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Torjäger

Ergebnisse

15:30SV SandhausenSVSSV Sandhausen1:1Hannover 96H96Hannover 96
15:301. FC KaiserslauternFCK1. FC Kaiserslautern1:01. FC NürnbergFCN1. FC Nürnberg
15:30VfL BochumBOCVfL Bochum1:3FC St. PauliSTPFC St. Pauli
15:30SpVgg Greuther FürthSGFSpVgg Greuther Fürth1:21. FC Union BerlinFCU1. FC Union Berlin
15:30Eintracht BraunschweigBNSEintracht Braunschweig2:1Karlsruher SCKSCKarlsruher SC
15:30Dynamo DresdenSGDDynamo Dresden1:1Arminia BielefeldDSCArminia Bielefeld
15:301. FC Heidenheim 1846HDH1. FC Heidenheim 18462:1TSV 1860 MünchenM60TSV 1860 München
15:30Fortuna DüsseldorfF95Fortuna Düsseldorf1:0Erzgebirge AueAUEErzgebirge Aue
15:30VfB StuttgartVFBVfB Stuttgart4:1Würzburger KickersFWKWürzburger Kickers

Liveticker

Alle Einträge
Highlights
Tore
  • 90'
    :
    Fazit:
    Das Spiel ist zu Ende! Die Arminen schaffen durch ein spätes Tor ihres Kapitäns ein Unentschieden in Dresden. Nach dem Schlusspfiff schauen alle gebannt auf das Spiel in Heidenheim. Da 1860 in Heidenheim verliert, bleibt Bielefeld in der Liga. Die Freude ist riesengroß und Fans und Spieler feiern den Klassenerhalt. In der Partie gegen Dresden haben die Ostwestfalen noch einmal die Qualitäten, die sie unter Neutrainer Jeff Saibene ausgezeichnet haben, gezeigt. Nach dem Führungstreffer waren sie auch in der Offensive gefordert und schafften den verdienten Ausgleich. Auch die Dresdener zeigten zum Abschluss der Saison noch einmal eine gute Partie und hätten durchaus gewinnen können. Nach dem Führungstreffer durch Jannik Müller hatten sie ein paar gute Kontermöglichkeiten, um einen weiteren Treffer zu erzielen. Letztendlich können sie aber auch mit dem Remis gut leben.
  • 90'
    :
    Spielende
  • 90'
    :
    Fazit:
    Pünktlich beendet Schiedsrichter Christof Günsch die Saison! Im letzten Spiel verliert der VfL Bochum 1:3 gegen den FC St. Pauli! Die Hamburger kamen beim Stand von 1:1 besser aus der Kabine und belohnten sich mit dem Tor von Sobiech nach zehn Minuten. In der Folge war das Spiel völlig zerfahren und wurde von kleineren Fouls dominiert. Bochum raffte sich noch einmal zur Schlussoffensive auf, aber hatte dabei kein Glück: Gonther klärte einmal artistisch auf der Linie, Thy setzt in der 86. Minute bei einem Konter den Schlusspunkt für die Gäste. Ein Unentschieden hätte der VfL sich in einem offenen Spiel eigentlich verdient gehabt, nun beenden die Jungs von der Castroper Straße die Saison auf Rang neun. St. Pauli landet nach einer unglaublichen Rückrunde auf Platz sieben. Wir wünschen allen Beteiligten eine schöne Sommerpause!
  • 90'
    :
    Fazit:
    Kaiserslautern sichert sich mit dem 1:0 den Klassenerhalt! Durch den Zu-Null-Sieg bleibt Lautern die beste Heim-Abwehr der Liga und schaffte es, die Nerven bis zum Abpfiff zu behalten. Daniel Halfars kurioser Eckentreffer bedeutet am Ende die Entscheidung, Nürnberg konnte nur noch mäßig für Gefahr sorgen. Damit ist für beide Teams eine schwierige Saison beendet, die Zukunft sieht gerade für den FCK besonders aus finanzieller Sicht dennoch nicht all zu rosig aus. Nürnberg beendet die Saison auf Platz 12, Kaiserslautern direkt dahinter auf dem 13. Rang. Bis dann!
  • 90'
    :
    Fazit:

    Fortuna Düsseldorf schlägt durch Christian Gartners Treffer Erzgebirge Aue mit 1:0. Auf dem Platz feiern aber beide Mannschaften gleichermaßen, denn Aue ist durch Münchens Niederlage in Heidenheim und Bielefelds Unentschieden in Dresden gerettet und schließt die Saison als 14ter ab. Die Fortuna klettert auf den elften Rang. Der Sieg der Düsseldorfer geht völlig in Ordnung, sie waren über 90 Minuten die tonangebende Mannschaft. Erst zum Schluss wachte Aue auf und kreierte sich eigene Torchancen. Das war's aus der ESPRIT-Arena, vielen Dank für das Interesse!
  • 90'
    :
    Fazit:
    Der 1. FC Heidenheim 1846 gewinnt zum Saisonabschluss 2:1 (0:0) gegen den TSV 1860 München und schickt die Männer aus der bayerischen Landeshauptstadt in die Relegation gegen den SSV Jahn Regensburg! In einem Duell, das ausschließlich von seiner Spannung, nicht aber von seiner spielerischen Qualität lebte, schien nach dem Seitenwechsel zunächst alles für die Löwen zu laufen: Die Gäste gingen durch Stefan Aigner in Führung (62.) und konnten sich die Roten auch danach weitestgehend vom Leib halten. So musste einmal mehr ein Standardtreffer von Kapitän Marc Schnatterer herhalten, um den FCH zurück ins Duell zu bringen (86.). Danach nahm das Unheil der Münchener seinen Lauf: Zunächst glich Bielefeld in Dresden aus, was einen Sieg der Blauen erforderlich machte. Als diese alles nach vorne warfen, schlug der FCH eiskalt erneut zu und besorgte durch Tim Kleindienst den entscheidenden Treffer (90.+4), der die Gäste in die Relegation befördert. Während die Fans und Spieler der Münchener fassungslos sind und weiter um den Verbleib zittern müssen, feiern die Heidenheimer einen versöhnlichen Saisonabschluss und lassen sich von ihren Fans hochleben. Am 26. Mai müssen die Löwen zum ersten Duell nach Regensburg reisen, das Rückspiel erfolgt vier Tage später in München. Heidenheim hingegen verabschiedet sich als Tabellensechster in die Sommerpause. Bis dahin!
  • 90'
    :
    Fazit:
    Eintracht Braunschweig beendet die reguläre Saison der 2. Bundesliga auf dem dritten Tabellenplatz, geht nach dem 2:1-Heimsieg gegen Absteiger Karlsruher SC in die Relegation gegen den VfL Wolfsburg. Heute Nachmittag gab es in der Löwenstadt zwei Momente, in denen die Aufholjagd möglich schien: Nach Kumbelas frühem Führungstreffer und nach der Meldung des kurzweiligen Sandhäuser Vorsprungs gegenüber Hannover. Unter dem Strich ist zu konstatieren, dass der BTSV heute alles probiert hat, um einen Kantersieg zu feiern. Das abgeschlagene Schlusslicht aus Nordbaden hat sich jedoch teuer verkauft und hätte aufgrund vieler guter Chancen sogar einen Punktgewinn verdient gehabt. Braunschweigs Relegationshinspiel findet am kommenden Donnerstag Donnerstag in der Volkswagen-Arena statt. Das Rückspiel vor eigenem Publikum folgt am Montag, dem 29. Mai. Die Saison 2017/2018 der 2. Bundesliga beginnt am 28. Juli. Für den Karlsruher SC geht es nach dem Abstieg mit einem personellen Neuaufbau in der 3. Liga schon eine Woche früher weiter. Einen schönen Sonntag noch!
  • 90'
    :
    Fazit:
    Union Berlin feiert einen versöhnlichen Saisonabschluss und gewinnt erstmals seit 14 Jahren wieder gegen Fürth! Es war alles in allem ein typisches Spiel um die "Goldene Ananas". Trotzdem gab es einige Torchancen. Letztlich schießen Kenny Redondo (38.) und Sebastian Polter (78./Foulelfmeter) den Sieg für die Hauptstädter heraus. Der zwischenzeitliche Ausgleich durch Serdar Dursun (66.) war für die Spielvereinigung zu wenig. Grund zum Feiern gibt es für das Kleeblatt trotzdem: Erstmals seit 60 (!) Jahren steht man in der Abschlusstabelle wieder mal vor dem Erzrivalen aus Nürnberg. Schönen Tag noch!
  • 90'
    :
    Spielende
  • 90'
    :
    Mario Kvesić haut den Freistoß aufs Tor. Das Leder geht in Richtung oberes Toreck, aber Michael Rensing fliegt durch die Luft und faustet das Leder aus dem Strafraum.
  • 90'
    :
    Fazit:
    Jetzt ist es amtlich! Der VfB Stuttgart kehrt nach nur einem Jahr Abstinenz in die erste Bundesliga zurück. Mit einem völlig verdienten 4:1 über die Würzburger Kickers sichern sich die Schwaben die Meisterschaft und schicken die Gäste gleichzeitig nach ebenfalls nur einem Jahr zurück in die dritte Liga. Nachdem die Unterfranken in der Rückrunde einige Spiele unglücklich verloren hatten, war heute gegen den VfB nichts drin für die Kickers. Nach einer noch ziemlich ausgeglichenen ersten Hälfte überrollte der VfB den Gegner in der zweiten Hälfte förmlich. Überragende Akteure waren Daniel Ginczek mit drei Vorlagen und einem Tor und Simon Terodde mit seinen Saisontreffern 24 und 25. Jetzt stürmen die Fans den Rasen und feiern ihren VfB! Das war es von hier. Noch einen schönen Sonntag und bis zum nächsten Mal!
  • 90'
    :
    Spielende
  • 90'
    :
    Tooor für 1. FC Heidenheim 1846, 2:1 durch Tim Kleindienst
    In der absoluten Nachspielzeit besorgt Tim Kleindienst den ersten Heimsieg im laufenden Kalenderjahr und schickt den TSV 1860 München in die Relegation! Der Stürmer ist ganz alleine auf dem halblinken Korridor unterwegs und sieht, dass keiner in der Mitte mitläuft - deshalb macht er es einfach alleine und schickt die Pille mit einem geraden Strahl unhaltbar in den langen Knick. Direkt danach ist Schluss.
  • 90'
    :
    Gelbe Karte für Rouwen Hennings (Fortuna Düsseldorf)
    Völlig unnötiges Foul von Rouwen Hennings, der Mirnes Pepić ohne eine Chance darauf, an den Ball zu kommen, von der Seite umgrätscht. Es gibt Freistoß für Aue aus 30 Metern.
  • 90'
    :
    Spielende
  • 90'
    :
    Ein letzter Freistoß im Mittelfeld für den FCK, natürlich wird der Ball hinten herum gespielt. Nach einem Foul im Mittelfeld setzt Görtler den Ball dann noch trocken aus 35 Metern unter die Latte - zählt natürlich nicht, auch wenn die Fans jubeln!
  • 90'
    :
    Fazit:
    Das Spiel ist vorbei und für die Fans der Gäste gibt es kein Halten mehr. Zuvor hatten sie auch schon an den Bänken den Innenraum gefüllt und mit den Ersatzspielern gefeiert. In Sekunden verwandelt sich der Rasen in eine rote Jubeltraube. Durch das 1:1 in Sandhausen steigt Hannover 96 als Zweiter hinter Meister Stuttgart in die Bundesliga auf, herzlichen Glückwunsch! Im zweiten Durchgang fiel zunächst der Führungstreffer durch Pledl per Freistoß, ehe Hübner per Kopf ausglich. Danach plätscherte das Geschehen vor sich hin. Die Spieler flüchten vor den Massen in die Katakomben und lassen ihrer Erleichterung freien Lauf. Eine Saison mit vielen Aufs und Abs endet mit dem Aufstieg für André Breitenreiter und seine Mannschaft. Sandhausen schließt die Saison auf Platz zehn ab und geht in die sechste Zweitliga-Saison am Stück. Bleibt zu hoffen, dass die Feierlichkeiten weiterhin friedlich verlaufen. Tschüss aus Sandhausen!
  • 90'
    :
    Die Nachricht spricht sich herum und die Auer Fans jubeln. Auch der Düsseldorfer Anhang ist bester Laune. Das ist ein versöhnlicher Saisonausklang für beide Mannschaften.
  • 90'
    :
    Spielende
  • 90'
    :
    Spielende
  • 90'
    :
    Gelbe Karte für Ronny Philp (1. FC Heidenheim 1846)
    Die Karte nimmt er gerne in Kauf. Philp unterbindet einen Spielzug der Gäste mit einem taktischen Foul und unterbindet so den möglichen Angriff.
  • 90'
    :
    In Dresden ist das Spiel beim Stand von 1:1 abgepfiffen. Damit ist Aue gerettet!
  • 90'
    :
    Gelbe Karte für Eduard Löwen (1. FC Nürnberg)
    Löwen bettelt förmlich mit einer Diskussion um die Karte, Schmidt erfüllt dem Nürnberger seinen Wunsch.
  • 90'
    :
    Jetzt muss der TSV alles auf eine Karte setzen und löst deshalb seinen Defensivverbund auf. Gytkjær kommt für Weber ins Spiel und setzt mit einem Steilpass direkt mal Olić in Szene, doch der Abschluss des Kroaten aus spitzem Winkel landet nur am Außennetz.
  • 90'
    :
    Spielende
  • 90'
    :
    Vier Minuten Nachspielzeit gibt es obendrauf. Düsseldorf ist gerettet, das steht wohl fest. Aber Aue muss immer noch zittern.
  • 90'
    :
    Einwechslung bei TSV 1860 München -> Christian Gytkjær
  • 90'
    :
    Die Nachspielzeit läuft und Nürnberg prallt mit ein paar schwachen Angriffen am Lauterer Defensiv-Bollwerk ab. Es riecht ganz stark nach Klassenerhalt auf dem Betzenberg!
  • 90'
    :
    Auswechslung bei TSV 1860 München -> Felix Weber
  • 88'
    :
    Im direkten Gegenzug legt Mlapa schön ab für Hoogland, der aus 20 Metern zum Scherenschlag ansetzt. Sein technisch anspruchsvoller, strammer Schuss zischt aber knapp über die Querlatte.
  • 90'
    :
    Offizielle Nachspielzeit (Minuten): 4
  • 90'
    :
    Der anschließende Freistoß wird gefährlich! Am langen Pfosten steht Bunjaku völlig frei, doch Samson sieht seinen Mitspieler nicht und köpft aus starker Rücklage über das Tor.
  • 90'
    :
    Offizielle Nachspielzeit (Minuten): 3
  • 90'
    :
    Die letzten Sekunden laufen! Die Bielefelder Spieler sind wohl über die Spielstände in den anderen Partien informiert worden und setzen nicht mehr alles daran, hier noch den Siegtreffer zu erzielen.
  • 90'
    :
    Offizielle Nachspielzeit (Minuten): 4 Wegen der Zündelei und der langen Auswechslung von Mölders gibt es satte vier Minuten obendrauf. Kann München die Relegation noch abwenden oder feiert Heidenheim zum Abschluss der Saison der erste Heimsieg im Jahr 2017?
  • 90'
    :
    Die letzte Spielminute beginnt einem Aufreger! Lautern befreit sich nach einem Freistoß blitzschnell und Halfar zieht plötzlich aus gut 40 Metern ab, weil Kirschbaum weit vor dem eigenen Strafraum steht. Der Schuss fliegt aber deutlich am Tor vorbei.
  • 90'
    :
    1860 schwimmt! Die Gäste bekommen Kleindienst nicht in den Griff und rennen blind hinterher, doch Ortega kriegt die Beine rechtzeitig zusammen und pariert so dessen Abschluss aus 16 Metern. Die Ordnung des Spiels ist komplett verloren gegangen, es geht nur noch wild hin und her.
  • 90'
    :
    Offizielle Nachspielzeit (Minuten): 3
    In Sandhausen ist die Partie schon mit einem 1:1 beendet worden. Der Nachschlag in der Hamburger Straße wird also keine Änderungen in der Tabelle mehr bringen.
  • 90'
    :
    Spielende
  • 90'
    :
    Rolim mit der Riesenchance zum Ausgleich! Der Brasilianer taucht auf der linken Strafraumseite frei vor Fejzić auf, feuert mit dem linken Spann zentral auf den Kasten. Das Spielgerät fliegt Zentimeter über den Querbalken.
  • 90'
    :
    Offizielle Nachspielzeit (Minuten): 3
    Aufgrund der zweiminütigen Pyro-Unterbrechung ist die Nachspielzeit durchaus angemessen.
  • 90'
    :
    Spielende
  • 89'
    :
    Gelbe Karte für Adam Bodzek (Fortuna Düsseldorf)
    Adam Bodzek legt Steve Breitkreuz und sieht dafür den Gelben Karton.
  • 87'
    :
    Adler verpasst um Zentimeter den Auer Ausgleich! Pepić flankt von der linken Seite in die Mitte, wo Adler aus sechs Metern Torentfernung hochsteigt, das Leder aber nur noch mit dem Haaransatz berührt und den Kopfball nicht aufs Tor bringen kann.
  • 90'
    :
    Einwechslung bei Dynamo Dresden -> Niklas Kreuzer
  • 90'
    :
    Auswechslung bei Dynamo Dresden -> Aias Aosman
  • 89'
    :
    Einwechslung bei 1. FC Kaiserslautern -> Patrick Ziegler
  • 89'
    :
    Jens Keller ermöglicht Lukas Lämmel das Zweitliga-Debüt. Für ihn geht Damir Kreilach vom Feld.
  • 90'
    :
    Offizielle Nachspielzeit (Minuten): 3
  • 89'
    :
    Auswechslung bei 1. FC Kaiserslautern -> Naser Aliji
  • 89'
    :
    Gelbe Karte für Marc Schnatterer (1. FC Heidenheim 1846)
    Die fünfte Gelbe Karte wegen eines taktischen Fouls bleibt für Schnatterer ohne Konsequenzen.
  • 88'
    :
    Nach langer Verletzung darf auch Charlison Benschop noch mitwirken und ersetzt Felix Klaus. Der Ball rollt wieder.
  • 89'
    :
    Tooor für VfB Stuttgart, 4:1 durch Daniel Ginczek
    Daniel Ginczek krönt seine Leistung mit einem eigenen Treffer! Nach Zuspiel von Christian Gentner legt sich der Stuttgarter Angreifer die Kugel 20 Meter vor dem Tor auf rechts und zieht aus der Luft ab. Über Keeper Jörg Siebenhandl schlägt die Kugel hoch im Tor zum 4:1 ein!
  • 89'
    :
    Einwechslung bei 1. FC Union Berlin -> Lukas Lämmel
  • 88'
    :
    Zwei Minuten bleiben dem Traditionsverein aus der bayerischen Landeshauptstadt noch, um die Relegation der laufenden Spielzeit abzuwenden. Allerdings sind die Löwen jetzt mächtig verunsichert und kommen kaum noch in gute Aktionen.
  • 89'
    :
    Auswechslung bei 1. FC Union Berlin -> Damir Kreilach
  • 88'
    :
    Gelbe Karte für Stipe Vučur (1. FC Kaiserslautern)
    Vučur erwischt Löwen bei einer Grätsche im Mittelfeld leicht mit der Sohle, das Einsteigen wird auch mit Gelb bestraft.
  • 88'
    :
    Die letzten zwei Minuten laufen und es wird längst gefeiert in der Mercedes-Benz-Arena!
  • 89'
    :
    Heidenheim hat gegen 1860 den Ausgleich erzielt. Damit sind die Bielefelder aktuell wieder auf dem 15. Tabellenplatz.
  • 88'
    :
    Einwechslung bei Hannover 96 -> Charlison Benschop
  • 88'
    :
    Auswechslung bei Hannover 96 -> Felix Klaus
  • 86'
    :
    Friedhelm Funke wechselt das erste Mal. Unter stehenden Ovationen des Düsseldorfer Publikums verlässt der Torschütze Christian Gartner das Feld. Für ihn kommt Özkan Yildirim in die Partie.
  • 86'
    :
    Tooor für FC St. Pauli, 1:3 durch Lennart Thy
    Das Ding ist durch! Bouhaddouz schickt Thy bei einem Konter von der Mittellinie auf die Reise. Der Leihspieler von Werder Bremen setzt sich an der Strafraumkante schön gegen Fabian durch und zieht dann aus 16 Metern zentraler Position trocken ab. Der Ball schlägt flach unten rechts ein, Riemann hat keine Chance.
  • 88'
    :
    Fürth will zwar den Ausgleich, strahlt in der Offensive aber nur wenig Gefahr aus. Es sieht nicht so aus, als könnte den Mittelfranken noch das 2:2 gelingen.
  • 86'
    :
    Einwechslung bei Fortuna Düsseldorf -> Özkan Yildirim
  • 86'
    :
    Beinahe unbemerkt wechselt Sandhausen ein weiteres Mal: Moritz Kuhn kommt für Thomas Pledl. Derweil nimmt die Masse der Zuschauer zu, die auf den Rasen wollen. Bakalorz und Schmiedebach gehen zu den Fans und versuchen, sie zurückzudrängen. Die Außenlinie ist derzeit nicht frei und das Spiel kann nicht fortgesetzt werden.
  • 87'
    :
    Ein paar Minuten noch. Nur durch Horrorszenario kann der FCK noch auf die Relegation rutschen. Dreht Nürnberg das Spiel um, müssten 1860 und Bielefeld jeweils in Führung gehen. Natürlich erlaubt sich der Fußball solche Sensationen hin und wieder mal, aber danach sieht es hier nicht mal im Ansatz aus.
  • 87'
    :
    Riesenchance für die Arminia! Manuel Prietl nimmt sich ein Herz und zieht von der Strafraumkante ab. Sein Schuss wird abgefälscht und geht so gefährlich aufs linke untere Toreck. Wiegers streckt sich und kann zur Ecke klären.
  • 86'
    :
    Auswechslung bei Fortuna Düsseldorf -> Christian Gartner
  • 83'
    :
    Knapp zehn Minuten inklusive Nachspielzeit sind hier noch zu gehen und Bochum drückt auf den Ausgleich. St. Pauli steht viel zu tief hinten drin.
  • 86'
    :
    Der Mann ist schon ein Phänomen: Zum zweiten Mal in Serie erzielt Simon Terodde in der zweiten Liga 25 Treffer in einer Spielzeit. Damit hat der 29-Jährige natürlich einen entscheidenden Anteil am Wiederaufstieg der Schwaben.
  • 88'
    :
    Braunschweig wird aller Voraussicht nach mit einem Sieg in die Relegation gehen. Karlsruhe hat auch im zweiten Durchgang viele Kontermöglichkeiten, doch die Chancenverwertung verhindert einen Punktgewinn beim potentiellen Aufsteiger.
  • 85'
    :
    Aufatmen bei Aue: Heidenheim hat gegen 1860 München den Ausgleich erzielt! Damit geht es für die Sechziger Stand jetzt zurück auf den Relegationsrang.
  • 86'
    :
    Auf dem Platz geschieht gerade nicht mehr allzu viel. Da sind die Wechsel schon das einzige Highlight. Diesmal kommt Daniel Steininger auf Seiten der Hausherren neu für Johannes van den Bergh herein.
  • 86'
    :
    Einwechslung bei SV Sandhausen -> Moritz Kuhn
  • 86'
    :
    Tooor für 1. FC Heidenheim 1846, 1:1 durch Marc Schnatterer
    Kaum sagt man es! Schnatterer befördert 1860 zurück auf den Relegationsplatz! Der Kapitän schlägt einen erneuten ruhenden Ball von halbrechts halbhoch auf den Kasten, wo Ortega unsicher ist, ob Wahl noch herankommt und unglücklich aussieht. Letztlich lenkt er die Pille noch in den eigenen Kasten ab. Doppelt bitter für die Löwen: Bielefeld hat inzwischen in Dresden ausgeglichen, was den TSV zurück auf Platz 16 befördert. München braucht den zweiten Treffer!
  • 86'
    :
    Auswechslung bei SV Sandhausen -> Thomas Pledl
  • 84'
    :
    So wirklich bäumen sich die Schachter aber nicht gegen die brenzlige Situation auf. Stattdessen spielt Düsseldorf weiter munter nach vorne.
  • 85'
    :
    Einige Zuschauer hält es nicht mehr auf den Sitzen. Sie haben den Innenraum erreicht und werden von der Polizei zurückgehalten. Die Sicherheitsleute müssen nun einen kühlen Kopf bewahren. Die Lage ist durchaus skurril, aber friedlich.
  • 86'
    :
    Einwechslung bei SpVgg Greuther Fürth -> Daniel Steininger
  • 86'
    :
    Auswechslung bei SpVgg Greuther Fürth -> Johannes van den Bergh
  • 80'
    :
    Riesenchance für den VfL! Eisfeld bringt die Kugel hoch in den Strafraum. Heerwagen kommt aus dem Kasten, kommt aber nicht an den Ball. Es entwickelt sich ein verrücktes Flipperspiel, gleich vier Bochumer schießen oder Köpfen aufs Tor, am Ende klärt Kalla artistisch auf der Linie.
  • 83'
    :
    Die Mienen der Auer Fans werden zusehends angespannter. Bielefeld benötigt nur noch einen Treffer, um Aue auf den Relegationsplatz zu schießen.
  • 86'
    :
    Die letzten fünf Minuten der regulären Spielzeit laufen und es ist unglaublich spannend. Auch die Hausherren kommen immer wieder zu guten Möglichkeiten.
  • 83'
    :
    Immer öfter kommen die Roten zu ruhenden Bällen. Auch wenn Schnatterer bis dato noch nicht die gewohnte Gefahr erzeugen kann, müssen die Löwen hellwach bleiben. Schließlich erzielte in der Liga nur Bielefeld mehr Tore nach Standards als Heidenheim.
  • 85'
    :
    Einwechslung bei Karlsruher SC -> Hiroki Yamada
  • 85'
    :
    Gelbe Karte für Georg Margreitter (1. FC Nürnberg)
    Nach einem harmlosen Foul im Mittelkreis holt sich FCN-Kapitän Margreitter eine Gelbe wegen Meckerns ab.
  • 85'
    :
    Auswechslung bei Karlsruher SC -> Grischa Prömel
  • 82'
    :
    Letzter Wechsel bei Aue: Mirnes Pepić ersetzt Clemens Fandrich. Pepić ordnet sich im offensiven Mittelfeld ein.
  • 83'
    :
    Die Hoffnung bei den Gästen war von kurzer Dauer. Die direkte Antwort der Hausherren hat den Kickers den letzten Wind aus den Segeln genommen. Würzburg taumelt jetzt nur noch Richtung dritte Liga, während beim VfB schon die Getränke kaltgestellt werden.
  • 84'
    :
    Khelifi nimmt Maß! Der Schweizer packt nach einer Ablage von der linken Grundlinie einen Seitfallzieher aus gut zehn Metern aus, der aus dem Getümmel knapp am linken Pfosten vorbeifliegt.
  • 83'
    :
    Der sehr flinke Osawe hat Feierabend, nur eine Torbeteiligung hätte die Leistung noch veredeln können. Bielefeld hat zwar ausgeglichen, diese Nachricht sollte Lautern aber nicht mehr verunsichern.
  • 82'
    :
    Gelbe Karte für Marin Pongracic (TSV 1860 München)
    Es wird hektischer auf dem Platz. München kann sich nur noch mit Fouls behelfen.
  • 81'
    :
    Nächster Wechsel bei den Gästen, die Maximilian Wittek auf das Grün schicken. Für den auffälligen Levent Ayçiçek ist der Arbeitstag beendet.
  • 82'
    :
    Einwechslung bei Erzgebirge Aue -> Mirnes Pepić
  • 81'
    :
    Einwechslung bei TSV 1860 München -> Maximilian Wittek
  • 82'
    :
    Auswechslung bei Erzgebirge Aue -> Clemens Fandrich
  • 83'
    :
    Die in rot gekleideten Fans der Gäste klettern nach und nach auf die Zäune und machen sich dafür bereit, nach Schlusspfiff den Platz zu entern. Sie machen heute durchgehend Stimmung und haben dazu auch allen Grund, denn es wird zunehmend unwahrscheinlich, dass noch etwas schief geht.
  • 81'
    :
    Auswechslung bei TSV 1860 München -> Levent Ayçiçek
  • 83'
    :
    Einwechslung bei 1. FC Kaiserslautern -> Sebastian Kerk
  • 81'
    :
    Tor in Dresden! Bielefeld hat den Ausgleich erzielt. Jetzt muss Aue zittern.
  • 83'
    :
    Auswechslung bei 1. FC Kaiserslautern -> Osayamen Osawe
  • 82'
    :
    Das Anrennen der Blau-Gelben erfolgt mittlerweile nicht mehr mit der letzten Konsequenz. Sie scheinen eingesehen zu haben, dass das Schützenfest wohl nicht mehr zu realisieren ist. Die Zuschauer auf den Rängen wissen zudem, dass Hannover das 1:1 in Sandhausen immer noch hält.
  • 84'
    :
    Tooor für Arminia Bielefeld, 1:1 durch Julian Börner
    Da ist der Ausgleich! Julian Börner trifft nach einem Freistoß per Kopf. Die Bielefelder brauchen allerdings noch einen weiteren Treffer.
  • 78'
    :
    Gelbe Karte für Sascha Mölders (TSV 1860 München)
    Auch Winkmann hat keine Lust, sich auf Mölders Spielchen einzulassen. Als der Stürmer auch noch anfängt, seine Schienbeinschoner auf dem Platz auszuziehen, verwarnt er ihn wegen Zeitspiels. Dumme Aktion von Mölders.
  • 83'
    :
    Die Arminen werfen jetzt alles nach vorne und setzen sich in der Hälfte der Dresdener fest. Die Hausherren lauern auf Konter.
  • 82'
    :
    Janos Radoki wechselt offensiv und bringt Mathis Bolly für Kapitän Marco Caligiuri. Eine Niederlage will der Fürther Trainer noch nicht hinnehmen.
  • 78'
    :
    Die Wechselorgie ist in vollem Gange: Während Titsch-Rivero und Lankford schnell Platz für die Joker machen, zieht sich Mölders den Unmut der FCH-Fans zu, weil er sich ganz viel Zeit lässt. Olić übernimmt in der Schlussphase.
  • 80'
    :
    Anderson Lucoqui strotzt vor Selbstvertrauen und nimmt es auf der linken Seite mit drei Auern auf. Samson bleibt schließlich Sieger und kann klären.
  • 82'
    :
    Einwechslung bei SpVgg Greuther Fürth -> Mathis Bolly
  • 82'
    :
    Auswechslung bei SpVgg Greuther Fürth -> Marco Caligiuri
  • 78'
    :
    Einwechslung bei 1. FC Heidenheim 1846 -> Ronny Philp
  • 79'
    :
    Gelbe Karte für Richard Neudecker (FC St. Pauli)
    Neudecker checkt Gündüz an der rechten Außenbahn auf Strafraumhöhe weg. Dafür gibt es Gelb und Freistoß aus einer sehr guten Position. Eisfeld steht bereit.
  • 78'
    :
    Auswechslung bei 1. FC Heidenheim 1846 -> Kevin Lankford
  • 78'
    :
    Verbeek wechselt noch einmal offensiv: Kapitän Fabian geht unter Applaus vom Rasen, Quaschner kommt für die Schlussminuten!
  • 81'
    :
    Gelbe Karte für Naser Aliji (1. FC Kaiserslautern)
    Gíslason stürmt an Aliji vorbei, der Linksverteidiger packt die Sense aus und räumt den Nürnberger voll ab. Klare Gelbe, erste Verwarnung für einen Roten.
  • 80'
    :
    Freistoß Fürth aus dem linken Halbfeld. Gjasula flankt die Kugel mit Zug zum Tor an den langen Pfosten. Dort fängt Mesenhöler aber ganz routiniert ab. Keine Gefahr.
  • 78'
    :
    Einwechslung bei VfL Bochum -> Nils Quaschner
  • 80'
    :
    Der Ball ist im Tor, aber die Szene war schon vorher abgepfiffen. Sukuta-Pasu hatte gegen Hübner den Arm draußen, das unterbindet Cortus zu Recht.
  • 78'
    :
    Auswechslung bei VfL Bochum -> Patrick Fabian
  • 77'
    :
    Noch nie hat Ewald Lienen ein Zweitligaspiel gegen den VfL Bochum verloren! Allgemein ist der FC St. Pauli schon seit fünf Spielen gegen den Gastgeber ungeschlagen (zwei Siege, drei Remis). Die Serie scheint sich heute fortzusetzen...
  • 79'
    :
    Erneut wechseln die Gäste direkt nach dem Tor. Maxi Thiel, der im Sommer nach Heidenheim wechseln wird, gibt seine Abschiedsvorstellung für die Hauptstädter. Für ihn geht Kenny Redondo vom Feld.
  • 80'
    :
    Tooor für VfB Stuttgart, 3:1 durch Simon Terodde
    Der VfB schlägt gleich zurück und entscheidet die Partie! Timo Baumgartl setzt auf rechts Daniel Ginczek in Szene. Dieser behält ein weiteres Mal die Übersicht, legt quer auf den besser postierten Simon Terodde, der ohne Mühe sein 25. Saisontor erzielt, während Ginczek seinen dritten Assist verbucht. Jetzt darf endgültig gefeiert werden in Stuttgart.
  • 78'
    :
    Einwechslung bei TSV 1860 München -> Ivica Olić
  • 79'
    :
    Die Spannung ist so langsam raus. Nürnberg macht nicht mehr viel nach vorne, Lautern lässt es ebenfalls ruhig angehen. Selbst bei einem Rückstand des FCK wäre durch die Stände bei den anderen Spielen der Klassenerhalt gesichert.
  • 81'
    :
    Gelbe Karte für Philip Heise (Dynamo Dresden)
  • 78'
    :
    Auswechslung bei TSV 1860 München -> Sascha Mölders
  • 78'
    :
    Gelbe Karte für Nicky Adler (Erzgebirge Aue)
    Nicky Adler grätscht Kaan Ayhan um und sieht dafür zurecht die Gelbe Karte. Bei der Aktion haben sich beide Spieler weh getan und bleiben kurz auf dem Rasen liegen.
  • 79'
    :
    Einwechslung bei Arminia Bielefeld -> Sören Brandy
  • 79'
    :
    Für den auffälligen Jakub Kosecki ist die Saison vorbei, Markus Karl kommt ins Spiel.
  • 79'
    :
    Auswechslung bei Arminia Bielefeld -> Andreas Voglsammer
  • 79'
    :
    Einwechslung bei 1. FC Union Berlin -> Maxi Thiel
  • 77'
    :
    Sobottka dringt erneut in den Auer Strafraum ein, schubst aber Samson um. Das gibt ein weiteres Stürmerfoul.
  • 79'
    :
    Auswechslung bei 1. FC Union Berlin -> Kenny Redondo
  • 78'
    :
    Einwechslung bei Dynamo Dresden -> Pascal Testroet
  • 78'
    :
    Auswechslung bei Dynamo Dresden -> Marvin Stefaniak
  • 78'
    :
    Einwechslung bei 1. FC Heidenheim 1846 -> Dominik Widemann
  • 79'
    :
    Einwechslung bei SV Sandhausen -> Markus Karl
  • 79'
    :
    Gelbe Karte für Clemens Schoppenhauer (Würzburger Kickers)
    Schoppenhauer hält Terodde und sieht für dieses taktische Vergehen die Gelbe Karte.
  • 79'
    :
    Hochscheidt packt nach einem unzureichenden Klärungsversuch der Nordbadener einen wuchtigen Linksschuss aus. Der rauscht aus gut 21 zentralen Metern nicht weit an der rechten Torstange vorbei; Vollath wäre machtlos gewesen.
  • 78'
    :
    Auswechslung bei 1. FC Heidenheim 1846 -> Marcel Titsch-Rivero
  • 79'
    :
    Auswechslung bei SV Sandhausen -> Jakub Kosecki
  • 77'
    :
    Wieder kriegt Kleindienst die Murmel nicht auf den Kasten. Nach einer Schnatterer-Flanke bekommen Ba und Weber die Kugel nicht entscheidend geklärt und müssen zusehen, wie der Stürmer den zweiten Ball an der Strafraumgrenze aufnimmt. Auch dieser Schuss geht jedoch in die zweite Etage.
  • 76'
    :
    Nach kurzer Erholungspause hat Düsseldorf das Heft wieder in der Hand und ist die spielbestimmende Mannschaft. Bisher spricht alles für die Fortuna.
  • 78'
    :
    Tooor für 1. FC Union Berlin, 1:2 durch Sebastian Polter
    Polters erster Versuch sitzt zwar, wird aber zurückgepfiffen, weil einige seiner Kollegen da zu früh in den Strafraum gelaufen waren. Doch auch im zweiten Versuch bleibt Polter eiskalt, verlädt Burchert und schiebt links unten ein. 2:1 für Union!
  • 75'
    :
    Eisfeld bringt den anschließenden Freistoß hoch und scharf in den Strafraum. Über Umwege gelangt die Kugel zu Hoogland, der aus sieben Metern zentraler Position aber über die Latte schießt.
  • 78'
    :
    Lieberknechts letzter Tausch ist positionsgetreu: Abdullahis Ersatz in der vordersten Reihe ist Tietz. Gästecoach Meister hat noch eine Wechseloption hoffen.
  • 78'
    :
    Das muss der zweite Treffer für Dynamo sein! Berko läuft auf das Tor der Arminen zu und spielt dann einen ganz starken Querpass auf Heise. Der muss den Ball nur noch ins leere Tor einschieben, schießt aber links vorbei.
  • 78'
    :
    Tooor für Würzburger Kickers, 2:1 durch Tobias Schröck
    Urplötzlich steht es nur noch 2:1! Nach einer Würzburger Ecke zieht Benatelli aus dem Rückraum ab und trifft eher unfreiwillig am zweiten Pfosten Schröck am Bein, der die Kugel über die Linie drückt. Geht hier doch noch was?
  • 77'
    :
    Artur Sobiech wird Hannover 96 verlassen und darf noch ein paar Minuten spielen. Niclas Füllkrug geht dafür runter, der damit heute keinen weiteren Treffer gegen Sandhausen erzielen konnte.
  • 77'
    :
    Einwechslung bei VfB Stuttgart -> Berkay Özcan
  • 77'
    :
    Auswechslung bei VfB Stuttgart -> Alexandru Maxim
  • 76'
    :
    Vor zwei Wochen besorgte Sabiri mit seinem goldenen Tor in Sandhausen den Klassenerhalt, jetzt hat der Flügelläufer nach einem schwierigen Spiel Urlaub. Hufnagel ist die letzte Option von Trainer Michael Köllner.
  • 77'
    :
    Einwechslung bei Eintracht Braunschweig -> Phillip Tietz
  • 77'
    :
    Auswechslung bei Eintracht Braunschweig -> Suleiman Abdullahi
  • 76'
    :
    Einwechslung bei Würzburger Kickers -> Dennis Schmitt
  • 77'
    :
    Einwechslung bei Hannover 96 -> Artur Sobiech
  • 74'
    :
    Riesenchance zur Vorentscheidung für die Fortuna! Sobottka schickt Kiesewetter durch die Auer Schnittstelle, doch Männel kommt raus und wirft sich in den Schuss. Aus dem Rückraum setzt Sobottka nach, schnappt sich die Kugel und dringt erneut in den Auer Strafraum ein, aber wieder ist Männel zur Stelle, taucht ab und kann das Leder dieses Mal festhalten.
  • 77'
    :
    Elfmeter für Berlin! Gugganig kommt gegen Polter viel zu spät, trifft den Stürmer ganz klar am Bein. Richtige Entscheidung!
  • 76'
    :
    Auswechslung bei Würzburger Kickers -> Valdet Rama
  • 76'
    :
    Einwechslung bei 1. FC Nürnberg -> Lucas Hufnagel
  • 74'
    :
    Gelbe Karte für Sören Gonther (FC St. Pauli)
    Gonther grätscht Weilandt im rechten Halbfeld von hinten in die Beine und sieht dafür den Gelben Karton.
  • 76'
    :
    Unterdessen ist bestätigt, dass die Hütte in Stuttgart auch heute ausverkauft ist. Damit stellt der VfB einen neunen Rekord auf und kommt als erster Klub in der zweiten Liga auf einen Saisonschnitt von über 50.000 Zuschauern.
  • 77'
    :
    Auswechslung bei Hannover 96 -> Niclas Füllkrug
  • 76'
    :
    Auswechslung bei 1. FC Nürnberg -> Abdelhamid Sabiri
  • 76'
    :
    Die letzte Viertelstunde ist angebrochen und noch immer liegt der Vorteil bei den Münchenern. Heidenheim erlaubt sich zu viele Ballverluste, um sich mal gefährlich in Szene zu setzen.
  • 75'
    :
    Koch räumt vorne Sabiri schmerzhaft ab, in der Rückwärtsbewegung holt der Sechser sich dann die Kugel aber von Teuchert zurück. Auch wenn Osawe, Halfar und Pollersbeck bislang auffälliger waren, gehört der Mittelfeldmann zu den besten Lauterern auf dem Platz.
  • 76'
    :
    Einwechslung bei Arminia Bielefeld -> Leandro Putaro
  • 73'
    :
    Domenico Tedesco bringt mit Albert Bunjaku die nächste Offensivkraft für Dimitrij Nazarov.
  • 75'
    :
    Braunschweig wirkt ideenlos. Obwohl fast nur noch Offensive auf dem Rasen stehen, findet man kaum Wege in den gegnerischen Sechzehner. Eine Viertelstunde vor dem Ende braucht es für einen späten Kantersieg einen mentalen Anschub durch einen eher zufälligen Treffer.
  • 76'
    :
    Auswechslung bei Arminia Bielefeld -> Keanu Staude
  • 75'
    :
    Daniel Ginczek hat nach zwei Torvorlagen jetzt selbst den dritten Treffer auf dem Fuß. Aus 15 Metern zentraler Position zielt der Stuttgarter Stürmer aber zu ungenau und stellt Jörg Siebenhandl nicht vor große Probleme.
  • 72'
    :
    Leitsch flankt von der rechten Seite auf Eisfeld an der linken Strafraumecke. Die Nummer Zehn versucht den Schlenzer, verfehlt den rechten Winkel aber knapp.
  • 75'
    :
    Doppelchance für die Arminen! Erst schaffen es Klos und Schütz nich eine Hereingabe von Hartherz zu verwerten, dann probiert es Yabo mit einem Schuss aus der zweiten Reihe. Wiegers ist zur Stelle.
  • 73'
    :
    Einwechslung bei Erzgebirge Aue -> Albert Bunjaku
  • 73'
    :
    Auswechslung bei Erzgebirge Aue -> Dimitrij Nazarov
  • 74'
    :
    Sandhausen wechselt zum ersten Mal: Lucas Höler geht vom Platz und Julian Derstroff darf für die Schlussphase mitmachen.
  • 74'
    :
    Nach knapp zweiminütiger Unterbrechung kann es dann auch weitergehen. Thorben Siewer hat den Ball wieder freigegeben.
  • 72'
    :
    Schauerte legt aus dem Rückraum ab in die rechte Hälfte des Strafraums, wo Kiesewetter in die Mitte flankt. Da ist aber kein Fortune und der Ball geht ins Aus.
  • 74'
    :
    Die Blauen bleiben weiter aktiv und lassen sich trotz des Führungstreffers nicht hinten herein drängen. Anders als bei anderen Begegnungen, bei denen die Löwen nach Führung kaum noch was auf die Kette bekamen, wollen sie heute das Geschehen bestimmen. Damit hat der FCH derzeit große Probleme.
  • 73'
    :
    Matthias Zimmermann, der mit seinem herrlichen Treffer den Startschuss gab, hat Feierabend und wird für die letzten knapp 20 Minuten von Ebenezer Ofori ersetzt.
  • 74'
    :
    Einwechslung bei SV Sandhausen -> Julian Derstroff
  • 74'
    :
    Auswechslung bei SV Sandhausen -> Lucas Höler
  • 73'
    :
    In Stuttgart und Braunschweig sind bislang keine weiteren Treffer mehr gefallen. Die würden aber beim aktuellen Stand in Sandhausen ohnehin nichts ändern.
  • 71'
    :
    Düsseldorf hat sich derweil weit zurückgezogen und lässt Aue kommen.
  • 73'
    :
    Einwechslung bei VfB Stuttgart -> Ebenezer Ofori
  • 73'
    :
    Auswechslung bei VfB Stuttgart -> Matthias Zimmermann
  • 70'
    :
    Natürlich werden die Auer Verantwortlichen über den Zwischenstand aus Dresden informiert sein. Deshalb wird Aue hier nicht mit offenem Visier in die Schlussphase gehen, sondern kontrolliert auf eine Torchance warten.
  • 72'
    :
    Ein Ausgleich durch den FCN ist hier aber weiterhin möglich. Sabiri zieht einen Freistoß aus 25 Metern direkt auf das Tor und Pollersbeck wehrt den unangenehmen Aufsetzer zur Seite ab. Die Franken bemühen sich sichtlich, auch wenn es um nichts mehr geht.
  • 72'
    :
    Schiedsrichter Thorben Siewer muss das Spiel unterbrechen, weil ein paar Unverbesserliche im Gästeblock meinen, das Spielfeld in Rauch hüllen zu müssen. Manche lernen es einfach nie.
  • 69'
    :
    Doppelwechsel: Beim VfL kommt Leitsch für Stiepermann, St. Pauli bringt Neudecker für Miyaichi.
  • 72'
    :
    Gelbe Karte für Franck Kom (Karlsruher SC)
    Der Kameruner kommt im rechten Mittelfeld zu spät gegen Reichel. Referee Kampka spricht die dritte Verwarnung in einer ziemlich fairen Partie aus.
  • 74'
    :
    Einwechslung bei Dynamo Dresden -> Niklas Hauptmann
  • 69'
    :
    Einwechslung bei FC St. Pauli -> Richard Neudecker
  • 71'
    :
    Niclas Füllkrug kommt nach einem Freistoß von Albornoz zum Freistoß, köpft aber in Knallers Arme. Er wird zudem wegen Abseits zurückgepfiffen, ein Treffer hätte also nicht gezählt.
  • 74'
    :
    Auswechslung bei Dynamo Dresden -> Akaki Gogia
  • 69'
    :
    Auswechslung bei FC St. Pauli -> Ryo Miyaichi
  • 72'
    :
    Das Spielniveau ist weiter bescheiden, doch das interessiert an diesem Nachmittag niemanden. München wittert den ganz großen Coup, Heidenheim findet kein Konzept.
  • 73'
    :
    Die Dresdener spielen mit der Führung im Rücken weiter nach vorne und stellen sich nicht hinten rein.
  • 72'
    :
    Debütant Muslija schnuppert am 2:2! Gut eine Minute nach seiner Einwechslung startet er auf dem rechten Flügel durch, treibt den Konter temporeich in den Sechzehner. Er visiert aus vollem Lauf und gut 13 Metern die kurze Ecke an, scheitert aber an der linken Schulter von Fejzić.
  • 68'
    :
    Einwechslung bei VfL Bochum -> Maxim Leitsch
  • 70'
    :
    Stuttgart lässt den Ball jetzt stark durch die eigenen Reihen laufen, bis Maxim auf dem linken Flügel ganz viel Platz hat. Dieser schickt dann Emiliano Insúa steil, der Jörg Siebenhandl aus kurzer Distanz überlupfen will, doch der Würzburger Torhüter kann zur Ecke klären. Diese bringt keine Gefahr.
  • 68'
    :
    Auswechslung bei VfL Bochum -> Marco Stiepermann
  • 70'
    :
    Die letzten 20 Minuten brechen an. Union Berlin hat sich in den letzten Augenblicken zu sehr auf der Führung ausgeruht, hat dafür die Quittung in Form des Ausgleichs bekommen. Fürth bleibt jetzt am Drücker und will den Siegtreffer.
  • 70'
    :
    Nürnbergs Drangphase ist wieder vorbei. Lautern befreit sich zusehend und nach einer Mwene-Flanke steigt Osawe im Strafraum höher als Mühl, der Kopfball ist aber kein Problem für Torwart Kirschbaum.
  • 71'
    :
    Obwohl wenig auf einen furiosen Schlussspurt hindeutet, feiern die Braunschweiger Fans - neben der aktuellen Mannschaft das 50-jährige Jubiläum der Meisterschaft 1967. Das ganze Stadion ist in blau und gelb gehüllt.
  • 68'
    :
    Die Partie hat deutlich an Unterhaltungswert gewonnen. Beide Teams sind bemüht, sich offensiv zu zeigen.
  • 70'
    :
    Einwechslung bei Karlsruher SC -> Florent Muslija
  • 70'
    :
    Kleindienst versemmelt! Nachdem der TSV die Kugel einfach nicht geklärt bekommt, nimmt der Stürmer eine Kerze mit dem rechten Vollspann aus der Luft, setzt sie aber letztlich deutlich neben den Kasten.
  • 70'
    :
    Auswechslung bei Karlsruher SC -> Kai Luibrand
  • 68'
    :
    Gelbe Karte für Thomas Eisfeld (VfL Bochum)
    Eisfeld kommt gegen Nehrig am gegnerischen Strafraum viel zu spät und sieht dafür Gelb. Das sah auch nach Frust aus.
  • 70'
    :
    Die Bielefelder müssen jetzt offensiver agieren. Mal sehen, ob sie den Schalter umlegen können. Sie haben noch 20 Minuten Zeit, um das Spiel zu drehen.
  • 69'
    :
    Gelbe Karte für Kenan Karaman (Hannover 96)
    Karaman hält gegen Klingmann den Fuß drauf und sieht dafür zu Recht Gelb.
  • 65'
    :
    Bouhaddouz kommt aus knapp 18 Metern zentraler Position zum Abschluss. Sein Flachschuss kommt platziert ins linke untere Eck, Riemann ist aber zur Stelle und hält das Leder fest.
  • 68'
    :
    Die VfB-Fans haben bereits "Nie mehr zweite Liga" angestimmt. Zumindest für das nächste Jahr liegen sie damit wohl richtig. Und das gilt für beide Mannschaften auf dem Rasen. Die Kickers machen hier beim besten Willen nicht den Eindruck, als würden sie noch an eine Aufholjagd und einen Nichtabstieg glauben.
  • 67'
    :
    Jetzt liegt der Ball im Auer Tor, aber Osmers hat abgepfiffen, da Kiesewetter sich beim Zuspiel zu Hennings, der das Leder aus 12 Metern in die Maschen gezimmert hat, einen guten Meter im Aus befunden hat. Es gibt keine Proteste der Düsseldorfer.
  • 68'
    :
    Mwene mit dem Aufwecker! Der Rechtsverteidiger fummelt sich mit einem Übersteiger am Strafraumrand durch die Reihen und schlägt einen Haken zur Mitte. Von dort zieht Mwene mit links ab und der Schuss rauscht knapp am linken Winkel vorbei, das wäre ein absolutes Traumtor gewesen!
  • 68'
    :
    Klares Zeichen aus der Coaching-Zone: Der angeschlagene, eher defensiv orientierte Sebastian Griesbeck verlässt das Spielfeld und macht Platz für den offensiv ausgerichteten Denis Thomalla. Frank Schmidt will mehr Drang zum Tor von seiner Mannschaft sehen.
  • 67'
    :
    Jens Keller wechselt direkt nach dem Tor zum ersten Mal, bringt Simon Hedlund für Philipp Hosiner.
  • 68'
    :
    ...aber dieses Mal verzieht Pledl die Flanke und es gibt nur Einwurf für die Gäste aus Hannover.
  • 63'
    :
    Miyaichi setzt sich im Mittelfeld durch, hat plötzlich freie Bahn und sprintet los. Im Strafraum will er die Kugel an der linken Grundlinie querlegen auf Thy im Zentrum, Fabian klärt die flache Hereingabe aber in letzter Sekunde.
  • 67'
    :
    Einwechslung bei 1. FC Union Berlin -> Simon Hedlund
  • 68'
    :
    Einwechslung bei 1. FC Heidenheim 1846 -> Denis Thomalla
  • 67'
    :
    Auswechslung bei 1. FC Union Berlin -> Philipp Hosiner
  • 68'
    :
    Auswechslung bei 1. FC Heidenheim 1846 -> Sebastian Griesbeck
  • 67'
    :
    Sandhausen bekommt einen Freistoß an der rechten Strafraumseite nach einem Foul von Albornoz gegen Kosecki. Das könnte gefährlich werden...
  • 66'
    :
    Aue führt einen Freistoß schnell aus und Fandrich kommt am linken Strafraumeck an die Kugel und zieht nach innen. Dann braucht er aber zu lange, um abzuschließen, sodass Hoffmann klären kann.
  • 68'
    :
    Die Blau-Gelben haben noch gut 25 Minuten für vier Treffer, die es im Falle einer knappen Hannoveraner Niederlage in Sandhausen bräuchte. Der Druck auf den Karlsruher Strafraum ist zwar phasenweise groß, führt aber nur selten zu aussichtsreichen Abschlüssen.
  • 66'
    :
    Linsmayer zieht nach Ablage von Sukuta-Pasu mit links aus gut 25 Metern ab. Der Schuss geht gute zwei Meter drüber.
  • 66'
    :
    Durch den Rückstand Bielefelds würde den Löwen aktuell sogar ein Remis zur Rettung reichen. Das ist jedoch nichts, worauf sich die Giesinger verlassen wollen und suchen weiter durchaus mutig den Weg nach vorne.
  • 65'
    :
    Shipnoski trat unauffällig auf, leistete sich keine großen Fehler. Jetzt nimmt Meier sein überraschendes Ass im Ärmel vom Grün und Görtler betritt den Rasen.
  • 65'
    :
    Schiedsrichter Harm Osmers hat seine Pfeife verloren und muss diese erstmal auf dem Rasen wiederfinden.
  • 66'
    :
    Tooor für SpVgg Greuther Fürth, 1:1 durch Serdar Dursun
    Der Ausgleich fürs Kleeblatt! Ecke Gjasula, Kopfball Dursun, Tor! So einfach kann Fußball manchmal sein. Das zehnte Saisontor für den Torjäger der Hausherren. Und der ist durchaus verdient.
  • 66'
    :
    Gelbe Karte für Tobias Schröck (Würzburger Kickers)
    Schröck kommt am Mittelkreis deutlich zu spät und sieht die erste Gelbe der Partie.
  • 62'
    :
    Verbeek wechselt zum ersten Mal: Weilandt kommt für Wurtz!
  • 67'
    :
    Riesenchance für Bielefeld! Schütz flankt in die Mitte, wo zwei Arminen zum Abschluss kommen. Beide Versuche werden aber von Dynamospielern geblockt.
  • 64'
    :
    Bei der darauffolgenden Ecke fällt fast das 2:0 für die Hausherren! Bormuth kommt zum Torabschluss, doch Fandrich fälscht das Leder in Richtung lange Pfosten ab. Männel war bereits ins rechte Eck unterwegs. Die Kugel rollt ins Aus. Die darauffolgende Ecke bringt Düsseldorf nichts ein.
  • 65'
    :
    Während Meister den verletzten Thoelke vom Feld nehmen muss und durch Krebs ersetzt, löst Lieberknecht mit der Auswechslung von Sauer die Viererkette zugunsten eines weiteren Angreifers auf. Hochscheidt steht nun auf dem Feld.
  • 62'
    :
    Einwechslung bei VfL Bochum -> Tom Weilandt
  • 64'
    :
    Einwechslung bei 1. FC Kaiserslautern -> Lukas Görtler
  • 62'
    :
    Auswechslung bei VfL Bochum -> Johannes Wurtz
  • 64'
    :
    Auswechslung bei 1. FC Kaiserslautern -> Nicklas Shipnoski
  • 65'
    :
    André Breitenreiter nimmt den mit Gelb vorbelasteten Iver Fossum runter und bringt Manuel Schmiedebach, der nach Verletzung noch nicht voll belastbar ist und deshalb von der Bank kommt.
  • 64'
    :
    Jetzt muss Lautern aber dringend aufpassen! Aliji unterläuft eine Flanke und Teuchert feuert von der rechten Seite an den Fünfer. Dort reißt Pollersbeck eine Faust hoch und wehrt die Chance gerade so ab, in der Mitte hätten mehrere Nürnberger frei gestanden.
  • 64'
    :
    Jetzt wechselt auch Hannes Wolf erstmals. Der junge Brekalo hat Feierabend und Florian Klein darf auch noch ein bisschen aktiv am Wiederaufstieg mitarbeiten.
  • 66'
    :
    Jeff Saibene reagiert auf den Gegentreffer und bringt mit Fabaian Klos den erfolgreichsten Torschützen der Arminen in die Partie.
  • 63'
    :
    Jetzt probiert es Hennings mal direkt mit einem Freistoß. Von der rechten Strafraumkante aus schießt er aufs lange Eck, wo Männel die Arme hochreißt und das Leder über die Latte lenkt.
  • 64'
    :
    Einwechslung bei Eintracht Braunschweig -> Jan Hochscheidt
  • 64'
    :
    'Dynamo, Dynamo' erschallt es nun aus dem Gästefanblock, denn der Zwischenstand hat mittlerweile die Runde gemacht. Drängt Heidenheim nun stärker nach vorne oder behalten die Roten ihre bisherige Spielanlage bei?
  • 65'
    :
    Einwechslung bei Hannover 96 -> Manuel Schmiedebach
  • 64'
    :
    Auswechslung bei Eintracht Braunschweig -> Maximilian Sauer
  • 66'
    :
    Einwechslung bei Arminia Bielefeld -> Fabian Klos
  • 65'
    :
    Auswechslung bei Hannover 96 -> Iver Fossum
  • 66'
    :
    Auswechslung bei Arminia Bielefeld -> Christoph Hemlein
  • 64'
    :
    Einwechslung bei Karlsruher SC -> Gaetan Krebs
  • 64'
    :
    Einwechslung bei VfB Stuttgart -> Florian Klein
  • 64'
    :
    Auswechslung bei Karlsruher SC -> Bjarne Thoelke
  • 62'
    :
    Gelbe Karte für Jan-Philipp Kalla (FC St. Pauli)
    Kalla kommt an der linken Außenbahn zu spät gegen Gündüz und kassiert die Gelbe Karte.
  • 64'
    :
    Zum Schrecken der Bielefelder Fans hat 1860 im Parallelspiel die Führung erzielt und damit brauchen die Arminen jetzt zwei Treffer, um nicht auf dem Relegationsplatz zu landen.
  • 62'
    :
    Hennings kommt nach einem Freistoß von Gartner aus der Drehung zum Abschluss. Allerdings hat der Düsseldorfer Stürmer im Abseits gestanden und wird zurückgepfiffen.
  • 59'
    :
    Es geht nicht viel auf beiden Seiten, das Spiel ist völlig zerfahren.
  • 64'
    :
    Auswechslung bei VfB Stuttgart -> Josip Brekalo
  • 64'
    :
    Gelbe Karte für Felipe (Hannover 96)
    Auch der Brasilianer wird für das Gerangel verwarnt.
  • 63'
    :
    Fejzić hält die Blau-Gelben immer wieder vorne. Einen wuchtigen Rolim-Schuss vom linken Strafraumeck kann der Bosnier in der langen Ecke festhalten.
  • 63'
    :
    Teuchert enteilt seinen Bewachern und zieht aus 18 Metern ab, Pollersbeck sieht den Schuss aber sehr früh und faustet den Ball zur Seite weg. Kaiserslautern lässt sich immer weiter zurück drängen, durch den aktuellen Rückstand von Bielefeld ist das Polster aber weiter angewachsen.
  • 64'
    :
    Gelbe Karte für Daniel Łukasik (SV Sandhausen)
    Łukasik wird für das Foul und das Auslösen der Rudelbildung verwarnt.
  • 62'
    :
    Plötzlich gibt es eine Rangelei mehrerer Spieler auf dem Rasen. Bakalorz war im Zweikampf mit Łukasik durch einen Schubser jenseits der Werbebande gelandet. Auch die Linienrichter eilen hinzu, um die Lage zu beruhigen.
  • 62'
    :
    Die Gastgeber haben Gefallen am Spiel gefunden und sind auf der Jagd nach dem dritten Treffer. Eine Flanke von rechts kann Würzburg gerade so noch klären. Terodde macht die Kugel nochmal scharf und bringt sie hart flach an den Fünfer, doch die Kickers klären erneut.
  • 63'
    :
    Gelbe Karte für Kenny Redondo (1. FC Union Berlin)
    Redondo legt Gießelmann an der Seitenlinie. Gelb für den Schützen des bislang einzigen Tores.
  • 60'
    :
    Eine gute und eine schlechte Nachricht aus Auer Sicht erreicht die ESPRIT-Arena: 1860 München ist soeben in Führung gegangen und zieht an Aue vorbei. Dafür führt aber auch Dresden gegen Bielefeld, das jetzt auf dem Relegationsplatz liegt.
  • 62'
    :
    Mit Hernandez kommt ein frischer Offensivmann beim BTSV. Nyman verabschiedet sich nach einem unauffälligen Nachmittag in den Feierabend.
  • 62'
    :
    Tooor für TSV 1860 München, 0:1 durch Stefan Aigner
    Zeitgleich dazu, dass Dresden gegen Bielefeld führt, geht auch der TSV in Führung und hat nun beste Karten auf die Rettung! Der Gästeblock explodiert vor Freude! Der ehemalige Frankfurter Stefan Aigner setzt sich in der Mitte von Norman Theuerkauf ab und kann eine Liendl-Ecke, die er selbst herausgeholt hatte, mit dem Kopf in die Maschen lenken. Kevin Müller ist chancenlos.
  • 62'
    :
    Parensen rettet spektakulär! Ganz viel Platz für Raum auf der linken Seite. Der Pass kommt flach in die Mitte zum freistehenden Žulj, der die Kugel eigentlich nur noch einschieben muss. Mit letztem Einsatz kommt Parensen aber angeflogen und kann den Ball mit der Sohle abwehren! Ganz starke Aktion des Berliners! Der brennt innerlich eben auch, wenn es sportlich um nichts mehr geht.
  • 59'
    :
    Der neue Mann gerät direkt in den Fokus des Geschehens, da er im Strafraum zu Boden geht. Bormuth hatte bei einem Kopfballduell Adler im Nacken getroffen. Aue reklamiert auf Strafstoß, aber Osmers lässt weiterspielen. Unterdessen bleibt die Chance aber heiß, denn Rizzuto setzt nach und schießt vom rechten Strafraumeck neben das Tor von Rensing.
  • 61'
    :
    Gelbe Karte für Constant Djakpa (1. FC Nürnberg)
    Kurz vor dem gegnerischen Strafraum räumt Djakpa Koch rüde ab und kassiert Gelb. Das ist die dritte Verwarnung für einen Nürnberger, Schiri Schmidt macht seine Sache bislang tadellos.
  • 60'
    :
    Chance für Fürth. Van den Bergh flankt von der linken Seite in die Mitte. Dort kommt Žulj aus zehn Metern zum Kopfball, setzt diesen aber klar rechts vorbei. Da muss der Österreicher mehr Zug zum Tor zeigen.
  • 61'
    :
    Seit mehreren Minuten haben sich die Lauterer nicht mehr aus der eigenen Hälfte befreien können. Der Druck der Clubberer ist jedoch nicht zu groß, die Viererkette des FCK wirkt weiterhin relativ stabil. Noch ist hier eine halbe Stunde zu spielen.
  • 60'
    :
    Eine Stunde ist rum und die Spannung nimmt von Minute zu Minute zu. Stuttgart führt mittlerweile 2:0 gegen die Kickers, was den Münchenern eigentlich neuen Mut geben könnte, um mehr nach vorne zu investieren.
  • 61'
    :
    Einwechslung bei Eintracht Braunschweig -> Onel Hernandez
  • 62'
    :
    Tooor für Dynamo Dresden, 1:0 durch Jannik Müller
    Da ist es passiert! Dresden erzielt das 1:0. Bei einem Freistoß flankt Stefaniak den Ball in die Mitte. Dort steht Jannik Müller komplett blank und köpft das Leder rechts unten ins Eck.
  • 61'
    :
    Auswechslung bei Eintracht Braunschweig -> Christoffer Nyman
  • 58'
    :
    Gelbe Karte für Marco Stiepermann (VfL Bochum)
    Nach einem Beinschuss im Mittelfeld revanchiert sich Stiepermann an Kalla. Das gibt die erste Gelbe Karte der Partie!
  • 60'
    :
    Hannover hat in Sandhausen fast postwendend wieder ausgeglichen. Die Braunschweiger Anhänger erleben gerade ein Wechselbad der Gefühle, auch wenn es mangels eines höheren Vorsprungs noch nicht ganz eng geworden ist um Platz zwei.
  • 60'
    :
    Tooor für Hannover 96, 1:1 durch Florian Hübner
    Das ist mal eine Antwort! Die Niedersachsen gleichen durch den Ex-Sandhäuser Hübner aus. Er köpft eine Ecke von Klaus unter die Latte. "Nie mehr zweite Liga!" skandieren die Fans daraufhin. Nun ist Hannover wieder sicher in der Bundesliga, wenn es so bleibt.
  • 56'
    :
    Fast der direkte Gegenstoß: Über Wurtz und Gündüz landet die Kugel bei Eisfeld am linken Strafraumeck. In bester Robben-Manier zieht er ins Zentrum und hält drauf, zimmert den Ball aber deutlich über die Querlatte!
  • 61'
    :
    Gelbe Karte für Manuel Prietl (Arminia Bielefeld)
  • 58'
    :
    Domenico Tedesco möchte frischen Schwung in der Offensive und bringt Nicky Adler für Pascal Köpke.
  • 58'
    :
    In der Tabelle hat sich weitestgehend nichts zum ersten Durchgang geändert: 1860 steht noch immer auf dem Relegationsplatz, sollte sich aber nicht auf eine Niederlage von Arminia Bielefeld bei Dynamo Dresden verlassen, sondern braucht einen Treffer.
  • 59'
    :
    Starke Aktion von Reinhold Yabo! Der Stürmer der Arminia bekommt den Ball rund 30 Meter vor dem Tor und sprintet auf den Kasten zu. Er dribbelt sich an einem Verteidiger vorbei und zieht den Ball dann aus aussichtsreicher Position auf der rechten Seite nur knapp links am Tor vorbei.
  • 58'
    :
    Einwechslung bei Erzgebirge Aue -> Nicky Adler
  • 58'
    :
    Auswechslung bei Erzgebirge Aue -> Pascal Köpke
  • 59'
    :
    Die Reaktion von Hannover: Ein Freistoß aus dem Halbfeld von Klaus, der ebenfalls an Freund und Feind, aber auch klar am Tor vorbei geht.
  • 58'
    :
    Die Gäste trauen sich wieder mehr zu. Selbst wenn der FCN den Spielstand komplett drehen würde, wäre Lautern aktuell gerettet. Bei 1860 München und Bielefeld steht es jeweils 0:0, beide Mannschaften müssten gewinnen, um Lautern nochmal bei einer Niederlage in Bedrängnis zu bringen.
  • 57'
    :
    Männel schnappt sich das Leder nach der Ecke und leitet einen Konter ein. Aber Christian Gartner passt auf und kann das Leder in Höhe der Mittellinie ins Aus klären.
  • 59'
    :
    Tooor für VfB Stuttgart, 2:0 durch Simon Terodde
    Jetzt macht Terodde das Ding! Nach einem langen Ball der Stuttgarter sieht Sebastian Neumann schlecht aus, als er unter dem Ball durchspringt. Terodde verlängert in den Lauf von Ginczek, der auf Jörg Siebenhandl zuläuft und vor dem Tor auf den mitgelaufenen Terodde rauslegt, der keine Mühe hat, aus fünf Metern mit seinem 24. Saisontor zum 2:0 vollenden.
  • 56'
    :
    Rizzuto klärt eine weite Flanke von Bodzek aus dem Mittelfeld zur Ecke.
  • 57'
    :
    Janos Radoki wechselt zum ersten Mal, bringt den jungen David Raum für den ebenfalls noch unerfahrenen Patrick Sontheimer.
  • 57'
    :
    Alexandru Maxim zieht eine Ecke von links halbhoch auf den ersten Pfosten, wo Christian Gentner mit der Hacke an denn Ball kommt, diesen aber neben den Pfosten setzt. Das war dann doch eher ungefährlich.
  • 58'
    :
    Gute Nachrichten aus Sandhausen: Dort hat Hannover soeben das 0:1 kassiert. Nun sind die Blau-Gelben "nur" noch vier Treffer vom direkten Aufstieg entfernt! Nach aktuellem Stand haben es die Mannen von Torsten Lieberknecht in der eigenen Hand.
  • 57'
    :
    Einwechslung bei SpVgg Greuther Fürth -> David Raum
  • 57'
    :
    Auswechslung bei SpVgg Greuther Fürth -> Patrick Sontheimer
  • 56'
    :
    Der Ball liegt im Netz der Fürther, aber die Fahne des Assistenten geht nach oben! Eine Freistoßflanke vom rechten Strafraumeck landet auf dem Kopf von Parensen, der aus dem Getümmel vollendet. Allerdings befand sich der aufgerückte Verteidiger da einen Tick zu weit vorne. Sehr gut gesehen vom Unparteiischen!
  • 55'
    :
    Köpke dribbelt sich in den Düsseldorfer Strafraum und ist auf der linken Seite unterwegs. Rensing kommt raus, doch Köpke passt am Düsseldorfer Torwart auf der Auslinie vorbei. Dabei gerät der Pass aber zu stark und springt von Bodzeks Bein ins Aus. Es gibt Abstoß für Rensing, der bei beiden Aktionen der Auer gerade nicht gut ausgesehen hat.
  • 57'
    :
    Tooor für SV Sandhausen, 1:0 durch Thomas Pledl
    Und der Freistoß hat Folgen, denn Sandhausen führt! Pledl zieht das Leder mit viel Effet zum Tor. Kein Mitspieler oder Gegner kommt heran und das Spielgerät klatscht vom linken Pfosten ins Netz. Tschauner muss abwarten, ob noch jemand an den Ball kommt und ist dann machtlos.
  • 56'
    :
    Köllner tauscht die gesamte rechte Seite aus! Brečko und Salli haben nach vorne kaum Druck aufgebaut und sahen im Duell mit dem starken Osawe mehrfach extrem schlecht aus. Gíslason und Top-Vorbereiter Möhwald sollen jetzt neuen Schwung bringen.
  • 55'
    :
    Tooor für FC St. Pauli, 1:2 durch Lasse Sobiech
    Fußball kann manchmal so einfach sein: Miyaichi bringt einen Eckball hoch an den langen Pfosten. Dort steigt der Hüne Sobiech am höchsten und nickt aus fünf Metern ins kurze Eck ein. 2:1 für die Gäste!
  • 56'
    :
    Gefährliche Situation im Strafraum der Gastgeber! Hartmann spielt einen sehr lockeren Rückpass auf seinen Torhüter. Andreas Voglsammer sprintet sofort zum Ball, doch der Stürmer kommt etwa zu spät und so kann Patrick Wiegers klären.
  • 56'
    :
    Die Gastgeber sind heiß auf den zweiten Treffer. Daniel Ginczek lässt einen Knaller aus 22 Metern los, den Jörg Siebenhandl nur zur Seite abwehren kann. Josip Brekalo kann aus dem zweiten Ball aber kein Kapital schlagen und die Kickers können sich befreien. Das 2:0 liegt hier aber in der Luft.
  • 56'
    :
    Gelbe Karte für Felix Klaus (Hannover 96)
    Klaus hat gegen Kosecki keine Chance, an den Ball zu kommen und weiß sich nur mit einem Foul zu helfen. Das gibt Gelb und Freistoß auf der linken Seite.
  • 56'
    :
    Wittek verpasst! Schnatterer schlägt den xten ruhenden Ball aus 25 Metern mit dem rechten Schlappen gefühlvoll an den langen Pfosten, wo der Hühne einglaufen kommt, aber die Fußspitze zu spät da ist und die Pille deshalb ins Aus segelt.
  • 54'
    :
    Das Spielgeschehen wird momentan von Nickligkeiten und kleineren Fouls geprägt. Chancen gab es nun schon länger nicht mehr zu sehen.
  • 57'
    :
    Die Zuschauer im Eintracht-Stadion erleben weiterhin einen offenen Schlagabtausch. Auf der einen Seite verhindert Fejzić, dass sich dies nicht wirklich im Zwischenergebnis niederschlägt. Auf der Gegenseite ist es Braunschweigs mangelnde Präzision beim letzten Pass.
  • 54'
    :
    Der Freistoß bringt Aue die erste Torchance ein. Kvesić prüft mit einem satten Schuss Rensing, der in die Mitte faustet, wo Nazarov zum Nachschuss ansetzt, aber neben das Tor schießt.
  • 55'
    :
    Einwechslung bei 1. FC Nürnberg -> Kevin Möhwald
  • 55'
    :
    Auswechslung bei 1. FC Nürnberg -> Edgar Salli
  • 55'
    :
    Auf gefährliche Abschlüsse warten die Zuschauer im zweiten Durchgang bislang vergeben. Ein langer Ball von Paquarada landet in den Armen von Tschauner. Auf den Rängen ist derweil weiter Partystimmung und das Wetter spielt auch mit.
  • 54'
    :
    Der weitestgehend unauffällige Ernst muss mit blutiger Nase vom Feld und wird von Nagy ersetzt.
  • 55'
    :
    Einwechslung bei 1. FC Nürnberg -> Rúrik Gíslason
  • 55'
    :
    Da war so viel mehr drin. Ayçiçek erobert die Pille in der eigenen Hälfte und treibt seine Mannschaft nach vorne. Im letzten Drittel gibt die 23-Jährige Leihe aus Bremen auf links auf den mitgelaufenen Lumor, doch dieser setzt die Flanke ins Toraus.
  • 55'
    :
    Auswechslung bei 1. FC Nürnberg -> Mišo Brečko
  • 54'
    :
    Es geht wieder auf und ab! Erst bleibt Moritz bei einer tollen Chance aus 15 Metern an Margreitter hängen und plötzlich läuft es blitzschnell in die andere Richtung. Teuchert stürmt in den Sechzehner und Pollersbeck rutscht mit vollem Risiko am Stürmer vorbei. Ewerton ist aber zur Stelle und verhindert, dass Teuchert einen Schuss auf das leere Tor loswerden kann.
  • 53'
    :
    Mario Kvesić lässt Anderson Lucoqui rund 30 Meter vor dem Düsseldorfer Tor aussteigen, doch der Auer Nachwuchsspieler zieht dem Schachter das Standbein weg. Es gibt Freistoß für die Erzgebirger.
  • 54'
    :
    Einwechslung bei Würzburger Kickers -> Dániel Nagy
  • 53'
    :
    Keanu Staude probiert jetzt mehr in der Offensive: Erst dribbelt er sich gut auf der rechten Seite durch, dann sucht er den Abschluss und schlenzt das Leder knapp rechts am Kasten vorbei.
  • 54'
    :
    Auswechslung bei Würzburger Kickers -> Sebastian Ernst
  • 53'
    :
    Narey ans Außennetz! Gjasula behauptet den Ball im Mittelfeld und spielt den hohen Pass zu Narey links im Strafraum. Gegen Parensen zieht dieser aus spitzem Winkel ab, trifft aber nur das Außennetz. Keine Gefahr für Mesenhöler.
  • 51'
    :
    In Bochum trennten sich die beiden Vereine in den vergangenen drei Saisons immer unentschieden (1:1, 3:3, 2:2). Auch heute steht es bislang remis - aber es ist ja auch noch genug Zeit für Tore!
  • 52'
    :
    Clemens Fandrich ist auf der linken Seite mal im Vorwärtsgang, schubst dabei aber Julian Schauerte um. Das gibt ein Stürmerfoul und somit Freistoß für die Fortuna.
  • 53'
    :
    Wieder ist der Beginn der Münchener in Ordnung, Einsatz und Leidenschaft stimmen. Allerdings bleibt es auch dabei, dass die Gäste zu selten gefährlich nach vorne kommen. Nach Ayçiçeks Abschluss ziehen sie sich wieder weiter zurück und lassen Heidenheim kommen.
  • 54'
    :
    Zawada scheitert an Fejzić! Der Pole bekommt das Spielgerät im halblinken Offensivkorridor, tankt sich mit hohem Tempo in den Sechzehner. Aus leicht spitzem Winkel peilt er die kurze Ecke an. Braunschweigs Keeper hebt ab und lenkt die Kugel um den Pfosten.
  • 53'
    :
    Reichel taucht n der linken Grundlinie auf, spielt halbhoch an den ersten Pfosten. Dort nimmt Vollath die Kugel vor dem einschussbereiten Kumbela auf.
  • 53'
    :
    Was auch immer Bernd Hollerbach mit seinem Team in dieser zweiten Hälfte vorhatte, so sah das ganz sicher nicht aus. Die Kickers finden nach der Pause offensiv noch überhaupt nicht statt und stehen unter Dauerdruck. Ein zweites Gegentor wäre wohl das Ende der Hoffnungen auf den Klassenerhalt.
  • 49'
    :
    ...und bringt die Kugel ins Zentrum. Dort kommt aber ein Bochumer an die Kugel und der Konter läuft. Eisfeld treibt das Leder durch die Gästehälfte und flankt dann von der rechten Strafraumecke ans linke Fünfereck zu Bastians. Der mitgelaufene Verteidiger will per Kopf auf Wurtz im Zentrum ablegen, Heerwagen hat das aber gerochen und fängt den Ball im letzten Augenblick ab.
  • 51'
    :
    Zwar muss der TSV in Heidenheim dringend punkten, um die Chance auf eine weitere Spielzeit in Liga Zwei zu wahren. Statistisch gesehen ist das jedoch schwer, da sie in den bisherigen Ligabegegnungen gegen den FCH noch nie gewinnen konnten. Auch heute tun sich die Löwen unfassbar schwer.
  • 51'
    :
    Knappes Ding! Osawe vernascht Brečko auf dem linken Flügel und marschiert bis zur Grundlinie durch. Von der legt der Außenspieler an den zweiten Pfosten ab, wo Shipnoski aus spitzem Winkel abzieht. Der 19-Jährige bekommt den Schuss zwar noch auf das Tor, jedoch ist Kirschbaum aufmerksam und packt zu. Das wäre ja eine Geschichte, wenn der junge Shipnoski bei seinem Startelf-Debüt die Vorentscheidung zum Klassenerhalt besorgen würde.
  • 50'
    :
    Breitkreuz verliert im Spielaufbau den Ball. Sobottka passt sofort in die Schnittstelle zu Hennings, doch Kalig geht dazwischen und kann klären.
  • 51'
    :
    Nächste Chance für die Gäste! Kessel flankt nach einem Einwurf von der rechten Seite in die Mitte. Am kurzen Pfosten kommt Trimmel zum Kopfball, setzt diesen aber drüber! Da war mehr drin.
  • 52'
    :
    Sandhausens bester Torjäger Andrew Wooten fehlt heute verletzt. Dennoch versetze er die Fans in der Pause in Jubelstimmung: Seine Vertragsverlängerung bis 2019 wurde offiziell verkündet.
  • 50'
    :
    Zwei dicke Dinger für Terodde! Erst springt ihm nach Hereingabe von Gentner die Kugel zu weit vom Fuß, dann zielt Terodde nach Flanke von rechts aus neun Metern unbedrängt knapp links daneben. Die hat der Stuttgarter Knipser auch schon mal gemacht.
  • 50'
    :
    Guter Auftakt in die zweite Halbzeit! Beide Mannschaften erarbeiten sich erste Chancen in der Offensive.
  • 51'
    :
    Karlsruhe kann hier weiterhin sehr ordentlich mithalten, kann eine frühe Druckphase der Niedersachsen diesmal verhindern. Vor allem im defensiven Mittelfeld arbeitet der Gast sehr zweikampfstark; Kom und Prömel können auf dieser Position überzeugen.
  • 49'
    :
    Breitkreuz geht im eigenen Strafraum im Zweikampf mit Kiesewetter zu Boden. Schiedsrichter Osmers entscheidet auf Stürmerfoul, ganz zum Unverständnis von Kiesewetter.
  • 50'
    :
    Warum nicht! Torschütze Kenny Redondo wird im Mittelfeld nicht angegriffen und zieht aus 30 Metern einfach mal ab. Knapp rechts vorbei! Da fehlte nicht viel. Burchert wäre da ziemlich überrascht gewesen.
  • 50'
    :
    Der FCK fängt sich nach einem Ballverlust von Osawe auch direkt einen schnellen Gegenangriff und Salli schickt Löwen auf der rechten Seite. Der Pass ist allerdings zu steil und bis der Clubberer den Ball erlaufen hat, sind die Pfälzer in der Mitte wieder sortiert.
  • 48'
    :
    Zwei Minuten später gibt es den nächsten Eckball für die Kiezkicker. Flum steht bereit...
  • 49'
    :
    Gelbe Karte für Michael Liendl (TSV 1860 München)
    Der Österreicher weiß selbst, dass er für sein Einsteigen von hinten verwarnt wird und nimmt die zweite Karte des Duells deshalb ohne Proteste in Kauf.
  • 50'
    :
    In den ersten Minuten werden wieder intensive Zweikämpfe geführt. Jetzt bleibt Karaman gegen Klingmann liegen. Es ist aber nicht übertrieben hart.
  • 48'
    :
    Der VfB schiebt gleich wieder an und arbeitet sich auf dem rechten Flügel mit Einwürfen vorwärts. Dann gehts nochmal hintenrum und plötzlich landet die Kugel im Lauf von Torjäger Terodde, der vor dem Strafraum querläuft und mit links abschließt, den langen Pfosten aber verfehlt.
  • 48'
    :
    Nach zweieinhalb Minuten Spielunterbrechung kann es endlich weitergehen.
  • 49'
    :
    Fürth kommt mit viel Elan aus der Kabine, will sich mit viel Tempo in den gegnerischen Strafraum spielen. Bis jetzt lässt sich die Berliner Defensive davon aber noch nicht überrumpeln.
  • 48'
    :
    Weitere Papierstreifen fliegen auf den Rasen. Jetzt hat das Publikum die Nase voll und quittiert die Aktion der Düsseldorfer Fans mit Pfiffen.
  • 47'
    :
    Es gab zur Pause übrigens keine Wechsel. Wenn es gleich weitergeht, dann mit demselben Personal wie im ersten Durchgang.
  • 49'
    :
    Ayçiçek muss die Führung markieren! Ausgangspunkt ist Stefan Aigner, der auf dem rechten Flügel seine Schnelligkeit ausspielt und bis an die Linie vordringen kann. Seine halbhohe Hereingabe verpasst Sascha Mölders am ersten Pfosten, doch dadurch ist Levent Ayçiçek unmittelbar dahinter komplett blank und kann aus kurzer Distanz abschließen. Kevin Müller eilt rechtzeitig heraus und fährt den Fuß entscheidend aus.
  • 46'
    :
    Die Gäste starten stürmisch: Vier Sekunden nach Wiederanpfiff muss Fabian schon zum ersten Eckball für die Hamburger klären. Der bringt allerdings keine Gefahr ein und endet mit einer Abseitsstellung von Miyaichi.
  • 48'
    :
    Die Gastgeber müssen jetzt natürlich abwägen, was riskanter ist. Drücken die Roten Teufel weiter auf den zweiten Treffer, könnte Nürnberg Raum zum Kontern bekommen. Auch wenn auf den anderen Plätzen noch einiges passieren muss, bei einem Ausgleich könnten die Lauterer wieder extrem anfangen, zu wackeln.
  • 46'
    :
    Der ist aber nach 10 Sekunden schon wieder unterbrochen. Die Düsseldorfer Fans haben massenhaft Toilettenpapier auf das Spielfeld geworfen und damit das Auer Tor bedeckt. Jetzt muss erstmal aufgeräumt werden.
  • 48'
    :
    Der Ball zappelt im Netz, doch die Freude der Bielefelder hält nur kurz an. Reinhold Yabo steht bei seinem Treffer knapp im Abseits.
  • 48'
    :
    Nach etwa einer Minute Unterbrechung kann es weiter gehen. Hoffen wir, dass wir ab sofort die Action ausschließlich auf dem Feld geboten bekommen.
  • 46'
    :
    Beide Mannschaften sind unverändert zurück auf dem Rasen und der zweite Durchgang beginnt jetzt! Schiedsrichter Christof Günsch hat angepfiffen, der Ball rollt.
  • 47'
    :
    Klaus eröffnet Halbzeit zwei mit der ersten offensiven Annäherung. Sein Freistoß aus zentraler Position geht allerdings weit über das Tor.
  • 46'
    :
    Anpfiff 2. Halbzeit
  • 46'
    :
    Der Torschütze Christian Gartner hat den zweiten Durchgang mit dem Anstoß eröffnet.
  • 47'
    :
    Unmittelbar nach Anpfiff unterbricht Guido Winkmann das Duell wieder, weil einige Münchener Chaoten erneut zündeln und Feuerwerkskörper auf das Feld werfen.
  • 48'
    :
    Weder Torsten Lieberknecht noch Marc-Patrick Meister haben in der Pause personelle Änderungen vorgenommen. Mit Hernandez und Tietz hat der BTSV-Coach noch zwei echte Offensive in der Hinterhand.
  • 46'
    :
    Anpfiff 2. Halbzeit
  • 46'
    :
    Ohne personelle Veränderungen geht es in den zweiten Durchgang.
  • 46'
    :
    Die zweite Hälfte läuft! Ist es die letzte Halbzeit dieser Saison für beide Teams? Aktuell sieht es ganz danach aus.
  • 46'
    :
    Weiter geht's! Keine Wechsel auf beiden Seiten.
  • 46'
    :
    Weiter geht es in Heidenheim! Ohne Wechsel starten wir in den zweiten Durchgang - sehen wir die letzten 45 Minuten Bundesligsaison für die Münchener Löwen oder müssen sie in der Relegation nochmal ran? Die Entscheidung gibt's ab jetzt!
  • 46'
    :
    Weiter geht es im Hardtwaldstadion, zunächst ohne personelle Wechsel auf beiden Seiten.
  • 46'
    :
    Anpfiff 2. Halbzeit
  • 46'
    :
    Anpfiff 2. Halbzeit
  • 46'
    :
    Anpfiff 2. Halbzeit
  • 46'
    :
    Anpfiff 2. Halbzeit
  • 46'
    :
    Anpfiff 2. Halbzeit
  • 46'
    :
    Willkommen zurück zum zweiten Durchgang in der niedersächsischen Löwenstadt! Torsten Lieberknecht riskiert mit seiner offensiven Ausrichtung, dass seine Defensivabteilung nach der Klatsche in Bielefeld erneut eine Vielzahl an Gegentoren zulässt. Dass der BTSV aktuell vorne liegt, ist in erster Linie in der schwachen Chancenverwertung der Nordbadener begründet.
  • 46'
    :
    Weiter geht es im DDV-Stadion! Beide Mannschaften gehen unverändert in die zweite Halbzeit.
  • 46'
    :
    Anpfiff 2. Halbzeit
  • 46'
    :
    Anpfiff 2. Halbzeit
  • 45'
    :
    Halbzeitfazit:
    Mit einem torlosen Unentschieden verabschieden sich die Mannschaften in die Kabinen. Die erste Hälfte lässt sich kurz zusammenfassen: Dresden hatte mehr Spielanteile, schaffte es aber nicht gefährlich vor das Tor von Bielefeld zu kommen. Dies lag wohl auch an der taktischen Disziplin, mit der die Arminen bisher zu Werke gehen. Aktuell steht die Arminia somit weiterhin auf dem 15. Tabellenplatz. Dies kann sich aber schnell ändern. Es wird spannend zu sehen, ob Jeff Saibene in der zweiten Halbzeit an der taktischen Ausrichtung etwas ändern wird. Letztendlich ist man nur bei einem Sieg sicher gerettet.
  • 45'
    :
    Halbzeitfazit:
    Pünktlich geht es in die Kabinen: Zur Pause steht es zwischen dem VfL Bochum und den Gästen vom FC St. Pauli 1:1 unentschieden. Das Spiel begann sehr flott, beide Mannschaften spielten munter nach vorne. Die Hausherren belohnten sich früh mit dem 1:0 durch Gündüz, St. Pauli glich in der 23. Minute durch Thy aus. Nach einem unnötigen Schubser von Mlapa musste Ziereis in der 30. Minute verletzt raus, von da an verebbte der Spielfluss zunehmend und die Zweikämpfe wurden härter. Die letzten zehn Minuten vor dem Seitenwechsel waren dann sehr zerfahren. Für den zweiten Durchgang wünschen wir uns eine Steigerung von beiden Teams, dann ist an der Castroper Straße noch alles offen!
  • 45'
    :
    Halbzeitfazit:
    Kaiserslautern führt 1:0 und ist auf dem Weg zur Rettung! Es sieht sehr gut aus für den FCK, der nach einem wackeligen Beginn fast minütlich aussichtsreiche Angriffe erspielte. Mehrere Möglichkeiten ließen die Roten Teufel durch Christoph Moritz und Daniel Halfar liegen, doch dann landete eine Ecke des Kapitäns kurioserweise direkt im Netz. Nürnberg hatte nach dem Treffer einige Probleme und verzeichnete ausgerechnet durch einen Gegenspieler die beste Möglichkeit, als Osayamen Osawe den eigenen Schlussmann prüfte. Die Führung ist knapp, das Spiel ist eng - noch ist Lautern hier nicht durch.
  • 45'
    :
    Halbzeitfazit:
    Der VfB Suttgart führt zur Pause des letzten Spieltags mit 1:0 gegen die Würzburger Kickers und steuert auf die Meisterschaft zu. Nach etwas nervösem und zerfahrenem Beginn konnten sich die Hausherren ein optisches Übergewicht erspielen, allerdings zunächst ohne Torgefahr zu erzeugen. Die größte Chance hatten zunächst die Gäste durch Daghfous, der mit einem Schuss aus zwölf Metern am glänzend reagierenden Langerak scheiterte. Nach der Führung durch Zimmermanns Sonntagsschuss wurde der VfB stärker und drückte Würzburg hinten rein, kam aber nicht mehr entscheidend zum Abschluss. Die Kickers wären bei diesem Resultat abgestiegen, Stuttgart so gut wie sicher Meister. Gleich gehts weiter mit der zweiten Hälfte!
  • 45'
    :
    Halbzeitfazit:
    Eintracht Braunschweig führt nach 45 Minuten mit 2:1 gegen den Karlsruher SC, ist aber noch ein ganzes Stückchen vom zweiten Tabellenplatz und dem damit verbundenen direkten Aufstieg entfernt. Nach nicht einmal 100 Sekunden konnte Kumbela infolge eines Biada-Freistoßes den ersten Treffer des Nachmittages erzielen. Das Schlusslicht aus Nordbaden reagierte darauf alles andere als geschockt und glich nach einer guten Viertelstunde durch Thoelke aus. Gegen risikoreich attackierende Niedersachsen hatten die Gäste insgesamt sogar die bessere Chancen zu weiteren Treffern. Es war jedoch der Braunschweiger Angreifer Biada, der in Minute 34 den dritten Treffer der Partie besorgte. Da es in Sandhausen zur Pause 0:0 steht, benötigen die Blau-Gelben im zweiten Abschnitt neben vier weiteren eigenen Treffern Schützenhilfe des SVS gegen Hannover. Bis gleich!
  • 45'
    :
    Halbzeitfazit:

    Das Düsseldorfer Publikum verabschiedet seine Mannschaft mit Applaus in die Kabine, in die Düsseldorf eine 1:0-Führung mitnimmt. Lange Zeit boten beide Teams fußballerische Magerkost und scheuten jedes Risiko. Nach und nach wurde die Fortuna aktiver und kam durch André Hoffmann zu seiner besten Chance, ehe fünf Minuten vor dem Ende der ersten Hälfte Christian Gartner einen individuellen Fehler von Pascal Köpke bestrafte und zur Düsseldorfer Führung traf. Aue muss sich deutlich steigern, wenn sie am Ende nicht doch noch zittern wollen. Bis gleich!
  • 45'
    :
    Halbzeitfazit:
    Zur Pause läuft alles nach Plan für Hannover 96. Durch das 0:0 in Sandhausen wäre man Stand jetzt nach einem Jahr zweiter Liga wieder aufgestiegen. Meister wäre der VfB Stuttgart, der zur Pause gegen Würzburg mit 1:0 führt. Sandhausen präsentiert sich als fairer und mutiger Gegner, der den Fans ein schönes Heimspiel zum Saisonabschluss bieten will. Chancen gab es jedoch nur wenige und wenn, dann hatten sie die Gastgeber. Klingmann und Kosecki vergaben aber jeweils knapp. Kurz vor der Pause wurden die Versuche von Karaman und Bakalorz abgeblockt, Knaller musste noch keinen Schuss parieren. Wir hoffen auf Tore in Durchgang zwei!
  • 45'
    :
    Ende 1. Halbzeit
  • 45'
    :
    Halbzeitfazit:
    Ein wenig ansehnliches Spiel an der Brenz endet mit dem einzig gerechten Zwischenergebnis - einem torlosen Remis. München begann mit Elan und zeigte in den ersten Minuten seinen Willen, den Relegationsplatz abzugeben, fand gegen gut organisierte Heidenheimer aber kein spielerisches Mittel und stieg schnell auf lange Bälle um. Auch die Hausherren versuchen es nahezu ausnahmslos über Flugbälle und können spielerisch keine guten Aktionen aufweisen. So sehen wir ein wenig unterhaltsames Fußballspiel, das kaum Torchancen zu bieten hat und nur von der Spannung lebt. Gerade für die Löwen ist das aber weiter zu wenig. Mal sehen, ob wir nach dem Seitenwechsel mehr geboten bekommen.
  • 45'
    :
    Ende 1. Halbzeit
  • 45'
    :
    Ende 1. Halbzeit
  • 45'
    :
    Offizielle Nachspielzeit (Minuten): 1 60 Sekunden gibt's im ersten Durchgang obendrauf.
  • 45'
    :
    Ende 1. Halbzeit
  • 45'
    :
    Halbzeitfazit:
    In einem ordentlichen Sommerkick führt Union Berlin mit 1:0 in Fürth. Beide Mannschaften haben in etwa gleich viele Spielanteile, erspielen sich einige Chancen. Eine dieser Gelegenheiten landete dann auch im Netz, auch wenn der Treffer von Redondo (38.) durch Ciğercis Rücken begünstigt wurde. Fürth ist jetzt gefordert, will es den sechsten Platz in der Tabelle behaupten. Bis gleich!
  • 45'
    :
    Mölders wird geblockt! München erhöht den Druck auf die letzten Heidenheimer Reihen und gewinnt den Ball. Aigner steckt auf den Routinier durch, doch dessen Schuss vom Strafraumeck wird ins Toraus geklärt. Die anschließende Ecke landet auf dem Kopf von Ba, der die Pille direkt auf Müller befördert.
  • 45'
    :
    Ende 1. Halbzeit
  • 45'
    :
    Ende 1. Halbzeit
  • 45'
    :
    Zu Beginn der kurzen Nachspielzeit kombiniert sich Brečko in den Strafraum, Lautern sieht da nicht gut aus. Der Rechtsverteidiger kann fast bis zum Fünfer vorstoßen, dann fehlt aber das Näschen für den Abschluss - Pollersbeck ist da.
  • 43'
    :
    Kurz vor dem Ende der ersten Hälfte bleibt das Bild unverändert. Dresden hat mehr vom Spiel ohne dabei zwingend zu sein. Die Gäste sind bisher noch gar nicht gefährlich vor den Kasten von Patrick Wiegers gekommen.
  • 45'
    :
    Bodzek spielt Hennings an der Strafraumkante an, aber dem Düsseldorfer Stürmer verspringt bei der Ballannahme der Ball und Aue kann klären.
  • 45'
    :
    Ende 1. Halbzeit
  • 45'
    :
    Zawada rutscht hauchdünn am erneuten Ausgleich vorbei! Rolim kann den Ball an der linken Grundlinie innerhalb des Strafraums behaupten und spielt von dort quer vor den Kasten. In der Mitte will der Pole einschieben, kommt aber einen Schritt zu spät.
  • 45'
    :
    Ende 1. Halbzeit
  • 44'
    :
    ...und schlägt das Leder halbhoch an den ersten Pfosten. Dort wartet Nehrig schon und klärt problemlos.
  • 44'
    :
    Kurz vor der Pause hat Hannover die erste Chance durch Karaman, der mit einem Solo in den Strafraum eindringt, doch beim Schuss im letzten Moment von Knipping abgeblockt wird. Im Anschluss schießt auch noch Bakalorz, aber er wird auch geblockt.
  • 45'
    :
    Offizielle Nachspielzeit (Minuten): 1
  • 44'
    :
    Die zweite Ecke von rechts für Kaiserslautern und wieder brennt es im FCN-Sechzehner! Halfar führt kurz aus, bekommt den Ball zurück und flankt von Höhe des Sechzehners auf das Tor. Kirschbaum stürmt ungestüm aus seinem Kasten und wischt nur am Leder vorbei, aber Nürnberg kann mit Mühe und Not klären.
  • 45'
    :
    Offizielle Nachspielzeit (Minuten): 1
  • 43'
    :
    Bodzek und Kiesewetter kombinieren sich mit einem doppelten Doppelpass auf der rechten Seite in Richtung Eckfahne. Im Eins-gegen-Eins mit Fandrich verliert Kiesewetter dann aber das Leder.
  • 45'
    :
    Kurz vor der Pause muss Mitch Langerak nochmal eingreifen. Erst wehrt der Stuttgarter Schlussmann einen Distanzschuss von Nejmeddin Daghfous über die Latte. Nach der anschließenden Ecke landet dann auch ein Kopfball von Sebastian Neumann in den Armen des Keepers.
  • 45'
    :
    Ende 1. Halbzeit
  • 43'
    :
    Flum klärt eine flache Hereingabe per Grätsche zum Eckball. Eisfeld steht bereit...
  • 45'
    :
    Offizielle Nachspielzeit (Minuten): 2
    120 Sekunden Nachschlag ermöglichen dem BTSV die Chance zum dritten Treffer in Halbzeit eins.
  • 44'
    :
    Nach einem Ballverlust nach eigener Ecke ist der FCH gefordert und muss schnell zurückeilen, um nicht in einen Konter der Gäste zu geraten. Das machen die Roten aber geschickt, bewegen sich schnell hinter den Ball und können schließlich durch Feick das Leder zurückerobern.
  • 44'
    :
    Nach einem Luftduell gegen Valsvik muss Kempe im eigenen Strafraum behandelt werden. Nach einer guten Minute ist er wieder auf den Beinen, scheint also ein vorzeitiges Ende des Arbeitstages vermeiden zu können.
  • 42'
    :
    Noch knapp drei Minuten sind bis zur Pause zu spielen. Der Spielfluss ist leider ein bisschen abgeebbt.
  • 43'
    :
    Die Partie plätschert jetzt ein wenig Richtung Halbzeit. Die Schwaben sind erstmal glücklich über die Führung, Würzburg ist offensiv weiter ideenlos.
  • 41'
    :
    Aue wird für seine Passivität bestraft und muss jetzt wieder zittern. Kaiserslautern führt, bei 1860 München und Bielefeld steht es noch 0:0. Treffen die Kontrahenten, dann geht es für Erzgebirge runter auf Relegationsplatz 16.
  • 43'
    :
    Da hat Fürth Glück, dass Trimmel im Abseits steht! Kessel geht auf der rechten Seite mit nach vorne, gibt scharf in die Mitte. Dort kommt Trimmel beinahe freistehend vor Burchert zum Schuss, doch kann Gießelmann noch dazwischen grätschen und klären. Der Österreicher hätte ohnehin im Abseits gestanden.
  • 43'
    :
    Es bleibt ruppig. Łukasik wird von Karaman getroffen und bekommt den Freistoß an der Mittellinie. Die Stimmung insgesamt ist aber nicht aufgeheizt, sondern locker und friedlich. Beide könnten mit diesem Erlebnis leben.
  • 42'
    :
    Shipnoski darf auf dem rechten Flügel weit nach vorne vorstoßen und flankt auf Glatzel im Sechzehner, der Stoßstürmer wühlt sich durch und legt per Kopf auf Halfar ab. Der Kapitän sucht weiter den direkten Anschluss und probiert es direkt, der Fernschuss geht aber knapp über die Querlatte.
  • 39'
    :
    Thy bekommt die Kugel am gegnerischen Strafraum, zögert mit dem Schuss aber einen Tick zu lang und wird dann geblockt. Da war eigentlich mehr drin...
  • 38'
    :
    Schiedsrichter Christof Günsch lässt die Leine lang: Nehrig stoppt Wurtz mit aller Macht kurz vor dem eigenen Sechzehner, der Unparteiische lässt aber weiterspielen. Das überrascht selbst die Hamburger.
  • 41'
    :
    Berlin bleibt dran, macht jetzt wieder den besseren Eindruck. Der Treffer der Gäste war nach den guten Chancen der Fürther in den letzten Minuten doch etwas überraschend. Unverdient ist er aber nicht zwingend, schließlich hatten die Köpenicker auch ihre Gelegenheiten.
  • 42'
    :
    Gelbe Karte für Severin Buchta (Karlsruher SC)
    Der 20-Jährige kommt auf der rechten Abwehrseite zu spät gegen Reichel, erwischt nur das Bein das Heimkapitäns. Auch dieses Vergehen zieht eine Verwarnung nach sich.
  • 42'
    :
    Die letzten Minuten des ersten Durchgangs laufen und es sieht nicht danach aus, als wolle eine Mannschaft vor dem Kabinengang noch den Führungstreffer erzwingen. Gelingt noch eine überraschende Kombination vor dem Pausentee?
  • 40'
    :
    Geschockt wirken die Kickers von dem Gegentreffer zunächst nicht. Es fehlt den Gästen aber weiter an Mitteln, um die VfB-Abwehr zum wackeln zu bringen. Sebastian Neumann landet nach einem Kopfballduell mit Daniel Ginczek unsanft auf dem Kopf, kann nach einer kurzen Pause aber ohne Behandlung weiterspielen.
  • 37'
    :
    Der Eckball landet über Umwege bei Sobiech rechts im Strafraum. Der Innenverteidiger geht Richtung Grundlinie und bringt die Kugel dann flach und hart vorher. Mlapa ist zur Stelle und klärt im eigenen Sechzehner per Befreiungsschlag.
  • 41'
    :
    Gelbe Karte für Maximilian Sauer (Eintracht Braunschweig)
    Sauer stellt Kom auf Höhe der Mittellinie bei hohem Tempo ein Bein. Für dieses Vergehen kassiert er die erste Gelbe Karte an diesem Nachmittag. Da es seine dritte in dieser Saison ist, bleibt sie für das Relegationshinspiel konsequenzlos.
  • 40'
    :
    Nach einer kurzen Verletzungsunterbrechung von Nürnbergs Djakpa ist etwas Ruhe ins Spiel eingekehrt. Das Tempo muss aber auch mal abflachen, zwischendurch ging es hier pausenlos rauf und runter.
  • 40'
    :
    Tooor für Fortuna Düsseldorf, 1:0 durch Christian Gartner
    Christian Gartner schießt die Fortuna in Führung! Pascal Köpke spielt einen katastrophalen Fehlpass per Kopfball in die Füße des Österreichers, der sich kurz vor dem Strafraum das Leder auf den rechten Fuß legt und mit einem satten Torschuss ins linke untere Toreck vollendet. Martin Männel ist chancenlos.
  • 39'
    :
    Nächste Freistoßmöglichkeit für Dresden. Diesmal tritt Philip Heise an und schlenzt aus zentraler Position rund 30 Meter vor dem Tor rechts am Kasten vorbei.
  • 39'
    :
    Jetzt wird es aber wirklich kurios. Auch der neue Spielball ist kaputt. Schiedsrichter Harm Osmers hat die Nase voll und prüft den dritten Ball sicherheitshalber selbst.
  • 39'
    :
    Nach 39 Minuten gibt es die erste Ecke für die Roten, die wie jeder Standard von Kapitän Schnatterer ausgeführt wird. Dessen Flanke an den Elfer findet den einlaufenden Kleindienst, doch der Kopfstoß des Stürmers ist zu unplatziert und kommt frontal auf Ortega, der die Pille aufnimmt.
  • 40'
    :
    Gelbe Karte für Iver Fossum (Hannover 96)
    Fossum setzt nach einem Ballverlust gegen Pledl nach und trifft ihn an der Ferse. Das gibt Gelb.
  • 41'
    :
    Die Blau-Gelben können die Schlagzahl im letzten Felddrittel deutlich erhöhen, will vor dem Kabinengang unbedingt noch das dritte Tor nachlegen. In Sandhausen steht es kurz vor der Pause immer noch 0:0-Unentschieden.
  • 38'
    :
    Passend zum Spiel ist jetzt sogar die Luft raus aus dem Ball. Das Spielgerät muss ausgetauscht werden.
  • 39'
    :
    Linsmayer zeigt viel Übersicht mit dem Zuspiel auf den freien Klingmann. Der flankt hoch in den Sechzehner, wo Sorg gerade noch vor Höler klären kann.
  • 36'
    :
    Flum bringt einen Freistoß aus dem rechten Halbfeld hoch in den Strafraum. Am Elfmeterpunkt steigt Nehrig am höchsten und köpft druckvoll aufs unetere linke Eck. Riemann klärt mit einem tollen Reflex zum Eckball für den FCSP.
  • 37'
    :
    Düsseldorf hat das Heft weiterhin in der Hand und jetzt auch die erste und einzig wirklich gefährliche Torchance zu Buche stehen. Von Aue kommt weiterhin nichts.
  • 37'
    :
    Auch wenn Norbert Meier schon viele Schlachten im Abstiegskampf geschlagen hat, tigert der Lauterer Trainer in der Coaching Zone nervös hin und her. Seine mutige Aufstellung von Glatzel und Shipnoski ist bislang nicht nach hinten los gegangen.
  • 37'
    :
    Hollerbach stellt nach dem Gegentreffer noch vor der Pause das System um und bringt den offensiven Rama für den defensiver ausgerichteten Karsanidis. Die Gäste brauchen zwei Treffer, wenn sie noch eine Chance auf den Klassenerhalt haben wollen.
  • 37'
    :
    2014 war André Breitenreiter mit dem SC Paderborn aufgestiegen. Sein Ex-Klub ist inzwischen in die Regionalliga durchgereicht worden. Schafft Breitenreiter den nächsten Aufstieg. Es sieht momentan so aus, obwohl Braunschweig inzwischen wieder gegen Karlsruhe führt.
  • 37'
    :
    Freistoß für die Dresdener aus halblinker Position rund 22 Meter vor dem Tor. Akaki Gogia tritt an und zirkelt den Ball gefühlvoll über die Mauer, allerdings auch weit über das Tor.
  • 37'
    :
    Schön durchgesteckt! Aigner will das Spiel schnell machen und Mölders mit einer direkten Weitergabe in die Schnittstelle der Abwehr schicken, doch die Hausherren sind weiter aufmerksam und können die Kugel in Person von Wahl aus der Gefahrenzone jagen.
  • 38'
    :
    Bolands Lattenkracher springt knapp vor der Linie auf! Braunschweigs Zehner packt aus halbrechten 18 Metern einen wuchtigen Schuss mit dem linken Spann aus, der für die obere rechte Ecke bestimmt ist. Die Unterkante des Querbalkens verhindert den Einschlag im Netz.
  • 38'
    :
    Tooor für 1. FC Union Berlin, 0:1 durch Kenny Redondo
    Ein ganz krummes Ding bringt Union Berlin die Führung! Ein langer Einwurf von der linken Seite landet bei Polter, der die Kugel gegen Caligiuri weiterleitet zu Redondo. Dieser kommt aus sieben Metern zum Schuss, doch wird dieser entscheidend von Ciğercis Rücken abgefälscht. Burchert wird auf dem falschen Fuß erwischt und ist chancenlos! Gut möglich, dass dieser Treffer auch als Eigentor gewertet wird.
  • 35'
    :
    Die Ecke wird brandgefährlich! Aue kann sich nicht befreien und Düsseldorf baut über den Rückraum auf. Dann kommt die Flanke an den langen Pfosten, wo Hoffmann aus drei Metern Torentfernung das Leder nicht richtig trifft und Kalig an den Rücken köpft. Von dort geht das Leder am Pfosten vorbei ins Aus. Die folgende Ecke bringt der Fortuna nichts ein.
  • 37'
    :
    Einwechslung bei Würzburger Kickers -> Valdet Rama
  • 37'
    :
    Auswechslung bei Würzburger Kickers -> Ioannis Karsanidis
  • 34'
    :
    Nach der Verletzung von Ziereis ist nun deutlich mehr Aggressivität im Spiel. Die Zweikämpfe werden nun mit viel Pfeffer geführt, auch wenn es hier vermeintlich um nichts mehr geht.
  • 35'
    :
    Nach Zimmermanns erstem Saisontor ist der VfB jetzt obenauf und drückt gleich auf den zweiten Treffer. Brekalo verliert die Kugel aber in aussichtsreicher Position rechts im Strafraum leichtfertig.
  • 35'
    :
    Es ist ein hoch attraktives Spiel hier auf dem Betzeberg. Lautern macht weiter Druck nach vorne, aber auch die Nürnberger melden immer wieder mal ihre Ansprüche im Strafraum des FCK an. Kaum eine Minute vergeht hier ohne eine Offensivaktion beider Mannschaften.
  • 35'
    :
    Heidenheim hat sich mittlerweile deutlich weiter vorne eingerichtet und stellt seine Reihen höher auf. An der Spielanlage hat das jedoch wenig geändert. Das Match lebt nur von der Spannung.
  • 37'
    :
    Braunschweigs zweites Tor hat sich überhaupt nicht angedeutete. Es war das Schlusslicht, das die letzte Viertelstunde dominiert und die besseren Möglichkeiten vergeben hatte. Dem Unterhaltungswert tut es natürlich gut, dass beide Teams fast kompromisslos nach vorne spielen.
  • 35'
    :
    Da die Bielefelder sehr früh attackieren, spielen die Verteidiger von Dynamo immer wieder zurück auf Patrick Wiegers. Der Torhüter, der heute sein erstes Saisonspiel macht, wirkt dabei nicht wirklich sicher.
  • 35'
    :
    Auch auf der anderen Seite gibt es einen Eckstoß, da Samson eine Flanke von Kiesewetter ins Aus schlägt.
  • 34'
    :
    Rensing ist das erste Mal gefordert. Köpke hatte die erste Auer Ecke herausgeholt. Die kommt an den Fünfmeterraum, wo der Düsseldorfer Torwart hochsteigt und das Leder aus dem Strafraum faustet.
  • 34'
    :
    Immer wieder nimmt sich das Spiel spielerische Auszeiten. Die beiden Trainer Janos Radoki und Jens Keller sind aber weiterhin mit großem Einsatz bei der Sache. Vor allem der Berliner Coach wirkt an diesem letzten Spieltag doch noch sehr enthusiastisch.
  • 34'
    :
    Mehr als Ansätze kann auch der FCH nicht anbieten. Kleindienst läuft perfekt ein und kommt hinten den Rücken von Weber, kann bis an die Torlinie durchlaufen und dann zurückgeben. Der Pass in den Rücken der Abwehr gerät aber viel zu kurz und kann deshalb von keinem Mitspieler aufgenommen werden.
  • 34'
    :
    Paqarada wird links gut von Kosecki freigespielt und flankt halbhoch in den Strafraum. Felipe kann jedoch klären.
  • 32'
    :
    Stiepermann flankt von der linken Seite in den Strafraum. Aus dem Stand kommt Mlapa frei zum Kopfball, kann aber keinen Druck hinter die Kugel bringen. Heerwagen packt sicher zu.
  • 32'
    :
    Der Freistoß aus 30 Metern Torentfernung geht ungefährlich ins Aus. Es gibt Abstoß für Martin Männel.
  • 33'
    :
    Im Parallelspiel sind die Stuttgarter mit 1:0 gegen die Würzburger Kickers in Führung gegangen. Ein Ergebnis, über das sich die Verantwortlichen der Arminia sicherlich freuen werden!
  • 31'
    :
    Für den verletzten Ziereis kommt positionsgetreu Kalla.
  • 34'
    :
    Tooor für Eintracht Braunschweig, 2:1 durch Julius Biada
    Biada bringt den BTSV wieder in Front! Nach einem Ballgewinn im rechten Mittelfeld dringt Kumbela über das Halbfeld in den Sechzehner ab. Khelifi scheitert zunächst am herauslaufenden Vollath, doch der Abpraller landet vor den Füßen Biadas, der aus elf zentralen Metern wuchtig in den verlassenen Kasten ballert.
  • 33'
    :
    Apropos Tabellensituation: Diese hat sich für die Löwen gerade verbessert, denn der VfB Stuttgart ist gegen die Würzburger Kickers in Führung gegangen. Dadurch wäre immerhin der direkte Abstieg Geschichte.
  • 32'
    :
    Gelbe Karte für Louis Samson (Erzgebirge Aue)
    Aue verliert im Mittelfeld den Ball und Düsseldorf ist um einen schnellen Konter bemüht. Doch Marcel Sobottka wird von Louis Samson am Ärmel gehalten und nimmt den Freistoß dankbar an. Für Samson gibt es für das taktische Vergehen die sechste Verwarnung der laufenden Spielzeit.
  • 33'
    :
    Gelbe Karte für Waldemar Anton (Hannover 96)
    Waldemar Anton stoppt Jakub Kosecki mit einem taktischen Foul und sieht dafür Gelb.
  • 30'
    :
    Eine halbe Stunde ist rum und die Zuschauer sehen Fußballmagerkost.
  • 31'
    :
    Erst eine Parade, dann Latte! Kaiserslautern hat die komplette Nervosität der Anfangsphase abgelegt! Halfar zirkelt den Freistoß aus zentralen 20 Metern über die Mauer und Kirschbaum wischt das Leder gerade so nach oben. Noch ist der Ball nicht im Aus und mehrere Lauterer lauern auf den Abstauber, doch von der oberen Kante der Latte prallt das Rund ins Aus.
  • 31'
    :
    Einwechslung bei FC St. Pauli -> Jan-Philipp Kalla
  • 31'
    :
    Das Spiel ist weiterhin stark von der Taktik geprägt. Jeff Saibene hat seine Mannschaft gut eingestellt.
  • 31'
    :
    Auswechslung bei FC St. Pauli -> Philipp Ziereis
  • 32'
    :
    Tooor für VfB Stuttgart, 1:0 durch Matthias Zimmermann
    Ein absolutes Traumtor! Nachdem die Würzburger Abseitsfalle nicht zuschnappt, laufen Terodde und Ginczek alleine auf das Würzburger Tor zu. Vor dem Keeper will Terodde querlegen, doch sein schwaches Zuspiel ist zu ungenau. Ginczek behauptet das Leder trotzdem und legt ab in den Rückraum, wo Matthias Zimmermann das Ding aus vollem Lauf mit rechts aus gut 25 Metern unhaltbar in den linken Winkel nagelt!
  • 31'
    :
    Jetzt lassen die Hausherren aber einiges liegen! Herrlicher Seitenwechsel von Gießelmann auf die rechte Seite zum völlig freistehenden Caligiuri. Vom rechten Strafraumeck zieht der Kapitän des Kleeblatts flach ab, schießt allerdings einen halben Meter links vorbei! In der Mitte hatten sich eigentlich Dursun und Žulj für eine Flanke positioniert. So aber ist diese Chance vertan.
  • 31'
    :
    Etwas über eine halbe Stunde ist absolviert, passiert ist aber noch ungefähr gar nichts. Beide Mannschaften kommen überhaupt nicht in das letzte Drittel und halten sich mit viel Kleinklein im Mittelfeld auf. Beiden Teams ist die Nervosität anzumerken - dem FCH, weil er so lange nicht mehr daheim siegen konnte und München auf Grund der Tabellensituation.
  • 29'
    :
    Der Ball rollt inzwischen wieder.
  • 29'
    :
    Gelbe Karte für Akaki Gogia (Dynamo Dresden)
  • 31'
    :
    Die Gäste spielen weiter ruhig und konzentrieren sich auf eine kompakte Defensive. Das Unentschieden würde ihnen reichen. In Stuttgart steht es ebenfalls noch 0:0 und Karlsruhe hält das 1:1 in Braunschweig.
  • 29'
    :
    Dimitrij Nazarov wird mit einer weiten Flanke aus dem Mittelfeld an der Düsseldorfer Strafraumkante angespielt und geht im Zweikampf mit Kaan Ayhan zu Boden. Den Rempler wertet Osmers aber nicht als Foulspiel und lässt das Spiel zum Ärger des Auer Spielers weiterlaufen.
  • 28'
    :
    Nach kurzer Behandlungszeit ist klar: Es geht nicht weiter bei Ziereis. Das völlig unnötige Stoßen von Mlapa im letzten Saisonspiel führt also zur verletzungsbedingten Auswechselung der Hamburger Außenverteidigers. Trainer Lienen und sein Team sind dementsprechend sauer auf den Bochumer.
  • 29'
    :
    Plötzlich gehts es mal schnell beim VfB und schon wird es gefährlich! Nach einem langen Ball auf den Flügel spielt Terodde den Ball klasse flach in die Mitte, wo Maxim angerauscht kommt. Aus bester Schussposition 16 Meter vor dem Tor, will dieser aber lieber Daniel Ginczek bedienen und das misslingt ihm kläglich. Ein Abschluss wäre deutlich aussichtsreicher gewesen.
  • 28'
    :
    Leichte Unsicherheit bei Wolfgang Hesl: Fabian Müller zeiht volley aus der zweiten Reihe ab und stellt Wolfgang Hesl damit vor Probleme. Er kann den Ball nur nach vorne abklatschen lassen und erst im Nachfassen sichern.
  • 31'
    :
    Karlsruhe verzeichnet deutlich mehr Strafraumszenen als die Niedersachsen, die sich mittlerweile nicht über den ausgeglichenen Zwischenstand beschweren können. Die Abwehrleistung des BTSV ist bisher auf dem Niveau der Vorwoche.
  • 29'
    :
    Auf den Rängen sind weiter nur die Münchener Fans zu hören, die ihre Mannschaft permanent unterstützen und trotz einiger Aussetzer keinerlei Unmutsbekundungen laut werden lassen. Über mangelnde Unterstützung kann sich 1860 wahrlich nicht beklagen.
  • 29'
    :
    Gelbe Karte für Mišo Brečko (1. FC Nürnberg)
    Eine Drei-gegen-Drei-Situation beendet der erfahrene Brečko kurz vor dem Strafraum mit einem Foul an Glatzel. Die Karte kann es geben, Schmidt ist da kompromisslos.
  • 28'
    :
    Jetzt wird es mal bissig: Hennings foult Kalig, der sich im Rückwartsgang befindet. Der Auer Verteidiger springt nach dem geahndeten Stürmerfoul auf und geigt Hennings die Meinung. Schiedsrichter Osmers bringt die Streithähne schließlich auseinander.
  • 28'
    :
    Pollersbeck hält die Führung fest! Fast der nächste kuriose Treffer! Nürnberg hat eine Ecke von rechts und Osawe ist völlig überrascht, die Flanke landet auf der Stirn des Angreifers und Pollersbeck verhindert gerade so das Eigentor. Tolle Parade des U21-Nationalkeepers.
  • 29'
    :
    Łukasik verlagert das Spiel gut auf die rechte Seite zu Klingmann. Der flankt auf den zweiten Pfosten, wo Höler zum Kopfball hochsteigt, diesen aber aus spitzem Winkel nicht auf das Tor bekommt. Es gibt Abstoß.
  • 29'
    :
    Die nächste Chance für Narey! Žulj behauptet den Ball im Mittelfeld, spielt in die Gasse zum gestarteten Narey. Dieser zieht aus 15 Metern sofort ab, verfehlt sein Ziel aber deutlich. Er ist eben kein gelernter Stürmer, dieser Khaled Narey.
  • 26'
    :
    Bei einem Zweikampf an der linken Außenbahn stößt Mlapa Ziereis mit vollem Körpereinsatz weg. Der Hamburger fällt ganz unglücklich und bleibt liegen.
  • 27'
    :
    Die Gäste haben sich jetzt gut in die Partie gefunden und gewähren dem VfB kaum Raum zum spielen. Aus den Ballgewinnen machen die Kickers aber weiter zu wenig. Bis auf die Doppelchance aus der elften Minute steht noch kein Abschluss zu Buche.
  • 27'
    :
    Aue hält den Ball in seinen Reihen. Im Mittelfeld werden sie weiterhin früh gestört, also lassen sie das Leder durch die Abwehrreihe kreisen. Düsseldorf schaut sich das an und wartet ab.
  • 28'
    :
    Fejzić ist der Fels in der Brandung! Erneut ist der Bosnier weit vor seinem Kasten gefordert. Luibrand schafft es mit einem Haken an Decarli vorbei und hat plötzlich nur noch den Bosnier vor sich. Der wirft sich einmal mehr auf den Ball, bevor Schlimmeres passiert.
  • 27'
    :
    Man merkt beiden Abwehrreihen doch deutlich an, dass es um nicht mehr allzu viel geht. Da sind die Räume schon mal sehr viel größer als in den Spielen zuvor. Für den neutralen Beobachter wären aber auch ein paar Tore toll.
  • 25'
    :
    Düsseldorf muss aufpassen, dass sie bei ihrem Spielaufbau nicht ungewollt eine Auer Torchance generieren. Denn auf das Fortuna-Schema, über Rensing aufzubauen, hat sich der FC mittlerweile eingestellt und lauert darauf, einen Pass abzufangen. Köpke war beim Zuspiel von Hoffmann auf Rensing zumindest schon nah dran.
  • 27'
    :
    Der nächste, bitte. Heidenheim will das Spiel schnell machen und Lankford mit dem langen Ball auf den rechten Flügel schicken, doch die Pille gerät viel zu lang und landet im Toraus. Eine symptomatische Szene des bisherigen Duells.
  • 26'
    :
    Fast das 2:0! Nürnberg ist bei Standards unsortiert und wieder versucht Halfar, am langen Pfosten einen Abnehmer zu finden. Ein Lauterer legt im Getümmel per Kopf wieder zurück in die Mitte ab, am Fünfer steht Osawe aber nicht gut postiert und verpasst die großartige Chance. Die Sonne scheint Kirschbaum ziemlich ins Gesicht, deswegen scheint der Keeper wohl sicherheitshalber auf der Linie zu kleben.
  • 25'
    :
    Beste Möglichkeit für die Bielefelder: Hartherz dringt auf links in den Strafraum ein und hat viel Platz, um zu flanken. Seine Flanke ist aber zu ungenau und so hat Heise die Möglichkeit zu klären. Er tritt aber neben den Ball und so bekommt Hemlein die Chance. Der Mittelfeldspieler der DSC verstolpert den Ball aber ebenfalls.
  • 26'
    :
    Bakalorz hat den Fuß zu hoch gegen Pledl, das gibt Freistoß im Zentrum am Mittelkreis. Der Gefoulte tritt selbst an, doch der wohl als Flanke gedachte Ball ist zu hoch und segelt in Tschauners Arme.
  • 27'
    :
    Nach fast einer halben Stunde ist das Match vollkommen offen. Braunschweig riskiert schon zu diesem Zeitpunkt schnelle Gegenstöße des KSC, um der erneuten Führung näher zu kommen. Braunschweig wartet aber noch auf ein Chancenfestival.
  • 25'
    :
    Ein Querschläger landet beinahe bei Füllkrug, der dann eine gute Abschlusschance gehabt hätte. Aber Knaller kommt aus seinem Kaster und klärt per Befreiungsschlag.
  • 26'
    :
    Lacazette und Liendl werden vom Heidenheimer Mittelfeld nahezu komplett aus dem Spiel genommen und haben mit der Manndeckung zu kämpfen. So können sie keine spielerischen Akzente setzen und sind auf Pässe Richtung Mölders angewiesen.
  • 24'
    :
    Die Hausherren haben weiter deutlich mehr Ballbesitz, doch Würzburg hat sich gut auf das nicht allzu überraschungsreiche Spiel der Schwaben eingestellt. Immer wieder gewinnen die Kickers im Mittelfeld den Ball, doch die Konter sind noch zu harmlos. Daghfous chippt die Kugel aus spitzem Winkel klar über das Gehäuse.
  • 23'
    :
    Domenico Tedesco dirigiert seine Mannschaft eifrig von der Seitenlinie aus. Die Veilchen machen die Räume bisher eng und lassen Düsseldorf nicht zur Entfaltung kommen. Nach vorne geht bei den Schachtern dagegen weiterhin gar nichts.
  • 23'
    :
    Tooor für FC St. Pauli, 1:1 durch Lennart Thy
    Die Kiezkicker gleichen aus dem Nichts aus! Bouhaddouz wird an der linken Eckfahne von Fabian nicht gestört und spielt die Kugel einfach mal flach ins Zentrum. Dort ist Thy Hoogland einfach entwischt und schiebt völlig frei und problemlos aus sieben Metern halblinker Position ins lange Eck. Die Uhren sind wieder auf Null gestellt!
  • 24'
    :
    Fürstner stört den einschussbereiten Ciğerci in letzter Sekunde! Der Bruder des Ex-Herthaners Tolga Ciğerci nimmt im Mittelfeld Fahrt auf, ist von drei Berlinern nicht zu stoppen. Links im Strafraum kommt der Fürther beinahe zum Schuss, wird aber gerade noch rechtzeitig vom heraneilenden Fürstner gestört. Es gibt Eckball, aber der bleibt ungefährlich.
  • 23'
    :
    Zum ersten Mal haben die Gäste mal über einen längeren Zeitraum das Spielgarät und können sich in der Hälfte der Hausherren festsetzen.
  • 24'
    :
    Karaman will allein durch das Zentrum gehen, bleibt aber hängen. Einen Freistoß gibt es auch nicht. Es ist ein Kampfspiel, in dem um jeden Zentimeter gefightet wird.
  • 24'
    :
    Gelbe Karte für Patrick Erras (1. FC Nürnberg)
    Moritz tritt heute sehr dynamisch auf und startet nach einem Ballgewinn an der Mittellinie durch, Erras sieht nur noch die Rücklichter und packt resolut zu. Da muss Schmidt natürlich die Gelbe Karte zücken.
  • 22'
    :
    Hornschuh wagt sich mal mit nach vorne und kommt sogar an den Ball: Aus 20 Metern halbrechter Position zieht der Außenverteidiger flach ab, Riemann ist aber zur Stelle, taucht ab und fischt die Kugel aus dem langen Eck.
  • 24'
    :
    Was für ein zähes Ding an der Brenz. Auch nach knapp 25 gespielten Minuten warten wir noch immer auf die erste gute Abschlussszene des Duells, bekommen stattdessen aber weiter nur lange Bälle und intensive Zweikämpfe geboten.
  • 23'
    :
    Jetzt muss der FCK auf keine anderen Ergebnisse hoffen, ein Sieg brächte den sicheren Klassenerhalt. Das Tor ist nach mehreren Chancen durchaus verdient.
  • 24'
    :
    Zawada taucht freistehend vor Fejzić auf! Karlsruhe kontert nach einer Braunschweiger Ecke. Der Pole wird in die Nahtstelle zwischen den beiden Innenverteidiger mit einem hohen Anspiel geschickt. Er will sich die Kugel rechts am BTSV-Schlussmann vorbei legen, doch Fejzić springt fair dazwischen.
  • 20'
    :
    Nach den ersten 20 Minuten lässt sich festhalten, dass Bochum in einem richtig guten Fußballspiel verdient führt. Das Team von Gertjan Verbeek tritt etwas reifer und entschlossener auf, St. Pauli hält aber auch gut mit.
  • 22'
    :
    Gelbe Karte für Dimitrij Nazarov (Erzgebirge Aue)
    Dimitrij Nazarov lässt im Mittelfeld Kaan Ayhan auflaufen und kassiert dafür seine fünfte Gelbe Karte der laufenden Spielzeit. Bei einer möglichen Relegation wäre er somit im Hinspiel gesperrt.
  • 21'
    :
    Ayhan sucht mit einer weiten Flanke aus dem Mittelfeld Hennings im Strafraum, aber Kalig hat aufgepasst und kann die Kugel wegschlagen.
  • 22'
    :
    Peter Kurzweg geht nach einer scharfen Hereingabe von Emiliano Insúa auf Nummer sicher und klärt zur Ecke. Diese kommt wieder von Alexandru Maxim und landet diesmal beim aufgerückten Timo Baumgartl, dessen Kopfball aber deutlich am Tor vorbeigeht.
  • 22'
    :
    Narey an die Latte! Kaum gesagt, schon haben die Fürther ihre erste dicke Chance! Narey dribbelt sich links in den Berliner Strafraum, keiner greift ihn da so recht an. Mit rechts schlenzt er die Kugel in Richtung Mesenhöler, der diese nicht mehr erreichen kann. Letztlich hat der Schlussmann der Gäste aber Glück, dass der Ball die Oberkante der Latte touchiert!
  • 21'
    :
    Die Spielvereinigung bekommt noch keine Struktur ins Angriffsspiel. Da wirkt das, was die Gäste anbieten, schon deutlich durchdachter. In diesen Minuten verflacht die Partie allerdings doch mehr und mehr.
  • 22'
    :
    Die Nordbadener haben schon bemerkenswert positiv auf Kumbelas Treffer reagiert; nach dem Ausgleich können sie das Geschehen sogar vorerst bestimmen. Der BTSV tut sich in dieser Phase schwer, das Mittelfeld zu überbrücken.
  • 22'
    :
    Wittek, Griesbeck und Titsch-Rivero sind im Mittelfeld einfach eine Bank und sorgen für viel Stabilität der Heidenheimer. Auch 1860 kann die Zone nur selten temporeich überbrücken, muss immer wieder abbrechen und den Vormarsch neu initiieren.
  • 20'
    :
    Starker Diagonalpass von Stefaniak auf Berko über 40 Meter. Der erläuft sich den Ball im Sprintduell und bakommt für seinen Einsatz Applaus von den Rängen. Anschließend spielt er aber einen Fehlpass.
  • 19'
    :
    In Kaiserslautern sind die Roten Teufel soeben in Führung gegangen und würden in der Blitztabelle an Düsseldorf und Aue vorbeiziehen.
  • 21'
    :
    Klaus bringt einen Freistoß aus dem Halbfeld und Knaller rasselt mit Hübner zusammen, als er die Flanke herunter pflückt. Der Verteidiger sammelt sich schnell, während Knaller etwas länger braucht. Dann geht es auch für den Österreicher weiter.
  • 17'
    :
    Auf der anderen Seite macht es Mlapa besser: Der Außenstürmer zieht von links in die Mitte und haut aus 25 Metern halblinker Position ab. Sein Schuss geht gleich durch zwei Hamburger Beinpaare hindurch, Heerwagen ist aber zur Stelle und fischt den flachen Ball aus dem linken Eck.
  • 20'
    :
    Tooor für 1. FC Kaiserslautern, 1:0 durch Daniel Halfar
    Der Kapitän besorgt die so wichtige Führung! Halfar bringt eine Ecke mit links mit viel Schnitt von der rechten Seite hinein. Die Flanke rauscht halbhoch durch den Fünfer und im Gedränge berührt keiner mehr die Kugel, Vučur haucht den Ball wohl nur noch mit der Zehenspitze an. Kirschbaum bekommt den Fuß nicht mehr richtig hoch - 1:0! Ein direktes Eckentor, unfassbar!
  • 17'
    :
    Gartner prüft Männel mit einem Lupfer, aber der Auer Torwart ist auf dem Posten. Nach einem Auer Fehlpass im Mittelfeld nimmt Gartner Fahrt auf und schickt mit einem Steilpass durch die Schnittstelle der Erzgebirger Kiesewetter, der am rechten Strafraumeck das Leder in den Rückraum passt. Dort kommt der durchgestartete Gartner erneut an den Ball und lupft ihn aufs Tor, aber das war keine ernsthafte Prüfung für Männel, der sich das Leder aus der Luft angelt.
  • 19'
    :
    Der Druck auf die Nürnberger Hintermannschaft steigt an. Besonders Osawe ist von Brečko kaum zu stoppen, der Brite stieß bereits mehrfach über die linke Seite durch.
  • 20'
    :
    Zusammenhängende Aktionen sind weiter Mangelware. Viele hohe Bälle, die nach einem Kopfball-Marathon wieder auf dem Boden landen und noch keine herausgespielte Chance prägen das Geschehen in der Ostalb. Ein spielerischer Leckerbissen sieht definitiv anders aus.
  • 19'
    :
    Aus Braunschweig macht die Kunde vom Karlsruher Ausgleich die Runde. Das dürfte die Nerven der Fans weiter entspannen.
  • 19'
    :
    Die Überlegenheit der Gastgeber nimmt zu. Sebastian Neumann muss mit vollem Risko und langem Bein in letzter Sekunde gegen Simon Terodde retten. Unterdessen muss Schiedsrichter Ittrich den wild gestikulierden Gäste-Coach Bernd Hollerbach ein wenig beruhigen.
  • 19'
    :
    Abdullahi aus spitzem Winkel! Der junge Nigerianer wird von Kumbela mit einem Steilpass auf die linke Sechzehnerseite geschickt. Er kann sich Kinsombi vom Leib halten und visiert aus gut zehn Metern die flache lange Ecke an. Die verpasst er recht deutlich.
  • 17'
    :
    So langsam nähert sich Kaiserslautern dem Treffer an! Der agile Osawe pflügt über den linken Flügel und steckt zwischen Margreitter und Brečko auf Moritz durch. Der Mittelfeldmann hat Probleme bei der Annahme, dreht sich um die eigene Achse und zieht mit rechts vom Strafraumrand ab. Der Schuss ist zu unplatziert und Kirschbaum packt zu - da hätte Moritz mehr draus machen können!
  • 16'
    :
    Bouhaddouz kommt einfach nicht gefährlich ins Spiel, also versucht er es selbst: Aus knapp über 20 Metern zieht der Marokkaner ab, zielt aber einige Meter flach rechts am Pfosten vorbei.
  • 17'
    :
    Biada muss außerhalb des Feldes behandelt werden, scheint die Partie aber fortsetzen zu können. Durch den Gegentreffer sind die Niedersachsen in Sachen Aufholjagd wieder zurückgeworfen worden, haben sich bei dessen Entstehung ähnlich unbeholfen angestellt wie bei den ersten Bielefelder Toren vor sieben Tagen.
  • 18'
    :
    Die Chancen hat weiterhin Union Berlin. Gießelmann klärt eine Trimmel-Flanke von der rechten Seite mit dem Kopf genau vor die Füße von Polter. Dieser kommt allerdings nur noch aus spitzem Winkel zum Schuss und setzt diesen harmlos am Tor vorbei.
  • 17'
    :
    Die erste Viertelstunde ist gespielt. Bisher tasten sich beide Mannschaften noch ab. Es gibt kaum konsequente Aktionen in der Offensive. Die Arminen wollen noch nichts riskieren und konzentrieren sich erst einmal auf die Defensive.
  • 18'
    :
    Ba muss sich jetzt zurückhalten. Die Gastgeber haben den Innenverteidiger wegen seiner frühen Verwarnung als Schwachstelle auserkoren und schicken Kleindienst immer wieder in das direkte Duell. Bisher hält Ba den Stürmer aber mit fairen Mitteln in Schach.
  • 15'
    :
    Düsseldorf wagt sich mal vor das Auer Tor. Julian Schauerte kommt in Höhe der linken Strafraumkante an den Ball und passt scharf nach innen. Dort steht niemand und das Leder kullert auf die andere Seite, wo sich Fabian Kalig die Kugel schnappt und versucht, einen Konter einzuleiten. Doch an der Mittellinie verlieren die Schachter das Leder schon wieder.
  • 17'
    :
    Nächste Standardsituation für die Hausherren: Ioannis Karsanidis ringt Daniel Ginczek nahe der linken Eckfahne zu Boden. Maxim schlägt den Ball mit rechts Richtung Tor, findet aber keinen Stuttgarter Kopf.
  • 17'
    :
    Füllkrug setzt sich am rechten Flügel ab und flankt scharf nach innen. Dort verpasst Karaman und ganz hinten kommt Albornoz nicht heran. Hannover wartet noch auf den ersten Abschluss.
  • 17'
    :
    Gelbe Karte für Robert Žulj (SpVgg Greuther Fürth)
    Klares taktisches Foul von Žulj an Pedersen im Mittelfeld. Dafür sieht der Fürther Angreifer die erste Gelbe Karte der Partie.
  • 16'
    :
    Fürth hat sich von der Umklammerung der Berliner inzwischen wieder befreit und spielt selbst wieder nach vorne. Vor allem Khaled Narey und Robert Žulj sind dabei die gewünschten Anspielstationen der Hausherren, um Druck auf die Union-Defensive auszuüben.
  • 16'
    :
    Der FCH hingegen überlässt Sechzig weite Teile des Spielfeldes und attackiert erst weit in der eigenen Hälfte. Die Roten haben kein Problem damit, auf Fehler des Gegners zu warten und dann über die schnellen Flügelflitzer umzuschalten.
  • 14'
    :
    Nehrig bringt die Ecke schön und hoch an den Fünfer, Riemann ist aber zur Stelle und faustet die Kugel aus der Gefahrenzone.
  • 15'
    :
    Nächste Möglichkeit für den FCK! Halfar schlägt einen Freistoß von halblinks an den langen Pfosten, wo Koch bedrängt von eigenen Mitspielern zum Kopfball kommt. Der Abschluss fliegt mehrere Meter am linken Balken vorbei, allerdings wirkten die Nürnberger da alles andere als sortiert!
  • 14'
    :
    Zaghafte Offensivbemühungen der Arminen: Der Rechtsverteidiger Michael Görlitz kann sich im Zweikampf mit Marvin Stefaniak durchsetzen und probiert es dann aus 30 Metern mit einem Torschuss. Er trifft den Ball aber nicht voll und so kullert das Leder rechts am Kasten vorbei ins Toraus.
  • 14'
    :
    Der Unterhaltungswert der Partie hält sich in dieser Anfangsphase doch arg in Grenzen. Bisher sieht es tatsächlich eher so aus, als würden sich beide Mannschaften mit diesem 0:0 gut anfreunden können. Der im Vorfeld benannte Siegeswille ist noch keinem Team anzumerken.
  • 15'
    :
    Paqarada steht zum Freistoß rechts am Strafraum bereit. Es wird wieder gefährlich: Der Ball wird verlängert und Füllkrug klärt am Fünfmeterraum.
  • 14'
    :
    Auch wenn der Spielfluss nur schleppend anläuft, dürften die mitgereisten Fans aus der bayerischen Landeshauptstadt mit dem Auftritt ihrer Mannschaft zufrieden sein. Die Gäste beginnen mutig und suchen den Weg nach vorne, haben damit bis dato aber nur mäßigen Erfolg.
  • 14'
    :
    Nach einem leichten Schubser gegen Brekalo gibt es einen Freistoß nahe der rechten Seitenlinie. Alexandru Maxim bringt die Kugel scharf vor das Tor, wo ein Stuttgarter verlängern kann, aber keinen Mitspieler findet. Würzburg kann zunächst klären und der VfB startet den nächsten Aufbauversuch.
  • 13'
    :
    Aus einem Bochumer Eckball entwickelt sich ein Konter. Bouhaddouz marschiert und marschiert, am Ende klärt Bastians zur ersten Ecke für die Norddeutschen.
  • 14'
    :
    Schaffen es die Nürnberger nicht, schnell das Mittelfeld zu überbrücken, stehen die Lauterer extrem gut. Gerade Abräumer Robin Koch zeigt sich vor der Viererkette sehr zweikampfstark und macht das Zentrum dicht.
  • 14'
    :
    Tooor für Karlsruher SC, 1:1 durch Bjarne Thoelke
    Thoelke gibt den Partycrasher! Nach einer Freistoßhereingabe aus dem halblinken Offensivkorridor bekommen die Hausherren das Leder im Sechzehner nicht geklärt. Prömel legt quer für den Ex-Wolfsburger, der aus 13 Metern mit dem rechten Innenrist in den rechten Winkel schaufelt.
  • 14'
    :
    Kosecki macht viel Wirbel in der Anfangsphase. Zuvor hatte Sukuta-Pasu den Ball gegen Albornoz gut abgeschirmt und dann auf den Polen quergelegt. Der Schuss streift ganz knapp über die Latte.
  • 12'
    :
    St. Pauli steht nun ganz tief hinten drin, Bochum drückt die Gäste ins eigene Drittel zurück.
  • 12'
    :
    Den Freistoß schlägt Jerome Kiesewetter in den Auer Strafraum, wo Adam Bodzek ihn in Richtung linkes Torhälfte köpft. Allerdings bekommt der Düsseldorfer nicht genug Druck hinter die Kugel, sodass Martin Männel das Leder sicher fangen kann.
  • 13'
    :
    Thomas Pledl hat sich im Zweikampf mit Kenan Karaman weh getan. Er wird Sandhausen verlassen und wieder zu Absteiger Ingolstadt zurückkehren.
  • 13'
    :
    Nicht ungefährlich. Ein Eckball von Trimmel landet links im Strafraum genau auf dem Kopf von Kreilach. Der Kopfall des Kroaten fliegt aber gut einen Meter drüber. Burchert muss nicht eingreifen.
  • 12'
    :
    Bei bestem Wetter verbreiten die Heimfans eine grandiose Stimmung. Die Freude über die starke BTSV-Saison ist groß in der Hamburger Straße; zudem gibt es noch die Hoffnung, dass es einen Ausrutscher Hannovers geben könnte.
  • 12'
    :
    Schnatterer zu überhastet. Der Kapitän der Gastgeber antizipiert den freien Raum im Zentrum und ist gedankenschneller als die Löwen, zieht dann aber aus 30 Metern zu schnell ab und verfehlt das Gehäuse deutlich.
  • 12'
    :
    Konterchance für die SGD! Teixeira treibt den Ball nach vorne und spielt dann nach links auf den mitgelaufenen Heise. Der dringt in den Strafraum ein und zieht dann ab. Sein Schuss wird aber noch von einem Bielefelder geblockt.
  • 11'
    :
    Langerak pariert doppelt! Plötzlich steht der Stuttgarter Keeper hier im Mittelpunkt. Mit zwei starken Paraden gegen Peter Kurzweg, der von links aus zehn Metern zu zentral schießt, und den Nachschuss von Nejmeddin Daghfous aus zwölf Metern hält der VfB-Torhüter die Null für die Hausherren fest. Das war ein ganz dickes Ding für die Gäste!
  • 11'
    :
    Auf der anderen Seite zieht Christian Gartner von der linken Seite in die Mitte und wird von Dimitrij Nazarov gelegt. Das gibt mal eine aussichtsreiche Freistoßposition für Düsseldorf.
  • 12'
    :
    Natürlich hat Nürnberg hier nicht mehr den größten Druck, dennoch wollen die Franken die Partie nicht einfach abschenken. Für einige Akteure steht ja auch noch nicht fest, wo im Sommer der Weg hinführt - der FCN spielt munter mit.
  • 11'
    :
    Mit Sascha Mölders hat Vítor Pereira heute nicht nur einen erfahrenen Stürmer in die Startelf befördert, sondern auch einen Spieler, der die Murmel am gegnerischen Strafraum festmachen kann. Immer wieder suchen die Blauen deshalb den 32-Jährigen, der den Ball dann abschirmt und weiter verteilt.
  • 9'
    :
    Mario Kvesić probiert, das Spiel schnell zu machen, legt an der Mittellinie mit der Hacke zurück zu Christian Tiffert, der das Leder weiterleitet zu Dimitrij Nazarov. Dem Kasachen verspringt bei der Ballannahme das Leder und Robin Bormuth kann klären.
  • 9'
    :
    Der VfL is on fire! Mit einem langen Ball wird Bastians in den Strafraum geschickt. Der Verteidiger zieht aus spitzem Winkel von rechts mit voller Wucht ab, Heerwagen pariert in höchster Not.
  • 11'
    :
    Die Fans von Hannover machen mächtig Stimmung auf den Tribünen. Ihr Team ist noch nicht so richtig ins Spiel gekommen, da Sandhausen hinten sehr gut steht und kaum etwas zulässt.
  • 9'
    :
    Karlsruhe kann sich trotz des frühen Rückschlags steigern, präsentiert die Unbekümmertheit einer Mannschaft, deren Schicksal schon besiegelt ist. Die Nordbadener müssen aber auf ihren defensiven Außenbahnen aufpassen: Braunschweig attackiert meist überfallartig über die Flügel.
  • 10'
    :
    Auf der Gegenseite tunnelt Alexandru Maxim seinen Gegenspieler an der Eckfahne und zieht auf der Grundlinie in den Strafraum. Seine scharfe flache Hereingabe wird aber von einem Würzburger Bein geklärt.
  • 10'
    :
    Nach gutem Beginn der Fürther sind es inzwischen die Berliner, die das Geschehen kontrollieren. Die Mannschaft von Jens Keller zeigt kaum Anzeichen von Spannungsabfall nach dem verpassten Aufstieg. Zudem sorgen über 3000 mitgereiste Fans für tolle Stimmung auf den Rängen. Alles in allem kann sich dieses bedeutungslose Spiel bislang mehr als sehen lassen.
  • 10'
    :
    Bis auf Standardsituationen geht weiterhin wenig. Nach Schnatterers Wumms in die Mauer ist es diesmal wieder Liendl, der den ruhenden Ball aus hoher Distanz Richtung Gefahrenzone befördert. Heidenheim kann aber auch diese Hereingabe per Schädel klären.
  • 9'
    :
    Christoph Hemlein bekommt den Ball etwas glücklich im in der Hälfte der Hausherren und entscheidet sich für eine flache Hereingabe. Sein Pass findet in der Mitte aber keinen Abnehmer.
  • 8'
    :
    Domenico Tedesco hat im Vorfeld der Partie vor dem Düsseldorfer Umschaltspiel gewarnt. "Vor allem nach Ballverlust ist die Mannschaft in der Lage, innerhalb von ganz wenigen Sekunden wieder sehr kompakt zu sein. Das heißt, du brauchst mehr Geduld, du brauchst Laufbereitschaft mit und ohne Ball, um dann auch die richtigen Lücken zu finden." Geduldig spielt Aue bisher, eine Lücke haben sie noch nicht ausmachen können.
  • 9'
    :
    Nejmeddin Daghfous steht ein wenig stellvertretend für die Krise bei den Kickers. Der begnadetste Fußballer in den Würzburger Reihen ist in der Rückrunde noch ohne Tor und Vorlage. Auch sein erster Flnakenwechsel am heutigen Tag findet keinen Abnehmer.
  • 9'
    :
    Lautern agiert nun vorsichtiger und will dem FCN nicht ins offene Messer rennen. Dadurch baut Nürnberg jetzt beruhigt auf, fängt sich dann aber selbst einen Konter und Moritz schließt mit einem Flachschuss aus 20 Metern ab. Der Versuch rauscht aber zwei Meter am linken Pfosten vorbei. Der erste Abschluss der Pfälzer!
  • 8'
    :
    Die Zuschauer in der Voith-Arena sehen eine zerfahrene Anfangsphase, die von vielen kleinen Fouls und jeder Menge Emotionen durchzogen ist. Selten rollt die Kugel mal über mehrere Minuten ununterbrochen durch die Reihen, weil beide Teams physisch zur Sache gehen.
  • 8'
    :
    Der Ball rollt in den Reihen der Gastgeber. Die machen ihre Androhung war, nichts zu verschenken. Klingmann hat rechts zu viele Freiheiten und sucht Sukuta-Pasu. Der Ball kommt aber nicht an.
  • 7'
    :
    Tooor für VfL Bochum, 1:0 durch Selim Gündüz
    Bochum geht in Führung! Stiepermann bringt von links einen weiten Einwurf in den Sechzehner. Fabian gewinnt dort das Kopfballduell und verlängert auf Gündüz, der aus 13 Metern halbrechter Position völlig freisteht und problemlos flach ins kurze Eck einschiebt. Da hat die Hamburger Defensive völlig gepennt!
  • 6'
    :
    Bis zur Mittellinie kann Aue das Leder sicher in seinen Reihen halten. Doch sobald sie sich nach vorne wagen, gehen die Pässe bisher ins Niemandsland.
  • 7'
    :
    Die Dresdener haben bisher deutlich mehr Ballbesitz und versuchen sich den Gegner zurecht zu legen. Die Arminen stehen gut gestaffelt und attackieren früh.
  • 7'
    :
    Die Riesenchance für Polter! Starkes Dribbling des Berliner Stürmers gegen Gießelmann. Rechts im Strafraum schüttelt er seinen Verfolger ganz stark ab, kommt aus spitzem Winkel zum Schuss. Burchert ist geschlagen, doch klatscht die Kugel hinter ihm an den Innenpfosten, rollt anschließend die Torlinie entlang und geht dann ins Toraus! Großes Glück für Fürth!
  • 5'
    :
    Es ist ein munteres Spiel in den ersten Minuten. Beide Mannschaften spielen flott nach vorne und suchen ihre Chancen.
  • 6'
    :
    Es ist ein nervöser Beginn der Mannen in Rot. Torhüter Pollersbeck sorgte bei einem Nürnberg-Angriff durch einen Ausrutscher für unnötig viel Gefahr, auch danach muss die Viererkette immer wieder schnelle Vorstöße des Clubs vereiteln. Nach vorne geht für die Hausherren noch gar nichts.
  • 5'
    :
    Wieder versucht Düsseldorf, hintenherum aufzubauen. Doch Aue spielt eine konsequente Manndeckung und attackiert früh, sodass Rensing das Leder weit ins Mittelfeld schlagen muss. Dort kommt Kiesewetter zwar noch an den Ball, kann ihn aber nicht kontrollieren und die Kugel springt ins Aus.
  • 6'
    :
    Gelbe Karte für Abdoulaye Ba (TSV 1860 München)
    Ba trifft Titsch-Rivero mit dem Ellenbogen im Gesicht, als beide zum Kopfball hochgehen. Winkmann fährt die harte Linie und verwarnt den Löwen früh. Sofort protestiert die Bank der Sechziger und lässt ihrer Anspannung freien Lauf.
  • 6'
    :
    Nun auch der erste Abschluss für die Gäste. Fürstner kommt aus 20 Metern halbrechter Position zum Schuss. Der flache Versuch stellt Burchert aber nicht vor Probleme. Ohne Probleme hält der eigentliche Stellvertreter von Balázs Megyeri die Kugel fest.
  • 6'
    :
    Sebastian Ernst und Rico Benatelli fahren einen ersten schnellen Angriff der Gäste durch die Mitte, vertändeln das Leder dann aber vor der Sechzehnerkante. Auch ein anschließender Steilpass Richtung Nejmeddin Daghfous findet sein Ziel nicht. Dennoch sind die Gäste hier durchaus gewillt, nach vorne zu spielen. Was anderes bleibt ihnen ja auch kaum übrig.
  • 5'
    :
    Die ersten Ballstafetten bei den Gästen sehen ordentlich aus. Der TSV beginnt gegen tief stehende Heidenheimer spielerisch auffällig und kann sich früh in der gegnerischen Spielfeldhälfte festsetzen.
  • 3'
    :
    Die ersten Torannäherungen: Ziereis sucht Miyaichi mit einem langen Ball aus der eigenen Hälfte an der Strafraumkante, Fabian kommt aber gerade noch mit dem Kopf dran und klärt vor dem Japaner. Auf der anderen Seite zieht Wurtz von links ins Zentrum und zieht aus 17 Metern zentraler Position ab, trifft die Kugel aber nicht richtig und Gonther blockt das Schüsschen ab.
  • 6'
    :
    In Braunschweig führt die Eintracht bereits mit 1:0. Das dürfte Hannover aber noch nicht beunruhigen. 96 kann sogar noch Zweitliga-Meister werden, wenn sie bei gleichzeitigem Stuttgarter Punktverlust gewinnen und mehr als vier Tore schießen.
  • 5'
    :
    Erster Torschuss im Spiel! Marvin Stefaniak probiert es mit einem Volleyschuss von der Strafraumkante, der deutlich rechts am Tor vorbei geht.
  • 3'
    :
    Erste Ecke für die Fortuna: Die Flanke von der rechten Eckfahne gerät zu weit und Aue kann sich befreien. Aus dem Rückraum probiert es Lucoqui, der den Ball aber nicht richtig trifft. Die Kugel rollt in Richtung Auer Strafraum, wo Breitkreuz das Leder zurück ins Mittelfeld drischt.
  • 4'
    :
    ...doch diese bringt nichts ein, weil Müller sofort hellwach ist und die Flanke aus der Luft pflückt.
  • 6'
    :
    Ein frühes Zeichen nach Sandhausen ist also gesendet: Die Anhänger Hannovers dürfen durch diesen Zwischenstand befürchten, dass Karlsruhe heute abgeschossen wird. Die Blau-Gelben haben sofort die erste Chance genutzt.
  • 4'
    :
    Nach einer abgeblockten Flanke von Albornoz schaltet Sandhausen blitzschnell um. Kosecki hängt Felipe mit einer Körpertäuschung und einem Sprint ab. Er hat dann das Auge für Klingmann, der im Strafraum mit rechts knapp verzieht.
  • 4'
    :
    Mölders holt gegen Theuerkauf auf dem halbrechten Korridor einen ruhenden Ball heraus, den Kapitän Liendl auf das Gehäuse dreht. Strauß ist jedoch dazwischen und klärt zur ersten Ecke des Duells...
  • 3'
    :
    Der VfB ist gleich in den ersten Minten bemüht, die Kontrolle zu übernehmen und hat viel Ballbesitz. Emiliano Insúa kreiert auch fast die erste Chance für die Gastgeber, findet aber nachdem er von links in den Strafraum gezogen war, vor dem Tor keine Anspielstation.
  • 3'
    :
    Die Gäste lauern auf Konter und überlassen Kaiserslautern zunächst die Kontrolle. Der erste Vorstoß der Nürnberger endet mit einer Abseitsstellung von Cedric Teuchert, der FCK hatte da gerade so eben noch aufgepasst.
  • 3'
    :
    Die Hausherren starten stark! Zunächst kommt Narey im Berliner Strafraum nicht mehr an einen Pass von Žulj heran. Danach kommt Caligiuri von der rechten Seite zur Flanke. Diese rauscht durch die Defensive der Gäste hindurch und landet auf dem Fuß von Žulj am langen Pfosten. Der Österreicher ist aber zu überrascht und schiebt die Kugel harmlos links vorbei. Da war sehr viel mehr drin!
  • 2'
    :
    Düsseldorf ist um einen ruhigen Spielaufbau bemüht. Über Michael Rensing kommt das Leder zu Julian Schauerte, dann geht es wieder zurück zum Torwart. Es ist ein ruhiger Beginn.
  • 3'
    :
    Ruhiger Beginn in Dresden. Die Arminen spielen sehr abwartend und auch die Hausherren trauen sich noch nicht so recht nach vorne.
  • 3'
    :
    Marc-Patrick Meister hat im Vergleich zur 3:4-Heimniederlage gegen Dynamo Dresden fünf personelle Änderungen vorgenommen. Anstelle von Dirk Orlishausen, Benedikt Gimber, Marcel Mehlem, Gaetan Krebs und Fabian Reese beginnen René Vollath, Bjarne Thoelke, Franck Kom, Grischa Prömel und Kai Luibrand.
  • 3'
    :
    Drei Veränderungen müssen die abstiegsbedrohten Gäste vornehmen und sind weiter von Abwehrproblemen geplagt. So kommt der 22-Jährige Felix Weber zu seinem Profidebüt, zudem erhalten Marnon Busch auf rechts und Sascha Mölders vorne drin das Vertrauen des Trainers – ausgerechnet gegen den FCH hatte der ehemalige Bundesliga-Stürmer Mölders sein bis heute letztes Tor erzielt. Maximilian Wittek, Kai Bülow und Christian Gytkjær bleiben vorerst auf der Bank.
  • 2'
    :
    Nach einem Freistoß von Klaus prallen einige Spieler im Zentrum des Strafraums gegeneinander. Klingmann bleibt noch liegen, als alle schon wieder stehen. Nach kurzem Sammeln geht es für ihn weiter.
  • 1'
    :
    Schiedsrichter Christof Günsch aus Battenberg gibt den Ball frei! Los geht's zwischen den Hausherren vom VfL Bochum und den Gästen vom FC St. Pauli!
  • 2'
    :
    Bei den Gastgebern fehlen mit Tim Skarke, Kevin Kraus und Timo Beermann drei Größen schon längere Zeit. Zudem fällt Ben Halloran heute nicht nur aufgrund seiner fünften Gelbe Karte aus, sondern verletzte sich darüber hinaus im Training am Innendband. Für ihn rückt Kevin Lankford auf den rechten Flügel.
  • 2'
    :
    Tooor für Eintracht Braunschweig, 1:0 durch Domi Kumbela
    Kumbela läutet das erhoffte Schützenfest ein! Biada flankt den Freistoß vom linken Flügel mit dem rechten Innenrist an die Fünferkante. Kumbela ist vor dem herauslaufenden Vollath am Ball und nickt ihn in die Maschen.
  • 1'
    :
    Spielbeginn
  • 2'
    :
    Kom lässt Khelifi auf der rechten Abwehrseite über die Klinge springen. Er verursacht nicht nur einen Freistoß in gefährlicher Lage, sondern kassiert auch noch eine frühe Ermahnung.
  • 1'
    :
    Vorhang auf für das Saisonfinale in der 2. Bundesliga. Das Duell auf der Ostalb ist wegen einiger Böller, die Münchener Fans vor dem Anpfiff gezündet hatten, mit etwas Verspätung eröffnet worden. Die Gastgeber agieren in ganz Rot von rechts nach links, 1860 startet in Dunkelblau entsprechend von links nach rechts.
  • 1'
    :
    Aue hat angestoßen, die Kugel rollt in der ESPRIT-Arena!
  • 1'
    :
    Der Ball rollt. Die Dresdener schieben das Leder erst einmal in den eigenen Reihen hin und her.
  • 1'
    :
    Der Ball rollt, der Betze brennt! Auch wenn es kein Fritz-Walter-Wetter ist, die Lauterer Fans sorgen für eine riesige Stimmung. Der FCK trägt natürlich rot, die Nürnberger weiß.
  • 1'
    :
    Spielbeginn
  • 2'
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    Torsten Lieberknecht hat nach der 0:6-Klatsche viermal umgestellt. Maximilian Sauer, Salim Khelifi, Julius Biada und Suleiman Abdullahi ersetzen Niko Kijewski, Jan Hochscheidt, Nik Omladič und Onel Hernandez.
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    Spielbeginn
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    Auf gehts! Die Hausherren sind traditionell in weiß mit rotem Brustring unterwegs, Würzburg tritt komplett in schwarz an.
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    Es geht los! Schiedsrichter Benjamin Cortus hat die Begegnung angepfiffen!
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    Der Ball rollt! Schiedsrichter Thorben Siewer hat die Partie freigegeben.
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    Spielbeginn
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    Spielbeginn
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    Los geht's in der Löwenstadt – schnuppert der BTSV noch am direkten Aufstieg?
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    Der Himmel über der Castroper Straße ist leicht bewölkt bei etwa 20 Grad Außentemperatur. Erstmals seit zwei Jahren ist ein Spiel des VfL Bochum ausverkauft, die Tribünen sind bis auf den letzten Platz gefüllt! Die Mannschaften kommen auf den grünen Rasen, Herbert Grönemeyer dröhnt aus den Boxen, die Spannung steigt – noch wenige Augenblicke bis zum Anpfiff. Beste Bedingungen für ein packendes Saisonfinale!
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    Spielbeginn
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    Spielbeginn
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    Spielbeginn
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    Die Düsseldorfer Fans heizen mit Pyrotechnik gerade das Stadion ein. Der rot-weiße Rauch sieht zwar nett aus, wird der Fortuna aber eine Geldstrafe bescheren.
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    Ken Reichel gewinnt die Seitenwahl gegen seinen Kapitänskollegen Martin Stoll, so dass die Gäste anstoßen werden.
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    Die Mannschaften betreten den Platz. Das Stadion ist komplett ausverkauft und die Stimmung auf den Rängen ist voller Vorfreude. Rund 2000 Gästefans sind mit nach Dresden gereist, um ihre Mannschaft zu unterstützen.
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    Die Mannschaften betreten den sonnigen Platz auf dem Betzenberg. Die Stimmung ist - noch - optimistisch, in wenigen Augenblicken geht es los!
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    Schiedsrichter Harm Osmers führt zusammen mit seinen Assistenten Sascha Thielert und Thomas Gorniak die Spieler auf den Rasen.
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    Geballte Kompetenz an der Pfeife: Markus Schmidt leitet heute sein 153. Zweitliga-Spiel und hat zudem bereits seit 14 Jahren im Oberhaus viele Einsätze gesammelt. Die Assistenten sind Thorsten Schiffner und Marcel Göpferich.
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    Die 22 Hauptdarsteller haben soeben die Katakomben verlassen.
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    Die Mannschaften sind bereit und kommen hinaus auf den Rasen! Die Hausherren tragen weiße Trikots und schwarze Hosen. Die Gäste sind ganz in Rot gekleidet. Freuen wir uns, trotz der sportlichen Bedeutungslosigkeit, auf ein hoffentlich temporeiches Spiel!
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    Im Fritz-Walter-Stadion sind die Roten Teufel eine Defensivmacht. Nur neun Tore kassierte der FCK bislang in 16 Heimspielen, nur Spitzenreiter Hannover hat ebenfalls in der Heimat so wenig Gegentreffer kassiert. Nürnberg ist allerdings auswärts recht stark und holte bislang 21 Zähler - der sechstbeste Wert.
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    Bevor die Teams den Rasen betreten, wird das 50-jährige Meisterjubiläum von 1967 gefeiert.
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    Heute kommt Spiel 15 und ein neuer Partner in der Innenverteidigung hinzu: Felipe verteidigt an Stelle des rotgesperrten Salif Sané. Felix Klaus ersetzt Edgar Prib und Iver Fossum darf für Martin Harnik ran. Kenan Kocak ändert seine Startelf im Vergleich zum Würzburg-Spiel auf zwei Positionen: Für Torschütze Korbinian Vollmann spielt Jakub Kosecki und an Stelle von Stefan Kulovits läuft Daniel Łukasik auf.
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    Geleitet wird dieses Finale von Schiedsrichter Patrick Ittrich, der an den Seitenlinien von Norbert Grudzinski und Holger Henschel unterstützt wird. In wenigen Minuten wird das Unparteiischengespann die Partie bei strahlendem Sonnenschein in der restlos ausverkauften Mercedes-Benz-Arena freigeben. Freuen wir uns auf hoffentlich spannende letzte 90 Minuten dieser Saison!
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    Nur ein Dreier rettet Kaiserslautern sicher, bei einem Unentschieden müssen die Rechenschieber ausgepackt werden. Allerdings hat es eine Punkteteilung bei dieser Begegnung schon ewig nicht mehr gegeben, seit 20 Aufeinandertreffen ging am Ende immer ein Sieger vom Platz. Auf dem Betzenberg endete sogar seit 48 Jahren kein Duell der beiden Traditionsteams nicht mehr unentschieden. Der direkte Vergleich in der langen Historie geht knapp an die Lauterer.
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    Fünftausend mitgereiste Münchener und etwa zehntausend heimische Fans erwarten die Protagonisten an diesem sonnigen Nachmittag in Kürze auf dem Grün. Gleich geht es los - wir wünschen viel Spaß!
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    Robert Kampka heißt der Unparteiische des Kräftemessens in der Hamburger Straße. Hauptberuflich als Truppenarzt bei der Bundeswehr tätig, pfeift der 35-Jährige für den TSV Schornbach aus dem Württembergischen Fußball-Verband und ist zur Saison 2010/2011 in das nationale Unterhaus aufgestiegen. Bei seinem 58. Einsatz in der 2. Bundesliga wird er an den Seitenlinien von Jan Seidel und Jonas Weikenmeier unterstützt. Als Vierter Offizieller verdingt sich Patrick Schult.
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    Mut machen kann den Gästen das Ergebnis aus dem Hinspiel. Zum Abschluss der Hinrunde fegten die Kickers den VfB mit 3:0 aus dem Stadion. Benatelli, Schoppenhauer und Daghfous erzielten die Würzburger Treffer. Alle drei stehen auch heute in der Startelf.
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    Verbeek freut sich schon auf die Sommerpause - obgleich er wohl nicht abschalten kann, wie er unter der Woche konstatierte. Auf die Frage eines Journalisten antwortete der Niederländer mit breitem Grinsen: "Hast du eine Freundin oder ein Kind? Ich schon. Die Freundin hatte bisher die gesamten Aufgaben zu übernehmen. Jetzt bin ich in den nächsten vier Wochen dran. Also keine Pause – außer vom Fußball!"
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    Die Schachter müssen weiterhin auf ihren Mittelfeldspieler Fabio Kaufmann (Außenbandriss) verzichten. Dafür kehrt Clemens Fandrich nach seiner Gelbsperre gegen Kaiserslautern zurück in den Kader und darf auch direkt von Beginn an ran. Für den Mittelfeldspieler bleibt Stürmer Nicky Adler zunächst auf der Bank. Ansonsten schickt Domenico Tedesco dasselbe Personal wie am vergangenen Samstag aufs Feld.
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    Aus Hannover werden über 7000 Fans erwarten, die das Spiel im 15000 Zuschauer umfassenden Stadion zu einem Heimspiel machen wollen. Hannover 96 läuft das erste Mal überhaupt in Sandhausen auf. Zwei Spieler im Kader der 96 haben Sandhäuser Vergangenheit. Der eine spielte nicht für Sandhausen, hat aber gute Erinnerungen an das Hardtwaldstadion: Niclas Füllkrug trat dreimal für Nürnberg und Fürth in Sandhausen an, jedes Mal gelang ihm ein Treffer. Heute könnte ein weiteres Tor des Stürmers sehr viel wert sein. Florian Hübner spielte drei Jahre lang in Sandhausen, ehe er im Juli 2016 nach Hannover wechselte. Er absolvierte bislang 14 Zweitliga-Partien.
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    Gleich geht es los! Der erfahrene Christian Dingert wird die Partie leiten. Unterstützt wird er dabei von Rafael Foltyn und Nicolas Winter. Der vierte Offizielle heißt Michael Bacher.
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    Schiedsrichter des brisanten Duells ist Guido Winkmann. Der bundesligaerfahrene Referee aus Kerken hat bereits 100 Duelle im Unterhaus auf dem Buckel und soll im hitzigen Match an diesem Nachmittag die Ruhe bewahren. Dabei assistieren dem 43-Jährigen Christian Fischer und Andreas Steffens an den Seitenlinien, Vierter Offizieller ist Dr. Martin Thomsen.
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    Ausgerechnet in diesem Endspiel muss Trainer Bernd Hollerbach auf seinen Torjäger Elia Soriano verzichten, der ebenso gelbgesperrt fehlt, wie Lukas Fröde. Auch Patrick Weihrauch steht heute nicht im Kickers-Kader. Dafür rutschen Ioannis Karsanidis, Rico Benatelli und Sebastian Ernst in die Startformation. Trainer Bernd Hollerbach gibt sich vor dem Duell kämpferisch. „Aufgeben gibts bei mir nicht", sagte der 47-Jährige. „Vielleicht reicht ja ein Treffer" gab sich Hollerbach hoffnungsvoll.
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    Nürnberg hat nach der Partie auf jeden Fall Urlaub, bei Kaiserslautern sind noch zwei weitere Einsätze möglich. Die Relegationsspiele sind am 26. Mai und am 30. Mai terminiert, der Gegner steht mit dem Jahn Regensburg bereits fest. Fällt der FCK tatsächlich auf Platz 16 zurück, droht folgenden Spielern bei einer weiteren Gelben eine Sperre: Philipp Mwene, Lukas Görtler, Jacques Zoua und Patrick Ziegler sind allesamt vorbelastet. Interessant ist, dass Meier mit Görtler und Zoua zwei der Vorbelasteten aus der letzten Startelf auf die Bank beordert hat. Ziegler ist ebenfalls nur Reservist.
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    Damit ist Friedhelm Funke gezwungen, sein Team auf vier Positionen im Vergleich zum vergangenen Samstag zu verändern. Für Lukas Schmitz kommt der 19-Jährige Anderson Lucoqui zu seinem dritten Einsatz in der laufenden Saison. Alexander Madlung wird in der Innenverteidigung durch Andre Hoffmann ersetzt. Für Hoffmann ist es zugleich das Abschiedsspiel bei der Fortuna. Nach einer enttäuschenden Saison mit nur sechs Einsätzen kehrt die Leihgabe nach Hannover zurück. Im linken Mittelfeld beginnt Christian Gartner für Oliver Fink, in der Mitte ersetzt Kaan Ayhan Ihlas Bebou.
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    Sandhausens Trainer Kenan Kocak erklärte vor dem Spiel, dass seine Mannschaft für einen fairen Wettbewerb sorgen wolle, auch wenn man selbst alle Sorgen los ist. "Ich kann versprechen, dass wir nichts herschenken werden." Zudem geht es für den SVS um eine gute Platzierung in der Abschlusstabelle. Mit einem Sieg könnte der aktuelle Tabellenelfte noch auf Platz sieben klettern. Kollege André Breitenreiter möchte seine Erfolgsserie mit Hannover in Sandhausen jedoch gerne fortsetzen. Seit seinem Amtsantritt holte er 20 von 24 möglichen Punkten. Das ist Ligabestwert.
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    Bei den Gästen aus Würzburg droht in der ersten Zweitliga-Saison seit 38 Jahren ein ganz bitteres Ende. Nach einer furiosen Hinrunde, die der Aufsteiger auf Rang sechs beendet hatte, konnten die Unterfranken seit der Winterpause kein einziges Spiel mehr gewinnen. Mit nur sieben Zählern aus der Rückrunde sind die Rothosen auf Platz 17 abgerutscht und brauchen nun einen Sieg und müssen zudem auf die anderen Ergebnisse hoffen.
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    "Es war eine Saison mit zwei Gesichtern", sagte St. Paulis Mittelfeldmotor Christoper Buchtmann rückblickend. "Nach der Hinrunde standen wir mit elf Punkten auf dem letzten Tabellenplatz und es sah nicht unbedingt danach aus, dass wir den Klassenerhalt noch schaffen können. In der Rückrunde haben wir dann mächtig aufgedreht und das scheinbar Unmögliche möglich gemacht." Heute soll die Kirsche auf die sahnetortige Rückserie gesetzt werden!
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    Schiedsrichter der Partie ist Thorben Siewer. Seine Assistenten an den Seitenlinien heißen Sven Waschitzki und Fabian Maibaum. In einer guten Viertelstunde geht's los!
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    Bei den Arminen gibt es lediglich eine Veränderung im Vergleich zur Vorwoche. Für den gelbgesperrten Florian Dick rückt Michael Görlitz in die erste Elf.
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    Den Sieg in Nürnberg haben die Düsseldorfer aber teuer bezahlt. Linksverteidiger Lukas Schmitz und Rechtsaußen Ihlas Bebou haben sich gegen den Club jeweils ihre fünfte Gelbe Karte abgeholt und müssen damit zuschauen. Oliver Fink hat sich gegen Nürnberg einen Bänderanriss im rechten Sprunggelenk zugezogen und steht nicht zur Verfügung. Alexander Madlung hat seit dem Spiel muskuläre Probleme und muss zunächst auf der Bank Platz nehmen. Außerdem fehlen Friedhelm Funkel weiterhin Innenverteidiger Kevin Akpoguma (Halswirbelbruch) und Justin Toshiki Kinjo (Korbhenkelriss).
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    Selbstverständlich weiß der Trainer um die brenzlige Ausgangssituation der Gäste – und hält diese für positiv für das Duell. "Für Sechzig geht es um sehr viel. Darüber bin ich aber auch ein Stück weit froh, denn so ist eine gewisse Emotionalität im Spiel und es gibt kein Austrudeln in den Urlaubsmodus", erklärte Schmidt. Für Torhüter Vitus Eicher, der in der Winterpause aus der bayerischen Landeshauptstadt an die Brenz gewechselt war, ist der Gegner trotz 17-jähriger Verbundenheit nebensächlich. "Ich sehe zwar viele bekannte Gesichter wieder, doch als Sportler willst du alles gewinnen. Auch für uns ist das ein enorm wichtiges Spiel." Schließlich wolle sich der 1. FC Heidenheim 1846 mit zwei Siegen in die Sommerpause verabschieden.
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    Für das letzte Spiel verändert Michael Köllner seine Startformation ebenfalls auf vier Positionen. Raphael Schäfer sitzt nach seinem Heim-Abschied wieder auf der Bank, auch Patrick Kammerbauer, Lucas Hufnagel und Fädenzieher Kevin Möhwald schauen zunächst zu. Für das Quartett dürfen Thorsten Kirschbaum, Mišo Brečko, Patrick Erras und Edgar Salli zum Anpfiff auf den Rasen.
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    Im Vergleich zum 4:3 Erfolg gegen den bereits abgestiegenen KSC nimmt Uwe Neuhaus vier Veränderungen vor. Im Tor steht heute Patrick Wiegers für Marvin Schwäbe, der unter der Woche seinen Vertrag um ein weiteres Jahr verlängerte. Zudem rücken Aias Aosman, Marvin Stefaniak und Erich Berko in die erste Formation. Marcel Hilßner und Andreas Lambertz nehmen erst einmal auf der Bank Platz. Stefan Kutschke, der Topscorer der SGD, muss verletzungsbedingt passen.
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    Verzichten muss Wolf heute auf Abwehrmann Jean Zimmer, der im Training einen Schlag aufs Knie bekommen hatte und verletzt ausfällt. Ansonsten hat der VfB-Trainer alle Mann an Bord und setzt auf ein System mit zwei Spitzen. Daniel Ginczek beginnt an der Seite von Simon Terodde, der mit 23 Treffern derzeit die Torschützenliste anführt und wohl zum zweiten Mal in Folge - letztes Jahr noch im Dress des VfL Bochum - die Torjägerkanone der 2. Liga holen wird.
  • :
    Bei den Gastgebern ist die große Party natürlich schon vorbereitet. Nachdem die Schwaben den Aufstieg am letzten Wochenende durch die 0:1-Niederlage in Hannover noch verpassten, soll nun endlich der Deckel drauf gemacht werden. Trainer Hannes Wolf weiß, worum es für sein Team geht. "Wir wissen um die sportliche Bedeutung des Spiels und um die Bühne, die sich uns bietet", sagte der 36-jährige Jungcoach im Vorfeld der Partie und gab eine klare Devise aus: "Als Erster aufzusteigen, die Schale zu bekommen, das ist das große Ziel."
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    Zwei Spieler werden heute im Stadion vor dem Spiel verabschiedet: Die beiden Leihspieler Pawel Dawidowicz und Nils Quaschner kehren zu ihren Stammvereinen zurück, die vereinbarten Kaufoptionen wurden nicht gezogen. Die Gegner vermelden derweil zwei prestigeträchtige Verpflichtungen: Der FC St. Pauli hat Angreifer Sami Allagui von Hertha BSC nach Hamburg gelotst und bei Flügelstürmer Cenk Şahin die Kaufoption gezogen.
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    Norbert Meier hat ganz tief in die Trickkiste gegriffen. Statt des erfahrenen Jacques Zoua beginnt Robert Glatzel im Sturmzentrum, der 23-Jährige traf in 18 Einsätzen bislang vier Mal ins Netz. Die noch größere Überraschung ist auf Rechtsaußen zu finden, dort steht statt des gesperrten Marcel Gaus Nicklas Shipnoski von Beginn an auf dem Feld. Für den 19-Jährigen ist es der erste Startelf-Einsatz in der 2. Bundesliga, bislang wurde Shipnoski in zwei Spielen für wenige Minuten eingewechselt. Das ist mal ein Wurf ins kalte Wasser. Die weiteren Veränderungen nach dem Aue-Spiel: Tim Heubach fehlt und wird durch Naser Aliji ersetzt, für Lukas Görtler beginnt Osayamen Osawe.
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    Auch Düsseldorf ist vom Klassenerhalt überzeugt, allerdings sind die Vorzeichen umgekehrt. Nach einer starken Hinrunde, bei der die Fortunen an den oberen Plätzen schnupperte, holten in der Rückrunde nur Würzburg und Karlsruhe noch weniger Punkte als die Rheinländer. Zuletzt konnte Düsseldorf sieben Partien in Folge nicht gewinnen und geriet in den Abstiegssog. Erst letzte Woche endete die Negativserie.
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    "Wir wollen versuchen, Braunschweig zu überraschen, auch was unsere taktische Ausrichtung angeht. Wir haben Jungs gefunden, die in die Bresche springen werden und sind guter Dinge, dass das gut kommt am Sonntag", hofft KSC-Trainer Marc-Patrick Meister darauf, dass sich sein Team heute mit Anstand aus der 2. Bundesliga verabschiedet. Mit Dirk Orlishausen, Boubacar Barry, Jonas Meffert, Marcel Mehlem, Manuel Torres, Matthias Bader, Benedikt Gimber und Fabian Reese muss er heute auf zahlreiche Akteure verzichten.
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    Für die Gastgeber hingegen geht es lediglich um das Ausklingen einer insgesamt runden Saison. Und damit der Abschluss gelingt, wollen die Männer von Trainer Frank Schmidt in der Crunchtime den ersten Heimsieg im Jahr 2017 einfahren. Schenken will der FCH dem Traditionsverein also nichts. "Wer mich kennt, weiß, dass ich nicht einmal meine Kinder zuhause beim Karten spielen gewinnen lassen will", schmunzelte Schmidt im Vorfeld.
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    Jens Keller verändert sein Team nach der 0:1-Heimpleite gegen Heidenheim auf vier Positionen: Michael Parensen, Damir Kreilach, Kenny Redondo und Sebastian Polter spielen für Fabian Schönheim, Simon Hedlund, Felix Kroos und Eroll Zejnullahu. Eine emotionale Rückkehr wird es zudem für den Ex-Fürther und jetzigen Berliner Stephan Fürstner geben. Von 2009 bis 2015 spielte er beim Kleeblatt, schaffte mit der Spielvereinigung 2012 unter anderem den Aufstieg und den Einzug ins Pokal-Halbfinale.
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    Bochums Coach Gertjan Verbeek geht im letzten Saisonspiel keine Experimente ein. Der Niederländer schickt dieselben elf Männer auf den Platz, die schon am vergangenen Sonntag beim 2:1-Auswärtssieg in München erfolgreich waren. Die ausbleibende Rotation hängt aber auch mit dem Verletzungspech der Bochumer zusammen: Gleich acht Spieler sind noch immer nicht einsatzfähig, darunter auch zahlreiche Stammspieler.
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    Die Nürnberger Ambitionen wurden nach einer soliden Hinrunde jäh beendet. Der Abgang von Goalgetter Guido Burgstaller zu Schalke 04 konnte nicht verkraftet werden, der Österreicher ist bis zum Saisonende mit seinen 14 Toren klar bester Torschütze der Clubberer geblieben. Auch der Abgang des zweiten Top-Spielers droht: Kevin Möhwald ist von Champions-League-Quali-Teilnehmer 1899 Hoffenheim wohl heiß umworben. Der Mittelfeldspieler führt die 2. Liga mit zwölf Assists an. Mit Trainer Michael Köllner kann wenigstens eine weitere wichtige Personalie gehalten werden.
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    Lienen ändert seine Startformation im letzten Spiel noch einmal auf satten vier Positionen: Für die gesperrten Buchtmann und Şahin sowie die angeschlagenen Møller Dæhli und Sobota sind Ziereis, Gonther, Thy und Miyaichi heute von Beginn an dabei. Thy und Gonther absolvieren beide ihre letzte Partie für die Kiezkicker: Der ausgeliehene Angreifer geht vorerst zurück nach Bremen, Innenverteidiger Gonther schließt sich Dynamo Dresden an.
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    Ein Blick auf die Aufstellungen. Fürths Trainer Janos Radoki bringt nach dem 1:1 auf St. Pauli fünf neue Spieler. Der gebürtige Berliner Sascha Burchert darf anstelle von Stammtorwart Balázs Megyeri zwischen den Pfosten stehen. Außerdem neu dabei sind Johannes van den Bergh, Khaled Narey, Tolcay Ciğerci und Serdar Dursun. Für sie raus müssen Marcel Franke, Mathis Bolly, Ádám Pintér und Daniel Steininger. Angeordnet sind die Franken dabei wohl in einem 3-6-1 mit Dursun als einziger Spitze.
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    Aues Torwart Martin Männel ist zuversichtlich, dass mit der Euphorie der vergangenen Wochen der Klassenerhalt gleich unter Dach und Fach gebracht wird: „Wir können am letzten Spieltag alles klar machen. Das ist eine Situation, die alle im Winter herbeigebetet hätten. Wir wollen den Deckel drauf machen. Wir wollen da hin fahren und auf drei Punkte spielen. Wir haben gute Chancen, das Spiel zu gewinnen.“
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    Trotz der komfortablen Ausgangslage ist Hannover rechnerisch noch nicht durch. Ein Remis in Sandhausen würde zum Aufstieg reichen. Doch der Vorsprung auf Braunschweig wäre mit einer 0:2-Niederlage und einem 4:0-Sieg der Eintracht beim Absteiger Karlsruher SC schlagartig weg. "Meine Jungs werden sich das nicht mehr nehmen lassen, aber wir sind noch nicht durch", warnte Trainer André Breitenreiter. Dem Tabellenzweiter fehlen neben Sané noch zwei weitere Leistungsträger: Martin Harnik und Edgar Prib sind gelbgesperrt.
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    Die Hausherren präsentierten sich in dieser Saison ebenfalls sehr offensivstark und spielen die erfolgreichste Zweitligasaison in ihrer Vereinsgeschichte. Der fünfte Platz ist ihnen bereist nicht mehr zu nehmen. Dennoch wollen die Dresdener heute vor heimischem Publikum noch einmal glänzen und die Saison mit einem Sieg beenden. Dass dies ein hartes Stück Arbeit wird, ist den Verantwortlichen um Trainer Uwe Neuhaus durchaus bewusst. In der Pressekonferenz äußerte der Trainer sich dazu so: „Hier geht’s für Bielefeld um alles, dementsprechend wird absoluter Einsatz von unserer Mannschaft verlangt werden."
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    Auch für die Kickers aus Würzburg geht es in diesem Spiel um alles, allerdings auf der anderen Seite der Tabelle. Nach einer katastrophalen Rückrunde hat der Aufsteiger als Vorletzter derzeit zwei Zähler Rückstand auf 1860 München und Arminia Bielefeld und kann nur mit einem Auswärtsdreier noch hoffen, den direkten Wiederabstieg zu vermeiden.
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    Der Abstieg des Karlsruher SC steht schon seit Ende April fest. Nach einer ohnehin schon punktschwachen Hinrunde, in der sich aber noch drei schlechtere Vereine fanden, gab es in der Rückserie im Gegensatz zu vielen anderen Kellerkindern keinen Aufschwung: In den 16 Begegnungen 2017 wurden lediglich elf Zähler gesammelt. Zwei Jahre nach dem gegen den Hamburger SV in allerletzter Sekunde verpassten Aufstieg in das Oberhaus verabschieden sich die Nordbadener in die 3. Liga.
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    Der Kampf um den Klassenerhalt ist auch für den Portugiesen, der schon nationale Titel und Pokalsiege in Portugal und Griechenland feierte, eine neue Erfahrung. Jetzt geht es nur noch darum, den Karren irgendwie aus dem Dreck zu fahren und im nächsten Jahr erneut den Anlauf zu wagen, eine konstantere Saison abzuliefern. "Es ist eine andere Anspannung als bei Spielen um die Meisterschaft. Die Herausforderung ist die Gleiche: Wir müssen sie unter Kontrolle halten und entsprechend nutzen", erklärte Pereira.
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    Der vorzeitige Klassenerhalt des 1. FCK wurde in Aue verpasst. Das 0:1 brachte die Lauterer Elf gegen ihre eigenen Fans auf, nach der Partie wurden die Spieler sogar mit Gegenständen beworfen. Kein Wunder also, dass vor dem letzten Spieltag ein lauter Aufruf zum Zusammenhalt über den Betzenberg schallte. Trainer Norbert Meier forderte einen "Schulterschluss", sogar Horst Eckel, Weltmeister von 1954, unterstützte die Kampagne für den Klassenerhalt. Der Abstieg in die 3. Liga wäre eine Katastrophe: Dann würde der Stadiongesellschaft eine Insolvenz drohen, zusätzlich besitzt kaum ein Aktiver einen Vertrag für die Drittklassigkeit. Ein schneller Neuaufbau wäre wohl kaum zu schaffen.
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    Union Berlin ist der wohl größte Lieblingsgegner der Fürther. Von 19 Zweitligaduellen konnten die Hauptstädter nur ein einziges gewinnen! In den letzten 14 Aufeinandertreffen gab es neun Siege für die Spielvereinigung und fünf Unentschieden. Ex-Trainer Uwe Neuhaus sagte einst, man brauche schon gar nicht mehr anreisen, weil es gegen Fürth ohnehin nichts zu holen gebe. Auch das Hinspiel an der Alten Försterei konnten die Berliner nicht gewinnen. 1:1 hieß am Ende durch Tore von Toni Leistner und Serdar Dursun. Vor allem der Fürther Treffer war äußerst kurios, wurde dieser doch unglücklich von der damaligen Schiedsrichterin Bibiana Steinhaus "vorbereitet".
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    Ausfallen wird bei den Gästen in der Partie bei Sandhausen Abwehrchef Salif Sané. Der Sengalese war beim wichtigen 1:0-Sieg über den VfB Stuttgart in der Schlussphase wegen einer Notbremse gegen Simon Terodde vom Platz geflogen. Das DFB-Sportgericht sperrte ihn nun für zwei Spiele. "Salif hat sich für die Mannschaft aufgeopfert", lobte Trainer André Breitenreiter die Aktion von Sané. Durch den 1:0-Sieg von 96 und der überraschenden 0:6-Pleite von Braunschweig in Bielefeld sind die Aufstiegschancen drastisch gestiegen. "Ich habe den Mut zu sagen, dass wir zu 96 Prozent aufgestiegen sind", sagte Klubchef Martin Kind mit einem Augenzwinkern.
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    "Die Stadt ist nach dem Schockmoment wieder aufgeblüht, es brodelt weiter und wir erfahren die Unterstützung. Wir werden das Spiel in dem Sinne angehen, dass es noch Chancen gibt. Auch am letzten Spieltag können kuriose Dinge passieren. Darauf bereiten wir uns vor", glaubt Coach Torsten Lieberknecht noch daran, dass der Rivale aus der Landeshauptstadt beim SV Sandhausen stolpern und dass sein Team mit einem deutlichen Sieg gegen den KSC den Rückstand wettmachen könnte.
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    Der Trend der letzten Wochen spricht eindeutig für die Gäste. Unter Neutrainer Jeff Saibene haben die Ostwestfalen nur eines der letzten acht Spiele verloren und konnten sich so trotz der starken Konkurrenz Stück für Stück aus dem Keller herausarbeiten. Mit 49 erzielten Treffern haben die Arminen zudem die viertbeste Offensive der Liga.
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    Gerade die Hamburger dürften besonders motiviert sein, ihrem Coach noch einen letzten Erfolg zu bescheren: Die Gerüchte um einen Abschied von Ewald Lienen halten sich seit Monaten hartnäckig. Der sehr beliebte St.-Pauli-Trainer könnte nach der Saison seinen Posten räumen, um als Sportdirektor weiterzuarbeiten. "Ich habe immer gesagt, dass ich das so lange mache, wie es Spaß macht und erfolgreich ist. Und dann muss man schauen", weicht der 63-Jährige den Fragen der "MOPO" aus.
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    Die leichtere Aufgabe bei diesem großen Showdown hat wahrlich der Bundesligaabsteiger aus dem Schwabenland. Dem VfB reicht bereits ein Remis, um den sofortigen Wiederaufstieg ins Oberhaus endgültig zu besiegeln. Selbst im Falle einer Niederlage müsste Braunschweig im Spiel gegen Karlsruhe noch zehn Treffer auf Stuttgart gutmachen, um den VfB noch auf den Relegationsplatz verdrängen zu können. Mit einem Sieg könnte sich der Deutsche Meister von 2007 den Meistertitel der zweiten Liga sichern.
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    Domenico Tedesco hat den Auer Karren aus dem Dreck gezogen. Nach 24 Spieltagen hätten wohl nur wenige auf den Klassenerhalt Aues gesetzt. Die Schachter lagen abgeschlagen auf dem letzten Platz, Pavel Dotchev musste seinen Hut nehmen. Interimstrainer Robin Lenk räumte nach einem Spiel (2:2 gegen Bielefeld) wieder den Stuhl, für ihn kam Domenico Tedesco. Seitdem geht es steil bergauf bei den Sachsen. In zehn Spielen unter dem Deutsch-Italinier gewannen die Erzgebirger sechsmal. Auch den Spitzenteams konnte die Veilchen plötzlich die Stirn bieten: Ein 1:0-Sieg bei Union Berlin und ein 2:2 gegen Hannover waren eine Kampfansage an die Konkurrenz. Darüber hinaus bewies Aue Nervenstärke in den direkten Abstiegskampfduellen: Gegen Karlsruhe, Sankt Pauli, 1860 München, Würzburg und Kaiserslautern konnten die Schachter siegen.
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    Auch wenn Fürth nur zwei Plätze hinter Union Berlin steht, hatten die Mittelfranken mit dem Aufstieg in dieser Saison nie etwas zu tun. Nach einer bescheidenen Hinrunde mit nur 21 Punkten aus 17 Spielen führte Janos Radoki die Mannschaft nach der Winterpause in sicherere Gefilde. Heute kann das Kleeblatt Platz 6 zementieren. Ein Resultat, mit dem man am Ende des Tages dann auch hochzufrieden sein kann, denn: Mit nur 32 erzielten Treffern befindet man sich in dieser Hinsicht klar im unteren Tabellendrittel. Radoki hat also fast schon das Maximum aus dieser Truppe herausgeholt.
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    Die Nürnberger haben sich zwar bereits gerettet, sind aber weiter wichtig im Abstiegskampf. Das Eigentor von Abdelhamid Sabiri in der vorletzten Minute verursachte das 2:3 gegen Düsseldorf, die Fortuna hat sich damit doch noch so gut wie gerettet. Den gleichen Dienst würden sich die Lauterer jetzt wünschen, für die Clubberer geht es allerdings noch um die endgültige Platzierung. Die Franken wären nach einer turbulenten Saison mit einem Platz in der oberen Tabellenhälfte sicherlich deutlich zufriedener - es bleibt aber abzuwarten, wie viel der FCN der Kampfkraft der Roten Teufel entgegen bringen wird.
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    Ein dreifacher Punktgewinn auf dem Schlossberg ist deshalb so oder so Pflicht. Dazu muss vor allem ein anderer Auftritt her als zuletzt gegen den Revierclub aus Bochum. Für die gezeigte Leistung seiner Mannschaft hat der portugiesische Coach noch immer keine Erklärung parat. "Natürlich habe ich einen anderen Auftritt erwartet. So haben wir im Kampf um den Klassenerhalt eine große Chance verpasst. Wir haben unter der Woche daran gearbeitet, die Fehler zu korrigieren." Spannung und Druck beim Saisonfinale hält Pereira im Übrigen für wichtig. "Wer keine Anspannung spürt, kann keine Verantwortung übernehmen. Das ist eine ganz wichtig in solch einer Extremsituation", erklärte der Trainer, der seinen Spielern unter der Woche "die Wichtigkeit dieses Spiels bewusst machen" wollte.
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    Fürth erwartet heute etwa 12.500 Zuschauer im Sportpark Ronhof, viele davon aus Berlin. Der Vorverkauf für das Spiel war schon gestartet, als Union noch mittendrin im Aufstiegsrennen war. Bis zum 25. Spieltag sah es auch stark danach aus, als könnte die Mannschaft aus dem Stadtteil Köpenick den Gang ins deutsche Oberhaus schaffen. Dann aber folgten schmerzhafte Niederlagen in Hannover (0:2), Stuttgart (1:3) und Braunschweig (1:3). Dazu gesellten sich unnötige Punktverluste zu Hause gegen Aue (0:1), in Düsseldorf (2:2) oder zuletzt gegen Heidenheim (0:1). Somit hat die Mannschaft von Jens Keller keine Chance mehr, zumindest noch die Relegation zu erreichen, weshalb es heute in Fürth nur noch darum geht, mit einem möglichst guten Gefühl aus der Saison zu gehen.
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    Dabei hatte 1860 am vergangenen Spieltag eine der günstigsten Ausgangssituationen und hätte den Verbleib in der Liga nahezu unter Dach und Fach bringen können - verspielte diese Chance aber durch die 1:2-Heimpleite gegen den VfL Bochum und steht nun mit 36 Punkten auf dem Relegationsplatz. Gewinnen die Münchener ihr Duell in Heidenheim nicht und siegen die Kickers aus Würzburg gleichzeitig beim VfB Stuttgart, droht der Mannschaft von Vítor Pereira sogar der direkte Abstieg, andernfalls sind die Sechziger auf die Konkurrenz angewiesen.
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    Obwohl man sich neben den verpassten Punkten auch noch das bis dato konkurrenzfähige Torverhältnis zerstört hat, gab es am letzten Wochenende aus BTSV-Sicht einen positiven Aspekt. Durch Unions gleichzeitige Heimniederlage gegen Heidenheim ist Braunschweig nämlich zumindest nicht mehr von Platz drei zu verdrängen. Man hat die Relegation gegen den VfL Wolfsburg also bereits in der Tasche und kann hinsichtlich des direkten Aufstieges mit niedrigen Erwartungen in den Nachmittag gehen – zusammen mit dem tollen Wetter eine gute Mischung.
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    Schauen wir zuerst einmal auf die Gäste. Durch ihren überraschenden Sieg am letzten Spieltag stehen die Arminen zum ersten Mal in der Rückrunde nicht auf einem Abstiegsplatz und haben es so selbst in der Hand in der Liga zu bleiben. Mit 36 Punkten stehen sie aktuell auf dem 15. Rang, sind punktgleich mit den dahinterplatzierten Löwen und haben zwei Punkte Vorsprung auf den direkten Abstiegsplatz. Um den Ligaverbleib zu sichern, sollten die Bielefelder also auch heute gewinnen.
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    Zur kommenden Saison hat der Klub Torwart Marcel Schuhen von Hansa Rostock verpflichtet. "Aufgrund des Wechsels von Michael Hiegl und des schmerzlichen Ausfalls von Rick Wulle war eine Reaktion auf der Torhüterposition zwingend erforderlich. Wir freuen uns, dass wir einen gestandenen Torhüter, der zu den besten der 3. Liga zählt, für uns gewinnen konnten", sagte er. Hiegl wird zu Astoria Walldorf wechseln und Wulle fällt mit einem Kreuzbandriss länger aus. Außerdem kommt Mirco Born vom Regionalligameister SV Meppen. "Wir sind uns sicher, dass er eine Bereicherung sein kann und dass er unser Offensivspiel beleben wird", sagte Geschäftsführer Otmar Schork.
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    Immerhin können sich die Lauterer aus eigener Kraft retten: Ein Dreier und das Ding ist durch. Bei einer Niederlage und gleichzeitigen Siegen von 1860 München und Arminia Bielefeld würde der FCK auf den Relegationsplatz stürzen. Dieses Fiasko droht ebenfalls bei einem Remis, allerdings müsste 1860 dann mit mindestens vier Toren Unterschied siegen. Auch wenn das nach viel Rechnerei klingt: Die letzten Minuten der 1. Bundesliga und der 3. Liga haben bereits bewiesen, dass es bis zur allerletzten Sekunde unfassbar eng bleiben kann.
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    Einen schönen guten Tag zum 34. und letzten Spieltag dieser Zweitliga-Saison! Im Fürther Sportpark Ronhof stehen sich die heimische Spielvereinigung und der 1. FC Union Berlin zu einem Spiel um die berühmte "Goldene Ananas" gegenüber. Viel Vergnügen!
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    Hallo und herzlich willkommen zum großen Finale der 2. Liga! Der VfB Stuttgart empfängt ab 15:30 Uhr die Würzburger Kickers zu einem echten Endspiel in der Mercedes-Benz-Arena. Der VfB will zurück ins Oberhaus, die Kickers nicht zurück in die dritte Liga.
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    Die Sandhäuser selbst müssen sich um den Abstieg keine Sorgen mehr machen, doch lange zittern mussten sie dennoch. Erst am vergangenen Spieltag sicherte das 1:0 in Würzburg den Klassenerhalt. Korbinian Vollmann schoss in der 20. Minute das Siegtor. Keeper Marco Knaller hielt seinen Kasten sauber und wurde daraufhin vom Fachmagazin ''kicker'' zum vierten Mal in der laufenden Spielzeit in die ''Elf des Tages'' nominiert. Der Österreicher ist der sicherer Rückhalt im Tor der Sandhäuser, doch dahinter klaffen Lücken, die der Verein nun schließt.
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    Beide Mannschaften sind aber gut drauf und wollen im letzten Saisonspiel noch einmal alles geben. Der VfL musste in den vergangenen zehn Spielen nur eine Niederlage hinnehmen und holt aus den letzten drei Spielen starke sieben Punkte. Die Kiezkicker sind nun seit sieben Partien unbesiegt und erspielten sich nach fünf Siegen in Folge am letzten Sonntag immerhin ein 1:1 gegen Fürth.
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    Die Lieberknecht-Truppe erlebte am vergangenen Sonntag in der Bielefelder SchücoArena eines der verrücktesten, weil so überhaupt nicht vorhersehbaren Spielen des Jahres. Nach dem wichtigen Heimerfolg über den 1. FC Union Berlin mit Selbstvertrauen nach Ostwestfalen gereist, konnten die Blau-Gelben auf der Alm nie ihre Philosophie auf den Rasen bringen. Infolge des unglücklichen Eigentores von Jan Hochscheidt (14.) und eines weiteren Gegentreffers vor der Pause nahm das Unheil nach dem Seitenwechsel einen Lauf; am Ende stand eine 0:6-Abreibung beim Kellerkind.
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    Herzlich willkommen zum 34. Spieltag der zweiten Bundesliga! Zum Saisonabschluss empfängt Dynamo Dresden die Arminia aus Bielefeld. Die Gäste befinden sich trotz des sensationellen 6:0 Erfolgs gegen Eintracht Braunschweig weiterhin im Abstiegskampf und sollten heute gewinnen.
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    Trotzdem wird der Blick für beide Mannschaften wohl nicht nur auf dem Geschehen in der ESPRIT-Arena, sonder auch auf den anderen Plätzen liegen. 1860 München muss in Heidenheim und Bielefeld in Dresden gewinnen, um noch an Düsseldorf oder Aue vorbeizuziehen. Kaiserslautern würde aufgrund des besseren Torverhältnisses bereits ein Unentschieden in Nürnberg reichen, um zumindest Aue zu überholen.
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    Die Trainer versicherten im Vorfeld der Partie, dass sie sich nicht mit dem einen entscheidenden Zähler begnügen wollen. „Es gibt auch kein Rezept, halbherzig zu spielen oder nur mit Halbgas zu spielen oder auf Unentschieden zu spielen. Wir kennen das Rezept jedenfalls nicht. Deswegen fahren wir nach Düsseldorf und hauen raus, was geht“, kündigte Aues Trainer Domenico Tedesco an. Auch Fortuna-Trainer Friedhelm Funke stellte klar, dass sich keiner seiner Spieler in Sicherheit wähne: „Wir können doch nicht auf Unentschieden spielen. Unsere Mannschaft wird von Anfang an gewillt sein, gute Aktionen nach vorne zu haben.“
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    Im beschaulichen Kneippkurort Bad Wörishofen hat sich der TSV 1860 München unter der Woche darauf vorbereitet, das heute nichts historisch Negatives passiert. Denn für die Löwen geht es am letzten Spieltag der Saison 2016/2017 um Alles oder Nichts: Im dritten Jahr in Folge kämpfen die Giesinger um den Verbleib in Liga Zwei. Bereits 2015 und 2016 entkamen die Sechziger dem wilden Abstiegsstrudel gerade noch rechtzeitig und wollen auch heute die Last-Minute-Rettung feiern. Ungeachtet der Konkurrenten muss der Tabellensechzehnte dabei ohne Wenn und Aber einen Sieg einfahren.
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    In der heute zu Ende gehenden regulären Spielzeit gehören Eintracht Braunschweig und der Karlsruher SC noch derselben Spielklasse an. In der kommenden Saison könnte BTSV und KSC eine ganze Liga trennen: Während die Nordbadener schon als sicherer Absteiger in die Drittklassigkeit feststehen, werden die niedersächsischen Löwenstädter mindestens in der Relegation um einen der 18 Startplätze in der nationalen Eliteklasse kämpfen. Damit es noch für Platz zwei reicht, müssen auf Hannover 96 drei Punkte und sechs Tore aufgeholt werden.
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    Von großer Spannung kann man beim besten Willen nicht mehr reden, dennoch dürfen wir uns auf ein tolles Fußballspiel freuen! Mit dem VfL Bochum und dem FC St. Pauli treffen heute der Tabellensiebte und der Neunte aufeinander. Die Hamburger können mit einem Sieg noch an den Westdeutschen vorbeiziehen, Bochum kann maximal noch auf den sechsten Platz vorrücken.
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    Guten Tag und herzlich willkommen zum 34. Spieltag der 2. Bundesliga! Für den Traditionsverein 1. FC Kaiserslautern geht es ums nackte Überleben. Es droht noch der Absturz auf einen Relegationsplatz, der Klassenerhalt kann nur sicher bei einem Sieg eingetütet werden. Nürnberg ist seit zwei Spieltagen gesichert. Anstoß ist um 15:30 Uhr!
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    Ein letztes Mal vor der Sommerpause: Einen schönen guten Tag und herzlich willkommen zum 34. Spieltag der 2. Fußball-Bundesliga! Der VfL Bochum empfängt heute den FC St. Pauli im Ruhrstadion! Los geht es zur besten Fußballzeit um 15:30 Uhr!
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    Herzlich willkommen zum 34. und letzten Spieltag der 2. Bundesliga! Oben wie unten sind noch wichtige Entscheidungen zu treffen. Wird der SV Sandhausen doch noch zum Stolperstein für den quasi sicheren Aufsteiger Hannover 96? Ab 13:30 Uhr wird es spannend!
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    Beide Mannschaften konnten am vergangenen Samstag drei eminent wichtige Siege einfahren: Fortuna gewann 3:2 in Nürnberg, Aue besiegte im direkten Abstiegskampfduell Kaiserslautern mit 1:0. Damit haben beide Mannschaften 39 Punkte auf dem Konto und können nicht mehr direkt absteigen. Gänzlich gerettet sind sie trotzdem noch nicht. Wer heute verliert, dem droht die Relegation. Bei einem Unentschieden dagegen hätten beide Mannschaften den Klassenerhalt sicher.
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    Ein herzliches Willkommen zum 34. Spieltag der 2. Bundesliga! Eintracht Braunschweig hat nach der 0:6-Klatsche in Bielefeld nur noch rechnerische Chancen, den direkten Aufstieg zu schaffen. Aller Voraussicht nach geht es gegen das Schlusslicht Karlsruher SC darum, sich für die Relegation einzuspielen.
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    Guten Tag und ein herzliches Willkommen zum Saisonfinale in der Zweiten Fußballbundesliga. Ab 15:30 Uhr kämpft der TSV 1860 München beim 1. FC Heidenheim 1846 um das Überleben im Unterhaus und braucht dringend einen Sieg, um der drohenden Relegation von der Schippe zu springen.
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    Hallo und herzlich willkommen zum finalen 34. Spieltag der 2. Bundesliga. Fortuna Düsseldorf empfängt zum Abschluss den FC Erzgebirge Aue. Beide Teams zittern noch um den Klassenerhalt. Anstoß in der ESPRIT-Arena ist um 15.30 Uhr.
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