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Ergebnisse

13:30Hamburger SVHSVHamburger SV0:0FC St. PauliSTPFC St. Pauli
13:30SV SandhausenSVSSV Sandhausen0:11. FC MagdeburgFCM1. FC Magdeburg
13:30Dynamo DresdenSGDDynamo Dresden0:1SpVgg Greuther FürthSGFSpVgg Greuther Fürth

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Highlights
Tore
  • 90'
    :
    Fazit:
    Das 100. Stadtderby zwischen dem Hamburger SV und dem FC St. Pauli endet mit 0:0. Infolge des torlosen Pausenunentschiedens und einer ersten Halbzeit mit ganz wenigen nennenswerten Strafraumszenen setzte sich die Armut an offensiven Höhepunkten im zweiten Durchgang fort. Die Braun-Weißen gestalteten die Kräfteverhältnisse etwas ausgeglichener, waren allerdings weiterhin hauptsächlich in der Arbeit gegen den Ball gefordert. Bei dieser begingen sie über die gesamte Spielzeit wenige Fehler, so dass die Rothosen mangels eines präzisen und temporeichen Angriffsspiels nur ganz selten gefährlich vor Himmelmanns Kasten auftauchten. Die offensive Harmlosigkeit konnte HSV-Coach Titz auch nicht dadurch ändern, dass er mit Ito (53.), Narey (65.) und Lasogga (72.) drei frische Offensive einwechselte. In den letzten Minuten sorgten die Hausherren zwar noch einmal für eine Druckphase, verpassten aber klare Chancen. Die hatte dann sogar eher der Kiezklub, doch Knoll (90.) und Şahin (90. +3.) hatten aus der zweiten Reihe kein Abschlussglück. Das erste Stadtderby seit siebeneinhalb Jahren ist den sportlichen Erwartungen nicht gerecht geworden, dürfte für alle Beteiligten wegen der großartigen Stimmung im Volksparkstadion aber trotzdem ein unvergessliches Erlebnis gewesen sein. Der Hamburger SV ist am Freitag zu Gast beim SV Darmstadt 98. Der FC St. Pauli empfängt am Sonntag den SV Sandhausen im Millerntor-Stadion. Einen schönen Sonntag noch!
  • 90'
    :
    Fazit:
    Schluss in Sandhausen: Der SV unterliegt dem 1. FC Magdeburg mit 0:1 und kassiert damit seine dritte Heimniederlage. Nach trostlosen ersten 45 Minuten gingen die zweiten minimal verbessert los. Dennoch musste die Zuschauer oftmals warten, bis sich gefährliche Strafraumaktionen abspielten. In Minute 73 war es schließlich Beck vorbehalten, den entscheidenden Treffer zu markieren. Aus knapp fünf Metern gelang ihm per Kopf das wichtige 1:0. In der Folge hätten die Kurpfälzer eigentlich unermüdlich anrennen müssen - taten es aber nicht. Mit viel Geschick verteidigte der FCM alles weg und hatte bei den zaghaften Bemühungen der Hausherren keine Mühe mehr. So holen sich die Landeshauptstädter den ersten Sieg überhaupt in der Zweiten Liga. Am kommenden Samstag kommt es gegen Dynamo Dresden zum Ost-Knaller. Sandhausen gastiert tags darauf beim FC St. Pauli.
  • 90'
    :
    Fazit:
    Greuther Fürth gewinnt am Ende etwas glücklich, aber nicht unverdient, mit 1:0 bei Dynamo Dresden. Über weite Strecken der Partie begegneten sich die zwei Parteien auf Augenhöhe, sodass ein Remis eher gerechtfertigt gewesen wäre. Nach dem 0:0 zur Pause hatten die Kontrahenten richtig Bock auf offensiven Fußball und suchten den schnellsten Weg ins letzte Drittel, wo meist der letzte Pass nicht genau genug war oder die Chancenverwertung ungenügend war. Am Ende war es mal wieder Keita-Ruel, der den Unterschied machte und nach einem schönen Angriff das späte 0:1 markierte. Damit springen die Fürther plötzlich auf die zweite Position in der Tabelle, während Dresden auf den achten Platz abrutscht. Danke für die Aufmerksamkeit und einen schönen Sonntag noch!
  • 90'
    :
    Spielende
  • 90'
    :
    Spielende
  • 90'
    :
    Şahin mit dem Wahnsinnslupfer aus 40 Metern! In der dritten Minute der Nachspielzeit kann der Türke den Ball nach einem Abschlag im halbrechten Mittelfeld gegen zwei Verteidiger behaupten. Er sieht, dass Pollersbeck weit vor seinem Kasten postiert ist und packt deshalb einen sehr präzisen Heber aus großer Distanz aus. Der wäre auch im Netz eingeschlagen, hätte der Schlussmann ihn nicht kurz vor der Linie mit den Fingerspitzen über sein Gehäuse gelenkt.
  • 90'
    :
    Spielende
  • 90'
    :
    Damit müsste es gegessen sein. Die Baden-Württemberger schlagen aus dem linken Halbfeld nochmal eine Flanke nach innen. Brunst ist aber da, packt sich das Rund im Nachfassen und sinkt zu Boden.
  • 90'
    :
    Offizielle Nachspielzeit (Minuten): 2
  • 90'
    :
    Offizielle Nachspielzeit (Minuten): 3
    Es gibt 180 zusätzliche Sekunden Zeit.
  • 90'
    :
    Knoll noch einmal aus vollem Lauf! Der völlig ausgepumpte Ex-Regensburger kann nach Anspiel von Şahin aus zentralen 20 Metern unbedrängt abziehen. Er ballert das Spielgerät deutlich rechts am Ziel vorbei.
  • 90'
    :
    Offizielle Nachspielzeit (Minuten): 3
  • 89'
    :
    Einwechslung bei SpVgg Greuther Fürth -> Marco Caligiuri
  • 89'
    :
    Auswechslung bei SpVgg Greuther Fürth -> David Atanga
  • 89'
    :
    Guedé zeigt sich! Er holt sich die Kirsche halblinks ab und setzt sich gegen zwei Gegenspieler durch. Aus gut 15 Metern hält er mit dem linken Fuß einfach mal drauf, zielt aber links vorbei.
  • 87'
    :
    Die Hütte hatte sich nach dem Spielverlauf in den letzten Minuten nicht unbedingt angedeutet, ist allerdings auch nicht wirklich unverdient, da beide Mannschaften eine starke Partie gezeigt haben. Bleibt abzuwarten, ob die Dynamos nochmal zurückkommen.
  • 89'
    :
    ... Santos' Lupfer vor den ersten Pfosten kann geklärt werden. Dennoch setzt sich der HSV noch einmal vorne fest und sorgt für eine späte Druckphase.
  • 88'
    :
    Ito holt über links einen Eckball heraus...
  • 87'
    :
    Auf Seiten des Heimvereins ist eine gewisste Angst zu spüren, dieses Derby auf den letzten Metern noch zu verlieren. St. Pauli vermittelt einen deutlich furchloseren Eindruck.
  • 86'
    :
    Weiterhin schafft es der SVS nicht, flüssig nach vorne zu agieren. Auch die Brechstange packt er noch nicht aus. So wird es den Ostdeutschen viel leicht gemacht, den Vorsprung zu verteidigen.
  • 85'
    :
    Tooor für SpVgg Greuther Fürth, 0:1 durch Daniel Keita-Ruel
    Und da ist doch noch die Führung! Wittek hetzt zentral auf den Kasten zu und hat das Auge für den einlaufenden Keita-Ruel, der halblinks in den Sechzehner einzieht und die Kugel aus etwa 15 Metern mit dem linken Schlappen auf die halbhohe linke Ecke donnert. Schubert macht sich breit in seinem Kasten, kann den Einschlag allerdings nicht verhindern.
  • 83'
    :
    Daniel Keita-Ruel zieht von der linken Seite nach innen und versucht sich an einem Schuss aus rund 25 Metern. Das Geschoss rauscht etwa einen halben Meter am rechten Pfosten vorbei.
  • 84'
    :
    Auch Kauczinski Einwechseloptionen sind mit der Hereinnahme von Zehir erschöpft. Kapitän Flum schaut sich den Rest des Derbys von der Bank aus an.
  • 83'
    :
    Einwechslung bei FC St. Pauli -> Ersin Zehir
  • 83'
    :
    Auswechslung bei FC St. Pauli -> Johannes Flum
  • 83'
    :
    Die Zeit rennt den Gastgebern davon. Es droht die bereits dritte Heimpleite - und das nicht gegen einen Aufstiegsaspiranten. Langsam muss offensiv etwas kommen.
  • 81'
    :
    Gelbe Karte für Vasilije Janjičić (Hamburger SV)
    Janjičić steigt Şahin im Mittelkreis von hinten in die Beine, um einen Gästekonter zu stoppen. Dieses taktische Vergehen zieht eine Verwarnung nach sich.
  • 80'
    :
    St. Pauli setzt per Gegenstoß den ein oder anderen Nadelstich, ist beim Kampf um einen späten Sieg ebenfalls noch auf der Rechnung. Den Sieg verdient hat keines der beiden Teams - auch nach dem Seitenwechsel erreicht die Partie allenfalls ein mittleres Zweitliganiveau.
  • 80'
    :
    Einwechslung bei Dynamo Dresden -> Barış Atik
  • 80'
    :
    Auswechslung bei Dynamo Dresden -> Aias Aosman
  • 80'
    :
    Letzter Wechsel der Partie: Weil soll weiter absichern, dafür geht der gelbverwarnte Ignjovski.
  • 80'
    :
    Einwechslung bei 1. FC Magdeburg -> Richard Weil
  • 80'
    :
    Auswechslung bei 1. FC Magdeburg -> Aleksandar Ignjovski
  • 77'
    :
    Da war mehr drin! Nikolaou marschiert das Zentrum entlang und zögert mit seinem Anspiel auf den einlaufenden Duljević viel zu lange. Da war für die Gastgeber deutlich mehr drin.
  • 77'
    :
    Neudecker betritt den Rasen, war durch sein entscheidendes Tor in der Nachspielzeit des Heimspiels gegen Paderborn der Held vom Mittwoch. Møller Dæhli folgt Diamantakos auf die Bank.
  • 78'
    :
    Beide Trainer wechseln kurz nacheinander aus: Härtel bringt mit Bülter eine frische Kraft, dafür geht Türpitz runter. Kocak dagegen nimmt den glücklosen Wooten heraus, dafür kommt Guedé.
  • 78'
    :
    Einwechslung bei SV Sandhausen -> Karim Guédé
  • 78'
    :
    Auswechslung bei SV Sandhausen -> Andrew Wooten
  • 77'
    :
    Einwechslung bei 1. FC Magdeburg -> Marius Bülter
  • 77'
    :
    Auswechslung bei 1. FC Magdeburg -> Philip Türpitz
  • 76'
    :
    Einwechslung bei FC St. Pauli -> Richard Neudecker
  • 77'
    :
    Beinahe Schleusener! Der Neuzugang vom Karlsruher SC kriegt nach einer Ping-Pong-Aktion zwölf Meter vor dem gegnerischen Kasten die Chance, draufzuzimmern. Das tut er auch, jagt die Pille aber in den Sandhäuser Himmel.
  • 76'
    :
    Auswechslung bei FC St. Pauli -> Mats Møller Dæhli
  • 74'
    :
    Erster Joker auf Seiten der Kiezkicker ist Veerman. Der Niederländer sorgt mit seinen 2,01 m Körperlänge noch einmal für eine neue Präsenz im gegnerischen Strafraum.
  • 76'
    :
    Für die Kocak-Elf wird es nun eng. Eine gute Viertelstunde bleibt, um hier zumindest noch zum Ausgleich zu kommen. Das dürfte aber doppelt schwer werden: Einerseits wegen der Harmlosigkeit in der Offensive, andererseits wegen der Kompaktheit der Gäste.
  • 74'
    :
    Gelbe Karte für Sebastian Ernst (SpVgg Greuther Fürth)
    Ernst lässt seinen Gegenspieler im Mittelfeld über die Klinge springen, trifft vorher allerdings mit der Fußspitze den Ball.
  • 73'
    :
    Den Gastgebern ergibt sich nach dem Foulspiel ein Freistoß aus hervorragender Position, den Ebert aus rund 17 Metern zentraler Position Richtung Tor jagt. Mit seinem Schuss bleibt er am Kopf von Gugganig hängen. Ansonsten wäre der Ball im rechten Winkel eingeschlagen.
  • 73'
    :
    Einwechslung bei FC St. Pauli -> Henk Veerman
  • 73'
    :
    Auswechslung bei FC St. Pauli -> Dimitrios Diamantakos
  • 73'
    :
    Lasogga komplettiert die große Umstellung im Angriff der Titz-Truppe. Kann der gebürtige Gladbecker die Hamburger Durststrecke mit seinem sechsten Saisontor beenden?
  • 72'
    :
    Einwechslung bei Hamburger SV -> Pierre-Michel Lasogga
  • 71'
    :
    Gelbe Karte für Richárd Magyar (SpVgg Greuther Fürth)
    Magyar holt Duljević knapp vor der Sechzehnerkante von den Beinen, kassiert folgerichtig den Gelben Karton und ermöglicht den Gastgebern eine aussichtsreiche Freistoßposition.
  • 72'
    :
    Auswechslung bei Hamburger SV -> Jann-Fiete Arp
  • 71'
    :
    Narey aus 15 Metern und Şahin aus der zentralen Distanz sorgen hüben wie drüben in kurzem Abstand zueinander für Abschlüsse, die allerdings nur halbgar sind und die Torhüter vor keine Probleme stellen.
  • 73'
    :
    Tooor für 1. FC Magdeburg, 0:1 durch Christian Beck
    Gewissermaßen aus dem Nichts gehen die Sachsen-Anhaltiner in Front! Türpitz wirft von der rechten Außenbahn in die Mitte ein. Sandhausen köpft den Ball nicht richtig weg, so kommt von der rechten Seite die nächste Hereingabe. Die landet halblinks an der Strafraumkante bei Niemeyer, der es direkt aus 17 Metern probiert. Der Schuss rutscht ihm über den Schlappen, segelt genau aufs rechte Fünfmeterraumeck zu. Dort steht Beck und vollendet den aufsetzenden Abschluss im Stile eines Mittelstürmers aus kurzer Distanz mit dem Kopf. Lomb macht sich lang, kann aber nichts mehr ausrichten. Im langen Eck schlägt die Kugel ein.
  • 69'
    :
    Die Dresdner versuchen sich an einigen Flanken aus dem Halbraum, bringen die gegnerische Defensive damit allerdings nicht in Verlegenheit. Der Dynamo sollte es weiter mit dem starken Flachpassspiel probieren.
  • 70'
    :
    Auch der FCM tauscht nun das Personal: Butzen agierte oftmals etwas unglücklich, war dennoch einer der wenigen Aktivposten. Dafür ist nun Eigengewächs Niemeyer dabei.
  • 70'
    :
    Einwechslung bei 1. FC Magdeburg -> Michel Niemeyer
  • 70'
    :
    Auswechslung bei 1. FC Magdeburg -> Nils Butzen
  • 69'
    :
    Gelbe Karte für Jann-Fiete Arp (Hamburger SV)
    Arp beschwert sich infolge dieses Einsteigens dermaßen nachdrücklich beim Unparteiischen Schmidt, dass er ebenfalls eine Verwarung kassiert.
  • 68'
    :
    Gelbe Karte für Christopher Buchtmann (FC St. Pauli)
    Der Gästekapitän bringt Janjičić bei hohem Tempo auf Höhe der Mittellinie per seitlicber Grätsche zu Fall. Als dritter braun-weißer Akteur sieht er eine Gelbe Karte.
  • 66'
    :
    Mit Narey betritt ein HSV-Akteur den Rasen, der am Donnerstagabend in Fürth noch zur Startelf gehörte. Der 24-Jährige setzt Hwang, der die bisher einzige Möglichkeit der Hausherren in Halbzeit zwei hatte. Derweil ist Buballa zurück auf dem Feld.
  • 66'
    :
    Einwechslung bei Dynamo Dresden -> Haris Duljević
  • 67'
    :
    Bezeichnend für die Kurpfälzer war dabei eigentlich die vorherige Aktion. Behrens wurde auf dem linken Flügel schön freigespielt. Dann zog der 27-Jährige nach innen und legte sich die Murmel etwas zu weit vor. In der Mitte lauerte bereits der gut postierte Wooten. Da muss mehr draus werden.
  • 66'
    :
    Auswechslung bei Dynamo Dresden -> Moussa Koné
  • 66'
    :
    Einwechslung bei Dynamo Dresden -> Niklas Kreuzer
  • 66'
    :
    Auswechslung bei Dynamo Dresden -> Linus Wahlqvist
  • 64'
    :
    Auf beiden Bänken machen sich die ersten Spieler bereit, um frischen Wind für die letzten 25 Minuten zu bringen. Die zwei Mannschaften wollen heute den Dreier mitnehmen, um sich auf die Aufstiegsplätze vorzuschieben.
  • 65'
    :
    Gelbe Karte für Aleksandar Ignjovski (1. FC Magdeburg)
  • 65'
    :
    Hektik im SVS-Strafraum! Nachdem Behrens auf der gegnerischen Seite den Ball leichtfertig vertändelt und eine gute Situation vergibt rollt der Konter. Costly wird mit einem blitzsauberen Zuspiel durch die Schnittstelle in die Spitze geschickt. Sein Mitnahme ist etwas suboptimal. Im Sechzehner drängen Karl und Verlaat den Magdeburger dann ab, der geht zu Boden. Für einen Elfer reicht das allerdings längst nicht.
  • 65'
    :
    Einwechslung bei Hamburger SV -> Khaled Narey
  • 65'
    :
    Auswechslung bei Hamburger SV -> Hee-chan Hwang
  • 65'
    :
    Nach einem Zusammenprall mit Arp muss Buballa innerhalb des eigenen Strafraums behandelt werden.
  • 64'
    :
    Mitte der zweiten Halbzeit wird das Derby offener, weil sich die Kauczinski-Truppe häufiger zutraut, in Ballbesitz mit der gesamten Mannschaft weiter aufzurücken. Der Kiezklub wäre zwar zufriedener mit einem Remis als der Rivale aus Stellingen, will sich aber nicht nur auf das Verteidigen beschränken.
  • 62'
    :
    Ebert musste Wahlqvist auf der rechten Seite jetzt schon vermehrt anschnauzen, da sein Kollege nicht nachgerückt war. Das ist aber nötig, um die nötige Überzahlsitution auf den Außen zu schaffen.
  • 62'
    :
    Nach einer guten Stunde deutet nach wie vor wenig darauf hin, dass eine Mannschaft in absehbarer Zeit einen Treffer erzielen wird. Für den neutralen Beobachter ist das Match bis dato ein müder Kick.
  • 59'
    :
    Im zweiten Durchgang haben die beiden Mannschaften deutlich mehr Bock auf Offensivspektaktel und kommen immer wieder gefährlich in den Sechzehner. Meist sind die letzten Pässe oder die Ballannahmen zu ungenau, sodass der erste Treffer noch auf sich warten lässt.
  • 61'
    :
    Hwang mit der ersten HSV-Chance in Durchgang zwei! Der Südkoreaner tankt sich nach Vorarbeit von Mangala im halbrechten Offensivkorridor in den Sechzehner. Nach einem gescheiterten Versuch eines Querpasses bekommt er den Ball glücklich wieder und schiebt ihn in Bedrängnis aus etwa 13 Metern knapp am rechten Pfosten vorbei.
  • 59'
    :
    Doppelwechsel von Kocak: Behrens und Zenga ersetzen Kulovits und den noch halbwegs auffälligen Gouaida.
  • 59'
    :
    Diamantakos fehlt der Druck! Buchtmann taucht auf der linken Außenbahn auf, flankt gegen aufgerückte Hausherren weich auf den Elfmeterpunkt. Dort kommt Diamantakos zwar ohne direkte Bewachung zum Kopfball, bringt aber kaum Tempo hinter seinen Abschluss und nickt zudem direkt in Pollersbecks Hände.
  • 59'
    :
    Einwechslung bei SV Sandhausen -> Kevin Behrens
  • 59'
    :
    Auswechslung bei SV Sandhausen -> Mohamed Gouaida
  • 59'
    :
    Einwechslung bei SV Sandhausen -> Erik Zenga
  • 59'
    :
    Auswechslung bei SV Sandhausen -> Stefan Kulovits
  • 57'
    :
    Die offensiven Bemühungen sind den Rothosen auch nach einer knappen Stunde nicht abzusprechen. Sie bringen sich aber so gut wie nie in abschlussreife Positionen. Aktuell gibt es ein erhöhtes Vorkommen von Stockfehlern und ungenauen Pässen.
  • 58'
    :
    Die zweite Hälfte ist schon jetzt ähnlich ereignisreich wie die erste. Vor allem der SVS versucht etwas mehr. Noch ist das Ganze aber nicht ertragreich.
  • 56'
    :
    Philip Heise flankt die Murmel von der linken Seite in den gegnerischen Sechzehner, wo die Hereingabe noch leicht abgefälscht wird. Sascha Burchert kommt aus seinem Kasten gestürzt und wirft sich auf die Flanke.
  • 55'
    :
    Den folgenden Freistoß tritt Linsmayer auf den langen Pfosten. Dort geht Schleusener mit dem ganz hohen Bein zu Werk und befördert das Spielgerät in Brunsts Arme. Dabei wird aber Offensivfoul gepfiffen. Hammann wälzt sich am Boden infolge des gefährlichen Einsteigens, kann dann aber problemlos weitermachen.
  • 54'
    :
    Titz nimmt den ersten Tausch der Partie vor. Anstelle von Kapitän Hunt, der die Binde an Holtby weitergibt, wirkt ab sofort Ito mit. Der kleine Japaner wartet noch auf seinen ersten Profitreffer - heute wäre natürlich ein perfekter Zeitpunkt für diesen.
  • 53'
    :
    Gelbe Karte für Maximilian Sauer (SpVgg Greuther Fürth)
    Sauer grätscht seinen Gegenspieler vor der linken Sechzehnerkante über den Haufen und bekommt folgerichtig den Gelben Karton ins Gesicht gedrückt.
  • 53'
    :
    Jetzt ist Feuer drin! Koné dringt auf der rechten Seite in den Sechzehner ein und will das Leder in die lange Ecke donnern. Im letzten Moment ist Wittek dazwischen, der Koné von hinten vom Spielgerät trennt.
  • 54'
    :
    Gelbe Karte für Romain Brégerie (1. FC Magdeburg)
    Brégerie hält seinen Gegenspieler im rechten defensiven Halbraum taktisch fest.
  • 51'
    :
    Ab auf die andere Seite! Gugganig fällt das Leder 20 Meter vor dem Kasten vor die Füße. Der Fürther visiert aus zentraler Position die rechte untere Ecke an und hat Pech, dass der Ball nur wenige Zentimeter am Pfosten vorbeirauscht.
  • 53'
    :
    Einwechslung bei Hamburger SV -> Tatsuya Ito
  • 53'
    :
    Auswechslung bei Hamburger SV -> Aaron Hunt
  • 50'
    :
    Plötzlich die Chance für Dynamo! Nach einem Abschlag wird der Ball in den lauf von Koné weitergeleitet, der halblinks in den Strafraum einzieht und mit seinem Schuss aus rund 13 Metern an Burchert scheitert.
  • 52'
    :
    Zu umständlich! Schleusener passt wunderbar aus dem linken Halbraum nach links in die Box zu Gouaida. Der will 14 Meter vor dem Tor querlegen zum mitgelaufenen Wooten. Der Weg ist aber zu, den Abpraller nimmt sich Gouaida aber wieder. Jetzt versucht er es aus ganz spitzem Winkel mit einer Mischung aus Schuss und Flanke. Am langen Pfosten erreicht Wooten das Ding, drückt es aus ganz schwieriger Lage aber drüber.
  • 51'
    :
    Santos versucht, Gästekeeper Himmelmann auf dem falschen Fuß zu erwischen, indem er einen Freistoß vom rechten Flügel nicht wie erwartet vor den Kasten flankt, sondern ihn direkt in Richtung langer Torecke schnibbelt. Das Leder fliegt nur knapp über den Querbalken, wäre vom FCSP-Torhüter aber wohl auch noch erreicht worden.
  • 49'
    :
    Auch die ersten Momente nach dem Kabinengang stellen kein großes Spektakel dar. Hüben wie drüben gibt es den ein oder anderen hohen Ball in den jeweiligen Sechzehner; beide Abwehrreihen haben aber weiterhin Lufthoheit in der Defensive.
  • 47'
    :
    Die Fürther kommen mutig aus der Kabine und suchen sofort den Weg ins letzte Drittel. Auf der rechten Außenbahn wird Keita-Ruel freigespielt, der im Sechzehner bis zur Grundlinie zieht, allerdings mit dem Leder ins Aus sprintet.
  • 49'
    :
    Eine Aktion zum Belächeln: Butzen möchte einen Freistoß aus knapp 40 Metern mit Volldampf in Richtung Lomb bringen. Dabei rutscht er aus und schiebt das Leder flach in die Mauer. Das war vielleicht zu viel des Guten.
  • 48'
    :
    Weder Christian Titz noch Markus Kauczinski haben in der Halbzeit personelle Änderungen vorgenommen. Mit Lasogga, Narey und Ito hat der HSV-Coach gleich drei offensive Alternativen in der Hinterhand, sollte er Umstellungen im Angriff als notwendig erachten.
  • 47'
    :
    Schleusener hat keinen guten Tag. Wooten bedient seinen Sturmpartner aus dem Zentrum mit einem wunderbaren Pass auf der rechten Außenbahn. Seine Flanke landet dann aber im Nichts. Da war mehr drin.
  • 46'
    :
    Weiter geht es mit dem zweiten Durchgang! Beide Trainer verzichten vorerst auf personelle Veränderungen.
  • 46'
    :
    Anpfiff 2. Halbzeit
  • 46'
    :
    Willkommen zurück zum zweiten Abschnitt im Volksparkstadion! Das Niveau auf dem Rasen kann bisher nicht ansatzweise mit dem der Stimmung auf den Rängen mithalten. Während sich die Rothosen mühen, den Gästekasten unter Beschuss zu bringen, aber nur selten durchkommen, gefällt sich der Kiezklub in seiner passiven Rolle und hat im Gegenstoß auch fast noch nichts gerissen. Geht das so weiter, droht im Hamburger Stadtderby das erste torlose Remis seit März 1990 – mit dem könnten die Braun-Weißen zweifellos besser leben als die Rothosen.
  • 46'
    :
    Anpfiff 2. Halbzeit
  • 46'
    :
    Die zweite Hälfte ist eröffnet.
  • 46'
    :
    Anpfiff 2. Halbzeit
  • 45'
    :
    Halbzeitfazit:
    Nach 45 Minuten steht es 0:0 zwischen Dynamo Dresden und Greuther Fürth. Ein wirkliches Spektakel bekamen die fast 30.000 Zuschauer hier nicht zu sehen, doch beide Parteien konnten das ein oder andere Mal gefährlich werden. Die zwei Mannschaften scheuen große Ballbesitzanteile, sodass es bei den Angriffen auf beiden Seiten meist pfeilschnell in die Spitze geht. Erst in der Nachspielzeit der ersten Hälfte hatten die Gastgeber die erste große Chance, als Dumić aus kürzester Distanz nur den Querbalken traf. Im zweiten Durchgang darf von beiden Mannschaften gerne mehr kommen. Bis gleich!
  • 45'
    :
    Halbzeitfazit:
    In einem höhepunktarmen Stadtderby zwischen dem Hamburger SV und dem FC St. Pauli steht es zur Pause 0:0. Die Rothosen dominierten weite Teile der ersten Halbzeit durch hohe Ballbesitzwerte, taten sich bei der Erarbeitung von Abschlüssen aber sehr schwer. Trotz ihrer geringen Spielanteile war es die Kauczinski-Truppe, die durch einen Flum-Kopfball eine erste Halbchance verbuchte (7.). Der Absteiger musste bis zur 25. Minute warten, ehe Bates das Leder mit der Stirn nach Santos-Ecke von rechts nur knapp neben den linken Pfosten setzte. Gegen die clever verteidigenden Braun-Weißen, die vor allem ihre zentralen Abwehrzonen sehr gut im Griff hatten, änderte sich mit diesem Premierenversuch aber nichts an den grundsätzlichen Mängeln im Offensivspiel der Titz-Truppe, die im letzten Felddrittel viel zu selten Geschwindigkeit erzeugen konnte. Der einzig gelungene und beendete Spielzug bestand aus einer Sakai-Flanke vom rechten Flügel, die Arp am kurzen Pfosten mit dem Kopf über das Gästetor beförderte. Zum Ende hin tauchte der Gast noch zweimal im Strafraum auf, konnte Pollersbeck aber kein zweites Mal prüfen. Bis gleich!
  • 45'
    :
    Halbzeitfazit:
    In einem über weite Strecken langweiligen Spiel steht es zwischen Sandhausen und Magdeburg 0:0 zur Pause. Die Hausherren erwischten einen besseren Start, waren aktiver und hatten durch Schleusener und Gouaida eine Doppelchance. Im Anschluss flachte die Partie weitgehend ab, zeitweise passierte überhaupt nichts. Erst gute zehn Minuten vor dem Seitenwechsel wachten die Sachsen-Anhaltiner auf und hatten ihrerseits ein paar Abschlüsse. Insgesamt ist dieses Remis leistungsgerecht. Im zweiten Durchgang darf es dann aber doch etwas mehr Spannung geben. Bis gleich!
  • 45'
    :
    Ende 1. Halbzeit
  • 45'
    :
    Das muss doch das 1:0 sein! Ebert flankt das Leder aus dem rechten Halbraum kurz vor den linken Fünfer, wo Hartmann am höchsten steigt und das Runde an die andere Ecke des Fünfers köpft. Dort kommt Dumić angerauscht und prügelt den ball aus kürzester Distanz an die Latte.
  • 45'
    :
    Ende 1. Halbzeit
  • 45'
    :
    Offizielle Nachspielzeit (Minuten): 1
  • 45'
    :
    Ende 1. Halbzeit
  • 45'
    :
    Und dann gibt es fast ein Eigentor! Linsmayer wird an die linke Torauslinie geschickt und drischt die Pille an den Fünfmeterraum. Brégerie fälscht unglücklich ab und trifft den oberen Teil es Außennetzes. Die anschließende Ecke bringt nichts ein.
  • 44'
    :
    Daniel Keita-Ruel wird von Tobias Mohr auf der halblinken Seite im Dresden-Strafraum bedient. Der Offensivakteur will die Kugel in die rechte Ecke zirkeln, wird allerdings vom Unparteiischen zurückgepfiffen, da er zum Zeitpunkt des Abspiels im Abseits stand.
  • 44'
    :
    Diamantakos mit der Direktabnahme! Der Grieche ist Adressat einer halbhohen Flanke von der tiefen linken Seite. Er probiert sich aus etwa 14 Metern mit einen Volleyschuss, befördert die Kugel aber weit an der linken Stange vorbei.
  • 44'
    :
    Die Süddeutschen schlagen drei Hereingaben nacheinander in den Sechzehner der Härtel-Elf. Daraus resultiert aber absolut nichts. Da muss einfach mehr Risiko rein.
  • 43'
    :
    Møller Dæhli aus spitzem Winkel! Der junge Norweger setzt sich an der linken Strafraumlinie durch und probiert aus gut 13 Metern einen Rechtsschuss in Richtung langer Ecke. Das Leder wird durch van Drongelen geblockt.
  • 41'
    :
    Der Standard entwickelt sich zur Kontergelegenheit. Schleusener findet an der Mittellinie aber keine Anspielstation und muss das Tempo rausnehmen. Am Ende segelt ein langer Ball ins Toraus. Vom SVS ist das bislang sehr dürftig.
  • 41'
    :
    Dafür darf man mal Gelb geben! Jannis Nikolaou reißt seinen Gegenspieler auf der rechten Außenbahn einfach zu Boden und hat Glück, dass er mit einer deutlichen Ansprache davonkommt.
  • 40'
    :
    Hammann wird geblockt! Eine Flanke von rechts rutscht bis ans linke Strafraumeck zum 30-Jährigen durch, der seine linke Klebe auspackt. Ein Sandhäuser wirft sich davor und wehrt zur Ecke ab.
  • 39'
    :
    Patrick Ebert zieht von der rechten Seite nach innen und steckt die Murmel im richtigen Moment auf den durchstartenden Rico Benatelli durch. Der Dresdner hämmert die Kugel aus etwa zehn Metern direkt auf die kurze Ecke, in der sich Sascha Burchert ganz breit macht und den Einschlag mit der rechten Pranke verhindert.
  • 40'
    :
    Sakai findet Arp! Sakai kann nach einer hohen Verlagerung auf seine rechte Außenbahn mit dem linken Innenrist vor den kurzen Pfosten flanken. Arp hat diese Flugkurve geahnt und verlängert mit der Stirn - das Spielgerät fliegt nicht weit über Himmelmanns Gehäuse.
  • 38'
    :
    Ein Ball von der rechten Seite rutscht durch und landet auf der halblinken Seite bei Reese, der mit seinem linken Schlappen sofort abdrückt. Sein Schuss aus rund 25 Metern rauscht allerdings deutlich über den Kasten.
  • 37'
    :
    Tatsächlich wird es brenzlig! Der ruhende Ball wird zwar verteidigt, im Nachsetzen landet die Kugel zunächst auf dem linken, dann auf dem rechten Flügel. Butzen flankt dann mehr oder weniger aus der Drehung an den kurzen Pfosten. Beck läuft ein, irritiert damit Lomb. Der Schlussmann pariert letztlich den Abschluss des Stürmers, heikel war es trotzdem!
  • 38'
    :
    ... Santos' Hereingabe setzt sich kurz vor der Fünferkante auf. Das Durcheinander können Bates und Hunt aber nicht für einen zweiten HSV-Abschluss nutzen.
  • 37'
    :
    Janjičić wird im halbrechten Offensivkorridor durch eine unsaubere Grätsche von Knoll gestoppt...
  • 36'
    :
    Zehn Zeigerumdrehungen sind es bis zur Halbzeit noch. Vielleicht geht mal was nach einem Standard, die Gäste haben eine Ecke von rechts.
  • 35'
    :
    Aufgrund der zahlreichen Unterbrechungen in den letzten Minuten kommt hier natürlich kaum Spielfluss auf. Meist versuchen es die beiden Mannschaften über die Außenpositionen, können zurzeit aber nicht mehr wirklich gefährlich werden.
  • 35'
    :
    Buchtmann entscheidet sich bei der Ausführung eines Eckballs von der rechten Fahne für einen niedrigen Ball. Den bekommen die Rothosen problemlos aus der Gefahrenzone befördert.
  • 33'
    :
    Linsmayer läuft parallel zur Strafraumkante, nachdem Gouaida sich klasse gegen zwei FCM-Leute behauptete. Sein Chip in die Box findet Schleusener, der freie Bahn hat. Er kriegt die Murmel aber nicht mitgenommen, sie verspringt. Brunst bedankt sich.
  • 32'
    :
    Nach über 15 Minuten haben wir damit endlich wieder eine interessante Szene zu sehen bekommen. Ansonsten begegnen sich hier zwei Mannschaften auf Augenhöhe. Offensiv kommt von beiden so gut wie nichts, defensiv dafür eine ganze Menge.
  • 32'
    :
    Autsch! Jetzt liegt Maloča auf dem Rasen und muss aufgrund einer blutenden Wunde an der linken Augenbraue behandelt werden. Im Sprintduell hatte der Fürther den Arm von Koné ins Gesicht bekommen.
  • 32'
    :
    Gelbe Karte für Johannes Flum (FC St. Pauli)
    FCSP-Kapitän zupft so stark an Mangalas Hose, dass der ganz in der Nähe stehende Schiedsrichter Schmidt nicht auf eine Gelbe Karte verzichten möchte.
  • 31'
    :
    Das Titz-Team steigert sich hinsichtlich seiner Geschwindigkeit im Kombinationsspiel und bringt die braun-weiße Abwehrreihe dadurch stärker in Bedrängnis. Dem Gastgeber mangelt es noch an zentralen Durchbrüchen; fast alles läuft über die Außenbahnen.
  • 29'
    :
    Aus heiterem Himmel eine gute Gelegenheit! Kaum zu glauben. Beck setzt an der linken Torauslinie gut gegen Kister nach, obwohl die Situation schon geklärt scheint. Butzen legt vom Fünfmeterraum in den Rückraum zu Costly. Der probiert es direkt aus 13 Metern mit der Innenseite. Allerdings zielt er zu zentral und Lomb greift sich das Ding im Nachfassen.
  • 30'
    :
    Einwechslung bei SpVgg Greuther Fürth -> Fabian Reese
  • 30'
    :
    Auswechslung bei SpVgg Greuther Fürth -> Yosuke Ideguchi
  • 29'
    :
    Ideguchi humpelt nach einer Ecke freiwillig ins Toraus und kann nicht mehr weitermachen. Gute Besserung an dieser Stelle!
  • 28'
    :
    Infolge eines Doppelpasses mit Mangala taucht Santos an der halblinken Sechzehnerkante auf und setzt zum Schuss mit dem linken Spann an. Şahin kann dies im letzten Moment mit einem sauberen Tackling verhindern.
  • 26'
    :
    Gíslason und Hammann duellieren sich am Magdeburger Strafraum. Am Ende bekommt letzterer einen Freistoß für sich, denn sein Gegenspieler hatte die Hand in seinem Gesicht.
  • 26'
    :
    Ideguchi kehrt fürs Erste zurück auf den Rasen, doch wirklich rund läuft der Fürther hier noch nicht. Derweil kämpfen sich die Dynamos so langsam in die Partie und können sich auf der rechten Seite die nächste Ecke sichern, die allerdings von den Gästen geklärt werden kann.
  • 25'
    :
    Bates verpasst die Führung der Rothosen per Kopf! Der Schotte verlängert eine Santos-Ecke von rechts vom kurzen Pfosten in Richtung linker Ecke. Der noch leicht abgefälschte Abschluss fliegt knapp am Aluminium vorbei.
  • 25'
    :
    Yosuke Ideguchi sitzt aktuell auf dem Rasen und muss am rechten Knie behandelt werden. Momentan ist noch nicht ganz klar, ob Ideguchi weitermachen kann.
  • 24'
    :
    Es gibt nichts Neues zu berichten. Die Gäste stehen inzwischen unheimlich kompakt und lassen so gar nichts zu. Ebenso verhält es sich mit den Kurpfälzern. Die versuchen es immerhin manchmal mit schnellen Pässen in die Spitze.
  • 24'
    :
    Hwang kann eine erste Flanke innerhalb des Gästestrafraums an den Mann bringen, setzt Holtby auf links in Szene. Der will direkt zu Arp an den zweiten Pfosten weiterleiten; Ziereis ist mit dem Kopf vor dem Youngster zur Stelle.
  • 22'
    :
    Ein Schuss landet abgefälscht auf der halblinken Seite vor dem Strafraum der Gäste, wo Heise direkt aus rund 20 Metern abdrückt. Mit einem schwächeren Fuß bekommt der Dresdner allerdings nicht genug Dampf hinter den Ball, sodass die Murmel ungefährlich links am Tor vorbeihoppelt.
  • 22'
    :
    Gelbe Karte für Cenk Şahin (FC St. Pauli)
    Nachdem er die Kugel nicht vor dem Passieren der Grundlinie retten konnte, spielt sie Şahin absichtlich zurück auf das Feld, um einen schnellen Abstoß von Pollersbeck zu verhindern. Diese Unsportlichkeit zieht eine erste Verwarnung nach sich.
  • 21'
    :
    Aktuell dümpelt das Geschehen vor sich hin. Viel Taktik ist zu beobachten, ansprechender Fußball leider nicht. Es kann nur auf Besserung gehofft werden. Der Anfang war deutlich vielversprechender.
  • 21'
    :
    Der Kiezklub ist fast ausschließlich in der eigenen Hälfte gefordert. Er stellt seine mittigen Defensivräume sehr wirksam zu und sorgt dadurch dafür, dass Torhüter Himmelmann noch nichts zu tun bekommen hat.
  • 20'
    :
    Die Fürther machen momentan den etwas besseren Eindruck und können sich immer wieder pfeilschnell in den Dynamo-Sechzehner kombinieren. Dresden muss aufpassen, dass sie hier nicht von den pfeilschnellen Akteuren der Gäste überrannt werden.
  • 18'
    :
    So wirklich hohes Niveau ist noch nicht auszumachen. Insbesondere von den Landeshauptstädtern könnte nach den Offensiv-Galas zuletzt etwas mehr kommen.
  • 18'
    :
    Nach einem Zusammenprall mit seinem Kollegen Hwang bleibt Hunt kurz am Boden liegen, steht in der Folge aber ohne medizinische Hilfe schnell wieder auf.
  • 17'
    :
    Atanga hat das Auge für den durchstartenden Ernst und passt das Leder von der halbrechten Seite genau in den Lauf seines Kollegens. Ernst haut den Ball aus etwa 14 Metern direkt auf den Kasten und drischt die Pille nur knapp rechts am Kasten vorbei.
  • 16'
    :
    Santos spielt aus dem halblinken Offensivkorridor einen feinen Steilpass in den Lauf von Holtby. Dessen erster Kontakt verschafft ihm im Laufduell gegen Avevor einen klaren Nachteil; erneut kann der zentrale Abwehrmann den Vorstoß des HSV löschen.
  • 15'
    :
    Madgeburg presst aggressiv und hat hin und wieder Erfolg damit. Erdmann erobert gegen einen Sandhäuser das Spielgerät auf Höhe der Mittellinie. Vor sich sieht er viel Raum, den er mit einigen Schritten ansteuert. Aus gut 25 Metern pfeffert er seinen Schuss aber meilenweit links vorbei.
  • 16'
    :
    Gelbe Karte für Lukas Gugganig (SpVgg Greuther Fürth)
    Gugganig kommt mit seiner Grätsche im Mittelfeld zu spät und kassiert folgerichtig den Gelben Karton. Damit ist es schon seine fünfte Verwarnung, sodass er am kommenden Spieltag nur zuschauen darf.
  • 14'
    :
    Heise macht auf der halblinken Seite Dampf und will die Kugel in die Mitte flanken. Im letzten Moment spritzt ein Fürther dazwischen und kann das Runde zur Ecke abwehren, die in der Folge für keinerlei Gefahr sorgt.
  • 13'
    :
    Nun auch die erste Annäherung des FCM. Nach einem Einwurf flankt Türpitz von links halbhoch an den Elfmeterpunkt. Beck steht hier richtig, wischt die Kirsche aber mit dem Scheitel klar rechts vorbei.
  • 14'
    :
    Arp nimmt es unweit der rechten Grundlinie mit Avevor auf. Der Youngster ist jedoch körperlich so deutlich im Nachteil, dass er nach einem leicht unsauberen Ballkontakt vom Verteidiger abgelaufen werden kann.
  • 11'
    :
    Fast das 0:1! Heise verliert in des Gegners Hälfte das Spielgerät und der Konter der Kleeblätter rollt an. Mohr marschiert die halblinke Seite entlang und passt die Kugel im richtigen Moment in den Lauf von Keita-Ruel, der in den Sechzehner einzieht und das Spielgerät aus etwa 13 Metern halblinker Position aufs Tor feuert. Der Flachschuss rauscht nur haarscharf am rechten Pfosten vorbei.
  • 11'
    :
    Der erste Eckball der Partie gehört der Titz-Truppe. Die Ausführung durch Douglas Santos von der linken Fahne ist zu hoch angesetzt und segelt über Freund und Feind vorbei.
  • 10'
    :
    Die Rothosen verzeichnen in der Anfangsphase deutlich höhere Spielanteile. Die mittleren Regionen des Spielfelds bearbeiten sie mit ihrem Kombinationsspiel bereits sehr ordentlich; die Wege in das letzte Drittel werden noch zu selten gefunden.
  • 10'
    :
    Da haben wir also früh unser erstes Highlight. Fast hätte es zum achten Mal innerhalb einer Woche im Kasten der Sachsen-Anhaltiner geklingelt. Nur Brunst ist es zu verdanken, dass es noch 0:0 steht.
  • 8'
    :
    Der Spielaufbau sieht dagegen bei beiden Mannschaften noch nicht so rosig aus, da sich Dresden sowie Fürth eher ohne Ball wohlfühlen. Immer wieder geht das Spielgerät auf Höhe der Mittellinie verloren, sodass weitere Chancen erstmal ausbleiben.
  • 8'
    :
    Erste dicke Möglichkeit für den SVS! Verlaat leitet links an der Mittellinie den Angriff mit einem langen Ball ein. Wooten leitet am Strafraumeck direkt in den Laufweg von Schleusener weiter. Aus halblinken zwölf Metern scheitert der 26-Jährige am gut reagierenden Brunst. Im Nachsetzen köpft Goaudia vom Elfmeterpunkt schwach drüber. Da muss er mehr draus machen!
  • 7'
    :
    Flum mit der ersten Prüfung für Pollersbeck! Der Gästekapitän ist Adressat eines Knoll-Freistoßes aus dem rechten Halbfeld. Er verlängert es aus gut zehn Metern in Richtung halbrechter Ecke; der HSV-Keeper ist souverän zur Stelle.
  • 7'
    :
    Karl geht vor dem eigenen Sechzehnmeterraum kurz ins Dribbling gegen den grätschenden Beck. Da hat der Abwehrmann Glück, dass seine Ballbeherrschung gut genug ist.
  • 5'
    :
    Nächste Ecke! Diesmal fliegt eine Hereingabe von der rechten Fahne in den Strafraum der Gäste, wo das Leder ebenfalls Richtung Gehäuse geköpft wird. Hamalainen steht am halbrechten Fünfer bereit und wird im letzten Moment am Abschluss gehindert.
  • 4'
    :
    Wie zu erwarten gehen beide Teams noch mit heruntergeklapptem Visier zu Werke. Sandhausen ist vermehrt an der Kugel und sucht geduldig Lücken. Magdeburg wartet auf Lücken.
  • 3'
    :
    Erste Gefahr im Dresden-Sechzehner! Eine Ecke von der linken Seite rauscht in den Fünfer, wo das Leder an mehreren Akteuren abprallt und Richtung Tor fliegt. Hartmann ist zur Stelle und kann die Kirsche vor der Linie abfangen.
  • 4'
    :
    Markus Kauczinski verzichtet nach dem 2:1-Heimsieg gegen den SC Paderborn 07 auf personelle Umstellungen. Er setzt damit weiterhin auf das 4-2-3-1, in dem Christopher Buchtmann als Zehner spielt und Diamantakos die einzige Spitze ist.
  • 3'
    :
    Nach Şahins Stoß gegen Hwang bekommen die Hausherren einen Freistoß auf der linken Angriffsseite zugesprochen. Douglas Santos führt diesen aus, flankt mit dem linken Innenrist auf den Elfmeterpunkt. Dort kann Ziereis per Kopf klären.
  • 2'
    :
    Christian Titz scheinen die Leistungen seiner Einwechselspieler beim torlosen Remis am Donnerstagabend in Fürth gefallen zu haben, schließlich dürfen zwei der der Joker von Anfang an ran: Jann-Fiete Arp und Hee-chan Hwang verdrängen Khaled Narey und Pierre-Michel Lasogga auf die Bank.
  • 1'
    :
    Los geht's in Dresden! Die Hausherren agieren mit gelben Trikots im ersten Durchgang von links nach rechts, während die Kleeblätter im grünen Anzug gastieren.
  • 1'
    :
    Das Bällchen rollt.
  • 1'
    :
    HSV versus FCSP – die Kugel im 100. Hamburger Stadtderby rollt!
  • 1'
    :
    Spielbeginn
  • 1'
    :
    Spielbeginn
  • 1'
    :
    Spielbeginn
  • :
    Aaron Hunt gewinnt die Seitenwahl gegen seinen Kapitänskollegen Johannes Flum. Damit wird der Gast anstoßen.
  • :
    Die 22 Protagonisten betreten den Rasen, sodass es hier gleich losgehen kann! Leiter der Partie ist Patrick Ittrich, der in der kommenden Spielzeit von seinen beiden Kollegen Norbert Grudzinski sowie Sascha Thielert unterstützt werden wird.
  • :
    Es ist angerichtet: In diesen Augenblicken betreten die 22 Hauptdarsteller den Rasen. Währenddessen präsentieren beide Fanlager beeindruckende Choreographien; die auf der heimischen Nordtribüne ist natürlich etwas größer.
  • :
    Mit "Hamburg, meine Perle", wie gewohnt live von Lotto King Karl interpretiert, stimmen sich die Heimfans auf dieses besondere fünfte Heimspiel der Saison ein.
  • :
    Für beide Mannschaften ist das heutige Aufeinandertreffen eine verdammt wichtige Partie, denn mit einem Dreier könnte sich eine Partei plötzlich an den Aufstiegsplätzen festbeißen und dem Abstiegskampf schon früh in der Saison entfliehen. An der Spitze thronen aktuell die formstarken Kölner, doch dahinter ist schon eine kleine Lücke entstanden, die von dem ein oder anderen Überraschungsteam genutzt werden kann.
  • :
    Schiedsrichter des Matches ist Florian Heft. Der 28-jährige Bankkaufmann aus Wietmarschen pfeift heute seine zweite Begegnung in der laufenden Spielzeit. Bei seinem ersten Einsatz in Duisburg (0:1 gegen Greuther Fürth) riss er gleich sechs Mal den gelben Karton nach oben – es darf also gespannt sein, wie er mit der Regelauslegung umzugehen vermag. An den Seitenlinien unterstützten ihn Franz Bokop und Fynn Kohn.
  • :
    Die heikle Aufgabe, das Duell zwischen den Rothosen und den Kiezkickern in regeltechnischer Hinsicht zu begleiten, wird Markus Schmidt zuteil. Der 45-jährige Personalleiter aus Stuttgart ist der Dauerbrenner im nationalen Fußball-Unterhaus, pfeift bereits seit der Saison 1998/1999 auf diesem Level. Bei seinem hoffentlich unspektakulären 161. Einsatz in der 2. Bundesliga wird er an den Seitenlinien von Guido Kleve und Jan Seidel unterstützt; als Vierter Offizieller verdingt sich Johann Pfeifer.
  • :
    Zum ersten Mal übrigens wird diese Begegnung überhaupt ausgetragen. Bislang trafen die beiden Mannschaften noch nie aufeinander. Wie es auch ausgehen mag: Es wird also ein kleines Stück Zweitliga-Geschichte geschrieben.
  • :
    Burić stellte sich ebenfalls den Fragen der Journalisten vor dem Dresden-Duell: "Jeder kann jeden schlagen in dieser Liga. Da ist die Frage, wer hat einen guten Tag. Ich erwarte ein sehr schweres Spiel, denn sie stehen auch zuhause sehr kompakt, haben ein erfahrenes Team und vorne einen sehr schnellen Spieler mit Kone." Auch für die Fürther ist es das dritte Spiel binnen einer Woche, sodass die Regeneration in den letzten Tagen bei allen Mannschaften ganz oben stand.
  • :
    Sein Gegenüber Kenan Kocak gibt die Komplimente des anderen Trainers zurück: “Magdeburg ist eine echte Mentalitätsmannschaft, wir erwarten deshalb eine kampfbetonte Partie. Sie spielen häufig mit langen Bällen, darauf müssen wir uns einstellen“. Erleichterung hat sich bei ihm und seiner Truppe naturgemäß auch eingestellt. Für Kocak sei es “schön zu sehen“ gewesen, “wie die Jungs sich nach dem Spiel gegen Aue gefreut haben. Sie haben sich für die gute Leistung belohnt“.
  • :
    "Alles was war, ist jetzt egal. Ja, es kribbelt bereits. Wir sind voller Vorfreude und brauchen das auch nicht herunterzuspielen", unterstreicht Markus Kauczinski, dass es im Volksparkstadion um mehr geht als um drei Zähler. Die große Baustelle der Braun-Weißen ist bisher die Abwehrreihe vor Torhüter Robin Himmelmann, die schon 14 Gegentore zugelassen hat – schwächer in dieser Kategorie sind lediglich die beiden Teams auf den Abstiegsplätzen FC Ingolstadt 04 und MSV Duisburg.
  • :
    FCM-Coach Jens Härtel schickt zunächst das branchenübliche Lob an den Konkurrenten voraus. Sandhausen sei “eine Zweitligamannschaft wie sie im Buche steht. Viel Erfahrung, gutes Personal, ein guter Mix aus erfahrenen und jungen Spielern. Sie sind robust und taktisch flexibel“. Sein eigenes Team wolle er weiter angriffslustig sehen. “Wir wollen immer offensiv spielen, aber nie zu Lasten der Defensive. Wenn man mehr Situationen im Spielaufbau hat, in denen man es bis zum letzten Dritten schafft, hat man mehr Torchancen“, so der 49-Jährige.
  • :
    Auch die Fürther spielen bislang eine solide Saison, konnten ebenfalls zwölf Punkte einfahren und liegen aufgrund des besseren Torverhältnisses auf dem fünften Rang. Aus den letzten vier Duellen konnten die Kleeblätter zwei starke Siege in Duisburg und zu Hause gegen Kiel einfahren, während das Kräftemessen in Heidenheim verloren ging. Am vergangenen Donnerstag duellierten sich die Gäste mit dem Aufstiegskandidaten aus Hamburg und erkämpften sich ein 0:0 gegen den Favoriten.
  • :
    Nachdem der FC St. Pauli in der Vorsaison wie so viele andere Klubs der 2. Bundesliga lange um den Klassenerhalt hatten bangen müssen, besteht im Frühherbst 2018 die Gelegenheit, sich in den einstelligen Tabellenregionen zu etablieren. So kommt das Programm im Anschluss an das heutige Höhepunkt alles andere als übermächtig daher: Im Oktober geht es gegen den SV Sandhausen (H), den MSV Duisburg (A) und die KSV Holstein (H) – es warten zwei Kellerkinder und ein Klub auf Augenhöhe.
  • :
    Für den FC St. Pauli ist die englische Woche der 2. Bundesliga bis zum Stadtderby optimal verlaufen. Nach zuvor drei aufeinander folgenden Niederlagen beim 1. FC Union Berlin (1:4), gegen den 1. FC Köln (3:5) und beim FC Erzgebirge Aue (1:3) wurden der FC Ingolstadt 04 (1:0) auswärts und der SC Paderborn 07 (2:1) vor eigenem Publikum geschlagen. Sowohl in Oberbayern als auch gegen die Ostwestfalen schlugen die Braun-Weißen spät zu: Miyaichi (82.) und Neudecker (Nachspielzeit) erzielten die entscheidenden Tore kurz vor dem Ende.
  • :
    Das alles führt dazu, dass sie sich momentan nur einen Platz vor dem SVS auf Position 15 wiederfinden. Mit einem Erfolg heute wäre tabellarisch zwar kein großer Sprung drin (lediglich Aue auf Rang 14 würde verdrängt werden), allerdings könnten Sandhausen und Ingolstadt (Platz 17) auf drei Punkte distanziert werden.
  • :
    Walpurgis sprach auf der obligatorischen Pressekonferenz über den Gegner und die letzten Spiele: "Die Liga ist brutal eng. Man muss es schaffen, die Spieler mental so vorzubereiten, dass sie an oder in ihrem Leistungsoptimum sind. Burić hat das in dieser Saison gut geschafft. Sie sind sehr gut organisiert und spielen sehr guten Fußball. Auch, wie sie die Gegner beherrschen, ist gut. Unsere erste wichtige Aufgabe war die defensive Stabilität. Jetzt müssen wir auch an anderen Elementen arbeiten. Dazu zählt die Intensivierung des Offensivspiels."
  • :
    "Es ist ein außergewöhnliches Spiel für Hamburg und das merkt man, desto näher es nun Richtung Anstoß geht. Wir wollen natürlich alles geben, um dieses Spiel für uns zu entscheiden. Der Sieger kriegt die Lorbeeren, der Verlierer die Häme - natürlich ist da jeder hoch motiviert", ist sich Christian Titz darüber bewusst, dass der Ausgang der kommenden 90 Minuten weit über dieses Wochenende hinausstrahlen wird – wobei der weitaus größere Klub aus Stellingen zweifellos mehr zu verlieren hat.
  • :
    Etwas dagegen haben natürlich die Magdeburger. Die sind nämlich ganz im Gegensatz zu den Hausherren das Team der Stunde, was die Offensive anbelangt. Nach mauen ersten fünf Spielen mit nur drei Treffern lieferten sie sich beim 4:4 in Paderborn und beim jüngsten 3:3 gegen Duisburg wahre Tor-Schlachten. Aus neutraler Sicht ist zu hoffen, dass das so weitergeht. Aus Gäste-Sicht eher darauf, dass endlich der erste Saisonsieg zustande kommt.
  • :
    Um die Anhängerschaft vor einer Blamage zu bewahren, benötigt das Titz-Team vor allem in der Offensivabteilung eine Rückkehr zum zwischenzeitlich erreichten Niveau. Hatte es nach der 0:3-Auftaktpleite gegen die KSV Holstein bei den Erfolgen beim SV Sandhausen (3:0), gegen den DSC Arminia Bielefeld (3:0) und gegen den 1. FC Heidenheim 1846 (3:2) dreimal in Serie dreifach genetzt, ging in den letzten Begegnungen im Angriff nur noch wenig – inklusive eines durch Hunt verschossenen Strafstoßs im Heimspiel gegen Regensburg beim Stand von 0:3.
  • :
    Die Rothosen haben es verpasst, mit gestärkter Brust in das Stadtderby zu gehen. Waren sie durch den 1:0-Auswärtserfolg bei der SG Dynamo Dresden in einem Nachholspiel von Anfang des Monates mit zwölf Punkten als Tabellenführer in die englische Woche gestartet, sprang aus den jüngsten 180 Minuten lediglich ein Zähler heraus. Infolge des 0:5-Heimdebakels gegen den SSV Jahn Regensburg spielte der Absteiger aus Stellingen bei der SpVgg Greuther Fürth am Donnerstagabend 0:0.
  • :
    Weiterhin drückt aber der Schuh im Angriff. Trotz des Erfolgs am Mittwoch sind nur vier Tore auf der Habenseite verzeichnet. Zudem konnte auf eigenem Platz noch nicht ein einziges Mal über eine Bude gejubelt werden. Im Stadion am Hardtwald steht nur ein Zähler zu Buche – zu wenig. Heute soll und muss nachgebessert werden.
  • :
    Nach einer Schwächephase zu Beginn der Saison kamen die Dresdner in den letzten Wochen besser in Fahrt. In den letzten vier Duellen wurden die Kontrahenten aus Regensburg, Darmstadt sowie Bochum geschlagen, während das Heimspiel gegen Hamburg mit 0:1 verloren wurde. Nach sieben Spieltagen liegt der Dynamo mit zwölf Punkten auf der siebten Position und könnte sich mit einem Dreier gegen Fürth weiter nach oben arbeiten.
  • :
    Siebeneinhalb Jahre liegt das letzte Aufeinandertreffen des Hamburger SV und des FC St. Pauli in der Vergangenheit: Das 99. Pflichtspiel entschieden die Braun-Weißen am 16. Februar 2011 dank eines Kopfballtores von Gerald Asamoah (59.) im Volksparkstadion, das damals noch Imtech Arena hieß, mit 1:0 für sich. Sie hatten damit eine mehr als 33-jährige Durststrecke im Stadtderby beendet, schlossen die Saison in der Folge aber mit elf Pleiten in zwölf Partien ab und verabschiedeten sich dadurch aus der Eliteklasse. Nach dem Abstieg des HSV sieht man sich im Unterhaus wieder – Duell Nummer 100 steht an.
  • :
    Endlich: Die Sandhäuser konnten unter der Woche den ersten dreifachen Punktgewinn der Saison feiern. Bei Erzgebirge Aue wurde ein lockeres 2:0 eingefahren. Damit tankten die Kurpfälzern nach einem teils brutalen Auftaktprogramm ordentlich Selbstbewusstsein und dürften auch heute gewillt sein, erfolgreich zu sein.
  • :
    Moin und ein herzliches Willkommen aus dem Volksparkstadion! Am letzten Septembertag 2018 findet das Derby zwischen dem Hamburger SV und dem FC St. Pauli zum ersten Mal in der 2. Bundesliga statt. Die Rothosen und der Kiezklub stehen sich ab 13:30 Uhr in einem hoffentlich auf allen Ebenen fairen Wettstreit gegenüber.
  • :
    Hallo und herzlich willkommen zum achten Spieltag der zweiten Bundesliga am frühen Sonntagnachmittag! Um 13:30 Uhr duellieren sich Dynamo Dresden und Greuther Fürth um die nächsten drei Punkte.
  • :
    Hallo und herzlich willkommen zum Kellerduell in der Zweiten Bundesliga! Heute empfängt der SV Sandhausen den 1. FC Magdeburg und will den ersten Heimsieg der Saison einfahren? Gelingt das oder fahren die Gäste ihrerseits glücklich nach Hause? Ab 13:30 Uhr wissen wir es.
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