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Ergebnisse

18:30Jahn RegensburgREGJahn Regensburg2:11. FC Heidenheim 1846HDH1. FC Heidenheim 1846
18:30FC St. PauliSTPFC St. Pauli2:1SC Paderborn 07SCPSC Paderborn 07
18:30Erzgebirge AueAUEErzgebirge Aue0:2SV SandhausenSVSSV Sandhausen
18:301. FC MagdeburgFCM1. FC Magdeburg3:3MSV DuisburgMSVMSV Duisburg

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Alle Einträge
Highlights
Tore
  • 90'
    :
    Fazit:
    Nach kurzer Behandlung steht Richard Neudecker wieder und darf sich feiern lassen! Der Joker hat den FC St. Pauli mit seinem Treffer in der Nachspielzeit zum 2:1-Erfolg über den SC Paderborn geschossen! Nach einer ausgeglichenen ersten Hälfte hatte im zweiten Durchgang fast durchgehend der SCP die Nase vorne, konnte aber nichts Zählbares generieren. Fünf Minuten vor Schluss brachte dann ein Platzverweis gegen Babacar Gueye die Gastgeber zurück ins Spiel und ermöglichte den einen entscheidenden Angriff für die Kiezkicker, die sich diesen glücklichen Erfolg mit viel Einsatz erarbeitet haben. Für den FC St. Pauli geht es am Sonntag mit dem Derby beim Stadtrivalen HSV weiter, Paderborn empfängt bereits am Samstag Erzgebirge Aue. Tschüss aus Hamburg und noch einen schönen Abend!
  • 90'
    :
    Fazit:
    Jahn Regensburg gewinnt am Ende verdient mit 2:1 gegen den 1: FC Heidenheim und fährt drei wichtige Punkte nach. Nach einer spektakulären ersten Hälfte, in der drei Tore fielen und zahlreiche Chancen vergeben wurde, passierte im zweiten Durchgang nicht mehr fiel. Der FCH bemühte sich zwar und versuchte, mit einigen Flanken gefährlich zu werden, doch außer ein paar Schüssen aus der Distanz war nichts Erwähnenswertes dabei. Die Gäste müssen sich vorwerfen, dass im ersten Durchgang nur ein Tor erzielt wurde und hatten in den zweiten 45 Minuten Glück, dass Grüttner zweimal knapp scheiterte. Danke für die Aufmerksamkeit und einen schönen Abend noch!
  • 90'
    :
    Fazit:
    Sehr pünktlich sogar: Nach 93 Minuten entführt der SV Sandhausen seine ersten drei Punkte der Saison und gewinnt mit 2:0 beim FC Erzgebirge Aue. Nach dem 1:0 zur Pause steigerten sich die Hausherren deutlich verglichen mit dem ersten Durchgang. Wirklich zwingend wurden sie jedoch nicht, der SVS war insgesamt das aktivere Team. Die Veilchen gingen erst nach 79 Minuten richtig ins Risiko, fingen sich dann aber den spielentscheidenden Konter zum 0:2. Coach Meyer muss sich fragen, wieso seine Elf so wenig Offensivdrang auf den Platz brachte. Damit ist der Schwung nach zwei Siegen erstmal dahin. Auf der Gegenseite befreien sich die Kurpfälzer aus ihrer Krise und treffen am kommenden Wochenende auf Magdeburg. Aue muss einen Tag vorher beim SC Paderborn ran.
  • 90'
    :
    Spielende
  • 90'
    :
    Spielende
  • 90'
    :
    Fazit:
    Der 1. FC Magdeburg und der MSV Duisburg bleiben auch nach dem 7. Spieltag sieglos: Die Kellerkinder trennen sich im direkten Duell mit einem 3:3-Unentschieden. Nach der in der letzten Viertelstunde der ersten Halbzeit doch stark in Gefahr geratenen 1:0-Pausenführung der Zebras verlief die Anfangsphase des zweiten Durchgangs hinsichtlich offensiver Szenen auf beiden Seiten ereignislos. Ohne Mühe hielt die Gruev-Truppe zunächst ihren knappen Vorsprung. Dies änderte sich nach einer guten Stunde schlagartig: Zunächst schob der eingewechselte Beck nach Querpass von Bülter zum Ausgleich ein (62.); wenige Momente später verwandelte Türpitz einen Freistoß mit einer halbhohen Ausführung direkt in der rechten Ecke (64.). Die Freude des Clubs, den Spielstand innerhalb von nicht einmal drei Minuten gedreht zu haben, währte allerdings nur kurz: Wolze konnte fast im direkten Gegenzug ebenfalls einen Freistoß im Magdeburger Kasten unterbringen, tat dies allerdings aus deutlich größerer Entfernung (66.). In der Folge war der Aufsteiger zwar tonangebend, konnte sich aber zunächst keine klaren Chancen erarbeiten. In Minute 84 brachte Handke dann doch noch ein zweites Mal auf die Siegerstraße, als er nach einer Butzen-Ecke per Kopf traf. Die Zebras antworteten darauf erneut: Daschner nutzte ein Durcheinander im gegnerischen Sechzehner und drückte die Kugel aus kurzer Distanz über die Linie (88.). Der 1. FC Magdeburg absolviert am Sonntag den nächsten Kellerkracher, reist zum SV Sandhausen. Der MSV Duisburg empfängt am Samstag den SSV Jahn Regensburg. Einen schönen Abend noch!
  • 90'
    :
    Tooor für FC St. Pauli, 2:1 durch Richard Neudecker
    Der Joker sticht! Ein Pass aus der zentrale hebelt die Paderborner Abwehr aus und Henk Veerman läuft auf das Tor zu. Vor Zingerle legt der Holländer quer auf den mitgelaufenen Neudecker, der den Ball aus kurzer Distanz über die Linie grätscht und dabei voll an den Pfosten knallt. Das sieht übel aus!
  • 90'
    :
    120 Sekunden sind noch auf der Uhr. Geht hier noch was? Aktuell sieht es eher nicht danach aus.
  • 90'
    :
    Spielende
  • 90'
    :
    Das Ding ist durch, inzwischen haben sich beide Mannschaften damit abgefunden. Die Frage ist nur, wie pünktlich der Schiri abpfeift.
  • 90'
    :
    Spielende
  • 90'
    :
    Drei Minuten gibts obendrauf. Gibt es noch den Lucky Punch auf einer Seite?
  • 90'
    :
    60 Sekunden bleiben - der FCM will's noch einmal wissen!
  • 90'
    :
    Offizielle Nachspielzeit (Minuten): 3
  • 90'
    :
    ...Und Paqarada pfeffert das Spielgerät an das rechte Lattenkreuz. Wunderschön schnibbelt er es über die Mauer hinweg mit dem linken Fuß in Richtung Tor. Männel kann nur zusehen, wie die Kirsche auftockt und zur Seite wegfliegt.
  • 90'
    :
    Offizielle Nachspielzeit (Minuten): 4
  • 90'
    :
    Offizielle Nachspielzeit (Minuten): 3
  • 89'
    :
    Wieder fällt Skarke die Pille vor die Füße und hämmert das Runde aus rund zwölf Metern zentraler Position Richtung Tor. Erneut ist der Schuss zu hoch angesetzt und rauscht knapp am rechten Winkel vorbei.
  • 90'
    :
    Gelbe Karte für Nicolai Rapp (Erzgebirge Aue)
    Rapp foult Guedé gute 20 Meter halbrechts vor dem eigenen Tor...
  • 90'
    :
    Offizielle Nachspielzeit (Minuten): 3
    Drei Minuten werden nachgespielt - gibt es noch einen späten Sieger?
  • 89'
    :
    Auch in Unterzahl spielt aber zunächst mal weiter Paderborn. Marlon Ritter hätte nach einem leichten Kontakt auf der Strafraumgrenze gerne einen Elfer, doch da zuckt Schiri Waschitzki nicht mal mit der Wimper.
  • 89'
    :
    Schnatterer flankt das Leder von der rechten Außenbahn flach in den Sechzehner, wo Correia zum Ball grätscht und das Spielgerät im letzten Moment zur Ecke klären kann.
  • 89'
    :
    Einwechslung bei MSV Duisburg -> Joseph-Claude Gyau
  • 89'
    :
    Hochscheidt schnappt sich am gegnerischen Strafraum einen Abpraller und zieht aus halblinken 17 Metern ab. Karl fälscht ab, das Leder rauscht über den Querbalken. Dennoch geht es mit Abstoß weiter. Eine Fehlentscheidung.
  • 87'
    :
    Der lange Veerman soll es richten. St. Paulis 2,01-Meter-Mann kommt für Diamantakos.
  • 89'
    :
    Auswechslung bei MSV Duisburg -> Ahmet Engin
  • 87'
    :
    Einwechslung bei FC St. Pauli -> Henk Veerman
  • 87'
    :
    Auswechslung bei FC St. Pauli -> Dimitrios Diamantakos
  • 86'
    :
    Plötzlich sind die müden Gastgeber also in Überzahl! Verleiht das St. Pauli nochmal frische Kräfte?
  • 88'
    :
    Tooor für MSV Duisburg, 3:3 durch Lukas Daschner
    Daschner gibt den Spielverderber! Ncah einer Wiegel-Flanke von rechtsaußen köpft Rother seinen Kollegen Butzen an. Daschner geht vor dem linken Pfosten dazwischen udn drückt den Ball aus kurzer Distanz über die Linie.
  • 87'
    :
    Einwechslung bei SV Sandhausen -> Kevin Behrens
  • 86'
    :
    Der FCM ist nur noch wenige gegentorlose Minuten vom historischen ersten Sieg in der 2. Bundesliga entfernt. Mit Müller hat Cocah Härtel soeben seinen letzten Einwechselspieler auf den Rasen geschickt.
  • 86'
    :
    Wirklich viel passiert aktuell nicht mehr auf dem Rasen. Der Jahn nimmt bei jeder Situation so viel Zeit wie möglich mit und läuft dem nächsten Dreier entgegen.
  • 87'
    :
    Auswechslung bei SV Sandhausen -> Fabian Schleusener
  • 85'
    :
    Gelb-Rote Karte für Babacar Gueye (SC Paderborn 07)
    Gueye hält gegen Buballa an der Seitenlinie den Fuß drauf und holt sich ziemlich unnötig seine zweite Verwarnung ab. Heißt im Klartext: Gelb-Rot!
  • 84'
    :
    Paderborn drängt jetzt auf den Siegtreffer, während Pauli stehend K.O. scheint und mit dem Remis wohl zufrieden wäre. Marlon Ritter zwirbelt den Ball von halb rechts aufs kurze Eck, zielt aber zu hoch.
  • 85'
    :
    Einwechslung bei 1. FC Magdeburg -> Tobias Müller
  • 86'
    :
    Tooor für SV Sandhausen, 0:2 durch Fabian Schleusener
    Und dann macht er es besser! Guedé findet mit einem wunderbaren weiten Schlag seinen Kollegen. Der startet sofort durch in den Sechzehner, ist schneller als Rizzuto und bleibt vor Männel dieses Mal ganz cool. Locker schiebt er das Rund mit rechts aus acht Metern am Keeper vorbei, der zwar dran ist, aber nicht retten kann. Die Entscheidung - oder?
  • 85'
    :
    Auswechslung bei 1. FC Magdeburg -> Marius Bülter
  • 85'
    :
    Das ganz fette Ding für Schleusener! Bei einem Sandhäuser Konter spielen die Gäste den langen Ball in die Spitze auf den Neuzugang vom Karlsruher SC. Männel eilt heraus, grätscht die Kugel meilenweit vor dem eigenen Kasten an die Brust des Angreifers, der auf den linken Flügel abgedrängt wird. Direkt probiert er den Schuss vom linken Strafraumrand, verpasst den langen Pfosten aber knapp.
  • 82'
    :
    Sebastian Vasiliadis fügt sich gleich mal mit einem Torschuss ein. Sein Linksschuss aus 25 Metern ist aber leichte Beute für Robin Himmelmann.
  • 81'
    :
    Einwechslung bei SC Paderborn 07 -> Sebastian Vasiliadis
  • 81'
    :
    Auswechslung bei SC Paderborn 07 -> Klaus Gjasula
  • 83'
    :
    Einwechslung bei Jahn Regensburg -> Hamadi Al Ghaddioui
  • 83'
    :
    Auswechslung bei Jahn Regensburg -> Sebastian Stolze
  • 84'
    :
    Tooor für 1. FC Magdeburg, 3:2 durch Christopher Handke
    Handke lässt die MDCC-Arena beben! Nach einer irregulären Eckballentscheidung flankt Butzen die Kugel von der linken Fahne in den Bereich zwischen Fünferkante und Elfmeterpunkt. Dort kann sich Handke durchsetzen und verlängert mit der Stirn in die obere rechte Ecke.
  • 83'
    :
    Auch für Oliveira-Souza ist der Arbeitstag vorzeitig beendet. Anstelle des Brasilianers steht auf Seiten der Gäste ab sofort Daschner auf dem Rasen.
  • 81'
    :
    Ersin Zehir kommt zu seinem zweiten Einsatz im St. Pauli-Trikot und soll das Spiel der Hausherren nochmal beleben. Ein wenig ist nämlich die Luft raus bei den Kiezkickern, die nur noch hinten drin stehen.
  • 82'
    :
    Gelbe Karte für Sebastian Stolze (Jahn Regensburg)
    Auch Stolze verhindert mit einer Textilprobe den schnellen Gegenstoß der Gäste und kassiert dafür den Gelben Karton.
  • 82'
    :
    Gelbe Karte für Markus Karl (SV Sandhausen)
    Karl geht zu robust in einen Zweikampf. Gelb ist die Folge.
  • 81'
    :
    Nicht schlecht gespielt, es mangelt am Schuss! Zunächst wird Testroet auf dem linken Flügel wunderbar geschickt, seine flache Hereingabe findet am Strafraumrand Linsmayer. Dem rutscht die Pille über den Schlappen. Wenig später saust erneut eine Flanke von links in die Mitte, wo Hochscheidt sieben Meter vor Lomb zum Flugkopfball ansetzt. Knapp über der Grasnarbe nickt er das Rund in die Arme des Schlussmanns. Wieder eine gute Möglichkeit!
  • 81'
    :
    Einwechslung bei FC St. Pauli -> Ersin Zehir
  • 82'
    :
    Einwechslung bei MSV Duisburg -> Lukas Daschner
  • 82'
    :
    Auswechslung bei MSV Duisburg -> Cauly Oliveira-Souza
  • 81'
    :
    Auswechslung bei FC St. Pauli -> Johannes Flum
  • 81'
    :
    Wiegel prüft Brunst! Der Rechtsverteidiger zieht vor dem Strafraum nach innen und zieht mit dem linken Span aus etwa 19 Metern ab. Der FCM-Schlussmann ist schnell unten und kann die Kugel in der halbrechten Ecke entschärfen.
  • 78'
    :
    St. Pauli zieht sich jetzt doch wieder extrem tief zurück und will zu allererst mal diesen einen Punkt absichern. Das macht es den Gästen leicht, das Spiel in der gegnerischen Hälfte zu halten und weiter nach der Lücke zu suchen.
  • 80'
    :
    Gelbe Karte für Clemens Fandrich (Erzgebirge Aue)
    Fandrich bringt Guedé taktisch zu Fall. Gelb ist gerechtfertigt.
  • 79'
    :
    Und dann wird es endlich mal gefährlich! Eine halbhohe Flanke aus dem rechten Halbraum fällt bei Hochscheidt sieben Meter vor dem Tor herunter. Der Ex-Braunschweiger verpasst den direkten Abschluss. Die Kugel geht durch bis an die linke Torauslinie, wo sofort die Flanke zurück in die Mitte fliegt. Erneut ist es Hochscheidt, der dieses Mal aus der Kurzdistanz drüber köpft. Das waren mal Chancen!
  • 80'
    :
    Vom FCH ist zwar nichts zu sehen, doch es steht hier nur 2:1. Eine gute Chance reicht aus, um einen Punkt zu entführen. Zu viele solcher Chancen sollte der Jahn also nicht mehr liegen lassen.
  • 78'
    :
    Die Frage muss gestattet sein: Was haben die Ostdeutschen noch zu bieten? Aktuell sieht das alles nach wenig Kreativität aus. Auch der so oft gesuchte Mittelstürmer Testroet nimmt kaum am Geschehen teil.
  • 77'
    :
    Wieder hat Grüttner den ball und versucht es diesmal aus der Distanz. Doch auch dieser Schuss zischt aus rund 20 Metern halblinker Position haarscharf an der rechten Auluminiumstange vorbei.
  • 78'
    :
    Erster Joker bei den Zebras ist Verhoek, der nach seiner Schulterverletzung erst gestern wieder in das Mannschaftstraining zurückgekehrt ist. Tashchy schaut sich den Rest der Partie von der Bank aus an.
  • 76'
    :
    Einwechslung bei SC Paderborn 07 -> Marlon Ritter
  • 76'
    :
    Auswechslung bei SC Paderborn 07 -> Ben Zolinski
  • 77'
    :
    Einwechslung bei MSV Duisburg -> John Verhoek
  • 75'
    :
    Einwechslung bei FC St. Pauli -> Richard Neudecker
  • 77'
    :
    Auswechslung bei MSV Duisburg -> Borys Tashchy
  • 75'
    :
    Auswechslung bei FC St. Pauli -> Mats Møller Dæhli
  • 75'
    :
    Eine Viertelstunde vor Schluss ist die Partie am Millerntor komplett offen. Paderborn hat wieder deutlich mehr Ballbesitz, doch die großen Chancen bleiben momentan aus bei den Gästen.
  • 75'
    :
    Meyer erschöpft sein Wechselkontingent: Herrmann soll für neue Impulse sorgen. Dafür geht der nicht immer sichere Cactalua herunter.
  • 75'
    :
    Wie groß ist das Risiko, das die Härtel-Truppe eingehen möchte, um den ersten Saisonsieg zu erzwingen? Aktuell ist sie am Drücker, setzt ihre Überlegenheit aber zu selten in Versuche aus abschlussreifen Positionen um.
  • 75'
    :
    Einwechslung bei Jahn Regensburg -> Marc Lais
  • 75'
    :
    Einwechslung bei Erzgebirge Aue -> Robert Herrmann
  • 75'
    :
    Auswechslung bei Jahn Regensburg -> Jann George
  • 75'
    :
    Auswechslung bei Erzgebirge Aue -> Malcolm Cacutalua
  • 73'
    :
    Nach einem Foul von Sebastian Schonlau an Christopher Buchtmann gibt es Freistoß für die Hausherren an der linken Strafraumkante. Wieder macht es Knoll mit links, wieder kommt kein Paulianer an den Ball. Die Standards sind auf beiden Seiten extrem harmlos.
  • 74'
    :
    Ein Eckstoß von der rechten Seite wird vor Fandrichs Füße abgewehrt. Der Spieler mit der Rückennummer Fünf zieht direkt aus 23 Metern ab, trifft aber nur den sächsischen Abendhimmel.
  • 74'
    :
    Das muss die Entscheidung sein! Heidenheim verliert das Leder im eigenen Sechzehner an Grüttner. Der Regensburger stochert das Spielgerät anschließend Richtung langes Eck, muss allerdings mit ansehen, wie die Pille knapp am rechten Pfosten vorbeirauscht.
  • 73'
    :
    Den Veilchen läuft die Zeit langsam davon. Zwar zeigen sie sich im Vergleich zum ersten Durchgang klar verbessert. So wirklich schwierig war das aber nicht, die Vorstellung in Halbzeit Eins war mitunter lächerlich schwach. Von der Meyer-Truppe muss noch mehr kommen.
  • 72'
    :
    Der MSV wirkt weiterhin orientierungslos, hat nach dem schnellen Doppelpack der Hausherren immer noch nicht so richtig in die Spur zurückgefunden. Ein Heimsieg ist zu diesem Zeitpunkt deutlich realistischer als ein Triumph des Schlusslichts.
  • 71'
    :
    Gelbe Karte für Philipp Klement (SC Paderborn 07)
    Klement unterbindet einen möglichen Hamburger Konter auf die taktische Art und sieht auch Gelb.
  • 70'
    :
    Gute Möglichkeit für die Gäste! Der gerade eingewechselte Christopher Antwi-Adjei tritt auf dm rechten Flügel gleich mal an und flankt mustergültig auf den zweiten Pfosten in den Lauf von Tobias Schwede. Der nimmt den Ball mit vollem Risiko direkt, trifft ihn aber nicht richtig und Himmelmann lenkt das Ding zur Ecke.
  • 71'
    :
    Gelbe Karte für Adrian Fein (Jahn Regensburg)
    Fein fügt sich direkt ein und zupft seinem Gegenspieler bei einem Angriff am Trikot. Dafür gibt es Gelb!
  • 70'
    :
    Paqarada schlägt einen Freisoß aus dem rechten Halbraum hoch an den Elfmeterpunkt. Dort löst sich Kister von seinem Gegenspieler. Er nickt die Kirsche aber nur zentral in Männels Arme. Keine Gefahr.
  • 70'
    :
    Der FCM hat trotz des Ausgleichstreffers der Zebras Rückenwind! Beck setzt das Spielgerät aus sieben mittigen Metern nach einem Querpass von Butzen knapp über den Querbalken.
  • 70'
    :
    So langsam sollte der FCH auch die Uhr im Auge behalten, denn nach vorne läuft trotz des dreifachen Wechsels zur Pause nicht viel zusammen. Der Jahn verteidigt die meisten Aktionen bislang stark weg.
  • 69'
    :
    Zwei Wechsel, je einer pro Trainer. Kocak nimmt den platten Torschützen Wooten herunter und bringt dafür Guedé. Sein Gegenüber Meyer schickt Nazarov ins Rennen, dafür geht Kvesić.
  • 69'
    :
    Einwechslung bei SC Paderborn 07 -> Christopher Antwi-Adjei
  • 69'
    :
    Auswechslung bei SC Paderborn 07 -> Bernard Tekpetey
  • 68'
    :
    Gelbe Karte für Babacar Gueye (SC Paderborn 07)
    Es wird ruppiger! Das nächste Foul im Mittelfeld zieht eine Gelbe Karte gegen Gueye nach sich.
  • 69'
    :
    Einwechslung bei Erzgebirge Aue -> Dimitrij Nazarov
  • 69'
    :
    Auswechslung bei Erzgebirge Aue -> Mario Kvesić
  • 69'
    :
    Einwechslung bei SV Sandhausen -> Karim Guédé
  • 69'
    :
    Auswechslung bei SV Sandhausen -> Andrew Wooten
  • 68'
    :
    Fast schon bezeichnend. Ioyah schafft mit einem cleveren Diagonalpass von links viel Raum auf der halbrechten Seite. Hochscheidt sieht, dass Testroet in die Box startet. Statt dem Traumpass kommt ein schwaches Zuspiel zustande, dass beim SVS versandet.
  • 67'
    :
    Gelbe Karte für Marvin Knoll (FC St. Pauli)
    Knoll wird als erster Paulianer verwarnt.
  • 67'
    :
    Einwechslung bei Jahn Regensburg -> Adrian Fein
  • 65'
    :
    Das kann man auch anders lösen. Eine Flanke vom rechten Paderborner Flügel fliegt genau auf Bernard Tekpetey zu. Der setzt dann statt zum Kopfball aus zehn Metern zu einem akrobatischen Seitfallzieher an und verfehlt die Kugel, da er noch leicht bedrängt wird.
  • 67'
    :
    Auswechslung bei Jahn Regensburg -> Maximilian Thalhammer
  • 66'
    :
    Gelbe Karte für Nils Butzen (1. FC Magdeburg)
    ... nach der sowohl der Torschütze als auch der ebenfalls involvierte Butzen verwarnt werden.
  • 66'
    :
    Gelbe Karte für Kevin Wolze (MSV Duisburg)
    Wolze provoziert nach seinem Treffer die Heimkurve. Dies zieht eine Rudelbildung nach sich...
  • 64'
    :
    Nikola Dovedan marschiert die halblinke Seite entlang und zieht 20 Meter vor dem Tor etwas nach innen. Sein Schuss hat allerdings nicht genug Dampf drauf, sodass auch dieser Ball in den Armen von Pentke landet.
  • 66'
    :
    Tooor für MSV Duisburg, 2:2 durch Kevin Wolze
    Was Türpitz kann, kann Wolze schon lange! Der Gästekapitän versenkt einen Freistoß aus halbrechten 24 Metern dank einer traumhaften Ausführung mit dem linken Innenrist im rechten Winkel. Duisburg schlägt direkt zurück!
  • 65'
    :
    Der zweite Durchgang ist bis dato deutlich ausgeglichener. Die Erzgebirgler kommen immerhin manchmal bis in den gegnerischen Strafraum. Dort kreieren sie aber viel zu selten Gefahr. So kann Sandhausen das machen, was es eh am besten kann: Kompakt verteidigen.
  • 63'
    :
    Gelbe Karte für Klaus Gjasula (SC Paderborn 07)
    Gjasula senst Buchtmann ebenso unnötig wie überhart im Mittelfeld um und holt sich seine obligatorische Gelbe Karte ab.
  • 62'
    :
    Auch Robin Himmelmann ist da! Wieder einmal reißt ein schneller Angriff der Gäste ein Loch in die Hamburger Abwehr und Tobias Schwede kann von links aus spitzem Winkel abziehen. Himmelmann lenkt das Geschoss mit den Fingerspitzen noch über die Latte.
  • 64'
    :
    Tooor für 1. FC Magdeburg, 2:1 durch Philip Türpitz
    ... und der landet im Netz - der FCM dreht den Spielstand! Türpitz schnibbelt das Leder aus gut 20 Metern halbhoch rechts an der roten Mauer vorbei. Es schlägt genau in der kurzen Ecke ein und versetzt die Heimfans in Ekstase.
  • 60'
    :
    Nach einer Ecke von rechts herrscht Chaos im Paderborner Strafraum! Marvin Knoll behält die Übersicht, scheitert aber gleich zweimal an einem Abwehrbein des SCP. Es folgt die nächste Ecke, die Zingerle runterpflückt und das Spiel erstmal beruhigt.
  • 63'
    :
    Gelbe Karte für Ahmet Engin (MSV Duisburg)
    Engin reißt Beck unweit der halbrechten Strafraumkante zu Boden. Zur Gelben Karte gesellt sich ein Freistoß in gefährlicher Position...
  • 61'
    :
    Trotz der guten Chance, die eher zufällig entstanden ist, sind die Heidenheimer im zweiten Durchgang noch nicht zwingend genug. Zu oft geht im Mittelfeld das Leder verloren, um die Hausherren wirklich in Verlegenheit zu bringen.
  • 62'
    :
    Gelbe Karte für Denis Linsmayer (SV Sandhausen)
    Linsmayer foult Hochscheidt taktisch und sieht Gelb.
  • 62'
    :
    Tooor für 1. FC Magdeburg, 1:1 durch Christian Beck
    Der frisch gebackene Vater macht seinen Tag perfekt! Infolge eines schnell ausgeführten Einwurfs taucht Bülter auf der rechten Strafraumseite auf und spielt von der Grundlinie an die Fünferkante. Beck muss aus zentraler Lage nur noch einschieben.
  • 60'
    :
    Mit Türpitz ist ein frischer Offensivakteur auf dem Rasen. Der glücklose Niemeyer verabschiedet sich in den vorzeitigen Feierabend. Gästecoach Gruev wartet derweil noch auf seine erste personelle Umstellung.
  • 58'
    :
    Mohamed Dräger spielt aus fast 30 Metern einen katastrophalen Rückpass Richtung Leopold Zingerle und produziert damit unnötig eine Ecke für St. Pauli. Die wird kurz gespielt, Mats Møller Dæhli setzt sich auf links fein durch, zielt mit seiner Flanke dann aber auf einen Paderborner Kopf.
  • 59'
    :
    Wechsel bei den Gästen: Der unauffällige Förster geht und macht Platz für Zenga.
  • 59'
    :
    Einwechslung bei SV Sandhausen -> Erik Zenga
  • 58'
    :
    Pentke lässt eine Flanke von der linken Seite aus den Händen rutschen, sodass die Pille über Umwege zu Skarke an der zentralen Sechzehnerseite gelangt. Der Heidenheimer donnert das Runde direkt auf den Kasten, doch das Spielgerät zischt einen halben Meter über den halbrechten Querbalken.
  • 59'
    :
    Auswechslung bei SV Sandhausen -> Philipp Förster
  • 59'
    :
    Kvesić flankt von der linken Außenbahn mit dem rechten Fuß hoch auf den Elfmeterpunkt. Cacutalua hat sich mit nach vorne geschlichen und verlängert das Leder neben die Längsstange.
  • 59'
    :
    Einwechslung bei 1. FC Magdeburg -> Philip Türpitz
  • 59'
    :
    Auswechslung bei 1. FC Magdeburg -> Michel Niemeyer
  • 58'
    :
    Butzen schafft über rechts einen Weg hinter die Duisburger Abwehrkette. Seine Flanke ist für den ersten Pfosten bestimmt, vor dem Beck lauert. Dank seines guten Stellungsspiels ist Innenverteidiger Neumann vor dem Angreifer am Ball und klärt per Kopf.
  • 58'
    :
    Testroet spielt einen guten Pass aus dem Zentrum rechts in den Sechzehner in den Lauf von Iyoha. Paqarada ist aber um Haaresbreite eher da und gibt den Ball unfreiwillig mit dem Fuß zu Lob zurück. Aue fordert indirekten Freistoß, den gibt es zu Recht aber nicht.
  • 56'
    :
    Erneut kracht es. Beermann kommt von hinten gegen Adamyan zu spät und rammt den überraschten Regensburger zu Boden. Auch bei dieser Szene lässt der Referee den Karton stecken.
  • 55'
    :
    Trotzdem wirkt Paderborn zunächst erneut zielstrebiger. Gjasula schickt Zolinski in den Strafraum, der in letzter Sekunde abgedrängt wird und die nächste Ecke herausholt. Die ist erneut harmlos.
  • 56'
    :
    Kvesić vertüdelt die Pille in der eigenen Hälfte. Statt dann hinterherzulaufen, reklamiert er lieber Handspiel. Das bekommt er nicht gepiffen. Vielmehr profitiert Linsmayer von der Situation, rennt unbedrängt bis an die Box. Aus 18 Metern hält er dann mit links drauf - klar drüber.
  • 55'
    :
    Auch in dern Zweikämpfen staubt es aktuell gewaltig, sodass der Unparteiische aufpassen muss, dass seine Leine hier nicht zu lang wird. Für das ein oder andere Einsteigen hätte es durchaus den Gelben Karton geben dürfen.
  • 56'
    :
    Schnellhardt aus der zweiten Reihe! Der ehemalige Kölner wird im halblinken Offensivkorridor durch einen Hackenpass von Tashchy in Szene gesetzt. Er zieht mit dem linken Spann ab, befördert das Spielgerät aus gut 21 Metern aber weit rechts am Ziel vorbei.
  • 53'
    :
    St. Paulis erste Offensivaktion ist ein Freistoß von Marvin Knoll, der aus dem rechten Mittelfeld direkt in die Arme von Leopold Zingerle fliegt. Wenig später will Mats Møller Dæhli die Kugel aus 16 Metern in den rechten Giebel zirkeln, landet aber auch bei Zingerle.
  • 53'
    :
    Danach wird es brenzlig: Paqarada hebt die Kugel aus dem linken Halbfeld den Freistoß hoch an den zweiten Pfosten. Cacutalua tritt am Ball vorbei, ehe er irgendwie angeschossen wird und so zur Ecke rettet. Die bringt dann nichts ein.
  • 53'
    :
    Auch dieser Durchgang ist zu Beginn davon gekennzeichnet, dass innerhalb der Strafräume so gut wie gar nichts passiert. Duisburg drückt momentan clever auf die Bremse und steht hinten wieder deutlich sicherer. Holt das Schlusslicht beim Tabellen-16. tatsächlich den ersten Dreier?
  • 52'
    :
    Marc Schnatterer versucht es volley aus der Distanz, doch sein Schuss wird im Strafraum noch abgefälscht und landet ungefährlich in den Händen von Schlussmann Philipp Pentke.
  • 52'
    :
    Gelbe Karte für Calogero Rizzuto (Erzgebirge Aue)
    Rizzuto stellt sich bei einem Konter Schleusener erst in den Weg, hält ihn dann fest und grätscht ihn dann noch um. Gelb ist - trotz vollkommen überflüssiger Diskussion - korrekt.
  • 50'
    :
    Den ersten Abschluss haben wieder die Gäste. Klement setzt sich in der zentrale stark durch und schießt aus 22 Metern mit links. Marvin Knoll steht richtig und lenkt das Ding zur Ecke, die keine weitere Gefahr bringt.
  • 49'
    :
    Die zwei Mannschaften starten erstmal ruhig in die zweiten 45 Minuten. Während die Heidenheimer irgendwann mehr ins Risiko gehen müssen, lauert der Jahn auf den vorentscheidenden Konter.
  • 48'
    :
    Wie in der ersten Halbzeit brauchen beide Teams einige Minuten um sich zu sortieren. Die ersten 180 Sekunden vergehen ohne nennenswerte Ereignisse.
  • 50'
    :
    Die Duisburger kommen schwungvoll zurück auf den Rasen, präsentieren sich gerade als deutlich aktiver als in der Schlussphase der ersten Halbzeit. Die Hausherren haben erneut Anlaufschwierigkeiten im Aufbauspiel.
  • 46'
    :
    Das sieht man auch selten! Schmidt tauscht nach dem Pausentee direkt dreimal und schöpft sein komplettes Wechselkontingent aus. Bleibt abzuwarten, ob seine Änderungen fruchten.
  • 49'
    :
    Der erste durchdachte Angriff des FCE! Schnell kombinieren sich Testroet und Iyoha über rechts nach vorne. Letzter bringt dann die Flanke zustande, die ersterer an den Rücken von Karl köpft. Das hätte auch etwas werden können!
  • 46'
    :
    Einwechslung bei 1. FC Heidenheim 1846 -> Niklas Dorsch
  • 46'
    :
    Auswechslung bei 1. FC Heidenheim 1846 -> Robert Andrich
  • 46'
    :
    Einwechslung bei 1. FC Heidenheim 1846 -> Nikola Dovedan
  • 46'
    :
    Auswechslung bei 1. FC Heidenheim 1846 -> Kolja Pusch
  • 47'
    :
    Rapp vertut sich ordentlich bei einem Querschläger und ermöglicht so einen Konter der Baden-Württemberger. Am Ende köpft Schleusener die Hereingabe von links von Paqarada weit rechts neben den Pfosten. Rapp muss daraufhin kurz behandelt werden, weil er mit dem langen Bein weggerutscht war. Es geht aber wieder bei ihm.
  • 46'
    :
    Einwechslung bei 1. FC Heidenheim 1846 -> Marc Schnatterer
  • 46'
    :
    Auswechslung bei 1. FC Heidenheim 1846 -> Kevin Lankford
  • 46'
    :
    Anpfiff 2. Halbzeit
  • 46'
    :
    Ohne personelle Veränderungen geht es in den zweiten Durchgang.
  • 47'
    :
    Neuer Mann auf Seiten der Gastgeber ist Beck, der heute Mittag Vater einer Tochter wurde. Lohkemper ist ab sofort nicht mehr mit dabei.
  • 46'
    :
    Anpfiff 2. Halbzeit
  • 46'
    :
    Ohne weitere personelle Veränderungen geht es weiter.
  • 46'
    :
    Willkommen zurück zum zweiten Abschnitt in der MDCC-Arena! Die Zebras hatten unmittelbar nach dem Iljutcenko-Treffer (19.) ihre beste Phase. Ihr knapper Vorsprung geriet in den jüngsten 15 Minuten heftig unter Beschuss; nur der schwachen Chancenverwertung des Aufsteigers ist zu verdanken, dass der Tabellen-18. mit einer Führung aus der Kabine kommt.
  • 46'
    :
    Einwechslung bei 1. FC Magdeburg -> Christian Beck
  • 46'
    :
    Auswechslung bei 1. FC Magdeburg -> Felix Lohkemper
  • 46'
    :
    Anpfiff 2. Halbzeit
  • 46'
    :
    Anpfiff 2. Halbzeit
  • 45'
    :
    Halbzeitfazit:
    Der FC St. Pauli und der SC Paderborn gehen mit einem leistungsgerechten 1:1-Unentschieden in die Kabine! In der ersten halben Stunde spielte am Millerntor nur der SCP und ging gegen viel zu defensive Hausherren durch Zolinski in Führung. Erst das Gegentor und die lautstarke Unterstützung der heimischen Fans weckte die Kiezkicker langsam auf und Diamantakos bescherte Pauli den zügigen Ausgleich. Fortan hatten die Hamburger dann sogar Oberwasser und drängten Paderborn in die eigene Hälfte, konnten aber kein zweites Mal treffen. Mal sehen, wer in der zweiten Halbzeit den besseren Start erwischt. Bis gleich!
  • 45'
    :
    Halbzeitfazit:
    Nach 45 intensiven Minuten führt Jahn Regensburg mit 2:1 gegen den 1. FC Heidenheim. Mi der zweiten Chance im Spiel markierten die Hausherren direkt das Führungstor(6.), kassierten jedoch kurz darauf den direkten Ausgleich(9.). Anschließend dominierten die Gäste hier das Geschehen und hatten zahlreiche gute Möglichkeiten auf den Führungstreffer. Doch der Jahn nutzte den zweiten Blackout der Schmidt-Truppe aus(20.) und führt zum Pausentee durchaus etwas glücklich mit 2:1. Im zweiten Durchgang ist für beide Mannschaften, die in der Offensive zu überzeugen wissen, noch alles drin. Bis gleich!
  • 45'
    :
    Halbzeitfazit:
    Pause in Aue, unter Pfiffen werden die Teams in die Katakomben entlassen. Die gelten natürlich nur den Gastgebern, die 0:1 gegen Sandhausen zurückliegen. Die sind nämlich seit Minute Eins schwächer unterwegs als der Gast aus Sandhausen. Nach nicht uninteressanten ersten zehn Zeigerumdrehungen mit Abschlüssen für die Gäste begann das Match, vor sich herzudümpeln. Erst nach einer gespielten halben Stunde nahm der SVS wieder etwas Fahrt auf und belohnte sich: Wooten erzielte in echter Stürmer-Manier ein herrliches Tor. Seitdem sind die Sachsen noch geschockter als ohnehin schon und sind froh, nicht noch höher zurückzuliegen. Chancen dazu gab es. Ob der Vorjahres-16. weiter so mutlos und blutleer auftritt? Wir werden es sehen, bis gleich!
  • 45'
    :
    Ende 1. Halbzeit
  • 45'
    :
    Eine Minute gibts obendrauf. Pauli rennt mit Jeremy Dudziak nochmal an.
  • 45'
    :
    Offizielle Nachspielzeit (Minuten): 1
  • 45'
    :
    Ende 1. Halbzeit
  • 45'
    :
    Robert Andrich kracht mit Marco Grüttner zusammen und muss mit blutender Wunde auf dem Rasen behandelt werden.
  • 44'
    :
    Paderborn kommt nochmal über den linken Flügel und ergattert einen Einwurf. Der wird weitergeleitet auf Zolinski, der diesmal aber im Abseits steht.
  • 45'
    :
    Ende 1. Halbzeit
  • 45'
    :
    Halbzeitfazit:
    Im Kellerduell der 2. Bundesliga führt der MSV Duisburg zur Pause mit 1:0 beim 1. FC Magdeburg. Nach einer in Sachen Strafraumszenen ereignisarmen Anfangsphase erarbeitete sich der Aufsteiger aus Sachsen-Anhalt zwar eine leichte optische Überlegenheit, konnte diese allerdings nicht in Abschlüsse ummünzen. Aus dem Nichts klingelte es dann in der 19. Minute auf der anderen Seite: Iljutcenko tauchte nach feiner Wolze-Vorarbeit frei vor FCM-Keeper Brunst auf und überwand diesen mit einem präzisen Schuss in die flache linke Ecke. Das Härtel-Team benötigte einige Zeit, um sich von diesem Rückschlag zu erholen, hatte aber in Minute 27 durch Butzen die große Gelegenheit, den Spielstand zu egalisieren. Der Heimkapitän ließ diese aber aus bester Lage ungenutzt. In der letzten Viertelstunde der ersten Halbzeit hatte der Club ein klares Übergewicht, doch weder Niemeyer (38.) noch Rother (42.) brachten den Ball trotz fehlender Bewacher auf das Gehäuse der Zebras. Bis gleich!
  • 45'
    :
    Offizielle Nachspielzeit (Minuten): 1
  • 45'
    :
    Ende 1. Halbzeit
  • 45'
    :
    Offizielle Nachspielzeit (Minuten): 1
  • 44'
    :
    Lange ist es nicht mehr bis zur Halbzeit. Die Veilchen haben im Angriff weiterhin keinen Plan, wie sie die kompakte gegnerische Defensive knacken sollen. Vielleicht findet Meyer ja die richtigen Worte, um seine Mannschaft nochmal einzuschwören.
  • 43'
    :
    Costly wird im halblinken Offensivkorridor an Fahrt auf und packt nach Eindringen in den Sechzehner aus etwa 15 Metern einen Schuss mit dem linken Fuß aus. Der trifft nicht einmal das Außennetz.
  • 41'
    :
    Seit dem Ausgleich spielt hier nur noch St. Pauli! Paderborn scheint vom plötzlichen Mut der Gastgeber ein wenig beeindruckt und bekommt kaum noch was Produktives auf die Beine gestellt.
  • 42'
    :
    Kurz vor der Pause begegnen sich die beiden Mannschaften wieder auf Augenhöhe, doch keine Truppe darf hier auch nur eine Sekunde nachlassen. Die zwei Teams zeigen am heutigen Abend eine ansprechende Leistung in der Offensive.
  • 41'
    :
    Meyer fügt Wydra die Höchststrafe zu: Er nimmt den 24-Jährigen herunter und bringt schon vor der Pause Hochscheidt.
  • 41'
    :
    Einwechslung bei Erzgebirge Aue -> Jan Hochscheidt
  • 41'
    :
    Auswechslung bei Erzgebirge Aue -> Dominik Wydra
  • 41'
    :
    Gíslason rast auf dem rechten Flügel seinem Gegenspieler davon. In aussichtsreicher Position hämmert er das Leder aus spitzem Winkel in Richtung Tor, bleibt aber an einem Auer Abwehrmann hängen.
  • 42'
    :
    Auch Rother bringt das Leder unbedrängt nicht auf das Duisburger Gehäuse! Costly setzt sich über rechts mit hohem Tempo durch und spielt von der Grundlinie in den Rücken der Verteidiger. Rother kann ohne Bewacher aus etwa zwölf Metern abnehmen, setzt seinen Versuch aber weit links am Ziel vorbei.
  • 39'
    :
    Gelbe Karte für Tobias Schwede (SC Paderborn 07)
    Pauli macht jetzt Dampf und Schwede kann Şahin auf rechts kurz vor der Strafraumgrenze nur per Foul stoppen. Gelb!
  • 39'
    :
    Grüttner bekommt auf der halblinken Seite im gegnerischen Sechzehner die Kugel und will das Leder aus rund 14 Metern in den rechten Winkel zirkeln. Doch auch der Regensburger trifft das Runde nicht richtig und donnert es am rechten Giebel vorbei.
  • 39'
    :
    Gelbe Karte für Fabian Schnellhardt (MSV Duisburg)
    Auch Schnellhardt verhindert die schnelle Ausführung eines Freistoßes. Schiedsrichter Schlager zückt die Gelbe Karte bereits zum vierten Mal.
  • 38'
    :
    Brutal schwach von Schleusener! Wieder setzt er sich in einem Zweikampf, dieses Mal an der rechten Strafraumkante gegen Fandrich, durch. Anstatt nun nach innen zu ziehen und es selbst zu versuchen, legt er lieber quer in die Mitte. Diese sinnfreie Idee paart sich dann auch noch mit schlechter Ausführung. Für einen Angreifer ist das zu wenig.
  • 36'
    :
    Tooor für FC St. Pauli, 1:1 durch Dimitrios Diamantakos
    Da ist die Antwort! Und das war fast eine Kopie des Treffers auf der Gegenseite. Johannes Flum bekommt das Spielgerät von Møller Dæhli in der Zentrale und steckt durch in die Gasse auf den nicht im Abseits stehenden Dimitrios Diamantakos. Der Grieche spitzelt das Leder aus 15 Metern mit links an Zingerle vorbei und lässt das Millerntor-Stadion erstmals aufschreien!
  • 37'
    :
    Glatzel legt den Ball Pusch auf, der es aus rund 20 Metern zentraler Position versucht. Die Kugel rutscht dem Heidenheimer jedoch über den Schlappen und rauscht links am Tor vorbei.
  • 38'
    :
    Niemeyer verzieht aus guter Position! Mesenhöler lässt das Spielgerät nach einer Flanke von rechts fallen und legt es verzehrfertig für Magdeburgs Mann mit der 19 auf dem Rücken ab. Der knallt es aus neun mittigen Metern aber weit über den Gästekasten.
  • 34'
    :
    Hat Pauli die sofortige Antwort parat? Dimitrios Diamantakos verfehlt den Ball bei einem Fallrückzieherversuch zwar komplett, doch der Ball landet bei Mats Møller Dæhli. Der Norweger schießt aus neun Metern zentraler Position mit links und die Kugel rauscht knapp am linken Pfosten vorbei.
  • 37'
    :
    Verlaat fasst sich mal ein Herz, tankt sich in der gegnerischen Hälfte durch und wuchtet die Murmel aus 23 Metern deutlich drüber. Das war zwar nicht wirklich gefährlich - es zeigt aber, dass es dem SVS manchmal zu leicht gemacht wird.
  • 36'
    :
    Verdient ist die Führung für die Süddeutschen allemal. Sie sind klar das aktivere von zwei nicht übertrieben offensiven Teams. Auf der Gegenseite präsentieren sich die Erzgebirgler mehr und mehr desolat. Das ist sehr schwach, was der FCE hier anbietet. Die Fans quittieren die Ballverluste inzwischen mit Pfiffen.
  • 35'
    :
    Erneut versucht sich Busch an einer Flanke von der rechten Seite, doch diese Hereingabe gerät etwas zu lang und landet in den Armen von Pentke.
  • 35'
    :
    Die Zebras bewegen sich hinsichtlich der Spielanteile weiterhin eher auf Augenhöhe mit dem FCM, haben aber bei der Zielstrebigkeit im letzten Felddrittel klare Vorteile. Die Hausherren schaffen es nur ganz selten in den gegnerischen Strafraum.
  • 32'
    :
    Tooor für SC Paderborn 07, 0:1 durch Ben Zolinski
    Und dann geht doch Paderborn in Führung! Die Gäste machen das Spiel nach einem Ballgewinn schnell und Zolinski bekommt das Leder von Dräger perfekt in den Lauf serviert. Der Paderborner gewinnt das Laufduell gegen Philipp Ziereis und schiebt mit links vorbei am herausstürzenden Robin Himmelmann ein.
  • 34'
    :
    Tooor für SV Sandhausen, 0:1 durch Andrew Wooten
    Tja, und dann das! Wooten spielt mit Linsmayer zentral vor der gegnerischen Box den Doppelpass und nimmt auf der rechten Außenbahn Gíslason mit. Der Isländer gibt herrlich nach innen zurück, wo Wooten aus 14 Metern die flache Flanke technisch anspruchsvoll unten rechts einschweißt. Ein toller Treffer!
  • 30'
    :
    Nach einer halben Stunde ist die Partie am Millerntor nun ziemlich ausgeglichen. St. Pauli hat sich gegen zunächst schnellere und zielstrebigere Ostwestfalen ins Spiel gearbeitet und kommt nun seinerseits zu Chancen. Johannes Flum bekommt den Ball von Christopher Buchtmann serviert und trifft aus zehn Metern das Außennetz.
  • 33'
    :
    Die Gäste sind nach wie vor das etwas bessere Team. Vieles bleibt aber noch Stückwerk. Es könnte noch offensiver zugehen.
  • 32'
    :
    Gelbe Karte für Kolja Pusch (1. FC Heidenheim 1846)
    Pusch grätscht im Zweikampf George um, der schreiend zu Boden sinkt. Auch dafür gibt es die Gelbe Karte.
  • 32'
    :
    Gelbe Karte für Andreas Wiegel (MSV Duisburg)
    Schiedsrichter Schlager greift konsequent durch. Wiegel verhindert die schnelle Ausführung eines Freistoßes und sollte sich ab sofort zurückhalten.
  • 31'
    :
    Nach einer guten halben Stunde kann der FCM seine Anteile wieder vergrößern, muss aber gleichzeitig aufpassen, nicht zu früh zu viel zu wollen. Für die Gäste ergibt sich schon zu diesem Zeitpunkt der ein oder andere Konteransatz.
  • 31'
    :
    Der FCH versucht es immer wieder über die rechte Außenbahn, auf der Marnon Busch bislang eine starke Partie zeigt. Dessen Flanken stiften immer wieder Unruhe im Jahn-Sechzehner und erreichen meist den Schädel oder Fuß von Robert Glatzel.
  • 30'
    :
    Schleusener erhält exakt an der Strafraumkante von Förster die Pille in den Fuß. Zu leicht kommt er an Breitkreuz vorbei, zielt aus 16 Metern mit links aber knapp rechts vorbei. Insgesamt eine gute Aktion.
  • 28'
    :
    Auf der Gegenseite versucht es Mohamed Dräger nach einer abgewehrten Ecke aus der Distanz und zielt ebenfalls rechts vorbei.
  • 29'
    :
    Kvesić donnert Kister den Ball aus kurzer Distanz mit voller Wucht an den Hinterkopf. Der Sandhäuser liegt kurz benommen am Boden, macht dann aber erstmal weiter. Toll übrigens von Kvesić, der das Spielgerät umgehend ins Aus spielte.
  • 27'
    :
    Langsam kommt Pauli besser in Fahrt. Dimitrios Diamantakos tankt sich auf links robust gegen zwei Paderborner durch und bedient dann 13 Meter vor dem Tor Christopher Buchtmann. Der legt sich das Leder auf links und jagt es dann gut zwei Meter rechts am Kasten vorbei.
  • 28'
    :
    Adamyan erobert in der Hälfte der Gäste das Runde und will es Grüttner genau in den Lauf spielen. Der Pass gerät allerdings etwas zu lang und landet in den Armen von Müller.
  • 27'
    :
    Kulovits verliert den Zweikampf gegen Fandrich in der eigenen Hälfte. Der 27-Jährige nimmt auf dem rechten Flügel dann Testroet mit, der mit einer flachen Flanke an der Sechzehnerkante Kvesić anvisiert. 20 Meter vor dem Kasten von Lomb dreht sich der Mittelfeldmann um sich selbst und setzt die Murmel mit links klar rechts vorbei.
  • 28'
    :
    Gelbe Karte für Stanislav Iljutcenko (MSV Duisburg)
    Der Torschütze arbeitet im Luftduell mit Rother mit dem rechten Ellenbogen. Dieses Vergehen zieht eine Gelbe Karte nach sich.
  • 25'
    :
    Babacar Gueye wird gleich von drei Hamburgern attackiert und zieht einen Freistoß in halblinker Position 30 Meter vor dem Tor. Philipp Klement flankt das Spielgerät nach innen, wo die Abwehr der Hausherren problemlos klärt.
  • 27'
    :
    Butzen vergibt die Riesenchance zum Ausgleich! Bülter tankt sich auf links erstmals zur Grundlinie durch und passt flach vor den kurzen Pfosten. Magdeburgs Kapitän muss eigentlich nur noch den Fuß hinhalten, befördert das Spielgerät aus vier Metern aber über Mesenhölers Kasten.
  • 26'
    :
    Aktuell machen die Gastgeber wieder den etwas besseren Eindruck und halten die gegnerischen Akteuren vorerst vom eigenen Sechzehner fern. Nach dem 1:0 spielten hier eigentlich nur die Heidenheimer, die es jedoch verpasst haben, ihre Chancen in etwas Zählbares umzumünzen.
  • 26'
    :
    Wolze findet Oliveira-Souza! Der Gästekapitän startet auf der linken Außenbahn durch und gibt auf Höhe des Elfmeterpunkts halbhoch nach innen. Der Brasilianer will mit dem rechten Innenrist in die lange Ecke verlängern. Er verpasst die rechte Aluminiumstange deutlich.
  • 24'
    :
    Es könnte insgesamt noch öfter mit Tempo in die Spitze gehen. Beide Sturmreihen rücken nicht mit der letzten Entschlossenheit nach vorne, sichern lieber defensiv ab. So kommt nicht der entscheidende Offensivdrang zustande.
  • 22'
    :
    Nach 21 Minuten muss SCP-Keeper Leopold Zingerle erstmals eingreifen. Marvin Knoll verbucht mit einem kräftigen Linksschuss aus 25 Metern den ersten Torschuss für St. Pauli. Zingerle lenkt die Kugel zur Ecke und fängt diese anschließend auch höchstpersönlich ab.
  • 23'
    :
    Gelbe Karte für Marco Grüttner (Jahn Regensburg)
    Grüttner rauscht am gegnerischen Sechzehner übermotiviert in Busch rein und kassiert folgerichtig den ersten Gelben Karton.
  • 23'
    :
    Beflügelt von ihrer Führung greifen die Zebras weiter an und bringen die Magdeburger Abwehrabteilung in Bedrängnis. Der FCM hat den Schock des Gegentores noch nicht verdaut.
  • 23'
    :
    Pünktlich zum 2:1 haben sich die Fans wieder zurückgemeldet, die nun richtig Betrieb auf den Rängen machen. Eigentlich müsste es hier aufgrund der Torchancen 2:1 für Heidenheim stehen, doch die Gäste stellen sich zweimal absolut dämlich an und müssen selbst zwei Treffer hinnehmen.
  • 20'
    :
    Schöne Kombination! Klaus Gjasula tanzt im Mittelfeld einen Paulianer aus und legt rechts raus auf Mohamed Dräger. Der geht noch ein par Schritte und zieht seine Flanke dann scharf auf den zweiten Pfosten. Dort ist Ben Zolinski einen Tick vor seinem Gegenspieler am Ball und spitzelt das Ding ein gutes Stückchen links am Kasten vorbei.
  • 21'
    :
    Paqarada flankt einen Freistoß von der halbrechten Seite hoch ins Zentrum. Karl steigt hier zum richtigen Zeitpunkt hoch, wischt die Kugel aus sieben Metern aber nur in Männels Hände.
  • 20'
    :
    Gelbe Karte für Björn Rother (1. FC Magdeburg)
    Der Mittelfeldakteur hat sich im Nachgang des Gegentores beim Unparteiischen Schlager beschwert - worüber, ist nicht ersichtlich. Das Meckern zieht eine erste Verwarnung nach sich.
  • 17'
    :
    Die Fans merken lassen, dass die Truppe einen Weckruf braucht und peitschen ihre Kiezkicker nach vorne. Das klappt insofern, als dass Stürmer Dimitrios Diamantakos in vorderster Front seinen Gegenspieler über den Haufen rennt und es Freistoß für Paderborn gibt.
  • 20'
    :
    Auch der FCE verbucht seinen ersten Torschuss. Fandrich setzt sich mittig vor dem Sandhäuser Kasten durch und hält aus 22 Metern von halbrechts drauf. Der Abschluss saust aber ungefährlich in Lombs auffangbereite Arme.
  • 20'
    :
    Tooor für Jahn Regensburg, 2:1 durch Marco Grüttner
    Ein Treffer hatte sich in den letzten Minuten zwar angedeutet, doch es klingelt im Heidenheim-Strafraum! Und erneut geht es viel zu leicht. George fällt im Mittelfeld die Kugel etwas glücklich vor die Füße, sodass der Jahn-Kicker das Spielgerät direkt nach vorne in den Lauf von Grüttner donnert, der lockerleicht halbrechts in den Sechzehner eindringen und die Kirsche in die linke untere Ecke donnern kann.
  • 20'
    :
    Trotz der geilen Anfangsphase ist es im Stadion erstmal mucksmäuschenstill. Alle Fans in Deutschland protestieren auf den Rängen mit Schweigen gegen die Spielansetzungen der DFL.
  • 19'
    :
    Tooor für MSV Duisburg, 0:1 durch Stanislav Iljutcenko
    Dsa Schlusslicht legt vor! Nach einem Ballgewinn auf der tiefen linken Außenbahn flankt Wolze mit dem linken Außenrist halbhoch in den Bereich zwischen Fünferkante und Elfmeterpunkt. Iljutcenko nimmt die Vorlage technisch einwandfrei an und schiebt die Kugel eiskalt in die flache linke Ecke.
  • 18'
    :
    Costly kann einen langen Schlag aus der eigenen Hälfte an der linken Grundlinie erlaufen, seine folgende Flanke in Richtung Elfmeterpunkt findet aber keinen Abnehmer.
  • 15'
    :
    Die Hausherren empfangen den SCP tatsächlich erst in der eigenen Hälfte mit der ersten Reihe. Das ist schon verwunderlich passiv. Die Gäste nehmen den Raum gerne an und haben nach einer Viertelstunde schon vier Torschüsse verbucht, Pauli noch keinen.
  • 17'
    :
    Nächstes dickes Ding! Ein Freistoß aus dem halbrechten Raum landet auf dem Elferpunkt, wo sich Mainka viel zu leicht hochschrauben kann. Der anschließende Schädelstoß rauscht nur haarscharf über den Querbalken.
  • 17'
    :
    In den letzten Minuten ist die Partie mehr und mehr verflacht. Der Ballbesitz geht langsam aber sicher in Richtung SVS über. Der wusste mit den Kontermomenten aber Besseres anzufangen.
  • 17'
    :
    Das Gruev-Team ist in dieser Phase hauptsächlich in der Arbeit gegen den Ball gefordert, kann das Geschehen auf dem Rasen nur selten aktiv mitgestalten. Unter den ganz großen Druck geraten die Zebras bisher jedoch nicht.
  • 15'
    :
    Junge Junge! Eine Flanke von der rechten Seite rutscht auf die linke Seite durch, wo Theuerkauf angeflogen kommt und die Pille aus rund 30 Metern mit dem linken Schlappen auf das Tor donnert. Der Strahl wäre im rechten Winkel eingeschlagen, wenn Pentke das Spielgerät nicht mit den Fingerspitzen über die Latte gelenkt hätte.
  • 14'
    :
    Die erste Viertelstunde gehört inzwischen klar den Kurpfälzern. Bereits drei gute Situationen stehen bei der Kocak-Elf zu Buche. Aue hingegen muss erst noch in die Begegnung hineinfinden und sich defensiv stabilisieren.
  • 12'
    :
    St. Pauli beginnt die Partie äußerst defensiv und beschränkt sich im Vorwärtsgang fast ausschließlich auf lange Bälle. Paderborn hat deutlich mehr vom Spiel und versucht immer wieder, die beiden flinken Spitzen einzusetzen.
  • 15'
    :
    In Sachen Kombinationsspiel steigern sich die Hausherren: Sie gelangen mittlerweile zuverlässiger mit flachen Pässen weit in die gegnerische Hälfte hinein. Nun braucht es Ideen, wie die letzte Duisburger Linie ausgespielt werden kann.
  • 10'
    :
    Doppelchance für die Gäste! Nach einem schnellen Angriff über rechts bekommt zunächst Tekpetey im Strafraum die Kugel, wackelt einen Verteidiger aus, schießt dann aber den nächsten Verteidiger an. Der Ball landet bei Gueye, der aus kurzer Distanz an Himmelmann scheitert.
  • 12'
    :
    Hier geht es ja mal richtig zur Sache! Nach einer Ecke kommt Patrick Mainka an der rechten Fünferkante zum Schuss und jagt das Runde mit dem rechten Schlappen an die Unterkante der Latte. Das Leder prallt zurück auf die halbrechte Seite, wo Kevin Lankford zum Schuss ansetzt, mit seinem Geschoss jedoch an einem Regensburger hängen bleibt.
  • 12'
    :
    Brégerie ist Adressat eines Butzen-Freistoßes von der linken Außenbahn. Der Leihspieler aus Ingolstadt kommt vor dem langen Pfosten aus gut acht Metern zwar mit dem Kopf an die Flanke heran, produziert wegen starker Rücklage aber nur eine Bogenlampe, die für Gästekeeper Mesenhöler leichte Beute ist.
  • 11'
    :
    Da muss mehr draus werden! Schleusener luchst nahe der linken Torauslinie außerhalb des Strafraums Breitkreuz die Kirsche ab. Danach darf er völlig unbedrängt in die Mitte ziehen und sucht mit seinem Flachpass in die verwaiste Mitte Wooten. Cacutalua ist aber dazwischen und rettet. Schleusener vertändelt damit leichtfertig die dicke Gelegenheit.
  • 11'
    :
    Die Abstände zwischen den drei zentralen Magdeburger Verteidigern und den beiden offensiveren Bestandteilen der Fünferkette sind nicht immer optimal. Die Zebras haben es schon mehrfach versucht, in diese Lücken hineinzustoßen - bisher ohne nachhaltigen Erfolg.
  • 10'
    :
    Wooten versucht es! Von der rechten Sechzehnmeterraumkante findet die Pille über Umwege den Angreifer im Zentrum. Der schießt aus zehn Metern direkt flach aus der Drehung aufs rechte Eck. Männel ist unten, wird aber froh sein, dass Wooten knapp neben den Pfosten gezielt hat.
  • 7'
    :
    Der SCP ist jetzt etwas aktiver und holt die erste Ecke heraus, aus der wenig später die zweite entsteht. Diese bringt Philipp Klement von rechts auf den zweiten Pfosten, findet aber keinen Abnehmer.
  • 9'
    :
    Tooor für 1. FC Heidenheim 1846, 1:1 durch Robert Glatzel
    Joar, so kann man natürlich antworten! Marnon Busch marschiert die rechte Außenbahn entlang und schlägt das Runde überragend 30 Meter vor der Grundlinie scharf in den gegnerischen Strafraum. Dort sprintet Robert Glatzel auf die Hereingabe zu und löffelt die Kirsche im Fallen von der linken Fünferkante mit dem rechten Außenrist ins lange Eck. Auch das hätte man durchaus besser verteidigen können und auch hier hätte der Keeper sich etwas besser anstellen können.
  • 5'
    :
    Der erste Abschluss geht auf das Konto der Gäste. Zolinski wird 30 Meter vor dem Tor gefoult, doch Schiri Waschitzki gibt Vorteil da Strohdiek heranrauscht. Der nimmt den Ball direkt und zielt genau in die fangbereiten Arme von Robin Himmelmann.
  • 8'
    :
    Abgesehen von ein paar hohen Bällen in das jeweilige Offensivdrittel ist in den Bereichen unmittelbar vor den Toren noch nicht viel los. Der FCM hat leichte Vorteile hinsichtlich der Spielanteile, tut sich aber noch ziemlich schwer im Aufbau.
  • 7'
    :
    So defensiv wie es vielleicht zu erwarten war ist der Beginn hier nicht. Zwar sehen wir beim besten Willen kein Powerplay einer Mannschaft. Dennoch suchen beide Teams durchaus den Weg nach vorne. Eine gute Möglichkeit hatten die Gäste bereits.
  • 6'
    :
    Tooor für Jahn Regensburg, 1:0 durch Sargis Adamyan
    Das geht ja mal viel zu einfach und wieder ist Adamyan zur Stelle! Sørensen schlägt einen langen Ball aus der eigenen Hälfte nach vorne, den sich der Torschütze aber mal ganz lässig erläuft. Die Heidenheimer Innenverteidiger kommt dem pfeilschnellen Angreifer nicht hinterher und warum Müller rund 15 Meter vor seinem Tor rumturnt, weiß der Keeper vermutlich selbst nicht einmal. Daher hat Adamyan keine Probleme die Kugel von der halbrechten Sechzehnerseite mittig in den Kasten zu donnern.
  • 3'
    :
    Die ersten Minuten sind auf beiden Seiten noch etwas chaotisch und so entspringt auch der erste Angriff der Gastgeber aus einem Zufall. Über Umwege landet der Ball bei Mats Møller Dæhli, dessen Ball in den lauf von Dimitrios Diamantakos wird aber locker abgefangen.
  • 4'
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    Der Standard von links führt zu einem weiteren von der anderen Seite. Die fliegt mit Schnitt vom Tor weg an die Strafraumkante zu Paqarada. Dessen Direktabnahme misslingt aber. Er trifft das Rund nicht richtig. Chance vertan.
  • 5'
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    Auf der anderen segelt ein erster Flankenversuch durch den linken Flügelflitzer Niemeyer an Freund und Feind vorbei und landet im rechten Seitenaus.
  • 4'
    :
    Beide Mannschaften verstecken sich nicht und suchen schon früh den Weg in die Spitze. Während die Hausherren schon einmal gefährlich werden konnten, sind die Heidenheimer noch auf der Suche nach der passenden Lücke.
  • 3'
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    Da haben wir den ersten guten Abschluss! Eine Flanke von der linken Sandhäuser Offensivseite segelt hoch an den Elfmeterpunkt. Dort wird die Kugel an den zweiten Pfosten zu Gíslason verlängert. Der legt sie sich kurz zurecht und zieht aus spitzem Winkel knallhart mit rechts ab. Männel reißt die Pranke hoch und wehrt zur Ecke ab.
  • 4'
    :
    Wiegel schlägt von seiner rechten Außenbahn einen ersten hohen Ball auf die linke Sechzehnerseite. Sein Gegenüber Wolze kommt auch an diese heran und probiert sich aus spitzem Winkel mit einem direkten Abschluss. Der segelt weit über Brunsts Gehäuse.
  • 2'
    :
    Erste gute Chance für den Jahn! Eine Flanke segelt aus dem Zentrum auf die halbrechte Seite im FCH-Sechzehner, wo Correia am höchsten steigt und die Pille auf den Kasten nickt. Müller ist jedoch zur Stelle und kann den ersten Schädelstoß mittig vor seinem Gehäuse unter sich begraben.
  • 1'
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    Der Ball rollt! Die Gastgeber sind wie gewohnt ganz in braun unterwegs, Paderborn tritt in weiß an.
  • 1'
    :
    Spielbeginn
  • 3'
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    Ilia Gruev setzt trotz der 1:2-Niederlage gegen den FC Erzgebirge Aue exakt auf die Startelf vom Sonntag. Zum erweiterten Kader gehört wieder John Verhoek, der wegen einer Schulterverletzung seit Spieltag vier ausgefallen war und erst gestern wieder in das Mannschaftstraining einsteigen konnte.
  • 1'
    :
    Los geht's in Regensburg! Die Hausherren agieren in gewohnt weißen Trikots mit roten Hosen, während die Heidenheimer im blauen Jersey daherkommen.
  • 2'
    :
    Jens Härtel hat im Vergleich zum 4:4-Unentschieden beim SC Paderborn 07 drei personelle Änderungen vorgenommen. Anstelle von Tobias Müller, Aleksandar Ignjovski und Christian Beck beginnen Christopher Handke, Björn Rother und Felix Lohkemper.
  • 1'
    :
    Spielbeginn
  • 1'
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    Das Bällchen rollt.
  • 1'
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    Spielbeginn
  • 1'
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    Magdeburg gegen Duisburg – der Gipfel der Sieglosen ist eröffnet!
  • 1'
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    Spielbeginn
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    Schiedsrichter der Partie ist Sven Waschitzki. An den Seitenlinien bekommt der 31-Jährige Unterstützung von seinen Assistenten Markus Wollenweber und Stefan Zielsdorf. Die Unparteiischen leiten die Teams in diesem Augenblick nun auch endlich auf den Rasen und in wenigen Minuten gehts los am Millerntor!
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    Kevin Wolze gewinnt die Seitenwahl gegen seinen Kapitänskollegen Nils Butzen. Damit wird der Aufsteiger anstoßen.
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    Vor gut 18000 Zuschauern betreten die Mannschaften den Rasen. Die Hausherren tragen blaue Klamotten; der Gast will in roter Kleidung bestehen.
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    In wenigen Augenblicken kann es hier losgehen! Leiter der Partie ist Christof Günsch, der in den kommenden 90 Minuten von seinen beiden Kollegen Katrin Rafalski sowie Julias Martenstein unterstützt werden wird.
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    Schiedsrichter der Partie heute ist Thorben Siewer. Der 31-jährige Unparteiische aus Drolshagen kommt zu seinem zweiten Einsatz in der laufenden Zweitligarunde. Unter anderem pfiff der das Hinspiel der beiden Klubs im vorigen Jahr, als der FCE mit 1:0 siegreich war. Unterstützt wird er an den Seitenlinien von Mitja Stegemann und Fabian Maibaum..
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    Ein Blick auf die Aufstellungen: Pauli-Coach Kauczinski nimmt im Vergleich zum Sieg in Ingolstadt nur einen Wechsel vor. In der Sturmspitze beginnt Diamantakos anstelle von Veerman. Bei den Gästen gibt es zwei Veränderungen. Baumgart schickt Schonlau und Schwede für Antwi-Adjej und Hünemeier ins Rennen.
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    Erst zum dritten Mal laufen sich die beiden Rivalen in der zweithöchsten deutschen Spielklasse über den Weg. In der letzten Saison war es in der Liga für Regensburg eine klare Sache, da beide Duelle relativ souverän gewonnen werden konnten. Allerdings traf man auch in der zweiten Runde des DFB-Pokals aufeinander, in der die Heidenheimer den Jahn in der Fremde mit 5:2 zerlegen konnten.
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    St. Pauli will heute nicht nur die drei Punkte einfahren, sondern auch Revanche nehmen für die Pleite vor sechs Wochen. In der ersten Runde des DFB-Pokals setze sich Paderborn mit 2:1 gegen die Kiezkicker durch. Auch insgesamt hat der SCP im direkten Vergleich der beiden Teams die Nase vorne. Von 17 Duellen gewannen die Ostwestfalen acht, St. Pauli fünf.
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    Im direkten Vergleich liegen die Erzgebirgler klar vorne. Von 14 Begegnungen entschieden sie sechs für sich, heimsten zudem noch fünf Remis ein. Nur drei Mal mussten sie den Baden-Württembergen das Feld überlassen. In der Vorsaison schlugen sie den SVS daheim mit 1:0, im Rückspiel in Süddeutschland gab es ein 1:1. Der letzte Dreier gegen Aue für Sandhausen datiert aus der vorletzten Spielzeit (2:0).
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    Auch wenn die Defensive durchaus Sorgen bereitet, erfreut man sich in Ostwestfalen vor allem am sehenswerten Angriffsspiel des SCP. Markus Krösche brachte es zuletzt auf den Punkt. "Wie wir nach vorne spielen, das ist schon gut. Wir hatten vier verschiedene Torschützen und sind für jeden Gegner unberechenbar. Wenn du so spielst, wirst du auch weiter Spiele gewinnen", sagte der Paderborner Sportdirektor. Nicht zu einem weiteren Torfestival beitragen kann weiterhin Sven Michel. Der Goalgetter der Gäste laboriert weiter an Achillessehenproblemen.
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    Veilchen-Trainer Daniel Meyer geht nach den beiden Siegen mit einigem Selbstbewusstsein an die Sache ran. Das Gefühl aufrecht zu erhalten sei das Ziel. “Wir haben jetzt Blut geleckt. Entsprechend motiviert gehen wir das Match an“, so der 39-Jährige. Was gegen die Sandhäuser vonnöten sei? “Wir müssen ständig auf der Hut sein und dürfen uns nicht zu viele Ballverluste leisten. Sandhausen ist in den letzten Spielen nicht auseinandergefallen, sondern hat einfach die Ergebnisse nicht geliefert. Sie sind kompakt und robust, unangenehm zu bespielen mit Qualitäten im Umschalten“, gibt Meyer die Komplimente zurück.
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    Auch Trainerkollege Frank Schmidt stellte sich den Fragen der Journalisten: "In Regensburg kommt eine Aufgabe auf uns zu, wo absolute Laufbereitschaft und Sprintmentalität gefragt ist. Wir müssen bereit sein, viele Wege zu gehen. Mit intensiven Läufen wollen wir schnell nach vorne umschalten. Der SSV geht in jedem Spiel an Grenzen. Wir wissen aus eigener Erfahrung, wie man in Regensburg gewinnt. Es liegt an uns, morgen dort eine Menge Arbeit zu verrichten. Klar hat der Jahn in Hamburg gewonnen, wir selbst haben aber auch ein schweres Spiel gegen ein bislang ungeschlagenes Fürther gewonnen!"
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    Um die Regeldurchsetzung im vierten Pflichtspiel zwischen FCM und MSV kümmert sich ein Unparteiischenquartett, das von Daniel Schlager angeführt wird. Der 28-jährige Bankkaufmann ist Mitglied im FC Rastatt 04 aus dem Südbadischen Fußballverband und pfeift seit der Saison 2016/2017 im nationalen Fußball-Unterhaus; seit dieser Spielzeit leitet er auch Partien der Eliteklasse. Bei seinem 20. Einsatz in der 2. Bundesliga assistieren ihm Thorsten Schiffner und Asmir Osmanagic an den Seitenlinien; Vierter Offizieller ist Marcel Schütz.
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    SVS-Coach Kenan Kocak ist somit zum ersten Mal so richtig in der Pflicht, zu liefern. “Hier lässt niemand den Kopf hängen“, gibt der 37-Jährige trotzig zu Protokoll. Dabei weiß er aber auch: “Es fehlt die Durchschlagskraft im Sturm“. Damit seine Truppe nicht auch in Aue als Verlierer vom Platz schleichen muss, hat der Übungsleiter ein klares Motto ausgerufen: “Kämpfen wie die Löwen. Wir haben aus den ersten sechs Spielen nur zwei Punkte geholt. Das reden wird nicht schön“. Für heute erwartet er “eine sehr gut eingestellte Mannschaft. Aue agiert aus einer kompakten Defensive heraus. Nuancen werden den Ausschlag geben“.
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    Und das Lob kommt nicht von ungefähr. Denn Tore gab es beim SCP in den letzten Wochen tatsächlich allerhand zu bestaunen. Beim spektakulären 5:3-Auswärtssieg beim Bundesliga-Absteiger in Köln hatte Paderborn dabei das bessere Ende für sich. Am Wochenende gab es dann beim 4:4 gegen Magdeburg nach 2-Tore-Führung einen herben Rückschlag für die Männer von Trainer Steffen Baumgart. Auf Rang sieben steht der Aufsteiger nach sechs Spielen dennoch sehr ordentlich da.
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    "Wir wissen, was auf uns zukommt. Die Partie gegen Union haben wir eindrucksvoll gedreht und auch die erste Halbzeit gegen Aue war gut von uns. Daran müssen wir anknüpfen, weiter Gas geben und dann bin ich überzeugt, dass wir drei Punkte mit nach Duisburg nehmen werden", sieht Ilia Gruev einen Aufwärtstrend, den er unbedingt fortgesetzt sehen will. In der 3. Liga hat der MSV sein Gastspiel in Magdeburg unter dem 48-jährigen Bulgaren vor zwei Jahren mit 2:1 gewonnen; vor eigenem Publikum reichte es nur zu einem torlosen Remis.
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    Niedergeschlagen hat sich diese kleine Krise auch in der Tabelle. Dort finden sich die Kurpfälzer aktuell auf dem vorletzten Platz wieder. Besonders gravierend für die jedes Jahr aufs Neue als Absteiger gehandelten Sandhäuser ist die eklatante Offensivschwäche. Erst zwei magere Hütten sind auf dem Konto vermerkt. Zum Vergleich: Letztes Jahr waren es zu diesem Zeitpunkt bereits zehn. Und: Sogar Aue – ebenfalls nicht als Angriffs-Mekka bekannt, steht immerhin bei acht erzielten Toren.
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    Heidenheim befindet sich in ähnlichen Gefilden der Tabelle wieder. Die Gäste konnten ebenfalls zwei Siege einfahren, mussten sich dagegen erst zweimal geschlagen geben und liegen damit ein Pünktchen vor dem heutigen Kontrahenten auf dem zwölften Rang. Mit neun erzielten Toren darf sich der FCH zwar fürs Erste zufrieden geben, muss jedoch die Defensive, die sieben Treffer hinnehmen musste, besser in den Griff kriegen.
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    Nachdem die Gruev-Truppe schon im Stadion An der Alten Försterei durch ein Gegentor in der letzten regulären Spielminute um einen Sieg gebracht worden war, kassierte sie auch gegen die Veilchen ein spätes Tor. Überhaupt scheint sie konditionelle Probleme zu haben: Sieben der elf kassierten Treffer fielen in der zweiten Halbzeit; nur einmal konnte der MSV selbst nach dem Seitenwechsel netzen. Sollte es heute die nächste Pleite setzen, wäre der Relegationsplatz schon zu diesem Zeitpunkt vier Punkte entfernt.
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    Der MSV Duisburg ist vor seiner siebten Ligapartie das mit Abstand schwächste Team der 2. Bundesliga: Die Zebras haben erst einen einzigen Zähler ergattert. Nachdem sie infolge der Pleiten in den ersten vier Spielen, in denen ihnen kein einziger Treffer gelungen war, am vorletzten Wochenende durch ein 2:2-Remis beim 1. FC Union Berlin zumindest den ersten Punkt eingefahren hatten, unterlagen sie vor drei Tagen dem FC Erzgebirge Aue vor heimischer Kulisse trotz Pausenführung mit 1:2.
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    Trainer Markus Kauczinski sieht sein Team nach dem jüngsten Dreier auf einem guten Weg. "Wir haben in Ingolstadt gut verteidigt, wollen nun aber noch besser umschalten", sagte der 48-Jährige im Vorfeld der Partie gegen Paderborn. Vor dem Zweitliga-Rückkehrer hat Kauczinski großen Respekt. "Paderborn ist ein starker Aufsteiger, der sehr offensiv ausgerichtet ist und gut nach vorne spielt. Das spiegelt sich auch in ihren letzten Ergebnissen mit vielen Toren wider", lobte der Coach der Hausherren den Gegner.
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    Auf der anderen Seite ist der SV Sandhausen deutlich ins Taumeln geraten. Nach drei Auftaktpleiten am Stück folgten zwar ein 0:0 gegen Union Berlin und ein 1:1 auswärts beim SV Darmstadt. Zuletzt jedoch wurden auf eigenem Rasen die drei Punkte wieder gastfreundlich an den FC Köln abgetreten. Gegen Aue muss der Bock nun eigentlich schleunigst umgestoßen werden, zumal auf dem Papier ein leichterer Gegner als der Bundesligaabsteiger steht.
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    Coach Achim Beierlorzer äußerte sich auf der Pressekonferenz über das bevorstehende Duell: "Der FC Heidenheim ist stark, aber wir wissen, dass wir mit ihnen auf Augenhöhe unterwegs sein können. Heidenheim ist aber trotzdem eine taktisch sehr disziplinierte, immer wieder gut eingestellte Mannschaft mit individuell tollen Spielern. Wir müssen wieder die Momente nutzen, das Spiel auf unsere Seite ziehen und natürlich ist es auch wieder ganz wichtig, dass wir die Umschaltmomente von ihnen verhindern und gut verteidigen."
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    "Um dranzubleiben, muss man auch mal dreifach punkten, ganz egal, wer da kommt", weiß FCM-Übungsleiter Jens Härtel, dass der Premierensieg irgendwie erzwungen werden muss, um im restlichen Saisonverlauf nicht auf eine überdurchschnittliche Ausbeute angewiesen zu sein, um die Klasse zu halten. "Auswärts vier Tore zu schießen, hat uns Mut gemacht, ist aber keine Garantie, beim nächsten Spiel zu punkten", unterstreicht der 49-Jährige, dass sich seine Angreifer nicht auf der Leistung vom Sonntag ausruhen sollten.
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    Mit dem ersten Dreier hat es damit zwar immer noch nicht geklappt, doch das vierte Remis im sechsten Match könnte für den Aufsteiger aus Sachsen-Anhalt trotzdem eine Initialzündung darstellen: Nach zuvor nur drei Treffern in fünf Partien hat die Magdeburger Offensivabteilung in der Benteler Arena nämlich erstmals unter Beweis gestellt, dass sie als zweitligatauglich bezeichnet werden darf. Wenn heute die Abwehrreihe zu ihrer alten Form zurückfindet, sollte der Knoten endgültig platzen.
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    Nach drei Ligapleiten in Serie hat der FC St. Pauli am Wochenende mit einem 1:0-Auswärtssieg in Ingolstadt wieder in die Erfolgsspur gefunden und sich ins Mittelfeld der Tabelle hochgearbeitet. Matchwinner war der Japaner Ryo Miyaichi, der bei seinem Comeback nach Kreuzbandriss und über einem Jahr Pause das Siegtor für die Hamburger erzielte. Bei einem weiteren Erfolg am heutigen Abend winkt den Kiezkickern nun sogar ein Sprung Richtung Aufstiegsränge.
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    Die jüngste Formkurve zeigt dabei allerdings steil nach oben. Nach der 2:3-Niederlage in Ingolstadt am vierten Spieltag feierten die Sachsen zwei Erfolge in Serie. Erst putzten sie den FC St. Pauli mit 3:1. Im Anschluss holten sie mit dem 2:1 beim Schlusslicht MSV Duisburg auch den ersten Dreier in der Fremde. Sollte auch heute Zählbares mitgenommen werden, winkt ein Platz im (vorerst) gesicherten Mittelfeld.
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    Hallo und herzlich willkommen zum zweiten Teil der englischen Woche in Liga zwei! Der FC St Pauli empfängt um 18:30 Uhr den SC Paderborn im Millerntor-Stadion.
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    Dass Aue sich zum wiederholten Male in den Niederungen des Tableaus wird einfinden müssen, war abzusehen. Dementsprechend sieht das Ganze auch zurzeit aus. Mit sieben Punkten liegt der FCE drei vor dem Relegationsplatz 16 auf Position 14. Dabei hat er schon drei Pleiten auf dem Konto und muss weiterhin höllisch aufpassen, bereits jetzt alles einzusacken, was möglich ist.
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    Der 1. FC Magdeburg war am Sonntag Bestandteil der torreichsten Begegnung der drei deutschen Topligen: Das Auswärtsspiel beim SC Paderborn 07 endete mit einem 4:4-Unentschieden. In Ostwestfalen rannte der FCM schon nach sieben Minuten einem 0:2-Rückstand hinterher. Trotz der zwischenzeitlichen Anschlusstreffer von Marcel Costly (26.) und Christian Beck (63.) waren die Schwarz-Blauen dem Club zu Beginn der letzten Viertelstunde immer noch zwei Tore überlegen; Felix Lohkemper und (82.) und Philipp Türpitz (90.) sorgen aber noch für den späten Punktgewinn.
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    Der Start in die Saison verlief für die Regensburger wie eine Achterbahnfahrt. Nach sechs Duellen liegen die Gastgeber auf der 13. Position und haben nach zwei Siegen, einem Unentschieden und drei Pleiten sieben Punkte auf dem Konto. Allerdings schlichen sich in die Leistungen des Jahn immer wieder große Schwankungen ein. Während vor zwei Wochen das Heimspiel gegen Dresden mit 0:2 verloren wurde, folgte am vergangenen Wochenende die Gala-Vorstellung in Hamburg, wo der HSV mit 5:0 gnadenlos abgefertigt und bloßgestellt wurde.
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    Nach sechs Runden warten in der 2. Bundesliga noch drei Vereine auf ihren ersten dreifachen Punktgewinn: Neben dem SV Sandhausen handelt es sich um den 1. FC Magdeburg und den MSV Duisburg, von denen wegen des direkten Aufeinandertreffens nur einer der beiden die Durststrecke an diesem Mittwoch beenden kann. Auf diesen Teams lastet in der englischen Woche also trotz des frühen Saisonzeitpunkts also schon ein enormer Druck – der Verlierer droht bereits Ende September den Anschluss an die mittleren Tabellenregionen zu verlieren.
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    Hallo und herzlich willkommen zum 7. Spieltag der 2. Bundesliga am frühen Mittwochabend! Um 18:30 Uhr stehen sich Regensburg sowie Heidenheim auf dem grünen Parkett gegenüber.
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    Ein herzliches Willkommen aus der MDCC-Arena! Im Kellerduell des 7. Spieltags der 2. Bundesliga streiten sich der 1. FC Magdeburg und der MSV Duisburg darum, wer endlich seinen ersten Sieg feiern darf. Der Aufsteiger aus Sachsen-Anhalt und das Bundesligagründungsmitglied aus Meiderich stehen sich ab 18:30 Uhr gegenüber.
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    Hallo und herzlich willkommen zur Englischen Woche in der Zweiten Bundesliga! Heute kommt es zu einem echten Abstiegsduell. Denn obwohl die Spielzeit erst sechs Spieltage alt ist, stehen beide Teams unten drin. Der FC Erzgebirge Aue empfängt den SV Sandhausen. Um 18:30 Uhr geht es los im Erzgebirgsstadion.
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