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Ergebnisse

13:30Holstein KielKIEHolstein Kiel3:1Hamburger SVHSVHamburger SV
13:30Erzgebirge AueAUEErzgebirge Aue3:01. FC Union BerlinFCU1. FC Union Berlin
13:30SC Paderborn 07SCPSC Paderborn 076:2SV Darmstadt 98D98SV Darmstadt 98
13:30MSV DuisburgMSVMSV Duisburg1:3Dynamo DresdenSGDDynamo Dresden

Liveticker

Alle Einträge
Highlights
Tore
  • 90'
    :
    Fazit:
    Der FC Erzgebirge Aue fügt dem 1. FC Union Berlin durch einen 3:0-Heimerfolg zum Rückrundenstart die erste Liganiederlage zu und überwintert im gesicherten Tabellenmittelfeld. Nach ihrer auf einem Doppelpack von Testroet (6., 30.) basierenden 2:0-Halbzeitführung gehörte die Anfangsphase des zweiten Durchgangs den Veilchen. Bereits in Minute 47 hätte Rizzuto infolge eines Solos über halbrechts für eine Vorentscheidung sorgen können, scheiterte aber am hervorragend parierenden Gästekeeper Gikiewicz. Die Eisernen fanden erst zur Stundenmarke den Wiedereinstieg, ließen aber wie in der dominanten ersten Halbzeit die nötige Zielstrebigkeit vermissen und brachten Männels Kasten so gut wie nie ernsthaft in Bedrängnis – die Harmlosigkeit war allerdings auch der nun hervorragenden defensiven Ordnung der Veilchen geschuldet, die nach dem Kabinengang wieder mit einer Fünferkette verteidigten. Für endgültige Gewissheit, dass das Meyer-Team nicht wie am letzten Sonntag in der Schlussphase einen 2:0-Vorsprung verspielen würde, sorgte Testroet in der 74. Minute, als er nach Vorarbeit des ebenfalls überzeugenden Iyoha einen Seitfallzieher als Aufsetzer in die obere rechte Ecke des Gästekastens beförderte und damit seinen ersten Dreierpack in der 2. Bundesliga feierte. Die Hausherren haben dem Spitzenteam aus der Hauptstadt heute die richtigen Aufgaben gestellt, hatten in der ein oder anderen Situation etwas Glück und waren im Abschluss sehr effizient. Dies führt dazu, dass sie auf Rang zwölf in den Urlaub gehen und neun Zähler Vorsprung auf Platz 16 haben. Unions Ungeschlagenserie ist heute trotz eines vielversprechenden Starts gerissen; das Fischer-Team rutscht auf den vierten Platz ab, hat auf die direkten Aufstiegsränge durch die Pleiten von Köln und Hamburg an diesem 18. Spieltag aber nicht an Boden verloren. Der FC Erzgebirge Aue meldet sich am 29. Januar, einem Dienstag, mit einem Auswärtsspiel beim 1. FC Magdeburg aus der Winterpause zurück. Der 1. FC Union Berlin empfängt zwei Tage später den 1. FC Köln. Einen schönen Sonntag und frohe Festtage!
  • 90'
    :
    Fazit:
    Schluss an der Förde: Holstein Kiel schlägt den Hamburger SV verdient mit 3:1 und beendet damit die Ohne-Niederlagen-Serie von Hannes Wolf. Nachdem die Gäste die erste Hälfte völlig verpennten, waren sie nach dem Seitenwechsel sofort hellwach. Jatta ließ die Comeback-Träume noch einmal aufleben. Die wiederum wurden sofort im Keim erstickt, nachdem Kinsombi schon in Minute 53 den letztendlichen Endstand herstellte. Ab da versuchte der HSV zwar einiges, wurde aber nur selten wirklich gefährlich und biss sich reihenweise die Zähne an der guten Defensivleistung der Störche aus. Auch in der Schlussphase wussten die Rohosen nicht mehr wirklich nach vorne zu brillieren und müssen sich am Ende korrekterweise den heute abgebrühteren Kielern geschlagen geben. Für den Spitzenreiter geht es mit Platz Eins in den Winter, nach dem Jahreswechsel geht es zuhause gegen den SV Sandhausen weiter. Die KSV überwintert als Fünfter und reist am 19. Spieltag dann noch Heidenheim.
  • 90'
    :
    Fazit
    Schlechter Platz, schmutzige Zweikämpfe: Dresden gewinnt ein ungemütliches Spiel in Duisburg mit 3:1. Im ersten Abschnitt haben die Gäste das Heft konsequent in der Hand, man spielt clever nach vorne und hält hinten den Laden dicht. So liegen die Sachsen schon zur Halbzeit komfortabel vorn, nach dem Seitenwechsel nimmt man dem aufstrebenden Gegner mit dem 0:3 (53.) den Wind vorerst aus den Segeln. Das 1:3 fällt dann aber doch noch (66.), plötzlich schöpfen die Zebras neuen Mut. Klare Torchancen bleiben aber aus, irgendwann gibt sich auch der letzte Duisburger auf. Das führt dazu, dass Dresden in den Schlussminuten sogar noch ausbauen könnte. Benatelli, Berko und Koné werden aber sicherlich auch mit drei Auswärtstoren leben können.
  • 90'
    :
    Spielende
  • 90'
    :
    Einwechslung bei Dynamo Dresden -> Marius Hauptmann
  • 90'
    :
    Fazit:
    Der SC Paderborn 07 schlägt den SV Darmstadt 98 nach einem wahren Offensivspektakel und einem grandiosen Schlussspurt mit 6:2. Paderborn startete mit einem Offensivfeuerwerk in die Partie und belohnte sich in dieser Drangphase in der 16. Minute mit dem Führungstreffer von Tekpetey. Danach fand Darmstadt etwas mehr Zugriff und kam zu mehr Spielanteilen. Der Ausgleich von Mehlem in der 32. Minute fiel allerdings dennoch etwas überraschend. Da Paderborn vor dem Wechsel weitere Chance ungenutzt ließ, blieb es beim 1:1 zur Pause. Die erste Gelegenheit in Halbzeit zwei hatten die Gäste, doch dann begann ein wahrer Sturmlauf des SCP. Michel traf nach Traumangriff in der 50. Minute zum 2:1, ehe zahlreiche Hochkaräter liegen blieben. Dies wurde aus dem Nichts durch den erneuten Ausgleich von Jones nach einem Konter bestraft. Doch die Ostwestfalen ließen sich nicht beeindrucken und trafen in der Schlussviertelstunde gleich viermal und kamen so noch zu einem um einen Treffer zu hoch ausgefallenen, aber hochverdienten 6:2-Erfolg. Überragende Akteure auf dem Feld waren Tekpetey mit drei Treffern und zwei Vorlagen, Michel mit zwei Traumtoren sowie Klement mit zwei genialen Torvorlagen. Der SC Paderborn rückt damit vor der Winterpause auf Tabellenplatz sieben nach vorne und kann mit sechs Punkten Rückstand auf Relegationsplatz drei durchaus noch nach oben schielen. Darmstadt überwintert dagegen auf Rang 13 und muss mit lediglich sechs Punkten Vorsprung auf die Abstiegszone etwas zittern.
  • 90'
    :
    Auswechslung bei Dynamo Dresden -> Moussa Koné
  • 90'
    :
    Offizielle Nachspielzeit (Minuten): 4
  • 90'
    :
    Spielende
  • 90'
    :
    Walter gönnt Sander seine ersten Minuten Profifußball. Mit Schindler geht dafür der Topstürmer, der heute eher als Vorbereiter in Erscheinung trat.
  • 90'
    :
    Das MUSS nun aber das 1:4 sein: Bei einem Freistoß von der linken Seite bleibt Seo einfach stehen, Koné kann die Kugel im Strafraum annehmen. Dann steht er vor Mesenhöler und schießt den Keeper aus fünf Metern an.
  • 90'
    :
    Spielende
  • 90'
    :
    Einwechslung bei Erzgebirge Aue -> Robert Herrmann
  • 90'
    :
    Auswechslung bei Erzgebirge Aue -> Emmanuel Iyoha
  • 90'
    :
    Gelbe Karte für Joseph-Claude Gyau (MSV Duisburg)
    Gyau reißt Atilgan an der Schulter runter.
  • 90'
    :
    Einwechslung bei Holstein Kiel -> Philipp Sander
  • 89'
    :
    Gleich der nächste Abschluss, Erich Berko versucht sich aus dem Zentrum. Sein 20-Meter-Schuss rauscht haarscharf am rechten Torwinkel vorbei.
  • 90'
    :
    Auswechslung bei Holstein Kiel -> Kingsley Schindler
  • 90'
    :
    Kronholm fischt einen harmlosen Lasogga-Kopfball vom Elfmeterpunkt aus dem Torwinkel. Eine echte Gefahr war hier mitnichten auszumachen.
  • 90'
    :
    Spielende
  • 89'
    :
    Knapp am 1:4 vorbei: Rico Benatelli läuft von der linken Seite nach innen, zwei Duisburger laufen nur hinterher. Aus 18 Metern folgt ein harter Schuss in das linke Eck, Mesenhöler segelt durch seinen Kasten und pariert stark.
  • 90'
    :
    Dursun probiert sich noch einmal aus der Distanz. Sein Rechtsschuss wird zur Ecke abgefälscht.
  • 88'
    :
    War das ein strafstoßwürdiges Einsteigen? Nachdem ein Freistoß von halblinks zu Andersson durchgerutscht ist, holt dieser gerade zum freien Abschluss aus, als Cacutalua eine Grätsche auspackt, die den Schweden und nicht den Ball erwischt. Referee Jablonski hat jedoch kein Foul erkannt.
  • 87'
    :
    Union zeigt trotz des aussichtslosen Spielstands bis zum Ende Charakter und drängt auf den Ehrentreffer. Trotz dieser abschließenden Klatsche werden die mitgereisten Anhänger aus Köpenick, von denen viele gegen 19 Uhr beim Weihnachtssingen im Stadion An der Alten Försterei vertreten sein dürften, nicht vergessen, dass die Eisernen eine starke erste Saisonhälfte gespielt haben.
  • 90'
    :
    Offizielle Nachspielzeit (Minuten): 3
  • 89'
    :
    Die Hoffnung auf das Comeback schwindet immer weiter. So wirklich scheint beim Spitzenreiter niemand mehr, das 1:3 hier noch irgendwie umzubiegen. Damit wird Wolf als Coach der Hamburger seine erste Pleite kassieren.
  • 88'
    :
    Tooor für SC Paderborn 07, 6:2 durch Babacar Gueye
    Jetzt wird's ganz bitter für Darmstadt! Nach einem langen Ball muss Sulu eigentlich klären, doch der Abwehrchef gerät ins Stolpern und ermöglicht dem Gastgeber die nächste Chance. Tekpetey lässt sich nicht zweimal bitten und legt allein vor Heuer Fernandes noch einmal quer auf Gueye. Der eingewechselte Angreifer hat keine Mühe aus drei Metern ins leere Tor zu vollstrecken.
  • 86'
    :
    Wolze schlägt den nächsten Freistoß aus dem rechten Halbfeld rein, Nauber schraubt sich hoch und köpft. Sein Abschluss findet keinen Weg durch das Getümmel.
  • 87'
    :
    Der Doppelpacker hat Feierabend! Für Michel darf Ritter noch etwas Spielzeit sammeln.
  • 86'
    :
    Der ehemalige Bundesligist holt sich über die linke Außenbahn nochmal eine Ecke heraus. Standards sind momentan sowieso eine Seltenheit. Die bringt jedoch so gar keine Gefahr.
  • 84'
    :
    Aue ist gewillt, nach drei Treffern gegen die immer noch beste Abwehr der 2. Bundesliga den eigenen Kasten sauber zu halten. Sie scheinen ihre defensive Grundordnung bis zum Schlusspfiff aufrechterhalten zu können.
  • 87'
    :
    Einwechslung bei SC Paderborn 07 -> Marlon Ritter
  • 87'
    :
    Auswechslung bei SC Paderborn 07 -> Sven Michel
  • 84'
    :
    Eine Flanke von Oliveira-Souza kommt bei Verhoek runter, der Angreifer steht mit dem Rücken zum Tor. Er will für Iljutcenko servieren, bleibt aber an Benatelli hängen.
  • 84'
    :
    Tooor für SC Paderborn 07, 5:2 durch Bernard Tekpetey
    Der überragende Mann schnürt den Dreierpack! Klement zieht die Ecke von der rechten Seite zum Tor hin und findet vier Meter vor dem Tor den Kopf von Tekpetey. Der Ghanaer trifft die Kirsche nicht einmal richtig, dennoch trudelt sie als Aufsetzer ins rechte Eck. Damit ist der Deckel in der Benteler-Arena endgültig drauf.
  • 84'
    :
    Tekpetey nicht zu bremsen! Der 21-Jährige zieht wieder von rechts nach innen und packt aus 18 Meter den Linkshammer aus. Heuer Fernandes reagiert diesmal gut und lenkt das Leder über die Latte.
  • 83'
    :
    Die Lilien versuchen noch einmal alles. Doch ein drittes Comeback scheint schwer möglich!
  • 83'
    :
    Gelbe Karte für Kingsley Schindler (Holstein Kiel)
    Schindler steigt Hunt auf den Fuß und sieht hierfür den gelben Karton.
  • 83'
    :
    Hunt nochmal! Jatta vernascht am linken Flügel Dehm und gibt halbhoch an die Sechzehnerkante. Hunt rauscht hier heran und nimmt die Flanke volley, drückt sie jedoch nur flach und mittig aus 16 Metern in Kronholms Arme.
  • 81'
    :
    Daniel Meyer schenkt dem Matchwinner Testroet den verdienten Einzelapplaus - der gebürtige Bocholter verabschiedet sich mit acht Toren in den letzten fünf Begegnungen in die Winterpause. Zweiter FCE-Joker ist Baumgart.
  • 82'
    :
    Eckball für den MSV, Engin schlägt das Leder halbhoch auf den ersten Pfosten. Iljutcenko lässt es durch seine Beine passieren, dann schießt Bomheuer aus neun Metern weit über den Querbalken.
  • 81'
    :
    Schuster muss in der Schlussphase auf mehr Offensive setzen. Stürmer Felix Platte ersetzt den defensiven Mittelfeldspieler Yannick Stark.
  • 80'
    :
    Einwechslung bei Erzgebirge Aue -> Tom Baumgart
  • 81'
    :
    Immer weiter verstreichen die Minuten für die Truppe mit der Raute auf der Brust. Aktuell kommen keine gelungenen Aktionen zustande. So kann das nichts werden.
  • 80'
    :
    Auswechslung bei Erzgebirge Aue -> Pascal Testroet
  • 81'
    :
    Einwechslung bei SV Darmstadt 98 -> Felix Platte
  • 80'
    :
    Dario Dumić bringt einen Zettel mit auf den Platz, Rico Benatelli verteilt die neuen Rollen.
  • 81'
    :
    Auswechslung bei SV Darmstadt 98 -> Yannick Stark
  • 79'
    :
    Die Köpenicker müssen nun aufpassen, dass sie nicht noch in einen weiteren Gegenstoß laufen und eine noch höhere Niederlage kassieren. Mit dem dritten Gegentor ist die Hoffnung auf ein spätes Comeback gestorben.
  • 79'
    :
    Gelbe Karte für Klaus Gjasula (SC Paderborn 07)
    Nach einer Ermahnung in der ersten Halbzeit wird Gjasula aufgrund der Summe der Fouls nun verwarnt.
  • 79'
    :
    Einwechslung bei Dynamo Dresden -> Dario Dumić
  • 79'
    :
    Auswechslung bei Dynamo Dresden -> Lucas Röser
  • 78'
    :
    Satter Schuss aus der zweiten Reihe, Gonther zielt aber zu zentral. Mesenhöler hat den Ball im Nachfassen sicher.
  • 78'
    :
    Zwei Wechsel, je einer auf beiden Seiten. Nachdem Wolf mit Lasogga für den unglücklichen Narey neue Offensivpower entwickeln will, reagiert Walter und bringt in Thesker einen weiteren Mann für die Abwehr. Dafür geht Kapitän Kinsombi runter.
  • 78'
    :
    Einwechslung bei Holstein Kiel -> Stefan Thesker
  • 78'
    :
    Auswechslung bei Holstein Kiel -> David Kinsombi
  • 77'
    :
    Einwechslung bei Hamburger SV -> Pierre-Michel Lasogga
  • 77'
    :
    Gelbe Karte für John Verhoek (MSV Duisburg)
    Nikolaou hat den Ball längst abgegeben, als Verhoek ihn wegcheckt. Für den Stürmer ist es die fünfte gelbe Karte, er hat verlängerte Ferien.
  • 77'
    :
    Auswechslung bei Hamburger SV -> Khaled Narey
  • 76'
    :
    Gelbe Karte für Florian Hübner (1. FC Union Berlin)
    Hübner lässt Kusić Kusić im Mittelfeld bei erhöhtem Tempo auflaufen. Auch hier ist eine Verwarnung angesagt.
  • 77'
    :
    van Drongelen versucht es aus 25 Metern einfach mal mit Gewalt. Dabei hat er zu viele Aggressionen losgelassen und knallt das Leder weit vorbei.
  • 76'
    :
    Im erneuten Gegenzug scheitert Mühling aus spitzem rechten Winkel und 14 Metern am sich nicht überraschen lassenden Pollersbeck.
  • 77'
    :
    Tooor für SC Paderborn 07, 4:2 durch Sven Michel
    Das nächste Traumtor von Michel! Nach einer Ecke der Lilien geht es blitzschnell! Tekpetey schickt den 28-Jährigen auf die Reise. Heuer Fernandes will das Zuspiel abfangen, eilt fast bis zum Mittelkreis aus seinem Kasten und verschätzt sich komplett. Michel kommt klar zuerst an den Ball und schließt aus ungefähr 45 Metern mit dem linken Außenrist ab. Die Kugel schlägt genau im rechten Eck des verwaisten Tores ein. Ein Treffer zum Zungeschnalzen, aber auch ein grober Towartschnitzer!
  • 75'
    :
    Einwechslung bei Erzgebirge Aue -> Dominik Wydra
  • 75'
    :
    Auswechslung bei Erzgebirge Aue -> Florian Krüger
  • 76'
    :
    Bockstarkes Tackling von Dehm an eigenen Sechzehner! Bei einem blitzschnellen Tempogegenstoß von Vagnoman grätscht der Rechtsverteidiger in den neuen Mann und trifft dabei ausschließlich das Spielgerät. Tolle Aktion.
  • 75'
    :
    Einwechslung bei MSV Duisburg -> John Verhoek
  • 75'
    :
    Auswechslung bei MSV Duisburg -> Moritz Stoppelkamp
  • 74'
    :
    Gyau flankt von der rechten Seite, Stoppelkamp lehnt sich in seinen Gegenspieler Ebert und fällt. Das war nie und nimmer ein Strafstoß.
  • 74'
    :
    Tooor für Erzgebirge Aue, 3:0 durch Pascal Testroet
    Testroets dritter Treffer ist ein Träumchen! Iyoha dribbelt einmal mehr unwiderstehlich, vernascht über rechts gleich zwei Berliner. Er flankt in Richtung Elfmeterpunkt. Dort packt der Ex-Dresdner einen Seitfallzieher aus, der als Aufsetzer den Weg in die obere rechte Ecke findet.
  • 75'
    :
    Tooor für SC Paderborn 07, 3:2 durch Bernard Tekpetey
    Die erneute Führung für die Hausherren! Klement bedient Tekpetey mit dem ersten Kontakt mit einem genialen Chippass auf der rechten Seite. Von der Grundlinie kurvt der Mann aus Ghana vorbei an Holland nach innen. Aus halbrechter Position setzt er aus 13 Metern zum Linksschlenzer an. Durch die Beine von Sulu und minimal abgefälscht von Rieder landet die Pille unhaltbar für Heuer Fernandes im langen Eck.
  • 71'
    :
    Mit Gogia schickt Fischer seinen letzten Einwechselspieler ins Rennen. Der 26-Jährige hat zuletzt als Joker beim 1:1 in Magdeburg getroffen und kommt für Hartel.
  • 73'
    :
    Gelbe Karte für Markus Schubert (Dynamo Dresden)
    Das Zeitspiel beginnt, Schubert sieht Gelb.
  • 72'
    :
    Baumgart reagiert auf den Durchhänger seiner Mannschaft und tauscht gleich doppelt. Tobias Schwede sowie Babacar Gueye ersetzen Antwi-Adjei und Zolinski.
  • 73'
    :
    Das war schon deutlich gefährlicher! Mangala spielt Doppelpass mit dringt über halblinks in den Strafraum. Etwas zu weit springt ihm der Ball vom Fuß, trotzdem spitzelt er ihn aus sechs Metern noch in die kurze Ecke. Kronholm verkürzt aber gekonnt den Winkel und pariert.
  • 72'
    :
    Einwechslung bei SC Paderborn 07 -> Tobias Schwede
  • 72'
    :
    Auswechslung bei SC Paderborn 07 -> Christopher Antwi-Adjei
  • 72'
    :
    Einwechslung bei SC Paderborn 07 -> Babacar Gueye
  • 70'
    :
    Einwechslung bei 1. FC Union Berlin -> Akaki Gogia
  • 72'
    :
    Auswechslung bei SC Paderborn 07 -> Ben Zolinski
  • 72'
    :
    Nun flankt Douglas Santos nach kurz ausgeführtem Freistoß von links mal auf den Elfmeterpunkt. Narey steigt hoch, nickt aber klar rechts vorbei.
  • 70'
    :
    Auswechslung bei 1. FC Union Berlin -> Marcel Hartel
  • 71'
    :
    Eine Seo-Flanke findet den Schädel von Sukuta-Pasu, Druck kann der Angreifer aber nicht auf seinen Kopfball bringen. Schubert hält den Abschluss fest.
  • 71'
    :
    Paderborn wirkt vom erneuten Ausgleich geschockt. Jones kommt aus der zweiten Reihe zum Abschluss, zielt aber etwas zu hoch.
  • 71'
    :
    Langsam aber sicher wird es Zeit für die Schlussoffensive des Absteigers. Zwar sind die Rothosen deutlich besser unterwegs als im ersten Durchgang. WIrklich viel Plan steht jeweils aber noch nicht dahinter.
  • 70'
    :
    Gelbe Karte für Calogero Rizzuto (Erzgebirge Aue)
    Rizzuto verhindert, dass Union einen Freistoß schnell ausführt. Diese unsportliche Aktion wird mit einer Gelben Karte bestraft.
  • 69'
    :
    Die Begegnung wird zerfahrener und das kommt natürlich dem in Führung liegendem Team entgegen. Aue ist mittlerweile zwar wieder häufiger im und eigenen Sechzehner gefordert, präsentiert sich aber immer noch als sehr konzentriert und organisiert.
  • 69'
    :
    Berko spielt einen Flachpass von der rechten Seite auf den Elfmeterpunkt, Röser zieht direkt ab. Bomheuer macht die Schussbahn zu.
  • 69'
    :
    Dusel für Paderborn! Holland bringt von der linken Seite die Kugel flach und scharf nach innen. Zingerle will die Hereingabe abfangen, verschätzt sich aber komplett und greift ins Leere. Heller ist dahinter vollkommen überrascht und kommt nicht an die durchrutschende Kugel.
  • 68'
    :
    Beide Coaches wechseln. Auf Kieler Seite kommt Honsak für Lee. Bei den Hamburgern ersetzen Wintzheimer und Vagnoman Hwang und Holtby.
  • 69'
    :
    Einwechslung bei Dynamo Dresden -> Osman Atilgan
  • 69'
    :
    Auswechslung bei Dynamo Dresden -> Barış Atik
  • 68'
    :
    Einwechslung bei Hamburger SV -> Josha Vagnoman
  • 68'
    :
    Auswechslung bei Hamburger SV -> Lewis Holtby
  • 68'
    :
    Einwechslung bei Hamburger SV -> Manuel Wintzheimer
  • 68'
    :
    Auswechslung bei Hamburger SV -> Hee-chan Hwang
  • 68'
    :
    Einwechslung bei Holstein Kiel -> Mathias Honsak
  • 68'
    :
    Auswechslung bei Holstein Kiel -> Jae-sung Lee
  • 67'
    :
    Wolf bereitet übrigens einen Doppelwechsel vor. Vagnoman und Wintzheimer stehen bereit. Unter anderem geht Holtby, der als letzte Aktion einen Linksschuss aus halblinken 20 Metern drüber hämmert.
  • 67'
    :
    Es ist wie so oft bei Paderborn in dieser Saison. Vorne erarbeiten sich die Ostwestfalen unzählige Gelegenheiten, schenken gleichzeitig hinten die Tore aber zu leicht her.
  • 66'
    :
    Männels Aussetzer wird nicht bestraft! Beim Versuch, nach einem ungenauen Kopfball von Breitkreuz vor dem rechten Toraus zu bewahren, rutscht ihm die Kugel aus den Händen. Abdullahi legt für Polter zurück, der aus gut zwölf Metern an Männel scheitert, der mit dem rechten Fuß pariert.
  • 66'
    :
    Tooor für MSV Duisburg, 1:3 durch Cauly Oliveira-Souza
    Der Anschlussrtreffer! Wolze hebt einen Freistoß von der linken Seite rein, das Spielgerät fliegt über Umwege vor den zweiten Pfosten. Iljutcenko erreicht den Ball vor der Linie und befördert ihn flach in den Rückraum, Oliveira-Souza zieht aus sieben Metern flach ab. Berko und Schubert sind noch dran, trotzdem landet die Murmel im Netz.
  • 65'
    :
    Gelbe Karte für Erich Berko (Dynamo Dresden)
    Berko lässt Engin auflaufen, auch hier sieht Referee Heft ein taktisches Foul.
  • 66'
    :
    Lee erkämpft sich das Spielgerät rechts in der Box und flankt es zurück an die Strafraumkante. Mühling will volley abschließen, schießt aber nur den im Weg stehenden Schindler ab.
  • 65'
    :
    Polter nickt knapp drüber! Der Angreifer lauert nach einer hohen Hereingabe vom linken Flügel vor dem rechten Pfosten und kommt aus der Bedrängnis heraus zum Kopfball. Der fliegt aus gut fünf Metern nicht weit über den rechten Winkel hinweg.
  • 64'
    :
    Gelbe Karte für Gerrit Nauber (MSV Duisburg)
    Taktisches Foul von Nauber an Röser.
  • 65'
    :
    Tooor für SV Darmstadt 98, 2:2 durch Joevin Jones
    Aus dem absoluten Nichts der erneute Ausgleich! Einmal können sich die Lilien befreien und schon geht es schnell. Kempe steckt rechts durch für Mehlem, der zur Grundlinie durchmarschiert. Von dort legt der Torschütze zurück sieben Meter vor den Kasten. In zentraler Position rauscht Jones heran und haut die Kirsche mit der rechten Innenseite in den rechten Torwinkel. Zingerle ist erneut vollkommen chancenlos.
  • 63'
    :
    Wieder ist er zu klein: Cauly Oliveira-Souza springt unter einer Flanke von Rechts her.
  • 63'
    :
    Hunt hat zentrale 17 Metern viel zu viel Freiraum. Nach Douglas Santos' starken Antritt und Hereingabe von links in den Rückraum wuchtet der Mittelfeldmotor die Kirsche aber mit links knapp drüber. Das kann er besser.
  • 62'
    :
    Urs Fischer nimmt die ersten beiden personellen Veränderungen vor. Mees und Žulj werden ab sofort durch Abdullahi und Kroos ersetzt. Letzterer erzielte im Hinspiel mit einem direkt verwandelten Freistoß in Minute 87 den einzigen Trefer.
  • 61'
    :
    Einwechslung bei 1. FC Union Berlin -> Felix Kroos
  • 61'
    :
    Iljutcenko führt einen Einwurf aus, Gyau bekommt die Kugel. Sofort spielt er zum Werfer zurück, unbedrängt flankt Iljutcenko dann über den gesamten Strafraum.
  • 62'
    :
    Darmstadt kann sich gar nicht mehr aus der eigenen Hälfte befreien. Die Darbietung von Paderborn im zweiten Abschnitt ist bis hierhin äußerst beeindruckend.
  • 61'
    :
    Auswechslung bei 1. FC Union Berlin -> Robert Žulj
  • 61'
    :
    Einwechslung bei 1. FC Union Berlin -> Suleiman Abdullahi
  • 61'
    :
    Auswechslung bei 1. FC Union Berlin -> Joshua Mees
  • 61'
    :
    Narey mit der guten Möglichkeit! Hwang legt einen Querschläger halbrechts an der Sechzehnerkante ab für Hunt. Statt zu schießen, bedient der 32-Jährige am Elfmeterpunkt etwas umständlich Narey. Aus der Drehung schweißt er die Pille mit dem linken Fuß knapp 40 Zentimeter drüber. Knapp war's!
  • 59'
    :
    Die Eisernen haben nach dem Seitenwechsel große Schwierigkeiten, überhaupt in das letzte Felddrittel vorzustoßen. Aue macht nun in der Arbeit gegen den Ball einen sehr überzeugenden Job.
  • 60'
    :
    Den Hausherren gelingt bis auf den Torabschluss in der aktuellen Phase alles. Die Kombinationen sind viel zu schnell für die Gäste.
  • 59'
    :
    Eine gute Stunde ist durch, eigentlich ist alles wie zuvor. Nur durften wir in der zweiten Hälfte schon zwei weitere Tore bestaunen. Dennoch sollte der derzeitige Spitzenreiter niemals abgeschrieben werden.
  • 58'
    :
    Gelbe Karte für Richard Sukuta-Pasu (MSV Duisburg)
    Sukuta-Pasu wird von Müller festgehalten, es ertönt kein Pfiff. Also setzt der Joker zum Frustfoul an, erneut trifft es Atik.
  • 56'
    :
    Gelbe Karte für Clemens Fandrich (Erzgebirge Aue)
    Fandrich hält Polter im Mittelkreis an der Hose fest, um einen schnellen Gegenstoß der Köpenicker im Keim zu ersticken. Dieses taktische Vergehen wird mit einer Gelben Karte sanktioniert.
  • 58'
    :
    Klement bringt eine Ecke von der linken Seite auf den zweiten Pfosten. Dort setzt sich Zolinski im Kopfballduell durch, setzt die Murmel mit einer Bogenlampe aber nur auf das Tornetz.
  • 56'
    :
    Es gibt Chancen im Minutentakt für den SCP. Michel flankt nach innen auf Antwi-Adjei. Der kommt vor Höhn an den Ball, zielt stark bedrängt aber 20 Zentimeter vorbei.
  • 55'
    :
    Gelbe Karte für Kevin Wolze (MSV Duisburg)
    Atik bleibt nach einer fairen Grätsche von Gyau im Strafraum liegen, Wolze fordert ihn lautstark zum Aufstehen auf. Da ist viel Frust dabei.
  • 55'
    :
    Union hat nach einer Systemumstellung der Hausherren, die im zweiten Abschnitt wieder mit einer Fünferkette verteidigen, noch gar nichts zu melden. Erstmals in dieser Begegnung hat Aue in dieser Phase klare Vorteile.
  • 56'
    :
    So hat sich der HSV das ganz sicher nicht gedacht. Kaum findet er quasi aus dem Nichts zurück ins Spiel, schon fängt er sich den dritten Treffer. Damit ist der alte Abstand nicht nur wiederhergestellt - das Momentum liegt zudem auch wieder bei den Störchen.
  • 55'
    :
    Außennetz Zolinski! Jetzt brennt es am laufenden Band im Lilienstrafraum. Klement spielt den nächsten genialen Pass. Zolinski kann so halbrechts allein auf Heuer Fernandes zulaufen. Der stramme Rechtsschuss aus 14 Metern landet rechts am Außennetz.
  • 54'
    :
    Michel schickt Zolinski auf die Reise. Sulu kann in höchster Not zur Seite abwehren. Dort rauscht aber Dräger heran und drischt die Pille mit voller Wucht hoch ins Fangnetz.
  • 53'
    :
    Tooor für Dynamo Dresden, 0:3 durch Moussa Koné
    Das war zu einfach, 0:3! Ein Einwurf von der linken Seite führt zu einer halbhohen Flanke, Ebert erhält den Ball im Rückraum. Der Kapitän spielt ihn einfach flach in den Strafraum, Koné nimmt den Ball mit dem Rücken zum Tor an. Nauber greift den Stürmer unzureichend an, sodass sich Koné am Fünfmeterraum eindrehen kann. Aus kurzer Distanz spitzelt er das Leder in die Maschen.
  • 52'
    :
    Nach dem erneuten Führungstreffer gehen die Ostwestfalen sofort aggressiv ins Forechecking. Dieses Mal scheinen die Gastgeber nach der Führung nicht nachlassen zu wollen.
  • 52'
    :
    Weder Daniel Meyer noch Urs Ficher haben in der Pause personelle Änderungen vorgenommen. Der FCU-Coach hat mit Gogia, Kroos, Redondo und Abdullahi noch einige offensive Alternativen auf der Bank.
  • 53'
    :
    Tooor für Holstein Kiel, 3:1 durch David Kinsombi
    Wieder ermöglicht ein dicker Abwehrschnitzer der KSV das Tor, diesmal ein individueller Fehler! Mühling flankt von halblinks nach rechts in den Sechzehner. Eigentlich hat Douglas Santos das Leder unter Kontrolle. Schmidt setzt allerdings in ungewohnt offensiver Rolle nach. Der Hamburger lässt sich die Murmel viel zu einfach abjagen, währen Schmidt von rechts flach nach innen spielt. Sakai rutscht drunter durch. Aus sieben Metern schiebt Kinsombi dann flach unten rechts gegen die Laufrichtung von Pollersbeck ein und schnürt den Doppelpack.
  • 50'
    :
    Duisburg hat sich geschüttelt, eine Flanke von der rechten Seite wird von Engin per Kopf verlängert. Am zweiten Pfosten lauert Oliveira-Souza, die Körpergröße des Brasilianers reicht nicht aus.
  • 51'
    :
    ...knappes Ding! Mühling visiert mit seinem Rechtsschuss flach das Torwarteck an. Pollersbeck war bereits in die andere Richtung unterwegs, muss zurück und wird froh sein, obwohl er abtauchte, dass die Kirsche rechts vorbeistreicht.
  • 49'
    :
    Der nach seinem Doppelpack mit viel Selbstvertrauen ausgestattete Testroet zieht unvermittelt vom linken Flügel ab. Aus gut 25 Metern Torentfernung rauscht der Aufsetzer nur knapp an der rechten Torstange vorbei.
  • 50'
    :
    Gelbe Karte für Orel Mangala (Hamburger SV)
    ...Mangala wird zudem verwarnt...
  • 50'
    :
    Im Gegenzug schubst Mangala Schindler 18 Meter zentral vor dem eigenen Tor um und gewährt den Hausherren eine tolle Freistoßsituation...
  • 49'
    :
    Ein geklärter Eckball landet bei Joseph-Claude Gyau, aus 23 Metern schießt der Joker weit am Tor vorbei.
  • 50'
    :
    Und fast das 2:2! Einen Freistoß aus dem linken Halbfeld verlängert Bates am Fünfmeterraum an die Schulter eines Kieler Defensivmannes. Von dort hüpft sie haarscharf am rechten Pfosten vorbei.
  • 50'
    :
    Tooor für SC Paderborn 07, 2:1 durch Sven Michel
    Ein Traumangriff der Hausherren! Die Lilien verlieren in der Vorwärtsbewegung den Ball. Sofort schickt Collins Antwi-Adjei über links auf die Reise. Der Flügelflitzer spielt flach nach innen in Richtung Strafraumkante. Dort lenkt Klement den Ball genial mit der Hacke weiter auf Michel. Der Angreifer kommt in halbrechter Position etwas nah vor Heuer Fernandes. Doch dies löst der 28-Jährige mit einem traumhaften Lupfer ins rechte Eck. Was für ein tolles Tor der Paderborner!
  • 48'
    :
    Dickes Ding für Iljutcenko! Berko will aus dem Zentrum zu Ballas zurückköpfen, das Leder kommt hinter dem Verteidiger runter. Iljutcenko lässt es einmal ticken und nagelt den Ball dann aus elf Metern über die Querlatte.
  • 48'
    :
    Collins flankt von der linken Bahn nach innen. Doch die halbhohe Hereingabe kann Sulu aus der Gefahrenzone bringen.
  • 47'
    :
    Rizzuto mit der Riesenchance zum 3:0! Nach einem ungenauen Pass von Hartel startet der Ex-Lautrer auf halbrechts durch und hat aus gut 14 Metern freie Schussbahn. Seinen Schuss auf die flache linke Ecke wehrt Gikiewicz mit einem tollen Reflex ab; in der Folge klärt Friedrich mit Mühe.
  • 47'
    :
    Darmstadt mit dem ersten Ausrufezeichen! Eine Flanke von der rechten Seite rutscht durch ans linke Sechzehnereck. Dort zieht Holland mit dem starken Linken direkt ab. Der stramme Abschluss fliegt genau auf Zingerle, der die Murmel mit etwas Mühe abwehren kann.
  • 48'
    :
    Tooor für Hamburger SV, 2:1 durch Bakery Jatta
    Der schnelle Ausgleich nach dem Seitenwechsel! Aber das ging auch zu einfach. Douglas Santos wird im Mittelfeld nicht angegriffen und passt wunderbar über den kompletten linken Halbraum in die Schnittstelle in den Lauf von Jatta. Der 20-Jährige zieht in die Box und bleibt am linken Fünfereck Sieger gegen Kronholm. So leicht geht's!
  • 46'
    :
    ...und weiter! Torsten Lieberknecht reagiert gleich auf zwei Positionen, Maik Walpurgis kann vorerst auf Änderungen verzichten.
  • 46'
    :
    Schiedsrichter Reichel hat die Partie wiederangepfiffen. Darmstadt hat einmal gewechselt. Tim Rieder beackert nun für Sandro Sirigu die rechte Abwehrseite.
  • 46'
    :
    Willkommen zurück zum zweiten Abschnitt im Erzgebirgsstadion! Die Eisernen sind im Erzgebirgsstadion sicherlich keine zwei Treffer schlechter, müssen sich aber ihre fehlende Durchschlagskraft vorwerfen lassen. Aue hat sich hingegen trotz lang anhaltender Passivität als zielstrebig und zudem als sehr effizient präsentiert. Trotz der Zwei-Tore-Führung müssen die Veilchen aber noch einen weiten Weg gehen, um die drei Punkte zu holen – Union zeigt sich bisher als durchaus spielfreudig und hat das Potential, es den Darmstädtern nachzumachen, die im Erzgebirgsstadion am letzten Sonntag ebenfalls nach zwei Toren Rückstand noch ein Unentschieden holten.
  • 46'
    :
    Anpfiff 2. Halbzeit
  • 46'
    :
    Einwechslung bei MSV Duisburg -> Richard Sukuta-Pasu
  • 46'
    :
    Anpfiff 2. Halbzeit
  • 46'
    :
    Auswechslung bei MSV Duisburg -> Lukas Daschner
  • 46'
    :
    Einwechslung bei MSV Duisburg -> Joseph-Claude Gyau
  • 46'
    :
    Auswechslung bei MSV Duisburg -> Yanni Regäsel
  • 46'
    :
    Einwechslung bei SV Darmstadt 98 -> Tim Rieder
  • 46'
    :
    Ohne personelle Veränderungen geht es weiter.
  • 46'
    :
    Auswechslung bei SV Darmstadt 98 -> Sandro Sirigu
  • 46'
    :
    Anpfiff 2. Halbzeit
  • 46'
    :
    Anpfiff 2. Halbzeit
  • 45'
    :
    Halbzeitfazit
    Die Zebras werden beim Kabinengang zurecht von Pfiffen begleitet, Dynamo Dresden führt zur Pause verdient in Duisburg. Bereits in der 4. Spielminute stellt Lucas Röser auf 0:1, danach verwalten die Gäste das Ergebnis souverän. Man lässt den Duisburgern kaum Räume im Spielaufbau, sodass lange Bälle oft die einzige Lösung sind. Lediglich bei Standards können die Meidericher hin und wieder für Gefahr sorgen. Anders sieht es bei den Dresdenern aus, besonders auf der linken Seite wird es stets brenzlig. Regäsel ist dort gegen Atik klar unterlegen, folgerichtig gehört dem 23-Jährigen das 0:2 (45.).
  • 45'
    :
    Halbzeitfazit:
    Mit 2:0 geht Holstein Kiel gegen den Hamburger SV in die Kabine. Der Vorsprung ist vollkommen verdient. Von Beginn an waren es die Störche, die mutig nach vorne agierten und schon nach sieben Minuten zum ersten Mal knipsten. Die Rothosen schienen dort bereits im Winterschlaf zu sein. In der Folge bäumten sich nicht etwa die Gäste auf - im Gegenteil Kiel machte weiter und belohnte sich infolge einiger großer Chancen durch Kinsbombi mit dem zweiten Treffer. Seitdem versuchen es die letztjährigen Aufsteiger vor allem mit schnellen Gegenstößen, kamen aber ebenso selten nochmal gefährlich vor das gegnerische Tor wie der alles in allem erschreckend harmlose HSV. Besonders vom Ex-Dino muss im zweiten Durchgang eine ganze Menge mehr kommen. Bis gleich!
  • 45'
    :
    Halbzeitfazit:
    Der FC Erzgebirge Aue schickt sich an, dem 1. FC Union Berlin im letzten Spiel des Kalenderjahres die erste Liganiederlage der laufenden Saison zuzufügen. 2:0 steht es nach 45 Minuten zwischen Veilchen und Köpenickern. Obwohl die Eisernen den besseren Start erwischten und sich früh vorne festsetzten, gelang der Meyer-Truppe ein früher Führungstreffer: Nach Iyohas Kontersolo über die linke Außenbahn schob Testroet aus mittigen zehn Metern unten rechts ein (6.). Das Fischer-Team ließ sich davon nicht wirklich beeindrucken, befand sich auch weiterhin im dauerhaften Angriffsmodus. Bis auf eine stattliche Anzahl an Eckstößen sprang jedoch zunächst nichts Zwingendes heraus. Kurz nachdem Andersson mit dem ersten nennenswerten Abschluss aus spitzem Winkel an FCE-Schlussmann Männel gescheitert war (28.), bekamen die Veilchen nach Handspiel von Mees einen Strafstoß zugesprochen, den Testroet souverän in die Maschen bugsierte (30.). In der letzten Viertelstunde vor dem Kabinengang sorgte Aue für mehr Ausgeglichenheit; hinsichtlich der Kräfteverhältnisse der kompletten ersten Halbzeit ist der aktuelle Zwei-Tore-Vorsprung der Hausherren aber ziemlich schmeichelhaft, zumal Polter und Mees in der Nachspielzeit noch zwei gute Gelegenheiten zum Anschlusstreffer ungenutzt ließen. Bis gleich!
  • 45'
    :
    Ende 1. Halbzeit
  • 45'
    :
    Ende 1. Halbzeit
  • 45'
    :
    Tooor für Dynamo Dresden, 0:2 durch Barış Atik
    Dynamo erhöht, 0:2! Koné behauptet im Mittelfeld die Kugel, legt dann nach links raus. Atik verarbeitet das Anspiel und zieht mit Tempo nach innen, Regäsel kommt mal wieder nicht mit. Aus halblinker Position knallt Atik das Spielgerät hart in das linke Eck, sein Kontrahent grätscht vergebens.
  • 45'
    :
    Halbzeitfazit:
    Der SC Paderborn 07 und der SV Darmstadt 98 gehen in einem unterhaltsamen Zweitligaspiel mit einem 1:1-Unentschieden in die Kabine. Paderborn startete furios und hatte bereits nach 22 Sekunden die erste Großchance durch Michel. Auch in Folge blieben die Hausherren überlegen und konnten gegen hoch anlaufende Lilien immer wieder ihre flinken Offensivspieler in Szene setzen. So gelang Tekpetey nach 16 Minuten aus der Distanz der längst fällige Führungstreffer. Danach schalteten die Ostwestfalen einen Gang zurück und ließen Darmstadt etwas besser in die Partie kommen. Dies wurde bestraft als Mehlem nach einem Pfostenschuss von Dursun aus knapper Abseitsposition zum 1:1 traf. In der Schlussphase spielten beide Teams mutig nach vorne und kamen zu guten Torabschlüssen, doch ein weiterer Treffer wollte keiner der Mannschaften gelingen. So blieb es beim für Darmstadt etwas glücklichen Pausenremis, dass auf spannende zweite 45 Minuten hoffen lässt.
  • 45'
    :
    Mees aus der zweiten Reihe! Nach Pass von Žulj visiert er aus gut 21 Metern mit dem rechten Spann die flache linke Ecke an. Männel macht sich lang, kommt nicht heran und hat Glück, dass das letzte Fünkchen Präzision fehlt.
  • 45'
    :
    Gute Chance für die Sachsen: Rico Benatelli spaziert durch das Zentrum, kein Duisburger fühlt sich für ihn zuständig. So läuft der Mittelfeldmann bis zur Strafraumbegrenzung, aus halbrechter Position pfeffert er den Ball über die Latte.
  • 45'
    :
    Offizielle Nachspielzeit (Minuten): 2
  • 45'
    :
    Ende 1. Halbzeit
  • 45'
    :
    Ende 1. Halbzeit
  • 45'
    :
    Es gibt noch eine Minute extra in diesem temporeichen ersten Durchgang.
  • 45'
    :
    Polter beinahe mit einem Traumtor! Der ehemalige England-Legionär geht nach einer hohen Hereingabe von rechts aus 16 Metern volles Risiko, probiert es mit einer direkten Volleyabnahme. Von seinem rechten Spann rauscht das Spielgerät Zentimeter am rechten Winkel vorbei.
  • 45'
    :
    Offizielle Nachspielzeit (Minuten): 1
  • 45'
    :
    Offizielle Nachspielzeit (Minuten): 1
  • 45'
    :
    Offizielle Nachspielzeit (Minuten): 3
    Durchgang eins wird um 180 Sekunden verlängert.
  • 44'
    :
    Darmstadt hat den Angriffswirbel der Hausherren im Laufe des Spiels besser in den Griff bekommen. Die Ostwestfalen kommen nicht mehr so leicht durch.
  • 45'
    :
    Schmidt tanzt in der eigenen Hälfte zwei Angreifer aus und sucht mit seinem langen Schlag Serra. Nur minimal zu steil gerät sein Anspiel. So kommt Pollersbeck vor dem beinahe richtig stehenden Stürmer an den Ball.
  • 43'
    :
    Duisburg operiert in den letzten Minuten nur noch mit langen Bällen. Von Spielaufbau ist nicht viel zu sehen.
  • 42'
    :
    Seltsame Szene von Hunt. Der Ex-Bremer wird nach rechts abgetrieben und spielt eine Mischung aus schwacher Flanke und schwachem Lupfer aus dem Halbfeld in Richtung Tor. Diesen irrwitzigen Mix fängt Kronholm, der wohl etwas vor seinem Kasten stand, problemlos ab.
  • 42'
    :
    Die Partie wogt jetzt hin und her. Beide Teams tauchen immer wieder gefährlich in der Offensive auf.
  • 42'
    :
    Beim Vorhaben, die erste Ligapleite im 18. Spiel noch abzuwenden, würde Union der Anschlusstreffer vor der Pause natürlich enorm helfen. Aue hält den Schwerpunkt des Geschehens in den letzten Minuten aber in den mittleren Regionen des Feldes.
  • 40'
    :
    Berko legt sich auf der rechten Seite den Ball weit vor, er will Oliveira-Souza überrennen. Das Leder rollt auf dem Acker so weit, dass es zum Steilpass für Koné wird. Nauber hat aufgepasst und erläuft sich die Kugel als Erster.
  • 41'
    :
    Gelbe Karte für Jamilu Collins (SC Paderborn 07)
    Collins tritt Heller im Zweikampf voll auf den Fuß und sieht nach dem ausgespielten Vorteil der Hessen nachträglich den gelben Karton.
  • 40'
    :
    Dieses Mal kommt die Hereingabe von Dräger an den ersten Pfosten durch. Dort nimmt Antwi-Adjei die Pille direkt, schließt aber mit rechts genau in die Arme von Heuer Fernandes ab.
  • 40'
    :
    Serra kontert blitzschnell durchs Zentrum der gegnerischen Hälfte und vergisst das Zuspiel auf den rechts freistehenden Schindler. Stattdessen versucht der 20-Jährige es alleine gegen zwei Hamburger. Zu eigensinnig, die noch herausspringende Ecke ist ohne Ertrag.
  • 40'
    :
    ... Riese gegen Gikiewicz! Der gebürtige Neubrandenburger schnibbelt den Freistoß aus halbrechten 17 Metern auf den rechten Winkel. Dort wäre das Leder auch eingeschlagen, hätte der Gästekeeper dies nicht nach einer Flugeinlage mit beiden Hände verhindert.
  • 39'
    :
    Dräger setzt sich auf engstem Raum gegen Kempe durch und hat an der Grundlinie Zeit zur Flanke. Doch die Hereingabe wird von Holland geblockt.
  • 39'
    :
    Trimmel grätscht Iyoha bei einem weiteren Auer Konter knapp vor dem Sechzehner um. Etwas überraschend kassiert der FCU-Kapitän keine Gelbe Karte, verursacht aber einen Freistoß in grfährlicher Lage...
  • 39'
    :
    Der Gefoulte führt selbst aus, im Nachsetzen chippt Hunt das Leder von der Sechzehnerkante zu Narey. Der jedoch geht etwas zu leicht gegen Schmidt zu Boden, anschließend begeht Hwang ein Offensivfoul. Also keine Gefahr.
  • 38'
    :
    Douglas Santos holt 28 Meter halblinks vor dem Kieler Gehäuse mal einen Freistoß heraus. Vielleicht geht nach ruhendem Ball ja etwas.
  • 37'
    :
    Die Ecke von Klement kann Dursun am ersten Pfosten wegköpfen.
  • 36'
    :
    Ruhende Bälle sind beinahe das einzige Mittel des MSV, um irgendwie in die Box zu kommen. Wolze schlägt den nächsten Ball von der linken Seite, Daschner springt ein und streckt sich. Es fehlen einige Zentimeter.
  • 36'
    :
    Žulj will den fälligen Freistoß vom linken Strafraumeck direkt im Netz hinter Männel anbringen. Der FCE-Keeper lenkt den effetreichen Versuch über sein Gehäuse.
  • 36'
    :
    Michel flankt von der linken Bahn nach innen. Antwi-Adjei verpasst die Hereingabe am ersten Pfosten hauchdünn, ehe Holland mit der Hacke elegant zur Ecke klärt.
  • 36'
    :
    Noch zehn Zeigerumdrehungen sind bis zur Pause. Hamburg entwickelt weiterhin keinerlei Gefahr im Spiel nach vorne. Weil jedoch auch die Hausherren eher zurückgezogen agieren, ereignet sich nicht allzu viel zurzeit.
  • 34'
    :
    Paderborn wird dafür bestraft, dass sie hier nach dem Führungstreffer einen Gang zurückgeschaltet haben.
  • 33'
    :
    Eigengewächs Lukas Daschner darf mal abschließen, aus halblinker Position trifft der 20-Jährige den Kasten nicht. Sein 22-Meter-Schuss fliegt weit am rechten Pfosten vorbei.
  • 34'
    :
    Gelbe Karte für Sebastian Andersson (1. FC Union Berlin)
    ... an deren Ende auch der Schwede wegen eines leichten Remplers eine Verwarnung aufgebrummt bekommt.
  • 34'
    :
    Gelbe Karte für Malcolm Cacutalua (Erzgebirge Aue)
    Im Laufduell mit Andersson begeht der Abwehrmann mit dem leicht ausgefahrenen Ellenbogen ein Foul. Das zieht eine Gelbe Karte und eine Rudelbildung nach sich...
  • 33'
    :
    Steilpass in die rechte Strafraumhälfte, Seo läuft Koné geschickt ab. Dann kommt Mesenhöler raus und nimmt die Kugel auf.
  • 33'
    :
    Nach etwa einer halben Stunde ist der Rückstand aus Sicht des Absteigers völlig verdient. Er tritt wenig selbstbewusst auf und zudem auch nicht sonderlich gewillt, den Kölner Patzer vom Freitag auszunutzen.
  • 32'
    :
    Tooor für SV Darmstadt 98, 1:1 durch Marvin Mehlem
    Da ist der Ausgleich! Dursun kommt im Strafraum an den Ball und setzt sich mit einer geschickten Drehung nach links gegen drei Gegenspieler durch. Der Linksschuss aus 14 Metern trifft genau den rechten Pfosten. Doch die Kirsche springt von dort exakt vor die Füße von Mehlem, der aus fünf Metern keine Mühe hat ins verwaiste Tor zu vollenden. Doch der Treffer hätte eigentlich nicht zählen dürfen. Der 21-Jährige stand beim Schussversuch von Dursun knapp im Abseits.
  • 33'
    :
    Mees kann seinen Fehler beinahe im direkt wiedergutmachen! Der Ex-Regensburger stößt in eine Lücke im Auer Abwehrzentrum und kommt aus vollem Lauf und gut 19 Metern zum Abschluss mit dem rechten Spann. Männel lenkt den wuchtigen, aber unplatzierten Versuch über den Querbalken.
  • 30'
    :
    Gjasula unterbindet einen Konter der Lilien mit einem taktischen Foul gegen Mehlem. Der Unparteiische belässt es bei einer ernsten Ermahnung.
  • 29'
    :
    Gelbe Karte für Stanislav Iljutcenko (MSV Duisburg)
    ... und Iljutcenko für die Zebras.
  • 30'
    :
    Pollersbeck auf Abwegen! Mühling flankt von links scharf nach innen. Der Schlussmann steht recht weit vor dem eigenen Kasten und fliegt unter der Hereingabe hindurch. Zu seinem Glück steht niemand hinter seinem Rücken und könnte davon profitieren.
  • 30'
    :
    Tooor für Erzgebirge Aue, 2:0 durch Pascal Testroet
    Testroet verwandelt sicher! Der Sommerneuzugang aus Dresden setzt seine Ausführung in Richtung rechter Ecke hoch genug an, dass sie für Gikiewicz, der die richtige Seite gewählt hat, nicht zu erreichen ist.
  • 29'
    :
    Gelbe Karte für Sören Gonther (Dynamo Dresden)
    Nach der Grätsche entsteht ein Rudel, Gonther sieht stellvertretend für die Dynamos Gelb.
  • 29'
    :
    Die Ostwestfalen haben jetzt etwas dass Tempo rausgenommen und beruhigen die Partie über längere Ballbesitzphasen in der eigenen Abwehrreihe.
  • 28'
    :
    Gelbe Karte für Barış Atik (Dynamo Dresden)
    Atik trifft mit einer Grätsche vor den Trainerbänken nur den sprintenden Engin.
  • 29'
    :
    Erster zaghafter Versuch der Gäste: Hwang fängt einen Querpass vom linken Strafraumeck von Jatta ab und spielt kurz zu Sakai. Aus halbrechten 23 Metern zieht der Rechtsverteidiger ab, verfehlt den langen Pfosten aber um ein gutes Stück.
  • 29'
    :
    Es gibt Strafstoß für Aue! Hochscheidts abgefälschter Linksschuss aus 14 Metern landet am ausgefahrenen linken Arm von Mees. Referee Jablonski zögert überhaupt nicht, sondern zeigt direkt auf den Punkt.
  • 27'
    :
    Die letzten Minuten verliefen recht ereignislos. Die Elf von der Förde zieht sich ein wenig zurück und wartet auf die sich zwangsläufig öffnenden Lücken. Im Gegenzug ist der HSV zwar um mehr Offensive bemüht. Das sieht alles aber extrem harmlos aus.
  • 27'
    :
    Tekpetey sucht Zolinski mit einem Außenristpass. Das Zuspiel gerät aber zu lang und landet beim Schlussmann der Lilien.
  • 28'
    :
    Andersson aus spitzem Winkel! Der Schwede wird fünf Meter vor dem kurzen Pfosten von rechts durch Trimmel bedient. Er nimmt direkt ab, findet aber seinen Meister in Männel. Beim Nachschussversuch foult Andersson dann Cacutalua.
  • 27'
    :
    Erstmals gelingt es der Meyer-Auswahl, den Ball länger in den eigenen Reihen zu halten und den Abwehrleuten ein paar Momente zum Verschnaufen zu geben. Im Vorwärtsgang präsentiert sich Aue als durchaus zielstrebig, findet schnell Wege in den Strafraum.
  • 25'
    :
    Nach einem weiten Einwurf von Sirigu hat Paderborn erneut Probleme die Kugel aus dem Strafraum zu bekommen. Im Moment sind die Einwurfflanken des rechten Außenverteidigers das gefährlichste Mittel des Bundesligaabsteigers von 2017.
  • 25'
    :
    Aus 20 Metern kommt Kevin Wolze zum Schuss, Erich Berko rennt exakt in die Flugbahn und blockt.
  • 24'
    :
    Beide Gegentreffer resultierten im Übrigens aus kollektivem Abwehrversagen. Sowohl Kinsombi als auch zuvor Serra standen jeweils total blank und hatten keinerlei Mühe, aus kürzester Distanz einzuschieben. Es scheint, als seien die Hamburger schon im Weihnachtsfieber.
  • 23'
    :
    Gelbe Karte für Christopher Antwi-Adjei (SC Paderborn 07)
    Der Flügelflitzer sieht die erste Gelbe der Partie. Im Mittelfeld stellt der 24-Jährige mit einer Grätsche von hinten Heller das Bein. Reichel bleibt nichts anderes übrig, als ihn dafür zu verwarnen.
  • 22'
    :
    Ein schlechtes Omen für Darmstadt: Die Hessen konnten noch kein Spiel nach Rückstand komplett drehen. Nach Rückstand gab es bislang lediglich drei Remis.
  • 24'
    :
    Sollten die Köpenicker das Ergebnis noch zu seinen Gunsten drehen können, besteht die Chance, dass sie im Aufstiegsrennen der Gewinner des 18. Spieltags werden: Nach Kölns Pleite strauchelt auch der HSV, liegt in Kiel bereits mit 0:2 hinten.
  • 21'
    :
    Patrick Ebert hebt einen Freistoß aus dem rechten Halbfeld an den zweiten Pfosten. Jannis Nikolaou steigt dort hoch, kann aber nicht querlegen.
  • 21'
    :
    Bislang präsentieren sich die Rothosen vollkommen unterirdisch. Unter der Leitung von Wolf zeigten sie sich noch nie so harmlos und defensiv wacklig. Vor allem auch in den Zweikämpfen zeigen sich die Störchen wesentlich aggressiver und giftiger. Die Führung geht absolut in Ordnung.
  • 21'
    :
    Nun drängen die Paderborner auf das zweite Tor. Der letzte Pass ist aber aktuell noch zu ungenau.
  • 21'
    :
    Nach langer Zeit mal wieder die Veilchen im Vorwärtsgang! Iyoha nimmt diesmal im halbrechten Offensivkorridor an Fahrt auf und steckt auf Hochscheidt durch. Der Ex-Braunschweiger legt sich die Kugel auf den linken Fuß, ballert aus gut 14 Metern aber direkt in die Arme von Gikiewicz.
  • 20'
    :
    Nach Pass von Hartel passt Reichel von der linken Sechzehnerlinie vor den Kasten. Kusić hat den Braten gerochen und verhindert, dass Polter den Fuß hinhalten kann.
  • 18'
    :
    Beinahe der schnelle Ausgleich! Ein weiter Einwurf von Sirigu bringt die erste Chance der Lilien. Dursun verlängert am ersten Pfosten mit dem Kopf, ehe Jones im Zentrum aus fünf Metern frei zum Abschluss kommt. Der viel zu lasche Rechtsschuss auf die Tormitte ist dann aber kein Problem für Zingerle.
  • 17'
    :
    Scharfe Flanke von der rechten Seite, Regäsel findet nur den Kopf von Ballas. Der Verteidiger köpft ins Zentrum, Wolze rauscht an. Ein Abschluss bleibt aus, weil dem Kapitän die Annahme verspringt.
  • 18'
    :
    Tooor für Holstein Kiel, 2:0 durch David Kinsombi
    Das hochverdiente 2:0! Die Gastgeber führen einen Eckstoß kurz aus. Van den Bergh gibt kurz zu Schindler. Der chippt das Spielgerät halbrechts von der Strafraumkante an den langen Pfosten, wo Wahl perfekt in Richtung der rechten Längsstange köpft. Kein Hamburger hat mit dieser tollen Vorlage gerechnet, doch Kinsombi hat den Braten gerochen. Als einziger Akteur erahnt er das Zuspiel und drückt die Murmel aus einem Meter mit dem langen Bein über die Linie.
  • 17'
    :
    Union tritt hier gerade so auf, als wären nur noch 15 Minuten Zeit, um den Rückstand noch aufzuholen. Aue steht unter Dauerdruck und kann das Leder stets nur sehr kurz in den eigenen Reihen halten. Wie lange geht das aus Heimsicht noch gut?
  • 16'
    :
    Nächste Gelegenheit für die Holsteiner! Mühling nickt eine Flanke von rechts mit viel Übersicht zurück an die Strafraumkante. Kinsombi rauscht heran, zwirbelt seinen Abschluss aber mit viel Spin drüber. Die Kugel hat er dabei nicht richtig erwischt.
  • 15'
    :
    Von der linken Seite zieht Atik mit Schwung in die Mitte, dann führt er ein Tänzchen vor Regäsel auf. Letztlich verpasst er aber ein Abspiel, als Nauber einschreitet ist Schluss.
  • 16'
    :
    Tooor für SC Paderborn 07, 1:0 durch Bernard Tekpetey
    Da ist die bereits jetzt absolut verdiente Führung. Holland verliert auf dem linken Flügel in der eigenen Hälfte den Ball und dann geht es schnell bei den Gastgebern. Zolinski bedient Tekpetey vor dem Strafraum. Der Ghanaer legt sich die Kugel einmal vor und hält aus 20 Metern mit links drauf. Der Flachschuss schlägt genau im rechten Eck ein. Heuer Fernandes ist machtlos.
  • 15'
    :
    Beinahe das Traumtor von Tekpetey! Der rechte Flügelspieler sieht, dass Heuer Fernandes zu weit vor dem Kasten steht und zieht aus 40 Metern von der rechten Seitenauslinie ab. Der stramme Vollspannschuss fliegt nur einen halben Meter am linken Pfosten vorbei. Da wäre der Keeper nicht mehr dran gekommen.
  • 15'
    :
    Den muss Schindler einfach machen! Serra wird links im Sechzehner prima freigespielt und flankt auf die andere Seite. van Drongelen springt unter der Hereingabe durch und ermöglicht damit Schindler aus halbrechten zwölf Metern die tolle Chance. Der Stürmer scheint jedoch etwas überrascht und setzt den Dropkick klar drüber.
  • 14'
    :
    Holland versucht sich auf der linken Bahn einmal zur Grundlinie durchzutanken. Doch Dräger entscheidet das direkte Duell für sich.
  • 14'
    :
    Tückisches Ding! Dehm rutscht der Ball bei einem Flankenversuch von der rechten Außenbahn über den Schlappen. Der rutscht in Richtung Tor, doch Pollersbeck passt auf und fängt vor der Linie sicher ab.
  • 14'
    :
    In den Nachwehen der vierten Gästeecke probiert sich Hartel aus mittlerer Distanz mit einem linken Spannschuss. Das Leder segelt im hohen Bogen über Männels Kasten hinweg.
  • 12'
    :
    Ahmet Engin ist durch und vergibt! Moritz Stoppelkamp schickt den Rechtsaußen in die Tiefe, die Verteidiger können nur hinterherlaufen. Markus Schubert verlässt seinen Kasten, muss aber nicht eingreifen. Engin schießt aus 17 Metern deutlich neben den rechten Pfosten.
  • 13'
    :
    Dräger setzt sich rechts im eins gegen eins mit Jones durch. Die Flanke rutscht dann aber ab und landet am Außennetz.
  • 12'
    :
    Der Treffer scheint erstmal gesessen zu haben. Der HSV braucht einige Augenblicke, um sich von diesem Rückschlag zu erholen. Allerdings geht auch die KSV nicht ins letzte Risiko.
  • 12'
    :
    Die Lilien laufen hoch an und setzen selbst Zingerle im Aufbauspiel unter Druck. Wird die erste Pressingreihe überspielt, ergeben sich allerdings große Räume für das Paderborner Umschaltspiel.
  • 12'
    :
    Union hat hier sehr dominant begonnen und bleibt auch nach dem Rückschlag das deutlich aktivere Team. Es segeln recht viele hohe Bälle von der rechten Außenbahn in den Sechzehner, wo Breitkreuz und Co. früh gefordert sind.
  • 9'
    :
    Nächster Freistoß, Engin steht kurz vor der rechten Eckfahne. Er zirkelt das Leder mit viel Schnitt in die Mitte, Schubert faustet den Ball weg.
  • 10'
    :
    Michel bedient Zolinski mit einem hohen Ball in der Schnittstelle zwischen den Innenverteidigern der Hessen. Doch dem 26-Jährigen springt bei der Annahme leicht der Ball weg, sodass Höhn klären kann.
  • 9'
    :
    Žulj flankt aus dem rechten Halbfeld mit viel Effet vor das Gehäuse der Gastgeber. Polter und Andersson lauern auf einen Kopfstoß; Breitkreuz hat allerdings aufgepasst und klärt auf Kosten einer Ecke, die den Eisernen nichts einbringt.
  • 9'
    :
    So hat sich Walter den Start seiner Truppe sicherlich erwünscht. Ganz schnell hat sie in diese Partie gefunden und letztlich durch einen Standard auch gestochen. Da sah die Defensive der Gäste aber auch wirklich nicht gut aus.
  • 8'
    :
    Jetzt mal ein ruhender Ball der Duisburger, Wolze schlägt einen Freistoß aus dem linken Halbfeld. Benatelli verliert Bomheuer am zweiten Pfosten, der aufgerückte Verteidiger kommt frei zum Kopfball. Schubert kann den zentralen Abschluss festhalten.
  • 9'
    :
    Darmstadt hat in der Anfangsphase Probleme im Passspiel. Das Leder ist immer wieder zu schnell weg.
  • 8'
    :
    Zolinski sucht Sturmpartner Michel mit einem Chippass. Höhn ist mit dem Kopf dazwischen.
  • 7'
    :
    Tooor für Holstein Kiel, 1:0 durch Janni-Luca Serra
    Plötzlich fühlt Kiel! Mühling zirkelt einen Freistoß aus dem linken Halbfeld hoch und weit an den Fünfmeterraum. Völlig unbedrängt darf Schmidt aus der kurzen Distanz und zentraler Position per Kopf das Tor anvisieren. Den muss der Verteidiger eigentlich schon machen, doch Pollersbeck ist schnell unten und wehrt nach rechts ab. Hier steht Serra richtig und staubt aus sechs Metern lässig ab.
  • 6'
    :
    Mehlem humpelt zwar noch leicht, kommt aber erst einmal zurück aufs Feld.
  • 6'
    :
    Tooor für Erzgebirge Aue, 1:0 durch Pascal Testroet
    Die Veilchen geht nach ihrem ersten Vorstoß in Führung! Nach einem Ballgewinn auf der linken Abwehrseite startet Iyoha durch und rennt bis auf Höhe der Sechzehnerlinie. Er bedient Testroet im Zentrum. Der kann die Kugel ohne den ganz großen Druck annehmen und schiebt sie mit dem dritten Kontakt aus zehn Metern in die flache rechte Ecke.
  • 5'
    :
    Gjasula trifft Mehlem unglücklich im Zweikampf am Fuß. Der Darmstädter muss behandelt werden. Das sieht nicht gut aus.
  • 5'
    :
    Jetzt auch die andere Seite: Douglas Santos rast über links davon und bedient an der Sechzehnmeterraumkante Hwang. Sein Schüsschen aus 15 Metern aufs linke Eck bringt Kronholm aber nicht in die Bredouille.
  • 4'
    :
    Tooor für Dynamo Dresden, 0:1 durch Lucas Röser
    Lucas Röser netzt gegen seinen Lieblingsgegner, 0:1! Ein Einwurf landet bei Barış Atik, er zündet den Turbo und überrennt Yanni Regäsel. Dann flankt der Dresdener gefühlvoll in die Mitte, Lucas Röser setzt sich stark gegen Gerrit Nauber durch. Aus sechs Metern köpft der Stürmer in den linken Torwinkel.
  • 6'
    :
    Hübner mit dem Kopf! Der aufgerückte Innenverteidiger ist nach Unions erster Ecke von der rechten Fahne Adressat der Ausführung vor den kurzen Pfosten. Aus gut acht Metern nickt er das Spielgerät nicht weit über Männels Kasten.
  • 5'
    :
    Urs Fischer stellt nach dem 2:0-Heimsieg gegen den VfL Bochum ebenfalls zweimal um. Florian Hübner und Sebastian Andersson bekommen den Vorzug vor Michael Parensen (nicht im Kader) und Suleiman Abdullahi (Bank).
  • 3'
    :
    Es zeigt sich schon in den ersten Momenten, dass der Aufsteiger aus Ostwestfalen heute wieder einmal mit hohem Tempo nach vorne spielen will.
  • 3'
    :
    Gleich zwei Mal kommen die Störche in den ersten drei Minuten aussichtsreich über links durch. Erst wird eine Kinsombi-Hereingabe geblockt. Dann wird van den Berghs Versuch zur Ecke abgewehrt. Die bringt nichts ein.
  • 4'
    :
    Žulj noch nicht gedankenschnell genug! Polter legt infolge einer hohen Hereingabe vom rechten Flügel von der linken Sechzehnerseite quer. Der Leihspieler aus Hoffenheim kann vom Elfmeterpunkt abschließen, entscheidet sich aber für eine vorherige Annahme. Daraufhin wird ihm das Leder noch vom Fuß gestochert.
  • 1'
    :
    Riesenchance Paderborn! Nach gerade einmal 22 Sekunden steht es fast 1:0 für die Hausherren! Strohdiek setzt Michel mit einem guten langen Ball in Szene. Der Angreifer lässt Sulu mit einem Haken nach innen ins Leere laufen und steht dann allein vor Heuer Fernandes. Aus halblinker Position probiert der 28-Jährige den Tunnel, doch der Schlussmann hat aufgepasst und setzt sich mit allem was er hat auf den Ball.
  • 3'
    :
    Die Veilchen überraschen taktisch, verteidigen erstmals seit Ende August mit einer Viererkette.
  • 1'
    :
    Der Ball rollt! Die Gäste haben in gelben Trikots angestoßen, Duisburg ist in Weiß-Blau unterwegs.
  • 2'
    :
    Daniel Meyer hat im Vergleich zum 2:2-Heimunentschieden gegen den SV Darmstadt 98 zwei personelle Änderungen vorgenommen. Anstelle von Fabian Kalig und Robert Herrmann, die heide nur auf einen Teilzeiteinsatz hoffen dürfen, beginnen Filip Kusić und Emmanuel Iyoha.
  • 1'
    :
    Spielbeginn
  • 1'
    :
    Das Spiel läuft! Schiedsrichter Tobias Reichel hat die Partie freigegeben. Paderborn stößt an.
  • 1'
    :
    Los geht's!
  • 1'
    :
    Spielbeginn
  • 1'
    :
    Spielbeginn
  • 1'
    :
    FCE versus FCU – die "Mettenschicht" im Erzgebirgsstadion ist eröffnet!
  • :
    Die Fans des MSV schicken einen "letzten Gruss in den Schacht". Auch hier ist man mit den Kumpels verbunden.
  • 1'
    :
    Spielbeginn
  • :
    Martin Männel entscheidet die Seitenwahl gegen seinen Kapitänskollegen Christopher Trimmel für sich. Damit stoßen die Gäste an.
  • :
    Die Kapitäne Christian Strohdiek und Aytaç Sulu führen die Teams auf den Rasen. Gleich kann es in der gut besuchten Benteler-Arena losgehen.
  • :
    Vor gut 12500 Zuschauern betreten die 22 Akteure den Rasen.
  • :
    Schiedsrichter der Partie ist Florian Heft. Der 28-Jährige leitete in dieser Spielzeit vier Spiele im deutschen Unterhaus, davon fand die Hälfte in Duisburg statt. Am 4. Spieltag pfiff er die Zebras gegen Greuther Fürth (0:1), am 12. Spieltag gegen den SC Paderborn (2:0). Mit Dresden gab es in dieser Saison noch keine Berührungspunkte. An den Seitenlinien assistieren Franz Bokop und Fynn Kohn, vierter Offizieller ist Bastian Börner.
  • :
    Geleitet wird die Partie von Tobias Reichel aus Stuttgart. Der 33-jährige Bürokaufmann ist in dieser Zweitligasaison zum sechsten Mal an der Pfeife aktiv. Als Linienrichter fungieren Steffen Brütting und Manuel Bergmann. Vierte Offizielle ist Riem Hussein.
  • :
    Schiedsrichter des heutigen Kräftemessens ist Robert Hartmann. Der 39-jährige Diplom-Betriebswirt aus Wangen ist seit elf Jahren in der Zweiten Liga tätig und pfeift auch erstklassig. In der laufenden Spielzeit kommt er zu seinem vierten Einsatz, wobei er weder mit den Hausherren, noch mit den Gästen bis dato zu tun hatte. Unterstützend wirken an den Seitenlinien Markus Wollenweber und Andreas Steffens auf ihn ein.
  • :
    Im direkten Vergleich blicken wir auf insgesamt 18 verzeichnete Aufeinandertreffen der beiden Klubs. Elf Mal gingen die Hamburger als Sieger vom Feld, nur sechs Mal hingegen die Kieler. Zudem gab es ein Remis. Im Hinspiel überraschten die Landeshauptstädter Schleswig-Holsteins mit dem 3:0 im Volksparkstadion.
  • :
    Derzeit befinden sich die Sachsen im Tabellenmittelfeld der 2. Bundesliga. Trotzdem schaut man noch, was im Keller passiert. "Der Abstand nach unten ist noch relativ groß", weiß Maik Walpurgis. "Es geht jetzt darum, dass er zumindest nicht kleiner wird. Bestenfalls größer."
  • :
    Darmstadt-Coach Schuster warnt seine Mannschaft vor allem vor den offensiven Qualitäten des Gegners, weist aber auch auf deren defensive Probleme hin: "Die Trefferzahl zeigt die Qualität, die sie vorne haben. Die 28 Gegentore zeigen aber auch, dass sie erhöhtes Risiko gehen und Räume anbieten, die wir nutzen wollen. Wir müssen sie zum Stehen bringen und wollen eine gesunde Balance zwischen guter Abwehrarbeit und mutigem Offensivspiel finden."
  • :
    Das vom DFB-Schiedsrichterausschuss in den Erzgebirgskreis entsendete Unparteiischengespann wird von Sven Jablonski angeführt. Der 28-jährige hauptberufliche Bankkaufmann steht in Diensten des Blumenthaler SV aus dem Bremer Fußball-Verband, pfeift seit der Saison 2014/2015 im nationalen Unter- und seit der Spielzeit 2017/2018 im Oberhaus. Bei seinem 56. Einsatz in der 2. Bundesliga unterstützen ihn die Linienrichter Jan Seidel und Jan Neitzel-Petersen sowie der Vierte Offizielle Tim Skorczyk.
  • :
    Im Hinspiel sorgte eben jener Dursun für das goldene Tor. Die Lilien setzten sich zum Saisonauftakt am Böllenfalltor mit 1:0 gegen den Aufsteiger durch. SCP-Übungsleiter Steffen Baumgart hofft entsprechend auf eine Reaktion seines Teams: "Wir wollen erfolgreich in die Rückrunde starten. Das Hinspiel gegen Darmstadt haben wir verloren. Das wollen wir wieder gutmachen. Sie verfügen über gute Einzelspieler, treten aber auch sehr kompakt auf und sind gut eingespielt."
  • :
    Sein Trainer-Pendant Tim Walter lässt sich in Anbetracht des Gegners nicht aus der Ruhe bringen. Von “einem Spiel wie jedes andere auch“ ist beim 43-Jährigen die Rede, der den HSV ganz anders als noch unter dem Ex-Coach Christian Titz erwartet: “Der Spielaufbau ist völlig anders. Ich denke, sie werden extrem auf das Ergebnis schauen und nicht versuchen, selbst das Spiel zu machen, sondern sich uns anzupassen. Ich schätze, sie werden uns hoch anlaufen und attackieren“. Spannende Thesen.
  • :
    Das Hinspiel im Rudolf-Harbig-Stadion endete 1:0. Für das Tor des Tages sorgte damals Lucas Röser, auch heute erhält der Angreifer seine Chance. "Rösi hat sich in den letzten Wochen kontinuierlich gesteigert. Es war teilweise Pech oder auch Qualität des gegnerischen Torwarts im Spiel, dass er nicht getroffen hat", erklärt SGD-Coach Maik Walpurgis die Aufstellung.
  • :
    Auch Dirk Schuster tauscht in seiner Startformation ebenfalls nur einmal. Johannes Wurtz muss gegenüber der Vorwoche in Aue erst einmal auf der Bank Platz nehmen. Dafür startet Marvin Mehlem im zentralen offensiven Mittelfeld. Im 4-2-3-1-System soll Serdar Dursun als einzige Spitze für die nötige Torgefahr sorgen.
  • :
    "Aue hat in den letzten beiden Spielen gezeigt, wozu sie fähig sind. Sie werden uns sicher noch mal alles abfordern. Es wird aus meiner Sicht eine ganz enge Partie, aber auch dieses Spiel gehen wir so an, wie die Spiele davor: Wir wollen drei Punkte mit zurück nach Berlin nehmen", weiß Unions Coach Urs Fischer um den Schwierigkeitsgrad der Aufgabe bei den Veilchen. Zum Saisonauftakt Anfang August siegten die Köpenicker in einer sehr zähen Begegnung dank eines späten Freistoßtreffers von Kroos (87.) mit 1:0 gegen Aue.
  • :
    Torsten Lieberknecht warnt seine Mannen heute vor den schnellen Gegenzügen der Dresdener. "Sie werden versuchen, über schnelle Konter zum Erfolg zu kommen. Ich erwarte eine Mannschaft, die gerade über Kompaktheit und Zweikampfstärke im Konterspiel den Erfolg suchen wird", sagt Duisburgs Coach. Deshalb fordert er von der eigenen Mannschaft die richtige Mentalität, immerhin ist über die Weihnachtstage auch noch ein Nichtabstiegsplatz drin. "Es gilt für Sonntag, Leidenschaft und Bereitschaft auf den Platz zu bringen."
  • :
    Eben jener Wolf weiß im Vorfeld schon genau, was er von seiner Truppe sehen will: “Wir werden uns auf allen Ebenen in dieses Spiel stürzen, müssen sehr gut verteidigen und wollen in der Offensive unsere Qualitäten auf den Platz bringen“. Dabei garniert der 37-Jährige seine doch eher vagen Aussagen mit einer indirekten Warnung an die Holsteiner. Hamburg habe “noch immer Hunger, wir wollen einen schönen Abschluss. Es wäre fantastisch, mit 40 Punkten in die Pause zu gehen. Deshalb hat das Spiel eine große Bedeutung, wir brauchen aber eine Top-Leistung“.
  • :
    Steffen Baumgart nimmt bei den Hausherren gegenüber dem 3:0 gegen Dresden lediglich eine Veränderung vor. Auf der Sechserposition ersetzt Klaus Gjasula den zuletzt gesetzten Sebastian Vasiliadis (Schleimbeutelentzündung im Fuß). Ansonsten vertraut der 46-Jährige auf das bewährte 4-4-2, dass die Paderborner über weite Strecken der Saison so erfolgreich gemacht hat. Dabei soll Spielgestalter Philipp Klement im zentralen Mittelfeld die Fäden ziehen.
  • :
    Hinsichtlich der Ergebnisse der Köpenicker ist in den letzten Wochen ein klares Muster zu erkennen: Seit Anfang November wurde in der Fremde stets einfach, vor eigenem Publikum dreifach gepunktet. An den beiden abschließenden Spieltagen der Hinrunde spielten die Eisernen beim Aufsteiger 1. FC Magdeburg 1:1 und schlugen den VfL Bochum mit 2:0. Gegen die Mannschaft von Robin Dutt hatten sie lange Zeit Probleme, siegten durch die Treffer von Polter (60., Strafstoß) und Žulj (87.) und dank der sattelfesten Abwehr aber doch noch ungefährdet.
  • :
    Nach gutem Saisonstart fiel der Bundesligaabsteiger von 2017 zuletzt in ein tiefes Leistungsloch. In den letzten fünf Partien gab es lediglich zwei Zähler. Am vergangenen Wochenende bewies die Schuster-Truppe beim Gastspiel in Aue allerdings Moral. Nach 0:2-Rückstand kämpften sich die Lilien durch Tore von Immanuel Höhn und Marvin Mehlem noch zu einem 2:2-Remis.
  • :
    Im Lager des 1. FC Union Berlin, in dem es heute eine Terminkollision zwischen dem Gastspiel in Aue und dem traditionellen, um 19 Uhr beginnenden Weihnachtssingen im Stadion An der Alten Försterei gibt, dürften die bisherigen Ergebnisse des 18. Spieltags mit gemischten Gefühlen aufgenommen worden sein. Freuten sich die Eisernen am Freitag über die 2:3-Pleite des 1. FC Köln gegen den VfL Bochum, rutschten sie durch den gestrigen 4:1-Erfolg des FC St. Pauli gegen den 1. FC Magdeburg auf Platz vier ab und sind zum Siegen gezwungen, um auf dem Relegationsrang zu überwintern.
  • :
    Richtig gut sieht dabei die aktuelle Formkurve aus. Seitdem Hannes Wolf den ehemaligen Dino am elften Spieltag übernommen hat, wurden nur gegen Union Berlin Punkte liegen gelassen. Ansonsten fuhr die Mannschaft und seiner Regie sechs Siege aus sieben Begegnungen ein und schickte sich damit zum Branchenprimus des deutschen Unterhauses an. Insofern geht sie sicherlich favorisiert heute in die Partie.
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    Das Fehlen von Aias Aosman und Philip Heise ist besonders pikant. Heise wurde vom Verein bis zum Jahresende freigestellt, weil er die richtige Einstellung vermissen ließ. "Bei Philip fehlt uns im Moment die Überzeugung, dass er diese Aufgabe mit ganzer Kraft angeht", äußerte sich Trainer Maik Walpurgis. Hinzu kommt nun auch Aosman. "Es gab gestern auf der Anreise zum Spiel nach Duisburg einen Vorfall, der die Suspendierung von Aias zur Folge hat. Aias hat unsere Werte im Umgang miteinander mit Füßen getreten, das können wir so nicht akzeptieren", erklärt Dynamos Sportgeschäftsführer Ralf Minge.
  • :
    Auf der Gegenseite wartet ein bislang sehr auswärtssschwaches Darmstadt. Die Hessen fuhren lediglich fünf ihrer 19 Punkte auf fremdem Platz ein. Damit liegt die Mannschaft von Coach Dirk Schuster nur auf Rang 16 in der Auswärtstabelle. Es wird spannend, ob die Lilien ausgerechnet gegen heimstarke Paderborner diese Bilanz etwas aufhübschen können.
  • :
    "Nicht nur unsere Stürmer Testroet und Krüger haben gerade einen Lauf. Auch ein Spieler wie Jan Hochscheidt ist aufgrund seiner individuellen Qualität immer in der Lage, ein Tor zu schießen – auch gegen Union. Es macht einen besonderen Reiz aus, die Ersten sein zu können, die Union schlagen", ist Trainer Daniel Meyer davon überzeugt, dass sein Team genügend offensive Qualität hat, um den Berliner Abwehrverbund, der erst zwölf Gegentore zugelassen hat, zu knacken und die Punkte im Erzgebirgskreis zu halten.
  • :
    In den vergangenen Wochen waren die Leistungen des Aufsteigers sehr wechselhaft. Die Ostwestfalen feierten überzeugende Kantersiege gegen Heidenheim und Dresden, enttäuschten allerdings gegen Gegner aus der Abstiegszone wie Duisburg oder Bielefeld. Zuhause ist der SCP allerdings noch ungeschlagen. In der heimischen Benteler-Arena stehen drei Siegen sechs Unentschieden gegenüber, was Rang sechs in der Heimtabelle bedeutet.
  • :
    Noch weiter oben und mit anderen Ansprüchen ausgestattet ist der Gegner aus Hamburg. Der nämlich krönte sich am vergangenen Spieltag zum Herbstmeister und steht mit ganzen 37 Punkten an der Tabellenspitze. Bereits deren sechs sind es bis zum ersten Nicht-Aufstiegsplatz. Durch den Kölner Patzer beim 2:3 gegen den VfL Bochum am Freitag haben die Rothosen nun gute Aussichten, den Abstand zu Position Zwei darüber hinaus auf vier Zähler zu vergrößern. Ansporn genug also.
  • :
    Sieht man sich die jeweiligen Spielverläufe genauer an, wird jedoch schnell deutlich, dass die Veilchen auch die Optimalausbeute von neun Punkten hätten einfahren können. Während bei der SpVgg Greuther Fürth ein spektakulärer 5:0-Sieg gelang, führte Aue vor heimischer Kulisse sowohl gegen den SSV Jahn Regensburg als auch gegen den SV Darmstadt 98 – den Lilien war man eine Viertelstunde vor dem Ende sogar um zwei Treffer überlegen. Dennoch reichte es nur zu zwei Punkteteilungen.
  • :
    Beide Mannschaften mussten zuletzt eine Niederlage verdauen. Dresden verlor in Paderborn mit 3:0, Duisburg unterlag daheim dem Hamburger SV (1:2). Nun wird auf beiden Seiten fleißig gewechselt. Bei den Zebras beginnen Engin, Wolze, Bomheuer und Daschner anstelle von Wiegel (nicht im Kader), Schnellhardt (Gelbsperre), Fröde und Sukuta-Pasu (beide Bank). Die Gäste schicken Ballas, Gonther, Nikolaou und Röser von Beginn an ins Rennen. In Paderborn spielten noch Hamalainen, Heise, Aosman (alle nicht im Kader) und Dumić (Bank) an.
  • :
    Paderborn steht in dieser Saison in der 2. Liga für absolutes Spektakel. Die Elf von Trainer Steffen Baumgart lieferte bereits einige Torfestivals. Mit 36 Toren hat der SCP nach dem 1.FC Köln den zweitbesten Angriff der Liga. 28 Gegentore bedeuten zugleich allerdings auch die viertschlechteste Defensive. Die Zuschauer dürfen sich somit womöglich auch heute auf einige Treffer freuen.
  • :
    Trotz des Misserfolgs gegen die Ostwestfalen reicht es momentan für den sechsten Platz. Wenn drei weitere Zähler dazukommen sollten, stünde zum Abschluss des bärenstarken Jahres 2018 sogar der fünfte Rang zu Buche. Ansporn genug für den letztjährigen Aufsteiger, der sich damit zudem ein kleines Hintertürchen in Richtung Aufstieg offenhalten würde. Schließlich wäre es dann nur vier Pünktchen bis zum Relegationsplatz.
  • :
    Der FC Erzgebirge Aue hat eine sehr wechselhafte erste Saisonhälfte hinter sich. Nachdem er auf den ersten Dreier bis Mitte September hatte waren müssen, setzte er sich bis Ende Oktober vom Kreis der unmittelbar abstiegsbedrohten Klubs ab, um daraufhin drei Niederlagen in Serie zu kassieren, wegen der Punktearmut der drei schwächsten Klubs Sandhausen, Magdeburg und Ingolstadt aber vier Zähler vor dem Relegationsrang zu bleiben. Aus den letzten drei Hinrundenmatches zogen die Veilchen – auf den ersten Blick sehr ordentliche - fünf Punkte.
  • :
    Die heutige Paarung lässt ein ausgeglichenes Duell erwarten. Aufsteiger Paderborn spielt bislang eine sehr gute Saison und liegt mit 25 Punkten auf Tabellenplatz neun. Der Vorsprung auf die Abstiegsplätze beträgt bereits zwölf Zähler. Mit einem Sieg gegen Darmstadt könnten die Ostwestfalen sogar bis auf Rang sechs nach vorne rücken. Die Lilien liegen ihrerseits auf Platz 13 und haben mit 19 Punkten derzeit sechs Zähler Vorsprung auf die Abstiegszone. Ein Dreier heute wäre somit von großer Bedeutung, um mit einem beruhigenden Polster überwintern zu können.
  • :
    Nach zuletzt acht Spielen ohne Niederlage und 18 von 24 möglichen Punkten mussten die Kieler gegen Arminia Bielefeld vor eigener Kulisse beim 1:2 nicht nur mal wieder eine Pleite einstecken. Es war gleichzeitig die erste im Holstein-Stadion in dieser Saison. Dabei zeigten sie sich durchaus engagiert, ließen jedoch ein paar Lücken zu viel im Abwehrverbund aufblitzen und nutzten vor allem die eigenen Tormöglichkeiten nichts. Das soll naturgemäß heute ganz anders laufen.
  • :
    Obwohl der FC Erzgebirge Aue nur zwei Siege weniger vorzuweisen hat als der 1. FC Union Berlin, bewegen sich die Klubs aus Sachsen und aus der Hauptstadt tabellarisch in sehr unterschiedlichen Sphären: Die Veilchen gehören mit 19 Zählern zum unteren Tabellenmittelfeld, haben vor ihrem ersten Rückstandenmatch aber ein ordentliches Polster auf die Abstiegszone; die Eisernen können mit einem Dreier bei aktuell 31 Punkten Platz drei zurückerobern und den Rückstand auf einen direkten Aufstiegsrang auf zwei Zähler verkürzen.
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    Herzlich willkommen zum 18. Spieltag der 2. Bundesliga! Der Jahresabschluss steht an, vor der Winterpause empfängt der MSV Duisburg die SG Dynamo Dresden. Anstoß ist um 13:30 Uhr.
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    Hallo und herzlich willkommen zum Hinrundenauftakt der Zweiten Bundesliga sowie zum gleichzeitigen Jahresausklang! Im Spitzenspiel einen Tag vor Heiligabend lädt Holstein Kiel den Hamburger SV zum Tanz. Welches der beiden Nordlichter setzt eine letzte Duftmarke in 2018? Anstoß ist um 13:30 Uhr an der Förde.
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    Ein herzliches Willkommen zur 2. Bundesliga am vierten Advent! Der FC Erzgebirge Aue beschließt das Kalenderjahr 2018 mit einem Heimspiel gegen den 1. FC Union Berlin, der in der Hinrunde keine einzige Niederlage kassiert hat. Veilchen und Eiserne stehen sich ab 13:30 Uhr im Erzgebirgsstadion gegenüber.
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    Hallo und herzlich willkommen zum Abschluss des 18. Spieltags der 2. Fußball-Bundesliga! Der SC Paderborn 07 empfängt zum Rückrundenauftakt den SV Darmstadt 98. Ab 13.30 Uhr rollt in der Benteler-Arena der Ball.
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