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Ergebnisse

18:301. FC Heidenheim 1846HDH1. FC Heidenheim 18462:11. FC Union BerlinFCU1. FC Union Berlin
18:30Holstein KielKIEHolstein Kiel5:1Erzgebirge AueAUEErzgebirge Aue

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Highlights
Tore
  • 90'
    :
    Fazit:
    Heidenheim dreht das Spiel und erkämpft sich einen 2:1-Sieg gegen Union Berlin. Zur Pause ging die Führung der Eisernen noch in Ordnung, da die Hausherren nach vorne mit zu wenig Mut agierten. Das änderte sich mit Wiederanpfiff komplett. Angetrieben von einem überragenden Marc Schnatterer setzte der FCH den Hauptstadtklub schon früh unter Druck und drehte die Partie in nur acht Minuten durch Treffer von Glatzel und ihrem Kapitän. Gegen Ende der Partie kam Union zwar nochmal zu drei sehr guten Chancen, aber scheiterten am eigenen Unvermögen, Kevin Müller und Marnon Busch. Somit erkämpft sich das Team von Frank Schmidt mal wieder einen Dreier. Die Berliner hingegen haben es im Aufstiegsrennen verpasst Druck auf den HSV und Köln auszuüben und müssen die beiden damit vielleicht schon ziehen lassen. Viel schlimmer ist aber, dass unter anderem St. Pauli wieder aufschließen könnte. Doch jetzt ist für die beiden Mannschaften erstmal Länderspielpause. Danach geht es für Heidenheim nach Magdeburg und Union Berlin empfängt den SC Paderborn zum nächsten Top-Spiel.
  • 90'
    :
    Spielende
  • 90'
    :
    Es sind bereits drei Minuten der Nachspielzeit verstrichen und es gibt erneut Freistoß für Heidenheim. Zwar weit in der eigenen Hälfte, aber das bringt natürlich Zeit.
  • 90'
    :
    Fazit:
    Holstein Kiel belohnt sich für ein bärenstarkes Spiel und schickt Aue auch in der Höhe mit 5:1 verdient nach Hause. Die Gastgeber starteten wie die Feuerwehr in die Partie und führten schon nach neun Minuten mit 2:0. Aus dem Nichts kamen die Veilchen dann zurück und drängten zwischenzeitlich auf das 2:2. Ab der 40. Minute übernahmen die Störche dann wieder das Kommando, was sich bis zum Schlusspfiff auch nicht mehr ändern sollte. Im zweiten Abschnitt nagelten die Kieler die Gäste regelrecht an die Wand und ließen fast nichts im eigenen Strafraum anbrennen. Überragende Akteure am heutigen Abend waren Bénes sowie Honsak. Während Kiel die letzten zwei schwachen Wochen vergessen macht, kassiert Aue nach zwei Siegen am Stück wieder eine Pleite. Danke für die Aufmerksamkeit und einen schönen Abend noch!
  • 90'
    :
    Gelbe Karte für Christopher Trimmel (1. FC Union Berlin)
    Trimmel muss Dovedan links vor dem eigenen Strafraum mit einem taktischen Foul stoppen und bekommt dafür den gelben Karton.
  • 90'
    :
    Wie im Hinspiel kommt Rafał Gikiewicz jetzt bei der Ecke mit nach vorne. Die Kugel fliegt auch ins seine Richtung, verpasst ihn aber knapp und der FCH kann klären.
  • 90'
    :
    Offizielle Nachspielzeit (Minuten): 4
  • 89'
    :
    Arne Feick packt den Hammer aus! Gefühlt stehen alle Berliner in der Mauer. Trotzdem rauscht das Geschoss durch diese und Gikiewicz kann nur gerade eben parieren.
  • 90'
    :
    Spielende
  • 87'
    :
    Einwechslung bei Holstein Kiel -> Arne Sicker
  • 87'
    :
    Auswechslung bei Holstein Kiel -> Johannes van den Bergh
  • 88'
    :
    Gelbe Karte für Carlos Mané (1. FC Union Berlin)
    Dorsch treibt den Ball von der Mittellinie bis an den gegnerischen Strafraum. Erst dort bekommt Carlos Mané den Zugriff und bringt ihn nur haarscharf vor den Sechzehnerlinie zu Fall.
  • 85'
    :
    Die dicke Chance zum Ausgleich! Nach einer Hereingabe von rechts ist Žulj am Fünfer plötzlich komplett frei. Der Torschütze des 1:0 überwindet sogar den Torhüter, aber Busch kann auf der Linie retten. Und auch gegen das Nachsetzen von Andersson ist der Außenverteidiger zur Stelle. Damit rettet er seiner Mannschaft vielleicht schon den Sieg.
  • 85'
    :
    Tooor für Holstein Kiel, 5:1 durch Aaron Seydel
    Es kommt knüppeldick für Aue! Zum x-ten Mal am heutigen Abend tritt Bénes einen überragenden Eckstoß an den zentralen Fünfer. Dort steigt der eben erst eingewechselte Seydel nach innen und bugsiert das Runde mit seinem Rücken ins linke untere Eck. Männel kann einem heute nur leid tun.
  • 83'
    :
    Beide Trainer tauschen ein letztes Mal das Personal. Für den Mann der zweiten Halbzeit, Marc Schnatterer, kommt Reithmeir. Bei Union wird es mit Joshua Mees für Ken Reichel deutlich offensiver.
  • 84'
    :
    Einwechslung bei Holstein Kiel -> Aaron Seydel
  • 84'
    :
    Auswechslung bei Holstein Kiel -> Mathias Honsak
  • 84'
    :
    Einwechslung bei Holstein Kiel -> Noah Awuku
  • 84'
    :
    Auswechslung bei Holstein Kiel -> Masaya Okugawa
  • 83'
    :
    Trotz des klaren Spielstandes lassen die Kieler nicht locker und spielen weiter munter nach vorne. Aue hat hier natürlich schon längst aufgegeben und lässt die letzten Minuten nur so über sich ergehen.
  • 83'
    :
    Einwechslung bei 1. FC Heidenheim 1846 -> Tobias Reithmeir
  • 83'
    :
    Auswechslung bei 1. FC Heidenheim 1846 -> Marc Schnatterer
  • 83'
    :
    Einwechslung bei 1. FC Union Berlin -> Joshua Mees
  • 83'
    :
    Auswechslung bei 1. FC Union Berlin -> Ken Reichel
  • 82'
    :
    Der Klub aus der Hauptstadt probiert viel und agiert jetzt vermehrt mit langen Bällen. Gefährlich wird es dadurch allerdings nicht.
  • 80'
    :
    Gleich brechen die letzten zehn Spielminuten an! Gelingt Union noch der späte Ausgleich oder kann Heidenheim das Ergebnis über die Zeit bringen? Es dürfte bis zum Ende spannend bleiben.
  • 80'
    :
    Einwechslung bei Erzgebirge Aue -> Louis Samson
  • 80'
    :
    Auswechslung bei Erzgebirge Aue -> Jan Hochscheidt
  • 78'
    :
    Fast noch das 4:2! Im Spielaufbau verlieren die Hausherren die Kugel. Über Umwege landet das Spielgerät bei Iyoha, der aus zehn Metern halblinker Position die rechte Ecke anvisiert. Im letzten Moment wirft sich noch ein Kieler dazwischen und kann die Pille über die Latte lenken.
  • 77'
    :
    Berlin setzt mehr und mehr zur Schlussoffensive an! Heidenheim kann sich immer seltener sehr gut befreien und muss nun zu sehen, dass sie das Ergebnis verteidigt bekommen.
  • 76'
    :
    Zweiter Wechsel bei den Hausherren. Für den sehr engagierten Theuerkauf kommt Multhaup neu in die Partie.
  • 76'
    :
    Einwechslung bei 1. FC Heidenheim 1846 -> Maurice Multhaup
  • 76'
    :
    Auswechslung bei 1. FC Heidenheim 1846 -> Norman Theuerkauf
  • 73'
    :
    Kevin Müller ist auf dem Posten! Žulj bringt die Murmel von links perfekt an den langen Pfosten. Der eingewechselte Carlos Mané ist genau dorthin gestartet und bringt das Ding aus vollem Lauf aufs kurze Eck. Müller ist allerdings rechtzeitig von der einen Seite seines Kastens zur anderen gerannt und kann ist mit dem Bein zur Stelle.
  • 75'
    :
    Tooor für Holstein Kiel, 4:1 durch Masaya Okugawa
    Deckel drauf! Honsak darf ohne Probleme die linke Seite entlanglaufen und seitlich in den Sechzehner eindringen. Dort kann den Stürmer keiner mehr stören, sodass Honsak die Pille flach an den zentralen Fünfer spielen kann. Dort findet sich ebenfalls kein Aue-Kicker mehr. Okugawa bedankt sich ganz herzlich und schiebt das Leder mit dem rechten Schlappen nur noch im Fallen über die Linie.
  • 73'
    :
    Einwechslung bei Erzgebirge Aue -> Florian Krüger
  • 73'
    :
    Auswechslung bei Erzgebirge Aue -> Pascal Testroet
  • 72'
    :
    Hochscheidt muss bei seiner Ecke von der rechten Seite alles geben, damit der Ball überhaupt in den Sechzehner kommt. Der Wind ist hier aktuell so stark, dass die Kugel senkrecht vom Himmel fällt und zurückgedrückt wird.
  • 71'
    :
    Suleiman Abdullahi wird hoch und weit geschickt. Der neue Mann entwischt Patrick Mainka und ist rechts im Sechzehner frei vor Kevin Müller. Beim Abschluss scheinen ihm aber die Nerven zu versagen und sein Versuch die Pille gezielt im langen Eck zu versenken misslingt völlig.
  • 70'
    :
    Heidenheims Offensivfeuerwerk ist wieder ein wenig eingedämmt. Dennoch bleiben die Hausherren gefährlich und setzen Union Berlin schon früh unter Druck.
  • 70'
    :
    Gelbe Karte für Masaya Okugawa (Holstein Kiel)
    Okugawa unterbindet im Mittelfeld einen schnellen Gegenstoß der Gäste mit einem leichten Trikotzupfer und holt sich dementsprechend den Gelben Karton ab.
  • 68'
    :
    Plötzlich taucht Zulechner alleine vor dem Tor auf, doch der Angreifer scheitert an einer starken Parade von Reimann. Nebenbei stand der Angreifer sowieso deutlich im Abseits.
  • 67'
    :
    Die Wichtigkeit von Marc Schnatterer für den 1. FC Heidenheim zeigt sich in diesem Spiel! Im ersten Durchgang war er kaum zu sehen und auch beim FCH lief nicht viel. Doch plötzlich ist der Kapitän wie ausgewechselt und hat mit einer Vorlage und einem Treffer das Spiel fast im Alleingang gedreht.
  • 67'
    :
    Was geht hier noch? Aue tut sich wahnsinnig schwer, ins letzte Drittel zu kommen und muss so langsam auch auf die Zeit achten. Kiel spielt seinen Stiefel dagegen souverän runter und will mit dem 4:1 den Deckel auf diese Partie machen.
  • 65'
    :
    Doppelwechsel bei den Gästen. Urs Fischer reagiert auf die ersten 20 Minuten der zweiten Halbzeit und bringt mit Abdullahi und Carlos Mané zwei neue Offensivspieler. Die beiden sollen über die Flügel neuen Schwung und das Team zurück ins Spiel bringen.
  • 65'
    :
    Einwechslung bei 1. FC Union Berlin -> Carlos Mané
  • 65'
    :
    Auswechslung bei 1. FC Union Berlin -> Akaki Gogia
  • 65'
    :
    Einwechslung bei 1. FC Union Berlin -> Suleiman Abdullahi
  • 65'
    :
    Auswechslung bei 1. FC Union Berlin -> Marcel Hartel
  • 64'
    :
    So langsam erinnert das Geschehen wieder an den ersten Abschnitt. Jae-sung Lee sprintet auf der linken Seite bis zur Grundlinie und chipt die Kugel anschließend an den zweiten Pfosten. Dort schraubt sich der nicht gerade groß gewachsene Okugawa in die Höhe und köpft das Runde aus fünf Metern nur knapp am rechten Pfosten vorbei.
  • 63'
    :
    Unglaublich wie sehr Heidenheim der besten Defensive der Liga jetzt zu setzt. Immer wieder spielen sie sich wunderschön ins letzte Drittel und kommen auch zu Abschlüssen. Zuletzt konnte Rafał Gikiewicz aber gleich zwei gefährliche Abschlüsse klären.
  • 63'
    :
    Nächste Chance! Diesmal hetzt Honsak die rechte Seite entlang und zieht in Robben-Manier vom Sechzehnereck nach innen. In zentraler Position gerät der Stürmer etwas in Rücklage, sodass der folgende Schuss deutlich über den Kasten rauscht. Da war mehr drin!
  • 59'
    :
    Beinahe das 3:1! Den folgenden Freistoßtritt natürlich Schnatterer. Mit dem Vollspann jagt er das Spielgerät aufs rechte Eck und der Ball tickt kurz vor dem Tor noch einmal auf. Dadurch wird es brandgefährlich, doch Gikiewicz kann noch gerade eben nach außen klären. Den Nachschuss haut Thomalla dann sogar noch von außen an den Pfosten.
  • 61'
    :
    Einwechslung bei Erzgebirge Aue -> Philipp Zulechner
  • 61'
    :
    Auswechslung bei Erzgebirge Aue -> Ole Käuper
  • 60'
    :
    An der Seitenlinie macht sich die erste Wechseloption bereit. Mit Zulechner soll frischer Wind in die Mannschaft gebracht werden.
  • 58'
    :
    Okugawa wird halbrechts auf die Reise geschickt. Der Japaner marschiert bis zum Sechzehner, bringt dann allerdings nur ein schwaches Schüsschen zustande, das harmlos in den Armen von Männel landet.
  • 58'
    :
    Gelbe Karte für Florian Hübner (1. FC Union Berlin)
    Hübner versperrt, etwas mehr als 30 Meter vor dem eigene Kasten, nur den Laufweg von Dovedan. Für dieses taktische Foul sieht der Innenverteidiger die Gelbe Karte.
  • 57'
    :
    Die Veilchen agieren hier zwar nicht so schwach wie in den ersten 25 Minuten, doch auch jetzt sind die Kieler die bessere Mannschaft und gehen nach den zahlreichen Chancen im ersten Abschnitt verdient mit 3:1 in Front.
  • 56'
    :
    Tooor für 1. FC Heidenheim 1846, 2:1 durch Marc Schnatterer
    Spiel gedreht! Schnatterer bedient auf rechts Thomalla. Dessen Flanke wird zwar von Hübner geblockt, doch das Leder landet wieder beim Kapitän des FCH. Er zieht von links noch ein paar Schritte in die Mitte und schlenzt das Ding dann perfekt flach ins linke Eck.
  • 54'
    :
    Ken Reichel setzt sich auf links sehr gut gegen Marnon Busch durch und haut den Ball mit viel Schwung flach vor das Tor. Da alle verpassen geht die Hereingabe durch bis auf die andere Seite.Trotzdem eine starke Aktion.
  • 54'
    :
    Tooor für Holstein Kiel, 3:1 durch László Bénes
    Das verdiente 3:1! An der zentralen Sechzehnerkante klaut Bénes Wydra die Kugel und lässt kurz darauf auch zwei weitere Aue-Spieler mit einer schnellen Körpertäuschung ins Leere laufen. Der Torschütze zum 2:0 visiert aus 16 Metern die rechte untere Ecke an und darf zum Torjubel abdrehen, da der Schuss unhaltbar im Netz einschlägt.
  • 53'
    :
    25 Meter vor dem gegnerischen Kasten gelangt die Kugel zu Iyoha, der sich einmal um die eigene Achse dreht und den linken Winkel anvisiert. Der Schuss ist etwas zu hoch angesetzt und rauscht etwa einen Meter über das linke Lattenkreuz.
  • 51'
    :
    Flotter Beginn in den zweiten Abschnitt! Die Fans sind jetzt voll da und Heidenheim bleibt weiter offensiv. Doch auch Union versteckt sich nicht und fährt immer wieder Konter. Allerdings sind die Defensivspieler auf beiden Seiten hellwach und blocken, wenn möglich, jeden Schuss und jede Flanke.
  • 51'
    :
    Die Kieler starten entschlossen in den zweiten Durchgang und drängen auf die nächste Zwei-Tore-Führung. Diesmal agieren die Gäste allerdings deutlich aufmerksamer und unterbinden vorerst Großchancen für den Gastgeber.
  • 48'
    :
    Zu eigensinnig! Auf der rechten Seite lässt der heute ebenfalls auffällige Okugawa gleich drei Gegenspieler stehen. Anschließend behält der Japaner im Sechzehner allerdings den Kopf unten, übersieht den im Zentrum völlig freistehenden Bénes und verliert dann auch noch den Ball.
  • 48'
    :
    Tooor für 1. FC Heidenheim 1846, 1:1 durch Robert Glatzel
    Was für ein Start in die zweite Halbzeit! Schnatterer bringt eine Ecke von links scharf in die Mitte. Friedrich versucht den Ball zwar weg zu köpfen, aber direkt bei ihm ist Glatzel, gewinnt das Luftduell und drückt das Ding mit dem Kopf über die Linie. Das ist bereits der zwölfte Treffer des Stürmers!
  • 46'
    :
    Der Ball rollt wieder! Der FCH probiert es direkt offensiv und ein Flankenversuch von Theuerkauf wird ins Toraus abgeblockt. Die folgende Ecke bleibt allerdings ungefährlich.
  • 46'
    :
    Weiter geht's mit dem zweiten Abschnitt. Beide Übungsleiter verzichten vorerst auf personelle Veränderungen.
  • 46'
    :
    Anpfiff 2. Halbzeit
  • 46'
    :
    Anpfiff 2. Halbzeit
  • 45'
    :
    Halbzeitfazit:
    Effektive Berliner führen zur Pause mit 1:0 in Heidenheim. Obwohl es durchgängig regnet versuchen beide Mannschaften mit gepflegtem Kombinationsspiel zum Erfolg zu kommen. Vor den Toren wurde es allerdings nur selten gefährlich. Auf Seiten der Hausherren scheiterte Thomalla schon früh in der Partie an Gikiewicz. Anders die Berliner, die gewohnt sehr gut verteidigten und den einzigen Fehler der Hausherren eiskalt bestraften. Müller konnte einen Schuss von Gogia nicht festhalten und Žulj nutze das per Abstauber für den bisher einzigen Treffer. Da Heidenheim allerdings weiterhin versucht nach vorne zu spielen bleibt es spannend. Bis gleich!
  • 45'
    :
    Halbzeitfazit:
    Eine geile erste Hälfte endet mit einer leistungsgerechten 2:1-Führung für Holstein Kiel. In den ersten 25 Minuten fand Aue in der Fremde überhaupt nicht statt, sodass es auch schon 4:0 hätte stehen können. Nach zwei Treffern der Kieler kamen die Gäste in der 26. Minute wie aus dem Nichts zum Anschluss und wie so oft veränderte sich danach das Spielgeschehen. Plötzlich agierten die Veilchen deutlich mutiger und drängten bis fünf Minuten vor der Halbzeit auf den Ausgleich. Da dieser noch nicht fallen wollte, kamen die Störche nochmal auf und hatten gleich zwei dicke Möglichkeiten auf das 3:1. Mit zwei Lattentreffern hatten die Hausherren auch etwas Pech im ersten Durchgang. Der zweite Abschnitt darf gerne so weitergehen. Kurze Pause und bis gleich!
  • 45'
    :
    Ende 1. Halbzeit
  • 45'
    :
    Ende 1. Halbzeit
  • 45'
    :
    Offizielle Nachspielzeit (Minuten): 1
  • 45'
    :
    Offizielle Nachspielzeit (Minuten): 1
  • 44'
    :
    Die erste Hälfte ist fast vorüber und es gibt noch einmal Ecke für die Gäste. Die verpufft allerdings schon am kurzen Pfosten.
  • 43'
    :
    Latte! Schon wieder wackelt das Gebälk! Zum x-ten Mal setzt Honsak Bénes in Szene. Der Kieler marschiert die halblinke Seite entlang und feuert die Kugel aus rund 20 Metern auf die linke obere Ecke. Männel macht sich in seinem Kasten zwar ganz lang und hat Glück, dass die Pille an die Oberkante der Latte klatscht.
  • 41'
    :
    Schnatterer kann eine zu lange Flanke von der rechten Seite noch kurz vor der Seitenlinie erlaufen und bringt die Kugel dann selbst in die Mitte. Dort findet der Kapitän den Kopf von Glatzel. Aber der Kopfball gerät zu hoch und geht deutlich drüber.
  • 41'
    :
    Stark! Okugawa wird stark von Wydra verteidigt, doch der Japaner behält auf der rechten Seite im Sechzehner die Übersicht und chipt die Pille vor den halblinken Fünfer. Dort macht sich Honsak ganz lang, erwischt den Ball mit de linken Fuß allerdings nicht mehr richtig.
  • 40'
    :
    Akaki Gogia hat einen ganz feinen linken Fuß! Wieder zieht er vom linken Flügel in die Mitte und kommt zum Abschluss. Sein Schlenzer aufs lange Eck rauscht nur ganz knapp am Winkel vorbei.
  • 38'
    :
    Auf einmal ist Dovedan frei vor dem Tor! Theuerkauf holt sich den zweiten Ball per Kopf und bedient damit Glatzel. Der Stürmer lupft das leicht tickende Spielgerät direkt über Friedrich zu Dovedan in die Box. Der Zehner kommt allerdings nur aus sehr spitzem Winkel zum Abschluss und scheitert an Gikiewicz. Trotzdem mal wieder ein gefährlicher Angriff der Hausherren.
  • 39'
    :
    Aktuell will wohl eher Kiel in die Halbzeit kommen. Auf der linken Außenbahn hat Kusić ganz viel Wiese vor sich und flankt den Ball kurz vor der Grundlinie flach nach innen. Die Kugel landet zwar bei den Hausherren, doch auch diese Aktion zeigt, dass bei der Positionsbesetzung der Hausherren aktuell nicht viel stimmt.
  • 36'
    :
    Aue kommt! Seitlich rechts dringt Testroet in den Strafraum ein und legt das Spielgerät mit Übersicht für Hochscheidt auf. Der Torschütze zum Anschlusstreffer steht erneut 20 Meter vor dem Tor bereit, doch aus zentraler Position fliegt die Murmel deutlich rechts am Kasten vorbei.
  • 36'
    :
    Auch knapp zehn Minuten vor der Pause steckt keiner der Akteure zurück. Immer wieder kommt es zu robusten, aber keineswegs unfairen Zweikämpfen.
  • 35'
    :
    Nicht schlecht! Emmanuel Iyoha ist auf der halbrechten Seite allein auf weiter Flur unterwegs und donnert das Leder einfach auf den Kasten. Aus rund 20 Metern halbrechter Position rauscht die Pille nur knapp über den Querbalken.
  • 33'
    :
    Die Gastgeber verteidigen nun offensiver. Selbst wenn Rafał Gikiewicz das Spielgerät hat stellen die Heidenheimer nun schon vorne zu und setzen sogar den Torhüter unter Druck. Dadurch bekommen sie die Murmel zwar schnell wieder, aber im eigenen Angriff fehlt die Durchschlagskraft.
  • 34'
    :
    Fast das 3:1! Diesmal schlafen die Gäste mal wieder in der Verteidigung, sodass Alexander Mühling von der linken Sechzehnerkante nach innen ziehen darf. Aus rund 20 Metern visiert der Kieler die rechte Ecke an, darf sich allerdings nicht über ein Tor freuen, da die Kugel haarscharf am rechten Pfosten vorbeistreicht.
  • 32'
    :
    Bénes tritt die nächste Ecke gefährlich an den kurzen Pfosten, wo erneut Honsak lauert. Diesmal haben die Gäste allerdings aufgepasst und können das Leder aus der Gefahrenzone klären. Der folgende Konter verpufft jedoch, da Hochscheidt auf der rechten Seite gestoppt wird.
  • 31'
    :
    Die Defensivarbeit der Gäste ist wirklich ausgezeichnet. Nach einem langen Ball von Beermann ist Thomalla auf dem linken Flügel eigentlich schon durch. Doch bei Union arbeiten alle mit und sind hellwach. Dadurch sind die fehlenden Meter schnell wieder zugelaufen und das Leder kann zurückgewonnen werden.
  • 29'
    :
    Immer wieder unfassbar, wie so ein Tor ein Spiel verändern kann. Plötzlich stimmt die Körpersprache der Gäste und es wird sich zielstrebig nach vorne kombiniert. Knüpfen die Hausherren a den ersten 25 Minuten an, oder bleiben die Veilchen erstmal am Drücker?
  • 28'
    :
    Da Union sich, mit der Führung im Rücken, nun noch mehr auf die eigene Defensivstärke konzentrieren kann wird es nicht leichter für Heidenheim einen Treffer zu erzielen. Das merkt man ihrem Spiel auch ein wenig an.
  • 26'
    :
    Wie so oft ist das enorm effektiv von den Eisernen! Mit der ersten eigenen wirklich guten Chance gehen sie direkt in Führung. Mit diesem Dreier wären sie in der Tabelle vorübergehend dann sogar am HSV vorbeigezogen.
  • 26'
    :
    Tooor für Erzgebirge Aue, 2:1 durch Jan Hochscheidt
    Aus dem absoluten Nichts der Anschlusstreffer! An der eigenen Eckfahne auf der linken Seite gewinnen die Aue-Kicker das Leder. Anschließend spielen Kusić sowie Hochscheidt einen sehenswerten Doppelpass, sodass Kusić die komplette linke Seite entlangmarschieren darf. Auf Höhe des Sechzehners flankt der Veilchen-Spieler nach innen. Im Zentrum verstolpert Iyoha erst die Hereingabe, hat allerdings Glück, dass die Kugel genau zu Hochscheidt springt, der das Runde aus etwa 20 Metern humorlos in den linken Winkel hämmert.
  • 24'
    :
    Honsak wird auf die Reise geschickt, doch der Linienrichter winkt den Angreifer zurück, da er beim Anspiel seinem Gegenspieler einen kleinen Schubser mit auf den Weg gegeben hat. Eine vertretbare Entscheidung!
  • 22'
    :
    Die Aue-Fans haben dagegen noch nicht aufgegeben und feuern ihre Männer in der Fremde weiterhin lautstark an. Bleibt abzuwarten, ob sich die Gäste hier mal fangen können oder sich erstmal in die Halbzeit retten wollen.
  • 23'
    :
    Tooor für 1. FC Union Berlin, 0:1 durch Robert Žulj
    Plötzlich die Führung für Union! Trimmel spielt den Ball tief auf Andersson. Der Schwede behauptet ihn gut und legt dann auf Gogia ab. Der Flügelspieler zieht von rechts in die Mitte und schließt mit dem linken Innenrist ab. Sein Schuss hat viel Drall, aber fliegt sehr zentral auf den Kasten. Allerdings flutscht Müller das Ding aus den Fingern und Žulj nutzt den Patzer eiskalt aus.
  • 20'
    :
    Bei den Angriffen der Eisernen geht es meistens über rechts. Allerdings landen die Hereingaben meist bei einem Spieler in rot und nicht bei einem Mitspieler.
  • 19'
    :
    Gleiches Bild! Von links und rechts kommen zahlreiche Flanken nach innen geflogen, doch dieses Mal können die Violetten etwas besser klären. Die ersten Angriffe verpuffen anschließend allerdings, da Testroet in die Abseitsfalle tappt.
  • 17'
    :
    Heidenheim lässt die Kugel tief in der eigenen Hälfte durch die eigenen Reihen laufen und versucht die Berliner zu locken. Doch deren Defensivstärke kommt nicht von ungefähr und sie verschieben weiterhin kompakt.
  • 16'
    :
    Weiterhin stehen die Störche tief in der eigenen Hälfte und müssen sich einem Angriff nach dem anderen erwehren. Es bleibt unerklärlich, warum die Veilchen nach zwei Siegen am Stück hier so mutlos auftreten.
  • 14'
    :
    Eckball-Serie für den FCH! Erst kommen zwei von rechts gefährlich in den Strafraum und können nur auf Kosten eines weiteren Eckstoßes geklärt werden. Dann fliegt eine von links schon während des Fluges ins Toraus.
  • 13'
    :
    Gelbe Karte für John-Patrick Strauß (Erzgebirge Aue)
    Im linken Offensivkorridor kommt Strauß mit seiner Grätsche zu spät, sodass die erste Verwarnung in dieser Partie vollkommen in Ordnung geht.
  • 13'
    :
    Aha! Pascal Testroet zieht in Robben-Manier von der rechten Seite nach innen und wuchtet den Ball flach aufs Gehäuse. Damit hat Dominik Reimann allerdings keine Probleme, sodass der Keeper das Leder lässig auffangen kann.
  • 12'
    :
    Früher Wechsel bei Heidenheim! Der Arbeiter des Teams, Sebastian Griesbeck, muss vom Feld. Zwar humpelt er nicht, doch im Normalfall muss er sich verletzt haben, damit er von Frank Schmidt ausgewechselt wird.
  • 12'
    :
    Kiel macht einfach weiter, lässt das Leder durch die eigenen Reihen und kommt immer wieder ohne Probleme ins letzte Drittel. Die Gäste müssen hier mächtig aufpassen, dass nach einer Viertelstunde nicht gefühlt schon der Deckel drauf ist.
  • 12'
    :
    Einwechslung bei 1. FC Heidenheim 1846 -> Arne Feick
  • 12'
    :
    Auswechslung bei 1. FC Heidenheim 1846 -> Sebastian Griesbeck
  • 10'
    :
    Hartel bringt die Kugel von links an den zweiten Pfosten. Dort steigt Andersson zwar höher als sein Gegenspieler, aber trifft das Spielgerät nicht gut und die Chance ist vertan.
  • 9'
    :
    Tooor für Holstein Kiel, 2:0 durch László Bénes
    Hat Aue schon mitbekommen, dass das Spiel läuft? Einen Einwurf kann Honsak auf der linken Außenbahn ungestört verarbeiten. Anschließend dreht sich der Stürmer um die eigene Achse und passt die Murmel in den Laufvon Bénes. Der Vorlagengeber zum 1:0 darf halblinks Däumchen drehend auf den Strafraum zulaufen und aus 20 Metern mit links abschließen. Der Ball schlägt mit ordentlich Effet mittig im Kasten ein.
  • 8'
    :
    Gelbe Karte für Sebastian Griesbeck (1. FC Heidenheim 1846)
    Kroos bringt den zentralen Mittelfeldspieler zu Fall ohne dabei den Ball zu treffen. Trotzdem gibt es Freistoß für Union. Das schmeckt Griesbeck gar nicht und er beschwert sich lautstark. Das ist zwar nachvollziehbar, aber da es seine fünfte Gelbe Karte ist, nicht wirklich clever.
  • 7'
    :
    Starker Angriff der Hausherren! Über Busch und Schnatterer geht es auf rechts ganz schnell nach vorne. Am gegnerischen Strafraum geht der Ball dann links in den Strafraum zu Thomalla. Der schließt direkt ab und scheitert an super reagierenden Gikiewicz. Den Abpraller köpft Glatzel dann zwar über die Linie, aber ein Mitspieler stand im Abseits und vor dem gegnerischen Keeper.
  • 7'
    :
    Lattenkreuz! Kiel hat hier ja mal richtig Bock. Nach dem Anstoß erobern die Hausherren das Lede rund es geht sofort blitzschnell nach vorne. Auf der halblinken Seite zieht Honsak in den Sechzehner ein und schweißt die Kugel aufs linke obere Eck. In seinem Kasten muss sich Männel ganz lang machen und kann das Geschoss irgendwie noch mit der rechten Prake ans Aluminium lenken.
  • 4'
    :
    In den ersten Minuten zeigt sich auf beiden Seiten ein ähnliches Bild, wenn der Gegner den Ball hat. Die Teams verteidigen im 4-4-2, wobei sich der zweite Stürmer ein wenig fallen lässt und es wird erst kurz vor der Mittellinie attackiert. Dadurch sind die Räume eng und die Angriffsreihen konnten sich noch nicht entfalten.
  • 6'
    :
    Tooor für Holstein Kiel, 1:0 durch Mathias Honsak
    Jetzt zappelt die Kugel aber im Netz! Vor der rechten Eckfahne holt Bénes einen Freistoß raus, den der Kieler anschließend selbst überragend mit dem linken Schlappen in den Fünfer schlägt. Dort steigen gleich drei Störche ungestört nach oben. Honsak schwebt am höchsten und kann das Leder sehenswert aus kürzester Distanz per Aufsetzer in der flachen rechten Ecke unterbringen.
  • 3'
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    Fast das 1:0! Okugawa dribbelt sich auf der rechten Außenbahn an mehreren Gegenspielern vorbei und zieht nach innen. Der Kiel-Kicker passt das Leder im richtigen Moment auf den einlaufenden Mühling, der die Pille von der rechten Seiten nach innen flankt. Am zentralen Fünfer kommt Honsak angeflogen und verpasst die Hereingabe nur um wenige Zentimeter.
  • 3'
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    Noch ist der Platz in einem super Zustand. Das könnte sich im Laufe des Spiels allerdings ändern, denn es schüttet wie aus Eimern.
  • 1'
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    Auf geht's! Union Berlin stößt an und spielt heute komplett in weiß. Die Hausherren halten in komplett roten Trikots dagegen.
  • 1'
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    Los geht's im hohen Norden! Die Gastgeber agieren in blauen Trikots und weißen Hosen im ersten Durchgang von links nach rechts, während die Erzgebirgler im orangenen Dress daherkommen.
  • 1'
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    Spielbeginn
  • 1'
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    Spielbeginn
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    Die zwei Parteien betreten aktuell das grüne Parkett in Kiel und werden lautstark von den Fans empfangen. Gleich werden sich die Mannschaften begrüßen und dann kann es auch losgehen. Viel Spaß mit hoffentlich 90 spannenden Minuten.
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    Die Teams betreten den Rasen und werden von den Fans lautstark empfangen. Es kann also gleich losgehen!
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    Für die Spielleitung ist heute Sascha Stegemann verantwortlich. Der 34-Jährige wird dabei an den Seitenlinien von Frederick Assmuth und Justus Zorn unterstützt.
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    Beide Trainer nehmen für diese Begegnung drei Veränderungen in der Startelf vor. Bei Heidenheim kommen Dorsch, Dovedan und Busch neu rein und bei den Gästen dürfen heute Reichel, Žulj und Hartel beginnen.
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    Leiter des heutigen Duells ist Tobias Reichel, der in den kommenden 90 Minuten von seinen beiden Kollegen Asmir Osmanagic sowie Tobias Endriß unterstützt werden wird. Vierter Offizieller ist Daniel Riehl. Beide Mannschaften befinden sich bereits in den Katakomben, sodass es hier gleich losgehen kann.
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    Doch auch auf Seiten der Gäste ist man sich sicher, dass es keinesfalls ein Selbstläufer wird. "Ich glaube, Heidenheim ist richtig stark, so müssen wir es auch angehen. Das Spiel gegen Regensburg haben sie zu Hause verloren, auch das in Bochum – das soll uns aber nicht aufzeigen, dass es dort einfach wird. Wenn man auf die Tabelle schaut, werden sie alles unternehmen, um den Anschluss zu wahren. Ich erwarte ein ganz schweres Auswärtsspiel", sagte Urs Fischer auf der Pressekonferenz vor der Partie.
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    Frank Schmidt weiß auch, dass es gegen den Hauptstadtklub nicht einfach wird und zollt diesem größten Respekt: "Gegen Union ist es schwer, Tore zu erzielen. Sie verteidigen hinten richtig gut. Sie wissen, dass sie meistens gewinnen, wenn ihnen ein oder zwei Tore gelingen. Die Berliner sind zudem effektiv und machen die Treffer oft zum richtig Zeitpunkt. Das war schon in der Vorrunde so und jetzt ist Union die beste Rückrundenmannschaft. Von daher ist Union ein heißer Kandidat für die ersten drei Plätze. Es wird eine tolle und spannende Aufgabe für uns."
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    Auch Akteur Riese äußerte sich zur Begegnung in Kiel: "Es wird ein spannenden Spiel, denke ich. Die Kieler spielen einen guten Ball, haben jetzt die letzten beiden Spiele nicht gut bestreiten können, aber es ist eine sehr gefährliche Mannschaft, die nicht umsonst da oben steht. Aber wir sind guter Dinge, sind gut drauf und wollen da auf jeden Fall etwas Zählbares mitnehmen. Wir müssen uns wieder auf unsere Sachen konzentrieren. Wir haben die letzten Spiele gezeigt, dass wir guten Fußball spielen, hinten sehr geschlossen sind und wenig zugelassen haben. Daran gilt es anzuknüpfen und dann bin ich auch davon überzeugt, dass wir auf jeden Fall etwas Zählbares mitbringen."
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    Allerdings ist Union Berlin wieder in Top-Form. Die beiden ersten Auswärtspartien der Rückrunde gingen, gegen Aue und St. Pauli, zwar verloren, doch in den letzten fünf Spielen folgten vier Siege und nur ein Remis. Damit schrammen sie nur knapp an der optimalen Ausbeute in diesem Zeitraum vorbei und stellen die beste Rückrundendenmannschaft. Mit 47 Zählern belegt Union den dritten Tabellenplatz und liegt nur drei Pünktchen hinter Hamburg und vier hinter Köln. Von daher soll heute natürlich ein Sieg her, um den Druck auf die großen Aufstiegsfavoriten hochzuhalten. Bei vier Punkten Vorsprung auf den vierten Rang ist der Verbleib auf Platz drei, aber sogar bei einer Niederlage sicher.
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    Aue zeigte sich dagegen in den letzten beiden Wochen von seiner Schokoladenseite und konnte das Duell in Sandhausen mit 3:0 und das folgende Heimspiel gegen Paderborn mit 2:1 für sich entscheiden. Durch diese sechs Zähler konnten sich die Veilchen aus der gefährlichen Tabellenregion lösen und bis auf die zehnte Position klettern. In der Fremde soll am heutigen Abend der Aufwärtstrend fortgesetzt werden, um im Gesamtklassement auf einen einstelligen Platz zu springen.
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    Dass die Aufgabe, gegen Union zu punkten, zwar schwer aber nicht unmöglich ist zeigt ein Blick auf den direkten Vergleich. Die letzten fünf direkten Duelle ist Heidenheim gegen den heutigen Kontrahenten unbesiegt. Der letzte Sieg der Berliner in der Voith-Arena war am 31. Oktober 2015. Damals konnten die Eisernen, durch Tore von Kreilach und Skrzybski, mit 2:0 gewinnen.
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    Coach Walter sprach über die aktuelle Saison und das Darmstadt-Spiel: "Es geht darum, dass wir Spieler entwickeln und eine gute Runde spielen. Wir fühlen uns wohl, wo wir sind. Wir belohnen uns zur Zeit nicht. Aber auch das ist ein Teil der Entwicklung, das zu verbessern. Wir müssen wieder effektiver sein. Wir wollen Spiele gewinnen und guten Fußball spielen. Die Art und Weise, wie wir Fußball spielen, hat sich positiv entwickelt. Letztendlich Tore zu erzielen, ist das Salz in der Suppe, aber nicht so einfach." Auch zum kommenden Gegner fand der Trainer ein paar Worte: "Sie machen es gut. Sie bauen ebenfalls von hinten stark auf. Ich erwarte ein spannendes Spiel. Es geht darum, im Kollektiv zu verteidigen und vorne Torchancen zu erspielen."
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    Heidenheim war bis vor vier Spielen das Überraschungsteam und mittendrin im Aufstiegsrennen. Seitdem konnte das Team von der Brenz jedoch keinen Dreier mehr einfahren. Gegen den HSV und Fürth reichte es nur zu Unentschieden und die letzten beiden Spiele gingen sogar verloren. Damit endete eine Serie von knapp vier Monaten ohne Niederlage. Für Frank Schmidt trotzdem kein Grund zur Beunruhigung. "Wenn man seit November ungeschlagen war und vier Monate lang kein Spiel verliert, dann muss man erst mal wieder lernen damit umzugehen ein Spiel zu verlieren. Dann haben wir es ganz 'praktisch' gemacht und gleich zwei hintereinander verloren", blickt der FCH-Coach selbstironisch zurück und ergänzt: "Deswegen ist unsere Aufgabe jetzt, dass da keine dritte Niederlage dazu kommt."
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    Das Hinspiel wird vor allem Berlin-Keeper Rafał Gikiewicz noch bestens in Erinnerung sein. In der Nachspielzeit ist der Torhüter bei einem Eckball mit nach vorne gegangen und konnte die Kopfballverlängerung von Sebastian Andersson zum 1:1-Endstand über die Linie drücken. Damit bewahrte er sein Team vor der ersten Niederlage der Saison, die es dadurch erst am 18. Spieltag gab.
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    Im Kampf um die dritte Tabellenposition mussten die Kieler zuletzt zwei bittere Rückschläge verkraften. Vor zwei Wochen verloren die Störche das Duell mit Berlin mit 0:2 in der eigenen Arena, gefolgt von der unnötigen und vermeidbaren 3:2-Pleite bei Darmstadt. Da sich die Konkurrenz auf den vorderen Plätzen keine Blöße gab, liegen die Gastgeber nun acht Zähler hinter dem Relegationsplatz. Wenn Holstein nochmal in den Aufstiegskampf eingreifen will, muss schnellstens – am besten heute – die Wende geschafft werden.
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    Hallo und ein herzliches Willkommen zum 26. Spieltag der zweiten Bundesliga am Freitagabend! Ab 18:30 Uhr treffen im Norden Deutschlands Kiel sowie Aue aufeinander.
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    Hallo und herzlich willkommen zum 26. Spieltag der 2. Bundesliga. Ab 18:30 Uhr kommt es in der Voith-Arena zum Duell zwischen dem 1. FC Heidenheim 1846 und dem 1. FC Union Berlin.
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