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Ergebnisse

18:301. FC Union BerlinFCU1. FC Union Berlin1:1Arminia BielefeldDSCArminia Bielefeld
18:30SpVgg Greuther FürthSGFSpVgg Greuther Fürth0:01. FC Heidenheim 1846HDH1. FC Heidenheim 1846

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Highlights
Tore
  • 90'
    :
    Fazit:
    Schluss in Berlin: Union und Bielefeld trennen sich 1:1 - und das geht auch in Ordnung. Nach der großteils verteilten ersten Hälfte steigerte sich der DSC erheblich und verbuchte durch Voglsammer zu Beginn der zweiten 45 Minuten gleich einen Pfostenschuss. Auch in der Folge ließen die Ostwestfalen die Hausherren nicht ins Geschehen finden. Was fehlte waren lange Zeit die klaren Abschlüsse. Einen solchen gab es nach 61 Zeigerumdrehungen, als Clauss aus kurzer Distanz das Netz malträtierte. Anschließend war der FCU etwas eher gewillt, nach vorne zu agieren. So wirklich gefährlich wurde die Fischer-Elf jedoch nicht mehr. Vielmehr waren es die Arminen, die dem Siegtreffer näher waren. Grundsätzlich ist der Punkt wohl vor allem für die Gäste ein gewonnener. Die Hauptstädter werden sich dagegen ärgern, denn so gehen wichtige Zähler im Aufstiegsrennen flöten. In einer Woche geht bei Holstein Kiel an der Förde weiter. Bielefeld ist zwei Tage später gegen den SV Darmstadt 98 gefordert.
  • 90'
    :
    Fazit:
    Die SpVgg Greuther Fürth und der 1. FC Heidenheim 1846 trennen sich am 23. Spieltag mit einem 0:0. Nach dem torlosen Pausenunentschieden, das für die Franken wegen klarer Chancennachteile etwas schmeichelhaft, wegen zwischenzeitlicher Ballbesitzvorteile aber auch nicht völlig unverdient gewesen war, bestimmte das Leitl-Team das Geschehen weite Teile des zweiten Durchgangs zunächst und präsentierte sich als deutlich zielstrebiger. In Sachen zwingender Abschlüsse war jedoch nur ein von Wittek vorbereiteter Kopfball durch Redondo zu notieren, der in der 67. Minute knapp über den linken Winkel flog. Die Gäste von der Ostalb überließen den Franken lange Zeit den Ball und waren zwischenzeitlich auch etwas zu passiv. Als die Schlussphase anbrach, legten sie noch einmal einen Gang zu und hatten durch einen von Caligiuri knapp vor der Linie geklärten Andrich-Freistoß trotzdem noch eine eine Möglichkeit, alle drei Punkte mit auf die Heimreise zu nehmen (76.); in der Nachspielzeit verzog zudem der völlig unbewachte Griesbeck aus bester Lage. Während die Franken im dritten Spiel unter Stefan Leitl ungeschlagen bleiben und sich weiter im Mittelfeld der Tabelle etablieren, sind die Ostwürttemberger zwar zum neunten Mal in Serie ohne Niederlage, verpassten aber den Sprung in die Aufstiegsränge. Die SpVgg Greuther Fürth ist im Montagsmatch des 24. Spieltags zu Gast beim Hamburger SV. Der 1. FC Heidenheim 1846 empfängt am Samstag den SSV Jahn Regensburg. Einen schönen Abend noch!
  • 90'
    :
    Spielende
  • 90'
    :
    Das wird es wohl gewesen sein. Andersson verlängert eine Flanke aus dem rechten Halbfeld an den langen Pfosten. Von hier gibt Gogia direkt nach innen, doch niemand kommt heran. Die Pille trudelt ins Aus.
  • 90'
    :
    Spielende
  • 90'
    :
    Weiter schraubt Neuhaus an der Zeit. Seufer geht, Christiansen kommt.
  • 90'
    :
    Griesbeck verzieht in der letzten Aktion der Partie unbedrängt! Nach einer Freistoßflanke aus dem rechten Mittelfeld setzt Heidenheims Mann mit der 18 auf dem Rücken aus zentralen zehn Metern zum Volleyschuss mi dem rechten Spann an. Er verfehlt die Kugel jedoch und lässt dadurch die späte Chance zum Siegtor ungenutzt.
  • 90'
    :
    Einwechslung bei Arminia Bielefeld -> Max Christiansen
  • 90'
    :
    Auswechslung bei Arminia Bielefeld -> Nils Seufert
  • 90'
    :
    Offizielle Nachspielzeit (Minuten): 3
  • 90'
    :
    Offizielle Nachspielzeit (Minuten): 2
    Eine zweite Halbzeit mit wenigen Unterbrechungen wird um 120 Sekunden verlängert.
  • 90'
    :
    Steininger ist der letzte Joker des Abends, ersetzt den unaufälligen Ernst.
  • 90'
    :
    Klares Signal von Neuhaus. Er will das Unentschieden retten. Pieper stärkt die Defensive, Yabo geht als Offensivmann raus.
  • 90'
    :
    Einwechslung bei SpVgg Greuther Fürth -> Daniel Steininger
  • 90'
    :
    Auswechslung bei SpVgg Greuther Fürth -> Sebastian Ernst
  • 90'
    :
    Einwechslung bei Arminia Bielefeld -> Amos Pieper
  • 90'
    :
    Auswechslung bei Arminia Bielefeld -> Reinhold Yabo
  • 89'
    :
    Griesbeck taucht nach einem Doppelpass mit Glatzel auf der rechten Sechzehnerseite auf. Er will aus spitzem Winkel noch einmal querlegen; Caligiuri blockt das Anspiel mit einer Grätsche.
  • 87'
    :
    Abdullahi sorgt für Trubel! Ein weiter Schlag nach rechts in den Sechzehner findet den neuen Angreifer, der sich zu leicht gegen Hartherz durchsetzen darf. Aus spitzem Winkel scheitert er an Ortega, der den Arm gerade noch hochreißt. Die Ecke bringt anschließend nichts ein.
  • 86'
    :
    Das war auch gleichzeitig seine letzte Aktion. Er geht raus, dafür ist Staude nun dabei.
  • 87'
    :
    Gelbe Karte für Paul Jaeckel (SpVgg Greuther Fürth)
    Jaeckel grätscht im linken Mittelfeld mit offener Sohle in Busch hinein. Er trifft zwar auch den Ball, doch dieses Einsteigen ist viel zu riskant, als dass er ohne Gelbe Karte davonkommen könnte.
  • 86'
    :
    Einwechslung bei Arminia Bielefeld -> Keanu Staude
  • 86'
    :
    Auswechslung bei Arminia Bielefeld -> Jóan Edmundsson
  • 85'
    :
    Edmundsson vergibt! Nachdem Yabo aus der Zentrale nach links in den Strafraum passt, gibt Klos nach innen. Dort kann Union nicht richtig klären, und aus acht Metern feuert der 27-Jährige aus der Drehung unter leichter Bedrängnis drüber.
  • 86'
    :
    Glatzel mit dem Spann! Heidenheims Angreifer mit der neun auf dem Rücken befördert einen aufspringenden Ball mit dem rechten Fuß aus gut 21 mittigen Metern in Richtung Fürther Kasten. Letztlich ist der Versuch aber viel zu hoch angesetzt; Burchert muss nicht über eine Flugeinlage nachdenken.
  • 84'
    :
    Letzter Wechsel bei den Köpenickern. Kroos beerbt Prömel auf dem Feld.
  • 85'
    :
    Beide Trainer wechseln noch einmal frische Kräfte ein: Thiel und Atanga ersetzen Thomalla und Redondo. Letzterer hatte mit seinem Kopfball in Minute 67 die beste Chance zu einem Fürther Treffer.
  • 84'
    :
    Einwechslung bei 1. FC Union Berlin -> Felix Kroos
  • 84'
    :
    Auswechslung bei 1. FC Union Berlin -> Grischa Prömel
  • 84'
    :
    Einwechslung bei SpVgg Greuther Fürth -> David Atanga
  • 84'
    :
    Auswechslung bei SpVgg Greuther Fürth -> Kenny Redondo
  • 84'
    :
    Einwechslung bei 1. FC Heidenheim 1846 -> Maximilian Thiel
  • 84'
    :
    Auswechslung bei 1. FC Heidenheim 1846 -> Denis Thomalla
  • 82'
    :
    Gelbe Karte für Suleiman Abdullahi (1. FC Union Berlin)
    Abdullahi sieht den nächsten gelben Karton, weil er das Bein gegen Salger zu hoch nimmt.
  • 81'
    :
    Die prima Umschaltgelegenheit! Trimmel vertändelt die Kirsche nach einem Freistoß in der gegnerischen Hälfte auf Höhe der Mittellinie. In einer Zwei-gegen-Eins-Situation gibt Voglsammer nach rechts zu Yabo, der schneller als Hübner ist und in die Box eindringt. Aus 14 Metern knallt er die Murmel ans rechte Außennetz.
  • 82'
    :
    Andrich wandelt mit einm beherzten Einsteigen gegen Seguin auf schmalem Grat, da er schon verwarnt ist. Der Unparteiische Schröder beweist in diesem fairen Spiel Fingerspitengefühl und entscheidet sich gegen eine Ampelkarte für dieses Allerweltsfoul.
  • 80'
    :
    Gelbe Karte für Andreas Voglsammer (Arminia Bielefeld)
  • 79'
    :
    Das Schmidt-Team hat in den letzten Minuten gezeigt, dass es sich aus dem Nichts gute Chancen erarbeiten kann. Intensiviert es seine offensiven Bemühungen auf den letzten Metern doch noch? Da Union aktuell nicht über ein 1:1 gegen Bielefeld hinauskommt, wäre es mit einem Dreier punktgleich mit Tabellenplatz zwei.
  • 77'
    :
    Gelbe Karte für Manuel Schmiedebach (1. FC Union Berlin)
    Schmiedebach testet Yabos Trikot-Festigkeit und sieht dafür Gelb.
  • 76'
    :
    Voglsammer hält aus zentralen 22 Metern drauf, lässt die Pille allerdings etwas über den Schlappen rutschen. So fliegt sie gut 200 Zentimeter am rechten Pfosten vorbei.
  • 76'
    :
    Caligiuri rettet auf der Linie! Nach einem Foul an Glatzel schnibbelt Andrich den fälligen Freistoß aus halblinken 19 Metern mit dem rechten Innenrist über die weiß-grüne Mauer. Das leicht abgefälschte Spielgerät wäre in der halblinken Ecke eingeschlagen, hätte es der Fürther Kapitän nicht mit dem linken Fuß gestoppt.
  • 74'
    :
    Fischer tauscht zum zweiten Mal. Gogia ersetzt den blassen Hartel.
  • 74'
    :
    Doppelwechsel bei den Gästen: Dorsch und Multhaup kommen für Dovedan und Schnatterer.
  • 74'
    :
    Einwechslung bei 1. FC Union Berlin -> Akaki Gogia
  • 74'
    :
    Auswechslung bei 1. FC Union Berlin -> Marcel Hartel
  • 74'
    :
    Voglsammer steckt aus dem linken Halbraum zu Yabo durch, der einen Tick zu weit vorne steht. Er umkurvt zwar Gikiewicz, wird aber korrekterweise zurückgepfiffen.
  • 73'
    :
    Einwechslung bei 1. FC Heidenheim 1846 -> Maurice Multhaup
  • 73'
    :
    Auswechslung bei 1. FC Heidenheim 1846 -> Marc Schnatterer
  • 72'
    :
    Einwechslung bei 1. FC Heidenheim 1846 -> Niklas Dorsch
  • 72'
    :
    Auswechslung bei 1. FC Heidenheim 1846 -> Nikola Dovedan
  • 72'
    :
    Gelbe Karte für Robert Andrich (1. FC Heidenheim 1846)
    Andrich steigt Redondo im Mittelfeld seitlich in die Beine, obwohl die Kugel schon lange weg ist. Referee Schröder zückt die zweite Gelbe Karte des Abends.
  • 71'
    :
    Burchert rettet vor Glatzel! Schnatterer flankt vom rechten Flügel aus vollem Lauf in Richtung Elfmeterpunkt, wo der Heidenheimer Angreifer den Abwehrleuten enteilt ist. Fürths Schlussmann stürmt aus seinem Kasten und klärt mit der rechten Faust.
  • 71'
    :
    Gelbe Karte für Florian Hübner (1. FC Union Berlin)
    Hübner räumt Yabo von hinten um und sieht zu Recht Gelb.
  • 69'
    :
    Die Franken setzen sich nun vorne fest und erhöhen den Druck auf den Heidenheimer Kasten. Der FCH muss höllisch aufpassen, dass er die gegnerische Dominanz nicht zu groß werden lässt. Derweil machen sich auf Seiten der Gäste zwei Spieler zur Einwechslung bereit.
  • 68'
    :
    Die ist gefährlich: Nach dem ruhenden Ball kommt ein Berliner zum Kopfball. Gleich zwei Mal steht ein DSC-Akteur aber im Weg. Im zweiten Versuch kriegt Andersson am linken Fünfereck die Kugel und steht mit dem Rücken zum Tor. Wieder springt nur eine Ecke dabei heraus. Diese bringt dann nichts ein.
  • 67'
    :
    Der FCU will wieder! Abdullahi passt von halbrechts kurz in den Lauf vom einlaufenden Prömel. Der 23-Jährige hat eigentlich genug Zeit zum Schießen, braucht aber zu lange und holt immerhin einen Eckball heraus.
  • 67'
    :
    Redondo mit dem Kopf! Der Ex-Köpenicker ist Adressat einer Wittek-Flanke vom linken Flügel, die vor dem ersten Pfosten einmal aufsetzt. Er drückt sie mit der Stirn aus gut neun Metern nicht weit über den linken Winkel hinweg.
  • 65'
    :
    Und der Fußballlehrer reagiert. Für den außer bei seinem Treffer unauffälligen Mees kommt Abdullahi.
  • 66'
    :
    Die Ostwürttemberger sind in dieser Saison nur einmal ohne einen eigenen Treffer geblieben, nämlich bei der 0:1-Heimniederlage gegen den SV Darmstadt 98 Anfang September. Spielen sie hier in der letzten halben Stunde konsequent auf den Sieg oder nehmen sie das Remis mit?
  • 65'
    :
    Einwechslung bei 1. FC Union Berlin -> Suleiman Abdullahi
  • 65'
    :
    Auswechslung bei 1. FC Union Berlin -> Joshua Mees
  • 64'
    :
    Damit wird Eisern Union für seine krasse Passivität bestraft. Nach dem Pausentee kam quasi nichts mehr von den Gastgebern. Damit kann Coach Fischer nicht zufrieden sein. Die Westdeutschen dagegen belohnen sich für den höheren Aufwand.
  • 63'
    :
    Schnatterer ist nach Griesbecks Balleroberung im Mittelkreis zu eigensinnig: Anstatt eine Gleichzahl und große Räume auszuspielen, zieht er aus 25 Metern und vollem Lauf ab. Sein Aufsetzer fliegt weit links vorbei.
  • 61'
    :
    Tooor für Arminia Bielefeld, 1:1 durch Jonathan Clauss
    Die Arminia gleicht verdient aus! Clauss schickt nach guter Prietl-Verlagerung von links nach rechts Yabo an die Torauslinie. Dessen Hereingabe an den Fünfer findet Voglsammer, der von Hübner kurz vom Kasten noch geblockt wird. Clauss ist nach der Ablage aber weitergelaufen und knallt das Leder aus halbrechten sieben Metern unter Gikiewicz hindurch ins Netz.
  • 61'
    :
    Fürth hat sich in Sachen Zielstrebigkeit zweifellos gesteigert, kann die Heidenheimer Abwehrabteilung nun viel häufiger beschäftigen als vor dem Kabinengang. Der FCH vermittelt weiterhin das Gefühl, dass er noch nicht am Limit spielt. Er bleibt eher zurückhaltend.
  • 59'
    :
    Edmundsson bringt das Spielgerät nach innen, doch am Fünfer nickt Salger kilometerweit links vorbei. Keine Gefahr.
  • 58'
    :
    Voglsammer drischt einen langen Schlag von links gerade noch so auf den kurzen Pfosten, wo Gikiewicz unnötig zur Ecke abwehrt. Den hätte er auch fangen können.
  • 58'
    :
    Auf der Gegenseite verlängert Magyar einen Green-Freistoß aus dem halblinken Offensivkorridor aus gut acht Metern mit der Stirn auf die lange Ecke. Müller steht einmal mehr genau richtig und hält das Leder fest.
  • 57'
    :
    Klos gibt jetzt mal von der rechten Außenbahn flach quer durch den ganzen Sechzehner. Erst an der linken Torauslinie kommt Voglsammer an die Kugel, muss aber abbrechen.
  • 56'
    :
    Derzeit neutralisiert sich das Geschehen weitgehend. Vieles spielt sich im Mittelfeld ab, auf Möglichkeiten warten wir seit dem Voglsammer-Pfostentreffer vergeblich.
  • 57'
    :
    Mainka mit dem Seitfallzieher! Nach einer Flanke von der linken Außenbahn legt Dovedan vor der rechten Grundlinie per Kopf für den aufgerückten Abwehrmann ab. Der probiert sich vom Elfmeterpunkt mit einer sehenswerten Abnahme, die Caligiuri vor der rechten Torecke abblockt.
  • 55'
    :
    Nach einem früh erzwungenen Ballgewinn will Redondo einen aufspringenden Ball vom rechten Strafraum mit dem linken Innenrist in den linken Winkel schlenzen. Der Plan geht aber nicht auf: Gästekeeper nimmt das Leder in der Tormitte sicher auf.
  • 53'
    :
    Bielefeld kommt mit etwas mehr Schwung aus der Kabine. Immer öfter soll es mit schnellem Flügelspiel ins Angriffsdrittel gehen. Die Hauptstädter dagegen sind vor allem defensiv konzentriert.
  • 53'
    :
    Das war schön gespielt! Mit direkten Pässen kombinieren sich die Weiß-Grünen über halbrechts nach vorne. Nur das letzte Anspiel von Sauer, das Keita-Ruel frei vor Müller auftauchen lassen soll, ist etwas ungenau geraten und kommt nicht an.
  • 50'
    :
    Eigentlich beginnt es hier nach dem Seitenwechsel eher ruhig. Ausgenommen davon ist natürlich die Voglsammer-Chance von gerade eben. So bleiben die Berliner jedoch vorne.
  • 51'
    :
    Erneut ist die Anfangsphase von einem hohen Tempo, aber auch vielen Ballbesitzwechseln geprägt. Wenn es schnell wird, haben vor allem die Hausherren Probleme, die nötige Präzision im Passspiel zu halten.
  • 48'
    :
    Während Frank Schmidt noch auf eine erste personelle Umstellung verzichtet, hat Stefan Leitl dies in der Pause vorgenommen. Für Reese ist ab sofort Seguin auf dem Rasen; es ist der erste Einstz des Leihspielers aus Wolfsburg nach seiner Roten Karte im Premiereneinsatz Ende Januar gegen Ingolstadt.
  • 47'
    :
    Voglsammer an den Pfosten! Fast gelingt der Arminia der Kaltstart! Clauss zieht aus halbrechten 20 Metern ab, Gikiewicz wehrt das krumme Ding nur nach vorne ab. Voglsammer setzt nach und rutscht aus halblinken acht Metern in den Ball. Mit einer seltsamen Flugkurve tropft das Leder an die rechten Längsstange. Da wäre Unions Schlussmann machtlos gewesen.
  • 46'
    :
    Weiter geht's im Sportpark Ronhof! Fürth hat die erste Halbzeit gut begonnen und ordentlich beendet; zwischendrin dominierten die spielstärkeren Gäste von der Ostalb, die sich drei aussichtsreiche Gelegenheiten erarbeiteten. Wie so oft in dieser Saison waren die Franken vor dem Kabinengang harmlos – sorgen sie nach dem Seitenwechsel für mehr Betrieb im Heidenheimer Sechzehner?
  • 46'
    :
    Einwechslung bei SpVgg Greuther Fürth -> Paul Seguin
  • 46'
    :
    Ohne personelle Veränderungen geht es weiter.
  • 46'
    :
    Auswechslung bei SpVgg Greuther Fürth -> Fabian Reese
  • 46'
    :
    Anpfiff 2. Halbzeit
  • 46'
    :
    Anpfiff 2. Halbzeit
  • 45'
    :
    Halbzeitfazit:
    Pause in Berlin, Union liegt nach 45 Minuten mit 1:0 gegen Arminia Bielefeld in Front. Dabei waren es die Ostwestfalen, die zu Beginn etwas besser drin waren. Zu richtig knackigen Torgelegenheiten kam es aber nicht, ehe plötzlich auf die Köpenicker zuschlugen. Mehr oder weniger aus dem Nichts verwertete Mees im zweiten Anlauf eine tolle Reichel-Flanke und besorgte damit die Führung. Die sollte auch bis zum Halbzeitpfiff Bestand haben, weil der DSC seitdem nicht mehr viel offensiv auf die Kette brachte. Der zweite Durchgang verspricht also Spannung, denn mit zunehmender Spieldauer muss die Arminia zwingend mehr Gefahr ausstrahlen. Bis gleich!
  • 45'
    :
    Halbzeitfazit:
    Keine Tore nach 45 Minuten zwischen der SpVgg Greuther Fürth und dem 1. FC Heidenheim 1846. In einer temporeichen ersten Viertelstunde verzeichneten die Franken durch einen Redondo-Kopfball aus spitzem Winkel eine frühe erste Annäherung an einen Treffer (3.). Die Ostwürttemberger vergrößerten ihre Spielanteile nach gut zehn Minuten und kamen durch Glatzels Schädelstoß (13.) und Andrichs Schuss aus der Drehung (18.) zu ersten guten Chancen. Sie gaben dank ihrer hohen Passsicherheit lange Zeit den Takt vor, ohne sich weitere zwingende Abschlüsse zu erarbeiten. Fürth kam nicht zu nennenswerten Vorstößen in den Sechzehner, setzte lediglich zwei Distanzschüsse ab. Obwohl die Hausherren in der letzten Viertelstunde eine höhere Ballbesitzquote vorwies, geschah in dieser Phase die beste Möglichkeit des FCH: Dovedan lief frei auf Burchert zu, ließ sich das Spielgerät aber vom SpVgg-Torhüter abnehmen (39.). Bis gleich!
  • 45'
    :
    Ende 1. Halbzeit
  • 45'
    :
    Ende 1. Halbzeit
  • 45'
    :
    Offizielle Nachspielzeit (Minuten): 1
  • 45'
    :
    Offizielle Nachspielzeit (Minuten): 1
    Durchgang eins wird um 60 Sekunden verlängert.
  • 43'
    :
    Momentan fehlt es der Neuhaus-Elf an der Idee, wie es vom zweiten ins dritte Drittel gehen soll. Es scheint, als könne der FCU die Führung mit in die Halbzeit nehmen.
  • 42'
    :
    Heidenheim ist hier das Team mit den klaren Chancen, obwohl Fürth seit gut zehn Minuten das aktivere ist. Der FCH würde übrigens nur im Falle eines Sieges auf Platz drei vorrücken; in der Live-Tabelle ist er gerade zwar punktgleich mit dem 1. FC Köln, hat aber das schlechtere Torverhältnis.
  • 40'
    :
    Behrendt will es wissen. Der Innenverteidiger mit dem satten Schuss knallt einen Freistoß aus leicht halbrechts versetzen 28 Metern mit Volldampf in Richtung gegnerisches Gehäuse. Deutlich jagt er die Pille aber über die Querlatte.
  • 39'
    :
    Dovedan scheitert freistehend an Burchert! Der Österreicher ist nach einem Theuerkauf-Pass auf halblinks durch und will den Fürther Schlussmann umkurven. Er legt sich das leder aber zu nahe an diesem vorbei; Burchert verhindert das sichere Gegentor, indem er den Ball mit dem rechten Fuß stoppt.
  • 37'
    :
    Und wieder zwei Möglichkeiten, je eine auf beiden Seiten! Erst steckt Mees aus dem Zentrum durch in die Box zu Prömel. Eigentlich wird er von Ortega am Elfmeterpunkt gestoppt, doch die Murmel trudelt anschließend durch den Sechzehner. Die Eisernen kommen aber nicht mehr entscheidend zum Abschluss. Stattdessen rollt der Gegenangriff, wo Seufert aus 23 Metern und zentraler Position draufhält. Gikiewicz ist aber zur Stelle und pariert.
  • 38'
    :
    Jaeckel prüft Müller! Der Ex-Wolfsburger profitiert von einer vor den zentralen Bereich geklärten Flanke vom linken Flügel. Er zieht aus gut 22 Metern mit dem rechten Spann ab. Müller ist schnell unten und hält das Leder in der halbrechten Ecke fest.
  • 36'
    :
    Gute Chance für Prömel! Ein Einwurf vom linken Flügel gelangt nach innen, wo Reichel an den Fünfmeterraum verlängert. Hier stellt Prömel gut den Körper rein gegen seinen Gegenspieler und schießt aus vier Metern und der Drehung. Dabei trifft er das Leder aber nicht richtig, Ortega ist da.
  • 36'
    :
    Heidenheim zieht sich gerade etwas zurück und lässt die Franken bis zur Mittellinie in Ruhe aufbauen. Für Fürth bringt Reese vom rechten Flügel die erste Flanke seit der Anfangsphase nach innen, doch seine geplante Vorlage für Keita-Ruel ist viel zu hoch angesetzt.
  • 33'
    :
    Der Treffer scheint bei den Bielefeldern Wirkung zu hinterlassen. Seit dem 0:1 sind sie offensiv nur noch durch die Voglsammer-Flanke in Erscheinung getreten. Ansonsten hat Union die Spielkontrolle auf seine Seite gezogen.
  • 33'
    :
    Wittek aus der zweiten Reihe! Der Ex-Münchener hat aus halblinken 23 Metern freie Schussbahn und setzt mit dem linken Spann einen wuchtigen Aufsetzer ab, der für die kurze Ecke bestimmt ist. FCH-Keeper Müller ist gut positioniert und nimmt das Spielgerät sicher auf.
  • 31'
    :
    Heidenheim ist weit davon entfernt, sich Chancen im Minutentakt zu erarbeiten. Der Gast präsentiert sich aber als sehr gefestigt und vermittelt den Eindruck, geduldig auf seine Chancen warten zu wollen. In der eigenen Defensive hat er seit Minute drei gar nichts mehr anbrennen lassen.
  • 30'
    :
    Und schlecht war das nicht! Trimmel bugsiert das Spielgerät mit rechts und Schnitt zum Tor nach innen. Acht Meter vor dem Kasten steigt Hübner hoch, bekommt aber keine Kontrolle in den Schädelstoß. Letztlich muss Ortega nicht eingreifen, der Ball landet auf dem Netz.
  • 29'
    :
    Gelbe Karte für Brian Behrendt (Arminia Bielefeld)
    Behrendt fährt im defensiven rechten Halbraum Andersson in die Parade und sieht nicht nur Gelb, sondern besorgt dem Gegner auch eine interessante Freistoßposition.
  • 27'
    :
    Damit haben wir natürlich jetzt ein richtiges Match. Im Stile eines Spitzenteams schlagen die Köpenicker eiskalt mit der ersten Gelegenheit zu und setzen den DSC unter Druck. Kommt noch vor der Halbzeit eine Antwort?
  • 28'
    :
    Gut aufgepasst von Burchert! Schnatterer hat am rechten Strafraumeck das Auge für den durchstartenden Dovedan und bedient ihn mit einem flachen Diagonalpass in Richtung Elfmeterpunkt. Fürths Schlussmann hat den Braten früh gerochen und nimmt die Kugel vor dem Österreicher auf.
  • 26'
    :
    Fürth hat das zweite Heimspiel unter Stefan Leitl vielversprechend begonnen, leistet sich aber seit einer guten Viertelstunde viele ungenaue Anspiele. Heidenheim hingegen hat sich deutlich gesteigert und kommt viel stabiler daher.
  • 25'
    :
    Im Gegenzug sucht Voglsammer mit einer Hereingabe von links Klos im Zentrum. Gerade so kommt Reichel ihm aber zuvor und rettet rückwärts technisch anspruchsvoll mit der Hacke. Die Gefahr ist damit gebannt.
  • 23'
    :
    Tooor für 1. FC Union Berlin, 1:0 durch Joshua Mees
    Aus heiterem Himmel klingelt es im Gehäuse der Ostwestfalen! Reichel wird auf der linken Außenbahn überhaupt nicht angegriffen und findet mit seiner tollen Flanke aus dem Halbfeld Mees. Der ehemalige Regensburger köpft aus mittigen neun Metern zunächst Ortega an. Im Nachsetzen stochert er den Abpraller aus derselben Distanz aber am Keeper vorbei in die Maschen.
  • 23'
    :
    Gelbe Karte für Richárd Magyar (SpVgg Greuther Fürth)
    Magyar legt sich den Ball im Mittelfeld zu weit vor und zieht dann gegen Andrich trotzdem voll durch. Für sein zweites Vergehen wird der Schwede mit einer Gelben Karte bestraft.
  • 20'
    :
    Es gibt nun doch einige nicht-regelkonforme Zweikämpfe, die der Referee abpfeifen muss. Beide Mannschaften sind sehr damit beschäftigt, nicht allzu viele Fehler zu begehen und notfalls Fouls zu nehmen.
  • 22'
    :
    Wittek nimmt im halblinken Offensivkorridor Fahrt auf und zieht gleich drei Rote auf sich. Er will auf Redondo in den Sechzehner durchstecken, doch sein Anspiel ist viel zu steil geraten und rollt ins Toraus.
  • 21'
    :
    Das Schmidt-Team hat sich mittlerweile ein Übergewicht in Sachen offensiver Szenen erarbeitet, verschafft sich durch präzise Verlagerungen in der gegnerischen Hälfte immer wieder Platz, wenn es eng wird. Den Gästen ist das durch die starken letzten Auftritte gewonnene Selbstvertrauen deutlich anzumerken.
  • 18'
    :
    Da kann Yabo auch mehr draus machen. Der 27-Jährige hat zentral 30 Meter vor Gikiewicz' Kasten viel Platz, verpasst aber Abspiel oder Abschluss. Er zieht nach halbrechts und fällt, nachdem Hübner sein Bein ausfuhr. Schiri Dietz steht gut und entscheidet sofort auf Weiterspielen.
  • 18'
    :
    Andrich aus der Drehung! Wieder setzt sich Busch auf dem rechten Flügel durch, passt diesmal an die mittige Strafraumlinie. Von dort feuert Andrich mit dem zweiten Kontakt per rechtem Spann in Richtung flacher linker Ecke. Die verpasst er um etwa einen halben Meter.
  • 15'
    :
    Inzwischen verlagert sich das Geschehen immer mehr ins Mittelfeld. Auch die Eisernen finden nun ins Spiel und suchen aktiv die Zweikämpfe. Eine umkämpfte, jedoch nicht unansehnliche Partie.
  • 15'
    :
    Magyar geht in den Kampf um einen freien, aufspringenden Ball im Mittelfeld gegen Thomalla mit gestrecktem Bein zu Werke. Referee Schröder entscheidet korrekterweise auf Freistoß; eine Verwarnung gegen den Schweden gibt es aber nicht.
  • 12'
    :
    Die erste knappe Viertelstunde kann sich durchaus sehen lassen. Beide Teams suchen fix den Weg nach vorne, eine richtige Abtastphase gibt es nicht. Vor allem die Gäste machen bisher einen guten Eindruck.
  • 13'
    :
    Glatzel mit dem Kopf! Der aufgerückte Rechtsverteidiger Busch flankt von der tiefen Außenbahn mit viel Effet per rechten Innenrist vor Burcherts Kasten. Aus gut sechs Metern schraubt sich Glatzel hoch und verlängert mit der Stirn nur knapp am linken Pfosten vorbei.
  • 12'
    :
    Infolge eines Einwurfs im linken Mittelfeld verlagern die Gäste schnell in die halbrechte Spur, wo Schnatterer Dovedan mit einem Steilpass an der rechten Sechzehnerkante bedienen möchte. Caligiuri ist rechtzeitig herausgerückt und fängt den Ball vor dem Österreicher ab.
  • 10'
    :
    Green wird auf der linken Außenbahn bedient. Der Amerikaner geht in ein erstes Dribbling gegen Busch, lässt sich von diesem die Kugel aber direkt abnehmen.
  • 9'
    :
    Gefährlich: Yabo hat halbrechts viel zu viel Platz und passt kurz in den Strafraum zu Klos. Der Angreifer wendet sich um die eigene Achse, doch sein Versuch mit links aus 13 Metern wird zur Ecke geblockt. Die bringt nichts ein.
  • 8'
    :
    Beide Teams sind an einer aktiven Gestaltung der Partie interessiert und sorgen für eine temporeiche Anfangsphase, in der das Mittelfeld recht schnell überbrückt wird. Fürth kommt dabei etwas sicherer im Passspiel daher.
  • 8'
    :
    Klos ist wieder dabei, und jetzt kommt erstmals auch Berlin! Žulj steht zentral mit dem Rücken zum Tor an der gegnerischen Sechzehnmeterraumkante. Der Mittelfeldmann dreht sich blitzschnell um sich selbst und zieht sofort ab. Drüber.
  • 5'
    :
    Klos bekommt in einem Luftduell mit Friedrich einen Ellenbogenschlag ins Gesicht ab. Seit beinahe einer Minute muss der Stürmer nun behandelt werden. Offenbar kann es aber weitergehen.
  • 5'
    :
    Frank Schmidt stellt nach dem 2:2-Heimremis gegen den Hamburger SV einmal um. Anstelle von Torschütze Niklas Dorsch, der zunächst nur auf der Bank sitzt, beginnt Denis Thomalla. Er lässt im Gegensatz
  • 4'
    :
    In den ersten Augenblicken übernimmt die Arminia hier das Kommando. Sie hat wesentlich öfter die Kugel und übt sich im geduldigen Aufbauspiel.
  • 4'
    :
    Stefan Leitl hat nach dem 2:2-Unentschieden bei der KSV Holstein in Kiel keine personellen Änderungen vorgenommen. Er setzt also erneut auf ein 4-1-4-1, in dem Daniel Keita-Ruel die einzige Spitze ist.
  • 3'
    :
    Redondo lauert am langen Pfosten! Reeses Bogenlampe von der rechten Außenbahn wird immer länger und von Innenverteidiger Beermann unterlaufen. Aus sehr spitzem Winkel nickt der Ex-Köpnicker in Richtung rechter Ecke; zwei Meter vor der Linie rettet Mainka.
  • 2'
    :
    ... Theuerkaufs halbhohe Ausführung ruscht an der Fünferkante zum zweiten Pfosten durch. Erst im zweiten Anlauf können die Franken den Ball aus der Gefahrenzone klären.
  • 1'
    :
    Es geht gleich munter los! Trimmel verliert den Ball im rechten Korridor der eigenen Spielhälfte gegen Hartherz. Der Linksfuß zieht durch den Halbraum und jagt die Kirsche aus 25 Metern klar drüber.
  • 1'
    :
    Glatzel holt nach 50 Sekunden einen Freistoß auf dem tiefen linken Flügel heraus...
  • 1'
    :
    Auf geht's in der Hauptstadt!
  • 1'
    :
    Spielbeginn
  • 1'
    :
    Fürth versus Heidenheim – die Kugel im Sportpark Ronhof rollt!
  • 1'
    :
    Spielbeginn
  • :
    Marc Schnatterer gewinnt die Seitenwahl gegen seinen Kapitänskollegen Marco Caligiuri. Damit stoßen die Hausherren an.
  • :
    Die Mannschaften betreten den Rasen.
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    Mit der Regeldurchsetzung im zehnten Zweiligaduell zwischen Mittelfranken und Ostwürttembergern wurde ein Schiedsrichtergespann beauftragt, das von Robert Schröder angeführt wird. Der 33-jährige Sportfachwirt vertritt die SG Blaues Wunder Hannover aus dem Niedersächsischen Fußballverband und pfeift seit der Saison 2015/2016 im nationalen Fußball-Unterhaus. Bei seinem 31. Zweitligaeinsatz wird er durch die Linienrichter Tim Skorczyk und Eric Müller sowie den Vierten Offiziellen Nikolai Kimmeyer unterstützt.
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    Schiedsrichter des heutigen Kräftemessens ist Christian Dietz. Der 34-jährige Kronacher pfeift seine siebte Spielzeit in der Zweiten Bundesliga und kommt zu seinem fünften Einsatz in der laufenden Saison. 2018/2019 kam er noch nicht in Berührung mit einem der beiden Teams. Unterstützt wird er an den Seitenlinien von Wolfgang Haslberger und Lothar Ostheimer.
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    Im direkten Vergleich sind bis dato 19 Begegnungen verzeichnet. Sieben davon gingen an die Hausherren, ganze neun endeten remis. Nur drei Mal siegte die Arminia, dabei jedoch niemals auswärts. Die letzten drei Matches der beiden Vereine gingen jeweils mit 1:1 zu Ende. Mal sehen, ob es auch ein viertes Mal so sein wird.
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    Sein Gegenüber Urs Fischer, der vorgestern seinen 53. Geburtstag feierte, bezeichnet den DSC als starkes Team. “Bielefeld ist gut aus der Winterpause gestartet, hatte gegen Magdeburg auch ein bisschen Pech mit der Roten Karte. Sie wissen, wie man auswärts bestehen kann. Das ist eine Mannschaft, die sich was zutraut, die eine gute Mischung aus Ballbesitz und schnellem Umschalten auf den Platz bringt“, so seine lobenden Worte. Sein einfaches Rezept: “Wir benötigen Präsenz von der ersten Sekunde an, und das dann über 90 Minuten“.
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    "Natürlich sieht man, wir machen es gut und stehen völlig zu Recht auf dem 4. Platz. Das haben wir uns verdient durch gute Leistungen über Wochen und Monate. Mit 38 Punkten haben wir das Selbstvertrauen zu sagen, dass wir die Klasse halten. An der Zielsetzung werden wir aber nicht schrauben. Wir machen da jetzt keine verrückten Sachen und bereiten uns auf den Gegner vor", bleibt Frank Schmidt hinsichtlich möglicher größerer Ambitionen bescheiden. Kann sein Team bereits heute die 40-Punkt-Marke knacken?
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    Ein besonderes Aufeinandertreffen ist es heute für den Coach der Ostwestfalen, Uwe Neuhaus. Der 59-Jährige betreute sieben Jahre lang den Klub auf der anderen Seite als Übungsleiter. Unter ihm gelangen jeweils die Aufstiege in die Dritte und Zweite Liga. Zeit für Romantik hat er trotz aller Vorfreude aber nicht übrig, schließlich “fahre ich nicht dahin, um Bekannte zu treffen, sondern um Punkte mitzunehmen“. Obwohl er viele Verletzungssorgen zu beklagen hat (so fehlen gegen Union insgesamt neun Akteure), will er die beeindruckende Heimbilanz der Berlinern die seit einem Jahr zuhause ungeschlagen sind, durchbrechen: “Statistiken geben einem keine Garantie. Es ist wichtiger, dass wir die volle Aufmerksamkeit auf unsere Aufgaben legen und uns konzentrieren“.
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    Am letzten Samstag hat die Mannschaft von Trainer Frank Schmidt einmal mehr unter Beweis gestellt, dass sie auch spielerisch mit den Schwergewichten der 2. Bundesliga mithalten kann. Infolge der Siege gegen die SG Dynamo Dresden (1:0) und beim SV Darmstadt 98 (2:1) ging sie vor heimischer Kulisse gegen den Tabellenführer Hamburger SV durch Niklas Dorsch (16.) und Robert Glatzel (54.) gleich zweimal verdient in Führung, musste sich durch die jeweils 15 Minuten später folgenden Ausgleichstreffer der Hanseaten aber letztlich mit einem Remis begnügen.
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    Der 1. FC Heidenheim 1846 darf hochzufrieden mit dem Auftakt des Kalenderjahres 2019 sein. Nicht nur haben die Ostwürttemberger im DFB-Pokal durch das 2:1 gegen Bayern Leverkusen für ein bundesweites Ausrufezeichen gesorgt und sich damit ein Viertelfinale beim FC Bayern München verdient; im Ligabetrieb haben sie auf die vier ungeschlagenen Spiele im Dezember vier weitere ohne Niederlage draufgesattelt und sich noch zwei weitere Ränge auf den vierten Tabellenplatz hochgearbeitet.
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    Trotzdem hat sich seit der Winterpause die tabellarische Situation deutlich entspannt, wenngleich sie nicht die Baldrian-Tropfen erspart. Waren es nach 16 absolvierten Partien nur vier Zähler auf Relegationsplatz 16, sind es inzwischen deren acht und damit doppelt so viele. Da nach oben in Richtung Aufstieg wohl eher nichts mehr gehen wird, dürfte die restliche Spielzeit dem Nichtabstieg gewidmet werden. Und da sind die Arminen auf einem guten Weg.
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    "Wir haben vier Punkte aus zwei Spielen geholt, das hat uns Selbstvertrauen gegeben. Für uns ist es wichtig, dass wir diesen Moment jetzt nutzen, um weiter zu punkten, um Ruhe und Sicherheit für die Zukunft zu haben. Wir haben eine klare Spielidee, wo wir langfristig hinwollen und die Jungs nehmen das an. Sie sind sehr lernwillig, haben eine hohe Bereitschaft und das ist der Schlüssel, erfolgreich zu spielen", hofft Stefan Leitl auf ein tabellarisches ruhiges Frühjahr, in dem die Weichen für die nächste Saison gestellt werden können.
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    Die wiederum umso heikler wird, weil die Bielefelder zuletzt sehr stark in Form waren. Seit dem Rückrundenstart gab es drei von vier möglichen Dreier, darunter das spektakuläre 4:3 bei Dynamo Dresden nach 1:3-Rückstand zur Halbzeit. Im Anschluss wurden sowohl der Hamburger SV (2:0) und der SSV Jahn Regensburg (3:0) abgefertigt. Nur das jüngste 1:3 vor eigenem Publikum gegen den Aufsteiger aus Magdeburg passt da nicht so recht ins Bild. Vor allem der Platzverweis gegen den heute gesperrten Julian Börner wirkte sich negativ auf den Spielverlauf aus.
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    Beinahe hätte es unter dem ehemaligen Ingolstädter Übungsleiter sogar zu einem Sechs-Punkte-Start gereicht. Nachdem Fürth das Premierenmatch durch einen späten Treffer von Daniel Keita-Ruel (86.) mit 1:0gegen den MSV Duisburg gewonnen hatte, führte man am letzten Sonntag bis in die tiefe Nachspielzeit hinein mit 2:1 bei der KSV Holstein und kassierte erst in letzter Sekunden durch einen auf einem Freistoß basierenden Kopfball den Ausgleich. Julian Green per Strafstoß (50.) und Caligiuri (84.) hatten zuvor genetzt.
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    Das haben auch die Eisernen zwischenzeitlich gemacht, sich aber offenbar jetzt wieder berappelt. Nach dem 0:3 kurz vor Weihnachten beim FC Erzgebirge Aue folgte zu Jahresbeginn das extrem wichtige 2:0 über die Kölner. Auch die anschließende Pleite beim 1. FC St. Pauli (2:3) warf sie nicht aus der Bahn, denn die letzten beiden Begegnungen wurden jeweils siegreich gestaltet (2:0 gegen den SV Sandhausen, 3:2 beim MSV Duisburg). Nun wartet eine weitere knifflige Aufgabe.
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    Bei der SpVgg Greuther Fürth hat der Anfang des Monats vorgenommene Trainerwechsel seine Wirkung nicht verfehlt. Hatten die Franken unter Damir Burić aus den vorherigen sechs Begegnungen nur noch einen Punkt gezogen und bei 18 Gegentoren dabei keinen einzigen Treffer erzielt, sprangen aus den ersten beiden von Stefan Leitl verantworteten Spielen vier Zähler heraus. Endlich hat das Kleeblatt seine Negativserie, die seit Anfang Dezember angehalten hatte, beendeten und blicken wieder etwas positiver in die Zukunft.
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    Der große Traum rückt für die Köpenicker immer näher: Die Bundesliga! Momentan rangieren sie nämlich mit 40 Punkten auf dem zweiten Platz. Zwar hat der 1. FC Köln, der erst morgen gefordert ist, noch ein Nachholmatch zu bestreiten. Dennoch geht die Tendenz in die richtige Richtung. Nur zwei Niederlagen stehen in der gesamten Saison zu Buche – niemand verliert im deutschen Unterhaus seltener. Zudem lassen die Konkurrenten immer wieder etwas liegen.
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    Vor Spieltag 23 lässt sich die Tabelle des deutschen Fußball-Unterhauses grob in drei Bereiche einteilen: Die aktuell sieben besten Teams werden die zweieinhalb Aufstiegsränge aller Voraussicht nach unter sich ausmachen; hinter den sich bereits jenseits von Gut und Böse befindenden Klubs aus Bochum und Regensburg darf sich die gesamte zweite Tabellenhälfte in Sachen Klassenerhalt zumindest noch nicht allzu sicher ein. Die SpVgg Greuther Fürth will den Vorsprung auf Platz 16 heute zweistellig werden lassen; der 1. FC Heidenheim 1846 springt im Optimalfall auf Platz zwei.
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    Ein herzliches Willkommen zur 2. Bundesliga am Freitagabend! Die SpVgg Greuther Fürth möchte am 23. Spieltag ihren leichten Aufwärtstrend fortsetzen. Diesem Vorhaben stellt sich der 1. FC Heidenheim 1846 in den Weg, der weiterhin Druck auf die großen Klubs auf den Aufstiegsrängen ausüben will.
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    Hallo und herzlich willkommen zum 23. Spieltag in der Zweiten Bundesliga! Zum Auftakt dieser Runde gibt es eine Paarung, in der die Rollen klar verteilt sind: Union Berlin geht in seinem Heimspiel gegen Arminia Bielefeld als klarer Favorit ins Rennen. Läuft alles nach Plan für die Hauptstädter oder gibt es den unplanmäßigen Ausrutscher? Um 18:30 Uhr geht es los an der Alten Försterei.
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