Karlsruher SC empfängt ab 13 Uhr im Wildparkstadion die SpVgg Greuther Fürth. Während die Gastgeber dringend einen Heimsieg einfahren müssen, um in der Tabelle nicht noch weiter abzurutschen, sind die Gäste bestrebt sich mit einem Auswärtsdreier in das obere Tabellendrittel vorzuschieben.

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