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Ergebnisse

13:30Werder BremenSVWWerder Bremen3:0Fortuna DüsseldorfF95Fortuna Düsseldorf
13:301. FC NürnbergFCN1. FC Nürnberg1:2SC Paderborn 07SCPSC Paderborn 07
13:30FC St. PauliSTPFC St. Pauli2:2Erzgebirge AueAUEErzgebirge Aue
20:30SV Darmstadt 98D98SV Darmstadt 982:2Karlsruher SCKSCKarlsruher SC

Liveticker

Alle Einträge
Highlights
Tore
  • 90'
    :
    Fazit:
    Nach sehr unterhaltsamen 90 Minuten trennen sich der SV Darmstadt 98 und der Karlsruher SC mit 2:2! Aus Sicht der Lilien sind das aber zwei verschenkte Zähler, denn die Mannschaft von Lieberknecht erspielte sich einige hochkarätige Torchancen, scheiterte aber zu oft an der Effizienz. Nach Wiederanpfiff drehten zunächst Gjasula (48.) und Holland (51.) das Spiel für den SVD, der damit auf bestem Wege war, die Tabellenführung der 2. Bundesliga zu übernehmen. Allerdings schlug der KSC nochmal eiskalt zurück und kam durch Schleusener zum Ausgleich (71.). Cueto drehte nur drei Minuten später das Spiel komplett, doch der VAR kassierte den Treffer aufgrund einer Abseitsstellung wieder ein. Die Badener dürften mit dem Zähler aber sehr gut leben können. Damit verabschieden wir uns an dieser Stelle und wünschen noch einen schönen Abend!
  • 90'
    :
    Spielende
  • 90'
    :
    Die letzten 60 Sekunden laufen und Darmstadt rennt nochmal an.
  • 90'
    :
    Klares Zeichen von Eichner. Innenverteidiger Gordon soll das Remis mit über die Zeit bringen.
  • 90'
    :
    Einwechslung bei Karlsruher SC: Daniel Gordon
  • 90'
    :
    Auswechslung bei Karlsruher SC: Fabian Schleusener
  • 90'
    :
    Es gibt nochmal vier Minuten Nachspielzeit!
  • 90'
    :
    Offizielle Nachspielzeit (Minuten): 4
  • 90'
    :
    Einwechslung bei SV Darmstadt 98: Aaron Seydel
  • 90'
    :
    Auswechslung bei SV Darmstadt 98: Luca Pfeiffer
  • 89'
    :
    Nochmal ein Abschluss für die Lilien. Kempe feuert rechts von der Strafraumgrenze aber zu zentral und genau in die Arme von Gersbeck.
  • 87'
    :
    Eichner reagiert nochmal personell und bringt Kaufmann für die Schlussminuten.
  • 86'
    :
    Einwechslung bei Karlsruher SC: Fabio Kaufmann
  • 86'
    :
    Auswechslung bei Karlsruher SC: Lucas Cueto
  • 85'
    :
    Unfassbar! Isherwood trifft das leere Tor nicht! Gersbeck kommt bei einer Flanke von links aus seinem Kasten, faustet aber am Ball vorbei. Von Pfeiffers Kopf springt die Kugel links an den Fünfer zu Isherwood, der sofort abschließt, aber doch tatsächlich nicht ins verwaiste Tor trifft. Das Leder geht rechts vorbei.
  • 83'
    :
    Gelbe Karte für Fabian Schleusener (Karlsruher SC)
    Schleusener wird für ein taktisches Foul verwarnt.
  • 83'
    :
    Hofmann! Nach einer scharfen Lorenz-Flanke von der linken Außenbahn kommt der bisher unauffällige Stürmer am Fünfmeterraum zum Kopfball, setzt die Kugel aber rechts daneben.
  • 81'
    :
    Die Lilien lassen viel zu viel liegen! Pfeiffer lässt im Zentrum stark in den Lauf von Honsak klatschen, dessen Abschluss aber kurz vor Gersbeck geblockt wird. So landet die Kugel vor den Füßen von Manu, doch auch dessen Versuch wird abgeblockt. Heise lenkt den Ball zur Ecke, die aber ohne Folgen bleibt.
  • 79'
    :
    Das Spiel hat nun kurz vor der Schlussphase nochmal mächtig Fahrt aufgenommen! Belohnt sich eine Mannschaft noch mit drei Punkten?
  • 77'
    :
    Auf der anderen Seite wieder Darmstadt! Gersbeck lenkt den strammen Fernschuss von Honsak aber gut um den Pfosten.
  • 74'
    :
    VAR-Entscheidung: Das Tor durch Lucas Cueto (Karlsruher SC) wird nicht gegeben, Spielstand: 2:2
    Unfassbar! Der KSC dreht das Spiel beinahe komplett! Schleusener wird links in der Box angespielt und steckt zu Cueto durch. Der Flügelspieler umkurvt Schuhen und haut den Ball dann flach in den Fünfer, wo Isherwood retten will, jedoch ins eigene Tor trifft. Am Ende wäre es wohl ein Eigentor gewesen. Nach längerer Überprüfung wird das Tor aber zurückgenommen, da Schleusener beim Zuspiel hauchzart im Abseits stand.
  • 73'
    :
    Darmstadts Chancenwucher wird also erstmal bestraft. Können die Lilien nochmal zurückschlagen?
  • 71'
    :
    Tooor für Karlsruher SC, 2:2 durch Fabian Schleusener
    Karlsruhe schlägt eiskalt zu! Auf der rechten Seite wird Cueto steil geschickt und lässt Honsak im Dribbling einfach stehen. Sein Flachpass in den Rückraum landet bei Schleusener, der aus 10 Metern trocken unten rechts ins Netz vollendet!
  • 69'
    :
    Hoppla! Manu flankt von der rechten Seite in die Mitte. Gersbeck stand etwas zu weit im Fünfer und hat die Hereingabe wohl falsch eingeschätzt, weshalb er zurückzieht. So geht der Ball zwischen Pfosten und Keeper durch den Fünfer aber anschließend auch aus dem Strafraum raus.
  • 68'
    :
    Lieberknecht besetzt die offensiven Flügelpositionen neu. Manu und Honsak sollen für frischen Wind sorgen.
  • 68'
    :
    Einwechslung bei SV Darmstadt 98: Braydon Manu
  • 68'
    :
    Auswechslung bei SV Darmstadt 98: Marvin Mehlem
  • 68'
    :
    Einwechslung bei SV Darmstadt 98: Mathias Honsak
  • 68'
    :
    Auswechslung bei SV Darmstadt 98: Tim Skarke
  • 65'
    :
    Gersbeck hat mit einem Flatterball von Skarke aus der zweiten Reihe etwas Mühe, bekommt den Schuss am Ende aber gut zur Seite abgewehrt.
  • 64'
    :
    Erster Wechsel des Spiels. Lorenz rückt auf den offensiven Flügel während Thiede dafür die rechte Abwehrposition von van Rhijn übernimmt.
  • 64'
    :
    Einwechslung bei Karlsruher SC: Marc Lorenz
  • 64'
    :
    Auswechslung bei Karlsruher SC: Ricardo van Rhijn
  • 62'
    :
    In dem Zweikampf hat Skarke sich zudem am linken Fuß verletzt und muss medizinisch versorgt werden. Es wird aber wohl weitergehen.
  • 61'
    :
    Skarke zieht Heise links an der Außenbahn zu Boden. Aytekin lässt sehr zum Ärger der Gäste aber weiterlaufen.
  • 58'
    :
    Darmstadt lässt weiterhin zu viele Chancen liegen! Holland schickt Mehlem über links mit einem tollen Steckpass in die Box. Der Mittelfeldspieler lässt Kobald ins Leere grätschen, doch erneut behält Gersbeck im direkten Duell die Oberhand und verhindert den Einschlag.
  • 56'
    :
    Gute Chance für Darmstadt! Pfeiffer dribbelt mit Tempo auf die Kette zu und legt dann nach links raus zu Skarke. Das Zuspiel gerät allerdings etwas zu weit, so kann Skarke nur nochmal zurück auf Mehlem legen. Dieser scheitert aus 10 Metern halblinker Position an einer guten Fußabwehr von Gersbeck.
  • 53'
    :
    Damit übernehmen die Lilien in der Blitztabelle auch den ersten Platz.
  • 51'
    :
    Tooor für SV Darmstadt 98, 2:1 durch Fabian Holland
    Darmstadt dreht das Spiel innerhalb von drei Minuten! Luca Pfeiffer sichert einen langen Ball auf die rechte Seite mit dem Rücken zum Tor, dreht auf und legt anschließend an die linke Strafraumkante zum aufgerückten Holland. Der Kapitän feuert den Ball ansatzlos halbhoch rechts ins Netz! Gersbeck ist ohne Abwehrchance.
  • 48'
    :
    Tooor für SV Darmstadt 98, 1:1 durch Klaus Gjasula
    Da ist der hochverdiente Ausgleich! Und Gjasula bügelt sein Eigentor wieder aus! Wieder mal ist es eine Ecke von Kempe, die von rechts für Gefahr sorgt. Gjasula setzt sich acht Meter vor dem Tor im Kopfballduell durch und überwindet Gersbeck mit dem Abschluss oben rechts in die Ecke.
  • 47'
    :
    Das muss das 1:1 sein! Patric Pfeiffer eröffnet das Spiel mit einem scharfen Pass ins Zentrum, wo Skarke nach rechts zu Bader legt. Dessen Flanke landet zentral am Fünfmeterraum bei Luca Pfeiffer, der völlig freistehend rechts über die Latte köpft.
  • 46'
    :
    Weiter geht's! Beide Trainer verzichten nach der Pause auf personelle Wechsel.
  • 46'
    :
    Anpfiff 2. Halbzeit
  • 45'
    :
    Halbzeitfazit:
    Nach 45 Minuten führt der Karlsruher SC beim SV Darmstadt mit 1:0! Allerdings ist diese Führung durchaus glücklich, denn die Lilien waren über weite Strecken des ersten Durchgangs das spielbestimmende Team und kamen auch zu guten Chancen. Die Badener waren traten offensiv hingegen zunächst nur selten in Erscheinung, profitierten nach 22 Minuten dann aber von einem Eigentor durch Klaus Gjasula, der einen schnell ausgeführten Freistoß von Marvin Wanitzek ins eigene Tor lenkte. In der Folge fanden die Gäste zwar besser ins Spiel, doch die Lilien strahlten weiterhin mehr Torgefahr aus. Größter Kritikpunkt dürfte daher für Torsten Lieberknecht die bisher mangelnde Effizienz sein. Bis gleich!
  • 45'
    :
    Ende 1. Halbzeit
  • 42'
    :
    Nochmal ein Abschluss für die Gäste. Wanitzeks Schuss aus 22 Metern halbrechter Position fliegt jedoch noch leicht abgefälscht knapp zwei Meter über die Latte.
  • 40'
    :
    Fünf Minuten noch bis zur Pause. Weiterhin ist die Führung für Karlsruhe etwas glücklich.
  • 37'
    :
    Nach einem Kempe-Eckstoß von der rechten Seite bekommt der KSC den Ball nicht geklärt. So kommt Luca Pfeiffer aus spitzem Winkel noch zum Abschluss, scheitert aber an Gersbeck, der geschickt das kurze Eck zu machte.
  • 35'
    :
    Heises Ecke von der linken Seite rutscht an den Elfmeterpunkt zu O'Shaughnessy, der sofort den Abschluss sucht. Der Ball rollt haarscharf am rechten Pfosten vorbei ins Toraus!
  • 34'
    :
    Gjasula hat einen Schlag im Gesicht abbekommen und eine leichte Platzwunde an der Lippe. Der Darmstädter muss kurzzeitig draußen behandelt werden.
  • 32'
    :
    Nicht ungefährlich! Van Rhijn setzt aus über 30 Metern einfach mal zum Flatterball an. Schuhen kann den Schussversuch mit etwas Mühe zur Seite wegboxen.
  • 30'
    :
    Statistisch sind die Darmstädter das klar bessere Team. Neben einem leichten Plus an Ballbesitz sprechen vor allem 8:1 Torschüsse bis hierhin eine deutliche Sprache.
  • 27'
    :
    Die Lilien bleiben dran. Nun schlägt Kempe einen Freistoß von der linken Seite mit viel Zug ins Zentrum, wo Gjasula hochsteigt aber knapp rechts über den Querbalken köpft.
  • 25'
    :
    Die Riesenchance zum Ausgleich! Tietz ist auf den linken Flügel ausgewichen und flankt aus vollem Lauf auf den zweiten Pfosten. Dort steht Pfeiffer völlig frei und will per Aufsetzer ins kurze Eck einnetzen, doch sein Versuch geht knapp neben den Pfosten!
  • 22'
    :
    Tooor für Karlsruher SC, 0:1 durch Klaus Gjasula (Eigentor)
    Die überraschende Führung für den KSC! Wanitzek legt sich den Ball im linken Halbfeld für einen Freistoß zurecht und führt dann blitzschnell aus, weil er sieht, dass Schleusener am zweiten Pfosten einläuft. Damit hat die Defensive der Gastgeber nicht gerechnet. Gjasula will vor dem einschussbereiten Schleusener mit dem Fuß klären, lenkt die Kugel aber so über seinen Keeper hinweg ins eigene Tor.
  • 20'
    :
    Mehlem legt links von der Grundlinie zurück an die Strafraumkante zu Kempe, der ansatzlos abzieht. Der stramme, aber etwas zu zentrale Schuss kann von Gersbeck mit einer Hand über die Latte gelenkt werden.
  • 17'
    :
    Jetzt mal der KSC. Cueto zieht von links nach innen, setzt seinen Schlenzer aus der Distanz aber ein gutes Stück rechts neben das Tor.
  • 16'
    :
    Luca Pfeiffer sieht, dass Gersbeck etwas zu weit vor seinem Tor steht und probiert es aus 25 Metern zentraler Position mit einem frechen Heber. Das Leder landet aber schlussendlich auf dem Tordach.
  • 15'
    :
    Die erste Viertelstunde ist rum und Darmstadt ist bislang die klar bessere und aktivere Mannschaft. Guter Beginn der Lilien.
  • 13'
    :
    Nach einer zu kurz abgewehrten Ecke von der rechten Seite landet die Kugel vor den Füßen von Mehlem, der aus 20 Metern halbrechter Position sofort draufzieht. Der Flachschuss geht knapp am linken Pfosten vorbei.
  • 10'
    :
    Mehlem hat links im Strafraum etwas Platz und legt nochmal quer ins Zentrum zu Tietz, der sofort mit der Pike abschließt. O'Shaughnessy hält den Fuß rein und blockt den Versuch ab.
  • 7'
    :
    Und die zweite Lilien-Ecke wird gefährlich! Erneut bringt Kempe die Kugel von links nach innen. Dieses Mal findet er den Kopf von Gjasula, der aus sieben Metern aber knapp über die Latte zielt.
  • 4'
    :
    Die erste Ecke des Spiels haben die Hausherren. Kempes Hereingabe von der rechten Seite befördert Kobald am kurzen Pfosten aus der Gefahrenzone.
  • 2'
    :
    Gelbe Karte für Klaus Gjasula (SV Darmstadt 98)
    Gjasula grätscht Cueto zu Boden, der mit Tempo auf der linken Seite durchgebrochen war. Frühe, aber gerechtfertigte erste Verwarnung im Spiel.
  • 1'
    :
    Der Ball rollt! Karlsruhe hat in gelb-rotem Outfit angestoßen. Darmstadt ist in Blau-Weiß gekleidet.
  • 1'
    :
    Spielbeginn
  • :
    Geleitet wird die Partie von Deniz Aytekin. Ihm assistieren Markus Sinn und Fabian Porsch während Pascal Müller als VAR fungiert.
  • :
    KSC-Coach Eichner wechselt gegenüber dem 2:2 gegen Hansa Rostock vor Weihnachten zweimal. In der Innenverteidigung startet Neuzugang O'Shaughnessy anstelle von Gordon. Außerdem beginnt Thiede für Breithaupt.
  • :
    Schauen wir auf die Aufstellungen. Bei den Lilien gibt es gegenüber dem 2:0 in Regensburg vor der Winterpause drei Veränderungen. Gjasula, Mehlem und Luca Pfeiffer ersetzen Celić, Skarke sowie Seydel.
  • :
    Die Gäste aus Karlsruhe hingegen rangieren aktuell im gesicherten Mittelfeld. Mit 25 Zählern und dem zehnten Platz haben die Badener aktuell weder mit dem Aufstiegs- noch dem Abstiegsrennen viel zu tun, womit die Verantwortlichen aber auch zufrieden sein dürften. Der Respekt vor dem heutigen Gegner ist bei Trainer Christian Eichner aber enorm: "Darmstadt hat sich sehr gut entwickelt und hat sehr gute Fußballer auf dem Feld. Sie haben eine extreme Breite im Kader und können ohne Qualitätsverlust tauschen." Das Hinspiel konnte der KSC allerdings für sich entscheiden. Am 2. Spieltag gab es im Wildpark einen 3:0-Erfolg.
  • :
    Der SV Darmstadt geht überraschend als Tabellenzweiter in die restlichen 16 Spiele dieser Saison. Mit einem Erfolg gegen den Karlsruher SC könnte der SVD sogar St. Pauli überflügeln, die heute nur 2:2 gegen Aue spielten und damit die Tabellenführung übernehmen. Zum Abschluss des Jahres 2021 waren die Lilien jedenfalls in Topform und holten neun Punkte aus den letzten drei Spielen vor der Winterpause. Dementsprechend groß ist das Selbstbewusstsein der Gastgeber. "Wir sind gut in Schuss. Die Jungs haben gemerkt, dass wir mit dem Trainingsstart direkt in die Vollen gegangen sind. Unsere Lust aufs Gewinnen ist größer als die Angst davor, irgendetwas zu verlieren", sagte Darmstadts Coach Torsten Lieberknecht.
  • 90'
    :
    Fazit:
    Schluss am Millerntor: Ein hinten heraus wildes Spiel zwischen dem 1. FC St. Pauli und dem FC Erzgebirge Aue endet 2:2. Im zweiten Durchgang waren die Hamburger zwar weiterhin das bessere Team, die Veilchen hielten diesmal aber besser mit. Als Trujić in der 72. Minute seine Mannschaft in Führung brachte, rückte die kleine Sensation immer näher. Die Hausherren, im eigenen Stadion bisher ohne Punktverlust, liefen relativ planlos an und kamen kaum einmal zu Abschlüssen. Erst in der Nachspielzeit brachte Amenyido die Kiezkicker zurück. Anschließend traf Aue aus Abseitsposition, Pauli konnte nichts mehr hinzusetzen. Am Ende ist der Punkt für beide Klubs irgendwie zu wenig - die Sachsen werden damit aber besser leben können. Sie haben in einer Woche den FC Schalke 04 zu Gast. Ehe für die Braun-Weißen das Stadtderby am Freitag beim Hamburger SV wartet, steht unter der Woche die Partie bei Borussia Dortmund im DFB-Pokal an.
  • 90'
    :
    Spielende
  • 90'
    :
    ...Paqarada flankt hoch herein, Aue rettet zur nächsten Ecke. Die gibt es aber nicht mehr, Schiedsrichter Alt pfeift ab.
  • 90'
    :
    Und direkt die Gegenseite: Matanović feuert aus der zweiten Reihe von halblinks aufs Tor, allerdings drüber. Wenig später holt Burgstaller eine allerletzte Ecke heraus...
  • 90'
    :
    ...und dann fällt das Tor, aber es zählt nicht! Hochscheidt führt flach in Richtung kurzer Pfosten aus. George läuft ein, trifft die Kugel zwar nicht, stand aber meilenweit im Abseits. Der geschlagene Vasilj dürfte tief durchatmen.
  • 90'
    :
    Der FCE erarbeitet sich im linken Halbfeld in Person von Hochscheidt nochmal einen Freistoß...
  • 90'
    :
    Tooor für FC St. Pauli, 2:2 durch Etienne Amenyido
    St. Pauli kommt ganz spät zurück! Gueye verliert die Pille in der eigenen Hälfte, weil er wegrutscht. Daschner legt nach rechts zu Amenyido, der sich im Strafraum etwas glücklich gegen Carlson und Fandrich durchsetzt. Sein Schlenzer aus 14 Metern landet perfekt im langen Eck.
  • 90'
    :
    Fazit:
    Der SC Paderborn 07 feiert einen 2:1-Auswärtssieg beim 1. FC Nürnberg und rückt durch den ersten Dreier seit Anfang November auf einen Zähler an die Aufstiegsränge heran. Nach ihrer auf Treffern Michels (41.) und Plattes (44.) beruhenden 2:0-Pausenführung setzten die Ostwestfalen ihren tonangebenden Auftritt fort und vermittelten einen sehr abgeklärten Eindruck. Dennoch gelang den Hausherren in Minute 60 der unerwartete Anschlusstreffer; Møller Dæhli traf aus kurzer Distanz per Kopf. Die Kwasniok-Auswahl ließ sich von diesem Rückschlag nicht wirklich aus der Ruhe bringen und hätte den alten Abstand durch Schuster (66.) und Platte (68.) wiederherstellen können, doch beide scheiterten an FCN-Keeper Mathenia. So ging sie nur mit einem knappen Vorsprung in die Schlussphase. In der waren die Franken lange Zeit harmlos, hätten tief in der Nachspielzeit durch Sørensen aber trotzdem noch ausgleichen müssen (90.+4). Der 1. FC Nürnberg tritt am Freitag bei Fortuna Düsseldorf an. Der SC Paderborn empfängt einen Tag später den SV Werder Bremen. Einen schönen Samstag noch!
  • 90'
    :
    Offizielle Nachspielzeit (Minuten): 5
  • 90'
    :
    Spielende
  • 90'
    :
    Matanović legt zentral am Sechzehner nach links für Daschner ab. Der Joker knallt das Leder volley am Tor vorbei.
  • 90'
    :
    Fazit:
    Bremen besiegt Düsseldorf mit 3:0 letztlich sehr deutlich und gewinnt damit das vierte Ligaspiel in Serie. Nach schwacher erster Hälfte war auch der zweite Durchgang zunächst von wenig Chancen, einer harten Gangart und vielen Unterbrechungen geprägt, ehe Peterson die lockere Linie des Unparteiischen mit einem überharten Foul zu sehr auf die Probe stellte. Reichel zeigte die glatte Rote Karte, die die Partie letztlich auch entschied. In Überzahl spielte nur noch der SVW, der nach einer Ecke in Führung ging und mit zwei mustergültigen Kontern dann den Sieg festschnürte. Auch ohne Platzverweis wäre aber wohl nichts zu holen gewesen für die Flingeraner, die nicht eine einzige gefährliche Offensivaktion in dieser Partie hatten und die bereits vierte Niederlage unter den letzten sechs Ligaspielen einstecken müssen.
  • 90'
    :
    Spielende
  • 90'
    :
    Sørensen mit der Riesenchance zum Ausgleich! Eine Flanke vom rechten Flügel rutscht an das linke Fünfereck zum aufgerückten Verteidiger durch. Der hat ganz viel Platz und will den Ball mit dem rechten Spann und voller Wucht ins Netz befördern, feuert ihn aber weit über den Querbalken.
  • 90'
    :
    Owusu hat Feierabend. Nach starken Debüt wird er durch Gueye ersetzt.
  • 90'
    :
    Dauerhaften Druck kann der FCN auf die Defensive der Gäste nicht ausüben. Zwei Minuten der angezeigten Extrazeit sind bereits verstrichen.
  • 89'
    :
    Einwechslung bei Erzgebirge Aue: Babacar Gueye
  • 89'
    :
    Auswechslung bei Erzgebirge Aue: Prince Owusu
  • 90'
    :
    Vier Minuten beträgt der Nachschlag. Düsseldorf muss gegen inzwischen sehr spielfreudige Bremer also noch ein wenig länger durchhalten.
  • 87'
    :
    Während Schultz Daschner und Dźwigała für Hartel und Ohlsson bringt, muss Männel behandelt werden. Zuvor zog Matanović nach einem langen Ball in die Box hart gegen den Keeper durch. Es geht aber weiter beim Torwart.
  • 90'
    :
    Offizielle Nachspielzeit (Minuten): 4
  • 86'
    :
    Einwechslung bei FC St. Pauli: Adam Dźwigała
  • 90'
    :
    Offizielle Nachspielzeit (Minuten): 5
    Mit fünf Minuten fällt der Nachschlag im Max-Morlock-Stadion überraschend üppig aus.
  • 90'
    :
    Gelbe Karte für Marco Schuster (SC Paderborn 07)
    ... Schiedsrichter Jöllenbeck ahndet das Verhalten beider Streithähne mit Gelben Karten.
  • 90'
    :
    Gelbe Karte für Fabian Nürnberger (1. FC Nürnberg)
    Es wird noch einmal richtig hitzig. Nach einem harten Zweikampf kommt es zu einem Wortgefecht sowie ein paar Schubsereien zwischen Nürnberger und Schuster...
  • 86'
    :
    Auswechslung bei FC St. Pauli: Sebastian Ohlsson
  • 85'
    :
    Einwechslung bei FC St. Pauli: Lukas Daschner
  • 88'
    :
    Einwechslung bei Werder Bremen: Ilia Gruev
  • 85'
    :
    Auswechslung bei FC St. Pauli: Marcel Hartel
  • 88'
    :
    Auswechslung bei Werder Bremen: Christian Groß
  • 88'
    :
    Einwechslung bei Werder Bremen: Lars-Lukas Mai
  • 88'
    :
    Auswechslung bei Werder Bremen: Miloš Veljković
  • 85'
    :
    Aktuell schafft es der Tabellenführer nicht, Druck zu entfachen. Dennoch läuft er unermüdlich an.
  • 89'
    :
    Gelbe Karte für Lino Tempelmann (1. FC Nürnberg)
    Der Leihspieler aus Freiburg streckt Platte mit einem seitlichen Tritt nieder, um einen Paderborner Konter zu unterbinden. Als erster FCN-Akteur bekommt er eine persönliche Strafe aufgebrummt.
  • 87'
    :
    Tooor für Werder Bremen, 3:0 durch Niclas Füllkrug
    Die Grün-Weißen spielen ihre Überzahl bestmöglich aus und erhöhen auf 3:0. Zimmermann kommt nach Ballverlust nicht gegen Ducksch hinterher, der alle Zeit der Welt hat, Klarer und Kastenmeier auf sich zieht und dann im perfekten Moment auf den völlig freien Füllkrug quer legt. Aus kurzer Distanz muss der nur noch im leeren Tor einschieben.
  • 86'
    :
    Jetzt ist auch für Debütant Gavory Schluss, der auf Seiten der Fortuna heute gewiss einer der besten Spieler war. Hartherz übernimmt für die letzten fünf Minuten.
  • 87'
    :
    Gelbe Karte für Felix Platte (SC Paderborn 07)
    Durch leichtes Wegkicken des Balles verhindert Platte eine schnelle Ausführung eines Nürnbergers Freistoßes. Auch hier leigt der Unparteiische mit einer Verwarnung richtig.
  • 86'
    :
    Einwechslung bei Fortuna Düsseldorf: Florian Hartherz
  • 86'
    :
    Auswechslung bei Fortuna Düsseldorf: Nicolas Gavory
  • 85'
    :
    Die Norddeutschen haben wohl noch nicht genug und drücken gegen Düsseldorfer, die ihre Waffen bereits gestreckt haben, auf das dritte Tor. Füllkrug legt für Schmidt auf, der aus elf Metern mehrere Chancen zum Abschluss hat, allerdings solange zögert, bis er gleich vier Gegenspieler zwischen sich und dem Tor hat. Sein Schuss aufs lange Eck wird somit mühelos von Zimmermann geblockt.
  • 86'
    :
    Nürnberger gelangt über den halblinken Raum vor die letzte gegnerische Linie. In Bedrängnis packt er aus gut 19 Metern einen wuchtigen Linksschuss aus, der für die nahe Ecke bestimmt ist. Die verfehlt er aber deutlich, so dass Keeper Huth nicht eingreifen muss.
  • 82'
    :
    Spannender Wechsel von Hensel. Trujić momentan stark gelb-rot-gefährdet, muss nach 17 Minuten Einsatzzeit und erzielten Treffer wieder runter. George kommt.
  • 81'
    :
    Einwechslung bei Erzgebirge Aue: Jann George
  • 84'
    :
    Die Flingeraner wehren sich in Unterzahl jetzt kaum noch und stellen die kurzzeitigen Offensivbemühungen wieder ein. Alles sieht jetzt nach dem vierten Sieg in Serie der Werner-Elf aus.
  • 81'
    :
    Auswechslung bei Erzgebirge Aue: Nikola Trujić
  • 80'
    :
    Es wird körperlicher. Die Ostdeutschen wollen den Vorsprung natürlich mit Mann und Maus verteidigen. Dafür langen sie auch das eine oder andere mal zu.
  • 85'
    :
    Einwechslung bei SC Paderborn 07: Maximilian Thalhammer
  • 85'
    :
    Auswechslung bei SC Paderborn 07: Philipp Klement
  • 84'
    :
    Einwechslung bei SC Paderborn 07: Jonas Carls
  • 84'
    :
    Auswechslung bei SC Paderborn 07: Julian Justvan
  • 81'
    :
    Einwechslung bei Werder Bremen: Nicolai Rapp
  • 81'
    :
    Auswechslung bei Werder Bremen: Romano Schmid
  • 83'
    :
    Gelbe Karte für Marco Stiepermann (SC Paderborn 07)
    Paderborns Einwechselspieler bringt Duman in der gegnerischen Hälfte bei erhöhtem Tempo ohne echte Chance auf den Ball zu Fall. Referee Jöllenbeck zückt die erste Gelbe Karte der Partie.
  • 81'
    :
    Der Club kann seine Anteile noch einmal ausbauen, kombiniert in dieser Phase wieder flüssiger. Er schafft es aber weiterhin nur selten in die tiefen Räume.
  • 77'
    :
    Aue kontert: Owusu tankt sich klasse durchs Mittelfeld und passt nach rechts zu Jonjic. Mit einem Haken lässt er Paqarada aussteigen, scheitert im kurzen Eck aber an Vasilj. Die folgende Ecke bringt nichts ein.
  • 80'
    :
    Tooor für Werder Bremen, 2:0 durch Marvin Ducksch
    Nach einem Dreifachwechsel ist Düsseldorf kurzzeitig unsortiert, was die Bremer für die vermeintliche Vorentscheidung zu ihrem Vorteil nutzen. Weiser treibt die Kugel auf dem rechten Flügel nach vorne und findet mit einer flachen Hereingabe Schmidt, der das Leder direkt auf den besser postierten Ducksch weiterleitet. Aus 13 Metern lässt der sich die Chance bei freier Schussbahn nicht nehmen und schiebt überlegt und druckvoll im rechten unteren Eck ein. Keine Chance für Kastenmeier.
  • 76'
    :
    Gelbe Karte für Nikola Trujić (Erzgebirge Aue)
    Trujić ist on fire. Er haut den Ball wütend auf den Boden und wird verwarnt.
  • 80'
    :
    Einwechslung bei 1. FC Nürnberg: Lukas Schleimer
  • 76'
    :
    Schultz untermauert dies auch personell. Für Dittgen und Irvine sind nun Matanović und Becker mit von der Partie.
  • 79'
    :
    Einwechslung bei Fortuna Düsseldorf: Dawid Kownacki
  • 80'
    :
    Auswechslung bei 1. FC Nürnberg: Nikola Dovedan
  • 79'
    :
    Auswechslung bei Fortuna Düsseldorf: Jakub Piotrowski
  • 80'
    :
    Einwechslung bei 1. FC Nürnberg: Taylan Duman
  • 75'
    :
    Einwechslung bei FC St. Pauli: Finn Becker
  • 80'
    :
    Auswechslung bei 1. FC Nürnberg: Tim Handwerker
  • 79'
    :
    Einwechslung bei Fortuna Düsseldorf: Marcel Sobottka
  • 75'
    :
    Auswechslung bei FC St. Pauli: Jackson Irvine
  • 79'
    :
    Auswechslung bei Fortuna Düsseldorf: Ao Tanaka
  • 75'
    :
    Einwechslung bei FC St. Pauli: Igor Matanović
  • 79'
    :
    Einwechslung bei Fortuna Düsseldorf: Róbert Boženík
  • 79'
    :
    Auswechslung bei Fortuna Düsseldorf: Rouwen Hennings
  • 75'
    :
    Auswechslung bei FC St. Pauli: Max Dittgen
  • 75'
    :
    Die nun beginnende Schlussviertelstunde dürfte jetzt richtig heiß werden. Die Hanseaten werden nun mit aller Macht mindestens mal auf den Ausgleich drücken.
  • 79'
    :
    In der Innenverteidigung ersetzt van der Werff den angeschlagenen Correia. Außerdem macht Winterneuzugang Muslija nach einem ordentlichen Debüt Platz für Stiepermann.
  • 76'
    :
    Die Flingeraner probieren es noch einmal, aber Bremen steht defensiv sehr stabil und lauert auf weitere Konterchancen, um den Deckel auf die Partie zu machen.
  • 78'
    :
    Einwechslung bei SC Paderborn 07: Marco Stiepermann
  • 78'
    :
    Auswechslung bei SC Paderborn 07: Florent Muslija
  • 78'
    :
    Einwechslung bei SC Paderborn 07: Jasper van der Werff
  • 78'
    :
    Auswechslung bei SC Paderborn 07: Marcel Correia
  • 77'
    :
    Correia wurde wohl am Kopf getroffen, scheint deshalb Sehschwierigkeiten zu haben. Paderborns Trainer Łukasz Kwasniok wird in der Abwehrreihe umstellen müssen.
  • 72'
    :
    Tooor für Erzgebirge Aue, 1:2 durch Nikola Trujić
    Die Veilchen gehen schon wieder in Front! Über Trujić gelangt die Murmel auf den linken Flügel zu Zolinski. Der Ex-Paderborner flankt mit dem rechten Fuß nach innen, wo Hochscheidt aus kurzer Distanz die Latte trifft. Trujić setzt aber stark nach und macht per Flugkopfball aus drei Metern das 2:1.
  • 73'
    :
    VAR-Entscheidung: Das Tor durch M. Ducksch (Werder Bremen) wird nicht gegeben, Spielstand: 1:0
    Düsseldorf probiert es noch einmal, verliert aber im Spiel nach vorne die Kugel. Gavory hebt beim anschließenden Konter noch das Abseits auf, woraufhin Ducksch alleine auf Kastenmeier zugehen kann. Beim Versuch, den Düsseldorfer Keeper zu tunneln, kann der Schlussmann zwar per Fußabwehr den Ball aufhalten. Die Kugel bleibt aber bei Ducksch, der anschließend nur noch im leeren Tor einschieben muss. Eine leichte Übung für den Vollblutstürmer. Dann wiederum schaltet sich allerdings der VAR zugunsten der Gäste ein und stellt heraus, dass Ducksch doch einen halben Schritt zu früh gestartet ist. Es bleibt damit beim 1:0.
  • 70'
    :
    Auch Schultz wechselt erstmals. Amenyido übernimmt für Buchtmann.
  • 69'
    :
    Einwechslung bei FC St. Pauli: Etienne Amenyido
  • 69'
    :
    Auswechslung bei FC St. Pauli: Christopher Buchtmann
  • 69'
    :
    ...Männel faustet die Hereingabe aus dem Sechzehner.
  • 74'
    :
    Ein Momentum hat sich für den FCN aus dem Anschlusstor nicht ergeben. Es sind die Gäste, die die letzten Minuten dominieren. Sie wollen mit aller Macht den alten Abstand wiederherstellen, konzentrieren sich nicht nur auf das Verwalten des Vorsprungs.
  • 72'
    :
    Christian Preußer vollzieht jetzt seinen ersten Wechsel und bringt Thomas Pledl für den heute weitestgehend blassen Shinta Appelkamp.
  • 68'
    :
    Hartel holt nahe des linken Strafraumecks an der Kante einen Freistoß heraus. Das könnte spannend werden...
  • 72'
    :
    Einwechslung bei Fortuna Düsseldorf: Thomas Pledl
  • 72'
    :
    Auswechslung bei Fortuna Düsseldorf: Shinta Appelkamp
  • 71'
    :
    20 Minuten bleiben den Fortunen noch, um sich in Unterzahl gegen die drohende Niederlage zu stemmen. Ein Aufbäumen bleibt bei den Gästen allerdings noch aus. Es spielen weiterhin nur die Bremer.
  • 71'
    :
    Srbeny, der heute einmal mehr im Schatten von Michel und Platte stand, verlässt als erster Paderborner das Feld. Premierenjoker beim SCP ist Yalcin.
  • 70'
    :
    Einwechslung bei SC Paderborn 07: Robin Yalcin
  • 70'
    :
    Auswechslung bei SC Paderborn 07: Dennis Srbeny
  • 65'
    :
    Erster Tausch des Matches. Kühn geht, Trujić kommt.
  • 68'
    :
    Tooor für Werder Bremen, 1:0 durch Niclas Füllkrug
    Der VAR schaut sich die Szene noch einmal in aller Ruhe an und stellt dann fest, dass Oberdorf die Abseitsstellung von Füllkrug um wenige Millimeter aufhebt. Das ist eine extrem enge Entscheidung, aber der wuchtige Kopfball aus fünf Metern nach Ducksch-Flanke zählt. Werder Bremen führt damit gegen in Unterzahl agierende Flingeraner mit 1:0.
  • 64'
    :
    Einwechslung bei Erzgebirge Aue: Nikola Trujić
  • 64'
    :
    Auswechslung bei Erzgebirge Aue: Nicolas Kühn
  • 67'
    :
    Der VAR schaut sich die Szene noch einmal an. Klar ist, dass Jung beim Zuspiel deutlich im Abseits stand. Füllkrug könnte durchaus noch im grünen Bereich gewesen sein. In Kürze dürfte Klarheit herrschen.
  • 68'
    :
    Platte mit der Großchance zum 1:3! Justvan dribbelt über rechts an zwei Nürnbergern vorbei und zieht in den Sechzehner. Er legt quer für den unbewachten Platte, der den Ball aus zehn Metern hart, aber unplatziert auf den Heimkasten befördert. Mathenia reißt die Arme hoch und lenkt ihn über sein Gehäuse.
  • 66'
    :
    Und bei der anschließenden Ecke klingelt es auch direkt. Füllkrug wuchtet die Kugel aus fünf Metern per Kopf in die Maschen. Allerdings geht dann an der Seitenlinie die Fahne hoch. Abseits.
  • 61'
    :
    Die Hamburger sind gewarnt. Obwohl sie weiterhin das bessere Team sind, könnte die Elf aus dem Erzgebirge hier jederzeit zustechen.
  • 66'
    :
    Der SVW kann die Überzahl jetzt erstmals ausspielen. Ducksch tritt über links an und bedient Zimmermann, dessen Abschluss aus acht Metern allerdings vom aufmerksamen Kastenmeier zur Ecke geklärt wird.
  • 66'
    :
    Schuster aus spitzem Winkel! Ein abgefälschter Ball fällt dem Außenverteidiger auf der rechten Strafraumseite aufsetzend vor die Füße. Er feuert ihn mit dem rechten Spann aus gut elf Metern in Richtung langer Ecke. Mathenia ist schnell unten und pariert mit der rechten Hand.
  • 63'
    :
    Klement will einen Freistoß aus zentralen 21 Metern direkt in der oberen rechten Torecke unterbringen. Den tempoarm gezirkelten Versuch fängt Nürnbergs Schlussmann Mathenia sicher ab.
  • 58'
    :
    Die Megachance für Owusu! Infolge eines langen Freistoßes in die Box springen Medić und Ziereis am Ball vorbei. Der fällt dem 25-jährigen Angreifer vor die Füße. Frei vor Vasilj bugsiert er ihn aus kurzer Distanz rechts vorbei. Der MUSS sitzen.
  • 63'
    :
    Gelbe Karte für Marco Friedl (Werder Bremen)
    Narey startet auf dem rechten Flügel und Friedl geht per Grätsche dazwischen. Das bringt dem Werderaner die erste Gelbe Karte der Partie ein.
  • 60'
    :
    Werder-Coach Werner reagiert auf die Überzahl und bringt mit Weiser und Schmidt zwei frische Kräfte für die Offensive. Bremen will jetzt natürlich die drei Punkte.
  • 60'
    :
    Einwechslung bei Werder Bremen: Niklas Schmidt
  • 60'
    :
    Auswechslung bei Werder Bremen: Leonardo Bittencourt
  • 60'
    :
    Einwechslung bei Werder Bremen: Mitchell Weiser
  • 60'
    :
    Auswechslung bei Werder Bremen: Felix Agu
  • 60'
    :
    Tooor für 1. FC Nürnberg, 1:2 durch Mats Møller Dæhli
    Aus heiterem Himmel stellt der Club den Anschluss her! Joker Köpke wird im Sechzehner per Steilpass an die Grundlinie geschickt. Er flankt im hohen Bogen vor den langen Pfosten. Aus kurzer Distanz vollendet Møller Dæhli per Kopf mit einem Aufsetzer in die nahe Ecke.
  • 56'
    :
    Owusu verpasst: Jonjic verlängert einen Einwurf im Strafraum per Kopf an den ersten Pfosten. Dort schießt Owusu am Ball vorbei.
  • 59'
    :
    Nach einer knappen Stunde bringt Nürnbergs Trainer Klauß mit Köpke und Krauß zwei weitere Akteure von der Bank. Der glücklose Schäffler und Kapitän Valentini verabschieden sich in den vorzeitigen Feierabend.
  • 58'
    :
    Rote Karte für Kristoffer Peterson (Fortuna Düsseldorf)
    Wahnsinn! Erst zeigt der Unparteiische fast eine ganze Stunde lang selbst bei rustikalstem Einsteigen noch nicht einmal Gelb und jetzt packt er gegen Peterson bei einer Grätsche von der Seite in Agu hinein die glatte Rote Karte aus. Gewiss ist das Foul hart, aber zur bisherigen Linie des Schiedsrichters passt es absolut nicht, direkt einen Platzverweis auszusprechen. Wirklich beschweren kann sich Peterson bei diesem überharten Foul aber natürlich auch nicht, das Reichel wenig Handlungsspielraum lässt.
  • 58'
    :
    Einwechslung bei 1. FC Nürnberg: Tom Krauß
  • 58'
    :
    Auswechslung bei 1. FC Nürnberg: Enrico Valentini
  • 53'
    :
    Das geht besser. Dittgen hat links eine Menge Zeit für eine gezielte Flanke. Diese landet jedoch hinter dem Gehäuse von Männel.
  • 58'
    :
    Einwechslung bei 1. FC Nürnberg: Pascal Köpke
  • 58'
    :
    Auswechslung bei 1. FC Nürnberg: Manuel Schäffler
  • 56'
    :
    ... Klements flache Ausführung kullert links an der Mauer vorbei. Schallenberg kommt zwar an den Ball, doch wegen einer unsauberen Annahme verpasst er einen Abschluss. Letztlich kann Schindler klären.
  • 50'
    :
    Der zweite Abschnitt beginnt zunächst einmal wie sein Vorgänger. St. Pauli drückt, Aue verteidigt.
  • 54'
    :
    Nach einer Ducksch-Ecke von rechts verschafft sich Veljković im Zentrum mit einem Offensivfoul Platz für den Kopfball aus sieben Metern, der überdies auch noch am Düsseldorfer Tor vorbeigeht. Der Unparteiische pfeift das Foul ab.
  • 55'
    :
    Handwerkers Foul an Schuster zieht einen Freistoß für den SCP in halbrechter Offensivlage nach sich...
  • 51'
    :
    Auch in den ersten fünf Minuten des zweiten Durchgangs stellt sich offensiv auf beiden Seiten noch keine Besserung ein. Es fehlen die zündenden Ideen im Spiel nach vorne.
  • 47'
    :
    Da war deutlich mehr drin! Buchtmann leitet einen Steilpass über halblinks perfekt per Hacke für Irvine durch. Frei vor Männel produziert der Offensivmann aber einen komplett harmlosen Abschluss. Den Ball hätte er eigentlich sogar annehmen können.
  • 52'
    :
    Paderborn bestreitet die ersten Minuten nach Wiederbeginn mit breiter Brust, lässt Ball und Gegner durch viele clevere Anspiele gekonnt laufen. Aktuell deutet wenig darauf hin, dass das beste Auswärtsteam der Liga eine Aufholjagd des FCN zulässt.
  • 46'
    :
    Mit Verspätung geht es weiter.
  • 46'
    :
    Anpfiff 2. Halbzeit
  • 48'
    :
    Piotrowski legt Schmid kurz vor der Strafraumgrenze. Das bringt dem SVW einen Freistoß in vielversprechender Position ein. Ducksch tritt an und nimmt aus 18 Metern Maß aufs kurze Eck. Kastenmeier sieht allerdings früh, dass der Versuch am Tor vorbei geht, und greift gar nicht erst ein. Abstoß Düsseldorf.
  • 49'
    :
    Während Gästetrainer Łukasz Kwasniok in der Pause auf personelle Umstellungen verzichtet hat, bringt FCN-Coach Robert Klauß mit Shuranov einen frischen Offensivmann. Geis ist in der Kabine geblieben.
  • 46'
    :
    Unverändert kehren beide Mannschaften auf den Platz zurück. Weiter geht's mit dem zweiten Durchgang.
  • 46'
    :
    Anpfiff 2. Halbzeit
  • 46'
    :
    Willkommen zurück zum zweiten Durchgang im Max-Morlock-Stadion! In einem ziemlich wechselhaften Verfolgerduell ist beiden Mannschaften anzumerken, dass sie nach der Winterpause noch nicht wieder auf ihrem höchsten spielerischen Niveau angekommen sind. Durch die späten Tore des zum Jahresende formschwachen SCP wird es für den FCN eine echte Herkulesaufgabe, die fünfte Saisonpleite noch abzuwenden.
  • 46'
    :
    Einwechslung bei 1. FC Nürnberg: Erik Shuranov
  • 46'
    :
    Auswechslung bei 1. FC Nürnberg: Johannes Geis
  • 46'
    :
    Anpfiff 2. Halbzeit
  • 45'
    :
    Halbzeitfazit:
    Halbzeit in Hamburg, zwischen St. Pauli und Aue steht es 1:1. Die Elbstädter erwischten den deutlich besseren Start und übten ordentlich Druck aus. Umso überraschender kam der Führungstreffer der Gäste durch Zolinski. Anschließend wurden die Veilchen etwas mutiger, fingen sich durch einen Standard aber den Ausgleich. Dann nahm die Verletzungsunterbrechung von Linienrichter Kleve zeitweilig den Fluss aus der Partie. Erst hinten heraus übernahmen die Kiezkicker wieder das Kommando. Für sie ist das Remis zu wenig, der FCE allerdings hat bewiesen, dass er aus dem Nichts zuschlagen kann. Es bleibt spannend - bis gleich!
  • 45'
    :
    Ende 1. Halbzeit
  • 45'
    :
    Braun-Weiß kommt nochmal. Hartel zieht aus zentraler Position und 20 Metern ab. Männel geht auf Nummer sich und wehrt nach rechts zur Ecke ab. Die verpufft.
  • 45'
    :
    Männel reagiert stark! Burgstaller dreht sich links im Sechzehnmeterraum um sich selbst. Seinen hohen Chip wuchtet Irvine per Kopf aus acht Metern auf den Kasten. Männel reißt die Arme nach oben und pariert zur Ecke. Die bringt nichts ein.
  • 45'
    :
    Halbzeitfazit:
    In einem zerfahrenen und teilweise wirklich schlechten Zweitligaspiel steht es zwischen Bremen und Düsseldorf zur Pause 0:0. Die Hausherren begannen durchaus ambitioniert und konnten die Fortuna früh im eigenen Strafraum einschnüren und sich erste Chancen erarbeiten. Nach einer eigentlich schon geklärten Ecke kam die Kugel dann doch noch in den Lauf von Bittencourt, der aus spitzem Winkel die beste Gelegenheit ausließ. In der anschließenden halben Stunde plätscherte die Begegnung dann weitestgehend ereignislos dem Pausenpfiff entgegen, wobei insbesondere wegen einer beidseitig sehr harten Spielführung das Tempo durch stete Unterbrechungen niedrig blieb. Entsprechend groß ist das Steigerungspotenzial für die zweiten 45 Minuten.
  • 45'
    :
    Ende 1. Halbzeit
  • 45'
    :
    Offizielle Nachspielzeit (Minuten): 4
  • 45'
    :
    Halbzeitfazit:
    Der SC Paderborn 07 führt zur Pause der Auswärtspartie beim 1. FC Nürnberg mit 2:0. Die Ostwestfalen dominierten die Anfangsphase mit klaren Feld- und Ballbesitzvorteilen, erarbeiteten sich aber lediglich ein paar Halbchancen. Die zunächst sehr zurückhaltenden Franken kamen in Minute 15 aus heiterem Himmel durch einen Kopfball Schäfflers zu einer Möglichkeit der höchsten Güteklasse. Durch diese schöpften sie Selbstvertrauen und gestalteten die Kräfteverhältnisse zwischenzeitlich ausgeglichen. In einem nun ziemlich statischen Spiel wurden hüben wie drüben nur noch selten Wege in die Strafräume gefunden. Nachdem der Club durch einen Distanzschuss Geis‘ eine weitere gute Chance verzeichnet hatte (30.), konnte sich der SCP wieder steigern und schlug in der absoluten Schlussphase gleich zweimal zu: Michels tollem Lupfer (41.) ließ Platte einen Kopfballtreffer folgen (44.). Bis gleich!
  • 45'
    :
    Offizielle Nachspielzeit (Minuten): 1
  • 45'
    :
    Ende 1. Halbzeit
  • 44'
    :
    Bei einem Freistoß aus dem linken Halbfeld schlagen die Düsseldorfer die Kugel einfach nur blind nach vorne. Das ist für die SVW-Hintermannschaft völlig problemlos zu verteidigen. Offensiv ist bei den Flingeranern bislang vollumfänglich der Wurm drin.
  • 44'
    :
    Tooor für SC Paderborn 07, 0:2 durch Felix Platte
    Paderborn gelingt der Doppelschlag! Der auf die linke Strafraumseite per Flachpass in die Tiefe geschickte Michel flankt von der Grundlinie im hohen Bogen vor den langen Pfosten. Platte nickt aus gut vier Metern auf die kurze Ecke. Dort kann Abwehrmann Sørensen den Einschlag nicht mehr verhindern.
  • 43'
    :
    In der Live-Tabelle ziehen die Ostwestfalen durch den Treffer an den Franken vorbei. Sie belegen aktuell Rang fünf und würden den Rückstand auf den Relegationsplatz im Falle eines Sieges auf einen Zähler verringern.
  • 42'
    :
    Die Stimmung am Millerntor ist trotz begrenzter Zuschauerzahlen gut. Rund 2000 Fans haben sich eingefunden, um ihre Mannschaft anzufeuern - vornehmlich natürlich St.-Pauli-Fans.
  • 41'
    :
    Nach Balleroberung könnte Bremen kontern, aber Tanaka erstickt die Situation im Keim, indem er Agu über die Klinge springen lässt. Erneut lässt der Schiedsrichter die erste Gelbe Karte der Partie stecken, die hier wegen eines taktischen Fouls absolut angebracht wäre. Damit trägt der Spielleiter auch ein Stück weit dazu bei, dass es weiterhin sehr hart und rustikal bleibt, worunter die niedrige Qualität und das Tempo klar leiden.
  • 39'
    :
    Die Unterbrechung hat dem Spielfluss nicht gutgetan. Aktuell kommt keines der beiden Teams irgendwie in gefährliche Positionen.
  • 41'
    :
    Tooor für SC Paderborn 07, 0:1 durch Sven Michel
    Michel bringt Paderborn in Führung! Schallenbergs präzisen Flugball aus dem Mittelkreis nimmt der Angreifer auf der linken Sechzehnerseite technisch sauber herunter und überwindet den aus seinem Kasten stürmenden Keeper Mathenia mit einem Lupfer, der genau in der oberen rechten Ecke einschlägt.
  • 39'
    :
    Toprak muss zur Ecke klären. Auch die Fortuna weiß mit ihrem ersten ruhenden Ball der Partie aber wenig anzufangen. Der für Klarer gedachte Ball versandet in der Bremer Defensive.
  • 39'
    :
    Michel kann über rechts unbedrängt in den Sechzehner einziehen. Er nimmt den Kopf hoch und will für Kollege Platte querlegen. Sørensen hat das vorausgeahnt und fängt den Ball ab.
  • 37'
    :
    Die Partie wird immer zerfahrener. Ein Ducksch-Freistoß aus dem linken Halbfeld rutscht vorbei an Freund und Feind ins Toraus. Abstoß Düsseldorf.
  • 36'
    :
    Kleves Knie ist fürs Erste versorgt. Er steht wieder an der Seitenlinie.
  • 36'
    :
    Nach Schindlers Foul an Michel bekommt der SCP unweit des linken Strafraumecks einen Freistoß zugesprochen. Winterneuzugang Muslija will den Ball mit dem rechten Innenrist auf direktem Weg im nahen Kreuzeck unterbringen. Wegen starker Rücklage ist seine Ausführung aber viel zu hoch angesetzt.
  • 35'
    :
    Narey arbeitet sich mal über rechts nach vorne, aber Friedl kann die Situation mit einem rustikalen Einsteigen, das der Unparteiische nicht ahndet, bereinigen. Beide Teams lassen defensiv wenig zu. Die Partie spielt sich weiterhin überwiegend im Zentrum ab.
  • 34'
    :
    Außergewöhnliche Szene am Seitenrand: Schiedsrichterassistent Kleve scheint körperliche Probleme zu haben. Irgendwas ist am Knie, die Mannschaftsärzte des FCSP tapen sein Knie. Mal sehen, ob es hilft.
  • 33'
    :
    Cacutalua, der Medić beim Tor aus den Augen verlor, rutscht anschließend unglücklich gegen die Torstange hinter dem Netz. Nach kurzer Behandlung kann er aber mit brummendem Schädel weitermachen.
  • 32'
    :
    Werder Bremen läuft weiter an, beißt aber bei der gut postierten Defensive der Flingeraner ein ums andere Mal auf Granit. Die Fortunen bleiben ihrerseits nach Ballgewinn im Spiel nach vorne blass und ideenlos, wodurch die Partie im Moment insgesamt sehr zäh ist.
  • 33'
    :
    Das Kwasniok-Team dreht in den letzten Minuten doch wieder auf, erhöht seine offensive Zielstrebigkeit. Michel und Co. werden durchaus regelmäßig in Szene gesetzt, doch die gegnerischen Innenverteidiger sind in der Mitte meist ganz nah dran.
  • 30'
    :
    Tooor für FC St. Pauli, 1:1 durch Jakov Medić
    Der Ausgleich fällt nach einem Standard! Smith zieht einen Freistoß vom rechten Strafraumeck an den zweiten Pfosten. Niemand kümmert sich um Medić, der aus spitzem Winkel per Aufsetzer ins lange Eck einnickt.
  • 30'
    :
    Geis verlangt Guth alles ab! Nürnbergs Mann mit der fünf auf dem Rücken gelangt durch die Mitte vor die gegnerische Abwehrkette und befördert den Ball aus 21 Metern mit dem rechten Spann auf die halbhohe rechte Ecke. Huth verhindert den Einschlag mit einer starken Flugeinlage.
  • 29'
    :
    Auch bei der nächsten Bremer Ecke brennt nichts an. Nach Ducksch-Hereingabe von rechts kann Klarer klären, ehe Jungs Nachschuss aus der zweiten Reihe zur nächsten Ecke geblockt wird, die dann völlig verpufft.
  • 28'
    :
    St. Paulis Anhänger sind sauer. Insbesondere Männel beginnt bereits jetzt, bei eigenen Ballkontakten auf Zeit zu spielen. Schiedsrichter Alt wird das im Auge haben.
  • 27'
    :
    Schusters Flanke von der rechten Außenbahn flattert unangenehm für Torhüter Mathenia direkt auf die kurze Ecke dessen Tores. Der Nürnberger Torhüter bekommt gerade noch rechtzeitig die Arme hoch und faustet den Ball aus der Gefahrenzone.
  • 26'
    :
    Die Fortuna verdichtet zunehmend das Zentrum, wodurch der SVW kaum noch merklich ins gegnerische Drittel kommt. Das führt dazu, dass sich die Begegnung im Moment in Mittelfeldgeplänkel verliert.
  • 25'
    :
    Die Braun-Weißen sind sichtlich bemüht, jetzt eine Reaktion zu zeigen. Gegen die dicht gestaffelte Abwehr der Gäste tun sie sich aber zunehmend schwer.
  • 24'
    :
    Tempelmann erobert den Ball auf der halblinken Offensivseite. Der Leihspieler aus Freiburg wirft den Turbo an, zieht nach innen und visiert aus gut 20 Metern mit dem rechten Fuß die rechte Ecke an. Der noch abgefälschte Versuch ist leichte Beute für SCP-Schlussmann Huth.
  • 23'
    :
    Die Hälfte des ersten Durchgangs ist rum und die Grün-Weißen haben weiterhin alles im Griff. Düsseldorf steht defensiv zwar insgesamt noch ganz gut, lässt aber bei eigenem Ballbesitz bislang eine Spielidee vermissen, was letztlich aber auch dem sehr geradlinigen Pressing der Norddeutschen geschuldet ist.
  • 22'
    :
    Das 0:1 kommt natürlich aus dem Nichts. Bisher hatten sich die Sachsen nicht ein einziges Mal auch nur angenähert. Mit dem ersten wirklichen Angriff schlafen sie dann aber direkt zu.
  • 21'
    :
    Nürnberg kann sein Kombinationstempo nach dem sehr schwachen Auftakt hochfahren und zudem seine Spielanteile ausbauen. Der Schwerpunkt des Geschehens liegt in dieser Phase im Mittelfeld.
  • 20'
    :
    Nach einem Düsseldorfer Abschlag kommt der Ball fast schon wie ein Boomerang zurück. Ducksch zieht aus der Drehung sofort ab, aber Kastenmeier kann die Kugel mit einer Hand noch über die Latte lenken. Die anschließende Ecke verpufft dann. Der SVW nähert sich dem Führungstreffer weiter an.
  • 20'
    :
    Kurz muss Aue hier um den Führungstreffer bangen. Owusu befand sich beim Pass nahe der Abseitslinie. Nach Überprüfung des VAR behält die Bude aber ihre Gültigkeit.
  • 19'
    :
    Die Norddeutschen kontrollieren die Partie bislang und können sich gegen bisweilen sehr aggressiv auftretende Flingeraner immer wieder auch spielerisch lösen. Lediglich die richtig zwingenden Vorstöße fehlen noch.
  • 18'
    :
    Nach Srbenys Foul an Dovedan bekommt der FCN einen Freistoß aus zentraler Offensivlage zugesprochen. Geis will den Ball aus gut 25 Metern mit dem rechten Innenrist direkt im Netz hinter Huth unterbringen. Seine Ausführung ist aber zu niedrig angesetzt und bleibt in der grauen Mauer hängen.
  • 17'
    :
    Tooor für Erzgebirge Aue, 0:1 durch Ben Zolinski
    Und urplötzlich liegen die Lila-Weißen vorne! Kühn schickt Owusu über den rechten Flügel in die Spitze. Der Neuzugang vom SC Paderborn legt ins Zentrum, wo der einlaufende Zolinski aus sieben Metern einschiebt.
  • 17'
    :
    Nach über einer Viertelstunde bleibt festzuhalten, dass die Hausherren drückend überlegen sind. Was fehlt, sind die glasklaren Abschlüsse.
  • 16'
    :
    Beim nächsten ruhenden Ball von der anderen Seite findet Ducksch mit einem zu hohen und unplatzierten Ball in den Rückraum keinen Mitspieler. Die Gäste aus Düsseldorf stehen defensiv insgesamt gut, findet aber nach Balleroberung noch keine Mittel im Spiel nach vorne gegen das hohe Pressing der Bremer.
  • 15'
    :
    Mit hohem Pressing holt der SVW eine Ecke heraus, die Ducksch scharf ins Zentrum zieht. Piotrowski kann zunächst per Kopf klären, aber die Kugel rutscht zu Bittencourt durch, der aus sechs Metern und spitzem Winkel mit links aufs lange Eck abzieht. Zimmermann kann die Kugel, die das Tor vermutlich aber ohnehin knapp verfehlt hätte, allerdings entscheidend zur Ecke ablenken.
  • 15'
    :
    Schäffler vergibt aus bester Lage! Am Ende einer ersten direkten Kombination flankt Valentini vom rechten Strafraumeck mit viel Gefühl vor den langen Pfosten. Schäffler ist am linken Fünfereck zwar vor Keeper Huth am Ball, nickt es aber knapp neben den nahen Pfosten.
  • 14'
    :
    Große Möglichkeit für St. Pauli! Nach Abspiel von Dittgen steht halbrechts 14 Meter vor dem Kasten völlig frei. Weil er aber nicht schnell genug abzieht, kann der von hinten heranstürmende Fandrich gerade noch retten.
  • 13'
    :
    Wieder ist es Paqarada, der einen Standard nach innen bringt - diesmal einen Freistoß aus dem linken Halbfeld. Burgstaller kommt irgendwie mit der Schulter ran, stellt den herauseilenden Männel damit aber nicht vor Probleme.
  • 11'
    :
    Paqarada zirkelt eine Ecke von links an den Elfmeterpunkt. Ziereis' Kopfball landet auf dem Tordach.
  • 12'
    :
    Nach hohem Ball in die Tiefe tankt sich Hennings an Toprak vorbei, tritt seinem Gegenspieler dabei allerdings aufs Sprunggelenk, weshalb der Unparteiische sofort wegen eines Offensivfouls abpfeift. Auch Toprak muss nun allerdings behandelt werden, kann aber ebenfalls weitermachen.
  • 12'
    :
    Die Gäste präsentieren sich in der Anfangsphase als das aktivere Team, sind in den ersten Minuten ziemlich passsicher. Der Klub hingegen tut sich noch schwer, in der Partie anzukommen. Nur selten schafft er es sauber über die Mittellinie.
  • 9'
    :
    Nun haben die Veilchen die Kugel erstmals länger als ein paar Sekunden in den eigenen Reihen. Der erste Sturmlauf scheint überstanden.
  • 9'
    :
    Aus dem Nichts wird es jetzt erstmals gefährlich. Jung wird auf dem linken Flügel nicht attackiert und flankt scharf ins Zentrum, wo Gavory Füllkrug beim Abschluss per Kopf aus fünf Metern entscheidend stören kann. Der Angreifer der Werderaner bekommt den Ball nicht richtig kontrolliert und köpft deutlich am Gästetor vorbei ins Aus. Abstoß F95.
  • 9'
    :
    Klement nimmt im halblinken Offensivkorridor an Fahrt auf und zieht aus etwa 19 Metern mit dem linken Spann ab. Der noch von einem Verteidiger berührte Ball landet bei Platte, der aus mittigen zehn Metern weit an der linken Ecke vorbei köpft.
  • 7'
    :
    Die Flingeraner gehen extrem hart in die Zweikämpfe. Jetzt langt Gavory gegen Bittencourt zu, der in den ersten Minuten wirklich einiges über sich ergehen lassen muss. Der Unparteiische belässt es allerdings weiterhin bei Ermahnungen. Durch die Härte kommt dennoch bislang kein Tempo auf.
  • 6'
    :
    Die Ergebirger kommen praktisch überhaupt nicht in Ballbesitz. Im Stile eines Spitzenreiter legen sich die Gastgeber den Gegner zurecht.
  • 5'
    :
    Leonardo Bittencourt bekommt in einem harten Zweikampf einen Schlag aufs Sprunggelenk und muss kurz behandelt werden. Es geht aber weiter für den 28-Jährigen.
  • 6'
    :
    Møller Dæhli taucht erstmals auf der linken Außenbahn auf. Der Norweger will Schäffler im Sechzehnerzentrum per Flanke in Szene setzen. Der Ball rutscht ihm allerdings leicht über den Schlappen und segelt ungefährlich ins rechte Toraus.
  • 3'
    :
    In den ersten Minuten spielt ausschließlich der FCSP. Immer wieder geht es gefährlich in die Halbräume.
  • 4'
    :
    Nach Michels Rücklage im halbrechten Offensivkorridor setzt Platte aus gut 19 Metern mit dem rechten Spann einen ersten Schuss ab. Der Ball rauscht nicht weit an der linken Stange vorbei. FCN-Keeper Mathenia hat aber früh gesehen, dass er nicht eingreifen muss.
  • 2'
    :
    Peterson legt Bittencourt. Den fälligen Freistoß aus dem rechten Halbfeld bringt Ducksch scharf in den Sechzehner. Dort kann der neue Mann Gavory allerdings klären.
  • 1'
    :
    Ab geht's.
  • 1'
    :
    Spielbeginn
  • 1'
    :
    Der Ball rollt in Bremen. Die Werderaner treten in ihren gewohnten grünen Trikots über weißen Hosen an. Die Gäste aus NRW sind ganz in Rot gekleidet. Los geht's.
  • 1'
    :
    Spielbeginn
  • 1'
    :
    Nürnberg gegen Paderborn – auf geht's im Max-Morlock-Stadion!
  • 1'
    :
    Spielbeginn
  • :
    Soeben haben die Mannschaften vor leeren Rängen den Rasen betreten.
  • :
    Andere Pläne verfolgen dagegen die Sachsen. Mit 14 Punkten auf dem Konto belegen sie zurzeit die 17. Position. Deren drei beträgt der Rückstand auf Rang 16, bereits sechs sind es auf den ersten Nichtabstiegsplatz. Dazu trug auch die schlechte Serie gegen Ende der Hinrunde und am ersten Rückrundenspieltag bei. Nacheinander verloren sie gegen den SV Darmstadt 98 (1:2), den SV Werder Bremen (0:4), die SG Dynamo Dresden (0:1) und den 1. FC Nürnberg (1:3). Es wäre überraschend, sollte heute ein Sieg beim Branchenprimus herausspringen.
  • :
    Bei den Ostwestfalen, die wettbewerbsübergreifend in sechs Pflichtspielen noch nie gegen den Club gewonnen haben und die mit fünf Siegen und drei Unentschieden das beste Auswärtsteam der 2. Bundesliga stellen, hat Trainer Łukasz Kwasniok im Vergleich zur 1:2-Heimniederlage gegen den 1. FC Heidenheim 1846 vier personelle Änderungen vorgenommen. Anstelle von van der Werff, Carls, Thalhammer (allesamt auf der Bank) und Mehlem (nicht im Kader) beginnen Correia, Neuverpflichtung Muslija (Hannover 96), Rückkehrer Klement (VfB Stuttgart, Leihe) und Srbeny.
  • :
    Insgesamt 53 Aufeinandertreffen hat es zwischen beiden Mannschaften bislang gegeben. Mit 24 Siegen führen die Bremer den direkten Vergleich an (zwölf Remis, 17 Niederlagen). Im Hinspiel setzte sich der SVW spät mit 3:2 in der nordrhein-westfälischen Landeshauptstadt durch. Nachdem zunächst Khaled Narey in der vierten Minute der Nachspielzeit den 2:2-Ausgleich für die Fortuna erzielte, verwandelte Maximilian Eggestein in der sechsten Minute der Nachspielzeit einen Elfmeter zum 3:2-Endstand.
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    Auf Seiten der Mittelfranken, die im Hinspiel Ende Juli in der Benteler-Arena wegen eines späten Gegentreffers nur knapp an einem Sieg vorbeischrammten und die seit 2016 auf einen dreifachen Punktgewinn im ersten Spiel eines Kalenderjahres warten, stellt Coach Robert Klauß nach dem 3:1-Auswärtssieg beim FC Erzgebirge Aue einmal um. Geis verdrängt Shuranov auf die Bank. Winterneuzugang Castrop (1. FC Köln II, Leihe) sitzt zunächst auf der Bank.
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    Der SC Paderborn 07 hat in den letzten Wochen des Kalenderjahres 2021 einen deutlich bessere Ausgangslage verpasst: Aus den jüngsten fünf Partien zog er lediglich drei Zähler; die letzten beiden Heimspiele gegen den SV Darmstadt 98 (0:1) und gegen den 1. FC Heidenheim 1846 wurden wegen später Gegentore sogar verloren. Es stockte zuletzt vor allem in der Offensivausbeute: Seit Anfang November trafen die Blau-Schwarzen nur noch maximal einmal.
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    Im letzten Spiel vor der Winterpause fingen sich die Flingeraner sogar eine 0:1-Heimniederlage gegen den abstiegsgefährdeten SV Sandhausen ein. Christian Preußer muss hierauf reagieren und verändert seine Startformation auf fünf Positionen. Das Tor hütet der nach Corona-Infektion wieder einsatzbereite Florian Kastenmeier für Raphael Wolf (Bank). Außerdem rücken Kristoffer Peterson, Matthias Zimmermann, Shinta Appelkamp und Winterneuzugang Nicolas Gavory in die erste Elf. Draußen bleiben dafür Marcel Sobottka (Bank), Emmanuel Iyoha (COVID-19), Dragoș Nedelcu und Leonardo Koutris (beide nicht im Kader).
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    Für die Fortuna lief es derweil in den Endzügen von 2021 nicht ganz so erfolgreich. Nur eines der letzten sieben Ligaspiele konnten die Flingeraner gewinnen. Jener Sieg hatte es aber in sich. Beim 3:1-Auswärtssieg beim SV Darmstadt fügten die Düsseldorfer ausgerechnet dem derzeitigen Tabellenzweiten aus Südhessen die einzige Niederlage unter den letzten zehn Ligaspielen zu. Stimmt alles, braucht sich die Truppe von Christian Preußer also grundsätzlich vor niemandem zu verstecken. Rang 14 der Tabelle verweist allerdings darauf, dass es eben selten glückte, das volle Potenzial auf den Platz zu bringen.
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    Es ging mit einem Dämpfer für den Tabellenführer in die Winterpause. Nachdem zuvor gegen direkte Aufstiegskonkurrenten wie dem 1. FC Nürnberg (3:2) und dem FC Schalke 04 (2:1) wichtige Siege eingefahren werden konnten, verabschiedeten sich die Kiezkicker mit einer Pleite bei Holstein Kiel (0:3) aus dem vergangenen Jahr. Weiterhin aber rangieren sie mit nunmehr fünf Zählern Vorsprung auf den dritten Platz an der Spitze des Klassements. Heute soll der Vorsprung zumindest vorübergehend ausgebaut werden.
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    Der 1. FC Nürnberg hat die Adventszeit mit zwei Siegen und zwei Niederlagen wechselhaft bestritten, baute vor allem in defensiver Hinsicht ab (neun Gegentore in vier Partien nach zuvor durchschnittlich einem pro Spiel). Zweifellos ist der erste Saisonteil aber trotzdem zufriedenstellend verlaufen, darf sich der Klub doch als Aufstiegskandidat bezeichnen. Unmittelbar vor der Winterpause siegte er beim FC Erzgebirge Aue dank eines Dreierpacks Dovedans mit 3:1.
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    Vor der Winterpause feierte die Elf von Ole Werner einen überzeugenden 4:1-Auswärtssieg bei Hannover 96. Auch mehrere Wochen später sieht der Übungsleiter der Norddeutschen keinen Grund, etwas an seiner Startformation zu verändern. Er entsendet exakt die elf Spieler aufs Feld, die bereits beim Auswärtserfolg im Nordduell begannen.
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    Im nationalen Fußball-Unterhaus gibt es hinter dem Spitzenduo aus St. Pauli und Darmstadt, das sich vor Weihnachten leicht absetzen konnte, eine größere Gruppe von Vereinen, die sich in unmittelbarer Schlagdistanz zum dritten Tabellenplatz befinden und diesen nach dem gestrigen Unentschieden des Hamburger SV (31 Punkte) bei der SG Dynamo Dresden teilweise sogar einnehmen können. Zu dieser Riege der Verfolger gehören der 1. FC Nürnberg (30) und der SC Paderborn 07 (27).
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    Die Werderaner würden liebend gerne das Momentum aus dem perfekten Dezember, in dem mit drei Siegen aus drei Spielen bei 11:3-Toren die maximale Ausbeute von neun möglichen Punkten geholt wurde, ins neue Jahr transportieren. Mit Fortuna Düsseldorf kommt hierbei ein durchaus gern gesehener Gast ins Wohninvest Weserstadion. Der SVW konnte vier der letzten fünf Heimspiele gegen die Flingeraner gewinnen.
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    Hallo und herzlich willkommen zur 2. Bundesliga am frühen Samstagnachmittag! Der 1. FC Nürnberg empfängt am 19. Spieltag Mitverfolger SC Paderborn 07. Mittelfranken und Ostwestfalen stehen sich ab 13:30 Uhr auf dem Rasen des Max-Morlock-Stadions gegenüber.
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    Herzlich willkommen zum Spiel SV Darmstadt 98 - Karlsruher SC! Rechtzeitig vor Anpfiff geht es los mit dem Liveticker der Partie vom 19. Spieltag der 2. Bundesliga.
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    Herzlich willkommen zum Spiel FC St. Pauli - Erzgebirge Aue! Rechtzeitig vor Anpfiff geht es los mit dem Liveticker der Partie vom 19. Spieltag der 2. Bundesliga.
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    Guten Tag und herzlich willkommen aus dem Wohninvest Weserstadion . Hier empfängt der SV Werder Bremen heute um 13:30 Uhr Fortuna Düsseldorf im Rahmen des 19. Spieltags der 2. Fußball-Bundesliga.
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