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Ergebnisse

18:30Jahn RegensburgREGJahn Regensburg0:2Dynamo DresdenSGDDynamo Dresden
18:301. FC Union BerlinFCU1. FC Union Berlin2:2MSV DuisburgMSVMSV Duisburg

Liveticker

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Highlights
Tore
  • 90'
    :
    Fazit:
    Nach einer unfassbar intensiven Schlussphase endet die Partie zwischen Union Berlin und dem MSV Duisburg 2:2. Über 75 Minuten hatten die Eisernen die Gäste im Griff, verpassten es allerdings eigene Treffer nach der 1:0-Pausenführung nachzulegen. Der MSV bestrafte die Nachlässigkeiten der Hauptstädter und erzielte die ersten beiden Buden der Saison. In den letzten Minuten kochten auf beiden Seiten die Emotionen hoch, während Hübner mit seinem späten Treffer zum 2:2 den Höhepunkt setzte. Auch in der Nachspielzeit drängten beide Truppen auf den Sieg, doch das fünfte Tor wollte nicht mehr fallen. Während die Berliner weiter ungeschlagen bleiben, fährt der MSV den ersten Zähler in der Saison ein, bleibt jedoch auf der letzten Position hängen. Danke für die Aufmerksamkeit und ein schönes Wochenende!
  • 90'
    :
    Fazit:
    Letztlich nicht unverdient fährt Dynamo Dresden mit dem neuen Trainer Maik Walpurgis den zweiten Sieg der laufenden Saison ein und gewinnt mit 2:0 bei Jahn Regensburg. Nach der leicht glücklichen Führung zur Halbzeit kamen die Süddeutschen mit extrem viel Elan aus der Pause. Mitten in die Drangphase hinein stachen die Sachsen, die mit dem 2:0 den Auftakt zu einem eigenen Powerplay legten. Der SSV war sichtlich geschockt vom zweiten Gegentreffer und hatte Glück, dass Dresden selbst einiges liegen ließ. Durch zahlreiche Wechsel plätscherte die Partie mehr und mehr vor sich hin. Erst kurz vor Schluss war es erneut die SGD, die zwei Gelegenheiten nicht nutze konnte. Aufgrund des zweiten Durchgangs kann Walpurgis mit seiner Truppe absolut zufrieden sein. Er hat einen durchaus verdienten Erfolg sehen dürfen. Die Oberpfälzer dagegen kassieren die zweite Niederlage in Folge und sind seit vier Spielen sieglos. Für sie geht es nächste Woche zum Hamburger SV. Dynamo empfängt tags zuvor den SV Darmstadt 98.
  • 90'
    :
    Spielende
  • 90'
    :
    Gelbe Karte für Grischa Prömel (1. FC Union Berlin)
  • 90'
    :
    Spielende
  • 90'
    :
    Einwechslung bei MSV Duisburg -> Ahmet Engin
  • 90'
    :
    Auswechslung bei MSV Duisburg -> Moritz Stoppelkamp
  • 90'
    :
    Pentke darf sich nochmal auszeichnen. Berko tickt das Leder aus dem Zentrum nochmal ans rechte Strafraumeck. Aus vollem Lauf hält Kreuzer mit Effet drauf und visiert den rechten Winkel an. Der Jahn-Schlussmann pariert aber stark zur Ecke, die nichts einbringt.
  • 90'
    :
    Offizielle Nachspielzeit (Minuten): 4
  • 90'
    :
    Gelbe Karte für Sebastian Stolze (Jahn Regensburg)
    Hartes Einsteigen von der Seite - Gelb für Stolze - richtige Entscheidung.
  • 90'
    :
    Tooor für 1. FC Union Berlin, 2:2 durch Florian Hübner
    Das ist natürlich die richtige Antwort nach der Rudelbildung! Ein Ball von Gikiewicz von der linken Seite ist gefühlt Jahrzehnte in der Luft und senkt sich rechts neben den Elfmeterpunkt, wo Hübner nicht mal wirklich hochspringt. Sein Schädelstoß senkt sich perfekt ins lange Eck, sodass Mesenhöhler erneut nur hinterherschauen kann.
  • 89'
    :
    Gelbe Karte für Florian Hübner (1. FC Union Berlin)
    Absolut unnötig! Nach einem Zweikampf auf Höhe der Mittellinie geraten Hübner sowie Sukuta-Pasu heftig aneinander und lösen damit eine kleine Rudelbildung aus. Für beide Protagonisten gibt es Gelb.
  • 89'
    :
    Gelbe Karte für Richard Sukuta-Pasu (MSV Duisburg)
  • 90'
    :
    Offizielle Nachspielzeit (Minuten): 4
  • 89'
    :
    Regensburg scheint die Flinte langsam ins Korn geworfen zu haben. Selbst bei einem 1:2 wäre die Zeit jetzt wohl zu weit vorangeschritten. Möglichkeiten waren hüben wie drüben da.
  • 87'
    :
    Wirklich verdient sind die beiden Treffer natürlich nicht, da im zweiten Durchgang nichts nach vorne ging und teilweise sogar schon die Köpfen hängen gelassen wurden. Aber auch das dürfte den MSV-Verantwortlichen absolut wurscht sein.
  • 87'
    :
    Interessante Randnotiz: Als Maik Walpurgis vergangene Spielzeit beim FC Ingolstadt geschasst wurde, kassierte er mit den Schanzern eine 2:4-Pleite in seiner letzten Partie - bei Jahn Regensburg. Nun öffnet sich der Kreis von neuem. Offenbar mit einem Dreier.
  • 85'
    :
    Fast die perfekte Antwort! Im gegnerischen Strafraum kommt Andersson an das Leder und bugsiert das Runde mit der Hacke Richtung linkes Eck. Mesenhöler taucht ab und kann den Einschlag noch verhindern.
  • 85'
    :
    Einwechslung bei 1. FC Union Berlin -> Simon Hedlund
  • 85'
    :
    Auswechslung bei 1. FC Union Berlin -> Manuel Schmiedebach
  • 85'
    :
    Gelbe Karte für Andreas Geipl (Jahn Regensburg)
    Geipl grätscht Benatelli von hinten rigoros um. Damit sieht er völlig zu Recht im fünften Spiel die vierte Gelbe Karte der Saison.
  • 83'
    :
    Beierlorzer bringt die letzte offensive Option: Stolze ersetzt Nandzik.
  • 83'
    :
    Tooor für MSV Duisburg, 1:2 durch Richard Sukuta-Pasu
    Das ist ja nicht zu fassen! Schmiedebach verliert in der Vorwärtsbewegung die Pille an Oliveira-Souza, der sofort Dampf macht und zentral auf den Berlin-Kasten zusprintet. Im richtigen Moment passt der Tirschütze zum 1:1 die Kugel in den Lauf von Sukuta-Pasu, der halblinks in den Strafraum eindringt und den Ball abgeklärt aus rund zwölf Metern in die rechte untere Ecke zimmert.
  • 83'
    :
    Einwechslung bei Jahn Regensburg -> Sebastian Stolze
  • 83'
    :
    Auswechslung bei Jahn Regensburg -> Alexander Nandzik
  • 81'
    :
    Tja, so viel dazu: Dynamo schaltet blitzsauber nach Ballgewinn im Mittelfeld um. Von rechts trudelt ein guter Pass auf die halblinke Seite, wo Berko frei in den Strafraum rennt. Statt die sichere Variante zu wählen und auf Duljević querzulegen, schließt er aus zwölf Metern selbst ab. Dabei zielt er am langen Eck vorbei. So langsam muss die SGD den Deckel drauf machen.
  • 80'
    :
    Durch die vielen personellen Veränderungen ist der Spielfluss in den letzten Minuten kaputt gegangen. Aktuell gibt es kaum Torraumszenen.
  • 80'
    :
    Den Zebras wird das absolut egal sein, denn dieser Treffer könnte noch goldwert sein. Bleibt abzuwarten, ob die Eisernen nochmal zurückschlagen. Auf einen Ausgleich hatte im zweiten Abschnitt absolut nichts hingedeutet.
  • 77'
    :
    Verletzungsbedingt zieht Walpurgis schon jetzt seinen dritten Wechsel. Hartmann zeigt nach einem Zweikampf an, dass es nicht weitergeht. Wahlqvist übernimmt dafür den frei gewordenen Platz auf dem Feld.
  • 77'
    :
    Einwechslung bei 1. FC Union Berlin -> Robert Žulj
  • 77'
    :
    Auswechslung bei 1. FC Union Berlin -> Marcel Hartel
  • 77'
    :
    Tooor für MSV Duisburg, 1:1 durch Cauly Oliveira-Souza
    Ein unnötiges Gegentor, wie es im Buche steht. Eine Flanke von der rechten Außenbahn senkt sich als Kerze auf den Elferpunkt, wo eigentlich zwei Berliner Verteidiger klären wollen. Aus unerklärlichen Gründen kommt Gikiewicz aus seinem Kasten und springt nicht mal ab, um das Leder zur kriegen. Irgendwie landet die Murmel auf der halblinken Seite, wo Oliveira-Souza bereitsteht, den Ball nicht richtig trifft und Glück hat, dass das Runde in den rechten Winkel springt.
  • 77'
    :
    Einwechslung bei Dynamo Dresden -> Linus Wahlqvist
  • 77'
    :
    Auswechslung bei Dynamo Dresden -> Marco Hartmann
  • 76'
    :
    Einwechslung bei MSV Duisburg -> Richard Sukuta-Pasu
  • 76'
    :
    Auswechslung bei MSV Duisburg -> Borys Tashchy
  • 75'
    :
    Wieder sprintet Gogia die rechte Außenbahn entlang und passt das Runde genau in den Lauf von Schmiedebach, der das Runde zu überhastet in die Mitte flankt, sodass kein Kollege an die Hereingabe herankommen kann.
  • 74'
    :
    Der umtriebige, manchmal etwas glücklose Koné geht vom Feld. Dafür kommt mit Duljević ein neuer Angreifer für sich ergebende Kontermöglichkeiten.
  • 74'
    :
    Einwechslung bei Dynamo Dresden -> Haris Duljević
  • 74'
    :
    Auswechslung bei Dynamo Dresden -> Moussa Koné
  • 73'
    :
    Berko dieses Mal! Heise dringt über links in den Sechzehner ein und legt mit der Hacke auf den noch weiter links postierten Berko ab. Der Joker trifft aus ganz spitzem Winkel das Außennetz. Dabei wurde sein Abschluss noch abgefälscht - Ecke.
  • 72'
    :
    Des Weiteren sind die Zebras in dieser Saison schon seit über 430 Minuten ohne eigenen Treffer. Sollte es heute die nächste Pleite ohne eigenes Tor geben, wären die Duisburger die erste Mannschaft, die nach fünf Spielen fünf Niederlagen und keine eigene Bude auf dem Konto hätte.
  • 72'
    :
    Gelbe Karte für Marco Hartmann (Dynamo Dresden)
    Hartmann kickt die Kugel mit dem Ziel, Zeit zu schinden, weg. Gelb.
  • 69'
    :
    Plötzlich sehen wir richtigen Wucher was Torgelegenheiten angeht! Koné rast über rechts in die Box und enteilt dabei Sørensen. Wenige Meter vor dem Kasten passiert er mit seinem Flachschuss zwar Pentke. Dummerweise aus Dresdner Sicht verfehlt er aber auch den langen Pfosten um weniger Zentimeter.
  • 69'
    :
    Gelbe Karte für Borys Tashchy (MSV Duisburg)
  • 69'
    :
    Gelbe Karte für Manuel Schmiedebach (1. FC Union Berlin)
    Schmiedebach kommt im Zweikampf etwas zu spät und bekommt die zweite Gelbe Karte der Partie.
  • 68'
    :
    Der MSV wirkt weiterhin bisschen angeschlagen und hat große Probleme, in die gegnerische Hälfte zu kommen. Dabei sind noch über 20 Minuten zu gehen und ein Treffer reicht aus, um den kompletten Spielverlauf zu drehen.
  • 67'
    :
    Auch Walpurgis wechselt nun zum ersten Mal: Berko kommt für den Torschützen und Ex-Regensburger Aosman.
  • 67'
    :
    Einwechslung bei Dynamo Dresden -> Erich Berko
  • 67'
    :
    Auswechslung bei Dynamo Dresden -> Aias Aosman
  • 64'
    :
    Nächster offensiver Tausch von Beierlorzer: Nietfeld rückt nach vorne, dafür geht der eher defensiv ausgerichtete Lais.
  • 65'
    :
    Einwechslung bei 1. FC Union Berlin -> Kenny Redondo
  • 64'
    :
    Einwechslung bei Jahn Regensburg -> Jonas Nietfeld
  • 64'
    :
    Auswechslung bei Jahn Regensburg -> Marc Lais
  • 65'
    :
    Auswechslung bei 1. FC Union Berlin -> Felix Kroos
  • 64'
    :
    Vrenezis Hereinnahme hat sich definitiv positiv ausgewirkt. Eine Flanke von der rechten Außenbahn findet den Schädel des schnellen Flügelspielers. Der nickt das Spielgerät aus spitzem linken Winkel aber knapp rechts vorbei.
  • 62'
    :
    Fabian Schnellhardt marschiert zentral auf den Kasten zu und nagelt das Runde aus 25 Metern mit dem linken Schlappen auf das Gehäuse. Rafał Gikiewicz rutscht da Geschoss fast durch die Hände, hat den Ball im Nachfassen jedoch sicher.
  • 62'
    :
    Der folgende ruhende Ball von der linken Strafraumkante rauscht flach in die Mitte. Hier findet sich jedoch kein Abnehmer, am Ende gibt es Einwurf für die Landeshauptstädter.
  • 61'
    :
    Gelbe Karte für Patrick Ebert (Dynamo Dresden)
    Ebert räumt auf der rechten Defensivseite Vrenezi resolut ab. Gelb ist korrekt.
  • 60'
    :
    Was ist das auf einmal für ein Match? Kaum hat Schiedsrichter Rohde die Partie wieder freigegeben, schon ist der Jahn dem 1:1 extrem nahe. Aus heiterem Himmel besorgt Dumić dann aber den zweiten Treffer für sein Team. In der Folge hat Dynamo ein dickes Chancenplus und ist drauf und dran, das dritte Tor zu erzielen. Aktuell geht es auf und ab.
  • 60'
    :
    Einwechslung bei MSV Duisburg -> Gerrit Nauber
  • 60'
    :
    Auswechslung bei MSV Duisburg -> Dustin Bomheuer
  • 58'
    :
    Gelbe Karte für Niklas Kreuzer (Dynamo Dresden)
  • 58'
    :
    Und sofort darauf lässt Ebert das 3:0 liegen! Plötzlich setzt sich Aosman prima an der linken Torauslinie durch und spielt nicht flach in die Mitte zu Koné, sondern hebt das Rund an den langen Pfosten. Dort ist Ebert eingelaufen und drückt es per Dropkick hoch aus halbrechten sieben Metern über den linken Winkel. Was für eine Möglichkeit.
  • 58'
    :
    Da muss einfach mehr kommen! Stoppelkamp flankt die das Runde stark von der rechten Seite in den Lauf von Tashchy, der das Runde einmal mitnimmt und dann erbärmlich aus etwa 14 Metern halbrechter Position auf den Kasten schiebt.
  • 57'
    :
    Koné vergibt die Vorentscheidung! Halblinks von der Mittellinie bedient Aosman im perfekten Moment den startenden Koné. Der läuft verfolgt von Sørensen auf Pentke zu, verzögert dann aber zu lange. Der Verteidiger grätscht seinen Gegenspieler dann sauber von hinten ab.
  • 55'
    :
    Coach Gruev wedelt an der Seitenlinie wild mit den Armen und versucht, seine Mannschaft weiter nach vorne zu schieben. Wirklich viel will bei den Gästen aber weiterhin nicht gelingen, sodass das Leder meist auf Höhe der Mittellinie verloren geht.
  • 55'
    :
    Dieses 2:0 ist zum jetzigen Zeitpunkt hochgradig unverdient. Regensburg kam wie von der Tarantel gestochen aus den Katakomben und hatte durch Vrenezi und Grüttner zwei Riesengelegenheiten. Dresden konnte sich kaum davon erholen, da wurstelt es sich zum zweiten Treffer. Das könnte ein kleiner Genickbruch für die Oberpfälzer sein. Warten wir mal ab.
  • 52'
    :
    Die Hausherren drängen aktuell vehement auf das 2:0 und schnüren die Gruev-Mannschaft an deren Sechzehner fest. Der MSV sollte aufpassen, nicht schnell das nächste Gegentor zu fangen. Bei einer fünften Niederlage dürfte es auch für den Coach langsam eng werden.
  • 52'
    :
    Tooor für Dynamo Dresden, 0:2 durch Dario Dumić
    So brutal ist Fußball! Ein Freistoß von der rechten Seite von Kreuzer nahe der Toraus- und Mittellinie findet am langen Pfosten Dumić. Saller ist nicht nah genug dran, so darf die Leihgabe vom FC Utrecht gleich zwei Mal schießen. Zuerst trifft er nur den am Fünfer postierten Koné am Bauch. Von dort klatscht das Rund neun Meter vor dem Tor wiederum vor die Füße von Dumić. Dieses Mal passt sein Versuch in die linke obere Ecke.
  • 51'
    :
    Erneut der SSV: Geipl tritt einen Eckstoß hoch in die Mitte. Sørensen springt am höchsten und köpft die Kirsche aus acht Metern ein gutes Stück drüber.
  • 49'
    :
    Tor für Regensburg, allerdings heißt es Abseits! George chippt das Leder aus dem rechten Halbraum perfekt über die Abwehr hinweg in die Mitte. Sieben Meter zentral vor Schubert taucht Grüttner auf und wuchtet es ins Netz. Dabei stand der Kapitän aber hauchzart zu weit vorne.
  • 49'
    :
    Gogia sprintet schon wieder die komplette rechte Seite entlang und passt das Leder zu einem Kollegen, der die Murmel direkt wieder zurückspielen möchte. Das Zuspiel gerät allerdings zu ungenau und landet beim MSV.
  • 48'
    :
    Wieder Vrenezi. Der 24-Jährige saust auf dem linken Flügel allen davon und flankt halbhoch an den Fünfmeterraum. Vor dem herannahenden Adamyan ist aber Schubert an der Pille und hält sie fest.
  • 46'
    :
    Und fast das 2:0! Eine Flanke von der linken Seite rauscht am zentralen Fünfer entlang, wo gleich zwei Berliner am Ball vorbeigrätschen. Mesenhöler wirft sich im letzten Moment dazwischen und kann die Kugel parieren.
  • 47'
    :
    Ebendieser Vrenezi ist für den schwachen Freis in der Halbzeit eingewechselt worden. Schon jetzt hat er mehr Gefahr ausgestrahlt als der Routinier.
  • 46'
    :
    Es gibt gleich eine fette Chance für den Jahn! Eine Hereingabe von der rechten Seite nimmt Saller halbrechts im Strafraum direkt. Sein Schuss rutscht ihm vom Schlappen an den Elfmeterpunkt. Vrenezi hält gedankenschnell den Fuß rein, verpasst den Kasten von Schubert dabei nur knapp.
  • 46'
    :
    Ohne personelle Veränderungen geht es mit dem zweiten Abschnitt weiter!
  • 46'
    :
    Anpfiff 2. Halbzeit
  • 46'
    :
    Einwechslung bei Jahn Regensburg -> Albion Vrenezi
  • 46'
    :
    Auswechslung bei Jahn Regensburg -> Sebastian Freis
  • 46'
    :
    Anpfiff 2. Halbzeit
  • 45'
    :
    Halbzeitfazit:
    Nach 45 Minuten führt Union Berlin verdient mit 1:0 gegen den MSV Duisburg. In der ersten Hälfte des ersten Abschnitts begegneten sich beide Mannschaften auf Augenhöhe und konnten für die ein oder andere halbwegs gefährliche Torchance sorgen. Vor allem der MSV präsentierte sich hier nicht wie eine Mannschaft, die mit vier Pleiten im Gepäck angereist ist. Anschließend wurden die Hauptstädter allerdings dominanter und schnürten die Gruev-Truppe meistens an deren Strafraum fest. Kurz vor dem Pausentee waren die Gäste dann schon mit den Gedanken bei der Halbzeit und kassierten einen vermeidbaren Konter von Gogia (44.). Gleicht geht's weiter!
  • 45'
    :
    Halbzeitfazit:
    Halbzeit in Regensburg: Wir sehen ein interessantes Zweiligaduell, in dem Dynamo Dresden leicht glücklich mit 1:0 gegen den Jahn führt. Nach schwungvollem Auftakt der Süddeutschen lullten die Sachsen den Gegner immer mehr ein. Nachdem die Partie etwas verflachte, stach Aosman gnadenlos zu und bestrafte die erste SSV-Unachtsamkeit. In der Folge waren die Landeshauptädter einen Tick gefährlicher, trafen zudem den Pfosten. Ab Minute 35 besann sich die Beierlorzer-Elf aber wieder und hätte durch Adamyan und Geipl mindestens zum Ausgleich kommen müssen. Insgesamt wirken die Gastgeber etwas bemühter, wenngleich auch glückloser. Ob das so weitergeht? Wir werden es sehen. Bis gleich!
  • 45'
    :
    Ende 1. Halbzeit
  • 45'
    :
    Offizielle Nachspielzeit (Minuten): 2
  • 45'
    :
    Ende 1. Halbzeit
  • 45'
    :
    Ein letzter Aufreger vor dem Pausentee! George spielt vom rechten Strafraumeck ins Zentrum zu Grüttner, der legt aus der Drehung mit Rücken zum Tor ab für Geipl. Der 26-jährige Mittelfeldmann fackelt nicht lange und schlenzt das Spielgerät aus 18 Metern zentraler Position knapp über den rechten Winkel. Das war haarscharf.
  • 45'
    :
    Offizielle Nachspielzeit (Minuten): 1
  • 44'
    :
    Sowas sollte dann eben auch genutzt werden. Dresdens Abwehr steht zwar meist stabil, ist aber auch nicht zu 100% sattelfest. Dafür sehen die Umschaltmomente der Gäste immer mal wieder vielversprechend aus. Eine schwierige Gratwanderun für die Bayern.
  • 44'
    :
    Tooor für 1. FC Union Berlin, 1:0 durch Akaki Gogia
    Das hatte sich etwas angedeutet! Duisburg verliert in der gegnerischen Hälfte das Spielgerät und hetzt einem Konter hinterher. Felix Kroos marschiert das Zentrum entlang und passt das Leder perfekt in den Lauf von Akaki Gogia, der kurz vor der rechten Sechzehnerecke ein paar Schritte nach links geht und die Kirsche mit dem linken Schlappen auf die rechte Ecke donnert. Daniel Mesenhöler macht sich in seinem Kasten ganz lang, kann den Einschlag jedoch nicht verhindern.
  • 42'
    :
    Wieder halten die Hauptstädter den Ball lange in den eigenen Reihen, versuchen es jedoch die ganze Zeit durch das Zentrum. Dort stehen die Duisburger jedoch sicher, sodass man im zweiten Durchgang vielleicht mal mehr über die Außnpositionen kommen sollte.
  • 41'
    :
    Das muss der Ausgleich sein! Saller hebt das Rund aus der gegnerischen Hälfte nach links ans Fünfmeterraumeck. Hier ist Adamyan völlig ungedeckt und befördert die Murmel mit der Pike am langen Pfosten vorbei. Der muss einfach sitzen.
  • 39'
    :
    Auch nach der nächsten Hereingabe von der linken Seite kommt Trimmel an die Kugel und hämmert das Runde aus rund zwölf Metern halblinker Position auf den Kasten. Mesenhöler ist zur Stelle und kann den Ball unter sich begraben.
  • 39'
    :
    Dynamo macht das auch einfach nicht schlecht. Die Ostdeutschen haben sich langsam ins Spiel reingetastet und mit der Führung im Rücken mehr Selbstvertrauen. Nun können sie erst Recht auf Konter gehen.
  • 38'
    :
    Nach einer Ecke von der rechten Fahne landet die Murmel über Umwege bei Ken Reichel auf der linken Seite. Seine flache Flanke rauscht gefährlich in den Sechzehner, kann von den Duisburgern aber geklärt werden.
  • 36'
    :
    Gelbe Karte für Kevin Wolze (MSV Duisburg)
    Akaki Gogia verarbeitet einen langen Ball an der rechten Außenlinie überragend und sprintet Richtung rechtes Sechzehnerck, wo er Kevin Wolze zum Tanz bittet und rustikal zu Fall gebracht werden. Dafür gibt es folgerichtig Gelb!
  • 36'
    :
    Gelbe Karte für Moussa Koné (Dynamo Dresden)
    Koné misslingt eine Ballannahme in der Luft, er geht zu Boden und geht liegend mit gestrecktem Bein in den heranrauschenden Regensburger. Gelb ist absolut richtig.
  • 35'
    :
    Endlich wieder Torgefahr vom Jahn! George kommt im rechten Halbraum an die Pille und dribbelt sich parallel zur Strafraumkante ins Zentrum. Aus 18 Metern hält er mit dem linken Fuß drauf, schießt aber zu mittig. Schubert ist da und pariert.
  • 34'
    :
    Auch Iljutcenko liegt aktuell auf dem grünen Parkett, scheint sich am Sprunggelenk verletzt zu haben und muss erstmal behandelt werden. Für den Duisburger scheint es aber erstmal weiterzugehen.
  • 33'
    :
    Von den Hausherren ist momentan erschreckend wenig zu sehen. Denn trotz der zweifelsfrei vorhandenen Moral haben sie mit diesem 0:1 sehr zu kämpfen. Vielleicht braucht es die Worte von Coach Beierlorzer, um neues Leben zu entfachen.
  • 33'
    :
    Momentan geht es in den Zweikämpfen ordentlich zur Sache, sodass der Schiedsrichter ordentlich zu tun hat und auch einige Spieler mit schmerzverzerrtem Gesicht über den Rasen traben.
  • 30'
    :
    Pfosten! Eine Ecke von der rechten Seite segelt hoch in die Mitte. Hamalainen steigt hier höher als jeder andere und nickt das Leder aus halblinken sieben Metern per Aufsetzer an die linke Längsstange. Möglicherweise war Pentke da noch mit den Fingerkuppen dran.
  • 30'
    :
    Die Duisburger machen weiterhin ein gutes Spiel und attackieren immer wieder die Schwachstellen der Hausherren. Auf den Außenbahnen kommen die Außenverteidiger der Eisernen oft in große Probleme, sodass die ein oder andere Flanke schon durchaus für Gefahr sorgen konnte.
  • 27'
    :
    Was ein Ding aus dem Nichts! Gogia zieht von der rechten Seite in Robben-Manier nach innen und nagelt das Leder mit dem linken Schlappen auf den Kasten. Noch abgefälscht senkt sich die Kirsche gefährlich Richtung linkes oberes Eck, klatscht an die Unterkante der Latte und springt mit kuriosem Spin ins Toraus.
  • 28'
    :
    Dass sich die Oberpfälzer von diesem Rückschlag nicht entmutigen lassen werden dürfte klar sein. Das dreimalige Aufholen eines Ein-Tore-Rückstandes gegen Bielefeld sollte nicht in Vergessenheit geraten. Der Jahn hat Comeback-Qualitäten!
  • 24'
    :
    Auf der linken Seite im Union-Strafraum setzt sich Stoppelkamp stark durch und chipt die Kugel an den zentralen Fünfer, wo mehrere Kicker zum Ball gehen. Mit vereinten Kräften können die Berliner das Geschehen bereinigen.
  • 25'
    :
    So hat sich Walpurgis das vermutlich vorgestellt. Auch wenn seine Mannschaft wahrlich keine Glanzleistung darbietet, so liegt sie nun in Front. Für Regensburg ist das natürlich eine kalte Dusche.
  • 22'
    :
    Iljutcenko räumt seinen Gegenspieler rustikal ab und schnauzt anschließend lautstark den Unparteiischen an. Der Duisburger hat Glück, dass er dafür nicht den Gelben Karton ins Gesicht gedrückt bekommt.
  • 22'
    :
    Tooor für Dynamo Dresden, 0:1 durch Aias Aosman
    Das hat sich mal so gar nicht angekündigt! Kreuzer erobert den Ball im rechten Halbraum nahe der Mittellinie. Das Spielgerät trudelt zu Koné, der zurück zu Kreuzer gibt. Der 25-Jährige bedient aus dem Zentrum rechts im Sechzehnmeterraum klasse den einlaufenden Benatelli. Statt sofort den Abschluss zu suchen, zieht er in die Mitte und vertändelt eigentlich schon die Chance. Über Umwege gelangt die Kirsche ans links Fünfmeterraumeck zu Aosman. Der bleibt völlig frei vor Pentke cool und schiebt sie aus der Nahdistanz in die Maschen.
  • 21'
    :
    Dresden hat sich defensiv inzwischen gefangen. Nach anfänglich wackligen zehn Minuten sind die Sachsen nun zumindest im Zentrum weitgehend auf der Hut. Die Außenverteidiger lassen jedoch einige Male ihre Gegenspieler laufen.
  • 20'
    :
    Das Spielgeschehen hat sich aktuell ins Mittelfeld verlagert, da sich beide Kontrahenten egalisieren. Des Weiteren ist das Stadion gut gefüllt, sodass bislang eine hervorragende Stimmung im Stadion herrscht.
  • 18'
    :
    Und dann mal wieder ein Aufreger! Freis erhält über halblinks die Pille in den Lauf und wird dann von Hamalainen unsanft abgegrätscht. Der 29-Jährige spielt dabei wohl den Ball, war zudem letzter Mann. Allerdings stand der Ex-Freiburger dabei im Abseits. Keine Diskussionen also. Freis kann nach kurzer Behandlung weitermachen.
  • 17'
    :
    Kurios! Eine Flanke von der rechten Seite rauscht durch den Duisburg-Strafraum, wo Neumann zum Ball grätscht. Der MSV-Akteur rutscht jedoch am Spielgerät vorbei und kann die Flanke noch mit dem Kopf auf dem Boden abwehren.
  • 17'
    :
    Derzeit verflacht das Geschehen doch ein wenig. Immer wieder versuchen es beide Teams mit Chips über die Kette hinweg. Das klappt aber nur selten.
  • 15'
    :
    Die Eisernen versuchen, dem MSV etwas den Wind aus den Segeln zu nehmen und lassen das Runde lange durch die eigenen Reihen laufen. Duisburg verschiebt im Mittelfeld kompakt, sodass die Hausherren noch keine Lücken finden können.
  • 14'
    :
    Interessanter Versuch. Nach einer mehr oder weniger bereinigten Ecke haut Saller die Murmel aus 25 Metern übers Stadiondach. Die Idee war ja nicht schlecht, so freuen sich aber nur die Vögel über Gesellschaft.
  • 12'
    :
    Ebert schickt Koné mit einem netten Heber an den Strafraum. Pentke ist aber sehr früh losgelaufen und klärt damit außerhalb seines Reiches vor dem Angreifer. Gut mitgespielt vom 33-Jährigen.
  • 12'
    :
    Trotz der guten Chance der Berliner zeigt der MSV eine ansprechende Anfangsphase und macht vor allem über die Außenpositionen immer wieder Druck. Wie eine Mannschaft, die gerade vier Pleiten kassiert hat, agieren die Gäste hier nicht.
  • 10'
    :
    Zehn Minuten sind rum, richtig ernste Torgefahr zog bislang noch nicht herauf. Den Gastgebern ist aber anzumerken, dass sie es besser als zuletzt gegen Bielefeld machen wollen. Das sieht streckenweise auch nicht schlecht aus.
  • 9'
    :
    Schöner Angriff der Gastgeber! Gogia steht an der rechten Eckfahne mit Ball bereit und hat das Auge für den einlaufenden Trimmel, der in den Sechzehner einzieht und die Kirsche per Grätsche in die Mitte bringt. Dort setzt Kroos noch zu einem Schlenker an, bleibt mit seinem Schuss, der gefährlich gekommen wäre, aus rund zwölf Metern an einem Duisburger hängen.
  • 7'
    :
    Der Jahn beginnt definitiv mutiger. Mit forschem Attackieren setzt er die Gäste gleich unter Druck. Die wiederum sind durchaus nervös und leisten sich die ein oder andere Unzulänglichkeit.
  • 7'
    :
    Auch schwach! Stoppelkamp versucht es auf der anderen Seite aus identischer Position ebenfalls mit einem Freistoß. Dieser gerät zwar nicht zu lang, bleibt allerdings am ersten Mann hängen.
  • 5'
    :
    Das geht besser! Trimmel legt sich einen Freistoß auf der rechten Seite zurück und will das Leder per Flanke in den Sechzehner bringen. Die Hereingabe gerät allerdings viel zu lang und segelt ungefährlich ins linke Toraus.
  • 4'
    :
    Fast sehen wir hier ausgeprägten Slapstick! Schubert passt flach aus seinem Fünfmeterraum zu Nikolaou. Der wird sofort von Adamyan gepresst und gibt zurück zu seinem Keeper, dem die Kugel vom Fuß in Richtung Torlinie springt. Schubert ist aber aufmerksam und ist noch rechtzeitig da.
  • 2'
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    Die Duisburger zeigen sich direkt, da Stoppelkamp die Kugel von der linken Seite an den Elferpunkt bolzt. Dort steigt Oliveira-Souza am höchsten, nickt das Runde jedoch etwa einen halben Meter mittig über den Kasten.
  • 2'
    :
    Nicht so schlecht: Nandzik spielt aus dem linken Halbfeld einen schmucken Flachpass an die rechte Strafraumkante zu Grüttner. Der Kapitän schießt aus guten 16 Metern drauf. Schubert wird aber vor keine Probleme gestellt.
  • 1'
    :
    Los geht es in der Hauptstadt! Die Eisernen agieren dabei gewohnt im roten Trikot, während der MSV im dunklen Jersey daherkommt.
  • 1'
    :
    Das Bällchen rollt.
  • 1'
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    Spielbeginn
  • 1'
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    Spielbeginn
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    Schiedsrichter ist heute René Rohde. Der 38-jährige Diplom-Ingenieur im Bereich Maschinenbau kommt 2018/2019 zu seinem ersten Einsatz im deutschen Unterhaus. Unterstützt wird er an den Seitenlinien von Marcel Unger und Florian Lechner.
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    Beide Mannschaften stehen im Spielertunnel bereit, sodass es hier in wenigen Augenblicken losgehen kann. Der Unparteiische ist heute Michael Bacher, der in den kommenden 90 Minuten von seinen beiden Assistenten Tobias Fritsch sowie Johannes Huber unterstützt werden wird.
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    Im direkten Vergleich liegen die Sachsen deutlich vorne. Aus zwölf Begegnungen entführten sie sieben Mal die drei Punkt gegen den Jahn. Der wiederum steht bei zwei Unentschieden und nur drei Erfolgen. Der letzte datiert aus der Saison 2009/2010, als die Süddeutschen mit 2:0 in Dresden siegreich waren. In der vergangenen Spielzeit siegten die Landeshauptstädter hingegen 2:0 und 1:0.
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    In der zweithöchsten deutschen Spielklasse treffen die beiden Kontrahenten zum 19. Mal aufeinander. In den bisherigen Duellen konnten sich die Hauptstädter sieben Mal durchsetzten, während die Zebras fünf Mal nach 90 Minuten jubeln durften. Auch das Torverhältnis ist mit 19:17 für die Eisernen relativ ausgeglichen.
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    Auch Übunsgleiter Gruev stellte sich den unangenehmen Fragen der Journalisten: "Ich erwarte von meinen Spielern, dass wir als Einheit auftreten. Ich weiß, was in meinen Jungs steckt und bin überzeugt, dass wir mehr können als die ersten vier Ergebnisse gezeigt haben. Mit Wut und Willenskraft wollen wir etwas Zählbares aus Berlin mitnehmen."
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    Sein Gegenüber Achim Beierlorzer weiß um die Schwere, den Gegner nun richtig einzuschätzen. “Klar bringt ein neuer Trainer immer neue Motivation, weil es für alle wieder bei Null losgeht. Für uns dagegen ist es schwieriger, Dresden nun auszurechnen. Speziell, was die Taktik betrifft“, so der 50-Jährige. Angesprochen auf den Regensburger Fluch bezüglich der jüngsten Statistik gegen Dynamo (sechs Niederlagen, zwei Remis) bleibt der ehemalige Leipziger cool: “Jetzt könnte ich mal wieder meine Mathe-Kenntnisse herausholen und sagen, dass die Wahrscheinlichkeit desto größer wird, zu gewinnen, je länger wir es nicht getan haben“.
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    Noch hatte der 44-Jährige nicht allzu viel Zeit, um seine Ideen an den Mann zu bringen. Dennoch möchte er heute erstmal nicht das letzte Risiko suchen. “Natürlich gehört auch eine gute defensive Organisation zu dem Spielstil, für den ich stehe. Die wird in Regensburg auch gefragt sein“. Grundsätzlich will er sich nicht allzu sehr in die Karten schauen lassen. Es sei wichtig, “sich den Gegebenheiten anzupassen. Wir werden der Mannschaft unser Konzept schnellstmöglich vermitteln“. Einen kleinen Ausblick hat er auch noch parat: “Die nächsten Tage, Wochen und Monate werden ein Anpassungsprozess sein. Aber wir wollen schon die ersten Pflöcke einschlagen“.
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    Und damit zu den Vorstellungen des MSV, über die die Duisburg-Fans lieber nichts mehr hören wollen würden. Die Gäste sind in dieser Saison in den Startblöcken hängengeblieben und liegen mit vier Pleiten nach vier Duellen auf dem letzten Platz. Der Traditionsklub hat es bislang nicht einmal geschafft, den Ball im gegnerischen Tor unterzubringen. Es bleibt abzuwarten, ob die zweiwöchige Pause der Gruev-Truppe gut getan hat.
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    Mit welchen Mitteln soll das klappen? Walpurgis favorisiert frühes, aggressives Pressing, das mit einer stabilen Defensive unterstützt und möglich gemacht werden soll. Aus diesen Situationen der Ball schnell nach vorne getragen werden. Häufig traten seine Teams zu diesem Zweck im 4-4-2 oder im 4-2-3-1 auf. Bei den Schanzern jedoch ließ er vornehmlich im 5-4-1 agieren. Es bleibt also abzuwarten, wie der Übungsleiter seine neue Truppe auflaufen lässt.
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    Auf der anderen Seite läuft die aktuelle Spielzeit noch ein gutes Stück chaotischer ab. Mit einigen Ambitionen gestartet, liegt Dresden nach drei Matches (die Partie gegen den Hamburger SV wird am 18.09. nachgeholt) auf Rang 14. Dem Auftaktsieg gegen den MSV Duisburg folgten zwei Pleiten. Schon nach der ersten musste Trainer Uwe Neuhaus überraschend seinen Hut nehmen. Auch mit Interimcscoach Cristian Fiél ging es nicht bergauf. Deshalb wurde vor einigen Tagen mit Maik Walpurgis ein neuer Chef installiert – mal sehen, ob der ehemalige Ingolstädter neue Impulse herbeiführen kann.
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    Coach Fischer äußerte sich auf einer Pressekonferenz zu der heutigen Begegnung: "Ich bin ein bisschen überrascht, wie klar das Resultat gegen Duisburg schon steht und da muss ich sagen, dem widerspreche ich bei weitem. Duisburg steht aus meiner Sicht bei weitem nicht da, wo sie stehen könnten. Wenn wir diesem Spiel nicht den nötigen Respekt entgegenbringen, dann wird es eine böse Überraschung geben."
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    Dieses Unterfangen beginnt zunächst aber mit einigen Stolpersteinen. Nach vier Duellen steht erst ein Dreier bei einem Unentschieden und zwei Niederlagen zu Buche. Der gelang dann auch noch gleich in der ersten Runde gegen den FC Ingolstadt. Zuletzt setzte es in Bielefeld bei der Arminia ein sattes 3:5. Immerhin: Der Angriff ist weiterhin voll da. Und: Auch ein dreimaliger Rückstand brachte den SSV nicht aus dem Konzept. Erst mit dem 3:4 war der Widerstand gebrochen.
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    Berlin ist in dieser Saison noch ungeschlagen und will die Serie gegen den MSV in der heutigen Partie weiter ausbauen. Mit einem Sieg könnten die Eisernen, die sich am letzten Spieltag 0:0 von Sandhausen trennten, sogar vorerst auf die erste Position springen. Des Weiteren wurde in der vergangenen Woche ein Testspiel gegen den Grasshopper Club ausgetragen, das 3:3 endete.
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    Erwartungen? Ja, die gibt es auch in Regensburg. Denn nach der tollen vergangenen Saison und dem fünften Tabellenplatz soll dieses Ergebnis wenn möglich natürlich annähernd bestätigt werden. Zwar verlangt wohl niemand eine direkte Wiederholung oder gar den Aufstieg vom Jahn. Doch nach mitunter klasse Offensivfußball mit 53 Toren und der damit fünftbesten Sturmreihe der Liga soll am Ende mehr herausspringen als Position 15.
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    Hallo und herzlich willkommen zum 5. Spieltag der 2. Liga am Freitagabend! Ab 18:30 Uhr duellieren sich Union Berlin und der MSV Duisburg um den ersten Dreier nach der Länderspielpause.
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    Hallo und herzlich willkommen zurück nach der Länderspielpause in der Zweiten Bundesliga! Heute treffen zwei Vereine aufeinander, die bislang hinter den Erwartungen bleiben: Jahn Regensburg empfängt Dynamo Dresden. Gelingt einem Klub die Wende? Ab 18:30 Uhr wissen wir es.
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