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Ergebnisse

18:30SV Darmstadt 98D98SV Darmstadt 982:0SpVgg Greuther FürthSGFSpVgg Greuther Fürth
18:301. FC MagdeburgFCM1. FC Magdeburg0:1Hamburger SVHSVHamburger SV

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Highlights
Tore
  • 90'
    :
    Fazit:
    Schluss in Darmstadt: Die Hausherren schlagen die SpVgg Greuther Fürth absolut verdient mit 2:0 und beenden damit den Negativtrend von sechs sieglosen Spielen. Nach dem glücklichen, aber in Ordnung gehenden Führungstreffer und der Pausenführung hat sich das Gäste-Team wohl einiges vorgenommen - umgesetzt aber gar nichts. Es dauerte bis zur 88. Minute, bis die Kleeblätter gefährlich vor Heuer Fernandes auftauchten. Zu diesem Zeitpunkt war es aber schon zu spät. Der SVD hatte in Minute 75 zum 2:0 getroffen und machte danach alles richtig. Insgesamt verteidigten die Hessen die zaghaften Angriffsbemühungen der Gäste konsequent weg. Eine durchweg saubere Leistung. Am kommenden Wochenende empfangen die Lilien den 1. FC Magdeburg. Fürth hat tags zuvor den VfL Bochum zu Gast.
  • 90'
    :
    Fazit:
    Das Trainerdebüt ist geglückt und Wolf darf sich über einen verdienten 1:0-Erfolg seiner Hamburger beim FC Magdeburg freuen. Nach einem ersten Durchgang, in dem der HSV schon in Führung gehen hätte können, setzte es in der 53. Minute die Gelb-Rote Karte für Bates. Doch die Gäste steckten nicht die Köpfe in den Boden, sondern zeigten eine bärenstarke Leistung. Immer wieder kombinierte sich die Wolf-Mannschaft sehenswert in den gegnerischen Sechzehner, ehe Narey den Führungstreffer nach überragender Vorarbeit von Lasogga markieren konnte (77.). Anschließend versuchte es der FCM nochmal, konnte bis zum Abpfiff allerdings nicht mehr gefährlich werden und muss sich vorwerfen lassen, hier viel zu mutlos agiert zu haben. Damit springt der ehemalige Dino vorerst auf die erste Position, während Magdeburg auf der 15. Position hängen bleibt. Danke für die Aufmerksamkeit und bis zum nächsten Mal!
  • 90'
    :
    Spielende
  • 90'
    :
    Ganz schwach! Der FCM kriegt noch einen Eckball, den Butzen erbärmlich in die Arme von Pollersbeck donnert. Fast alle Feldspieler waren im Strafraum versammelt, sodass in der Szene doch deutlich mehr drin war.
  • 90'
    :
    Spielende
  • 90'
    :
    Unfassbar: Schuster wechselt drei Mal alleine in der Nachspielzeit, bringt mit Sirigu für Heller auch den dritten neuen Mann.
  • 90'
    :
    Einwechslung bei SV Darmstadt 98 -> Sandro Sirigu
  • 90'
    :
    Auswechslung bei SV Darmstadt 98 -> Marcel Heller
  • 90'
    :
    Offizielle Nachspielzeit (Minuten): 3
  • 90'
    :
    Nur wenige Sekunden später schindet Schuster weiter Zeit. Boyd kommt für den Torschützen zum 2:0.
  • 90'
    :
    Einwechslung bei SV Darmstadt 98 -> Terrence Boyd
  • 90'
    :
    Auswechslung bei SV Darmstadt 98 -> Serdar Dursun
  • 90'
    :
    Dursun drischt die Kugel aus zentralen 23 Metern ab. Allerdings setzt er auch zu mittig an, sodass Burchert im Nachfassen da ist.
  • 90'
    :
    Gelbe Karte für Michel Niemeyer (1. FC Magdeburg)
    Die letzten 180 Sekunden laufen und Niemeyer hat nichts Besseres zu tun, als ein unnötiges Foul im Mittelfeld zu begehen. Auch dafür gibt es Gelb.
  • 90'
    :
    Schuster tauscht kurz vor Schluss nochmal aus: Stark holt sich seine Auflaufprämie ab und ersetzt den gefälligen Mehlem.
  • 90'
    :
    Offizielle Nachspielzeit (Minuten): 3
  • 90'
    :
    Einwechslung bei SV Darmstadt 98 -> Yannick Stark
  • 90'
    :
    Auswechslung bei SV Darmstadt 98 -> Marvin Mehlem
  • 90'
    :
    Die Gegenseite: Heller wird mit einem tollen Zuspiel in die Spitze geschickt. In die Box eindringend, wird er erst vom herausstürzenden Burchert gestoppt. Gut mitgespielt.
  • 88'
    :
    Auf einmal hat aber Ernst eine große Möglichkeit. Ein hoher Ball von rechts wird in den halblinken Strafraum-Korridor verlängert. Dort schließt der Fürther direkt ab, bleibt aber gerade noch an einem langen Abwehrbein hängen. Der hätte wahrscheinlich gesessen.
  • 88'
    :
    geht hier noch was? Weiterhin kommen die Magdeburger überhaupt nicht nach vorne und beißen sich an den zehn Hamburgern die Zähne aus.
  • 87'
    :
    Lange ist hier nicht mehr zu gehen. Der Endstand ist wohl eigentlich schon jetzt abzusehen. Zwar schaut Schuster immer noch sorgenvoll drein. Das dürfte aber nicht mehr viel ändern.
  • 85'
    :
    Gelbe Karte für Christian Beck (1. FC Magdeburg)
    Christian Beck schnauzt Linienrichter Justus Zorn auf der rechten Seite lautstark an und kriegt dafür vom Unparteiischen sofort den Gelben Karton ins Gesicht gedrückt.
  • 84'
    :
    Lohkemper traut sich auf der rechten Seiten im HSV-Sechzehner keinen Schuss zu und spielt die Pille nochmal zu Butzen. Dessen flache Hereingabe ist allerdings viel zu schwach und kann ohne Probleme geklärt werden.
  • 84'
    :
    Dursun taucht urplötzlich im gegnerischen Sechzehner auf. Vorausgegangen ist der Aktion eine gelungene Kopfballverlängerung von Mehlem. Dabei steht der 27-Jährige aber kilometerweit im Abseits.
  • 82'
    :
    Einwechslung bei 1. FC Magdeburg -> Manfred Osei-Kwadwo
  • 82'
    :
    Auswechslung bei 1. FC Magdeburg -> Björn Rother
  • 82'
    :
    Ein Eckstoß von der linken Seite führen die Magdeburger nach der Auswechslung kurz aus. Türpitz visiert aus rund 25 Metern halblinker Seite den rechten Winkel an, verfehlt sein Ziel jedoch um mehrere Meter.
  • 82'
    :
    Der Tabellenzweite nimmt den nächsten Wechsel vor: Jaeckel übernimmt für Gugganig.
  • 82'
    :
    Einwechslung bei SpVgg Greuther Fürth -> Paul Jaeckel
  • 81'
    :
    Einwechslung bei Hamburger SV -> Léo Lacroix
  • 82'
    :
    Auswechslung bei SpVgg Greuther Fürth -> Lukas Gugganig
  • 81'
    :
    Auswechslung bei Hamburger SV -> Pierre-Michel Lasogga
  • 80'
    :
    Seit dem Platzverweis sind die Norddeutschen hier die tonangebende Mannschaft und belohnen sich für den Aufwand mit dem leistungsgerechten Führungstreffer. Kommt die Härtel-Mannschaft hier nochmal zurück, oder bringen die Hamburger den Dreier ins Ziel?
  • 79'
    :
    Dursun schon wieder! Ein Eckball landet genau auf der Rübe des Stürmers, der aus sechs Metern drüber nickt. Nicht schlecht.
  • 78'
    :
    Offensiver Tausch bei Burić: Wittek geht mit schmerzverzerrtem Gesicht runter und macht Platz für Raum.
  • 78'
    :
    Einwechslung bei SpVgg Greuther Fürth -> David Raum
  • 78'
    :
    Auswechslung bei SpVgg Greuther Fürth -> Maximilian Wittek
  • 78'
    :
    Das hat sich in den vergangenen Minuten vielleicht nicht unbedingt angedeutet, gerechtfertigt ist der Treffer aber dennoch. Von den Franken ist wirklich überhaupt nichts zu sehen. Das ist wohl eine der schwächsten Saisonleistungen bisher.
  • 77'
    :
    Tooor für Hamburger SV, 0:1 durch Khaled Narey
    Da ist die Führung für den HSV! Und das geht absolut in Ordnung! Lasogga schüttelt im Mittelfeld einen überragenden Pass aus dem Fußgelenk und hebt das Leder über die zu hoch stehende Magdeburg-Abwehr. Narey zündet im richtigen Moment den Turbo und dringt halbrechts in den Sechzehner ein. Sein Schuss aus etwa 14 Metern rauscht durch die Hosenträger von Brunst und schlägt mittig im Kasten ein.
  • 75'
    :
    Tooor für SV Darmstadt 98, 2:0 durch Serdar Dursun
    Das dürfte die Vorentscheidung sein - und zwar absolut verdient! Jones pflückt im linken Halbfeld eine Kopfballverlängerung herunter und vernascht dann am Strafraumeck Sauer. Viel zu leicht kommt er hier am Abwehrmann vorbei und flankt dann mit viel Effet halbhoch an den zweiten Pfosten. Magyar hat Dursun hier komplett aus den Augen verloren. Aus drei Metern schiebt der Angreifer locker ein. Dabei jubelt er nicht, schließlich spielte er in großen Teilen der Vorbereitung noch beim Gegner.
  • 74'
    :
    Einwechslung bei 1. FC Magdeburg -> Felix Lohkemper
  • 74'
    :
    Auswechslung bei 1. FC Magdeburg -> Marcel Costly
  • 72'
    :
    Nächster Schuss! Mangala hat im Zentrum zu viel Platz. Der Hamburger zirkelt den Ball anschließend auf den Kasten, doch auch dieser Schuss ist nicht platziert genug, um Brunst in Verlegenheit zu bringen.
  • 72'
    :
    Mehlem vergibt! Ein Chip von der rechten Außenbahn landet im Bereich zwischen Elfmeterpunkt und Fünfmeterraum. Der 21-Jährige will die Kirsche elegangt mit dem Außenspann mitnehmen. Dabei legt er sie sich aber zu weit vor. Burchert ist da.
  • 70'
    :
    Jatta hat direkt Bock! Der Joker bekommt auf der linken Seite im FCM-Sechzehner die Pille. Jatta dreht sich einmal nach links und hämmert das Runde aus etwa 14 Metern flach auf den Kasten. Brunst taucht erneut ab und kann den Einschlag in der halbrechten Ecke verhindern.
  • 70'
    :
    Noch knapp 20 Minuten sind auf der Uhr. Burić steht ratlos am Spielfeldrand und sieht keineswegs zufrieden aus. Wie auch? Seine sonst im zweiten Durchgang torhungrige Mannschaft bekommt nichts auf die Kette.
  • 69'
    :
    Einwechslung bei Hamburger SV -> Bakery Jatta
  • 69'
    :
    Auswechslung bei Hamburger SV -> Hee-chan Hwang
  • 68'
    :
    Der HSV muss sich nun weiter zurückziehen und sich den nun dominanter werdenden Magdeburgern erwehren. Weiterhin bleiben wirkliche Großchancen von den Hausherren allerdings Mangelware.
  • 67'
    :
    Dursun übernimmt die Kugel auf dem linken Flügel und darf unbedrängt in die Mitte ziehen. Weil ihn keiner angreift, haut er die Pille aus 22 Metern links vorbei. Burchert hätte den aber sicher gehabt.
  • 66'
    :
    Einwechslung bei 1. FC Magdeburg -> Aleksandar Ignjovski
  • 66'
    :
    Auswechslung bei 1. FC Magdeburg -> Richard Weil
  • 65'
    :
    Die Lilien machen das momentan richtig gut. Defensiv stehen sie unheimlich stabil und kompakt. Damit nehmen sie dem Kleeblatt jeglichen Offensivgeist. Zudem sind sie über Umschaltmomente immer extrem gefährlich. Was fehlt, sind dann noch die klaren Gelegenheiten.
  • 63'
    :
    An der Seite macht sich die erste personelle Veränderung bereit. Aleksandar Ignjovski soll in wenigen Minuten in die Partie kommen, um nochmal frischen Wind in de Partie zu bringen. Bei den Hamburgern tut sich dagegen erstmal nichts.
  • 62'
    :
    Gelbe Karte für Maximilian Wittek (SpVgg Greuther Fürth)
    Wittek foult Heller taktisch. Auch hier ist der gelbe Karton die richtige Entscheidung.
  • 60'
    :
    Schön zu sehen, dass sich der HSV hier nicht zurückzieht und das 0:0 mitnehmen will, sondern weiterhin im Angriff präsent ist. Der Gastgeber agiert hier auch nach 60 Minuten zu mutlos und sollte dringend ein paar Akzente in der Offensive setzen.
  • 60'
    :
    Gelbe Karte für Serdar Dursun (SV Darmstadt 98)
    Dursun steigt mit dem Fuß auf den von Wittek. Gelb ist korrekt.
  • 59'
    :
    Gleich mehrere Flanken sausen durch den Strafraum der Gastgeber. Weil sich aber kein Abnehmer findet, muss ein Abschluss aus der Distanz her. Mohrs Versuch rauscht aber deutlich drüber.
  • 57'
    :
    Stark! Holtby steckt die Kugel an der halbrechten Sechzehnerseite im richtigen Moment auf Narey durch. Der Hamburger zieht bis zur Grundlinie und donnert das Runde in den Fünferraum, wo Brunst mit dem Fuß parieren kann.
  • 57'
    :
    Burić tauscht zum ersten Mal im weiter blass bleibenden Sturm aus: Atanga beerbt Reese auf dem Feld.
  • 56'
    :
    Einwechslung bei SpVgg Greuther Fürth -> David Atanga
  • 56'
    :
    Auswechslung bei SpVgg Greuther Fürth -> Fabian Reese
  • 56'
    :
    Prima Aktion von Wittek: Heller wird mit einem schönen Steilpass aus dem Zentrum auf die Reise geschickt, hat die letzte Ballberührung aber seiner Seite. Das liegt vor allem an der starken Grätsche des Weiß-Grünen.
  • 55'
    :
    Das dürfte dem Spiel vermutlich nochmal eine entscheidende Wendung gegeben haben. Bleibt abzuwarten, ob die Hausherren die dezimierten Norddeutschen dominieren können, oder ob Wolf noch einen taktischen Kniff parat hat.
  • 53'
    :
    Gelb-Rote Karte für David Bates (Hamburger SV)
    Ist das dämlich! Bates hat seit der zweiten Minute die erste Gelbe Karte auf dem Konto und hält gegen Bülter im Mittelfeld den Schlappen drauf. Dafür bekommt der Hamburger korrekterweise den zweiten Gelben Karton.
  • 53'
    :
    Von der SpVgg ist auch nach dem Seitenwechsel noch nicht so viel zu sehen. Besser aus der Kabine kommen definitiv die Lilien.
  • 50'
    :
    Vor der rechten Fünferecke fällt Holtby das Spielgerät vor die Füße. Der Hamburger zimmert den ball aus der Drehung auf die rechte untere Ecke, scheitert allerdings am aufmerksam agierenden Brunst.
  • 49'
    :
    Beste Chance und das aus rund 40 Metern! Christian Beck hat auf der halblinken Seite die Kugel und donnert den Ball einfach auf den Kasten. Julian Pollersbeck stand viel zu weit vor seinem Gehäuse und hat Glück, dass sich das Spielgerät nur aufs linke Tordach senkt.
  • 50'
    :
    Mehlem taucht am linken Sechzehnmeterraumeck auf und zieht einfach mal ab. Dabei verfehlt er Burcherts Gehäuse doch deutlich.
  • 49'
    :
    ...aber so nicht! Sein Linksschuss rauscht meilenweit am Torwarteck vorbei.
  • 48'
    :
    Lasogga hetzt einem langen Ball auf der rechten Seite hinterher und dreht die Kugel kurz vor der Grundlinie noch in den Sechzehner. Dort kommt Hwang angeflogen und verpasst die Flanke nur knapp, sodass Brunst das Runde abfangen kann.
  • 48'
    :
    Franke bringt ca. 27 Meter halblinks vor dem eigenen Strafraum Mohr zu Fall. Wittekt steht für den direkten Versuch bereit...
  • 46'
    :
    Da freuen sich die HSV-Verantwortlichen! Die Gästefans verlegen Advent kurzerhand mal nach vorne und lassen im Fanblock das erste Kerzlein zündeln. Das dürfte eine nette Strafe seitens des DFB nach sich ziehen.
  • 46'
    :
    Weiter geht es mit den zweiten 45 Minuten! Beide Mannschaften kommen unverändert aus den Katakomben.
  • 46'
    :
    Anpfiff 2. Halbzeit
  • 46'
    :
    Weiter geht's am Böllenfalltor.
  • 46'
    :
    Anpfiff 2. Halbzeit
  • 45'
    :
    Halbzeitfazit:
    Ohne Nachspielzeit geht es in die Katakomben: Zur Pause führt der SV Darmstadt mit 1:0 gegen Greuther Fürth. Dabei haben wir 20 Minuten fußballerische Armut gesehen. Weder die Hausherren noch die Gäste haben etwas ernsthaft Produktives nach vorne vortragen können. Kurz darauf patzte Burchert schwer und ermöglichte dem harmlosen Schuss von Kempe den Einschlag. Ein paar Zeigerumdrehungen lang legten die Kleeblätter dann ein bisschen mehr Offensivdrang an den Tag. Zu mehr als einem Abseitstor und einigen Distanzversuchen hat das aber nicht gereicht. Insgesamt hat der SVD das defensiv ganz gut im Griff und liegt nicht unverdient in Front. Bis gleich!
  • 45'
    :
    Halbzeitfazit:
    Nach 45 Minuten steht es 0:0 zwischen dem FC Magdeburger und dem Hamburger SV. Die Gastgeber erwischten den etwas besseren Start und dominierten die ersten zehn Minuten, ohne sich dabei Chancen herausspielen zu können. Danach wurde die Wolf-Truppe besser und drängte auf den Führungstreffer. Im letzten Drittel kamen allerdings häufig die letzten Pässe nicht an und aus der Distanz trauten sich die Gäste nicht wirklich. In der 29. Minute klingelte es dann doch fast im Magdeburg-Kasten, doch Brégerie konnte kurz vor der Linie retten. In der letzten Viertelstunde passierte dann nichts mehr auf dem Rasen, sodass beide Parteien die Pause nutzen sollten, um sich offensiv nochmal zu ordnen. Bis gleich!
  • 45'
    :
    Ende 1. Halbzeit
  • 45'
    :
    Mangala traut sich nochmal aus der Distanz, doch sein Schuss reicht deutlich über das rechte Lattenkreuz.
  • 45'
    :
    Ende 1. Halbzeit
  • 44'
    :
    Die Partie dümpelt ohne große Höhepunkte dem Pausentee entgegen. Die Hausherren dürfen froh sein, dass es hier nur 0:0 steht, während die Hamburger im zweiten Abschnitt wieder an die starke Drangphase anknüpfen sollten.
  • 43'
    :
    Mehlem hält den Fuß gegen Wittek drüber - zumindest sieht es das Schiedsrichtergespann so. Der Darmstädter kann es nicht fassen, und zwar aus gutem Grund. Wittek geht ohne Einwirkung seines Gegenspielers theatralisch zu Boden. Dafür wird er mit einem Freistoß belohnt. Unnötige Aktion.
  • 41'
    :
    Weiterhin fehlt etwas der Zug im HSV-Spiel. Die beiden Innenverteidiger spielen sich das Leder auf Höhe der Mittellinie hin und her, spielen jedoch immer wieder schwache Pässe in die Spitze.
  • 40'
    :
    Brandgefährlich! Heller enteilt auf dem linken Flügel Sauer und bedient ideal Dursun mit einem Steckpass. Aus ca. sieben Metern schließt der ehemalige Fürther sofort ab, Magyar steht aber im Weg und rettet zur Ecke. Die verpufft.
  • 39'
    :
    Unorthodox klären die Lilien, indem einer der Defensivspezialisten am zweiten Fünfmeterraumeck flach per Flugkopfball zur Stelle ist. Interessant, aber erfolgreich.
  • 38'
    :
    Manchmal nehmen die Hamburger auch unnötig Tempo aus der Partie. Bates marschiert das Zentrum entlang und übersieht den völlig freistehenden Holtby im letzten Drittel. Der Verteidiger dreht dagegen ab und passt die Kirsche zu Pollersbeck zurück.
  • 38'
    :
    Nahe des Strafraums und abseits des Geschehens knallen Keita-Ruel und Sulu zusammen. Die Franken machen weiter und kommen in Person von Gugganig auch zum nächsten Torschuss. Heuer Fernandes entschäft das Geschoss aus zentralen 23 Metern aber zur Ecke.
  • 35'
    :
    Gugganig nimmt einen Ball 25 Meter vor dem Tor herunter und zimmert ihn einfach mal drauf. Gut 200 Zentimeter fehlen ihm da zum Erfolg. Heuer Fernandes wäre aber auch da gewesen.
  • 35'
    :
    Sakai will das Leder auf der halbrechten Seite in den Lauf von Hwang chippen, doch der Lupfer gerät etwas zu lang und trudelt ins rechte Toraus. Diese kleine Verschnaufpause nehmen die Gastgeber dankend an.
  • 34'
    :
    Die Gäste sind seit dem Gegentreffer so ein bisschen aus ihrem Winterschlaf erwacht. Immer häufiger rollt die Murmel in Richtung des Gehäuses vom SVD. Dabei wird es auch das eine oder andere Mal durchaus aussichtsreich.
  • 32'
    :
    Die Sorgenfalten von Härtel werden immer größer. Der FCM verliert weiterhin gnadenlos die Bälle und bekommt nach vorne nichts mehr auf die Kette. Die Gäste müssen sich allerdings vorwerfen lassen, die Chancen in keine Tore umgemünzt zu haben.
  • 31'
    :
    Eine Hereingabe von der linken Seite tropft kurz vor Franke auf und trifft die linke Hüfte. Dabei ist die Hand ganz nah am Spielgerät, touchiert sie womöglich minimal. Rohde reicht das aber nicht für einen Elfmeter. Wohl zu Recht.
  • 29'
    :
    Fast das 0:1! Narey scheitert erneut mit seinem Schuss aus rund 14 Metern an Brunst. Die Pille fällt am Elferpunkt genau vor die Füße von Hunt, der das Runde auf die halbrechte Seite zu Hwang ablegt. Der donnert die Kirsche auf die linke untere Ecke und will eigentlich schon zum Jubeln abdrehen. Allerdings steht Brégerie kurz vor der Linie goldrichtig und kann den Einschlag verhindern.
  • 28'
    :
    Wieder Reese: Diesmal rennt der Youngster im Anschluss an einen schnellen Pass aus der Zentrale nach halblinks in die Box. Aus etwa 15 Metern bedient er nicht den weiter links freistehenden Keita-Ruel. Vielmehr drückt er das Leder aufs linke Eck, wo Heuer Fernandes zur Stelle ist. Der folgende ruhende Ball bringt nichts ein.
  • 28'
    :
    Die Gäste drücken auf die Führung! Magdeburg kommt hier kaum noch aus der eigenen Hälfte raus und muss sich den messerscharfen Angriffen des ehemaligen Bundesligisten erwehren. Noch hält die Abwehr dicht, lange dürfte das allerdings nicht mehr gutgehen.
  • 27'
    :
    Fast die ganz schnelle Antwort der Spielvereinigung! Nach einem Einwurf wird die Kirsche nach halbrechts vor den Sechzehner geklärt. Gugganig hebelt sie wieder nach vorne, wo Reese aus spitzem Winkel einen Strich in die Maschen heraushaut. Im Moment der Ballabgabe stand der 20-Jährige aber im Abseits.
  • 25'
    :
    Den folgenden Freistoß schlenzt Hunt aus rund 20 Metern zentraler Position über die Mauer. Schäfer löst sich jedoch im richtigen Moment und kann die Kugel vor der rechten unteren Ecke wegköpfen.
  • 26'
    :
    Tja, damit haben wir jetzt Feuer in der Partie. Ganz übel sieht Burchert in dieser Situation natürlich aus. Dieses Ding geht einzig und allein auf seine Kappe. Eine echte Gefahr stellte der Schuss beim besten Willen nicht dar. Das muss er nun schnell abschütteln.
  • 24'
    :
    Gelbe Karte für Richard Weil (1. FC Magdeburg)
    Das war wichtig! Narey zündet im Mittelfeld den Turbo und will den Ball auf die halblinke Seite zu Hunt rauslegen. Weil bringt den Hamburger im letzten Moment zu Fall und kassiert dafür Gelb!
  • 23'
    :
    Tooor für SV Darmstadt 98, 1:0 durch Tobias Kempe
    Was für ein Riesenbock von Burchert! Das ist ja kaum zu glauben! Am linken Strafraumeck probiert sich Holland gegen zwei Gegenspieler. Er sieht ein, dass das nichts wird, und gibt kurz zu Kempe. Aus halblinken 22 Metern schiebt er einen Kullerball in Richtung Tor. Burchert taucht hinunter, lässt das Rund aber durch die Hosenträger trudeln! Ein Torwart-Fehler, wie er im Buche steht.
  • 23'
    :
    Nun saust ein Steilpass in die Gasse halbrechts in den Lauf von Heller. Der 32-Jährige wäre frei durch - wenn Burchert nicht aufgepasst hätte. Der Kapitän eilt heraus und klärt.
  • 23'
    :
    Erste gute Chance für den HSV! Lasogga leitet die Kirsche direkt auf Narey weiter, der von der zentralen Sechzehnerkante direkt abdrückt. Sein Schuss mit dem linken Schlappen gerät allerdings zu zentral, sodass Brunst parieren kann.
  • 22'
    :
    Ganz schwach. Kempes Freistoßhereingabe von der rechten Seite fliegt in hohem Bogen über alle im Zentrum postierte Männer hinweg ins Toraus. Es gab schon bessere Ausführungen.
  • 20'
    :
    Das hätte endlich mal was werden können! Dursun gewinnt tief in der gegnerischen Hälfte infolge eines bösen Fehlpasses von Green die Murmel und schaltet schnell um. Statt links Jones oder rechts Heller einzuseten, läuft er einfach schnurstracks auf die Innenverteidigung zu. Damit nimmt er an der Strafraumkante das ganze Tempo raus. Nach einer Flanke von rechts kommt aus halblinken 14 Metern Jones noch irgendwie zum Abschluss. Das stellt Burchert aber nicht vor Probleme.
  • 20'
    :
    Das sollte er sein lassen! Hee-chan Hwang verarbeitet auf der linken Seite im Sechzehner die Pille und lässt sich nach minimalster Berührung fallen. Für diese Flugeinlage hätte es durchaus den Gelben Karton geben dürfen.
  • 18'
    :
    Eine Flanke rauscht von der rechten Seite in den FCM-Sechzehner, wo Rother im letzten Moment die Kugel klären kann. Direkt dahinter hatte Lasogga gelauert, der das Leder nur noch über die Linie hätte drücken müssen.
  • 17'
    :
    Auch nach über einer Viertelstunde bekommen die Fans im Stadion recht wenig geboten. Ein bisschen sieht das Ganze nach Rasenschach aus. Niemand möchte den ersten Fehler begehen.
  • 16'
    :
    Auch in den Zweikämpfen staubt es mittlerweile ordentlich, sodass das Spiel immer wieder unterbrochen werden muss. Aktuell liegt Lasogga nach einem Kopfballduell auf dem Boden, kann allerdings schnell wieder weitermachen.
  • 14'
    :
    Erste Mini-Chance für die Fürther: Green wird auf rechts nicht angegriffen und flankt an den langen Pfosten. Im Duell mit Franke stützt sich Keita-Ruel ein wenig auf und befördert das Spielgerät in Heuer Fernandes' Arme.
  • 13'
    :
    Kempe tritt aus dem linken Halbfeld einen Freistoß nach innen. Burchert kommt raus, faustet die Pille aus dem Sechzehnmeterraum. Dabei rauscht mit Magyar sein eigener Mitspieler in ihn rein. Der Keeper zeigt sofort an, dass er behandelt werde müsse. Erstaunlich schnell ist er aber auch ohne Mannschaftsärzte wieder auf den Beinen und kann weitermachen.
  • 13'
    :
    Marius Bülter lässt auf der halblinken Seite zwei Hamburger stehen und marschiert auf den gegnerischen Kasten zu. Aus rund 20 Metern will der FCM-Akteur das Runde auf die Kiste donnern, wird allerdings von Douglas Santos von hinten fair vom Ball getrennt.
  • 11'
    :
    Von der "Mannschaft der Stunde" kommt im Angriff bislang überhaupt nichts. Das sieht defensiv zwar durchaus stabil aus. Ein bisschen mehr dürfte aber generell schon passieren.
  • 11'
    :
    Nach rund zehn Minuten scheinen die Gäste die Verwunderung überwunden zu haben und lassen nun selbst die Kugel im Mittelfeld zirkulieren. Allerdings steht der FCM kompakt und läuft jede kleinste Lücke im Höchsttempo wieder zu.
  • 8'
    :
    Den abgewehrten Standard kriegt auf der linken Außenbahn Jones vor die Füße. Der 27-Jährige sucht mit seiner Flanke ins Zentrum.. ja wen denn eigentlich? Niemand ist abnehmbereit. Abstoß.
  • 8'
    :
    Hee-chan Hwang zeigt auf der linken Außenbahn die ersten starken Ansätze und zieht mit schnellen Körpertäuschungen an einem Gegenspieler vorbei. Der Hamburger marschiert die Wiese entlang und wird kurz vor der Hereingabe doch noch vom Ball getrennt.
  • 7'
    :
    Etwas aktiver treten bisher die Hausherren auf. So sind es auch sie, die den ersten Eckstoß von links herausholen. Dursun verlängert am Fünfmeterraum auf die Schulter von Magyar, dann gibt es wieder Ecke.
  • 5'
    :
    Die Magdeburger zeigen den besseren Start in die Partie und lassen das Leder in der gegnerischen Hälfte durch die eigenen Reihen laufen. Der HSV scheint von der Herangehensweise überrascht zu sein und zieht sich erstmal zurück.
  • 4'
    :
    Und da haben wir dann prompt den ersten Torschuss. Rieder marschiert durch den rechten Halbraum in die Offensive und hält aus gut 23 Metern drauf. Burchert faustet die Kugel unkonventionell zur Seite weg. Damit ist die Szene bereinigt.
  • 4'
    :
    Die ersten Augenblicke sind vor allem von Abtasten geprägt. Beide Teams sind offenbar auf eine stabile Defensive bedacht. So spielt sich das meiste im Mittelfeld ab.
  • 2'
    :
    Gelbe Karte für David Bates (Hamburger SV)
    Nach 90 Sekunden gibt es die erste Gelbe Karte! Bates steigt im Mittelfeld zum Kopfball hoch und trifft Gegenspieler Beck mit dem Ellenbogen im Gesicht.
  • 1'
    :
    Los geht's in Magdeburg! Die Gastgeber agieren im blauen Jersey von links nach rechts, während der HSV in roten Trikots mit weißen Hosen daherkommt.
  • 1'
    :
    Das Bällchen rollt.
  • 1'
    :
    Spielbeginn
  • 1'
    :
    Spielbeginn
  • :
    Beide Mannschaften stehen in den Katakomben bereit, sodass es hier in wenigen Augenblicken losgehen kann. Leiter der heutigen Partie ist Timo Gerach, der in der kommenden Spielzeit von seinen beiden Linienrichtern Nicolas Winter sowie Justus Zorn unterstützt werden wird.
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    Schiedsrichter des heutigen Aufeinandertreffens ist René Rohde. Der 38-Jährige Diplom-Ingenieur im Bereich Maschinenbau pfeift seit einigen Jahren in Liga Zwei und seine dritte Begegnung in der laufenden Spielzeit. Seine Assistenten sind Florian Lechner und Philipp Hüwe.
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    Auch Härtel sprach auf der Pressekonferenz über das Duell mit dem Absteiger aus der Bundesliga: "Wer uns vor vier Jahren gesagt hätte, wir spielen bald gegen den HSV ein Punktspiel, das war unvorstellbar. Für Fans und Mannschaft ist es ein besonderes Spiel. Wir können uns immer auf die Leute verlassen, die im Stadion sind. Jetzt wollen wir endlich mal etwas zurückzahlen. Das haben alle verdient. Die Vorbereitung auf den HSV war nicht einfach. Ein neuer Trainer bringt immer neue Ideen mit. Personell wird er nicht ganz so viel ändern, aber eventuell taktisch. Wolf kennt die Mannschaft noch nicht richtig und hat es nicht leicht. Wir denken, dass er einige Sachen im Spielaufbau ändern wird. Auch unter Titz hat der HSV keinen schlechten Fußball gespielt."
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    Werfen wir noch einen Blick in die durchaus gut gefüllten Statistikbücher. Im direkten Vergleich liegt der SVD mit 14:19 Siegen zurück. Hinzu gesellen sich 13 Unentschieden. Vor allem zuhause allerdings sieht die Bilanz mit elf Siegen relativ befriedigend aus. Dem war auch in der Vorsaison so: Am ersten Spieltag konnte daheim ein 1:0 eingefahren werden. Zu Beginn der Rückrunde trennten sich beide Klubs 0:0.
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    Die Magdeburger liegen nach zehn Partien nur auf der 15. Position und können erst neun Zähler sowie einen Sieg vorweisen. Dabei hätten die Hausherren schon deutlich besser dastehen können, wurden doch gleich sechs Begegnungen mit einem Unentschieden beendet. Während die Offensive mit 13 Buden nicht den schlechtesten Job macht, ist die Abwehr allerdings noch viel zu wacklig und musste schon 17 Gegentore schlucken. Nach der Länderspielpause setzte es am vergangenen Wochenende eine schallende 3:0-Niederlage in Heidenheim. Bleibt abzuwarten, ob sich der FCM heute verbessert zeigen kann.
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    SVD-Trainer Dirk Schuster kommt beinahe aus dem Lob für den Gegner nicht mehr heraus. Die SpVgg sei nicht nur der Zweitligist, der 2018 die meisten Punkte geholt hat (nämlich 41). “Sie sind die Mannschaft der Stunde. Daher wird es für uns eine ganz knifflige Angelegenheit. Es nötigt uns viel Respekt ab, was das Team und der ganze Verein derzeit auf die Beine stellt“, adelt Schuster den Kontrahenten. Seine Lösungsansätze? “Wir müssen bis an unsere Grenze und darüber hinaus gehen. Es geht nur über die hundertprozentige Einstellung zur Arbeit und zum Spiel“, so seine klare Forderung.
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    Hat Fürth also auch Chancen auf mehr? Darauf, nach 34 Spielen dort oben zu stehen? Coach Damir Burić beschäftigt sich mit diesem Thema offenbar nicht, spricht stattdessen lieber von einer “schönen Momentaufnahme. Das verpflichtet uns aber auch zu weiterer Arbeit. Wir wollen das Maximum aus den Jungs herausholen“. Gegen Darmstadt, so der Kroate, werde es sehr schwer, zu gewinnen. “Unser Ziel ist, eine gute Partie abzuliefern. Es geht nur um den Sieg. Die ganze Tabellenrechnerei interessiert uns nicht“, so der 54-Jährige.
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    Der neue Coach stellte sich vor der Partie den Fragen der Journalisten: "Der erste Eindruck aus den bisherigen Trainingseinheiten ist positiv. Die Jungs haben gut trainiert und es herrscht eine ebenso gute Atmosphäre. Wir müssen unseren besten Fußball spielen, um gegen Magdeburg zu gewinnen. Der FCM spielt einen mannorientierten Fußball und beherrscht ein gutes Pressing. Wir werden nichts geschenkt bekommen. Wir erwarten, dass es ein Spiel mit unterschiedlichen Phasen wird. Magdeburg wird sich wahrscheinlich nicht nur hinten reinstellen, sondern auch spielerische Lösungen suchen. Wir wollen gegen diesen Matchplan entgegenwirken."
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    Auch die jüngste Form der Franken zeigt nach oben. Zwei Remis und zwei Dreier wurden aus den letzten vier Begegnungen mitgenommen. Auffällig: Jeweils auswärts gingen sie triumphierend vom Feld, zuhause mussten die Punkte geteilt werden. Damit dürfte sich wohl kein Team wirklich darüber freuen, die Süddeutschen zu Gast zu haben. Das bekam vor einer knappen Woche auch Arminia Bielefeld zu spüren. Mit 2:0 zur Pause führend, verloren sie das Match schließlich noch 2:3. Comeback-Qualitäten sind also ebenfalls vorhanden.
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    Ein ähnliches Szenario gab es in der vergangenen Saison auch bei Union Berlin, als die Verantwortlichen aus dem Nichts Jens Keller entließen. Lagen die Hauptstädter unter dem ehemaligen Schalke-Coach noch auf Aufstiegskurs, ging es anschließend bergab. Sollte der HSV am Ende der Saison aufsteigen, würde kein Hahn mehr nach Christian Titz krähen. Die Verantwortlichen sahen sich im Norden Deutschlands dazu gezwungen, die Reißleine zu ziehen, da nur zwei Buden in den letzten fünf Duellen erzielt werden konnten. Des Weiteren trennten sich die Hamburger jeweils 0:0 von Fürth, St. Pauli sowie Bochum, während es im eigenen Stadion eine heftige 0:5-Klatsche gegen Regensburg gab.
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    Ganz andere Umstände verlebt Greuther Fürth. Die Kleeblätter weilen aktuell auf dem zweiten Platz und können mit einem Sieg zumindest für eine Nacht an den morgen gegen Heidenheim geforderten Kölnern vorbeiziehen. Im Gegensatz zum heutigen Gegner haben sie es nämlich geschafft, den soliden Beginn in die Saison positiv fortzusetzen. Und das, obwohl die Relegation gegen den Karlsruher SC vor ein paar Monaten nur wegen dreier Tore abgewendet werden konnte.
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    Immerhin konnte jüngst die Serie von vier Schlappen am Stück unterbrochen werden. Bei Jahn Regensburg stand trotz Pausenführung ein 1:1 zu Buche. Möglicherweise wäre hier auch mehr drin gewesen. So mussten sich die Lilien aber damit zufrieden geben. Und überhaupt: Auf heimischem Rasen läuft es ohnehin etwas besser. Zwar datiert der letzte Erfolg am Böllenfalltor vom dritten Spieltag. Dennoch wurden hier bereits sieben Zähler eingefahren (auswärts erst deren vier).
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    Sind es überhaupt noch Breaking News,wenn der HSV mal wieder einen Trainer entlassen hat, oder gehören solche Schlagzeilen mittlerweile zum gewohnten Alltag? Um es nochmal festzuhalten: Der Hamburger Sportverein rangiert auf der fünften Position und liegt lediglich zwei Zähler hinter den Tabellenführern aus Köln. Des Weiteren konnte der entlassene Christian Titz, der durch Hannes Wolf ersetzt wurde, von sich behaupten, dass seine Mannschaft bis zu seinem Rauswurf in der zweiten Liga die beste Passquote (82,2%) vorweisen und die meisten Spiele ohne Gegentore (sechs) absolvieren konnte. Nebenbei hatten seine Männer den größten Ballbesitzanteil (65,1%), die zweitmeisten Siege (fünf) und die drittwenigsten Gegentore (elf). Auch im DFB-Pokal ist man noch dabei, was für den ehemaligen Dino nicht unbedingt selbstverständlich ist.
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    Vier Spiele, drei Siege und nur eine Niederlage – der Saisonstart verlief für die Darmstädter eigentlich wunderbar. Nach der Seuchen-Spielzeit 2017/2018 und dem knapp abgewendeten Abstieg schien es bergauf zu gehen. Davon ist seitdem aber nichts zu sehen. In der Folge gab es aus sechs Partien nur mickrige zwei Pünktchen und dazu vier Pleiten. Das bedeutet derzeit Rang 14.
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    Hallo und herzlich willkommen zum Auftakt des elften Spieltags in der Zweiten Bundesliga! Heute heißt es: Unten gegen oben, Abstiegssorgen gegen heimliche Aufstiegsambitionen. Der SV Darmstadt lädt die SpVgg Greuther Fürth zum Tanz. Kann einer der beiden Klubs die wichtigen Punkte einfahren? Ab 18:30 Uhr bekommen wir auf diese Frage eine Antwort.
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    Hallo und herzlich willkommen zu einem von zwei Abendspielen in der zweiten Bundesliga! Ab 18:30 Uhr treffen Magdeburg sowie Hamburg aufeinander und duellieren sich in der MDCC-Arena um die nächsten drei Punkte.
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