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Ergebnisse

13:30FC St. PauliSTPFC St. Pauli2:2Erzgebirge AueAUEErzgebirge Aue
13:30Karlsruher SCKSCKarlsruher SC1:2Fortuna DüsseldorfF95Fortuna Düsseldorf
13:301. FC NürnbergFCN1. FC Nürnberg2:1Würzburger KickersFWKWürzburger Kickers
13:30Eintracht BraunschweigBNSEintracht Braunschweig0:2VfL OsnabrückOSNVfL Osnabrück

Liveticker

Alle Einträge
Highlights
Tore
  • 90'
    :
    Fazit:
    Düsseldorf gewinnt mit 2:1 in Karlsruhe und rettet den hochverdienten Sieg über die Zeit. Über 71 Minuten machten die Gäste eine bärenstarke Partie, sodass es bereits 4:0 hätte stehen können. Bis zum Ende scheiterten die Rösler-Männer immer wieder am überragenden Gersbeck. Allerdings brachte Kastenmeier den KSC durch einen Strafstoß und der folgenden Gelb-Roten Karte zurück in das Match. Bis zum Ende rannten die Hausherren an, die kaum nochmal gefährlich wurden. Die Niederlage für Karlsruhe geht nach einer schwachen Vorstellungen komplett in Ordnung. Danke für die Aufmerksamkeit und bis zum nächsten Mal!
  • 90'
    :
    Fazit:
    Nürnberg erzwingt einen ganz späten 2:1-Sieg im Franken-Dell! Damit feiern sie zum ersten Mal in dieser Saison zwei Siege in Folge und verhindern den ersten Auswärtspunkt der Würzburger. Im zweiten Durchgang hat sich der Aufsteiger deutlich verbessert gezeigt, den Ausgleich erzielt und hätte sich das Unentschieden eigentlich verdient. Doch kurz vor Schluss ist es ein Standard, der für den Club-Sieg sorgt. Der FCN war auf dem Weg nach vorne nicht zielstrebig genug und hat kaum Tempo in die eigenen Aktionen bekommen. Am Ende zählen aber nur die drei Punkte, die sie auf den achten Platz springen lassen. Die Kickers bleiben das Schlusslicht und können den Abstand nach vorne nicht verringern. Am Mittwoch steht dann das vielleicht schon vorentscheidende Match gegen den FC St. Pauli an. Für Robert Klauß und seine Truppe geht es nach Kiel.
  • 90'
    :
    Spielende
  • 90'
    :
    Von links segelt nochmal der Ball in den Sechzehner, wo Bormuth mit dem Kopf an die Kugel kommt. Der Schädelstoß rauscht einen halben Meter über die Kiste.
  • 90'
    :
    Fazit:
    St. Pauli und Aue trennen sich mit einem 2:2-Unentschieden und es ist aus Sicht der Hausherren, die den Sieg gemessen an den Spielanteilen definitiv verdient gehabt hätten, ein Punkt, der mit einem unfassbaren moralischen Kraftakt hart erkämpft wurde. Dass die Kiezkicker beim 0:2-Rückstand nach von Krüger zu Ende gespieltem Konter nicht den Glauben verloren haben, ist definitiv aller Ehren wert, obschon der Befreiungsschlag beim neunten Ligaspiel in Folge ohne Sieg letztlich ausblieb. Mit der Aufholjagd in der Schlussphase gehen die Kiezkicker dennoch gut gerüstet in das Kellerduell in Würzburg am Mittwoch. Aue muss sich derweil an die eigene Nase fassen, nach 2:0-Führung in der Defensive den Zugriff verloren zu haben.
  • 90'
    :
    Zum Entsetzen der Fortuna blinkt eine rote Fünf auf der Anzeigetafel. Gelingt dem KSC noch der Lucky Punch?
  • 90'
    :
    Offizielle Nachspielzeit (Minuten): 5
  • 90'
    :
    Spielende
  • 90'
    :
    Jetzt ist es ein offener Schlagabtausch. Mit entblößter Abwehr stürmt St. Pauli weiter an, aber Aue kommt immer wieder auch zu Entlastungsangriffen. Eine Minute noch.
  • 90'
    :
    Spielende
  • 90'
    :
    Gelbe Karte für Robin Bormuth (Karlsruher SC)
  • 90'
    :
    Gelbe Karte für Dominic Baumann (Würzburger Kickers)
    Baumann reibt sich im gegnerischen Strafraum auf und sieht für sein Foul und das anschließende anschreien eines Gegenspielers den gelben Karton.
  • 90'
    :
    Fazit:
    Der VfL Osnabrück gewinnt das Auswärtsspiel beim niedersächsischen Rivalen Eintracht Braunschweig souverän mit 2:0 und rückt auf den fünften Tabellenplatz vor. Nach dem verdienten 0:1-Pausenstand setzte der Gast seine spielerische Überlegenheit fort und bessätigte zudem seine Feldvorteile. Nachdem Joker Multhaup in der 58. Minute noch eine gute Gelegenheit zum zweiten Treffer ungenutzt gelassen hatte, konnte er BTSV-Schlussmann Fejzić wenig später mit einem sehenswerten Schuss aus mittlerer Distanz überwinden (65.). Daraufhin vergaben die Lila-Weißen durch Ajdini zwar eine Riesenchance zu ihrem dritten Tor (69.), brachten ihren Vorsprung aber trotzdem mangels eines einzigen ernsthaften gegnerischen Abschlusses völlig ungefährdet ins Ziel. Eintracht Braunschweig reist am Mittwoch zum SC Paderborn 07. Der VfL Osnabrück ist zeitgleich zu Gast bei Fortuna Düsseldorf. Einen schönen Sonntag noch!
  • 90'
    :
    Gelbe Karte für Marvin Knoll (FC St. Pauli)
    Knoll verliert im Dribbling den Ball und tritt gegen Nazarov nach, um einen Konter zu unterbinden. Klare Gelbe Karte.
  • 88'
    :
    Gersbeck verhindert zum vierten Mal den sicheren Einschlag! Diesmal marschiert Pledl auf den Keeper zu und scheitert an der Sechzehnerkante ebenfalls am heute bärenstarken Schlussmann.
  • 90'
    :
    Spielende
  • 90'
    :
    Vier Minuten gibt es noch als Nachschlag und St. Pauli will sich jetzt unbedingt noch den Sieg holen. Die Hausherren rennen unbeirrt weiter an. Aue schwimmt.
  • 87'
    :
    Einwechslung bei Karlsruher SC: Robin Bormuth
  • 90'
    :
    Tooor für 1. FC Nürnberg, 2:1 durch Asger Sørensen
    Der FCN setzt den Lucky Punch! Geis schlägt eine Ecke von der rechten Seite mit viel Schnitt zentral an den Fünfer. Sørensen steigt am höchsten und köpft mit voller Wucht links oben rein.
  • 90'
    :
    Schwenk setzt in der Nachspielzeit den ersten Schuss auf den Gästekasten ab, indem er nach Doppelpass mit Abdullahi aus 18 Metern die flache rechte Ecke anvisiert. Kühn ist unten und hält den Ball fest. Wegen einer Abseitsstellung geht daraufhin zudem die Fahne des Assistenten hoch. Es handelt sich also nicht einmal um eine offizielle Chance.
  • 87'
    :
    Auswechslung bei Karlsruher SC: Marco Thiede
  • 90'
    :
    Offizielle Nachspielzeit (Minuten): 4
  • 85'
    :
    Gelbe Karte für Raphael Wolf (Fortuna Düsseldorf)
  • 90'
    :
    Die Gäste stehen jetzt nur noch hinten drin. Allerdings verteidigen sie kompakt und lassen derzeit überhaupt nichts zu.
  • 90'
    :
    Offizielle Nachspielzeit (Minuten): 3
  • 90'
    :
    Es läuft bereits die letzte reguläre Spielminute. Dominic Baumann hat sich nach einem leichten Zusammenprall viel Zeit gelassen, um wieder aufzustehen und damit einige Sekunden verstreichen lassen.
  • 85'
    :
    Im Sechzehner der Fortuna krachen Gueye und Sobottka mit den Köpfen aneinander. Beide Akteure müssen sich kurz schütteln, können allerdings weitermachen.
  • 90'
    :
    Offizielle Nachspielzeit (Minuten): 3
    Der Nachschlag im Eintracht-Stadion soll 180 Sekunden betragen.
  • 89'
    :
    Tooor für FC St. Pauli, 2:2 durch Simon Makienok
    Da ist der Ausgleich! Was für ein Wahnsinn, der sich hier im Millerntor-Stadion abspielt! Lawrence bringt am ersten Pfosten den Knoll-Freistoß aufs lange Eck, wo das Leder erneut nur an den Innenpfosten knallt und von dort aus ins Feld zurückspringt. Makienok steht allerdings dort, wo ein Vollblutstürmer stehen muss, und drückt das Spielgerät aus fünf Metern mit rechts flach ins leere Tor hinein. 2:2!
  • 89'
    :
    Im Rahmen eines Konters verspielt Santos auf halbrechts eine Überzahlsituation, indem er in den Zweikampf mit Nikolaou geht und das Leder verliert. Der VfL muss sich heute nur vorwerfen lassen, sein Torverhältnis nicht noch mehr aufgebessert zu haben.
  • 88'
    :
    Gelbe Karte für Philipp Riese (Erzgebirge Aue)
    Dittgen überläuft Riese, der zum Foul greifen muss, ehe Gefahr entsteht. Ein Trikotzupfer bringt ihm die Gelbe Karte ein.
  • 87'
    :
    Knoll tritt einen Freistoß aus dem linken Halbfeld hoch in den Sechzehner. Abermals ist gegen die starken Kopfballspieler der Veilchen aber kein Durchkommen. St. Pauli behauptet aber auch hier den zweiten Ball. Eine hohe Becker-Flanke von rechts kann Männel gerade noch so aus der Gefahrenzone fausten.
  • 83'
    :
    Düsseldorf hätte den Sieg beim KSC vollkommen verdient. Seit dem Platzverweis und Elfmeter drängen die Hausherren allerdings auf den Ausgleich. Zu dem Zeitpunkt hätte die Rösler-Mannschaft bereits drei oder vier Tore auf dem Konto haben müssen.
  • 87'
    :
    Gelbe Karte für David Kopacz (Würzburger Kickers)
    Der Pole kommt zu spät und tritt seinem Gegenspieler von hinten in die Beine. Dafür bekommt Kopacz bereits seine dritte Gelbe Karte.
  • 86'
    :
    Viel passiert aktuell nicht. Nürnberg rennt an, aber kann für keine Gefahr sorgen.
  • 88'
    :
    Der angeschlagene Kroos humpelt vom Feld und macht in den letzten Minuten Platz für Ziegele.
  • 84'
    :
    Benatelli steigt Fandrich auf den Fuß, der kurz behandelt werden muss. Das gibt den Veilchen etwas Luft zum Durchatmen. Inklusive Nachspielzeit dürften noch um die zehn Minuten Zittern für die Gäste aus Sachsen angesagt sein.
  • 87'
    :
    Einwechslung bei Eintracht Braunschweig: Robin Ziegele
  • 87'
    :
    Auswechslung bei Eintracht Braunschweig: Felix Kroos
  • 80'
    :
    Einwechslung bei Fortuna Düsseldorf: Marcel Sobottka
  • 80'
    :
    Auswechslung bei Fortuna Düsseldorf: Edgar Prib
  • 80'
    :
    Einwechslung bei Fortuna Düsseldorf: Dawid Kownacki
  • 80'
    :
    Auswechslung bei Fortuna Düsseldorf: Kenan Karaman
  • 83'
    :
    Es bleibt ein uninspirierter Auftritt der Clubberer. Würzburg hat sich reingekämpft und gibt jetzt alles, um endlich den ersten Punkt in der Fremde zu holen.
  • 78'
    :
    An der zentralen Sechzehnerkante bekommt Wanitzek das Leder aufgelegt. Der Schuss des KSC-Kapitän ist zu ungenau, da die Kugel dem Karlsruher über den Spann rutscht.
  • 81'
    :
    Tooor für FC St. Pauli, 1:2 durch Max Dittgen
    Was für eine Antwort der Kiezkicker! Nach Dreifachwechsel ist es der eingewechselte Knoll, der eine Ecke von links scharf auf den eingewechselten Makienok bringt, der wiederum per Kopf an den zweiten Pfosten weiterleitet. Dort drückt der ebenfalls eingewechselte Dittgen das Leder aus einem Meter über die Linie. Nur noch 1:2 aus Sicht der Kiezkicker, die nun natürlich noch einmal neue Hoffnung schöpfen.
  • 80'
    :
    Einwechslung bei FC St. Pauli: Simon Makienok
  • 80'
    :
    Auswechslung bei FC St. Pauli: Rodrigo Zalazar
  • 84'
    :
    Nach einer passiveren Phase nimmt Osnabrück das Heft des Handelns wieder in die Hand und hält den Ball fern des eigenen Kastens. Das dritte gegentorlose Spiel der Saison ist nur noch wenige Minuten entfernt.
  • 80'
    :
    Einwechslung bei FC St. Pauli: Marvin Knoll
  • 80'
    :
    Auswechslung bei FC St. Pauli: Daniel Kyereh
  • 80'
    :
    Einwechslung bei FC St. Pauli: Max Dittgen
  • 80'
    :
    Nochmal ein Doppelwechsel bei der Heimmannschaft: Mit Krauß und Lohkemper müssen zwei der aktiveren Spieler runter. Mit Misidjan und Shuranov wird es für die Schlussphase aber vor allem nochmal offensiver.
  • 80'
    :
    Auswechslung bei FC St. Pauli: Leart Paqarada
  • 77'
    :
    Düsseldorf bleibt sich der Linie treu. Im sechsten Auswärtsspiel kassieren die Düsseldorfer den sechsten Elfmeter und den fünften Platzverweis. Sollte das Ding heute noch aus der Hand gegeben werden, darf sich Kastenmeier warm anziehen.
  • 81'
    :
    Die Bemühungen, mit dem Anschlusstor für Spannung in den Schlussminuten zu sorgen, sind den Blau-Gelben nicht abzusprechen. Das Braunschweiger Angriffsspiel bleibt aber konzeptlos.
  • 80'
    :
    Einwechslung bei 1. FC Nürnberg: Erik Shuranov
  • 79'
    :
    Tooor für Erzgebirge Aue, 0:2 durch Florian Krüger
    Der Treffer zählt und Aue erhöht auf 2:0! Beim Zuspiel von Nazarov stand Krüger sehr deutlich nicht im Abseits. Brodersen kommt heraus und verknappt den Winkel, aber Krüger behält die Nerven und lupft mit rechts einfach das Leder ins lange Eck. Das dürfte die Vorentscheidung sein.
  • 80'
    :
    Auswechslung bei 1. FC Nürnberg: Tom Krauß
  • 74'
    :
    Einwechslung bei Fortuna Düsseldorf: Raphael Wolf
  • 80'
    :
    Einwechslung bei 1. FC Nürnberg: Virgil Misidjan
  • 78'
    :
    Mit einem Bilderbuchkonter erhöht Erzgebirge Aue auf 2:0, aber der Treffer wird wegen einer Abseitsposition aberkannt. Der VAR prüft die Situation.
  • 74'
    :
    Auswechslung bei Fortuna Düsseldorf: Rouwen Hennings
  • 80'
    :
    Auswechslung bei 1. FC Nürnberg: Felix Lohkemper
  • 79'
    :
    Zwei Siege in Folge sind dem Club in dieser Saison noch gar nicht gelungen. Aktuell würde es dabei bleiben. Allerdings haben sie noch etwas mehr als zehn Minuten Zeit.
  • 77'
    :
    Dominic Baumann bleibt gefährlich! Dieses Mal köpft der Neuner eine Freistoß-Flanke aus dem linken Halbfeld knapp recht vorbei.
  • 72'
    :
    Gelb-Rote Karte für Florian Kastenmeier (Fortuna Düsseldorf)
    Die wohl dämlichste Gelb-Rote Karte seit langer Zeit. Nach dem Treffer durch Hofmann schießt Kastenmeier den Ball weg und kassiert Gelb-Rot.
  • 78'
    :
    Multhaup schnuppert am Doppelpack! Nach Burmeisters Ballverlust im Aufbau tankt sich der Ex-Heidenheimer über halbrechts in den Sechzehner und feuert das Leder aus leicht spitzem Winkel und 13 Metern auf die kurze Ecke. Fejzić pariert mit dem nächsten tollen Reflex.
  • 76'
    :
    Erneuter Alu-Treffer vom FCN!
    Knothe ist weit mit aufgerückt, kommt rechts vor dem Strafraum an die Kugel und zieht nach innen. Mit links zieht der 21-Jährige ab und jagt das Ding an den rechten Außenpfosten. Ansonsten wäre Giefer aber wohl auch zur Stelle gewesen.
  • 72'
    :
    Tooor für Karlsruher SC, 1:2 durch Philipp Hofmann
    Hofmann nimmt ein paar Schritte Anlauf und jagt die Kugel mittig in das Gehäuse.
  • 72'
    :
    Gelbe Karte für Florian Kastenmeier (Fortuna Düsseldorf)
    Für das Vergehen an Gordon kassiert Kastenmeier Gelb.
  • 71'
    :
    Elfmeter für Karlsruhe! Die Szene wird sich nochmal angeschaut! Kastenmeier trifft Gordon mit den Fäusten am Kopf, sodass es Strafstoß für den KSC gibt.
  • 75'
    :
    Dirk Schuster wechselt jetzt klar defensiv. Die Botschaft ist klar: Die massiv unter Druck stehenden Sachsen wollen sich irgendwie die drei Punkte ermauern gegen immer stärker werdende Norddeutsche.
  • 76'
    :
    Grote schöpft sein Wechselkontingent aus, inde er Blacha und Kerk für Henning und Schmidt herunternimmt. Kerk war nicht nur wegen seines Treffers einer der besten Spieler des Nachmittags.
  • 74'
    :
    Einwechslung bei Erzgebirge Aue: Louis Samson
  • 75'
    :
    Nzuzi Toko scheint angeschlagen und humpelt vom Rasen. Der 30-Jährige wird von Florian Flecker ersetzt.
  • 74'
    :
    Auswechslung bei Erzgebirge Aue: Pascal Testroet
  • 70'
    :
    Fast der Anschlusstreffer! Nach einem Freistoß segelt Kastenmeier im Sechzehner an der Kugel vorbei. Aus dem Getümmel kullert das Spielgerät Richtung Tor und springt haarscharf am rechten Pfosten vorbei.
  • 73'
    :
    Pfosten für St. Pauli! Jetzt kommt auch noch das Abschlusspech für die Hamburger dazu. Kyereh wird nicht entscheidend attackiert und fasst sich ein Herz. Aus 17 Metern zieht er flach mit links aufs rechte untere Eck ab. Männel kommt nicht mehr heran, aber das Leder kracht nur an den Pfosten und springt von dort nach außen ab, sodass auch keine Nachschusschancen entstehen. Pech für die Kiezkicker.
  • 75'
    :
    Einwechslung bei Würzburger Kickers: Florian Flecker
  • 75'
    :
    Einwechslung bei VfL Osnabrück: Niklas Schmidt
  • 75'
    :
    Auswechslung bei Würzburger Kickers: Nzuzi Toko
  • 75'
    :
    Auswechslung bei VfL Osnabrück: Sebastian Kerk
  • 75'
    :
    Einwechslung bei VfL Osnabrück: Bryan Henning
  • 75'
    :
    Auswechslung bei VfL Osnabrück: David Blacha
  • 69'
    :
    Einwechslung bei Fortuna Düsseldorf: Thomas Pledl
  • 75'
    :
    Schwenk und May sind Meyers Joker drei und vier. Proschwitz und Kammerbauer haben den Rasen verlassen.
  • 73'
    :
    Der eingewechselte Niklas Hoffmann hat sich derweil im zentralen Mittelfeld einsortiert. Dafür ist Patrick Sontheimer eine Position nach vorne gerückt.
  • 69'
    :
    Auswechslung bei Fortuna Düsseldorf: Shinta Appelkamp
  • 69'
    :
    Einwechslung bei Fortuna Düsseldorf: Jean Zimmer
  • 74'
    :
    Einwechslung bei Eintracht Braunschweig: Iba May
  • 69'
    :
    Auswechslung bei Fortuna Düsseldorf: Kristoffer Peterson
  • 74'
    :
    Auswechslung bei Eintracht Braunschweig: Patrick Kammerbauer
  • 72'
    :
    Jetzt ist es eine offene Begegnung. Nürnberg versucht auf das Tempo zu drücken, aber kann noch keinen richtigen Druck entwickeln. Würzburg konzentriert sich wieder mehr auf das Verteidigen, aber bleibt durch Konter gefährlich.
  • 74'
    :
    Einwechslung bei Eintracht Braunschweig: Manuel Schwenk
  • 74'
    :
    Auswechslung bei Eintracht Braunschweig: Nick Proschwitz
  • 72'
    :
    Becker schickt Ohlsson über rechts, dessen Flanke zur Ecke geblockt wird. Paqarada bringt das Leder auf den ersten Pfosten, wo Aue aber erneut zu kompakt verteidigt. Die Hausherren kommen nicht mal in die Nähe eines Abschlusses.
  • 66'
    :
    Gersbeck verhindert den dritten Einschlag! Im Zentrum macht Hennings einige Meter. Der Düsseldorfer passt das Leder nach halbrechts zu Appelkamp, der aus kürzester Distanz an Gersbeck scheitert.
  • 69'
    :
    Schäffler an den Pfosten!
    Nürnberger bringt das Spielgerät von links hoch herein. Schäffler kann sich in der Luft durchsetzen und lässt die Pille gekonnt über die Stirn rutschen. Der Kopfball setzt noch einmal auf und geht an den rechten Außenpfosten.
  • 72'
    :
    Es deutet gar nichts darauf hin, dass die Blau-Gelben noch einmal in das Rennen um die Punkte zurückkehren können. VfL-Torhüter Kühn wartet auch kurz vor dem Anbruch der Schlussphase auf seine erste echte Prüfung.
  • 69'
    :
    Das gibt es doch nicht! St. Pauli braucht einfach viel zu viele Chancen und macht es dann stets zu kompliziert. Becker schickt Matanović erneut mustergültig in die Schnittstelle, der schon wieder zu fahrig abschließt. Zwar bringt er den Kullerball an Männel vorbei in Richtung langes Eck, dort aber hat Gonther ausreichend Zeit, kontrolliert zu klären.
  • 68'
    :
    Aue braucht vor allem nach Balleroberung etwas mehr Entlastung. Nazarov soll das gewährleisten. Er übernimmt für den starken, aber müde gelaufenen Hochscheidt.
  • 64'
    :
    Bei Standardsituationen wirken die Hausherren durchaus gefährlich, können daraus allerdings kein Kapital schlagen. Die Fortuna lauert in der eigenen Hälfte auf Kontermöglichkeiten.
  • 68'
    :
    Einwechslung bei Erzgebirge Aue: Dimitrij Nazarov
  • 68'
    :
    Auswechslung bei Erzgebirge Aue: Jan Hochscheidt
  • 68'
    :
    Einwechslung bei Würzburger Kickers: Niklas Hoffmann
  • 68'
    :
    Auswechslung bei Würzburger Kickers: Mitja Lotrič
  • 67'
    :
    Handwerker scheitert bereits an der Mauer. Der 22-Jährige übernimmt den Standard aus halbrechter Position vor dem Strafraum. Mit links haut er das Ding allerdings wuchtig in die gelbe Wand.
  • 66'
    :
    Schäffler ist knapp vor Sontheimer an der Kugel und wird vom 22-Jährigen mit dem hohen Bein erwischt. Dafür gibt es einen Freistoß aus guter Position.
  • 69'
    :
    Ajdini mit der Riesenchance zum 0:3! Nach Santos' hoher Verlagerung auf die halbrechte Seite rennt der Außenverteidiger gegen aufgerückte Hausherren völlig frei auf Fejzić zu und will aus gut 14 Metern einschieben. Braunschweigs Keeper stoppt das Leder mit dem linken Fuß.
  • 65'
    :
    Nach Aue-Freistoß köpft Lawrence das Leder direkt vor die Füße von Hochscheidt, der aus 17 Metern volley mit rechts abzieht. Der harte Schuss kommt zu zentral auf Brodersen, der kurz abtropfen lässt und dann sicher zupackt.
  • 63'
    :
    Robert Klauß reagiert auf die schwache FCN-Offensivleistung und bringt mit Fabian Nürnberger und Robin Hack zwei frische Akteure.
  • 61'
    :
    Einwechslung bei Karlsruher SC: Malik Batmaz
  • 66'
    :
    BTSV-Coach Meyer nimmt den schwachen Ben Balla vom Feld und ersetzt ihn durch Kaufmann. Der Neuzugang aus Würzburg steht bei zwei Saisontreffern.
  • 61'
    :
    Auswechslung bei Karlsruher SC: Dominik Kother
  • 61'
    :
    Einwechslung bei Karlsruher SC: Babacar Gueye
  • 61'
    :
    Auswechslung bei Karlsruher SC: Alexander Groiß
  • 60'
    :
    War das schon die Vorentscheidung? Das 2:0 für die Düsseldorfer war schon längst überfällig, sodass die Führung komplett in Ordnung geht. Der KSC muss eher aufpassen, dass es heute keine Packung gibt.
  • 65'
    :
    Einwechslung bei Eintracht Braunschweig: Fabio Kaufmann
  • 65'
    :
    Auswechslung bei Eintracht Braunschweig: Yassin Ben Balla
  • 63'
    :
    Einwechslung bei FC St. Pauli: Lukas Daschner
  • 63'
    :
    Auswechslung bei FC St. Pauli: Borys Tashchy
  • 65'
    :
    Tooor für VfL Osnabrück, 0:2 durch Maurice Multhaup
    Osnabrück belohnt sich für seine klare Überlegenheit mit dem zweiten Tor! Nach einem Doppelpass mit Blacha im halbrechten Angriffskorridor packt Multhaup aus 17 Metern einen satten Schuss mit dem rechten Spann aus, der unhaltbar in der oberen rechten Ecke einschlägt.
  • 63'
    :
    Einwechslung bei 1. FC Nürnberg: Fabian Nürnberger
  • 63'
    :
    Auswechslung bei 1. FC Nürnberg: Nikola Dovedan
  • 63'
    :
    Einwechslung bei 1. FC Nürnberg: Robin Hack
  • 63'
    :
    Auswechslung bei 1. FC Nürnberg: Hanno Behrens
  • 61'
    :
    St. Pauli erhöht den Druck wieder. Borys Tashchy kommt nach Flanke aus dem rechten Halbfeld zum Kopfball, bekommt das Leder aus acht Metern aber nicht perfekt gedrückt. Das Leder kommt dennoch scharf aufs linke Eck, wo sich Männel auszeichnen kann, der in der Flugeinlage sicher zupacken kann.
  • 62'
    :
    Chancen auf beiden Seiten! Erst jagt Geis einen Freistoß zu zentral auf das Tor und nur wenig später kommt Baumann zum Abschluss. Von der Strafraumgrenze zieht der Neuner wuchtig ab. Mathenia ist aber schnell unten und kann sicher zur Seite abwehren.
  • 57'
    :
    Tooor für Fortuna Düsseldorf, 0:2 durch Kristoffer Peterson
    Überragender Treffer von Peterson! Aus dem Zentrum passt Karaman das Leder ans linke Sechzehnereck zu Peterson, der im Sechzehner nach innen zieht und das Spielgerät sehenswert mit dem rechten Schlappen ins rechte Eck schlenzt.
  • 59'
    :
    In den Aktionen vor dem 1:1 waren die Gäste zielstrebiger. Erst wurde Baumann im letzten Moment gestoppt und vor der Ecke wurde eine flache Hereingabe von Kopacz im letzten Moment ins Toraus geklärt.
  • 60'
    :
    Einwechslung bei Erzgebirge Aue: Tom Baumgart
  • 60'
    :
    Auswechslung bei Erzgebirge Aue: Ben Zolinski
  • 60'
    :
    Gelbe Karte für Borys Tashchy (FC St. Pauli)
    Gelbe Karte wegen Meckerns. Unnötig.
  • 62'
    :
    Auch nach einer guten Stunde wartet der BTSV noch auf seinen ersten zwingenden Abschluss. Abgesehen von hohen Hereingaben findet er keine Wege in den gegnerischen Strafraum.
  • 59'
    :
    Finn Becker schickt Igor Matanović im perfekten Moment in die Tiefe und steckt den Ball durch. Matanović kommt aus neun Metern zum Abschluss. Der Winkel ist nicht perfekt, weshalb der Angreifer versucht, den Gästekeeper mit einem Gewaltschuss zu überwinden. Kurz sieht es auch so aus, als würde das Leder unter Männels Arm hindurch rutschen, der dann aber dem Ball hinterher hechtet und sicher zupacken kann.
  • 56'
    :
    In der Offensive ist für Düsseldorf viel mehr möglich! Karaman marschiert den rechten Offensivkorridor entlang und wartet mit seiner Flanke Richtung Hennings viel zu lang. Am Ende stolpert der Fortuna-Akteur das Leder ins Toraus.
  • 59'
    :
    Gelbe Karte für Maurice Trapp (VfL Osnabrück)
    Der Osnabrücker Kapitän bringt Kammerbauer im Mittelfeld bei erhöhter Geschwindigkeit zu Fall.
  • 58'
    :
    Multhaup gegen Fejzić! Der Joker wirft auf der tiefen linken Seite den Turbo an und zieht an Burmeister vorbei. Aus spitzem Winkel visiert er mit dem rechten Spann die lange Ecke an; Braunschweigs Keeper rettet mit der linken Hand.
  • 53'
    :
    Düsseldorf will keine Hoffnung bei den Hausherren aufkommen lassen und nimmt das Tempo mit viel Ballbesitz sofort wieder aus der Partie.
  • 57'
    :
    Gelbe Karte für Jamie Lawrence (FC St. Pauli)
    Lawrence springt Testroet unter Zuhilfenahme seiner Arme ins Kreuz. Die Gelbe Karte dafür wirkt gemessen an vielen Nickligkeiten, die in dieser Partie ungeahndet blieben, ziemlich überzogen.
  • 58'
    :
    Gelbe Karte für Nzuzi Toko (Würzburger Kickers)
    Im Mittelfeld rutscht Toko ungestüm in den Zweikampf mit gleich zwei Nürnbergern und wird dafür zurecht bestraft.
  • 56'
    :
    Tooor für Würzburger Kickers, 1:1 durch Dominic Baumann
    Da ist der Ausgleich! Erneut sorgen die Kickers nach einer Ecke für Gefahr. Wie schon vor der Pause, kann der Club nicht richtig klären. Sontheimer schlägt den Ball aus dem linken Halbfeld diagonal in den Sechzehner. Kopacz ist völlig frei und zieht direkt ab. Der Volley prallt an den Pfosten, von dort an den Rücken von Mathenia und landet dann direkt vor den Füßen von Baumann, der aus kürzester Distanz nur noch einschieben muss.
  • 55'
    :
    Die Veilchen nehmen inzwischen wieder deutlich aktiver am Spiel teil und kommen immer wieder zu Entlastungsangriffen. Rizzuto setzt sich über links durch, wird dann aber heftig von Ohlsson gelegt. Der anschließende Riese-Freistoß sorgt zwar für keine Gefahr, allerdings bekommt St. Pauli die Kugel einfach nicht weg. Letztlich ist es Testroet, der mit dem Rücken zum Tor eine Mischung aus Fallrück- und Seitfallzieher auspackt. Der Schuss aus 14 Metern geht aber gut zwei Meter über den Kasten von Brodersen hinweg. Abstoß St. Pauli.
  • 53'
    :
    Auch in der zweiten Hälfte ändert sich nicht viel. Nürnberg ist etwas aktiver, aber strahlt keine ganz klare Überlegenheit aus. Die Gäste stehen defensiv gut, aber kriegen nach vorne nicht viel kreiert.
  • 56'
    :
    Auch nach dem Seitenwechsel vermittelt der Gast den leichtfüßigeren Eindruck und hat das Geschehen bis auf seltene Flanken der Blau-Gelben komplett im Griff.
  • 50'
    :
    Vielleicht war das der Auftakt für eine KSC-Offensive. Nach schwacher erster Halbzeit können die Karlsruher froh sein, nur mit einem Tor im Rückstand zu liegen. Im Angriff müssen die Gastgeber in den kommenden Minuten deutlich mehr zeigen.
  • 52'
    :
    Hochscheidt jagt Paqarada den Ball ab und startet sofort zum Konter. Lawrence ist jedoch erneut zur Stelle und rettet in allerletzter Sekunde, indem er im Zweikampf gegen Hochscheidt Sieger bleibt. Stark verteidigt.
  • 47'
    :
    Fast der schnelle Ausgleich! Nach einer Ecke donnert Wanitzek die Kugel Richtung rechten Winkel, wo Kastenmeier noch die Hand dazwischen bekommt. Anschließend versucht sich Groiß gleich zweimal am Nachschuss und bleibt aus kürzester Distanz an Kastenmeier hängen.
  • 53'
    :
    Ajdini aus vollem Lauf! Der Rechtsverteidiger nimmt im Halbfeld an Fahrt auf und visiert aus gut 20 Metern die flache rechte Ecke an. Fejzić kann den durchaus platzierten Versuch festhalten.
  • 50'
    :
    Dovedan hat in zentraler Position viel Platz und probiert es aus der zweiten Reihe. Der Distanzschuss rauscht weit drüber, da der Österreicher das Rund nicht richtig trifft.
  • 52'
    :
    VfL-Coach Grote wird zu seinem dritten Tausch gezwungen, denn der starke Ihorst, Vorbereiter des bisher einzigen Treffers, hat sich verletzt. Multhaup betritt das Feld.
  • 49'
    :
    Defensiv dürfen die Hamburger aber nicht zu nachlässig auftreten. Aue kommt nun nämlich auch mal wieder gefährlich nach vorne. Hochscheidt behauptet sich an der Strafraumgrenze gegen Paqarada und zieht aus der Drehung aus 16 Metern ab. Auf dem nassen Untergrund setzt das Leder unangenehm auf, aber Brodersen kann sich auszeichnen und das Spielgerät aus dem langen Eck fischen. Zunächst lässt er nur abtropfen, wirft sich dann aber sofort hinterher, ehe Testroet zum Nachschuss ansetzen kann.
  • 46'
    :
    Weiter geht's mit den zweiten 45 Minuten! Beide Mannschaften kehren unverändert aus den Katakomben zurück.
  • 51'
    :
    Einwechslung bei VfL Osnabrück: Maurice Multhaup
  • 49'
    :
    Arne Feick hat den Posten als linker Verteidiger in der Dreierkette übernommen. Der eingewechselte Robert Herrmann ist der neue linke Schienenspieler.
  • 51'
    :
    Auswechslung bei VfL Osnabrück: Luc Ihorst
  • 46'
    :
    Anpfiff 2. Halbzeit
  • 50'
    :
    Gelbe Karte für Suleiman Abdullahi (Eintracht Braunschweig)
    Abdullahi erwischt Gästekapitän Trapp vor einem Luftduell mit der linken Hand im Gesicht.
  • 47'
    :
    Die Kiezkicker machen genau dort weiter, wo sie im ersten Durchgang aufgehört haben: Sie drücken nach vorne. Ohlsson setzt sich über links durch und flankt scharf in den Sechzehner, wo Kyereh nur um Nuancen zu spät kommt. Ein Zentimeter mehr und er drückt das Leder per Kopf über die Linie. So jedoch landet die Flanke im Toraus.
  • 49'
    :
    Beide Trainer haben in der Pause einmal gewechselt und einen frischen Angreifer auf den Rasen geschickt: Abdullahi ersetzt auf Heimseite Bär; bei den Gästen kommt Santos für Amenyido.
  • 46'
    :
    Weiter geht's! In der ersten Hälfte mussten beide Trainer bereits einmal wechseln. Zum Wiederanpfiff gibt es zunächst keine weiteren Veränderungen.
  • 46'
    :
    Ohne Wechsel kehren die beiden Teams auf den Rasen zurück. Weiter geht's. Die zweite Halbzeit läuft.
  • 46'
    :
    Anpfiff 2. Halbzeit
  • 46'
    :
    Anpfiff 2. Halbzeit
  • 46'
    :
    Willkommen zurück zum zweiten Durchgang im Eintracht-Stadion! Der VfL hat dem Niedersachsenduell von Anfang an seinen Stempel aufgedrückt, doch ließ seine offensive Durchschlagskraft im Verlauf des ersten Abschnitts nach. Braunschweig war zumindest zeitweise eine Klasse schwächer als das Grote-Team, hat bei diesem Zwischenstand aber noch alle Chancen, trotzdem zu punkten.
  • 46'
    :
    Einwechslung bei VfL Osnabrück: Christian Santos
  • 46'
    :
    Auswechslung bei VfL Osnabrück: Etienne Amenyido
  • 46'
    :
    Einwechslung bei Eintracht Braunschweig: Suleiman Abdullahi
  • 46'
    :
    Auswechslung bei Eintracht Braunschweig: Marcel Bär
  • 46'
    :
    Anpfiff 2. Halbzeit
  • 45'
    :
    Halbzeitfazit:
    Der 1. FC Nürnberg führt zur Pause mit 1:0 gegen die Würzburger Kickers. Der Club ist die deutlich aktivere Mannschaft. Allerdings haben sie das Tempo häufig vermissen lassen und sind dadurch nur selten durchgekommen. Eine starke Aktion hat den FCN in der 36. Minute dann aber verdient in Führung gebracht. Von den Gästen kam nach vorne lange fast gar nichts. Mit der letzten Aktion haben sie aber nochmal gezeigt, dass man sie nicht abschreiben darf. Es könnte also ein spannender zweiter Durchgang werden. Bis gleich!
  • 45'
    :
    Halbzeitfazit:
    Zum Pausentee führt Düsseldorf hochverdient mit 1:0 gegen Karlsruhe. In der Anfangsphase war der KSC das bessere Team, doch die Gäste gingen durch einen Kopfball von Krajnc aus dem Nichts in Front. Anschließend hatten die Rösler-Männer alles im Griff, die zahlreiche Hochkaräter liegen ließen. Mehrmals liegen die Gäste mit zwei Akteuren auf das gegnerische Tor, doch jedes Mal wurde das Leder verschludert. Solche Szenen rächen sich gerne mal im Fußball. Im zweiten Abschnitt muss von Karlsruhe mehr kommen. Bis gleich!
  • 45'
    :
    Ende 1. Halbzeit
  • 45'
    :
    Offizielle Nachspielzeit (Minuten): 1
  • 45'
    :
    Halbzeitfazit:
    Mit einer 1:0-Führung bei St. Pauli geht Aue in die Kabine. Die Sachsen hielten dem Anfangssturm der Kiezkicker gut stand und spielten dann nach Becker-Fehlpass im Aufbauspiel der Hamburger einen Konter perfekt aus, der in die Führung mündete. Die Hausherren, bei denen dann auch noch Ziereis verletzt runter musste, fingen sich aber nach einer fahrigen Phase in aller Form wieder. In den vergangenen 20 Minuten spielte praktisch nur noch St. Pauli, während die Gäste aus dem Erzgebirge sich vollumfänglich ins eigene Drittel drücken ließen. Der Plan, die knappe und inzwischen auch schmeichelhafte Führung über die Zeit zu bringen, steht auf extrem wackligen Beinen. Die Kiezkicker kamen zuletzt dem Ausgleich immer näher und hätten nach engagierter erster Halbzeit mehr verdient gehabt.
  • 44'
    :
    Was ein Chancenwucher der Fortuna! Nach einem langen Ball von Prib läuft Karaman alleine auf das gegnerische Tor zu. Karaman zieht in den Sechzehner und läuft mit dem Ball in die Arme vom herausstürzenden Gersbeck. Diesmal ist der mitgelaufene Appelkamp fuchsteufelswild.
  • 45'
    :
    Ende 1. Halbzeit
  • 45'
    :
    Beinahe der Ausgleich!
    Eine Ecke von Lotrič wird bereits am ersten Pfosten geklärt. Allerdings kriegt der Slowene die Pille kurz darauf erneut und findet mit seiner Flanke von links dieses Mal einen Mitspieler. Baumann wirft sich mit allem was er hat in die Hereingabe und zielt mit dem Kopf auf das untere rechte Eck. Mathenia hätte da nicht den Hauch einer Abwehrchance gehabt, aber der Ball knallt an den Pfosten und geht von dort ins Aus.
  • 45'
    :
    Halbzeitfazit:
    Der VfL Osnabrück führt zur Pause der Auswärtspartie beim niedersächsischen Rivalen Eintracht Braunschweig mit 1:0. Dem Gast gelang durch Kerks Treffer in der 3. Minute ein idealer Start. Er dominierte das Geschehen auch in der Folge, befand sich fast ausschließlich im Vorwärtsgang und schrammte bei Wolzes direktem Freistoßversuch nur knapp am zweiten Tor vorbei (16.); wenig später stoppte BTSV-Keeper Fejzić Reis in höchster Not. Die Blau-Gelben konnten abgesehen von zwei Flanken auf Proschwitz nichts Produktives beisteuern, verhinderten aber zumindest weitere klare Abschlüsse der spielstarken Grote-Truppe. Bis gleich!
  • 45'
    :
    Ende 1. Halbzeit
  • 45'
    :
    Ende 1. Halbzeit
  • 45'
    :
    Offizielle Nachspielzeit (Minuten): 1
  • 45'
    :
    Offizielle Nachspielzeit (Minuten): 2
  • 44'
    :
    Auch die Gäste müssen verletzungsbedingt wechseln. Douglas humpelt vom Feld und wird von Robert Herrmann ersetzt.
  • 43'
    :
    Karlsruhe sehnt sich den Halbzeitpfiff herbei. Seit dem überraschenden Führungstor der Gäste sind die Düsseldorfer das bessere Team, das durchaus ein weiteres Tor hätte erzielen können. Im zweiten Abschnitt muss vom Gastgeber deutlich mehr kommen.
  • 44'
    :
    Gelbe Karte für Felix Burmeister (Eintracht Braunschweig)
    Burmeister räumt Blacha im rechten Mittelfeld unweit der Seitenlinie mit einer riskanten Grätsche ab. Auch hier ist eine persönliche Strafe fällig.
  • 44'
    :
    Wieder Tashchy! Dieses Mal ist es aus 15 Metern der Versuch eines Lupfers aufs lange Eck. Männel sieht allerdings recht schnell, dass der technisch etwas unsaubere Ball drüber geht, und lässt das Leder ins Aus passieren.
  • 44'
    :
    Einwechslung bei Würzburger Kickers: Robert Herrmann
  • 44'
    :
    Auswechslung bei Würzburger Kickers: Douglas
  • 40'
    :
    Würzburg kombiniert sich schön nach vorne und Baumann kommt zum Abschluss. Der Distanzschuss des Neuners geht aber klar links vorbei.
  • 42'
    :
    St. Pauli setzt nach. Becker dringt links in den Strafraum ein und könnte eigentlich direkt abschließen. Er traut sich den Abschluss allerdings erst nach zwei weiteren Schritten zu, nach denen der Winkel nicht mehr allzu günstig ist. Gut einen Meter am langen Eck geht der Linksschuss ins Toraus. Abstoß Aue.
  • 42'
    :
    Wydra holt über links einen Eckstoß heraus. Nach kurzer Ausführung flankt Kobylański scharf auf den Elfmeterpunkt. Dort kann Inneverteidiger Trapp per Kopf klären.
  • 40'
    :
    Da wäre es fast schon passiert! Von der linken Außenbahn schlägt Peterson eine Flanke kurz zwischen Elferpunkt und Fünferraum. Dort drückt Hennings direkt mit dem linken Schlappen ab und verfehlt das rechte Eck nur um wenige Zentimeter.
  • 40'
    :
    Valentini muss tatsächlich runter. Der Kapitän hat das 1:0 gut eingeleitet. Neu dabei ist mit Knothe ein etatmäßiger Innenverteidiger.
  • 40'
    :
    Da ist der erste Torschuss der Hamburger. Ein Klärungsversuch von Ballas landet als Querschläger bei Tashchy, der das Leder mit dem Rücken zum Tor festmacht. Aus einer Drehung heraus kommt er dann aus neun Metern zum Abschluss, bekommt aber nicht genug Power hinter den Schuss aufs lange Eck. Männel macht sich lang und kann das Leder sicher festhalten.
  • 38'
    :
    Düsseldorf schnürt den KSC an dessen Sechzehner fest und schlägt zahlreiche Flanken ins Zentrum. Bislang können die Hausherren die Bälle noch verteidigen, doch das 2:0 liegt in der Luft.
  • 40'
    :
    Einwechslung bei 1. FC Nürnberg: Noel Knothe
  • 40'
    :
    Gelbe Karte für Ludovit Reis (VfL Osnabrück)
    Der Niederländer lässt Kobylański im Mittelfeld über die Klinge springen und handelt sich eine Verwarnung ein.
  • 40'
    :
    Auswechslung bei 1. FC Nürnberg: Enrico Valentini
  • 39'
    :
    Der BTSV kann den Schwerpunkt des Geschehens etwas weiter nach vorne verschieben, ist aber weiterhin nicht in der Lage, seine Offensivspieler vernünftig einzubinden.
  • 39'
    :
    Enrico Valentini sitzt auf dem Rasen und fasst sich an die Wade. Der 31-Jährige wird kurz behandelt und muss wohl ausgewechselt werden.
  • 39'
    :
    Der FCSP legt sich die Veilchen gut zurecht und beherrscht bis zum gegnerischen Drittel inzwischen das Geschehen. Dort aber verteidigt Aue alles weg, was dem Strafraum zu nahe kommt. Nach wie vor stehen null Torschüsse der Kiezkicker zu Protokoll.
  • 38'
    :
    Für Würzburg wird es jetzt natürlich extrem schwer. Sie können sich jetzt nicht mehr nur auf das Verteidigen konzentrieren, sondern müssen auch selbst mehr nach vorne probieren.
  • 35'
    :
    Dickes Ding aufs 2:0! Die Düsseldorfer gewinnen das Leder im Mittelfeld und drücken sofort aufs Gaspedal. Auf der linken Seite marschiert Peterson in den Sechzehner und schießt den Ball deutlich am rechten Pfosten vorbei. Hennings beschwert sich zurecht über den ausgebliebenen Querpass.
  • 36'
    :
    Die Norddeutschen sind bemüht, finden aber gegen zunehmend passiver werdende Sachsen keinerlei Lücke. Insbesondere der junge Igor Matanović scheitert immer wieder daran, Zuspiele in die Tiefe festzumachen. Obwohl St. pauli zunehmend mutiger wird, hält Aue den Laden am Laufen.
  • 36'
    :
    Wydra bewirbt sich im Mittelfeld für eine Gelbe Karte, indem er Amenyido bei erhöhtem Tempo niederstreckt. Hier belässt es Referee Thomsen allerdings bei einer Ermahnung.
  • 36'
    :
    Tooor für 1. FC Nürnberg, 1:0 durch Manuel Schäffler
    Der Bann ist gebrochen! Behrens legt aus zentraler Position rechts raus zum aufrückenden Valentini. Der FCN-Kapitän bringt die Kugel aus dem Halbfeld hoch an den zweiten Pfosten. Am linken Eck des Fünfmeterraums steht Lohkemper und legt mit dem Kopf nochmal in die Mitte. Dort lauert Schäffler und nickt das Ding wuchtig auf das Tor. Giefer ist zwar noch dran, aber kann den Gegentreffer nicht mehr verhindern. Das Spielgerät schlägt direkt rechts unten neben dem Pfosten ein.
  • 32'
    :
    Weiterhin dasselbe Bild. Die Düsseldorfer schieben sich im Mittelfeld die Kugel hin und her und lassen die Karlsruher weiterhin laufen. Vom KSC muss hier offensiv deutlich mehr kommen.
  • 34'
    :
    Osnabrück verzeichnet weiterhin klare Feldvorteile, wartet nun aber schon länger auf eine weitere Chance zum zweiten Treffer. Der BTSV hat in dieser Phase zumindest die zentralen Defensivräume etwas besser im Griff.
  • 33'
    :
    St. Pauli nähert sich an. Eine Paqarada-Flanke landet beim von Gonther bedrängten Matanović, der aus sieben Metern aber immerhin mal zum Abschluss kommt. Der Kopfball geht allerdings weit am Tor vom bislang unterbeschäftigten Männel vorbei.
  • 33'
    :
    Auswärts sind die Würzburger in dieser Saison noch ohne Punkt. Aktuell zeigen sie eine ordentliche Leistung und können das 0:0 locker halten.
  • 31'
    :
    Taffertshofer kann zwar nicht verstehen, warum er schon nach einer halben Stunde Feierabend hat, doch Trainer Grotes trifft damit die einzig richtige Entscheidung, schließlich war der Mittelfeldmann nur noch ein Foul von einem Platzverweis entfernt. Gugganig ist der erste Joker der Partie.
  • 29'
    :
    Die Rösler-Mannschaft lässt den Ball entspannt durch die eigenen Reihen laufen und nimmt das Tempo aus der Partie. Aktuell spielt sich das Geschehen meist zwischen den Strafräumen ab.
  • 31'
    :
    Rodrigo Zalazar bringt eine Ecke von links ins Zentrum. Aue köpft das Leder aber sicher aus der Gefahrenzone und St. Pauli muss anschließend in Ermangelung an Anspielstationen hintenrum spielen. Die Veilchen stellen die Räume dermaßen geschickt zu, dass auch nach einer halben Stunde nach wie vor der erste Torschuss der Kiezkicker aussteht.
  • 30'
    :
    Lohkemper setzt sich rechts im Strafraum gegen Douglas durch und legt überlegt zurück auf Behrens. Der 30-Jährige zieht direkt ab, aber zielt zu ungenau. Das Leder fliegt direkt auf Giefer zu und der FWK-Torhüter hat das Ding im Nachfassen sicher.
  • 30'
    :
    Einwechslung bei VfL Osnabrück: Lukas Gugganig
  • 30'
    :
    Auswechslung bei VfL Osnabrück: Ulrich Taffertshofer
  • 29'
    :
    Hochscheidt setzt sich gegen Lawrence durch und steckt die Kugel für Krüger durch, der von Rizzuto hinterlaufen wird. Dieser zieht nach innen und schließt kurzerhand aus 18 Metern einfach mal direkt ab. Der harte Flachschuss aufs kurze Eck ist eine Chance für Brodersen, sich auszuzeichnen. Der Keeper ist frühzeitig am Boden und begräbt das Spielgerät sicher unter seinem Körper.
  • 28'
    :
    Hendrik Hansen prallt mit voller Wucht gegen Manuel Schäffler und braucht eine kurze Pause. Dem FCN-Stürmer missfällt es völlig, dass es dafür sogar einen Freistoß gibt.
  • 26'
    :
    Auf der linken Seite zieht Peterson in den Sechzehner ein. Der Düsseldorfer visiert aus zwölf Metern das rechte Eck an und schlenzt die Murmel knapp am Pfosten vorbei.
  • 25'
    :
    Krauß hält aus der zweiten Reihe einfach mal drauf und lässt Giefer fliegen. Der FWK-Keeper faustet den strammen Schuss aus dem oberen linken Eck zur Ecke. Die verpufft im Anschluss direkt.
  • 27'
    :
    Der bereits verwarnte Taffertshofer begeht in der gegnerischen Hälfte gegen Kammerbauer ein zweites Foul der härteren Sorte und hat Glück, dass Schiedsrichter Thomsen auf die Ampelkarte verzichtet.
  • 23'
    :
    Der KSC versucht weiterhin gefährlich zu bleiben, doch die Defensive der Düsseldorfer steht sicher und lässt kaum Möglichkeiten zu. Auf den Gastgeber wartet am frühen Nachmittag ein hartes Stück Arbeit.
  • 26'
    :
    Eine Riese-Ecke von links landet im Zentrum bei Testroet, der mit dem Abschluss aber eine Sekunde zu lang zögert. Nach der Ballannahme per Brust ist der Weg zum Tor verstellt, weshalb er den hinter sich postierten Hochscheidt per Hacke bedienen möchte. Lawrence ist aber zur Stelle und kann klären.
  • 24'
    :
    Würzburg rückt zum ersten Mal ganz weit auf und spielt sich kurzfristig sogar in der gegnerischen Hälfte fest. Mehr als eine ungefährliche Flanke kommt dabei jedoch nicht herum. Nach Ballgewinn könnte der Club jetzt mal schnell umschalten, aber sie wählen die sichere Variante und spielen ruhig hinten herum.
  • 20'
    :
    Auf der halblinken Seite setzt sich Heise stark gegen Morales durch und flankt das Leder in den Sechzehner. Dort kommt Hofmann noch mit den Stollen an den Ball und drückt das Spielgerät knapp rechts am Pfosten vorbei.
  • 25'
    :
    Endlich ein Abschluss der Meyer-Truppe! Nach Ben Ballas scharfer Hereingabe von der rechten Außenbahn kommt Proschwitz aus zentralen neun Metern bei doppelter, enger Bewachung zum Kopfball. Er setzt das Spielgerät gut anderthalb Meter neben den Gästekasten.
  • 23'
    :
    In den letzten Minuten wird der Aufsteiger etwas mutiger und traut sich weiter nach vorne.
  • 23'
    :
    Timo Schultz nutzt eine Behandlungspause von Sören Gonther auf dem Platz, um fünf Spieler um sich zu scharen und neue taktische Anweisungen zu verteilen. Dann kann die gut zwei Minuten lang unterbrochene Partie fortgesetzt werden.
  • 21'
    :
    David Kopacz kriegt den Ball im Mittelfeld, wird nicht richtig angegriffen und treibt das Rund bis kurz vor die Strafraumgrenze. Der Pole versucht es aus knapp 18 Metern dann mit links. Dem Schuss fehlt aber die Schärfe, sodass Mathenia sicher parieren kann.
  • 23'
    :
    Fejzić stoppt Reis in höchster Not! Der Leihspieler vom FC Barcelona zieht nach einer Verlagerung in den halbrechten Offensivkorridor an Nikolaou vorbei und in den Strafraum ein. Dort legt er sich die Kugel bei freier Bahn etwas zu weit vor, so dass ihn der herauslaufende BTSV-Keeper am Fünfereck fair ausbremsen kann.
  • 20'
    :
    Becker schickt Tashchy über rechts, dessen Flanke aber im Zentrum keinen Abnehmer findet. Zalazar erreicht die Kugel dann zwar noch vor der Seitenlinie und steuert damit auf die Grundlinie zu. Dort verliert er im Dribbling dann aber den Zweikampf gegen Rizzuto und verstolpert das Leder ins Aus. Abstoß Aue.
  • 20'
    :
    Nicht nur wegen des Rückstands sind die Blau-Gelben noch gar nicht in dieser Partie angekommen. Während der Ball beim VfL seit der ersten Minute sehr flüssig läuft, geht im Kombinationsspiel der Hausherren noch überhaupt nichts zusammen.
  • 19'
    :
    Die Kickers finden zum ersten Mal den Weg in den gegnerischen Strafraum. Baumann legt von rechts quer, aber hat in der Mitte keine Anspielstation. Die flache Hereingabe kullert deshalb einmal komplett durch die Box.
  • 18'
    :
    Nach einer Paqarada-Flanke ins Zentrum, den Aue per Kopf klärt, macht Zalazar an der Strafraumgrenze den zweiten Ball fest und schließt direkt volley ab. Der Schuss geht aber nicht nur nicht aufs Tor, sondern verzieht dermaßen, dass er im Seitenaus landet. Bislang könnte der Tag für die engagierten, aber völlig fahrigen Kiezkicker kaum gebrauchter sein.
  • 17'
    :
    Von der rechten Außenbahn segelt eine Flanke in den Strafraum der Düsseldorfer. Die Flanke wird immer länger und landet am Ende ungefährlich in den Armen von Kastenmeier.
  • 16'
    :
    Die erste Viertelstunde ist bereits vorbei. Die Truppe von Bernhard Trares steht defensiv gut und macht die Räume eng. Nürnberg ist deutlich aktiver, aber lässt auf dem Weg nach vorne noch das Tempo vermissen. Dadurch sind Torchancen bislang absolute Mangelware.
  • 17'
    :
    Gelbe Karte für Ulrich Taffertshofer (VfL Osnabrück)
    Im Kampf um einen aufspringenden Ball im Mittelfeld kommt Taffertshofer viel zu spät gegen Kroos und erwischt den Ex-Unioner am linken Schienbein. Referee Thomsen zückt die erste Gelbe Karte.
  • 17'
    :
    Die nachfolgende Ecke durch Kerk findet den Weg auf Beermann, der sie aus gut acht Metern mit der Stirn auf die linke Ecke verlängert. Gut einen halben Meter vor der Linie verhindert Kammerbauer den Einschlag.
  • 17'
    :
    Gelbe Karte für Daniel Buballa (FC St. Pauli)
    Buballa lässt sich prompt von Hochscheidt überlaufen und muss das taktische Foul begehen, um eine weitere Torchance der Sachsen zu unterbinden. Das zieht natürlich die Gelbe Karte nach sich.
  • 15'
    :
    Bittere Anfangsphase für den KSC! Die Hausherren zeigen eigentlich einen schönen Fußball in den ersten Minuten, doch die Fortuna geht nach der ersten Standardsituation in Führung. Karlsruhe rennt wie beim letzten Spieltag einem Rückstand hinterher.
  • 15'
    :
    So ist es. Der extrem bittere Start der Kiezkicker nimmt mit der Ziereis-Verletzung eine noch schlimmere Dimension an. Buballa übernimmt.
  • 16'
    :
    ... und der fällige Freistoß hat es in sich! Wolze schlenzt die Kugel über die blau-gelbe Mauer hinweg in Richtung des rechten Winkels. Genau dort wäre sie auch eingeschlagen, hätte sie Fejzić nicht nach einer starken Flugeinlage mit der linken Hand gestoppt
  • 14'
    :
    Lohkemper mit dem Tor. Der 25-Jährige stand beim schönen Anspiel von Dovedan allerdings knapp im Abseits. Trotzdem ist es eine gute Szene des FCN, bei der es schnell und direkt nach vorne ging.
  • 15'
    :
    Amenyido wird im offensiven Zentrum gut sechs Meter vor dem Strafraum zu Fall gebracht...
  • 15'
    :
    Einwechslung bei FC St. Pauli: Daniel Buballa
  • 15'
    :
    Auswechslung bei FC St. Pauli: Philipp Ziereis
  • 14'
    :
    Philipp Ziereis - heute Kapitän - fasst sich mehrfach an die Leiste und scheint nicht mehr allzu rund zu laufen. Timo Schultz muss vermutlich gleich wechseln.
  • 13'
    :
    Erzgebirge Aue spielt das jetzt richtig abgezockt. Die Gäste weichen nicht von ihrem Spiel ab, betreiben ein sehr ruhiges Aufbauspiel, mit dem sie den Ball über weite Strecken halten, und lauern darauf, dass St. Pauli anläuft und die Räume öffnet.
  • 12'
    :
    Tooor für Fortuna Düsseldorf, 0:1 durch Luka Krajnc
    Mit der ersten Chance geht die Fortuna in Front! Von der linken Fahne schlägt Prib einen Eckball mit viel Schnitt vor den Fünfer in zentraler Position. Dort setzt sich Krajnc durch, der die Kugel aus kürzester Distanz ins rechte obere Eck, nickt.
  • 11'
    :
    Die Hausherren tun sich in der Rolle des Favoriten noch schwer. Würzburg verteidigt das bislang aber auch sehr konzentriert. Nach vorne kommt von den Gästen allerdings gar nichts.
  • 12'
    :
    Blacha nimmt Maß! Nachdem eine Flanke vom rechten Flügel durchgerutscht ist, zirkelt der Ex-Wiesbadener vom linken Strafraumeck mit dem rechten Innenrist auf die obere rechte Ecke. Fejzić kann das Leder dank seiner Größe fangen.
  • 9'
    :
    Wanitzek kommt wieder zurück auf den Platz, doch wirklich rund läuft der KSC-Kapitän nicht. Vielleicht kann der Akteur den Schmerz in den nächsten Minuten rauslaufen.
  • 10'
    :
    Tooor für Erzgebirge Aue, 0:1 durch Pascal Testroet
    Finn Becker spielt im Aufbauspiel einen katastrophalen Fehlpass und über Jan Hochscheidt rollt der Konter. Er schickt Krüger über links, der von der linken Strafraumgrenze das Auge für Testroet im Zentrum hat. Aus 14 Metern kann der Goalgetter das Leder platziert flach mit rechts im rechten unteren Eck zur 1:0-Führung unterbringen. Brodersen hat keine Abwehrchance.
  • 8'
    :
    Geis wird direkt vor dem Sechzehner von Kopacz gefoult. Die Aktion läuft aber weiter und es gibt einen schwachen FCN-Schuss, den Giefer sich locker schnappt. Da hätten die Clubberer wohl lieber den Freistoß bekommen.
  • 9'
    :
    Wolze mit der Direktabnahme! Nach Kerks Eckstoßausführung an die mittige Strafraumkante kann der Ex-Duisburger völlig unbedrängt mit dem linken Spann schießen. Der wuchtige Versuch verpasst die rechte Stange des Heimkastens nur knapp.
  • 7'
    :
    In einem Zweikampf steigt Danso Wanitzek schmerzhaft auf den Spann. Der Karlsruher hat extreme Schmerzen und muss behandelt werden. Für Danso bleibt es bei einer letzten Ermahnung.
  • 8'
    :
    Die Kiezkicker pressen enorm hoch, aber die Gäste aus dem Erzgebirge verstehen es gerade sehr gut, sich spielerisch zu befreien und den Ball in den eigenen Reihen zu behaupten. Das nimmt den offensiv eingestellten Hausherren etwas den Wind aus den Segeln.
  • 6'
    :
    Es entwickelt sich das erwartbare Spiel. Nürnberg hat viel Ballbesitz und sucht die Lücken. Würzburg greift hauptsächlich ab der Mittellinie an und lauert auf Konter.
  • 4'
    :
    Aus knapp 25 Metern zentraler Position donnert Lorenz die Kugel zentral auf die Kiste. Der Schuss flattert gefährlich, sodass Kastenmeier das Leder nur noch vorne klatschen lassen kann, wo seine Kollegen klären.
  • 6'
    :
    In der Live-Tabelle rückt die Grote-Truppe durch den Treffer auf den fünften Tabellenplatz vor und auf einen Punkt an den dritten Rang heran. Der BTSV bliebe im Falle einer Niederlage in jedem Fall Drittletzter.
  • 5'
    :
    St. Pauli fackelt nicht lange und spielt mutig nach vorne. Aue hat Mühe, dem enormen Druck in dieser hektischen Anfangsphase standzuhalten, und versucht, mit Ballbesitzfußball Ruhe in die Partie zu bringen.
  • 4'
    :
    In den ersten Minuten wirken die Karlsruher sehr dominant, die das Spielgerät durch die eigenen Reihen laufen lassen. Bislang stehen die Düsseldorfer im Mittelfeld massiv und lassen die Gastgeber kaum ins letzte Drittel.
  • 3'
    :
    Meisel rettet im letzten Moment! Schäffler hebt die Pille schön über die letzte Reihe und schickt Lohkemper auf die Reise. Der 25-Jährige dringt in den Strafraum ein und will gerade abschließen. Meisel eilt aber noch dazwischen und spitzelt das Leder noch gerade eben ins Toraus.
  • 3'
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    Tooor für VfL Osnabrück, 0:1 durch Sebastian Kerk
    Der VfL geht früh in Führung! Ihorst gelangt nach einem Einwurf über die linke Außenbahn in den Sechzehner und zieht unweit der Grundlinie an Burmeister vorbei. Er legt flach zurück für Kerk, der aus zentralen neun Metern mit dem linken Innenrist unten rechts einschiebt.
  • 2'
    :
    Der Club spielt in dem dunklen FCN-Weihnachtstrikot im Lebkuchen-Look. Die Würzburger halten in gelb dagegen.
  • 2'
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    Kerk schlägt einen Freistoß aus dem rechten Mittelfeld auf den Elfmeterpunkt. Wydra steht genau richtig und befördert das Spielgerät per Kopf aus der Gefahrenzone.
  • 1'
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    Los geht's in Karlsruhe! Die Hausherren agieren im blauen Dress, während die Fortuna im roten Anzug gastiert.
  • 2'
    :
    Paqarada tankt sich über links durch, überläuft seinen Gegenspieler und holt direkt einen Eckball heraus. Zalazar bringt den Ball auf den zweiten Pfosten, wo die Kugel ins Zentrum zurückgeköpft wird. Fandrich kann Ziereis bei dieser wohl einstudierten Variante gerade noch entscheidend stören, sodass dieser das Leder über den Kasten hinweg ins Aus köpft. Abstoß Aue.
  • 1'
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    Spielbeginn
  • 1'
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    Los geht's! Nürnberg stößt an und schlägt den Ball direkt hoch nach vorne. Douglas holt sich aber den Kopfball und entschärft die Situation direkt.
  • 1'
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    Der Ball rollt in Hamburg. Die Hausherren treten in ihren gewohnten braunen Trikots über weißen Hosen an. Die Gäste aus Aue sind in Lila-Weiß gekleidet. Los geht's.
  • 1'
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    Braunschweig gegen Osnabrück – auf geht's im Eintracht-Stadion!
  • 1'
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    Spielbeginn
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    Spielbeginn
  • 1'
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    Spielbeginn
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    Vor wenigen Augenblicken haben die 22 Akteure den Rasen betreten.
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    Beide Mannschaften stehen in den Katakomben bereit, sodass es in wenigen Augenblicken losgehen kann. Leiter des Geschehens ist Tobias Reichel, der in den kommenden 90 Minuten von seinen beiden Assistenten Asmir Osmanagic sowie Tobias Endriß unterstützt wird.
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    Auch die Düsseldorfer feierten am vergangenen Wochenende einen wichtigen Sieg nach einem wilden Sieg. Die Darmstädter lagen lange Zeit in Front, ehe Karaman Kownacki das Duell in der Schlussphase für die Fortuna entschieden. Im Vergleich zur Aufstellung gegen die Lilien verändert Trainer Rösler seine Männer auf drei Positionen: Danso, Morales und Peterson drängen in die Erste Elf.
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    Nur viermal sind die beiden Teams in Pflichtspielen aufeinander getroffen. Die Bilanz ist dabei exakt ausgeglichen. Würzburg und Nürnberg durften je einen Sieg bejubeln und teilten sich zweimal die Punkte.
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    Bei den Lila-Weißen, die auswärts mit zwei Siegen und drei Unentschieden noch ungeschlagen sind und die im Falle eines weiteren dreifachen Punktgewinns in der Fremde auf einen Zähler an den dritten Tabellenplatz heranrücken würden, stellt Coach Marco Grote nach der Heimniederlage gegen Karlsruhe ebenfalls zweimal um. Taffertshofer und Amenyido verdrängen Gugganig und Schmidt auf die Bank.
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    Beim FWK gibt es gleich drei Wechsel in der Startelf. Ewerton fehlt mit einer Rotsperre und wird von Douglas ersetzt. Außerdem beginnen Arne Feick und Nzuzi Toko anstelle von Leroy Kwadwo und Florian Flecker.
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    Nicht nur die Tabelle, sondern auch der direkte Vergleich spricht heute übrigens klar für die Gäste aus dem Erzgebirge. Aue ist schließlich der absolute Angstgegner der Kiezkicker. Gegen keinen anderen derzeit in der 2. Bundesliga befindlichen Verein hat St. Pauli eine so schlechte Bilanz wie gegen die Veilchen: Von 18 Aufeinandertreffen gab es nur drei Siege für die Hamburger (fünf Remis, zehn Niederlagen).
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    Nach dem wichtigen 2:1-Erfolg bei Osnabrück peilen die Karlsruher den nächsten Sieg an. Dafür verändert Coach Eichner seine Mannschaft auf zwei Positionen: Groiß und Kother rücken in die Anfangsformation und ersetzen Gondorf sowie Choi.
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    Im Vergleich zum 2:0-Sieg in Paderborn nimmt Robert Klauß nur eine Veränderung vor. Robin Hack, den Probleme am Sprunggelenk plagten, sitzt zunächst auf der Bank. Dafür rückt Hanno Behrens in die Anfangsformation. Für den Routinier ist es der erste Startelf-Einsatz in dieser Saison.
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    Auf Seiten der Blau-Gelben, die noch nie ein Zweitligaheimspiel gegen den VfL verloren (sieben Siege, zwei Unentschieden) und die zehn ihrer elf Punkte in der laufenden Saison im Eintracht-Stadion holten, hat Trainer Daniel Meyer im Vergleich zum Erfolg gegen St. Pauli zwei personelle Änderungen vorgenommen. Anstelle von Kessel (Schulterverletzung) und Wiebe (Quarantäne) beginnen Burmeister und Ben Balla.
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    Bei den Gastgebern muss wiederum Timo Schultz nach vier Niederlagen in Folge bei nur einem erzielten Tor umstellen. Im Vergleich zum 1:2 bei Eintracht Braunschweig stehen gleich fünf neue Spieler in der Startelf: Im Tor debütiert heute Svend Brodersen für Robin Himmelmann (Bank). Auf dem Feld kommen derweil Leart Paqarada, Borys Tashchy, Igor Matanović und Finn Becker neu ins Spiel. Draußen bleiben dafür Kevin Lankford, Max Dittgen, Daniel Buballa und Simon Makienok (alle Bank).
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    Mit zwei Punkten weniger liegt die Fortuna im Mittelfeld der Tabelle. Ein Sieg in der Fremde wäre wichtig, um im Gesamtklassement der 2. Liga einige Plätze gut zu machen. Offensiv fehlt es der Rösler-Mannschaft noch an der letzten Durchschlagskraft. Nach zehn Partien schossen die Gäste lediglich elf magere Törchen.
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    Würzburg erlebt bislang eine Saison zum Vergessen. Mit nur vier Pünktchen liegen sie auf dem 18. Rang und der Abstand auf den Relegationsplatz beträgt bereits sieben Zähler. Mit Bernhard Trares steht bereits der dritte Trainer an der Seitenlinie. Der Auftakt unter dem 55-Jährigen schien jedoch vielversprechend. Gegen Hannover feierten die Kickers ihren ersten und einzigen Sieg. Im Anschluss folgten allerdings wieder zwei Niederlagen und der Effekt des neuen Coachs scheint schon weider verpufft.
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    Beim VfL Osnabrück ist es am 10. Spieltag genau andersherum gelaufen: Trotz einer 1:0-Pausenführung, für den Beermann mit seinem Tor in der 28. Minute gesorgt hatte, musste sich der letztjährige Aufsteiger dem Karlsruher SC mit 1:2 geschlagen geben, ließ in der letzten Viertelstunde zwei Gegentreffer zu. Durch die zweite Heimpleite in Serie wurde der Sprung auf den zweiten Tabellenplatz verpasst.
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    Um die jüngste Niederlage auszumerzen, justiert Dirk Schuster bei der Startaufstellung etwas nach und bringt zwei neue Spieler. John-Patrick Strauß und Jan Hochscheidt starten heute von Beginn an für Gaëtan Bussmann und Ognjen Gnjatić (beide Bank).
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    Beim Club zeigt die Formkurve zuletzt klar nach oben. Von den letzten vier Partien ging nur das Duell gegen Greuther Fürth knapp verloren. Ansonsten gab es ein Remis gegen Düsseldorf und Siege gegen Osnabrück und Paderborn. Gegen die Ostwestfalen konnte der FCN zudem endlich wieder zu Null spielen. Zuvor war das nur am zweiten Spieltag gegen Sandhausen gelungen. Dementsprechend rückt die Mannschaft von Robert Klauß langsam unten raus und geht als klarer Favorit in das Duell mit dem Schlusslicht.
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    Auf die Niederlagen gegen den Karlsruher SC (1:3) und beim SV Darmstadt 98 (0:4) hat Eintracht Braunschweig am vergangenen Samstag mit einem 2:1-Heimsieg gegen den FC St. Pauli geantwortet. Gegen den Kiezklub war der BTSV nach einem frühen Gegentor (2.) mit einem Rückstand in die Pause gegangen, zog das Ergebnis in der letzten halben Stunde aber durch Treffer von Bär (67.) und Kaufmann (82.) noch auf seine Seite. Durch den dritten Saisonsieg konnte der Anschluss an das rettende Ufer gehalten werden.
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    Da geht es den Gästen aus Sachsen schon deutlich besser. Die Mannschaft von Dirk Schuster holte 15 von 30 möglichen Punkten und könnte mit einem Auswärtsdreier in St. Pauli bis auf zwei Punkte an den Relegationsplatz zur Bundesliga heranrücken. Die Veilchen verloren allerdings am vergangenen Wochenende beim 0:2 zuhause gegen Regensburg nach vier Spielen in Folge ohne Niederlage mal wieder ein Spiel. Gänzlich unbeschwert reisen also auch die Lila-Weißen nicht an.
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    Der KSC ist gut in die Saison reingekommen und liegt nach zehn absolvierten Partien mit 16 Zählern auf der sechsten Position. Mit einem Erfolg gegen die Fortuna könnten sich die Hausherren an den Aufstiegsplätzen festbeißen. Am vergangenen Spieltag bewiesen die Süddeutschen Moral und drehten einen 0:1-Rückstand in Osnabrück in einen 2:1-Auswärtserfolg. Hofmann besorgte kurz vor Schluss mit seinem Tor den wichtigen Dreier.
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    Eintracht Braunschweig und der VfL Osnabrück haben eine lange gemeinsame Historie, doch in der 2. Bundesliga begegnen sie sich heute erstmals seit April 1993. Im nationalen Fußball-Unterhaus haben die Löwen in der Bilanz knapp die Nase vorne: Bei vier Unentschieden und sechs Niederlagen gewannen sie achtmal. Keines der bisherigen 18 Aufeinandertreffen in dieser Spielklasse endete torlos.
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    Die Kiezkicker siegten am zweiten Spieltag gegen den 1. FC Heidenheim zuhause mit 4:2. Seitdem blieb der Verein aus dem berühmten Hamburger Stadtteil in acht aufeinanderfolgenden Ligaspielen sieglos. Zuletzt gingen gar vier Spiele in Folge verloren, in denen die Truppe von Timo Schultz lediglich ein einziges Tor erzielte. Folgerichtig bekleidet St. Pauli aktuell einen Abstiegsplatz, der rechnerisch selbst bei einem Heimsieg nicht verlassen werden könnte. Der Rückstand auf den Relegationsplatz beträgt schließlich schon vier Zähler.
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    Hallo und herzlich willkommen zur 2. Bundesliga am Sonntag! Im Niedersachsenduell empfängt Eintracht Braunschweig den VfL Osnabrück. Blau-Gelbe und Lila-Weiße stehen sich ab 13:30 Uhr auf dem Rasen des Eintracht-Stadions gegenüber.
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    Hallo und herzlich willkommen zur 2. Bundesliga am Sonntag! Ab 13:30 Uhr stehen sich der Karlsruher SC und Fortuna Düsseldorf gegenüber.
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    Guten Tag und herzlich willkommen aus dem JMillerntor-Stadion, wo der FC St. Pauli heute um 13:30 Uhr den FC Erzgebirge Aue im Rahmen des elften Spieltags der 2. Fußball-Bundesliga empfängt.
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    Hallo und herzlich willkommen zum elften Spieltag der 2. Bundesliga. Der 1. FC Nürnberg empfängt die Würzburger Kickers zum kleinen Frankenderby.
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